28. Juli 2026

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**Alpakas, Minis & Eis: Ferienpass-Termin in Langenfeld**

Am 8. August 2026 wartet beim Reiterhof „Hohenholzer Araber“ in Langenfeld ein weiterer Ferienpass-Termin auf Kinder und Jugendliche aus der Region. Unter dem Motto **„Alpakas, Minis & Eis“** gibt es tierische Begegnungen, kleine Erlebnisse und bestimmt auch eine passende Erfrischung für sommerliche Ferientage.

Wer dabei sein möchte, sollte sich schnell einen Platz sichern – noch sind freie Plätze verfügbar. Die Anmeldung läuft online über den Ferienpass des Landkreises Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim.

Zur Anmeldung geht’s hier: [Anmeldung Ferienpass 2026](https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/provide/1159/)

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**Fördermittel clever nutzen: Vortrag im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim**

Wer ein Unternehmen führt oder mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, kommt früher oder später mit dem Thema Fördermittel in Berührung. Doch welche Programme passen überhaupt, worauf muss man achten – und wie lassen sich Förderungen sinnvoll in die eigene Planung einbauen? Genau darum geht es bei einem Vortrag im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim.

Am Dienstag, 8. September 2026, um 18:00 Uhr, lädt das Landratsamt in die Unternehmer-WG nach Neustadt an der Aisch ein. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer ebenso wie an Gründerinnen, Gründer und alle, die sich für Fördermöglichkeiten interessieren. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht einzelne Förderprogramme im Detail, sondern die Grundlagen: Wie sind Förderprogramme aufgebaut, welche Voraussetzungen gelten und wie erkennt man, ob ein Projekt förderfähig ist?

Auch Themen wie Innovationsgrad, technisches Risiko sowie wichtige Dos & Don’ts bei der Antragstellung werden behandelt. Darüber hinaus geht es um die richtige Planung von Liquidität und Eigenanteil bei Förderprojekten – also um Fragen, die in der Praxis oft über Erfolg oder Frust entscheiden.

Referentin ist Sabine Blassmann, die auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in Fördermittelberatung, -entwicklung und -management zurückblickt. Sie war unter anderem an der Neu- und Weiterentwicklung von Förderprogrammen mit Ministerien beteiligt, hat Förderprojekte geleitet und begleitet sowie Unternehmen von der Antragstellung bis zur Abwicklung beraten. Außerdem bringt sie über zehn Jahre Erfahrung in Coaching und Beratung mit.

Die Veranstaltung findet in der Unternehmer-WG Neustadt a. d. Aisch, Ansbacher Str. 34, statt. Eine Anmeldung ist per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de möglich.

Vielleicht ist das ja genau der Impuls, den das eine oder andere Vorhaben noch gebraucht hat – denn wer Fördermittel nur als Bürokratie versteht, lässt oft bares Geld liegen.

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# ÖPNV im VGN-Gebiet wird digitaler – was das für unsere Region bedeutet

Der Abschied vom Papierticket im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg rückt näher: Bis 2030 will der VGN sein Ticket- und Vertriebssystem deutlich stärker digital und weitgehend bargeldlos aufstellen. Das betrifft auch viele Fahrgäste aus unserer Region rund um Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim und die umliegenden Gemeinden, die täglich oder gelegentlich mit Bus und Bahn unterwegs sind. Gleichzeitig wurde die VGN-App überarbeitet und bietet nun neue Funktionen für die Fahrtplanung in Echtzeit.

Für den VGN sind die Gründe klar: Das Deutschlandticket und die veränderte Nachfrage haben den klassischen Verkauf von Monatskarten, Streifenkarten und anderen analogen Tickets stark zurückgedrängt. Immer weniger Fahrgäste kaufen noch am Automaten oder im Kundencenter, während der digitale Vertrieb bereits den Großteil der Umsätze ausmacht. Der Verbund will deshalb schrittweise alte Strukturen abbauen und bis 2030 ein durchgehend digitales Ticketsortiment einführen.

Die Pläne stoßen in der Region auf grundsätzlich Zustimmung – allerdings nicht ohne Vorbehalte. Kommunalpolitiker und Landräte betonen, dass bei aller Digitalisierung niemand abgehängt werden dürfe. Gerade für ältere Menschen oder Fahrgäste, die kein Smartphone nutzen oder mit bargeldloser Bezahlung Probleme haben, müssten praktikable Lösungen erhalten bleiben. Auch in mehreren Städten und Landkreisen wird darauf hingewiesen, dass der Übergang mit Augenmaß und guter Aufklärung gelingen muss.

Während die große Tarifreform also noch in der Planung steckt, hat der VGN seine App „VGN Fahrplan & Tickets“ bereits modernisiert. Neu ist unter anderem eine Live-Karte, auf der Bus, Tram, U- und S-Bahn in Echtzeit verfolgt werden können – inklusive Angaben zu möglichen Verspätungen. Das soll vor allem das Warten an Haltestellen transparenter machen.

Auch beim digitalen Tarif „egon“ gibt es Änderungen: Wer beim Aussteigen das Abmelden vergisst, bekommt nun eine dauerhafte Erinnerung auf dem Smartphone und gelangt direkt zum Checkout. Zusätzlich können sich Nutzerinnen und Nutzer per Push-Nachricht rechtzeitig an Umstieg oder Ausstieg erinnern lassen.

Mit der überarbeiteten App will der VGN die individuelle Mobilität im gesamten Verbundgebiet einfacher machen. Fahrten können in Echtzeit und auf Wunsch barrierefrei geplant werden, dazu lassen sich digitale Tickets direkt kaufen oder mit „egon“ spontan losfahren. Laut VGN wurde die App bereits rund drei Millionen Mal installiert. Ergänzend dazu gibt es weiterhin Angebote wie „NürnbergMOBIL“ sowie die Anzeigen für Leihfahrräder und E-Scooter in der DB-App.

Für die Region heißt das: Der ÖPNV bleibt im Wandel – und der Fahrplan der Zukunft wird nicht nur auf Papier, sondern vor allem auf dem Display gelesen.

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Neuhof an der Zenn

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# Asta in Neuhof feiert 30 Jahre – mit Safety-Day und Blick auf die Zukunft

Neuhof – Wenn in der Industrie irgendwo plötzlich ein Förderband steht oder eine Maschine streikt, braucht es schnelle Hilfe. Genau dafür ist Asta in Neuhof seit drei Jahrzehnten bekannt. Zum 30-jährigen Bestehen der Firma, die inzwischen zur Werner Ditzinger GmbH gehört, gab es jetzt einen großen „Safety-Day“ mit vielen Gästen, Produkten und reichlich Gelegenheit zum Austausch.

Gegründet wurde Asta 1996 von Armin Scheller. Ende 2024 ging der Firmengründer in den Ruhestand. Da es keine Nachfolge in der Familie gab, war die Zukunft des Unternehmens ein wichtiges Thema. Mit dem Verkauf an die Werner Ditzinger GmbH wurde der Bestand gesichert – und der Standort Neuhof bleibt ein wichtiger Teil des Gesamtunternehmens.

Für die Werner Ditzinger GmbH ist Asta einer von sieben Standorten, und zwar ein bedeutender: Rund ein Viertel des Jahresumsatzes von gut 40 Millionen Euro wird in Neuhof erwirtschaftet. Das Geschäft ist dabei breit aufgestellt. Einerseits liefert Asta alles rund um Arbeitssicherheit – von Sicherheitsschuhen über Arbeitshandschuhe bis hin zur passenden Schutzausrüstung. Mehr als 30.000 Paar Sicherheitsschuhe und über eine Million Paar Arbeitshandschuhe pro Jahr gehen laut Standortleiter Tobias Bayer auf die Reise.

Andererseits beraten die Mitarbeiter auch direkt vor Ort in den Betrieben. Bei Begehungen wird gemeinsam geschaut, welche Sicherheitsausrüstung sinnvoll und nötig ist. Doch damit nicht genug: Auch bei defekten Maschinen oder Förderbändern ist Asta schnell zur Stelle. Dann zählt jede Minute, denn in großen Betrieben bedeutet Stillstand oft hohe Kosten.

„Technische Großhändler“ wie Asta halten deshalb ein riesiges Sortiment bereit. 1,2 Millionen Artikel sind im Unternehmen gelistet, rund 170.000 davon liegen in Wuppertal auf Lager. Im Regelfall sollen Bestellungen innerhalb von 24 Stunden beim Kunden sein – im Ernstfall auch per Kurier deutlich schneller.

Die Kundenliste kann sich ebenfalls sehen lassen: Unternehmen wie Adidas, Zott, Schaeffler oder der Nürnberger Flughafen gehören ebenso dazu wie VW. Asta ist dabei für ganz Bayern zuständig. Das Verhältnis zu den Kunden sei eng, betonte Axel Ditzinger. Häufig werde im Vorfeld genau festgelegt, welche Ersatzteile in welcher Menge vorgehalten werden sollen. Das erfordert viel Fachwissen – und Mitarbeitende, die auch am Telefon sofort wissen, welches Teil wirklich gebraucht wird.

In Neuhof arbeiten derzeit 23 Beschäftigte, im gesamten Unternehmen sind es 130. Zum Jubiläum kamen beim Safety-Day zwölf Hersteller aus verschiedenen Bereichen zusammen – von Sicherheitsschuhen bis zu Wälzlagern. Insgesamt nutzten rund 220 Unternehmen die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

Neben der Technik kam auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz: Ein Weißwurstfrühstück und Gegrilltes am Nachmittag sorgten für die passende gesellige Note. Am Abend feierte die Belegschaft dann noch unter sich weiter.

Die Werner Ditzinger GmbH mit Sitz in Braunschweig ist übrigens auch für die Zukunft gut aufgestellt, denn die nächste Generation ist bereits mit an Bord. Trotz der derzeit eher schwachen Lage in Branchen wie Automobil- und Maschinenbau läuft das Geschäft laut Unternehmensleitung weiterhin ordentlich. Selbst in schwierigen Zeiten habe man Rückgänge in der Instandhaltung durch andere Bereiche wie Arbeitssicherheit ausgleichen können – ein Geschäftsmodell, das offenbar auch in bewegten Zeiten stabil bleibt.

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# Kirchweih in Pahres: Sechs Tage Feierlaune mit Kerwabier und fränkischen Schmankerln

Pahres lädt ein: Von Mittwoch, 29. Juli, bis Montag, 3. August, wird bei der Kirchweih sechs Tage lang gefeiert, geschlemmt und musiziert. Die Familie Hofmann samt Team hat dafür ein buntes Programm vorbereitet – mit frisch eingebrautem Kerwabier, fränkischen Spezialitäten und jeder Menge Kerwa-Stimmung.

Los geht’s am Mittwoch um 18 Uhr mit dem traditionellen Bieranstich am Dorfbrunnen. Am Donnerstag folgt eine Schlachtschüssel. Weiter geht es am Freitagabend mit einer „Kerwa-Fete“ im alten Brauereisaal, während im Festzelt ab 19.30 Uhr „Die Büchenbacher“ aufspielen.

Am Samstag wird um 14 Uhr das Fichtenaufstellen von den „Kerwa-Blosn“ begleitet. Ab 19.30 Uhr übernehmen dann „Burnin’Stages“ das Festzelt. Am Sonntag steht ab 11 Uhr „Frischer Ochs vom Spieß“ auf dem Programm. Den Abschluss bildet am Montagvormittag der Frühschoppen „Fränkisch mit Holz“ und am Abend ab 19 Uhr der „Weisendorfer Soundexpress“.

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Neustadt an der Aisch

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# Die Linke gründet Landkreisverband Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

Ein neuer politischer Verband für den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim: Die Linke hat ihren Landkreisverband offiziell gegründet. Damit will sich die Partei vor Ort künftig sichtbarer aufstellen und sich noch stärker für soziale Gerechtigkeit in der Region einsetzen.

Zur neuen Doppelspitze wurden Chiara Kunze und Philipp Momberg-Hauck gewählt. In den erweiterten Vorstand wurden Kathrin Wagener, Anne Stang, Marvin Gordes, Nicolai Gröner und Tanja Schmitt berufen.

Die Mitgliederversammlung fand im Scharfen Eck in Neustadt an der Aisch statt und wurde von Bettina Wagegg geleitet. Die Wahlkommission bildeten Maximilian Zwierlein und Maria Streit. Als Gast war Sarah Vollath, Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin der Linken in Bayern, vor Ort.

Die Gründung sei nur durch die vielen engagierten Mitglieder möglich gewesen, hieß es aus den Reihen der Partei. Ein Dank ging an alle, die mitdiskutiert, mitgearbeitet und mit angepackt haben.

Nach Angaben der Beteiligten lagen zur Veranstaltung auch bereits einige Redebeiträge und eine Tagesordnung vor, die genauen Inhalte sind jedoch noch nicht im Detail bekannt. Vor Ort war auch die FLZ, über die Gründungsversammlung dürfte also in den kommenden Tagen ebenfalls berichtet werden.

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Emskirchen

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# Stromausfall legte Teile von Emskirchen lahm

Emskirchen musste am Montag zeitweise ohne Strom auskommen: Ein Ausfall beeinträchtigte für rund eineinhalb Stunden Teile des Ortes. Betroffen war vor allem der nördliche Bereich rund um den Bahnhof – und mit dem Strom fehlten vereinzelt auch Internet und Mobilfunk.

Nach Angaben des Netzbetreibers N-Ergie kam es um 9.36 Uhr zu einer Störung im Mittelspannungsnetz. Auslöser waren Tiefbauarbeiten in der Weiherstraße, bei denen ein Stromkabel beschädigt wurde. Technikerinnen und Techniker des Unternehmens sicherten die Schadstelle und nahmen die Reparatur vor. Durch Umschaltmaßnahmen konnte die Versorgung schließlich um 11.04 Uhr wieder vollständig hergestellt werden.

Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie stark der Alltag inzwischen von einer stabilen Stromversorgung abhängt. Wenn plötzlich Licht, Internet und Handyempfang fehlen, merkt man erst, wie schnell ein ganz normaler Montag aus dem Takt geraten kann.

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