23. Juli 2026

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# Gründersprechstunde im Landratsamt: Kostenfreie Hilfe für den Start ins eigene Unternehmen

Wer mit einer Geschäftsidee in der Tasche unterwegs ist oder sein junges Unternehmen auf stabile Beine stellen möchte, bekommt Anfang August wieder kompetente Unterstützung aus erster Hand: Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim lädt zur nächsten **Gründersprechstunde** ein. Das Angebot richtet sich an Existenzgründer, Gründungsinteressierte und junge Unternehmen, die beim Aufbau, bei der Weiterentwicklung oder auch bei der nächsten wichtigen Entscheidung im Betrieb Rat suchen.

Am **Dienstag, 4. August 2026**, stehen von **14:00 bis 17:00 Uhr** in der **Unternehmer-WG in Neustadt a. d. Aisch** vertrauliche Einzelgespräche auf dem Programm. Dabei gibt es praxisnahe, **kostenfreie und unabhängige Beratung** zu Themen wie **Businessplanung, Finanzierung und Fördermöglichkeiten, Vertrieb und Marketing, Organisation und Unternehmensführung** sowie zur **Unternehmensnachfolge**.

Die Gespräche werden in Zusammenarbeit mit den **AktivSenioren Bayern e.V.** angeboten. Hinter diesem Netzwerk stehen erfahrene ehemalige Unternehmer und Führungskräfte, die ihr Wissen ehrenamtlich weitergeben und damit Gründern und jungen Betrieben mit viel Erfahrung zur Seite stehen.

**Wichtig:** Da die Gespräche individuell terminiert werden, ist eine **Anmeldung bis spätestens Montag, 3. August 2026**, erforderlich. Interessierte melden sich einfach per E-Mail an unter **wirtschaft@kreis-nea.de** und erhalten anschließend ihren persönlichen Gesprächstermin.

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Neustadt an der Aisch

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# Rückenwind für den Kreishaushalt?
## Landkreis denkt über eigene Beteiligung an Windkraft nach – auch Bürger könnten mitmachen

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim – Kann der Landkreis nicht nur von erneuerbaren Energien profitieren, sondern auch selbst mitverdienen? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit das Landratsamt. In der jüngsten Kreistagssitzung stellte Landrat Dr. Christian von Dobschütz erste Überlegungen vor, wie sich der Landkreis finanziell an Windkraftprojekten beteiligen könnte – und auch Bürgerinnen und Bürger sollen sich möglicherweise beteiligen können.

Ausgangspunkt sind Vorprüfungen und Projektgespräche, die auf Initiative von Kreisrat David Muck (Grüne) gemeinsam mit der Landkreisverwaltung angestoßen wurden. Gedacht ist laut den Sitzungsunterlagen an eine Finanzierung über eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital, wobei auch Nachrangdarlehen eine Rolle spielen könnten. Über solche Modelle könnten dann auch Interessierte aus der Bevölkerung Geld in die Projekte geben.

Erste überschlägige Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen deuten nach Angaben des Landrats darauf hin, dass grundsätzlich ein wirtschaftliches Potenzial vorhanden sein könnte – allerdings derzeit noch auf Basis von Annahmen. Muck begrüßte, dass das Thema nun aufgegriffen werde. Aus seiner Sicht könne ein solcher Schritt dem Landkreis zusätzliche Einnahmen bringen und damit den Haushalt entlasten. Als weiteren Pluspunkt nannten einige Kreisräte mögliche Gewerbesteuereffekte.

Nicht alle teilten den Optimismus. Anni Benedikt (AfD) zeigte sich skeptisch und sprach davon, dass der Landkreis bereits jetzt stark mit erneuerbaren Energien ausgestattet sei. Im Zusammenhang mit dem geplanten Umspannwerk bei Markt Bibart warnte sie vor einer Versorgung vor allem der Metropolregion. Bürgermeister Theodor Schell (CSU) verwies dagegen darauf, dass es hierzu bereits eine Bürgerversammlung mit dem Netzbetreiber Tennet gegeben habe und viele Fragen zum Standort inzwischen geklärt seien.

Kreisrat Muck hielt dagegen, man dürfe nicht nur den Strombedarf betrachten, sondern den gesamten Energiebedarf. Auch SPD-Fraktionsvorsitzender Ronald Reichenberg betonte die Bedeutung erneuerbarer Energien für die regionale Wirtschaft und verwies damit auf den wachsenden Stellenwert der Branche im Landkreis.

Wie das mögliche Modell am Ende genau aussehen könnte, blieb zunächst offen. Die Verwaltung will die offenen haushaltsrechtlichen Fragen bis zur nächsten Sitzung weiter prüfen. Dann dürfte sich zeigen, ob aus dem ersten Überblick tatsächlich ein konkretes Projekt für den Landkreis wird.

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Emskirchen

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**Grillfest bei der Freiwilligen Feuerwehr Markt Emskirchen**

Ein Sommerabend mit guter Stimmung, leckerem Essen und Musik: Die Freiwillige Feuerwehr Markt Emskirchen lädt am **Samstag, 25. Juli 2026** wieder zu ihrem traditionellen Grillfest ein. Ab **16:30 Uhr** wird es am **Feuerwehrhaus in der Bahnhofstraße 39** gemütlich – und zwar für die ganze Familie.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf **Leckeres vom Grill**, einen **Barbetrieb**, **Live-Musik von KingsRoad** sowie eine **Feuerwehr-Hüpfburg für die kleinen Gäste** freuen. Für einen besonderen Programmpunkt sorgen außerdem die **Böllerschützen Diespeck**.

Wer also Lust auf einen geselligen Abend mit Nachbarn, Freunden oder der ganzen Familie hat, ist herzlich eingeladen. Mit dem Besuch wird zugleich die wichtige Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Markt Emskirchen unterstützt.

**Wann:** Samstag, 25. Juli 2026
**Uhrzeit:** ab 16:30 Uhr
**Wo:** Feuerwehrhaus Markt Emskirchen, Bahnhofstraße 39

Die Freiwillige Feuerwehr Markt Emskirchen freut sich auf viele Gäste und einen schönen gemeinsamen Sommerabend.

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