16. Januar 2026

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Was für ein Anblick! Wer in Neustadt von Westen einfährt, bekommt erst mal Schutt und Trümmer serviert – kein schöner Willkommensgruß. Was steckt dahinter? Und warum tut sich auf dem alten Gelände vom Besamungsverein BVN einfach… nichts?

Darum geht’s: Das Betriebsgelände vom BVN, früher ein Stolz von Neustadt mit weltweitem Ruf in der Landwirtschaft, ist seit dem Umzug nach Hasenlohe zur lokalen Trümmerwüste mutiert. Abbrucharbeiten liefen zwar schon 2023, doch bis heute türmen sich Betonreste und Bauschutt – sichtbar für alle, die die Stadt betreten.

Die wichtigsten Fakten:
Der BVN hat vor zwei Jahren seine Büros und Ställe an den neuen Standort verlagert. Seitdem gammelt das alte Gelände vor sich hin. Zwar hängen am Verwaltungsgebäude manchmal noch Lichter – ob da aber wer arbeitet, weiß keiner so genau. Die Stadt sagt: „Das ist unsere Visitenkarte, nicht schön, aber wahr“, so Bürgermeister Klaus Meier.
Was die Neustädter:innen wirklich interessiert: Wann sind die Trümmer endlich weg? Kommt da was Neues? Wohnungen, Gewerbe, Hochschule, Spielplatz? Die Gerüchteküche brodelt. Fest steht: Der BVN und die Stadt haben sich früh mal getroffen – der Vereinschef will kaum was sagen, der Stadtrat hat ein erstes Nutzungs-Konzept abgelehnt.

Warum das Ganze so ewig dauert? Laut Insider:innen wollte der BVN Wohnungen UND Gewerbe auf dem Gelände zulassen (Mischgebiet). Doch der Flächennutzungsplan sieht vor allem Gewerbe vor. Und vom Stadtrat gab’s ein klares: „So nicht.“ Neustadt braucht dringend Gewerbeflächen. Noch stehen die Bagger aber still, und die Kids können weiter „Baustelle gucken“ spielen.

Und jetzt? Nach einer Presseanfrage gibt’s ein bisschen Bewegung: Der BVN hat zugesagt, die Genehmigungen für’s Abräumen sind jetzt da. Bürgermeister Meier freut’s, denn das Chaos am Ortseingang soll bald weg. Details, was danach kommt? Weiter Funkstille. Neustadt bleibt erst mal ratlos.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Willkommen in Neustadt, bitte nicht stolpern!**

Stell dir vor, du fährst nach Neustadt und landest auf dem Set von „Mad Max – Zwischen Baumarkt und Bauschutt“. Und weil das alles schon so lange liegt, könnte man fast meinen, der Schutt sei ein Denkmal. Für die Geschwindigkeit der deutschen Verwaltung. Oder die Hartnäckigkeit von Investoren, alles unter Verschluss zu halten.
Die einen wünschen sich dringend Arbeitsplätze (Gewerbe!), die anderen träumen vom günstigen Wohnraum (Wohnungen!). Und der BVN? Macht das, was viele Chefs gerne tun: sagen, dass alles irgendwie irgendwann geregelt wird. Hauptsache, im Rathaus brennt noch Licht – vielleicht planen sie ja heimlich ein Bauschuttmuseum.
Bei so viel Rätselraten kann man nur hoffen, dass die Neustädter:innen nicht irgendwann aufgeben und gleich beim REWE an der Ausfahrt bleiben. Oder ist das die neue Stadt-Eingangspolitik: Wer brav wartet, darf sich selbst was bauen?
Ihr wollt mitdiskutieren? Dann schaut bei uns auf Facebook und Instagram vorbei! Da gibt’s noch mehr ehrliche Geschichten aus Mittelfranken – und vielleicht DIE Antwort auf die Trümmerwüsten-Frage.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Knall, Blaulicht, Luxuskarossen! Friedliches Wohngebiet wird zum Tatort: Was steckt hinter den Razzien in Neustadt? Hier kommt das Provinz-Millionärs-Drama, das mehr Fragen stellt als ein Sonntagskrimi.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch gab es Razzien mit schwer bewaffneten Polizist:innen. Im Zentrum: eine prunkvolle Villa und Michael Gastauer, ein Fintech-Unternehmer aus Mittelfranken, der in Insta-Glamour, Privatjet und Luxus schwelgt – und dem nun die Behörden ganz genau auf die Finger schauen.

Was ist passiert?
Gleich zweimal rückte im vergangenen Jahr Spezialpolizei in ein ansonsten ruhiges Wohngebiet aus. Ziel war eine Villa im Besitz der Familie Gastauer – die mit teuren Autos und seltenen Gästen die Nachbarschaft zum Tuscheln bringt. Michael Gastauer, nach eigenen Angaben „greatest man in universe“, gilt als Kopf von Black Banx, einer internationalen Digitalbank mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln. Black Banx wirbt mit schnellen Geldtransfers und hat weltweit laut Eigenangabe Millionen Kund:innen. Aber: Ob das Märchen vom Milliarden-Mogul wirklich stimmt? Die letzten Monate werfen massive Zweifel auf.

Worauf wurde ermittelt?
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft verdächtigt Gastauer, gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und gegen Geldwäsche-Bestimmungen verstoßen zu haben. Angeblich soll er in Deutschland Finanzgeschäfte ohne die nötigen Lizenzen getätigt haben. Details will die Staatsanwaltschaft offiziell nicht mitteilen, aber: Die Ermittlungen laufen, und es klopften bereits mehrfach Polizist:innen an der Villa. Laut Gastauers Anwält:innen ist ihr Mandant jedoch voll kooperativ und die Vorwürfe veraltet – alles sei freiwillig offengelegt worden.

Was macht Black Banx eigentlich?
Kurz gesagt: Digitale Finanzgeschäfte, schwerpunktmäßig mit Krypto- und Digitalwährungen – also alles, woran Boom, Risiko und das große schnelle Geld zusammenstoßen. Das Unternehmen operiert aus dem Ausland, nutzt internationale Ausnahmeregeln und behauptet, nie direkt für deutsche Kund:innen tätig zu sein. Experten wie Professor Timo Fest von der FAU erklären: Von Litauen aus, mit sogenanntem „Europäischen Pass“, darf man Dienstleistungen europaweit anbieten. Trotzdem: Wer „Bank“ sagt, muss Auflagen einhalten, gerade beim Thema Geldwäsche ist das Risiko riesig. Die Behörden stellen fest: Nicht alles ist so sauber, wie es auf Instagram glänzt.

Gibt es da überhaupt echte Leute?
Die Seite von Black Banx zeigt jede Menge Fotos von angeblichen Manager:innen. Doch viele Namen kennt niemand, viele Gesichter sehen so echt aus wie ein KI-generiertes Passbild – so sagen es Experten und Insider. Die Firma erklärt: Das Management ist zwar echt, aber nicht im Scheinwerferlicht der Finanzbranche – und ja, Fotos wurden „aus Gründen der Einheitlichkeit“ auch mal KI-optimiert.

Ein internationales Märchen – oder schlichter Betrugsverdacht?
Ein US-Gericht verurteilte Gastauer schon 2020 zu einer Millionenstrafe wegen Betrug. Die Prozesse in Deutschland laufen noch, die Unschuldsvermutung gilt. Aber so skurril wie dieses Banken-Abenteuer ist sonst höchstens die Netflix-Serie „Haus des Geldes“.

Plötzlich flackert im gemütlichen Mittelfranken das Blaulicht – und alle fragen sich: Was steckt dahinter? Anwohner:innen sprechen von lauten Knallen, verwaister Villa und mysteriösen Luxusautos. Offene Fragen bleiben – und die Nachbarschaft bleibt nervös.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Glanz, Glamour, Gesetzeslücken – und mittendrin Neustadt**
Da hat man als steuerzahlende:r Bürger:in gedacht, das Aufregendste in Mittelfranken sei der nächste Starkbieranstich – und plötzlich stehen da Polizist:innen mit Rammbock! Die lokale Provinz als Tatort für internationales Finanzdrama, und der mutmaßliche Superreicher gibt den deutschen Elon Musk im Insta-Smoking. Bankenrecht ist komplizierter als der neue Zugfahrplan der VGN, aber wenn die Behörden schon die Türen sprengen, ist im Land der Bratwurst irgendwas schiefgelaufen. Vielleicht ist Black Banx innovativ, vielleicht auch einfach ein bisschen zu innovativ für das deutsche Recht. Warten wir’s ab!
Aber echte (Banken-)Transparenz ist das, was im Geldgeschäft oft fehlt – dafür kann man sie in der Aisch fast im Fluss erahnen. Ein Segen: Unsere Gegend bleibt spannend – leider nicht immer zum Vorteil der Nachbar:innen.

Ihr wollt noch mehr spannende, komische oder einfach ganz normale Geschichten aus unserer Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und mischt euch in die Diskussion ein!

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alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für alle Hobby-Metzger:innen, Landwirt:innen, Jäger:innen und Fleischliebhaber:innen in Mittelfranken):

Hausschlachtungen werden teurer – und das nicht zu knapp! Rinder, Schweine, Lämmer, Wildschwein: Wer sein Fleisch noch selbst „macht“, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Preise für Fleischhygienechecks treffen die Region direkt ins Herz – oder wenigstens ins Wurstbrot.

Um was geht’s? Ab dem 1. Februar 2026 erhöht das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Gebühren für die Untersuchung bei Hausschlachtungen und Wildschweinproben. Das betrifft alle, die in der Region ihr Vieh nach alter Tradition selbst schlachten oder Wildverwertung betreiben. Die letzte Gebührenerhöhung liegt zehn Jahre zurück – jetzt ist Schluss mit Schnäppchenpreisen, sagt das Amt.

Warum wird’s teurer?
Es gibt gleich mehrere Gründe: Die Zahl der Hausschlachtungen im Landkreis ist gesunken – von 1.214 im Jahr 2015 auf nur noch 709 im letzten Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für Personal und Material kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen Tarifsteigerungen. Das Landratsamt ist gesetzlich verpflichtet, die Gebühren so zu kalkulieren, dass sie die tatsächlichen Kosten decken. Sonst bleibt der Landkreis auf den Ausgaben sitzen – und das geht nicht.

Wie viel muss man ab 2026 bezahlen?
Hier die wichtigsten neuen Preise:
– Rind: bisher 28,00 Euro – neu 37,50 Euro pro Tier
– Kalb: bisher 26,00 Euro – neu 35,50 Euro
– Schwein: bisher 24,50 Euro – neu 33,50 Euro
– Schaf/Ziege: bisher 15,50/16,00 Euro – neu 22,00/22,50 Euro
– Trichinenprobe (Wildschwein):
– Anlieferung durch Jäger:innen: 5,00 → 7,00 Euro
– Probeentnahme durch Amt vor Ort (1-5 Tiere): 18,50 → 27,50 Euro

Mit der neuen Kalkulation umfasst die Preissteigerung auch schon zukünftige Lohnerhöhungen. Die Gebühren gelten also voraussichtlich eine Weile. Das Landratsamt betont, dass die Gebührenerhöhung nötig ist, um weiter für sicheres, geprüftes Fleisch in der Region zu sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wurst, Brotzeit und Gebühren – Mittelfranken zahlt mit
Hausschlachtungen werden jetzt ein echter Luxus-Gaumenschmaus. Wer dachte, die Preiserhöhung der Weißwurst im Biergarten ist schon hart, muss jetzt auch am heimischen Hackstock schlucken. Amtlich abgesegnetes Schnitzel kostet eben – aber vielleicht sind 37,50 Euro pro Rind ja das perfekte Buzzword fürs nächste Grillfest: „Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie viel Gebühren in eurem Steak stecken?“ Aber klar, Hygiene und Sicherheit gehen vor – und wir möchten ja gerne bei der Dorffete mehr Mett als Magen-Darm weiterreichen. Also, Kopf hoch – der nächste Schlachttermin ist dann vielleicht ein bisschen exklusiver. Gourmet-Rinderfilet „Regionales Gebührengold“ – das klingt doch fast wie eine Einladung an die Spitzenköch:innen dieser Welt nach Diespeck und Emskirchen!

Diskutiert mit, was ihr davon haltet: auf unserer Facebook– und Instagram-Seite findet ihr alle Berichte und Diskussionen aus Mittelfranken rund um Aurach, Zenn und Aisch! Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Energie, Klimaschutz, und Applaus – Hier tut sich richtig was, was sonst nur auf Regierungspapieren steht! Mitjubeln ausdrücklich erwünscht: Neuhof zeigt, wie Energiewende mit Teamgeist läuft! Lust auf mehr Energie in der Region? Lesen lohnt sich.

Worum geht’s? Die Gemeinde Neuhof wurde als „Unterstützer Energiewende Bayern“ ausgezeichnet – und das zu Recht: Der Freistaat sagt Danke für das besondere Engagement, mit dem Neuhof nachhaltiger denkt und arbeitet. Die Auszeichnung übergab ein bayerisches Jury-Team rund um Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhard-Blum, die eigens aus Ansbach kam.

Was ist los in Neuhof?
Die Gemeinde sucht nicht Ausreden – sie findet Lösungen. Fünf Windräder im Bürgermodell drehen hier nicht nur für Investoren, sondern für alle Bürger:innen, die mitmachen wollen. Der Clou: Diese fünf Räder liefern mehr als zehn Prozent (!) des Stroms für den gesamten Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Dazu kommen Solarzellen auf Dächern, Förderprogramme für private Mini-Solaranlagen (Balkonkraftwerke) und Nahwärmenetze in immer mehr Ortsteilen.

Wer macht mit?
Die Bürger:innen selbst, lokale Unternehmen wie Energie Ziegler und Nahwärme Heubeck, und viele fleißige Helfer:innen im Hintergrund. Müllsammeln, Repair-Café, Angebote an der Schule, der E-Bürgerbus – der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich durch alle Altersgruppen. Kommunalgebäude? Energetisch saniert. Straßenbeleuchtung und Flutlicht? Stromsparende LEDs. Vorbildlich!

Warum ist das besonders?
Weil alle dabei sind. Dr. Engelhard-Blum lobt: „Wo Menschen zusammen Verantwortung übernehmen, klappt die Energiewende am besten.“ Bürgermeisterin Claudia Wust nennt die Stärke: „Unsere Gemeinschaft. Die Masse macht’s – jede und jeder zählt!“

Noch was zu Wind, Sonne & Klima:
Windkraft, Sonnenstrom, Nahwärme – klingt gut, oder? In ganz Bayern sind laut Umweltbundesamt mittlerweile über 1400 Windräder am Netz und Solarstrom liefert rund zehn Prozent des bayerischen Stroms. Immer noch zu wenig, aber: Wer hier mitmacht, sorgt für weniger fossile Energien und sauberere Luft – das Herzstück der Energiewende.

Zusammengefasst: Neuhof wird für ihr lebendiges, bürgernahes Modell ausgezeichnet. Motto: Gemeinsam geht’s schneller und besser Richtung klimafreundliche Zukunft!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Klimawende in Neuhof: Wenn alle schieben, ist die Energiewende ein E-Bus – kein Dampfross!“**
Energiepolitik wie eine Küchenparty: Die Stimmung ist nur geil, wenn alle die Spülmaschine zusammen ausräumen. Neuhof hat’s geschnallt – die anderen sitzen noch mit dem Partybier in der Ecke und diskutieren die Playlist. Wer jetzt noch fragt „ob das wirklich was bringt“, hat vermutlich auch im Schwimmunterricht lieber trocken diskutiert. Weiter so, Neuhof – wir hoffen, eure Windräder drehen sich schneller als manche Entscheidungsträger:innen im Ministerium!

Lust auf mehr? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite von „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei! Dort gibt’s weitere regionale News – diskutiert mit und bringt eure Meinung ein!

(c) Foto: Gemeinde Neuhof

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Heiße Tipps, volle Tassen und jede Menge Herz – was Senioren und Seniorinnen in Markt Erlbach geboten bekommen, sucht seinesgleichen! Kaffee, Kuchen, Kümmerer:innen: Wer älter wird, muss hier nicht allein sein. Wer nicht vorbeischaut, verpasst den besten Klatsch, Austausch – und hausgemachten Kuchen sowieso.

Worum geht’s?
Einsamkeit im Alter? Nicht in Markt Erlbach! Hier sorgt ein tatkräftiges Team von Quartiersmanagerin Franziska Zoufal, dem Seniorenbeirat und vielen Helfer:innen dafür, dass ältere Menschen nicht nur Vielfalt, sondern auch echte Unterstützung erleben. Das Angebot reicht von geselligen Treffen bis hin zur Hilfe in schwierigen Situationen wie plötzlicher Pflegebedürftigkeit – und ganz viel Beratung für Angehörige.

Wer, was, wann & wo?
Franziska Zoufal ist die Anlaufstelle bei allen Fragen rund ums Älterwerden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und engagierten Bürger:innen wie Gerda Brand und Peter Rösch organisiert sie monatliches Kaffeetrinken – das kommt richtig gut an! 35 bis 45 Senior:innen schlürfen dort regelmäßig Kaffee. Dazu gibt’s spannende Infoveranstaltungen, z.B. zum NEA-Mobil, der elektronischen Patientenakte (EPA) und Betrugsmaschen – ganz gezielt für die Zielgruppe.

Die Epa übrigens: Sie ist die digitale Sammelmappe für Gesundheitsinfos, die Patient:innen per App oder am Computer verwalten können. Laut Politik soll sie die Gesundheitsversorgung effizienter und transparenter machen; manche Ärzt:innen befürchten aber Datenschutzprobleme, während Krankenkassen sie als Zukunftslösung feiern.

Der Seniorenbeirat ist ein echtes Backteam: von der Orga bis zum Hefezopf sind alle dabei. Und auch Ausflüge – zum Brombachsee oder nach Amberg – liegen hoch im Kurs.

Wer Hilfe braucht oder einfach Anschluss sucht, kann ins Demenzcafé kommen – ein Gemeinschaftsprojekt u.a. mit Wilhermsdorf und Langenzenn. Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. Februar, 14–16 Uhr in Markt Erlbach. Dazu gibt’s Vortragsreihen für pflegende Angehörige und Außensprechstunden der Fachstelle (nächster Termin: 19. Januar).

Zweimal monatlich wird beim Mittagstisch geschlemmt: In Linden kocht Lydia Reuthlingshöfer, im AWO-Heim Markt Erlbach gibt’s deftige Hausmannskost. Bis zu 40 Leute lassen sich das nicht entgehen! Wer lieber Karten spielt, ist donnerstags beim Spieletreff richtig, beim Gedächtnistraining gibt’s sogar “Hausaufgaben”.

Fitness gibt’s neuerdings auch für Senior:innen – Inklusive Reha-Sport beim TSV für die besonders Aktiven!

Neu und direkt von Senior:innen gewünscht: der “Auch alleine?”-Treff gegen Feiertags-Frust sowie ein Treffen für Menschen mit Behinderung. Und: In der Taschengeldbörse helfen Jugendliche Senior:innen im Alltag – könnte bitte noch viel öfter genutzt werden!

Nicht zu vergessen: Mit der “Seniorentüte” in Zusammenarbeit mit der Aischgründer Tafel können ältere Menschen mit wenig Geld Lebensmittel bekommen – ganz ohne Warteschlange.

Was kommt als nächstes? Repair-Café (Vorbereitungstreffen 22. Januar, 19 Uhr im Bürgerhaus) und Nachbarschaftshilfe startet (Interessierte treffen sich am 12. Februar, auch 19 Uhr, Bürgerhaus). Wer gerne hilft, ist immer willkommen!

Dank Bürgerbus (danke, Herr Rösch!) sind auch Menschen in den Ortsteilen bestens angebunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Rente, Rampenlicht und Rührkuchen: Warum Senioren-Angebote heißer als TikTok sind“
Mal ehrlich: Solange das Kaffeekränzchen in Markt Erlbach bunter ist als die Parteiprogramme der Bundespolitik, läuft in Mittelfranken einiges richtig. Während in Berlin alle über „Digitalisierung im Alter“ reden, kriegen die Leute hier nicht nur WLAN, sondern auch jeden zweiten Donnerstag ein Sahnetörtchen und einen Einlauf in Sachen digitale Patientenakte. Die Zutaten? Engagement, Teamgeist, ein Bürgerbus – und mehr Leben, als so mancher Seniorenminister je auf die Reihe kriegt. Wer noch allein zu Hause rumsitzt, hat wahrscheinlich noch Windows XP auf’m Rechner und keine Ahnung, was er verpasst. Also, aufstehen, rausgehen, Kuchen holen. Und falls Sie denken, der Club der Silberfüchse ist langweilig – die nächste Runde Skat oder Gedächtnistraining wartet schon. Tschüss, Vereinsamung!

Lust auf mehr menschliche Geschichten und heiße Tipps aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – wir sehen uns online (und demnächst vielleicht beim Kaffee)!

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – für Sportler:innen, Vereinsaktive und Schützen in der Region

Vereinskasse leer? Nachwuchssorgen? Jetzt gibt’s wieder Geld vom Staat! Wer jetzt mit dem Antrag pennt, schaut später dumm aus der Wäsche. Hier kommt eure Chance, liebe Sport- und Schützenvereine in Mittelfranken.

Worum geht’s?
Ab sofort könnt ihr beim Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim die sogenannte Vereinspauschale beantragen – das ist ein Zuschuss vom Freistaat Bayern für euren Verein. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Mitglieder, Kinder und Jugendliche ihr habt und wie viele ausgebildete Übungsleiter:innen bei euch aktiv sind.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Mitmachen können alle anerkannten Sport- und Schützenvereine im Landkreis. Der fetteste Bonus: Für Übungsleiter:innen, bei deren Stunden über die Hälfte der Teilnehmenden jünger als 18 sind, gibt’s nochmal extra Zuschuss von der Landkreis-Kasse.
Achtung, Deadline! Spätestens am 2. März 2026 müsst ihr den Antrag plus Übungsleiterausweise beim Landratsamt eingereicht haben – wer zu spät kommt, kriegt nix. Die Formulare findet ihr fix und fertig online unter www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/oeffnungszeiten-co/formulare.html bei „Sportförderung“ – oder ihr ruft direkt bei Nicole Hacker in der Finanzverwaltung an: Tel. 09161 92-1207, E-Mail: nicole.hacker@kreis-nea.de.

Noch kurz zum Hintergrund: Die bayerische Vereinspauschale gibt es seit gut 20 Jahren, um unseren Ehrenamtlichen unter die Arme zu greifen. Gerade in dünn besiedelten Regionen wie bei uns ist die Kitaplatz-Lobby leider lauter als der Schützenverein – aber ohne eure Jugendarbeit könnten wir die Gemeindefeste gleich absagen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Verein kommt von vereinen – oder: Die Kohle liegt auf dem Amt“
Da schimpfen wir immer auf die Bürokratie, aber wenn’s ums Geld für Sport, Dorfgemeinschaft und Jugendarbeit geht, sind plötzlich alle ganz still. Dabei ist der Antrag fast so einfach wie die Anmeldung beim Gartenfest. Klar, ein bisschen Papierkram, aber dafür bekommen unsere Vereine echt was raus – schon traurig, dass viele trotzdem keinen Bock auf Ausfüllen haben. Tipp von uns: Nicht erst den Schatzmeister kurz vor Mitternacht ins Büro schicken, sondern jetzt gemeinsam einen Termin machen. Denn was wäre Mittelfranken ohne Plattenabend im Schützenhaus und die Jugendfeuerwehr am Sportplatz? Eben.

Diskutiert mit: Wer von euch hat schon erfolgreich Förderungen abgegriffen – und wer verzweifelt schon beim Download der Antragsformulare? Mehr solcher Tipps und lokale News findet ihr auf Facebook und Instagram – schaut rein, mischt euch ein und haltet eure Vereinskasse fit!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Fetter Söder-Plan! Weniger Bundesländer, mehr Macht für Bayern – und wir alle sollen jubeln? Da staunen sogar die alten Franken, was sich unser Ministerpräsident da wieder einfallen lässt. Wer jetzt schon genug hat vom politischen Zaubertrick aus München, sollte trotzdem weiterlesen: Es geht ums Geld. Euer Geld.

Worum geht’s? Markus Söder (CSU) fordert, dass Deutschland „weniger Bundesländer“ haben soll. Die Kleinen sollen zusammengelegt werden, weil größere Einheiten angeblich schlagkräftiger sind. Was wie ein Smartphonetipp vom Onkel klingt, ist in Wahrheit die perfekte Ablenkung von echten Problemen. Bayern ist jetzt schon das Land mit dem dicksten Geldbeutel und macht beim Länderfinanzausgleich seit Jahren das große Jammern. Geld zahlt Bayern viel in den gemeinsamen Topf – und will weniger hergeben. Die Lösung? Am besten so umbauen, dass möglichst viele Bayern-mäßig wirtschaften und weniger am Tropf hängen.

Doch was steckt dahinter? In ganz Deutschland haben von 16 Bundesländern derzeit 8 weniger als 3 Millionen Einwohner:innen. Die meisten davon bekommen aus dem Länderfinanzausgleich mehr, als sie einzahlen. Söders Idee: Diese „Kleinen“ zusammenlegen – und damit weniger finanzielle Abnehmer, mehr Geld im bayerischen Säckl.

Der Clou: Söder nennt keine konkreten Länder, die geschluckt werden sollen, aber alle wissen, dass gerade Schleswig-Holstein, Brandenburg, Thüringen und Co. gemeint sind. Gleichzeitig will Söder den Ländern erlauben, Steuern selbst zu bestimmen – aber nur minimal. Und als Heimat-PR werden noch Hymnen an Schulen und bei Festen verordnet, denn irgendein Profil muss ja bleiben.

Warum kommt gerade jetzt dieser Vorschlag? Na klar: Die Kommunalwahl in Bayern steht vor der Tür. Das Ersparte ist futsch, Kommunen und Kreise ächzen unter der finanziellen Last. Aber statt sich ehrlich zu machen, präsentiert unser Landesoberhaupt lieber Themen, die nichts kosten und ordentlich Schlagzeilen bringen, statt das Spardiktat im eigenen Land zu erklären.

Fazit: Viel Theater, wenig Substanz. Aber Hauptsache, alle reden über Söder und nicht über die finanzielle Misere vor Ort.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Größer, lauter, Söder: Wenn Bundesländer wie Legosteine verschoben werden sollen.“**

Mal ehrlich, wer glaubt eigentlich, dass ausgerechnet die Bayern freiwillig mit Baden-Württemberg fusionieren? Genau. Nicht mal beim Metzger würde man sich da freiwillig hinten anstellen. Aber wer braucht schon echte Lösungsvorschläge, wenn man auch einfach ablenken kann? Söder ist inzwischen wie die Playlist auf der Familienfeier: Laut, bekannt – aber immer das gleiche Lied. Und am Ende tanzt niemand mehr freiwillig.

Ihr habt Lust auf mehr Klartext aus Mittelfranken? Besucht auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit, was ihr von Landes-Riesen und Kommunal-Kümmerern haltet!

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Neustadt an der Aisch (für alle aus der Umgebung, besonders Familien mit Herz und Gästezimmer):

Italien kommt nach Mittelfranken! Pasta auf dem Küchentisch, Englisch im Wohnzimmer und lautes Lachen auf WhatsApp – das gibt’s nur beim Schüleraustausch zwischen Neustadt an der Aisch und Montespertoli. Sichert euch jetzt das Dolce-Vita-Gefühl für zu Hause!

Worum geht’s? Unsere Mittelschule am Turm schaut über den Tellerrand – und sucht dafür dringend Gastfamilien. Eine Schülergruppe aus Italien kommt vom 23. bis 28. März 2026 zu uns, um Freundschaft über Ländergrenzen hinweg zu erleben. Im Gegenzug waren unsere 9. Klassen im Mai 2025 schon in Bella Italia. Jetzt sind die Siebtklässler:innen am Zug, die italienischen Jugendlichen samt Kochlöffel, Smartphone (und vermutlich ganz viel Pizza-Hunger) willkommen zu heißen.

Was müsst ihr wissen?
– Gesucht werden aufgeschlossene Familien, die ein oder zwei Gastschüler:innen für fünf Nächte aufnehmen.
– Es braucht kein Einser-Abitur in Italienisch – Hände, Füße und ein freundliches Lächeln reichen!
– Perfektes Englisch ist auch keine Pflicht, Hauptsache, ihr habt Lust auf frischen Wind und interkulturelle Anekdoten am Frühstückstisch.
– Am wichtigsten: Bis zum 4. Februar 2026 melden, dann seid ihr dabei – per Mail oder Telefon bei der Mittelschule.

Warum das Ganze? Der Austausch ist mehr als eine Schulveranstaltung – er ist ein echtes Zeichen der europäischen Freundschaft. Gerade in Zeiten, wo Europa manchmal auf dünnem Eis tanzt, bringt jede Mail, jede Pizza und jedes Herzlich-Willkommen ein bisschen mehr Zusammenhalt nach Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ciao Kakao oder wie die EU bei uns im Gästezimmer pennt“**
Jede:r, der meint, Europa sei nichts als Brüsseler Bürokratie, hat noch nie mit Händen und Füßen über Knödel und Pizza diskutiert. Dieser Schüleraustausch ist wie diese eine verrückte Familienfeier, bei der es am Ende völlig egal ist, wer die beste Sauce auf dem Teller hat – Hauptsache, man lacht zusammen. Also: Lasst Platz auf dem Sofa – Europa ist manchmal nur fünf Übernachtungen entfernt. Und wer weiß – vielleicht gibt’s obendrauf ein geheimes Pesto-Rezept gratis?

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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