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Funkloch? Kein Netz? Neustadt ruft um Hilfe! Wer in Neustadt an der Aisch telefoniert, weiß: Hier klappt nicht alles mit der Verbindung. Jetzt sind die Bürger:innen dran – macht euch laut und bringt euer Netz ins Gespräch!

Worum geht’s? Die Mobilfunkversorgung in Neustadt an der Aisch läuft nicht rund. Schlechtes Netz nervt viele – und das soll sich endlich ändern! Damit die Stadt genau weiß, wo’s hakt, bittet sie jetzt um eure Mithilfe.

Bürger:innen aus Neustadt können ihre Funkloch-Erlebnisse ganz einfach der Stadt per E-Mail mitteilen. Bis zum 28. Januar 2026 ist euer Feedback gefragt: Sagt konkret, wo das Netz schwächelt und welchen Anbieter ihr nutzt. Die Stadt sammelt alles und übergibt die „Problemzonen“ dann an die Netzbetreiber – natürlich zusammen mit dem Landratsamt.

Hintergrund: Gerade auf dem Land ist das mit dem Mobilfunk manchmal wie Schrödingers Katze – man weiß nie, ob’s einen Balken gibt, bis man nachschaut. Laut Bundesnetzagentur gibt es zwar keine „weißen Flecken“ mehr, aber jeder, der auf dem Marktplatz mal vergeblich TikTok laden wollte, weiß es besser. Bei Netzbetreibern und in der Politik hört man oft: „Baut doch mal schneller aus!“ – doch umgesetzt wird oft eher in Schneckengeschwindigkeit.

Zusammengefasst: Noch bis Januar 2026 könnt ihr dazu beitragen, dass Funklöcher in Neustadt bald Geschichte sind. Wer meckert, soll auch mitreden – jetzt ist die Gelegenheit!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Neustadt offline – oder: Wie wir das Internet durch lautes Rufen ersetzen sollten?“
Schon irre – Deutschland, angeblich Land der Ingenieur:innen, und während in Tokio der Kühlschrank schon Wetterberichte bezieht, laufen wir hier zwischen Diespeck und Neustadt noch auf Handy-Safari. Funkloch? Da waren doch schon die ersten Dinosaurier beleidigt, als ihr Selfie nicht hochgeladen wurde. Aber jetzt mal ehrlich – wenigstens fragt mal einer, WIE schlecht das Netz eigentlich ist. In der Politik klingt Mobilfunk ja oft wie: „Wir denken das Problem tot, irgendwann stirbt’s von selbst.“ Neukunden gewinnen durch flächendeckende Nicht-Erreichbarkeit – das kann man auch Erfindungsgeist nennen. Netzanbieter-Strategie von 2024: „Wir rufen Sie zurück, sobald wir Netz haben.“ Ihr habt Netzprobleme daheim? Vielleicht einfach traurig an den Router lehnen und gemeinsam hoffen.

Lest noch mehr lokale Nachrichten bei uns auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit euren Nachbar:innen, ob ihr den Sendemast suchen solltet oder besser gleich Rauchzeichen gebt!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Schnee-Alarm in Mittelfranken! Einsatzwagen bleiben stecken, Feuerwehrleute rutschen auf dem Weg zum Unfall ins Chaos, und sogar das Räumfahrzeug gibt auf. Was war da eigentlich los, als der Winter übers Land gefegt ist? Lest selbst, wie Schnee nicht nur den Verkehr bremst, sondern auch echte Held:innen.

Worum geht’s?
Heftiger Schneefall sorgte in der Region rund um Aurach, Zenn und Aisch für Chaos und Unfälle – teilweise sogar so schlimm, dass selbst Einsatzkräfte an ihre Grenzen kamen.

Was genau ist passiert?
Von Freitagabend bis Samstag fielen viele Zentimeter Neuschnee und machten die Straßen zur Rutschbahn. Besonders hart getroffen wurde die Strecke zwischen Altershausen und Schornweisach: Dort krachte ein 21-Jähriger so schwer, dass die Feuerwehr ihn aus dem Auto schneiden musste. Er kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei in Neustadt/Aisch meldete allein am Freitag zehn Unfälle wegen Glätte, die Polizei in Bad Windsheim weitere. Meist blieb es zum Glück bei Blechschäden – außer bei dem jungen Mann, der im Krankenhaus landete. Der Gesamtschaden liegt „nur“ im fünfstelligen Eurobereich. Bei Hombeer scheiterte sogar die Feuerwehr an einer eisigen Steigung, musste umdrehen und eine alternative Route nehmen. Feuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen dazu: „Wir müssen eben raus, wenn wir anderen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben.“ Starker Satz – starke Leute.

Doch nicht nur Einsatzfahrzeuge blieben hängen: Bei Ullstadt steckte ein Räumfahrzeug fest. Stellenweise ging absolut nichts mehr.

Und auch am Samstag war die B8 bei Eggensee ein Unfall-Hotspot. Eine Frau verlor auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto und landete im Graben – zum Glück war ein Rettungswagen rein zufällig schon da und hat direkt geholfen. Die Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Sachschaden: Totalschaden am PKW, rund 6000 Euro.

Später krachte es noch auf der Kreisstraße bei Oberickelsheim: Auch hier wurde – trotz Zusammenstoß – niemand verletzt.

Und dann das: Wegen eines dicken Staus auf der A7 wichen Autofahrer:innen auf Kreisstraßen aus – und blieben stecken, weil der Winterdienst von Würzburg feststeckte. Die Dorfgemeinschaft Unterickelsheim öffnete kurzerhand das Feuerwehrhaus. Mitglieder Landjugend und Bürgerverein reichten Tee, Suppe, Vesper. Ein Urlauber kochte spontan für alle Nudeln mit Tomatensoße. „Alle haben zusammengeholfen“, erzählt eine Urlauberin begeistert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Winterdienst wie im Überraschungsei – Was ist drin? Nichts!“**
Ganz Mittelfranken lappt über mit freundlichen Leuten, die Nudeln kochen, wenn der Staat mal wieder in der Einfahrt feststeckt wie dein Nachbar mit Sommerreifen. Während irgendwo Ministerpräsident:innen irgendwen fragen, wessen Schneeschieber versagt hat, machen die Unterickelsheimer:innen einfach die Tür auf und reichen einen heißen Kaffee. Fachkräftemangel bei Einsatzfahrzeugen? Kein Problem – die Landjugend läuft zur Höchstform auf. Wer braucht eigentlich Autobahnhotels, wenn’s ein Feuerwehrhaus mit Nudeln gibt? Vielleicht nächstes Mal gleich die Urlauber:innen per Bus ins Dorf bringen, spart wenigstens Diesel und Nerven.

Checkt doch auch unsere anderen Geschichten auf Facebook oder Instagram – diskutiert gerne mit und sagt uns, wie bei euch der Schneetanz gelaufen ist!

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Neustadt an der Aisch, Scheinfeld, Uffenheim, Münchsteinach – für alle Theaterfans und neugierige Bürger:innen der Region

Bühne frei, Vorhang auf, hier wird gelacht und nachgedacht! Das VR TeilhaberBank-Theaterensemble ist wieder unterwegs und bringt ein brandneues Stück auf die Bühnen rund um Aurach, Zenn und Aisch. Wer schon mal Bürgermeister:innen beim Schwitzen zusehen wollte, hat jetzt Gelegenheit!

Worum geht’s? In „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“, geschrieben von Beate Irmisch, dreht sich alles um Bürgermeister Gottfried Haselberger und sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Klingt nach Feststimmung – doch da wartet schon das nächste Fettnäpfchen. Mutter Kläri mischt mit, Ehefrau Bruni hat ihre eigenen Pläne, und Stolpersteine gibt’s sowieso an jeder Ecke.

Hier sind die Spieltermine:
– **Scheinfeld, Wolfgang-Graf-Halle:** Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr
– **Neustadt, NeuStadtHalle:** Freitag, 16. Januar, 19 Uhr / Samstag, 17. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 18. Januar, 14 Uhr
– **Uffenheim, Stadthalle:** Samstag, 24. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 25. Januar, 14 Uhr
– **Münchsteinach, Steinachgrundhalle:** Sonntag, 1. Februar, 14 Uhr

Das Ensemble bringt charmant und mit viel Lokalkolorit auf die Bühne, wie schnell der Anzug des „Saubermanns“ Flecken kriegt. Gerade in unserer Region haben Theaterabende ja oft doppelten Boden – und wenn’s um Bürgermeister:innen geht, wird’s gleich doppelt spannend.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): **Saubermänner im Theaterschwitzkasten**
Stellen wir uns mal vor: Die Gemeinde feiert 25 Jahre Sauberkeit, aber plötzlich kommt raus, dass der Putzlappen schon mächtig müffelt. So ungefähr läuft’s ja auch in der Politik: Je strahlender der Kragen, desto größer der Fleck, der übersehen wurde. Hat Uropa schon gesagt. Das VR TeilhaberBank-Ensemble bringt diese kleine, bitter-komische Wahrheit augenzwinkernd auf die Bühne. Klingt wie Dorfpolitik im echten Leben: Erst alle nett, dann fliegt der Dreck – und wir sitzen mit Popcorn und Filterkaffee in der ersten Reihe. Bleibt die alles entscheidende Frage offen: Wer macht hinterher klar Schiff?

Mehr Geschichten aus unserer Region, Interviews mit echten Lokalheld:innen und witzige Kommentare findet ihr wie immer bei uns auf Facebook und Instagram. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinungen!

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**Ansbach, Neustadt an der Aisch, Mittelfranken – für Basketball-Fans, Sportbegeisterte und alle, die heimische Helden feiern wollen**

Basketball-Action direkt ums Eck! Unsere Jungs zeigen auf dem Parkett, was Mittelfranken kann – wieso Ansbach und Neustadt plötzlich auf den Bestenlisten auftauchen, erfahrt ihr jetzt. Wer dachte, Basketball sei nur in Bamberg wichtig, kennt unsere Asse nicht!

Worum geht’s?
Die Regionalliga Südost startet schon wieder durch – und in den Statistiken mischen gleich mehrere Lokalmatadoren aus Ansbach und Neustadt ganz vorne mit. Während die Profis nur eine kurze Winterpause genießen durften, steigen unsere Teams schon ab dem 10. Januar wieder ins rasante Körbewerfen ein.

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**
Aaron Winkelspecht und Manuel Rockmann vom TTV Onlineprinters Neustadt, sowie Sebastian Schröder und Lars Lenke vom hapa Ansbach machen aktuell richtig Alarm. Trotz eines eher holperigen Saisonstarts und Null Punkten für Neustadt, können sich die individuellen Leistungen mehr als sehen lassen:
– Winkelspecht räumt bei Blocks ab (Platz 3!) und steht mit 15,3 Punkten pro Spiel sogar bei den Top 4 der Scorer.
– Rockmann knallt Dreier rein wie andere Leute die Mikrowelle anwerfen – 38% Trefferquote, Platz 2 der Liga!
– Schröder (Ansbach): Wenige Spiele, viel Impact – pro Spiel 15,4 Punkte, damit eigentlich Top 6.
– Lenke (Ansbach): Starke 14 Punkte pro Spiel, solide in den Statistiken.

Die nächsten Heimspiele könnten kribbeliger kaum sein:
Neustadt empfängt gleich zum Auftakt den Drittplatzierten Vilsbiburg (10. Januar, 19 Uhr, Markgrafenhalle). Ansbach muss zum Viertplatzierten nach Nördlingen (gleicher Tag, 19:30 Uhr). Fans können sich außerdem auf das erste Heimspiel der Piranhas gegen München am 17. Januar (18 Uhr, Weinberghalle) freuen. Kommt rum!

Was heißt das für die Region?
Wer hätte gedacht, dass Neustadt und Ansbach im deutschen Basketball mehr als nur Randnotizen sind? Basketball entwickelt sich auch in Mittelfranken immer mehr zum Publikumsrenner – und unsere Nachbarn liefern gleich doppelt Grund zum Anfeuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Selbst der Schweinebraten trifft öfter als die meisten Regionalligisten – außer Winkelspecht & Co.“**
Mal ehrlich: Während im Bundestag wilde Küsschen verteilt werden und die Ampel versucht, Löcher ins Haushaltsloch zu falten, schmeißen unsere Jungs in Ansbach und Neustadt eiskalt Dreier als gäb’s Freibier pro Treffer. Ist das nicht eine schöne Erinnerung, dass man auch mit einer Bilanz von 0 Punkten noch Held auf dem Court sein kann? Vielleicht sollten beim nächsten Spiel einfach mal die Bundestagsabgeordneten vorbei kommen – lernen, wie man wenigstens auf dem Parkett trifft, statt ständig auf dem politischen Parkett auszurutschen. Kleiner Tipp an alle Sportfans: Wer mal wieder an Deutschland verzweifelt, der sollte Samstags besser zum Basketball statt zum Bundestag schalten. Da ist wenigstens Bewegung drin.

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Gutenstetten, Diespeck, Altmannshausen, Münchsteinach – alle, die hier fahren, sollten jetzt besser genau lesen!

Schneechaos in Mittelfranken – und das mitten im März! Plötzlich standen Lkw quer, Autos rutschten von der Straße, Feuerwehrleute schaufelten Hand in Hand: Was war los auf unseren Straßen?

Die Fakten: Zwei heftige Schneestürme fegten am Freitag über den Landkreis. Besonders am Morgen krachte es nahe Gutenstetten: Ein Auto kam in der Nähe von Haag von der Straße ab, rutschte seitlich in den Graben. Das Schockierende: Die Fahrerin saß im Wagen fest! Die Feuerwehren aus Gutenstetten und Diespeck mussten anrücken – Teamwork pur – und sie schließlich befreien. Mit Prellungen kam sie ins Krankenhaus. Noch mal Glück gehabt!

Doch das sollte erst der Anfang sein: Auf der vielbefahrenen Bundesstraße 8 bei Altmannshausen war für viele Lkws kein Durchkommen mehr – glatt wie auf einer Eisbahn, sogar kleine Hügel wurden zur unüberwindbaren Wand. Auf Neustadts Straßen das gleiche Bild: Rutschpartie pur, aber immerhin keine weiteren größeren Unfälle am Morgen. Sogar die Bad Windsheimer Polizei meldete: „Kein einziger schneebedingter Unfall am Vormittag.“ Ein Winterdienst-Wunder?

Doch am Abend wurde es richtig wild: Neuer Schneesturm, noch mehr Glätte, noch mehr Chaos! Die Polizei kam kaum noch hinterher. Vor allem im Steigerwald musste die Feuerwehr Einsatz über Einsatz abarbeiten: Zwischen Altershausen und Schornweisach musste eine verletzte Person sogar mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit werden. Über die genaue Verletzung war am Freitagabend noch nichts bekannt.

Was heißt das für uns alle? Unterschätzt nie unser fränkisches Wetter! Winterreifen sind jetzt wichtiger als der Kaffee am Morgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Fränkischen Rutschpartys und gefühlten Eiskunstlauf-Meisterschaften auf der B8**
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn morgens der eigene Kaffeefleck auf dem Küchentisch bleibt, weil man ausrutscht – nur halt mal 20 Tonnen LKW schwerer? Willkommen zum Winterschlussverkauf auf unseren Straßen. In Mittelfranken kommt die Glätte verlässlich wie die Leberwurst aufs Frühstücksbrot. Nur: Die Autofahrer:innen sind offenbar jedes Mal erneut verblüfft. Da helfen auch alle Warnhinweise der Feuerwehr – der Winterdienst schaufelt, die Lkw schaufeln sich fest und wir wundern uns kollektiv, dass „Winterreifen“ keine saisonale Modeerscheinung sind wie Sandalen im Sommer. Vielleicht müssen wir mittelfristig einfach akzeptieren, dass die Winter hier für Autofahrer:innen der sportlichste Teil des Jahres sind. Ein bisschen Eislaufschule für alle, die’s noch nicht verstanden haben!

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Neustadt an der Aisch

🚜 Jetzt wird groß aufgefahren! Ab dem 18. Dezember 2025 wird gebaggert, planiert und asphaltiert wie nie zuvor – und das mitten bei uns! Die Hauptwirtschaftswege in Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und direkt in Neustadt an der Aisch bekommen ein umfassendes Upgrade.

Worum geht’s?
Knallharte Fakten: Wer hier im Landkreis lebt, weiß, wie wichtig vernünftige Wege für das tägliche Leben sind. Ob Bäckerwagen, Milchtransporter oder Eltern, die Kids zur Schule fahren – ohne gute Straßen läuft nix. Deshalb werden die wichtigsten Verbindungswege, die quasi die Lebensadern für unsere Landwirtschaft und kleine Betriebe sind, jetzt modernisiert.

Wer? Die Stadt Neustadt an der Aisch und ihre Verwaltung haben das Projekt federführend gestartet.
Was? Erneuerung und Ausbau der Hauptwirtschaftswege – mit Fokus auf sicheres, schnelles Vorankommen für alle, die hier leben und arbeiten.
Wann? Baubeginn ist der 18. Dezember 2025.
Wo? In Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und im Stadtgebiet Neustadt a. d. Aisch.
Warum? Weil in einer ländlichen Region wie unserer der Wirtschaftsweg eben mehr ist als nur ein Feldweg. Er sorgt für Arbeitsplätze, sichert den Zugang zu regionalen Produkten und verhindert, dass wir den Anschluss an den Rest von Bayern verlieren.

Schon gewusst?
Gut ausgebaute Wirtschaftswege sind in ganz Deutschland heiß begehrt – unter anderem fördert der Staat ihren Ausbau, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu schaffen. Das schützt Landwirt:innen, Handwerker:innen und uns als Verbraucher:innen vor teuren Umwegen und steigendem Verkehrsaufkommen auf den Straßen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hauptsache Asphalt – oder wie Neustadts Weihnachtsgeschenk in Walze-Form kommt“**
Manchmal muss man einfach staunen: Andere schenken sich zu Weihnachten Socken, Neustadt an der Aisch schenkt sich gleich neue Straßen. Die Verwaltung setzt auf Modernisierung, damit wir uns nicht fühlen wie in einem schlechten Landfilm mit Schotterpiste. Natürlich bleibt zu hoffen, dass diesmal nicht wieder der berühmte „Schwiegermutter-Stau“ entsteht, weil alle Umleitungen nachts und im Regen ausprobiert werden müssen. Aber hey – vielleicht träumen wir irgendwann vom „Neustädter Asphalt-Express“ direkt nach Dietersheim. Unser Tipp für die Bauphase: Fahrrad satteln und die Baustellen als neues Ausflugsziel begreifen. Bleibt sportlich, ihr Landpartisan:innen!

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Das ist doch mal eine Bürgerversammlung wie aus dem Bilderbuch: Volle Halle, viele Applaudierer:innen, und einer strahlt besonders – Bürgermeister Klaus Meier! Aber hinter dem Lächeln verstecken sich auch ein paar Sorgenfalten – Neustadt steht vor großen Herausforderungen.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch hat Bürgermeister Klaus Meier zur großen Jahresversammlung gerufen. Die Stimmung? Entspannter Smalltalk zwischen Café und Biertisch, aber immerhin: alle hören zu, wenn’s ums Geld der Stadt geht.

Die Fakten: Nach 20 Jahren muss sich Neustadt jetzt wieder Geld leihen. Die städtischen Schulden klettern auf stolze 4,3 Millionen Euro, gemeinsam mit dem Kommunalunternehmen sogar 26,3 Millionen. Die Rücklagen? Von knackigen 14,8 auf magere 8,12 Millionen Euro geschmolzen. Da hilft es wenig, dass die Bauarbeiten – Stichwort Steinsweg – ordentlich aufs Budget drücken.

Ein Silberstreif: Neustadt wächst! Zum ersten Mal fast 14.000 Einwohner:innen, das ist Spitze im ganzen Landkreis. Das bringt Leben in die Bude, aber die Kassenfrage bleibt: Wer bezahlt künftig wie viel?

Highlights gab’s trotzdem: 24 Kilometer Glasfaser wurden verlegt – endlich schnelleres Internet! Die Rathausfassade wurde aufgehübscht, Kerwa und Heimatfest sorgten für Feierstimmung und der Feuerwehr-Neubau läuft. Und, auch wenn das Wetter mies war: Das Waldbad schrammte mit 75.000 Besucher:innen nur knapp an der 6-stelligen Marke vorbei. Fun Fact: Auf Google ist das Bad deutschlandweit auf Platz 8 gelistet – ziemlich cool für unsere kleine Stadt.

Engagement aus der Region? Gibt’s! Ob Feuerwehr-Einsätze ohne Ende oder Ehrenamts-Held:innen – Neustadt hält zusammen. Ein kleines Ärgernis bleibt das Baustellen-Chaos und ein Gelände, das aussieht wie nach dem Bürgerkrieg. Lösung? Fehlanzeige, aber vielleicht bringt das nächste Jahr ja Hoffnung.

Und noch was: Die Post kommt vielleicht zurück in die Stadtmitte, aber ob und wie – das hängt am seidenen Faden. Wenn’s der private Betreiber nicht packt, gibt’s wenigstens für zwei Stündchen am Tag Post vom großen “Gelben Riesen”.

Klaus Meier verabschiedet sich im kommenden Mai aus dem Bürgermeister:innen-Amt. Nach 18 Jahren bleibt sein Fazit: Es war ihm eine Ehre. Vor allem, wenn man sieht, dass „der Klaus“ für viele hier einfach dazu gehört.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bürgermeisterwahl im Zen-Zustand – Applaus für den leidenschaftlichen Sparkassengladiator
Wer sich einen Bürgermeister wünscht, der einfach mit ’ner Bumm-Bumm-Playlist und Freibier um sich wirft, war in Neustadt an der Aisch die letzten Jahre falsch. Klaus Meier, das war eher Banking statt Bungee-Jumping: Zahlen, Zukunft und immer ein bisschen Bauchweh, wenn wieder eine Baustelle aus dem Boden spross. Aber manchmal ist das genau die Held:innenreise: jemand, der keine Angst davor hat, auch mal schlechte Nachrichten zu servieren – immer ehrlich, manchmal unbequem, aber immer: einer von uns. Chapeau, Klaus – und möge der oder die Nächste auch so nervenstark sein, wie der Internet-Ausbau nach dem dritten Glasfaser-Loch.

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Neustadt an der Aisch – Für alle, die täglich auf unseren Wegen unterwegs sind: Hier weht ein frischer Wind! Großbaustelle? Riesenchance für unsere Region! Was passiert da eigentlich direkt vor eurer Haustür?

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch und den Ortsteilen Altheim, Dietersheim und Unterschweinach rollen bald die Bagger an – für ein Bauprojekt, das tatsächlich jede:n betrifft. Die Stadt will die Hauptwirtschaftswege komplett modernisieren. Das bedeutet: Neue, bessere Verbindungen für alle, die täglich pendeln, zum Bauernhof fahren oder Regionalprodukte an den Mann oder die Frau bringen wollen. Und das Ganze soll sogar ökologisch sinnvoll ablaufen. Klingt nach Zukunft für unsere Heimat, oder?

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Das Bauamt von Neustadt a. d. Aisch nimmt rund um unsere Lieblingsdörfer die Straßenverbindungen ins Visier. Ziel? Schnellere, sicherere und umweltfreundlichere Wege. Besonders für Landwirt:innen, Handwerker:innen und Pendler:innen wird’s bald leichter, ihre Ziele zu erreichen. Die Arbeiten starten in Kürze und laufen wohl über das nächste Jahr hinweg. Dadurch sollen nicht nur Staus und Umwege verschwinden – auch der Zugang zu lokalen Märkten verbessert sich.
Das Ganze ist kein Luxus, sondern ein echter Standortfaktor: Laut Umweltbundesamt trägt jeder Kilometer gesparter Umweg auch zum Klimaschutz bei, weil weniger Treibstoff verbraucht wird. Außerdem stärkt die bessere Anbindung kleine Betriebe und hält das Geld in der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Straßen bauen ist wie Diät halten: Am Anfang hofft man, dass’s schnell geht – und am Ende dauert’s doppelt so lang und kostet Nerven, Geld und Sommerferien. Aber mal ehrlich: Lieber jetzt die Wege fit machen, als später wieder über Schlaglöcher jammern. Und wenn wir damit unsere Märkte, Höfe und Pendler:innen retten? Gefühlt die einzige Baustelle, bei der es sich am Ende wirklich lohnt, im Stau zu stehen.“

Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – und checkt die anderen Berichte unserer Redaktion! Was haltet ihr von den Baustellen? Zu viel Lärm oder dringend nötig? Wir freuen uns auf eure Meinung!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die selbst bauen wollen oder genervt sind, weil es keine Wohnungen gibt!

Wohnen wie im Wunschtraum? Bauturbo jetzt auch bei uns! Kommt jetzt der wilde Wohnungsbau in Mittelfranken?

Worum geht’s? Das Wort „Bauturbo“ macht gerade in den Amtsstuben die Runde. Damit wollte sich das Land „Turbo-Bauen“ sichern – Wohnungen schneller und einfacher ermöglichen, weniger Stress mit Vorschriften, angeblich mehr Freiheit für Land, Städte und Gemeinden. Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist ganz vorne mit dabei.

Hermann Popp, der Bauturbo-Experte im Landratsamt, hat das zusammen mit vielen Bürgermeister:innen angeschaut. Die Frage, die alle bewegt: Macht der Turbo unsere Region wirklich schneller – oder nur lauter?

Wie funktioniert der Turbo? Offen gesagt: Die neue Regel kann Bauen plötzlich dort ermöglichen, wo vorher der Bebauungsplan „nein“ gesagt hätte. Wen interessiert noch Dachwinkel, Zäune, Stockwerke? Jetzt heißt es: Erst mal bauen! Die Kommune darf zustimmen, muss aber nicht. Also: Knallerchance für Bauleute – und immerhin bleibt ein wenig Demokratie übrig.

Wohnungen theoretisch in jeder Ecke? Theoretisch ja – sogar in Gewerbegebieten kann jetzt gewohnt werden. Und: Am Rand vom Dorf? Solange das geplante Häuschen nicht mehr als hundert Meter entfernt ist – warum nicht. Gilt aber nicht für Denkmalschutz oder Gewässer – irgendwo bleibt die Bürokratie also erhalten.

Vorsicht, Verwirrung droht: Was, wenn jetzt Plan auf Plan ausgehöhlt wird? Popp warnt, am Ende könnte es ganz schön bunter werden, mit weniger klaren Linien – nach dem Motto: Wer zuerst kommt, bleibt zur Ortsrandparty. Die Gemeinden dürfen ihre eigenen „Leitplanken“ festlegen – ihre Regeln also. Einheitlich? Naja, das müssen sie erst noch untereinander besprechen.

Chancen & Sorgen: Popp und die Bürgermeister:innen sind „unverbesserliche Optimist:innen“, hoffen auf frische Ideen und warnen trotzdem: Der Druck auf die Orte wächst, alle wollen die neue Freiheit nutzen. Ein Forum für Gemeinderät:innen und Landratsamt-Leute soll die wildesten Auswüchse verhindern – bis 2026 soll gemeinsam eine Linie festgelegt werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wohntraum à la Tuning-Turbo – aber bitte mit Airbag!

Wer hätte gedacht, dass die deutsche Verwaltung Tempo kann? Jetzt kutschiert der knallrote Bauturbo wie ein Ferraristi über unsere vorher gemächlich-staubigen Schotterpisten: Wohnhäuser rechts, Gewerbehallen links, und am Lenker ein Hauch von Anarchie. Keine Dachvorschrift? Traumhaft! Da freut sich der Landkind-Baumeister – und kriegt einen Herzinfarkt, wenn plötzlich der Nachbar sein Flachdach zum Pool macht.

Jetzt dürfen Gemeinden und Landratsamt ihre eigene Ordnung bauen. Klingt ein bisschen wie: Jede:r parkt, wo gerade Platz ist, Hauptsache, die Hupe funktioniert noch. Im Zweifel bricht sich zuerst der Denkmalschützer den Zeh, weil der neue Pool im Natura-2000-Gebiet landet. Kurz gesagt: Endlich Geschwindigkeit beim Bauen – hoffentlich mit umweltfreundlicher Strecke und ohne, dass überall Tipp-Ex auf den Dorfplanien klebt. Ach, und falls ihr jetzt schon heimlich Baupläne gezeichnet habt: Plant den Turbo mit Feingefühl, nicht mit Presslufthammer.

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Neustadt (Aisch) / Uffenheim

Kostenlos, warm, herzlich – und jede:r ist willkommen! Nach den Festtagen droht die Einsamkeit? Nicht in Neustadt: Hier wird gemeinsam gegessen, gelacht – und keiner bleibt allein!

Worum geht’s? Der Wärmewinter in Neustadt an der Aisch startet wieder: Vom 15. Januar bis 19. März laden Gemeinde, Diakonie, Ehrenamtliche und das Johann-Gramann-Haus jeden Donnerstag von 11.30 bis 14 Uhr zu kostenlosem Mittagessen und guter Gesellschaft ein – im großen Saal des Gramann-Hauses.

Für wen ist das? Für alle Bürger:innen aus Neustadt, die ein leckeres Mittagessen genießen wollen oder einfach Lust auf nette Gespräche und Gesellschaft haben. Auch Menschen, die sonst alleine essen oder nach den Feiertagen Anschluss suchen, sind herzlich willkommen. Und: Niemand muss sich anmelden – einfach kommen und mitmachen!

Was gibt’s? Ein Drei-Gänge-Menü mit Suppe, Fleisch- oder Veggie-Hauptgericht und Kuchen oder Torte, mitgebracht und serviert von vielen, vielen engagierten Helfer:innen. Zusätzlich gibt’s seelsorgerische Gespräche, Gemeinschaft – und, natürlich, jede Menge Herzlichkeit. Wer mag, kann eine kleine Spende da lassen. Wer unterstützen will (helfen, Kuchen backen), darf sich gerne melden.

Das Projekt ist ein Gemeinschaftswerk von Kirchengemeinde, Diakonie, dem Verein für Gemeindediakonie und dem Johann-Gramann-Haus. Vergangenes Jahr kamen etwa 100 Gäste pro Termin – von Senior:innen bis zu Familien mit Kindern, alle fanden Platz und Anschluss. Und damit auch wirklich niemand hungrig bleibt, werden für diese Wochen im Foyer Extratische aufgestellt und mehr Personal eingeteilt.

Und: Am 22. März gibt’s als Abschluss einen Diakoniegottesdienst mit anschließendem Essen im evangelischen Gemeindehaus – gutes Essen, guter Zweck und gute Laune garantiert!

+++ NEU: Wärmewinter jetzt auch in Uffenheim! +++
Erstmals gibt es die Aktion auch für Uffenheim und Umgebung: An sechs Freitagen (6., 13., 20., 27. Februar und 6. und 13. März 2026) im Gerlach-von-Hohenlohe-Stift. Auch hier ist jede:r eingeladen, mitzumachen, reinzuschauen, gemeinsam Mittag zu essen und neue Leute kennenzulernen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Einmal warm, bitte – und zwar für’s Herz!“
Eigentlich schön: In einer Zeit, in der Politik so oft die „kalte Schulter“ zeigt, gibt’s in Mittelfranken immerhin warme Suppe und offene Ohren für alle. Der Wärmewinter ist wie diese eine Oma, die IMMER fragt, ob du noch einen Nachschlag willst – selbst wenn du schon satt bist vom Leben. Während die Bürokratie am Amt dich mit Formularen bewirft, bekommst du hier Kuchen. Und, liebe Politik, falls ihr mitlest: Das ist mehr soziale Infrastruktur als jedes Hightech-Rathaus-WLAN. Also: Lasst den Winter ruhig kommen – wir Aurach-Zenn-Aisch-Menschen machen’s uns gemeinsam warm!

Ihr wollt mehr solche Aktionen oder habt eine eigene Idee? Schaut auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite und diskutiert mit – oder lest einfach weiter, was in eurer Region sonst noch so läuft!

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