12. Juni 2026

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# Gemeinsam WM schauen: NaAZA sammelt Public-Viewing-Angebote in der Region
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür – und viele Menschen schauen die Spiele am liebsten gemeinsam. Deshalb möchte NaAZA eine zentrale Übersicht für die Region Aurach, Zenn und Aisch erstellen.
Gaststätten, Biergärten, Vereinsheime, Feuerwehrhäuser, Kirchweihen, Feste oder andere Veranstalter, die WM-Spiele öffentlich übertragen, können ihre Termine bei uns melden. Wir veröffentlichen alle Möglichkeiten, gemeinsam Fußball zu erleben, auf unserer Website und in den sozialen Medien.
Besonders die Spiele der deutschen Nationalmannschaft werden auf NaAZA hervorgehoben, damit Fußballfans schnell sehen können, wo in der Region gemeinsam mitgefiebert wird.
Wer Public Viewing anbietet, kann uns folgende Informationen schicken:
– Name der Gaststätte oder Veranstaltung
– Ort
– Welches Spiel übertragen wird
– Datum und Uhrzeit
– Besondere Hinweise (z. B. Biergarten, Reservierung empfohlen, Eintritt frei)
M
… weiterlesen auf www.NaAZA.de

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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# Gemeinsam WM schauen: NaAZA sammelt Public-Viewing-Angebote in der Region
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür – und viele Menschen schauen die Spiele am liebsten gemeinsam. Deshalb möchte NaAZA eine zentrale Übersicht für die Region Aurach, Zenn und Aisch erstellen.
Gaststätten, Biergärten, Vereinsheime, Feuerwehrhäuser, Kirchweihen, Feste oder andere Veranstalter, die WM-Spiele öffentlich übertragen, können ihre Termine bei uns melden. Wir veröffentlichen alle Möglichkeiten, gemeinsam Fußball zu erleben, auf unserer Website und in den sozialen Medien.
Besonders die Spiele der deutschen Nationalmannschaft werden auf NaAZA hervorgehoben, damit Fußballfans schnell sehen können, wo in der Region gemeinsam mitgefiebert wird.
Wer Public Viewing anbietet, kann uns folgende Informationen schicken:
– Name der Gaststätte oder Veranstaltung
– Ort
– Welches Spiel übertragen wird
– Datum und Uhrzeit
– Besondere Hinweise (z. B. Biergarten, Reservierung empfohlen, Eintritt frei)
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Neustadt an der Aisch

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# Stadtparkstraße in Neustadt gesperrt: Baumpflege sorgt für Umwege

In Neustadt an der Aisch wird es ab Mitte Juni für Autofahrerinnen, Radler und Fußgängerinnen etwas enger: Wegen wichtiger Baumpflegearbeiten muss die Stadtparkstraße im Bereich des Stadtparks vorübergehend komplett gesperrt werden. Wer dort regelmäßig unterwegs ist, sollte sich den Zeitraum also schon jetzt merken.

Betroffen ist der Abschnitt **von der Einmündung „An der Bastei“ bis zum Parkplatz am Waldbad**. Die Sperrung gilt **vom 15.06.2026 bis 19.06.2026**. Besonders wichtig ist das für alle, die zum **Waldbad** oder zum **Waldkindergarten** wollen. Auch zu Fuß oder mit dem Rad ist in dieser Zeit kein Durchkommen.

Die Stadt stellt klar: **Anwohnerinnen und Anwohner können ihre Grundstücke weiterhin erreichen**, der Durchgangsverkehr muss jedoch ausweichen. Für Fußgänger und Radfahrende ist die empfohlene Umleitung **über „An der Bastei“ – Nürnberger Straße – Eilersweg** vorgesehen.

Die Baumpflege erfolgt in mehreren Abschnitten, daher kann es während der Arbeiten immer wieder zu Einschränkungen kommen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, **die Hinweisschilder und Absperrungen genau zu beachten**. Das sorgt nicht nur für einen reibungsloseren Ablauf, sondern auch für mehr Sicherheit vor Ort.

Gerade für Familien, die regelmäßig zum Waldbad oder zum Waldkindergarten unterwegs sind, bedeutet das ein paar zusätzliche Minuten auf dem Weg. Aber natürlich gilt auch: Gepflegte und sichere Bäume sind keine Kleinigkeit – und im Zweifel lieber ein Umweg als ein Problem.

**Was meint ihr: Sind solche Sperrungen im Alltag gut zu schaffen – oder ist der Umweg schon eine kleine Geduldsprobe?**

#NeustadtAisch #Mittelfranken #Stadtpark #Sperrung #Baumpflege #Waldbad #Waldkindergarten #Verkehrshinweis #RegionLokal

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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## BusinessForum in Losaurach: Ein Blick hinter die Kulissen bei Gubesch

Losaurach wird am 18. Juni zum Treffpunkt für Wirtschaft, Innovation und gute Gespräche: Die Wirtschaftsförderung des Landkreises und die Wirtschaftsvereinigung laden zum nächsten BusinessForum ein – diesmal mit einer Werksbesichtigung bei der Gubesch Group in Losaurach.

Die Teilnehmenden erhalten spannende Einblicke in ein Unternehmen, das in den Bereichen Kunststofftechnik und Engineering international unterwegs ist. Die Gubesch Group entwickelt und produziert Kunststoffbauteile und Baugruppen für verschiedene Branchen, darunter Automotive, Medizintechnik und Lifestyle. Dabei deckt das Unternehmen viele Stationen entlang der Wertschöpfungskette ab – von der Produktentwicklung über den Werkzeugbau bis zur Serienfertigung und Veredelung.

Neben dem Blick in das Werk steht beim BusinessForum auch das Netzwerken im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Region haben die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

Die Veranstaltung findet im Gubesch-Werk in Losaurach 116 bei Markt Erlbach statt und beginnt um 19 Uhr. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter www.wv-neabw.de/events gebeten.

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Hagenbüchach

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# Hagenbüchach schafft den Sprung in die Städtebauförderung – und plant schon die nächsten Schritte

Hagenbüchach hat es diesmal nicht in das bayerische Städtebauförderprogramm geschafft – dafür aber in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (PWE). Das teilte Bürgermeister David Schneider in der Gemeinderatssitzung mit. Für den Ort ist das ein wichtiger Erfolg, denn ohne die Förderung wären viele der geplanten Maßnahmen im alten Ortskern kaum zu stemmen.

Jetzt kommt es allerdings auf die nächste wichtige Etappe an: eine vorbereitende Untersuchung (VU) für ein kleines Sanierungsgebiet im historischen Ortskern. Für diese Untersuchung bleibt Architekt und Stadtplaner Jörg Franke weiterhin an Bord. Seine klare Botschaft: Ohne VU gibt es auch keine Fördergelder. Für das Jahr 2026 sind dafür 110.000 Euro eingeplant, je zur Hälfte von Bund und Land.

Die Vorarbeit ist bereits geleistet. In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Gemeinde intensiv um eine Aufnahme in die Städtebauförderung bemüht. Ein Innenentwicklungskonzept wurde erstellt, und die Bürgerinnen und Bürger konnten sich schon beteiligen. Im Sommer fanden zwei gut besuchte Ortsbegehungen sowie ein Workshop statt, bei denen mögliche Maßnahmen besprochen wurden. Die Schwachstellen im Ort seien bekannt, erklärte Franke. Ziel sei es, den Ortskern funktional zu stärken und ihn wieder deutlicher als Identifikationsort herauszuarbeiten. Sein Fazit fiel optimistisch aus: „Ich denke, wir bekommen das hin.“

Zu den konkreten Vorhaben gehört auch der Abriss eines leer stehenden Gebäudes in der Hauptstraße 8, das die Gemeinde bereits gekauft hat. Der Abbruch ist laut Planung notwendig, um den Ortskern sinnvoll zu erweitern und vor allem Platz für dringend benötigte Parkmöglichkeiten zu schaffen. Zusätzlich soll damit der Weg für weitere Maßnahmen frei gemacht werden.

Ein weiteres Thema in der Sitzung waren die Verkaufsautomaten vor dem Pfarrhaus. Diese sollen verlagert werden. Aus dem Gremium kam deutliche Kritik: Zwei von drei Automaten seien leer, der dritte biete nur noch Eis an. Für die Bürgerinnen und Bürger sei das kein wirklicher Service, so die Einschätzung. Bürgermeister Schneider berichtete zudem, dass man sich um eine Lösung bemüht habe – Rückmeldungen der Betreiber seien jedoch ausgeblieben.

Die Kosten für den Abriss des Gebäudes in der Hauptstraße werden auf rund 60.000 Euro geschätzt. Damit Hagenbüchach die zugesagten Mittel abrufen kann, soll noch in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen werden. Jede Maßnahme im Rahmen der Städtebauförderung muss dabei gesondert beschlossen werden.

Die Verwaltung wurde nun beauftragt, bei der Regierung von Mittelfranken den Zuwendungsbescheid für den Abriss zu beantragen und gleichzeitig einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu beantragen. Damit wäre der nächste Schritt auf dem Weg zur Erneuerung des Ortskerns eingeleitet.

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## Kühwasengraben bekommt neues Bachbett: Renaturierung im Landschaftspark ist abgeschlossen

Das Wasser hat sich seinen neuen Weg gesucht: Mit dem Durchstich des frisch angelegten Bachbetts ist die Renaturierung des Kühwasengrabens nun sichtbar vollendet. In wenigen Minuten füllte sich das neue, naturnah gestaltete Gewässer und macht den ersten Dauerabschnitt im Landschaftspark erlebbar.

Die Maßnahme ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern bringt auch ökologische Vorteile, verbessert den Hochwasserschutz und steigert die Aufenthaltsqualität im Landschaftspark. Der Bachlauf wurde von ursprünglich 168 Metern auf insgesamt 251 Meter verlängert und naturnah umgestaltet.

Der neue Verlauf folgt einer mäandrierenden Struktur mit sanften Kurven, flachen Uferzonen und Kiesbänken. Dadurch fließt das Wasser langsamer, es entstehen unterschiedliche Strömungsbereiche und wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Besonders Libellen profitieren von den verbesserten Bedingungen am Gewässer. Auch bei der Umsetzung wurde nachhaltig gearbeitet: Die Steine, die nun die Bachbiegungen strukturieren, stammen aus dem ursprünglichen Landschaftssee und wurden wiederverwendet.

Entlang des Bachlaufs wurden zudem passende Gehölze und Stauden gepflanzt. Nässeverträgliche Pflanzen wie Weiden und Iris-Arten begleiten das Gewässer, auf den höher gelegenen Flächen sorgt eine naturnahe Wildblumenansaat für ein abwechslungsreiches Blütenbild im Jahresverlauf. Das schafft Lebensraum für Insekten und ist zugleich ein schöner Anblick für Besucherinnen und Besucher.

Auch für den Hochwasserschutz hat die Renaturierung Vorteile: Der 1,60 Meter tiefe, geschwungene Bachlauf bietet zusätzlichen Retentionsraum und kann größere Wassermengen aufnehmen. Durch die längere Führung des Gewässers wird der Abfluss verlangsamt, was bei Starkregenereignissen entlastend wirkt.

Langfristig wird sich auch der alte Bachlauf verändern. Er wird durch einen Wall vom neuen Verlauf getrennt und weitgehend trockenfallen. Ein tiefer gelegener Zulauf sorgt aber weiterhin gelegentlich für Wasser, sodass dort ein spezieller Lebensraum entstehen kann – etwa für Insekten wie die Erdwespe.

Ein neuer Rundweg macht den renaturierten Bachlauf im Landschaftspark erlebbar. Zwei Brücken eröffnen den Blick von oben, und direkt am Ufer wurde ein grünes Klassenzimmer eingerichtet. Es soll künftig als Lern- und Begegnungsort für Umweltbildungsangebote dienen.

Die Renaturierung des Kühwasengrabens ist Teil der Daueranlagen der Gartenschau und wurde im Rahmen der Gartenschauförderung zu 90 Prozent durch das Umweltministerium gefördert. Rund 40 Prozent der Fördermittel stammen aus Mitteln der Europäischen Union.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

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