Hagenbüchach

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach, Emskirchen

Opa gestorben – und jetzt sitzt Oma auf ner Wolke? Kinderfragen zum Tod sind oft so direkt wie ein Schlag ins Gesicht. Und mal ehrlich: Wer von uns Erwachsenen weiß da immer gleich eine Antwort?

Worum geht’s?
Was passiert eigentlich, wenn jemand stirbt? Eltern aus Hagenbüchach, Emskirchen und Umgebung stehen irgendwann vor dieser Frage – meist früher, als uns lieb ist. Wenn der Nachwuchs dann unbeirrt weiternagelt („Fliegt Oma jetzt mit Gott irgendwo rum?“), fehlen schnell die Worte.

Darum lädt der Familienstützpunkt Emskirchen zusammen mit Vikar Felix Stöhler am **24. Januar 2026, von 14 bis 17 Uhr** ins Evangelische Gemeindehaus Hagenbüchach ein. Sozialpädagogin Susanne Schindler und ein Team zeigen, wie Gespräche über Tod, Sterben und Jenseits locker, kindgerecht und ehrlich funktionieren – ohne Überforderung für die Großen, ohne Frust für die Kleinen.

Was passiert da eigentlich?
Gemeinsam tauchen Eltern und Kinder (zwischen 4 und 10 Jahren) mit einem Bilderbuchkino ins Thema ein. Während die Kleinen liebevoll betreut werden, probieren die Eltern Methoden und Sätze aus, die Gesprächslücken schließen. Und am Ende kann jede:r mitbasteln, malen oder vielleicht sogar dichten: Wie stellen wir uns das eigentlich vor – das Danach?

Praktisch: Alles für 5 Euro pro Familie. Wer dabei sein will, meldet sich bitte bis spätestens 19. Januar 2026 per Mail an felix.stoehler@elkb.de an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Himmel, Hölle, Elternabend:**
Sterben ist wie Mathe in der 7. Klasse – unangenehm, aber früher oder später kommt’s dran. Niemand will’s, aber am Ende steht man ratlos da und bekommt die Aufgabe doch vorgelegt („Papa, wo ist denn der Opa jetzt eigentlich hin?“). Gut, dass hier Profis helfen, die peinliche Pause zu überbrücken. Da bleibt uns nur zu sagen: Reden hilft (nicht nur gegen Schweigen, sondern auch gegen doofe Antworten wie „der Hund ist jetzt auf einer Farm“). Und übrigens: Wenn Himmel und Erde nah beieinander liegen, dann vermutlich hier, beim Bilderbuchkino und Basteltisch in Hagenbüchach.

Wer noch mehr aus Mittelfranken wissen will: Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit!

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Hagenbüchach – Ein Dorf im Weihnachtsfieber! Feuerwehr-Trabbis mit Lichterketten, Musik, Süßigkeiten satt – und garantiert keine Langeweile! Wer da zuhause bleibt, ist selber schuld.

Worum geht’s? Die Feuerwehr Hagenbüchach und ihre Nachbarwehren machen Weihnachten stressfrei – und verdammt bunt: Am 23. Dezember rollen sie in der Adventsparade durchs Dorf. Achtung, hier wird nicht gelöscht, hier wird geleuchtet.

Was war los? Feuerwehrfahrzeuge, wild geschmückt mit Weihnachtslichtern, kurven durch den Ort, vorneweg natürlich der legendäre Feuerwehr-Trabbi samt Christkind. Für kleine wie große Zuschauer:innen gibt’s ordentlich was zu glotzen und gratis Süßigkeiten vom Weihnachtsmann. Klartext: Wer schlechte Laune hatte, hat seine Dosis Lametta bekommen.

Die Route? Erst durch Hagenbüchach, dann weiter Richtung Oberfembach, Erlachsmühle, Bräuersdorf und Trübenbronn. Und was darf bei so viel Weihnachts-Action nicht fehlen? Na logo, Umtrunk mit der Alt-Herren-Mannschaft. Zusammenhalt pur – lokal, sozial, einfach gemütlich.

Feuerwehrmann Rainer Weiskirchen betont: Auch wenn’s festlich blinkt, im Notfall sind die Einsatzkräfte sofort am Start – quasi Rettung mit Glitzer-Upgrade.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Leuchtraketen statt Blaulicht? Amerikanische Weihnachten in Mittelfranken! Was kommt als nächstes? Die Polizei mit Rentierschlitten? Wir feiern das. Denn mal ehrlich: Wer Feuerwehren nur ernst kennt, hat noch nie einen Oberfembacher im Weihnachtsmodus erlebt. In Berlin diskutiert der Bundestag, ob “besinnlich” vielleicht eine neue Steuerklasse ist – bei uns im Dorf ist es ein Umzug mit Trabbis und Lichterketten. Mehr Stimmung, weniger Bürokratie – der Rettungswagen darf auch mal nach Lebkuchen duften!

Lust auf mehr lokale Geschichten? Stöbert auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – und diskutiert mit, am besten schon mit Lichterketten im Hintergrund!

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Hagenbüchach

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**Neustadt an der Aisch**

### Einsatz auf der Bahnstrecke: Zugchaos bei Hagenbüchach!

Am Sonntagabend gab es auf der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg ein unerwartetes Chaos! Ein Regionalexpress der Linie RE10 blieb bei Hagenbüchach liegen und brachte damit den Fahrplan ordentlich durcheinander.

**Was war passiert?** Der Zug, auf dem Weg nach Nürnberg, kam gegen 20.20 Uhr zum Stehen. Trotz Versuche der Deutschen Bahn, den Zug wieder fahrbereit zu machen, blieb er liegen. Die Krankheit des Zuges führte dazu, dass Polizei, Feuerwehr und DB-Personal ausrücken mussten, um die Lage zu kontrollieren.

**Wer war im Einsatz?** Die Feuerwehren aus Hagenbüchach, Pirkach, Mausdorf und Wilhelmsdorf sowie die Bundespolizei waren vor Ort. Es dauerte ganze zwei Stunden, bis die Feuerwehr alarmiert wurde. Warum so spät? Die Bahn versuchte zuerst selbst, das Problem zu beheben.

**Was mussten die Fahrgäste erdulden?** Die Stimmung im Zug wurde ungeduldig. Einige Passagiere betätigten die Notentriegelung der Türen, was die Situation zusätzlich verschärfte und zu einer Streckensperrung führte.

**Der Weg zur Rettung:** Ein Ersatzzug kam endlich zum Einsatz, und die Feuerwehr half den Reisenden, durch eine Rettungsplattform zwischen den Waggons zu wechseln. Der Abschleppvorgang zog sich bis tief in die Nacht, trotz allem waren die Gleise erst um 3 Uhr wieder frei für den Verkehr.

Die Deutsche Bahn entschuldigte sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten und erklärte, dass die verspätete Alarmierung der Behörden aufgrund interner Prozeduren geschah.

**Was denkt ihr darüber?** Sollte die Bahn in solchen Fällen vielleicht schneller reagieren? Wie habt ihr die Situation erlebt? Eure Meinung ist uns wichtig!

(c) Foto: Feuerwehr Hagenbüchach

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**Trübenbronn/Hagenbüchach – Weihnachtszauber in Mittelfranken: Erster Christbaum feierlich angesägt**

Die Vorfreude auf Weihnachten ist im Landkreis offiziell entfacht! Landrat Dr. Christian von Dobschütz leitete feierlich die Vorweihnachtszeit ein, indem er eigenhändig den ersten Weihnachtsbaum in Trübenbronn ansägte. Diese schöne Tradition fand auf dem Gelände der Familie Peter statt, die seit 1988 Christbäume kultiviert.

Der Landrat ist ein bekennender Weihnachtsfan. Nicht nur der Duft von Nadelbäumen erfüllt sein Herz, sondern auch die festliche Beleuchtung und die allgegenwärtigen Plätzchen. „Weihnachten ohne echten Christbaum? Undenkbar!“, meinte er mit einem Lächeln. Zum Glück gibt es in unserem Landkreis mit der Familie Peter in Trübenbronn und Dietersheim sowie der Familie Feistauer-Schorr in Markt Taschendorf gleich zwei heimische Betriebe, die uns mit frischen Tannen versorgen.

Leider waren die Wetterverhältnisse in diesem Jahr herausfordernd, wie Juniorchef Andreas Peter erklärte. Der Frost am 23. Mai und der fehlende Regen haben den Bäumen stark zugesetzt – viele sind eingegangen. Doch die Christbaumfelder sind mehr als nur Baumplantagen. Sie sind wertvolle Biotope, die Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Feldhasen, Rebhühner und Eisvögel bieten.

In den Diskussionen um künstliche Bäume, die oft in China produziert werden, betont Andreas Peter die ökologische Bedeutung lokaler Baumzuchten.

CSU-Landtagsabgeordneter Werner Stieglitz und Pfarrerin Eva Siemoneit-Wanke, die erstmals beim Anschnitt dabei war, bekräftigten die emotionale Bedeutung des Christbaums. Bürgermeister David Schneider lobte die Familie Peter für ihre wohltätige Bratwurst- und Glühweinaktion zugunsten des örtlichen Sportvereins, die an den Adventswochenenden stattfindet.

Was denken Sie über die Bedeutung echter Weihnachtsbäume? Teilen Sie Ihre Meinung!

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Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

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Neues aus Hagenbüchach und Wilhelmsdorf: Neues bei Feuerwehr und Schule

In Hagenbüchach plant die Gemeinde ein großes Projekt: die Anschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs. Gemeinsam mit Lonnerstadt soll das Fahrzeug gekauft werden. Aber die Kosten sind höher als geplant und betragen jetzt rund sechshunderttausend Euro, also etwa hunderttausend Euro mehr. Matthias Kilian von der Verwaltungsgemeinschaft Hagenbüchach-Wilhelmsdorf sagt, wir müssen geduldig sein. Die Lieferzeit beträgt voraussichtlich achtundvierzig Monate. Wie finden Sie die Kosten und die lange Wartezeit?

Auch im Schulverband gibt es Neuigkeiten: Hagenbüchach freut sich über ein neues Mitglied im Schulverband der Grundschule. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler aus Hagenbüchach ist auf einhundertundeins gestiegen. Unsere neue Vertreterin ist Dagmar Ludwig. Im Gegensatz dazu verliert Wilhelmsdorf ein Mitglied, da jetzt weniger als fünfzig Kinder aus der Kommune die Grundschule besuchen.

Was denken Sie über die Änderungen im Schulverband? Neues aus Emskirchen – immer wissen was los ist.

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Neues aus Hagenbüchach: Projekte der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn

In der jüngsten Ratssitzung wurde einiges vorgestellt, was in Hagenbüchach und Umgebung geplant ist. Matthias Kilian, der Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, sprach über die aktuellen und geplanten Projekte der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Diese wird von der Regierung von Mittelfranken und dem Amt für Ländliche Entwicklung unterstützt. Eine spannende Neuigkeit: Maximilian Gaier begleitet seit dem Jahr zweitausend einundzwanzig die Umsetzung der Projekte. Diese kosten insgesamt rund dreihundertachtunddreißigtausend Euro bis zum Jahr zweitausendsechsundzwanzig, wobei zweihundertelftausend Euro gefördert werden.

Für die Sanierung von Kernwegen fließen große Summen. Der Startschuss fällt im Frühjahr zweitausendsechsundzwanzig. Die Anrainer*innen können ihre Anregungen einbringen.

Für Eigentümer*innen gibt es Beratungen zu Leerständen. Seit dem Jahr zweitausendzwanzig wurden fünfundsechzig Beratungen durchgeführt, weitere Anfragen sind bis Ende Dezember möglich.

Ein Highlight ist das Aktionsprogramm „Schwammregion“, das zweihunderttausend Euro kostet und sich unter anderem mit Starkregen und Dürre befasst.

Was denkt ihr über diese Projekte?

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Hagenbüchach

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Neues aus Hagenbüchach: Ein Neuanfang für die BBH

Die Wählergruppe „Bürgerinnen und Bürger Hagenbüchach“ hat sich neu aufgestellt. Ab sofort nennt sie sich „HGB – Hagenbüchach gemeinsam bewegen“. Dieser Wandel spiegelt eine klare Botschaft wider: Die Gruppe möchte sich von ihrer Vergangenheit lösen und optimistisch nach vorne schauen.

Was hat zu dieser Veränderung geführt? Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde beschlossen, sich von belastenden Vorfällen, die einer Einzelperson zugeschrieben wurden, zu distanzieren. Der neue Name symbolisiert den Zusammenhalt und den Wunsch, die Interessen der Hagenbüchacher Bürgerinnen und Bürger positiv zu beeinflussen.

Schon jetzt plant die HGB ihren Einsatz für die Kommunalwahl am achten März zweitausendsechsundzwanzig. Was sagt ihr zu diesem Neuanfang? Ist ein neuer Name der richtige Schritt, um alte Lasten hinter sich zu lassen? Diskutiert mit uns.

Neues aus Emskirchen – immer wissen, was los ist.

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