23. Januar 2026

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Feuer & Flamme in Mittelfranken – Wer kriegt den heißesten Job? Spannung im Landkreis: Wer wird der oder die neue Boss:in bei den 5.800 Feuerwehrleuten?

Worum geht’s? Im Frühjahr 2026 steht im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim eine wichtige Wahl an: Ein:e neue:r Kreisbrandrat/Kreisbrandrätin wird gesucht. Amtsinhaber Alfred Tilz verabschiedet sich Ende Mai 2026 nach satten 20 Jahren an der Spitze der Freiwilligen und Werkfeuerwehren in der Region.

Was ist bisher passiert? Die Kandidaten für Tilz’ Nachfolge wurden jetzt vom Landrat Dr. Christian von Dobschütz bekanntgegeben. Interessiert und bereit für eine sechsjährige Wahlperiode sind:
– Florian Brandt aus Neustadt a.d.Aisch (Kreisbrandinspektor)
– Markus Stenglein aus Wilhelmsdorf (Kreisbrandmeister).

Wie läuft das ab? Am 21. März 2026 stimmen die Kommandant:innen und Werkfeuerwehrleiter:innen aller 170 freiwilligen Feuerwehren, zwei Werkfeuerwehren und einer Betriebsfeuerwehr ab – insgesamt 172 Wahlberechtigte. Die Wahl findet geheim statt. Danach braucht der/die Gewählte noch ein Okay von der Regierung Mittelfrankens.

Warum ist das wichtig? Im Landkreis engagieren sich mehr als 5.800 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Feuerwehr – das Rückgrat der Daseinsvorsorge, wenn’s brennt, kracht oder das Wasser steigt. Der Kreisbrandrat oder die Kreisbrandrätin trägt nicht nur Verantwortung für Technik und Organisation, sondern auch für Ausbildung, Gesundheit und Motivation der Rettungskräfte. Landrat von Dobschütz betonte die Bedeutung dieses Amts und dankte den beiden Bewerbern schon jetzt für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Brandgefährlich demokratisch – Bock auf Flammenherz?**
Wer schon mal ins Schützenhaus zur geheimen Wahl getaumelt ist, weiß: Mit nassen Händen einen Zettel falten ist schwieriger als eine Ölspur auf der Aisch. Hier geht’s um die Spitze der Feuerwehr – und das im Ehrenamt! Während anderswo Politiker:innen schon bei einer Kaffeemaschine in Schweiß ausbrechen, wuppen unsere Helden in Rot das Leben zwischen Hausbrand und Maibaumaufstellen. Der absolute Wahnsinn: 5.800 Leute warten, ob demnächst Brandt oder Stenglein die Einsatzhose vorschreibt. Politik, wie wir sie lieben – alle sechs Jahre ein bisschen Schicksal. Glückwunsch an die Demokratie, die sogar im Blaulicht funktioniert: Wer es schafft, 170 Kommandant:innen unter einen Helm zu bringen, dem steht sowieso alles offen. Feuerwehr – hier brennt das Leben!

Lust auf mehr spannende, witzige und ehrliche Storys aus Mittelfranken? Dann checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt dran!

Quelle & (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für Bürger:innen aus Neustadt, Markt Erlbach, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof, Hagenbüchach & Diespeck.

Feuerwerk-Verbot knallhart durchgesetzt! Bierpreis-Schock auf der Kerwa! Stühle in der Markgrafenhalle? Kurzum: In Neustadt wird noch heiß diskutiert, egal ob’s um Bier, Möbel oder Wald geht. Neugierig, wie’s weitergeht? Wir nehmen euch mit zu den Highlights aus der aktuellen Stadtratssitzung.

*Was ist los in Neustadt?*
Der Stadtrat hat wieder einmal über alles beraten, was die Region bewegt – vom Pyro-Verbot bis zu neuen Windrädern. Hier kommen die wichtigsten Punkte.

**Feuerwerksverbot: Zwei Jahre – kein Zoff!**
Das Feuerwerksverbot in der Innenstadt wurde fast komplett eingehalten, so Bürgermeister Klaus Meier. Mehr als ein freundlicher Wink vom engagierten Sicherheitsdienst war gar nicht nötig. Gute Nachrichten also für Menschen, Tiere und Brandschutz!

**Das große Neustadt-Treffen**
Von 14. bis 17. Mai geht’s für die Delegation aus Neustadt nach Bergneustadt (NRW) zum großen Städtetreff. Wer dabei sein will, kann sich beim Stadtmarketing (09161/666-14 oder stadtmarketing@neustadt-aisch.de) melden – es wartet ein fettes Festprogramm mit Festabend und Umzug.

**Feuerwehr, Kerwa und Bierpreise – wer zahlt, trinkt (teuer)**
Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bleibt im Amt, das wurde formell bestätigt. Und bei der Kirchweih wurde gestritten: Der Bierpreis steigt ab 2027 auf 11,20 Euro pro Maß. Bisher entschieden günstige Bierpreise oft darüber, wer auf der Kerwa ausschenken durfte – jetzt ist’s festgelegt. Weniger Diskussion, mehr Planbarkeit – dafür ein bisschen teurer fürs Feier-Volk.

**Einweggeschirr? Nein, danke!**
Die Stadt macht’s offiziell: Wegwerfgeschirr wird auch weiterhin per Vertrag untersagt. Günther Leidenberger (Grüne) pochte auf ein festes Verbot, aber Bürgermeister Meier sagt: „Das kommt eh immer rein – erinnert euch an früher, da waren die Bänke voll damit!“

**Tanzen und Sanieren: Neustadt investiert**
Eine alte Werkzeugfabrik in der Parkstraße wird zur Tanzschule. Einstimmig beschlossen. Und die Turnhalle der Grundschule Markgrafenstraße soll ins Bundes-Förderprogramm für Sportanlagensanierung. Kurz: Energetisch besser, aber das Geld ist knapp und viele andere Städte wollen auch was vom Bundes-Kuchen.

**Bauen für Familien – aber auf Kosten vom Wald**
Im Ortsteil Herrnneuses entsteht das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“. Dafür müssen 1.600 Quadratmeter Wald weichen, was Naturfreund:innen richtig sauer aufstößt. Die Kritik kam vor allem von den Grünen, aber der Stadtrat winkte das Ganze gegen wenige Gegenstimmen durch.

**Markgrafenhalle – Vorher Stühle, dann (vielleicht) Tische**
Nach 50 Jahren fällt das Mobiliar in der Markgrafenhalle fast auseinander – „Zu 98 Prozent sind die Dinger kaputt“, sagt der Hausmeister. Für rund 150.000 Euro gibt’s wohl bald neue Stühle. Neue Tische? Später mal. Die Haushaltskasse ist eh schon auf Diät. Spätestens wenn die Halle innen frisch glänzt, soll außen auch der Name „Markgrafenhalle“ wieder besser sichtbar werden, vielleicht sogar mit Retro-Deko aus alten Tagen.

**Windkraft im Wald: Neustadt mischt mit**
Insgesamt sieben neue Windräder sind im großen Waldgebiet zwischen Schellert, Oberroßbach und Losaurach geplant. Für das eine auf Neustädter Gebiet gibt der Stadtrat jetzt grünes Licht. Das Investment in grüne Energie ist nicht ohne: Rund 57.000 Quadratmeter Wald werden umgegraben, 18.000 davon verschwinden dauerhaft. Beim Rest wird aufgeforstet – so das Versprechen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**Bier teurer, Wald kleiner, Stühle älter: Neustadt 2024!**
Die ökologische Katastrophe beginnt bekanntlich nicht im Amazonas, sondern oft auf unseren lokalen Festen bei der Diskussion über Bierpreise und Baumfällungen. Man hätte es ahnen können: Wer ein Windrad will, muss erst Omas Sessel durch moderne Sitzlandschaften ersetzen. Und weil wir draußen weniger Bäume haben, bauen wir drinnen neue Stühle – das nennt man im Amtsdeutsch wahrscheinlich „ausgleichende Gerechtigkeit“.
Am Ende bleibt für die Bürger:innen die Frage: Was wiegt schwerer – der letzte uralte Eichenbaum oder der aktuelle Preis für die Maß auf der nächsten Kerwa? Tja, wie beim Feuerwerk: Manchmal reicht einfach ein bisschen Anstand. Oder ein Security mit Nachdruck.

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Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen, Wilhelmsdorf

Da tut sich was im Herzen von Mittelfranken! Fördergeld, neue Ideen und geballter Gemeindespirit – hier wird Zukunft noch selber gebaut! Wer Lust hat auf spannende Projekte statt leere Versprechungen, sollte jetzt weiterlesen.

Worum geht’s?
Sieben Kommunen aus unserem schönen Aurach-Zenn-Gebiet haben sich zur „Kommunalen Allianz“ zusammengetan. Ziel: Unser Mittelfranken lebenswerter und moderner machen. Wer hier Zuhause ist – egal ob Hausbesitzer:in oder Vereinsmensch –, profitiert von gemeinsamen Projekten und echter Teamarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.

Was passiert konkret?
Dank des „Regionalbudgets“ vom Amt für Ländliche Entwicklung gab’s allein 2025 satte 156.000 Euro für knapp 20 kleinere, feine Projekte in Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Da wurde geschraubt, gebaut und verschönert – vom neuen Radl-Stellplatz bis zur bunten Bank im Dorfpark. Fast die Hälfte, nämlich 66.000 Euro, spendierte der Fördertopf direkt an Projektmacher:innen vor Ort. Und 2026 geht der Geldregen weiter: 67.500 Euro stehen bereit, 18 Projekte kriegen grünes Licht. Wer das genauer wissen will, findet alle Details auf www.aurachzenn.de.

Beratung gefällig?
Speziell für alle, die leere Schuppen, stillgelegte Höfe oder einfach Leerstand in der Gemeinde haben: Die Impulsberatung gibts noch! Architekturbüro und Gemeinde schauen zusammen drauf, wie man aus leerstehenden Immobilien Wohnraum, Treffpunkte oder neue Energieheld:innen-Projekte machen kann – kostenlos, mit Tipps zu Förderung und nötigen Investitionen. Gilt aber nicht für Häuser, die eh schon gefördert werden. Einfach bei eurer Gemeinde oder direkt bei der Kommunalen Allianz nachhaken!

Kontakt und Infos:
Maximilian Gaier
Hugenottenplatz 8, 91489 Wilhelmsdorf
Tel.: 09104 826 29 18
E-Mail: info@aurachzenn.de
www.aurachzenn.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mehr als nur ein leerstehender Hühnerstall – warum wir alle ein kleines bisschen Bürgermeister:in sein können“

Hand aufs Herz: Wer glaubt eigentlich noch, dass ausgerechnet Fördergelder und Beratung die Region retten? Richtig – alle, die schon mal versucht haben, aus Omas altem Haus ein Café zu machen und an Bürokratie, Förderdschungel und Rechtstexten gescheitert sind. Deshalb: Mehr Beratung, mehr Geldtöpfe, mehr Mut für kleine Projekte! Sonst stehen unsere Dörfer bald voller leerer Gebäude wie ein Ikea-Samstag nach Ladenschluss – und das will ja nun wirklich niemand.

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengag

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengagement

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach

Helau und Halleluja – da steppt der Bär in der Kirche! Gottesdienst mal anders? Wer jetzt an Orgel und Weihrauch denkt, liegt falsch – jetzt kommt das Kinderprinzenpaar!

Worum geht’s? Um Fasching, um Kirche, und um richtig gute Laune. Am Sonntag, 25. Januar, ab 10 Uhr verwandelt sich die Kirche in Neuhof an der Zenn zum närrischen Hotspot. Wer das verpasst, kriegt am Sonntag, 1. Februar, noch eine zweite Chance: Gleiche Uhrzeit, aber diesmal in der evangelischen Kirche in Markt Erlbach. Lust auf Fasching mit Segen und Krapfen? Dann seid ihr hier goldrichtig!

Was erwartet euch? Für den Neuhöfer Gottesdienst ist es schon die dritte Runde, die Markt Erlbacher:innen feiern schon zum fünften Mal. Beide Male gibt es den königlichen Einzug des Kinderprinzenpaares aus Markt Erlbach – inklusive Grußwort und Orden. Und damit’s richtig spaßig wird, gibt’s sogar eine gereimte Predigt. Nach der Messe gilt: Ohne Krapfen keine Seligkeit. Wer will, kann sich kostenlos am Gebäck erfreuen, gestiftet von engagierten Gemeindemitgliedern.

Wieso das Ganze? Die Gemeinden wollen zeigen, dass Glaube und Freude richtig gut zusammenpassen. Gerade für Familien und Kinder – aber auch für alle, die mal wieder lachen wollen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fasching trifft Kirche – Gottes Segen mit Konfetti!
Hand aufs Herz: Wer hätte gedacht, dass Kirche und Karneval so gut zusammengehen wie Hefeteig und Marmelade? Das Kinderprinzenpaar als himmlischer Hofstaat, gereimte Predigt statt schwerer Kost – der Pfarrer macht auf Büttenredner und am Ausgang gibt’s statt leeren Blicken süße Krapfen. Wenn das so weitergeht, kommt bald die Hostie in Herzform und der Segen per Helau. Nur ein Wunsch bleibt offen: Bitte nächstes Mal mit Polonäse zur Orgel!

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