16. Mai 2026

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt legt den Haushalt 2026 offen – Bürgerinnen und Bürger können jetzt Einblick nehmen**

Wie plant die Stadt Neustadt an der Aisch ihre Ausgaben im kommenden Jahr? Genau darauf gibt jetzt die neue Haushaltssatzung 2026 Antworten. Der Stadtrat hat den Haushalt bereits am 15. April 2026 beschlossen – nun können Interessierte die Unterlagen offiziell einsehen.

Der städtische Haushalt zeigt, wofür Geld eingeplant wird und an welchen Stellen die Stadt im kommenden Jahr Schwerpunkte setzen will. Dabei geht es unter anderem um Investitionen in Verwaltung, Infrastruktur, Schulen, öffentliche Einrichtungen und weitere Aufgaben, die den Alltag in Neustadt und den Ortsteilen direkt betreffen.

Geprüft wurde der Haushalt auch durch das Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. Nach Angaben der Rechtsaufsicht wurden dabei keine genehmigungspflichtigen Bestandteile festgestellt. Das bedeutet: Für die betreffenden Teile des Haushalts gab es keine Einwände.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann den Haushalt samt Haushaltsplan 2026 seit dem 15. Mai 2026 in der Stadtverwaltung Neustadt a.d.Aisch einsehen. Die Unterlagen liegen in der Stadtkämmerei aus.

**Einsicht möglich hier:**
Stadtverwaltung Neustadt a.d.Aisch
Würzburger Straße 33
2. Stock, Zimmer 20/21

Die Einsicht ist während der allgemeinen Dienststunden möglich.

Gerade für Bürgerinnen und Bürger, die wissen möchten, welche Projekte geplant sind, wie die finanzielle Lage der Stadt aussieht und wo Prioritäten gesetzt werden, bietet die Offenlegung eine gute Gelegenheit zur Information.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein städtischer Haushalt klingt auf den ersten Blick ungefähr so spannend wie ein Beipackzettel – ist aber am Ende oft viel wichtiger. Denn genau dort steht drin, wofür Geld da ist, wofür vielleicht nicht und welche Richtung eine Stadt einschlagen will. Wer also mitreden möchte, ob eher Straßen, Innenstadt, Klimaschutz oder soziale Angebote gestärkt werden sollen, kann hier ganz ohne Glaskugel nachlesen, was geplant ist.

*Quelle: Stadt Neustadt a.d.Aisch*
*(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch*

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Neustadt an der Aisch

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# Neustädter Kerwa wirft ihre Schatten voraus: Biermarken ab sofort im Vorverkauf

Die Vorfreude auf die Neustädter Kirchweih wächst spürbar: In und um Neustadt laufen die Vorbereitungen auf eines der beliebtesten Feste des Jahres bereits auf Hochtouren. Und was für viele Kerwa-Fans unbedingt dazugehört, startet jetzt schon ganz praktisch im Alltag: der Vorverkauf der Biermarken.

Wer sich den Kirchweihbesuch stressfrei planen möchte, kann seine Biermarken ab sofort an mehreren Vorverkaufsstellen in Neustadt und Umgebung sichern. Gerade für alle, die sich auf den Familienabend im Festzelt, das Treffen mit Freunden oder den traditionellen Frühschoppen freuen, lohnt sich der frühe Kauf. So lassen sich spätere Wartezeiten vermeiden – und die Vorfreude auf die Kerwa steigt gleich nochmal ein Stück mehr.

Erhältlich sind die Biermarken unter anderem bei expert Hartmann, Zweirad Hofmann, verschiedenen Lotto-Toto-Annahmestellen in Neustadt, bei Michel Zigarren sowie in weiteren Getränkemärkten. Auch die Familienbrauereien Loscher und Hofmann haben den Vorverkauf bereits gestartet.

Schon jetzt wird deutlich, worauf sich viele in der Region freuen: Die Neustädter Kerwa steht wie kaum ein anderes Fest für Tradition, Geselligkeit und fränkische Lebensart. In den sozialen Netzwerken wird bereits eifrig diskutiert, wann es endlich wieder ins Festzelt geht – und welcher Abend heuer der stimmungsvollste wird.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer in Franken fragt, ob Biermarken früh kaufen wirklich nötig ist, hat vermutlich noch nie erlebt, wie schnell aus „Wir gehen bloß kurz auf die Kerwa“ ein ganzer Abend mit alten Bekannten, neuen Gesprächen und zwei spontanen Maß mehr wird. Die Neustädter Kirchweih ist eben nicht nur ein Fest im Kalender – sie ist für viele ein kleines Stück Heimat zum Anstoßen.

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**Der Landkreis tritt wieder in die Pedale: STADTRADELN startet in die fünfte Runde**

Wer im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim gerne Rad fährt oder vielleicht endlich öfter das Auto stehen lassen möchte, hat bald wieder die passende Gelegenheit dazu: Das STADTRADELN geht in diesem Jahr in die fünfte Runde. Vom 27. Juni bis 17. Juli sind Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und mehr Radverkehr zu setzen.

Wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung mitteilt, beteiligen sich diesmal neben den Städten Bad Windsheim, Burgbernheim, Neustadt an der Aisch, Scheinfeld und Uffenheim auch zahlreiche Gemeinden aus der Region. Mit dabei sind Burghaslach, Dachsbach, Diespeck, Dietersheim, Emskirchen, Gerhardshofen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Sugenheim, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Damit nehmen heuer fünf Kommunen mehr teil als im vergangenen Jahr.

Das Ziel der Aktion ist klar: Möglichst viele Menschen sollen das Fahrrad im Alltag nutzen – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit. So soll nicht nur das Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität gestärkt, sondern auch der Radverkehr im Landkreis sichtbarer gemacht werden.

Eine besondere Herausforderung hat sich in diesem Jahr Kreisrat Harald Trabert vorgenommen. Er möchte während der drei Aktionswochen sein Auto möglichst komplett stehen lassen und stattdessen so viele Wege wie möglich mit dem Fahrrad zurücklegen. Dabei will er auch über seine persönlichen Erfahrungen berichten und zeigen, wie alltagstauglich das Radfahren sein kann.

Den Auftakt der Radelwochen bildet die Veranstaltung **„Radeln.Erleben. Vom Main zur Zenn.“** am Samstag und Sonntag, 27. und 28. Juni. Radfahrerinnen und Radfahrer können dabei den rund 100 Kilometer langen Radweg „Vom Main zur Zenn“ entdecken. Entlang der Strecke warten regionale Wirtshäuser, kulturelle Angebote und verschiedene Mitmachaktionen. Wer unterwegs schöne Eindrücke sammelt, kann diese bei der Fotoaktion **„Mein Moment vom Main zur Zenn“** festhalten. Als Gewinn winkt eine Fahrradtasche mit regionalen Produkten.

Ebenfalls am Samstag, 27. Juni, findet die **„Landrad(t)s-Tour“** mit Dr. Christian von Dobschütz statt. Die Tour führt teilweise entlang des Radwegs „Vom Main zur Zenn“ und bietet zusätzliche Stationen, darunter das neu angelegte Wäldchen am Jobcenter sowie das interaktive „Virtuelle Wasserpuzzle“.

Auch das **„Schulradeln“** ist wieder Teil der Aktion. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für das Fahrradfahren zu begeistern und ihre eigenständige Mobilität zu fördern. Die engagiertesten Klassen können dabei auch Preise gewinnen.

Die Teilnahme am STADTRADELN ist kostenlos. Die geradelten Kilometer können ganz einfach über die kostenfreie STADTRADELN-App erfasst werden. Die Fahrten lassen sich per GPS aufzeichnen und direkt dem eigenen Team oder der jeweiligen Kommune gutschreiben. Die anonymisierten Daten helfen außerdem dabei, wichtige Erkenntnisse für den weiteren Ausbau der Radinfrastruktur im Landkreis zu gewinnen und eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung zu unterstützen.

**Kommentar der Redaktion:**
Mehr teilnehmende Kommunen, mehr Aufmerksamkeit fürs Fahrrad und dazu noch Aktionen für Familien, Schulen und Freizeitradler – das STADTRADELN wird auch im Landkreis immer größer. Gerade in Orten wie Emskirchen, Diespeck, Markt Erlbach, Hagenbüchach, Neuhof an der Zenn oder Wilhelmsdorf ist das Fahrrad oft mehr als nur ein Sportgerät: Es kann im Alltag ein echter Helfer sein. Und wenn am Ende noch bessere Radwege dabei herauskommen, dann lohnt sich jeder Tritt in die Pedale doppelt. Nur beim fränkischen Gegenwind hilft leider auch keine App.

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Markt Erlbach

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**Markt Erlbach wird wieder mittelalterlich: Zwei Tage voller Spektakel, Musik und Feuerzauber**

Wenn sich Ritter, Gaukler, Musikanten und Handwerker rund um den historischen Ortskern versammeln, dann ist in Markt Erlbach wieder eine besondere Zeitreise angesagt: Am Samstag, 16. Mai, und Sonntag, 17. Mai 2026 heißt es erneut „Auf ins Mittelalter!“. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein Wochenende mit Lagerleben, Schaukämpfen, Musik, Mitmachaktionen und eindrucksvollen Feuershows freuen.

Schon im Grußwort lädt Bürgermeisterin Birgit Kreß dazu ein, gemeinsam in vergangene Zeiten einzutauchen und das besondere Flair des mittelalterlichen Marktfestes zu erleben. Und genau dieses Flair dürfte auch 2026 wieder viele Gäste aus Markt Erlbach, dem Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und darüber hinaus anziehen.

Auf mehreren Bühnen sorgen Musiker, Trommler, Tänzer und Gaukler für ein abwechslungsreiches Programm. Mit dabei sind unter anderem die Bands „Gossenpoeten“ und „Zackenflanke“. Daneben warten Märchenerzählungen, Kinderschminken, eine Malwerkstatt, Zaubershows, orientalischer Tanz, Kirchenführungen sowie das beliebte Narrenschiff auf kleine und große Besucher.

Ein besonderer Höhepunkt dürfte erneut der Samstagabend werden: Dann steht die große Feuershow auf dem Programm, gefolgt von einem stimmungsvollen Hochfeuerwerk. Auch das mittelalterliche Lagerleben, Vorführungen alter Handwerkskunst und passende kulinarische Spezialitäten sollen wieder für echtes Marktfest-Gefühl sorgen.

Markt Erlbach, auf der Frankenhöhe gelegen und mit seinen 33 Gemeindeteilen eine der größeren Kommunen im Landkreis, bietet damit einmal mehr die passende Kulisse für ein Fest, das Geschichte, Unterhaltung und Familienprogramm verbindet.

**Die wichtigsten Zeiten im Überblick:**

**Samstag, 16. Mai 2026**
12 bis 24 Uhr
Abendprogramm mit Feuershow und Hochfeuerwerk

**Sonntag, 17. Mai 2026**
10.30 bis 18 Uhr
Familienprogramm und Abschlussveranstaltungen

**Kommentar der Redaktion:**
Wer Mittelaltermärkte mag, dürfte hier wieder voll auf seine Kosten kommen. Markt Erlbach hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass man Historie, Familienprogramm und Unterhaltung sehr gut zusammenbringen kann. Besonders schön ist dabei, dass nicht nur auf großes Spektakel gesetzt wird, sondern auch auf viele kleinere Programmpunkte für Kinder und Familien. Und seien wir ehrlich: Feuershow, Musik und ein bisschen mittelalterliches Treiben funktionieren in Franken fast immer – solange niemand verlangt, dass wir künftig auch noch unsere Nachrichten mit Federkiel verfassen.

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Neuhof an der Zenn

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**STADTRADELN 2026: Die Verwaltungsgemeinschaft Neuhof a.d.Zenn ist wieder mit dabei**

Vom 27. Juni bis 17. Juli 2026 heißt es im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim wieder: rauf aufs Rad und Kilometer sammeln. Die Verwaltungsgemeinschaft Neuhof a.d.Zenn beteiligt sich erneut an der Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, möglichst viele Wege im Alltag klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Gemeinsam mit dem Landkreis und weiteren teilnehmenden Kommunen geht die Aktion inzwischen in die 5. Runde. Ziel ist es, nicht nur Kilometer für das eigene Team und die Kommune zu sammeln, sondern auch ein starkes Zeichen für Umweltschutz, nachhaltige Mobilität und die Förderung des Radverkehrs in der Region zu setzen. Wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort über die bereits freigeschalteten Unterseiten der teilnehmenden Kommunen registrieren.

Auch 2026 werden wieder verschiedene Wettbewerbe und Auszeichnungen vergeben. Prämiert werden unter anderem das Team mit den meisten Kilometern, das Team mit den meisten Kilometern pro Person, die Einzelperson mit der höchsten Kilometerleistung, die Schulklasse mit den meisten Kilometern sowie der kreativste, lustigste oder originellste Teamname.

Ein besonderer Höhepunkt wartet gleich zum Start des Aktionszeitraums: Am 27. und 28. Juni lädt der rund 100 Kilometer lange Radweg **„Vom Main zur Zenn“** zu einem abwechslungsreichen Radwochenende ein. Entlang der Strecke erwarten die Teilnehmenden regionale Spezialitäten, kulturelle Angebote und Mitmachaktionen. Zusätzlich gibt es die Fotoaktion **„Mein Moment von Main zur Zenn“**, bei der Radfahrerinnen und Radfahrer ihre schönsten Eindrücke festhalten und teilen können. Als Gewinn winkt eine Fahrradtasche, gefüllt mit regionalen Produkten.

Das Event ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landkreise Fürth, Kitzingen und Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim und soll nicht nur Lust aufs Radfahren machen, sondern auch die Region von ihrer schönsten Seite zeigen.

Wer also etwas für das Klima tun, die eigene Fitness verbessern und ganz nebenbei vielleicht noch einen Preis abräumen möchte, hat beim STADTRADELN 2026 die perfekte Gelegenheit dazu.

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**Westmittelfranken wächst: Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim zählt zu den Gewinnern der Bevölkerungsprognose**

Gute Nachrichten für unsere Region: Westmittelfranken gehört nach Einschätzung des Bayerischen Landesamts für Statistik zu den Gegenden in Bayern, die in den kommenden Jahren beim Thema Bevölkerung zulegen können. Besonders der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim sticht dabei hervor – gemeinsam mit dem Landkreis Ansbach.

Wie aus einer aktuellen Vorausberechnung des Landesamts hervorgeht, sollen die Einwohnerzahlen in Bayern bis zum Jahr 2044 weiter steigen. Für den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim wird ein Bevölkerungsplus von 2,6 Prozent erwartet. Genau derselbe Wert gilt auch für den Landkreis Ansbach. In Mittelfranken liegen beide Kreise damit direkt hinter der Stadt Erlangen und zählen zu den stärksten Wachstumsregionen.

Weniger positiv sieht die Entwicklung dagegen in einigen anderen Teilen Mittelfrankens aus. So muss die Stadt Ansbach laut Prognose mit einem Rückgang von zwei Prozent rechnen. Auch im Nürnberger Land (-1,7 Prozent), in Schwabach (-1,9 Prozent) und im Landkreis Fürth (-3,8 Prozent) werden sinkende Einwohnerzahlen erwartet.

Noch spannender wird der Blick auf die einzelnen Gemeinden. Im sogenannten Demografiespiegel mit dem Zieljahr 2038 zeigt sich, dass die Entwicklung vor Ort sehr unterschiedlich ausfallen kann. Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim gilt Uehlfeld als stärkster Wachstumsort: Dort könnte die Bevölkerung um mehr als elf Prozent steigen. Auch Burgbernheim darf demnach mit einem zweistelligen Zuwachs rechnen. Auf der anderen Seite steht Ergersheim, wo ein Rückgang von rund zehn Prozent erwartet wird.

Im Landkreis Ansbach zeigt sich ebenfalls ein gemischtes Bild. Besonders die Kommunen südlich von Ansbach entlang der A6 und der Bahnstrecke Ansbach–Crailsheim können demnach auf stärkere Zuwächse hoffen. Im südlichen Landkreis fallen die Entwicklungen dagegen eher moderat oder rückläufig aus. Deutliche Ausnahmen sind Wassertrüdingen und Röckingen, für die ebenfalls ein starkes Wachstum erwartet wird. Gemeinden entlang der Frankenhöhe müssen hingegen eher mit sinkenden Einwohnerzahlen rechnen.

Eine besondere Randnotiz aus der Statistik: Dombühl im Landkreis Ansbach soll 2038 die jüngste Kommune in ganz Mittelfranken sein – mit einem prognostizierten Durchschnittsalter von 42,9 Jahren.

Bayernweit rechnet das Landesamt für Statistik bis 2044 insgesamt mit einem Bevölkerungsanstieg von 2,1 Prozent. Damit würde der Freistaat auf rund 13,53 Millionen Einwohner anwachsen. Zu den Regionen mit den größten Zuwächsen zählen neben dem Donauraum, dem Allgäu und Teilen Niederbayerns eben auch Westmittelfranken. Die stärksten Verluste werden dagegen an den nördlichen Außengrenzen Bayerns erwartet.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn selbst die Statistik sagt, dass unsere Region wächst, dann ist das mehr als nur eine trockene Zahl auf dem Papier. Es zeigt, dass der Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim als Lebensraum attraktiv bleibt – mit guter Lage, lebenswerten Orten und vielen Gemeinden, in denen man eben nicht nur wohnt, sondern daheim ist. Dass Uehlfeld und Burgbernheim besonders zulegen könnten, dürfte dort niemanden traurig machen. Und dass Ergersheim in der Prognose Federn lassen könnte, ist vielleicht auch ein Hinweis darauf, wie wichtig Infrastruktur, Wohnraum und Nahversorgung vor Ort bleiben. Kurz gesagt: Westmittelfranken ist offenbar nicht nur schön, sondern auch gefragt – und das ist doch einmal eine Schlagzeile, die man gerne liest.

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