1. August 2026

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Neustadt an der Aisch

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**Stadt Neustadt a.d.Aisch nimmt Stellung zur Baustelle in der Bamberger Straße**

Nach unserem Bericht über die Kritik an Kommunikation und Verkehrsführung rund um die Baustelle in der Bamberger Straße hat sich nun die Stadt Neustadt a.d.Aisch zu Wort gemeldet. Für die schnelle Reaktion bedanken wir uns ausdrücklich.

In ihrer Stellungnahme geht die Stadt auf mehrere Punkte ein, die bei Anwohnern und Betrieben für Verärgerung gesorgt hatten. So heißt es zu den aus Sicht der Anwohner sehr kurzfristig aufgestellten Halteverbotsschildern in der Ostendstraße, dass diese zwar angebracht, aber noch am selben Tag wieder außer Kraft gesetzt worden seien.

Auch zur Kommunikation gegenüber den betroffenen Anliegern äußert sich die Stadt: Die Bewohner seien per Handzettel über die Baumaßnahme und die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke informiert worden.

Bei der Erreichbarkeit der ansässigen Betriebe, insbesondere der Tankstelle, stellt die Verwaltung klar, dass diese während der gesamten Baumaßnahme erreichbar sei. Zudem seien mit den Betreibern der ansässigen Betriebe individuelle Absprachen zur Erreichbarkeit getroffen worden.

Ein weiterer Kritikpunkt betraf die Radwegmarkierungen, die erst 2024 aufgebracht und im Zuge der aktuellen Sanierung nun wieder entfernt wurden. Dazu erklärt die Stadt, die Markierungen würden nach Abschluss der Baumaßnahme wieder aufgebracht. Außerdem würden Radwegmarkierungen generell im Turnus von zwei Jahren nachmarkiert.

Mit der Stellungnahme versucht die Stadt, die offenen Fragen rund um die Baustelle zu beantworten und die Abläufe nachvollziehbarer zu machen.

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Neustadt an der Aisch

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**Stadt Neustadt a.d.Aisch nimmt Stellung zur Baustelle in der Bamberger Straße**

Nach unserem Bericht über die Kritik an Kommunikation und Verkehrsführung rund um die Baustelle in der Bamberger Straße hat sich nun die Stadt Neustadt a.d.Aisch zu Wort gemeldet. Für die schnelle Reaktion bedanken wir uns ausdrücklich.

In ihrer Stellungnahme geht die Stadt auf mehrere Punkte ein, die bei Anwohnern und Betrieben für Verärgerung gesorgt hatten. So heißt es zu den aus Sicht der Anwohner sehr kurzfristig aufgestellten Halteverbotsschildern in der Ostendstraße, dass diese zwar angebracht, aber noch am selben Tag wieder außer Kraft gesetzt worden seien.

Auch zur Kommunikation gegenüber den betroffenen Anliegern äußert sich die Stadt: Die Bewohner seien per Handzettel über die Baumaßnahme und die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke informiert worden.

Bei der Erreichbarkeit der ansässigen Betriebe, insbesondere der Tankstelle, stellt die Verwaltung klar, dass diese während der gesamten Baumaßnahme erreichbar sei. Zudem seien mit den Betreibern der ansässigen Betriebe individuelle Absprachen zur Erreichbarkeit getroffen worden.

Ein weiterer Kritikpunkt betraf die Radwegmarkierungen, die erst 2024 aufgebracht und im Zuge der aktuellen Sanierung nun wieder entfernt wurden. Dazu erklärt die Stadt, die Markierungen würden nach Abschluss der Baumaßnahme wieder aufgebracht. Außerdem würden Radwegmarkierungen generell im Turnus von zwei Jahren nachmarkiert.

Mit der Stellungnahme versucht die Stadt, die offenen Fragen rund um die Baustelle zu beantworten und die Abläufe nachvollziehbarer zu machen.

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Neustadt an der Aisch

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# Jetzt aber flott: Weihnachtsmarkt in Neustadt sucht Ausstellerinnen und Aussteller

In Neustadt an der Aisch laufen bereits die Vorbereitungen für die Adventszeit. Die Stadt sucht jetzt Händlerinnen und Händler sowie Anbieterinnen und Anbieter für den Weihnachtsmarkt 2026.

Der beliebte Markt findet vom **4. bis 6. Dezember 2026** in der **Altstadt von Neustadt a.d.Aisch** statt. Wer Waren mit **weihnachtlichem oder saisonalem Charakter** anbieten möchte, kann sich dafür bewerben.

Wichtig dabei: Die Bewerbung ist **nur online** möglich. Der Anmeldezeitraum läuft vom **1. August bis 30. September**. Danach werden keine Anmeldungen mehr angenommen.

Für viele Menschen aus der Region ist der Weihnachtsmarkt ein fester Termin im Jahreskalender. Es duftet nach Gebäck, überall leuchten Lichter, und an den Ständen gibt es meist einiges zu entdecken. Dazu kommen die vielen Begegnungen mit Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunden oder der Familie. Gerade für kleine Anbieterinnen und Anbieter, Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker oder regionale Betriebe ist der Markt eine schöne Gelegenheit, ihre Produkte zu präsentieren.

Die Stadt setzt damit wieder auf einen Weihnachtsmarkt, der die Altstadt belebt und Besucherinnen und Besucher anzieht. Wer also etwas Passendes und Weihnachtliches im Angebot hat, sollte sich den Termin merken.

**Quelle:** https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
**Bild:** Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neuhof an der Zenn

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# Gemeinderat Neuhof: Eigenen Bagger für den Bauhof im Visier

Der Neuhöfer Bauhof könnte schon bald Verstärkung bekommen – und zwar in Form eines kleinen, gebrauchten Baggers. Rund 20.000 Euro soll das Gerät kosten. Die Zustimmung des Marktgemeinderats ist dafür bereits auf einem guten Weg, denn die entsprechende Meinungsabfrage fiel einstimmig aus.

Bürgermeisterin Claudia Wust erklärte im Gremium, dass der Gemeinde bislang ein solches Gerät fehle. Ein eigener Bagger werde aber immer wieder gebraucht – etwa bei der Entfernung von Biberdämmen, aber auch für die geplanten Maßnahmen im Rahmen des Projekts „boden:ständig“. Bisher müsse man dafür externe Firmen beauftragen und Stundensätze zahlen.

Nach Berechnungen der Kämmerei könnte sich die Anschaffung schon nach etwa drei Jahren rechnen. „Außerdem wären wir mit einem eigenen Bagger natürlich viel flexibler“, so Wust. Finanziell sei das Vorhaben wohl ebenfalls darstellbar: Im Haushalt 2025 seien für den Bauhof-Umbau 350.000 Euro eingeplant, von denen voraussichtlich nicht alles abgerufen werde. „Da könnten wir sozusagen etwas abzwacken.“

Sollte der Marktgemeinderat endgültig zustimmen, will die Bürgermeisterin in den kommenden Wochen gemeinsam mit den Bauhof-Verantwortlichen Angebote einholen und verschiedene Fahrzeuge anschauen. Eine Schulung sei dabei nicht nötig – die nötigen Kenntnisse und Nachweise zum Führen eines Baggers seien im Team bereits vorhanden.

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Emskirchen

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## Bürgerbus Emskirchen bringt Menschen sicher ans Ziel

Wer nicht einfach selbst ins Auto steigen kann oder den Bus vor der Haustür hat, für den ist Mobilität oft keine Kleinigkeit – sondern im Alltag entscheidend. Genau hier hilft in Emskirchen der **Bürgerbus**: Das Angebot der **Bürgerstiftung Emskirchen** und des **AurachTreffs Mehrgenerationenhaus** sorgt dafür, dass wichtige Wege im Gemeindegebiet auch ohne eigenes Fahrzeug gut machbar bleiben.

Der Bürgerbus fährt **dienstags und freitags jeweils von 9 bis 13 Uhr**. Ob Arzttermin, Einkauf, ein Gang zur Behörde oder ein anderer Termin im Ort – ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer bringen die Fahrgäste zuverlässig hin und wieder zurück nach Hause.

Wichtig ist die vorherige Anmeldung:
– **für Dienstag bis Montag, 15 Uhr**
– **für Freitag bis Donnerstag, 15 Uhr**

Wer mitfahren möchte oder weitere Informationen braucht, kann sich beim **AurachTreff Emskirchen** unter **(09104) 824 98 88** melden.

Gerade für Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist der Bürgerbus mehr als nur eine Mitfahrgelegenheit: Er schafft ein Stück Selbstständigkeit und erleichtert die Teilhabe am Leben vor Ort. Und ganz nebenbei zeigt das Angebot, was in einer Gemeinde möglich ist, wenn Ehrenamt und Zusammenhalt Hand in Hand gehen.

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alle

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# Streuobstwiesen im Klimawandel: Was im Landkreis jetzt wichtig wird

Streuobstwiesen gehören zu den schönsten und zugleich wertvollsten Kulturlandschaften in unserer Region – doch auch sie bleiben vom Klimawandel nicht verschont. Eine neue Untersuchung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Kooperation mit der Technischen Universität München zeigt, wie unterschiedlich die Folgen in Bayern ausfallen und welche Strategien helfen können, damit Apfel, Birne & Co. auch künftig gute Chancen haben.

## Hitze, Trockenheit, Hagel: Der Klimawandel trifft Streuobst

Im Forschungsprojekt **„Streuobstwiesen im Klimawandel (StreuWiKlim)“** wurden nicht nur klassische Folgen wie Hitzewellen, Trockenheit, Spätfrost oder starke Hagelschäden betrachtet. Auch mögliche Auswirkungen wie mehr Baumkrankheiten und Schädlingsbefall standen im Fokus.

Die gute Nachricht: Streuobstbesitzerinnen und -besitzer sind den Veränderungen nicht hilflos ausgeliefert. Vieles lässt sich bereits mit der richtigen Planung und Pflege abmildern. Dazu gehören etwa:

– die passende Standortwahl,
– Hecken als Schutz und Struktur im Gelände,
– vielfältige Obstsorten und Baumarten,
– eine fachgerechte Pflege,
– sowie einfache Maßnahmen wie ein **Stammanstrich**.

Auch bei der Pflanzung tut sich einiges: Neue Pflanzverfahren und geeignete Wurzelunterlagen können die Überlebenschancen junger Obstbäume deutlich verbessern. Daran wird derzeit unter anderem von der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau sowie dem Pomologen-Verein e.V. geforscht.

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim werden alternative Pflanzverfahren bereits praktisch erprobt – gemeinsam vom Landschaftspflegeverband, der unteren Naturschutzbehörde und der Stadtgärtnerei Burgbernheim auf mehreren Versuchsflächen.

## Streuobstwiesen bleiben wichtig für Natur und Landschaft

Streuobstwiesen sind weit mehr als nur Lieferanten für Most, Saft oder Kuchenobst. Als traditionelles, extensives Agrarökosystem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur **Biodiversität**, verbessern das **Mikroklima**, helfen bei der **Wasserregulierung** und prägen das Landschaftsbild sowie das regionale Kulturerbe.

Gleichzeitig stehen viele Bestände unter Druck: durch Überalterung, fehlende Bewirtschaftung und sinkende Nutzbarkeit. Der Klimawandel verschärft diese Situation zusätzlich und stellt die Bewirtschaftenden vor ganz unterschiedliche regionale Herausforderungen.

## Beratung für den Landkreis

Wer sich im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim zu Streuobst, Pflege, Pflanzung oder Anpassung an den Klimawandel beraten lassen möchte, kann sich an folgende Ansprechpartner wenden:

– **Kreisfachberater Richard Krämer und Joris Callens**
– **Streuobstberater Antonia Zink und Florian Kleinschroth**

## Weiterführende Informationen

Die Forschungsergebnisse sind hier zu finden:
https://streuwiklim.squarespace.com/

Beratungsangebote für weitere Landkreise gibt es hier:
https://www.streuobstpakt.bayern.de/ansprechpartner/index.html

Quelle: Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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