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Einbruchschock am Bahnhof! Wer war nachts in der Gaststätte unterwegs? Und warum hatte es jemand auf Zigaretten abgesehen?

Kurz und knackig: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in die Gaststätte am Hauptbahnhof Neustadt ein. Zwischen 21:30 Uhr abends und 6 Uhr morgens hebelten sie ein Fenster auf, verschafften sich Zutritt und stahlen vor allem Zigarettenschachteln. Die Polizei sucht dringend nach Zeuginnen und Zeugen.

Ob’s die große neue Raucherbande von der Aurach ist oder einfach Gelegenheit macht Diebe? Sicher ist: Für kleine Gaststätten ist so ein Einbruch ein echter Schlag und meist hält sich die Beute für die Täter:innen ohnehin in Grenzen. In Deutschland wird pro Jahr in mehrere zehntausend Lokale eingebrochen – Tendenz wegen besserer Sicherheitstechnik übrigens leicht rückläufig, aber Stress für die Betroffenen bleibt es trotzdem.

Wer in der Nacht etwas Verdächtiges rund um den Hauptbahnhof Neustadt gesehen hat (komische Gestalten, Klirren, nächtliches Licht, alles zählt!), soll sich unbedingt bei der Polizei melden: 09161/88530.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer Zigaretten klaut, braucht entweder dringend einen Nikotinpflaster-Spendenaufruf – oder hat den Tatort falsch verstanden und wollte eigentlich zum Kiosk. Wie dem auch sei: Dass heute noch auf Kippen und nicht auf Goldbarren gesetzt wird, zeigt eines: Auch Ganoven konnten offenbar nicht mit dem Rauchverbot abschließen. Und wenn man schon einbricht, ist der Beutewert eines Zigarettenautomaten heutzutage ungefähr so wie die Motivation am Montagmorgen – ziemlich gering.“

Lust auf mehr Kurioses und Wissenswertes aus der Region? Schaut vorbei auf Facebook oder Instagram bei NaAZA – diskutiert mit und bleibt regional am Ball!

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Spektakel, Schaum und Schampus – wer nimmt das Zelt, wer zapft das Bier? Die legendäre Neustädter Kirchweih sucht neue Gastgeber:innen! Ihr könnt echt mitmischen und der Festkultur euren Stempel aufdrücken? Hier kommt die Chance.

Worum geht’s?
Die Stadt Neustadt an der Aisch sucht für die Jahre 2027 bis 2031 neue Partner:innen für die Bewirtung der großen Biergartenflächen (A und B) samt Festzelten. Der Vertrag mit den aktuellen Anbieter:innen läuft 2026 aus – jetzt können neue Brauereien oder Festwirt:innen ran.

Wer will mitmachen?
Gefragt sind Menschen und Betriebe, die Lust auf Gastfreundschaft, Bier und Bratwurst in Festzeltatmosphäre haben. Die Kirchweih ist DAS traditionelle Volksfest der Region, zieht jährlich tausende Besucher:innen an und ist fester Bestandteil im Kalender aller, die gern mal feucht-fröhlich feiern, tanzen oder den Umzug bestaunen. Für viele ein Highlight in der sonst eher ruhigen mittelfränkischen Provinz.

Wichtig:
Bewerbungen müssen digital, vollständig, passwortgeschützt bis spätestens Freitag, 20. März 2026, 12 Uhr eingereicht werden. Passwort bitte direkt nach 12 Uhr nachreichen – sonst sieht’s schlecht aus mit Polka auf der Bühne. Nachverhandeln? Ist nicht. Vorbereitung ist also alles! Die Entscheidung fällt bis spätestens 30. April 2026 – dann wissen wir mehr, wer uns von 2027 bis 2031 bewirtet.

Warum überhaupt so ein Tamtam?
Die enorme Nachfrage und das Standing der Kirchweih machen den Bewerbungsprozess wichtig – schließlich wollen viele aus der Region ihren Gerstensaft und ihre Grillkünste präsentieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
»Der Kampf ums Festzelt: Wer kriegt das Saufspotlight, wer bleibt auf’m Trockenen?«
Fünf Jahre Fresstempel, Musik und Riesenrad – und jetzt sollen wir Bürger:innen tatenlos zuschauen, wie sich irgendwelche auswärtigen Großbrauer einmischen? Getränkeindustrie und Festzeltbetreiber haben längst den Finger am Buzzer – aber kein Volksfest lebt ohne seine lokalen Allianzen! Wir sagen: Eine Neustädter Kerwa ohne Loscher oder Hofmann wäre wie eine Crowdfarming-Ernte ohne Kartoffeln. Also Daumen drücken! Hauptsache, die Buden stehen, das Bier schmeckt – und die Region feiert weiter sich selbst. Und falls ihr Ideen habt, dann ran an die Macht (also – Bewerbung schreiben geht auch nüchtern).

Habt ihr übrigens Lust, noch mehr Lokales aus der Region zu lesen oder darüber zu diskutieren? Dann schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – wir sind gespannt auf eure Kirchweih-Erinnerungen und Vorschläge!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Achtung, Baustelle am Wahrzeichen! Das Nürnberger Tor ist dicht – Autos müssen draußen bleiben, Bauarbeiten sorgen für Wirbel. Kommt jetzt der große Absturz? Und was wird eigentlich aus dem neuen Supermarkt?

Das Nürnberger Tor – jeder kennt’s, und jetzt wackelt’s. An Mittelfrankens wohl schrägstem Wahrzeichen wird gewerkt, gemauert, gestützt, damit nicht noch mehr Geschichte zu Boden fällt. Doch keine Panik: Das ist (noch) nicht die große Sanierung, sondern „Erste Hilfe“. Seit Wochenbeginn sind die Durchfahrten für Autos dicht, Arbeitstrupps knien im Staub und schichten Stein auf Stein.

Was ist los? Die Handwerker machen Notsicherungen: Links gibt’s Backsteine statt Sandstein, rechts wurden schon 500 Liter Flüssigmörtel reingejagt und das Ganze mit Holzbalken gestützt – damit das Tor nicht zusammenkracht. Besonders gehegt und gepflegt wird das berühmte alte Gewölbe, das lässt sich nicht einfach abstützen wie ein Ikea-Regal. Deshalb gibt’s bald ein neues „Stadttempo“: Schilder zeigen demnächst – 10 km/h durch’s Tor, wer schneller fährt, rüttelt zu stark am alten Gemäuer.

Und es kommt noch dicker (oder besser: leichter): Ab nächster Woche müssen Lkw-Fahrer:innen mit mehr als 7,5 Tonnen draußen bleiben! Für fette Trucks ist dann Endstation am Gewerbegebiet Kleinerlbach – 1,5 Kilometer vorm Tor ist Schluss. Das soll helfen, weniger Erschütterung, weniger Stress für den alten Stein. Die Stadt will’s richten, aber sagt ehrlich: Alles erstmal nur vorläufig, die richtig große Sanierung (auf die wir seit Jahren warten) soll „hoffentlich“ dieses Jahr anfangen – wie oft haben wir das schon gehört …

Und noch ein Gerücht mit Herzklopfen: Der neue Rewe-Markt in der Markgrafenstraße. Da stehen die Leute schon in Warnwesten auf dem alten Ziegler-Gelände, reißen ab, planieren – Baubeginn noch im März! Der neue Supermarkt soll spätestens Anfang 2027 fertig sein. Da bleibt genug Zeit für einen kleinen Plausch vor’m Nürnberger Tor, solange es noch steht.

Für alle Neustädter:innen: Das Nürnberger Tor steht für Heimat, für „Willkommen daheim“. Seit Jahrhunderten schützt es mehr als nur das Stadtbild – es ist unser Symbol fürs Ankommen, egal ob aus dem Aischgrund oder von Weltreise.

🎙️ Kommentar der Redaktion
Das Tor nach Hause – Gedanken zum Nürnberger Tor in Neustadt an der Aisch

Es ist das Wahrzeichen der Stadt: das Nürnberger Tor.

Früher rollte hier noch deutlich mehr Verkehr hindurch – als die Bundesstraße 8 direkt durch das Tor führte und Lastwagen wie selbstverständlich unter dem alten Gemäuer hindurchdonner­ten. Heute ist es verkehrlich entlastet, aber noch immer stark frequentiert. Und vor allem: präsent.

Denn dieses Tor war einst dazu gedacht, Freunde einzulassen und Feinde fernzuhalten. Es war Schutz, Grenze und Kontrolle zugleich. Heute hat es eine andere Bedeutung bekommen.

Man sieht es schon von Weitem. Und für jeden echten Neustädter und jede Neustädterin ist es mehr als nur ein historisches Bauwerk – es ist ein Gefühl.

Ob man von einer Weltreise zurückkehrt oder nur einen Ausflug durchs Aischtal gemacht hat: Taucht das Nürnberger Tor am Horizont auf, weiß man, dass man zuhause ist. Dieses eine Bauwerk sagt mehr als jedes Ortsschild.

Wir Neustädter hoffen, dass die Arbeiter am Tor wissen, was dieses Tor für unsere Stadt bedeutet. Dass hier nicht nur Steine stehen, sondern Geschichte. Und dass hier nicht nur saniert wird, sondern ein Stück Heimat bewahrt wird.

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Neustadt an der Aisch – Jetzt wird’s spannend für alle, die nach dem Schulabschluss nicht direkt in Richtung Weltreise oder Langzeitcouching streben! Frischer Wind für die Jobsuche – und Betriebe stehen schon in den Startlöchern. Aber es fehlen noch ein paar mutige Unternehmer:innen, die sich trauen, ihre Türen zu öffnen.

Worum geht’s?
Die neue Veranstaltungsreihe „meinOrt.meineChance“ startet am Mittwoch, 15. April 2026 und richtet sich an Jugendliche und Unternehmen aus dem westlichen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim. Die Idee ist einfach: Unternehmen zeigen, was sie können – Schüler:innen schauen, was für sie passt. Und das alles ganz unkompliziert: Wer Lust hat, meldet sich über www.ferienfirmentag.de an.

Im Hauptteil der Aktion können Jugendliche in nur einem Tag bis zu vier verschiedene Betriebe beschnuppern. Firmen entscheiden selbst, wie viele Gäste sie empfangen wollen und zu welchen Zeiten. Was dabei rauskommt? Vielleicht neue Azubis, frische Berufsideen – oder einfach ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

Gesucht werden jetzt motivierte Betriebe jeder Größe – Bäcker-Boss, Handwerker-Held oder Schreibtisch-Start-up, ganz egal! Wer mitmachen will, meldet sich einfach per Mail an info@ferienfirmentag.de oder schaut online vorbei. Hinter der Aktion steht das Netzwerk SchuleWirtschaft – sozusagen das Tinder für Ausbildungsplätze, aber ohne peinliche Chats.

Warum?
Der Nachwuchs ist mittlerweile ähnlich selten wie Sommerregen im Juli. Für viele Unternehmen ist es schwer, engagierte Lehrlinge zu finden. Und Schüler:innen haben oft keine Ahnung, was es in der Region alles zu entdecken gibt – außer Abitur, Studium und Netflix. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Lücke zu schließen: Zeigt euch, liebe Firmen – und ihr, liebe Jugendliche, stellt eure Fragen direkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Azubijagd im Landkreis: Bitte nicht alles auf den letzten Drücker!“**
Während ganz Deutschland über Fachkräftemangel und abwandernden Nachwuchs klagt, macht der westliche Landkreis einfach: Latscht zum Betrieb, schaut euch an, wie die Bürokaffeeküche wirklich aussieht, und dann entscheidet selbst – will ich das? Find ich doof? Klar, wäre schöner, wenn alle unsere Lehrlinge von der Couch in die Ausbildung plumpsen würden, einfach so. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer nicht mitmacht, verpasst vielleicht einen echt guten Chef. Also, Firmen: Macht die Türen auf! Und ihr, Nachwuchs: Rein da, Fragen stellen, selbst testen. Die Zukunft macht sich halt nicht von selbst!

Neugierig? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns über die besten Wege in Mittelfranken – oder postet einfach eure krassesten Bewerbungsgeschichten!

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Neustadt an der Aisch, Ipsheim, Weigenheim

BREAKING: Sternekoch macht jetzt in Semmeln! Haute Cuisine trifft Kornspitz – das schmeckt nach einer Revolution fürs Pausenbrot! Was bitte macht ein Michelin-Mann an der Theke einer fränkischen Bäckerei?

Worum geht’s? Steffen Szabo, bisher Herr der edlen Tafel im Restaurant „Le Frankenberg“ bei Weigenheim und jüngst noch ausgezeichnet mit dem Michelin-Stern, heuert jetzt nicht etwa im nächsten Gourmettempel, sondern – jawoll – in der Backstube Merkel an! Die Bäckerei mit Stammsitz in Ipsheim kennt hier jede:r, doch Szabos neue Mission überrascht selbst alteingesessene Genusshandwerker:innen: Spitzenküche im Brötchenformat.

Was steckt dahinter?
Nach Jahren an Herd und Herdplatte und sensationellen Erfolgen im Edelrestaurant will der 35-Jährige Neuland betreten. „Ich wollte was Neues kennenlernen“, sagt Szabo, und landet ganz bodenständig: in der Küche am Plärrer-Café in Neustadt. Pasta, Burger, Eintopf – ersteres geht weg wie warme Semmeln, letzteres läuft (noch) etwas langsam vom Blech. Der Clou: Zu jedem Gericht gibt’s frisches Brot oder Brötchen. Brot als Beilage? Das unterschätzen laut Merkel viele – bis jetzt!

Mit im Boot ist Brotsommelier Michael Merkel. Er und Szabo haben sich auf dem Event „Art of Taste“ kennengelernt. Das passte, die Chemie stimmte, und jetzt regiert der Stern am Frühstücksbuffet. Gemeinsam tüfteln beide an neuen Kreationen: Brezen-Knödel mit Pilzrahm, Gemüsecurry, und sogar Catering mal ganz anders – Donuts mit Rote Beete und Meerrettich etwa. Die erste Resonanz der Gäste: neugierig, hungrig, begeistert.

Warum ist das interessant?
Das Mittagstisch-Projekt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige, regionale und trotzdem erschwingliche Küche. Szabos Anspruch: „Wie mache ich ein belegtes Brötchen zum Erlebnis?“ Wer wissen will, wie Brot, Gemüse und ein Hauch Sterneküche schmecken, sollte sich das nicht entgehen lassen. Vor allem, weil regionale Produkte immer wichtiger werden – auch, um Klimaschutz und kurze Lieferketten zu fördern.

Doch auch gesellschaftlich hat die Sache Zündstoff: Ein Sternekoch, der Brötchen schmiert – wieso eigentlich nicht? Genau hier zeigt sich, wie Handwerk und Spitzengastronomie voneinander lernen können. Keine elitäre Gabelakrobatik, sondern Geschmack für jede:n!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Von der Kaviar-Krone zum Körnerbrötchen – wenn ein Sternekoch backt, wird der Edeka zur Gourmet-Hölle“**
Willkommen im fränkischen Culinary-Underground, wo der Feinschmecker von Welt plötzlich neben dir in der Mittagspause steht und fragt, ob die Kruste deines Brots „cruncht“. Wir ziehen den Hut – vor so einem Jobwechsel muss man erstmal den Schneebesen schwingen! Während halb Berlin im Foodie-Hype Kimchi auf Sauerteig schmiert, holt Mittelfranken den Stern vom Himmel und steckt ihn mitten ins Pausenbrot. Also, liebe Politik: Wenn euch wieder das Wort „Fachkräftemangel“ einfällt, denkt daran – vielleicht will die nächste Spitzenkraft einfach nur ehrliches Handwerk machen … mit einem Klacks Trüffel on top.

Ihr wollt mehr spannende Geschichten aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über Brote, Burger und die beste Heimatküche, die unsere Region zu bieten hat!

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KommunalwahlProbestimmzettelNeustadtWordPress

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Wählen wie ein Profi – und das ganz ohne Stress! Lust, die Wahl zu rocken? Mit Probestimmzetteln kann Neustadt, was Berlin nicht kann: Vorbereitung mit Köpfchen.

Worum geht’s? 2026 wird gewählt – Bürgermeister:in, Stadtrat und Kreistag. Viel zu entscheiden, viele Stimmen zu setzen. Damit da niemand ins Schleudern gerät, gibt’s in Neustadt an der Aisch ab sofort Probestimmzettel. Die kann jede:r Wahlberechtigte nutzen, bequem daheim. Einfach mal durchklicken, ausprobieren, sehen wie’s läuft.

Warum ist das sinnvoll? Wer schon mal einen bayerischen Wahlschein ausgefüllt hat, weiß: 24 Stimmen für den Stadtrat, 60 (!) für den Kreistag. Da tanzen die Kreuze schneller als im Wahlspot. Mit dem Probewahlzettel gibt’s keine Ausreden mehr – ausprobieren, wo’s hakt. Gut vorbereitet wählt es sich entspannter.

Wie läuft‘s ab? Rechner an, Zettel auf, Kandidat:innen durchgehen – wie am echten Wahltag, nur ohne Konsequenzen. Alles anonym, keine Datenspeicherung. Sieht aus wie echt, zählt aber nicht. Und keine Sorge: Wer Fragen hat, erreicht das Wahlamt unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder per Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de. Vor Ort? Einfach am Rathaus, Würzburger Straße 33, vorbeischauen. Freundliche Menschen helfen weiter.

Unser Tipp: Testen, diskutieren, darüber sprechen! Die meisten Wahlzettel sind kein Sudoku fürs Kopfkino, sondern Demokratie zum Anfassen. Lasst die schlauen Onkel am Stammtisch ruhig staunen, wie’s richtig geht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Probewählen: Wie der neue Aldi-Flyer – nur mit mehr Einfluss“**
Wisst ihr, wer panisch wird, wenn er 60 Kreuze machen darf? Richtig, unser innerer Zettel-Künstler. Neustadt hat’s geschnallt: Demokratie üben schadet nie. Besser einen Klick zu viel als ein Kreuz zu wenig. Und vielleicht bräuchte Berlin einfach mehr Probewahlzettel als Maskendeals. So einfach kann Basisdemokratie sein – nicht nur für Profis auf Listenplatz 24.

Weitere regionale Geschichten, kluge Kommentare und Diskussionen gibt’s auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal – wir freuen uns auf euch und euren Senf!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Brauchen wir in der Region einen Notfallordner? Neustadts Stadtrat stand kurz vor dem Ja – und hat’s dann doch gekippt! Nur eine Stimme hätte gereicht – aber jetzt müssen alle weiterhin im Papierchaos suchen, wenn’s wirklich brennt.

Worum ging’s?
Dritte Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte Heike Gareis hat einen Notfall- und Vorsorgeordner für Bürger:innen vorgeschlagen. Damit sollen alle wichtigen Dokumente – wie medizinische Infos, Notfallkontakte und Vollmachten – griffbereit zu Hause liegen, falls Retter:innen, Pflegekräfte oder Angehörige sie im Ernstfall brauchen. Das gibt’s in manchen Großstädten schon und hilft, Zeit und Nerven zu sparen.

Was ist passiert?
Im Stadtrat kam es zum Showdown: Einige fanden den Vorschlag top, andere unnötig oder unpraktisch. Ausgerechnet ein SPD-Kollege meinte, das Ganze sei nur Show im Wahlkampf. Andere fanden, so was müsse vom Landkreis kommen. Am Ende stand es 10:10 – Antrag abgelehnt.

Und sonst?
In Erlangen gibt’s sowas schon länger – dort als Ringbuch, das älteren Menschen das Leben erleichtert. Versicherungen bieten ähnliche Ordner meist teuer an. Schon in den Coronajahren zeigte sich: Viele Familien geraten in Panik, wenn plötzlich Papiere fehlen. Andere Kommunen setzen daher verstärkt auf strukturierte Informationsblätter für Bürger:innen.

Was sagen Expert:innen?
Viele Rettungsdienste und Sozialverbände befürworten übersichtliche Notfallordner: Sie können im Ernstfall Leben retten und Entscheidungsprozesse beschleunigen. Kritiker:innen befürchten Verwaltungsaufwand – und viele meinen, das gehöre nicht in die Verantwortung kleiner Städte.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Mit mehr Papier gegen das Chaos – oder warum der Stadtrat sich aufs Sortieren vertagt hat**
Liebe Neustädter:innen, es gibt Dinosaurier, die länger gebraucht haben, auszusterben, als die Stadträt:innen, um über einen Notfallordner abzustimmen. Ganz ehrlich: Die Stadt druckt Flyer für den Mühlenwanderweg, beteiligt sich aber nicht an der Ordnung im eigenen Haus? Rettungsdienste schlagen seit Jahren Alarm: „Bitte packt alle wichtigen Papiere in einen Ordner und deponiert sie sichtbar!“ Doch die Politik sagt: Lieber ein weiteres Gutachten, lieber noch ne Runde im Ausschuss. Vielleicht können wir dem Stimmzettel ja demnächst auch eine Patientenverfügung beilegen – dann spart man wenigstens einen Behördengang. Wer jetzt noch klar durchblickt, möge bitte den Stadträt:innen einen Packen Trennstreifen schicken. Für die Akte. Und das nächste Mal vielleicht einfach: JA sagen, wenn’s um sowas Wichtiges geht!

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+++ Wer zu schnell fährt, zahlt bald noch schneller! Und auch das Knöllchen am Auto wird teurer – darauf könnt ihr euch einstellen. Neustadt zieht mit der Parkraumüberwachung kräftig an – und das merkt man im Portemonnaie. +++

Die Stadt Neustadt an der Aisch hat heute Bilanz gezogen: Im Jahr 2025 gab es satte 1213 mehr Parkverstöße als noch im Jahr davor. Insgesamt wurden 3525 Sünder:innen erwischt – das sind ziemlich viele Strafzettel für unsere kleine Stadt an der Aisch! Wer jetzt glaubt, das ist bloß ein kleiner Nebenverdienst: Mit 95.000 Euro Einnahmen aus Knöllchen kommt die Stadt zwar langsam Richtung Kostendeckung – reich wird sie davon aber nicht. Dazu kommen über die Parkscheinautomaten stolze 162.000 Euro – das zeigt: Die meisten Neustädter:innen zahlen dann doch lieber brav fürs Parken.

Warum der Aufwand? Bürgermeister Klaus Meier sagt klar: Es geht nicht darum, uns Bürger:innen zu ärgern. Vielmehr brauchen vor allem die Geschäfte in Neustadt immer wieder freie Parkplätze für ihre Kundschaft. Und damit niemand tagelang den besten Platz blockiert, wird eben öfter kontrolliert. Blöd nur, dass 70 Prozent der Parksünder:innen aus Neustadt und Umgebung kommen – also: Wir sind’s meist selbst, die das Parken ohne Parkschein gerne mal „vergessen“.

Auch die Raser:innen auf unseren Straßen bekommen Druck: Die Tempokontrollen – durchgeführt vom Zweckverband für kommunale Verkehrsüberwachung aus der Oberpfalz – zeigen Erschreckendes: Vom heutigen Tag an wissen wir, dass auch die Blechkarossen am Waldfriedhof fliegen können, jedenfalls, wenn man statt erlaubter 70 ganze 135 km/h fährt. Und auf der Bundesstraße bei Eggensee wurde sogar jemand mit 144 statt der erlaubten 100 km/h geblitzt. Da hilft kein Blinken, kein Bremsen – nur noch zahlen und lernen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Was kostet die Welt? Frag das Ordnungsamt!“**
Langsam wird die Parkuhr zum Sparschwein der Stadt, während wir Autofahrenden den Jackpot knacken – leider nur rückwärts. Wer hätte gedacht, dass das Parken in Neustadt teurer werden könnte als ein Hanuta an der Kasse? Vielleicht sollten wir die „Knöllchen-Lotterie“ direkt mit Glamour-Glücksrad veranstalten: Hauptgewinn ein Ehrenplatz vor dem Rathaus (natürlich mit Parkscheibe)! Im Ernst: Niemand freut sich über Zettel am Scheibenwischer – aber mehr Bewegung auf den Parkplätzen hilft allen, wenn wir mal eben zur Metzgerei rüberhuschen. Und an die Raser:innen: Rennfahrer:innen werden in Neustadt nicht gesucht – unser Asphalt ist kein Nürburgring!

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Neustadt an der Aisch – Hier kommen Schnee-Chaos, Eis-Abenteuer und ein bisschen Bürokratie auf euch zu! War das der Winter-Ausnahmezustand oder einfach normal wie früher? Und wie gefährlich ist das mit dem Eis eigentlich?

Es geht um: Den Bleichweiher, freigegebene Eislaufflächen und eine neue Verordnung der Stadt – für mehr Sicherheit, aber auch mehr Regeln auf dem Eis.

Was war los? Der Winter hat uns in diesem Jahr eiskalt erwischt: Schnee ohne Ende, glatte Straßen, Schulausfälle. Aber: Einige von euch haben das Beste daraus gemacht! Die Parkanlage Bleich in Neustadt war plötzlich DER Treffpunkt für Eisprinzessinnen, Kufenfreaks und Hobby-Hockeyspieler:innen.

Hier gab’s nämlich lange nur Matsch, weil der Weiher entschlammt wurde – aber dann kam das knackige Winterwetter und das Wasser war im Nu zugefroren. Der Bauhof hat das Eis von Steinen und Ästen befreit und die Fläche so richtig freigegeben. Auf einmal: Winterwunderland mitten in Neustadt!

Doch der Winterzauber hatte ein Nachspiel – wie sicher war das Eis eigentlich wirklich? Stadtrat, Bürgermeister und Ordnungsamt stürzen sich auf das Thema, weil klar ist: Der Bleichweiher ist relativ flach, aber im Landkreis gibt es auch tiefe, gefährliche Gewässer. Was, wenn da jemand einbricht? Wer haftet? Die Stadt? Der Chef vom Ordnungsamt selbst?

Thomas Kursawe vom Ordnungsamt wollte’s regeln und hat gleich mal eine neue Satzung vorgelegt: Die wichtigsten Punkte – Eisflächen dürfen grundsätzlich nicht betreten werden, es sei denn, sie sind von der Stadt ausdrücklich freigegeben. Schild drauf, Eisdicke messen, und erst wenn das Okay kommt, dürfen alle loslegen. Klingt bürokratisch? Fanden einige im Stadtrat auch. Aber wie Bürgermeister Meier’s so schön sagt: „Mir ist halt wichtig, dass wir da keine Schwierigkeiten kriegen.“

Für die Stadt ist das Chefsache – sie will niemanden in Gefahr bringen und gleichzeitig Haftungs-Risiken minimieren. Kurz gesagt: Wer sich trotzdem aus eigener Verantwortung aufs (verbotene) Glatteis wagt, ist selbst schuld. Und ganz ehrlich: Wer will schon, dass der Winterspaß am Grünen Band mit Rettungseinsatz endet?

Fazit: Die Satzung ist offiziell, die meisten im Stadtrat finden sie sinnvoll und trotzdem bleibt: Die Verantwortung, wie immer, bei uns allen. Bleibt vorsichtig, aber vergesst das Eisvergnügen nicht ganz!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei für die Bürokratie – oder warum wir jetzt Schlittschuhfahren mit Antrag dürfen!“
Man muss sich das mal vorstellen: Früher sind wir auf’s Eis gegangen, weil es geknackt hat – heute braucht’s dafür beinahe eine Powerpoint-Präsentation und drei Unterschriften. Unser Lieblingswort? Haftung! Vielleicht gibt’s demnächst einen TÜV fürs Schneeballwerfen oder eine App, die den Rodelhang freischaltet. Aber hey: Ein bisschen Regelwerk schadet nicht, damit der Spaß nicht im eiskalten Wasser endet. Trotzdem fragt man sich: Was macht der Winter wohl als Nächstes? Wahrscheinlich Anmeldepflicht fürs Schneemannbauen. In diesem Sinne: Genießt die kleine Anarchie auf dem Eis, solange sie noch möglich ist!

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Neustadt an der Aisch, Für alle Gaming-Fans und Nostalgiker:innen in der Region!

Games, Gadgets, Gänsehaut – hier kommt was auf uns zu! Alte Konsolen gesucht: Zückt eure Schätze vom Dachboden, denn das BayernLab Neustadt will sie haben! Deine Kindheit im Museum? Yes, please!

Worum geht’s? Das BayernLab Neustadt plant eine Themenwoche rund ums Gaming. Es wird eine Sonderausstellung zur Videospielgeschichte geben: Konsolen, Spiele, Zubehör – alles, was das Retro-Herz höherschlagen lässt. Aber das Besondere: Menschen aus der Region bestimmen mit, was gezeigt wird. Wer seinen alten Game Boy, ein paar Disketten oder sogar einen Commodore C64 rumliegen hat – jetzt kommt die Chance, ihn einem größeren Publikum zu zeigen.

Die Ausstellung möchte zeigen, wie Videospiele unseren Alltag und die Technik verändert haben. Gaming ist nämlich schon lange nicht nur was für „Nerds“, sondern hat sich zu einem echten Kulturgut gemausert. Die Verantwortlichen betonen: Sie suchen alte Konsolen, Spiele oder Zubehör als Leihgabe. Vielleicht schlummern bei euch noch Schätze im Keller? Neben Nintendos aus den 80ern darf auch der legendäre Walkman eine Runde drehen, der aktuell sowieso wieder angesagt ist.

Wer helfen möchte, meldet sich direkt beim BayernLab Neustadt. Wichtig: Gebraucht werden echte Originale! Mehr Infos und Kontakt bekommt ihr unter neustadt-aisch@bayernlab.bayern.de oder telefonisch unter 09161/6229700.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):

**Vom Gameboy zum Boomerang – Gib dem alten Kram ’ne zweite Chance!**
Manche Leute werfen ihre alten Konsolen weg – andere bauen ganze Ausstellungen drum. Im Jahrzehnt, in dem Crocs und Y2K-Mode zurückkommen, sollte klar sein: Wer heute einen Game Boy verleiht, hat morgen die coolste Anekdote auf jeder Grillfeier. Und apropos: Gaming ist schon lange Mainstream. Game Over für den Mythos von pickligen Jungs im Keller! Lasst uns gemeinsam Retro-Liebe feiern – immerhin sind viele von uns mit Tetris-Sound eingeschlafen. Wer weiß, vielleicht lebt der eine oder andere Walkman wieder auf (und die nächste Generation erfährt endlich, warum Bleistifte mit Kassetten zu tun hatten).

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Aus unserem Landkreis
Zack, schon wieder Wahlplakate runtergerissen! Kaum hängen sie, sind sie weg. Wer macht denn sowas?

Worum geht’s? In Scheinfeld, genauer auf dem Weg zur Realschule Schloss Schwarzenberg, wurden zwischen dem 3. und 6. Februar 2026 insgesamt 13 Wahlplakate von Bündnis 90/Die Grünen beschädigt oder ganz geklaut. Acht waren beim ersten Mal komplett futsch, zwei kaputt. Kaum haben die Grünen entspannt nachgehängt, waren drei neue Plakate erneut abgerissen.

Das Ganze passierte neben dem Gehweg – für alle sichtbar, quasi auf offener Bühne. Wem gehören die Plakate? Den Grünen. Wer klaut oder zerstört sie? Bislang unbekannt. Die Polizei bittet dringend um Hinweise unter 09161/8853–0.

Warum ist das wichtig? Politik lebt vom Mitmachen – und vom Austausch. Sachbeschädigung ist aber keine Meinung, sondern schlicht respektlos und illegal. Gerade in Zeiten, in denen die Gesellschaft immer hitziger diskutiert, zeigen solche Aktionen: Es braucht ein bisschen mehr Miteinander und weniger sinnloses Draufhauen auf Sachen anderer.

Was sagen die Fakten? In Deutschland darf jede:r frei seine Meinung sagen – jawohl! Aber Eigentum zerstören oder klauen? Ist verboten und bringt garantiert keine bessere Debatte. Das trifft nicht nur große Parteien, sondern auch die vielen Ehrenamtlichen, die hier bei uns dafür sorgen, dass Wahlen überhaupt stattfinden können.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wahlplakate klauen? Cool nur für das Karma-Punktekonto!“
Leute, was läuft schief? Plakate abreißen fühlt sich vielleicht für Sekunden wie Rebellion an, macht aus ‘ner langweiligen Woche aber keine Revolution. Ehrlich: Wer’s nötig hat, grüne Plakate zu mopsen, hat vermutlich auch im Sportunterricht immer den Ball versteckt, statt aufs Tor zu schießen. Politik soll grooven, auch in Mittelfranken! Diskutiert, streitet, hängt Meme-Plakate daneben – aber lasst das Klauen. Sonst muss demnächst noch das “Plakatenschutzgebiet Aischgrund” ausgeschildert werden. Und davon hat niemand was.

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Neustadt an der Aisch
(Der Bericht ist interessant für alle Wahlberechtigten in Neustadt an der Aisch – aber auch alle, die wissen wollen, wie Demokratie einfach und praktisch geht.)

Aufgepasst, Neustadt! Wer 2026 nicht im Wahlchaos baden will, sollte jetzt aufhorchen: Probestimmzettel! Kostenlos. Einfach. Von zuhause und ohne peinliches Kritzeln in der Wahlkabine.

Worum geht’s?
Am 8. März 2026 steht Neustadt an der Aisch die große Stadtrats- und Bürgermeister:innenwahl bevor. Damit am Wahltag jede:r weiß, was zu tun ist, gibt es jetzt ein nützliches Online-Feature: einen interaktiven Probestimmzettel. Das bedeutet: Ihr könnt schon jetzt testen, wie ihr einen Stimmzettel richtig ausfüllt. Und ja, das geht bequem vom Sofa aus.

Wer?
Alle wahlberechtigten Bürger:innen in Neustadt an der Aisch.
Was?
Ein digitaler Probestimmzettel, der wie das Original aussieht – zum Üben, Denken, Nachschauen.
Wann?
Ab sofort vor der Wahl 2026.
Wo?
Online, Link auf der Website der Stadt Neustadt a.d.Aisch.
Warum?
Damit sich niemand am Wahltag mit komplizierten Regeln und Kreuzchen-Stress herumärgern muss. Und: Damit ihr die Kandidat:innen schon mal anschauen könnt, bevor die Wahlkabine ruft.

Weitere Infos:
Personenbezogene Daten? Keine Sorge, werden nicht gespeichert! Alles bleibt anonym und zu euren Übungs-Zwecken. Und falls danach doch was unklar ist: Das Wahlamt hilft unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder schreibt eine Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de.

Wusstet ihr: In vielen Kommunen gehen bei komplizierten Wahlsystemen wie dem der Kommunalwahl (Stichwort: Kumulieren und Panaschieren) bis zu 10% der Stimmzettel als ungültig durch! Ein weiterer Grund also, das neue Angebot zu nutzen – schließlich zählt jede Stimme.

Fazit:
Mit diesem Probestimmzettel zeigt Neustadt a.d.Aisch: Demokratie muss nicht kompliziert sein. Probiert es aus!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Demokratie to go, aber bitte ohne Lachnummer?**
Man will’s ja nicht zugeben, aber bei Kommunalwahlen fühlt sich der echte Stimmzettel an wie der Wochenplan eurer Oma – lang, beidseitig, und wehe, ihr macht irgendwo ein Kreuz zu viel! Jetzt gibt’s den Probestimmzettel – quasi die Generalprobe für Erwachsene, ohne dass einem jemand über die Schulter lacht. Bleibt nur zu hoffen, dass der echte Wahlzettel am Ende keine Überraschung wie beim Überraschungsei wird: Nur zweimal gekreuzt und trotzdem alles falsch gemacht. Also los, üben und dann am Wahltag: ab ins Wahllokal und Demokratie feiern!

Diskutiert gern mit uns auf Facebook oder Instagram über dieses und andere lokale Themen – wir freuen uns über eure Meinung!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für Jugendliche, Eltern, Sozialarbeiter:innen und Engagierte

Frische WG-Luft in Neustadt! Sechs junge Menschen ziehen ein, es riecht nach Aufbruch, Neuanfang und nach Pizza im Backofen. Eine WG, die nicht nur zum Leben da ist – sondern Leben verändert.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch wurde am Mittwoch offiziell ein neues teilzeitbetreutes Wohnangebot für Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren eröffnet. Träger ist der Landkreis in Kooperation mit der Diakonie, einziehen dürfen junge Menschen – aktuell noch ausschließlich Geflüchtete – aus Neustadt und Umgebung, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.

Was passiert hier?
Sechs Teenager beziehungsweise junge Erwachsene leben ab jetzt in einer schicken Villa, die früher mal zu einer Brauerei gehörte. Alle haben ihre eigenen Geschichten, Stärken und Träume im Gepäck, und sie bekommen hier ganz praktisch Unterstützung: beim Erwachsenwerden, beim „Ankommen“, beim Streiten um den Abwasch. Im Unterschied zur klassischen stationären Jugendhilfe sind alle recht eigenständig – kriegen aber pädagogische Begleitung. (Besser als jeder Netflix-Ratgeber!)

Warum überhaupt?
Die Jugendlichen sollen selbstständiger werden, aber eben nicht alleine. Sie lernen Verantwortung übernehmen, werden Teil der Stadt – vielleicht Nachrichten in der örtlichen Gruppe posten, Kleidung im Gebrauchtwarenladen shoppen, oder wie der Bürgermeister meint: sich in Vereinen engagieren und echtes fränkisches Vereinsleben erleben. Die Diakonie verspricht: „Es gibt Halt und Freiheit, Begleitung – aber ohne Gängelung.“

Das Besondere?
Solche Angebote passen zur Idee: Jugendhilfe muss im Dorf, in der Kleinstadt ankommen – nicht mehr abgeschoben an den Ortsrand. Die Wohnungen schaffen „Geborgenheit auf Zeit“. Und Integration gelingt am besten mitten in der Nachbarschaft, nicht am Zaun in der Einöde. Seit den 80er-Jahren hat sich da viel getan – jetzt gibt’s sogar eine Villa plus Gemeinschaftsküche!

Was bringt das der Region?
Ganz einfach: Wer Engagement und offene Türen zeigt, schafft Chance für alle. Junge Menschen bleiben der Region erhalten, erleben Teilhabe, statt wegzuziehen. Aus „Problemjugendlichen“ werden Nachbarn, Freund:innen, Vereinsmitglieder. Der Landkreis will zeigen: Wir sind ein Platz, an dem alle willkommen sind – und zwar wirklich alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Betreutes Wohnen? Klingt erstmal wie: Butterbrot schmieren mit Aufsicht. Aber das hier ist mehr wie eine Prise Mut im fränkischen Alltag. Früher pflanzte man Jugendeinrichtungen ins Niemandsland, damit’s keiner sieht – heute stellen wir sie mitten in die Stadt. Wie Omas Kaffeekränzchen, nur mit mehr WLAN und weniger Senf auf die Wurst. Wer echt Integration will, muss die Kids auch mal auf dem Marktplatz lassen – und zwar nicht nur zum „herumlungern“. Neustadt zeigt: Bratwurst und Zukunft – geht auch zusammen. Willkommen daheim, auch wenn’s erstmal nur auf Zeit ist.“**

Lust auf mehr lokale News, echte Geschichten und Debatten? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert gerne mit uns und bleibt immer mittendrin bei Neues an Aurach Zenn Aisch!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Ein brennendes Zimmer, vier Verletzte und jede Menge Rauch! Knapp an der Katastrophe vorbei – das Feuer hätte auch viel schlimmer enden können. So schnell reagiert? Hut ab vor den Bewohner:innen!

Worum geht’s?
Am Dienstagabend hätte „Am Hasengründlein“ traurig enden können: Eine Jacke gerät in Neustadt an der Aisch in Brand, weil sie vor einer offenen Tür an einer brennenden Kerze hängt. Vier Personen erleiden Rauchgasvergiftungen, und nur durch schnelles Handeln bleibt Schlimmeres aus.

Was ist passiert?
Kurz nach 22 Uhr am Dienstag: Die Feuerwehr Neustadt wird zum Zimmerbrand gerufen. Die Einsatzmeldung verheißt wenig Gutes – vielleicht ist sogar jemand in Gefahr. Zum Glück nicht: Die Bewohner:innen hatten den Brand mit einem Feuerlöscher schon fast gelöscht. Die Feuerwehr kümmerte sich um Nachlöscharbeiten, lüftete das Haus, brachte Brandreste ins Freie und prüfte alles nochmal mit der Wärmebildkamera.

Wer musste ins Krankenhaus?
Vier Menschen – Eltern mit zwei Kindern – wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Die Ursache: Eine 15-Jährige hat auf einer Kommode eine Kerze hinter einer Zimmertür stehen lassen, eine Jacke fing Feuer. Die Eltern leisteten blitzschnell erste Hilfe, trotzdem: Gesundheits-Check im Krankenhaus bleibt Pflicht!

Was bleibt?
Sachschaden: Rund 15.000 Euro schätzt die Polizei Neustadt. Ein Zimmerbrand, der zeigt: Ein einziger Moment Unachtsamkeit – und der Einsatz von Retter:innen, die alles geben.

Mehr dazu: Jährlich gibt’s in Deutschland rund 200.000 Wohnungsbrände; oft lösen Kerzen & Haushaltsgegenstände das aus. Rauchwarnmelder sind ab 2017 in Bayern Pflicht – und retten Leben! Rauchgas ist gefährlicher als das Feuer selbst, in wenigen Minuten kann es tödlich werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wachs, Wut & Wunderkerzen – Die brennende Jacke von Neustadt**
Also stellt euch vor: Ihr wollt einfach nur den Dienstagabend ausklingen lassen, ein bisschen Kerzenschein, schön romantisch – und zack, macht der Flokati an der Garderobe „Fackel, die Zweite“. Und wieder einmal beweist die „Kerzen-im-Kinderzimmer“-Fraktion, dass Brandschutz offenbar immer noch der kleine Bruder vom „Wird schon gut gehen“ ist.
Eltern greifen zum Feuerlöscher, Feuerwehr lüftet kräftig durch – und das alles nur, weil ein Stück Stoff sich dachte: „Ich geh mal mit‘m Licht.“ Das Einzige, was nach Rauch riecht, ist übrigens der gesunde Menschenverstand, wenn man Kerzen zu nah an Tür und Jacke platziert.
Bleibt behütet – und den Funkenflug bitte im Kamin lassen.

Mehr spannenden Lokal-Stoff gibt’s bei uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Bürger:innen, Marktfans und Schnäppchenjäger:innen aus der Region mit klarem Heimvorteil: Hier kommt die nächste Frost-Nachricht! Winter macht kurzen Prozess: Der heißerwartete Lichtmessmarkt am 8. Februar ist abgesagt – und zwar nicht wegen zu wenig, sondern zu viel Wetter! Klingt unglaublich? Lest weiter!

Worum geht’s?
Eigentlich sollten sich nächsten Sonntag die Marktstände auf der Bahnhofstraße reihen, doch die Neustädter:innen müssen in diesem Jahr auf ihren Lichtmessmarkt verzichten. Dicke Schneeberge blockieren das Areal, Räumung wäre zu aufwendig und teuer – verständlich, denn das Geld wird andernorts auch gebraucht. Zu allem Überfluss sind etliche Aussteller:innen bereits abgesprungen.

Die gute Nachricht: Der Marktkalender für die Region bleibt prall gefüllt! Wer gern stöbert, feiert und regionale Spezialitäten liebt, kann gleich mehrere neue Termine vormerken:

– 15. März: Matthiasmarkt
– 3. Mai: Walburgimarkt & Frühlingsfest
– 14. Juni: Trinitatismarkt
– 2. August: Jacobimarkt
– 27. September: Michaelimarkt mit Herbstfest
– 8. November: Martinimarkt

An fast allen Märkten gibt es zusätzlich einen verkaufsoffenen Sonntag – von 12:30 bis 17:30 Uhr! Bummeln, treffen, regionale Händler:innen unterstützen – so bleibt die Innenstadt lebendig.

Fakt am Rand: Über 1.000 Jahrmärkte gibt es in Deutschland jährlich – Winterschnee erwischt trotzdem jedes Jahr wieder ein paar Veranstalter kalt. Besonders kleine Städte müssen dann flexibel reagieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hoch lebe die Schneefräse – oder: Wenn das Winterchaos die Bratwurst grillt“**

Machen wir uns nix vor: Ein Markt im Tiefschnee hat ungefähr so viel Charme wie Glühwein mit Eiswürfel. Die Absage ist ärgerlich, aber ehrlich gesagt – wolltet ihr wirklich mit Schneeschuhen vom Honigstand zum Waffelgrill stapfen? Wenn uns der Winter eins zeigt, dann: Die Wetter-App ist manchmal ehrlicher als jede Lokalpolitik. Besser wir sparen Kraft und Energie für den Frühling und hoffen, dass beim nächsten Markt die Sonne scheint – und nicht das Räumfahrzeug! In diesem Sinne: Packt die Mütze wieder weg und schreibt uns, wie ihr die Entscheidung findet. Winter kann warten – der nächste Markt kommt bestimmt!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Franziska Brantner live im „Scharfen Eck“! Grüner Neujahrsempfang platzt aus allen Nähten! Ein Abend, der von kritischen Fragen, klaren Aussagen und ein paar politischen Seitenhieben nur so brodelte – und ihr wart mittendrin!

Worum geht’s? Zahlreiche Bürger:innen strömten zum Neujahrsempfang von Bündnis 90/Die Grünen ins historische „Scharfe Eck“ nach Neustadt. Im Mittelpunkt: Dr. Franziska Brantner, frischgebackene Bundesvorsitzende der Grünen, die sich mutig den Fragen und Sorgen der Region stellte.

Brantner, die bis 2025 als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium (bei Robert Habeck) an den großen Themen Europas, Digitalisierung und Klimaschutz arbeiten durfte, erklärte offen ihre Positionen. Im schnellen Ritt durch die Bundespolitik teilte sie kräftig gegen CDU und CSU aus – etwa für den Vorschlag, Zahnarztkosten nicht mehr über die gesetzliche Kasse laufen zu lassen und für die ewigen Gas-Fantasien statt echter Energiewende.

Reformen – ja, aber bitte sozial!
Franziska Brantner stellte klar: Notwendige Reformen müssen empathisch angepackt werden! Die Rentenfrage sprach sie mutig an – nach skandinavischem Vorbild sollen Rentenfonds her, nicht die Bürger:innen zur Kasse gebeten werden. Reformen fördert man nicht durch’s Anschreien, sondern indem alle mitgenommen werden. Klare Ansage, die in Neustadt Applaus bekam!

Energie, Unabhängigkeit und Digital-Fragen
Viele Besucher:innen machten sich Sorgen um die Energieversorgung: Weniger Abhängigkeit von US-Gas, dafür mehr Wind- und Solarenergie, die Wertschöpfung vor Ort halten und regionale Jobs sichern – klingt nach einem plausiblen Plan. Kritik kam auch an andauerndem Software-Monopol: Ein europäisches IT-Unternehmen müsse her, forderten nicht wenige, und Franziska Brantner stimmte zu.

Spannend auch das Thema Kinder und Internet: In Frankreich gibt’s schon Altersgrenzen für soziale Medien, die Grünen-Politikerin findet das überlegenswert – schließlich geht’s um die Gesundheit und den Schutz der Jüngsten unter uns!

Wähler:innen-Enttäuschung? Brantners Analyse: Vieles, was die Grünen angestoßen haben, wird zwar umgesetzt, aber die Partei kämpft gegen mächtige fossile Lobbies und wird als Großstadttruppe abgestempelt. Sie will das ändern – durch Präsenz und Offenheit auch in kleinen Städten wie Neustadt.

Mercosur, Abgründe & Fehler
Ein Reizthema schenkte sich Brantner selbst ein: Das Verschleppen des Mercosur-Abkommens durch unfreiwillige grüne Unterstützung mit Rechtsaußen – für sie ein Riesenfehler, der Wahlkämpfer:innen peinlich rot anlaufen lässt. Aber sie steht dazu: Politik für’s Land geht über Partei.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Grüne Reformen: WENIG Brüllen, VIEL Rückenwind?“**
Franziska Brantner bringt die große Politik nach Neustadt, aber (keine Überraschung) die Debatte fühlt sich an wie Heizung: Alle wollen’s warm, aber keiner will zahlen. Die Grünen: Immer noch die Partei, die allen erklärt, wie man die Welt rettet – nur irgendwie mag sie dabei grad kaum jemand. In Zeiten, wo „Freiheit“ scheinbar bedeutet, sich von jeder Idee nach vorn zu verabschieden, wäre ein bisschen mehr von Brantners Empathie vielleicht das, was auch Wutbürger und Technik-Muffel am Stammtisch überzeugen könnte. Und wenn Deutschland demnächst auf jede WhatsApp-Nachricht ’ne EU-Kommission ansetzt, dann wissen wir: Neustadt war Vorreiter. Für mehr Solaranlagen UND weniger Trump-Gas!

Lust auf mehr fränkische News, Termine und Meinungen? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns und den Nachbar:innen, was die Region wirklich bewegt!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach

Wow! Mehr als 400 Besucher:innen pro Tag – wir sind echt geplättet! Ihr lest, teilt und diskutiert unsere Beiträge auf NaAZA.de, als würde es morgen Freibier regnen. Ganz ehrlich: Mehr Bestätigung können wir uns nicht wünschen.

Worum geht’s? Simple Sache: Ihr, wir, unsere Region – und ein Nachrichtenportal, das sich nicht für die hübschesten Wahlkampfbilder verkauft, sondern mit ehrlicher Information punktet. Gerade weil 2026 schon leise der Kommunalwahlkampf anklopft, bleiben wir standhaft: Kein Dauerfeuer von Wahlwerbung, keine Filterblasen, keine Meinungshysterie. Was wir liefern? Tägliche Nachrichten, sachlich, unabhängig und – vor allem – lokal.

Und das ist auch nötig. In einer Zeit, in der selbst der Bäckerwagen schon mehr Stories hat als das Wahlprogramm der letzten Partei. Ihr bekommt von uns alles, was ihr für euer Dorf, eure Straße, euren Alltag wissen müsst: Von Bauausschüssen in Diespeck über Verkehrschaos in Emskirchen bis zum Kulturfest in Neuhof. Ihr wisst zuerst, ob der Schulbus mal wieder zu früh losdüst oder der Parkautomat nur noch neue Fünfziger will.

Fakten: NaAZA.de hat in dieser Woche an jedem Tag über 400 Besucher:innen gezählt – stabil, zuverlässig, und ohne Drohnen-Imagefilm im Sonnenuntergang. Wir setzen statt hübscher Politik-Inszenierung lieber auf Berichte, die euch vorne die Türen aufmachen, damit ihr mitdiskutieren könnt. Wer oder was bei uns Thema ist, entscheidet die Region – und ihr, die Leser:innen, selbst.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Besucherrekord ohne Drohne – Kaffee reicht“**
Hand aufs Herz: Wir haben in dieser Woche mehr Seitenklicks als manch Mittelfranke Follower auf Instagram – und das, obwohl unser „Influencer-Set“ aus Kaffeebecher, Notizblock und verwackeltem Fahrradkorb besteht. Und ehrlich: Wir nehmen lieber den täglichen „Schulbus kommt zu spät“-Hinweis als den 27. Imagefilm aus dem Rathaus-Foyer. Denn während anderswo das Social-Media-Team fleißig Wohngemeinschaften von Haustieren knipst, sind wir bei echten Geschichten. Filterblasen? Gibt’s bei uns höchstens im Sodastream. Danke für euer Vertrauen, danke fürs Weitererzählen – bleibt neugierig, laut und lokal!

Ihr wollt wissen, ob euer Lieblingsbäcker den Wackelkuchen im Angebot hat oder was der neue Kita-Ausbau in Markt Erlbach bedeutet? Dann klickt rein – folgt uns auch auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und bleibt am Puls von Aurach, Zenn und Aisch!

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Neustadt an der Aisch

BaustellenInfoNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Knallhart trifft’s Neustadt! Ab 16. Februar 2026 rollt hier kein Rad mehr durchs Nürnberger Tor – Durchfahrt dicht, Umleitung an! Augen auf, sonst landet ihr am Ende im Nirgendwo statt im nächsten Café. Wer jetzt genervt ist: Wir verstehen euch zu 100 Prozent.

Worum geht’s? Zwischen dem 16. und 20. Februar 2026 wird das historische Nürnberger Tor ausgebessert. Deshalb wird die Durchfahrt stadtauswärts komplett gesperrt – keine Chance auf einen Schleichweg. Besser: Ihr folgt einfach den Schildern über Mühlstraße, Bismarckstraße, Brunnenstraße und dann „An der Bastei“. Egal ob Auto, Fahrrad oder Kinderwagen: Alles rollt einmal im Kreis.

Es betrifft alle: Wer in Neustadt an der Aisch wohnt, arbeitet oder zum Einkaufen fährt, sollte ab Mitte Februar 2026 ein paar Minuten mehr einplanen. Was nervt gewaltig? Baustellen sind ein Alltagsproblem – quer durch Mittelfranken. Aber irgendwo müssen die Steuergelder ja rein, nicht wahr?

Ein Tipp am Rande: Die meisten Baustellen in Deutschland dauern im Schnitt viel länger als angekündigt (Quelle: ADAC). Hoffen wir mal, dass es diesmal bei vier Tagen bleibt – aber wetten würden wir darauf lieber nicht. Vielleicht ist es ja auch eine gute Gelegenheit, endlich mal den Nahverkehr zu testen – falls der Bus nicht selbst im Stau steckt.

Lasst uns wissen, wie ihr damit umgeht! Schimpft ihr kräftig? Oder bleibt ihr locker mit ’nem Kaffee in der Hand im Rückstau stehen? Die Redaktion ist gespannt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer hat an der Uhr gedreht? – Die Baustellen-Challenge von Mittelfranken“
Na, Leute, wer hätte gedacht, dass unser heiß geliebtes Nürnberger Tor mal zum Flaschenhals wird? Und bevor jemand fragt: Nein, das ist keine geheime Racheaktion der Verkehrsplaner:innen – auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als hätte jemand in Mittelfranken ein Bastelset für rote Ampeln und Umleitungen gewonnen. In anderen Städten freut man sich auf Fastnacht, in Neustadt feiern wir jetzt Baustellensaison. Vielleicht einfach mal mit der Nachbarin im Stau ein Pläuschen halten. So kommen wenigstens die sozialen Kontakte nicht zu kurz. Also: Hupen, winken und immer locker bleiben!

Habt ihr eigene Stau-Abenteuer? Teilt eure Erlebnisse auf Facebook oder Instagram unter unseren Berichten! Wir lesen mit, diskutieren – und stoßen gern mit einem Filterkaffee auf euer Durchhaltevermögen an.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: NaAZA.de

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Neustadt an der Aisch

Sensations-Alarm: Postfiliale Neustadt – gibt es sie bald wirklich wieder? Hoffnung glimmt auf! Doch die Sache ist ein ziemliches Hin und Her…

Worum geht’s? Neustadts Postfiliale in der Bamberger Straße könnte wohl doch bald wieder öffnen. Aber nur, wenn sich endlich jemand findet, der dort arbeitet – und die Öffnungszeiten sind alles andere als berauschend.

Was ist passiert?
Viele Bürger:innen in Neustadt an der Aisch kennen das Trauerspiel schon zu gut: Erst schloss die Post in der Alleestraße für immer die Tür, dann sollte endlich eine neue Filiale gegenüber der alten Buchhandlung eröffnet werden. Nur blöd: Nach einem vielversprechenden Start kam die Pleite – der Betreiber fiel monatelang krankheitsbedingt aus. Auf einmal war die Filiale zu. Briefe? Pakete? Alles wieder Stress pur für die Leute in der Stadt.

Da griff Bürgermeister Klaus Meier ein. Nach viel Gekungel und großem Einsatz schien ein Nürnberger Unternehmer einzuspringen. Hoffnung überall, man war schon kurz vorm Öffnen! Und dann: neue Irritationen, ein Rückzieher, das übliche Kuddelmuddel, und Neustadt stand wieder ohne Poststelle da.

Doch jetzt, mit voller Wucht: Die Post schickt eine Delegation ins Rathaus! Die Botschaft: Wir machen wieder auf – sobald wir Personal finden. Die schlechte Nachricht: Nur zwei Stunden am Tag, von Montag bis Samstag – ein reines Notprogramm. Vielleicht klappt’s ja mit Job-Sharing zusammen mit der Diespecker Filiale, die nur zwei Stunden täglich geöffnet ist.

Und das alles soll nur eine Übergangslösung sein – irgendwas Besseres sei in Planung, aber niemand weiß was oder wann.

Fakten:
Die Versorgung mit Postdienstleistungen sorgt in vielen ländlichen Regionen für Ärger. Die Deutsche Post argumentiert mit Personalmangel und hohen Kosten. Gerade für ältere Bürger:innen sind wohnortnahe Filialen aber wichtig – sie können nicht mal eben zum nächsten Paketshop radeln. Laut Bundesnetzagentur gibt’s einen gesetzlichen Auftrag zur Grundversorgung, aber in der Realität hängen kleinere Orte oft in der Luft.

Zusammengefasst: Neustadt bekommt die Poststelle (vielleicht) zurück – für maximal zwei Stunden pro Tag. Naja… immerhin ein Lichtblick.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Briefgeheimnis: Wo ein Wille, da ein Wartezimmer!“**
Klar, zwei Stunden am Tag ist wie ein Wochenmarktstand, an dem’s nur Gurkensalat und Brot von gestern gibt: Hauptsache, irgendwas steht da rum! Dass Großunternehmen wie die Post Konferenzen im Rathaus brauchen, um eine Basisdienstleistung anzubieten, erinnert an Beamtenbürokratie im Vierschritt. Aber hey, alte Menschen sollen schließlich mobil bleiben – oder eben besonders schnell laufen, damit sie das 2-Stunden-Zeitfenster nicht verpassen.
Wir halten fest: Eine Filiale ist besser als keine. Und schon jetzt freuen wir uns, wenn die Post mal wieder einen ihrer berühmten Zettel raushängt: „Sind gleich wieder da – oder auch nicht.“

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Neuhof an der Zenn

Flocken, Frust, Frostbeulen! Kaum fällt Schnee, geht’s bei uns ab wie beim Fußball: Die einen jubeln, die anderen pfeifen sich schon den ersten Nerventee rein. Und alle fragen sich – schön oder schlicht der totale Stress?

Worum geht’s? Schnee: Das große Gefühl zwischen Glitzer und Genervtheit. Die einen rennen raus und bauen Schneemänner, die anderen denken beim Streuen an den nächsten Bandscheibenvorfall. In Mittelfranken kommt der Winter regelmäßig wie eine Mischung aus Winterwunderland und Pannenchaos.

Der Winter hat zwei Seiten: Für Schneefans ist alles wie im Bilderbuch. Glitzernde Landschaft, heiße Schokolade und Kinder mit roten Backen – einfach herrlich. Spaziergänge knirschen, die Welt wirkt sanft und friedlich. Für alle, die gern rodeln oder mal wieder einen Engel in den Schnee drücken wollen: Jackpot.

Und dann der Realismus-Schock für alle Alltagspendler:innen und Hundebesitzer:innen: Die Einfahrt zugeparkt, die Bahn fällt aus – und das ausgerechnet zum x-ten Mal, weil „plötzlich Weiche eingefroren“. Auf dem Parkplatz tanzt ihr Pinguin – Bäckertüte am Boden, Laune im Keller. Wer heute auf die B470 will, braucht nicht nur Geduld, sondern auch Nerven und ein Wörterbuch für brandneue Schimpfwörter. Winterdienst? Läuft – ungefähr so zuverlässig wie die Kaffeemaschine beim 1-Euro-Frühstück. In Wilhelmsdorf kann Schneeräumen im Zweifel auch vor der Bäckerei enden.

Kurz: Der mittelfränkische Winter hat immer einen Dreh ins Abenteuerliche. Bahnstreik? Schnee. Bus kommt gleich? Auch Schnee. Hauptsache, man hat wieder Gesprächsstoff bei der Tankstelle, beim Bäcker oder auf dem Bürgersteig.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schneeflocken: Die Schwiegermutter des Wetters**
Winter in Mittelfranken, Leute – da kriegt der Ausdruck „weiße Woche“ plötzlich einen ganz neuen Dreh. Die Bahn? Wird jedes Jahr wieder überrascht, als hätte man ihr einen Fake-Kalender geschenkt. Autofahrer:innen benehmen sich, als hätten sie zum ersten Mal ein Lenkrad gesehen. Und wir alle stapfen durch den Alltag, als wäre das ein Slalomlauf bei der Gaudi-Olympiade.
Und was bleibt? Ob ihr Schnee liebt oder hasst – wirklich Stimmung macht er am Ende für uns alle. Hauptsache, man kann sich beim Schneeschippen einmal mehr mit dem Nachbarn über alles und nichts aufregen, bis dass der nächste Tauwetter kommt.
Also: Schnappt euch Schippen und Humor – wird schon werden!

Jetzt seid ihr dran: Team Schneemann oder Team Sofa? Postet uns Fotos eurer Schneekunstwerke oder Einfahrts-Abenteuer auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns kräftig weiter! Mehr Geschichten aus Mittelfranken findet ihr auch dort – wir freuen uns auf euch!

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