1. April 2026

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AbfuhrtermineOsterfeiertageVorverlegungWordPress

**Abfuhrtermine im Landkreis verschieben sich wegen Ostern nach vorne**

Wer in der kommenden Woche seine Mülltonnen an die Straße stellen muss, sollte jetzt genau hinschauen: Wegen der Osterfeiertage werden im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim alle Abfuhrtermine für blaue, gelbe und braune Tonnen um einen Tag vorverlegt.

Das bedeutet konkret: Die Leerung vom eigentlich vorgesehenen Montag, 30. März 2026, findet bereits am Samstag, 28. März statt. Der Termin vom Dienstag, 31. März, wird schon am Montag, 30. März abgefahren – und so geht es in der Woche vom 30.03. bis 05.04.2026 jeweils einen Tag früher weiter.

Das Landratsamt weist außerdem darauf hin, dass die richtigen Termine in der Abfall-App NEA bereits korrekt hinterlegt sind. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte dort noch einmal nachsehen, damit keine Tonne stehen bleibt.

**Kommentar der Redaktion:**
Kurz gesagt: Diese Woche kommt der Müll schneller als sonst. Wer sich nur auf sein Bauchgefühl verlässt, hat am Ende vielleicht noch eine volle Tonne bis nach Ostern. Also lieber einmal mehr in die App schauen – der Müll macht schließlich keine Feiertage.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, www.kreis-nea.de

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Emskirchen

EmskirchenBuergermeisterwahlGemeinderatswahlWordPress

„Rats-Check✔️ NEA“ – einem neuen Video- und Podcast-Format zur Lokalpolitik in der Region.

Zum Start dreht sich alles um die Kommunalwahl in Emskirchen und die Kreistagswahl 2026 im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim. Das Format will Entscheidungen vor Ort verständlich machen und Hintergründe liefern, die sonst oft nur in Sitzungen oder zwischen den Zeilen auftauchen.

Zu Gast in der Premierenfolge ist Bernd Rauscher. Er ist Dritter Bürgermeister in Emskirchen und seit vielen Jahren Mitglied des Gemeinderats. Nach der aktuellen Wahlperiode hört er im Gremium auf. Im Gespräch gibt er einen offenen Einblick in die Arbeit der Kommunalpolitik und spricht über Entwicklungen, Chancen und Konflikte.

Die Folge ist in drei Themenblöcke aufgeteilt. Im ersten Teil geht es um die Bürgermeisterwahl in Emskirchen. Dort wird gefragt, wer im Wahlkampf überzeugt hat, wie das Ergebnis einzuordnen ist und was das für die kommende Amtszeit bedeutet.

Im zweiten Block steht die Gemeinderatswahl im Mittelpunkt. Thema sind Gewinner:innen und Verlierer, die Sitzverteilung und die Frage, wie arbeitsfähig das neue Gremium sein wird. Gerade in kleineren Kommunen wie Emskirchen prägen persönliche Bekanntheit, Vereinsleben und lokale Themen oft stärker die Wahl als die große Parteipolitik.

Der dritte Teil schaut über den Ort hinaus auf die Kreistagswahl 2026. Dabei geht es um politische Trends im Landkreis NEA-BW, um Auswirkungen für Emskirchen und um die Zusammensetzung des künftigen Kreistags. Der Kreistag entscheidet unter anderem bei Themen wie Schulen, Kliniken, Kreisstraßen, ÖPNV und Jugendhilfe mit – also bei vielen Punkten, die den Alltag in der Region direkt betreffen.

Mit „Rats-Check✔️ NEA“ bekommt Emskirchen ein neues Format für alle, die Lokalpolitik nicht nur als Schlagzeile, sondern mit Einordnung verfolgen wollen. Wer sich für die kommenden Wahlen und die politische Zukunft vor Ort interessiert, findet hier einen kompakten Einstieg.

YouTube:
https://youtu.be/jo-h-QIXIL8?is=-elrJG-lztTWs5c3

Spotify:
https://open.spotify.com/episode/4XNjivxpQFFJUNOjhcSgXC?si=7gmrX47DQ-mGeAa2q4jMUg&t=103

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neustadt an der Aisch

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# Berufliche Orientierung hautnah: Schüler blicken am 15. April in regionale Betriebe

Wie fühlt sich ein Beruf im echten Arbeitsalltag an? Welche Ausbildungsplätze gibt es direkt vor der Haustür? Und welche Chancen bietet die heimische Wirtschaft für die eigene Zukunft? Genau das können Schülerinnen und Schüler bei der Aktion **„meinOrt.meineChance.“** am **Mittwoch, 15. April**, ganz praktisch herausfinden.

Wie das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim mitteilt, richtet sich das Angebot vor allem an die **8. und 9. Klassen** aller weiterführenden Schulen im Landkreis sowie an die **10. Klassen der Gymnasien**. Auch Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen in **Rothenburg** können teilnehmen. Mit dabei sind Mittel-, Real-, Wirtschafts- und Förderschulen, Gymnasien sowie **BVJ- und BIK-Klassen** der Berufsschulen.

Am Aktionstag haben die Jugendlichen die Möglichkeit, **bis zu vier verschiedene Unternehmen im westlichen Landkreis** – etwa ab dem Raum Bad Windsheim – direkt vor Ort kennenzulernen. Ziel ist es, einen realistischen Einblick in Betriebe und Ausbildungsberufe zu geben und frühzeitig Kontakte zu möglichen Ausbildungsunternehmen zu knüpfen.

Statt nur Broschüren zu lesen oder im Internet zu recherchieren, können die Teilnehmenden echte Arbeitsplätze erleben, mit Auszubildenden und Ausbildern sprechen und sich aus erster Hand über berufliche Perspektiven in der Region informieren.

Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es unter:
**www.ferienfirmentag.de/meinortmeinechance/so-gehts/**

Praktisch für alle Teilnehmenden: **Am Aktionstag kann das NEA-Mobil kostenlos genutzt werden.**

**Kommentar der Redaktion:**
Wer früh reinschnuppert, trifft oft die besseren Entscheidungen – und spart sich später vielleicht den berühmten Satz: „Hätt ich das mal vorher gewusst.“ Gerade in unserer Region gibt es viele spannende Betriebe mit guten Zukunftschancen, die man oft viel zu wenig auf dem Schirm hat. Da lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen auf jeden Fall.

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**770 Wildobstbäume fürs Klima: Mini-Wäldchen am Jobcenter in Neustadt wächst**

Bei bestem Frühlingswetter ist am Samstag, 28. März 2026, am Jobcenter in Neustadt an der Aisch ein ganz besonderes Gemeinschaftsprojekt weitergewachsen: Rund 50 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dort gemeinsam ein Miniwildobstwäldchen gepflanzt. Auf rund 250 Quadratmetern entstanden dabei nicht nur viele neue Grünflächen, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein, Artenvielfalt und gelebten Zusammenhalt in der Region.

Mit dabei waren unter anderem Landrat Dr. Christian von Dobschütz, Neustadts Bürgermeister Klaus Meier, Sparkassenvorstand Gunther Frautz, Mitglieder des Kreis-Klimaforums, Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende der Sparkasse im Landkreis, die Jugendfeuerwehr Neustadt a.d.Aisch, Schülerinnen und Schüler der Faire Trade-/Nachhaltigkeitsgruppe des Friedrich-Alexander-Gymnasiums, Bewohnerinnen der AWO-Seniorenresidenz, Eltern und Kinder des Entdeckerkindergartens Schatzkiste sowie Mitarbeitende des Landratsamtes.

Die Pflanzaktion ist Teil des Konzepts sogenannter „Tiny Food Forests“. Dabei handelt es sich um kleine, dicht bepflanzte Wildobstwälder, die gleich mehrere positive Effekte haben: Sie fördern die Biodiversität, verbessern das Mikroklima, speichern CO₂ und schaffen zugleich neue Möglichkeiten, Natur direkt vor Ort zu erleben und besser zu verstehen.

Auch der pädagogische Gedanke spielte bei der Aktion eine wichtige Rolle. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchliefen verschiedene Mitmach-Stationen: Nach einer Einführung ins Pflanzen wurden individuelle Baumschilder gebastelt, Materialien vorbereitet und anschließend die jungen Bäume eingesetzt. Unterstützt wurde das Wachstum dabei durch Mykorrhiza-Pilze. Zum Abschluss wurde gemulcht, gründlich gewässert und gemeinsam aufgeräumt. Die Bewässerung übernahm die Jugendfeuerwehr Neustadt a.d.Aisch.

Insgesamt wurden 770 Wildobstbäume und Gehölze gepflanzt. Die Auswahl der Arten wurde gezielt auf ökologische Vielfalt ausgelegt. Dazu gehören unter anderem Elsbeere, Speierling, Gemeine Eberesche, Wildapfel, Wildbirne, Schlehe, Vogelkirsche, Esskastanie, Walnuss, Schwarzer Holunder und verschiedene Weißdornarten.

Das Mini-Wäldchen soll künftig als „grünes Klassenzimmer“ dienen und Menschen aller Altersgruppen einen direkten Zugang zur Natur ermöglichen. Gleichzeitig ist geplant, den Bereich in den kommenden Jahren barrierefrei auszubauen. So soll am Jobcenter ein inklusiver Naherholungsraum entstehen, der Begegnung, Erholung und Naturerfahrung für alle möglich macht.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Wald mit 770 Bäumen auf 250 Quadratmetern? Klingt fast wie fränkische Effizienz in Reinform. Aber im Ernst: Solche Projekte zeigen, dass Klimaschutz nicht immer nur aus großen politischen Debatten bestehen muss, sondern auch direkt vor der eigenen Haustür anfangen kann – mit Spaten, Gießkanne und gemeinsamer Aktion. Besonders schön ist, dass hier Jung und Alt zusammengearbeitet haben. Wenn aus einer Pflanzaktion später ein grünes Klassenzimmer und ein Ort für alle wird, dann ist das mehr als nur ein Umweltprojekt – dann wächst hier wirklich etwas für die Zukunft.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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Neustadt an der Aisch

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**Neptunbrunnen in Neustadt wird restauriert – Stadtrat gibt auch grünes Licht für Kindergartenzaun und Mehrkosten an der Markgrafenhalle**

Am Neustädter Marktplatz stehen in den kommenden Wochen Arbeiten am Neptunbrunnen an: Das Wahrzeichen der Stadt soll nach rund 25 Jahren wieder saniert werden. Zudem hat der Stadtrat weitere wichtige Bau- und Sanierungsmaßnahmen beschlossen – vom neuen Zaun am Kindergarten am Schloss bis hin zu zusätzlichen Kosten bei der Fassadenerneuerung der Markgrafenhalle.

Der Stadtrat genehmigte einstimmig 25.000 Euro für die Restaurierung des Neptunbrunnens. Wie Frank Maes vom städtischen Bauamt erklärte, haben Witterung und Alter am Bauwerk ihre Spuren hinterlassen. Betroffen sind vor allem der Brunnenaufbau und das Becken. Genannt wurden unter anderem lose Teile, Mikrobenbefall, abplatzender Sandstein, Risse, beschädigte Fugen und Undichtigkeiten im Beckenbereich. Die Neptunfigur selbst befindet sich dagegen laut Maes in einem „ausgezeichneten Zustand“, hier seien keine Maßnahmen notwendig.

Geplant ist, den Brunnen nach der Instandsetzung mit einer leichten, auf den Sandstein abgestimmten Lasur zu versehen. Im Innenbereich des Beckens sollen zudem neue Dichtbänder und wasserbeständige Materialien eingebaut werden. Ziel sei es, den Unterhalt des Brunnens künftig günstiger und nachhaltiger zu machen. Die Arbeiten sollen nach dem Abbau des Osterschmucks beginnen und laut Stadt bereits im Mai abgeschlossen sein.

Deutlich teurer wird die Sanierung der Zaunanlage am städtischen Kindergarten am Schloss. Hier bewilligte der Stadtrat knapp 73.000 Euro. Nach Angaben von Frank Maes weist die bestehende Umzäunung massive Schäden auf – sowohl an den Mauerteilen und Säulen als auch an den Holzelementen. Neben morschen Holzteilen bereiten vor allem Schäden an den Betonwerksteinen und nicht mehr mit dem Fundament verbundene Mauerteile Sorgen. Nach Einschätzung der Verwaltung ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet ist.

Diskutiert wurde im Gremium kurz über die Ausführung des neuen Zauns. David Muck von den Grünen fragte nach, ob es tatsächlich ein Kunstschmiedezaun sein müsse. Maes verwies jedoch darauf, dass an der benachbarten Grundschule bereits ein solcher Zaun vorhanden sei und ein weiterer für den Pausenhof zur Straße hin beschlossen wurde. So entstehe ein einheitliches Gesamtbild. SPD-Stadtrat Jürgen Brenner brachte es auf den Punkt: Ein einfacher Jägerzaun wäre zwar möglich, würde an dieser Stelle aber nicht zum Umfeld passen – auch mit Blick auf das Stadtbild und touristische Aspekte.

Ebenfalls einstimmig verabschiedet wurde ein Nachtrag für die Fassadenerneuerung der Markgrafenhalle. Nachdem die bisherigen Fassadenelemente entfernt worden waren, traten zusätzliche Schwierigkeiten und unerwartete Probleme zutage. Die ausführende Firma musste deshalb neu kalkulieren. Nach Prüfung durch das Planungsbüro billigte der Stadtrat nun Mehrkosten in Höhe von rund 37.000 Euro. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die neue Fassade damit auf knapp 389.000 Euro – und liegen damit weiterhin rund 57.000 Euro unter der ursprünglichen Kalkulation.

**Kommentar der Redaktion:**
Der Neptunbrunnen gehört einfach zum Neustädter Marktplatz dazu – und wenn er nach 25 Jahren wieder etwas Pflege braucht, ist das gut investiertes Geld. Gerade bei solchen Wahrzeichen zeigt sich, wie wichtig regelmäßiger Unterhalt ist. Und beim Kindergartenzaun gilt: Sicherheit geht vor – und wenn’s dann auch noch ordentlich aussieht, hat wirklich niemand etwas dagegen. Neustadt investiert also nicht nur in schöne Kulissen, sondern auch in Substanz. Genau so soll’s sein.

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**Dieseldiebe an der B8 unterwegs: Polizei sucht Zeugen nach gleich zwei Fällen**

Offenbar hatten es bislang unbekannte Täter am Wochenende gezielt auf abgestellte Lastwagen entlang der B8 abgesehen. Bei Emskirchen und Scheinfeld zapften sie aus zwei geparkten Lkw insgesamt rund 250 Liter Diesel ab. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizei Neustadt/Aisch wurden die beiden Lastwagen am Wochenende an der B8 bei Emskirchen und Scheinfeld zum Ziel von Dieseldieben. Die Unbekannten hebelten jeweils die Tankdeckel auf und entwendeten anschließend den Kraftstoff.

Insgesamt wurden dabei rund 250 Liter Diesel abgezapft. Die Polizeiinspektion Neustadt/Aisch hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach möglichen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Wer im Bereich der B8 bei Emskirchen oder Scheinfeld etwas Auffälliges bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Neustadt/Aisch zu melden.

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**Abfallwirtschaft im Landkreis am 2. Mai 2026 geschlossen**

Wer am Samstag nach dem Maifeiertag noch schnell etwas zur Deponie, zum Wertstoffhof oder zu einer anderen Einrichtung der Abfallwirtschaft bringen möchte, sollte umplanen: Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim bleiben am **Samstag, 2. Mai 2026**, **alle Einrichtungen der Abfallwirtschaft geschlossen**.

Die Abfallwirtschaft des Landkreises bittet die Bürgerinnen und Bürger dafür um Verständnis. Wer Anlieferungen oder Entsorgungen geplant hat, sollte dies rechtzeitig auf einen anderen Tag verlegen.

**Kommentar der Redaktion:**
Nach dem Feiertag ist zwar bei vielen noch Aufräumstimmung angesagt, bei der Abfallwirtschaft im Landkreis bleibt am 2. Mai aber Pause. Also lieber keinen vollgepackten Kofferraum auf Verdacht starten – das spart Zeit, Sprit und schlechte Laune.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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# Anmeldung für Expo-NEA gestartet: Landkreis-Unternehmen zeigen, was in der Region steckt

Wer wissen möchte, wie viel Innovationskraft, Handwerk, Dienstleistung und Unternehmergeist im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim steckt, sollte sich den 28. Juni vormerken: Auf dem Festplatz in Neustadt findet mit der **EXPO-NEA** eine große branchenübergreifende Leistungsschau regionaler Unternehmen statt. Für Betriebe ist das eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren – für Besucherinnen und Besucher eine spannende Möglichkeit, die Vielfalt der heimischen Wirtschaft hautnah zu erleben.

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises veranstaltet die **EXPO-NEA am Sonntag, 28. Juni, von 11 bis 17 Uhr** auf dem Festplatz in Neustadt. Eingeladen sind Unternehmen aller Größen und aus allen Branchen. Sie können dort ihre **Produkte, Dienstleistungen und Innovationen** vorstellen. Gleichzeitig bietet die Messe auch Raum, um **Ausbildungsplätze, Praktika und Stellenangebote für Fachkräfte** sichtbar zu machen.

Der Großteil der Ausstellung ist unter freiem Himmel geplant. Zusätzlich steht ein **Zelt mit rund 35 Standplätzen** zur Verfügung. Jeder dieser Plätze misst **drei mal drei Meter**. **Stromanschlüsse** sind sowohl im Außenbereich als auch im Zelt vorhanden.

Ausdrücklich willkommen sind laut den Veranstaltern auch **Fahrzeuge, Maschinen und Großgeräte** – also zum Beispiel **Lastwagen oder Arbeitsbühnen**. Wer ausstellt, muss allerdings **Tische, Stühle und Pavillons selbst mitbringen**.

Besonders interessant ist die Messe auch für junge Unternehmen: Für **Gründerinnen und Gründer**, deren Betrieb in den vergangenen **fünf Jahren** entstanden ist, gibt es einen **eigenen Start-up-Bereich mit vergünstigten Standgebühren**. Wer dieses Angebot nutzen möchte, soll den entsprechenden Hinweis im **Anmeldeformular unter „Sonstiges“** eintragen.

Damit die EXPO-NEA nicht nur zur Unternehmensschau, sondern auch zum Ausflugsziel für Familien wird, ist außerdem ein **Rahmenprogramm mit Kinderaktionen sowie Speisen und Getränken** geplant.

**Kommentar der Redaktion:**
So eine Leistungsschau ist mehr als nur Werbung in eigener Sache. Sie zeigt, was direkt vor unserer Haustür alles entwickelt, gebaut, verkauft und organisiert wird. Gerade in Zeiten, in denen oft nur über Probleme gesprochen wird, ist es auch mal schön zu sehen, wie viel hier in der Region tatsächlich läuft – vom Start-up bis zum etablierten Familienbetrieb. Und mal ehrlich: Ein Lastwagen, eine Arbeitsbühne und Kinderprogramm haben meistens bessere Chancen auf Aufmerksamkeit als jede PowerPoint-Präsentation.

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Diespeck

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# Schleifmühlstraße in Diespeck soll noch 2024 saniert werden

In der vorletzten Gemeinderatssitzung dieser Wahlperiode in Diespeck ging es vor allem um ein Thema, das viele Bürger direkt vor der Haustür betrifft: Straßen, Gehwege und die Verkehrssicherheit im Ort. Besonders dringend ist nach Angaben der Gemeinde die Sanierung der Schleifmühlstraße. Außerdem wurde bekannt, dass in der Neustädter Straße ein neuer 24/7-Laden entstehen soll.

Für Straßen- und Gehwegsanierungen stehen im Diespecker Haushalt aktuell 100.000 Euro zur Verfügung. Bürgermeister Markus Helmreich machte dabei deutlich, dass diese Summe zwar nicht alle Probleme lösen könne, aber dringend notwendig sei, weil es an mehreren Stellen Handlungsbedarf gebe.

Als besonders akut gilt derzeit die Schleifmühlstraße. Dort müsse noch in diesem Jahr etwas passieren. Ein Angebot für die Sanierung liegt laut Helmreich bereits vor, ein zweites soll noch eingeholt werden. Gemeinderat Helmut Roch vom Bürgerforum regte in diesem Zusammenhang an, im kommenden Jahr auch die Straßen in Unter- und Obersachsen stärker in den Blick zu nehmen.

Zur Bewertung des Zustands der Straßen wurde in den vergangenen Wochen in Diespeck die App „Vialytics“ eingesetzt. Die Software erkennt Straßenschäden und hilft bei der Priorisierung notwendiger Maßnahmen. Auf Nachfrage aus dem Gemeinderat bestätigte der Bürgermeister, dass auch das Kanalnetz mit dieser Technik überprüft wurde.

Ein weiterer Punkt: In der Schleifmühlstraße steht demnächst auch die Verlegung von Glasfaser an. Dadurch bietet sich an, notwendige Arbeiten gebündelt durchzuführen. In diesem Zuge sollen schadhafte Gehwegflächen neu gepflastert werden. Der Gemeinderat ermächtigte den Bürgermeister deshalb, im Rahmen der Straßenbaumaßnahmen auch Mittel für den Ausbau der Gehwege einzusetzen.

Neben der Schleifmühlstraße standen weitere Verkehrsfragen auf der Tagesordnung. Ein beantragter Verkehrsspiegel am Neuberg im Ortsteil Stübach wurde abgelehnt. Dagegen will sich die Gemeinde die Situation am Dachsbacher Weg, insbesondere bei der Einfahrt in die Parallelstraße, noch genauer anschauen. Dort ist die Sicht offenbar problematisch. Als erste Maßnahme soll ein Schild mit dem Hinweis „Spielende Kinder“ Autofahrer zum langsameren Fahren bewegen.

Zusätzlich sollen in den angrenzenden Straßen sogenannte Haifischzähne auf die Fahrbahn aufgebracht werden. Diese Markierungen sollen auf die Regel „rechts vor links“ aufmerksam machen. Auch in der Richthofenstraße sind solche Markierungen geplant. Beschlossen wurde außerdem, dass Hecken von Anwohnern an besonders unübersichtlichen Stellen zurückgenommen oder entfernt werden müssen, wenn sie die Sicht beeinträchtigen.

Beim Kreuzungsbereich in der Willenbachstraße, der in der Vergangenheit mehrfach Thema im Gemeinderat war, hat sich die Lage laut Rathaus inzwischen verbessert. Durch das Abrunden der Abzweigungen sei die Verkehrssituation dort übersichtlicher geworden.

Zum Abschluss des Themenblocks Straßenbau ging es noch um den Kirchberg. Dort sollen demnächst Parkplätze eingezeichnet und ein Tempo-30-Schild aufgestellt werden. Künftig darf dort dann nur noch auf den markierten Flächen geparkt werden.

Erfreuliche Nachrichten gab es zum Schluss noch beim Thema Wasserversorgung: Der Wasserverbrauch in der Gemeinde ist deutlich gesunken. Als Grund nannte Bürgermeister Helmreich vor allem die erneuerten Leitungen in der Bamberger Straße, wo es in der Vergangenheit immer wieder zu Rohrbrüchen gekommen war. Während der Verbrauch 2023 noch bei 42.500 Kubikmetern lag, sind es aktuell nur noch rund 23.000 Kubikmeter. Für die Gemeinde ist das ein klares Signal: Es geht in die richtige Richtung.

**Kommentar der Redaktion:**
In Diespeck zeigt sich einmal mehr: Straßenbau ist selten ein Thema, das große Schlagzeilen macht – bis man täglich über Schlaglöcher fährt oder mit dem Kinderwagen holprige Gehwege meistert. Dass die Schleifmühlstraße jetzt Vorrang bekommt, ist deshalb nur konsequent. Clever ist auch, die Sanierung mit der Glasfaserverlegung zu verbinden. Wenn schon gebuddelt wird, dann bitte nicht zweimal. Und der neue 24/7-Laden in der Neustädter Straße? Der dürfte für Gesprächsstoff sorgen – und wohl auch für spontane Einkäufe zu Uhrzeiten, zu denen man sonst höchstens merkt, dass die Milch leer ist.

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WaldRuhezoneFluesternWordPress

Ein Spaziergang im Wald – für viele Menschen in unserer Region ein Ort der Ruhe, der Erholung und des Durchatmens. Genau dieses Gefühl soll nun künftig noch stärker geschützt werden: Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim wird aktuell ein neues Pilotprojekt vorbereitet, das deutschlandweit für Aufmerksamkeit sorgen könnte.

In mehreren Waldgebieten rund um Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach und Diespeck sollen sogenannte „Ruhezonen“ eingerichtet werden. Das Besondere: Diese Bereiche dürfen künftig nur noch im Flüsterton betreten werden.

Schutz für Natur – und für die Nerven

Die Idee hinter dem Projekt ist ebenso einfach wie ambitioniert. Wildtiere reagieren empfindlich auf Lärm – gleichzeitig suchen immer mehr Menschen gezielt nach Orten, an denen sie abschalten können. Die neue Regelung soll beides verbinden.

„Wir wollen unseren Wäldern wieder mehr Ruhe zurückgeben“, erklärt Landrat Christian von Dobschütz. „Gerade in Zeiten, in denen der Alltag oft laut und hektisch ist, brauchen wir bewusst geschützte Rückzugsorte.“

Auch aus den Gemeinden kommt Unterstützung. Bürgermeister Klaus Mayer betont: „Unsere Wälder sind ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Wenn wir es schaffen, Naturerlebnis und Rücksicht besser zu verbinden, profitieren alle.“

Bürgermeisterin Winkelspecht sieht zudem einen touristischen Effekt: „Das ist ein spannender Ansatz, der unsere Region noch attraktiver machen kann – gerade für Menschen, die gezielt Ruhe suchen.“

Und auch Birgit Kress unterstützt die Idee: „Naturschutz beginnt oft im Kleinen. Wenn wir unser eigenes Verhalten reflektieren, kann das große Wirkung haben.“

So soll die Flüsterzone funktionieren

In den ausgewiesenen Bereichen werden in den kommenden Wochen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Darauf klar formuliert:

👉 „Bitte nur im Flüsterton sprechen“
👉 „Handyklingeln vermeiden“
👉 „Lautes Lachen bitte außerhalb der Zone“

Zur besseren Orientierung sind die Wege farblich markiert, zudem wird überlegt, spezielle „Ruhebänke“ einzurichten – mit dem Hinweis: „Hier darf geschwiegen werden.“

Nach ersten Planungen soll die Einhaltung der Regelungen stichprobenartig kontrolliert werden. Dabei setzt man jedoch weniger auf Strafen als auf Einsicht.

Erste Erfahrungen überraschend positiv

In einem kleineren Testgebiet nahe Markt Erlbach wurde das Konzept bereits probeweise umgesetzt – mit unerwartetem Ergebnis:

Viele Besucherinnen und Besucher berichten, dass sie den Wald dadurch intensiver wahrnehmen. Vogelstimmen, Windgeräusche und das Rascheln der Blätter treten plötzlich stärker in den Vordergrund.

Ein Spaziergänger formulierte es so: „Am Anfang war es ungewohnt – aber dann irgendwie richtig schön.“

Kleine Herausforderung im Alltag

Natürlich bringt die neue Regelung auch Herausforderungen mit sich. Besonders Familien mit Kindern oder Hundehalter müssen sich erst anpassen.

Intern wird deshalb bereits über Ausnahmen diskutiert – etwa für bellfreudige Vierbeiner oder spontane Lachanfälle.

Ein Sprecher aus dem Landratsamt formulierte es mit einem Augenzwinkern:
„Wir setzen hier auf gegenseitige Rücksicht – und ein bisschen Selbstdisziplin.“

Start schon bald geplant

Wenn alles nach Plan läuft, könnten die ersten offiziellen Flüsterzonen bereits in den kommenden Wochen eingerichtet werden. Eine Ausweitung auf weitere Gebiete ist bei positiver Resonanz nicht ausgeschlossen.

…und jetzt ehrlich:

Wer bis hierhin gelesen hat, hat es vielleicht schon geahnt 😉

👉 April, April!

Natürlich darfst du weiterhin ganz normal durch unsere Wälder spazieren – reden, lachen und das Leben genießen inklusive.

Aber mal ehrlich:
Ein bisschen mehr Ruhe im Wald würde uns allen wahrscheinlich trotzdem guttun 🌳🙂

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