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Neuhof an der Zenn
Sie glauben, Steuern sind langweilig? Denkste! Jetzt wird’s spannend im West-Landkreis: Die Grundsteuer-Revolution kommt – und betrifft fast alle Haus- und Grundbesitzer:innen in Neuhof an der Zenn.
Worum geht’s? Es geht ums Geld – genauer gesagt: um die Grundsteuer und um wichtige Änderungen, die Sie dem Rathaus unbedingt melden sollten. Egal ob neues Carport, frisch geteerte Einfahrt, geerbtes Grundstück oder eingeschlafene Scheune – alles kann relevant sein!
Ab 2025 greift die neue Berechnung der Grundsteuer. Das heißt: Wer Veränderungen am Haus, Grundstück oder Garten vorgenommen hat, muss diese anzeigen. Diese Meldepflicht betrifft selbst kleine Veränderungen – beispielsweise eine neue Garage oder den Abriss eines alten Schuppens. Versäumte Änderungen können später teuer werden!
Wichtig: Die Grundsteuer liefert Einnahmen für unsere Gemeinden – Straßen, Kitas, Feuerwehr und mehr werden davon finanziert. Dabei verändert sich die Berechnung ab Januar 2025: Das Ziel ist, gerechter zu werden und den Wert eines Grundstücks besser abzubilden. Die Daten werden von Grundbesitzer:innen selbst gemeldet, auf den aktuellen Stand gebracht und von der Verwaltung geprüft.
Zur Einordnung: Bundesweit sorgt die neue Grundsteuer gerade für Aufregung – Verunsicherung bei Eigentümer:innen und Mehrarbeit in den Verwaltungen. Die Politik sagt: „Es muss gerechter werden!“ Die Kommunen sagen: „Wir brauchen eure Infos, sonst geht bei uns nix mehr!“ Also: Wer Änderung am Grundstück hatte, sollte das Rathaus schnell informieren!
Alles Wichtige und ein offizielles Info-PDF findet ihr [auf der Seite der Gemeinde](https://www.neuhof-zenn.de/rathaus-service/aktuelles/140/grundsteuer).
Copyright: Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Grundsteuer: Wenn der Briefkasten zittert und Omas Gartenzwerg sich verstecken will“
Was haben Berliner Flughäfen und die bayerische Grundsteuerreform gemeinsam? Sie kommen später als gedacht – und irgendwie fühlt’s sich immer nach Baustelle an. Jetzt soll alles einfacher werden, behauptet die Politik. Tatsächlich braucht ihr nur noch einen kleinen Hauch hellseherischer Fähigkeiten, einen Taschenrechner aus den 80ern und wahlweise Mama oder Papa als Steuerberatung. Aber hey, für die Feuerwehr und die Kita zahlt man das doch gerne – wenn man vorher überhaupt kapiert, wie viel und warum. Na dann: Fröhliches Ausfüllen, Mittelfranken!
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