25. Juli 2026

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# Neuhof bekommt „sprechende Bänke“: Geschichten aus dem Ort sollen hörbar werden

Neuhof – In Neuhof nimmt ein besonderes Projekt Fahrt auf: Die Marktgemeinde will ihre Geschichte künftig nicht nur erzählen, sondern direkt vor Ort hörbar machen. Mit sogenannten Erzählbänken soll ein Rundweg entstehen, an dem Bürgerinnen und Bürger per QR-Code in persönliche Erinnerungen und historische Geschichten aus Neuhof und den Ortsteilen eintauchen können.

Bürgermeisterin Claudia Wust möchte dazu im August durch den Marktgemeindebereich gehen und die Erinnerungen von Menschen aus dem Kernort und den Ortsteilen aufnehmen. Gesucht werden Berichte darüber, wie es früher in Neuhof war, wie Neuhof zur Heimat wurde, aber auch Zeitzeugen-Erinnerungen aus den Kriegsjahren und Geschichten zu prägnanten Gebäuden und historischen Ereignissen. Vorschläge nimmt die Bürgermeisterin gerne entgegen.

Die gesammelten Erzählungen sollen anschließend als Audiodateien aufbereitet werden. Abrufbar sein werden sie später an den Stationen des geplanten Neuhof-Rundwegs – ein Smartphone genügt dafür. Nach aktuellem Stand sind mindestens 15 Stationen vorgesehen. Wo diese genau entstehen, hängt auch davon ab, welche Geschichten zusammenkommen. An manchen Stellen sollen dafür noch Bänke aufgestellt werden.

Eine erste Station ist bereits gesetzt: Am Rübezahl-Brunnen vor dem Rathaus soll es eine Erzählbank geben. Dort hat Marktgemeinderätin Lydia Stoll, die als Dorfführerin und Tochter des früheren Bürgermeisters Ewald Doßler viel lokales Wissen mitbringt, bereits eine Audio-Datei zur Geschichte des Brunnens beigesteuert.

Im Kernort sollen die Stationen so nah beieinanderliegen, dass sie sich bequem zu Fuß erkunden lassen. Für die Ortsteile bietet sich dagegen eher eine Tour mit dem Fahrrad an.

Die Idee zu dem Projekt kam Bürgermeisterin Wust bei Geburtstags- und Ehejubiläumsbesuchen. Dort werde oft lebendig erzählt, erinnert und geschmunzelt, berichtete sie im Marktgemeinderat. Nur aufschreiben wolle man die Geschichten meist nicht. Genau das soll nun mit Hilfe von Audioaufnahmen anders werden. Später könnten die Inhalte bei Bedarf auch noch verschriftlicht werden.

Der Zeitpunkt passt bestens: In diesem Jahr feiert Neuhof seinen 777. Geburtstag. Bis zum Schäferfest am 20. September soll zumindest ein Teil der Stationen fertig und nutzbar sein. Die Resonanz ist bereits erfreulich groß, so Wust. Sogar drei Zusagen für Bankspenden habe es schon gegeben.

Über den Stand der Umsetzung informierte im Rat Max Fischer vom Büro „Compro IT“ aus Oberasbach, das fachlich begleitet. Dazu gehört die Aufbereitung der Audiodateien ebenso wie der Druck wetterfester Tafeln aus Alu-Verbundmaterial. Diese sollen an bereits vorhandenen Bänken oder Liegen angebracht werden. So bleibe die vorhandene Infrastruktur nutzbar, teure Fundamentarbeiten könnten vermieden werden, und die Gäste bekämen trotzdem einen Platz zum Verweilen.

Noch offen ist, welche digitale Umgebung die Erzählbänke am Ende begleiten wird. Denkbar ist die Nutzung einer bestehenden Audioguide-Plattform. Empfohlen wird aber die Einbettung direkt in die Gemeinde-Webseite. Der Vorteil: Kein App-Download, keine Hürde mehr als der QR-Code – und die Geschichten sind auch von zu Hause aus abrufbar.

Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 5000 Euro. Bezuschusst wird die Umsetzung mit bis zu 3700 Euro aus dem Regionalbudget des Amts für Ländliche Entwicklung.

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Diespeck

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# Schwammregion Diespeck: Hanbach und Thüringer Straße im Blick
## Erste Bewertung zeigt: Bei Starkregen gibt es in Diespeck klare Problemgebiete

Diespeck – Wenn Starkregen niedergeht, kann aus einem kurzen Gewitter schnell ein echtes Problem werden. Genau darum geht es derzeit auch in Diespeck: In der jüngsten Gemeinderatssitzung stellte das beauftragte Büro GeoTeam mit Jonas Preinl und Felix Gleißner sowie Allianzmangerin Theresia Mezereli erste Ergebnisse zur geplanten Schwammregion vor. Besonders im Fokus stehen dabei der Hanbach und die Thüringer Straße im Hauptort.

Im Rahmen des Aktionsprogramms, in das die kommunalen Allianzen „NeuStadt und Land“ sowie „Aurach/Zenn“ aufgenommen wurden, wurden ein Bestands- und Bewertungsplan sowie erste Pilotmaßnahmen vorgestellt. Ziel ist es, Böden und Flächen so zu gestalten, dass sie Wasser bei Starkregen möglichst gut aufnehmen können – und es in trockenen Zeiten wieder gedrosselt abgeben. Der Boden soll also tatsächlich zum Schwamm werden.

Dabei spielt die Bodenbewirtschaftung eine zentrale Rolle. Damit das Konzept funktioniert, müssen allerdings auch die Landwirte mit an Bord sein. Denn ohne die Landwirtschaft wird aus dem Schwamm schnell nur ein feuchter Wunschzettel.

### Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Wie Theresia Mezereli erläuterte, gibt es für die Umsetzung noch einige Herausforderungen. Man stehe deshalb im engen Austausch mit dem Wasserwirtschaftsamt, dem Amt für Ländliche Entwicklung und dem Forstamt Uffenheim. Auch Bauernverband, Bürgermeister, Landwirte sowie Bürgerinnen und Bürger sollen bei den Pilotmaßnahmen einbezogen werden.

Geplant sind außerdem Exkursionen und viel Öffentlichkeitsarbeit, damit möglichst viele Menschen verstehen, was jeder einzelne Beitrag bewirken kann. Denn nicht nur auf Feldern und in Gräben, auch rund ums eigene Haus gibt es Möglichkeiten, sich besser gegen Starkregen und Hitze zu wappnen.

„Wir befinden uns in Franken in einer extrem trockenen Region“, machte Mezereli deutlich. Entsprechend wichtig sei es, jede Verbesserung mitzunehmen. Untersucht werden deshalb Landwirtschaft, Forst und Siedlungen gleichermaßen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wo lassen sich mit überschaubarem Aufwand spürbare Effekte erzielen?

Für Diespeck wurden dabei zwei Bereiche besonders hervorgehoben: der Lochgraben in Hanbach und die südliche Thüringer Straße. Dort könnten erste konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. In Hanbach sei etwa ein Graben denkbar, der Wasser zurückhält. Auch Natursteinquader oder Erdaufwallungen könnten helfen. Oft, so die Experten, seien kleinere Maßnahmen sogar wirksamer als große und teure Projekte. Der gemeindliche Bauhof soll nach Möglichkeit mit eingebunden werden, auch um Kosten zu sparen.

### Miniwäldla als Vorbild

Dass schon erste Schritte in die richtige Richtung gemacht wurden, zeigte Felix Gleißner am Beispiel des „Miniwäldla“ am Neustädter Jobcenter. Die Pflanzaktion bewertete er als vollen Erfolg – nicht zuletzt, weil sogar Senioren aus dem nahegelegenen Heim mit angepackt haben. Genau diese Form der Beteiligung wünscht sich das GeoTeam auch für die Schwammregion.

Besonders wichtig ist aus Sicht der Fachleute, die Landwirtschaft frühzeitig einzubinden. Mit den Betrieben soll gesprochen werden, um gemeinsam den Boden genauer zu untersuchen und passende Lösungen zu finden. Gleißner kündigte an, die Maßnahmen für Diespeck im kommenden Jahr umsetzen zu wollen.

Bürgermeister Markus Helmreich zeigte sich vorsichtig abwartend: Man wolle zunächst sehen, wie sich das Projekt in Neustadt entwickelt, und dann die weiteren Schritte für Diespeck entscheiden.

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Emskirchen

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# Emskirchen: Sanierung der Bahnhofstraße geht in die nächste Runde

**Der Markt Emskirchen baut für Sie – und das bringt im Bereich Bahnhofstraße derzeit leider auch einige Sperrungen und Umwege mit sich.** Seit März 2026 laufen die umfangreichen Arbeiten zur Sanierung der Bahnhofstraße. Der erste Bauabschnitt ist inzwischen abgeschlossen, doch jetzt beginnt der nächste Schritt: Ab sofort steht der zweite Bauabschnitt an – und der hat es verkehrstechnisch in sich.

Im ersten Abschnitt wurde der Kreuzungsbereich **Neustädter Straße/Bahnhofstraße** umgebaut. Die Neustädter Straße ist nun wieder durchgängig befahrbar. Zudem sorgt eine neue Querungshilfe in der Neustädter Straße auf Höhe der Treppenanlage Neustädter Straße/Wiesenweg für eine sichere Möglichkeit, die Straße zu überqueren.

## Bahnhofstraße im zweiten Bauabschnitt gesperrt

Nun konzentrieren sich die Arbeiten auf die **Bahnhofstraße** selbst. Dafür muss der Bereich **von der Einmündung bis zur Kreuzung Bertholdstraße/Waldstraße** gesperrt werden.

Für Anlieger, Betriebe und Besucher bedeutet das einige Änderungen:

– **Bertholdstraße und Waldstraße** sind aus der Ortsmitte über den **Kirchberg** bzw. die **Neustädter Straße („alte B8“)**
erreichbar.
– **Betriebe und Firmen in der Waldstraße** sowie Geschäfte und Betriebe in der **Bahnhofstraße oberhalb der Kreuzung Wald-/Bertholdstraße** und auch der **Bahnhof** sind über die **Neustädter Straße („alte B8“) und Waldstraße** sowie über die **B8-Ausfahrt ST 2414 („Feuerwehrhaus“)**
erreichbar.
– Die **Firma Schönleben** ist ausschließlich **über die Bahnhofstraße von oben** anzufahren.
– Die **Betriebe und Firmen im Bahnhofswald** sind nur über die **B8 und ST 2414** erreichbar.
– Die **Buslinie 134** kann die Haltestellen **Sixtmühle** und **Rotes Herz/Vereinshaus** nicht bedienen. Die Haltestellen **Bahnhof** wurden Richtung **Haus- und Gartenmarkt/DEWA** verlegt.

Weitere Informationen zur Verlegung der Bushaltestellen gibt es auch direkt bei der Gemeinde Emskirchen.

Der Markt Emskirchen bittet alle Betroffenen um Verständnis für die notwendigen Umwege und Beeinträchtigungen. Und wie immer gilt bei solchen Baustellen: Heute ein kleiner Umweg, morgen hoffentlich eine deutlich bessere Straße.

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Emskirchen

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# Emskirchen: Sanierung der Bahnhofstraße geht in die nächste Runde

**Der Markt Emskirchen baut für Sie – und das bringt im Bereich Bahnhofstraße derzeit leider auch einige Sperrungen und Umwege mit sich.** Seit März 2026 laufen die umfangreichen Arbeiten zur Sanierung der Bahnhofstraße. Der erste Bauabschnitt ist inzwischen abgeschlossen, doch jetzt beginnt der nächste Schritt: Ab sofort steht der zweite Bauabschnitt an – und der hat es verkehrstechnisch in sich.

Im ersten Abschnitt wurde der Kreuzungsbereich **Neustädter Straße/Bahnhofstraße** umgebaut. Die Neustädter Straße ist nun wieder durchgängig befahrbar. Zudem sorgt eine neue Querungshilfe in der Neustädter Straße auf Höhe der Treppenanlage Neustädter Straße/Wiesenweg für eine sichere Möglichkeit, die Straße zu überqueren.

## Bahnhofstraße im zweiten Bauabschnitt gesperrt

Nun konzentrieren sich die Arbeiten auf die **Bahnhofstraße** selbst. Dafür muss der Bereich **von der Einmündung bis zur Kreuzung Bertholdstraße/Waldstraße** gesperrt werden.

Für Anlieger, Betriebe und Besucher bedeutet das einige Änderungen:

– **Bertholdstraße und Waldstraße** sind aus der Ortsmitte über den **Kirchberg** bzw. die **Neustädter Straße („alte B8“)**
erreichbar.
– **Betriebe und Firmen in der Waldstraße** sowie Geschäfte und Betriebe in der **Bahnhofstraße oberhalb der Kreuzung Wald-/Bertholdstraße** und auch der **Bahnhof** sind über die **Neustädter Straße („alte B8“) und Waldstraße** sowie über die **B8-Ausfahrt ST 2414 („Feuerwehrhaus“)**
erreichbar.
– Die **Firma Schönleben** ist ausschließlich **über die Bahnhofstraße von oben** anzufahren.
– Die **Betriebe und Firmen im Bahnhofswald** sind nur über die **B8 und ST 2414** erreichbar.
– Die **Buslinie 134** kann die Haltestellen **Sixtmühle** und **Rotes Herz/Vereinshaus** nicht bedienen. Die Haltestellen **Bahnhof** wurden Richtung **Haus- und Gartenmarkt/DEWA** verlegt.

Weitere Informationen zur Verlegung der Bushaltestellen gibt es auch direkt bei der Gemeinde Emskirchen.

Der Markt Emskirchen bittet alle Betroffenen um Verständnis für die notwendigen Umwege und Beeinträchtigungen. Und wie immer gilt bei solchen Baustellen: Heute ein kleiner Umweg, morgen hoffentlich eine deutlich bessere Straße.

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**Ärztetag im Landkreis: Fokus auf Post-Covid und moderne Versorgung**

Viele Betroffene kämpfen auch lange nach einer Covid-19-Infektion noch mit Erschöpfung, Konzentrationsproblemen und weiteren körperlichen oder seelischen Beschwerden. Genau um dieses Thema drehte sich der diesjährige Ärzteempfang des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, zu dem Landrat Dr. Christian von Dobschütz und Dr. med. Georg Deichhardt, erster Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbandes Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, in die BERNATURA – Die Streuobst.Welt nach Burgbernheim eingeladen hatten.

Rund 75 Ärztinnen und Ärzte sowie medizinische Nachwuchskräfte nutzten die Fortbildungsveranstaltung, um sich über aktuelle Studien, neue Behandlungsansätze und die Versorgung von Menschen mit Post-Covid-Syndrom zu informieren. Gleichzeitig bot der Empfang viel Raum für Austausch und Vernetzung unter Kolleginnen und Kollegen.

Zum Auftakt begrüßte Bürgermeister Matthias Schwarz die Gäste mit einem Rundgang durch die BERNATURA Streuobst-Welt. Anschließend eröffnete der stellvertretende Landrat Reinhard Streng den Ärzteempfang. In seinem Grußwort ging Dr. Georg Deichhardt auf aktuelle berufspolitische Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung ein.

Fachlich wurde es dann bei den Vorträgen: Prof. Dr. Juliane Spiegler von der Kinderklinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Würzburg stellte das Zusammenspiel von Klinik, Praxis und sozialpädiatrischem Zentrum bei postakuten viralen Infektionssyndromen vor. Prof. Dr. Christiane Waller vom Klinikum Nürnberg erklärte im Anschluss die biopsychosoziale Sicht auf das Post-Covid-Syndrom und zeigte auf, wie körperliche, psychische und soziale Faktoren in Diagnostik und Therapie zusammenwirken. In der Diskussion wurden anschließend aktuelle Forschungsergebnisse, Behandlungsmöglichkeiten und die alltäglichen Herausforderungen in der Versorgung von Betroffenen intensiv besprochen.

Organisiert wird der jährliche Ärzteempfang von der Gesundheitsregionplus und dem Ärztlichen Kreisverband NEA-BW. Er bietet den Ärztinnen und Ärzten im Landkreis eine wichtige Plattform für fachlichen Austausch und Vernetzung – ausdrücklich auch für medizinische Nachwuchskräfte wie Blockpraktikanten, Medizinstudierende im Praktischen Jahr und Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung.

**Weitere Informationen:**
Ärztlicher Kreisverband Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim, Waldstraße 19, 91472 Ipsheim, Tel. 09846 972227, aekv-nea-bw@t-online.de, www.aekv-nea-bw.de
Gesundheitsregionplus, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Konrad-Adenauer-Str. 2, 91413 Neustadt a.d.Aisch, Tel. 09161 92-5312, www.gesundheitsregion.kreis-nea.de

Quelle: Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

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Neustadt an der Aisch

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## Bagger-Alarm in der Bamberger Straße: Diese Sperrung trifft Neustadt jetzt

In Neustadt an der Aisch wird aktuell eine wichtige Straße saniert – und das sorgt für eine Vollsperrung in Teilen der Bamberger Straße. Wer dort unterwegs ist, sollte sich also auf Umwege, kleine Einschränkungen und ein paar Tage mehr Geduld einstellen.

Die Stadt Neustadt an der Aisch lässt den Asphalt in der Bamberger Straße erneuern. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Einmündung Mühlgründlein und der Firma Franken Brunnen. Seit dem 27. Juli 2026 laufen die Arbeiten, voraussichtlich bis zum 18. August 2026.

Auf rund 660 Metern wird der alte Oberbelag ausgetauscht. Für Autofahrerinnen und Autofahrer heißt das: Der Bereich ist voll gesperrt. Eine Umleitung ist über die Schillerstraße, die Nürnberger Straße und das Gewerbegebiet ausgeschildert.

Für Anwohnerinnen und Anwohner gibt es immerhin etwas Entwarnung: Die Zufahrt soll an den meisten Tagen möglich bleiben. Nur an einzelnen Tagen kann es zu Einschränkungen kommen. Die Baufirma will die Belastung für die Anlieger so gering wie möglich halten.

Auch wichtige Betriebe in dem Bereich bleiben erreichbar. Dazu zählen unter anderem Franken Brunnen, die Aral-Tankstelle, eine Kieferorthopädie und das Gasthaus Kohlenmühle. Mit einzelnen Unternehmen wurden Sonderregelungen vereinbart.

Wichtig für Busfahrgäste: Die Haltestelle **Kleinerlbacher Weg** wird während der Bauzeit nicht angefahren. Als Ersatz dient die Haltestelle **Amtsgericht**.

Gut zu wissen für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende: Der parallel verlaufende Fuß- und Radweg bleibt geöffnet.

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Beschilderung vor Ort genau zu beachten. Klar ist: Baustellen sind selten ein Vergnügen – aber ohne sie gibt’s später oft wieder mehr Schlaglöcher als Straßenkomfort.

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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