26. Januar 2026

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Neustadt an der Aisch

WinterMittelfrankenSchneeWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen und Umgebung

❄️❗Frier’ dir nicht den Allerwertesten ab und pass auf dein Auto auf! Schneefall, Rutschpartie und Eis-Alarm direkt vor der Haustüre! Mittelfranken wird zum Winter-Actionfilm – bereit für die Hauptrolle auf glitschiger Bühne?

Worum geht’s?
Der Winter zeigt uns mal wieder: Ohne ihn geht gar nichts! In diesen Tagen herrscht Dauerfrost bei uns zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Es bleibt klirrend kalt – tagsüber kaum über null, nachts sogar bis minus vier Grad. Was oben als Schneeflöckchen fällt, bleibt unten brav und rutschig liegen. Also: Schnee satt für alle und Tauwetter? Fehlanzeige!

Wer muss sich worauf einstellen?
Alle, die ein Auto, Rad oder Beine besitzen, aufgepasst:
– Die Wetterkarten sehen aus wie nach dem Puderzucker-Unfall – großflächig Schnee und immer wieder Nachschub.
– Vor allem spät abends, nachts und morgens kann’s richtig glatt werden – Hauptverursacher: Schneematsch, Eis und überfrierende Nässe.
– Besonders kritisch: Nebenstraßen, Feldwege, Waldstücke und Brücken. Die Winterdienstler:innen tun ihr Bestes – aber sie haben eben (leider) keine Zauberstäbe.

Was ist zu tun?
– Keine Ausreden mehr: Winterreifen sind jetzt Pflicht!
– Lasst das Bleifuß-Gen zu Hause und fahrt langsamer – Abstand halten rettet Kotflügel und Nerven.
– Fußgänger:innen sollten sich auf Schlitterpartien einstellen, Sneakers sind jetzt K.o.-Kriterium.
– Wer kann: Klima genießen, warm anziehen und dem Winterchaos ganz entspannt beim Fenster zuschauen.

Warum das Ganze?
Weil jetzt der klassische mitteleuropäische Winter zu Besuch ist – willkommen im Kältemärchenland! Schneefälle, Frost und glatte Straßen sind wie das bunte Allerlei im Lebkuchenhaus – nur mit mehr Stau und weniger Glitzerlametta.

Zusammenfassung
Die nächsten Tage bleibt’s frostig und glatt. Fahr vorsichtig, plane mehr Zeit ein – damit du im Winterland Mittelfranken gut ankommst. Und denk dran: Hinter jeder verschneiten Kurve wartet die nächste Rutschpartie schon auf dich.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wenn der Winterdienst mal wieder schneller auf WhatsApp antwortet als auf der Landstraße, dann weißt du: Wir leben in Mittelfranken. Und während die einen noch versuchen, auf dem Fahrrad nicht zur unfreiwilligen Eistänzer:in zu werden, träumen die anderen heimlich schon vom letzten Biergarten-Sommer. Aber hey – lieber im Stau auf schneebedeckter Straße stehen als im Homeoffice am Kühlschrank frieren.”

Für noch mehr Nachrichten, Hintergründe und Alltagstipps rund um Aurach, Zenn & Aisch: Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – eure Meinung zählt!

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WahlDies

MuellEisProblemWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

KRACH BEIM MÜLL – Bleiben eure Tonnen heute etwa voll? Wir haben die Info, warum eure Abfälle liegenbleiben. Und: Wie geht’s jetzt weiter?

Es geht um was Alltägliches, das alle betrifft: Wegen Schnee und Glatteis kommt die Müllabfuhr – mal wieder – nicht, wie sie soll. Was steckt dahinter, was müsst ihr wissen?

Die Abfallwirtschaft meldet: Auch morgen, also am Dienstag, 27. Januar 2026, rollen die Müllautos nicht wie gewohnt durch den Landkreis. Glätte und schlechte Straßenverhältnisse sorgen dafür, dass viele Neben- und Hauptstraßen nicht sicher befahren werden können. Die Sicherheit der Fahrer:innen und anderer Verkehrsteilnehmer:innen hat Vorrang – deshalb müssen die Touren verschoben werden.

Was tun mit den Tonnen? Bitte einfach stehen lassen! Die Tonnen werden im Lauf der Woche nachgeleert – notfalls auch am Samstag. Es reicht, wenn ihr die Abfallgefäße zu den normalen Leerungsterminen rausstellt oder einfach draußen stehen lasst. Die Abfuhr läuft nach, sobald das Wetter mitspielt.

Wusstet ihr: Extremwetter ist in ganz Deutschland immer öfter der Grund für Chaos bei der Müllabfuhr. 2023 gab‘s laut Umweltbundesamt „mehr wetterbedingte Ausfälle als je zuvor“, vor allem in ländlichen Regionen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
***Wintermüll – jetzt auch mit Bonuslangzeitlagerung!***
Gartenabfälle im Vorgarten, Papiermüll als schneebedecktes Kunstwerk und Bio-Tonnen voller Hoffnung. Willkommen im deutschen Winter 2026! Die Straßen unpassierbar, die Müllwagen im Winterschlaf – und wieder mal zeigt unser Alltag, wie wenig wir gegen Eis und Schnee ausrichten, außer Abwarten und Tee trinken (wahlweise Glühwein). Immerhin: Unsere Mülltonnen haben jetzt mehr Durchhaltevermögen als ein Regierungsvorhaben im Bundestag. Und bitte: Keine Sorge, liebe Politik, wir werfen unsere Ausdauer nicht zur Tonne!

Schaut gern auf Facebook oder Instagram vorbei: Dort diskutieren wir weitere Nachrichten und verraten euch, wie es nach der Winterpause bei Abfall & Recycling weitergeht. Bleibt sauber – und informiert!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Jetzt reicht’s mit Schnee – aber es kommt noch mehr! Bäume knicken um wie Zahnstochern, Autos schlittern übers Eis und in Burgbernheim flitzen die ersten Skifahrer:innen den Hang hinab. Was ist los bei uns in Mittelfranken? Das muss jede:r wissen!

Die Region rund um Aurach, Zenn und Aisch steckt mitten im Winterchaos. Der viele Schnee macht nicht nur alles hübsch weiß – er sorgt auch für Stress und manche Gefahr. Markus Stubenrauch vom Neustädter Bauhof berichtet von umgeknickten Kiefern in Unterstrahlbach. Er warnt: „Nicht in Wald oder Park spazieren, es ist einfach zu gefährlich!“ Zu schwer ist der feuchte Schnee auf den Ästen – die drohen abzubrechen.

Die Temperaturen kratzen zwar tagsüber leicht über Null, aber von Tauwetter ist erstmal nichts zu spüren. Glätte bleibt weiterhin ein Problem, der Deutsche Wetterdienst mahnt zu Vorsicht! In unserer Region bleibt es in den nächsten Tagen wechselhaft – mal Schnee, mal Regen, nie richtig Frühling. Nass-schwerer Schnee: Das bedeutet auch Dachlawinen und herabfallende Äste. Also, aufgepasst beim Gehen und Fahren!

Einschränkungen gibt’s fast überall: In Franken und drumherum kam es bereits zu vielen Unfällen. Müllabfuhr? Fällt in manchen Teilen Mittelfrankens einfach aus. Flughafen Nürnberg? Verspätungen und Flugausfälle. Auch der Tiergarten Nürnberg machte dicht.

Aber das Winterparadies bringt nicht nur Ärger: Endlich öffnen die ersten Skilifte in Burgbernheim (ab 15 Uhr) und am Skihang Birkach (ab 14 Uhr, abends sogar Flutlichtfahren). Also: Schlitten, Ski oder Snowboard rausholen und ab auf den Hang!

Doch Achtung, Autofahrer:innen: Die B8 war am Morgen zwischen Neustadt und Hagenbüchach wieder komplett dicht, weil Lastwagen querstanden und festgefahren waren. Unfälle gab’s zum Glück keine – aber Geduld ist gefragt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schnee von gestern war gestern – Apokalypse heute?**

Wenn die Bäume reihenweise umfallen wie die müden Weihnachtsmarktbesucher:innen nach dem letzten Glühwein, wissen wir: Klimawandel gibt’s auch in weiß! Unsere LKWs stecken im Schnee fest, die Müllabfuhr ist im Winterschlaf, und in Burgbernheim freuen sich alle, wenn die Skilifte nicht vereist. Was lernen wir? Wer kein Streusalz gebunkert hat, muss jetzt eben auf der Rodelbahn bremsen. Winter in Mittelfranken – das ist manchmal wie Politik: Man stolpert oft, wundert sich über die Absagen, und am Ende macht jeder das Beste draus – im Pyjama vor dem Fenster oder im Skianzug auf dem Hang.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte an! Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – wir freuen uns auf eure Meinung und eure besten Schnee-Fotos!

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alle

PapierabfuhrAusfallWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltonnen stehen heute mal Schmiere! Regen, Matsch und das übliche Winterchaos? Die Papierabfuhr macht schlapp – aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

Worum geht’s? Wer in Uehlfeld, Hemmersheim, Gollhofen oder Oberickelsheim wohnt, muss sein Altpapier heute am Straßenrand lassen. Der Grund: Wegen schlechter Straßenverhältnisse kommt die Müllabfuhr am Montag, 26. Januar 2026, einfach nicht durch. Doch keine Sorge – schon am nächsten Tag, Dienstag, wird die Leerung nachgeholt.

Was steckt dahinter? Wetterkapriolen und rutschige Straßen machen den Fahrer:innen zu schaffen. Die Müllabfuhr muss aus Rücksicht auf Sicherheit und Gesundheit der Kolleg:innen flexibel sein. Also einmal tief durchatmen: Das Papier bleibt liegen, die Umwelt schadet’s nicht, niemand verliert was – nur etwas Geduld ist gefragt.

Wusstet ihr übrigens? Solche wetterbedingten Verschiebungen nehmen deutschlandweit langsam zu – der Klimawandel lässt grüßen. Die Landkreise und Städte stellen sich inzwischen mit Notfallplänen auf den „Winter-Wahnsinn im Müll“ ein.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg auf Eis gelegt – Schneekönige räumen leer“

Heute bleibt die Tonne also draußen, weil Schnee und Matsch flächendeckend „Betreten auf eigene Gefahr“ signalisieren. Die Müllabfuhr macht spontan das, was wir alle gerne tun würden: Einfach mal kurz absagen und hoffen, dass morgen alles geschmeidiger läuft. Früher hätten wir jetzt von unserer Oma einen guten Spruch bekommen („Geduld ist eine Tugend!“), heute gibt’s von uns einen: Das Papier läuft Euch nicht davon, höchstens davon, wenn ihr am Dienstag ’nen Windstoß erwischt.

Bleibt dran und lest mehr von uns auf Facebook & Instagram – diskutiert mit, wenn ihr mal wieder zu lange auf eure Müllabfuhr warten müsst!

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Diespeck

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Diespeck – Kita-Eltern, aufgepasst! Die Ausbesserung der Kita Diespeck wird zum Bürokratie-Abenteuer. Und wieder mal heißt es: mehr Vorschriften, mehr Baustellen, mehr Kopfschütteln.

Worum geht’s?
Die mittlerweile 20 Jahre alte Kindertagesstätte Diespeck braucht dringend neue Farbe, frisches Holz – und ganz viel Abstimmung mit Ämtern und Vorschriften. Beim Rundgang mit Bauausschuss, Hausmeister Hans Holler und Kita-Leiterin Barbara Hartmann gab’s eine Mängelliste: Von krummen Terrassenfliesen bis zu morsch gewordenen Klettermöglichkeiten.

Was steckt dahinter?
– *Der Garten*: Die Holzpaneele, die den Zugang zur Terrasse bilden, wölben sich – womöglich werden sie zum dritten (!) Mal in der Kita-Geschichte ausgetauscht. Ein Fachmann entscheidet nach.
– *Fenster & Sandkasten-Abdeckung*: Die Fenster brauchen dringend einen frischen Anstrich, auch der Sonnenschutz überm Sandkasten muss repariert werden.
– *Sicherheitsvorgaben*: Die Stützbalken des Kletternests sind durch, neue Pflanzen machen den Garten wieder freundlicher.
– *Gerätehütte*: Das Dach muss erneuert werden.
– *Innenraum*: Nach Vorgaben vom Landratsamt stehen neue Fenstergriffe an, die verschließbar sind – und ja, die Toilettenbürsten müssen „schwebend“ an die Wand, damit niemand drunterfegen muss. Neue Lampen sind schon in Arbeit.

Bürgermeister Markus Helmreich will in einem Rutsch auch ein neues Schließsystem fürs Gebäude einführen. Angebote werden eingeholt.

Hintergrund:
Viele Kitas in Mittelfranken sind inzwischen renovierungsbedürftig. Laut Deutschem Kitaverband klemmt’s deutschlandweit an jeder zweiten Einrichtung – oft fehlt das Geld für bessere Ausstattung und sichere Spielbereiche. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Sicherheit – und die Liste, an welcher Schraube noch bitte gedreht werden soll.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wackelbrett, Bock & Bürstenballett – Oder: Wie viele Vorschriften braucht ein Kita-Klo?“**
Wir alle lieben sichere, freundliche Kitas. Aber muss wirklich jede Fensterschraube vorm Mittagsschlaf noch einmal nachgezogen werden? Wer kleine Kinder kennt, weiß: Die bleiben selten an klaren Regeln kleben – vielleicht ein Grund, warum der Bürokrat*innendschungel immer wilder wird. Und während die Eltern zwischen Sandkasten und Essensgeld jonglieren, macht die Verwaltung den Hürdenlauf ums klobürstenfreie Bodenwischen. Aber hey, Hauptsache, der Weidenbogen zählt jetzt als Dekorationserlebnis-Update.

Ihr wollt wissen, was sonst noch in eurer Nachbarschaft los ist?
Schaut vorbei auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns und anderen Mittelfranken direkt weiter!

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Neuhof an der Zenn

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Hagenbüchach, Wilhelmsdorf, Neuhof an der Zenn, Diespeck, Markt Erlbach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen

Schnee satt, Selfies und Schlitten-Action – Mittelfranken ist weiß! Schon den ersten Schneeball geworfen? Dann schnell: Handy raus und zeigen, wie cool der Winter bei uns aussieht!

Es geht los! Unsere Region verwandelt sich in ein Winterparadies. Plötzlich glitzern Dächer, die Wälder sind wie gepudert und auf den Weihern kannst du Eishockey spielen – oder zumindest zuschauen, wie Mutige es probieren. Wir von NaAZA wollen jetzt wissen: Wie sieht euer Winterwunderland aus?

Ob Hobbyfotograf:in oder einfach nur zufällig das perfekte Motiv vor der Linse gehabt – wir sind gespannt auf eure schönsten, lustigsten oder überraschendsten Winterfotos. Egal, ob ihr festliche Deko im Vorgarten, Schlittenrennen am Hang, eisverzierte Fensterscheiben oder einfach nur euer unvergessliches Wintermoment mit uns teilt.

Mitmachen ist einfach: Sendet euer Bild an redaktion@naaza.de oder taggt uns bei Instagram und Facebook mit @naaza.de. Die besten Bilder zeigen wir natürlich auf unserer Webseite – Name größer als das Ortsschild inklusive!

Denn mal ehrlich: Wer braucht schon teure Skiurlaube in den Alpen, wenn hinterm Haus ein Winterwunder liegt? Zeigt allen, wie schön – oder verrückt – es im Herzen Frankens sein kann!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schnee von gestern, Content von morgen – und alle so: Wo sind die Schneepflüge? Kaum rieselt’s auch nur ein bisschen, staunen wir wie Kleinkinder: „Schnee? Hier? Im Winter? Das hat ja letztes Jahr schon keiner gewusst!“ Während die einen prompt Zimtschnecken-backen und „Winter Wonderland“ brüllen, kratzen andere verzweifelt Eiskrusten von der Windschutzscheibe. Noch Fragen? Fotografiert das Chaos, die Kuschelatmosphäre oder eure nassen Socken und lasst uns alle gemeinsam feststellen: Es ist kalt, es ist schön, und es passiert bei uns daheim.

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert mit uns über eure Schneebilder und schaut auch in unsere anderen Berichte – Mittelfranken hat noch viel mehr zu bieten!

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WinterEinbruchMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Schneechaos am frühen Morgen! Nix geht mehr – Schulen dicht, Busse und Bahnen lahm. Ganz Mittelfranken versinkt im Winterwunderland. Wie kommt ihr jetzt durch den Tag?

In der Nacht hat es ordentlich geschneit – richtig ordentlich. Zwischen 20 und 30 Zentimeter Neuschnee haben sich in der Region abgeladen. Und das hat Folgen: Der Präsenzunterricht fällt heute (Montag, 26. Januar) in der gesamten Region aus. Das hat das Bayerische Kultusministerium so entschieden. Betroffen sind alle Schulen in Stadt und Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim – also auch eure Ortschaften!

Der Grund: Die Straßen sind glatt, überall sind Staus und Unfälle, Busse bleiben stecken. Google Maps zeigt auf den großen Straßen nur noch rot. Rettungsdienste und Feuerwehr sind im Dauereinsatz, mehrfach mussten Helfer:innen verletzte Menschen aus dem Schnee retten. Selbst große LKW schaffen es bei so einer Wetterlage nicht mehr über die Hügel bei Sommersdorf – dann hilft nur noch die Feuerwehr!

Kein Unterricht – was jetzt? Grund- und Mittelschulen machen komplett dicht. Viele weiterführende Schulen, wie das Carolinum in Ansbach, schalten zumindest auf Online-Unterricht um. Wenn ihr Fragen habt: Fragt am besten direkt eure Schule! Das Kuriose: Eigentlich sollten heute die Zwischennoten fürs Abi rausgehen. Wer sein Zeugnis will, muss sich durch den Schnee kämpfen – oder später kommen.

Auch im Zugverkehr läuft nix rund. Die Deutsche Bahn meldet rund um Nürnberg jede Menge Ausfälle und Verspätungen. Weichen müssen erst freigeschaufelt werden, bevor Züge wieder weiterfahren können. Also: Plant für Bahnfahrten extra viel Zeit ein – falls ihr wegen Schule oder Arbeit doch losmüsst.

Auch das Wetter bleibt in den nächsten Tagen eisig. Besonders nachts gibt’s glatte Straßen und Frost, vor allem im Osten und Süden Frankens. Auf den Autobahnen: Langsam fahren, Abstand halten, lieber mal den Bus nehmen oder noch besser – wenn möglich einfach daheim bleiben.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Schulausfall wie im Fernsehen: Nur ohne den coolen Skitag“**
Klar, für Schüler:innen klingt das nach: „Yeah, schulfrei!“ Für Eltern fühlt sich der Winter vielleicht eher wie ein Survival-Trip bei „7 vs. Wild – Mittelfranken-Edition“ an. Zwischen Homeoffice, Kinderbeschäftigung und der Frage, ob der Bus jemals wieder kommt. Und die große Politik? Redet über Digitalisierung, während Schüler:innen zu Schneekönig:innen werden und Klassenzimmer zu Skipisten mutieren. Wenigstens gibt’s heute kein „Sie haben den Unterricht verpasst“. Wir hätten aber einen Tipp: Vielleicht beim nächsten Winter ein paar Schlitten und Glühpunsch mehr für die Notfallversorgung bereitstellen?!

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram und sagt uns, wie ihr durch den Wintertag kommt! Diskutiert mit – wir sind gespannt auf eure Geschichten aus Mittelfranken.

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Schneechaos in Mittelfranken! Für viele Kinder heißt es heute: Schulranzen zu, Schlitten raus. Doch was tun die Eltern – dürfen sie einfach daheimbleiben?

Immer wieder sorgt Winterwetter in unserer Region dafür, dass Schulen kurzfristig schließen oder der Präsenzunterricht ausfällt. Das stellt viele von euch vor knifflige Fragen: Wer passt auf die Kinder auf? Was sagt das Gesetz? Darf ich zu Hause bleiben, ohne gleich Probleme auf der Arbeit zu bekommen?

Fakt ist: Auch bei Schnee, Sturm und Glatteis müssen Arbeitnehmer:innen laut Gesetz meist trotzdem zur Arbeit kommen. Der Weg zur Arbeit ist Privatangelegenheit – das sogenannte Wegerisiko. Verspätung heißt in der Regel: Lohnabzug. Doch Moment: Wenn der Unterricht ausfällt, könnte § 616 Bürgerliches Gesetzbuch greifen. Der besagt: Bei einer kurzfristigen Verhinderung (wie geschlossene Schule) kann der Lohn weitergezahlt werden! Allerdings – und jetzt wird’s kompliziert – steht ganz oft in Arbeitsverträgen drin, dass dieser Paragraf ausgeschlossen ist. Bedeutet: Schaut lieber mal in euren eigenen Vertrag!

Wenn ihr wirklich mal gar nicht zur Arbeit kommt, weil beispielsweise Busse nicht fahren oder Straßen blockiert sind, muss euch euer Chef zumindest nicht gleich abmahnen oder kündigen. Schließlich kann niemand für Sturmtiefs und Katastrophen Wetter spielen! Redet frühzeitig mit der Chefin oder dem Chef, meldet euch ab und bietet idealerweise Homeoffice oder Nacharbeit an. Die Erfahrung zeigt: Ein Gespräch auf Augenhöhe hilft oft weiter als schlechte Laune und Frust bei Schnee und Eis.

Tipp aus der Redaktion: Rechtzeitig informieren, offen kommunizieren, Verständnis erbitten und – Hand aufs Herz – auf den guten Draht zum Chef oder zur Chefin setzen. Die wahre Herausforderung unserer Region an solchen Tagen? Wer zuerst mit dem Schlitten unten am Hang ist und noch frischen Kaffee im Thermobecher hat!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Schule fällt aus, Chef tobt – Der Wetterbericht als Karriere-Killer“**
Wenn das Wetter in Mittelfranken mehr Chaos verursacht als jeder Montagmorgen, bleibt nur eins: Durchatmen, Tee aufsetzen und den Kindern Schneeanzug anziehen. Die Bundesregierung rät im Zweifel zu Eigenverantwortung, der Chef guckt streng, das Arbeitsrecht murkst vor sich hin wie ein alter Diesel bei Minusgraden. Am Ende hilft nur: Mit Schneeball in der Hand in Richtung Flexibilität marschieren. Und falls ihr einen Arbeitsvertrag habt, der euch mehr Sicherheit gibt als die Wetter-App – dann: Glückwunsch, ihr gehört zur Spitzenschicht im Arbeitsrecht. Allen anderen bleibt immerhin die Hoffnung, dass der nächste Winter mild wird. Oder die nächste Regierung arbeitsrechtlich aufräumt. Mit Salz gegen Glatteis – und Glatteis im Paragraphendschungel.

Ihr wollt mehr solcher Tipps aus unserer Region? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei, lest und diskutiert mit uns über den Schnee von gestern – oder den Wahnsinn von heute!

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