21. Juli 2026

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch packt das Ferienprogramm aus – Sommer, Spaß und jede Menge Action!**

In Neustadt an der Aisch wird es in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche garantiert nicht langweilig: Auch in diesem Jahr hat die Stadt gemeinsam mit Vereinen, Organisationen und engagierten Helfern wieder ein buntes Ferienprogramm auf die Beine gestellt. Von sportlich über kreativ bis hin zu spannend und erlebnisreich ist für viele Interessen etwas dabei.

Für junge Menschen aus Neustadt und der ganzen Region heißt das: freie Tage genießen und gleichzeitig Neues entdecken, ausprobieren und gemeinsam erleben. Genau solche Angebote machen Ferien doch erst richtig schön – raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer vor der Haustür.

Welche Aktionen es gibt, wann sie stattfinden und wie die Anmeldung läuft, finden Familien direkt im Ferienprogramm der Stadt Neustadt an der Aisch. Ein großes Dankeschön geht an alle Firmen, Institutionen, Vereine und ehrenamtlichen Unterstützer, die dieses Angebot möglich machen.

Gerade für Familien aus Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Emskirchen, Neuhof an der Zenn und den umliegenden Orten ist das Ferienprogramm eine tolle Möglichkeit, die Ferien sinnvoll, abwechslungsreich und oft auch günstig zu gestalten. Und ganz nebenbei lernen Kinder und Jugendliche aus der Region neue Leute kennen – vielleicht sogar neue Freunde für den Rest des Jahres.

**Redaktion NaAZA.de:** Solche Ferienprogramme sind Gold wert. Nicht nur, weil sie Beschäftigung liefern, wenn die Schulranzen Urlaub haben, sondern auch, weil sie zeigen, was unsere Region kann: Zusammenhalten, anpacken und Kindern schöne Erlebnisse ermöglichen. Und seien wir ehrlich: Ein Sommer ohne Langeweile ist doch meistens der bessere Sommer.

#NeustadtAisch #Sommerferienprogramm #Ferienzeit #Mittelfranken #KinderUndJugendliche #Ehrenamt #Familienleben #RegionStärken

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch packt das Ferienprogramm aus – Sommer, Spaß und jede Menge Action!**

In Neustadt an der Aisch wird es in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche garantiert nicht langweilig: Auch in diesem Jahr hat die Stadt gemeinsam mit Vereinen, Organisationen und engagierten Helfern wieder ein buntes Ferienprogramm auf die Beine gestellt. Von sportlich über kreativ bis hin zu spannend und erlebnisreich ist für viele Interessen etwas dabei.

Für junge Menschen aus Neustadt und der ganzen Region heißt das: freie Tage genießen und gleichzeitig Neues entdecken, ausprobieren und gemeinsam erleben. Genau solche Angebote machen Ferien doch erst richtig schön – raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer vor der Haustür.

Welche Aktionen es gibt, wann sie stattfinden und wie die Anmeldung läuft, finden Familien direkt im Ferienprogramm der Stadt Neustadt an der Aisch. Ein großes Dankeschön geht an alle Firmen, Institutionen, Vereine und ehrenamtlichen Unterstützer, die dieses Angebot möglich machen.

Gerade für Familien aus Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Emskirchen, Neuhof an der Zenn und den umliegenden Orten ist das Ferienprogramm eine tolle Möglichkeit, die Ferien sinnvoll, abwechslungsreich und oft auch günstig zu gestalten. Und ganz nebenbei lernen Kinder und Jugendliche aus der Region neue Leute kennen – vielleicht sogar neue Freunde für den Rest des Jahres.

**Redaktion NaAZA.de:** Solche Ferienprogramme sind Gold wert. Nicht nur, weil sie Beschäftigung liefern, wenn die Schulranzen Urlaub haben, sondern auch, weil sie zeigen, was unsere Region kann: Zusammenhalten, anpacken und Kindern schöne Erlebnisse ermöglichen. Und seien wir ehrlich: Ein Sommer ohne Langeweile ist doch meistens der bessere Sommer.

#NeustadtAisch #Sommerferienprogramm #Ferienzeit #Mittelfranken #KinderUndJugendliche #Ehrenamt #Familienleben #RegionStärken

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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# Stefan Kallert neuer Kreisbrandinspektor für den Bereich A

Im Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist die letzte Vakanz in der neu besetzten Kreisbrandinspektion geschlossen: Stefan Kallert ist seit dem 18. Juli neuer Kreisbrandinspektor für den Bereich A. Der langjährige Feuerwehrmann aus Neuhof a.d.Zenn folgt damit auf Florian Brandt, der inzwischen als Kreisbrandrat tätig ist.

Am Freitag, 17. Juli, wurde Stefan Kallert im Beisein von Landrat Dr. Christian von Dobschütz von Kreisbrandrat Florian Brandt offiziell in sein neues Amt bestellt. Kallert ist seiner Heimatwehr in Neuhof a.d.Zenn bereits Anfang des Jahres 2000 beigetreten. Nach zahlreichen Lehrgängen wurde er im April 2016 zum Kommandanten gewählt und prägte die Feuerwehr dort über viele Jahre mit.

In seiner neuen Funktion als Kreisbrandinspektor für den Bereich A ist Stefan Kallert künftig für die Kommunen Baudenbach, Dachsbach, Diespeck, Dietersheim, Emskirchen, Gerhardshofen, Gutenstetten, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Münchsteinach, Neuhof a.d.Zenn, Neustadt a.d.Aisch, Trautskirchen, Uehlfeld und Wilhelmsdorf zuständig. Zusätzlich verantwortet er die landkreisübergreifende Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren.

Mit Stefan Kallert ist die Kreisbrandinspektion nun wieder vollständig besetzt – und die Feuerwehr im Landkreis hat einen erfahrenen Mann an zentraler Stelle, der die Praxis von der Pike auf kennt. Erfahrungen aus dem Einsatzdienst und aus der Führung einer Wehr sind eben oft mehr wert als jeder Theorielehrgang.

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**Landratsamt informiert bei den Bayerischen Energietagen über Klima, Energie und „virtuelles Wasser“**

Bei der Eröffnung der Bayerischen Energietage – dem „Tag des offenen Windrads“ – war der Fachbereich Energie und Klima des Landratsamts Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim am 19.07.2026 mit einem Infostand in Linden-Hohenroth vertreten. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die aktuelle klimatische Situation im Landkreis und über verschiedene Angebote wie den Solar- und Gründachatlas zu informieren. Unterstützung gab es dabei auch von einem Energieberater des Verbraucherservice Bayern, der rund um energetische Gebäudesanierung und Energieeinsparung beriet.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte ein Gewinnspiel zum Thema **virtuelles Wasser** – also der Wassermenge, die bei der Herstellung eines Produkts oder Lebensmittels benötigt wird oder unterwegs gewissermaßen „mitläuft“. Insgesamt 59 Personen machten mit und schätzten den Wasserbedarf von Orange, Rindersteak und Jeans. Die richtigen Antworten zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich hoch der Wasserverbrauch ausfallen kann: Eine Orange kommt auf etwa 50 Liter, ein Rindersteak auf rund 3.100 Liter und eine Jeans sogar auf ungefähr 8.000 Liter.

Beim Wasserverbrauch einer Orange spielt vor allem die Bewässerung vieler Plantagen eine große Rolle. Dazu kommen Belastungen durch Dünger und Pflanzenschutzmittel sowie der Wasserverbrauch entlang der Transportkette. Beim Rindersteak entfällt der größte Anteil auf den Anbau des Futters, weitere Mengen werden für Tierhaltung, Schlachtung und Kühlung benötigt. Und bei der Jeans steckt der Hauptanteil schon im Baumwollanbau: Rund 85 Prozent des Wasserverbrauchs entstehen dort, zusätzlich kommen Verarbeitung, Bleichen und Färben hinzu.

Als Hauptpreis gab es eine Windradbegehung bei Naturenergie Zeilinger zu gewinnen. Weitere Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich über eine kostenlose Energieberatung zu Hause freuen.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim / (c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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# Neustadt investiert trotz knapper Kasse in die Klinik-Zukunft
## Der Landkreis stemmt ein Millionenprojekt am Krankenhaus Neustadt – mit Hoffnung auf bessere Versorgung, aber ohne Garantie für die kommenden Jahre

Neustadt a. d. Aisch – Der Landkreis muss sparen, soll aber gleichzeitig kräftig in seine Klinik investieren: Dieses Spannungsfeld prägte die jüngste Kreistagssitzung deutlich. Am Ende fiel die Entscheidung dennoch klar aus – mit nur einer Gegenstimme wird der Neubau des Bettenhauses Süd an der Neustädter Klinik vorangetrieben.

Rund 130 Millionen Euro soll das Projekt kosten. Der Freistaat Bayern beteiligt sich nach aktuellem Stand mit etwa 96 Millionen Euro, den Rest müsste der Landkreis schultern. Trotz leerer Kassen und ungewisser finanzieller Aussichten überwog im Kreistag am Ende die Überzeugung, dass das Vorhaben notwendig ist, um den Klinikstandort langfristig zu sichern.

Landrat Christian von Dobschütz verwies darauf, dass der Bau im Vorfeld von externen Gutachtern intensiv geprüft worden sei. Neben dem offensichtlichen Bedarf an modernen Patientenzimmern habe die Analyse auch wirtschaftlich überraschende Erkenntnisse geliefert: Ein größeres Krankenhaus könne demnach effizienter betrieben werden. Mit den geplanten 240 Betten bestehe zumindest die Chance auf eine schwarze Null.

Nach den Gutachten gelte sogar der Grundsatz: Je kleiner das Krankenhaus, desto größer das Defizit im Betrieb. Auch Helmut Reiß von der UWG, der im Klinikausschuss aktiv ist, drängte auf eine zügige Entscheidung. Man solle nicht warten, bis es zu spät sei und später noch teurer werde.

Ganz ohne Unsicherheit bleibt das Projekt aber nicht. Krankenhausvorstand Stefan Schilling machte deutlich, dass die Bundesregierung eine deutliche Reduzierung der Klinikstandorte anstrebe. Für den langfristigen Erhalt des Neustädter Krankenhauses gebe es deshalb keine Garantie.

Kritische Töne kamen von David Muck (Grüne), der schließlich auch die einzige Gegenstimme abgab. Er stellte das Vorhaben nicht grundsätzlich infrage, äußerte aber deutliche Zweifel an der Dimension. Ihm fehle die Fantasie, wie ein Krankenhaus dieser Größe in Neustadt dauerhaft betrieben werden könne.

Ein wichtiger Gedanke schwang dabei dennoch mit: die hohe Förderung durch den Freistaat. Wer fast 100 Millionen Euro in den Bettentrakt investiere, so die Hoffnung im Raum, werde das Krankenhaus in Neustadt wohl kaum wenige Jahre später wieder aufgeben.

Auch die Zukunft der Klinik Bad Windsheim stand bei der Sitzung im Raum. In den Bürgerfragen äußerte Dr. Dieter Gärtner seine Sorge um den Fortbestand des Hauses im westlichen Landkreis. Die laufenden Reformen könnten einschneidende Veränderungen bringen, befürchtete er. Auch das Rothenburger Krankenhaus sei von Unsicherheiten betroffen.

Landrat von Dobschütz konnte diese Sorgen nicht ausräumen: Auch der Landkreis wisse nicht genau, wie es weitergehe. Man nehme die Entwicklungen sehr ernst und hoffe nach einer Klausurtagung Anfang Juli auf mehr Klarheit. Klinikvorstand Schilling betonte, man werde versuchen, die bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Zugleich sei aber klar: Die aktuelle Krankenhausreform sei die größte, die es je gegeben habe, und belastbare Prognosen seien schwierig.

Zur Sprache kam auch die Notfallversorgung. Diese sei in Bad Windsheim bereits seit Jahren eingestellt und nach Neustadt verlagert worden. Dort sei man heute sehr gut aufgestellt. Rückblickend sei das eine richtige Entscheidung gewesen, denn zwei Notfallstandorte im Landkreis hätten sich dauerhaft kaum aufrechterhalten lassen. Im schlimmsten Fall, so die unausgesprochene Konsequenz, hätte am Ende womöglich gar kein Standort überlebt.

Noch bevor der Kreistag über das Klinikprojekt entschied, erhoben sich die Mitglieder des Gremiums kurz von ihren Plätzen: Der neue Scheinfelder Bürgermeister Theo Schell (CSU) wurde nachträglich vereidigt, da er bei der konstituierenden Sitzung nicht anwesend gewesen war.

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Neuhof an der Zenn

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# Zwei Mehrfamilienhäuser mit 14 Wohnungen: Neuhof plant am Endlein mehr Wohnraum
## Marktgemeinderat gibt grünes Licht für ein Projekt mit Aufzug, weniger Stellplätzen und dem neuen „Bauturbo“

Neuhof – Wohnraum ist auch im ländlichen Raum knapp, passende Wohnungen sind vielerorts gefragt. In Neuhof könnte sich das nun ändern: Am südöstlichen Rand des Baugebiets Endlein sind zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 14 Wohneinheiten geplant. Der Marktgemeinderat hat dem Vorhaben nun grundsätzlich zugestimmt.

Das Projekt soll auf drei Parzellen im dritten Bauabschnitt entstehen. Der Investor, ein Unternehmen aus der Gemeinde, hatte zuvor eine Bauvoranfrage gestellt und um eine grundsätzliche Einschätzung gebeten. Weil durch ein technisches Problem eine Frist zu verstreichen drohte, kam das Gremium außer der Reihe zusammen, um das kommunale Einvernehmen sowie die Zustimmung nach Paragraf 36a Baugesetzbuch zu erteilen. Diese Zustimmung ist die Voraussetzung dafür, dass der neue sogenannte Bauturbo angewendet werden kann.

Die geplanten Wohnungen sollen zwischen 60 und 80 Quadratmeter groß werden und damit vor allem für junge Paare oder Seniorinnen und Senioren attraktiv sein. Durch einen Aufzug wäre der Großteil der Einheiten barrierefrei oder zumindest barrierearm. Bürgermeisterin Claudia Wust betonte, dass genau solche Wohnungen gebraucht würden. Der Bedarf sei in einer früheren Umfrage abgefragt worden, außerdem erreichten sie immer wieder Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern auf Wohnungssuche.

Dass auf dem Gelände bisher noch nichts gebaut wurde, liegt auch an der Hanglage. Einfamilienhäuser seien dort für viele Bauherren offenbar nicht interessant gewesen. Mehrgeschossige Gebäude ließen sich an dieser Stelle jedoch gut realisieren. Der Bebauungsplan stammt aus einer Zeit, in der Wohnraum-Mix noch nicht so selbstverständlich gewesen sei wie heute und Mehrfamilienhäuser in solchen Baugebieten nicht vorgesehen waren.

Der Marktgemeinderat signalisierte einstimmig, die beantragten Befreiungen grundsätzlich mitzutragen. Die wichtigste Änderung betrifft die Zahl der Wohneinheiten: Statt der bislang erlaubten drei Wohnungen pro Parzelle sollen in den beiden Häusern 14 Wohnungen entstehen. Außerdem soll die zulässige Zahl der Vollgeschosse von zwei auf drei erhöht und eine höhere Bebauungsdichte zugelassen werden. Nach der Stellplatzsatzung wären 28 Parkplätze erforderlich, geplant sind aber nur 18. Nach Angaben der Antragsteller ist das notwendig, damit sich auf dem Hanggrundstück eine wirtschaftlich und funktional sinnvolle Bebauung umsetzen lässt.

Wie Bürgermeisterin Wust auf Nachfrage erläuterte, sind im bereits erschlossenen Bereich des Endlein-Baugebiets derzeit alle Parzellen verkauft oder reserviert. Nach einer Reservierung haben Interessenten ein halbes Jahr Zeit, um sich für oder gegen den Kauf zu entscheiden.

Das Baugebiet Endlein wurde Ende der 2000er-Jahre mit einem gemeinsamen Bauleitplanverfahren für alle fünf Bauabschnitte auf den Weg gebracht und umfasst insgesamt mehr als 100 Parzellen. Noch nicht erschlossen sind die Bauabschnitte vier und fünf mit zusammen 23 Parzellen.

## Kommentar der Redaktion
Wohnraum zu schaffen ist im ländlichen Raum längst kein Luxusproblem mehr, sondern oft eine echte Aufgabe. Gerade barrierearme Wohnungen mit Aufzug sind gefragt, und wenn ein Hanggrundstück für Einfamilienhäuser wenig geeignet ist, kann verdichteter Wohnraum durchaus eine vernünftige Lösung sein. Jetzt bleibt abzuwarten, ob aus der Idee am Endlein auch tatsächlich bald Wohnraum wird – denn Pläne sind bekanntlich gut, Wohnungen noch besser.

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