2. Januar 2026

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

TinyFoodForestWordPress

Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

Lust auf mehr lokale Ideen und Aufreger? Besucht uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – direkt aus Mittelfranken für Mittelfranken!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Markt Erlbach

BauhofVerstaerkungErlbachWordPress

Markt Erlbach

Achtung, Markt Erlbach! Hier tut sich was: Der Bauhof bekommt Zuwachs – und das ist bitter nötig, sagen die Zahlen. Wer wissen will, warum demnächst neue Gesichter im orangenen Overall durch den Ort wuseln, liest hier weiter!

Worum geht’s? Der Bauhof bekommt Verstärkung, weil die Aufgaben in Markt Erlbach immer mehr werden – Friedhofspflege inklusive.

Das ist passiert: Der Bauhof von Markt Erlbach wächst, weil auch die Aufgabenliste immer länger wird. Knapp 90 Kilometer Straße, 32 Ortsteile, zwei Friedhöfe und jede Menge Arbeit: Das fordert das Team. Bisher stemmen das 13 Kolleg:innen, aber die schrumpfen am Limit, wie die Gemeinde meldet. Über 1800 Stunden flossen bisher dieses Jahr schon in Gebäude und Fuhrpark – von den 1300 Stunden an der Schule nicht zu schweigen, weil der Hausmeister jetzt Teil des Bauhofs ist. Sanierung Feuerwehrhaus? 1200 Stunden – läuft. Über 1000 Stunden auf unseren Spielplätzen, fast 850 im Winterdienst, und für die Müllbeseitigung brauchte es satte 775 Arbeitsstunden! Und als wäre das nicht genug, kommen Feste, Veranstaltungen und sowohl laufende Rathausumbauten dazu.

Jetzt ist auch noch die Pflege des Friedhofs in Markt Erlbach und Linden dazugekommen. Bisher hatte das in Linden eine Teilzeitkraft gemacht – die ist aber im Ruhestand. Deshalb: Eine weitere Stelle wird ausgeschrieben, damit Friedhöfe, Parks und Straßen gepflegt bleiben.

Fakten-Check zum Bauhof: Kommunale Bauhöfe sind oft das Rückgrat einer Gemeinde. Sie sorgen dafür, dass unsere Straßen im Winter frei bleiben, Spielplätze gepflegt sind – und Müll, der einfach verschwindet. Laut Deutscher Städte- und Gemeindebund klagen viele Bauhöfe in ländlichen Regionen über Personalmangel, weil Aufgaben immer mehr werden, das Team aber nicht mitwächst. Häufig wird auf Nachbar:innen-Netzwerke, Ehrenamt oder begrenzte Saisonkräfte gesetzt – aber auch das stößt irgendwann an Grenzen, besonders bei steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Sicherheit.

Zusammengefasst: Der Bauhof ist das, was unser Ort braucht, damit alles läuft – aber damit’s auch so bleibt, sollen bald neue Kolleg:innen mit anpacken!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Bagger fahren statt Burnout?**
Wäre das Bauhof-Team eine Band, wären sie längst auf Welttournee – so viele Hits (äh, Aufgaben) wie die in einem Jahr abliefern. Jetzt gibt’s Verstärkung, und die Gemeinde feiert das fast wie ein Transferfenster beim Fußball. Bleibt nur zu hoffen, dass die Neueinstellung nicht in einer Dauer-Schneeballschlacht oder Friedhofs-Marathon endet. Aber im Ernst: Ohne genug Hände vor Ort bleibt nicht mal mehr die Parkbank zum Ausruhen übrig. Also, ran ans Werkzeug und Servus Bürokratie – es gibt genug zu tun in Mittelfranken.

Lust auf mehr Lokales? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit uns und bleibt up to date, was in euren Gemeinden läuft!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Hagenbüchach

FeuerwehrWeihnachtsparadeWordPress

Hagenbüchach – Ein Dorf im Weihnachtsfieber! Feuerwehr-Trabbis mit Lichterketten, Musik, Süßigkeiten satt – und garantiert keine Langeweile! Wer da zuhause bleibt, ist selber schuld.

Worum geht’s? Die Feuerwehr Hagenbüchach und ihre Nachbarwehren machen Weihnachten stressfrei – und verdammt bunt: Am 23. Dezember rollen sie in der Adventsparade durchs Dorf. Achtung, hier wird nicht gelöscht, hier wird geleuchtet.

Was war los? Feuerwehrfahrzeuge, wild geschmückt mit Weihnachtslichtern, kurven durch den Ort, vorneweg natürlich der legendäre Feuerwehr-Trabbi samt Christkind. Für kleine wie große Zuschauer:innen gibt’s ordentlich was zu glotzen und gratis Süßigkeiten vom Weihnachtsmann. Klartext: Wer schlechte Laune hatte, hat seine Dosis Lametta bekommen.

Die Route? Erst durch Hagenbüchach, dann weiter Richtung Oberfembach, Erlachsmühle, Bräuersdorf und Trübenbronn. Und was darf bei so viel Weihnachts-Action nicht fehlen? Na logo, Umtrunk mit der Alt-Herren-Mannschaft. Zusammenhalt pur – lokal, sozial, einfach gemütlich.

Feuerwehrmann Rainer Weiskirchen betont: Auch wenn’s festlich blinkt, im Notfall sind die Einsatzkräfte sofort am Start – quasi Rettung mit Glitzer-Upgrade.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Leuchtraketen statt Blaulicht? Amerikanische Weihnachten in Mittelfranken! Was kommt als nächstes? Die Polizei mit Rentierschlitten? Wir feiern das. Denn mal ehrlich: Wer Feuerwehren nur ernst kennt, hat noch nie einen Oberfembacher im Weihnachtsmodus erlebt. In Berlin diskutiert der Bundestag, ob “besinnlich” vielleicht eine neue Steuerklasse ist – bei uns im Dorf ist es ein Umzug mit Trabbis und Lichterketten. Mehr Stimmung, weniger Bürokratie – der Rettungswagen darf auch mal nach Lebkuchen duften!

Lust auf mehr lokale Geschichten? Stöbert auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – und diskutiert mit, am besten schon mit Lichterketten im Hintergrund!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Wilhelmsdorf

WaermeKonvoiPlanWordPress

Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof, Obernzenn, Trautskirchen – für alle, die hier wohnen und schwitzen: Achtung, eure Heizung hat Zukunftspläne! Die Kommunalpolitik plant mal wieder was Großes – und dieses Mal könnte’s sogar angenehm warm werden. Doch wer macht’s, wer zahlt’s & kommt jetzt überall die Fernwärme?

Worum geht’s?
Bis spätestens Juli 2028 sollen alle Kommunen unter 100.000 Einwohner:innen einen eigenen Plan für klimafreundliches Heizen vorlegen. Sechs Gemeinden aus unserer Region – Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf – machen’s jetzt gemeinsam im „Konvoi“. Organisiert wird das Ganze von der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Vorteil: Jede Gemeinde kriegt trotzdem ihren maßgeschneiderten Plan, keiner muss nach dem Schema F frieren oder schwitzen.

Was steckt dahinter?
Die kommunale Wärmeplanung sucht den besten Weg, unsere Häuser in Zukunft warm und klimafreundlich zu halten – egal ob mit Holz, Solar oder Wärmepumpe. Den Auftrag für die Pläne kriegen die Energy Effizienz GmbH und naturstrom AG. Das Gute: Die Gemeinden zahlen nix, weil der Freistaat Bayern die Kosten übernimmt. Für Emskirchen gibt’s schon einen eigenen Wärmeplan, bezahlt vom Bund – aber auch hier wird über den Tellerrand geschaut, damit kein Ort im Kälteloch bleibt.

Bis die große Wärmewende vor der Haustür steht, brauchen wir also noch ein bisschen Geduld. Die ersten Ergebnisse, Termine für Infoabende & Co findet ihr dann direkt bei eurer Gemeinde oder über die Allianz Aurach-Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heißer Wind aus dem Rathaus – oder: Wer braucht schon einen Wintermantel, wenn das Bauamt plant?**
Mal ehrlich: Kommunale Wärmeplanung klingt erstmal so spannend wie ein kalter Heizkörper an Weihnachten. Aber bevor wir wieder alle auf den Ofen schimpfen: Wer hätte gedacht, dass deutsche Behörden es tatsächlich schaffen, gemeinsam zu arbeiten UND dabei noch die Kosten sparen? Wahrscheinlich muss man das so machen, weil die Kohle ständig woanders gebraucht wird – aber hey, wenigstens verbrennen wir sie diesmal nicht direkt! Und ja, Emskirchen macht schon seit ’ner Weile sein eigenes Ding, so wie der eine Nachbar, der den Weihnachtsbaum schon im Oktober schmückt. Bleibt nur zu hoffen, dass unser Plan nicht im Papierkorb landet, bevor die erste Wärmepumpe eingebaut ist. Warm klingt das alles jedenfalls schon mal.

Schaut euch gerne noch mehr News von uns auf Facebook und Instagram an – diskutiert mit, denn Meinungen sind hier so willkommen wie Kaffee im Winter!

Nach oben scrollen