Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, alle Theaterfreund:innen aus Mittelfranken aufgepasst! Ein Urgestein sagt „Servus“! 400 Auftritte, ein Ordner voller Kritiken und jede Menge Herzblut – Werner Schmidt, der „Herr Dinkelkorn“ der VR-Teilhaberbank, verabschiedet sich von der Bühne!

Worum geht’s?
Seit 45 Jahren begeistert Werner Schmidt im Laientheater seine Zuschauer:innen in Neustadt und Umgebung. Nun steht der Bankberater und Hobby-Schauspieler zum letzten Mal im Rampenlicht. Sein 400. Auftritt ist gleichzeitig Abschied – für das Ensemble und für ihn selbst ein bewegender Moment.

Schmidts Theaterkarriere begann mit 19. Legendär machte ihn die Rolle des Bäckermeisters Dinkelkorn – Applaus, Presse-Echo, Fans. Später organisierte er das Ensemble, führte Regie, suchte Stücke aus – und brachte „Heribert der Klosterfraunarzissengeist“ endlich auf die Bühne. Die Komödie mit schnapsbrennenden Nonnen wurde im Jubiläumsjahr zum Kassenschlager. Für den fränkischen Baufinanzierungsexperten war Hochdeutsch auf der Bühne allerdings ein Abenteuer – „wie Lothar Matthäus in der Bundesliga“, lacht Schmidt rückblickend.

Schmidt schwärmt vom Zusammenhalt der rund 20 ehrenamtlichen Mitspieler:innen. Mehr als 280.000 Euro erspielte die Truppe seither für lokale soziale Projekte wie den Wünschewagen. Viel wichtiger aber: Auf und hinter der Bühne entstand echte Freundschaft. Und manchmal sogar Liebe – seine Frau Annemarie lernte Schmidt 2004 beim Theaterspielen kennen.

Trotz aller Routine – das Lampenfieber blieb, besonders bei Auftritten in Neustadt. Selbst Profis wie Kabarettist Gerd Fischer, der hier einmal gastierte, wirkten hinter den Kulissen ziemlich nervös, erinnert sich Schmidt lachend.

Zum letzten Mal zu sehen ist Werner Schmidt aktuell im Stück „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“. Am 1. Dezember 2026 macht er Schluss – dann ist das Familienleben dran und der Vorhang fällt für den „Herrn Dinkelkorn“.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der letzte Vorhang und das Lampenfieber danach – oder: Lieber ein Leben als Dinkelkorn, als gar kein Theater!“**
Da verabschiedet sich einer, der in Neustadt öfter auf der Bühne stand als so mancher Fränkischkurs im VHS-Keller stattfindet. Überleg mal: 37 Jahre „Theater ohne Gage“, dafür aber Sekt nach der Generalprobe und jeden Freitag das berühmte Kribbeln im Bauch – das muss man erstmal schaffen! Und jetzt? Ruhestand an der Aurach? Klar. Aber wir alle wissen: Wer einmal Theaterluft geschnuppert hat, fängt bald an, beim Abendessen soufflieren zu wollen. Tschüss, Herr Dinkelkorn – und falls Ihnen zu Hause mal „Bravo, Zugabe!“ zugerufen wird: Das war’s… wahrscheinlich Ihre Familie.

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Neustadt an der Aisch

KandidaturErfolgNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch – Spannung im Rathaus, Wahlkampf am Limit, eine neue Partei auf dem Stimmzettel: In Neustadt passiert mehr als nur das übliche Händeschütteln! Wer hat die Nerven, jetzt weiterzulesen?

Worum geht’s?
Die Liberalen rund um Gerd Scheuenstuhl haben die letzte Hürde genommen – und stehen jetzt bei der Kommunalwahl in Neustadt tatsächlich zur Wahl. Das ist nicht weniger als ein kleiner politischer Krimi am Aurachufer.

Wer steht zur Wahl?
Neben den bekannten Namen wie Heike Gareis (SPD), Alexander Müller (CSU), Harald Haag (Freie Wähler), Andre Hufnagel (Linke) und der Liste der Grünen springt neu die FDP auf den Wahlzettel. Für Neustadt nämlich keine Selbstverständlichkeit, denn bisher saßen die Liberalen im Stadtrat nicht am Tisch. Nach den Regeln muss jede Partei ohne bisherige Repräsentanz Unterschriften von Unterstützer:innen sammeln. In Neustadt bedeutete das: Mindestens 180 – die FDP knackte das mit 221 Stimmen locker. Auch ihr Bürgermeisterkandidat Gerd Scheuenstuhl sammelte 209 Unterschriften. Damit: Beide, Partei UND Kandidat, dabei!

Aber: Die Liberalen gehen mit Mini-Team ins Rennen, denn einer ihrer schon wenigen Listenkandidat:innen ist abgesprungen. Sechs bleiben übrig, auf dem Wahlzettel werden sie dreimal „kopiert“, damit das Team überhaupt genug Stimmen erhaschen kann. Theoretisch gingen 24 Stimmen pro Kreuz auf, bei den Liberalen sind es nur 18. Für sie ein Handicap – aber keine Ausrede!

Auch die Freien Wähler hat’s erwischt
Da sprang auch einer kurzfristig ab. Nur: Von anfangs 24 Namen war das zu verschmerzen, denn so viel Personal kann man schon mal einen Platz leer lassen. Den FW fehlt bei jeder Listenstimme eine Stimme, aber das ist ein weitaus kleineres Problem – flexibles „Stimmenhäufeln“ macht’s möglich.

Warum überhaupt dieses Prozedere?
Bei Kommunalwahlen in Bayern ist die Hürde für neue Vereine oder zurückkehrende Politikkräfte bewusst höher. (Hier müssen Unterstützungsunterschriften sozusagen als „Tauglichkeitsnachweis“ vorgelegt werden.) Und obwohl sich viele politisch etwas mehr Auswahl wünschen – die Regel verhindert windige Ego-Listen mit Null Rückhalt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf mit der Lupe – oder: Wenn Mangos rar und Stimmen doppelt lecker sind**
Wir erleben Demokratie auf fränkisch: Wer bei der Stadtratswahl mit fünf Leuten und drei Kopien auf dem Stimmzettel ins Rennen geht, braucht entweder Mut oder Humor. Jedes Kreuz für die FDP ein kleiner Power-Boost, der (fast) alles aufwiegen soll, was an Team fehlt. Das klingt ein wenig wie die Ampel, wenn sie Kühlschrank und Taschenlampe verwechseln – viele Knöpfe, wenig Inhalt.
Und falls ihr denkt, Politik sei ermüdend wie eine lauwarme Bratwurst auf Kircha, dann schaut mal hin, wie viel Kreativität im Listenfußball von Neustadt steckt. Vielleicht sollten demnächst die Stadtratskandidat:innen gleich mit Sammelbildern antreten: Wer 221 Unterschriften hat, bekommt das schicke Glitzer-Sticker-Siegel fürs Grundgesetz.
Kurz: Wir lieben unsere Wahlgänge – mit echter Gliederschmerzen-Garantie. Die FDP sagt: „Dabei ist alles!“ Mal sehen, ob „Dabei“ auch „dabei bleibt“.

Mehr von uns findet ihr immer auf Facebook und Instagram. Kommt vorbei, diskutiert mit – da gibt’s nicht nur Politik, sondern auch echten fränkischen Witz!

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Sichtbar werden? Ja – aber da, wo’s zählt! Nicht irgendwo im weltweiten Werbeteich untergehen, sondern ganz lokal, direkt hier im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet. Klingt gut? Dann jetzt weiterlesen!

Worum geht’s? Wer mit seiner Werbung nicht in der Bedeutungslosigkeit des Internets verschwinden, sondern direkt Nachbar:innen, Kund:innen und potentielle Mitarbeiter:innen in Mittelfranken erreichen will, ist bei NaAZA.de genau richtig. Egal ob Bäckerei, Café, Heizungsbauer, Verein, Konzert oder die neue Yoga-Stunde in Emskirchen – eure Anzeigen landen mitten im digitalen Wohnzimmer der Region.

Was bietet NaAZA.de? Eure Werbung schwebt nicht irgendwo herum, sondern wird prominent auf der Startseite oder den Stadt-/Gemeindeseiten gezeigt. Für Extra-Aufmerksamkeit gibt’s Banner, Werbekarussell oder – wenn gewünscht – Push auch via Facebook & Instagram. Modern, regional, persönlich. Schlaue Sache: Keine teuren Agenturen, kein Werbe-Blabla. Ihr sprecht direkt mit der Redaktion aus der Nachbarschaft.

Für wen ist das? Wirklich für alle, die in der Region was bewegen wollen – Firmen, Selbstständige, Initiativen, Veranstalter:innen, Vereine, Menschen, die Mitstreiter:innen suchen oder für eine Neueröffnung trommeln. Und: Hier lohnt sich Werbung, auch wenn das Budget schmal ist.

Warum lohnt sich Online-Werbung überhaupt lokal? Studien zeigen, dass hyperlokale Werbung deutlich erfolgreicher für kleine Betriebe ist, weil die Menschen dort einkaufen, leben, sich engagieren. Jede:r will wissen: Was geht hier gerade ab, wo kann ich mitmachen, was kann ich kaufen? Und statt Google & Co. in Kalifornien zu bezahlen, unterstützt ihr Lokaljournalismus in Mittelfranken. Win-win, wer’s klassisch mag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wer nicht wirbt, stirbt? Oder: Mit Hobbykeller-Flyern gegen Amazon und Ikea**
Klar, Werbung hat einen schlechten Ruf. Dreiste Claims, nervige Pop-Ups, alles verkauft uns irgendwas – und dann auch noch überall diese Online-Schuhe, die einem nach jahrelangem Google-Stalking in der Timeline hängen. Aber jetzt mal Butter bei die Brötchen: Was hilft es, das beste Angebot in Diespeck zu haben, wenn’s keiner sieht? Wer darauf baut, dass die Kundschaft wie die Heinzelmännchen von allein einfällt, könnte bald viel Freizeit haben… im eigenen leergebliebenen Laden. Lokal ist nicht retro, lokal ist clever. Wer nicht selbst trommelt, wird überhört – mindestens so sehr wie die Ansage an der Zenn nach zwölf Maß beim Kirchweihumzug.
Also: rauf aufs virtuelle Schwarze Brett, bevor euch nur noch Googles virtuelle Realität kennt.

Wer schlau ist, testet’s wenigstens mal – und holt sich den Sichtbarkeits-Kick aus der Nachbarschaft.

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FaschingEmskirchenFreudeWordPress

Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Markt Bibart

🎉 Knallbunt durch den Winter! Närrischer Wahnsinn in Mittelfranken – und alle feiern mit! Ihr habt genug von grauen Tagen? Dann ab auf die Straßen, in die Hallen und mittenrein ins Faschingstreiben!

In der kalten, trüben Zeit mischt der Fasching die Region auf. Närrinnen und Narren übernehmen das Zepter, von Emskirchen über Neustadt an der Aisch bis Markt Erlbach und Markt Bibart. Es wartet ein Konfettiregen voller Prunksitzungen, faschingsverrückter Umzüge und ausgelassener Tanzabende. Für alle Altersgruppen, für Einheimische und Gäste.

**EMSKIRCHEN:** Der Verein Prunklosia Schwarz-Weiß e.V. verwandelt die Bürgerhalle 2.0 in ein Zentrum des Frohsinns. Freut euch auf drei Prunksitzungen (17., 23., 24. Januar, jeweils 19:11 Uhr), eine Seniorensitzung (18. Januar, 14 Uhr), Kinderfasching (8. Februar, 14 Uhr) und das absolute Highlight: der bunte Faschingsumzug am 15. Februar ab 13:30 Uhr. Werft euch in Schale!

**NEUSTADT AN DER AISCH:** Die Geißböcke sind los! Senior:innen und Kids, Nachteulen und Feierbiester dürfen sich in der Neustadthalle austoben – Start ist mit dem Seniorenfasching am 1. Januar (14 Uhr), am Abend darauf folgt die ultimative Party (2. Januar, 19:33 Uhr), das große Sitzungsprogramm (3. Februar, 19:11 Uhr), Weiberfasching am 4. Februar (ab 9 Uhr durch die Stadt, 19 Uhr Ball), die Jubel-Trubel-Sitzung (5. Februar, 19:11 Uhr) und zum Finale Geldbeutelwäsche am Marktplatz (7. Februar, 12 Uhr).

**MARKT ERLBACH:** Tradition und Spaß pur! Das Komitee „Erba Aha“ lässt die Rangauhalle beben: Prunksitzungen am 1. und 24. Januar (jeweils 19:11 Uhr), Kinderfasching (2. Januar), Aufstellen des Narrenbaums am 3. Januar, Faschingsgottesdienst (4. Februar) und Umzug samt Kehraus am 5. Februar (ab 14:30 Uhr).

**MARKT BIBART:** Drei Prunksitzungen (24., 25., 31. Januar) und eine Partymeile erwarten euch beim AlZiBib-Verein! Der Kinderfasching (8. Februar, 13:30 Uhr) und der große Umzug samt Party (15. Februar) fehlen natürlich nicht.

Was steckt hinter der bunten Sause? Für viele ist Fasching eine Möglichkeit, Stress abzubauen, Gemeinschaft zu leben und alte Traditionen neu zu feiern. Dass bunte Umzüge und Sitzungen auch in kleinen Orten große Wirkung haben, zeigt: Zusammenhalt gibt’s hier nicht nur beim Feuerwehreinsatz, sondern auch beim Konfettiregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wirf Kamelle, es ist billiger als Therapie!“**
Fasching in Mittelfranken ist wie die Bundestagsdebatte – nur mit mehr Pappnasen und besserer Stimmung. Während sich manche durch die Inflation hangeln, waschen wir halt den Geldbeutel auf dem Marktplatz. Zwischen Glitzerperücken, Tusch und lauten Umzügen wird einem schnell klar: Wer hier mitfeiert, hat wenigstens mal eine Woche seine Ruhe vor Weltuntergang und Politik-Kabarett. Und falls ihr euch fragt, ob das Frohsinn bringt – ja, und zwar mehr als jede Berliner Koalitionsrunde.

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(c) Foto: Feuerwehr Emskirchen

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SchnupperNachmittagNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Jetzt wird’s spannend für Eltern und Kinder in der Region! Zwei Schulen – zwei Chancen: Wer wagt das Bildungs-Abenteuer? Kaffee, Kuchen und geballte Infos inklusive!

Worum geht’s? Neustadt an der Aisch öffnet die Türen für die nächste Schüler:innen-Generation. Sowohl das Friedrich-Alexander-Gymnasium (FAG) als auch die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule laden zum munteren Schnuppernachmittag. Eltern und zukünftige Fünftklässler:innen, aufgepasst: Das ist eure Gelegenheit, Schule endlich mal VOR dem ersten Schultag zu erleben!

**Was passiert wann und wo?**
Das FAG legt am Freitag, 30. Januar 2026, vor: Von 15 bis 18 Uhr gibt’s an der Erlanger Straße spannende Workshops für die Kids – die zeigen, wie vielseitig Schule jenseits von Mathe und Deutsch sein kann. Parallel lernen Eltern alles zu den Ausbildungsschwerpunkten, zum GROW-Konzept und zum abwechslungsreichen Schulleben. Kleiner Bonus für Naschkatzen: Die Kuchentheke wartet auch! Anmeldung zu den Workshops ab 14:30 Uhr direkt vor Ort.

Fast noch besser – gleich drauf legt die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule nach: Freitag, 27. Februar 2026, 15 bis 18 Uhr. Hier können Grundschüler:innen (und ihre Angehörigen) alles Wichtige zum Übertritt erfahren und das „neue Leben“ an der Realschule schon mal antesten. Praktisch: Information und Beratung im gemütlichen Nachmittagsmodus. Schulleiter Marco Kunkel steht für Fragen bereit.

**Warum überhaupt Schnuppernachmittag?**
Diese Info-Tage sorgen für richtige Wahlfreiheit: Ihr checkt, wo sich euer Kind am wohlsten fühlt, und begegnet Lehrer:innen, Mitschüler:innen und dem jeweiligen Konzept – alles live und in Farbe. Keine Website der Welt kann das ersetzen!

Im Netz gibt’s zwar bereits viele „Checklisten für den Schulwechsel“, aber wie bunt, herzlich und unterschiedlich Schulen sind, merkt man eben nur vor Ort. Das Angebot gibt Sicherheit – und hoffentlich Vorfreude.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Kaffee trifft Karriere – Wie das große Bildungsroulette wieder dreht“**
Ihr dachtet, der Zahlen-Lotto ist aufregend? Pah! Wer in diesen Tagen zwischen Realschule und Gymnasium jongliert, kennt das Gefühl, wenn Schweißperlen auf ’nem Eltern-Eltern-Spickzettel tanzen. Viel Infos, viele Abkürzungen (GROW, Übertritt, Profil) – und immer noch neue Kuchenrezepte. Willkommen im deutschen Bildungssystem: Hauptgewinn möglich, Nervenzusammenbruch leider auch. Also: Durchatmen, ausprobieren, Bleistift spitzen – und heimlich hoffen, dass wenigstens der Kaffee stark ist.

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TruemmerNeustadtProblemWordPress

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Was für ein Anblick! Wer in Neustadt von Westen einfährt, bekommt erst mal Schutt und Trümmer serviert – kein schöner Willkommensgruß. Was steckt dahinter? Und warum tut sich auf dem alten Gelände vom Besamungsverein BVN einfach… nichts?

Darum geht’s: Das Betriebsgelände vom BVN, früher ein Stolz von Neustadt mit weltweitem Ruf in der Landwirtschaft, ist seit dem Umzug nach Hasenlohe zur lokalen Trümmerwüste mutiert. Abbrucharbeiten liefen zwar schon 2023, doch bis heute türmen sich Betonreste und Bauschutt – sichtbar für alle, die die Stadt betreten.

Die wichtigsten Fakten:
Der BVN hat vor zwei Jahren seine Büros und Ställe an den neuen Standort verlagert. Seitdem gammelt das alte Gelände vor sich hin. Zwar hängen am Verwaltungsgebäude manchmal noch Lichter – ob da aber wer arbeitet, weiß keiner so genau. Die Stadt sagt: „Das ist unsere Visitenkarte, nicht schön, aber wahr“, so Bürgermeister Klaus Meier.
Was die Neustädter:innen wirklich interessiert: Wann sind die Trümmer endlich weg? Kommt da was Neues? Wohnungen, Gewerbe, Hochschule, Spielplatz? Die Gerüchteküche brodelt. Fest steht: Der BVN und die Stadt haben sich früh mal getroffen – der Vereinschef will kaum was sagen, der Stadtrat hat ein erstes Nutzungs-Konzept abgelehnt.

Warum das Ganze so ewig dauert? Laut Insider:innen wollte der BVN Wohnungen UND Gewerbe auf dem Gelände zulassen (Mischgebiet). Doch der Flächennutzungsplan sieht vor allem Gewerbe vor. Und vom Stadtrat gab’s ein klares: „So nicht.“ Neustadt braucht dringend Gewerbeflächen. Noch stehen die Bagger aber still, und die Kids können weiter „Baustelle gucken“ spielen.

Und jetzt? Nach einer Presseanfrage gibt’s ein bisschen Bewegung: Der BVN hat zugesagt, die Genehmigungen für’s Abräumen sind jetzt da. Bürgermeister Meier freut’s, denn das Chaos am Ortseingang soll bald weg. Details, was danach kommt? Weiter Funkstille. Neustadt bleibt erst mal ratlos.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Willkommen in Neustadt, bitte nicht stolpern!**

Stell dir vor, du fährst nach Neustadt und landest auf dem Set von „Mad Max – Zwischen Baumarkt und Bauschutt“. Und weil das alles schon so lange liegt, könnte man fast meinen, der Schutt sei ein Denkmal. Für die Geschwindigkeit der deutschen Verwaltung. Oder die Hartnäckigkeit von Investoren, alles unter Verschluss zu halten.
Die einen wünschen sich dringend Arbeitsplätze (Gewerbe!), die anderen träumen vom günstigen Wohnraum (Wohnungen!). Und der BVN? Macht das, was viele Chefs gerne tun: sagen, dass alles irgendwie irgendwann geregelt wird. Hauptsache, im Rathaus brennt noch Licht – vielleicht planen sie ja heimlich ein Bauschuttmuseum.
Bei so viel Rätselraten kann man nur hoffen, dass die Neustädter:innen nicht irgendwann aufgeben und gleich beim REWE an der Ausfahrt bleiben. Oder ist das die neue Stadt-Eingangspolitik: Wer brav wartet, darf sich selbst was bauen?
Ihr wollt mitdiskutieren? Dann schaut bei uns auf Facebook und Instagram vorbei! Da gibt’s noch mehr ehrliche Geschichten aus Mittelfranken – und vielleicht DIE Antwort auf die Trümmerwüsten-Frage.

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Knall, Blaulicht, Luxuskarossen! Friedliches Wohngebiet wird zum Tatort: Was steckt hinter den Razzien in Neustadt? Hier kommt das Provinz-Millionärs-Drama, das mehr Fragen stellt als ein Sonntagskrimi.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch gab es Razzien mit schwer bewaffneten Polizist:innen. Im Zentrum: eine prunkvolle Villa und Michael Gastauer, ein Fintech-Unternehmer aus Mittelfranken, der in Insta-Glamour, Privatjet und Luxus schwelgt – und dem nun die Behörden ganz genau auf die Finger schauen.

Was ist passiert?
Gleich zweimal rückte im vergangenen Jahr Spezialpolizei in ein ansonsten ruhiges Wohngebiet aus. Ziel war eine Villa im Besitz der Familie Gastauer – die mit teuren Autos und seltenen Gästen die Nachbarschaft zum Tuscheln bringt. Michael Gastauer, nach eigenen Angaben „greatest man in universe“, gilt als Kopf von Black Banx, einer internationalen Digitalbank mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln. Black Banx wirbt mit schnellen Geldtransfers und hat weltweit laut Eigenangabe Millionen Kund:innen. Aber: Ob das Märchen vom Milliarden-Mogul wirklich stimmt? Die letzten Monate werfen massive Zweifel auf.

Worauf wurde ermittelt?
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft verdächtigt Gastauer, gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und gegen Geldwäsche-Bestimmungen verstoßen zu haben. Angeblich soll er in Deutschland Finanzgeschäfte ohne die nötigen Lizenzen getätigt haben. Details will die Staatsanwaltschaft offiziell nicht mitteilen, aber: Die Ermittlungen laufen, und es klopften bereits mehrfach Polizist:innen an der Villa. Laut Gastauers Anwält:innen ist ihr Mandant jedoch voll kooperativ und die Vorwürfe veraltet – alles sei freiwillig offengelegt worden.

Was macht Black Banx eigentlich?
Kurz gesagt: Digitale Finanzgeschäfte, schwerpunktmäßig mit Krypto- und Digitalwährungen – also alles, woran Boom, Risiko und das große schnelle Geld zusammenstoßen. Das Unternehmen operiert aus dem Ausland, nutzt internationale Ausnahmeregeln und behauptet, nie direkt für deutsche Kund:innen tätig zu sein. Experten wie Professor Timo Fest von der FAU erklären: Von Litauen aus, mit sogenanntem „Europäischen Pass“, darf man Dienstleistungen europaweit anbieten. Trotzdem: Wer „Bank“ sagt, muss Auflagen einhalten, gerade beim Thema Geldwäsche ist das Risiko riesig. Die Behörden stellen fest: Nicht alles ist so sauber, wie es auf Instagram glänzt.

Gibt es da überhaupt echte Leute?
Die Seite von Black Banx zeigt jede Menge Fotos von angeblichen Manager:innen. Doch viele Namen kennt niemand, viele Gesichter sehen so echt aus wie ein KI-generiertes Passbild – so sagen es Experten und Insider. Die Firma erklärt: Das Management ist zwar echt, aber nicht im Scheinwerferlicht der Finanzbranche – und ja, Fotos wurden „aus Gründen der Einheitlichkeit“ auch mal KI-optimiert.

Ein internationales Märchen – oder schlichter Betrugsverdacht?
Ein US-Gericht verurteilte Gastauer schon 2020 zu einer Millionenstrafe wegen Betrug. Die Prozesse in Deutschland laufen noch, die Unschuldsvermutung gilt. Aber so skurril wie dieses Banken-Abenteuer ist sonst höchstens die Netflix-Serie „Haus des Geldes“.

Plötzlich flackert im gemütlichen Mittelfranken das Blaulicht – und alle fragen sich: Was steckt dahinter? Anwohner:innen sprechen von lauten Knallen, verwaister Villa und mysteriösen Luxusautos. Offene Fragen bleiben – und die Nachbarschaft bleibt nervös.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Glanz, Glamour, Gesetzeslücken – und mittendrin Neustadt**
Da hat man als steuerzahlende:r Bürger:in gedacht, das Aufregendste in Mittelfranken sei der nächste Starkbieranstich – und plötzlich stehen da Polizist:innen mit Rammbock! Die lokale Provinz als Tatort für internationales Finanzdrama, und der mutmaßliche Superreicher gibt den deutschen Elon Musk im Insta-Smoking. Bankenrecht ist komplizierter als der neue Zugfahrplan der VGN, aber wenn die Behörden schon die Türen sprengen, ist im Land der Bratwurst irgendwas schiefgelaufen. Vielleicht ist Black Banx innovativ, vielleicht auch einfach ein bisschen zu innovativ für das deutsche Recht. Warten wir’s ab!
Aber echte (Banken-)Transparenz ist das, was im Geldgeschäft oft fehlt – dafür kann man sie in der Aisch fast im Fluss erahnen. Ein Segen: Unsere Gegend bleibt spannend – leider nicht immer zum Vorteil der Nachbar:innen.

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Neustadt an der Aisch (für alle aus der Umgebung, besonders Familien mit Herz und Gästezimmer):

Italien kommt nach Mittelfranken! Pasta auf dem Küchentisch, Englisch im Wohnzimmer und lautes Lachen auf WhatsApp – das gibt’s nur beim Schüleraustausch zwischen Neustadt an der Aisch und Montespertoli. Sichert euch jetzt das Dolce-Vita-Gefühl für zu Hause!

Worum geht’s? Unsere Mittelschule am Turm schaut über den Tellerrand – und sucht dafür dringend Gastfamilien. Eine Schülergruppe aus Italien kommt vom 23. bis 28. März 2026 zu uns, um Freundschaft über Ländergrenzen hinweg zu erleben. Im Gegenzug waren unsere 9. Klassen im Mai 2025 schon in Bella Italia. Jetzt sind die Siebtklässler:innen am Zug, die italienischen Jugendlichen samt Kochlöffel, Smartphone (und vermutlich ganz viel Pizza-Hunger) willkommen zu heißen.

Was müsst ihr wissen?
– Gesucht werden aufgeschlossene Familien, die ein oder zwei Gastschüler:innen für fünf Nächte aufnehmen.
– Es braucht kein Einser-Abitur in Italienisch – Hände, Füße und ein freundliches Lächeln reichen!
– Perfektes Englisch ist auch keine Pflicht, Hauptsache, ihr habt Lust auf frischen Wind und interkulturelle Anekdoten am Frühstückstisch.
– Am wichtigsten: Bis zum 4. Februar 2026 melden, dann seid ihr dabei – per Mail oder Telefon bei der Mittelschule.

Warum das Ganze? Der Austausch ist mehr als eine Schulveranstaltung – er ist ein echtes Zeichen der europäischen Freundschaft. Gerade in Zeiten, wo Europa manchmal auf dünnem Eis tanzt, bringt jede Mail, jede Pizza und jedes Herzlich-Willkommen ein bisschen mehr Zusammenhalt nach Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ciao Kakao oder wie die EU bei uns im Gästezimmer pennt“**
Jede:r, der meint, Europa sei nichts als Brüsseler Bürokratie, hat noch nie mit Händen und Füßen über Knödel und Pizza diskutiert. Dieser Schüleraustausch ist wie diese eine verrückte Familienfeier, bei der es am Ende völlig egal ist, wer die beste Sauce auf dem Teller hat – Hauptsache, man lacht zusammen. Also: Lasst Platz auf dem Sofa – Europa ist manchmal nur fünf Übernachtungen entfernt. Und wer weiß – vielleicht gibt’s obendrauf ein geheimes Pesto-Rezept gratis?

Lust auf mehr Geschichten aus eurer Nachbarschaft? Folgt uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert mit und bleibt ökologisch am Puls – bei NaAZA, eurem Mittelfranken-News-Ticker!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Kein Brief im Kasten, keine höheren Kosten, keine schlaflosen Nächte: Die Grundsteuer bleibt, wie sie ist! Ihr könnt weiter ruhig schlafen, denn eure Kommune ändert an den Hebesätzen nichts.

Worum geht’s? Die Stadt Neustadt an der Aisch lässt die Hebesätze der Grundsteuer A und B auch für das Jahr 2026 einfach mal stehen – das betrifft alle Grundstücksbesitzer:innen, deren Daten seit dem letzten Bescheid gleichgeblieben sind. Statt Papierkrieg und neuen Bescheiden gibt’s also: alte Sätze, alte Beträge, alte Ruhe, zumindest was die Grundsteuer angeht.

Wer ist betroffen? Jede:r, dem oder der in der Stadt ein Grundstück, eine Wiese oder eine Immobilie gehört – Hauptsache, an der Bemessungsgrundlage hat sich seit dem letzten Steuerbescheid nix geändert. Es gibt also keine neuen Briefe von der Stadt: Gleichbleibende Hebesätze bedeuten gleichbleibende Zahlung – mit der Veröffentlichung dieser Entscheidung gilt euer bisheriger Steuerbescheid weiter, ohne dass ihr extra etwas tun müsst.

Was passiert, wenn man trotzdem Einwände hat? Wer sich ungerecht behandelt fühlt (z. B. weil sich die eigenen Daten doch geändert haben), der kann innerhalb eines Monats offiziell Widerspruch einlegen. Dazu wendet ihr euch an das Rathaus in Neustadt am Marktplatz 5. Sollte es tatsächlich zum Rechtsstreit kommen, dann ist das Verwaltungsgericht Ansbach die nächste Station. Aber Achtung: E-Mails alleine reichen als offizieller Rechtsbehelf nicht, das muss schriftlich oder elektronisch richtig gemacht werden.

Wieso das Ganze? Von Zeit zu Zeit schaut die Stadt auf ihre Einnahmen und kann an den Hebesätzen schrauben. Dieses Mal aber heißt es: „Alles bleibt, wie’s ist.“ Sparen wir uns allen also etwas Bürokratie!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Grundsteuer und das ewige Murmeltier**
Wer hätte gedacht, dass Stabilität mal so aufregend sein kann? Während andernorts Hebesätze herumgeschoben werden wie Würfel im Becher, gibt’s bei uns die solide bayerische Langeweile: „Nichts passiert, bitte gehen Sie weiter“. Das Entgegenkommen der Stadt klingt fast wie ein Wellness-Urlaub für den Geldbeutel der Mittelschicht – selten, aber hochgeschätzt. Oder ist das schon der große Wurf im Kleinen? Für uns ein klarer Fall: Steuerbescheide zu verschicken, nur damit alle sehen, dass sie nichts Neues zahlen müssen, klingt nach dem perfekten Plan in einer Welt, in der Papier noch wichtiger ist als WLAN – und das kennen wir hier doch zur Genüge. Andererseits: So bleibt wenigstens mehr Zeit für den nächsten Klatsch am Bäckerstand…

Lust auf mehr lokale Geschichten? Klickt euch durch unsere Berichte auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit, lasst eure Meinung da und bleibt auf dem Laufenden, was bei uns an Aurach, Zenn und Aisch los ist!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Vier wollen ins Rathaus – doch nur eine:r schafft’s! Die Kommunalwahl 2026 steht an, und diesmal wird es spannend wie selten. Politik zum Anfassen, Krawall garantiert – wer trimmt Neustadt auf Zukunft?

Worum geht’s? Bei der nächsten Bürgermeister- und Stadtratswahl in Neustadt reden nicht nur alte Bekannte mit, sondern auch frische Gesichter. Drei Männer und eine Frau kämpfen ums Bürgermeisteramt, auf sechs (!) verschiedenen Listen kandidieren Bürger:innen für den Stadtrat.

Wer, was, wann, wo? Am Wahltag 2026 entscheidet ihr, für wen in Zukunft Neustadt an der Aisch steht – und das gleich doppelt: Im Bürgermeisterbüro und am Ratstisch. Wer will? Die Namen aller Bürgermeisterkandidat:innen stehen schon fest, die Programme der Parteien und Wählergruppen auch – ihr findet sie gesammelt und verständlich auf NaAZA.de. Damit ihr nicht nur bunte Wahlplakate, sondern auch Fakten bekommt! Zusätzlich gibt’s dort Infos zum Kreistag und spannende Interviews – was sagt wer zu ÖPNV, Klima, sozialem Ausgleich?

Schon gewusst? In Bayern lag die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2020 bei rund 58% – aber gerade im ländlichen Raum zählt jede Stimme doppelt: Hier entscheidet oft eine Handvoll Kreuzchen, wer Bürgermeister:in wird. Klingt nach „Jede:r zählt“? Ist auch so.

Du willst selbst kandidieren oder kennst jemand? NaAZA.de gibt allen Kandidierenden die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen und Themen auf der Plattform zu zeigen – endlich mal keine monatelangen Flurfunk-Gerüchte!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahl-o-mat statt Wursttheke – Neustadt ist heiß auf Mehr-Kandidierende!**
Klar, wir wissen: Bürgermeisterwahlen sind wie der letzte Schultag vor den Ferien – jede:r will gesehen werden, aber am Ende gibt’s nur eine:n mit Schlüssel fürs Büro. Also, schnappt euch Infos, lest Programme, klickt euch schlau – und lasst euch nicht einreden, dass eine Wahl mit vier Optionen unübersichtlich wäre. Wir leben hier ja auch nicht im Einbahnstraßen-Verkehrsministerium! Demokratie heißt: Ihr habt die Wahl – und auf NaAZA.de den vollen Durchblick.

Mehr davon? Folgt uns auf Facebook und Instagram: Kommentiert, diskutiert und seid dabei – eure Region, eure Meinung!

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Lust auf alles, was hier bei uns läuft? Wer wissen will, was in unserer Region wirklich zählt, muss jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Unsere Region zwischen Aurach, Zenn und Aisch hat so viele Geschichten wie Pflastersteine im Ortskern – und NaAZA.de hebt sie ans Licht. Von Neustadt über Emskirchen, Neuhof, Markt Erlbach bis Hagenbüchach gibt’s jetzt einen neuen Treffpunkt für alle, die wissen wollen, was hier Tag für Tag wirklich abgeht.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Ob Kultur, Vereinsleben, Regionalpolitik, Feste oder spannende Menschen: Bei NaAZA.de steht die Region im Mittelpunkt. Jede:r, die/der etwas für die Gemeinschaft tut, ein Unternehmen führt oder einen Verein stärken will, bekommt hier endlich die Bühne. Klartext, Infos und Geschichten direkt vom Marktplatz, der Turnhalle oder aus der Gemeinderatssitzung.

Schon jetzt erreicht NaAZA.de mehr als 1.000 Menschen täglich – lokal, digital und ohne unnötigen Schnickschnack. Egal ob auf der Website, per Newsletter oder über Social Media: Hier gibt’s regionale Nachrichten, Debatten und Veranstaltungstipps ohne Filter. Zur Kommunalwahl 2026 läuft alles zusammen: Alle Kandidat:innen, Fakten, Interviews – damit ihr nicht im Nebel der Parteipolitik stecken bleibt.

NaAZA.de bietet:
– Faire Werbemöglichkeiten für Vereine und Unternehmen aus der Region
– Veranstaltungs-Plattform für Märkte, Jubiläen und Aktionen
– Porträts und Geschichten von Menschen, die bei uns etwas bewegen
– Unabhängige Infos zu Wirtschaft, Politik und Kultur direkt vor der Haustür

Egal, ob ihr verkaufen, gestalten, informieren oder feiern wollt: NaAZA.de ist die Bühne für die Region. Ohne Streuverluste, direkt bei allen, die es angeht. Eure Aktionen und Themen kommen genau da an, wo sie hingehören: Hier bei uns in Mittelfranken.

Zusammenfassung:
NaAZA.de ist der neue Draht ins Herz der Heimat – für alle, die wissen wollen, wie Mittelfranken tickt und was unsere Region wirklich bewegt.

Bleibt neugierig und klickt auch in unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram rein. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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Neustadt an der Aisch

MobilfunkNeustadtOptimierungWordPress

Neustadt an der Aisch

Funkloch? Kein Netz? Neustadt ruft um Hilfe! Wer in Neustadt an der Aisch telefoniert, weiß: Hier klappt nicht alles mit der Verbindung. Jetzt sind die Bürger:innen dran – macht euch laut und bringt euer Netz ins Gespräch!

Worum geht’s? Die Mobilfunkversorgung in Neustadt an der Aisch läuft nicht rund. Schlechtes Netz nervt viele – und das soll sich endlich ändern! Damit die Stadt genau weiß, wo’s hakt, bittet sie jetzt um eure Mithilfe.

Bürger:innen aus Neustadt können ihre Funkloch-Erlebnisse ganz einfach der Stadt per E-Mail mitteilen. Bis zum 28. Januar 2026 ist euer Feedback gefragt: Sagt konkret, wo das Netz schwächelt und welchen Anbieter ihr nutzt. Die Stadt sammelt alles und übergibt die „Problemzonen“ dann an die Netzbetreiber – natürlich zusammen mit dem Landratsamt.

Hintergrund: Gerade auf dem Land ist das mit dem Mobilfunk manchmal wie Schrödingers Katze – man weiß nie, ob’s einen Balken gibt, bis man nachschaut. Laut Bundesnetzagentur gibt es zwar keine „weißen Flecken“ mehr, aber jeder, der auf dem Marktplatz mal vergeblich TikTok laden wollte, weiß es besser. Bei Netzbetreibern und in der Politik hört man oft: „Baut doch mal schneller aus!“ – doch umgesetzt wird oft eher in Schneckengeschwindigkeit.

Zusammengefasst: Noch bis Januar 2026 könnt ihr dazu beitragen, dass Funklöcher in Neustadt bald Geschichte sind. Wer meckert, soll auch mitreden – jetzt ist die Gelegenheit!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Neustadt offline – oder: Wie wir das Internet durch lautes Rufen ersetzen sollten?“
Schon irre – Deutschland, angeblich Land der Ingenieur:innen, und während in Tokio der Kühlschrank schon Wetterberichte bezieht, laufen wir hier zwischen Diespeck und Neustadt noch auf Handy-Safari. Funkloch? Da waren doch schon die ersten Dinosaurier beleidigt, als ihr Selfie nicht hochgeladen wurde. Aber jetzt mal ehrlich – wenigstens fragt mal einer, WIE schlecht das Netz eigentlich ist. In der Politik klingt Mobilfunk ja oft wie: „Wir denken das Problem tot, irgendwann stirbt’s von selbst.“ Neukunden gewinnen durch flächendeckende Nicht-Erreichbarkeit – das kann man auch Erfindungsgeist nennen. Netzanbieter-Strategie von 2024: „Wir rufen Sie zurück, sobald wir Netz haben.“ Ihr habt Netzprobleme daheim? Vielleicht einfach traurig an den Router lehnen und gemeinsam hoffen.

Lest noch mehr lokale Nachrichten bei uns auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit euren Nachbar:innen, ob ihr den Sendemast suchen solltet oder besser gleich Rauchzeichen gebt!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

SchneechaosMittelfrankenUnfallWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Schnee-Alarm in Mittelfranken! Einsatzwagen bleiben stecken, Feuerwehrleute rutschen auf dem Weg zum Unfall ins Chaos, und sogar das Räumfahrzeug gibt auf. Was war da eigentlich los, als der Winter übers Land gefegt ist? Lest selbst, wie Schnee nicht nur den Verkehr bremst, sondern auch echte Held:innen.

Worum geht’s?
Heftiger Schneefall sorgte in der Region rund um Aurach, Zenn und Aisch für Chaos und Unfälle – teilweise sogar so schlimm, dass selbst Einsatzkräfte an ihre Grenzen kamen.

Was genau ist passiert?
Von Freitagabend bis Samstag fielen viele Zentimeter Neuschnee und machten die Straßen zur Rutschbahn. Besonders hart getroffen wurde die Strecke zwischen Altershausen und Schornweisach: Dort krachte ein 21-Jähriger so schwer, dass die Feuerwehr ihn aus dem Auto schneiden musste. Er kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei in Neustadt/Aisch meldete allein am Freitag zehn Unfälle wegen Glätte, die Polizei in Bad Windsheim weitere. Meist blieb es zum Glück bei Blechschäden – außer bei dem jungen Mann, der im Krankenhaus landete. Der Gesamtschaden liegt „nur“ im fünfstelligen Eurobereich. Bei Hombeer scheiterte sogar die Feuerwehr an einer eisigen Steigung, musste umdrehen und eine alternative Route nehmen. Feuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen dazu: „Wir müssen eben raus, wenn wir anderen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben.“ Starker Satz – starke Leute.

Doch nicht nur Einsatzfahrzeuge blieben hängen: Bei Ullstadt steckte ein Räumfahrzeug fest. Stellenweise ging absolut nichts mehr.

Und auch am Samstag war die B8 bei Eggensee ein Unfall-Hotspot. Eine Frau verlor auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto und landete im Graben – zum Glück war ein Rettungswagen rein zufällig schon da und hat direkt geholfen. Die Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Sachschaden: Totalschaden am PKW, rund 6000 Euro.

Später krachte es noch auf der Kreisstraße bei Oberickelsheim: Auch hier wurde – trotz Zusammenstoß – niemand verletzt.

Und dann das: Wegen eines dicken Staus auf der A7 wichen Autofahrer:innen auf Kreisstraßen aus – und blieben stecken, weil der Winterdienst von Würzburg feststeckte. Die Dorfgemeinschaft Unterickelsheim öffnete kurzerhand das Feuerwehrhaus. Mitglieder Landjugend und Bürgerverein reichten Tee, Suppe, Vesper. Ein Urlauber kochte spontan für alle Nudeln mit Tomatensoße. „Alle haben zusammengeholfen“, erzählt eine Urlauberin begeistert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Winterdienst wie im Überraschungsei – Was ist drin? Nichts!“**
Ganz Mittelfranken lappt über mit freundlichen Leuten, die Nudeln kochen, wenn der Staat mal wieder in der Einfahrt feststeckt wie dein Nachbar mit Sommerreifen. Während irgendwo Ministerpräsident:innen irgendwen fragen, wessen Schneeschieber versagt hat, machen die Unterickelsheimer:innen einfach die Tür auf und reichen einen heißen Kaffee. Fachkräftemangel bei Einsatzfahrzeugen? Kein Problem – die Landjugend läuft zur Höchstform auf. Wer braucht eigentlich Autobahnhotels, wenn’s ein Feuerwehrhaus mit Nudeln gibt? Vielleicht nächstes Mal gleich die Urlauber:innen per Bus ins Dorf bringen, spart wenigstens Diesel und Nerven.

Checkt doch auch unsere anderen Geschichten auf Facebook oder Instagram – diskutiert gerne mit und sagt uns, wie bei euch der Schneetanz gelaufen ist!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Scheinfeld, Uffenheim, Münchsteinach – für alle Theaterfans und neugierige Bürger:innen der Region

Bühne frei, Vorhang auf, hier wird gelacht und nachgedacht! Das VR TeilhaberBank-Theaterensemble ist wieder unterwegs und bringt ein brandneues Stück auf die Bühnen rund um Aurach, Zenn und Aisch. Wer schon mal Bürgermeister:innen beim Schwitzen zusehen wollte, hat jetzt Gelegenheit!

Worum geht’s? In „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“, geschrieben von Beate Irmisch, dreht sich alles um Bürgermeister Gottfried Haselberger und sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Klingt nach Feststimmung – doch da wartet schon das nächste Fettnäpfchen. Mutter Kläri mischt mit, Ehefrau Bruni hat ihre eigenen Pläne, und Stolpersteine gibt’s sowieso an jeder Ecke.

Hier sind die Spieltermine:
– **Scheinfeld, Wolfgang-Graf-Halle:** Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr
– **Neustadt, NeuStadtHalle:** Freitag, 16. Januar, 19 Uhr / Samstag, 17. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 18. Januar, 14 Uhr
– **Uffenheim, Stadthalle:** Samstag, 24. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 25. Januar, 14 Uhr
– **Münchsteinach, Steinachgrundhalle:** Sonntag, 1. Februar, 14 Uhr

Das Ensemble bringt charmant und mit viel Lokalkolorit auf die Bühne, wie schnell der Anzug des „Saubermanns“ Flecken kriegt. Gerade in unserer Region haben Theaterabende ja oft doppelten Boden – und wenn’s um Bürgermeister:innen geht, wird’s gleich doppelt spannend.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): **Saubermänner im Theaterschwitzkasten**
Stellen wir uns mal vor: Die Gemeinde feiert 25 Jahre Sauberkeit, aber plötzlich kommt raus, dass der Putzlappen schon mächtig müffelt. So ungefähr läuft’s ja auch in der Politik: Je strahlender der Kragen, desto größer der Fleck, der übersehen wurde. Hat Uropa schon gesagt. Das VR TeilhaberBank-Ensemble bringt diese kleine, bitter-komische Wahrheit augenzwinkernd auf die Bühne. Klingt wie Dorfpolitik im echten Leben: Erst alle nett, dann fliegt der Dreck – und wir sitzen mit Popcorn und Filterkaffee in der ersten Reihe. Bleibt die alles entscheidende Frage offen: Wer macht hinterher klar Schiff?

Mehr Geschichten aus unserer Region, Interviews mit echten Lokalheld:innen und witzige Kommentare findet ihr wie immer bei uns auf Facebook und Instagram. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinungen!

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Neustadt an der Aisch

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**Ansbach, Neustadt an der Aisch, Mittelfranken – für Basketball-Fans, Sportbegeisterte und alle, die heimische Helden feiern wollen**

Basketball-Action direkt ums Eck! Unsere Jungs zeigen auf dem Parkett, was Mittelfranken kann – wieso Ansbach und Neustadt plötzlich auf den Bestenlisten auftauchen, erfahrt ihr jetzt. Wer dachte, Basketball sei nur in Bamberg wichtig, kennt unsere Asse nicht!

Worum geht’s?
Die Regionalliga Südost startet schon wieder durch – und in den Statistiken mischen gleich mehrere Lokalmatadoren aus Ansbach und Neustadt ganz vorne mit. Während die Profis nur eine kurze Winterpause genießen durften, steigen unsere Teams schon ab dem 10. Januar wieder ins rasante Körbewerfen ein.

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**
Aaron Winkelspecht und Manuel Rockmann vom TTV Onlineprinters Neustadt, sowie Sebastian Schröder und Lars Lenke vom hapa Ansbach machen aktuell richtig Alarm. Trotz eines eher holperigen Saisonstarts und Null Punkten für Neustadt, können sich die individuellen Leistungen mehr als sehen lassen:
– Winkelspecht räumt bei Blocks ab (Platz 3!) und steht mit 15,3 Punkten pro Spiel sogar bei den Top 4 der Scorer.
– Rockmann knallt Dreier rein wie andere Leute die Mikrowelle anwerfen – 38% Trefferquote, Platz 2 der Liga!
– Schröder (Ansbach): Wenige Spiele, viel Impact – pro Spiel 15,4 Punkte, damit eigentlich Top 6.
– Lenke (Ansbach): Starke 14 Punkte pro Spiel, solide in den Statistiken.

Die nächsten Heimspiele könnten kribbeliger kaum sein:
Neustadt empfängt gleich zum Auftakt den Drittplatzierten Vilsbiburg (10. Januar, 19 Uhr, Markgrafenhalle). Ansbach muss zum Viertplatzierten nach Nördlingen (gleicher Tag, 19:30 Uhr). Fans können sich außerdem auf das erste Heimspiel der Piranhas gegen München am 17. Januar (18 Uhr, Weinberghalle) freuen. Kommt rum!

Was heißt das für die Region?
Wer hätte gedacht, dass Neustadt und Ansbach im deutschen Basketball mehr als nur Randnotizen sind? Basketball entwickelt sich auch in Mittelfranken immer mehr zum Publikumsrenner – und unsere Nachbarn liefern gleich doppelt Grund zum Anfeuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Selbst der Schweinebraten trifft öfter als die meisten Regionalligisten – außer Winkelspecht & Co.“**
Mal ehrlich: Während im Bundestag wilde Küsschen verteilt werden und die Ampel versucht, Löcher ins Haushaltsloch zu falten, schmeißen unsere Jungs in Ansbach und Neustadt eiskalt Dreier als gäb’s Freibier pro Treffer. Ist das nicht eine schöne Erinnerung, dass man auch mit einer Bilanz von 0 Punkten noch Held auf dem Court sein kann? Vielleicht sollten beim nächsten Spiel einfach mal die Bundestagsabgeordneten vorbei kommen – lernen, wie man wenigstens auf dem Parkett trifft, statt ständig auf dem politischen Parkett auszurutschen. Kleiner Tipp an alle Sportfans: Wer mal wieder an Deutschland verzweifelt, der sollte Samstags besser zum Basketball statt zum Bundestag schalten. Da ist wenigstens Bewegung drin.

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Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Gutenstetten, Diespeck, Altmannshausen, Münchsteinach – alle, die hier fahren, sollten jetzt besser genau lesen!

Schneechaos in Mittelfranken – und das mitten im März! Plötzlich standen Lkw quer, Autos rutschten von der Straße, Feuerwehrleute schaufelten Hand in Hand: Was war los auf unseren Straßen?

Die Fakten: Zwei heftige Schneestürme fegten am Freitag über den Landkreis. Besonders am Morgen krachte es nahe Gutenstetten: Ein Auto kam in der Nähe von Haag von der Straße ab, rutschte seitlich in den Graben. Das Schockierende: Die Fahrerin saß im Wagen fest! Die Feuerwehren aus Gutenstetten und Diespeck mussten anrücken – Teamwork pur – und sie schließlich befreien. Mit Prellungen kam sie ins Krankenhaus. Noch mal Glück gehabt!

Doch das sollte erst der Anfang sein: Auf der vielbefahrenen Bundesstraße 8 bei Altmannshausen war für viele Lkws kein Durchkommen mehr – glatt wie auf einer Eisbahn, sogar kleine Hügel wurden zur unüberwindbaren Wand. Auf Neustadts Straßen das gleiche Bild: Rutschpartie pur, aber immerhin keine weiteren größeren Unfälle am Morgen. Sogar die Bad Windsheimer Polizei meldete: „Kein einziger schneebedingter Unfall am Vormittag.“ Ein Winterdienst-Wunder?

Doch am Abend wurde es richtig wild: Neuer Schneesturm, noch mehr Glätte, noch mehr Chaos! Die Polizei kam kaum noch hinterher. Vor allem im Steigerwald musste die Feuerwehr Einsatz über Einsatz abarbeiten: Zwischen Altershausen und Schornweisach musste eine verletzte Person sogar mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit werden. Über die genaue Verletzung war am Freitagabend noch nichts bekannt.

Was heißt das für uns alle? Unterschätzt nie unser fränkisches Wetter! Winterreifen sind jetzt wichtiger als der Kaffee am Morgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Fränkischen Rutschpartys und gefühlten Eiskunstlauf-Meisterschaften auf der B8**
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn morgens der eigene Kaffeefleck auf dem Küchentisch bleibt, weil man ausrutscht – nur halt mal 20 Tonnen LKW schwerer? Willkommen zum Winterschlussverkauf auf unseren Straßen. In Mittelfranken kommt die Glätte verlässlich wie die Leberwurst aufs Frühstücksbrot. Nur: Die Autofahrer:innen sind offenbar jedes Mal erneut verblüfft. Da helfen auch alle Warnhinweise der Feuerwehr – der Winterdienst schaufelt, die Lkw schaufeln sich fest und wir wundern uns kollektiv, dass „Winterreifen“ keine saisonale Modeerscheinung sind wie Sandalen im Sommer. Vielleicht müssen wir mittelfristig einfach akzeptieren, dass die Winter hier für Autofahrer:innen der sportlichste Teil des Jahres sind. Ein bisschen Eislaufschule für alle, die’s noch nicht verstanden haben!

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Neustadt an der Aisch

WegbauNeustadtModernisierungWordPress

Neustadt an der Aisch

🚜 Jetzt wird groß aufgefahren! Ab dem 18. Dezember 2025 wird gebaggert, planiert und asphaltiert wie nie zuvor – und das mitten bei uns! Die Hauptwirtschaftswege in Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und direkt in Neustadt an der Aisch bekommen ein umfassendes Upgrade.

Worum geht’s?
Knallharte Fakten: Wer hier im Landkreis lebt, weiß, wie wichtig vernünftige Wege für das tägliche Leben sind. Ob Bäckerwagen, Milchtransporter oder Eltern, die Kids zur Schule fahren – ohne gute Straßen läuft nix. Deshalb werden die wichtigsten Verbindungswege, die quasi die Lebensadern für unsere Landwirtschaft und kleine Betriebe sind, jetzt modernisiert.

Wer? Die Stadt Neustadt an der Aisch und ihre Verwaltung haben das Projekt federführend gestartet.
Was? Erneuerung und Ausbau der Hauptwirtschaftswege – mit Fokus auf sicheres, schnelles Vorankommen für alle, die hier leben und arbeiten.
Wann? Baubeginn ist der 18. Dezember 2025.
Wo? In Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und im Stadtgebiet Neustadt a. d. Aisch.
Warum? Weil in einer ländlichen Region wie unserer der Wirtschaftsweg eben mehr ist als nur ein Feldweg. Er sorgt für Arbeitsplätze, sichert den Zugang zu regionalen Produkten und verhindert, dass wir den Anschluss an den Rest von Bayern verlieren.

Schon gewusst?
Gut ausgebaute Wirtschaftswege sind in ganz Deutschland heiß begehrt – unter anderem fördert der Staat ihren Ausbau, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu schaffen. Das schützt Landwirt:innen, Handwerker:innen und uns als Verbraucher:innen vor teuren Umwegen und steigendem Verkehrsaufkommen auf den Straßen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hauptsache Asphalt – oder wie Neustadts Weihnachtsgeschenk in Walze-Form kommt“**
Manchmal muss man einfach staunen: Andere schenken sich zu Weihnachten Socken, Neustadt an der Aisch schenkt sich gleich neue Straßen. Die Verwaltung setzt auf Modernisierung, damit wir uns nicht fühlen wie in einem schlechten Landfilm mit Schotterpiste. Natürlich bleibt zu hoffen, dass diesmal nicht wieder der berühmte „Schwiegermutter-Stau“ entsteht, weil alle Umleitungen nachts und im Regen ausprobiert werden müssen. Aber hey – vielleicht träumen wir irgendwann vom „Neustädter Asphalt-Express“ direkt nach Dietersheim. Unser Tipp für die Bauphase: Fahrrad satteln und die Baustellen als neues Ausflugsziel begreifen. Bleibt sportlich, ihr Landpartisan:innen!

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Das ist doch mal eine Bürgerversammlung wie aus dem Bilderbuch: Volle Halle, viele Applaudierer:innen, und einer strahlt besonders – Bürgermeister Klaus Meier! Aber hinter dem Lächeln verstecken sich auch ein paar Sorgenfalten – Neustadt steht vor großen Herausforderungen.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch hat Bürgermeister Klaus Meier zur großen Jahresversammlung gerufen. Die Stimmung? Entspannter Smalltalk zwischen Café und Biertisch, aber immerhin: alle hören zu, wenn’s ums Geld der Stadt geht.

Die Fakten: Nach 20 Jahren muss sich Neustadt jetzt wieder Geld leihen. Die städtischen Schulden klettern auf stolze 4,3 Millionen Euro, gemeinsam mit dem Kommunalunternehmen sogar 26,3 Millionen. Die Rücklagen? Von knackigen 14,8 auf magere 8,12 Millionen Euro geschmolzen. Da hilft es wenig, dass die Bauarbeiten – Stichwort Steinsweg – ordentlich aufs Budget drücken.

Ein Silberstreif: Neustadt wächst! Zum ersten Mal fast 14.000 Einwohner:innen, das ist Spitze im ganzen Landkreis. Das bringt Leben in die Bude, aber die Kassenfrage bleibt: Wer bezahlt künftig wie viel?

Highlights gab’s trotzdem: 24 Kilometer Glasfaser wurden verlegt – endlich schnelleres Internet! Die Rathausfassade wurde aufgehübscht, Kerwa und Heimatfest sorgten für Feierstimmung und der Feuerwehr-Neubau läuft. Und, auch wenn das Wetter mies war: Das Waldbad schrammte mit 75.000 Besucher:innen nur knapp an der 6-stelligen Marke vorbei. Fun Fact: Auf Google ist das Bad deutschlandweit auf Platz 8 gelistet – ziemlich cool für unsere kleine Stadt.

Engagement aus der Region? Gibt’s! Ob Feuerwehr-Einsätze ohne Ende oder Ehrenamts-Held:innen – Neustadt hält zusammen. Ein kleines Ärgernis bleibt das Baustellen-Chaos und ein Gelände, das aussieht wie nach dem Bürgerkrieg. Lösung? Fehlanzeige, aber vielleicht bringt das nächste Jahr ja Hoffnung.

Und noch was: Die Post kommt vielleicht zurück in die Stadtmitte, aber ob und wie – das hängt am seidenen Faden. Wenn’s der private Betreiber nicht packt, gibt’s wenigstens für zwei Stündchen am Tag Post vom großen “Gelben Riesen”.

Klaus Meier verabschiedet sich im kommenden Mai aus dem Bürgermeister:innen-Amt. Nach 18 Jahren bleibt sein Fazit: Es war ihm eine Ehre. Vor allem, wenn man sieht, dass „der Klaus“ für viele hier einfach dazu gehört.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bürgermeisterwahl im Zen-Zustand – Applaus für den leidenschaftlichen Sparkassengladiator
Wer sich einen Bürgermeister wünscht, der einfach mit ’ner Bumm-Bumm-Playlist und Freibier um sich wirft, war in Neustadt an der Aisch die letzten Jahre falsch. Klaus Meier, das war eher Banking statt Bungee-Jumping: Zahlen, Zukunft und immer ein bisschen Bauchweh, wenn wieder eine Baustelle aus dem Boden spross. Aber manchmal ist das genau die Held:innenreise: jemand, der keine Angst davor hat, auch mal schlechte Nachrichten zu servieren – immer ehrlich, manchmal unbequem, aber immer: einer von uns. Chapeau, Klaus – und möge der oder die Nächste auch so nervenstark sein, wie der Internet-Ausbau nach dem dritten Glasfaser-Loch.

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Neustadt an der Aisch

BauProjektNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle, die täglich auf unseren Wegen unterwegs sind: Hier weht ein frischer Wind! Großbaustelle? Riesenchance für unsere Region! Was passiert da eigentlich direkt vor eurer Haustür?

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch und den Ortsteilen Altheim, Dietersheim und Unterschweinach rollen bald die Bagger an – für ein Bauprojekt, das tatsächlich jede:n betrifft. Die Stadt will die Hauptwirtschaftswege komplett modernisieren. Das bedeutet: Neue, bessere Verbindungen für alle, die täglich pendeln, zum Bauernhof fahren oder Regionalprodukte an den Mann oder die Frau bringen wollen. Und das Ganze soll sogar ökologisch sinnvoll ablaufen. Klingt nach Zukunft für unsere Heimat, oder?

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Das Bauamt von Neustadt a. d. Aisch nimmt rund um unsere Lieblingsdörfer die Straßenverbindungen ins Visier. Ziel? Schnellere, sicherere und umweltfreundlichere Wege. Besonders für Landwirt:innen, Handwerker:innen und Pendler:innen wird’s bald leichter, ihre Ziele zu erreichen. Die Arbeiten starten in Kürze und laufen wohl über das nächste Jahr hinweg. Dadurch sollen nicht nur Staus und Umwege verschwinden – auch der Zugang zu lokalen Märkten verbessert sich.
Das Ganze ist kein Luxus, sondern ein echter Standortfaktor: Laut Umweltbundesamt trägt jeder Kilometer gesparter Umweg auch zum Klimaschutz bei, weil weniger Treibstoff verbraucht wird. Außerdem stärkt die bessere Anbindung kleine Betriebe und hält das Geld in der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Straßen bauen ist wie Diät halten: Am Anfang hofft man, dass’s schnell geht – und am Ende dauert’s doppelt so lang und kostet Nerven, Geld und Sommerferien. Aber mal ehrlich: Lieber jetzt die Wege fit machen, als später wieder über Schlaglöcher jammern. Und wenn wir damit unsere Märkte, Höfe und Pendler:innen retten? Gefühlt die einzige Baustelle, bei der es sich am Ende wirklich lohnt, im Stau zu stehen.“

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die selbst bauen wollen oder genervt sind, weil es keine Wohnungen gibt!

Wohnen wie im Wunschtraum? Bauturbo jetzt auch bei uns! Kommt jetzt der wilde Wohnungsbau in Mittelfranken?

Worum geht’s? Das Wort „Bauturbo“ macht gerade in den Amtsstuben die Runde. Damit wollte sich das Land „Turbo-Bauen“ sichern – Wohnungen schneller und einfacher ermöglichen, weniger Stress mit Vorschriften, angeblich mehr Freiheit für Land, Städte und Gemeinden. Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist ganz vorne mit dabei.

Hermann Popp, der Bauturbo-Experte im Landratsamt, hat das zusammen mit vielen Bürgermeister:innen angeschaut. Die Frage, die alle bewegt: Macht der Turbo unsere Region wirklich schneller – oder nur lauter?

Wie funktioniert der Turbo? Offen gesagt: Die neue Regel kann Bauen plötzlich dort ermöglichen, wo vorher der Bebauungsplan „nein“ gesagt hätte. Wen interessiert noch Dachwinkel, Zäune, Stockwerke? Jetzt heißt es: Erst mal bauen! Die Kommune darf zustimmen, muss aber nicht. Also: Knallerchance für Bauleute – und immerhin bleibt ein wenig Demokratie übrig.

Wohnungen theoretisch in jeder Ecke? Theoretisch ja – sogar in Gewerbegebieten kann jetzt gewohnt werden. Und: Am Rand vom Dorf? Solange das geplante Häuschen nicht mehr als hundert Meter entfernt ist – warum nicht. Gilt aber nicht für Denkmalschutz oder Gewässer – irgendwo bleibt die Bürokratie also erhalten.

Vorsicht, Verwirrung droht: Was, wenn jetzt Plan auf Plan ausgehöhlt wird? Popp warnt, am Ende könnte es ganz schön bunter werden, mit weniger klaren Linien – nach dem Motto: Wer zuerst kommt, bleibt zur Ortsrandparty. Die Gemeinden dürfen ihre eigenen „Leitplanken“ festlegen – ihre Regeln also. Einheitlich? Naja, das müssen sie erst noch untereinander besprechen.

Chancen & Sorgen: Popp und die Bürgermeister:innen sind „unverbesserliche Optimist:innen“, hoffen auf frische Ideen und warnen trotzdem: Der Druck auf die Orte wächst, alle wollen die neue Freiheit nutzen. Ein Forum für Gemeinderät:innen und Landratsamt-Leute soll die wildesten Auswüchse verhindern – bis 2026 soll gemeinsam eine Linie festgelegt werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wohntraum à la Tuning-Turbo – aber bitte mit Airbag!

Wer hätte gedacht, dass die deutsche Verwaltung Tempo kann? Jetzt kutschiert der knallrote Bauturbo wie ein Ferraristi über unsere vorher gemächlich-staubigen Schotterpisten: Wohnhäuser rechts, Gewerbehallen links, und am Lenker ein Hauch von Anarchie. Keine Dachvorschrift? Traumhaft! Da freut sich der Landkind-Baumeister – und kriegt einen Herzinfarkt, wenn plötzlich der Nachbar sein Flachdach zum Pool macht.

Jetzt dürfen Gemeinden und Landratsamt ihre eigene Ordnung bauen. Klingt ein bisschen wie: Jede:r parkt, wo gerade Platz ist, Hauptsache, die Hupe funktioniert noch. Im Zweifel bricht sich zuerst der Denkmalschützer den Zeh, weil der neue Pool im Natura-2000-Gebiet landet. Kurz gesagt: Endlich Geschwindigkeit beim Bauen – hoffentlich mit umweltfreundlicher Strecke und ohne, dass überall Tipp-Ex auf den Dorfplanien klebt. Ach, und falls ihr jetzt schon heimlich Baupläne gezeichnet habt: Plant den Turbo mit Feingefühl, nicht mit Presslufthammer.

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