7. Februar 2026

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Für alle, die wissen wollen, was direkt vor ihrer Haustür passiert!

Schneller als der Nachbar den Rasen mähen kann: Was ist los in Linden? Was müsst ihr wissen, bevor ihr das Haus verlasst oder euren Lieblingsbäcker ansteuert? Hier gibt’s die wichtigsten News aus und für Markt Erlbach und Umgebung – kurz, knackig, nachbarschaftlich.

Worum geht’s?
Heute dreht sich alles um das, was Linden und damit Markt Erlbach bewegt: Von kleinen Aktionen der Bürger:innen bis zu großen Plänen für das Dorfleben.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Vielleicht trifft man sich am Wochenende im Vereinsheim oder bei der nächsten Pflanzentauschbörse – Hauptsache, zusammen was auf die Beine stellen. Ob der Gartenmarkt im Mai geplant ist, neue Sitzbänke am Spielplatz aufgestellt werden oder einfach das Miteinander großgeschrieben wird: In Linden passiert etwas, und alle – wirklich ALLE – sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren oder einfach dabei zu sein. Mehr Grün für den Ort? Es gibt Stimmen, die fordern mehr Blumenwiesen oder Wildbienen-Paradiese auf öffentlichen Flächen. Auch beim Thema Verkehrsberuhigung wird in Linden diskutiert – von Tempo-30 bis zu neuen Zebrastreifen, damit nicht nur die Autos, sondern auch Kinderwagen und Radler:innen sicher ankommen.

Ihr wollt mitmischen? Es gibt offene Treffen – oft im Dorfgemeinschaftshaus, gelegentlich auch digital. Termine und Aktionen werden am schwarzen Brett, online im Gemeindeblatt oder über die WhatsApp-Gruppe von „Linden Miteinander“ geteilt. Lokale Initiativen wie diese zeigen: Veränderung im Kleinen ist möglich und trägt Früchte – im Fall von Linden vielleicht sogar wörtlich.

Was sagen andere Kommunen? Laut Bundesministerium gibt es immer mehr Dörfer, die auf Gemeinschaft, nachhaltige Mobilität und Lebensqualität setzen. In Zeiten, in denen Politik oft als weit weg empfunden wird, werden vor Ort Nägel mit Köpfen gemacht – oder eben Blumen mit Bienen versorgt.

Was bedeutet das für euch? Runter vom Sofa, raus aus der Blase – und schauen, was das eigene Dorf so kann.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Linden tanzt, während Berlin noch Plenum spielt“**
Ihr kennt das: Während in der Politik kilometertief die Fördertöpfe gesucht werden, trifft man sich in Linden schon längst am Gartenzaun und tauscht Tomatensetzlinge. Klar – wir können auf große Entscheidungen aus München oder Berlin warten. Oder wir setzen einfach selbst einen Blühstreifen. Lasst euch nicht erzählen, dass im Kleinen nix geht. Wenn jede:r was anpackt, ist das Dorfleben plötzlich wie ein hoffnungsvoll gedüngter Acker: Wer weiß, was da blüht? Notfalls Unkraut. Aber hey, auch das gibt manchmal richtig wilden Honig.

Lust auf mehr Nachbarschaftsgeschichten? Dann lest rein auf Facebook und Instagram bei NaAZA, diskutiert mit und bleibt neugierig, was eure Nachbar:innen sonst noch so alles aus dem Hut zaubern!

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alle

BuergermeisterGehaltMittelfrankenWordPress

Was verdienen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in unserer Region – und was steckt wirklich hinter dem Amt?
In vielen unserer Städte und Gemeinden im NaAZA-Gebiet steht in den kommenden Monaten die Kommunalwahl an – und damit auch die Entscheidung darüber, wer künftig an der Spitze von Rathaus und Verwaltung steht.
Während Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie Stadträtinnen und Stadträte ihr Mandat in der Regel ehrenamtlich und neben dem Beruf ausüben, ist das beim Bürgermeisteramt grundlegend anders:
Das Amt der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters ist ein Vollzeitberuf.
Wer am Ende gewählt wird, muss in der Regel seinen bisherigen Beruf aufgeben.
Oder – falls er oder sie bereits im Amt ist – geht es darum, den eigenen Beruf als Bürgermeisterin oder Bürgermeister für eine weitere Amtszeit zu behalten.
Für die Gewählten geht es also nicht nur um ein politisches Mandat, sondern ganz konkret auch um die eigene berufliche Zukunft.

Doch eine Frage wird im Wahlkampf nur selten offen gestellt – obwohl sie viele Menschen interessiert:

Was verdient eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister eigentlich?
Wer in unseren Gemeinden Verantwortung übernimmt, trägt nicht nur ein Amt – sondern eine enorme persönliche und zeitliche Belastung. Die folgende Übersicht zeigt die monatlichen Grundgehälter (brutto) der hauptamtlichen Ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im NaAZA-Gebiet – eingeordnet nach der bayerischen Besoldung.

👉 Wichtig vorab:
Es handelt sich um das reine Grundgehalt nach Besoldungsgruppe – ohne Familienzuschläge oder sonstige Zulagen.

Die Besoldung im NaAZA-Gebiet

Neustadt an der Aisch
Besoldungsgruppe B2
➡️ 8.860,51 € pro Monat

Emskirchen und Markt Erlbach
Besoldungsgruppe A16
➡️ 7.104,54 € bis 8.505,91 € pro Monat

Diespeck
Besoldungsgruppe A15
➡️ 6.445,94 € bis 7.657,60 € pro Monat

Neuhof an der Zenn
Besoldungsgruppe A14
➡️ 5.612,74 € bis 6.806,64 € pro Monat

Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
Besoldungsgruppe A13
➡️ 5.247,58 € bis 6.168,25 € pro Monat

Mehr als ein normaler Job

Wer diese Zahlen liest, mag zunächst denken: Das ist doch ein sehr gutes Gehalt.
Doch dieser Eindruck greift zu kurz.

In der Realität bedeutet das Bürgermeisteramt in unseren Kommunen sehr häufig:

50 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche,

Termine am Abend, an Wochenenden und an Feiertagen,

ständige Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verwaltung und Politik,

Krisenmanagement bei Hochwasser, Bränden, Baustellen, Schulproblemen oder finanziellen Engpässen.

Hinzu kommt:
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stehen dauerhaft in der Öffentlichkeit.
Nahezu jede größere Entscheidung wird

in der Lokalzeitung,

auf Social Media

und in der öffentlichen Diskussion

kommentiert, kritisiert und bewertet.

Private Fehler, politische Entscheidungen oder auch nur Missverständnisse bleiben selten privat.

Hohe Verantwortung – vergleichsweise geringe Bezahlung

Vergleicht man diese Gehälter mit Führungspositionen in der Industrie, wird schnell klar:
Für eine vergleichbare Verantwortung – Personal, Millionenhaushalte, Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Bauprojekte und Krisenlagen – liegen die Einkommen in der freien Wirtschaft häufig deutlich höher.

Gerade in einer Region wie unserer, mit vielen mittelständischen Unternehmen, sind vergleichbare Einkommen in der Wirtschaft keine Seltenheit – oft bei deutlich klareren Arbeitszeiten und ohne dauerhafte öffentliche Beobachtung.

Fazit

Das Bürgermeisteramt ist kein gewöhnlicher Job.

Es ist eine Aufgabe,

die viel Zeit,

viel Belastbarkeit

und ein hohes Maß an persönlicher Überzeugung verlangt.

👉 Für viele, die dieses Amt übernehmen, ist es deshalb weniger ein Beruf im klassischen Sinn –
sondern eine Berufung.

Ein Dienst an der eigenen Gemeinde, an den Menschen vor Ort und an der Zukunft unserer Region.

Quellen:

Bayerisches Staatsministerium –
Bayerisches Kommunal-Wahlbeamten-Gesetz (KWBG), Anlage 1 – Einstufung der Bürgermeisterämter nach Einwohnerzahl
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayKWBG-ANL_1

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/r1alyyxf/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-a.pdf

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung B (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/z0dlcfpc/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-b.pdf

Bayerisches Landesamt für Statistik –
Einwohnerzahlen der Gemeinden in Bayern, Stand 31.12.2024
https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1210c_202400.pdf

Ergänzend für einzelne Gemeinden (Einwohnerzahlen):
Wikipedia – Gemeindeartikel zu Diespeck, Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
https://de.wikipedia.org

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf

Nix mehr zu Lachen? Von wegen! Am Faschingsdienstag steppt in Wilhelmsdorf der Bär. Das legendäre Paragraphenlesen steht wieder an – und ihr könnt live dabei sein!

Worum geht’s?
Die Wilhelmsdorfer Staudiegl und Sauniegl laden auch 2026 wieder zum Paragraphenlesen ein. Und das heißt: Am 17. Februar um 14 Uhr wird der Rathausplatz zur Bühne für kuriose Geschichten, echte Missgeschicke und charmante Spitzen. Hier heißt’s: Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen!

Wer steckt dahinter? Der Vorstand der Staudiegl und der Ausschuss der Sauniegl. Traditionspflege mit Witz und Herz – und offen für alle, die mal wieder richtig ablachen wollen.

Warum macht ihr das? Weil Lachen gesund ist – und Mittelfranken verbindet! Im grauen Februar bringt das Paragraphenlesen Licht, Laune und Lokalkolorit in die Gemeinde. Wer dabei war, weiß: Hier trifft sich Alt und Jung, um gemeinsam Pleiten, Pech und Pannen auf die Schippe zu nehmen.

Faktencheck aus dem Internet: Wusstet ihr, dass das „Paragraphenlesen“ in vielen fränkischen Orten ein echter Faschingsbrauch ist? Dabei werden absurde Missgeschicke aus der Gemeinde zu lustigen Geschichten verarbeitet – meistens sehr zur Freude (und manchmal ein bisschen zum Leidwesen) der Beteiligten! Hauptsache, es wird gelacht!

Abschluss: Wer Lust hat auf ein paar Stunden grenzenlose Fröhlichkeit, für den ist der Termin Pflicht. Also: Am Faschingsdienstag raus aus dem Haus, rein ins Wilhelmsdorfer Getümmel – ihr werdet’s nicht bereuen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bürokratie zum Brüllen – mehr Paragraphen braucht das Land!“ Wenn ihr dachtet, Fasching wär bloß für Städter:innen mit Pappnase, dann habt ihr noch nie erlebt, wie in Wilhelmsdorf Aktenordner zu Komiker:innen werden. Da purzeln Paragrafen und Pointen um die Wette – so schnell, da kommen selbst die Politiker:innen von Berlin nicht hinterher. Für einen Nachmittag verwandelt sich das Rathaus in einen Comedy-Club, bei dem endlich mal alle mitreden dürfen, außer vielleicht das Ordnungsamt. Wir sagen: Weniger Dienstweg, mehr Dienstlachen!

Lust auf mehr Geschichten aus der Region? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – diskutiert mit uns, lacht mit uns, lebt mit uns Mittelfranken!

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Emskirchen

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Emskirchen

Knallbunte Wagen, laute Musik, Bonbons in der Luft – und mittendrin: Ihr! Am 15. Februar 2026 heißt es wieder: Auf geht’s – beim Faschingsumzug durch Emskirchen! Wer da nicht dabei ist, guckt ganz schön in die Röhre.

Worum geht’s?
Zwischen Bahnhofstraße und Kirche St. Kilian wird Emskirchen zum Narrenreich: Am Sonntag, 15. Februar 2026, legt sich die Prunklosia zum 63. Jubiläum richtig ins Zeug. Ab 12 Uhr startet die Zugaufstellung in der Waldstraße, der offizielle Umzug beginnt dann um 13:30 Uhr.

Was passiert genau?
47 bunt gemischte Gruppen feiern mit – von der Wichtelgarde bis hin zum Männerballett, von den einfallsreichen „Prinzessinnen ohne Schloss“ bis zu lokalen Held:innen wie Feuerwehr, Musikzug und den Schulen vor Ort. Erwartet witzige Kostüme, jede Menge gute Stimmung und einen Konfetti-Regen, bei dem nichts trocken bleibt.

Besonderes Highlight: Die Getränkewagen – alleine drei von der selbsternannten „Getränke Vernichtungs GmbH“ – sorgen für ordentlich Stimmung, auch jenseits von Limo.

Die Strecke: Waldstraße, Bahnhofstraße, Neustädter Straße, St. Kilian – überall steppt der Bär. Wer an der Route wohnt: Schmückt eure Fenster, hängt Luftballons raus (gibt’s kostenlos in der Sparkasse). Für alle Teilnehmer:innen gibt’s am Sonntag vor dem Start eine süße Stärkung und die nötigen Wurfgeschosse (Schokotaler, Chips, Bonbons) in der Halle Feuchtmann.

Warum ist Fasching eigentlich so wichtig?
Während vielenorts Umzüge gestrichen werden, bringt Emskirchen die Region zusammen: Für viele, die hier leben, ist Fasching nicht nur Spaß, sondern Gemeinschaft, Auszeit vom Alltag und ein echtes Stück Heimat. Gerade in diesen Zeiten mit all dem politischen Kuddelmuddel und steigenden Preisen ein willkommenes, buntes Lebenszeichen – von uns allen, für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Fasching auf Rezept, bitte – Gegen Tristesse verschrieben!“**
Ganz ehrlich: Emskirchens Narren verteilen an einem Tag wahrscheinlich mehr Bonbons als die Politik Versprechen in einem Jahr. 47 Gruppen geben alles, während anderswo schon beim ersten Konfettiregen die Ampel auf Rot springt. Und mal ehrlich: Wer sagt, dass man nur im rheinischen Karneval Alaaf rufen darf? Hier gibt’s Prunk, Pauken und Pappnasen, bis der letzte Schokotaler rollt.
Also, Luftschlangen schwingen, Kostüm anziehen und raus auf die Straße! Wer jetzt noch mault, bekommt Bonbons in die Briefschlitz.
Emskirchen Helau – und im Zweifel: Lieber einen Kater vom Lachen als vom Jammern.

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