Markt Erlbach

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Markt Erlbach, Emskirchen – Jetzt wird’s nass! Abwasser-Action an der Aurach: Das Wasser aus der Holzmühle plätschert bald offiziell in Richtung Emskirchen. Doch im Markt Erlbacher Gemeinderat zischt’s ordentlich – und einer träumt plötzlich schon vom dicken Rohr quer durchs Wasserschutzgebiet!

Worum geht es?
Die Holzmühle liegt idyllisch bei Kotzenaurach. Bisher klärte sie ihr Abwasser privat, doch das wollte der Eigentümer ändern: Sein Ziel? Anschluss ans öffentliche Abwassernetz – wie die benachbarte Finkenmühle, die schon zu Emskirchen gehört.

Was ist passiert?
Eigentümer der Holzmühle legte auf eigene Kosten einen Kanal bis zur Finkenmühle. Das Abwasser fließt – und zwar schon eine Weile – Richtung Emskirchen. Dafür muss jetzt eine Zweckvereinbarung zwischen Markt Erlbach und den Gemeindewerken Emskirchen her. Es geht um die offizielle Abrechnung der Kosten. Im Gemeinderat gab es dafür ein einstimmiges Ja – aber die Kommunalaufsicht muss auch noch ihren Segen dazu geben.

Doch plötzlich funkt Gemeinderat Klaus Adelhardt dazwischen: „Das wird kommen!“ – meint er und schwärmt davon, dass das Abwasser aus Linden künftig nach Hagenhofen wandern soll. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß bremst scharf: Das seien fünf Kilometer Rohrleitung quer durchs Wasserschutzgebiet – nicht ihr Plan! Außerdem: Die Kläranlage in Linden wurde erst neu gemacht, mit jeder Menge Aufwand und Kohle. Wer weiß denn, was in 20 Jahren ist?

Fakten-Check (für alle Rohr-Fans):
In Mittelfranken gibt’s noch etliche kleinere Weiler und Mühlen, die ihr Abwasser über Hauskläranlagen entsorgen. Immer mehr wünschen sich den Anschluss an öffentliche Kanäle – besser für die Umwelt, teuer bleibt’s trotzdem. Für Kommunen ist das Verhandeln darüber immer wieder ein Balanceakt: Öko, Kosten, und wer zahlt eigentlich was?

Zusammengefasst:
Das Abwasser aus der Holzmühle fließt jetzt offiziell nach Emskirchen. Die Zweckvereinbarung kommt, die große Kanalschau nach Hagenhofen bleibt erstmal nur eine Debattenrakete.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Ein Dorf, sein Abwasser und der große Traum vom Alles-ist-angeschlossen – klingt wie: Wir bauen ein Haus aus Kabelbindern und hoffen, dass es regnet. Da wird bei jedem Kanalschwenk gleich ein Wasserrohr-Bruch des Optimismus geliefert. Leute, fünf Kilometer Leitung durch Wasserschutzgebiet? Fast so realistisch wie 9-Euro-Tickets für Bürgermeisterinnenzimmer. Vielleicht bauen wir vorher noch den Transrapid nach Kotzenaurach, damit das Abwasser schnell kommt. Hauptsache, das Wasser fließt – und die Nerven halten dicht.“

Mehr lokale Geschichten? Dann klickt weiter auf Facebook oder Instagram von NaAZA! Was passiert vor eurer Haustür? Diskutiert mit, wir sind gespannt auf eure Meinungen!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Diese Nachricht betrifft alle Bürger:innen aus Markt Erlbach und Umgebung!

Neues Geld für den Friedhof? Sanierung mit Fördermitteln? Wird jetzt alles schick – oder bleibt am Ende nur ein neuer Parkplatz?

Worum geht’s? Der Friedhof in Markt Erlbach braucht dringend eine Frischzellenkur. Mauer, Eingang, sogar die Zufahrt sehen aus, als wäre gerade noch ein Stummfilm gedreht worden. Blöd nur: Für Friedhöfe gibt‘s eigentlich keine Extra-Gelder vom Staat. Doch Markt Erlbach denkt um die Ecke und will das Sanierungsgebiet erweitern. So könnten sie vielleicht doch Fördergelder abstauben – das hat zumindest ein Gespräch bei der Regierung ergeben.

Im Detail: Fördergeld aus dem Topf „Städtebau“ gibt’s normalerweise nicht für normale Gemeindesachen – und Friedhöfe sind nun mal Pflicht. Aber es gibt Schlupflöcher: Wird zum Beispiel die Mauer renoviert, der Eingang modernisiert oder eine multifunktionale Aussegnungshalle gebaut, könnte das als „städtebaulich relevant“ durchgehen. Außerdem soll das Gebiet noch größer werden: Auch Bereiche rund um die Schule, das Gewerbe südlich der Neuen Straße und der Himmelgartenweg könnten in das sogenannte Sanierungsgebiet wandern.

Das bringt Vorteile: nicht nur fürs Ortsbild, sondern auch für alle, die gerne Steuern sparen (höhö!) – und vielleicht sogar ein bisschen mehr Grün in die Gemeinde.

Was jetzt? Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, neue Pläne zu schreiben und einen frischen Städtebauplaner zu suchen – der bisherige, Matthias Rühl, geht nämlich in den wohlverdienten Ruhestand.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Friedhof 2.0 – Nur echt mit Förderantrag!“**
Wer hätte gedacht, dass Friedhöfe nicht nur zum Sterben, sondern dank Förderlogik auch zum Leben taugen? Markt Erlbach macht einen auf Städtebau-Tetris: hier ein bisschen Mauer, da ein bisschen Parkplatz und ab dafür aufs nächste Förderformular! Die Mauschelei um Zuständigkeiten ist so deutsch wie der Bratwurststand vorm Schützenhaus. Am Ende bleibt die spannende Frage: Wird der Friedhof attraktiver als der Marktplatz? Kommt der Rollrasen noch vor dem neuen Radweg? Und was ist eigentlich mit den Sitzbänken auf dem Friedhof? Hauptsache, die Toten beschweren sich nicht über den Baustellenlärm.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid: Schaut auch auf unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wo fließen die besten Fördergelder, und ist euer Heimatort auch schon „Sanierungsgebiet“? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

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Markt Erlbach, Dietersheim, Neustadt an der Aisch

Windräder im Viersternwald: Kommen sie? Kommen sie nicht? Sieben Windkraft-Giganten könnten bald zum neuen Nachbarn werden! Aber klar ist noch lange nichts.

Worum geht’s? Zwischen Rimbach, Morbach und Losaurach sind sieben Windräder von der Firma Dornauer Windkraft UG geplant. Die Flächen sind schon gesichert, der Marktgemeinderat hat grundsätzlich zugestimmt – doch bis die ersten Rotorblätter drehen, bleibt vieles fraglich.

Der Knackpunkt: Strom rein, aber wohin raus? Erst wenn feststeht, ob es einen Anschluss ans Stromnetz (Einspeisepunkt) gibt, kann überhaupt gebaut werden. Genau das ist aktuell bei vielen Windparkprojekten das große Problem – das Netz ist oft überlastet, neue Leitungen brauchen ihre Zeit. Und dann fehlt noch ein wichtiges Gutachten: Das Militär muss prüfen, ob seine Belange gestört werden – dieser Punkt hat schon öfter Anlagen gestoppt.

Wer steckt dahinter und wer profitiert? Projektierer ist die Dornauer Windkraft UG. Zwei Anlagen sollen im Gemeindegebiet Markt Erlbach entstehen (eine nordöstlich von Rimbach, die andere westlich von Losaurach und nordwestlich von Morbach), vier auf Flächen von Dietersheim, eine auf Neustädter Gebiet. Die Nachbarkommunen haben schon zugestimmt. Die Windräder wären gewaltig: 162 Meter Nabenhöhe, rund 250 Meter Gesamthöhe, sechs bis sieben Megawatt pro Anlage.

Was springt für die Gemeinde raus? Geld! Es gibt neben der Gewerbesteuer eine Vergütung von 0,2 Cent pro Kilowattstunde für Anwohner:innen im Umkreis der Anlagen und Flächenpacht, weil die Kommune Flächenbesitzer ist. Und: Die meisten Gutachten (z. B. über Lärm, Umweltschutz, Abfall oder Artenschutz) sind bereits abgeschlossen und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Windkraft in Deutschland: Wussten Sie schon? Nach Angaben des Bundesverbands Windenergie stammen schon heute über 20% unseres Stroms aus Wind. Trotzdem sind neue Anlagen häufig umstritten – sei es wegen Naturschutz, Landschaftsbild oder fehlender Netzanbindung. Bayern hinkt bisher beim Ausbau hinterher, will aber mit neuen Gesetzen Tempo machen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Warten auf den Wind – oder auf den nächsten Handwerker? Deutschlands Energiewende läuft gerade ungefähr so mängelfrei wie die Deutsche Bahn in den Osterferien. Erst fehlt ein Gutachten, dann funkt das Militär dazwischen, und am Ende steht irgendwo ein Trafohäuschen, das keiner angeschlossen hat. Hauptsache, am Gemeinderatstisch freut man sich schon mal auf die Flächenpacht – vielleicht gibt’s die dann ja irgendwann in Windkraftmünzen. Aber ehrlich: Lieber ein Windrad im Wald als noch eine Leitung auf dem heißen Draht. Nur Mut, Mittelfranken – lasst euch nicht ausbremsen!

Diskutiert mit uns: Wie steht ihr zum Windkraftausbau vor eurer Haustür? Schaut auch auf Facebook und Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei, lest weitere Berichte und mischt kräftig mit!

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Markt Erlbach

Achtung, aufgepasst – Stau-Alarm für Markt Erlbach! Straßenbau-Krach, Umleitungs-Wahnsinn: Wer jetzt noch ohne Navi aus dem Haus geht, ist mutig! Wir sagen euch, was Sache ist und wo ihr besser laufen als fahren solltet.

Ab Mittwoch, den 18. Februar 2026 graben sich die Bagger durch die Windsheimer Straße und Ansbacher Straße in Markt Erlbach. Das bringt ordentlich Bewegung in den Verkehr – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. So manche Autofahrer:in sucht dann vermutlich den besseren Schleichweg zur Arbeit oder zum Bäcker.

Wer ist betroffen?
Alle, die von Markt Erlbach aus in Richtung Windsheim oder Ansbach wollen (und natürlich auch umgekehrt). Mit Einschränkungen und Umleitungen ist zu rechnen. Das gilt für Autos, Busse, Bikes – und alle, die morgens lieber Rollen als Laufen. Warum das Ganze? Die Straßen werden saniert: Damit die Alltagswege in Zukunft nicht mehr an Schweizer Käse erinnern und der nächste Winter nicht wieder zur Buckelpiste wird.

Fun Fact am Rande: Laut Statistischem Bundesamt kostet 1 Kilometer Straßensanierung in Deutschland durchschnittlich rund 1,5 Mio. Euro – da will man sich doch wünschen, bald auf nagelneuem Asphalt zu cruisen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Neue Straßen, alter Wahnsinn: In Markt Erlbach wird gebaggert, als gäbe es kein Morgen – und die Stauprognose ist ungefähr so optimistisch wie die Abi-Note nach den Weihnachtsferien. Aber hey: Vielleicht bringt uns die Umleitung ja an Orte, an denen wir sonst nie gewesen wären. Oder wenigstens dazu, mal wieder das Rad zu nehmen. Oder wir gründen einfach eine Selbsthilfegruppe für verspätete Pendler:innen – Kaffee gibt’s eh, zu reden hätten wir genug.

Lust auf mehr lokale News, Baustellen-Hacks und heiße Tipps direkt aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Geschichten vom Straßenrand!

Bild (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

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Markt Erlbach

Wohnt ihr in Markt Erlbach, Langenfeld – oder wolltet ihr schon immer mal in eine schicke Wohnung in einer alten Lagerhalle ziehen? Dann spitzt jetzt die Ohren! In der Raiffeisen-Lagerhalle kracht demnächst richtig Leben rein – oder platzt hier eine Utopie wie ein altes Mehlsilo?

Worum geht’s?
Die alte Raiffeisen-Lagerhalle an der Ecke Neue Straße/Raiffeisenstraße soll sich wandeln: Aus Kornspeicher wird Wohn(t)raum! Zwei Investoren aus Langenfeld, Jan Kempf und Bernd Grum, wollen das riesige Gebäude fit für die Zukunft machen. Ihr Plan: 13 Wohnungen im historischen Lager, dazu zwei Neubauten mit weiteren Wohnungen. Die Vision: nachhaltiges Bauen durch Umnutzung von Altbeständen.

Was passiert da eigentlich?
Kempf und Grum, als „Bauwerkhochzwei“ unterwegs (und schon seit den Kindertagen Buddies), wollen nicht nur Betonklötze errichten, sondern Altes erhalten. Sie meinen: „Nachhaltiger geht’s kaum.“ Immerhin: Wer Bestehendes wiederbelebt, muss keine Wiese pflastern. Leider sind ein paar alte Gebäude auf dem Gelände zu marode. Die werden abgerissen und durch zeitgemäße Neubauten (vier bzw. neun Wohnungen) ersetzt – aber NUR, wenn die alten Wohnungen sich gut verkaufen!

Noch ist Vieles möglich: Grundrisse, Größen, sogar ganz neue Wohnideen (Büro, Praxis, Familienbude? Meldet euch!). Lasst es raus, falls ihr mitgestalten wollt. Im Februar ist Zeit für Wünsche!

Wo ist der Haken?
Da ist die Sache mit den Parkplätzen: 28 müssen her, 33 sind geplant. Klingt erstmal nach Luxus, aber der Gemeinderat fürchtet Wildparker:innen und stressige Parkplatzsuche. Und: Das Dach ist steil wie die Alm, Mansardenwohnungen also noch unsicher. Auch das Grundstück an sich hat so seine Eigenheiten – hier mal ein Silowand, da eine feuchte Ecke mit Wasserpumpe.

Warum wird darüber diskutiert?
Die Lagerhalle steht mitten im Ort und ist jetzt schon ein Hingucker—ein richtiges Eingangstor nach Markt Erlbach. Manche Ratsmitglieder haben noch viele Fragen, andere feiern die Pläne jetzt schon. Alles noch offen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wohnkosmos Kornspeicher – oder bleibt der Beton doch nur Klötzchen?***
Noch schnell ein Wohnungsschlüssel ins Mehlsilo werfen, bevor der nächste Investor einzieht? Plötzlich sollen hippe Balkons da wachsen, wo Oma früher das Düngemittel abholte. Klingt super nachhaltig… und auch ein bisschen nach urbanem Traum auf dem Land.
Klar, Altbausanierung nervt. Wer Silo sagt, meint oft: „Hier rostet nicht nur das Geländer, hier wohnt auch der Besitzer im Bauhelm.“ Und die Parkplatzfrage? Wer glaubt, im ländlichen Raum reicht „einer pro Wohnung“, hat offenbar noch nie Samstagabend ein Vereinsfest besucht.
Fazit: Lieber mit Herz und Hirn statt Presslufthammer auf den Altbestand losgehen. Sonst wohnen wir am Ende alle in der Trockenbauabteilung.

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Markt Erlbach – Für alle, die wissen wollen, was direkt vor ihrer Haustür passiert!

Schneller als der Nachbar den Rasen mähen kann: Was ist los in Linden? Was müsst ihr wissen, bevor ihr das Haus verlasst oder euren Lieblingsbäcker ansteuert? Hier gibt’s die wichtigsten News aus und für Markt Erlbach und Umgebung – kurz, knackig, nachbarschaftlich.

Worum geht’s?
Heute dreht sich alles um das, was Linden und damit Markt Erlbach bewegt: Von kleinen Aktionen der Bürger:innen bis zu großen Plänen für das Dorfleben.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Vielleicht trifft man sich am Wochenende im Vereinsheim oder bei der nächsten Pflanzentauschbörse – Hauptsache, zusammen was auf die Beine stellen. Ob der Gartenmarkt im Mai geplant ist, neue Sitzbänke am Spielplatz aufgestellt werden oder einfach das Miteinander großgeschrieben wird: In Linden passiert etwas, und alle – wirklich ALLE – sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren oder einfach dabei zu sein. Mehr Grün für den Ort? Es gibt Stimmen, die fordern mehr Blumenwiesen oder Wildbienen-Paradiese auf öffentlichen Flächen. Auch beim Thema Verkehrsberuhigung wird in Linden diskutiert – von Tempo-30 bis zu neuen Zebrastreifen, damit nicht nur die Autos, sondern auch Kinderwagen und Radler:innen sicher ankommen.

Ihr wollt mitmischen? Es gibt offene Treffen – oft im Dorfgemeinschaftshaus, gelegentlich auch digital. Termine und Aktionen werden am schwarzen Brett, online im Gemeindeblatt oder über die WhatsApp-Gruppe von „Linden Miteinander“ geteilt. Lokale Initiativen wie diese zeigen: Veränderung im Kleinen ist möglich und trägt Früchte – im Fall von Linden vielleicht sogar wörtlich.

Was sagen andere Kommunen? Laut Bundesministerium gibt es immer mehr Dörfer, die auf Gemeinschaft, nachhaltige Mobilität und Lebensqualität setzen. In Zeiten, in denen Politik oft als weit weg empfunden wird, werden vor Ort Nägel mit Köpfen gemacht – oder eben Blumen mit Bienen versorgt.

Was bedeutet das für euch? Runter vom Sofa, raus aus der Blase – und schauen, was das eigene Dorf so kann.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Linden tanzt, während Berlin noch Plenum spielt“**
Ihr kennt das: Während in der Politik kilometertief die Fördertöpfe gesucht werden, trifft man sich in Linden schon längst am Gartenzaun und tauscht Tomatensetzlinge. Klar – wir können auf große Entscheidungen aus München oder Berlin warten. Oder wir setzen einfach selbst einen Blühstreifen. Lasst euch nicht erzählen, dass im Kleinen nix geht. Wenn jede:r was anpackt, ist das Dorfleben plötzlich wie ein hoffnungsvoll gedüngter Acker: Wer weiß, was da blüht? Notfalls Unkraut. Aber hey, auch das gibt manchmal richtig wilden Honig.

Lust auf mehr Nachbarschaftsgeschichten? Dann lest rein auf Facebook und Instagram bei NaAZA, diskutiert mit und bleibt neugierig, was eure Nachbar:innen sonst noch so alles aus dem Hut zaubern!

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Markt Erlbach, Wilhermsdorf

Kinderschrei statt Alltagsgrau! Zelt, Feuer, Abenteuer – das willst du nicht verpassen! Ab in die Zeitmaschine und mit Vollgas durch die Geschichte!

Vom 1. bis 7. August 2026 können junge Abenteurer:innen aus Markt Erlbach, Wilhermsdorf und Umgebung beim legendären Zeltlager der Kolpingjugend dabei sein. Das Ganze steigt traditionell in Moggast – diesmal unter dem Motto: „CIVILIZATION – Vom Lagerfeuer zur Hochkultur“. Ihr taucht gemeinsam ab in die Steinzeit, lauft mit Pharaonen durch die Antike, meistert die Tücken des Mittelalters und landet schnurstracks in der Gegenwart. Lagerfeuer, Spiele, Workshops – alles mit dabei. Ihr braucht kein DeLorean: Rucksack einpacken, anmelden und mitmachen!

Mitmachen kann jede:r, der Lust hat auf Gemeinschaft, Natur und Action. Für Verpflegung, Betreuung und Programm ist natürlich wie immer gesorgt. Das Team um Leslie Schuster und Fabio Rummel hat schon die wildesten Ideen im Gepäck. Wer jetzt noch Fragen hat oder direkt buchen will: Infos und Anmeldung gibts online auf der Seite der Kolpingjugend (https://www.kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de/zeltlager-2026), per Mail an info@kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de, oder einfach bei Facebook und Instagram reinschauen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Feuer machen statt Buttons klicken – endlich mal wieder echtes Leben!**

Mit Eltern-Gedächtnis-Augenrollen beobachtet: Während Erwachsene schon beim Wort „Zelt“ an Bandscheibenvorfälle denken, freuen sich die Kids auf Abenteuer – und darauf, ein paar Tage ohne WLAN zu überleben (Spoiler: Geht wirklich, liebe Jugendliche!). Aus dem ewigen „Früher war alles besser“ wird im Zeltlager kurz mal „Heute ist alles einfach nur geil“. Apropos Lagerfeuer: Vielleicht lernen wir im August ja nicht nur, wie man Bratwurst grillt, sondern auch, dass echte Gemeinschaft noch nie einen Bildschirm gebraucht hat. Steinzeit meets Insta – Daumen hoch!

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Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach

Achtung, Mittelfranken: Die Polizei macht ernst mit Alkoholsündern! Zwei Promille-Sünder:innen in einer Nacht, Führerschein weg – und jetzt? Was bedeutet das für uns auf Aurach, Zenn und Aisch?

Worum geht’s? In Markt Erlbach stoppten Polizist:innen einen 65-jährigen Mofa-Fahrer. Schnell wird klar: Da riecht’s nicht nach Blümchenwiese, sondern nach Alkohol. Ergebnis des Tests: Ein Promille – kein Kavaliersdelikt, sondern richtig teuer. Wenig später im benachbarten Neustadt: Eine 28-jährige Autofahrerin wird gestoppt. Auch hier deutlich zu viel getankt: Über 1,6 Promille! Sofort der Führerschein weg und auf dem Weg zur Blutentnahme.

Beide Fälle beweisen: Wer in Mittelfranken alkoholisiert am Steuer erwischt wird, hat gleich mehrere Probleme. Erstens: Die eigene Sicherheit (und die anderer Verkehrsteilnehmer:innen) ist massiv gefährdet. Zweitens: Strafverfahren, Bußgeld und Punkte sind sicher – und der Lappen bleibt länger weg als das letzte Sonderangebot im Supermarkt.

Fakt am Rande: Laut Statistik gab es in Bayern 2023 über 15.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss, etwa 1.200 Verletzte. Die Polizei setzt die Kontrollen seit Jahren konsequent fort, auch in „vermeintlich ruhigen“ Landstrichen wie bei uns an der Aurach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bier auf, Führerschein zu: Promille-Spaß mit amtlicher Katerstimmung“

Mal ehrlich: Die einzige Promille-Grenze, über die in Mittelfranken diskutiert werden sollte, ist die Rabattschwelle im Getränkemarkt. Im Straßenverkehr funktioniert Alkohol etwa so gut wie das WLAN beim Dorffest: Am Anfang läuft’s noch, aber irgendwann kracht’s garantiert. Klar, niemand ist perfekt – aber für alle, die sich fragen, ob das „eine Bier“ auf dem Rückweg noch okay ist: Die Polizei spielt da nicht mit. Also Leute, lasst das Auto stehen, schnappt euch ein Taxi, den Nachbarshund oder im Zweifelsfall eure Turnschuhe. Wir beißen nicht, aber die Konsequenzen auf der Straße schon.

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim

Hubschrauber-Lärm bei Nacht, Militär mitten auf unseren Feldern – und du willst eigentlich nur schlafen? Ja, das gibt’s wirklich: Jetzt wird’s kurz laut bei uns im Landkreis! US-Militär übt hier – mit allem, was dazu gehört.

Worum geht’s? Im Zeitraum vom 2. bis zum 27. Februar führen amerikanische Streitkräfte militärische Übungen in mehreren Gemeinden unseres Landkreises durch. Betroffen sind: Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim.

Was passiert genau? Die US-Soldat:innen üben mit Hubschraubern – inklusive Nachtflügen und Landemanövern. Also wundert euch bitte nicht, wenn ihr in diesen Tagen abends oder nachts Rotorblätter hört. Das Landratsamt bittet alle Anwohner:innen: Haltet euch im Übungszeitraum von den Trupp-Einrichtungen fern – das dient eurer eigenen Sicherheit.

Wer zahlt den Schaden? Falls bei den Übungen Flur- oder Forstschäden, Schäden an privaten Wegen, Straßen oder sonstige Sachschäden entstehen, habt ihr Anspruch auf Entschädigung! Wichtig: Meldet Schäden spätestens einen Monat nach der Übung bei eurer Gemeinde – oder innerhalb von drei Monaten nach Bekanntwerden direkt an die Schadensregulierungsstelle des Bundes (Telefon: 0911 992610, E-Mail: SRB-Sued@bundesimmobilien.de, Adresse: Rudolphstr. 28, 90489 Nürnberg).

Fluglärm zu viel? Beschwerden über Fluglärm richten sich direkt an die Deutsch-Amerikanische Verbindungsstelle (Kontakt: Frau Helga Moser, 0152 09114369, Adresse: Katterbach Army Airfield 91522 Ansbach).

Warum passiert das überhaupt? Die Übungen dienen der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA. Bundesweit sorgen Militärmanöver dieser Art immer wieder für Diskussionen: Einerseits geht es um Bündnissicherheit, andererseits nerven viele der Lärm, die Umweltfolgen und die gefühlte „Präsenz“ der US-Armee im Wohngebiet. Nach offiziellen Zahlen gab es 2023 in Bayern rund 160 Militärübungen mit US-Beteiligung. Aber echte Entschädigungen für Lärmbelastung? Sind eher selten – Flurschäden werden dagegen relativ unkompliziert erstattet.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Rotorblätter statt Schäfchen zählen – Schlafen wie auf ’ner Airbase**
Na, das sind mal echte Nachbarn: Manchmal mäht der Bauer, manchmal landet ’n Black Hawk. Willkommen in Mittelfranken, wo’s auf’m Acker jetzt mehr „Action“ gibt als beim Sonntagstatort. Wir fragen uns aber: Muss das sein? Sicher, Truppenübungen sind wichtig für die gemeinsame Verteidigung. Aber vielleicht kann man ja auch mal tagsüber üben – dann hat wenigstens der Mähdrescher auch was davon und die Nachtruhe muss nicht geopfert werden. Oder wie seht ihr das? Vielleicht sollten wir uns darauf einigen: Wenn das Militär schon vorbeikommt, dann wenigstens mit Frühstück ans Bett.

Schreibt uns eure Meinung! Noch mehr lokale Nachrichten und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite – schaut vorbei, mischt euch ein und bleibt wachsam (auch nachts, falls der Hubschrauber wieder kreist)!

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Markt Erlbach

🚧 Baustellen-Alarm in Markt Erlbach! Ab Februar wird bei uns gebuddelt, was das Zeug hält – und das ganze drei Jahre lang! Die Straßen durch Markt Erlbach sind so bald nicht mehr die alten. 🚗⛔ Neugierig, ob ihr demnächst euer Ziel noch auf direktem Weg erreicht?

Worum geht’s? Ab dem 18. Februar starten in Markt Erlbach große Straßenbauarbeiten. Die Windsheimer und Ansbacher Straße bekommen eine Rundumerneuerung – in drei Bauabschnitten. Wer in Markt Erlbach, Emskirchen, Neuhof an der Zenn oder dem Umland unterwegs ist, sollte ab jetzt öfter mal die Umleitungsschilder lesen.

Was passiert genau?
– **Bauabschnitt 1:** Von der Neuen Straße bis Am Zimmerplatz.
– **Bauabschnitt 2:** Vom Pilsenmühler Weg bis zur Neuen Straße.
– **Bauabschnitt 3:** Von der Eva-Sichermann-Straße bis zum Pilsenmühler Weg.
Der Durchgangsverkehr wird jetzt großräumig umgeleitet – für Ortskundige kein Problem, sie dürfen über die Wohngebiete ausweichen. Aber bitte: Passt auf, fahrt langsam, und nehmt Rücksicht auf Kinder, Fußgänger:innen und Radler:innen!

Für uns bedeutet das: Staustress? Möglich. Lärm in Wohngebieten? Leider ja. Der Rathaus-Chef bittet die Anwohner:innen schon jetzt um Geduld – denn die Arbeiten ziehen sich voraussichtlich bis Mitte 2027.

Wer darf sich beschweren, wer muss Verständnis haben? Alle eigentlich – und alle sind betroffen! Aber: Fragen zu Baustelle, Umleitung oder Bauplänen? Melden bei Herrn Michael Schlag im Bauamt unter 09106-929330 oder per Mail an michael.schlag@markt-erlbach.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Drei Jahre Baustelle – klingt wie der Plot eines schlechten Tatorts“**
Drei Jahre mit Umleitungen, Baggern und Lkw – so viel Geduld hatte zuletzt nur das WLAN in Wilhelmsdorf! Natürlich, Infrastruktur muss sein, und mit neuen Straßen rollt’s nachher besser. Aber wenn der Verkehr durchs Wohngebiet schleicht wie Montagmorgen-Schüler:innen, wünscht man sich manchmal, die Deutsche Bahn würde das organisieren… dann dauert’s wenigstens noch länger, aber es gibt Ausreden mit „Personen im Gleis“.
Also: Fenster zu und durch. Und alle drei Monate mal nachgucken, ob schon wieder jemand vergessen hat, die Umleitung richtig zu beschildern.

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Markt Erlbach – Spannender als gedacht! Nur eine Bürgermeisterin zur Wahl? Und gleich mehrere neue Gesichter im Gemeinderat? Das war’s aber noch lange nicht mit der Kommunalpolitik in Markt Erlbach!

Am 8. März ist es wieder so weit: Die Bürger:innen in Markt Erlbach dürfen zur Wahlurne schreiten. Der große Unterschied zu anderen Jahren: Nur eine Frau steht zur Wahl – Amtsinhaberin Dr. Birgit Kreß. Ihr einziger ernsthafter Konkurrent, Werner Stieglitz (CSU), ist längst zum Landtagsabgeordneten aufgestiegen. Eine sogenannte „stille Wahl“? So einfach macht es sich Dr. Kreß nicht: „Es ist und bleibt eine Wahl!“, sagt sie – auch wenn das Ergebnis ziemlich eindeutig aussieht.

Die Alternative für alle, denen Dr. Kreß nicht zusagt: Ein leerer Stimmzettel und Selbst-Eintrag – rechtlich möglich, praktisch selten erfolgreich. Warum gibt es trotzdem keine Kandidaten-Konkurrenz? Christina Nüssel (CSU) winkte noch ab („nächstes Mal vielleicht“), und die SPD mag schon seit Jahren niemanden mehr aufstellen.

Spannender wird’s auf den Gemeinderatslisten. Die Freien Wähler:innen, CSU, SPD und zum ersten Mal auch Bündnis 90/Die Grünen schicken alle vollbesetzte Listen ins Rennen. Besonders im Fokus: Nadine Paulus, Chefin von „Wust – Wind & Sonne“ und Unternehmerin mit Herz für Markt Erlbach. Nicht nur baut ihre Familie eine dringend benötigte Tagespflege, Nadine Paulus wurde von Kreß sogar selbst schon für die Freien Wähler:innen gelockt – hat aber bei den Grünen angeheuert.

Weiterer Coup: Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender des BJB, steht auf der Liste der Freien Wähler. Und der bekam immerhin schon Kanzlerbesuch auf dem Hof in Mettelaurach: Politik ist hier nicht weit weg vom Alltag!

Kommunalpolitisch ist Markt Erlbach aktuell bestens vernetzt: Kreß ist Vizepräsidentin im Bayerischen Gemeindetag, Stieglitz dort, wo Geld und Gesetze gemacht werden – in München. Keine schlechten Karten, auch wenn es nach den Wahlen neue Machtverhältnisse geben könnte.

An Themen herrscht kein Mangel, dafür an Geld. Hortausbau, neue Kita, Dorferneuerung und viele Aufgaben im Straßenbereich – viel zu tun, wenig Spielraum. Das Rathaus könnte nach dem Auszug des Kindergartens frei werden, aber „erstmal ist Sparen angesagt“, so Kreß. Die Bürgermeisterin wünscht sich mehr Angebote für Jugendliche. Ein neuer Jugendtreff? Erstmal fehlen Räume und junges Publikum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kommunalwahl mit nur einer Kandidatin – Demokratie als Soloauftritt?**
Wer jetzt denkt: „Wieso überhaupt noch wählen gehen?“, hat die Rechnung ohne die fränkische Kreativität gemacht. Man kennt das noch von früher: Volksfest – nur eine Bude hat die gebrannten Mandeln. Beschwert sich trotzdem niemand, denn die sind lecker. Und vielleicht ist Kreß wie die gebrannten Mandeln: Etwas konservativ, aber immer solide.
Der Gemeinderat bleibt trotzdem spannend, da gibt’s genug neue Ideen im Ring. Vielleicht ist eine kleine Wahl ohne großes Drama ja entspannter als der nächste Familien-Kaffee am Sonntag. Und wer unbedingt alles anders will: Stimmzettel durchstreichen und Omas Namen draufschreiben – immerhin. Demokratie rockt manchmal auch leise, aber Hauptsache, sie findet statt.

Du willst wissen, wie die Wahlen weitergehen? Schau rein bei uns auf Facebook & Instagram! Diskutiere mit – direkt, ehrlich, mittelfränkisch.

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Markt Erlbach

Heiße Tipps, volle Tassen und jede Menge Herz – was Senioren und Seniorinnen in Markt Erlbach geboten bekommen, sucht seinesgleichen! Kaffee, Kuchen, Kümmerer:innen: Wer älter wird, muss hier nicht allein sein. Wer nicht vorbeischaut, verpasst den besten Klatsch, Austausch – und hausgemachten Kuchen sowieso.

Worum geht’s?
Einsamkeit im Alter? Nicht in Markt Erlbach! Hier sorgt ein tatkräftiges Team von Quartiersmanagerin Franziska Zoufal, dem Seniorenbeirat und vielen Helfer:innen dafür, dass ältere Menschen nicht nur Vielfalt, sondern auch echte Unterstützung erleben. Das Angebot reicht von geselligen Treffen bis hin zur Hilfe in schwierigen Situationen wie plötzlicher Pflegebedürftigkeit – und ganz viel Beratung für Angehörige.

Wer, was, wann & wo?
Franziska Zoufal ist die Anlaufstelle bei allen Fragen rund ums Älterwerden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und engagierten Bürger:innen wie Gerda Brand und Peter Rösch organisiert sie monatliches Kaffeetrinken – das kommt richtig gut an! 35 bis 45 Senior:innen schlürfen dort regelmäßig Kaffee. Dazu gibt’s spannende Infoveranstaltungen, z.B. zum NEA-Mobil, der elektronischen Patientenakte (EPA) und Betrugsmaschen – ganz gezielt für die Zielgruppe.

Die Epa übrigens: Sie ist die digitale Sammelmappe für Gesundheitsinfos, die Patient:innen per App oder am Computer verwalten können. Laut Politik soll sie die Gesundheitsversorgung effizienter und transparenter machen; manche Ärzt:innen befürchten aber Datenschutzprobleme, während Krankenkassen sie als Zukunftslösung feiern.

Der Seniorenbeirat ist ein echtes Backteam: von der Orga bis zum Hefezopf sind alle dabei. Und auch Ausflüge – zum Brombachsee oder nach Amberg – liegen hoch im Kurs.

Wer Hilfe braucht oder einfach Anschluss sucht, kann ins Demenzcafé kommen – ein Gemeinschaftsprojekt u.a. mit Wilhermsdorf und Langenzenn. Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. Februar, 14–16 Uhr in Markt Erlbach. Dazu gibt’s Vortragsreihen für pflegende Angehörige und Außensprechstunden der Fachstelle (nächster Termin: 19. Januar).

Zweimal monatlich wird beim Mittagstisch geschlemmt: In Linden kocht Lydia Reuthlingshöfer, im AWO-Heim Markt Erlbach gibt’s deftige Hausmannskost. Bis zu 40 Leute lassen sich das nicht entgehen! Wer lieber Karten spielt, ist donnerstags beim Spieletreff richtig, beim Gedächtnistraining gibt’s sogar “Hausaufgaben”.

Fitness gibt’s neuerdings auch für Senior:innen – Inklusive Reha-Sport beim TSV für die besonders Aktiven!

Neu und direkt von Senior:innen gewünscht: der “Auch alleine?”-Treff gegen Feiertags-Frust sowie ein Treffen für Menschen mit Behinderung. Und: In der Taschengeldbörse helfen Jugendliche Senior:innen im Alltag – könnte bitte noch viel öfter genutzt werden!

Nicht zu vergessen: Mit der “Seniorentüte” in Zusammenarbeit mit der Aischgründer Tafel können ältere Menschen mit wenig Geld Lebensmittel bekommen – ganz ohne Warteschlange.

Was kommt als nächstes? Repair-Café (Vorbereitungstreffen 22. Januar, 19 Uhr im Bürgerhaus) und Nachbarschaftshilfe startet (Interessierte treffen sich am 12. Februar, auch 19 Uhr, Bürgerhaus). Wer gerne hilft, ist immer willkommen!

Dank Bürgerbus (danke, Herr Rösch!) sind auch Menschen in den Ortsteilen bestens angebunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Rente, Rampenlicht und Rührkuchen: Warum Senioren-Angebote heißer als TikTok sind“
Mal ehrlich: Solange das Kaffeekränzchen in Markt Erlbach bunter ist als die Parteiprogramme der Bundespolitik, läuft in Mittelfranken einiges richtig. Während in Berlin alle über „Digitalisierung im Alter“ reden, kriegen die Leute hier nicht nur WLAN, sondern auch jeden zweiten Donnerstag ein Sahnetörtchen und einen Einlauf in Sachen digitale Patientenakte. Die Zutaten? Engagement, Teamgeist, ein Bürgerbus – und mehr Leben, als so mancher Seniorenminister je auf die Reihe kriegt. Wer noch allein zu Hause rumsitzt, hat wahrscheinlich noch Windows XP auf’m Rechner und keine Ahnung, was er verpasst. Also, aufstehen, rausgehen, Kuchen holen. Und falls Sie denken, der Club der Silberfüchse ist langweilig – die nächste Runde Skat oder Gedächtnistraining wartet schon. Tschüss, Vereinsamung!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Dreiste Diebe, eisiges Personal und die Polizei schneller als das Abendbrot! Was ist los am Dienstagnachmittag in unserem Supermarkt? Hier wurde nicht um den letzten Pfandbon gestritten – es ging gleich um Süßes, Flüssiges und ein bisschen Abenteuer.

Was ist passiert? In einem Supermarkt an der Nürnberger Straße in Markt Erlbach schlug am späten Dienstagnachmittag die Stunde der Wahrheit: Drei mutmaßliche Ladendiebe betraten, jeder für sich, das Revier der Sonderangebote. Getränke und Süßigkeiten verschwanden schneller in Taschen als der Wocheneinkauf im Korb landen kann. Doch das aufmerksame Personal war diesmal flotter und rief sofort die Polizei.

Die Beamt:innen konnten das Trio direkt vor Ort stellen. Laut Polizei gingen sie vermutlich unabhängig voneinander vor – echte Teamplayer also, zumindest beim Wegschauen. Der „Beutewert“: Rund 20 Euro. Viel Wirbel um wenig Ware, aber: Ein Diebstahl bleibt ein Diebstahl.

Zur Einordnung: Ladendiebstahl ist nach wie vor Alltag – bundesweit wurden allein 2023 knapp 420.000 Fälle angezeigt. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen, denn nicht jeder Griff ins Regal landet automatisch bei der Polizei. Mit kleinen Beträgen fängt es meist an, aber Polizei und Geschäftsleute sind sich einig: Zu viel Nachsicht ist keine Lösung. Und auch „nur“ 20 Euro treffen vor allem kleine Händler:innen spürbar im Portemonnaie.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Butterkekse statt Bitcoin – wenn Kleinkriminelle auf Kassensturz gehen“

Mal ehrlich: Drei Verdächtige, drei Köpfe, aber scheinbar nur ein Gehirn – und das war auf Süßkram programmiert. Was wie eine Szene aus einer Netflix-Miniserie für Minderbemittelte klingt, ist leider bitterer Alltag – und trifft die kleinen Läden hart. Klar, 20 Euro sind keine Weltreise, aber eben doch eine Runde Brot, Butter oder Schulhefte für die Menschen aus unserer Region, die ohnehin jeden Cent dreimal umdrehen. Falls das Trio künftig mehr erreichen will, empfehlen wir: Bewerben beim Osterhasen – der verteilt wenigstens legal!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Streit, Schnee und Schlitten! Eigentlich wollten alle nur Spaß im Schnee – doch dann flogen die Fäuste. Am Schlittenberg in Buschhorn ging’s am Sonntag ordentlich zur Sache!

Worum geht’s?
Ein gemütlicher Familienausflug auf den Schlittenberg endete mit Prellungen, Tränen und einer Anzeige – und das vor den Augen von Kindern.

Was ist passiert?
Am Sonntagnachmittag gegen 16:55 Uhr eskalierte in Markt Erlbach am beliebten Rodelhang plötzlich ein Streit. Eine vierköpfige Familie (Eltern im besten Alter und zwei Teenager) gerieten mit einem 35-jährigen Schlittenfahrer aneinander. Aus verbalen Schimpfereien wurde schnell eine Prügelei. Ergebnis: Alle verletzt, Hämatome im Gesicht, Prellungen am Hals, zerrissene Jacke. Es fielen Beleidigungen, es wurden sogar Drohungen ausgesprochen.

Die Polizei rückte an, nahm die Personalien auf. Nun wird gegen alle Beteiligten ermittelt – wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung. Zeugen können sich bei der Polizei Neustadt Aisch unter 09161/88530 melden.

Hintergrund aus der Region:
Immer mehr Polizeiinsätze in Mittelfranken wegen Streitigkeiten auf öffentlichen Plätzen – laut Polizeistatistik nehmen gerade unter saisonbedingtem Stress (wie an Winterausflugstagen) kleinere Eskalationen zu. Warum? Dichtes Gedränge, angespanntes Nervenkostüm nach dem langen Winter, erhitzte Gemüter – und schon kracht’s auch beim Rodeln.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Autsch: Wenn der Friede mit dem Schlittenberg talwärts rauscht“**
Manche Dinge kann man nicht rodeln lassen – schon gar nicht die Nerven. Während wir sonst jubelnd den Hang runterrutschen, prallen hier Frust, eingeklemmte Hoffnung auf Schneespaß und ein bisschen zu viel Energie wie zwei Schlitten auf einer Eisbahn frontal aufeinander. Fazit: Handschuhe anbehalten, für den erhitzten Kopf bringt Schnee taufrische Abkühlung – und vielleicht reicht das nächste Mal ein Tief durchatmen, bevor die Fäuste schneller sind als der Schlitten.
Ansonsten: Wenn ihr schon die Wut runterschluckt, lasst wenigstens den Tee auf dem Berg oben. Weniger heiß – für alle!

Ihr wollt wissen, was sonst noch so abgeht in Aurach, Zenn, Aisch? Schaut vorbei auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite und diskutiert mit!

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Wenn Laternen Kandidaten tragen: Willkommen in der Kommunalwahlzeit

Kugelschreiber-Ernte, Grußwort-Marathon und Bauzaunplakate in XXL – der Frühling wird politisch.

Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür – und man merkt’s. Nicht nur daran, dass plötzlich wieder Menschen freundlich lächeln, die man sonst eher vom „Bitte leiser, wir tagen hier!“-Blick aus dem Gemeinderat kennt. Sondern auch daran, dass in manchen Rathäusern tatsächlich neue Führung gesucht wird.

In Neustadt wird’s auf jeden Fall ein neues Gesicht auf dem Bürgermeisterstuhl geben – frischer Wind im Chefbüro, neue Unterschrift unter alten Aktenordnern. In Markt Erlbach hingegen bleibt Dr. Birgit Kress (mangels mutiger Herausforderer*innen) erstmal weiter am Chefessel sitzen. Man könnte sagen: Während andernorts Stühle gerückt werden, bleibt dort der Stuhl einfach… sitzen.

Und damit ist klar: Es ist Kommunalwahlzeit.

Die Jahreszeit, in der man in der Jackentasche plötzlich Dinge findet wie:

einen Flyer, den man „nur kurz“ annehmen wollte,
eine Einladung zu „Bürgerdialog & Brezen“,
und den zwölften Kugelschreiber, obwohl man seit 2019 keinen einzigen mehr gekauft hat.
Apropos Kugelschreiber: Jetzt ist die Zeit, die Vorräte aufzufüllen. Denn so viele Kugelschreiber, Feuerzeuge und Notizblöcke bekommen Sie in den nächsten sechs Jahren nicht mehr zusammen, wie Sie im Frühjahr 2026 auf Märkten, Infoständen oder bei charmant unangekündigten Haustürgesprächen einsammeln könnten. Das ist quasi kommunalpolitische Daseinsvorsorge – nur eben in Schreibwaren.

Und noch etwas: Wenn Sie in den nächsten Wochen auf Faschingsveranstaltungen oder andere öffentliche Termine gehen, planen Sie besser mehr Zeit ein. Nicht wegen der Gardetänze. Sondern wegen der Grußworte. Kommunalwahlkampf ist nämlich auch die Zeit, in der Menschen plötzlich den inneren Drang verspüren, ein Mikrofon zu ergreifen und in sieben Minuten nahezu jedes kommunalpolitische Thema zu beleuchten – vom Radweg bis zur Friedhofsatzung, vom Kindergarten bis zur Kläranlage. Und das alles, bevor überhaupt jemand „Helau“ sagen durfte.

Und dann wären da noch die Wahlplakate – die klassischen Frühlingsboten der Demokratie. Plötzlich „wachsen“ sie an Straßenlaternen wie ein ganz eigener Bewuchs: erst vereinzelt, dann in Rudeln, und irgendwann hat jede Laterne einen Kandidaten an der Backe. Dazu kommen die Bauzaunplakate im Format 2×3 Meter, die gnadenlos sind wie ein HD-Fernseher im Elektronikmarkt: Da wird ohne Bildbearbeitung jeder Pixel, jedes zu lange Barthaar und jede Stirnfalte in Übergröße sichtbar. Wer jemals dachte, „Ach, das Foto geht schon“, lernt spätestens am Bauzaun Demut. Aber so ist das: Alles Gewächse der Demokratie auf kommunaler Ebene – und im Zweifel auch eine kleine Mutprobe für das Selbstbild.

Und bevor das falsch verstanden wird: Wahlkampf ist wichtig. Er gehört zur Demokratie wie der Stimmzettel und die Wahlurne. Und die Kandidatinnen und Kandidaten haben meinen vollen Respekt – ich war selbst die letzten 24 Jahre Kandidat und weiß, was das bedeutet: Zeit, Nerven, Bauchgefühl und ganz viel Ehrenamt. Gerade deshalb darf man’s auch mal mit einem Augenzwinkern sagen: Es ist eine besondere Zeit. Es ist die „Wer lächelt am schönsten“-Zeit. Und in acht Wochen wissen wir dann: Wer hat am besten gelächelt – und wer darf danach wirklich an die Arbeit. 🗳️🙂

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Markt Erlbach. Leute, haltet euch fest – denn DAS gab’s noch nie bei uns: Ein Start-up aus Markt Erlbach rockt die große Nachhaltigkeitsbühne! Mitten aus dem Aischgrund direkt nach Düsseldorf, roter … äh, blauer Teppich und jede Menge Promis: Diese Geschichte müsst ihr lesen!

Worum geht’s? Das junge Unternehmen „Urban Greenery“ hat mit seinem Wandbegrünungssystem „The Box“ den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 abgeräumt – in der Kategorie „Möbel und Einrichtung“! Die Chefin Lisa Kraft-Scheiderer war total überwältigt von der Gala in Düsseldorf, bei der sogar die Klima-Aktivistinnen Luisa Neubauer und Maja Göpel auf der Bühne standen.

Wichtige Infos, kurz und knackig:

– Wer? „Urban Greenery“, das Start-up aus Markt Erlbach, ein Ableger der bekannten Firma PHI (aus der Fenster- und Türenbranche).
– Was? „The Box“: ein flexibles, modulares Pflanzsystem für grüne Wände, drinnen wie draußen. Aus bis zu 96% recyceltem Plastik, stromlose Bewässerung – einfach Wasser oben rein, und das versickert automatisch zu den Pflanzen!
– Wann? Start im Mai 2024, jetzt schon preisgekrönt.
– Wo? Entwickelt & produziert in Markt Erlbach. Und vielleicht bald im eigenen Rathaus – als grüne Schaufassade!
– Warum? Lisa Kraft-Scheiderer und ihr Team wollen Betonwüsten zu grünen Oasen machen. Gegen überhitzte Städte, für besseres Raumklima, mehr Lebensqualität und ein bisschen Hoffnung, dass wir noch was retten können.
Wusstet ihr? Vertikale Begrünung kann laut Studien enorm zum Stadtklima beitragen, Hitze reduzieren, Feinstaub filtern und das Wohlbefinden spürbar verbessern. Moderne Fassadenbegrünungen gelten inzwischen als kleine Klimaanlagen für Groß und Klein – im Büro, zu Hause oder gleich am Rathaus.

Und was bringt das für uns vor Ort? Egal ob eigene Wohnzimmerwand, Balkon oder das graue Rathaus: Mit „The Box“ zeigen lokale Unternehmen, wie Innovation UND Umwelt in Franken Hand in Hand gehen können. Nachhaltigkeit kommt hier eben nicht nur aus Berlin oder München, sondern wächst bei uns um die Ecke.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimawandel? Dann stell halt ’nen Baum ins Büro!“

Ach, Deutschland und die Innovation. Da räumt ein fränkisches Start-up beim Nachhaltigkeitspreis ab und irgendwo im Ministerium zwitschert noch das Faxgerät. Aber mal ehrlich: Während anderswo noch überlegt wird, ob Moos jetzt Hafermilch trinkt oder aufs Brötchen gehört, machen die in Markt Erlbach aus alten Flaschen grüne Wände, und zwar ganz ohne Stromfresser oder trendige Trockenblumen.
Grüner Daumen hoch! Denn: Wenn unser Rathaus mehr aussieht wie ein botanischer Garten als wie „Schöner Wohnen 1967“, dann ist endlich mal was schiefgelaufen – aber in richtig gut. Weiter so, Erlbacher Pflanztalente!

Wenn euch das gefallen hat, seht euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram an – und diskutiert dort mit, wie es noch grüner bei uns werden kann!

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Markt Erlbach

Achtung, Markt Erlbach! Hier tut sich was: Der Bauhof bekommt Zuwachs – und das ist bitter nötig, sagen die Zahlen. Wer wissen will, warum demnächst neue Gesichter im orangenen Overall durch den Ort wuseln, liest hier weiter!

Worum geht’s? Der Bauhof bekommt Verstärkung, weil die Aufgaben in Markt Erlbach immer mehr werden – Friedhofspflege inklusive.

Das ist passiert: Der Bauhof von Markt Erlbach wächst, weil auch die Aufgabenliste immer länger wird. Knapp 90 Kilometer Straße, 32 Ortsteile, zwei Friedhöfe und jede Menge Arbeit: Das fordert das Team. Bisher stemmen das 13 Kolleg:innen, aber die schrumpfen am Limit, wie die Gemeinde meldet. Über 1800 Stunden flossen bisher dieses Jahr schon in Gebäude und Fuhrpark – von den 1300 Stunden an der Schule nicht zu schweigen, weil der Hausmeister jetzt Teil des Bauhofs ist. Sanierung Feuerwehrhaus? 1200 Stunden – läuft. Über 1000 Stunden auf unseren Spielplätzen, fast 850 im Winterdienst, und für die Müllbeseitigung brauchte es satte 775 Arbeitsstunden! Und als wäre das nicht genug, kommen Feste, Veranstaltungen und sowohl laufende Rathausumbauten dazu.

Jetzt ist auch noch die Pflege des Friedhofs in Markt Erlbach und Linden dazugekommen. Bisher hatte das in Linden eine Teilzeitkraft gemacht – die ist aber im Ruhestand. Deshalb: Eine weitere Stelle wird ausgeschrieben, damit Friedhöfe, Parks und Straßen gepflegt bleiben.

Fakten-Check zum Bauhof: Kommunale Bauhöfe sind oft das Rückgrat einer Gemeinde. Sie sorgen dafür, dass unsere Straßen im Winter frei bleiben, Spielplätze gepflegt sind – und Müll, der einfach verschwindet. Laut Deutscher Städte- und Gemeindebund klagen viele Bauhöfe in ländlichen Regionen über Personalmangel, weil Aufgaben immer mehr werden, das Team aber nicht mitwächst. Häufig wird auf Nachbar:innen-Netzwerke, Ehrenamt oder begrenzte Saisonkräfte gesetzt – aber auch das stößt irgendwann an Grenzen, besonders bei steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Sicherheit.

Zusammengefasst: Der Bauhof ist das, was unser Ort braucht, damit alles läuft – aber damit’s auch so bleibt, sollen bald neue Kolleg:innen mit anpacken!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Bagger fahren statt Burnout?**
Wäre das Bauhof-Team eine Band, wären sie längst auf Welttournee – so viele Hits (äh, Aufgaben) wie die in einem Jahr abliefern. Jetzt gibt’s Verstärkung, und die Gemeinde feiert das fast wie ein Transferfenster beim Fußball. Bleibt nur zu hoffen, dass die Neueinstellung nicht in einer Dauer-Schneeballschlacht oder Friedhofs-Marathon endet. Aber im Ernst: Ohne genug Hände vor Ort bleibt nicht mal mehr die Parkbank zum Ausruhen übrig. Also, ran ans Werkzeug und Servus Bürokratie – es gibt genug zu tun in Mittelfranken.

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Markt Erlbach

Knallhartes Teamwork im Rathaus? Streit, Diskussion und am Ende doch ein kühles Bier gemeinsam! Im kleinen Markt Erlbach beweist die Lokalpolitik, dass Miteinander möglich ist – selbst, wenn es in der Welt gerade überall kracht.

Markt Erlbachs Kommunalpolitik gibt sich konstruktiv und kämpft fair – das wünschen sich Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß und der Gemeinderat auch für die Zukunft. In ihrer Rede zum Jahresabschluss erinnerte Kreß daran, dass weltweit so viele Krisenherde lodern wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr – 61 Stück in 36 Ländern. Das macht selbst kleine Gemeinden wie Markt Erlbach nicht unberührt: Wirtschaft schwächelt, Sozialausgaben explodieren, die Welt scheint ständig gereizt. Statt aufzugeben, fordert Kreß „kleinere Brötchen backen“, Demut und mehr Leistungsbereitschaft.

Vor allem aber: Besser miteinander streiten! Denn auch wenn im Gemeinderat mal hart diskutiert wird – nach der Sitzung ist man wieder freundlich beieinander. Ein Gegenentwurf zur „dauergereizten Gesellschaft“, wie sie es nennt.

Aber es gab auch gute Nachrichten: Die Dorferneuerungen in den Ortsteilen kommen voran, das Regenrückhaltebecken am Weingartenweg schützt vor Unwettern, und das große Open Air war trotz Regen ein Erfolg. Feuerwehr und Verwaltung wurden modernisiert, die Bürgerversammlung als Spaziergang ausprobiert (Beweis: Viele Leute fanden’s super!).

Personelles gab’s auch: Geschäftsleiter Sebastian Gaukler könnte als Bürgermeister nach Heilsbronn wechseln. Im Fall der Fälle übernimmt die erfahrene Andrea Tiefel die Leitung in Markt Erlbach. Und was wünschen sich die Ratsmitglieder für 2026? Weiterhin ehrgeizige, gesunde und lösungsorientierte Kolleg:innen – weil manchmal das Leben härter zuschlägt als jede Diskussion im Sitzungssaal.

Am Ende bleibt: Der Kampf für ein gutes Klima beginnt direkt hier im Ort. Egal, wie die Welt draußen aussieht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Teamgeist statt Team-Krise – oder: Wie man im Gemeinderat nicht Amok läuft**

Wenn draußen die Welt im Katastrophenmodus blinkt, machen’s die Erlbacher:innen einfach wie beim Dorffest – zusammenhalten, anstoßen, weitermachen. Streit? Klar! Aber bitte mit Anstand, ohne Shitstorm und wenn’s vorbei ist, hat man schon wieder vergessen, worum’s ging. Falls das alle mal probieren würden, hätten die Politiker:innen in Berlin mehr Langeweile als bei einer Gemeinderatssitzung im Sommer. Und falls Ihnen jetzt das Herz aufgegangen ist bei so viel Lokalidylle: Keine Panik, nächste Woche gibt’s wieder Rauchzeichen aus dem Sitzungssaal. Ehrenwort.

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Markt Erlbach

Rein ins Wasser – oder doch erst lesen? Das Rangaubad in Markt Erlbach ist viel mehr als nur ein Schwimmbad! Wer an Wellness, Sport und nachhaltige Technik denkt, ist hier genau richtig.

Worum geht’s?
Das Rangaubad in Markt Erlbach ist DER Treffpunkt für Wasserratten und Erholungssuchende in unserer Region. Das familienfreundliche Hallenbad ist nicht nur topmodern und inklusiv, sondern setzt auch ein dickes Ausrufezeichen in Sachen Klimaschutz.

Was läuft wann, wo, für wen?
Das Bad am Zennhäuser Weg ist barrierefrei, warm (Wasser 30°C!) und bietet jede Menge Abwechslung:
– Für Kleinkinder gibt’s Wassergewöhnung, für Kids Schwimmunterricht (alle lokalen Kitas sind dabei!) und jede Menge Kurse von Schwimmschulen.
– Die DLRG sorgt für sicheres Baden, bietet Rettungsschwimmer:innen-Ausbildung – und bewacht das Bad ehrenamtlich. Ohne unsere engagierten Lebensretter:innen wäre das Hallenbad nicht das, was es ist!
– Auch Erwachsene und Senior:innen kommen beim Aquafitness, bei Kursen oder beim Seniorenschwimmen voll auf ihre Kosten.
– Highlight: Die „Blaue Stunde“ – entspannte Musik und Schwimmen bei Dämmerlicht. Termine 2026: 09.01., 13.02., 20.03., 16.10., 20.11. – immer freitags 19–21 Uhr.

Und sonst so?
Das Rangaubad läuft zu 100% mit Sonnenstrom dank Photovoltaikanlage. Beheizung? Auch hier alles öko: Nahwärme! Cool: Das Becken hat einen Hubboden (kann von 0 bis 1,80 Meter verstellt werden), was vor allem den Kleinsten zugutekommt und Profi-Kurse für alle Schwimmniveaus möglich macht.

Schließtage: Einige Termine für 2025/26/27 sind vorgemerkt, also vor dem Schwimmvergnügen auf der Website (oder bei uns) nachsehen!

Preise? Super sozial:
– Erwachsene 4 €, Zehnerkarte 35 €, Jahreskarte 140 €
– Kinder/Jugendliche (6–15 Jahre) 2 €, Zehnerkarte 17 €, Jahreskarte 85 €
– Rabatte für Rentner:innen, Schüler:innen, Studierende, Menschen mit Behinderung
– Unter 6 Jahren (in Begleitung) & Begleitpersonen von Menschen mit „B“-Ausweis: frei!

Wissenswert: Das Bad öffnete 2014 seine modernen Pforten nach nur 1,5 Jahren Bauzeit (Kosten: 3,5 Mio. €) – und ist heute DER Ort für Schulsport, Kinderspaß, Vereine und viele regionale Wettkämpfe.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Mehr als Chlor und Plansch – hier wird regionaler Zusammenhalt gebadet!**
Ganz ehrlich: Wenn sogar der Strom aus Sonnenlicht sprudelt und die DLRG ehrenamtlich am Rand steht, ist das Rangaubad so ziemlich das Gegenteil von teurer Spaßtherme mit Parkplatzsuche und Pommes für 8 Euro. Hier kostet’s wenig, gibt’s viel – und wer auf #TeamZukunft setzt, plantscht hier mit gutem Gewissen.
Ob’s am Klima, am Teamgeist oder daran liegt, dass’s in Mittelfranken einfach nie langweilig wird? Am besten selbst eine Bahn ziehen. Denn so ein Rangaubad hat schon was von Dorfzentrum – nur nasser.

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Markt Erlbach

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**Markt Erlbach: Adventsstimmung pur!**

Es ist wieder soweit! Der Adventsmarkt in Markt Erlbach öffnet seine Pforten und verspricht einen Tag voller Besinnlichkeit und vorweihnachtlicher Freude. Die Bürgermeisterin, Dr. Birgit Kreß, wird gemeinsam mit dem Christkind und musikalischer Begleitung des Posaunenchors um 11 Uhr den Markt eröffnen.

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm! Der Chor Fine Selection und der Rangau-Musikzug sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Kaffee und Kuchen bietet der Heimatverein im evangelischen Gemeindehaus an, während die Kleinen in der Adventswerkstatt des evangelischen Kindergartens kreativ werden können.

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher*innen im ältesten Pfarrhaus Süddeutschlands: Das Museum öffnet von 13 bis 16 Uhr seine Türen, und um 17 Uhr besucht das Christkind mit seinen Engelchen, um Geschenke an die Kinder zu verteilen.

Abgerundet wird der stimmungsvolle Tag mit dem Adventskonzert des evangelischen Kirchenchors in der Kilianskirche um 18:30 Uhr. Lassen Sie den Abend musikalisch ausklingen und genießen Sie die festliche Atmosphäre.

Was macht für Sie den Adventsmarkt in Markt Erlbach besonders? Teilen Sie Ihre Gedanken und Erlebnisse mit uns in den Kommentaren!

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