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Achtung, Baustellen-Alarm! Ausgerechnet die Bahnhofstraße wird zum Nadelöhr – Staus und Umwege vorprogrammiert. Ihr seid genervt? Dann lest weiter, denn das betrifft fast alle in Emskirchen!

Die Gemeinde hat angekündigt: Ab 23.03.2026 rücken die Bagger an. Die Sanierung der Bahnhofstraße samt Kreuzung Neustädter Straße/Bahnhofstraße steht an. Wer schon mal am Ortsausgang im Feierabendverkehr stand, weiß: Da „läuft“ später wirklich gar nix mehr.

Wen betrifft’s? Pendler:innen, Eltern auf dem Schulweg, Radfahrer:innen (und natürlich alle, die sich dann wieder über Umleitungen ärgern). Klar, kaputte Straßen machen keinen Spaß – aber: Muss das wirklich immer mitten im Zentrum sein? Wer morgens fix zum Zug will, braucht dann vermutlich die doppelte Zeit (oder gleich neues Schuhwerk für den Sprint um die Absperrungen).

Fakt ist: In ganz Deutschland ächzen knapp 200.000 Kilometer Straßen unter Löchern und Rissen – Sanierungen sind also nötig. Die gute Nachricht? Dauerbaustellen wie diese bringen oft auch neue Gehwege und mehr Sicherheit für alle. Die schlechte: Es bleibt erstmal alles beim Alten – mit mehr Chaos und weniger Parkplätzen.

Wer jetzt hofft, die Bauarbeiter:innen arbeiten nachts – sorry, Leute, das gibt’s wohl nur beim Flughafen BER. Also: Schon mal Fahrgemeinschaften suchen, Fahrradputz starten, oder Omas alten Roller entmotten. Wird sicher lustig!

Quelle: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/gemeinde-aktuell

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GemeindewerkeEmskirchenJubilaeumWordPress

Emskirchen – für alle aus Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof und Nachbardörfer

Party beim Wasserwerk! 30 Jahre Gemeindewerke – und das beste: Ihr seid eingeladen! Was sich hinter den Türen Eurer Gemeindewerke ganz nüchtern abspielt, ist vielleicht spannender, als Ihr denkt.

Worum geht’s?
Vor 30 Jahren wagte Emskirchen einen cleveren Schritt: Die Gründung der Gemeindewerke als eigenes Kommunalunternehmen. Statt alles in die große Verwaltungsmischung zu kippen, wurden Wasser, Abwasser und Bauhof fein säuberlich ausgelagert. Weniger Verwirrung im Gemeindesäckel, mehr Überblick für den Gemeinderat, zackigere Entscheidungen – und Gebühren, bei denen kein Cent versehentlich beim Straßenlaternentausch landet.

Wer hatte die Idee?
1996: Beratungs-Power, Anwälte, stundenlange Sitzungen – alles für eins: Die sauberste Form eines Kommunalunternehmens. Spezialisierte Gremien statt aufgeblähter Verwaltung, eigenes Geld, eigenes Risiko – und die Bürger:innen hängen nicht an faulen Kompromissen.

Was bringt das?
Regelmäßig kommt der Prüfungsdetektiv vorbei – zuletzt 2013 und 2023. Ergebnis? Keine doppelte Verwaltung, keine heimlichen Kostensünder. Und falls doch jemand auf die Idee kommt, wieder alles ins große Rathaus zurückzuholen: Würde mehr kosten als die teuerste Hochzeitstorte, komplett neue Strukturen erfordern und keine Erleichterung für die Menschen bringen. Die Quittung? Höhere Schulden in der Stadtkasse, weniger Spielraum im Budget. Kurz: Finger weg vom Rückwärtsgang!

Warum das Ganze?
Weil transparente Strukturen eben auch was wert sind: Ihr wollt wissen, wofür Ihr bezahlt und was Ihr dafür bekommt. Die Gemeindewerke machen genau das – und liefern sauber Wasser, klären Abwasser, ohne dass sich Eure Gebühren unbemerkt im Rathausnebel auflösen.

Und jetzt?
Der Gemeinderat bleibt cool – keine unnötigen Änderungen, keine riskanten Planspiele. Stattdessen solide Arbeit, Sparsamkeit und Klarheit im Sinne der Bürger:innen. Und für einen Schwatz übers Kanalsystem, Wasserdruck und technische Wunderwerke: Im Sommer gibt’s noch einen Tag der offenen Tür. Kommt vorbei und schaut, wo Euer Wasser zu Hause ist!

Redaktion meint:
Kommunal-Management kann auch rocken. Und ehrlich, nicht jedes Rad muss zurückgedreht werden, wenn es schon rund läuft – lieber ein Prosit auf 30 Jahre Flüssigkeitsmanagement in Emskirchen!

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Heißer Herbst für alle, die nicht frieren wollen! Rauf mit der Hand, wer auch keinen Bock mehr auf Heizungs-Monopoly mit Preisexplosion hat. Emskirchen macht beim Thema Wärme jetzt ernst – und Ihr seid dabei, ob ihr wollt oder nicht!

Worum geht’s? Die Stadt Emskirchen hat ihre kommunale Wärmeplanung abgeschlossen – und lädt alle Bürger:innen zum großen Infoabend ein, um zu zeigen, wie Ihr auch in Zukunft warm durch den Winter kommt, ohne dass das Konto gleich erfriert.

Am Dienstag, den 10. März 2026 um 18:30 Uhr findet in der Bürgerhalle die große Bürger:inneninformation statt. Von etwa 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr (kommt einfach ohne Anmeldung vorbei!) könnt Ihr hören, was alles für unsere Wärme-Zukunft geplant ist. Patricia Pöllmann (Projektleitung, INEV GmbH) stellt zuerst die wichtigsten Ergebnisse der lokalen Wärmeplanung vor: Was ist besser – Wärmenetz oder Wärmepumpe? Wer kriegt vielleicht ein neues Nahwärmenetz um die Ecke? Wo bleibt Ihr besser bei Eurer Individual-Lösung im eigenen Keller?

Danach gibt’s einen kurzen Vortrag von Christian Eichler (Energieberater, Eichler Ingenieure) zusammen mit dem VerbraucherService Bayern. Da erfahrt Ihr, wie Ihr Geld sparen könnt, ohne im Winter Handschuhe daheim zu tragen.

Besonders cool: Auf bunten Plakaten könnt Ihr die Infos ablesen, nachfragen und Euch direkt mit Expert:innen und den Leuten aus dem Rathaus unterhalten. Christoph Schäfer, Profi für alternative Heizsysteme & Notdienst (Schäfer GmbH), steht parat – falls Ihr schon immer mal wissen wolltet, ob Eure Ölheizung eher ein Fall fürs Museum oder für die Müllabfuhr ist.

Kleiner Einschub aus dem Internet: Kommunale Wärmeplanung ist kein Hexenwerk, sondern künftig Pflicht für viele Gemeinden in Deutschland, damit CO2 und Heizkosten runtergehen und niemand mehr von Konzernen am Nasenring durch den Heizungswinter geführt wird. Manche Kommunen in Bayern sind weiter, andere träumen noch vor sich hin. Emskirchen mischt jetzt vorne mit.

Und ganz ehrlich: Günstige und verlässliche Wärme ist kein Luxusthema, sondern unsere Butter auf dem Brot – für die Kinder, für die Oma und für alle, die auf dem Land leben. Also: Kommt vorbei, stellt Eure Fragen, gebt Eure Meinung dazu (auch wenn der Stammplatz hinten an der Bar euer Ziel ist).

Kommentar der Redaktion
So, liebe Leute: Heizung umstellen ist ungefähr so sexy wie Steuererklärung – aber nötig. Politik und Konzerne reden gern von Zukunft, aber frieren tun am Ende immer die, die nicht so viel haben. Echte Wärme für alle – das geht nur, wenn wir selbst mitreden. Dienstag, Bürgerhalle, 18:30 Uhr – Ihr wisst Bescheid.

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Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Fürth-Unterfürberg

Achtung, aufgepasst! Polizei, Blaulicht und eine Bahn, die plötzlich stillsteht! Wer am Mittwochabend in Emskirchen unterwegs war, kam aus dem Staunen nicht heraus: Die S-Bahn, die doch sonst brav ihre Runde dreht, stand plötzlich still. Was war da los?

Kurz und knapp: Die Polizei rückte mit vollem Programm an, weil jemand im Bahnhof Fürth-Unterfürberg einen verdächtigen Typen im Gleis gesehen hat. Zack, weg – und keiner weiß, wohin. Schnell die logische Frage: Hängt da jetzt wirklich jemand unter dem Zug wie ein abenteuerlustiges Frettchen an der Gardinenstange?

Bundespolizei und ihre Kolleg:innen von der Landespolizei ließen jedenfalls nix anbrennen. In Emskirchen wurde die S-Bahn festgehalten. Vollbremsung, raus aus dem Fahrplan – Hauptsache, keine böse Überraschung. Die Möglichkeit, dass sich jemand unten am Zug festklammert, ist übrigens nicht so unrealistisch, wie man denkt. Immer mal wieder versuchen Leute (meistens in Städten), kostenlos und gefährlich auf diese „Tarifoption“ umzusteigen. In Deutschland sind solche Zwischenfälle zwar selten, aber sie passieren – und enden meist mit viel Aufregung, selten aber zum Glück mit ernsteren Folgen.

Das Ganze dauerte eine knappe Stunde. Die Einsatzkräfte schauten ganz genau nach: Überall unter dem Zug – aussteigen wollte da aber niemand. Also Entwarnung. Danach durfte die S-Bahn vorsichtig weiter bis nach Neustadt tuckern (zur Sicherheit langsamer, denn wer weiß das schon so ganz genau…).

Fazit am Küchentisch: Wenig passiert, aber viel Wirbel – typisch für einen Mittwochabend, oder? Wir hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, den Abend so zu verlängern. Und liebe Bahnfahrer:innen: Freut euch, dass ihr zwar kurz warten musstet, aber nicht wie Actionheld:innen am Zug hängen musstet. So ein Polizei-Einsatz ist dann doch spannender aus der Zeitung als aus dem eigenen Leben.

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Emskirchen

Jetzt wird gebummelt, was das Zeug hält! Sonntags geschlossen? Von wegen! Emskirchen macht im Jahr 2026 gleich zweimal die Türen für Shopping-Fans und Schaufenster-Gucker:innen auf.

Worum geht’s? Es ist offiziell: Der Marktgemeinderat hat am 27. Februar 2026 beschlossen, dass zwei verkaufsoffene Sonntage stattfinden dürfen – rechtlich wasserdicht durch eine Verordnung. Und das nicht einfach mal so, sondern ganz nach Vorschrift, wie sich das bei uns gehört.

Was ist wann geboten?
– Am **5. Juli 2026**: Marktfest mit Kunstmeile – von 13 bis 18 Uhr öffnen die Geschäfte ihre Türen.
– Am **29. November 2026**: Adventsmarkt – ebenfalls von 13 bis 18 Uhr kann geshoppt werden.

Warum das Ganze? Ganz einfach: Wir Mittelfränk:innen mögen’s gemütlich. Marktfest und Adventsmärkte ziehen viele Besucher:innen an. Wenn dann auch noch Geschäfte aufhaben, freut sich nicht nur der Geldbeutel, sondern auch das Herz. Die Einzelhändler:innen bekommen Planungssicherheit – und für uns alle heißt das: mehr Auswahl, mehr Flair und vielleicht den einen oder anderen Plausch im örtlichen Laden.

Die Verordnung dazu? Natürlich mit Paragraf, Absatz und Amtsstempel. Wer jetzt seufzt: Das bringt’s! Denn für die kleinen Läden im Ort sind solche Tage oft überlebenswichtig. Mehr Betrieb im Ortskern, mehr Miteinander – ideal, um zu zeigen, dass Emskirchen eben nicht nur aus dem Kreisel besteht.

Kommentar der Redaktion:
Zwei Sonntage im Jahr, an denen Shoppen erlaubt ist – deutscher Pragmatismus in Reinform. Alles durchorganisiert, alles geregelt. Aber ehrlich: Wer will schon mit einkaufslustigen Nachbar:innen um die Wette stöbern, wenn das nicht offiziell erlaubt ist?
Marktfest im Sommer, Lichterglanz im Winter – und ab und zu mal in die warme Boutique flüchten, während draußen der Glühwein dampft: Das ist das wahre Mittelfranken-Feeling.

Also: Termin merken, Strom in die Socken und auf ins Getümmel!

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Wachstumsschub am Ortsrand! Neue Fläche, neue Chancen: Das Industriegebiet West in Emskirchen bekommt Zuwachs – und vielleicht auch mehr Jobs. Ihr fragt euch, was da eigentlich gebaut werden soll? Wir haben die Antworten!

Worum geht’s? Der Marktgemeinderat Emskirchen will das Industriegebiet West erweitern. Es geht um zusätzliche 7.186 Quadratmeter auf dem Flurstück 529 (Gemarkung Schauerberg), die künftig als Lagerfläche genutzt werden sollen. Besonders die ortsansässige Firma Frankenberg Metallrecycling GmbH hat hier Expansionsbedarf – und deshalb macht die Politik vor Ort jetzt den Weg frei.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
– Wer: Die Frankenberg Metallrecycling GmbH möchte wachsen.
– Was: Das Industriegebiet West wird um eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld vergrößert.
– Wann: Die Entscheidung dazu fiel am 27. Februar 2026.
– Wo: Am westlichen Ortsrand von Emskirchen, Flurstück 529.
– Warum: Weil die Firma mehr Platz braucht – und weil frei gewordene Flächen innerhalb des bisherigen Gebiets anderweitig genutzt werden (ja, Gewerbeimmobilien sind manchmal wie Tetris: ständig fehlt irgendwo ein Stein für das nächste Level).

Was bedeutet das für Mensch und Natur? Laut den vorliegenden Gutachten hält sich der Eingriff in Grenzen: Die Natur bleibt weitgehend verschont, Maßnahmen zum Schutz von Tieren und Pflanzen werden eingeplant. Auch das Bundesnaturschutzgesetz macht keinen Stress. Klingt fast langweilig, oder? Aber genau solche scheinbar drögen Beschlüsse sorgen dafür, dass Betriebe bleiben – anstatt beim nächsten Wachstumsschub frustriert Mittelfranken den Rücken zu kehren.

Apropos Wirtschaft: Kommunen wie Emskirchen sichern mit solchen Beschlüssen regionale Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, bevor irgendwo anders die Lichter angehen. In Bayern herrscht schon jetzt Flächenknappheit, Wirtschaftsförderung ist nicht gerade ein Wunschkonzert – sondern oft ein Kräftemessen mit Nachbargemeinden. Frühzeitige Planung verschafft Klarheit: für Unternehmen, für Bürger:innen, für den Haushalt.

Redaktioneller Kommentar: Das ist Kommunalpolitik à la Emskirchen – ohne große Sprüche, aber mit Weitsicht. Während man anderswo noch um jeden Quadratmeter streitet wie um den letzten Krapfen beim Feuerwehrfest, sagt man hier: „Lieber rechtzeitig was regeln, als später was bereuen.“ Kein Investorenglamour, kein Betonstädtebau – sondern solide, lokale Wirtschaftspolitik. Klingt unspektakulär? Ist es auch. Und vielleicht ist das genau der Grund, warum uns diese Form von Zukunft am Ende nachhaltiger vorkommt als jede KI-gesteuerte Hochglanzstadt in der Werbung.

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Freitag Chaos beim Wertstoffhof! Müllentsorgung? Fehlanzeige! Ärger vorprogrammiert!

Am Freitag bleibt der Wertstoffhof (WSH) in Emskirchen krankheitsbedingt geschlossen. Das trifft viele Bürger:innen in der Region direkt: Wer seinen Krempel loswerden wollte, muss umplanen. Aber keine Panik – das nächste Wertstoffzentrum ist in Dettendorf und nimmt euren Müll mit offenen Armen entgegen.

Was ist passiert? Ein personeller Engpass durch Krankheit hat zur Schließung geführt. Für diesen Freitag heißt es also: Bitte den Umweg in Kauf nehmen und nicht mit dem vollen Kofferraum vorm geschlossenen Tor stehen!

Kurzer Überblick:
– Wann? Diesen Freitag.
– Wo? WSH Emskirchen geschlossen, Ersatz: Wertstoffzentrum Dettendorf.
– Für wen? Alle, die eigentlich zum Wertstoffhof Emskirchen wollten.

Wo liegt das Problem? Gerade in ländlichen Regionen wie Mittelfranken hängt viel am funktionierenden Wertstoffsystem. Ohne regelmäßige Entsorgung türmen sich schnell die Müllsäcke in Garage oder Keller. Deshalb: Checkt vorher die Öffnungszeiten! Weitere Infos zu Entsorgungsstationen und aktuelle Updates gibt’s auch auf der Website: www.kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Müllchaos mit Ansage – die Wertstoffhof-Variante eines Montags“
Nichts bringt das Herz von Hobby-Entrümpler:innen so zuverlässig aus dem Takt wie ein unerwartet geschlossener Wertstoffhof. Da reibst du dir freudig die Hände, schmeißt den alten Röhrenfernseher ins Auto – und findest ein Schild: „Heute nicht.“ Liebe Wertstoffhof-Angestellte: Wir wünschen euch gute Besserung! Und uns allen, dass die nächste Sperrmüll-Tour nicht wieder plötzlich zu einer unfreiwilligen Sightseeing-Runde nach Dettendorf wird.

Klopft euch den Staub von der Jacke und diskutiert auf Facebook oder Instagram mit uns – weitere Berichte aus der Region gibt’s dort auch!

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Emskirchen. Achtung, Musikfans: Hier wird geblasen, aber garantiert nicht getrommelt! Mitten in unserer fränkischen Idylle verwandelt sich die Kilianskirche in ein echtes Mafia-Quartier – musikalisch natürlich! Hast du Samstagabend schon was vor? Spoiler: Nach diesem Bericht wirst du es haben.

Worum geht’s? Die „BlechMafia Nürnberg“ – fünf hammergute Profimusiker mit Blech im Blut – sind am Samstag, 28. Februar 2026, in Emskirchen live zu erleben. Schauplatz der musikalischen „Tat“: Pfarrkirche St. Kilian, gleich am Kirchplatz.

Was passiert da? Ab 19 Uhr geht’s los. Die BlechMafia mixt Songs quer durch die Musikgeschichte – von Ludwig van Beethoven bis hin zu Jazzgrößen, und spielt zudem eigene Stücke. Highlight: Ein Rundgang durchs „Alte Schloss“ – musikalisch begleitet. Das klingt nach orginellem Musiktake-away und macht garantiert Laune! Der Einlass startet schon um 18 Uhr, damit ihr stilecht reinschlendern könnt.

Warum ausgerechnet die BlechMafia? Weil das Ensemble mit mächtig Ironie, Spielfreude und Charme auftritt. Hier wird geblasen, geschmunzelt und der ganze Charme Frankens ausgespielt – Musikgenuss für Jung und Alt. Wer es nicht glaubt: Die Presse überschlägt sich (inFranken.de, Fränkischer Tag) und lobt die musikalische Eigenständigkeit und den Mafia-typischen Witz der Band.

Wer darf rein? Alle! Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sogar kostenlos. Karten gibt’s im Vorverkauf (ab Anfang Oktober bei der Buchhandlung LesBar in Emskirchen) für 17 Euro, an der Abendkasse für 20 Euro. Also: Gönnt euch was – und kommt vorbei!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Blech am Samstag statt Blechschaden am Montag“**
Franken und Blech blasen, das ist wie Grünkernküchle und Schwiegermutterbesuch: Muss man mal erlebt haben, um mitreden zu können. Und weil die BlechMafia garantiert weniger Sprengstoff im Gepäck hat als andere Syndikate, kann man den Nachwuchs riskieren mitzuschleppen – für lau! Statt Netflix also mal echtes Blechkino aus der Region? Wir sagen: Don’t call it Blasmusik, it’s Crime-Jazz – und könnt ihr später noch euren Enkeln erzählen.

Neugierig auf mehr Lokales? Checkt doch mal unsere Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Meinung!

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Emskirchen

Unverschämtheit auf vier Rädern! Dreißig Sekunden Unaufmerksamkeit – und schon hat jemand Stress am Hals. Unfall gebaut und einfach abgehauen? Das geht gar nicht!

Am Freitag, den 20. Februar 2026, gegen 17 Uhr, wurde einer 59-jährigen Emskirchenerin die Park-Freude in der Marktstraße ordentlich vermiest. Ihr weißer Pkw stand ganz brav am Straßenrand, als ein unbekannter Autofahrer oder eine unbekannte Autofahrerin beim Vorbeifahren Richtung Hindenburgstraße oder beim Abbiegen zur Straße „An der Aurach“ den Wagen vorne links touchierte.

Statt sich wie ein*e anständige*r Verkehrsteilnehmer:in zu melden, rauschte der oder die Schlaumeier einfach davon! Am Auto der Frau: Schaden am Kotflügel und der Stoßstange – ca. 1.000 Euro sind erstmal futsch.

Jetzt ermittelt die Polizei Neustadt a. d. Aisch wegen Unfallflucht. Wer etwas gesehen hat: Bitte melden! Die Polizei freut sich auf Hinweise unter Tel. 09161 / 88 53 0.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fahrerflucht – der feuchte Traum für Leute, die „unauffällig“ nicht im Duden nachgeschlagen haben. Es ist wie beim versehentlichen Umwerfen der Milch im Supermarkt: Wer wegläuft, muss hoffen, dass keine Kamera mitläuft. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Verantwortung übernehmen. Sonst gibt’s ein Reality-Training in Sachen Führerscheinentzug – und einen neuen Eintrag für die Ahnengalerie der schlechtesten Ausreden Mittelfrankens.

Diskutiert mit uns über Verkehr, Zusammenhalt und Zivilcourage in der Region – und lest mehr von unseren Berichten auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns über eure Meinung.

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Emskirchen

Kommt mit, hier gibt’s was zu feiern! Emskirchen rollt jetzt wieder voll durch die Gegend – im funkelnagelneuen Bürgerbus! Mehr Eigenständigkeit, mehr Gemeinschaft, mehr für unsere Region: Was steckt hinter dem neuen Bus für alle?

Worum geht es?
Der AurachTreff Emskirchen hat einen neuen Bürgerbus am Start – und das mitten im Ort, direkt für uns Menschen in Emskirchen und den umliegenden Dörfern. Das neue Fahrzeug wurde von der Bürgerstiftung Emskirchen gespendet, weil der alte Bus… naja, mehr nach Oldtimer als nach verlässlichem Gefährt aussah. Für die Finanzierung sprangen außerdem der CVJM, die Theaterkapelle Dürrnbuch und die Prunklosia ein. Teamwork bei uns im Landkreis!

Wichtige Infos: Wer braucht den Bus, und warum ist er so wichtig? Vor allem Senior:innen, Menschen ohne eigenes Auto oder begrenzte körperliche Mobilität kennen’s: Zum Arzt? Zum Einkaufen? Mal ins Bürgerzentrum? Ohne Auto wird’s schwierig im ländlichen Raum. Genau hier setzt der neue Bürgerbus an: Er bringt Bürger:innen zu Angeboten, Terminen, Veranstaltungen und hilft, am Gemeinschaftsleben teilzuhaben – all das, was wir in der Stadt oft für selbstverständlich halten.

Wer die Bürgerstiftung Emskirchen unterstützen oder mal Danke sagen will – hier findet ihr alle Infos: www.emskirchen.de/rathaus-gemeinde/buergerstiftung-emskirchen

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Türen auf, Zukunft rein! Wo in Brüssel noch Milliardenpläne gewälzt werden, drehen bei uns Bürger:innen einfach selbst den Zündschlüssel. Während Großstädter:innen Bahnstreiks und Fahrraddemos genießen, gibt’s auf dem Land die große Kunst der Improvisation: Ein Bus kommt – einfach, weil Leute zusammenhelfen. Emskirchen macht vor, wie Mobilitätswende wirklich startet – nicht im Parlament, sondern mit Spritzwasser und Herzblut auf dem Parkplatz vor’m Gemeindehaus. Sagen wir mal so: Wenn’s nach uns ginge, würde jede Kommune in Mittelfranken so einen Bus im Angebot haben und die PowerPoint-Präsentationen einfach stehen lassen.

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Emskirchen

Knallbunte Wagen, laute Musik, Bonbons in der Luft – und mittendrin: Ihr! Am 15. Februar 2026 heißt es wieder: Auf geht’s – beim Faschingsumzug durch Emskirchen! Wer da nicht dabei ist, guckt ganz schön in die Röhre.

Worum geht’s?
Zwischen Bahnhofstraße und Kirche St. Kilian wird Emskirchen zum Narrenreich: Am Sonntag, 15. Februar 2026, legt sich die Prunklosia zum 63. Jubiläum richtig ins Zeug. Ab 12 Uhr startet die Zugaufstellung in der Waldstraße, der offizielle Umzug beginnt dann um 13:30 Uhr.

Was passiert genau?
47 bunt gemischte Gruppen feiern mit – von der Wichtelgarde bis hin zum Männerballett, von den einfallsreichen „Prinzessinnen ohne Schloss“ bis zu lokalen Held:innen wie Feuerwehr, Musikzug und den Schulen vor Ort. Erwartet witzige Kostüme, jede Menge gute Stimmung und einen Konfetti-Regen, bei dem nichts trocken bleibt.

Besonderes Highlight: Die Getränkewagen – alleine drei von der selbsternannten „Getränke Vernichtungs GmbH“ – sorgen für ordentlich Stimmung, auch jenseits von Limo.

Die Strecke: Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße, St. Kilian – überall steppt der Bär. Wer an der Route wohnt: Schmückt eure Fenster, hängt Luftballons raus (gibt’s kostenlos in der Sparkasse). Für alle Teilnehmer:innen gibt’s am Sonntag vor dem Start eine süße Stärkung und die nötigen Wurfgeschosse (Schokotaler, Chips, Bonbons) in der Halle Feuchtmann.

Warum ist Fasching eigentlich so wichtig?
Während vielenorts Umzüge gestrichen werden, bringt Emskirchen die Region zusammen: Für viele, die hier leben, ist Fasching nicht nur Spaß, sondern Gemeinschaft, Auszeit vom Alltag und ein echtes Stück Heimat. Gerade in diesen Zeiten mit all dem politischen Kuddelmuddel und steigenden Preisen ein willkommenes, buntes Lebenszeichen – von uns allen, für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Fasching auf Rezept, bitte – Gegen Tristesse verschrieben!“**
Ganz ehrlich: Emskirchens Narren verteilen an einem Tag wahrscheinlich mehr Bonbons als die Politik Versprechen in einem Jahr. 47 Gruppen geben alles, während anderswo schon beim ersten Konfettiregen die Ampel auf Rot springt. Und mal ehrlich: Wer sagt, dass man nur im rheinischen Karneval Alaaf rufen darf? Hier gibt’s Prunk, Pauken und Pappnasen, bis der letzte Schokotaler rollt.
Also, Luftschlangen schwingen, Kostüm anziehen und raus auf die Straße! Wer jetzt noch mault, bekommt Bonbons in die Briefschlitz.
Emskirchen Helau – und im Zweifel: Lieber einen Kater vom Lachen als vom Jammern.

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Emskirchen – Achtung, Narren! Kein eigenes Bier zum Fest? Der Faschingsumzug wird streng überwacht!

Am 15.02.2026 wird’s bunt und laut durch die Straßen von Emskirchen – aber bitte mit Regeln! Wer am Faschingssonntag böse Überraschungen vermeiden will, sollte jetzt ganz genau lesen.

Worum geht’s? Am Tag des großen Faschingsumzugs gilt ein generelles Verbot, alkoholische Getränke mitzubringen. Das heißt: Keine Halbe auf dem Weg, auch kein Sekt oder Glühwein aus dem Rucksack. Seit 2017 sind auch Glasflaschen komplett tabu im Ortsbereich. Wer trotzdem Durst hat, kann sich bei offiziellen Verkaufsständen der Gemeinde zwischen 12.30 und 17.00 Uhr Bier, Wein oder Glühwein kaufen – aber nur dort!

Besonders scharf kontrolliert: Hochprozentiges bleibt draußen! Kein Schnaps, keine Spirituosen auf den Straßen oder Plätzen. Ausnahme: die „Partyarena“ am Festplatz. Da darf gefeiert werden – aber auch dort ist um 23 Uhr Schluss. Die Kneipen schließen am Sonntag alle spätestens um Mitternacht.

Für die Anreise: Viele Straßen wie Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße und die komplette Erlanger Straße sind gesperrt oder Rettungswege. Wer sein Auto falsch parkt, riskiert gnadenloses Abschleppen, vor allem in der Nähe des Festplatzes, des Roten Kreuzes oder des Rathauses. Tipp: Hände weg vom Lenkrad – von 12.30 bis ca. 16.30 Uhr ist sowieso kein Reinkommen in den Ort möglich.

Toiletten gibt’s am Sparkassenplatz und am Festplatz, für Zugteilnehmer:innen auch extra in der Waldstraße.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching auf Diät – wie gute Stimmung ohne Schnaps gelingen soll“
Wem nach dieser Ansagen noch durstig bleibt, darf sich kühl rechnen: Ein bisschen fühlt sich der Emskirchener Fasching an wie ein Kindergeburtstag als Erwachsener. Erst will man feiern, dann kommt der Onkel Ordnungsamt mit der Pfeife und ruft: „Pappbecher nur vom Stand!“ Für alle, die sich das bunte Treiben trotzdem nicht entgehen lassen – lasst euch nicht (komplett) die Laune nehmen. Ein echter Faschingsnarr tanzt auch ohne Schnaps – und wenn’s gut läuft, erinnert ihr euch diesmal sogar am nächsten Tag daran!

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Emskirchen – aufgepasst, ihr Wintermüden! Gute Nachrichten für alle, die schon gedacht haben, sie müssten noch länger im eigenen Schnee-Chaos festsitzen: Die Straßensperrungen wegen Schneebruch sind endlich aufgehoben! Endlich wieder freie Fahrt durch unsere Gemeinde – das lässt das Lokalherz höherschlagen, oder?

Worum geht’s?
Die Gemeinde Emskirchen hatte zuletzt einige Straßen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Grund war akute Schneebruchgefahr: Die Schneelast auf den Bäumen war so hoch, dass jederzeit Äste abzubrechen drohten – zu riskant für Autos, Fahrräder, Fußgänger:innen. Jetzt gibt das Rathaus Entwarnung: Das Wetter hat mitgespielt, die Straßen sind geräumt, die Sperrungen aufgehoben!

Was heißt das für uns?
Autos, Busse, Radler:innen und Spaziergänger:innen können ab sofort die betroffenen Strecken wieder ganz normal nutzen. Vor allem für Berufspendler:innen und Familien ein Stück mehr Alltag zurück. Und ganz ehrlich: So schön verschneite Landschaft auch ist, zugeschneite Wege nerven auf Dauer einfach. Durch die schnelle Reaktion und das Engagement der Helfer:innen vor Ort konnten schlimmere Unfälle und Schäden verhindert werden. Danke dafür an alle, die mit angepackt haben!

Tipp am Rande:
Wenn ihr euch fragt, was genau „Schneebruch“ ist – das passiert, wenn zu viel Schnee auf Bäumen liegt. Äste und sogar ganze Bäume können dann brechen und auf Straßen stürzen. Die Sperrungen dienen nicht nur der Sicherheit – sie sind manchmal wirklich überlebenswichtig. Laut Deutschem Wetterdienst sind Bäume in Mittelfranken immer wieder von Starkschneefällen betroffen, und die Schadenhöhe geht regelmäßig in die Millionen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Apokalypse Schneebruch – oder: Warum der Winter aussieht wie ein schlechtes Video von ‚Schlag den Raab‘. Da reicht ein bisschen weißes Zeug von oben, und schon steht unsere Infrastruktur Nase an Nase mit dem nächsten Schneehaufen. Sperrungen, Verkehrschaos und das große Zählen: Haben wir das letzte Trockenbrot im Keller schon gegessen? Liebe Gemeinde, wir freuen uns, dass ihr jetzt wieder mit halbwegs trockenen Füßen und ohne Ast auf dem Autodach zur Arbeit könnt. Bleibt sicher, bleibt entspannt – der nächste Frühling kommt garantiert. Und bis dahin: Immer die Thermoskanne parat halten. Denn kalter Kaffee ist spätestens dann angesagt, wenn der Nächste ausrutscht und das Straßenschild knutscht.“

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Mittelfranken

Wer sitzt jetzt im Chefsessel der Lehrer:innen? Und warum wurde bei der BLLV-Jahreshauptversammlung richtig geklatscht? Neues aus der Lehrer:innen-Liga – und ihr erfahrt, warum sich jetzt was ändert!

Alle drei Jahre heißt’s beim Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV): Abstimmen, Applaus, Umbruch! Bei der Jahreshauptversammlung in der Scheune der Kohlenmühle war deshalb ordentlich was los. 337 Mitglieder, von jung bis alteingesessen, entschieden über ihre Vorstandschaft.

Zwei bekannte Gesichter nahmen Abschied von großen Posten: Karin Dornauer, seit 2007 Chefin, gibt die Leitung ab – will kürzer treten, aber bleibt dabei. Christiane Stöckner-Konhäuser, seit 29 (!) Jahren Pensionist:innen-Betreuerin, sagt ebenfalls Servus. Beide sind echte BLLV-Urgewächse und wurden mit stehenden Ovationen gefeiert.

Ganz raus ist Karin Dornauer aber nicht: Sie macht weiter – jetzt als Ansprechpartnerin für die Pensionist:innen. Damit übernimmt sie den Staffelstab von Stöckner-Konhäuser.

Frischen Wind gibt’s an der Spitze: Neuer Vorsitzender ist Fabian Lorenz, der Rektor aus Emskirchen, gewählt ohne eine einzige Gegenstimme! Sein bisheriges Amt als Vize übernimmt nun Martin Reuß, Lehrer aus Diespeck und Schulentwicklungsmoderator. Die Finanzen bleiben bei Ute Zimmer (Emskirchen), die Schriftführung bei Kerstin Gottschalk (Neustadt), und Revisoren bleiben Christa Lehanka und Klaus Wölfing aus dem Ruhestand. Für die jungen Lehrer:innen spricht ab sofort Lukas Wunsch, Grundschullehrer aus Neustadt.

Was bringt die neue Mannschaft noch? Mehr Mitbestimmung für Angestellte! Immer mehr Lehrer:innen sind keine Beamt:innen mehr. Deshalb hat der Kreisverband die Satzung angepasst: Erstmals vertreten jetzt Katharina Lorenz (Sport, Diespeck) und Tanja Geißlinger (Verwaltung, Diespeck) die Angestellten im Vorstand.

Auch im BLLV wird gemeinsam gefeiert und diskutiert: Historische Stadtführungen, Pensionist:innentreffen und beliebte Stammtische – die Nachfrage steigt! Für das Jahr 2026 gibt’s schon neue Pläne – was genau, verrät Martin Reuß im Ausblick.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Man kann den alten Besen ja wechseln – Hauptsache, es bleibt sauber!“
Der BLLV macht es wie bei Oma: Umschichten, abstauben, weitermachen. Aber Hand aufs Herz, wer glaubt wirklich, dass Karin Dornauer nach 17 Jahren einfach so abtritt? Das ist ungefähr so realistisch wie ein Mathebuch ohne Fehler. Aber hey, beim BLLV gibt es wenigstens Nachwuchsprobleme und Lösungen, während manche Ministerien noch suchen, wie man eine E-Mail schreibt. Jetzt haben Angestellte endlich eine Stimme – und vielleicht sieht dann in Diespeck auch bald die Lehrerzimmer-Runde aus wie ein Start-up in Nürnberg: jung, divers und voller guter Ideen. Nur beim Kaffeekochen, da bleibt’s wohl wie immer: einer macht, alle trinken.

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PolitikEmskirchenGesprächWordPress

Emskirchen, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Grünes Licht für frischen Wind? Politik zum Anfassen – und das ausgerechnet im Goldenen Hirsch! Wer schon mal wissen wollte, was Politiker:innen so wirklich denken, bekommt hier was geboten.

Worum geht’s? Eva Lettenbauer, Landesvorsitzende der Grünen in Bayern, kommt persönlich nach Emskirchen. Am 3. Februar 2026 um 18:30 Uhr wird im Gasthaus „Goldener Hirsch“ keine Arroganz versprochen, sondern echte Kommunalpolitik – zum Anfassen, Mitmachen, Mitlachen. Mit dabei: Tristan Billmann, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von ÖDP und Grünen für Emskirchen, sowie Heidrun Frenkler, Spitzenkandidatin von SPD und Grünen für Hagenbüchach.

Das Motto des Abends: „Kommunalpolitik gestalten – In Zeiten leerer Kassen Chancen nutzen“. Klingt trocken? Gar nicht, denn genau jetzt ist die Zeit, kreativ zu werden. Knappe Kassen, steigende Ansprüche: Wie bleibt unsere Region lebenswert, gerecht und zukunftsfähig? Um Klima, Nahverkehr und soziale Angebote geht’s – und um die Frage: Wie kann die Kommune gestalten, wenn kaum noch Geld in der Haushaltskasse klimpert?

Die Politiker:innen wollen Mut machen, statt zu jammern. Sie setzen auf Verantwortung übernehmen, mitdenken, mitgestalten – für mehr Lebensqualität zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Gerade in kleinen Gemeinden, wo man Nachbarn noch kennt und Themen besprechen kann, sind kreative Lösungen und Offenheit gefragt. Und: Im lockeren Austausch entstehen oft die besten Ideen für morgen.

Also: Ob du eine kritische Frage hast, ein eigenes Anliegen – oder einfach neugierig bist, wie Kommunalpolitik mit Herz und Hand aussieht: Am 3. Februar zuhören, mitdiskutieren, vielleicht mitmischen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Polit-Stammtisch statt Polit-Theater: Da werden Spätzle und Wahlversprechen serviert**
Sie sitzen gern im Talkshow-Studio und schwurbeln. Hier aber gibt’s nur Holzstühle, Helles und ehrliche Worte – und das ist in Zeiten politischer Schaumschlägerei schon fast Revolution. Eva Lettenbauer bringt die große Landtagsbühne aufs Land, Tristan Billmann & Heidrun Frenkler die Dorf-Realität aufs Podium. Hier wird nicht gezaubert, sondern klar geredet – über knappe Kassen, über Chancen, über Lösungen, für alle, die nicht mit leeren Händen nach Hause gehen wollen. Wer Politik für und mit uns will, sollte hier mal vorbeischauen. Und die Kartoffelsuppe schmeckt vermutlich besser als jede Bundestagsdebatte.

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Emskirchen

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Emskirchen – Wichtig für alle, die jeden Morgen durch die Wälder fahren: Ihr Weg könnte plötzlich dicht sein! Achtung, Staugefahr – aber nicht wegen Autos, sondern wegen Ästen! Heute besser aufpassen, wo ihr langlauft oder fahrt.

Es gibt Straßensperrungen in und um Emskirchen. Grund: Akute Gefahr von Schneebruch! Wegen der anhaltenden Schneelast können derzeit Äste oder ganze Bäume auf Straßen und Wege kippen. Die Gemeinde bittet dringend: Bestimmte Straßen und Waldwege meiden, solange die Sperrungen bestehen! Das betrifft speziell die beliebten Spazierstrecken am Ortsrand und Verbindungen Richtung Wilhelmsdorf.

Was bedeutet Schneebruch überhaupt? Wenn nasser Schnee auf Bäumen lastet, können selbst starke Äste plötzlich abbrechen und zu ernsten Gefahren werden. Jedes Jahr kommt es so zu Unfällen in Bayern – sogar kurze Wege zur Arbeit oder der Spaziergang mit dem Hund können da zum Risiko werden. Feuerwehr und Bauhof sind im Dauereinsatz, um Hindernisse zu beseitigen – sicher habt ihr sie schon gesehen, Kettensäge inklusive.

Wann endet das Ganze? Die Sperrungen bleiben bestehen, bis die Gefahr gebannt ist und alle Gefahrenstellen geräumt sind. Am besten checkt ihr regelmäßig die Homepage der Gemeinde Emskirchen für Updates. Im Winter ist Sicherheit wichtiger als das schnelle Durchkommen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Der Wald macht blau, der Bürger steht im Stau.“

Wir kennen das: Im Winter will jeder schnell zur Arbeit, aber die Natur interessiert sich wenig für euren Zeitplan. Schneebruch – das klingt wie ein Skifahrerschaden, ist aber einfach nur Mutter Natur mit Muskelkater. Gute Nachricht: Ihr müsst nicht mit offenen Skiern ins Büro stiefeln, sondern nur mal den Umweg fahren oder kurz durchatmen. Und vielleicht ist das auch besser, als gegen einen Ast zu donnern. Also: Nicht mit dem Kopf durch die Wand – sondern lieber mit Verstand durch die Schneelandschaft. Emskirchen bleibt ein bisschen Märchenwald – passt auf euch auf!

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Emskirchen

Dreikampf! Bürgermeister:innen-Kampf! Spannung pur in Emskirchen – und ihr seid live dabei! Was sonst langweilige Rathausnummer wäre, wird jetzt zur echten Polit-Soap: Drei Kandidat:innen, viele Ideen und ein Stuhl, um den es geht.

Worum geht’s? Am 9. Juni wählen die Menschen in Emskirchen ihr neues Gemeindeoberhaupt. Die bisherige Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht (CSU) will weitermachen – zum zweiten Mal tritt ihr Vertreter, Siegfried Schönleben (Freie Wähler), gegen sie an. Und als dritter im Bunde: Tristan Billmann (ÖDP/Grüne), Bio-Bauer und Kulturmensch.

Das Wichtigste im Überblick:
**Wer?**
– Sandra Winkelspecht (CSU): Seit 18 Jahren Politik, seit 6 Jahren Bürgermeisterin, mag persönliche Nähe und solide Kassen. Sie setzt auf Wohnbau für alle Generationen, gute Versorgung, neue Gewerbeflächen und will beim Thema Klima vorangehen.
– Siegfried Schönleben (Freie Wähler): Seit 2002 Kommunalpolitik, seit 2020 Vize, Maschinenbauer und Vereinsmensch. Er will bezahlbare Wohnungen, flexiblere Gemeindewerke und bessere Bus- und Bahnverbindungen – und endlich einen Radweg neben der alten B8.
– Tristan Billmann (ÖDP/Grüne): 30, ledig, Landwirt mit Bio-Herz, aktiv im Kulturverein „Rübezahl“. Seine Themen: Ökologie, Nachhaltigkeit, Verkehrswende – „Mehr für Rad und Fuß statt Blechlawine!“ Seine Idee: Wohnungstausch, damit große Häuser nicht leer stehen, Familien Platz finden und Ältere barrierefrei wohnen.

**Was ist neu?**
Die SPD – sonst immer dabei – tritt diesmal gar nicht an. Bedeutet: Vier Sitze im Gemeinderat werden neu vergeben. Mit 24 Frauen unter 53 Nominierten gibt’s die höchste Frauenquote im ganzen Landkreis. Der Altersdurchschnitt: 45, also „mitten aus dem Leben“.

**Was steht auf dem Spiel?**
Es ist mehr als ein Stühlerücken im Rathaus. Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, bessere Busse und Züge, und vor allem: Wie bleibt Emskirchen lebenswert und bezahlbar – für alle, nicht nur die „mit dem dicken Geldbeutel“? Die Kandidat:innen versprechen Lösungen – einige klassisch, andere ungewöhnlich.

**Faktencheck:**
– Über 60% der Bürgermeister:innen in Bayern sind immer noch männlich, doch Emskirchen tut was für den Ausgleich.
– In ländlichen Regionen wie Mittelfranken ist der Kampf um gute Verkehrsverbindungen und medizinische Versorgung für viele Bürger:innen der entscheidende Wahlgrund.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Topfschlagen – bloß ohne Schokolade!**
Mal ehrlich: Lokalpolitik ist oft wie Speed-Dating mit alten Bekannten. Die amtierende Bürgermeisterin? Kennt man. Der Stellvertreter? Kennt man auch. Der Dritte im Bunde? Hat ’nen Traktor UND einen Kulturverein. Das Wahlprogramm ist ein bisschen wie eine bunte Wundertüte: Jede:r verspricht was für die Daheimgebliebenen, die Umwelt, den Busfahrplan und für Udo im Sportverein. Am Ende wählen wir dann doch meistens die, die uns auf dem Dorffest zuerst das Bier holen – oder? Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr, nicht nur die Kandidat:innen, sondern auch unsere Wünsche an eine bessere Gemeinde einzubringen. Spart Gewohnheit, kostet Mut – aber geht vielleicht auch regional besser als anderswo.

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Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen, Wilhelmsdorf

Da tut sich was im Herzen von Mittelfranken! Fördergeld, neue Ideen und geballter Gemeindespirit – hier wird Zukunft noch selber gebaut! Wer Lust hat auf spannende Projekte statt leere Versprechungen, sollte jetzt weiterlesen.

Worum geht’s?
Sieben Kommunen aus unserem schönen Aurach-Zenn-Gebiet haben sich zur „Kommunalen Allianz“ zusammengetan. Ziel: Unser Mittelfranken lebenswerter und moderner machen. Wer hier Zuhause ist – egal ob Hausbesitzer:in oder Vereinsmensch –, profitiert von gemeinsamen Projekten und echter Teamarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.

Was passiert konkret?
Dank des „Regionalbudgets“ vom Amt für Ländliche Entwicklung gab’s allein 2025 satte 156.000 Euro für knapp 20 kleinere, feine Projekte in Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Da wurde geschraubt, gebaut und verschönert – vom neuen Radl-Stellplatz bis zur bunten Bank im Dorfpark. Fast die Hälfte, nämlich 66.000 Euro, spendierte der Fördertopf direkt an Projektmacher:innen vor Ort. Und 2026 geht der Geldregen weiter: 67.500 Euro stehen bereit, 18 Projekte kriegen grünes Licht. Wer das genauer wissen will, findet alle Details auf www.aurachzenn.de.

Beratung gefällig?
Speziell für alle, die leere Schuppen, stillgelegte Höfe oder einfach Leerstand in der Gemeinde haben: Die Impulsberatung gibts noch! Architekturbüro und Gemeinde schauen zusammen drauf, wie man aus leerstehenden Immobilien Wohnraum, Treffpunkte oder neue Energieheld:innen-Projekte machen kann – kostenlos, mit Tipps zu Förderung und nötigen Investitionen. Gilt aber nicht für Häuser, die eh schon gefördert werden. Einfach bei eurer Gemeinde oder direkt bei der Kommunalen Allianz nachhaken!

Kontakt und Infos:
Maximilian Gaier
Hugenottenplatz 8, 91489 Wilhelmsdorf
Tel.: 09104 826 29 18
E-Mail: info@aurachzenn.de
www.aurachzenn.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mehr als nur ein leerstehender Hühnerstall – warum wir alle ein kleines bisschen Bürgermeister:in sein können“

Hand aufs Herz: Wer glaubt eigentlich noch, dass ausgerechnet Fördergelder und Beratung die Region retten? Richtig – alle, die schon mal versucht haben, aus Omas altem Haus ein Café zu machen und an Bürokratie, Förderdschungel und Rechtstexten gescheitert sind. Deshalb: Mehr Beratung, mehr Geldtöpfe, mehr Mut für kleine Projekte! Sonst stehen unsere Dörfer bald voller leerer Gebäude wie ein Ikea-Samstag nach Ladenschluss – und das will ja nun wirklich niemand.

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Emskirchen

Wer hat hier die Hosen an? Wechsel an der Spitze der CSU! Überraschung im Gemeinderat – ein altbekannter Name geht, ein neuer kommt! Das könnte Folgen für Emskirchen haben!

Bernd Rauscher gibt seinen Posten als CSU-Fraktionsvorsitzender an Peter Haag ab. Noch ist Rauscher bis 30. April 2026 im Amt, doch schon jetzt bereitet er den Weg für eine neue Leitung in der Fraktion. Sein Ziel: Ein geordneter Übergang, damit die CSU im Gemeinderat weiter stabil bleibt.

Rauscher – lange Zeit ein Gesicht der lokalen Politik und aktueller 3. Bürgermeister – will überstürzt nichts hinterlassen. Deshalb bekommt Haag schon jetzt das Steuer in die Hand. In der Ratsversammlung wurde die Entscheidung mit Applaus und viel Dank angenommen – immerhin war Rauscher ein echtes Urgestein und hatte immer ein offenes Ohr für die Leute vor Ort.

Peter Haag zeigt sich motiviert: „Bernd Rauscher hat gute Arbeit geleistet, ich will da anknüpfen und gemeinsam mit der Fraktion für die Bürger:innen da sein!“ Wer nach Rauscher letztlich in den Gemeinderat nachrückt, steht aktuell allerdings noch in den Sternen.

Politikwechsel in der Provinz – das betrifft uns alle, denn die Entscheidungen im Gemeinderat sind oft näher dran am eigenen Alltag, als das, was da irgendwo in Berlin passiert. Für Emskirchen und Umgebung bleibt also spannend: Wie macht sich Haag als neuer Fraktionschef? Was ändert sich jetzt?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der neue Hut – CSU wechselt nicht nur den Kopf, sondern vielleicht auch bald die Mütze?“**
Lokale Politik ist wie der Wechsel deiner Lieblingskneipe – erstmal bleibt alles beim Alten, aber irgendwas fühlt sich plötzlich anders an. Rauscher geht, Haag kommt, die CSU klatscht, alle nicken zufrieden. Aber mal ehrlich: Wer jetzt erwartet, dass im Biergarten plötzlich Jazz statt Blasmusik läuft, sollte erstmal abwarten. Echte Veränderung dauert. Emskirchens Rathaus bleibt also der Ort, wo viele reden und am Ende trotzdem niemand verrät, wer beim Musikstammtisch wirklich am lautesten singen darf. Wir empfehlen: Sitzt’s euch mit Kaffee und Breze auf die Rathausstufen und schaut zu. Es bleibt spannend!

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