25. Januar 2026

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Aurach-Zenn, NeuStadt und Land – Für alle im Gebiet Aisch, Aurach & Zenn

Wasser marsch? Oder doch lieber aufsaugen! Das ist die Frage, um die sich in unserer Region gerade alles dreht. Was hat ein Schwamm mit Mittelfranken zu tun? Die Antwort: richtig viel!

Worum geht’s?
Die Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn und NeuStadt und Land schließen sich zusammen und bilden jetzt die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. Das klingt erst mal nach Badespaß – ist aber ziemlich ernst: Unsere Böden sollen wie ein Schwamm funktionieren. Heißt konkret: Wasser aufnehmen, speichern und bei Trockenheit wieder rausgeben. Denn Hitzewellen und Starkregen werden auch bei uns in Mittelfranken immer heftiger.

Wer macht mit?
Landwirt:innen setzen sich für gesunde Böden ein, damit das Wasser nicht einfach abrinnt. Waldbesitzer:innen und Förster:innen tüfteln an Tricks, wie Wälder mehr Wasser halten können. Und die Kommunen setzen sich für Flächenentsiegelung ein – sprich: weniger Beton, mehr Grün. Zusammen machen sie unsere Heimat ein bisschen widerstandsfähiger gegen Wetter-Extremismus.

Warum ist das wichtig?
Weil Wasser keine Nebensache ist! Fruchtbare Böden liefern Essen, stabile Wälder sorgen für saubere Luft und intakte Natur. Die „Schwammregion“ ist damit unser lokaler Beitrag zum Klima- und Naturschutz.

Gut zu wissen:
Auch anderswo sucht man nach Schwamm-Lösungen. Fachleute sagen: Flächen, die wie ein Schwamm funktionieren, helfen nicht nur gegen Überschwemmung, sondern schützen gleich doppelt – in Trockenzeiten genauso wie beim nächsten Platzregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schwamm drüber, Wasser drunter – Mittelfranken wird zum Natur-Tupper!
Wenn schon die Wetter-App jedes zweite Wochenende „Achtung, Weltuntergangswetter“ meldet, muss das Land halt ran: Unsere Böden saugen jetzt wie Oma im Sale. Damit der nächste Regen nicht gleich durchs Wohnzimmer rauscht und der Sommer nicht wie ein vergessenes Toast im Toaster endet. Und der Dank an die Verwaltung? Verdient sich fast schon eine Medaille im Schwammweitwurf.

Lust auf mehr „lokale Weltrettung“? Stöbert auch gern auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite. Diskutiert mit, kommentiert, teilt – wir freuen uns auf euch!

Quelle: Video Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn – YouTube

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Spannender als gedacht! Nur eine Bürgermeisterin zur Wahl? Und gleich mehrere neue Gesichter im Gemeinderat? Das war’s aber noch lange nicht mit der Kommunalpolitik in Markt Erlbach!

Am 8. März ist es wieder so weit: Die Bürger:innen in Markt Erlbach dürfen zur Wahlurne schreiten. Der große Unterschied zu anderen Jahren: Nur eine Frau steht zur Wahl – Amtsinhaberin Dr. Birgit Kreß. Ihr einziger ernsthafter Konkurrent, Werner Stieglitz (CSU), ist längst zum Landtagsabgeordneten aufgestiegen. Eine sogenannte „stille Wahl“? So einfach macht es sich Dr. Kreß nicht: „Es ist und bleibt eine Wahl!“, sagt sie – auch wenn das Ergebnis ziemlich eindeutig aussieht.

Die Alternative für alle, denen Dr. Kreß nicht zusagt: Ein leerer Stimmzettel und Selbst-Eintrag – rechtlich möglich, praktisch selten erfolgreich. Warum gibt es trotzdem keine Kandidaten-Konkurrenz? Christina Nüssel (CSU) winkte noch ab („nächstes Mal vielleicht“), und die SPD mag schon seit Jahren niemanden mehr aufstellen.

Spannender wird’s auf den Gemeinderatslisten. Die Freien Wähler:innen, CSU, SPD und zum ersten Mal auch Bündnis 90/Die Grünen schicken alle vollbesetzte Listen ins Rennen. Besonders im Fokus: Nadine Paulus, Chefin von „Wust – Wind & Sonne“ und Unternehmerin mit Herz für Markt Erlbach. Nicht nur baut ihre Familie eine dringend benötigte Tagespflege, Nadine Paulus wurde von Kreß sogar selbst schon für die Freien Wähler:innen gelockt – hat aber bei den Grünen angeheuert.

Weiterer Coup: Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender des BJB, steht auf der Liste der Freien Wähler. Und der bekam immerhin schon Kanzlerbesuch auf dem Hof in Mettelaurach: Politik ist hier nicht weit weg vom Alltag!

Kommunalpolitisch ist Markt Erlbach aktuell bestens vernetzt: Kreß ist Vizepräsidentin im Bayerischen Gemeindetag, Stieglitz dort, wo Geld und Gesetze gemacht werden – in München. Keine schlechten Karten, auch wenn es nach den Wahlen neue Machtverhältnisse geben könnte.

An Themen herrscht kein Mangel, dafür an Geld. Hortausbau, neue Kita, Dorferneuerung und viele Aufgaben im Straßenbereich – viel zu tun, wenig Spielraum. Das Rathaus könnte nach dem Auszug des Kindergartens frei werden, aber „erstmal ist Sparen angesagt“, so Kreß. Die Bürgermeisterin wünscht sich mehr Angebote für Jugendliche. Ein neuer Jugendtreff? Erstmal fehlen Räume und junges Publikum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kommunalwahl mit nur einer Kandidatin – Demokratie als Soloauftritt?**
Wer jetzt denkt: „Wieso überhaupt noch wählen gehen?“, hat die Rechnung ohne die fränkische Kreativität gemacht. Man kennt das noch von früher: Volksfest – nur eine Bude hat die gebrannten Mandeln. Beschwert sich trotzdem niemand, denn die sind lecker. Und vielleicht ist Kreß wie die gebrannten Mandeln: Etwas konservativ, aber immer solide.
Der Gemeinderat bleibt trotzdem spannend, da gibt’s genug neue Ideen im Ring. Vielleicht ist eine kleine Wahl ohne großes Drama ja entspannter als der nächste Familien-Kaffee am Sonntag. Und wer unbedingt alles anders will: Stimmzettel durchstreichen und Omas Namen draufschreiben – immerhin. Demokratie rockt manchmal auch leise, aber Hauptsache, sie findet statt.

Du willst wissen, wie die Wahlen weitergehen? Schau rein bei uns auf Facebook & Instagram! Diskutiere mit – direkt, ehrlich, mittelfränkisch.

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Diespeck

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**Diespeck** – Die bevorstehende Kommunalwahl in Diespeck lässt die politischen Gemüter hochkochen, obwohl der Bürgermeister Markus Helmreich noch bis 2032 im Amt bleibt. Da der vorherige Bürgermeister Dr. Christian von Dobschütz nun Landrat ist, geht es bei der Wahl am 8. März allein um die Neuverteilung der Gemeinderatssitze.

**Aktuelle Lage:** Der Gemeinderat besteht derzeit aus 16 Mitgliedern: 8 von der CSU, 5 vom Bürgerforum und 3 von der SPD. Bei der kommenden Wahl treten insgesamt 48 Kandidat*innen an, darunter 33 Männer und 15 Frauen, was eine Frauenquote von 31,3 Prozent ergibt. Besonders bemerkenswert ist der hohe Frauenanteil von 44 Prozent auf der SPD-Liste.

Die Themen, die den neuen Gemeinderat erwarten, bleiben bekannt, darunter der Anschluss des Abwassers an die Neustädter Kläranlage, die Sanierung der Bamberger Straße und die Fertigstellung des Nahwärmenetzes. Eine besondere Herausforderung wird die Entscheidung über die Zukunft der Diespecker Schule sein, bei der ein Neubau im Gespräch ist.

Was denkt ihr über die anstehenden Projekte in Diespeck? Welche Prioritäten sollte der neue Gemeinderat setzen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Foto: Christa Frühwald

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Emskirchen

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Emskirchen

Dreikampf! Bürgermeister:innen-Kampf! Spannung pur in Emskirchen – und ihr seid live dabei! Was sonst langweilige Rathausnummer wäre, wird jetzt zur echten Polit-Soap: Drei Kandidat:innen, viele Ideen und ein Stuhl, um den es geht.

Worum geht’s? Am 9. Juni wählen die Menschen in Emskirchen ihr neues Gemeindeoberhaupt. Die bisherige Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht (CSU) will weitermachen – zum zweiten Mal tritt ihr Vertreter, Siegfried Schönleben (Freie Wähler), gegen sie an. Und als dritter im Bunde: Tristan Billmann (ÖDP/Grüne), Bio-Bauer und Kulturmensch.

Das Wichtigste im Überblick:
**Wer?**
– Sandra Winkelspecht (CSU): Seit 18 Jahren Politik, seit 6 Jahren Bürgermeisterin, mag persönliche Nähe und solide Kassen. Sie setzt auf Wohnbau für alle Generationen, gute Versorgung, neue Gewerbeflächen und will beim Thema Klima vorangehen.
– Siegfried Schönleben (Freie Wähler): Seit 2002 Kommunalpolitik, seit 2020 Vize, Maschinenbauer und Vereinsmensch. Er will bezahlbare Wohnungen, flexiblere Gemeindewerke und bessere Bus- und Bahnverbindungen – und endlich einen Radweg neben der alten B8.
– Tristan Billmann (ÖDP/Grüne): 30, ledig, Landwirt mit Bio-Herz, aktiv im Kulturverein „Rübezahl“. Seine Themen: Ökologie, Nachhaltigkeit, Verkehrswende – „Mehr für Rad und Fuß statt Blechlawine!“ Seine Idee: Wohnungstausch, damit große Häuser nicht leer stehen, Familien Platz finden und Ältere barrierefrei wohnen.

**Was ist neu?**
Die SPD – sonst immer dabei – tritt diesmal gar nicht an. Bedeutet: Vier Sitze im Gemeinderat werden neu vergeben. Mit 24 Frauen unter 53 Nominierten gibt’s die höchste Frauenquote im ganzen Landkreis. Der Altersdurchschnitt: 45, also „mitten aus dem Leben“.

**Was steht auf dem Spiel?**
Es ist mehr als ein Stühlerücken im Rathaus. Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, bessere Busse und Züge, und vor allem: Wie bleibt Emskirchen lebenswert und bezahlbar – für alle, nicht nur die „mit dem dicken Geldbeutel“? Die Kandidat:innen versprechen Lösungen – einige klassisch, andere ungewöhnlich.

**Faktencheck:**
– Über 60% der Bürgermeister:innen in Bayern sind immer noch männlich, doch Emskirchen tut was für den Ausgleich.
– In ländlichen Regionen wie Mittelfranken ist der Kampf um gute Verkehrsverbindungen und medizinische Versorgung für viele Bürger:innen der entscheidende Wahlgrund.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Topfschlagen – bloß ohne Schokolade!**
Mal ehrlich: Lokalpolitik ist oft wie Speed-Dating mit alten Bekannten. Die amtierende Bürgermeisterin? Kennt man. Der Stellvertreter? Kennt man auch. Der Dritte im Bunde? Hat ’nen Traktor UND einen Kulturverein. Das Wahlprogramm ist ein bisschen wie eine bunte Wundertüte: Jede:r verspricht was für die Daheimgebliebenen, die Umwelt, den Busfahrplan und für Udo im Sportverein. Am Ende wählen wir dann doch meistens die, die uns auf dem Dorffest zuerst das Bier holen – oder? Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr, nicht nur die Kandidat:innen, sondern auch unsere Wünsche an eine bessere Gemeinde einzubringen. Spart Gewohnheit, kostet Mut – aber geht vielleicht auch regional besser als anderswo.

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