31. Januar 2026

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Markt Erlbach

HubschrauberLandeÜbungWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim

Hubschrauber-Lärm bei Nacht, Militär mitten auf unseren Feldern – und du willst eigentlich nur schlafen? Ja, das gibt’s wirklich: Jetzt wird’s kurz laut bei uns im Landkreis! US-Militär übt hier – mit allem, was dazu gehört.

Worum geht’s? Im Zeitraum vom 2. bis zum 27. Februar führen amerikanische Streitkräfte militärische Übungen in mehreren Gemeinden unseres Landkreises durch. Betroffen sind: Markt Erlbach, Emskirchen, Gallmersgarten, Obernzenn, Uffenheim, Bad Windsheim und Dietersheim.

Was passiert genau? Die US-Soldat:innen üben mit Hubschraubern – inklusive Nachtflügen und Landemanövern. Also wundert euch bitte nicht, wenn ihr in diesen Tagen abends oder nachts Rotorblätter hört. Das Landratsamt bittet alle Anwohner:innen: Haltet euch im Übungszeitraum von den Trupp-Einrichtungen fern – das dient eurer eigenen Sicherheit.

Wer zahlt den Schaden? Falls bei den Übungen Flur- oder Forstschäden, Schäden an privaten Wegen, Straßen oder sonstige Sachschäden entstehen, habt ihr Anspruch auf Entschädigung! Wichtig: Meldet Schäden spätestens einen Monat nach der Übung bei eurer Gemeinde – oder innerhalb von drei Monaten nach Bekanntwerden direkt an die Schadensregulierungsstelle des Bundes (Telefon: 0911 992610, E-Mail: SRB-Sued@bundesimmobilien.de, Adresse: Rudolphstr. 28, 90489 Nürnberg).

Fluglärm zu viel? Beschwerden über Fluglärm richten sich direkt an die Deutsch-Amerikanische Verbindungsstelle (Kontakt: Frau Helga Moser, 0152 09114369, Adresse: Katterbach Army Airfield 91522 Ansbach).

Warum passiert das überhaupt? Die Übungen dienen der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA. Bundesweit sorgen Militärmanöver dieser Art immer wieder für Diskussionen: Einerseits geht es um Bündnissicherheit, andererseits nerven viele der Lärm, die Umweltfolgen und die gefühlte „Präsenz“ der US-Armee im Wohngebiet. Nach offiziellen Zahlen gab es 2023 in Bayern rund 160 Militärübungen mit US-Beteiligung. Aber echte Entschädigungen für Lärmbelastung? Sind eher selten – Flurschäden werden dagegen relativ unkompliziert erstattet.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Rotorblätter statt Schäfchen zählen – Schlafen wie auf ’ner Airbase**
Na, das sind mal echte Nachbarn: Manchmal mäht der Bauer, manchmal landet ’n Black Hawk. Willkommen in Mittelfranken, wo’s auf’m Acker jetzt mehr „Action“ gibt als beim Sonntagstatort. Wir fragen uns aber: Muss das sein? Sicher, Truppenübungen sind wichtig für die gemeinsame Verteidigung. Aber vielleicht kann man ja auch mal tagsüber üben – dann hat wenigstens der Mähdrescher auch was davon und die Nachtruhe muss nicht geopfert werden. Oder wie seht ihr das? Vielleicht sollten wir uns darauf einigen: Wenn das Militär schon vorbeikommt, dann wenigstens mit Frühstück ans Bett.

Schreibt uns eure Meinung! Noch mehr lokale Nachrichten und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite – schaut vorbei, mischt euch ein und bleibt wachsam (auch nachts, falls der Hubschrauber wieder kreist)!

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Neustadt an der Aisch

NaAZADankeschoenFestWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach

Wow! Mehr als 400 Besucher:innen pro Tag – wir sind echt geplättet! Ihr lest, teilt und diskutiert unsere Beiträge auf NaAZA.de, als würde es morgen Freibier regnen. Ganz ehrlich: Mehr Bestätigung können wir uns nicht wünschen.

Worum geht’s? Simple Sache: Ihr, wir, unsere Region – und ein Nachrichtenportal, das sich nicht für die hübschesten Wahlkampfbilder verkauft, sondern mit ehrlicher Information punktet. Gerade weil 2026 schon leise der Kommunalwahlkampf anklopft, bleiben wir standhaft: Kein Dauerfeuer von Wahlwerbung, keine Filterblasen, keine Meinungshysterie. Was wir liefern? Tägliche Nachrichten, sachlich, unabhängig und – vor allem – lokal.

Und das ist auch nötig. In einer Zeit, in der selbst der Bäckerwagen schon mehr Stories hat als das Wahlprogramm der letzten Partei. Ihr bekommt von uns alles, was ihr für euer Dorf, eure Straße, euren Alltag wissen müsst: Von Bauausschüssen in Diespeck über Verkehrschaos in Emskirchen bis zum Kulturfest in Neuhof. Ihr wisst zuerst, ob der Schulbus mal wieder zu früh losdüst oder der Parkautomat nur noch neue Fünfziger will.

Fakten: NaAZA.de hat in dieser Woche an jedem Tag über 400 Besucher:innen gezählt – stabil, zuverlässig, und ohne Drohnen-Imagefilm im Sonnenuntergang. Wir setzen statt hübscher Politik-Inszenierung lieber auf Berichte, die euch vorne die Türen aufmachen, damit ihr mitdiskutieren könnt. Wer oder was bei uns Thema ist, entscheidet die Region – und ihr, die Leser:innen, selbst.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Besucherrekord ohne Drohne – Kaffee reicht“**
Hand aufs Herz: Wir haben in dieser Woche mehr Seitenklicks als manch Mittelfranke Follower auf Instagram – und das, obwohl unser „Influencer-Set“ aus Kaffeebecher, Notizblock und verwackeltem Fahrradkorb besteht. Und ehrlich: Wir nehmen lieber den täglichen „Schulbus kommt zu spät“-Hinweis als den 27. Imagefilm aus dem Rathaus-Foyer. Denn während anderswo das Social-Media-Team fleißig Wohngemeinschaften von Haustieren knipst, sind wir bei echten Geschichten. Filterblasen? Gibt’s bei uns höchstens im Sodastream. Danke für euer Vertrauen, danke fürs Weitererzählen – bleibt neugierig, laut und lokal!

Ihr wollt wissen, ob euer Lieblingsbäcker den Wackelkuchen im Angebot hat oder was der neue Kita-Ausbau in Markt Erlbach bedeutet? Dann klickt rein – folgt uns auch auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und bleibt am Puls von Aurach, Zenn und Aisch!

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WahlDies

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Geldsorgen, große Reden und ein bisschen Zuversicht! Der neue Kreishaushalt steht – und schon wird wieder über neue Schulden diskutiert. Erstmals seit zwölf Jahren rutscht unser Landkreis in die roten Zahlen. Jetzt fragt ihr euch: Geht uns bald das Licht aus?

Worum geht’s?
In der Kreistagssitzung wurde der Haushalt des Landkreises für 2026 beschlossen: 183,4 Millionen Euro schwer, das ist 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch: Die Finanzen werden knapp – und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit braucht der Landkreis neue Kredite.

Das Wichtigste im Überblick:
Landrat Dr. Christian von Dobschütz (CSU) versuchte die Stimmung zu retten: Ja, das Defizit bei den Kreiskliniken steigt und auch sonst lasten dicke Brocken auf dem Haushalt, aber: Politik aus Berlin und München schiebt ihre Probleme auf die Kommunen ab – nichts Neues, leider.

Konkret: Ende 2025 haben die Kreiskliniken ein Minus von rund 35 Millionen Euro angehäuft, für 2026 werden wohl nochmal 10-15 Millionen oben draufgepackt. Hauptgrund: Die Finanzierung der Krankenhäuser ist und bleibt ein Drama und stellt Landkreise wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim bundesweit vor massive Probleme.

Deshalb setzt von Dobschütz auf vier Säulen für eine bessere Zukunft:
1. Starke Wirtschaft durch Standortpolitik (z.B. erneuerbare Energien, Wasserstoff, Tourismus).
2. Verbesserte Infrastruktur für mehr Lebensqualität und Zuzug.
3. Landkreis-Behörde als Partner der Gemeinden: Mit neuen Projekten wie dem Steigerwaldzentrum oder der Wasserstoffautobahn.
4. “Landkreis des Miteinanders”: Kommunen helfen sich gegenseitig – 37 von 38 machen schon mit.

Geldnot bremst alle aus
Der Sparkurs sorgt für viel Druck: Die Kreisumlage steigt, was die Gemeinden spüren werden – fast 3,6 Millionen Euro mehr spült das in die große Kasse. Aber: Auch 4,6 Millionen frische Schulden sind eingeplant. Ende 2026 steht der Landkreisschuldenstand dann bei 9,15 Millionen Euro – allerdings ist das im Vergleich zu anderen Regionen in Mittelfranken gar nicht so dramatisch (Ansbach: Stand 2026 rund 22,29 Millionen Euro).

Allerdings: Die freiwilligen Leistungen des Landkreises (zum Beispiel für Bildung oder den Busverkehr) sind auf Sparflamme. Wenn man bei allem noch weiter kürzt, gäbe es bald keine Bücherei oder Wirtschaftsförderung mehr – das warnt auch der Landrat ausdrücklich.

Trotz Schulden: Zuschüsse aus München und Berlin helfen etwas. Es kommen 1,7 Millionen Euro mehr Schlüsselzuweisungen vom Freistaat, und der Bund gibt Sondergelder für Schulen und Kitas. Trotzdem bleibt die große Hoffnung: Bund und Land müssen die Kommunen endlich besser unterstützen – ohne “Wackelkandidaten” wie die Kreiskliniken geht’s nämlich nicht.

Kritik kommt von den Grünen: Ihrer Meinung nach fehlt im Haushalt die Generationengerechtigkeit. Sie wollen mehr Investitionen in erneuerbare Energien und lieber sanieren statt neu bauen. Ergebnis: Die Grünen stimmten dagegen.

Fazit: Ein nüchterner, aber tragfähiger Rahmen, meint die Verwaltung – mit viel Hoffnung und etwas Ernüchterung obendrauf.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schulden machen ist wie Gemüse einkaufen und dann trotzdem Pizza bestellen

Na, wer hat’s erfunden? Genau: Nicht die Mittelfränkin oder der Mittelfränke, sondern die Berliner Bürokratie und die Münchner Landespolitik schieben ihre ungeliebten Reste zu uns runter. Wir sollen haushalten, während uns die Kliniken im Akkord Minus machen. Noch ein bisschen “Kreisumlage” drauf und schon schmeckt der Kassensturz wie fade Linsensuppe. Politiker:innen jonglieren mit leeren Kassen wie Muttis mit abgelaufenen Joghurtbechern im Kühlschrank – alles sieht noch halbwegs genießbar aus, aber irgendwie weiß niemand, wie lange das gutgeht. Da hilft nur: Weiteroptimistisch durchhalten, am besten mit einer Tasse (fair gehandeltem!) Kaffee. Denn sind wir ehrlich: Hand aufs Herz, Haushalt auf dem Weg. Manchmal ist Haushalt eben nur ein anderes Wort für: Wer zuerst wackelt, muss zahlen.

Lust auf mehr Lokal-Irrsinn? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr das Haushaltsdrama mitdiskutieren und noch mehr NaAZA-Geschichten lesen!

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Emskirchen

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Emskirchen – Achtung, Narren! Kein eigenes Bier zum Fest? Der Faschingsumzug wird streng überwacht!

Am 15.02.2026 wird’s bunt und laut durch die Straßen von Emskirchen – aber bitte mit Regeln! Wer am Faschingssonntag böse Überraschungen vermeiden will, sollte jetzt ganz genau lesen.

Worum geht’s? Am Tag des großen Faschingsumzugs gilt ein generelles Verbot, alkoholische Getränke mitzubringen. Das heißt: Keine Halbe auf dem Weg, auch kein Sekt oder Glühwein aus dem Rucksack. Seit 2017 sind auch Glasflaschen komplett tabu im Ortsbereich. Wer trotzdem Durst hat, kann sich bei offiziellen Verkaufsständen der Gemeinde zwischen 12.30 und 17.00 Uhr Bier, Wein oder Glühwein kaufen – aber nur dort!

Besonders scharf kontrolliert: Hochprozentiges bleibt draußen! Kein Schnaps, keine Spirituosen auf den Straßen oder Plätzen. Ausnahme: die „Partyarena“ am Festplatz. Da darf gefeiert werden – aber auch dort ist um 23 Uhr Schluss. Die Kneipen schließen am Sonntag alle spätestens um Mitternacht.

Für die Anreise: Viele Straßen wie Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße und die komplette Erlanger Straße sind gesperrt oder Rettungswege. Wer sein Auto falsch parkt, riskiert gnadenloses Abschleppen, vor allem in der Nähe des Festplatzes, des Roten Kreuzes oder des Rathauses. Tipp: Hände weg vom Lenkrad – von 12.30 bis ca. 16.30 Uhr ist sowieso kein Reinkommen in den Ort möglich.

Toiletten gibt’s am Sparkassenplatz und am Festplatz, für Zugteilnehmer:innen auch extra in der Waldstraße.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching auf Diät – wie gute Stimmung ohne Schnaps gelingen soll“
Wem nach dieser Ansagen noch durstig bleibt, darf sich kühl rechnen: Ein bisschen fühlt sich der Emskirchener Fasching an wie ein Kindergeburtstag als Erwachsener. Erst will man feiern, dann kommt der Onkel Ordnungsamt mit der Pfeife und ruft: „Pappbecher nur vom Stand!“ Für alle, die sich das bunte Treiben trotzdem nicht entgehen lassen – lasst euch nicht (komplett) die Laune nehmen. Ein echter Faschingsnarr tanzt auch ohne Schnaps – und wenn’s gut läuft, erinnert ihr euch diesmal sogar am nächsten Tag daran!

Lust auf mehr Geschichten aus Mittelfranken? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit unserer Redaktion über Fasching, Regeln und alles, was in Aurach-Zenn-Aisch sonst noch so abgeht!

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alle

FairbruaryMittelfrankenAktionWordPress

Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Emskirchen, Diespeck

Achtung, Schnäppchenjäger:innen aufgepasst! Februar ist nicht nur grau, nass und kalt – sondern jetzt auch „fair“. Es ist wieder „Fairbruary“: Euer Monat für das gute Gewissen im Einkaufswagen.

Worum geht’s? 2026 heißt es im Februar schon zum dritten Mal deutschlandweit: Kauft fair – denkt an die Menschen hinter euren Produkten! Die Fairtrade-Kommunen in unserer Region sind dabei. Jede:r von uns kann durch bewusste Kaufentscheidungen weltweit etwas bewegen und für mehr Gerechtigkeit sorgen.

Im Klartext: Fair produzierte Waren – zum Beispiel mit dem Fairtrade-Logo – unterstützen soziale und ökologische Standards in den Anbauländern. Die GEPA-Produkte im Supermarkt sind immer fair hergestellt! Und klar, da gibt’s mehr als fairen Kaffee und Schokolade: Von Reis über Orangensaft, Blumen oder sogar Fußbälle – fair einkaufen geht inzwischen richtig vielfältig.

Warum das Ganze? Billig kaufen kann jede:r. Mit einem fairen Einkauf gibst du den Produktionsländer:innen aber eine echte Chance auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Laut Fairtrade bewegen wir (ja, auch du!) jährlich Millionenbeträge – und sorgen dafür, dass Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung nicht mehr als „Kollateralschaden“ durchgehen.

Also: Ob im Dorfladen, beim nächsten Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt – die lokale Vielfalt wächst. „Fairbruary“ ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren und zu zeigen: Solidarität fängt beim Einkauf an!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kaffee mit gutem Gewissen – oder eine Tafel fairer Schoki fürs Karma? Es ist wieder „Fairbruary“! Ja, wir wissen, faire Siegel sind im Supermarkt mittlerweile so überall wie der nervige Zettel am Milchregal: „Wegen Mitarbeitermangels keine Frischmilch, bitte danken Sie dem Team.“ Aber: Wenn wir schon alle darauf trainiert wurden, im Februar mit Diäten zu scheitern, können wir auch mal die Welt ein bisschen besser machen – beim Schoko- oder Bananenkauf. Schließlich gibt’s – Überraschung! – mehr als nur Kaffee. Und was wäre schöner als sagen zu können: „Ich kaufe nachhaltig – und zwar nicht erst beim Bioladen-Kicherebsen-Tofu, sondern mitten im Discounter.“
Euer Kaffee schmeckt doch gleich doppelt besser, wenn ihr beim nächsten Einkauf ein bisschen Fairness reinrührt!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

🚧 Baustellen-Alarm in Markt Erlbach! Ab Februar wird bei uns gebuddelt, was das Zeug hält – und das ganze drei Jahre lang! Die Straßen durch Markt Erlbach sind so bald nicht mehr die alten. 🚗⛔ Neugierig, ob ihr demnächst euer Ziel noch auf direktem Weg erreicht?

Worum geht’s? Ab dem 18. Februar starten in Markt Erlbach große Straßenbauarbeiten. Die Windsheimer und Ansbacher Straße bekommen eine Rundumerneuerung – in drei Bauabschnitten. Wer in Markt Erlbach, Emskirchen, Neuhof an der Zenn oder dem Umland unterwegs ist, sollte ab jetzt öfter mal die Umleitungsschilder lesen.

Was passiert genau?
– **Bauabschnitt 1:** Von der Neuen Straße bis Am Zimmerplatz.
– **Bauabschnitt 2:** Vom Pilsenmühler Weg bis zur Neuen Straße.
– **Bauabschnitt 3:** Von der Eva-Sichermann-Straße bis zum Pilsenmühler Weg.
Der Durchgangsverkehr wird jetzt großräumig umgeleitet – für Ortskundige kein Problem, sie dürfen über die Wohngebiete ausweichen. Aber bitte: Passt auf, fahrt langsam, und nehmt Rücksicht auf Kinder, Fußgänger:innen und Radler:innen!

Für uns bedeutet das: Staustress? Möglich. Lärm in Wohngebieten? Leider ja. Der Rathaus-Chef bittet die Anwohner:innen schon jetzt um Geduld – denn die Arbeiten ziehen sich voraussichtlich bis Mitte 2027.

Wer darf sich beschweren, wer muss Verständnis haben? Alle eigentlich – und alle sind betroffen! Aber: Fragen zu Baustelle, Umleitung oder Bauplänen? Melden bei Herrn Michael Schlag im Bauamt unter 09106-929330 oder per Mail an michael.schlag@markt-erlbach.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Drei Jahre Baustelle – klingt wie der Plot eines schlechten Tatorts“**
Drei Jahre mit Umleitungen, Baggern und Lkw – so viel Geduld hatte zuletzt nur das WLAN in Wilhelmsdorf! Natürlich, Infrastruktur muss sein, und mit neuen Straßen rollt’s nachher besser. Aber wenn der Verkehr durchs Wohngebiet schleicht wie Montagmorgen-Schüler:innen, wünscht man sich manchmal, die Deutsche Bahn würde das organisieren… dann dauert’s wenigstens noch länger, aber es gibt Ausreden mit „Personen im Gleis“.
Also: Fenster zu und durch. Und alle drei Monate mal nachgucken, ob schon wieder jemand vergessen hat, die Umleitung richtig zu beschildern.

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