Markt Erlbach

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

HaushaltMarktErlbachWordPress

# Markt Erlbachs Haushalt auf Rekordkurs: Kämmerin sieht Gemeinde finanziell gut aufgestellt

**Markt Erlbach** – Wenn aus der Kämmerei einmal keine Warnung, sondern vorsichtiger Optimismus kommt, dann lohnt sich ein genauer Blick. Im Haupt- und Finanzausschuss hat Kämmerin Andrea Tiefel bei der zweiten Lesung des Haushalts deutlich gemacht: Markt Erlbach steht finanziell vergleichsweise gut da. Trotz steigender Ausgaben, anstehender Investitionen und mancher offener Baustelle kann die Gemeinde ihre dauernde Leistungsfähigkeit nachweisen – ein wichtiges Signal für die kommenden Jahre.

Ganz ohne unangenehme Themen ging es in der Sitzung aber nicht. So kündigte Tiefel an, dass die Wasser- und Abwassergebühren in diesem Jahr neu berechnet werden. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor, mit sinkenden Gebühren sei nach jetzigem Stand jedoch eher nicht zu rechnen. Auch bei den Grundsteuern soll nachgeschärft werden, denn das Aufkommen bleibt bislang deutlich unter den Erwartungen, die man sich nach der Neufestsetzung der Hebesätze erhofft hatte.

Ebenfalls auf den Prüfstand kommt die Hundesteuer. Hintergrund ist, dass die Einnahmen hier deutlich unter den Kosten liegen, die allein schon für die Leerung der inzwischen 26 Hundekotbehälter entstehen. Hinzu kommt eine alte Sonderregelung mit besonders niedrigen Steuersätzen in den Ortsteilen, die nach Ansicht der Verwaltung nicht mehr in die Zeit passt.

Die Ausschussmitglieder nahmen die Präsentation der Kämmerin zur Kenntnis, ohne weitere Ergänzungen vorzubringen. Der Vermögenshaushalt – also der Bereich, in dem vor allem Investitionen abgebildet werden – war bereits in einer vorherigen Sitzung behandelt worden.

Besonders positiv fiel der Blick in die kommenden Jahre aus: Für 2026 wird bei der Gewerbesteuer mit einem Rekordwert von knapp 5,2 Millionen Euro gerechnet. Damit würde sie erstmals sogar über dem Anteil aus der Einkommenssteuer liegen. Auch ein bereits im vergangenen Jahr genehmigter Kredit über 1,6 Millionen Euro musste bislang nicht in Anspruch genommen werden. Er steht damit weiterhin zur Verfügung und dürfte nach heutigem Stand in diesem Jahr fast vollständig benötigt werden.

Das Gesamtvolumen des Haushalts liegt inzwischen bei mehr als 29 Millionen Euro – ebenfalls ein Rekordwert. Zum Vergleich: 2008, im ersten Amtsjahr von Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß, lag der Haushalt noch bei gut acht Millionen Euro. Dass sich das Volumen seitdem mehr als verdreifacht hat, hängt allerdings nicht nur mit steigenden Kosten und zusätzlichen Aufgaben zusammen. So werden inzwischen auch Leistungen des Bauhofs in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro intern verrechnet und den jeweiligen Haushaltsstellen zugeordnet.

In ihrer Präsentation führte Tiefel auch zahlreiche Einzelposten auf: Für die beiden Wahlen in diesem Jahr fielen gut 4.000 Euro an, davon wurden 1.800 Euro vom Landkreis für die Kreiswahlen erstattet. In den Jahren 2024 und 2025 wurde kräftig in die Feuerwehr investiert – sowohl im Verwaltungs- als auch im Vermögenshaushalt. Für 2026 konnten allerdings nicht mehr alle Wünsche berücksichtigt werden.

Im Rathaus laufen derzeit die Umbaumaßnahmen. Die Bauverwaltung zieht ins zweite Obergeschoss um. Zusammen mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach belaufen sich die Investitionen auf rund 240.000 Euro.

Ein weiteres Thema war der Mittelschulverbund. Hier müssen die Zahlungen künftig genauer zugeordnet werden. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß widersprach dabei deutlich einer Darstellung aus dem Rat in Trautskirchen, wonach die neue Kostenverteilung von den beteiligten Gemeinden ausgegangen sei. Ihrer Aussage nach habe vielmehr der Bayerische Prüfungsverband die bisherige Praxis beanstandet.

Auch in die kommunale Infrastruktur fließt weiter Geld: Rund 92.000 Euro sind für das Rangaubad vorgesehen. Dort werden die Dosieranlage erneuert und die Anbindung an die Nahwärme ausgebaut. Für die Verlängerung des Wasserrechts an der Kläranlage in Hagenhofen sind Investitionen von etwa 40.000 Euro nötig. In Altselingsbach/Altziegenrück wurde das Wasserrecht zwar bereits verlängert, dennoch stehen dort noch weitere Investitionen von rund 38.000 Euro an.

Für den Friedhof, der zu Jahresbeginn von der Kirche an die politische Gemeinde übergegangen ist, wird eine Sonderrücklage in Höhe von 100.000 Euro gebildet. Zusätzlich sind 15.000 Euro für Planungskosten vorgesehen.

Eine wesentliche Änderung gegenüber der ersten Haushaltsberatung ergibt sich beim Breitbandausbau. Dieser kommt schneller voran als zunächst gedacht. Die Kämmerei rechnet nun mit Ausgaben von 3,5 Millionen Euro – das sind rund 2,4 Millionen Euro mehr als im Dezember noch erwartet. Gleichzeitig steigen aber auch die Fördermittel deutlich, sodass der Haushalt dadurch nicht zusätzlich belastet werden soll.

Neu aufgenommen wurde außerdem eine Photovoltaikanlage auf der Schule mit Kosten von 170.000 Euro. Für etwas Entlastung sorgt die Aussicht auf weitere 500.000 Euro aus dem Investitionsbudget des Bundes. Zwar steht die Auszahlung noch aus, doch laut Tiefel soll das Geld kommen – und das angeblich „sehr unbürokratisch“.

Wichtig für die finanzielle Bewertung der Gemeinde ist die sogenannte dauernde Leistungsfähigkeit. Sie spielt unter anderem eine zentrale Rolle, wenn Kredite genehmigt werden müssen. In Markt Erlbach ergibt sich hier nach den Berechnungen ein beruhigender Überschuss. Nicht enthalten ist allerdings der Bau des Kindergartens für die evangelische Kirche, da dieser über die Wohnungsbaugenossenschaft abgewickelt wird.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach zeigt, dass ein großer Haushalt nicht automatisch ein schlechter Haushalt ist. Rekordzahlen klingen zwar erstmal nach viel Geld, bedeuten aber auch: Es wird investiert, gebaut, modernisiert und an vielen Stellen gleichzeitig gearbeitet. Dass die Kämmerin trotz einiger „Kröten“ am Ende beruhigende Worte findet, ist in Zeiten knapper Kassen durchaus bemerkenswert. Und ja – wenn selbst die Gewerbesteuer bald stärker sprudelt als gedacht, dann darf man in der Kämmerei auch mal kurz etwas entspannter auf den Taschenrechner schauen.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

GehwegErneuerungKostenWordPress

# Markt Erlbach: Gehweg, Solaranlagen, Bauplatz und Kanal – mehrere Entscheidungen aus dem Gemeinderat

In Markt Erlbach sind gleich mehrere Themen auf den Weg gebracht worden: Der Gehweg am Zennhäuser Weg wird erneuert, auf Schule und Rathaus sollen noch in diesem Jahr Photovoltaikanlagen installiert werden, ein lange problematisches Hausgrundstück kommt nach dem Abriss in den Verkauf – und auch beim Abwasser in Oberulsenbach gibt es Handlungsbedarf.

Bereits im nicht öffentlichen Teil der Februarsitzung war die Erneuerung des Gehwegs vor der Firma **„Wust – Wind & Sonne“** vergeben worden. Das Thema war zuvor aber auch öffentlich diskutiert worden. Hintergrund: In Markt Erlbach gibt es durchaus Gehwege, die in einem schlechteren Zustand sind als das Stück vor dem neuen Firmensitz. Gleichzeitig war man sich im Gemeinderat einig, dass der Gehweg im Bereich der Grundstückszufahrten ohnehin angepasst werden müsse – und dass es deshalb sinnvoll sei, den gesamten Abschnitt gleich vollständig zu erneuern.

Diskutiert wurde vor allem die Kostenverteilung. Die Meinungen darüber, wie stark sich das Unternehmen beteiligen sollte, gingen auseinander. Am Ende wurde eine Aufteilung gefunden: Rund **46.000 Euro** kostet die Erneuerung des Gehwegstücks im Zennhäuser Weg. Davon übernimmt der Markt Markt Erlbach gut **31.000 Euro**, das Unternehmen trägt rund **15.000 Euro**.

Auch in Sachen erneuerbare Energien geht es voran. Noch in diesem Jahr sollen auf der **Schule** und auf dem **Rathaus** Photovoltaikanlagen installiert werden. Auf dem Schulgebäude ist eine große Anlage mit knapp **100 Kilowatt Spitzenleistung** geplant, dazu ein Speicher mit **215 Kilowattstunden**. Auf dem Rathaus soll eine kleinere Anlage mit gut **18 Kilowatt peak** entstehen, der dortige Speicher fasst **15,8 Kilowattstunden**. Den Auftrag erhielt eine Firma aus Uffenheim. Die Kosten liegen bei knapp **166.000 Euro** für die Schule und rund **35.000 Euro** für das Rathaus.

Ein weiteres Thema betrifft die **Ignaz-Schneider-Straße 10**. Das baufällige Haus, das zuletzt sogar zu einer Straßensperrung geführt hatte, weil die Eigentümer kaum greifbar waren, ist inzwischen abgerissen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß sprach von einem „endlich“. Der nun freie Bauplatz soll verkauft werden. Der Gemeinderat hatte dafür bereits in der Februarsitzung einen Quadratmeterpreis von **150 Euro** festgelegt. Vorgesehen ist dort ein kleines Wohnhaus mit **Satteldach**, das sich an der Kubatur des historischen Gebäudes orientiert und sich gestalterisch in das historische Ensemble einfügt. Außerdem soll im Notarvertrag eine **Bauverpflichtung** festgeschrieben werden. Dieser Beschluss wurde nun öffentlich bekanntgemacht.

Auch in **Oberulsenbach** gibt es Handlungsbedarf. Dort wird das Abwasser bislang noch über Hauskläranlagen gereinigt. Anschließend läuft es in einen sogenannten **Bürgermeisterkanal**. Dieser befindet sich jedoch in einem miserablen Zustand und muss zusammen mit den Schächten teilweise erneuert werden. Ähnlich wie bereits in Rimbach soll dafür eine Satzung erarbeitet werden, damit die Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer an den Kosten beteiligt werden können.

Einigkeit bestand im Gemeinderat darüber, dass gehandelt werden muss. Diskutiert wurde lediglich die Frage, ob ohne weitere Angebote direkt jenes Ingenieurbüro beauftragt werden sollte, das bereits die Vorarbeiten übernommen hatte. Gemeinderat Paul Hegendörfer kritisierte dies als deutliche Ungleichbehandlung gegenüber Handwerksbetrieben. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies dagegen darauf, dass das Büro jederzeit ansprechbar sei und nach Einschätzung des Marktes vergleichsweise günstig arbeite. Auch wenn nicht alle ganz überzeugt waren, fiel die Entscheidung am Ende **einstimmig**.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach arbeitet sich gerade durch eine Mischung aus Alltagsbaustellen, Zukunftsprojekten und Altlasten. Ein Gehweg wird neu gemacht, zwei Dächer werden zu kleinen Kraftwerken, ein Problemhaus ist endlich Geschichte und in Oberulsenbach wird ein Kanal angegangen, der seinen besten Zeiten offenbar schon lange hinter sich hat. Kurz gesagt: nicht spektakulär auf den ersten Blick – aber genau die Entscheidungen, die am Ende darüber entscheiden, ob eine Gemeinde ordentlich funktioniert. Und ja: Wenn selbst ein alter Bauplatz wieder eine Perspektive bekommt, ist das oft mehr wert als jede große Sonntagsrede.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

GehwegErneuerungKostenWordPress

# Markt Erlbach: Gehweg, Solaranlagen, Bauplatz und Kanal – mehrere Entscheidungen aus dem Gemeinderat

In Markt Erlbach sind gleich mehrere Themen auf den Weg gebracht worden: Der Gehweg am Zennhäuser Weg wird erneuert, auf Schule und Rathaus sollen noch in diesem Jahr Photovoltaikanlagen installiert werden, ein lange problematisches Hausgrundstück kommt nach dem Abriss in den Verkauf – und auch beim Abwasser in Oberulsenbach gibt es Handlungsbedarf.

Bereits im nicht öffentlichen Teil der Februarsitzung war die Erneuerung des Gehwegs vor der Firma **„Wust – Wind & Sonne“** vergeben worden. Das Thema war zuvor aber auch öffentlich diskutiert worden. Hintergrund: In Markt Erlbach gibt es durchaus Gehwege, die in einem schlechteren Zustand sind als das Stück vor dem neuen Firmensitz. Gleichzeitig war man sich im Gemeinderat einig, dass der Gehweg im Bereich der Grundstückszufahrten ohnehin angepasst werden müsse – und dass es deshalb sinnvoll sei, den gesamten Abschnitt gleich vollständig zu erneuern.

Diskutiert wurde vor allem die Kostenverteilung. Die Meinungen darüber, wie stark sich das Unternehmen beteiligen sollte, gingen auseinander. Am Ende wurde eine Aufteilung gefunden: Rund **46.000 Euro** kostet die Erneuerung des Gehwegstücks im Zennhäuser Weg. Davon übernimmt der Markt Markt Erlbach gut **31.000 Euro**, das Unternehmen trägt rund **15.000 Euro**.

Auch in Sachen erneuerbare Energien geht es voran. Noch in diesem Jahr sollen auf der **Schule** und auf dem **Rathaus** Photovoltaikanlagen installiert werden. Auf dem Schulgebäude ist eine große Anlage mit knapp **100 Kilowatt Spitzenleistung** geplant, dazu ein Speicher mit **215 Kilowattstunden**. Auf dem Rathaus soll eine kleinere Anlage mit gut **18 Kilowatt peak** entstehen, der dortige Speicher fasst **15,8 Kilowattstunden**. Den Auftrag erhielt eine Firma aus Uffenheim. Die Kosten liegen bei knapp **166.000 Euro** für die Schule und rund **35.000 Euro** für das Rathaus.

Ein weiteres Thema betrifft die **Ignaz-Schneider-Straße 10**. Das baufällige Haus, das zuletzt sogar zu einer Straßensperrung geführt hatte, weil die Eigentümer kaum greifbar waren, ist inzwischen abgerissen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß sprach von einem „endlich“. Der nun freie Bauplatz soll verkauft werden. Der Gemeinderat hatte dafür bereits in der Februarsitzung einen Quadratmeterpreis von **150 Euro** festgelegt. Vorgesehen ist dort ein kleines Wohnhaus mit **Satteldach**, das sich an der Kubatur des historischen Gebäudes orientiert und sich gestalterisch in das historische Ensemble einfügt. Außerdem soll im Notarvertrag eine **Bauverpflichtung** festgeschrieben werden. Dieser Beschluss wurde nun öffentlich bekanntgemacht.

Auch in **Oberulsenbach** gibt es Handlungsbedarf. Dort wird das Abwasser bislang noch über Hauskläranlagen gereinigt. Anschließend läuft es in einen sogenannten **Bürgermeisterkanal**. Dieser befindet sich jedoch in einem miserablen Zustand und muss zusammen mit den Schächten teilweise erneuert werden. Ähnlich wie bereits in Rimbach soll dafür eine Satzung erarbeitet werden, damit die Anschlussnehmerinnen und Anschlussnehmer an den Kosten beteiligt werden können.

Einigkeit bestand im Gemeinderat darüber, dass gehandelt werden muss. Diskutiert wurde lediglich die Frage, ob ohne weitere Angebote direkt jenes Ingenieurbüro beauftragt werden sollte, das bereits die Vorarbeiten übernommen hatte. Gemeinderat Paul Hegendörfer kritisierte dies als deutliche Ungleichbehandlung gegenüber Handwerksbetrieben. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies dagegen darauf, dass das Büro jederzeit ansprechbar sei und nach Einschätzung des Marktes vergleichsweise günstig arbeite. Auch wenn nicht alle ganz überzeugt waren, fiel die Entscheidung am Ende **einstimmig**.

**Kommentar der Redaktion:**
Markt Erlbach arbeitet sich gerade durch eine Mischung aus Alltagsbaustellen, Zukunftsprojekten und Altlasten. Ein Gehweg wird neu gemacht, zwei Dächer werden zu kleinen Kraftwerken, ein Problemhaus ist endlich Geschichte und in Oberulsenbach wird ein Kanal angegangen, der seinen besten Zeiten offenbar schon lange hinter sich hat. Kurz gesagt: nicht spektakulär auf den ersten Blick – aber genau die Entscheidungen, die am Ende darüber entscheiden, ob eine Gemeinde ordentlich funktioniert. Und ja: Wenn selbst ein alter Bauplatz wieder eine Perspektive bekommt, ist das oft mehr wert als jede große Sonntagsrede.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

MarktErlbachMuellsammelaktionWordPress

**Markt Erlbach packt an: Rund 150 Helfer bei „Putz munter“ im Einsatz**

Gemeinsam für ein sauberes Markt Erlbach: Bei der Aktion „Putz munter“ haben rund 150 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder gezeigt, dass Umweltschutz direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Drei Stunden lang wurde gesammelt, sortiert und aufgeräumt – mit großem Einsatz von Vereinen, Feuerwehr, Bauhof und sogar den jüngsten Helferinnen und Helfern.

Die von der Gemeinde Markt Erlbach seit 2019 organisierte Aktion wurde auch in diesem Jahr wieder gut angenommen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß beteiligte sich selbst an der Müllsammelaktion und freute sich über die starke Unterstützung aus der Bevölkerung. Mit dabei waren unter anderem der Kleingartenverein Friede, die Volkstanzgruppe Eschenbach, der TSV Markt Erlbach, die Anglergemeinschaft sowie die Freiwillige Feuerwehr Buchen.

Besonders engagiert zeigten sich auch die jüngsten Teilnehmer: Neun Kinder der Klasse 1c waren gemeinsam mit ihrer Lehrerin Irmgard Bauereiß im Bereich der Rangauhalle unterwegs. Die Sechs- und Siebenjährigen sammelten eifrig Müll ein und fanden dabei klare Worte für ihre Aktion: „Die Großen werfen den Dreck weg und wir Kleinen heben ihn auf.“

Gesammelt wurde vor allem jede Menge Plastikmüll, Verpackungen, Papier und Zigarettenkippen. Daneben kamen auch ungewöhnlichere Fundstücke zusammen: ein Handy, ein undichter Behälter mit Altöl und als größter Fund sogar ein Rasenmäher.

Nach der Einteilung der Sammelgebiete hatte die Gemeinde auch für eine Stärkung nach getaner Arbeit gesorgt. Im Feuerwehrhaus konnten sich die Helferinnen und Helfer nach dem Einsatz stärken. Die Feuerwehr Markt Erlbach war dabei laut Kommandant Hermann Wendel mit rund 30 Kräften vertreten, darunter auch die Jugendgruppe.

Auch der Bauhof war eingebunden: Drei Mitarbeiter um Bauhofleiter Christian Miederer sammelten insgesamt rund 100 Müllsäcke ein – auch aus den Außenorten.

Für die kleinen Helferinnen und Helfer gab es am Ende noch eine besondere Belohnung: Sie durften mit den beiden großen Feuerwehrautos eine Runde durch den Ort mitfahren.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn Kinder schon so treffend zusammenfassen, was beim Thema Müll schiefläuft, dann sollten die Erwachsenen genau hinhören. Die Aktion „Putz munter“ ist eine starke Gemeinschaftsleistung – und gleichzeitig auch ein stiller Hinweis darauf, dass weniger achtlos weggeworfener Müll noch besser wäre. Ein Rasenmäher am Wegesrand ist jedenfalls kein Fundstück, das man bei einem normalen Spaziergang unbedingt erwartet. Umso schöner, dass in Markt Erlbach so viele mit angepackt haben.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

BuergermeisterinMarktErlbachWordPress

Markt Erlbach – Achtung, liebe Wahl-Fans: Bürgermeisterinnen bleiben, Wahlzettel werden gezählt – und Schweißperlen gibt’s gratis dazu! Birgit Kreß macht das Vierer-Pack voll und setzt sich erneut aufs Chefsesselchen im Rathaus. Nur eine Kandidatin? Klingt nach Spaziergang, war aber trotzdem spannend – Ehrenwort!

Worum geht’s? Bürgermeisterinnenwahl in Markt Erlbach: Dr. Birgit Kreß von den Freien Wählern bleibt am Ruder – und zwar mit beeindruckenden 87,8 Prozent der Stimmen. Ganz allein auf dem Wahlzettel, aber trotzdem ordentlich Respekt vorm Ergebnis. Schließlich macht man das nicht jeden Tag – beziehungsweise, na gut, Frau Kreß schon: Sie startet jetzt ihre vierte Amtszeit, seit 18 Jahren gibt sie hier den politischen Takt an.

Klingt nach Routine – ist aber trotzdem nix für schwache Nerven, sagt die Bürgermeisterin selbst: „Dazu bin ich nicht der Typ, ich stehe immer ein wenig unter Spannung.“ Ihr Ziel? Kein Langweiler-Sieg, sondern ein richtig gutes Ergebnis. Wie sagt man so schön – Ehrgeiz kann man nicht abstellen wie die Heizung im Gemeindebau.

Gefreut wurde sich dann zu Hause – und zwar mit Team Freie Wähler und vermutlich reichlich Stimmung. Die Zahlen machen sich auch gut auf der Torte: Bei 66,6 Prozent Wahlbeteiligung sind immerhin 3030 Bürger:innen an die Urnen gegangen. Fast jede:r Dritte in Markt Erlbach war also doch zu beschäftigt (oder zu wetterfühlig?), aber für eine Bürgermeisterinnenwahl im Jahr 2024 ist das ein stabiler Wert.

Kleines Minus: 9,5 Prozent der Stimmen für die Tonne – ungültig, falsch oder einfach ein schlechter Scherz auf dem Wahlschein? Das müssen die Zähler:innen beim nächsten Kaffee-Meeting klären.

Und was passiert mit dem neuen Marktgemeinderat? Gute Frage, nächste Frage: Kurz vor 23 Uhr wurde gezählt wie beim Bingo-Abend im Feuerwehrhaus. 68 Kandidat:innen auf vier Listen kämpften bis zum letzten Zettel um einen der 20 Sessel. Wer’s geschafft hat? Da blieb uns nur warten, Tee trinken – und künftig vielleicht auch mal aufs WLAN der Gemeinde schimpfen.

Zusammengefasst: Dr. Birgit Kreß bleibt weiter die Frau mit Hut, Schlüssel und Telefon im Rathaus von Markt Erlbach. Wir sind gespannt, wie’s in der neuen Amtszeit weitergeht – und ob beim nächsten Mal vielleicht doch noch ein Überraschungskandidat aus der Ecke springt. Bis dahin bleibt alles anders.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

GemeinderatswahlGrueneRatssitzeWordPress

Markt Erlbach

Zwei Neue für den Rat! Die Grünen räumen ab – und bringen frischen Wind ins Rathaus. Machtwechsel? Nein, aber ein bisschen Revolution ist in Markt Erlbach schon spürbar.

Worum geht’s? Bei der Gemeinderatswahl in Markt Erlbach haben die Grünen es direkt beim ersten Anlauf geschafft: Zwei Sitze! Das heißt: weniger für die Freien Wähler:innen und die SPD. Die CSU bleibt weiter dick im Geschäft und ist nun stärkste Kraft im Rat.

Was ist passiert? Bis 23:40 Uhr wurde ausgezählt. Alles lief wie am Schnürchen – zumindest, wenn man auf Papier und Berge davon steht. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß wunderte sich jedenfalls: Digitalisierung? Eher ein Gruß aus der Kreidezeit, wenn man die Aktenberge sieht. Und ein großes Dankeschön an alle Wahlhelfer:innen – so viel Zusammenhalt gibt’s nur auf dem Land.

Wer sind die Gewinner:innen? Die CSU ist jetzt allein auf weiter Flur mit 8 Sitzen. Die Grünen kommen blitzsauber und mit ordentlich Rückenwind aus dem Stand auf 12,9 % – gerade mal ein paar Stimmen haben zum dritten Sitz gefehlt. Nadine Paulus und Andreas Müller ziehen für die Öko-Partei ein – alle Achtung! Die Freie Wählerliste (FWL) verliert einen Sitz und landet bei 7, genauso wie die SPD, die nur noch mit 3 Leuten im neuen Gremium lacht – ähm, arbeitet.

Lokalpolitik oder Gruppenarbeit wie in der Grundschule? Man kennt sich, aber es gibt auch neue Gesichter bei CSU und FWL. Der Stimmenkönig, Werner Stieglitz (CSU), bleibt Chef im Ring. Auch altbekannte Namen wie Klaus Adelhardt, Gerd und Harald Eisenbeiß oder Christina Nüssel mischen weiter mit. Wer sagt, Frauen hätten im Rat nix zu melden: Der Anteil steigt – langsam, aber immerhin.

Und wie läuft das mit den Orts- und Stadtteilen? Das Klischee „Kein Schwarz im Dorfkern, nur auf dem Land“ stimmt so nicht mehr. Die CSU verliert in Linden, punktet dafür in der Briefwahl. Die Grünen und FWL wiederum holen in Linden dicke Gewinne, in Eschenbach und per Briefwahl sieht’s dagegen düster aus. Die SPD fühlt sich dagegen immer noch am wohlsten in der Rangauhalle (18,1 %), während in Losaurach für sie schon die Lichter flackern (5 %).

Plakate? Fehlanzeige. Man bleibt umweltfreundlich und setzt lieber auf Banner am Bauzaun – spart Papier, schont Nerven und die Umwelt. Nur hier und da haben sich ein paar Kreistagsplakate verstolpert.

Fazit: Grün ist das neue Schwarz? Nicht ganz, noch hat die CSU den Hut auf. Aber die Luft wird bunter im Markt Erlbacher Rathaus. Jetzt darf man gespannt sein, wer im Rat bei der Digitalisierung mal auf den „Refresh“-Button haut. Bis dahin: Macht euch einen Kaffee und beobachtet das bunte Treiben!

Falls ihr selbst was bewegen wollt: Im Rathaus warten noch papierene Aktenordner auf euch – oder jemand, der endlich Digitalisierung erklärt.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

BahnStoerungenZugausfaelleWordPress

Markt Erlbach

Zug-Chaos im Anmarsch! Pendler:innen, aufgepasst: Bahnfahren zwischen Nürnberg und Neustadt/Aisch könnte bald zum Abenteuer werden! Ersatzbusse, Verspätungen, Stress – wir verraten euch, worauf ihr euch einstellen müsst.

Worum geht’s?
Die Bahn kündigt von 10. März bis 29. März 2026 Störungen und Zugausfälle zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und Neustadt an der Aisch Hauptbahnhof sowie Markt Erlbach an. Der Grund: Bauarbeiten. Wer also aufs tägliche Pünktlichkommen schwört, sollte lieber nochmal den Kaffee nachschenken und schon jetzt die Weckerzeiten anpassen.

Die wichtigsten Fakten:
– **Wann?** 10. bis 29. März 2026, also ganze 19 Tage Dauer-Lotto beim Fahrplan.
– **Wo?** Regionalstrecke Nürnberg – Neustadt/Aisch, Abzweig nach Markt Erlbach.
– **Wen trifft’s?** Alle Pendler:innen, Schüler:innen, Gelegenheitsfahrer:innen – kurzum: Die halbe Region.
– **Was wird passieren?** Es kann Zugausfälle, Ersatzverkehr mit Bussen und, na klar, Verspätungen geben. Die genauen Ersatzpläne reichen die Bahn-Planer:innen natürlich wie immer nach – vermutlich fünf Minuten vor Beginn.

Warum jetzt das Ganze?
Ohne Baustellen geht’s halt nicht – das Netz ist alt, Schienen müssen erneuert werden. Und wie immer, wenn gebaut wird, klappt erstmal nichts so richtig. Wer die S-Bahn kennt, weiß: Hier brauchst du starke Nerven und eine Prise Humor.

Was bedeutet das für uns?
Wahrscheinlich Staus auf der Straße, voller Ersatzverkehr und ein Telefon, das klingelt, weil alle Verabredungen wieder mal platzen. Gute Nachricht für alle, die in Markt Erlbach wohnen: Ihr dürft jetzt das legendäre „Zug kommt nicht, sorry Chef!“-Bingo spielen.

Falls ihr Fragen habt: Die Bahnauskunft könnte eure neue beste Freundin werden – sorgt aber lieber vor und verabredet euch mit dem Busfahrer auf einen Kaffee, falls ihr euch häufiger sehen werdet.

Abschluss:
Wir halten für euch den Fahrplan-Dschungel im Blick und liefern Updates, sollte der Zug mal planmäßig rollen. Spoiler: Kann dauern. Unser Tipp: Nerven bewahren, Podcast runterladen, und das Ganze als Training im Geduld-Yoga sehen. Die Bahn – irgendwie wie ein Überraschungsei: Man weiß nie, was man kriegt.

Quelle: (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

HeimatvereinHauptversammlungEhrungWordPress

Markt Erlbach – Heimatgefühle, neue Gesichter und ein Verein, der zusammenhält! Knallharte Wahl, glühende Herzen: Die Vereinsführung verteilt das Ehrenamt auf zehn starke Schultern – und ganz Markt Erlbach kann mitmischen! Wer glaubt, Heimat sei was für die Mottenkiste, hat diesen Verein nicht auf dem Schirm.

Worum geht’s? Die Hauptversammlung des Heimatvereins Markt Erlbach stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft: Es gab Ehrungen, neue Beisitzer:innen und jede Menge Pläne, um das Dorfleben aufzufrischen.

Im November 2025 schon wurden zwei wichtige Vorstandsposten nach längerem Leerlauf besetzt – Rainer Fritsch und Sandra Hornig übernehmen das Ruder. Und: Kleiner Dorfverein? Fehlanzeige! Jetzt können bis zu zwölf Leute im Vorstand mitmischen. Sechs neue Beisitzer:innen kamen frisch dazu: Edwin Dornisch, Andreas Schaupp, Wolfgang Popp, Paul Stürzenhofecker, sowie die Ehrenvorsitzenden Reiner Leinsle und Gerhard Wagner. Zusammen mit anderen Engagierten wie Yvonne Schaudi, Peter Vollath, Hertha Pfeiffer und Irmgard Wagner wächst das Team auf stolze zehn Köpfe.

Die Vereinsaktion 2023? Volle Kraft voraus! Ostereier am Marktplatz, Nächte im Museum, Weihnachtsmarktstand, lauschige Museumsbesuche und über 200 große und kleine Gäste – von Stillstand keine Spur. 2024 wird’s noch bunter: Der Verein ist beim Marktfest (16./17. Mai) und neuen Veranstaltungen am Start, alles fürs Dorf und sein Miteinander. Im Juni hostet der Junggesellenclub „Die Cones“ erstmals eine After-Work-Party am Museum, später im Jahr vielleicht eine „Museumskerwa“ inklusive Musik. Und für 2027 schmiedet man schon Pläne für eine große Fotoausstellung über das bunte Leben in der Gemeinde.

Auch Naturschutz steht auf der To-Do-Liste: Fachwart:innen berichteten, fast alle der rund 150 Nistkästen sind belegt. Da aber einige Kästen kaputt oder verschwunden sind, gibt’s bald neue Unterschlüpfe für Vogel und Hornisse – nachhaltiges Ehrenamt mitten im Dorf!

Worauf die Mitglieder trotzdem achten müssen: Die vereinseigene Kasse ist durch hohe Energie-, Heizungs- und Museumskosten nicht prall gefüllt. Aber noch läuft alles glatt – die Liebe zum Dorf wiegt eben mehr.

Und für alle, die Geschichte lieben: Ehrenvorsitzender Gerhard Wagner will im September eine besondere Kirchweih ins Leben rufen, die an die alte Jakobus-Kapelle erinnert. Wer bei „An der Kappel“ wohnt, lernt jetzt vielleicht ein Stück Dorfgeschichte neu kennen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gemeinsam alt werden – oder was?“ Es gibt sie noch, die Abende, an denen Menschen sich nicht über Netflix, sondern übers Vereinsleben verbinden. Protokoll statt Streaming, Beirat statt Binge-Watching. Der Verein verteilt Ehrenamt wie Hausaufgaben in der letzten Schulwoche. Nur mit mehr Herz, weniger Genöle. Überall Kosten, hohe Energiekosten, aber wer braucht schon Geld, wenn man Heimat hat? Die Absurdität: Während andere Gemeinden jammern, weil niemand mehr freiwillig mitmacht, schüttelt Markt Erlbach einfach zehn Engagierte aus dem Hut. Vielleicht sollten wir mal einen Workshop „Mehr Wir-Gefühl“ anbieten – aber nur, wenn’s Kaffee gibt.

Du willst mehr wissen? Lies auch unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiere mit uns über alles, was die Region bewegt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

HolzmuehleAbwasserAbleitungWordPress

Markt Erlbach, Emskirchen – Jetzt wird’s nass! Abwasser-Action an der Aurach: Das Wasser aus der Holzmühle plätschert bald offiziell in Richtung Emskirchen. Doch im Markt Erlbacher Gemeinderat zischt’s ordentlich – und einer träumt plötzlich schon vom dicken Rohr quer durchs Wasserschutzgebiet!

Worum geht es?
Die Holzmühle liegt idyllisch bei Kotzenaurach. Bisher klärte sie ihr Abwasser privat, doch das wollte der Eigentümer ändern: Sein Ziel? Anschluss ans öffentliche Abwassernetz – wie die benachbarte Finkenmühle, die schon zu Emskirchen gehört.

Was ist passiert?
Eigentümer der Holzmühle legte auf eigene Kosten einen Kanal bis zur Finkenmühle. Das Abwasser fließt – und zwar schon eine Weile – Richtung Emskirchen. Dafür muss jetzt eine Zweckvereinbarung zwischen Markt Erlbach und den Gemeindewerken Emskirchen her. Es geht um die offizielle Abrechnung der Kosten. Im Gemeinderat gab es dafür ein einstimmiges Ja – aber die Kommunalaufsicht muss auch noch ihren Segen dazu geben.

Doch plötzlich funkt Gemeinderat Klaus Adelhardt dazwischen: „Das wird kommen!“ – meint er und schwärmt davon, dass das Abwasser aus Linden künftig nach Hagenhofen wandern soll. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß bremst scharf: Das seien fünf Kilometer Rohrleitung quer durchs Wasserschutzgebiet – nicht ihr Plan! Außerdem: Die Kläranlage in Linden wurde erst neu gemacht, mit jeder Menge Aufwand und Kohle. Wer weiß denn, was in 20 Jahren ist?

Fakten-Check (für alle Rohr-Fans):
In Mittelfranken gibt’s noch etliche kleinere Weiler und Mühlen, die ihr Abwasser über Hauskläranlagen entsorgen. Immer mehr wünschen sich den Anschluss an öffentliche Kanäle – besser für die Umwelt, teuer bleibt’s trotzdem. Für Kommunen ist das Verhandeln darüber immer wieder ein Balanceakt: Öko, Kosten, und wer zahlt eigentlich was?

Zusammengefasst:
Das Abwasser aus der Holzmühle fließt jetzt offiziell nach Emskirchen. Die Zweckvereinbarung kommt, die große Kanalschau nach Hagenhofen bleibt erstmal nur eine Debattenrakete.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Ein Dorf, sein Abwasser und der große Traum vom Alles-ist-angeschlossen – klingt wie: Wir bauen ein Haus aus Kabelbindern und hoffen, dass es regnet. Da wird bei jedem Kanalschwenk gleich ein Wasserrohr-Bruch des Optimismus geliefert. Leute, fünf Kilometer Leitung durch Wasserschutzgebiet? Fast so realistisch wie 9-Euro-Tickets für Bürgermeisterinnenzimmer. Vielleicht bauen wir vorher noch den Transrapid nach Kotzenaurach, damit das Abwasser schnell kommt. Hauptsache, das Wasser fließt – und die Nerven halten dicht.“

Mehr lokale Geschichten? Dann klickt weiter auf Facebook oder Instagram von NaAZA! Was passiert vor eurer Haustür? Diskutiert mit, wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

SanierungsgebietFriedhofStaedtebaufoerdermittelWordPress

Markt Erlbach – Diese Nachricht betrifft alle Bürger:innen aus Markt Erlbach und Umgebung!

Neues Geld für den Friedhof? Sanierung mit Fördermitteln? Wird jetzt alles schick – oder bleibt am Ende nur ein neuer Parkplatz?

Worum geht’s? Der Friedhof in Markt Erlbach braucht dringend eine Frischzellenkur. Mauer, Eingang, sogar die Zufahrt sehen aus, als wäre gerade noch ein Stummfilm gedreht worden. Blöd nur: Für Friedhöfe gibt‘s eigentlich keine Extra-Gelder vom Staat. Doch Markt Erlbach denkt um die Ecke und will das Sanierungsgebiet erweitern. So könnten sie vielleicht doch Fördergelder abstauben – das hat zumindest ein Gespräch bei der Regierung ergeben.

Im Detail: Fördergeld aus dem Topf „Städtebau“ gibt’s normalerweise nicht für normale Gemeindesachen – und Friedhöfe sind nun mal Pflicht. Aber es gibt Schlupflöcher: Wird zum Beispiel die Mauer renoviert, der Eingang modernisiert oder eine multifunktionale Aussegnungshalle gebaut, könnte das als „städtebaulich relevant“ durchgehen. Außerdem soll das Gebiet noch größer werden: Auch Bereiche rund um die Schule, das Gewerbe südlich der Neuen Straße und der Himmelgartenweg könnten in das sogenannte Sanierungsgebiet wandern.

Das bringt Vorteile: nicht nur fürs Ortsbild, sondern auch für alle, die gerne Steuern sparen (höhö!) – und vielleicht sogar ein bisschen mehr Grün in die Gemeinde.

Was jetzt? Der Gemeinderat hat die Verwaltung beauftragt, neue Pläne zu schreiben und einen frischen Städtebauplaner zu suchen – der bisherige, Matthias Rühl, geht nämlich in den wohlverdienten Ruhestand.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Friedhof 2.0 – Nur echt mit Förderantrag!“**
Wer hätte gedacht, dass Friedhöfe nicht nur zum Sterben, sondern dank Förderlogik auch zum Leben taugen? Markt Erlbach macht einen auf Städtebau-Tetris: hier ein bisschen Mauer, da ein bisschen Parkplatz und ab dafür aufs nächste Förderformular! Die Mauschelei um Zuständigkeiten ist so deutsch wie der Bratwurststand vorm Schützenhaus. Am Ende bleibt die spannende Frage: Wird der Friedhof attraktiver als der Marktplatz? Kommt der Rollrasen noch vor dem neuen Radweg? Und was ist eigentlich mit den Sitzbänken auf dem Friedhof? Hauptsache, die Toten beschweren sich nicht über den Baustellenlärm.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid: Schaut auch auf unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wo fließen die besten Fördergelder, und ist euer Heimatort auch schon „Sanierungsgebiet“? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

MarktErlbachWindraederPlanungWordPress

Markt Erlbach, Dietersheim, Neustadt an der Aisch

Windräder im Viersternwald: Kommen sie? Kommen sie nicht? Sieben Windkraft-Giganten könnten bald zum neuen Nachbarn werden! Aber klar ist noch lange nichts.

Worum geht’s? Zwischen Rimbach, Morbach und Losaurach sind sieben Windräder von der Firma Dornauer Windkraft UG geplant. Die Flächen sind schon gesichert, der Marktgemeinderat hat grundsätzlich zugestimmt – doch bis die ersten Rotorblätter drehen, bleibt vieles fraglich.

Der Knackpunkt: Strom rein, aber wohin raus? Erst wenn feststeht, ob es einen Anschluss ans Stromnetz (Einspeisepunkt) gibt, kann überhaupt gebaut werden. Genau das ist aktuell bei vielen Windparkprojekten das große Problem – das Netz ist oft überlastet, neue Leitungen brauchen ihre Zeit. Und dann fehlt noch ein wichtiges Gutachten: Das Militär muss prüfen, ob seine Belange gestört werden – dieser Punkt hat schon öfter Anlagen gestoppt.

Wer steckt dahinter und wer profitiert? Projektierer ist die Dornauer Windkraft UG. Zwei Anlagen sollen im Gemeindegebiet Markt Erlbach entstehen (eine nordöstlich von Rimbach, die andere westlich von Losaurach und nordwestlich von Morbach), vier auf Flächen von Dietersheim, eine auf Neustädter Gebiet. Die Nachbarkommunen haben schon zugestimmt. Die Windräder wären gewaltig: 162 Meter Nabenhöhe, rund 250 Meter Gesamthöhe, sechs bis sieben Megawatt pro Anlage.

Was springt für die Gemeinde raus? Geld! Es gibt neben der Gewerbesteuer eine Vergütung von 0,2 Cent pro Kilowattstunde für Anwohner:innen im Umkreis der Anlagen und Flächenpacht, weil die Kommune Flächenbesitzer ist. Und: Die meisten Gutachten (z. B. über Lärm, Umweltschutz, Abfall oder Artenschutz) sind bereits abgeschlossen und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Windkraft in Deutschland: Wussten Sie schon? Nach Angaben des Bundesverbands Windenergie stammen schon heute über 20% unseres Stroms aus Wind. Trotzdem sind neue Anlagen häufig umstritten – sei es wegen Naturschutz, Landschaftsbild oder fehlender Netzanbindung. Bayern hinkt bisher beim Ausbau hinterher, will aber mit neuen Gesetzen Tempo machen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Warten auf den Wind – oder auf den nächsten Handwerker? Deutschlands Energiewende läuft gerade ungefähr so mängelfrei wie die Deutsche Bahn in den Osterferien. Erst fehlt ein Gutachten, dann funkt das Militär dazwischen, und am Ende steht irgendwo ein Trafohäuschen, das keiner angeschlossen hat. Hauptsache, am Gemeinderatstisch freut man sich schon mal auf die Flächenpacht – vielleicht gibt’s die dann ja irgendwann in Windkraftmünzen. Aber ehrlich: Lieber ein Windrad im Wald als noch eine Leitung auf dem heißen Draht. Nur Mut, Mittelfranken – lasst euch nicht ausbremsen!

Diskutiert mit uns: Wie steht ihr zum Windkraftausbau vor eurer Haustür? Schaut auch auf Facebook und Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei, lest weitere Berichte und mischt kräftig mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

StrassenbauWindsheimerAnsbacherWordPress

Markt Erlbach

Achtung, aufgepasst – Stau-Alarm für Markt Erlbach! Straßenbau-Krach, Umleitungs-Wahnsinn: Wer jetzt noch ohne Navi aus dem Haus geht, ist mutig! Wir sagen euch, was Sache ist und wo ihr besser laufen als fahren solltet.

Ab Mittwoch, den 18. Februar 2026 graben sich die Bagger durch die Windsheimer Straße und Ansbacher Straße in Markt Erlbach. Das bringt ordentlich Bewegung in den Verkehr – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. So manche Autofahrer:in sucht dann vermutlich den besseren Schleichweg zur Arbeit oder zum Bäcker.

Wer ist betroffen?
Alle, die von Markt Erlbach aus in Richtung Windsheim oder Ansbach wollen (und natürlich auch umgekehrt). Mit Einschränkungen und Umleitungen ist zu rechnen. Das gilt für Autos, Busse, Bikes – und alle, die morgens lieber Rollen als Laufen. Warum das Ganze? Die Straßen werden saniert: Damit die Alltagswege in Zukunft nicht mehr an Schweizer Käse erinnern und der nächste Winter nicht wieder zur Buckelpiste wird.

Fun Fact am Rande: Laut Statistischem Bundesamt kostet 1 Kilometer Straßensanierung in Deutschland durchschnittlich rund 1,5 Mio. Euro – da will man sich doch wünschen, bald auf nagelneuem Asphalt zu cruisen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Neue Straßen, alter Wahnsinn: In Markt Erlbach wird gebaggert, als gäbe es kein Morgen – und die Stauprognose ist ungefähr so optimistisch wie die Abi-Note nach den Weihnachtsferien. Aber hey: Vielleicht bringt uns die Umleitung ja an Orte, an denen wir sonst nie gewesen wären. Oder wenigstens dazu, mal wieder das Rad zu nehmen. Oder wir gründen einfach eine Selbsthilfegruppe für verspätete Pendler:innen – Kaffee gibt’s eh, zu reden hätten wir genug.

Lust auf mehr lokale News, Baustellen-Hacks und heiße Tipps direkt aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Geschichten vom Straßenrand!

Bild (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

WohnungenRaiffeisenLagerhalleWordPress

Markt Erlbach

Wohnt ihr in Markt Erlbach, Langenfeld – oder wolltet ihr schon immer mal in eine schicke Wohnung in einer alten Lagerhalle ziehen? Dann spitzt jetzt die Ohren! In der Raiffeisen-Lagerhalle kracht demnächst richtig Leben rein – oder platzt hier eine Utopie wie ein altes Mehlsilo?

Worum geht’s?
Die alte Raiffeisen-Lagerhalle an der Ecke Neue Straße/Raiffeisenstraße soll sich wandeln: Aus Kornspeicher wird Wohn(t)raum! Zwei Investoren aus Langenfeld, Jan Kempf und Bernd Grum, wollen das riesige Gebäude fit für die Zukunft machen. Ihr Plan: 13 Wohnungen im historischen Lager, dazu zwei Neubauten mit weiteren Wohnungen. Die Vision: nachhaltiges Bauen durch Umnutzung von Altbeständen.

Was passiert da eigentlich?
Kempf und Grum, als „Bauwerkhochzwei“ unterwegs (und schon seit den Kindertagen Buddies), wollen nicht nur Betonklötze errichten, sondern Altes erhalten. Sie meinen: „Nachhaltiger geht’s kaum.“ Immerhin: Wer Bestehendes wiederbelebt, muss keine Wiese pflastern. Leider sind ein paar alte Gebäude auf dem Gelände zu marode. Die werden abgerissen und durch zeitgemäße Neubauten (vier bzw. neun Wohnungen) ersetzt – aber NUR, wenn die alten Wohnungen sich gut verkaufen!

Noch ist Vieles möglich: Grundrisse, Größen, sogar ganz neue Wohnideen (Büro, Praxis, Familienbude? Meldet euch!). Lasst es raus, falls ihr mitgestalten wollt. Im Februar ist Zeit für Wünsche!

Wo ist der Haken?
Da ist die Sache mit den Parkplätzen: 28 müssen her, 33 sind geplant. Klingt erstmal nach Luxus, aber der Gemeinderat fürchtet Wildparker:innen und stressige Parkplatzsuche. Und: Das Dach ist steil wie die Alm, Mansardenwohnungen also noch unsicher. Auch das Grundstück an sich hat so seine Eigenheiten – hier mal ein Silowand, da eine feuchte Ecke mit Wasserpumpe.

Warum wird darüber diskutiert?
Die Lagerhalle steht mitten im Ort und ist jetzt schon ein Hingucker—ein richtiges Eingangstor nach Markt Erlbach. Manche Ratsmitglieder haben noch viele Fragen, andere feiern die Pläne jetzt schon. Alles noch offen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wohnkosmos Kornspeicher – oder bleibt der Beton doch nur Klötzchen?***
Noch schnell ein Wohnungsschlüssel ins Mehlsilo werfen, bevor der nächste Investor einzieht? Plötzlich sollen hippe Balkons da wachsen, wo Oma früher das Düngemittel abholte. Klingt super nachhaltig… und auch ein bisschen nach urbanem Traum auf dem Land.
Klar, Altbausanierung nervt. Wer Silo sagt, meint oft: „Hier rostet nicht nur das Geländer, hier wohnt auch der Besitzer im Bauhelm.“ Und die Parkplatzfrage? Wer glaubt, im ländlichen Raum reicht „einer pro Wohnung“, hat offenbar noch nie Samstagabend ein Vereinsfest besucht.
Fazit: Lieber mit Herz und Hirn statt Presslufthammer auf den Altbestand losgehen. Sonst wohnen wir am Ende alle in der Trockenbauabteilung.

Noch nicht genug lokale News? Schaut auf unsere Facebook- und Instagram-Seiten vorbei und diskutiert mit! Es gibt noch mehr spannende Berichte aus Mittelfranken – direkt von uns für euch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

HerbstLindenFestWordPress

Markt Erlbach – Für alle, die wissen wollen, was direkt vor ihrer Haustür passiert!

Schneller als der Nachbar den Rasen mähen kann: Was ist los in Linden? Was müsst ihr wissen, bevor ihr das Haus verlasst oder euren Lieblingsbäcker ansteuert? Hier gibt’s die wichtigsten News aus und für Markt Erlbach und Umgebung – kurz, knackig, nachbarschaftlich.

Worum geht’s?
Heute dreht sich alles um das, was Linden und damit Markt Erlbach bewegt: Von kleinen Aktionen der Bürger:innen bis zu großen Plänen für das Dorfleben.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Vielleicht trifft man sich am Wochenende im Vereinsheim oder bei der nächsten Pflanzentauschbörse – Hauptsache, zusammen was auf die Beine stellen. Ob der Gartenmarkt im Mai geplant ist, neue Sitzbänke am Spielplatz aufgestellt werden oder einfach das Miteinander großgeschrieben wird: In Linden passiert etwas, und alle – wirklich ALLE – sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren oder einfach dabei zu sein. Mehr Grün für den Ort? Es gibt Stimmen, die fordern mehr Blumenwiesen oder Wildbienen-Paradiese auf öffentlichen Flächen. Auch beim Thema Verkehrsberuhigung wird in Linden diskutiert – von Tempo-30 bis zu neuen Zebrastreifen, damit nicht nur die Autos, sondern auch Kinderwagen und Radler:innen sicher ankommen.

Ihr wollt mitmischen? Es gibt offene Treffen – oft im Dorfgemeinschaftshaus, gelegentlich auch digital. Termine und Aktionen werden am schwarzen Brett, online im Gemeindeblatt oder über die WhatsApp-Gruppe von „Linden Miteinander“ geteilt. Lokale Initiativen wie diese zeigen: Veränderung im Kleinen ist möglich und trägt Früchte – im Fall von Linden vielleicht sogar wörtlich.

Was sagen andere Kommunen? Laut Bundesministerium gibt es immer mehr Dörfer, die auf Gemeinschaft, nachhaltige Mobilität und Lebensqualität setzen. In Zeiten, in denen Politik oft als weit weg empfunden wird, werden vor Ort Nägel mit Köpfen gemacht – oder eben Blumen mit Bienen versorgt.

Was bedeutet das für euch? Runter vom Sofa, raus aus der Blase – und schauen, was das eigene Dorf so kann.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Linden tanzt, während Berlin noch Plenum spielt“**
Ihr kennt das: Während in der Politik kilometertief die Fördertöpfe gesucht werden, trifft man sich in Linden schon längst am Gartenzaun und tauscht Tomatensetzlinge. Klar – wir können auf große Entscheidungen aus München oder Berlin warten. Oder wir setzen einfach selbst einen Blühstreifen. Lasst euch nicht erzählen, dass im Kleinen nix geht. Wenn jede:r was anpackt, ist das Dorfleben plötzlich wie ein hoffnungsvoll gedüngter Acker: Wer weiß, was da blüht? Notfalls Unkraut. Aber hey, auch das gibt manchmal richtig wilden Honig.

Lust auf mehr Nachbarschaftsgeschichten? Dann lest rein auf Facebook und Instagram bei NaAZA, diskutiert mit und bleibt neugierig, was eure Nachbar:innen sonst noch so alles aus dem Hut zaubern!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

ZeltlagerAbenteuerReiseWordPress

Markt Erlbach, Wilhermsdorf

Kinderschrei statt Alltagsgrau! Zelt, Feuer, Abenteuer – das willst du nicht verpassen! Ab in die Zeitmaschine und mit Vollgas durch die Geschichte!

Vom 1. bis 7. August 2026 können junge Abenteurer:innen aus Markt Erlbach, Wilhermsdorf und Umgebung beim legendären Zeltlager der Kolpingjugend dabei sein. Das Ganze steigt traditionell in Moggast – diesmal unter dem Motto: „CIVILIZATION – Vom Lagerfeuer zur Hochkultur“. Ihr taucht gemeinsam ab in die Steinzeit, lauft mit Pharaonen durch die Antike, meistert die Tücken des Mittelalters und landet schnurstracks in der Gegenwart. Lagerfeuer, Spiele, Workshops – alles mit dabei. Ihr braucht kein DeLorean: Rucksack einpacken, anmelden und mitmachen!

Mitmachen kann jede:r, der Lust hat auf Gemeinschaft, Natur und Action. Für Verpflegung, Betreuung und Programm ist natürlich wie immer gesorgt. Das Team um Leslie Schuster und Fabio Rummel hat schon die wildesten Ideen im Gepäck. Wer jetzt noch Fragen hat oder direkt buchen will: Infos und Anmeldung gibts online auf der Seite der Kolpingjugend (https://www.kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de/zeltlager-2026), per Mail an info@kolping-markt-erlbach-wilhermsdorf.de, oder einfach bei Facebook und Instagram reinschauen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Feuer machen statt Buttons klicken – endlich mal wieder echtes Leben!**

Mit Eltern-Gedächtnis-Augenrollen beobachtet: Während Erwachsene schon beim Wort „Zelt“ an Bandscheibenvorfälle denken, freuen sich die Kids auf Abenteuer – und darauf, ein paar Tage ohne WLAN zu überleben (Spoiler: Geht wirklich, liebe Jugendliche!). Aus dem ewigen „Früher war alles besser“ wird im Zeltlager kurz mal „Heute ist alles einfach nur geil“. Apropos Lagerfeuer: Vielleicht lernen wir im August ja nicht nur, wie man Bratwurst grillt, sondern auch, dass echte Gemeinschaft noch nie einen Bildschirm gebraucht hat. Steinzeit meets Insta – Daumen hoch!

Entdeckt noch mehr Geschichten aus eurer Heimat bei uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit – wir sind gespannt auf eure Zeltlager-Erfahrungen und Tipps!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

AlkoholNeustadtKontrolleWordPress

Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach

Achtung, Mittelfranken: Die Polizei macht ernst mit Alkoholsündern! Zwei Promille-Sünder:innen in einer Nacht, Führerschein weg – und jetzt? Was bedeutet das für uns auf Aurach, Zenn und Aisch?

Worum geht’s? In Markt Erlbach stoppten Polizist:innen einen 65-jährigen Mofa-Fahrer. Schnell wird klar: Da riecht’s nicht nach Blümchenwiese, sondern nach Alkohol. Ergebnis des Tests: Ein Promille – kein Kavaliersdelikt, sondern richtig teuer. Wenig später im benachbarten Neustadt: Eine 28-jährige Autofahrerin wird gestoppt. Auch hier deutlich zu viel getankt: Über 1,6 Promille! Sofort der Führerschein weg und auf dem Weg zur Blutentnahme.

Beide Fälle beweisen: Wer in Mittelfranken alkoholisiert am Steuer erwischt wird, hat gleich mehrere Probleme. Erstens: Die eigene Sicherheit (und die anderer Verkehrsteilnehmer:innen) ist massiv gefährdet. Zweitens: Strafverfahren, Bußgeld und Punkte sind sicher – und der Lappen bleibt länger weg als das letzte Sonderangebot im Supermarkt.

Fakt am Rande: Laut Statistik gab es in Bayern 2023 über 15.000 Unfälle unter Alkoholeinfluss, etwa 1.200 Verletzte. Die Polizei setzt die Kontrollen seit Jahren konsequent fort, auch in „vermeintlich ruhigen“ Landstrichen wie bei uns an der Aurach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bier auf, Führerschein zu: Promille-Spaß mit amtlicher Katerstimmung“

Mal ehrlich: Die einzige Promille-Grenze, über die in Mittelfranken diskutiert werden sollte, ist die Rabattschwelle im Getränkemarkt. Im Straßenverkehr funktioniert Alkohol etwa so gut wie das WLAN beim Dorffest: Am Anfang läuft’s noch, aber irgendwann kracht’s garantiert. Klar, niemand ist perfekt – aber für alle, die sich fragen, ob das „eine Bier“ auf dem Rückweg noch okay ist: Die Polizei spielt da nicht mit. Also Leute, lasst das Auto stehen, schnappt euch ein Taxi, den Nachbarshund oder im Zweifelsfall eure Turnschuhe. Wir beißen nicht, aber die Konsequenzen auf der Straße schon.

Lust auf mehr? Diskutiert mit uns und lest weitere Berichte aus Mittelfranken auf Facebook oder Instagram! Wir freuen uns auf eure Meinung!

Markt Erlbach

HubschrauberLandeÜbungWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim

Hubschrauber-Lärm bei Nacht, Militär mitten auf unseren Feldern – und du willst eigentlich nur schlafen? Ja, das gibt’s wirklich: Jetzt wird’s kurz laut bei uns im Landkreis! US-Militär übt hier – mit allem, was dazu gehört.

Worum geht’s? Im Zeitraum vom 2. bis zum 27. Februar führen amerikanische Streitkräfte militärische Übungen in mehreren Gemeinden unseres Landkreises durch. Betroffen sind: Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim.

Was passiert genau? Die US-Soldat:innen üben mit Hubschraubern – inklusive Nachtflügen und Landemanövern. Also wundert euch bitte nicht, wenn ihr in diesen Tagen abends oder nachts Rotorblätter hört. Das Landratsamt bittet alle Anwohner:innen: Haltet euch im Übungszeitraum von den Trupp-Einrichtungen fern – das dient eurer eigenen Sicherheit.

Wer zahlt den Schaden? Falls bei den Übungen Flur- oder Forstschäden, Schäden an privaten Wegen, Straßen oder sonstige Sachschäden entstehen, habt ihr Anspruch auf Entschädigung! Wichtig: Meldet Schäden spätestens einen Monat nach der Übung bei eurer Gemeinde – oder innerhalb von drei Monaten nach Bekanntwerden direkt an die Schadensregulierungsstelle des Bundes (Telefon: 0911 992610, E-Mail: SRB-Sued@bundesimmobilien.de, Adresse: Rudolphstr. 28, 90489 Nürnberg).

Fluglärm zu viel? Beschwerden über Fluglärm richten sich direkt an die Deutsch-Amerikanische Verbindungsstelle (Kontakt: Frau Helga Moser, 0152 09114369, Adresse: Katterbach Army Airfield 91522 Ansbach).

Warum passiert das überhaupt? Die Übungen dienen der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA. Bundesweit sorgen Militärmanöver dieser Art immer wieder für Diskussionen: Einerseits geht es um Bündnissicherheit, andererseits nerven viele der Lärm, die Umweltfolgen und die gefühlte „Präsenz“ der US-Armee im Wohngebiet. Nach offiziellen Zahlen gab es 2023 in Bayern rund 160 Militärübungen mit US-Beteiligung. Aber echte Entschädigungen für Lärmbelastung? Sind eher selten – Flurschäden werden dagegen relativ unkompliziert erstattet.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Rotorblätter statt Schäfchen zählen – Schlafen wie auf ’ner Airbase**
Na, das sind mal echte Nachbarn: Manchmal mäht der Bauer, manchmal landet ’n Black Hawk. Willkommen in Mittelfranken, wo’s auf’m Acker jetzt mehr „Action“ gibt als beim Sonntagstatort. Wir fragen uns aber: Muss das sein? Sicher, Truppenübungen sind wichtig für die gemeinsame Verteidigung. Aber vielleicht kann man ja auch mal tagsüber üben – dann hat wenigstens der Mähdrescher auch was davon und die Nachtruhe muss nicht geopfert werden. Oder wie seht ihr das? Vielleicht sollten wir uns darauf einigen: Wenn das Militär schon vorbeikommt, dann wenigstens mit Frühstück ans Bett.

Schreibt uns eure Meinung! Noch mehr lokale Nachrichten und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite – schaut vorbei, mischt euch ein und bleibt wachsam (auch nachts, falls der Hubschrauber wieder kreist)!

Markt Erlbach

BauMarktErlbachStartWordPress

Markt Erlbach

🚧 Baustellen-Alarm in Markt Erlbach! Ab Februar wird bei uns gebuddelt, was das Zeug hält – und das ganze drei Jahre lang! Die Straßen durch Markt Erlbach sind so bald nicht mehr die alten. 🚗⛔ Neugierig, ob ihr demnächst euer Ziel noch auf direktem Weg erreicht?

Worum geht’s? Ab dem 18. Februar starten in Markt Erlbach große Straßenbauarbeiten. Die Windsheimer und Ansbacher Straße bekommen eine Rundumerneuerung – in drei Bauabschnitten. Wer in Markt Erlbach, Emskirchen, Neuhof an der Zenn oder dem Umland unterwegs ist, sollte ab jetzt öfter mal die Umleitungsschilder lesen.

Was passiert genau?
– **Bauabschnitt 1:** Von der Neuen Straße bis Am Zimmerplatz.
– **Bauabschnitt 2:** Vom Pilsenmühler Weg bis zur Neuen Straße.
– **Bauabschnitt 3:** Von der Eva-Sichermann-Straße bis zum Pilsenmühler Weg.
Der Durchgangsverkehr wird jetzt großräumig umgeleitet – für Ortskundige kein Problem, sie dürfen über die Wohngebiete ausweichen. Aber bitte: Passt auf, fahrt langsam, und nehmt Rücksicht auf Kinder, Fußgänger:innen und Radler:innen!

Für uns bedeutet das: Staustress? Möglich. Lärm in Wohngebieten? Leider ja. Der Rathaus-Chef bittet die Anwohner:innen schon jetzt um Geduld – denn die Arbeiten ziehen sich voraussichtlich bis Mitte 2027.

Wer darf sich beschweren, wer muss Verständnis haben? Alle eigentlich – und alle sind betroffen! Aber: Fragen zu Baustelle, Umleitung oder Bauplänen? Melden bei Herrn Michael Schlag im Bauamt unter 09106-929330 oder per Mail an michael.schlag@markt-erlbach.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Drei Jahre Baustelle – klingt wie der Plot eines schlechten Tatorts“**
Drei Jahre mit Umleitungen, Baggern und Lkw – so viel Geduld hatte zuletzt nur das WLAN in Wilhelmsdorf! Natürlich, Infrastruktur muss sein, und mit neuen Straßen rollt’s nachher besser. Aber wenn der Verkehr durchs Wohngebiet schleicht wie Montagmorgen-Schüler:innen, wünscht man sich manchmal, die Deutsche Bahn würde das organisieren… dann dauert’s wenigstens noch länger, aber es gibt Ausreden mit „Personen im Gleis“.
Also: Fenster zu und durch. Und alle drei Monate mal nachgucken, ob schon wieder jemand vergessen hat, die Umleitung richtig zu beschildern.

Noch mehr News aus Mittelfranken – lest, diskutiert und seid dabei: Schaut auf unsere Facebook- und Instagramseite der NaAZA-Redaktion!

Markt Erlbach

BuergermeisterwahlMarktErlbachWordPress

Markt Erlbach – Spannender als gedacht! Nur eine Bürgermeisterin zur Wahl? Und gleich mehrere neue Gesichter im Gemeinderat? Das war’s aber noch lange nicht mit der Kommunalpolitik in Markt Erlbach!

Am 8. März ist es wieder so weit: Die Bürger:innen in Markt Erlbach dürfen zur Wahlurne schreiten. Der große Unterschied zu anderen Jahren: Nur eine Frau steht zur Wahl – Amtsinhaberin Dr. Birgit Kreß. Ihr einziger ernsthafter Konkurrent, Werner Stieglitz (CSU), ist längst zum Landtagsabgeordneten aufgestiegen. Eine sogenannte „stille Wahl“? So einfach macht es sich Dr. Kreß nicht: „Es ist und bleibt eine Wahl!“, sagt sie – auch wenn das Ergebnis ziemlich eindeutig aussieht.

Die Alternative für alle, denen Dr. Kreß nicht zusagt: Ein leerer Stimmzettel und Selbst-Eintrag – rechtlich möglich, praktisch selten erfolgreich. Warum gibt es trotzdem keine Kandidaten-Konkurrenz? Christina Nüssel (CSU) winkte noch ab („nächstes Mal vielleicht“), und die SPD mag schon seit Jahren niemanden mehr aufstellen.

Spannender wird’s auf den Gemeinderatslisten. Die Freien Wähler:innen, CSU, SPD und zum ersten Mal auch Bündnis 90/Die Grünen schicken alle vollbesetzte Listen ins Rennen. Besonders im Fokus: Nadine Paulus, Chefin von „Wust – Wind & Sonne“ und Unternehmerin mit Herz für Markt Erlbach. Nicht nur baut ihre Familie eine dringend benötigte Tagespflege, Nadine Paulus wurde von Kreß sogar selbst schon für die Freien Wähler:innen gelockt – hat aber bei den Grünen angeheuert.

Weiterer Coup: Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender des BJB, steht auf der Liste der Freien Wähler. Und der bekam immerhin schon Kanzlerbesuch auf dem Hof in Mettelaurach: Politik ist hier nicht weit weg vom Alltag!

Kommunalpolitisch ist Markt Erlbach aktuell bestens vernetzt: Kreß ist Vizepräsidentin im Bayerischen Gemeindetag, Stieglitz dort, wo Geld und Gesetze gemacht werden – in München. Keine schlechten Karten, auch wenn es nach den Wahlen neue Machtverhältnisse geben könnte.

An Themen herrscht kein Mangel, dafür an Geld. Hortausbau, neue Kita, Dorferneuerung und viele Aufgaben im Straßenbereich – viel zu tun, wenig Spielraum. Das Rathaus könnte nach dem Auszug des Kindergartens frei werden, aber „erstmal ist Sparen angesagt“, so Kreß. Die Bürgermeisterin wünscht sich mehr Angebote für Jugendliche. Ein neuer Jugendtreff? Erstmal fehlen Räume und junges Publikum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kommunalwahl mit nur einer Kandidatin – Demokratie als Soloauftritt?**
Wer jetzt denkt: „Wieso überhaupt noch wählen gehen?“, hat die Rechnung ohne die fränkische Kreativität gemacht. Man kennt das noch von früher: Volksfest – nur eine Bude hat die gebrannten Mandeln. Beschwert sich trotzdem niemand, denn die sind lecker. Und vielleicht ist Kreß wie die gebrannten Mandeln: Etwas konservativ, aber immer solide.
Der Gemeinderat bleibt trotzdem spannend, da gibt’s genug neue Ideen im Ring. Vielleicht ist eine kleine Wahl ohne großes Drama ja entspannter als der nächste Familien-Kaffee am Sonntag. Und wer unbedingt alles anders will: Stimmzettel durchstreichen und Omas Namen draufschreiben – immerhin. Demokratie rockt manchmal auch leise, aber Hauptsache, sie findet statt.

Du willst wissen, wie die Wahlen weitergehen? Schau rein bei uns auf Facebook & Instagram! Diskutiere mit – direkt, ehrlich, mittelfränkisch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

SeniorenMarktErlbachAngeboteWordPress

Markt Erlbach

Heiße Tipps, volle Tassen und jede Menge Herz – was Senioren und Seniorinnen in Markt Erlbach geboten bekommen, sucht seinesgleichen! Kaffee, Kuchen, Kümmerer:innen: Wer älter wird, muss hier nicht allein sein. Wer nicht vorbeischaut, verpasst den besten Klatsch, Austausch – und hausgemachten Kuchen sowieso.

Worum geht’s?
Einsamkeit im Alter? Nicht in Markt Erlbach! Hier sorgt ein tatkräftiges Team von Quartiersmanagerin Franziska Zoufal, dem Seniorenbeirat und vielen Helfer:innen dafür, dass ältere Menschen nicht nur Vielfalt, sondern auch echte Unterstützung erleben. Das Angebot reicht von geselligen Treffen bis hin zur Hilfe in schwierigen Situationen wie plötzlicher Pflegebedürftigkeit – und ganz viel Beratung für Angehörige.

Wer, was, wann & wo?
Franziska Zoufal ist die Anlaufstelle bei allen Fragen rund ums Älterwerden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und engagierten Bürger:innen wie Gerda Brand und Peter Rösch organisiert sie monatliches Kaffeetrinken – das kommt richtig gut an! 35 bis 45 Senior:innen schlürfen dort regelmäßig Kaffee. Dazu gibt’s spannende Infoveranstaltungen, z.B. zum NEA-Mobil, der elektronischen Patientenakte (EPA) und Betrugsmaschen – ganz gezielt für die Zielgruppe.

Die Epa übrigens: Sie ist die digitale Sammelmappe für Gesundheitsinfos, die Patient:innen per App oder am Computer verwalten können. Laut Politik soll sie die Gesundheitsversorgung effizienter und transparenter machen; manche Ärzt:innen befürchten aber Datenschutzprobleme, während Krankenkassen sie als Zukunftslösung feiern.

Der Seniorenbeirat ist ein echtes Backteam: von der Orga bis zum Hefezopf sind alle dabei. Und auch Ausflüge – zum Brombachsee oder nach Amberg – liegen hoch im Kurs.

Wer Hilfe braucht oder einfach Anschluss sucht, kann ins Demenzcafé kommen – ein Gemeinschaftsprojekt u.a. mit Wilhermsdorf und Langenzenn. Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. Februar, 14–16 Uhr in Markt Erlbach. Dazu gibt’s Vortragsreihen für pflegende Angehörige und Außensprechstunden der Fachstelle (nächster Termin: 19. Januar).

Zweimal monatlich wird beim Mittagstisch geschlemmt: In Linden kocht Lydia Reuthlingshöfer, im AWO-Heim Markt Erlbach gibt’s deftige Hausmannskost. Bis zu 40 Leute lassen sich das nicht entgehen! Wer lieber Karten spielt, ist donnerstags beim Spieletreff richtig, beim Gedächtnistraining gibt’s sogar “Hausaufgaben”.

Fitness gibt’s neuerdings auch für Senior:innen – Inklusive Reha-Sport beim TSV für die besonders Aktiven!

Neu und direkt von Senior:innen gewünscht: der “Auch alleine?”-Treff gegen Feiertags-Frust sowie ein Treffen für Menschen mit Behinderung. Und: In der Taschengeldbörse helfen Jugendliche Senior:innen im Alltag – könnte bitte noch viel öfter genutzt werden!

Nicht zu vergessen: Mit der “Seniorentüte” in Zusammenarbeit mit der Aischgründer Tafel können ältere Menschen mit wenig Geld Lebensmittel bekommen – ganz ohne Warteschlange.

Was kommt als nächstes? Repair-Café (Vorbereitungstreffen 22. Januar, 19 Uhr im Bürgerhaus) und Nachbarschaftshilfe startet (Interessierte treffen sich am 12. Februar, auch 19 Uhr, Bürgerhaus). Wer gerne hilft, ist immer willkommen!

Dank Bürgerbus (danke, Herr Rösch!) sind auch Menschen in den Ortsteilen bestens angebunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Rente, Rampenlicht und Rührkuchen: Warum Senioren-Angebote heißer als TikTok sind“
Mal ehrlich: Solange das Kaffeekränzchen in Markt Erlbach bunter ist als die Parteiprogramme der Bundespolitik, läuft in Mittelfranken einiges richtig. Während in Berlin alle über „Digitalisierung im Alter“ reden, kriegen die Leute hier nicht nur WLAN, sondern auch jeden zweiten Donnerstag ein Sahnetörtchen und einen Einlauf in Sachen digitale Patientenakte. Die Zutaten? Engagement, Teamgeist, ein Bürgerbus – und mehr Leben, als so mancher Seniorenminister je auf die Reihe kriegt. Wer noch allein zu Hause rumsitzt, hat wahrscheinlich noch Windows XP auf’m Rechner und keine Ahnung, was er verpasst. Also, aufstehen, rausgehen, Kuchen holen. Und falls Sie denken, der Club der Silberfüchse ist langweilig – die nächste Runde Skat oder Gedächtnistraining wartet schon. Tschüss, Vereinsamung!

Lust auf mehr menschliche Geschichten und heiße Tipps aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – wir sehen uns online (und demnächst vielleicht beim Kaffee)!

Nach oben scrollen