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Neustadt an der Aisch – Hier kommen Schnee-Chaos, Eis-Abenteuer und ein bisschen Bürokratie auf euch zu! War das der Winter-Ausnahmezustand oder einfach normal wie früher? Und wie gefährlich ist das mit dem Eis eigentlich?

Es geht um: Den Bleichweiher, freigegebene Eislaufflächen und eine neue Verordnung der Stadt – für mehr Sicherheit, aber auch mehr Regeln auf dem Eis.

Was war los? Der Winter hat uns in diesem Jahr eiskalt erwischt: Schnee ohne Ende, glatte Straßen, Schulausfälle. Aber: Einige von euch haben das Beste daraus gemacht! Die Parkanlage Bleich in Neustadt war plötzlich DER Treffpunkt für Eisprinzessinnen, Kufenfreaks und Hobby-Hockeyspieler:innen.

Hier gab’s nämlich lange nur Matsch, weil der Weiher entschlammt wurde – aber dann kam das knackige Winterwetter und das Wasser war im Nu zugefroren. Der Bauhof hat das Eis von Steinen und Ästen befreit und die Fläche so richtig freigegeben. Auf einmal: Winterwunderland mitten in Neustadt!

Doch der Winterzauber hatte ein Nachspiel – wie sicher war das Eis eigentlich wirklich? Stadtrat, Bürgermeister und Ordnungsamt stürzen sich auf das Thema, weil klar ist: Der Bleichweiher ist relativ flach, aber im Landkreis gibt es auch tiefe, gefährliche Gewässer. Was, wenn da jemand einbricht? Wer haftet? Die Stadt? Der Chef vom Ordnungsamt selbst?

Thomas Kursawe vom Ordnungsamt wollte’s regeln und hat gleich mal eine neue Satzung vorgelegt: Die wichtigsten Punkte – Eisflächen dürfen grundsätzlich nicht betreten werden, es sei denn, sie sind von der Stadt ausdrücklich freigegeben. Schild drauf, Eisdicke messen, und erst wenn das Okay kommt, dürfen alle loslegen. Klingt bürokratisch? Fanden einige im Stadtrat auch. Aber wie Bürgermeister Meier’s so schön sagt: „Mir ist halt wichtig, dass wir da keine Schwierigkeiten kriegen.“

Für die Stadt ist das Chefsache – sie will niemanden in Gefahr bringen und gleichzeitig Haftungs-Risiken minimieren. Kurz gesagt: Wer sich trotzdem aus eigener Verantwortung aufs (verbotene) Glatteis wagt, ist selbst schuld. Und ganz ehrlich: Wer will schon, dass der Winterspaß am Grünen Band mit Rettungseinsatz endet?

Fazit: Die Satzung ist offiziell, die meisten im Stadtrat finden sie sinnvoll und trotzdem bleibt: Die Verantwortung, wie immer, bei uns allen. Bleibt vorsichtig, aber vergesst das Eisvergnügen nicht ganz!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei für die Bürokratie – oder warum wir jetzt Schlittschuhfahren mit Antrag dürfen!“
Man muss sich das mal vorstellen: Früher sind wir auf’s Eis gegangen, weil es geknackt hat – heute braucht’s dafür beinahe eine Powerpoint-Präsentation und drei Unterschriften. Unser Lieblingswort? Haftung! Vielleicht gibt’s demnächst einen TÜV fürs Schneeballwerfen oder eine App, die den Rodelhang freischaltet. Aber hey: Ein bisschen Regelwerk schadet nicht, damit der Spaß nicht im eiskalten Wasser endet. Trotzdem fragt man sich: Was macht der Winter wohl als Nächstes? Wahrscheinlich Anmeldepflicht fürs Schneemannbauen. In diesem Sinne: Genießt die kleine Anarchie auf dem Eis, solange sie noch möglich ist!

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Neustadt an der Aisch, Für alle Gaming-Fans und Nostalgiker:innen in der Region!

Games, Gadgets, Gänsehaut – hier kommt was auf uns zu! Alte Konsolen gesucht: Zückt eure Schätze vom Dachboden, denn das BayernLab Neustadt will sie haben! Deine Kindheit im Museum? Yes, please!

Worum geht’s? Das BayernLab Neustadt plant eine Themenwoche rund ums Gaming. Es wird eine Sonderausstellung zur Videospielgeschichte geben: Konsolen, Spiele, Zubehör – alles, was das Retro-Herz höherschlagen lässt. Aber das Besondere: Menschen aus der Region bestimmen mit, was gezeigt wird. Wer seinen alten Game Boy, ein paar Disketten oder sogar einen Commodore C64 rumliegen hat – jetzt kommt die Chance, ihn einem größeren Publikum zu zeigen.

Die Ausstellung möchte zeigen, wie Videospiele unseren Alltag und die Technik verändert haben. Gaming ist nämlich schon lange nicht nur was für „Nerds“, sondern hat sich zu einem echten Kulturgut gemausert. Die Verantwortlichen betonen: Sie suchen alte Konsolen, Spiele oder Zubehör als Leihgabe. Vielleicht schlummern bei euch noch Schätze im Keller? Neben Nintendos aus den 80ern darf auch der legendäre Walkman eine Runde drehen, der aktuell sowieso wieder angesagt ist.

Wer helfen möchte, meldet sich direkt beim BayernLab Neustadt. Wichtig: Gebraucht werden echte Originale! Mehr Infos und Kontakt bekommt ihr unter neustadt-aisch@bayernlab.bayern.de oder telefonisch unter 09161/6229700.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):

**Vom Gameboy zum Boomerang – Gib dem alten Kram ’ne zweite Chance!**
Manche Leute werfen ihre alten Konsolen weg – andere bauen ganze Ausstellungen drum. Im Jahrzehnt, in dem Crocs und Y2K-Mode zurückkommen, sollte klar sein: Wer heute einen Game Boy verleiht, hat morgen die coolste Anekdote auf jeder Grillfeier. Und apropos: Gaming ist schon lange Mainstream. Game Over für den Mythos von pickligen Jungs im Keller! Lasst uns gemeinsam Retro-Liebe feiern – immerhin sind viele von uns mit Tetris-Sound eingeschlafen. Wer weiß, vielleicht lebt der eine oder andere Walkman wieder auf (und die nächste Generation erfährt endlich, warum Bleistifte mit Kassetten zu tun hatten).

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PlakatDiebstahlNeustadtWordPress

Aus unserem Landkreis
Zack, schon wieder Wahlplakate runtergerissen! Kaum hängen sie, sind sie weg. Wer macht denn sowas?

Worum geht’s? In Scheinfeld, genauer auf dem Weg zur Realschule Schloss Schwarzenberg, wurden zwischen dem 3. und 6. Februar 2026 insgesamt 13 Wahlplakate von Bündnis 90/Die Grünen beschädigt oder ganz geklaut. Acht waren beim ersten Mal komplett futsch, zwei kaputt. Kaum haben die Grünen entspannt nachgehängt, waren drei neue Plakate erneut abgerissen.

Das Ganze passierte neben dem Gehweg – für alle sichtbar, quasi auf offener Bühne. Wem gehören die Plakate? Den Grünen. Wer klaut oder zerstört sie? Bislang unbekannt. Die Polizei bittet dringend um Hinweise unter 09161/8853–0.

Warum ist das wichtig? Politik lebt vom Mitmachen – und vom Austausch. Sachbeschädigung ist aber keine Meinung, sondern schlicht respektlos und illegal. Gerade in Zeiten, in denen die Gesellschaft immer hitziger diskutiert, zeigen solche Aktionen: Es braucht ein bisschen mehr Miteinander und weniger sinnloses Draufhauen auf Sachen anderer.

Was sagen die Fakten? In Deutschland darf jede:r frei seine Meinung sagen – jawohl! Aber Eigentum zerstören oder klauen? Ist verboten und bringt garantiert keine bessere Debatte. Das trifft nicht nur große Parteien, sondern auch die vielen Ehrenamtlichen, die hier bei uns dafür sorgen, dass Wahlen überhaupt stattfinden können.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wahlplakate klauen? Cool nur für das Karma-Punktekonto!“
Leute, was läuft schief? Plakate abreißen fühlt sich vielleicht für Sekunden wie Rebellion an, macht aus ‘ner langweiligen Woche aber keine Revolution. Ehrlich: Wer’s nötig hat, grüne Plakate zu mopsen, hat vermutlich auch im Sportunterricht immer den Ball versteckt, statt aufs Tor zu schießen. Politik soll grooven, auch in Mittelfranken! Diskutiert, streitet, hängt Meme-Plakate daneben – aber lasst das Klauen. Sonst muss demnächst noch das “Plakatenschutzgebiet Aischgrund” ausgeschildert werden. Und davon hat niemand was.

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ProbestimmzettelNeustadt2026WordPress

Neustadt an der Aisch
(Der Bericht ist interessant für alle Wahlberechtigten in Neustadt an der Aisch – aber auch alle, die wissen wollen, wie Demokratie einfach und praktisch geht.)

Aufgepasst, Neustadt! Wer 2026 nicht im Wahlchaos baden will, sollte jetzt aufhorchen: Probestimmzettel! Kostenlos. Einfach. Von zuhause und ohne peinliches Kritzeln in der Wahlkabine.

Worum geht’s?
Am 8. März 2026 steht Neustadt an der Aisch die große Stadtrats- und Bürgermeister:innenwahl bevor. Damit am Wahltag jede:r weiß, was zu tun ist, gibt es jetzt ein nützliches Online-Feature: einen interaktiven Probestimmzettel. Das bedeutet: Ihr könnt schon jetzt testen, wie ihr einen Stimmzettel richtig ausfüllt. Und ja, das geht bequem vom Sofa aus.

Wer?
Alle wahlberechtigten Bürger:innen in Neustadt an der Aisch.
Was?
Ein digitaler Probestimmzettel, der wie das Original aussieht – zum Üben, Denken, Nachschauen.
Wann?
Ab sofort vor der Wahl 2026.
Wo?
Online, Link auf der Website der Stadt Neustadt a.d.Aisch.
Warum?
Damit sich niemand am Wahltag mit komplizierten Regeln und Kreuzchen-Stress herumärgern muss. Und: Damit ihr die Kandidat:innen schon mal anschauen könnt, bevor die Wahlkabine ruft.

Weitere Infos:
Personenbezogene Daten? Keine Sorge, werden nicht gespeichert! Alles bleibt anonym und zu euren Übungs-Zwecken. Und falls danach doch was unklar ist: Das Wahlamt hilft unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder schreibt eine Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de.

Wusstet ihr: In vielen Kommunen gehen bei komplizierten Wahlsystemen wie dem der Kommunalwahl (Stichwort: Kumulieren und Panaschieren) bis zu 10% der Stimmzettel als ungültig durch! Ein weiterer Grund also, das neue Angebot zu nutzen – schließlich zählt jede Stimme.

Fazit:
Mit diesem Probestimmzettel zeigt Neustadt a.d.Aisch: Demokratie muss nicht kompliziert sein. Probiert es aus!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Demokratie to go, aber bitte ohne Lachnummer?**
Man will’s ja nicht zugeben, aber bei Kommunalwahlen fühlt sich der echte Stimmzettel an wie der Wochenplan eurer Oma – lang, beidseitig, und wehe, ihr macht irgendwo ein Kreuz zu viel! Jetzt gibt’s den Probestimmzettel – quasi die Generalprobe für Erwachsene, ohne dass einem jemand über die Schulter lacht. Bleibt nur zu hoffen, dass der echte Wahlzettel am Ende keine Überraschung wie beim Überraschungsei wird: Nur zweimal gekreuzt und trotzdem alles falsch gemacht. Also los, üben und dann am Wahltag: ab ins Wahllokal und Demokratie feiern!

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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JugendWohnenNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch – Für Jugendliche, Eltern, Sozialarbeiter:innen und Engagierte

Frische WG-Luft in Neustadt! Sechs junge Menschen ziehen ein, es riecht nach Aufbruch, Neuanfang und nach Pizza im Backofen. Eine WG, die nicht nur zum Leben da ist – sondern Leben verändert.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch wurde am Mittwoch offiziell ein neues teilzeitbetreutes Wohnangebot für Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren eröffnet. Träger ist der Landkreis in Kooperation mit der Diakonie, einziehen dürfen junge Menschen – aktuell noch ausschließlich Geflüchtete – aus Neustadt und Umgebung, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.

Was passiert hier?
Sechs Teenager beziehungsweise junge Erwachsene leben ab jetzt in einer schicken Villa, die früher mal zu einer Brauerei gehörte. Alle haben ihre eigenen Geschichten, Stärken und Träume im Gepäck, und sie bekommen hier ganz praktisch Unterstützung: beim Erwachsenwerden, beim „Ankommen“, beim Streiten um den Abwasch. Im Unterschied zur klassischen stationären Jugendhilfe sind alle recht eigenständig – kriegen aber pädagogische Begleitung. (Besser als jeder Netflix-Ratgeber!)

Warum überhaupt?
Die Jugendlichen sollen selbstständiger werden, aber eben nicht alleine. Sie lernen Verantwortung übernehmen, werden Teil der Stadt – vielleicht Nachrichten in der örtlichen Gruppe posten, Kleidung im Gebrauchtwarenladen shoppen, oder wie der Bürgermeister meint: sich in Vereinen engagieren und echtes fränkisches Vereinsleben erleben. Die Diakonie verspricht: „Es gibt Halt und Freiheit, Begleitung – aber ohne Gängelung.“

Das Besondere?
Solche Angebote passen zur Idee: Jugendhilfe muss im Dorf, in der Kleinstadt ankommen – nicht mehr abgeschoben an den Ortsrand. Die Wohnungen schaffen „Geborgenheit auf Zeit“. Und Integration gelingt am besten mitten in der Nachbarschaft, nicht am Zaun in der Einöde. Seit den 80er-Jahren hat sich da viel getan – jetzt gibt’s sogar eine Villa plus Gemeinschaftsküche!

Was bringt das der Region?
Ganz einfach: Wer Engagement und offene Türen zeigt, schafft Chance für alle. Junge Menschen bleiben der Region erhalten, erleben Teilhabe, statt wegzuziehen. Aus „Problemjugendlichen“ werden Nachbarn, Freund:innen, Vereinsmitglieder. Der Landkreis will zeigen: Wir sind ein Platz, an dem alle willkommen sind – und zwar wirklich alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Betreutes Wohnen? Klingt erstmal wie: Butterbrot schmieren mit Aufsicht. Aber das hier ist mehr wie eine Prise Mut im fränkischen Alltag. Früher pflanzte man Jugendeinrichtungen ins Niemandsland, damit’s keiner sieht – heute stellen wir sie mitten in die Stadt. Wie Omas Kaffeekränzchen, nur mit mehr WLAN und weniger Senf auf die Wurst. Wer echt Integration will, muss die Kids auch mal auf dem Marktplatz lassen – und zwar nicht nur zum „herumlungern“. Neustadt zeigt: Bratwurst und Zukunft – geht auch zusammen. Willkommen daheim, auch wenn’s erstmal nur auf Zeit ist.“**

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Neustadt an der Aisch

Ein brennendes Zimmer, vier Verletzte und jede Menge Rauch! Knapp an der Katastrophe vorbei – das Feuer hätte auch viel schlimmer enden können. So schnell reagiert? Hut ab vor den Bewohner:innen!

Worum geht’s?
Am Dienstagabend hätte „Am Hasengründlein“ traurig enden können: Eine Jacke gerät in Neustadt an der Aisch in Brand, weil sie vor einer offenen Tür an einer brennenden Kerze hängt. Vier Personen erleiden Rauchgasvergiftungen, und nur durch schnelles Handeln bleibt Schlimmeres aus.

Was ist passiert?
Kurz nach 22 Uhr am Dienstag: Die Feuerwehr Neustadt wird zum Zimmerbrand gerufen. Die Einsatzmeldung verheißt wenig Gutes – vielleicht ist sogar jemand in Gefahr. Zum Glück nicht: Die Bewohner:innen hatten den Brand mit einem Feuerlöscher schon fast gelöscht. Die Feuerwehr kümmerte sich um Nachlöscharbeiten, lüftete das Haus, brachte Brandreste ins Freie und prüfte alles nochmal mit der Wärmebildkamera.

Wer musste ins Krankenhaus?
Vier Menschen – Eltern mit zwei Kindern – wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Die Ursache: Eine 15-Jährige hat auf einer Kommode eine Kerze hinter einer Zimmertür stehen lassen, eine Jacke fing Feuer. Die Eltern leisteten blitzschnell erste Hilfe, trotzdem: Gesundheits-Check im Krankenhaus bleibt Pflicht!

Was bleibt?
Sachschaden: Rund 15.000 Euro schätzt die Polizei Neustadt. Ein Zimmerbrand, der zeigt: Ein einziger Moment Unachtsamkeit – und der Einsatz von Retter:innen, die alles geben.

Mehr dazu: Jährlich gibt’s in Deutschland rund 200.000 Wohnungsbrände; oft lösen Kerzen & Haushaltsgegenstände das aus. Rauchwarnmelder sind ab 2017 in Bayern Pflicht – und retten Leben! Rauchgas ist gefährlicher als das Feuer selbst, in wenigen Minuten kann es tödlich werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wachs, Wut & Wunderkerzen – Die brennende Jacke von Neustadt**
Also stellt euch vor: Ihr wollt einfach nur den Dienstagabend ausklingen lassen, ein bisschen Kerzenschein, schön romantisch – und zack, macht der Flokati an der Garderobe „Fackel, die Zweite“. Und wieder einmal beweist die „Kerzen-im-Kinderzimmer“-Fraktion, dass Brandschutz offenbar immer noch der kleine Bruder vom „Wird schon gut gehen“ ist.
Eltern greifen zum Feuerlöscher, Feuerwehr lüftet kräftig durch – und das alles nur, weil ein Stück Stoff sich dachte: „Ich geh mal mit‘m Licht.“ Das Einzige, was nach Rauch riecht, ist übrigens der gesunde Menschenverstand, wenn man Kerzen zu nah an Tür und Jacke platziert.
Bleibt behütet – und den Funkenflug bitte im Kamin lassen.

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Neustadt an der Aisch – Für alle Bürger:innen, Marktfans und Schnäppchenjäger:innen aus der Region mit klarem Heimvorteil: Hier kommt die nächste Frost-Nachricht! Winter macht kurzen Prozess: Der heißerwartete Lichtmessmarkt am 8. Februar ist abgesagt – und zwar nicht wegen zu wenig, sondern zu viel Wetter! Klingt unglaublich? Lest weiter!

Worum geht’s?
Eigentlich sollten sich nächsten Sonntag die Marktstände auf der Bahnhofstraße reihen, doch die Neustädter:innen müssen in diesem Jahr auf ihren Lichtmessmarkt verzichten. Dicke Schneeberge blockieren das Areal, Räumung wäre zu aufwendig und teuer – verständlich, denn das Geld wird andernorts auch gebraucht. Zu allem Überfluss sind etliche Aussteller:innen bereits abgesprungen.

Die gute Nachricht: Der Marktkalender für die Region bleibt prall gefüllt! Wer gern stöbert, feiert und regionale Spezialitäten liebt, kann gleich mehrere neue Termine vormerken:

– 15. März: Matthiasmarkt
– 3. Mai: Walburgimarkt & Frühlingsfest
– 14. Juni: Trinitatismarkt
– 2. August: Jacobimarkt
– 27. September: Michaelimarkt mit Herbstfest
– 8. November: Martinimarkt

An fast allen Märkten gibt es zusätzlich einen verkaufsoffenen Sonntag – von 12:30 bis 17:30 Uhr! Bummeln, treffen, regionale Händler:innen unterstützen – so bleibt die Innenstadt lebendig.

Fakt am Rand: Über 1.000 Jahrmärkte gibt es in Deutschland jährlich – Winterschnee erwischt trotzdem jedes Jahr wieder ein paar Veranstalter kalt. Besonders kleine Städte müssen dann flexibel reagieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hoch lebe die Schneefräse – oder: Wenn das Winterchaos die Bratwurst grillt“**

Machen wir uns nix vor: Ein Markt im Tiefschnee hat ungefähr so viel Charme wie Glühwein mit Eiswürfel. Die Absage ist ärgerlich, aber ehrlich gesagt – wolltet ihr wirklich mit Schneeschuhen vom Honigstand zum Waffelgrill stapfen? Wenn uns der Winter eins zeigt, dann: Die Wetter-App ist manchmal ehrlicher als jede Lokalpolitik. Besser wir sparen Kraft und Energie für den Frühling und hoffen, dass beim nächsten Markt die Sonne scheint – und nicht das Räumfahrzeug! In diesem Sinne: Packt die Mütze wieder weg und schreibt uns, wie ihr die Entscheidung findet. Winter kann warten – der nächste Markt kommt bestimmt!

Diskutiert mit auf Facebook oder Instagram – und checkt dort weitere Berichte unserer Redaktion aus. Wir freuen uns auf eure Meinung!

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Neustadt an der Aisch

Franziska Brantner live im „Scharfen Eck“! Grüner Neujahrsempfang platzt aus allen Nähten! Ein Abend, der von kritischen Fragen, klaren Aussagen und ein paar politischen Seitenhieben nur so brodelte – und ihr wart mittendrin!

Worum geht’s? Zahlreiche Bürger:innen strömten zum Neujahrsempfang von Bündnis 90/Die Grünen ins historische „Scharfe Eck“ nach Neustadt. Im Mittelpunkt: Dr. Franziska Brantner, frischgebackene Bundesvorsitzende der Grünen, die sich mutig den Fragen und Sorgen der Region stellte.

Brantner, die bis 2025 als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium (bei Robert Habeck) an den großen Themen Europas, Digitalisierung und Klimaschutz arbeiten durfte, erklärte offen ihre Positionen. Im schnellen Ritt durch die Bundespolitik teilte sie kräftig gegen CDU und CSU aus – etwa für den Vorschlag, Zahnarztkosten nicht mehr über die gesetzliche Kasse laufen zu lassen und für die ewigen Gas-Fantasien statt echter Energiewende.

Reformen – ja, aber bitte sozial!
Franziska Brantner stellte klar: Notwendige Reformen müssen empathisch angepackt werden! Die Rentenfrage sprach sie mutig an – nach skandinavischem Vorbild sollen Rentenfonds her, nicht die Bürger:innen zur Kasse gebeten werden. Reformen fördert man nicht durch’s Anschreien, sondern indem alle mitgenommen werden. Klare Ansage, die in Neustadt Applaus bekam!

Energie, Unabhängigkeit und Digital-Fragen
Viele Besucher:innen machten sich Sorgen um die Energieversorgung: Weniger Abhängigkeit von US-Gas, dafür mehr Wind- und Solarenergie, die Wertschöpfung vor Ort halten und regionale Jobs sichern – klingt nach einem plausiblen Plan. Kritik kam auch an andauerndem Software-Monopol: Ein europäisches IT-Unternehmen müsse her, forderten nicht wenige, und Franziska Brantner stimmte zu.

Spannend auch das Thema Kinder und Internet: In Frankreich gibt’s schon Altersgrenzen für soziale Medien, die Grünen-Politikerin findet das überlegenswert – schließlich geht’s um die Gesundheit und den Schutz der Jüngsten unter uns!

Wähler:innen-Enttäuschung? Brantners Analyse: Vieles, was die Grünen angestoßen haben, wird zwar umgesetzt, aber die Partei kämpft gegen mächtige fossile Lobbies und wird als Großstadttruppe abgestempelt. Sie will das ändern – durch Präsenz und Offenheit auch in kleinen Städten wie Neustadt.

Mercosur, Abgründe & Fehler
Ein Reizthema schenkte sich Brantner selbst ein: Das Verschleppen des Mercosur-Abkommens durch unfreiwillige grüne Unterstützung mit Rechtsaußen – für sie ein Riesenfehler, der Wahlkämpfer:innen peinlich rot anlaufen lässt. Aber sie steht dazu: Politik für’s Land geht über Partei.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Grüne Reformen: WENIG Brüllen, VIEL Rückenwind?“**
Franziska Brantner bringt die große Politik nach Neustadt, aber (keine Überraschung) die Debatte fühlt sich an wie Heizung: Alle wollen’s warm, aber keiner will zahlen. Die Grünen: Immer noch die Partei, die allen erklärt, wie man die Welt rettet – nur irgendwie mag sie dabei grad kaum jemand. In Zeiten, wo „Freiheit“ scheinbar bedeutet, sich von jeder Idee nach vorn zu verabschieden, wäre ein bisschen mehr von Brantners Empathie vielleicht das, was auch Wutbürger und Technik-Muffel am Stammtisch überzeugen könnte. Und wenn Deutschland demnächst auf jede WhatsApp-Nachricht ’ne EU-Kommission ansetzt, dann wissen wir: Neustadt war Vorreiter. Für mehr Solaranlagen UND weniger Trump-Gas!

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach

Wow! Mehr als 400 Besucher:innen pro Tag – wir sind echt geplättet! Ihr lest, teilt und diskutiert unsere Beiträge auf NaAZA.de, als würde es morgen Freibier regnen. Ganz ehrlich: Mehr Bestätigung können wir uns nicht wünschen.

Worum geht’s? Simple Sache: Ihr, wir, unsere Region – und ein Nachrichtenportal, das sich nicht für die hübschesten Wahlkampfbilder verkauft, sondern mit ehrlicher Information punktet. Gerade weil 2026 schon leise der Kommunalwahlkampf anklopft, bleiben wir standhaft: Kein Dauerfeuer von Wahlwerbung, keine Filterblasen, keine Meinungshysterie. Was wir liefern? Tägliche Nachrichten, sachlich, unabhängig und – vor allem – lokal.

Und das ist auch nötig. In einer Zeit, in der selbst der Bäckerwagen schon mehr Stories hat als das Wahlprogramm der letzten Partei. Ihr bekommt von uns alles, was ihr für euer Dorf, eure Straße, euren Alltag wissen müsst: Von Bauausschüssen in Diespeck über Verkehrschaos in Emskirchen bis zum Kulturfest in Neuhof. Ihr wisst zuerst, ob der Schulbus mal wieder zu früh losdüst oder der Parkautomat nur noch neue Fünfziger will.

Fakten: NaAZA.de hat in dieser Woche an jedem Tag über 400 Besucher:innen gezählt – stabil, zuverlässig, und ohne Drohnen-Imagefilm im Sonnenuntergang. Wir setzen statt hübscher Politik-Inszenierung lieber auf Berichte, die euch vorne die Türen aufmachen, damit ihr mitdiskutieren könnt. Wer oder was bei uns Thema ist, entscheidet die Region – und ihr, die Leser:innen, selbst.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Besucherrekord ohne Drohne – Kaffee reicht“**
Hand aufs Herz: Wir haben in dieser Woche mehr Seitenklicks als manch Mittelfranke Follower auf Instagram – und das, obwohl unser „Influencer-Set“ aus Kaffeebecher, Notizblock und verwackeltem Fahrradkorb besteht. Und ehrlich: Wir nehmen lieber den täglichen „Schulbus kommt zu spät“-Hinweis als den 27. Imagefilm aus dem Rathaus-Foyer. Denn während anderswo das Social-Media-Team fleißig Wohngemeinschaften von Haustieren knipst, sind wir bei echten Geschichten. Filterblasen? Gibt’s bei uns höchstens im Sodastream. Danke für euer Vertrauen, danke fürs Weitererzählen – bleibt neugierig, laut und lokal!

Ihr wollt wissen, ob euer Lieblingsbäcker den Wackelkuchen im Angebot hat oder was der neue Kita-Ausbau in Markt Erlbach bedeutet? Dann klickt rein – folgt uns auch auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und bleibt am Puls von Aurach, Zenn und Aisch!

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Neustadt an der Aisch

Knallhart trifft’s Neustadt! Ab 16. Februar 2026 rollt hier kein Rad mehr durchs Nürnberger Tor – Durchfahrt dicht, Umleitung an! Augen auf, sonst landet ihr am Ende im Nirgendwo statt im nächsten Café. Wer jetzt genervt ist: Wir verstehen euch zu 100 Prozent.

Worum geht’s? Zwischen dem 16. und 20. Februar 2026 wird das historische Nürnberger Tor ausgebessert. Deshalb wird die Durchfahrt stadtauswärts komplett gesperrt – keine Chance auf einen Schleichweg. Besser: Ihr folgt einfach den Schildern über Mühlstraße, Bismarckstraße, Brunnenstraße und dann „An der Bastei“. Egal ob Auto, Fahrrad oder Kinderwagen: Alles rollt einmal im Kreis.

Es betrifft alle: Wer in Neustadt an der Aisch wohnt, arbeitet oder zum Einkaufen fährt, sollte ab Mitte Februar 2026 ein paar Minuten mehr einplanen. Was nervt gewaltig? Baustellen sind ein Alltagsproblem – quer durch Mittelfranken. Aber irgendwo müssen die Steuergelder ja rein, nicht wahr?

Ein Tipp am Rande: Die meisten Baustellen in Deutschland dauern im Schnitt viel länger als angekündigt (Quelle: ADAC). Hoffen wir mal, dass es diesmal bei vier Tagen bleibt – aber wetten würden wir darauf lieber nicht. Vielleicht ist es ja auch eine gute Gelegenheit, endlich mal den Nahverkehr zu testen – falls der Bus nicht selbst im Stau steckt.

Lasst uns wissen, wie ihr damit umgeht! Schimpft ihr kräftig? Oder bleibt ihr locker mit ’nem Kaffee in der Hand im Rückstau stehen? Die Redaktion ist gespannt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer hat an der Uhr gedreht? – Die Baustellen-Challenge von Mittelfranken“
Na, Leute, wer hätte gedacht, dass unser heiß geliebtes Nürnberger Tor mal zum Flaschenhals wird? Und bevor jemand fragt: Nein, das ist keine geheime Racheaktion der Verkehrsplaner:innen – auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als hätte jemand in Mittelfranken ein Bastelset für rote Ampeln und Umleitungen gewonnen. In anderen Städten freut man sich auf Fastnacht, in Neustadt feiern wir jetzt Baustellensaison. Vielleicht einfach mal mit der Nachbarin im Stau ein Pläuschen halten. So kommen wenigstens die sozialen Kontakte nicht zu kurz. Also: Hupen, winken und immer locker bleiben!

Habt ihr eigene Stau-Abenteuer? Teilt eure Erlebnisse auf Facebook oder Instagram unter unseren Berichten! Wir lesen mit, diskutieren – und stoßen gern mit einem Filterkaffee auf euer Durchhaltevermögen an.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: NaAZA.de

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Sensations-Alarm: Postfiliale Neustadt – gibt es sie bald wirklich wieder? Hoffnung glimmt auf! Doch die Sache ist ein ziemliches Hin und Her…

Worum geht’s? Neustadts Postfiliale in der Bamberger Straße könnte wohl doch bald wieder öffnen. Aber nur, wenn sich endlich jemand findet, der dort arbeitet – und die Öffnungszeiten sind alles andere als berauschend.

Was ist passiert?
Viele Bürger:innen in Neustadt an der Aisch kennen das Trauerspiel schon zu gut: Erst schloss die Post in der Alleestraße für immer die Tür, dann sollte endlich eine neue Filiale gegenüber der alten Buchhandlung eröffnet werden. Nur blöd: Nach einem vielversprechenden Start kam die Pleite – der Betreiber fiel monatelang krankheitsbedingt aus. Auf einmal war die Filiale zu. Briefe? Pakete? Alles wieder Stress pur für die Leute in der Stadt.

Da griff Bürgermeister Klaus Meier ein. Nach viel Gekungel und großem Einsatz schien ein Nürnberger Unternehmer einzuspringen. Hoffnung überall, man war schon kurz vorm Öffnen! Und dann: neue Irritationen, ein Rückzieher, das übliche Kuddelmuddel, und Neustadt stand wieder ohne Poststelle da.

Doch jetzt, mit voller Wucht: Die Post schickt eine Delegation ins Rathaus! Die Botschaft: Wir machen wieder auf – sobald wir Personal finden. Die schlechte Nachricht: Nur zwei Stunden am Tag, von Montag bis Samstag – ein reines Notprogramm. Vielleicht klappt’s ja mit Job-Sharing zusammen mit der Diespecker Filiale, die nur zwei Stunden täglich geöffnet ist.

Und das alles soll nur eine Übergangslösung sein – irgendwas Besseres sei in Planung, aber niemand weiß was oder wann.

Fakten:
Die Versorgung mit Postdienstleistungen sorgt in vielen ländlichen Regionen für Ärger. Die Deutsche Post argumentiert mit Personalmangel und hohen Kosten. Gerade für ältere Bürger:innen sind wohnortnahe Filialen aber wichtig – sie können nicht mal eben zum nächsten Paketshop radeln. Laut Bundesnetzagentur gibt’s einen gesetzlichen Auftrag zur Grundversorgung, aber in der Realität hängen kleinere Orte oft in der Luft.

Zusammengefasst: Neustadt bekommt die Poststelle (vielleicht) zurück – für maximal zwei Stunden pro Tag. Naja… immerhin ein Lichtblick.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Briefgeheimnis: Wo ein Wille, da ein Wartezimmer!“**
Klar, zwei Stunden am Tag ist wie ein Wochenmarktstand, an dem’s nur Gurkensalat und Brot von gestern gibt: Hauptsache, irgendwas steht da rum! Dass Großunternehmen wie die Post Konferenzen im Rathaus brauchen, um eine Basisdienstleistung anzubieten, erinnert an Beamtenbürokratie im Vierschritt. Aber hey, alte Menschen sollen schließlich mobil bleiben – oder eben besonders schnell laufen, damit sie das 2-Stunden-Zeitfenster nicht verpassen.
Wir halten fest: Eine Filiale ist besser als keine. Und schon jetzt freuen wir uns, wenn die Post mal wieder einen ihrer berühmten Zettel raushängt: „Sind gleich wieder da – oder auch nicht.“

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Neuhof an der Zenn

Flocken, Frust, Frostbeulen! Kaum fällt Schnee, geht’s bei uns ab wie beim Fußball: Die einen jubeln, die anderen pfeifen sich schon den ersten Nerventee rein. Und alle fragen sich – schön oder schlicht der totale Stress?

Worum geht’s? Schnee: Das große Gefühl zwischen Glitzer und Genervtheit. Die einen rennen raus und bauen Schneemänner, die anderen denken beim Streuen an den nächsten Bandscheibenvorfall. In Mittelfranken kommt der Winter regelmäßig wie eine Mischung aus Winterwunderland und Pannenchaos.

Der Winter hat zwei Seiten: Für Schneefans ist alles wie im Bilderbuch. Glitzernde Landschaft, heiße Schokolade und Kinder mit roten Backen – einfach herrlich. Spaziergänge knirschen, die Welt wirkt sanft und friedlich. Für alle, die gern rodeln oder mal wieder einen Engel in den Schnee drücken wollen: Jackpot.

Und dann der Realismus-Schock für alle Alltagspendler:innen und Hundebesitzer:innen: Die Einfahrt zugeparkt, die Bahn fällt aus – und das ausgerechnet zum x-ten Mal, weil „plötzlich Weiche eingefroren“. Auf dem Parkplatz tanzt ihr Pinguin – Bäckertüte am Boden, Laune im Keller. Wer heute auf die B470 will, braucht nicht nur Geduld, sondern auch Nerven und ein Wörterbuch für brandneue Schimpfwörter. Winterdienst? Läuft – ungefähr so zuverlässig wie die Kaffeemaschine beim 1-Euro-Frühstück. In Wilhelmsdorf kann Schneeräumen im Zweifel auch vor der Bäckerei enden.

Kurz: Der mittelfränkische Winter hat immer einen Dreh ins Abenteuerliche. Bahnstreik? Schnee. Bus kommt gleich? Auch Schnee. Hauptsache, man hat wieder Gesprächsstoff bei der Tankstelle, beim Bäcker oder auf dem Bürgersteig.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schneeflocken: Die Schwiegermutter des Wetters**
Winter in Mittelfranken, Leute – da kriegt der Ausdruck „weiße Woche“ plötzlich einen ganz neuen Dreh. Die Bahn? Wird jedes Jahr wieder überrascht, als hätte man ihr einen Fake-Kalender geschenkt. Autofahrer:innen benehmen sich, als hätten sie zum ersten Mal ein Lenkrad gesehen. Und wir alle stapfen durch den Alltag, als wäre das ein Slalomlauf bei der Gaudi-Olympiade.
Und was bleibt? Ob ihr Schnee liebt oder hasst – wirklich Stimmung macht er am Ende für uns alle. Hauptsache, man kann sich beim Schneeschippen einmal mehr mit dem Nachbarn über alles und nichts aufregen, bis dass der nächste Tauwetter kommt.
Also: Schnappt euch Schippen und Humor – wird schon werden!

Jetzt seid ihr dran: Team Schneemann oder Team Sofa? Postet uns Fotos eurer Schneekunstwerke oder Einfahrts-Abenteuer auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns kräftig weiter! Mehr Geschichten aus Mittelfranken findet ihr auch dort – wir freuen uns auf euch!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen und Umgebung

❄️❗Frier’ dir nicht den Allerwertesten ab und pass auf dein Auto auf! Schneefall, Rutschpartie und Eis-Alarm direkt vor der Haustüre! Mittelfranken wird zum Winter-Actionfilm – bereit für die Hauptrolle auf glitschiger Bühne?

Worum geht’s?
Der Winter zeigt uns mal wieder: Ohne ihn geht gar nichts! In diesen Tagen herrscht Dauerfrost bei uns zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Es bleibt klirrend kalt – tagsüber kaum über null, nachts sogar bis minus vier Grad. Was oben als Schneeflöckchen fällt, bleibt unten brav und rutschig liegen. Also: Schnee satt für alle und Tauwetter? Fehlanzeige!

Wer muss sich worauf einstellen?
Alle, die ein Auto, Rad oder Beine besitzen, aufgepasst:
– Die Wetterkarten sehen aus wie nach dem Puderzucker-Unfall – großflächig Schnee und immer wieder Nachschub.
– Vor allem spät abends, nachts und morgens kann’s richtig glatt werden – Hauptverursacher: Schneematsch, Eis und überfrierende Nässe.
– Besonders kritisch: Nebenstraßen, Feldwege, Waldstücke und Brücken. Die Winterdienstler:innen tun ihr Bestes – aber sie haben eben (leider) keine Zauberstäbe.

Was ist zu tun?
– Keine Ausreden mehr: Winterreifen sind jetzt Pflicht!
– Lasst das Bleifuß-Gen zu Hause und fahrt langsamer – Abstand halten rettet Kotflügel und Nerven.
– Fußgänger:innen sollten sich auf Schlitterpartien einstellen, Sneakers sind jetzt K.o.-Kriterium.
– Wer kann: Klima genießen, warm anziehen und dem Winterchaos ganz entspannt beim Fenster zuschauen.

Warum das Ganze?
Weil jetzt der klassische mitteleuropäische Winter zu Besuch ist – willkommen im Kältemärchenland! Schneefälle, Frost und glatte Straßen sind wie das bunte Allerlei im Lebkuchenhaus – nur mit mehr Stau und weniger Glitzerlametta.

Zusammenfassung
Die nächsten Tage bleibt’s frostig und glatt. Fahr vorsichtig, plane mehr Zeit ein – damit du im Winterland Mittelfranken gut ankommst. Und denk dran: Hinter jeder verschneiten Kurve wartet die nächste Rutschpartie schon auf dich.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wenn der Winterdienst mal wieder schneller auf WhatsApp antwortet als auf der Landstraße, dann weißt du: Wir leben in Mittelfranken. Und während die einen noch versuchen, auf dem Fahrrad nicht zur unfreiwilligen Eistänzer:in zu werden, träumen die anderen heimlich schon vom letzten Biergarten-Sommer. Aber hey – lieber im Stau auf schneebedeckter Straße stehen als im Homeoffice am Kühlschrank frieren.”

Für noch mehr Nachrichten, Hintergründe und Alltagstipps rund um Aurach, Zenn & Aisch: Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – eure Meinung zählt!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Jetzt reicht’s mit Schnee – aber es kommt noch mehr! Bäume knicken um wie Zahnstochern, Autos schlittern übers Eis und in Burgbernheim flitzen die ersten Skifahrer:innen den Hang hinab. Was ist los bei uns in Mittelfranken? Das muss jede:r wissen!

Die Region rund um Aurach, Zenn und Aisch steckt mitten im Winterchaos. Der viele Schnee macht nicht nur alles hübsch weiß – er sorgt auch für Stress und manche Gefahr. Markus Stubenrauch vom Neustädter Bauhof berichtet von umgeknickten Kiefern in Unterstrahlbach. Er warnt: „Nicht in Wald oder Park spazieren, es ist einfach zu gefährlich!“ Zu schwer ist der feuchte Schnee auf den Ästen – die drohen abzubrechen.

Die Temperaturen kratzen zwar tagsüber leicht über Null, aber von Tauwetter ist erstmal nichts zu spüren. Glätte bleibt weiterhin ein Problem, der Deutsche Wetterdienst mahnt zu Vorsicht! In unserer Region bleibt es in den nächsten Tagen wechselhaft – mal Schnee, mal Regen, nie richtig Frühling. Nass-schwerer Schnee: Das bedeutet auch Dachlawinen und herabfallende Äste. Also, aufgepasst beim Gehen und Fahren!

Einschränkungen gibt’s fast überall: In Franken und drumherum kam es bereits zu vielen Unfällen. Müllabfuhr? Fällt in manchen Teilen Mittelfrankens einfach aus. Flughafen Nürnberg? Verspätungen und Flugausfälle. Auch der Tiergarten Nürnberg machte dicht.

Aber das Winterparadies bringt nicht nur Ärger: Endlich öffnen die ersten Skilifte in Burgbernheim (ab 15 Uhr) und am Skihang Birkach (ab 14 Uhr, abends sogar Flutlichtfahren). Also: Schlitten, Ski oder Snowboard rausholen und ab auf den Hang!

Doch Achtung, Autofahrer:innen: Die B8 war am Morgen zwischen Neustadt und Hagenbüchach wieder komplett dicht, weil Lastwagen querstanden und festgefahren waren. Unfälle gab’s zum Glück keine – aber Geduld ist gefragt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schnee von gestern war gestern – Apokalypse heute?**

Wenn die Bäume reihenweise umfallen wie die müden Weihnachtsmarktbesucher:innen nach dem letzten Glühwein, wissen wir: Klimawandel gibt’s auch in weiß! Unsere LKWs stecken im Schnee fest, die Müllabfuhr ist im Winterschlaf, und in Burgbernheim freuen sich alle, wenn die Skilifte nicht vereist. Was lernen wir? Wer kein Streusalz gebunkert hat, muss jetzt eben auf der Rodelbahn bremsen. Winter in Mittelfranken – das ist manchmal wie Politik: Man stolpert oft, wundert sich über die Absagen, und am Ende macht jeder das Beste draus – im Pyjama vor dem Fenster oder im Skianzug auf dem Hang.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte an! Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – wir freuen uns auf eure Meinung und eure besten Schnee-Fotos!

Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch und Umgebung**

Klaus Meier, der scheidende Bürgermeister von Neustadt, verabschiedete sich beim Neujahrsempfang am vergangenen Donnerstag ohne Tränen und Wehmut. Ganz in seinem bekannten Stil stellte er klar, dass es beim Abschied nicht um Nostalgie, sondern um klare Worte geht. Mit über 300 Gästen in der NeuStadtHalle bewahrte Meier seinen humorvollen Ton, als er den Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl unbeschwert begrüßte.

Meier warnte vor einer Welt, die sich durch Allmachtsfantasien und das Recht des Stärkeren verändert hat. Er rief dazu auf, Deutschlands Demokratie zu verteidigen und gegen politisch extreme Tendenzen anzukämpfen. Dabei erinnerte er an die „Ruck“-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog von 1997. Ganz in seinem Element blieb Meier auch, als er gezielt über lokale Entwicklungen wie den Glasfaserausbau und Straßensanierungen sprach. Seine Dankesworte richteten sich an Mitarbeiter*innen und Bürger*innen, wobei er stolz betonte, aus Neustadt zu sein und es als Ehre zu sehen, der Stadt so lange zu dienen.

Anschließend betrat Oliver Zeilinger, der neue Vorsitzende des IHK-Gremiums, die Bühne. Mit einer floskelarmen Rede setzte er sich für mehr Gewerbeflächen und einen echten Bürokratieabbau ein. Der Applaus bestätigte seine Ansichten, dass integrierende Arbeitsmarktpolitik und mehr Glasfasernetzausbau dringend notwendig sind. Zeilinger sprach sich für weniger restriktive sprachliche Anforderungen in Berufsschulen für Geflüchtete aus und warnte vor zu hoch gesteckten Klimaschutzauflagen, die Deutschlands Industrie ins Ausland treiben könnten.

Richard Dollinger von der Neustädter Werbegemeinschaft NEA aktiv lobte Meier für seine parteiübergreifende Zusammenarbeit und appellierte an die Unterstützung des lokalen Einzelhandels.

Nach Reden und Ovationen eröffneten Fingerfood, Getränke und die Klänge der Stadtkapelle Frankenland den geselligen Teil des Abends.

Was denken Sie über die Zukunft der lokalen Wirtschaft und die Ansätze der neuen IHK-Führung? Diskutieren Sie mit uns! #Neustadtnaisch #Bürgermeisterabschied #LokaleWirtschaft #Neujahrsempfang

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Endlich: Das Eis hält! Die Kufen können raus! Winterspaß in Sicht direkt im Städtle – wer braucht schon den teuren Eintritt fürs Hallenbad?

Was ist los? Der Bleichweiher in Neustadt an der Aisch ist ab sofort – genauer gesagt, ab dem 23. Januar 2026 – offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben. Nach mehreren knackig kalten Tagen hat das Eis jetzt eine tragende Dicke von 8 Zentimetern. Das bedeutet: Sicherheit geht vor, jetzt aber ran ans Einlaufen!

Wer steckt dahinter? Die fleißigen Mitarbeiter:innen vom städtischen Bauhof haben ganze Arbeit geleistet, damit der Bleichweiher kein Hindernisparcours aus Stöcken und Steinen bleibt. Sauber präpariert, abgeräumt, Winterland parat gemacht: Ein echter Dank geht raus an die Truppe!

Wann und wo? Also, ab sofort, direkt am Bleichweiher – bekannt und beliebt bei Groß und Klein, für spontane Nachmittage und kleine Familienabenteuer zwischendurch.

Warum das Ganze? Damit alle in Neustadt und Umgebung mal wieder so richtig „Winter“ fühlen können – und das ganz kostenlos, umweltfreundlich und gemeinschaftsstiftend. So wird Nachbarschaft gelebt!

Extra-Service: Die Stadt ruft zu Rücksicht auf: Gerade wenn Kids übers Eis flitzen, gilt „Auge auf, Helm auf!“ Für einen kleinen Moment fühlt sich alles friedlich an: Frische Luft, Eis unter den Füßen, rote Wangen – ganz ohne Stream und TikTok.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei – Hirn aus?“
Klar, es gibt Regeln, aber es gibt auch echte Freude! Wenn der ganze Ort plötzlich glitscht und schlitzt, steht das Gemeinsame im Vordergrund und nicht die Frage, wer nun die dicksten Schnürsenkel hat. Die nächste Generation lernt, was „Eis stärken“ auch ohne Protein-Shakes bedeutet. Und mal ehrlich: Wenn das Wetter verrückter wird, feiern wir jedes bisschen echten Winter wie den Lottogewinn. Also, nutzt die Gelegenheit – spätestens, wenn es wieder taut, reden alle nur noch über das nächste Straßenbauprojekt.

Ihr wollt mehr lokale Winterabenteuer? Diskutiert und lest weiter bei uns auf Facebook oder Instagram – und teilt eure Eisschlitter-Storys mit #NaAZA!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Willkommen zum realen Leben in Mittelfranken: Zwei Kids, jede Menge Mut – und ein Zwischenfall, der wirklich sprachlos macht! Wer sich jetzt noch fragt, wo Zivilcourage geblieben ist – hier haben Kinder sie gezeigt, Erwachsene aber nicht. Und am Ende? Müssen wir alle mal wieder kopfschüttelnd die Polizei rufen.

Worum geht’s?
Am Donnerstagabend (22. Januar 2026) wollten in Neustadt an der Aisch zwei Neunjährige schlichtend bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern an der Bleiche eingreifen. Was wie eine mutige Tat begann, wurde schnell bitter: Einer der Jungen sprach die Streithähne an, und schon wurde sein Freund Opfer von Gewalt – zu Boden geschubst, ins Gesicht geschlagen.

Der Schockmoment: Während die beiden Männer die Flucht ergriffen, entdeckte der am Boden liegende Junge, dass seine Jacke gebrannt hat – sie wurde offenbar von den Tätern angezündet. Zusätzlich gab’s eine rote Wange und einen Kratzer am Daumen. Wer die Täter sind, ist noch völlig unklar, eine Beschreibung liegt der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Die betroffenen Familien wurden bereits informiert.

Was bedeutet das für uns?
Solche Vorfälle zeigen leider, dass Zivilcourage für junge Menschen in unserer Region nicht immer belohnt wird – im Gegenteil! Dabei sind laut Kriminalstatistik in Bayern Straftaten gegen Kinder und Jugendliche kein seltenes Thema: 2023 wurden fast 10.000 solcher Fälle gemeldet. Die Polizei appelliert immer wieder, in gefährlichen Situationen Hilfe zu holen – zum Beispiel andere Erwachsene einzuschalten oder direkt die 110 zu wählen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Mut ist, was nach dem Blaulicht bleibt“**
Stellt euch vor, eure Kids zeigen Herz, wollen schlichtend eingreifen – und am Ende brennt die Jacke. Willkommen im Realitäts-Remix von „Wertschätzung“ und „Wasser marsch!“. Klar, wir brauchen mehr Miteinander auf den Straßen. Aber vielleicht braucht’s noch dringender Erwachsenen, die ihre Vorbildfunktion nicht in der Kneipe liegen lassen… Solche Fälle sind wie ein regnerischer Samstag auf dem Aischgründer Marktplatz: Irgendwie weiß niemand, ob das Leben gerade ‘nen schlechten Film abspielt oder wir einfach alle mal ‘nen Kaffee zu viel hatten. Bleibt trotzdem mutig – aber ruft lieber die Polizei, bevor’s brennt.

Lesetipp: Schaut gerne auch auf unseren Facebook- oder Instagram-Seiten vorbei und diskutiert mit uns über Zivilcourage und Sicherheit bei uns in der Region! Mehr lokale News, Geschichten und Kommentare findet ihr dort – wir freuen uns auf euch!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für Bürger:innen aus Neustadt, Markt Erlbach, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof, Hagenbüchach & Diespeck.

Feuerwerk-Verbot knallhart durchgesetzt! Bierpreis-Schock auf der Kerwa! Stühle in der Markgrafenhalle? Kurzum: In Neustadt wird noch heiß diskutiert, egal ob’s um Bier, Möbel oder Wald geht. Neugierig, wie’s weitergeht? Wir nehmen euch mit zu den Highlights aus der aktuellen Stadtratssitzung.

*Was ist los in Neustadt?*
Der Stadtrat hat wieder einmal über alles beraten, was die Region bewegt – vom Pyro-Verbot bis zu neuen Windrädern. Hier kommen die wichtigsten Punkte.

**Feuerwerksverbot: Zwei Jahre – kein Zoff!**
Das Feuerwerksverbot in der Innenstadt wurde fast komplett eingehalten, so Bürgermeister Klaus Meier. Mehr als ein freundlicher Wink vom engagierten Sicherheitsdienst war gar nicht nötig. Gute Nachrichten also für Menschen, Tiere und Brandschutz!

**Das große Neustadt-Treffen**
Von 14. bis 17. Mai geht’s für die Delegation aus Neustadt nach Bergneustadt (NRW) zum großen Städtetreff. Wer dabei sein will, kann sich beim Stadtmarketing (09161/666-14 oder stadtmarketing@neustadt-aisch.de) melden – es wartet ein fettes Festprogramm mit Festabend und Umzug.

**Feuerwehr, Kerwa und Bierpreise – wer zahlt, trinkt (teuer)**
Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bleibt im Amt, das wurde formell bestätigt. Und bei der Kirchweih wurde gestritten: Der Bierpreis steigt ab 2027 auf 11,20 Euro pro Maß. Bisher entschieden günstige Bierpreise oft darüber, wer auf der Kerwa ausschenken durfte – jetzt ist’s festgelegt. Weniger Diskussion, mehr Planbarkeit – dafür ein bisschen teurer fürs Feier-Volk.

**Einweggeschirr? Nein, danke!**
Die Stadt macht’s offiziell: Wegwerfgeschirr wird auch weiterhin per Vertrag untersagt. Günther Leidenberger (Grüne) pochte auf ein festes Verbot, aber Bürgermeister Meier sagt: „Das kommt eh immer rein – erinnert euch an früher, da waren die Bänke voll damit!“

**Tanzen und Sanieren: Neustadt investiert**
Eine alte Werkzeugfabrik in der Parkstraße wird zur Tanzschule. Einstimmig beschlossen. Und die Turnhalle der Grundschule Markgrafenstraße soll ins Bundes-Förderprogramm für Sportanlagensanierung. Kurz: Energetisch besser, aber das Geld ist knapp und viele andere Städte wollen auch was vom Bundes-Kuchen.

**Bauen für Familien – aber auf Kosten vom Wald**
Im Ortsteil Herrnneuses entsteht das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“. Dafür müssen 1.600 Quadratmeter Wald weichen, was Naturfreund:innen richtig sauer aufstößt. Die Kritik kam vor allem von den Grünen, aber der Stadtrat winkte das Ganze gegen wenige Gegenstimmen durch.

**Markgrafenhalle – Vorher Stühle, dann (vielleicht) Tische**
Nach 50 Jahren fällt das Mobiliar in der Markgrafenhalle fast auseinander – „Zu 98 Prozent sind die Dinger kaputt“, sagt der Hausmeister. Für rund 150.000 Euro gibt’s wohl bald neue Stühle. Neue Tische? Später mal. Die Haushaltskasse ist eh schon auf Diät. Spätestens wenn die Halle innen frisch glänzt, soll außen auch der Name „Markgrafenhalle“ wieder besser sichtbar werden, vielleicht sogar mit Retro-Deko aus alten Tagen.

**Windkraft im Wald: Neustadt mischt mit**
Insgesamt sieben neue Windräder sind im großen Waldgebiet zwischen Schellert, Oberroßbach und Losaurach geplant. Für das eine auf Neustädter Gebiet gibt der Stadtrat jetzt grünes Licht. Das Investment in grüne Energie ist nicht ohne: Rund 57.000 Quadratmeter Wald werden umgegraben, 18.000 davon verschwinden dauerhaft. Beim Rest wird aufgeforstet – so das Versprechen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**Bier teurer, Wald kleiner, Stühle älter: Neustadt 2024!**
Die ökologische Katastrophe beginnt bekanntlich nicht im Amazonas, sondern oft auf unseren lokalen Festen bei der Diskussion über Bierpreise und Baumfällungen. Man hätte es ahnen können: Wer ein Windrad will, muss erst Omas Sessel durch moderne Sitzlandschaften ersetzen. Und weil wir draußen weniger Bäume haben, bauen wir drinnen neue Stühle – das nennt man im Amtsdeutsch wahrscheinlich „ausgleichende Gerechtigkeit“.
Am Ende bleibt für die Bürger:innen die Frage: Was wiegt schwerer – der letzte uralte Eichenbaum oder der aktuelle Preis für die Maß auf der nächsten Kerwa? Tja, wie beim Feuerwerk: Manchmal reicht einfach ein bisschen Anstand. Oder ein Security mit Nachdruck.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram an und diskutiert dort mit uns, was in Mittelfranken wirklich zählt!

Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengag

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengagement

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