Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

ErlebnisBauernhofAktivwochenWordPress

Neustadt an der Aisch, Mittelfranken

Frühling, frische Luft und ran an den Schlamm! Kein Bock mehr auf graue Klassenzimmer? Dann aufgepasst, liebe Schüler:innen und Lehrer:innen: Jetzt wird’s dreckig – im besten Sinne!

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürth-Uffenheim schickt euch raus aufs Land! Zwischen dem 15. April und 22. Mai heißt es im Landkreis Neustadt: „Lernen, Erleben, Aktiv sein“ – und zwar auf echten Bauernhöfen in unserer Region!

Worum geht’s? Eure Klasse kann live und in Farbe erleben, wie Landwirtschaft bei uns funktioniert. Ihr helft im Stall, fühlt dem Boden auf den Zahn und bekommt die großen Traktoren aus nächster Nähe zu sehen. Quasi „Lernen zum Anfassen“ statt Frontalunterricht!

Warum mitmachen? Weil ihr dabei nicht nur beim Melken und Misten dabei seid, sondern vor allem eins bekommt: Jede Menge Aha-Momente und – mit etwas Glück – sogar regionale Leckerschmecker als Überraschung. Die Gratis-Teilnahme für Jahrgangsstufen 2 bis 10 übernimmt das bayerische Kultusministerium. Für Deutsch- und Förderschulklassen sowieso kostenfrei. Für wen ist das spannend? Für alle, die Alltagskompetenzen lieber draußen als drinnen üben!

Extra-Service: Neugierig geworden? Alle Infos, Höfe und Anmeldungen gibt’s unter www.erlebnis-bauernhof.bayern.de – oder direkt bei Ansprechpartnerin Alina Durst unter 0911/997151311 oder per Mail an alina.durst@aelf-fu.bayern.de.

Redaktion meint: Endlich mal was Sinnvolles lernen – und nach der Aktion weiß jede:r, dass Milch nicht aus dem Tetrapak kommt! Landlust, aber mit Verstand. Und mal ehrlich: Ein Tag mit Schubkarre ist doch das bessere Fitnessstudio…

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StichwahlNeustadtBuergermeisterWordPress

Neustadt an der Aisch – Wer wird der oder die neue Chef:in im Rathaus? Die Spannung ist zum Greifen, die Wahlbeteiligung klettert, aber entschieden ist noch gar nichts! In zwei Wochen geht’s in Neustadt an der Aisch zur Stichwahl – und jetzt zählt jede Stimme.

Worum geht’s?
Alexander Müller (CSU) und Heike Gareis (SPD) ringen um den Posten als Bürgermeister:in. Müller hat überraschend mit 42,5 Prozent knapp die Nase vorn, Gareis sitzt ihm dicht im Nacken. Es lief nicht alles wie erwartet: Die Freien Wähler mit Harald Haag schnappten sich aus dem Stand 8,1 Prozent – für viele ein Achtungserfolg. Seine Unterstützer:innen sind jetzt die Zünglein an der Waage.

Was bedeutet das?
Im ersten Wahlgang hat es für keine und keinen der Kandidat:innen zur absoluten Mehrheit gereicht – Stichwahl-Alarm! Für politisch Interessierte in der Region bedeutet das: Es bleibt spannend, denn jetzt können auch die Anhänger:innen von FDP, Linken und FWG das Zünglein an der Waage werden. Wer wird ihr Kreuz wo machen? Sagen wollen sie es alle nicht, erst mal wird abgewartet und beraten.

Und wie sieht’s im Stadtrat aus?
Die CSU kann sich entspannt zurücklehnen – mit vermutlich zehn Sitzen wird das eine komfortable Ausgangslage. Die SPD muss ein paar Federn lassen, lag am Abend nur bei sechs Sitzen. Grüne und Freie Wähler sichern sich je drei Mandate, FDP und Linke bekommen wahrscheinlich je einen Sitz. Also: bunter als zuletzt!

Die Wahlbeteiligung?
Mit 65,8 Prozent zwar nicht ganz am Anschlag, aber besser als 2020. War früher eh alles langweiliger – damals war der alte Bürgermeister sowieso uneinholbar.

Kommentar der Redaktion:
Bürgermeisterwahlen sind wie Kuchenbuffets auf’m Dorf: Erst warten alle ab, dann schlagen sie unerwartet zu. CSU und SPD stecken schon die Messer. Die Freien Wähler winken noch mit dem Topf Sahne. Wer am Ende den größten Happen bekommt? Liebe Leute, entscheidet selbst – bleibt dran und geht wählen. Wer hat, der hat.

Foto: Mirko Fryska

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SchauerheimBaugebietBaureifWordPress

Schauerheim – Für alle Häuslebauer:innen, Zukunftsplaner:innen und Geduldsheld:innen in Schauerheim und Umgebung: Jetzt kommt Bewegung in euren Baustellen-Traum! Sechsmal Stadtrat, unzählige Paragrafen, und jetzt: Endlich geht’s los mit neuen Bauplätzen. Die letzte Hürde ist gefallen – jetzt kann wirklich jede:r an die Schaufel!

Worum geht’s? Schauerheim hat endlich sein neues Baugebiet am nordwestlichen Ortsrand in trockenen Tüchern. Nach jahrelangem Hin und Her, sechs endlosen Sitzungen und einem Verwaltungsvorlauf, der sich zog wie Kaugummi, sind jetzt acht Bauplätze offiziell baureif.

Was hat so lange gedauert? Ein Fitzel Grundstück ragte in den Naturpark Steigerwald – scheinbar ein Mini-Problem, in Bürokraten-Deutschland allerdings ein echter Showstopper. Für so einen Spaß braucht’s eine Änderung im Landschaftsschutzgebiet, die Behörden lieben sowas. Dazu noch wechselnde Vorschriften, ein neues Verfahren und unzählige Stellungnahmen. Am Ende wusste vermutlich nicht mal mehr das Rathaus, wie viele Papierberge das Projekt inzwischen produziert hatte. Die Stadträt:innen vermutlich im Ehrenamt auf Zeitreise zwischen Hoffnung und Verzweiflung – wie wir alle, wenn das Jobcenter einen neuen Schrieb schickt.

Jetzt aber ist der Papierkrieg gewonnen. Über die Weinbergstraße werden künftig acht Grundstücke zugänglich gemacht – kleine Oase für Familien, Haustierfreund:innen oder Hobby-Gärtner:innen. Natürlich: Auch Naturschutz wurde bedacht. Beleuchtung? Klar, aber bitte so, dass Igel nicht geblendet werden und die Glühwürmchen weiter Party machen können.

Fazit? Bürger:innen, aufgepasst: Dieses Baugebiet hat mehr Wendungen erlebt als manche Daily-Soap und ist nun endlich fertig. Zeit zu bauen, nicht zu warten! Wer jetzt noch länger zögert, versäumt vielleicht schon die nächste Planungsrunde – in der dauert’s dann nicht mehr drei, sondern fünf Jahre. Willkommen in Bayern – wo der Weg zum Eigenheim manchmal eben ein Marathon mit Akten- und Paragraphen-Hürden ist. Aber: Wer nicht kämpft, bekommt keine Baugrube.

Und falls ihr dachtet, das sei schon absurd: Unsere Verwaltung verlegt sogar Fahrradwege schneller, als ein Baugebiet entsteht. Prost Mahlzeit – und ran an die Baupläne!

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EisflaechenVerordnungNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Eis frei – oder doch nicht? Der Stadtrat in Neustadt hat’s entschieden: Wer jetzt denkt, einfach mal flott übers Eis zu schlittern, muss erstmal die neue Verordnung checken! Ab sofort heißt es: Erst lesen, dann rutschen, sonst droht Ärger.

Worum geht’s? Am 12. Februar 2026 hat der Stadtrat die „Eisflächenverordnung“ beschlossen – offiziell klingt das natürlich nach „EisVO“. Kurz gesagt: Wer aufs Eis der Stadtgewässer möchte (weißer Teich, Stadtgraben und Co.), muss sich an klare Regeln halten. Warum? Weil schon ein falscher Schritt im Winter reichen kann, und zack – bricht man durch. Und dann? Rufen wieder alle nach mehr Sicherheit.

Die neue Verordnung will genau das: mehr Sicherheit für uns, unsere Kids und alle, die sich mutig aufs Eis wagen. Wer einfach so drauflos läuft oder sogar mit dem Rad über den Weiher brettert, muss ab jetzt mit saftigen Konsequenzen rechnen. Die Stadt will nämlich verhindern, dass Rettungsdienste bei jedem dünnen Eis gleich anrücken müssen – und dass Bürger:innen am Ende noch am Krankenhausbett landen.

Falls ihr jetzt das große Kleingedruckte braucht: Im Rathaus (Marktplatz 5, 2. Stock, Zimmer 25) liegt die ganze Satzung aus. Aber husch, husch – Einsicht gibt’s nur bis 18. März 2026 während der Dienststunden. Ist das fair? Macht’s Sinn? Oder nimmt uns das nur den Spaß? Sagt es uns! Online, offline, Hauptsache laut – denn immerhin geht’s um unser Wintervergnügen.

Und mal ehrlich: Regeln auf dem Eis – klingt nach Spaßbremse, ist aber vielleicht der Unterschied zwischen einer coolen Rutschpartie und dem Bad im eiskalten Wasser. Neustadt macht’s vor – was machen Emskirchen, Wilhelmsdorf & Co.? Wir bleiben dran!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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NeustadtStadtratSanierungenWordPress

Neustadt an der Aisch, interessant für alle in Neustadt, Diespeck, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof, Wilhelmsdorf und Hagenbüchach

Jetzt wird aufgeräumt – im wahrsten Sinne! Neustadt macht sauber, Neustadt macht Politik und: Neustadt sucht Biergarten-Bewirtung! Wer jetzt nicht neugierig ist, hat den Schuss noch nicht gehört…

Worum geht’s? Ein volles Jahr steht an und es tut sich so einiges: Vom Frühjahrsputz übers Wahljahr bis zu neuen Schildern auf unseren Straßen, Müllsammelaktionen und Straßenbaustellen. Ja, langweilig wird’s in Mittelfranken bestimmt nicht.

Das Wichtigste im Überblick:

– **Frühjahrsputz 2026:** Vom 13. bis 21. März heißt‘s: „Neustadt macht sauber“! Ob allein, im Verein oder als Familie – jede helfende Hand zählt. Wer Müll aufsammelt, macht nicht nur unsere Flure schöner, sondern kriegt am 21. März auch ’n zünftiges Mittagessen am Bauhof. Fairer Deal, oder?

– **Kommunalwahl 2026:** Am 8. März ist es wieder soweit: Wer wird Bürgermeister:in, wer kommt in den Stadtrat, wer in den Kreistag? Mitbestimmen? Unbedingt. Denn mal ehrlich: Auch wer sich nicht für Politik interessiert, muss später mit den Entscheidungen leben – wie mit schlechtem Wetter beim Straßenfest.

– **Kirchweih-Biergarten:** Für die Kirchweih von 2027 bis 2031 sucht die Stadt Menschen, die den Biergarten schmeißen wollen. Wer schon immer mal zapfen UND verdienen wollte – jetzt ist der Moment!

– **Kultur für alle:** Die NeuStadtHalle am Schloss bleibt Kultur-Treffpunkt: Konzerte, Theater, Ausstellungen – Programm so bunt wie der Dschungelkönig am Faschingsdienstag.

– **Straßen & Schilder:** Neustadt wird moderner: Unter jedem Straßenschild, das nach einer Person benannt ist, gibt’s bald Zusatzschilder mit Lebensdaten und QR-Code – für alle, die immer schon wissen wollten, was Friedrich Müller eigentlich gemacht hat. Rund 60 Schilder werden aufgerüstet.

– **Ökokonto & Waldaufwertung:** Sechs Waldflächen in Eggensee bekommen ein „grünes Upgrade“. Das bringt der Stadt satte 789.000 Wertpunkte im Ökokonto – kann später als Ausgleich für Bauprojekte eingetauscht werden. So läuft halt Naturschutz light, bayerisch.

– **Straßenbau:** Bamberger Straße und die Einmündung Riedfeldbahnhofstraße werden noch dieses Jahr saniert. Deckenschäden, Netzrisse – Neustadts Straßen haben mehr Falten als der Durchschnittsrentner. Zusammen fast 280.000 Euro Kosten – aber hey, dann rollt’s wieder!

Alles in allem: Von Wahl zur Putzwoche, von Prosecco im Park bis Baustelle vorm Netto – Neustadt bleibt lebendig und ein bisschen verrückt!

Kommentar der Redaktion:
Wer jetzt noch meckert, bekommt das nächste QR-Code-Schild direkt auf den Bildschirm gedübelt. Und was lernen wir daraus? In Neustadt gilt wie immer: Wer mitmischt, bekommt Maultaschen UND Mitspracherecht. Mittelfranken – nie langweilig, oft kurios, meistens ziemlich sympathisch.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

MobilfunkAbdeckungFunkloecherWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Funkloch-Alarm, Bürokratie-Bingo und Wasserspender für die Chef:innen – was die Kreispolitik gerade beschäftigt, lest ihr nur hier! Wo es bald frische Teppiche und weniger Plastikflaschen gibt? Wer bringt uns endlich schnelles Netz auf dem Feldweg? Lest weiter, wenn ihr wissen wollt, wie sich euer Alltag wirklich verändern könnte.

Darum geht’s:
Im Landkreis brodelt’s. Wer schlecht telefonieren kann, ist nicht allein: Das Landratsamt hat alle Gemeinden gefragt, wo bei Mobilfunk, Netz & Co. der Empfang hängen bleibt. Ziel: Herausfinden, in welchen Eckchen der Schuh am dollsten drückt. Die letzte Rückmeldung fehlt noch, dann geht’s ans Auswerten und (vielleicht!) an konkrete Lösungen. Der Clou: Es gibt laut Landrat Dr. Christian von Dobschütz keinen Allheilmittel-Knopf, weil die Ursachen so verschieden sind, wie unsere Lieblingsbrote.

Im Wirtschafts-Rampenlicht will man auch stehen: Am 28. Juni steigt die EXPO-NEA. Die feiert Wirtschaft aus der Region – und lockt Familien mit Gastronomie und Kinderbespaßung. Praktisch: Unternehmen, die händeringend Menschen suchen, treffen hier auf potenzielle Kolleg:innen.

Das Bürokratie-Monster bekommt vielleicht einen Maulkorb. Die Freien Wähler wollen, dass unser Landkreis in Bayern Modellregion für weniger Vorschriften wird – für alle, die sich schon mal gefragt haben, warum Anträge sich anfühlen wie eine Steuererklärung in Blindenschrift. Die Regierenden in München finden die Idee spannend, Kriterien zur Auswahl gibt’s aber noch nicht. Unser Landkreis hat jedenfalls schon „hier“ gerufen. Abwarten, ob wir beim Cutten von Vorschriften mit im Pilotbot sitzen.

Und das Landratsamt selbst? Kein Komplettabriss, sondern Sanieren mit Handbremse. Neue Teppichböden, ein Zwischenlager für Pakete, sanierten Kantine und zwei neue Teeküchen stehen auf dem Wunschzettel. Außenanlagen für schlanke 1,7 Millionen Euro gibt’s gleich dazu – da schimpfen die Grünen, die Verwaltung kontert locker ab: „Brauchen wir für unseren Betrieb!“. Insgesamt kostet das erstmal 2,6 Millionen Euro – zum Vergleich: eine komplette Generalsanierung hätte uns wohl das 12-Fache (!) gekostet. Da kann man nur sagen: Teppich statt goldener Wasserhahn.

Apropos Wasser: Die Behörde verteilt jetzt Wasserspender für rund 10.000 bis 15.000 Euro. Wer bisher Mineralwasser schleppen musste, kann dem Rücken künftig danken. Die Rechnung? Spart mittelfristig 32.000 Euro pro Jahr für Flaschenwasser. Endlich! Da darf man mal anstoßen – mit Leitungswasser, versteht sich.

Redaktionelle Meinung:
Na klar, nicht jeder Beschluss ist gleich ein Quantensprung. Aber während andernorts noch gestritten wird, ob WLAN Strahlung macht, basteln wir uns hier die Zukunft mit Sparkalkül und Trinkwassersprudel. Wer hätte gedacht, dass die Revolution aus der Teeküche startet?

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WahlabendKommunalpolitikErfahrungWordPress

Neustadt an der Aisch. Rund 400 bis 450 Besucherinnen und Besucher strömten am Donnerstagabend in die NeuStadtHalle, um beim Radio-8-Wahlabend die Kandidatin und Kandidaten für das Bürgermeisteramt live zu erleben. Schon lange vor Beginn bildeten sich erste Grüppchen vor dem Eingang – beste Plätze waren begehrt. Und die ersten Reihen waren fest in der Hand zahlreicher Listenkandidatinnen und -kandidaten, die ihren jeweiligen Favoriten sichtbar den Rücken stärkten.

Moderator Klaus Seeger führte souverän, humorvoll und mit spürbarer Wertschätzung für die demokratische Debatte durch den Abend. Mit pointierten Fragen, locker eingestreuten Witzen und einem Gespür für die richtige Dramaturgie gelang es ihm, Nervosität abzubauen und zugleich inhaltliche Tiefe zu ermöglichen.

Linken-Kandidat sagt kurzfristig ab

Eigentlich waren fünf Bewerber angekündigt. Der 21-jährige Kandidat der Linken, André Hufnagel, hatte seine Teilnahme jedoch kurzfristig wieder abgesagt und nahm stattdessen im Publikum Platz. Eine verpasste Gelegenheit: Gerade bei einem solchen Format bietet sich die Chance, Inhalte und Persönlichkeit vor breitem Publikum zu präsentieren und Profil zu zeigen.

Auf dem Podium standen damit Gerd Scheuenstuhl (FDP), Harald Haag (FWG), Heike Gareis (SPD) und Alexander Müller (CSU). Anfangs war allen die Anspannung anzumerken, doch spätestens nach einer Viertelstunde entwickelte sich eine sachliche, respektvolle Diskussion – ganz im Stil der Neustädter Kommunalpolitik: Man kennt sich, man widerspricht sich, aber man bleibt anständig.

Heike Gareis mit Erfahrung und klarer Linie

Heike Gareis überzeugte vor allem mit ihrer kommunalpolitischen Erfahrung, ihrer klaren Struktur in den Antworten und einer spürbaren Leidenschaft für die Stadt und ihre Menschen. Sie kündigte an, im Falle ihrer Wahl innerhalb der ersten 100 Tage ein Gremium zur Belebung der Innenstadt einzurichten – mit Architekten, Verwaltungsexperten, aber eben auch mit Bürgerinnen und Bürgern. Bürgernähe nicht nur als Schlagwort, sondern als Arbeitsprinzip.

Auch bei der Einschätzung der städtischen Finanzlage blieb sie differenziert: Ja, die Lage sei angespannt – aber Neustadt verfüge über wirtschaftliche Stärke und Selbstheilungskräfte. Dieser sachliche Optimismus wirkte fundiert und realistisch.

Ihr Vorstoß für ein Mehrgenerationen-Projekt im alten Feuerwehrhaus unterstrich ihren sozialpolitischen Schwerpunkt. Als ein Mitbewerber diese Idee als „Bilderbuchmentalität” bezeichnete, blieb Gareis ruhig – und stellte im Gegenzug die konkrete Frage nach verfügbaren Gewerbeflächen. Eine Antwort blieb aus.

Viel Detail – aber wenig Vorbereitung?

Gerd Scheuenstuhl präsentierte sich mit einem sehr umfangreichen Programm auf seiner Website und ging bei vielen Vorschlägen stark ins Detail. Gleichzeitig wirkte er stellenweise weniger strukturiert in der Darstellung und bei Nachfragen nicht immer sattelfest – etwa bei der konkreten Benennung verfügbarer Flächen. Hier hätte man sich etwas mehr Vorbereitung und Praxisnähe gewünscht.

Harald Haag punktete mit bodenständigem Auftreten und seiner „Ich-bin-einer-von-euch”-Haltung. Als politischer Newcomer machte er keinen Hehl aus seiner fehlenden Stadtratserfahrung – was sympathisch wirkte, aber auch zeigte, dass ihm die kommunalpolitische Routine noch fehlt.

Alexander Müller stellte Wohnraumschaffung und Baugebiete in den Mittelpunkt. Er betonte mehrfach Kontinuität und langfristige Perspektive – mit 34 Jahren wolle er mehr als nur eine Amtsperiode gestalten. Auch er blieb sachlich, wirkte jedoch in manchen Antworten eher allgemein als konkret.

Viel Gemeinsamkeit, unterschiedliche Gewichtung

Inhaltlich lagen die Schwerpunkte gar nicht so weit auseinander: Innenstadtbelebung, Wohnraum, Gewerbeansiedlung, solide Finanzen. Unterschiede zeigten sich vor allem in der Gewichtung – und im Stil.

Während Scheuenstuhl die Rolle des aktiven Wirtschaftsförderers betonte, sieht sich Haag als Vermittler, Müller als verlässlicher Dauerbürgermeister. Heike Gareis hingegen setzte klar auf soziales Miteinander, Bürgerbeteiligung und strategische Innenstadtentwicklung – mit einem Mix aus Pragmatismus und Vision.

Kommentar der Redaktion

Verloren hat an diesem Abend niemand. Aber gewonnen hat vielleicht die Erfahrung.

Kommunalpolitik ist kein Planspiel und kein Debattierclub. Sie ist Detailarbeit, Haushaltszahlen, Flächennutzungspläne – und vor allem das tägliche Ringen um tragfähige Kompromisse. Wer hier schon Jahre mitgestaltet hat, bringt schlicht einen Vorsprung mit.

Heike Gareis wirkte an diesem Abend vorbereitet, strukturiert und nah an den Themen – ohne in Schlagworten zu verharren. Andere Bewerber zeigten Engagement und gute Ansätze, aber auch, dass Erfahrung im Stadtrat nicht durch Enthusiasmus allein zu ersetzen ist.

Und wer eine Bühne wie diesen Wahlabend ungenutzt lässt, darf sich zumindest die Frage gefallen lassen, ob er die Chance zur Präsentation nicht vertan hat.

Am 8. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler, welches Konzept sie überzeugt. Spannend bleibt es – sachlich hoffentlich auch weiterhin.

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StadtratNeustadtRathausWordPress

Neustadt an der Aisch

Jetzt mal ehrlich: Wer bei Stadtrat sofort an graue Aktenberge denkt, hat wohl noch nie gesehen, wie im Rathaus die Fetzen fliegen! Am 4. März könnte es nämlich wieder richtig spannend werden – da stehen gleich mehrere heiße Eisen zur Debatte, und ihr dürft direkt dabei sein!

Worum geht’s? Neustadts Stadtrat tagt. Ab 19 Uhr im großen Sitzungssaal – alles, was unsere Stadt bewegt, kommt auf den Tisch. Keine Mauerblümchenthemen, sondern: Pläne für neue Wohnungen, frische Ideen für die Innenstadt, Verkehr, Umwelt, Türkei-Urlaub für die Ampelanlage (okay, den letzten Punkt erfinde ich mal, aber ihr merkt schon – nichts, was euch kaltlassen muss).

Die Tagesordnung? Könnt ihr ganz easy online nachlesen – so wisst ihr vorab, worum gezankt, gefeilscht und vielleicht sogar gelacht wird. Die Verwaltung hat alles ins Netz gestellt, keine Ausreden mehr!

Also: Wenn euch euer Neustadt nicht wurscht ist, schnappt euch vielleicht einen Freund, den Lieblingskaffee – und mischt euch ein! Anregungen, Zwischenrufe, kritische Fragen – der Saal darf brummen, sonst lachen sich die alten Aktenordner tot. Denn klar ist: Demokratie lebt davon, dass wir alle nicht nur meckern, sondern auch mitreden.

Falls ihr euch fragt, wie viel Beteiligung bei Stadtratssitzungen sonst so ist: Laut einer Umfrage des Deutschen Städtetags gehen im Schnitt weniger als 5 Prozent der Einwohner:innen zu ihren lokalen Sitzungen. Also: Auf geht’s, lasst uns diesen Schnitt schlagen!

Mein Tipp: Mitmachen ist besser als später jammern. Und falls doch alles vorbei ist – keine Sorge, beim nächsten Mal kommt bestimmt wieder neues Futter für euren demokratischen Appetit.

Quellenangabe: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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WahlabendKommunalpolitikErfahrungWordPress

Neustadt an der Aisch. Rund 400 bis 450 Besucherinnen und Besucher strömten am Donnerstagabend in die NeuStadtHalle, um beim Radio-8-Wahlabend die Kandidatin und Kandidaten für das Bürgermeisteramt live zu erleben. Schon lange vor Beginn bildeten sich erste Grüppchen vor dem Eingang – beste Plätze waren begehrt. Und die ersten Reihen waren fest in der Hand zahlreicher Listenkandidatinnen und -kandidaten, die ihren jeweiligen Favoriten sichtbar den Rücken stärkten.

Moderator Klaus Seeger führte souverän, humorvoll und mit spürbarer Wertschätzung für die demokratische Debatte durch den Abend. Mit pointierten Fragen, locker eingestreuten Witzen und einem Gespür für die richtige Dramaturgie gelang es ihm, Nervosität abzubauen und zugleich inhaltliche Tiefe zu ermöglichen.

Linken-Kandidat sagt kurzfristig ab

Eigentlich waren fünf Bewerber angekündigt. Der 21-jährige Kandidat der Linken, André Hufnagel, hatte seine Teilnahme jedoch kurzfristig wieder abgesagt und nahm stattdessen im Publikum Platz. Eine verpasste Gelegenheit: Gerade bei einem solchen Format bietet sich die Chance, Inhalte und Persönlichkeit vor breitem Publikum zu präsentieren und Profil zu zeigen.

Auf dem Podium standen damit Gerd Scheuenstuhl (FDP), Harald Haag (FWG), Heike Gareis (SPD) und Alexander Müller (CSU). Anfangs war allen die Anspannung anzumerken, doch spätestens nach einer Viertelstunde entwickelte sich eine sachliche, respektvolle Diskussion – ganz im Stil der Neustädter Kommunalpolitik: Man kennt sich, man widerspricht sich, aber man bleibt anständig.

Heike Gareis mit Erfahrung und klarer Linie

Heike Gareis überzeugte vor allem mit ihrer kommunalpolitischen Erfahrung, ihrer klaren Struktur in den Antworten und einer spürbaren Leidenschaft für die Stadt und ihre Menschen. Sie kündigte an, im Falle ihrer Wahl innerhalb der ersten 100 Tage ein Gremium zur Belebung der Innenstadt einzurichten – mit Architekten, Verwaltungsexperten, aber eben auch mit Bürgerinnen und Bürgern. Bürgernähe nicht nur als Schlagwort, sondern als Arbeitsprinzip.

Auch bei der Einschätzung der städtischen Finanzlage blieb sie differenziert: Ja, die Lage sei angespannt – aber Neustadt verfüge über wirtschaftliche Stärke und Selbstheilungskräfte. Dieser sachliche Optimismus wirkte fundiert und realistisch.

Ihr Vorstoß für ein Mehrgenerationen-Projekt im alten Feuerwehrhaus unterstrich ihren sozialpolitischen Schwerpunkt. Als ein Mitbewerber diese Idee als „Bilderbuchmentalität” bezeichnete, blieb Gareis ruhig – und stellte im Gegenzug die konkrete Frage nach verfügbaren Gewerbeflächen. Eine Antwort blieb aus.

Viel Detail – aber wenig Vorbereitung?

Gerd Scheuenstuhl präsentierte sich mit einem sehr umfangreichen Programm auf seiner Website und ging bei vielen Vorschlägen stark ins Detail. Gleichzeitig wirkte er stellenweise weniger strukturiert in der Darstellung und bei Nachfragen nicht immer sattelfest – etwa bei der konkreten Benennung verfügbarer Flächen. Hier hätte man sich etwas mehr Vorbereitung und Praxisnähe gewünscht.

Harald Haag punktete mit bodenständigem Auftreten und seiner „Ich-bin-einer-von-euch”-Haltung. Als politischer Newcomer machte er keinen Hehl aus seiner fehlenden Stadtratserfahrung – was sympathisch wirkte, aber auch zeigte, dass ihm die kommunalpolitische Routine noch fehlt.

Alexander Müller stellte Wohnraumschaffung und Baugebiete in den Mittelpunkt. Er betonte mehrfach Kontinuität und langfristige Perspektive – mit 34 Jahren wolle er mehr als nur eine Amtsperiode gestalten. Auch er blieb sachlich, wirkte jedoch in manchen Antworten eher allgemein als konkret.

Viel Gemeinsamkeit, unterschiedliche Gewichtung

Inhaltlich lagen die Schwerpunkte gar nicht so weit auseinander: Innenstadtbelebung, Wohnraum, Gewerbeansiedlung, solide Finanzen. Unterschiede zeigten sich vor allem in der Gewichtung – und im Stil.

Während Scheuenstuhl die Rolle des aktiven Wirtschaftsförderers betonte, sieht sich Haag als Vermittler, Müller als verlässlicher Dauerbürgermeister. Heike Gareis hingegen setzte klar auf soziales Miteinander, Bürgerbeteiligung und strategische Innenstadtentwicklung – mit einem Mix aus Pragmatismus und Vision.

Kommentar der Redaktion

Verloren hat an diesem Abend niemand. Aber gewonnen hat vielleicht die Erfahrung.

Kommunalpolitik ist kein Planspiel und kein Debattierclub. Sie ist Detailarbeit, Haushaltszahlen, Flächennutzungspläne – und vor allem das tägliche Ringen um tragfähige Kompromisse. Wer hier schon Jahre mitgestaltet hat, bringt schlicht einen Vorsprung mit.

Heike Gareis wirkte an diesem Abend vorbereitet, strukturiert und nah an den Themen – ohne in Schlagworten zu verharren. Andere Bewerber zeigten Engagement und gute Ansätze, aber auch, dass Erfahrung im Stadtrat nicht durch Enthusiasmus allein zu ersetzen ist.

Und wer eine Bühne wie diesen Wahlabend ungenutzt lässt, darf sich zumindest die Frage gefallen lassen, ob er die Chance zur Präsentation nicht vertan hat.

Am 8. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler, welches Konzept sie überzeugt. Spannend bleibt es – sachlich hoffentlich auch weiterhin.

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Neustadt an der Aisch, Landkreis NEA

Das ist ja ein Hammer: Wilde AfD-Vorwürfe gegen einen kleinen Supermarkt – und dann? Die Fakten klingen ganz anders! Was steckt hinter dem viel geteilten Skandal-Video?

Worum geht’s? Der AfD-nahe Deutschland-Kurier behauptet in einem Video, Betreiber:innen eines kleinen Marktes in der Region würden Asylbewerber:innen Geld von ihren Bezahlkarten gegen Provision aushändigen, das dann ins Ausland geschickt werde. Im gleichen Atemzug wird auch das Landratsamt verdächtigt: Schließlich arbeitet der Sohn der Marktbetreiber:innen dort, und Neustadts Bürgermeister hat den Laden auch noch gelobt! Skandal? Fehlanzeige, sagt das Landratsamt nach ersten Recherchen.

Wer? Die Vorwürfe stammen vom Deutschland-Kurier und wurden prominent von AfD-Kandidat:innen der Region platziert. Wen trifft’s? Die Betreiberfamilie des Marktes – zufällig aus dem Nahen Osten –, deren Sohn und der Bürgermeister sollen angeblich in krumme Geschäfte verwickelt sein.

Was ist dran? Nichts. Der beschuldigte Mitarbeiter des Landratsamtes hat der Behörde freiwillig alle Geschäftsunterlagen gezeigt. Ergebnis: nix Auffälliges! Auch der Betreiber der Bezahlkarten will keine verdächtigen Transaktionen entdeckt haben – und sagt, so einen Fall gäbe es bei dem Markt nicht.

Die Polizei ermittelt trotzdem, aber ohne Vorverurteilung – Respekt dafür. Der Landrat sitzt unterdessen staunend da, wie schnell im Internet aus Gerüchten ein wilder Sturm wird. Die Familie im Fokus? Musste ordentlich persönliche Belastung einstecken, weil ihr Laden im Video unverpixelt auftauchte und sie damit öffentlich am Pranger steht – auch ohne Beweise.

Hintergrund: Solche Skandal-Videos, wie sie der Deutschland-Kurier verbreitet, stehen im klaren Widerspruch zu allen journalistischen Standards. Im Pressekodex heißt es: „Erst recherchieren, dann berichten. Und bis zur Klärung: Unschuldig.“ Alles andere ist Hetze – und trifft hier Menschen, die nichts falsch gemacht haben.

Kommentar der Redaktion: Wer glaubt, mit YouTube-Videos die Welt zu retten, sollte erst Beweise checken – nicht irgendwen anklagen und hoffen, dass etwas hängen bleibt. Vielleicht sollte die AfD mal zur Presseschulung. In Mittelfranken nehmen wir’s lieber solide und sachlich – auch wenn das für manche weniger aufregend klingt als Klicks auf SocialMedia. So viel Sensation war halt mal wieder heiße Luft.

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NeustadtFruehjahrsputzMuellsammelnWordPress

Neustadt an der Aisch

Müllmonster auf dem Vormarsch? Nicht mit uns! Wer Bock auf frische Luft UND geile Preise hat, ist jetzt gefragt: Neustadt putzt sich raus – und zwar richtig. Lust auf den ultimativen Frühjahrsputz? Dann lies weiter!

Worum geht’s? Ganz einfach: Gemeinsam zeigen wir dem Müll die rote Karte! Vom 13. bis 21. März sind alle Bürger:innen, Familien, Freundeskreise und Vereinsgruppen aus Neustadt an der Aisch eingeladen, ihre Stadt auf Hochglanz zu bringen. Das große Finale steigt am Freitag, 21. März: Ab 9.30 Uhr heißt es Müllsammeln für alle, ab 12 Uhr lädt der Bauhof zum gemeinsamen Mittagessen. Und als extra Ansporn winken die begehrten NEA-Taler – für alle, die mit anpacken, gibt’s die Chance auf fette Gewinne, gestiftet von der Franken Brunnen Stiftung „Jugend und Natur“.

Wie macht ihr mit? Einfach melden – telefonisch unter 09161 666-54 oder per Mail an stadtmarketing@neustadt-aisch.de. Sagt, wer ihr seid, wann ihr sammelt und ob ihr beim gemeinsamen Essen dabei seid – dann bekommt ihr eure Teilnehmernummer fürs Gewinnspiel. Wichtig: Handschuhe nicht vergessen! Und: Wer Kinder mitbringt, muss als Aufsichtsperson dabei sein.

Müllabgabe ist am Bauhof, Karl-Eibl-Straße 6, an folgenden Tagen möglich:
– Mittwoch, 18. März: 10–12 Uhr & 15–16 Uhr
– Freitag, 20. März: 10–12 Uhr
– Samstag, 21. März (Aktionstag): 9–13 Uhr
– Mittwoch, 25. März: 10–12 Uhr & 15–16 Uhr
– Freitag, 27. März: 10–12 Uhr

Also: Lasst uns gemeinsam Neustadt sauberer, grüner und lebenswerter machen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Frühjahrsputz für Fortgeschrittene – oder: Warum der Müll von gestern immer noch die beste Motivation fürs Heute ist. Deutschlands beliebteste Sportart ist ja eigentlich Bier trinken und nörgeln. Aber Hand aufs Herz: Wenn die Stadt sauber bleibt, meckert’s sich doch viel entspannter. PS: Wer seinen Müll im Wald entsorgt, sollte als Strafe mal die komplette Karnevalssession beim Rosenmontagszug aufsammeln müssen. Also, ran an die Müllsäcke – und vorher noch Krafttraining mit dem Staubsauger!“

Du willst wissen, was sonst noch in der Region abgeht? Schau auf Facebook oder Instagram bei uns vorbei und sag uns deine Meinung! Diskutier mit – wir freuen uns auf deinen Kommentar.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Lust auf Lachen, Herzklopfen und eine Prise Irrsinn? Ja, das war Theater mit Gänsehaut und Eierkuchen – und zwar für alle! Was da los war? Alle Plätze in der NeuStadtHalle voll, jede Menge Spannung in der Luft – und am Ende gab es nicht nur Applaus, sondern auch reichlich Stoff zum Nachdenken.

Worum ging’s? Das inklusive Theaterprojekt „Schau mer X“ von Diakoneo-Wohnen Rothenburg und Obernzenn gastierte mit der selbst entwickelten Komödie „Hollerbuschs Traum“ in Neustadt an der Aisch. Auf und hinter der Bühne: Menschen mit und ohne Handicap, die sich gegenseitig viel zutrauen und gemeinsam Großes auf die Beine stellen.

Die Handlung? Reif für ein Dorfkrimi. Im Mittelpunkt: Eine abgefallene Zeiger der Rathausturmuhr. Klingt banal, sorgt aber für eine Lawine schräger Probleme – nicht nur für Bürgermeister:innen mit Zeitmangel. Das Dorf braucht dringend eine Kulturerbe-Auszeichnung – ausgerechnet jetzt klemmt’s am Uhrwerk. Könnte natürlich alles Pech sein… Oder steckt viel mehr dahinter? Intrigen, Schönheits-OPs bei Vollmond, ein KI-Spezialist, der irgendwie von allem zu viel weiß – und mittendrin die clevere Laetizia Hollerbusch, die ganz eigene Pläne verfolgt.

Aber: Es wäre kein gelungenes Gemeinschaftstheater, wenn nicht auch die Freundschaft und der dörfliche Zusammenhalt am Ende siegen würden. Die Maskerade, die Mimik, die Improvisation: Echt starke Leistung! Den besonderen Charme spürten auch die Ehrengäste, unter anderem Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt und Neustadts dritte Bürgermeisterin Heike Gareis.

Klingt nach Spaß – und war es auch. Aber hinter den Witzen und der Komik steckt eine wichtige Botschaft: Egal wie groß die Herausforderungen – gemeinsam, kreativ und mit viel Humor gehen sie leichter von der Hand. Und, ja: Eierkuchen und vegetarische Bratwürste können mehr für den Dorffrieden tun als manchem Amt lieb ist. Vielleicht sollten Politik und Kulturpflege das mal ausprobieren…

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Patentlösung Dorffrieden: Eierkuchen statt Excel-Listen?“**
Kommen Politiker:innen eigentlich heimlich ins Schwitzen, wenn sie auf einmal ein Problem lösen sollen, das nicht nach Schema F tickt? Der abgefallene Rathaus-Zeiger – Reparaturdauer: Unbekannt. Dorfgemeinschaft – Funktionsfähig, braucht manchmal Eierkuchen. Ehrlich gesagt: Das mit der Auszeichnung ist doch wie bei diesen ominösen Bürgerpreisen irgendwo in Berlin: Meistens geht er an die, die besonders gut Fugen schrubben, aber nie an die, die wirklich was fürs Herz machen. Zeit also, öfter mal auf die Clowns im Dorf zu hören – die wissen schließlich, wie man mit einem Witz die Welt zusammenhält und den Zusammenhalt witzig macht.

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Neustadt an der Aisch

Einbruchschock am Bahnhof! Wer war nachts in der Gaststätte unterwegs? Und warum hatte es jemand auf Zigaretten abgesehen?

Kurz und knackig: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in die Gaststätte am Hauptbahnhof Neustadt ein. Zwischen 21:30 Uhr abends und 6 Uhr morgens hebelten sie ein Fenster auf, verschafften sich Zutritt und stahlen vor allem Zigarettenschachteln. Die Polizei sucht dringend nach Zeuginnen und Zeugen.

Ob’s die große neue Raucherbande von der Aurach ist oder einfach Gelegenheit macht Diebe? Sicher ist: Für kleine Gaststätten ist so ein Einbruch ein echter Schlag und meist hält sich die Beute für die Täter:innen ohnehin in Grenzen. In Deutschland wird pro Jahr in mehrere zehntausend Lokale eingebrochen – Tendenz wegen besserer Sicherheitstechnik übrigens leicht rückläufig, aber Stress für die Betroffenen bleibt es trotzdem.

Wer in der Nacht etwas Verdächtiges rund um den Hauptbahnhof Neustadt gesehen hat (komische Gestalten, Klirren, nächtliches Licht, alles zählt!), soll sich unbedingt bei der Polizei melden: 09161/88530.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wer Zigaretten klaut, braucht entweder dringend einen Nikotinpflaster-Spendenaufruf – oder hat den Tatort falsch verstanden und wollte eigentlich zum Kiosk. Wie dem auch sei: Dass heute noch auf Kippen und nicht auf Goldbarren gesetzt wird, zeigt eines: Auch Ganoven konnten offenbar nicht mit dem Rauchverbot abschließen. Und wenn man schon einbricht, ist der Beutewert eines Zigarettenautomaten heutzutage ungefähr so wie die Motivation am Montagmorgen – ziemlich gering.“

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Neustadt an der Aisch

Spektakel, Schaum und Schampus – wer nimmt das Zelt, wer zapft das Bier? Die legendäre Neustädter Kirchweih sucht neue Gastgeber:innen! Ihr könnt echt mitmischen und der Festkultur euren Stempel aufdrücken? Hier kommt die Chance.

Worum geht’s?
Die Stadt Neustadt an der Aisch sucht für die Jahre 2027 bis 2031 neue Partner:innen für die Bewirtung der großen Biergartenflächen (A und B) samt Festzelten. Der Vertrag mit den aktuellen Anbieter:innen läuft 2026 aus – jetzt können neue Brauereien oder Festwirt:innen ran.

Wer will mitmachen?
Gefragt sind Menschen und Betriebe, die Lust auf Gastfreundschaft, Bier und Bratwurst in Festzeltatmosphäre haben. Die Kirchweih ist DAS traditionelle Volksfest der Region, zieht jährlich tausende Besucher:innen an und ist fester Bestandteil im Kalender aller, die gern mal feucht-fröhlich feiern, tanzen oder den Umzug bestaunen. Für viele ein Highlight in der sonst eher ruhigen mittelfränkischen Provinz.

Wichtig:
Bewerbungen müssen digital, vollständig, passwortgeschützt bis spätestens Freitag, 20. März 2026, 12 Uhr eingereicht werden. Passwort bitte direkt nach 12 Uhr nachreichen – sonst sieht’s schlecht aus mit Polka auf der Bühne. Nachverhandeln? Ist nicht. Vorbereitung ist also alles! Die Entscheidung fällt bis spätestens 30. April 2026 – dann wissen wir mehr, wer uns von 2027 bis 2031 bewirtet.

Warum überhaupt so ein Tamtam?
Die enorme Nachfrage und das Standing der Kirchweih machen den Bewerbungsprozess wichtig – schließlich wollen viele aus der Region ihren Gerstensaft und ihre Grillkünste präsentieren.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
»Der Kampf ums Festzelt: Wer kriegt das Saufspotlight, wer bleibt auf’m Trockenen?«
Fünf Jahre Fresstempel, Musik und Riesenrad – und jetzt sollen wir Bürger:innen tatenlos zuschauen, wie sich irgendwelche auswärtigen Großbrauer einmischen? Getränkeindustrie und Festzeltbetreiber haben längst den Finger am Buzzer – aber kein Volksfest lebt ohne seine lokalen Allianzen! Wir sagen: Eine Neustädter Kerwa ohne Loscher oder Hofmann wäre wie eine Crowdfarming-Ernte ohne Kartoffeln. Also Daumen drücken! Hauptsache, die Buden stehen, das Bier schmeckt – und die Region feiert weiter sich selbst. Und falls ihr Ideen habt, dann ran an die Macht (also – Bewerbung schreiben geht auch nüchtern).

Habt ihr übrigens Lust, noch mehr Lokales aus der Region zu lesen oder darüber zu diskutieren? Dann schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – wir sind gespannt auf eure Kirchweih-Erinnerungen und Vorschläge!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Achtung, Baustelle am Wahrzeichen! Das Nürnberger Tor ist dicht – Autos müssen draußen bleiben, Bauarbeiten sorgen für Wirbel. Kommt jetzt der große Absturz? Und was wird eigentlich aus dem neuen Supermarkt?

Das Nürnberger Tor – jeder kennt’s, und jetzt wackelt’s. An Mittelfrankens wohl schrägstem Wahrzeichen wird gewerkt, gemauert, gestützt, damit nicht noch mehr Geschichte zu Boden fällt. Doch keine Panik: Das ist (noch) nicht die große Sanierung, sondern „Erste Hilfe“. Seit Wochenbeginn sind die Durchfahrten für Autos dicht, Arbeitstrupps knien im Staub und schichten Stein auf Stein.

Was ist los? Die Handwerker machen Notsicherungen: Links gibt’s Backsteine statt Sandstein, rechts wurden schon 500 Liter Flüssigmörtel reingejagt und das Ganze mit Holzbalken gestützt – damit das Tor nicht zusammenkracht. Besonders gehegt und gepflegt wird das berühmte alte Gewölbe, das lässt sich nicht einfach abstützen wie ein Ikea-Regal. Deshalb gibt’s bald ein neues „Stadttempo“: Schilder zeigen demnächst – 10 km/h durch’s Tor, wer schneller fährt, rüttelt zu stark am alten Gemäuer.

Und es kommt noch dicker (oder besser: leichter): Ab nächster Woche müssen Lkw-Fahrer:innen mit mehr als 7,5 Tonnen draußen bleiben! Für fette Trucks ist dann Endstation am Gewerbegebiet Kleinerlbach – 1,5 Kilometer vorm Tor ist Schluss. Das soll helfen, weniger Erschütterung, weniger Stress für den alten Stein. Die Stadt will’s richten, aber sagt ehrlich: Alles erstmal nur vorläufig, die richtig große Sanierung (auf die wir seit Jahren warten) soll „hoffentlich“ dieses Jahr anfangen – wie oft haben wir das schon gehört …

Und noch ein Gerücht mit Herzklopfen: Der neue Rewe-Markt in der Markgrafenstraße. Da stehen die Leute schon in Warnwesten auf dem alten Ziegler-Gelände, reißen ab, planieren – Baubeginn noch im März! Der neue Supermarkt soll spätestens Anfang 2027 fertig sein. Da bleibt genug Zeit für einen kleinen Plausch vor’m Nürnberger Tor, solange es noch steht.

Für alle Neustädter:innen: Das Nürnberger Tor steht für Heimat, für „Willkommen daheim“. Seit Jahrhunderten schützt es mehr als nur das Stadtbild – es ist unser Symbol fürs Ankommen, egal ob aus dem Aischgrund oder von Weltreise.

🎙️ Kommentar der Redaktion
Das Tor nach Hause – Gedanken zum Nürnberger Tor in Neustadt an der Aisch

Es ist das Wahrzeichen der Stadt: das Nürnberger Tor.

Früher rollte hier noch deutlich mehr Verkehr hindurch – als die Bundesstraße 8 direkt durch das Tor führte und Lastwagen wie selbstverständlich unter dem alten Gemäuer hindurchdonner­ten. Heute ist es verkehrlich entlastet, aber noch immer stark frequentiert. Und vor allem: präsent.

Denn dieses Tor war einst dazu gedacht, Freunde einzulassen und Feinde fernzuhalten. Es war Schutz, Grenze und Kontrolle zugleich. Heute hat es eine andere Bedeutung bekommen.

Man sieht es schon von Weitem. Und für jeden echten Neustädter und jede Neustädterin ist es mehr als nur ein historisches Bauwerk – es ist ein Gefühl.

Ob man von einer Weltreise zurückkehrt oder nur einen Ausflug durchs Aischtal gemacht hat: Taucht das Nürnberger Tor am Horizont auf, weiß man, dass man zuhause ist. Dieses eine Bauwerk sagt mehr als jedes Ortsschild.

Wir Neustädter hoffen, dass die Arbeiter am Tor wissen, was dieses Tor für unsere Stadt bedeutet. Dass hier nicht nur Steine stehen, sondern Geschichte. Und dass hier nicht nur saniert wird, sondern ein Stück Heimat bewahrt wird.

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Neustadt an der Aisch – Jetzt wird’s spannend für alle, die nach dem Schulabschluss nicht direkt in Richtung Weltreise oder Langzeitcouching streben! Frischer Wind für die Jobsuche – und Betriebe stehen schon in den Startlöchern. Aber es fehlen noch ein paar mutige Unternehmer:innen, die sich trauen, ihre Türen zu öffnen.

Worum geht’s?
Die neue Veranstaltungsreihe „meinOrt.meineChance“ startet am Mittwoch, 15. April 2026 und richtet sich an Jugendliche und Unternehmen aus dem westlichen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim. Die Idee ist einfach: Unternehmen zeigen, was sie können – Schüler:innen schauen, was für sie passt. Und das alles ganz unkompliziert: Wer Lust hat, meldet sich über www.ferienfirmentag.de an.

Im Hauptteil der Aktion können Jugendliche in nur einem Tag bis zu vier verschiedene Betriebe beschnuppern. Firmen entscheiden selbst, wie viele Gäste sie empfangen wollen und zu welchen Zeiten. Was dabei rauskommt? Vielleicht neue Azubis, frische Berufsideen – oder einfach ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

Gesucht werden jetzt motivierte Betriebe jeder Größe – Bäcker-Boss, Handwerker-Held oder Schreibtisch-Start-up, ganz egal! Wer mitmachen will, meldet sich einfach per Mail an info@ferienfirmentag.de oder schaut online vorbei. Hinter der Aktion steht das Netzwerk SchuleWirtschaft – sozusagen das Tinder für Ausbildungsplätze, aber ohne peinliche Chats.

Warum?
Der Nachwuchs ist mittlerweile ähnlich selten wie Sommerregen im Juli. Für viele Unternehmen ist es schwer, engagierte Lehrlinge zu finden. Und Schüler:innen haben oft keine Ahnung, was es in der Region alles zu entdecken gibt – außer Abitur, Studium und Netflix. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Lücke zu schließen: Zeigt euch, liebe Firmen – und ihr, liebe Jugendliche, stellt eure Fragen direkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Azubijagd im Landkreis: Bitte nicht alles auf den letzten Drücker!“**
Während ganz Deutschland über Fachkräftemangel und abwandernden Nachwuchs klagt, macht der westliche Landkreis einfach: Latscht zum Betrieb, schaut euch an, wie die Bürokaffeeküche wirklich aussieht, und dann entscheidet selbst – will ich das? Find ich doof? Klar, wäre schöner, wenn alle unsere Lehrlinge von der Couch in die Ausbildung plumpsen würden, einfach so. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer nicht mitmacht, verpasst vielleicht einen echt guten Chef. Also, Firmen: Macht die Türen auf! Und ihr, Nachwuchs: Rein da, Fragen stellen, selbst testen. Die Zukunft macht sich halt nicht von selbst!

Neugierig? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns über die besten Wege in Mittelfranken – oder postet einfach eure krassesten Bewerbungsgeschichten!

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Neustadt an der Aisch, Ipsheim, Weigenheim

BREAKING: Sternekoch macht jetzt in Semmeln! Haute Cuisine trifft Kornspitz – das schmeckt nach einer Revolution fürs Pausenbrot! Was bitte macht ein Michelin-Mann an der Theke einer fränkischen Bäckerei?

Worum geht’s? Steffen Szabo, bisher Herr der edlen Tafel im Restaurant „Le Frankenberg“ bei Weigenheim und jüngst noch ausgezeichnet mit dem Michelin-Stern, heuert jetzt nicht etwa im nächsten Gourmettempel, sondern – jawoll – in der Backstube Merkel an! Die Bäckerei mit Stammsitz in Ipsheim kennt hier jede:r, doch Szabos neue Mission überrascht selbst alteingesessene Genusshandwerker:innen: Spitzenküche im Brötchenformat.

Was steckt dahinter?
Nach Jahren an Herd und Herdplatte und sensationellen Erfolgen im Edelrestaurant will der 35-Jährige Neuland betreten. „Ich wollte was Neues kennenlernen“, sagt Szabo, und landet ganz bodenständig: in der Küche am Plärrer-Café in Neustadt. Pasta, Burger, Eintopf – ersteres geht weg wie warme Semmeln, letzteres läuft (noch) etwas langsam vom Blech. Der Clou: Zu jedem Gericht gibt’s frisches Brot oder Brötchen. Brot als Beilage? Das unterschätzen laut Merkel viele – bis jetzt!

Mit im Boot ist Brotsommelier Michael Merkel. Er und Szabo haben sich auf dem Event „Art of Taste“ kennengelernt. Das passte, die Chemie stimmte, und jetzt regiert der Stern am Frühstücksbuffet. Gemeinsam tüfteln beide an neuen Kreationen: Brezen-Knödel mit Pilzrahm, Gemüsecurry, und sogar Catering mal ganz anders – Donuts mit Rote Beete und Meerrettich etwa. Die erste Resonanz der Gäste: neugierig, hungrig, begeistert.

Warum ist das interessant?
Das Mittagstisch-Projekt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige, regionale und trotzdem erschwingliche Küche. Szabos Anspruch: „Wie mache ich ein belegtes Brötchen zum Erlebnis?“ Wer wissen will, wie Brot, Gemüse und ein Hauch Sterneküche schmecken, sollte sich das nicht entgehen lassen. Vor allem, weil regionale Produkte immer wichtiger werden – auch, um Klimaschutz und kurze Lieferketten zu fördern.

Doch auch gesellschaftlich hat die Sache Zündstoff: Ein Sternekoch, der Brötchen schmiert – wieso eigentlich nicht? Genau hier zeigt sich, wie Handwerk und Spitzengastronomie voneinander lernen können. Keine elitäre Gabelakrobatik, sondern Geschmack für jede:n!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Von der Kaviar-Krone zum Körnerbrötchen – wenn ein Sternekoch backt, wird der Edeka zur Gourmet-Hölle“**
Willkommen im fränkischen Culinary-Underground, wo der Feinschmecker von Welt plötzlich neben dir in der Mittagspause steht und fragt, ob die Kruste deines Brots „cruncht“. Wir ziehen den Hut – vor so einem Jobwechsel muss man erstmal den Schneebesen schwingen! Während halb Berlin im Foodie-Hype Kimchi auf Sauerteig schmiert, holt Mittelfranken den Stern vom Himmel und steckt ihn mitten ins Pausenbrot. Also, liebe Politik: Wenn euch wieder das Wort „Fachkräftemangel“ einfällt, denkt daran – vielleicht will die nächste Spitzenkraft einfach nur ehrliches Handwerk machen … mit einem Klacks Trüffel on top.

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KommunalwahlProbestimmzettelNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Wählen wie ein Profi – und das ganz ohne Stress! Lust, die Wahl zu rocken? Mit Probestimmzetteln kann Neustadt, was Berlin nicht kann: Vorbereitung mit Köpfchen.

Worum geht’s? 2026 wird gewählt – Bürgermeister:in, Stadtrat und Kreistag. Viel zu entscheiden, viele Stimmen zu setzen. Damit da niemand ins Schleudern gerät, gibt’s in Neustadt an der Aisch ab sofort Probestimmzettel. Die kann jede:r Wahlberechtigte nutzen, bequem daheim. Einfach mal durchklicken, ausprobieren, sehen wie’s läuft.

Warum ist das sinnvoll? Wer schon mal einen bayerischen Wahlschein ausgefüllt hat, weiß: 24 Stimmen für den Stadtrat, 60 (!) für den Kreistag. Da tanzen die Kreuze schneller als im Wahlspot. Mit dem Probewahlzettel gibt’s keine Ausreden mehr – ausprobieren, wo’s hakt. Gut vorbereitet wählt es sich entspannter.

Wie läuft‘s ab? Rechner an, Zettel auf, Kandidat:innen durchgehen – wie am echten Wahltag, nur ohne Konsequenzen. Alles anonym, keine Datenspeicherung. Sieht aus wie echt, zählt aber nicht. Und keine Sorge: Wer Fragen hat, erreicht das Wahlamt unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder per Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de. Vor Ort? Einfach am Rathaus, Würzburger Straße 33, vorbeischauen. Freundliche Menschen helfen weiter.

Unser Tipp: Testen, diskutieren, darüber sprechen! Die meisten Wahlzettel sind kein Sudoku fürs Kopfkino, sondern Demokratie zum Anfassen. Lasst die schlauen Onkel am Stammtisch ruhig staunen, wie’s richtig geht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Probewählen: Wie der neue Aldi-Flyer – nur mit mehr Einfluss“**
Wisst ihr, wer panisch wird, wenn er 60 Kreuze machen darf? Richtig, unser innerer Zettel-Künstler. Neustadt hat’s geschnallt: Demokratie üben schadet nie. Besser einen Klick zu viel als ein Kreuz zu wenig. Und vielleicht bräuchte Berlin einfach mehr Probewahlzettel als Maskendeals. So einfach kann Basisdemokratie sein – nicht nur für Profis auf Listenplatz 24.

Weitere regionale Geschichten, kluge Kommentare und Diskussionen gibt’s auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal – wir freuen uns auf euch und euren Senf!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Brauchen wir in der Region einen Notfallordner? Neustadts Stadtrat stand kurz vor dem Ja – und hat’s dann doch gekippt! Nur eine Stimme hätte gereicht – aber jetzt müssen alle weiterhin im Papierchaos suchen, wenn’s wirklich brennt.

Worum ging’s?
Dritte Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte Heike Gareis hat einen Notfall- und Vorsorgeordner für Bürger:innen vorgeschlagen. Damit sollen alle wichtigen Dokumente – wie medizinische Infos, Notfallkontakte und Vollmachten – griffbereit zu Hause liegen, falls Retter:innen, Pflegekräfte oder Angehörige sie im Ernstfall brauchen. Das gibt’s in manchen Großstädten schon und hilft, Zeit und Nerven zu sparen.

Was ist passiert?
Im Stadtrat kam es zum Showdown: Einige fanden den Vorschlag top, andere unnötig oder unpraktisch. Ausgerechnet ein SPD-Kollege meinte, das Ganze sei nur Show im Wahlkampf. Andere fanden, so was müsse vom Landkreis kommen. Am Ende stand es 10:10 – Antrag abgelehnt.

Und sonst?
In Erlangen gibt’s sowas schon länger – dort als Ringbuch, das älteren Menschen das Leben erleichtert. Versicherungen bieten ähnliche Ordner meist teuer an. Schon in den Coronajahren zeigte sich: Viele Familien geraten in Panik, wenn plötzlich Papiere fehlen. Andere Kommunen setzen daher verstärkt auf strukturierte Informationsblätter für Bürger:innen.

Was sagen Expert:innen?
Viele Rettungsdienste und Sozialverbände befürworten übersichtliche Notfallordner: Sie können im Ernstfall Leben retten und Entscheidungsprozesse beschleunigen. Kritiker:innen befürchten Verwaltungsaufwand – und viele meinen, das gehöre nicht in die Verantwortung kleiner Städte.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Mit mehr Papier gegen das Chaos – oder warum der Stadtrat sich aufs Sortieren vertagt hat**
Liebe Neustädter:innen, es gibt Dinosaurier, die länger gebraucht haben, auszusterben, als die Stadträt:innen, um über einen Notfallordner abzustimmen. Ganz ehrlich: Die Stadt druckt Flyer für den Mühlenwanderweg, beteiligt sich aber nicht an der Ordnung im eigenen Haus? Rettungsdienste schlagen seit Jahren Alarm: „Bitte packt alle wichtigen Papiere in einen Ordner und deponiert sie sichtbar!“ Doch die Politik sagt: Lieber ein weiteres Gutachten, lieber noch ne Runde im Ausschuss. Vielleicht können wir dem Stimmzettel ja demnächst auch eine Patientenverfügung beilegen – dann spart man wenigstens einen Behördengang. Wer jetzt noch klar durchblickt, möge bitte den Stadträt:innen einen Packen Trennstreifen schicken. Für die Akte. Und das nächste Mal vielleicht einfach: JA sagen, wenn’s um sowas Wichtiges geht!

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Neustadt an der Aisch

+++ Wer zu schnell fährt, zahlt bald noch schneller! Und auch das Knöllchen am Auto wird teurer – darauf könnt ihr euch einstellen. Neustadt zieht mit der Parkraumüberwachung kräftig an – und das merkt man im Portemonnaie. +++

Die Stadt Neustadt an der Aisch hat heute Bilanz gezogen: Im Jahr 2025 gab es satte 1213 mehr Parkverstöße als noch im Jahr davor. Insgesamt wurden 3525 Sünder:innen erwischt – das sind ziemlich viele Strafzettel für unsere kleine Stadt an der Aisch! Wer jetzt glaubt, das ist bloß ein kleiner Nebenverdienst: Mit 95.000 Euro Einnahmen aus Knöllchen kommt die Stadt zwar langsam Richtung Kostendeckung – reich wird sie davon aber nicht. Dazu kommen über die Parkscheinautomaten stolze 162.000 Euro – das zeigt: Die meisten Neustädter:innen zahlen dann doch lieber brav fürs Parken.

Warum der Aufwand? Bürgermeister Klaus Meier sagt klar: Es geht nicht darum, uns Bürger:innen zu ärgern. Vielmehr brauchen vor allem die Geschäfte in Neustadt immer wieder freie Parkplätze für ihre Kundschaft. Und damit niemand tagelang den besten Platz blockiert, wird eben öfter kontrolliert. Blöd nur, dass 70 Prozent der Parksünder:innen aus Neustadt und Umgebung kommen – also: Wir sind’s meist selbst, die das Parken ohne Parkschein gerne mal „vergessen“.

Auch die Raser:innen auf unseren Straßen bekommen Druck: Die Tempokontrollen – durchgeführt vom Zweckverband für kommunale Verkehrsüberwachung aus der Oberpfalz – zeigen Erschreckendes: Vom heutigen Tag an wissen wir, dass auch die Blechkarossen am Waldfriedhof fliegen können, jedenfalls, wenn man statt erlaubter 70 ganze 135 km/h fährt. Und auf der Bundesstraße bei Eggensee wurde sogar jemand mit 144 statt der erlaubten 100 km/h geblitzt. Da hilft kein Blinken, kein Bremsen – nur noch zahlen und lernen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Was kostet die Welt? Frag das Ordnungsamt!“**
Langsam wird die Parkuhr zum Sparschwein der Stadt, während wir Autofahrenden den Jackpot knacken – leider nur rückwärts. Wer hätte gedacht, dass das Parken in Neustadt teurer werden könnte als ein Hanuta an der Kasse? Vielleicht sollten wir die „Knöllchen-Lotterie“ direkt mit Glamour-Glücksrad veranstalten: Hauptgewinn ein Ehrenplatz vor dem Rathaus (natürlich mit Parkscheibe)! Im Ernst: Niemand freut sich über Zettel am Scheibenwischer – aber mehr Bewegung auf den Parkplätzen hilft allen, wenn wir mal eben zur Metzgerei rüberhuschen. Und an die Raser:innen: Rennfahrer:innen werden in Neustadt nicht gesucht – unser Asphalt ist kein Nürburgring!

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