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# Sommerwetter mit Ansage: In der Region stehen heiße Tage mit viel Sonne bevor

Wer in den kommenden Tagen im Raum Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf unterwegs ist, sollte sich auf ordentlich Sommer einstellen. Die Wetterprognose zeigt: Es bleibt über längere Zeit warm bis sehr heiß – und Regen ist kaum in Sicht.

In den nächsten rund 14 Tagen liegen die Temperaturen meist um die 30-Grad-Marke, teils sogar deutlich darüber. Für Neustadt an der Aisch werden mehrfach Werte zwischen 33 und 37 Grad angezeigt. Auch in den umliegenden Orten wird es nur wenig angenehmer. Der Unterschied zwischen den Gemeinden dürfte sich also eher wie ein kleiner Hauch Sommer anfühlen – aber sicher nicht wie Abkühlung.

## Erst warm, dann richtig heiß

Besonders zum kommenden Wochenende hin zieht die Hitze noch einmal kräftig an. Dann sind vielerorts 34, 35, 36 oder sogar 37 Grad möglich. Dazu kommt: Die Sonne meint es offenbar ernst und legt sich nicht gerade zurückhaltend ins Zeug.

Nach kurzen Phasen mit etwas moderateren Temperaturen bleibt es auch danach sommerlich heiß. Von echter Abkühlung kann vorerst keine Rede sein. Wer also gerade noch überlegt, ob man die Jacke vielleicht doch mitnimmt, kann sie wohl getrost im Schrank lassen.

## Was bedeutet das für den Alltag?

Vor allem: genug trinken. Und zwar wirklich genug. Wasser ist jetzt der beste Begleiter – Kaffee und das Feierabendbier zählen nur bedingt als Hitzeschutz.

Hilfreich ist es außerdem, morgens und spät abends zu lüften und tagsüber Fenster, Rollos oder Jalousien möglichst geschlossen zu halten. Wer körperlich arbeiten muss, sollte das möglichst in die kühleren Stunden legen. Die Mittagshitze ist jedenfalls kein guter Zeitpunkt, um den Dachboden aufzuräumen, den Garten umzugraben oder sich selbst zu beweisen, dass man alles noch genauso schafft wie früher.

Auch leichte Kleidung, eine Kopfbedeckung und Sonnencreme sind jetzt keine schlechte Idee. Im Gegenteil: Sie gehören in diesen Tagen eher zur Grundausstattung als zum Mode-Statement.

## Pflanzen und Gärten brauchen Unterstützung

Auch für Gärten, Beete und junge Bäume wird es jetzt ernst. Wer Pflanzen hat, sollte nicht darauf hoffen, dass die Natur das schon irgendwie regelt. Bei anhaltender Hitze ist regelmäßiges Gießen wichtig – am besten früh morgens oder am späten Abend.

In der Mittagssonne verdunstet zu viel Wasser, bevor es überhaupt ankommt, wo es gebraucht wird. Lieber seltener, dafür gründlich gießen. Besonders Kübelpflanzen, Hochbeete und frisch gesetzte Pflanzen brauchen jetzt Aufmerksamkeit. Der Rasen darf in solchen Phasen auch mal etwas leiden – das ist zwar nicht schön, aber meist kein Drama.

## Tiere unbedingt mitdenken

Auch Tiere kommen mit Hitze oft deutlich schlechter zurecht als wir denken. Hunde sollten in den heißen Mittagsstunden möglichst nicht ausgeführt werden, da sich Asphalt schnell stark aufheizt und die Pfoten verletzen kann. Spaziergänge am frühen Morgen oder am Abend sind deutlich sinnvoller.

Ganz wichtig: Tiere niemals im Auto lassen – auch nicht „nur kurz“. Aus wenigen Minuten können sehr schnell lebensgefährliche Temperaturen werden.

Für Vögel, Igel und Insekten helfen flache Wasserschalen im Garten oder auf dem Balkon. Diese sollten aber regelmäßig gereinigt werden, damit daraus keine unfreiwillige Mückenanlage wird.

## Sport und Hitze: mit Vernunft statt Ehrgeiz

Sport ist auch bei Sommerwetter möglich, aber bitte mit Augenmaß. Laufen, Radfahren oder Training im Freien sollten möglichst auf die frühen oder späten Stunden gelegt werden. Wichtig sind außerdem Pausen, Schatten und genügend Trinkmöglichkeiten.

Wer Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwäche spürt, sollte sofort langsamer machen oder abbrechen. Das ist kein Zeichen von Unwillen, sondern der Körper, der ziemlich deutlich auf Überlastung hinweist.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen sollten Vereine und Trainer die Belastung anpassen. Kein Training und kein Spiel ist wichtiger als die Gesundheit.

## Freibäder dürften gut gefüllt sein

Bei diesen Temperaturen werden die Freibäder in der Region wohl zu den beliebtesten Orten überhaupt. Das Waldbad Neustadt, das Freibad in Neuhof, Anlagen in Markt Erlbach und andere Bäder dürften in den nächsten Tagen viele Besucherinnen und Besucher anziehen.

Wer baden möchte, sollte etwas Geduld mitbringen. Denn bei 35 Grad kommen erfahrungsgemäß nicht nur ein paar wenige auf die Idee, ins Wasser zu springen. Die Warteschlange am Eingang ist dann also weniger ein Ärgernis als vielmehr ein ziemlich eindeutiges Sommerzeichen.

## Auch für Kommunen bleibt Hitze ein Thema

Längere Hitzeperioden sind längst nicht mehr nur ein Wetterphänomen, sondern auch eine Aufgabe für Städte und Gemeinden. Schattenplätze, Bäume, Trinkwasserstellen, helle Flächen und gut erreichbare Rückzugsorte gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Gerade Schulen, Kitas, Sportanlagen und Einrichtungen für ältere Menschen müssen auf solche Wetterlagen vorbereitet sein. Daseinsvorsorge bedeutet eben auch, an Tagen mit 36 Grad noch ein halbwegs angenehmes Durchatmen zu ermöglichen.

## Sommer genießen – aber bitte mit Verstand

Ja, es wird heiß. Ja, es bleibt trocken. Und ja, die Sonne scheint in den nächsten Tagen ziemlich motiviert.

Aber: Es ist eben auch Sommer. Mit etwas Vernunft, ausreichend Wasser, Rücksicht auf Mensch und Tier und einem kühlen Platz im Schatten lässt sich diese Phase gut überstehen – vielleicht sogar genießen.

Ob im Freibad, im Biergarten, im Garten oder auf dem Balkon: Der Sommer zeigt sich jetzt von seiner kräftigen Seite. Und bis die nächste Abkühlung kommt, gilt in der Region ganz einfach: trinken, schützen, pausieren – und die Sonne nicht unterschätzen.

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# Abschied von Kreisbrandrat Alfred Tilz: Eine Ära im Landkreis geht zu Ende

Neustadt an der Aisch – Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Feuerwehren im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist Kreisbrandrat Alfred Tilz in einer stimmungsvollen Feierstunde im neuen Feuerwehrhaus in Neustadt verabschiedet worden. Mit viel Applaus, zahlreichen Dankesworten und sichtbarer Wertschätzung endete damit eine beeindruckende Feuerwehrkarriere, die den Landkreis über viele Jahre geprägt hat.

Bereits die Ankunft war etwas Besonderes: Mit der historischen Drehleiter der Feuerwehr Neustadt wurde Alfred Tilz abgeholt, bevor ihn ein Spalier aus Feuerwehrführungskräften und Kommandanten aus dem Landkreis sowie Gästen aus der Politik empfing. Begleitet vom Frankenlied, gespielt von der Feuerwehrkapelle Dürrnbuch, zog die Feier in eine rundum würdige und sehr persönliche Verabschiedung ein.

Vor rund 150 Gästen würdigten Vertreter aus Politik, Feuerwehr und befreundeten Hilfsorganisationen den Einsatz, die Fachkenntnis und die Verlässlichkeit des scheidenden Kreisbrandrats. Landrat Dr. Christian von Dobschütz brachte es auf den Punkt: Mit dieser Veranstaltung gehe im Landkreis eine Ära zu Ende. Für viele aktive Feuerwehrleute sei Tilz der personifizierte Kreisbrandrat gewesen.

Auch die Landtagsabgeordneten Gabi Schmidt, Werner Stieglitz und Harry Scheuenstuhl sowie Neustadts Bürgermeister Alexander Müller sparten nicht mit Lob und Dank. In ihren kurzen Grußworten stand vor allem eines im Mittelpunkt: die große Anerkennung für die Arbeit von Alfred Tilz. Ebenso betonten Carsten Keller von der Polizei, Thomas Scherzer vom Technischen Hilfswerk und Henning Schmidt vom Roten Kreuz die stets vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Mit persönlichen Worten und vielen Erinnerungen sorgten Rüdiger Neumeister, Ehrenkreisbrandinspektor und langjähriger Vertreter von Tilz, sowie der neue Kreisbrandrat Florian Brandt für besonders emotionale Momente. Beide zeichneten ein treffendes Bild eines Mannes, der über Jahre hinweg mit Erfahrung, Ruhe und klarer Linie gearbeitet hat.

Ausdrücklich einbezogen wurde bei allen Dankesworten auch die Familie von Alfred Tilz, insbesondere seine Frau Brigitte. Denn ohne Rückhalt zu Hause, das wurde mehrfach deutlich, wäre ein solches Ehrenamt in dieser Intensität kaum möglich gewesen.

Zum Abschluss erhielt Alfred Tilz eine besondere Ehrung: Der Vorsitzende des Bezirksfeuerwehrverbands, Schwabachs Stadtbrandrat Holger Heller, verlieh ihm das Bayerische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold des Landesfeuerwehrverbands Bayern. Außerdem wurde er von Florian Brandt und Landrat von Dobschütz zum Ehrenkreisbrandrat ernannt. Als zusätzliches Geschenk gab es noch einen Reisegutschein der Feuerwehrführungskräfte und Kommandanten aus dem Landkreis – für den nun beginnenden, mehr als verdienten Ruhestand.

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Waldbad Neustadt: Deutschlands schönstes Freibad – und bald kein Geheimtipp mehr?

Wer in den vergangenen Tagen das Neustädter Waldbad besuchen wollte, brauchte vor allem eines: Geduld.

Schon am Eingang bildeten sich teilweise lange Schlangen. Auf den Parkplätzen wurde es eng, manche Besucherinnen und Besucher mussten auf umliegende Straßen ausweichen. Und wer es schließlich ins Bad geschafft hatte, stand wenig später erneut an – diesmal am Kiosk für Pommes, Eis oder ein kühles Getränk.

Der Grund für den Ansturm liegt nicht nur am sommerlichen Wetter. Das Neustädter Waldbad wurde kürzlich in einer bundesweiten Auswertung des Reiseveranstalters TUI als eines der schönsten Freibäder Deutschlands ausgezeichnet. Eine Ehrung, auf die Neustadt zweifellos stolz sein kann.

## Ein Freibad mit bundesweiter Aufmerksamkeit

Die TUI-Auswertung sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen. Bewertet wurden unter anderem Online-Bewertungen, Attraktivität der Anlage und Beliebtheit bei den Gästen. Das Neustädter Waldbad landete dabei ganz vorne und erhielt plötzlich Aufmerksamkeit weit über die Grenzen Mittelfrankens hinaus.

Für die Stadt ist das zunächst einmal ein großer Erfolg. Jahrzehntelang wurde in das Bad investiert. Die großzügige Liegewiese, der alte Baumbestand, die Beckenlandschaft und der berühmte Fünf-Meter-Turm machen das Waldbad seit Jahren zu einem Publikumsmagneten.

Viele Neustädterinnen und Neustädter sagen ohnehin: „Das wussten wir schon lange.“

## Aber ist so viel Werbung überhaupt gut?

Mit der Auszeichnung stellt sich allerdings eine spannende Frage:

Muss wirklich ganz Deutschland erfahren, wie schön das Waldbad ist?

Denn jeder zusätzliche Besucher bedeutet auch längere Schlangen am Eingang, mehr Verkehr, vollere Liegewiesen und längere Wartezeiten am Kiosk.

Vor allem an heißen Sommertagen stößt die Infrastruktur an ihre Grenzen. Die Parkplatzsituation ist bereits heute angespannt. Wer erst am Nachmittag kommt, benötigt manchmal etwas Glück bei der Parkplatzsuche.

## Wer bezahlt eigentlich das Waldbad?

Noch interessanter wird die Diskussion beim Blick auf die Finanzierung.

Das Waldbad wird nicht allein durch Eintrittsgelder getragen. Wie praktisch alle kommunalen Freibäder erhält auch das Neustädter Waldbad Unterstützung aus dem städtischen Haushalt. Anders gesagt: Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neustadt tragen über ihre Steuern dazu bei, dass das Bad betrieben werden kann.

Gleichzeitig profitieren von den vergleichsweise günstigen Eintrittspreisen natürlich auch Besucher aus anderen Städten und Landkreisen.

Ist das gerecht?

Die einen sagen: Nein. Wer die Kosten trägt, sollte auch den größten Nutzen haben.

Die anderen argumentieren: Ein Freibad ist öffentliche Infrastruktur. Wer von außerhalb kommt, kauft vielleicht noch ein Eis in der Innenstadt, besucht die Gastronomie oder erledigt Einkäufe vor Ort. Dadurch profitiert wiederum die lokale Wirtschaft.

Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.

## Fluch und Segen zugleich

Touristische Aufmerksamkeit bringt Chancen und Herausforderungen.

Mehr Besucher bedeuten mehr Bekanntheit für Neustadt an der Aisch. Sie stärken das Image der Stadt und zeigen, dass kommunale Investitionen erfolgreich sein können.

Gleichzeitig wächst aber der Druck auf Parkplätze, Personal und Infrastruktur.

Die eigentliche Herausforderung wird deshalb sein, den Erfolg des Waldbades zu genießen, ohne dass die Lebensqualität der Stammgäste darunter leidet.

## Kommentar

Am Ende sollten wir eines nicht vergessen:

Viele Städte würden einiges dafür geben, ein Freibad wie das Neustädter Waldbad zu besitzen.

Während anderswo Bäder schließen oder nur mit Einschränkungen betrieben werden können, haben wir mitten im Aischgrund eine Anlage, die bundesweit Aufmerksamkeit erhält und von vielen Gästen geliebt wird.

Darauf dürfen wir durchaus stolz sein.

Und wenn die Wetterprognosen recht behalten, steht uns ein echter Hitzesommer bevor. Das bedeutet viele Badetage, viele Sprünge vom Fünf-Meter-Turm, viele Portionen Pommes und hoffentlich viele schöne Erinnerungen.

Vielleicht sollten wir die Schlangen deshalb einfach mit etwas Gelassenheit sehen.

Denn Hand aufs Herz:

Wer wartet schon gerne?

Aber wenn die Schlange vor einem der schönsten Freibäder Deutschlands steht, ist das vielleicht ein Luxusproblem.

Bis zum nächsten Mal – in der Schlange am Eingang, in der Schlange am Fünf-Meter-Turm oder in der Schlange am Kiosk.

Euer

**Christian Pöschl**

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## Biogasanlage bei Schauerheim soll größer werden – Stadtrat gibt grünes Licht

Die Biogasanlage auf dem Gelände des Besamungsvereins zwischen Schauerheim und Unternesselbach soll erweitert werden. Der Neustädter Stadtrat hat einem entsprechenden Bauantrag einstimmig zugestimmt. Geplant ist unter anderem, die rund zehn Jahre alten Tragluftdächer auf den Fermentern und dem Gärrestelager zu erneuern und dabei auch die bisherigen kegelförmigen Foliendächer durch kuppelförmige Überdachungen zu ersetzen. Das hat Folgen für die Optik – und für die Technik: Die Anlagen würden dadurch rund fünf Meter höher, zugleich vergrößert sich das Gasvolumen.

Auch personell gab es in der Stadtratssitzung einige formale Punkte zu erledigen. Vereidigt wurden die neu gewählten Ortssprecher und Ortssprecherinnen Michael Schütz für Ober- und Unterschweinach sowie Stöckach, Simon Lettenmeier für Eggensee und das Chauseehaus und Melanie Röder für Schellert. Bei den weiteren Ortssprechern war das nicht mehr nötig: Wilfried Westhauser für Herrnneuses hatte in der vergangenen Wahlperiode bereits dem Gremium angehört, Achim Pfund (Schauerheim) und Bastian Krämer (Birkenfeld und Weiherhof) waren erneut gewählt worden.

Ein Thema, das offenbar noch für Gesprächsstoff sorgen wird, ist das Neustädter Heimatfest. Thorsten Lehrer (SPD) wollte wissen, ob das Fest nach der durch Corona verschobenen Taktung nun 2030 oder erst wieder 2035 stattfinden soll. Bürgermeister Alexander Müller (CSU) machte deutlich: Darüber muss der Stadtrat entscheiden, entsprechende Vorbesprechungen sollen in Kürze folgen.

Für deutliche Worte sorgte außerdem die Situation an der Bushaltestelle in Schellert. Gerd Scheuenstuhl (FDP) bezeichnete sie als „sehr kritisch“. Er habe dort mehrfach beobachtet, wie Autofahrer einen haltenden Bus auf der Gegenfahrbahn überholten. „Da bleibt einem fast das Herz stehen“, sagte Scheuenstuhl. Das sei eine Situation, die schnell tragisch enden könne. Bürgermeister Müller kündigte an, gemeinsam mit der Polizei und dem zuständigen Staatlichen Bauamt Ansbach zeitnah nach einer Lösung zu suchen.

Neu geregelt wurde außerdem die Vertretung im Zweckverband der Sparkassen im Landkreis: Lisa Kastelan (Grüne) wird dort künftig die neue dritte Bürgermeisterin Kerstin Rauner (FWG) vertreten. Der Stadtrat folgte dem Vorschlag von David Muck (Grüne) einstimmig. Muck hatte die Position bislang selbst inne, war aber bereits vom Kreistag als Verbandsrat nominiert worden. Eine Doppelbesetzung ist nicht zulässig – die Sparkasse hatte deshalb um eine neue Wahl gebeten. Im Rathaus geht es eben manchmal fast so exakt zu wie im Bauplan einer Biogasanlage.

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## Abschnitt 5 der Markgrafenhalle startet: Jetzt sind Gastronomie und Kegelbahn dran

Nach der Sanierung ist bekanntlich vor der Sanierung – und bei der Neustädter Markgrafenhalle (MGH) bedeutet das aktuell: Kaum ist ein Bauabschnitt abgeschlossen, steht schon der nächste an. Nun ist Abschnitt 5 an der Reihe.

Die Markgrafenhalle hat in den vergangenen Jahren bereits ordentlich an Glanz gewonnen: neue Umkleiden, modernisierte Sanitärräume, eine auf Hochglanz gebrachte Fassade, eine wieder repräsentative Sporthalle und ein Foyer, das seinen rustikalen 70er-Jahre-Charme endgültig abgelegt hat. Jetzt rücken die Innereien eines ganz bestimmten Bereichs in den Fokus: die Gastronomie und die Kegelbahn.

Wie Frank Maes vom Bauamt erklärte, stehen zunächst umfangreiche Demontagearbeiten im Kellerbereich, an der Kegelbahn und in der Küche an. Dort müssen sämtliche Armaturen, Anbauteile und Küchengeräte ausgebaut und ersetzt werden. Auch die maroden Abwasserleitungen und Zuleitungen werden zurückgebaut, ebenso die bisherige Isolierung, die fachgerecht entsorgt werden muss. Und auch die vorhandenen Lamellendecken kommen komplett heraus.

Kostenpunkt für diese Vorarbeiten: ursprünglich waren knapp 187.000 Euro kalkuliert. Umso erfreulicher fiel nun das Ergebnis der Ausschreibung aus. Das günstigste Angebot lag bei etwas über 166.000 Euro – also mehr als 20.000 Euro unter der Kalkulation. Den Auftrag erhielt eine Firma aus Roth, das Vergabepaket wurde ebenso einstimmig akzeptiert wie eine bereits vom Bürgermeister vorgenommene Vergabe.

Dabei ging es um die Erneuerung der Herdblöcke. Hier waren drei Angebote eingegangen, wie Maes berichtete. Das günstigste kam von einem Unternehmen aus Wendelstein und lag bei 69.000 Euro. Die beiden anderen Anbieter lagen noch einmal 6.000 beziehungsweise 10.000 Euro darüber.

Am 8. Juli sollen weitere Ausschreibungen vorgelegt werden. Dann wird es auch erstmals einen etwas genaueren Überblick über die Gesamtkosten des Bauabschnitts 5 geben. Der Zeitplan steht derweil bereits: Die Arbeiten beginnen am 1. Juli und sollen spätestens Ende Oktober abgeschlossen sein. In dieser Zeit bleibt auch das Restaurant Anders im vorderen Bereich der Markgrafenhalle geschlossen.

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# AWO-Sommerfest in Neustadt: Spiel, Spaß und Leckeres für die ganze Familie

NEUSTADT – Der AWO-Ortsverein Neustadt und die AWO-Mittagsbetreuung laden am morgigen Samstag, 20. Juni, zum diesjährigen Sommerfest ein. Von 14 bis 17 Uhr wird am Karl-Ströbel-Weg 3 gefeiert – mit allem, was zu einem gelungenen Familiennachmittag dazugehört.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine Hüpfburg, Spiel- und Bastelstationen sowie Kinderschminken mit der Faschingsgesellschaft „Geißbock“ freuen. Für die Bewirtung sorgt das Team des La Casetta und kümmert sich damit auch um das leibliche Wohl der Gäste. Ein schöner Anlass, um bei hoffentlich bestem Wetter gemeinsam ein paar fröhliche Stunden zu verbringen.

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# Vollsperrung der Neustädter Kantstraße

In Neustadt müssen sich Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ab Montag, 22. Juni, auf Einschränkungen einstellen: Die Kantstraße wird dann bis voraussichtlich Freitag, 10. Juli, für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt. Grund für die Maßnahme sind Sanierungsarbeiten an den Kanal-Hausanschlüssen.

Die Umleitung ist über die Schillerstraße, die Nürnberger Straße, die Eichendorffstraße und die Rückertstraße ausgeschildert. Die Stadtverwaltung bittet alle Autofahrerinnen und Autofahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger, die Beschilderung und Hinweise vor Ort zu beachten.

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# SPD-Kreistagsfraktion mahnt bessere Krankenhausfinanzierung an
## Heike Gareis schreibt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken – Kliniken im Landkreis weiter unter Druck

Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim – Die finanziellen Sorgen um die Kreiskliniken im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim reißen nicht ab. Nach den jüngsten Diskussionen um die wirtschaftliche Lage der Häuser meldet sich nun auch die SPD-Kreistagsfraktion mit deutlichen Worten zu Wort. Fraktionsvorsitzende Heike Gareis hat einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt und fordert darin eine grundlegende Verbesserung der Krankenhausfinanzierung.

Im Mittelpunkt des Schreibens steht die klare Botschaft: Die Kliniken in Neustadt und Bad Windsheim sind für die Menschen in der Region unverzichtbar. Sie sichern die medizinische Versorgung von mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, sind wichtige Arbeitgeber und ein zentraler Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gleichzeitig, so Gareis, gerieten die Häuser immer stärker unter finanziellen Druck.

Die SPD verweist darauf, dass der Landkreis seine Krankenhäuser seit Jahren mit erheblichen Mitteln stützt und auch die Beschäftigten sowie die Geschäftsführung immer wieder zu Einsparungen und Anpassungen bereit gewesen seien. Trotzdem hätten sich Defizite in einer Größenordnung von rund 36 Millionen Euro aufgebaut. Diese seien nicht vor Ort verursacht worden, sondern Ausdruck eines Systems, das die tatsächlichen Kosten im Krankenhausbetrieb nicht mehr ausreichend abdecke.

Für die SPD-Kreistagsfraktion ist klar: Die Belastungsgrenze der Kommunen sei längst erreicht. Jetzt müsse der Bund seiner Verantwortung gerecht werden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten ein Recht auf eine verlässliche medizinische Versorgung in erreichbarer Nähe – gerade im ländlichen Raum, wo andere Bedingungen gelten als in Ballungszentren. Gesundheit dürfe nicht allein unter dem Blickwinkel der Wirtschaftlichkeit betrachtet werden, heißt es in dem Schreiben.

Die Fraktion fordert deshalb eine dauerhafte und verlässliche Finanzierung der Kliniken, spürbare Entlastungen für die Kommunen und langfristige Perspektiven für Krankenhäuser außerhalb der Großstädte. Denn am Ende gehe es nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage, ob Menschen im Landkreis auch künftig im Notfall und bei notwendiger Behandlung auf eine wohnortnahe Versorgung zählen können.

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# SPD-Kreistagsfraktion mahnt bessere Krankenhausfinanzierung an
## Heike Gareis schreibt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken – Kliniken im Landkreis weiter unter Druck

Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim – Die finanziellen Sorgen um die Kreiskliniken im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim reißen nicht ab. Nach den jüngsten Diskussionen um die wirtschaftliche Lage der Häuser meldet sich nun auch die SPD-Kreistagsfraktion mit deutlichen Worten zu Wort. Fraktionsvorsitzende Heike Gareis hat einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt und fordert darin eine grundlegende Verbesserung der Krankenhausfinanzierung.

Im Mittelpunkt des Schreibens steht die klare Botschaft: Die Kliniken in Neustadt und Bad Windsheim sind für die Menschen in der Region unverzichtbar. Sie sichern die medizinische Versorgung von mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, sind wichtige Arbeitgeber und ein zentraler Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gleichzeitig, so Gareis, gerieten die Häuser immer stärker unter finanziellen Druck.

Die SPD verweist darauf, dass der Landkreis seine Krankenhäuser seit Jahren mit erheblichen Mitteln stützt und auch die Beschäftigten sowie die Geschäftsführung immer wieder zu Einsparungen und Anpassungen bereit gewesen seien. Trotzdem hätten sich Defizite in einer Größenordnung von rund 36 Millionen Euro aufgebaut. Diese seien nicht vor Ort verursacht worden, sondern Ausdruck eines Systems, das die tatsächlichen Kosten im Krankenhausbetrieb nicht mehr ausreichend abdecke.

Für die SPD-Kreistagsfraktion ist klar: Die Belastungsgrenze der Kommunen sei längst erreicht. Jetzt müsse der Bund seiner Verantwortung gerecht werden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten ein Recht auf eine verlässliche medizinische Versorgung in erreichbarer Nähe – gerade im ländlichen Raum, wo andere Bedingungen gelten als in Ballungszentren. Gesundheit dürfe nicht allein unter dem Blickwinkel der Wirtschaftlichkeit betrachtet werden, heißt es in dem Schreiben.

Die Fraktion fordert deshalb eine dauerhafte und verlässliche Finanzierung der Kliniken, spürbare Entlastungen für die Kommunen und langfristige Perspektiven für Krankenhäuser außerhalb der Großstädte. Denn am Ende gehe es nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage, ob Menschen im Landkreis auch künftig im Notfall und bei notwendiger Behandlung auf eine wohnortnahe Versorgung zählen können.

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KriminalstatistikNeustadtSachbeschaedigungenWordPress

# Immer weniger Straftaten in Neustadt

Neustadt darf bei der Kriminalstatistik 2025 aufatmen: Mit 529 angezeigten Delikten liegt die Zahl noch einmal unter dem Vorjahr – und damit auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren. Polizeichef Carsten Keller stellte die Zahlen im Stadtrat vor und brachte dabei nicht nur erfreuliche Nachrichten mit, sondern auch einige interessante Entwicklungen, die zeigen: Weniger Straftaten heißt nicht automatisch, dass alle Probleme verschwunden sind.

Neustadts Polizeichef Carsten Keller hatte sich mit der Vorstellung der Kriminalstatistik 2025 diesmal bewusst etwas mehr Zeit gelassen. Im neuen Stadtrat, so seine augenzwinkernde Begründung, habe es wenig gebracht, die Zahlen schon im März vorzutragen, wenn das Gremium sich bis dahin teilweise noch gar nicht in gleicher Besetzung erlebt hatte. Nun konnte der Stadtrat in seiner zweiten Sitzung gleich eine erfreuliche Bilanz hören.

Denn die Deliktzahlen in Neustadt und seinen Ortsteilen sind weiter zurückgegangen. Mit 529 Fällen wurde 2025 der niedrigste Wert seit dem Corona-Lockdown erreicht. Auch im gesamten Regierungsbezirk Mittelfranken gibt es mit 77.683 Straftaten einen rekordverdächtig niedrigen Stand. Ganz ohne Einordnung geht es allerdings nicht: Der Rückgang hat auch mit der Teillegalisierung von Cannabis zu tun, durch die Drogendelikte deutlich seltener angezeigt werden. In Neustadt wurden hier nur noch sechs Fälle registriert.

Deutlich zugenommen hat dagegen die Zahl der Autofahrer, die unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt wurden. Diese Verstöße tauchen allerdings nicht in der Kriminalstatistik auf, sondern gelten als Ordnungswidrigkeiten. Auf die Frage, ob sich durch die Cannabis-Teillegalisierung die Drogenszene möglicherweise verlagert habe und nun härtere Drogen eine größere Rolle spielten, konnte Keller beruhigen: Im Stadtgebiet gebe es so gut wie nie Probleme mit harten Drogen.

Im Bereich der Straßenkriminalität bleibt Neustadt weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Raub- und Sexualdelikte spielen statistisch kaum eine Rolle. Anders sieht es bei den Sachbeschädigungen aus: Hier ist seit Jahren ein Anstieg zu beobachten. Schmierereien und Sprayereien sorgen immer wieder für Ärger. Die Polizei setzt deshalb auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte schnell anrufen – nur dann bestehe überhaupt die Chance, Täter auf frischer Tat zu erwischen.

Auch bei den Rohheitsdelikten, also etwa Körperverletzungen, Nötigungen oder Bedrohungen, ist die Lage weiterhin vergleichsweise entspannt. Die Aufklärungsquote liegt hier bei starken 89 Prozent. Insgesamt wurden 64 Prozent aller angezeigten Straftaten aufgeklärt. Dass dieser Wert etwas unter dem Vorjahr liegt, hängt vor allem mit den vielen Sachbeschädigungen zusammen, bei denen Täter oft schwer zu ermitteln sind – außer, die Streife kommt zufällig genau im richtigen Moment vorbei.

Leicht rückläufig ist die Zahl der Fahrraddiebstähle. Allerdings wird der Schaden in diesem Bereich größer, weil E-Bikes immer teurer werden und damit für Diebe ein lohnenderes Ziel darstellen. Auch die Cyberkriminalität bleibt ein wachsendes Problem. Besonders zugenommen haben laut Keller sogenannte Anlagebetrügereien, bei denen Opfer mit angeblich lukrativen Renditen, oft rund um Kryptowährungen, angelockt werden. Weniger geworden sind dagegen die klassischen Schockanrufe.

Ein wichtiges Thema ist dabei auch die Prävention. Keller verwies auf seinen früheren Kollegen Dieter Engelhardt, der als Pensionär im Landkreis unterwegs ist und Seniorinnen und Senioren über Betrugsmaschen aufklärt. Solche Aufklärungsarbeit sei enorm wertvoll, betonte der Polizeichef.

Lob gab es am Ende auch vom Bürgermeister: Die Polizeipräsenz auf der Neustädter Kirchweih sei „super gut“ gewesen, sagte Alexander Müller. Das habe sich offenbar auch auf die Zahl der Sachbeschädigungen im Umfeld des Festes positiv ausgewirkt und zudem das Sicherheitsgefühl der Besucher gestärkt. Denn wie Keller betonte, sagen nackte Zahlen nicht immer alles über das persönliche Empfinden aus. Manches wirke dramatischer, als es in Wirklichkeit sei – und genau deshalb lohnt sich manchmal der nüchterne Blick auf die Statistik.

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NaAZA-Empfehlung des Wochenendes
Deutschland – Elfenbeinküste live im Neustädter Trichter
🗓 **Samstag, 20. Juni 2026**
🕙 **Anpfiff: 22:00 Uhr**
Wer die Fußball-WM nicht alleine auf dem Sofa verfolgen möchte, dem können wir von **NaAZA.de** das **Public Viewing im Neustädter Trichter** nur empfehlen.
Wir waren bereits mehrfach vor Ort und können sagen: **WM-Spiele im Trichter sind weit mehr als nur Fußball schauen.** Die Mischung aus Stadionatmosphäre, gutem Essen, kalten Getränken und einer begeisterten Fußballgemeinschaft macht den Abend zu einem echten Erlebnis.
Wo sonst gibt’s die Spiele auf 5 Fernsehgeräten?
🍔 **Burger wie im Stadion**
🌭 **Legendäre Currywurst**
🍟 **Knusprige Pommes**
🍺 **Kalte Getränke und Loscher-Bier**
🍻 **Bedienung direkt am Tisch**
Dazu kommt eine Stimmung, die man sonst eher aus großen Fan-Zonen kennt. Wenn Deutschland spielt, wird mitgefiebert, gejubelt und manchmal auch gemeinsam gelitten – genau so, wie eine Fußball-WM sein soll.
Besonders praktisch: Das Public Viewing findet **bei jedem Wetter** statt. Egal ob laue Sommernacht oder kurzer Regenschauer – das Spiel läuft.
### Unser Tipp:
Da Deutschland gegen die Elfenbeinküste eines der wichtigsten Vorrundenspiele bestreitet und erfahrungsgemäß viele Fußballfans den Weg in den Trichter finden,es könnte schnell voll werden.
**NaAZA-Fazit:**
Wer am Samstagabend WM-Atmosphäre, gutes Essen und echte Fußballstimmung erleben möchte, ist im **Neustädter Trichter** genau richtig. Für uns eine klare Empfehlung für einen gelungenen Sommerabend.
⚽ **Gemeinsam mitfiebern. Gemeinsam jubeln. Gemeinsam WM erleben.** ⚽

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# Neustadt/Aisch feiert Titelerneuerung als Fair-Trade-Stadt mit großer Frühstückstafel

Neustadt an der Aisch hat allen Grund zum Feiern: Am Samstag, 27. Juni, wird die Titelerneuerung als Fair-Trade-Stadt mit einer großen Frühstückstafel auf dem Marktplatz begangen. Nach dem großen Zuspruch vor drei Jahren kommt der Themenmarkt erneut mit einem besonderen Frühstücksangebot zurück – ideal für alle, die gemeinsam mit Freunden und Familie entspannt ins Wochenende starten möchten.

Wer dabei sein möchte, kann sich schon im Vorfeld auf ein leckeres Frühstück mit regionalen, Bio- und fair gehandelten Produkten freuen. Das Stadtmarketing bietet dafür verschiedene Frühstücksvarianten zur Auswahl an.

## Frühstücksvarianten auf Vorbestellung

**Variante A:**
Drei verschiedene Käsesorten vom Demeterhof Mondel, Frischkäse, zwei Scheiben Brot, ein Brötchen sowie zwei Aufstriche nach Wahl, dazu Obst und Gemüsedekoration – **12 Euro**

**Variante B:**
Zwei verschiedene Käsesorten und zwei Sorten Wurst vom Demeterhof Mondel, Frischkäse, zwei Scheiben Brot, ein Brötchen sowie zwei Aufstriche nach Wahl, dazu Obst und Gemüsedeko – **15 Euro**

**Variante C:**
Ein Brötchen, zwei Aufstriche nach Wahl sowie Obst und Gemüsedeko – **6 Euro**

**Variante D:**
Eine Brezel, ein Paar Weißwürste vom Demeterhof Mondel und süßer Senf – **8 Euro**

Wer sich sein Frühstück sichern möchte, kann bis zum **22. Juni** per E-Mail an **stadtmarketing@neustadt-aisch.de** oder telefonisch unter **09161/66654** bestellen. Auch eine Online-Anmeldung über **neustadt-aisch.de** ist möglich. Zusätzlich nimmt das Stadtmarketing gerne Tischreservierungen für Biergarnituren entgegen.

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# Infoabend zur elektronischen Patientenakte in Neustadt

Wie klappt das eigentlich mit der elektronischen Patientenakte, kurz ePA – und was bringt sie im Alltag wirklich? Genau darum geht es bei einer kostenlosen Infoveranstaltung des BRK-Kreisverbands in Neustadt. Am Donnerstag, 18. Juni, gibt es im BRK-Treff an der Bleich einen verständlichen Vortrag rund um das digitale Gesundheitskonto, das immer mehr Arztbesuche und Befunde bündeln soll.

NEUSTADT – Der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes lädt am Donnerstag, 18. Juni, zu einer Informationsveranstaltung über die elektronische Patientenakte (ePA) ein. Referentin ist Laura Sipple vom Innovationsnetzwerk Gesundheit. Der Vortrag beginnt um 16 Uhr im BRK-Treff an der Bleich 1. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter Telefon 09161/88770 ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

Die ePA ist ein digitaler Speicherort für medizinische Unterlagen wie Befunde, Arztbriefe, Notfalldaten oder auch Impfunterlagen. Ziel ist es, wichtige Informationen schneller verfügbar zu machen und Behandlungen besser abzustimmen. Wer die Akte nicht nutzen möchte, kann bei seiner Krankenkasse widersprechen.

**Mediensprechstunde für den digitalen Alltag**

Ebenfalls am Donnerstag, 18. Juni, bietet das Freiwilligenzentrum im Caritas-Haus in Neustadt eine Mediensprechstunde an. Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, die Unterstützung beim Umgang mit Smartphone, Tablet oder anderen digitalen Geräten suchen. Die persönlichen Gespräche dauern jeweils 30 Minuten. Eine Anmeldung per E-Mail an freiwilligenzentrum@caritas-nea.de oder telefonisch unter 09161/888940 ist erforderlich. Termine sind zwischen 17 und 19 Uhr möglich.

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# Messerangriff in Neustadt: Streit in Gaststätte endet vor Gericht

Neustadt – Ein gemütlicher Abend in der Gaststätte des Bruders hätte es werden sollen, doch für einen 56-jährigen Gastronomen aus Fürth entwickelte sich der Besuch zu einem lebensgefährlichen Albtraum. Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth muss sich nun ein 38-Jähriger wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verantworten. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schnell aus einem Streit in geselliger Runde blanke Gewalt werden kann.

Am 3. November 2025 hatte der 56-Jährige gemeinsam mit seiner Frau den Ruhetag in dem Restaurant seines Bruders in Neustadt verbracht. Bei Kaffee und später beim Abendessen saßen die beiden Ehepaare zunächst zusammen. Doch die Stimmung war offenbar von Beginn an angespannt. Ein weiterer Gast hielt sich laut Zeugenaussagen meist am Spielautomaten auf, trank Bier und schimpfte immer wieder lautstark.

„Hast du was? Warum schaust du mich so an?“ – solche Sätze soll der Mann dem 56-Jährigen im Laufe des Abends immer wieder zugerufen haben. Als die Familie auf dem Handy Fotos anschaute, deutete der Gast das nach Angaben der Zeugin offenbar falsch. Er habe geglaubt, er werde gefilmt, so ihre Aussage vor der 5. Strafkammer unter Vorsitz von Richter Markus Bader.

Die Situation eskalierte schließlich vor der Gaststätte. Nach einer Raucherpause sei der Angeklagte plötzlich von draußen hereingekommen und direkt auf den Gastronomen losgegangen, schilderte die Ehefrau des Opfers. Zunächst habe er dem 56-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, danach ein Messer aus der Jackentasche gezogen und in Richtung des Bauches gestochen. „Pass auf, der hat ein Messer!“, habe sie ihrem Mann zugerufen.

Diese Warnung könnte dem Opfer das Leben gerettet haben. Der 56-Jährige griff demnach nach dem Handgelenk des Angreifers, fixierte es und brachte ihn gemeinsam mit seinem Bruder zu Boden. Erst nach mehreren Minuten gelang es den beiden, dem Mann das Messer zu entreißen. Schließlich ließ der Angeklagte die Waffe los, die Ehefrau des Geschädigten schubste sie mit dem Fuß in eine Zimmerecke. Der Gastronom kam mit einer Schwellung an der Schläfe und einer Schnittwunde am Finger davon.

Vor Gericht ließ der 38-Jährige über seine Verteidigung mitteilen, dass er die Tat zutiefst bedaure. Seine Anwältin Sandra Rothschild erklärte, ihr Mandant sei stark alkoholisiert gewesen; ohne seinen Alkoholmissbrauch wäre es nie so weit gekommen. Der Angeklagte selbst gab an, am Tattag etwa 15 Halbe Bier getrunken zu haben, begonnen habe er mittags und ohne Frühstück.

Nach seiner Darstellung sei die Aggression in der Gaststätte vom 56-Jährigen ausgegangen. Er habe sich bedrängt gefühlt und vermutet, der andere Gast wolle ihn angreifen. Auch den Verlust von Geld am Spielautomaten habe er dem Opfer zugeschrieben. An die Tat selbst könne er sich wegen einer Art Erinnerungslücke nicht mehr genau erinnern.

Trotz dieser Angaben deuteten mehrere Aussagen auf ein deutliches Alkoholproblem hin. Ein Polizist berichtete, der Angeklagte sei nach der Festnahme trotz gemessener 2,5 Promille „relativ ruhig“ gewesen. Auch das Opfer und seine Familie sagten aus, der Mann habe zwar unruhig gewirkt, aber nicht geschwankt oder gelallt.

Ob der 38-Jährige zusätzlich in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden soll, ist ebenfalls Thema des Verfahrens. Richter Markus Bader gab ihm dazu am Ende des ersten Verhandlungstags einen deutlichen Hinweis: Er solle sich gut überlegen, ob er daran nicht doch Interesse habe.

Am nächsten Verhandlungstag soll ein psychologischer Gutachter den Zustand des Angeklagten beurteilen. Für alle Beteiligten bleibt zu hoffen, dass aus diesem Fall vor allem eines hängen bleibt: Ein Bier zu viel kann schon schiefgehen – ein Messer in der Hand macht es dann endgültig gefährlich.

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# Motivation und Tipps für pflegende Angehörige

**Infoabend in Neustadt: AOK und Gesundheitsregionplus laden zum Vortrag ein**

Neustadt – Pflegende Angehörige stehen oft tagtäglich vor einer großen Herausforderung: Beruf, Familie und die Betreuung eines nahestehenden Menschen unter einen Hut zu bringen, kostet Kraft. Genau hier setzt ein Infoabend an, zu dem die Gesundheitsregionplus gemeinsam mit der AOK Bayern für Donnerstag, 18. Juni, einlädt. Beginn ist um 18 Uhr im Johann-Gramann-Haus in Neustadt.

Nach der Begrüßung spricht Thea Götz, Direktorin der AOK in Mittelfranken, über die Frage, wie pflegende Angehörige ihre eigenen Ressourcen stärken, neue Kraft schöpfen und ihre Gesundheitskompetenz ausbauen können. Im Mittelpunkt steht dabei die wichtige Balance zwischen Alltag und Pflege – ein Thema, das viele Menschen in der Region direkt betrifft.

Im Anschluss stellen die Pflegeberatung der AOK sowie die Fachstellen für pflegende Angehörige von Caritas und Diakonie ihre Unterstützungsangebote vor. Ziel ist es, individuelle Hilfen aufzuzeigen und passende Ansprechpartner zu vermitteln.

Zum Abschluss gibt Heike Kühl von der Gesundheitsregionplus einen kurzen Einblick in das Onlineportal **NeaWiS**. Der dortige Suchassistent kann helfen, die eigene Situation oder die eines Angehörigen besser einzuschätzen und passende Informationen zu finden.

Eingeladen sind alle pflegenden Zu- und Angehörigen – unabhängig von ihrer Krankenkasse. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen gibt Jana Förth unter Telefon **0981/9092313** oder per E-Mail an **jana.foerth@by.aok.de**.

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# Volles Haus beim Bürger-Dart

## Premiere im Schießhaus begeistert Kirchweihbesucher

Neustadt an der Aisch – Bei der Königlich privilegierten Schützengesellschaft 1471 Neustadt wurde in diesem Jahr nicht nur klassisch geschossen: Erstmals stand im Rahmen der Kirchweih auch ein Bürger-Darten auf dem Programm. Und die Premiere im Schießhaus kam überraschend gut an.

Seit rund einem Jahr hat die Schützengesellschaft eine eigene Dartsabteilung – und die sorgt offenbar für frischen Schwung im Verein. Das zeigte sich nun auch bei der Kirchweih: Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, ihr Glück an der Dartscheibe zu versuchen. Für Schützenmeister Michael Staude war die Resonanz eine echte Freude.

Gespielt wurde mit drei Probewerfen und anschließend drei Durchgängen mit jeweils drei Würfen für das Turnier. Welche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich am Ende über die besten Ergebnisse freuen dürfen, wird am heutigen Dienstag um 19 Uhr im Schießhaus bekannt gegeben und geehrt. Auf die Gewinner warten Pokale oder Brotzeitkörbchen.

Ein gelungener Auftakt also für eine Premiere, die zeigt: Auch im traditionsreichen Schießhaus dürfen künftig offenbar nicht nur Kugeln, sondern auch Pfeile fliegen.

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# Neustadts Kerwa bleibt friedlich
## Polizei zieht Bilanz: 34 Vorgänge in zehn Tagen, meist harmlos

Neustadt an der Aisch – Die Neustädter Kirchweih ist vorbei, und die Polizei hat nun Bilanz gezogen. Das Ergebnis fällt insgesamt erfreulich aus: Zwar wurden während der zehn tollen Tage 34 Vorgänge registriert, doch von echter Beunruhigung kann laut Inspektion keine Rede sein.

Inspektionsleiter Carsten Keller teilte in seiner Pressemitteilung mit, dass die Zahl im Vergleich zum Vorjahr zwar gestiegen sei, dies aber „keinen Grund zur Beunruhigung“ darstelle. Teilweise dürften die etwas niedrigeren Besucherzahlen wetterbedingt gewesen sein, an den gut besuchten Tagen rund um die Samstage sowie den Freitag war das Kerwadorf aber zeitweise so voll, dass der Sicherheitsdienst sogar Einlassstopps verhängen musste.

Zu den ersten Einsätzen kam es, weil mehrfach Jugendliche versucht haben sollen, sich unberechtigt Zutritt zum Kerwadorf zu verschaffen. In zwei Fällen erstattete die Polizei Anzeige.

Weniger friedlich verliefen vier gemeldete Auseinandersetzungen, bei denen es zu Körperverletzungen kam. Der schwerste Fall ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag: Mehrere Beteiligte waren stark alkoholisiert, die Lage war unübersichtlich. Ein 23-Jähriger soll in der Redfelder Ortsstraße einen Streit mit einer Gruppe begonnen und einem 36-Jährigen mit einem Faustschlag eine blutige Nase verpasst haben. Danach wurde er zu Boden gebracht und seinerseits durch Tritte verletzt.

Unterm Strich blieb auch dieser Vorfall glimpflich: Der eingesetzte Rettungsdienst konnte ambulant behandeln, schwerere Verletzungen oder Kliniktransporte waren nicht nötig.

Auch zwei Einbrüche in Schaustellerbuden auf dem Festplatz in der Nacht von Sonntag auf Montag beschäftigten die Polizei. Erbeutet wurden rund 350 Euro sowie reichlich Süßigkeiten. Lange Freude daran hatten die Täter allerdings nicht: Beamte konnten die Tat rasch aufklären und drei deutsche Beschuldigte im Alter von 15, 16 und 19 Jahren ermitteln.

Bei den Verkehrskontrollen rund um das Festgelände erwischte die Polizei schließlich noch zwei Autofahrer: Einer stand unter Alkoholeinfluss, ein weiterer soll unter Drogeneinfluss gefahren sein.

Für die vielen übrigen Kirchweih-Veranstaltungen wie Umzüge, Kinderfest und Baumaufstellen meldete die Polizei dagegen keine besonderen Probleme. Insgesamt bleibt damit der Eindruck: Neustadts Kerwa war trotz einzelner Zwischenfälle vor allem eines – ein friedliches Fest.

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# Wüste Prügelei nach Kerwa-Besuch in Neustadt

Ein Kirchweih-Besuch in Neustadt endete in der Nacht von Freitag auf Samstag alles andere als friedlich: Nach reichlich Alkohol gerieten mehrere Personen aneinander, es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit Beleidigungen, Schubsereien und Schlägen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Wie die Neustädter Polizei mitteilt, begann der Streit gegen 1.30 Uhr in der Riedfelder Ortsstraße. Ausgangspunkt war demnach ein stark alkoholisierter 23-Jähriger, der zunächst einen 36 Jahre alten Mann anpöbelte und ihm ins Gesicht spuckte. Der Mann schlug daraufhin zurück und traf seinen Kontrahenten im Gesicht. Der 36-Jährige erlitt dabei eine blutige Nase.

Anschließend ging der 23-Jährige auch die Ehefrau des Mannes an. Er schlug der Frau in den Bauch, woraufhin sie über Schmerzen klagte. Danach ergriff der mutmaßliche Auslöser der Prügelei die Flucht.

Doch damit war die Sache noch nicht beendet: Mehrere Freunde des Ehepaars setzten dem Mann nach. Ein Beteiligter holte ihn ein, brachte ihn zu Boden und hielt ihn fest. Eine 24-jährige Frau aus der Gruppe trat anschließend mehrfach gegen den Oberkörper des am Boden Liegenden. Auch dabei wurde der 23-Jährige leicht verletzt.

Am Ende waren mehrere Personen leicht verletzt, ernstere Folgen gab es glücklicherweise nicht. Eine Behandlung vor Ort war nicht erforderlich. Trotzdem dürften die Beteiligten den Kerwa-Abend so schnell nicht vergessen – und einige vermutlich auch den Alkoholpegel des anderen nicht.

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# Stadtparkstraße in Neustadt gesperrt: Baumpflege sorgt für Umwege

In Neustadt an der Aisch wird es ab Mitte Juni für Autofahrerinnen, Radler und Fußgängerinnen etwas enger: Wegen wichtiger Baumpflegearbeiten muss die Stadtparkstraße im Bereich des Stadtparks vorübergehend komplett gesperrt werden. Wer dort regelmäßig unterwegs ist, sollte sich den Zeitraum also schon jetzt merken.

Betroffen ist der Abschnitt **von der Einmündung „An der Bastei“ bis zum Parkplatz am Waldbad**. Die Sperrung gilt **vom 15.06.2026 bis 19.06.2026**. Besonders wichtig ist das für alle, die zum **Waldbad** oder zum **Waldkindergarten** wollen. Auch zu Fuß oder mit dem Rad ist in dieser Zeit kein Durchkommen.

Die Stadt stellt klar: **Anwohnerinnen und Anwohner können ihre Grundstücke weiterhin erreichen**, der Durchgangsverkehr muss jedoch ausweichen. Für Fußgänger und Radfahrende ist die empfohlene Umleitung **über „An der Bastei“ – Nürnberger Straße – Eilersweg** vorgesehen.

Die Baumpflege erfolgt in mehreren Abschnitten, daher kann es während der Arbeiten immer wieder zu Einschränkungen kommen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, **die Hinweisschilder und Absperrungen genau zu beachten**. Das sorgt nicht nur für einen reibungsloseren Ablauf, sondern auch für mehr Sicherheit vor Ort.

Gerade für Familien, die regelmäßig zum Waldbad oder zum Waldkindergarten unterwegs sind, bedeutet das ein paar zusätzliche Minuten auf dem Weg. Aber natürlich gilt auch: Gepflegte und sichere Bäume sind keine Kleinigkeit – und im Zweifel lieber ein Umweg als ein Problem.

**Was meint ihr: Sind solche Sperrungen im Alltag gut zu schaffen – oder ist der Umweg schon eine kleine Geduldsprobe?**

#NeustadtAisch #Mittelfranken #Stadtpark #Sperrung #Baumpflege #Waldbad #Waldkindergarten #Verkehrshinweis #RegionLokal

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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# Bella Italia in der Kreisbücherei: Lesereise von den Alpen bis zum Mittelmeer

NEUSTADT A. D. AISCH. Wer Italien nicht nur im Urlaub, sondern auch zwischen zwei Buchdeckeln entdecken möchte, sollte derzeit einen Blick in die Kreisbücherei Neustadt werfen. Dort lädt die Buchausstellung **„Bella Italia – Von den Alpen bis zum Mittelmeer“** zu einer literarischen Reise quer durch das Land der Sonne, der starken Geschichten und der großen Gefühle ein.

Von den schroffen Gipfeln Südtirols über die sanften Hügel der Toskana bis hin zu den lebendigen Gassen Neapels: Die Ausstellung zeigt Romane, die in Italien spielen – überwiegend von italienischen Autorinnen und Autoren geschrieben. Die Bücher können selbstverständlich auch ausgeliehen werden. Wer noch unschlüssig ist, bekommt mit einem Flyer inklusive Buchtiteln und kurzen Rezensionen zusätzliche Orientierung.

Noch bis **Donnerstag, 25. Juni**, besteht in der Kreisbücherei Neustadt die Möglichkeit, sich für den nächsten Italien-Urlaub zumindest gedanklich einzustimmen. Und wer danach noch nicht genug hat: Im Laufe des Jahres macht die Ausstellung auch Station in den Kreisbüchereien **Bad Windsheim** und **Scheinfeld**.

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