10. Oktober 2026

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Neustadt an der Aisch

BuergerversammlungJahresberichtNeustadtWordPress

**Neustadt lädt zur Bürgerversammlung in die Ehrenhalle ein**

Neustadt an der Aisch will Mitte Oktober den direkten Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern suchen. In der Bürgerversammlung geht es um den Jahresbericht der Stadt und um Fragen, Anregungen und Wünsche aus der Bevölkerung.

Die Stadtverwaltung lädt für **Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 19 Uhr** in die **Ehrenhalle des Rathauses** ein.

### Jahresbericht und Austausch mit der Stadt

Nach Angaben der Stadt Neustadt an der Aisch steht bei der öffentlichen Veranstaltung zunächst ein **Jahresbericht** auf dem Programm. Anschließend sollen die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, eigene Anliegen, Ideen und Anregungen einzubringen.

Damit richtet sich die Bürgerversammlung an alle, die sich über die Entwicklung der Stadt informieren und kommunalpolitische Themen unmittelbar ansprechen möchten. Solche Termine sind für viele Menschen vor Ort eine der wenigen Gelegenheiten, Verwaltung und Stadtspitze direkt auf Themen aus dem Alltag anzusprechen.

### Gelegenheit für Anliegen aus der Bürgerschaft

Organisiert wird die Veranstaltung von der **Stadtverwaltung Neustadt an der Aisch**. Als Ansprechpartner ist **Erster Bürgermeister Alexander Müller** genannt.

Für die Bürgerinnen und Bürger aus Neustadt und den umliegenden Ortsteilen kann die Versammlung wichtig sein, weil dort Themen angesprochen werden können, die den Alltag in der Stadt betreffen – etwa Entwicklungen vor Ort, städtische Vorhaben oder Hinweise aus der Bevölkerung.

**Quelle:** Stadt Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

KleinkraftradAuffahrunfallGesichtsverletzungWordPress

**Kleinkraftrad fährt in Neustadt auf Transporter auf: 17-Jährige leicht verletzt**

In Neustadt an der Aisch ist es am Montagnachmittag zu einem Auffahrunfall gekommen, bei dem eine 17 Jahre alte Kleinkraftrad-Fahrerin verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich in der Karl-Eibel-Straße und führte zu einem Krankenhausaufenthalt sowie einem Sachschaden an beiden Fahrzeugen.

### Unfall in der Karl-Eibel-Straße

Nach Angaben der Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch war die Jugendliche am 5. Oktober 2026 gegen 16.30 Uhr mit ihrem Kleinkraftrad in Richtung Innenstadt unterwegs. Vor ihr fuhr ein 41-jähriger Mann mit einem Kleintransporter.

Der Fahrer musste sein Fahrzeug den Angaben zufolge bis zum Stillstand abbremsen, weil er auf Höhe der Hausnummer 21 nach links abbiegen wollte. Die 17-Jährige bemerkte das Bremsmanöver zu spät und prallte auf das Heck des Transporters.

### Fahrerin verletzt ins Krankenhaus gebracht

Bei dem Zusammenstoß zog sich die Jugendliche eine blutende Verletzung im Gesicht zu. Sie wurde laut Polizei zur weiteren medizinischen Versorgung leicht verletzt ins Krankenhaus Neustadt gebracht.

Am Kleinkraftrad entstand im Frontbereich ein Schaden von rund 3.000 Euro. Das Fahrzeug konnte nach dem Unfall eigenständig von der Unfallstelle entfernt werden. Der Kleintransporter blieb fahrbereit, am Heck entstand nach Polizeiangaben ein Schaden von etwa 1.000 Euro.

**Quelle:** Polizeiinspektion Neustadt an der Aisch

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**KI im Betrieb besser nutzen: TTZ Neustadt lädt zu Impulsabend im Oktober ein**

Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst angekommen – aber nicht jeder Anwendungsfall bringt automatisch einen echten Vorteil. Genau darum geht es bei einer Veranstaltung des Technologietransferzentrums Neustadt an der Aisch (TTZ NEA), die sich an Betriebe aus der Region richtet.

Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, informiert ein „KI-Impuls am TTZ“ darüber, wie Unternehmen passende Einsatzmöglichkeiten für KI im eigenen Alltag erkennen können. Der Abend findet von 18 bis 19.30 Uhr in Neustadt an der Aisch statt.

### Worum es bei dem Termin geht

Unter dem Titel „Wo KI wirklich hilft – Anwendungsfälle im eigenen Unternehmen finden“ steht nicht die Technik selbst im Mittelpunkt, sondern die Frage nach dem praktischen Nutzen. Nach Angaben des Landratsamts soll die Veranstaltung dabei helfen, sinnvolle Einsatzfelder von KI von weniger geeigneten Aufgaben zu unterscheiden.

Es geht also weniger um möglichst viele Tools als um die Frage: Wo kann Künstliche Intelligenz im Unternehmen tatsächlich entlasten, Prozesse verbessern oder Arbeitsschritte unterstützen?

### Praxisnaher Einstieg für Einsteiger und Fortgeschrittene

Als Referentin ist Irma Heithoff vom Mittelstand-Digital Zentrum Franken angekündigt. Sie soll anhand von Beispielen und Leitfragen zeigen, wie sich geeignete KI-Anwendungsfälle erkennen und bewerten lassen.

Thematisiert werden laut Ankündigung unter anderem Nutzen, Voraussetzungen, Verantwortung und das Zusammenspiel von Mensch und KI. Damit richtet sich der Termin sowohl an Unternehmen, die erst in das Thema einsteigen, als auch an Betriebe, die bereits erste Erfahrungen mit KI gesammelt haben.

### Ort und Anmeldung

Veranstaltungsort ist das Technologietransferzentrum Neustadt an der Aisch, Wilhelmstraße 16. Der Termin ist für Mittwoch, 14. Oktober 2026, von 18 bis 19.30 Uhr angesetzt.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind laut Landkreis auf der Webseite des TTZ NEA unter ttz-nea.hs-ansbach.de zu finden.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim, TTZ Neustadt an der Aisch (ttz-nea.hs-ansbach.de)

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**EnergieHub Steigerwald soll Versorgung, Daten und Speicher im Landkreis bündeln**

Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim nimmt ein großes Energieprojekt Gestalt an: Der geplante EnergieHub Steigerwald soll unterschiedliche Infrastruktur rund um Strom, Daten und künftig auch Wasserstoff an einem Standort verknüpfen. Für die Menschen in der Region geht es dabei nicht nur um erneuerbare Energie, sondern auch um Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Chancen vor Ort.

Nach Angaben des Landratsamts soll der EnergieHub als zentraler Knotenpunkt entstehen, an dem bestehende und künftige Energieanlagen und technische Leitungen zusammengeführt werden. Ziel ist ein vernetztes System, das in normalen Zeiten Energie besser nutzbar macht und im Ernstfall widerstandsfähiger sein soll.

### Was in der Region zusammenkommt

Als Grundlage nennt der Landkreis mehrere bereits vorhandene oder geplante Bausteine im Steigerwaldraum. Dazu gehören Windenergieanlagen und der Bürgerwindpark Steigerwald, der als wichtiges Projekt der bayerischen Energiewende eingeordnet wird. Nach den Angaben aus dem Landratsamt sollen in den nächsten Jahren dort rund 146,5 Megawatt Windleistung entstehen. Hinzu kommen demnach etwa 60 Megawatt Peak an bestehender Photovoltaik.

Eine wichtige Rolle sollen außerdem Netzinfrastruktur und Datenleitungen spielen. Genannt werden unter anderem ein geplanter 380/110-Kilovolt-Netzkuppler der Übertragungsnetzbetreiber TenneT sowie der Verteilnetzbetreiber N-ERGIE und Bayernwerk. Außerdem verlaufen im Entwicklungsraum mehrere Glasfaserhauptleitungen. Auch die künftige Wasserstoffinfrastruktur des deutschen Kernnetzes wird als Teil des Projekts beschrieben.

### Mehr als ein Energiethema

Der Landkreis will nach eigener Darstellung nicht nur Stromerzeugung und -verteilung zusammenbringen, sondern auch neue Nutzungsmöglichkeiten schaffen. Vorgesehen ist unter anderem, Projekte für Batteriespeicher und Elektrolyseure weiterzuentwickeln. Außerdem wird geprüft, ob sich erneuerbare Kraftstoffe und Methanol mithilfe einer CO2-Quelle erzeugen lassen.

Nach Einschätzung des Landratsamts geht es dabei um ein Vorhaben, das auch für Unternehmen interessant sein könnte, die viel Energie benötigen, etwa Rechenzentren. Für die Region soll das Projekt aber noch breiter wirken: Es soll laut Landkreis die Wertschöpfung vor Ort stärken und die Versorgung im Krisenfall robuster machen.

### Landkreis sieht strategische Bedeutung

Landrat Christian von Dobschütz wertet den EnergieHub als Teil der wirtschaftlichen Strategie des Landkreises. Nach Angaben aus dem Landratsamt sieht er darin eine Möglichkeit, vorhandene Standortvorteile besser zu nutzen und neue Wertschöpfung in der Region zu halten. Dabei verweist er auch auf mögliche Vorteile bei Extremwetter, Ausfällen im Netz und im Fall eines großflächigen Stromausfalls.

In diesem Zusammenhang fiel auch der Begriff einer möglichen „Schwarzstartregion“. Gemeint ist damit laut der Darstellung des Landratsamts ein Gebiet, das nach einem größeren Stromausfall in der Lage wäre, beim Wiederhochfahren des Netzes mitzuwirken. Eine konkrete Ausgestaltung ist nach Angaben des Landratsamts aber noch offen.

### Unterstützung aus Staatsregierung und Regierung von Mittelfranken

Auch aus der Staatsregierung und der Regierung von Mittelfranken kommt Rückendeckung für das Vorhaben. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will die weitere Entwicklung begleiten und übernimmt nach Angaben des Landratsamts die Schirmherrschaft. Er sieht in dem Projekt einen Beitrag zur Energiewende vor Ort und verweist auf die Bedeutung von abgestimmter Planung zwischen Kommunen, Landkreisen, Unternehmen, Netzbetreibern, Wissenschaft und Freistaat.

Regierungspräsidentin Kerstin Engelhardt-Blum hebt laut Landratsamt vor allem die Rolle sicherer kritischer Infrastrukturen hervor. Ihrer Einschätzung nach braucht es frühzeitig neue Modelle, die Versorgungsausfälle besser abfedern können. Der geplante EnergieHub im Landkreis wird von ihr als geeigneter Entwicklungsraum beschrieben.

### Nächste Schritte

Ein fertiges Konzept gibt es nach Angaben des Landratsamts noch nicht. In den kommenden Monaten sollen Netzbetreiber, Kommunen und weitere Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf Basis bereits erarbeiteter Erkenntnisse eine umsetzbare Strategie entwickeln.

Der Landkreis setzt dabei darauf, aus den vorhandenen und geplanten Strukturen ein vernetztes Energiesystem zu formen. Dieses soll nach den Worten der Beteiligten Versorgungssicherheit, wirtschaftliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung miteinander verbinden.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

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BienenFaulbrutSporenWordPress

**Amerikanische Faulbrut: Landratsamt erweitert Untersuchung im Raum Schellert**

Im westlichen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim wird die Situation rund um die Amerikanische Faulbrut der Bienen erneut genauer überprüft. Betroffen sind nun Bienenvölker im gesamten Gemeindebereich von Schellert sowie in Teilen von Oberschweinach und Herrnneuses.

Auslöser sind weitere Nachweise von Sporen des Erregers in Futterkranzproben mehrerer Bienenstände, wie das Landratsamt mitteilt. Klinische Anzeichen der Bienenerkrankung seien bislang weiterhin nicht festgestellt worden. Dennoch weitet die Veterinärverwaltung die Untersuchungen aus, um sicherzugehen, ob Bienenvölker in der betroffenen Zone möglicherweise angegriffen sind und gegebenenfalls saniert werden müssen.

### Verdachtszone wird genauer untersucht

Nach aktuellem Stand geht das Landratsamt davon aus, dass der ursprüngliche Verbreitungsweg der Sporen gefunden und beseitigt werden konnte. Trotzdem sollen nun alle Bienenvölker in der Verdachtszone überprüft werden. Das betrifft den gesamten Gemeindebereich von Schellert sowie Teile von Oberschweinach und Herrnneuses.

Imkerinnen und Imker, die dort Bienenvölker stehen haben oder in den Sommermonaten stehen hatten, sollen sich beim Veterinäramt melden. Die Verwaltung bittet dafür um Kontakt unter der Telefonnummer 09161 92-3503.

Auch aufmerksame Spaziergängerinnen und Spaziergänger können helfen: Falls ihnen Bienenstände auffallen, bei denen nicht klar ist, ob sie noch betreut werden, dürfen diese ebenfalls gemeldet werden.

### Was die Krankheit für Bienen bedeutet

Die Amerikanische Faulbrut ist für Menschen ungefährlich. Weder der Kontakt mit Bienen noch der Verzehr von Honig oder Honigprodukten stellt nach Angaben des Landratsamts ein Gesundheitsrisiko dar.

Für Bienenvölker kann die Krankheit jedoch schwerwiegende Folgen haben. Der Erreger befällt die Larven, die daran sterben können. Im schlimmsten Fall schwächt das ein Volk so stark, dass es langfristig zugrunde geht.

### Hinweis für den Alltag

Um eine weitere Verbreitung der Sporen zu vermeiden, rät das Landratsamt dazu, Honiggläser nicht ungespült in den Glascontainer zu werfen. Honigreste könnten von Bienen aufgenommen werden und damit zur Ansteckung beitragen.

Die Allgemeinverfügung mit dem Aktenzeichen 32-5650-Ru ist auf der Internetseite des Landratsamts veröffentlicht und hängt dort außerdem aus. Für Rückfragen nennt die Verwaltung ebenfalls die Telefonnummer 09161 92-3503 sowie die E-Mail-Adresse vetamt@kreis-nea.de.

**Quellen:** Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Bekanntmachung des Landratsamts Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

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Emskirchen

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**Tag der offenen Tür in der KiTa St. Kilian in Emskirchen fällt aus**

Wer sich die Kindertagesstätte St. Kilian in Emskirchen anschauen wollte, muss sich gedulden: Der geplante Tag der offenen Tür kann vorerst nicht stattfinden. Grund ist ein Wasserschaden in der Einrichtung. Die Gemeinde hofft, den Termin am Samstag, 30. Januar 2027, nachholen zu können.

### Wasserschaden macht Veranstaltung unmöglich

Wie aus einer Mitteilung der Gemeinde Emskirchen hervorgeht, muss der Tag der offenen Tür in der KiTa St. Kilian abgesagt werden. Nähere Angaben dazu, wie groß der Schaden ist oder welche Bereiche betroffen sind, wurden nicht veröffentlicht.

Für Familien, die den Termin nutzen wollten, bedeutet das vor allem: Der geplante Einblick in die Einrichtung verschiebt sich auf unbestimmte Zeit. Gleichzeitig macht die Absage deutlich, dass zunächst die notwendigen Arbeiten nach dem Wasserschaden Vorrang haben.

### Neuer Termin in Aussicht

Die Gemeinde stellt bereits eine mögliche Alternative in Aussicht. Demnach soll der Tag der offenen Tür am Samstag, 30. Januar 2027, nachgeholt werden, sofern die Rahmenbedingungen bis dahin passen.

Bis dahin bleibt abzuwarten, wie schnell die Schäden behoben werden können und wann die KiTa wieder regulär für eine Besichtigung geöffnet werden kann.

**Quelle:** Gemeinde Emskirchen

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