alle

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

BauernFrustMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Windsbach, Neuses, Für alle Interessierten im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet

Brötchen, Bier, Butter – bald Luxus? Während im Supermarkt die Preise explodieren, brennt bei vielen Landwirt:innen in Mittelfranken die Sicherung durch. Sind wir ehrlich: Wer glaubt denn noch, dass die Bäuer:innen vom Preisanstieg profitieren?

Worum geht’s?
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland über 35 % teurer geworden. Was für viele wie Fortschritt klingt, ist für unsere Landwirt:innen in der Region nur ein schlechter Scherz: Sie bekommen vom großen Preiskuchen maximal ein paar Krümel ab – und müssen dafür noch kämpfen. G.V. aus Neuses bei Windsbach, Nachfolger eines Familienbetriebs, weiß wovon er spricht: 55 Hektar eigenes Feld, noch 100 Hektar für andere, nebenbei Teilzeitjob. Vom bloßen Ackerbau lebt heute kaum noch jemand hauptberuflich.

Was läuft schief?
– Die Löhne der Landwirt:innen steigen nicht, obwohl die Preise im Laden durch die Decke gehen.
– Für Braugerste bekommt der Erzeuger heute weniger als vor 40 Jahren – die Bierpreise im Laden sind aber Rekord.
– Milch, Butter, Getreide: Im Endpreis landen oft nur Centbeträge beim Bauern oder der Bäuerin. Den Rest kassiert die Verarbeitungs- und Handelsindustrie.

Verbraucher:innen werden getäuscht
Stichwort „Mogelpackung“: Weniger drin, gleich teuer – und statt Butter kommt Billigfett ins Gebäck. Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Und die Politik? Redet lieber über Studien als über Lösungen.
Landwirt G.V. bringt die Lage auf den Punkt: „Selbst wenn wir das Mehl verschenken, kostet die Semmel im Laden keinen Cent weniger.“ Der eigentliche Wertschöpfungsanteil der Landwirt:innen ist lächerlich gering.

Warum ist das für dich wichtig?
Die Bauernhöfe verschwinden – und wir fragen uns, wann das letzte Stück regionale Landwirtschaft aufgibt. Wir stehen vor der Frage: Wollen wir weiterhin günstige Preise und Tricksereien… oder geben wir denen, die unsere Nahrung machen, auch den gerechten Anteil?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Butterbrot für Milliardäre? – Oder: Warum die 79-Cent-Semmel uns alle ärmer macht**
Hand aufs Herz: Wir alle wollen frisch, bio, regional – aber am Ende greift die Faust Richtung Angebot. Der Geschmack von billigen Preisen ist leider wie die Tiefkühlpizza nach dem Feiern: Erst cool, dann Bauchweh. Solange ein Liter premium Craftbeer mehr zählt als ein Liter fränkische Bio-Milch, läuft einiges schief – und zwar nicht erst seit gestern. Die Politik beschäftigt sich mit Runden Tischen, die sich genauso drehen wie die Preisschilder im Discounter. Unser Vorschlag: Einmal weniger Amazon, einmal mehr den Hofladen supporten. Am Ende zählt nicht der billigste Bon, sondern der Wert einer funktionierenden Nachbarschaft.

Diskutiert mit! Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und lest weitere Berichte unserer Redaktion – wir freuen uns auf eure Meinung!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

JOBjungleErfolgWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Preisregen für unsere Region! Endlich mal gute Nachrichten: Die JOBjungle-Videos rocken Bayern und bringen frischen Wind in die Ausbildungssuche. Was steckt dahinter und wie kann euch das weiterhelfen? Jetzt dranbleiben, es lohnt sich!

Worum geht’s?
Das Regionalmanagement aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat mit der Videoreihe JOBjungle einen Hammer-Preis eingeheimst. Bei der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg wurde JOBjungle von keinem Geringeren als Dr. Markus Gruber vom bayerischen Sozialministerium und packenden Wirtschaftsvertreter:innen ausgezeichnet. Für Jugendliche, die Bock auf einen Ausbildungsplatz in der Region haben – oder halt noch keinen Plan – ist das richtig spannend.

Was steckt hinter JOBjungle?
Kurz gesagt: Über 30 Ausbildungsberufe aus unserer Ecke werden easy und unterhaltsam in Videos vorgestellt. Die JobChecker sind losgezogen und zeigen, was hinter den Kulissen von Handwerk, Handel oder Technik wirklich abgeht – nicht das übliche Blabla, sondern Praxis, echte Menschen und ehrliche Einblicke.

Wozu das Ganze?
Für viele Jugendliche ist der Berufsstart wie ein Dschungel: viele Wege, wenig Ahnung. Mit JOBjungle wird der Nebel gelichtet. Hier gibt’s kompakte Infos, die online auf YouTube verfügbar sind – und das ohne langes Rumgegoogle. Außerdem: Wer im Landkreis bleiben will (oder hierherziehen mag), bekommt gezeigt, was alles möglich ist. Über 4.000 Euro Preisgeld und ein schicker Kunstpreis gab’s übrigens obendrauf – Glückwunsch an Leonie Kaden und Andrea Linz vom Regionalmanagement, die das Baby auf die Beine gestellt haben!

Warum ist das cool für Mittelfranken?
Laut Umfragen* wissen viele Jugendliche vor dem Ende der Schule nicht, wohin – bundesweit brechen fast 25% der Azubis ihre Ausbildung ab, oft wegen falscher Vorstellungen vom Job. Transparente Einblicke und ehrliche Berichte helfen, das zu ändern. Die regionale Wirtschaft und die Politik sagen seit Jahren: Wir brauchen Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen. Genau da setzt JOBjungle an – und räumt zu Recht Preise ab.

Wer neugierig geworden ist, kann die Videos direkt auf dem YouTube-Kanal von Frankens Mehrregion abchecken oder Infos auf www.frankens-mehrregion.de/jobjungle finden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gesichter statt Baustellen – oder: Ausbildung 2025 ist nicht mehr nur Plakat am Supermarkt“
Man stelle sich vor: Man sucht sich ’nen Job wie einen „Haare ab, bitte“-Termin – bisschen im Netz scrollen, jemand probiert’s vor, und am Ende weiß man, ob’s schiefgeht oder nicht. Statt verstaubtem Berufsinformationszentrum kommt jetzt also echtes Ausprobieren per Video. So modern ist das, dass manche Politiker:innen wahrscheinlich noch auf VHS hoffen.
Aber hey, wenn mit ein bisschen YouTube und Ehrlichkeit mehr Leute in der Region bleiben – Applaus! Weniger Ausbildungsabbrüche, weniger Zeitverschwendung, mehr Zukunft. Vielleicht gibt’s beim nächsten Award dann nen eigenen YouTube-Livestream mit Arbeitsamt-Bingo. Wird ja Zeit.

Ihr wollt mehr solcher Geschichten? Folgt uns auf Facebook & Instagram und diskutiert fleißig mit – wir lesen alles, versprochen.

*) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2023
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

SchaefflerRobotikZukunftWordPress

Herzogenaurach, für Technik-Fans und Zukunftsdenker:innen in Mittelfranken

Roboter mit Muskeln aus Franken? Wer denkt, das ist Science-Fiction, verpasst hier die Zukunft! Schaeffler schickt seine cleveren Maschinen-Helfer los – und mischt ausgerechnet in Las Vegas die Welt der menschenähnlichen Roboter auf.

Worum geht’s?
Schaeffler, bekannt aus Herzogenaurach und für viele hier als sicherer Arbeitgeber, tüftelt längst nicht mehr nur an Kugellagern oder Auto-Teilen. Sie bringen jetzt ihre Erfahrung in Bewegungstechnik auf die große Bühne: und zwar bei der CES 2026, der weltweit wichtigsten Technik-Messe in den USA. Das Ziel? Hightech-Bauteile für Roboter, die fast so geschickt sind wie Menschen – oder vielleicht sogar noch besser.

Was steckt dahinter?
Die Autoindustrie schwächelt, also sucht Schaeffler neue Wege – und landet prompt bei Robotern und Rüstung. Laut Chef Klaus Rosenfeld sollen die neugemachten Planetenrad-Aktoren aus Franken dafür sorgen, dass Schultern, Knie und sogar Hüften einer Maschine ganz geschmeidig drehen. Diese Technik, die sich wie eine Mischung aus Baukasten und Astronomie anhört, ist entscheidend, um Roboter echte Menschen-Aufgaben übernehmen zu lassen: Kisten heben, schrauben, sortieren. Der nächste Schritt? Roboter, die in den Werken von Schaeffler Seite an Seite mit den Mitarbeiter:innen arbeiten und sich selbst immer weiter verbessern – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Zahlen, die beeindrucken:
– Laut Schaeffler sollen bis 2035 Tausende Humanoide in den eigenen Fabriken werkeln.
– Partner wie Neura Robotics aus Metzingen liefern die Roboter, Schaeffler die „Muskeln“.
– Das Ziel: Millionen von menschenähnlichen Helfer:innen für die Industrie.

Und damit nicht genug: Neben dem Roboter-Bereich bleibt Schaeffler weiter dran am Geschäft mit moderner Auto-Technik sowie Anlagen für Energiewende und Automatisierung.

Faktencheck zum Roboter-Hype
Falls ihr euch fragt: Warum humanoide Roboter? Weltweit suchen Betriebe dringend neue Wege, um den Fachkräftemangel aufzufangen. Die Technik setzt auf KI — viele Gewerkschaften fordern aber, dass Arbeitsplätze für Menschen erhalten bleiben. Tatsächlich sagen Studien: Roboter können anstrgegende, eintönige oder gefährliche Jobs übernehmen – aber kreative Aufgaben oder Empathie? Das bleibt vorerst Menschensache. Die meisten Roboter sind zwar fleißig, aber noch nicht besonders clever.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Blechmänner made in Franken: Noch ein Jobkiller, oder doch nur die neuen Kollegen, die nie meckern?**
Wer hätte das gedacht: Während bei uns „Montag ist Schontag“ langsam zum inoffiziellen Feiertag wird, planen die Schaefflers fleißige Robo-Mitarbeiter:innen, die nie krank sind und keinen Pausenkaffee brauchen. Klingt wie „Per Anhalter durch den Galaxis“, nur ohne Handtuch und Panik. Aber: Irgendwer muss den Maschinen am Ende doch erklären, warum unsere fränkische Brotzeitpause sakrosankt ist. Bis dahin gilt: Wer einen Schaltkreis in der Kniekehle hat, ist noch lange kein Mensch. Lasst uns lieber gemeinsam draufschauen, wie die Zukunft bei uns aussieht – ob mit oder ohne Blechkamerad:innen an der Seite.

Wenn ihr wissen wollt, was sonst gerade bei uns in der Region läuft: Schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

HaushaltsFrustrationMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (für Bürger:innen in: Neustadt/Aisch, Bad Windsheim, Neuhof/Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Geldknappheit! Streit im Kreistag! Wo bleibt die Zukunft für Mittelfranken?
Sparen, drehen, rechnen – trotzdem reicht’s vorne und hinten nicht: Der neue Haushalt des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist fertig, und er bringt ordentlich Zoff ins Rathaus.

Worum geht’s?
Der Kreis muss 2026 mit 183,4 Millionen Euro auskommen. Die Politiker:innen haben gekämpft, gefeilscht und trotzdem reicht das Geld nur knapp über die Runden. Und eine Partei will den Haushalt glatt durchfallen lassen – ausgerechnet jetzt, wo überall gespart werden muss.

Was steckt drin?
– Fast alles Geld fließt in Pflichtaufgaben: Schulen, Kliniken, Sozialleistungen. Extras? Fehlanzeige!
– Die Grünen sagen: „So können wir nicht zustimmen. Neue Schulden, Rücklagen geplündert – das ist doch keine Zukunft!“
– Mehr erneuerbare Energien? Fehlanzeige, sagen die Kritiker:innen. Warum passiert hier so wenig?
– Landrat von Dobschütz verteidigt: „Wir haben gar nicht die Kohle für Windräder – und auch kein Stromnetz, das den Ökostrom aufnehmen kann. Helfen würde das also nicht viel.“
– Im Frustmodus: Bürgermeister Streng jammert über immer mehr Bürokratie und fordert endlich einfachere Abläufe im Amt.
– Bei den Sparrunden wurde ein bisschen gekürzt – aber am Ende bleiben alle Hauptprobleme. Satte 480.000 Euro, das ist für den riesigen Haushalt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Noch ein paar konkrete Zahlen:
Vom Kreis werden 69,7 Millionen Euro an Städten und Gemeinden eingezogen, aber fast die Hälfte davon (36,9 Mio.) muss direkt weiter an den Bezirk gezahlt werden. Die Rücklagen des Landkreises schrumpfen fast auf Null. Neue Kredite werden fällig. Die Kreisumlage steigt – immerhin liegt sie noch im mittelfränkischen Durchschnitt.

Kurz gesagt: Viel Pflicht, wenig Kür, und für schöne Extras fehlt das Geld. Bringt dieser Haushalt wirklich Stabilität für den Landkreis? Oder schieben wir unsere Probleme nur auf die Zukunft?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Haushalt 2026 – Oder wie man mit Kleingeld einen Marathon laufen will
Der Landkreis plant wie ein:e Mittelstreckenläufer:in mit Schuhen voller Sand: Pflichtaufgaben schleppen, ein bisschen am Schnürsenkel sparen, hoffen, dass das Ziel nicht im Nebel liegt. Die Grünen winken ab und sagen: „Bitte mit Klimaschutz und Perspektive!“ Die Verwaltung kontert: „Wir haben nicht mal Steckdosen für neue Windräder.“ Und während alle über Sparen schwafeln, wächst auf dem Berg der Bürokratie fröhlich Unkraut. Das Rezept für die Zukunft? Immer noch bloß „Wünsche zurückstellen, Schulden aufnehmen, Daumen drücken“. Innovation sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, wir haben die Formulare richtig ausgefüllt!

Ihr wollt noch mehr wissen? Besucht uns auf Facebook und Instagram, lest unsere anderen Berichte und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

PapierTonneNachleerungWordPress

Wilhelmsdorf

Achtung, Papier-Alarm in Wilhelmsdorf! Ihr habt die blaue Tonne nach draußen geschleppt – jetzt steht sie immer noch da und will nicht weg. Fragt ihr euch auch: „Was läuft denn hier schief?“ Dann lest weiter!

Worum geht’s? In Wilhelmsdorf wurden gestern nicht alle Papiertonnen geleert. Grund: Dem LKW, der eigentlich euer Papier schlucken sollte, ist ein Defekt dazwischengekommen. Also steht ihr da mit euren Tapetenresten, alten Zeitungen und zerknüllten Rechnungen. Die Bitte vom Landratsamt: Lasst die vollen Tonnen einfach weiter gut sichtbar draußen stehen. Die Nachleerung soll schnellstmöglich passieren, versprochen!

Kurz gefasst: Der Papiersammler rollt bald wieder an eure Tonnen. Geduld und gelassen bleiben – denn auch Müllautos sind nicht vor Zipperlein gefeit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg im Vorgarten – Wenn die Mülltonne zum Nachbarn umzieht“
Na, da freut man sich schon fast auf die analogen Probleme: Papierberge vorm Haus – das nenne ich Recycling live erleben! Kaum fällt der Müll-LKW aus, steht die Nachbarschaft im Pyjama nebeneinander auf den Gehwegen, bevorratet für den Papierkrieg. Derweil sinniert man, ob der „Papierstau“ wohl das Mittelfranken-Äquivalent zum Berliner S-Bahn-Chaos ist – nur mit mehr Blautönen am Straßenrand!

Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram, diskutiert fleißig mit und bleibt bei Neuigkeiten rund um Aurach, Zenn und Aisch immer auf dem Laufenden!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

GlätteFrankenGefahrWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, Winterchaos im Anmarsch! Glatteis-Alarm, Schneechaos und temperaturbedingte Kapriolen drohen Mittelfranken. Wer heute raus muss, sollte schon mal die heißen Getränke bereithalten – es könnte ziemlich rutschig werden!

Worum geht’s? In den nächsten Stunden und bis Dienstagvormittag kommt ein atlantisches Tiefdruckgebiet zu uns. Das heißt: Erst fällt noch etwas Schnee (oft nur ein bis zwei Zentimeter), schnell wird daraus aber Regen. Das Problem: Der Boden bleibt noch gefroren – und dann gibt’s Glatteis. Besonders im Osten und Südosten Bayerns bleibt’s richtig gefährlich.

Was bedeutet das für unsere Region? Die Gefahr von Glatteis ist enorm: Straßen, Gehwege und sogar Bäume werden spiegelglatt. Gerade für Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Senior:innen und alle, die draußen unterwegs sind, heißt das: Höchste Vorsicht! Vor allem am Dienstagmorgen ist weiterhin Glätte möglich, bevor die Temperaturen im Laufe des Tages überall über den Gefrierpunkt klettern.

Wichtige Fakten:
– Glatteisgefahr (Unwetter!) vor allem am Montagabend und Dienstagmorgen
– Besonders riskant in den frühen Morgenstunden: Starke Glätte auf Straßen und Wegen
– Am Dienstag tagsüber wird es mild, aber bis dahin gilt: Aufpassen!
– Nebel sorgt in den Nächten stellenweise für noch schlechtere Sicht
– Wer im Auto unterwegs ist: Bitte angepasst fahren, Winterreifen, Streusalz und Eiskratzer bereithalten

Der Deutsche Wetterdienst stuft die Situation als UNWETTER ein. Im Klartext: Nicht nur „bisschen rutschig“, sondern richtig gefährlich. Glatteis kann auf Straßen, Gehwegen und selbst an Bäumen (Stichwort: Stromausfall!) für Probleme sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Die große Rutschpartie – Glatteis, als stünde die Politik wieder auf zwei linken Schuhen
Winter in Mittelfranken ist wie die Ampel in Berlin: Erst Kaltstart, dann plötzlich alles im Fluss – aber bloß nicht ausbalancieren, das könnte ja glatt laufen! Während wir auf glatten Gehwegen unserem Alltag nachschlittern, freuen sich Versicherungen auf neue Kund:innen, Kfz-Mechaniker:innen über Überstunden – und die Politik? Die warnt, als wäre’s das erste Mal. Also: Wer keinen Esel mit Spikes besitzt, bleibt besser zu Hause und guckt von innen zu, wie selbst der Hund schon bei TikTok ausrutscht. Bleibt standhaft da draußen!

Ihr wollt mehr News, Tipps und lokale Stories? Folgt NaAZA auf Facebook und Instagram – diskutiert mit und sagt uns, wie ihr durch die Eiseskälte kommt!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

WahlMittelfrankenEngagementWordPress

Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

KommunalwahlInfosMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

MuellWinterTippsWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

HandwerkGruenderstammtischWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

Ihr wollt mehr lokale Stories, handfeste Tipps und ein bisschen mehr Mut vom Land? Schaut auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei – und diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

WirtshausSingenSchornweisachWordPress

Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

Lust auf mehr? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr mitdiskutieren und mitmachen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

TinyFoodForestWordPress

Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

Lust auf mehr lokale Ideen und Aufreger? Besucht uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – direkt aus Mittelfranken für Mittelfranken!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

BaumPflanzFreudeWordPress

Weigenheim, Geckenheim, Reusch – für alle Baumfreund:innen, Obstwiesenliebhaber:innen und Dorfkinder!

Mit Gummistiefeln im Nebel, Kartoffelsuppe im Bauch und Glitzer im Herzen: 48 Bäume, 48 Helfer:innen, 3 Dörfer, ein Ziel – Leben pflanzen und dabei kräftig feiern! Baumpflanzen ist das neue Bowling, nur schmutziger und gesünder – bei uns an Aurach, Zenn und Aisch!

Worum geht’s? Am 13. Dezember 2025 hieß es in Weigenheim, Geckenheim und Reusch: Spaten raus und ran an die Bäume! Gemeinsam mit burgenfester Winterjacke, guter Laune und einer lokalen Taskforce von fleißigen Bürger:innen, hat die Region nicht nur Äpfel, Birnen und Walnüsse vergraben – sondern Hoffnung, Vielfalt und Gemeinschaft gleich mit eingepflanzt.

Wer? Obst- und Gartenbauvereine, Streuobst-Expert:innen wie Richard Ittner, politisch Rückenwind durch Bürgermeister Rainer Mayer und handfest unterstützt von engagierten Nachbar:innen, jung wie alt.

Was? 48 neue Bäume, darunter viele alte, regionale Sorten. Plus: Eine Innovation, die sogar Bäume schmückt! In Weigenheim hängen jetzt Sortenschilder wie Ketten an den Stämmen (Idee: Markus Stern), damit auch noch eure Enkel wissen, welche Rarität hier wächst – Rote Sternrenette oder vielleicht ein seltener Mostapfel?

Wo? Die Aktion lief in drei Teilen: Erweiterung des Streuobstwegs in Weigenheim, neue Streuobstwiese in Reusch samt Kartoffelsuppen-Stärkung in der Dorfgemeinschaftshalle und kunterbunte Pflanzparty für Sonderlinge wie Mispel und Esskastanie in Geckenheim.

Wann? Samstags ab 09:00 Uhr; die Laune: besser als das Dezemberwetter. Die Bäume: jetzt wurzeltief heimisch.

Warum? Weil Streuobstwiesen Lebensräume für Tiere, Erholungsräume für Menschen und Genusshighlights für künftige Generationen sind. Und weil Sortenvielfalt gegen den industriellen Einheitsbrei dringend gebraucht wird. Alte Sorten gelten als robuster, sind weniger pflegebedürftig und können super ohne Chemie. Das rettet zwar nicht gleich die Welt – aber ein Apfel aus der Region kann anfangen!

Fakten-Check zum Streuobstpakt: Bayern will mit dem Streuobstpakt eine Million neue Hochstämme pflanzen und zahlt dafür Geld & Anerkennung. Warum? Die Streuobstwiesen gelten als Hotspot für Artenvielfalt – mehr Wildbienen, mehr Vögel, mehr Klimaschutz direkt vor der Haustür. Noch Fragen? Pack mit an oder halte wenigstens Ausschau nach gelben Birnen und Wildbienen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mit der Mistgabel gegen das Obst-Armageddon!“

Streuobstwiesen pflanzen, das ist wie Tetris in Zeitlupe: Setzt man die Teile jetzt halbwegs anständig, profitieren alle – Wildbienen freuen sich, die Enkel ernten, und die Supermarkt-Kette kann sich ihre genormten Geschmacklos-Kartoffeln sonstwohin stecken. Warum sind immer die Menschen am glücklichsten, die im Matsch stehen und Bäume umarmen? Vermutlich weil sie wissen, dass das einzig Wahre wächst – langsam, nachhaltig und ohne Agrarlobby. Wer heute einen regionalen Baum setzt, muss morgen vielleicht weniger über Glyphosat diskutieren. Klingt simpel? Ist es auch. Also, Bürgermacht an die Spaten!

Lust, noch mehr Geschichten aus Mittelfranken zu erleben? Dann schaut doch mal auf Facebook & Instagram vorbei – diskutiert mit uns, damit aus Dorf-Funk ein Mitmach-Megaphon wird!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

GrippeNurnbergErkrankungWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck — Grippe-Alarm in Mittelfranken! Fieber, Gliederschmerzen, Sorgen um die Kleinsten – was steckt hinter der frühen und heftigen Welle? Unsere Kinder sind dieses Jahr besonders betroffen, doch wie gefährlich ist die Lage wirklich? Jetzt weiterlesen, um zu erfahren, wie Fachleute aus der Region die Situation einschätzen und was Eltern wissen müssen.

Aktuell macht eine neue Variante der echten Grippe (Influenza) in Mittelfranken Schlagzeilen. Anders als bei einer schleichenden Erkältung kommt die Grippe oft urplötzlich – morgens fühlt man sich noch fit, schon mittags flachgelegt, sagt Klaus Friedrich, Chef vom Gesundheitsamt Nürnberg. Typische Symptome: hohes Fieber, Schüttelfrost, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Husten und Halsschmerzen.

Betroffen ist dieses Jahr vor allem die sogenannte Subklade K von Influenza A, die als besonders ansteckend gilt und besonders bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren zuschlägt. Erste Fälle wurden schon im Sommer in Australien entdeckt, im September dann auch in Großbritannien. Jetzt ist das Virus mit voller Kraft bei uns angekommen.

Eine gute Orientierung, wie es um die Lage steht, gibt das sogenannte Abwasser-Monitoring: Das Gesundheitsamt beobachtet darin Viren im Abwasser von Nürnberg und Erlangen. Die Werte sind „sehr hoch“, die Grippewelle rollt – und die Zahl der tatsächlichen Erkrankten dürfte deutlich höher sein als die gemeldeten Fälle. Ein Beispiel: In Erlangen wurde die (Ab-)Wasser-Grenze schon jetzt geknackt, die sonst erst im Februar erreicht wird.

Unter Familien macht sich Unruhe breit. Viele Eltern schildern, wie ihre kleinen Kinder mit besonders starken Symptomen kämpfen. Beispiel aus Nürnberg: Eine Mutter berichtet, dass ihre Tochter noch nie so krank war wie jetzt, mit hohem Fieber und Gliederschmerzen. Kein Einzelfall – auch im Umkreis häufen sich Gespräche über schwere Infekte im Kindergarten und in der Schule.

Warum ist das gefährlich? Influenza ist eine meldepflichtige Krankheit – aber nicht jede:r mit Verdacht auf Grippe wird auch getestet. Viele Fälle tauchen daher gar nicht in der offiziellen Statistik auf. Besonders bei Kindern kann hohes Fieber lebensbedrohlich werden. Ab ca. 38,5 Grad sollte man an fiebersenkende Medikamente denken – und ab 40 Grad (oder bei klassischen Grippe-Symptomen) unbedingt zum Kinderarzt oder in die Klinik!

Das Problem: Noch gibt es keinen Beweis dafür, dass die neue Virusvariante schwerere Verläufe als bisherige Grippewellen auslöst – aber Chef-Arzt Friedrich warnt: „Wir haben den Gipfel noch nicht erreicht!“ Und: „Die Gefahr, sich oder andere etwa an Weihnachten anzustecken, ist nicht zu unterschätzen.“

Expert:innen wie Professor Florian Hoffmann, Chef der Intensivmediziner:innen, fordern inzwischen, die Grippeimpfung in Deutschland für alle Kinder ab sechs Monaten zu empfehlen – so wie es die WHO und viele europäische Länder längst tun. Der Grund: Impfung wirkt, schützt und verhindert schwere Verläufe. Knackpunkt: Bis der Impfstoff im Körper richtig wirkt, dauert es etwa zwei Wochen. Wer jetzt schon krank ist, sollte mit dem Impfen warten – sonst kommt das Immunsystem nicht mehr hinterher.

Auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit meldet auf Rekordkurs steigende Viruswerte: In Erlangen lag der Wert schon Anfang Dezember so hoch wie sonst erst im Februar. Gesunde Erwachsene und vor allem Risikogruppen sollten über eine Auffrischimpfung nachdenken – wer unsicher ist, fragt am besten direkt bei der Haus- oder Kinderärzt:in nach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Alle Jahre Grippewelle? Nein, danke!“**
Während Australien und England schon mit Impfkampagnen für alle Kinder flexen, diskutieren wir in Deutschland darüber, ob wir noch mit Adventsschmuck oder schon mit Maske in die Schule gehen. Die Grippewelle schleicht sich wie ein schlecht getarntes Geschenk an, und wir tun, was wir am besten können: abwarten, Tee trinken, und dann überrascht sein, wenn alle krank sind. Vielleicht sollten wir endlich mal nach vorne joggen und die Impfung zum neuen Standard machen. Und ja: Wer zu Weihnachten die Familie besuchen will, kann sich auch mal fragen, ob das das ideale Timing für Viren-Speed-Dating mit Oma ist.

Mehr spannende, lokale Berichte gibt’s auf Facebook und Instagram! Diskutiert mit uns, wie wir in Mittelfranken gemeinsam gesund und gut durch den Winter kommen.

alle

InnovationsSchubKraftWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle, die mehr von ihrer Heimat wollen! Frisch gedacht, neu gemacht: Start-ups, kleine Firmen und pfiffige Macher:innen aufgepasst – jetzt gibt’s richtig Kohle für eure Ideen! Hier passiert gerade mehr als nur Dinkelbrötchen beim Bäcker.

Worum geht’s? Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein ganz besonderes Förderprogramm aufgelegt: Das Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (kurz: IGP). Ziel: Frische, kreative Ideen, die unser Leben auf dem Land und in der Stadt besser machen – und zwar besonders von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Was wird gefördert? Klar, wir reden hier nicht vom nächsten Energy-Drink mit Hanfaroma, sondern von handfesten Innovationen: Besseres Zusammenleben, mehr Lebensqualität, Lösungen für den Leerstand am Marktplatz oder für junges, flexibles Arbeiten (Co-Working & Co-Living). Es geht um neue digitale Strukturen, frische Plattformen, neue Services für Gesundheit und Pflege bis zum Tourismus, den wir hier im Aischgrund ja auch nicht vernachlässigen sollten. Eure Idee muss übrigens nicht unbedingt Hightech sein. Hauptsache: Ihr habt einen neuen Dreh für alte Probleme!

Wer kann mitmachen? Ihr seid eine kleine Firma, ein Social Startup, oder vielleicht einfach ein paar überzeugte Bürger:innen, die sich trauen, anders zu denken? Bis zum 5. Februar 2026 (15 Uhr!) könnt ihr euren Antrag stellen und euch mit eurer Pionier-Lösung bewerben. Und nein, so kompliziert, wie es klingt, ist es gar nicht – Inspiration gibt’s dazu massenhaft auf der Website des Ministeriums: [Projektbeispiele des IGP](https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Innovation/IGP/projektbeispiele.html).

Warum jetzt? Tja, „Stadt oder Land“ muss kein Entweder-oder mehr sein. Neues Wohnen, clevere Mobilität, regionale Energie, Smart-Village oder Einkaufslösungen – beim IGP ist vieles möglich, was Schwung in die Region bringt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Geld für gute Ideen? „Schatzsuche auf dem Land: Jetzt buddelt das Ministerium nach euren Glühbirnen!“**
Mal ehrlich: Fördergelder für die Provinz klingen erstmal wie das Versprechen, dass man im Januar im Aischgrund Flamingos beobachten kann – oft schön gedacht, selten wirklich gesehen. Aber diesmal geht es ausnahmsweise nicht um die nächste superteure Fassade fürs Rathaus, sondern um eure verrückten, nachhaltigen, oder einfach nur alltagstauglichen Einfälle. Ihr mögt glauben, die Bürokratie bremst alles? Vielleicht. Aber: Wer nie einen Antrag stellt, der wird halt auch nur Zeuge, wie Nachbardörfer neuen Wind holen. Also ran da!

Mehr Infos, den Förderaufruf und die Regeln findet ihr hier: [Innovationsprogramm IGP](https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Innovation/igp.html).
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Lust auf mehr davon? Schaut auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei – eure Meinung interessiert uns! Diskutiert mit auf Facebook oder Instagram!

alle

SchliesszeitenUebersichtNEAWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle, die Weihnachten nicht im Wartezimmer oder am Wertstoffhof verbringen wollen: Hier sind die Schließzeiten – und wann ihr trotzdem ins Hallenbad hüpfen dürft! Wer immer noch denkt, Ämter hätten Feiertage frei erfunden – sorry, ihr bekommt jetzt die ganz amtliche Wahrheit.

Worum geht’s? Viele Einrichtungen machen über die Feiertage dicht oder haben besondere Öffnungszeiten. Von Kfz-Zulassung bis Bücherei: Hier steht, wann ihr vor verschlossenen Türen steht – und wann nicht.

Was ist wann zu?
Das Landratsamt (inklusive Gesundheitsamt und Zulassungsstellen) ist an allen Feiertagen, Wochenenden sowie am 24.12., 31.12.2025 und am Freitag, 2.1.2026 geschlossen.
Beim NEA Mobil: Keine Fahrten an Sonn- und Feiertagen. An Heiligabend und Silvester könnt ihr aber von 10 bis 22 Uhr mitfahren.
Abfallwirtschaft: Wertstoffhöfe, Deponien und Kompostplätze sind an Feiertagen und auch am 24.12. und 31.12. geschlossen. Die Deponie und der Kompostplatz Uffenheim machen sogar Schweigegelübde von 24.12.25 bis 6.1.26 – sprich, geschlossen!

Die VHS-Geschäftsstelle und Kreistourismus in Scheinfeld? Verschnaufen auch zwischen dem 22.12.2025 und dem 6.1.2026.

Bücherei-Fans aufgepasst:
– Kreisbücherei Neustadt a.d. Aisch hat immerhin am 22., 29.12.25 und 5.1.26 von 14:30 bis 17:00 Uhr offen.
– Bad Windsheim bleibt komplett zu bis 6.1.
– Scheinfeld: Am 22. und 29.12.25 und am 5.1.26 jeweils von 14:30 bis 18:30 Uhr offen!

Schwimmratten und Wassernixen: Das Hallenbad im Schulzentrum Neustadt lässt euch schwimmen am:
– 22. & 29.12.: 17:00 bis 20:30 Uhr
– 23. & 30.12.: 17:00 bis 21:30 Uhr
– 28.12. & 4.1.: 09:00 bis 16:00 Uhr
– 2.1. & 5.1.: 17:00 bis 20:30 Uhr
Am 6.1. bleibt das Wasser still, danach wie gewohnt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Feiertags-Öffnungsroulette: Von A wie Abfall bis Z wie Zähneknirschen!
Es ist jedes Jahr das gleiche Drama: Kaum denkt man, jetzt nutz‘ ich den Feiertag, um endlich die Bücher abzugeben, steht man vor verschlossener Tür – oder hat einen Sack Streuobstabfälle im Kofferraum, der erst nächstes Jahr wieder Kompost sieht.
Die Öffnungszeiten erinnern an das berühmte „Türchenraten“ beim Adventskalender: Man weiß nie, was dahintersteckt.
Immerhin, ein paar Chancen auf Hallenbad und Bücherei gibt’s: Wer daheim nicht schwitzen kann, schwimmt halt.
Ansonsten: Schnappt euch ein gutes Buch (falls ihr es rechtzeitig ausleihen konntet), genießt die Ruhe und spielt zuhause Verwaltung – zum Beispiel: Wer macht wann die Mülltonne raus?

Du willst wissen, was sonst noch so abgeht? Schau auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite und diskutiere mit! Vielleicht kennst du ja Öffnungszeiten, von denen selbst das Landratsamt überrascht wäre.
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

UnternehmerWGNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle Gründer:innen, Träumer:innen und Mutige von Aurach bis Aisch: Jetzt wird’s spannend, denn hier zieht frischer Wind in die Büroräume! Was kommt da auf uns zu – und warum könnte das sogar dein Start in die Zukunft sein? Stuhl, Schreibtisch und Kaffeeklatsch inklusive.

Worum geht’s?
Im Herzen von Neustadt an der Aisch entsteht eine neue Unternehmer:innen-WG – eine Kombi aus Gründerzentrum und Coworking für alle, die ein eigenes kleines Business aufziehen wollen. Ganz nach dem Motto: Gute Ideen brauchen Platz (und einen günstigen Mietvertrag).

Wer, wann, wo?
Das Landratsamt zieht ins Blockschulwohnheim an der Ansbacher Straße Räume hochmodernen Levels für euch hoch – Büroplätze buchbar ab Ende 2025, der Feinschliff kommt dann 2026. Ob du nur einen Schreibtisch brauchst oder einen ganzen Raum, ein Tag oder ein Monat – alles ist möglich. Die Ausstattung? Ergonomisch. Die Atmosphäre? Kollegial und kreativ. Das Beste: Im Community-Bereich wird zusammen gegessen, diskutiert, gefeiert. Der Workshopraum taugt nicht nur für Youtuber mit Flipchart-Fimmel, sondern auch für die erste Kund:innensitzung im feinen Ambiente.

Warum ist das spannend?
Weil Gründen in Mittelfranken oft ein Problem hat: Zu teuer, zu einsam, zu wenig Unterstützung. Die Unternehmer:innen-WG will das ändern! Mit günstigen Büros, sozialer Anbindung, Netzwerk-Garantie. Und in Perspektive entstehen vielleicht noch mehr Standorte, sodass sich das Who’s Who der Gründer:innenszene irgendwann beim Kaffee vor der Berufsschule trifft.

Wie kann ich dabei sein?
Einfach per Mail an Julia Tschawdarow vormerken lassen (wirtschaft@kreis-nea.de, Strategische Wirtschafts- und Standortentwicklung). Schnell sein lohnt sich – vielleicht wächst hier das nächste mittelfränkische Start-up-Wunder!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Chef:in auf Zeit und Kaffee satt – oder wie wir Mittelfranken ein bisschen Silicon Valley spielen
Irgendwo sitzen sie ja immer: Ein paar Leute mit Laptop, die „ihr Projekt machen“ und froh wären, wenn ihnen dabei ein:e Gleichgesinnte:r das W-LAN-Passwort gibt. Warum also nicht gleich gemeinsam einziehen? Die Unternehmer:innen-WG – das klingt wie die realistische Alternative zur eigenen Garage im elterlichen Zweifamilienhaus. Gründergeist nur für Reiche? Nicht mit uns! Wer weiß, vielleicht wird die Kaffeeküche in der Ansbacher Straße bald der neue Nabel der Welt. Denkt dran, Leute: Am Anfang war immer nur eine Idee – und der Wille, nicht alleine am Küchentisch zu sitzen.

Hat’s euch gefallen? Dann checkt auch unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – vielleicht trifft man sich demnächst ja beim WG-Frühstück!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

alle

NicolScherbenHaufenWordPress

Neustadt an der Aisch, Uffenheim, Sugenheim – für alle, die sich für die Tafel, Soziales und Ehrenamt in Mittelfranken interessieren

**Nicol weg – aber das Chaos bleibt! 30.000 Euro fehlen – und jetzt? Wer rettet unsere Tafel?**

Da bleibt einem der Kaffee im Hals stecken: Bei der Aischgründer Tafel „Iss was“ hat Ex-Chef Thomas Nicol schwergewichtige Spuren hinterlassen. Im aktuellen Kassenbericht zeigen sich nicht nur große Löcher, sondern auch jede Menge Fragen – und haufenweise Ärger bei den Tafel-Helfer:innen.

**Worum geht’s?**
Bei der Tafel war’s über ein Jahr richtig ungemütlich: Nach dem Aus des ehemaligen Vorsitzenden Thomas Nicol wurde Stück für Stück klar, dass er dem Verein ordentlich Kosten und Chaos hinterlassen hat. Jetzt musste der neue Vorstand unter Brigitte Stuckert reinen Tisch machen – und das öffentlich.

**Was ist passiert? Wer? Was? Wann? Wo?**
Die Tafel „Iss was“, Anlaufstelle für günstige Lebensmittel in der Aurach-Zenn-Aisch-Region, tagte in Sugenheim. Im Zentrum der Sitzung: Ein fettes Finanzloch und jede Menge unerledigter Angelegenheiten, für die vor allem das Ehepaar Nicol verantwortlich gemacht wird. Die Vorsitzende Brigitte Stuckert fand bei Übergabe leere Konten, zerstörte Bankkarten, verweigerte Passwörter und abgeschnittene E-Mail-Zugänge vor. Ohne Zugriff aufs Vereinsvermögen stand „Iss was“ vor der Insolvenz – während reihenweise Mahnungen ins Postfach flatterten.

**Wie schlimm ist es?**
Rund 30.000 Euro fehlen. Belege sind verschwunden, Einkäufe sind vakant, Verdacht auf private Bereicherung steht im Raum. Strafanzeige läuft – noch ist nicht klar, wie viel die Tafel je zurückbekommt. Und ausgerechnet die, die helfen wollen, mussten zusehen, wie alles zusammenbricht: Mieten, Fuhrparkkosten und Versicherungen fressen das Vereinskapital auf.

**Warum konnte das so schiefgehen?**
Ganz einfach: Die alte Satzung erlaubte Nicol ein Chef-Dasein ohne Kontrolle. Kassenprüfer:innen? Nicht vorgesehen. Nachfragen? Unerwünscht. Wer widersprach, wurde gleich rausgeworfen oder „strafversetzt“. Hemdsärmeliges Management, aber: Legal war’s – und der Schaden landet jetzt bei den Bedürftigen.

**Wie geht’s weiter?**
Jetzt sollen neue Regeln her: Mehr Kontrolle, weniger Macht für Einzelpersonen, erstmals mit Kassenprüfung. Preise für Lebensmittel werden leicht steigen, Sponsoren werden händeringend gesucht. Die neue Tafel-Leitung kämpft unermüdlich weiter. Hoffnung gibt’s trotzdem: Frischer Teamgeist weht durch die Organisation und zeigt, dass gemeinsames Anpacken auch in schweren Zeiten möglich ist.

Neueste Informationen (Anhang zur ursprünglichen Meldung):

Wie unsere Redaktion am Freitagmittag aus Justizkreisen erfahren hat, steht die Durchsuchung in Stübach in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit der Tätigkeit von Thomas Nicol beim Tafel-Verein „Iss was“, auch wenn dieser zeitliche Nähe zur Jahreshauptversammlung hatte. Vielmehr soll es sich um einen eigenständigen Ermittlungskomplex handeln, in dem der Verdacht auf private Nutzung von Spendengeldern untersucht wird.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden bei der Durchsuchung elektronische Geräte und Unterlagen sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Über die genaue Natur der möglichen Straftaten wollte die Behörde aufgrund des laufenden Verfahrens weiterhin keine Angaben machen.

Thomas Nicol selbst hat weiterhin nicht öffentlich Stellung bezogen. Eine schriftlich angefragte Stellungnahme unserer Redaktion blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet.

Bereits im November war Nicol vom Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch wegen mehrfachen Betrugs zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Auch dieses Verfahren, so wurde betont, steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Tafel oder dem Verein „Iss was“.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
### *“Ein Verein wie ein kaputtes Ikea-Regal – und keiner hat die Anleitung gefunden!“*
Tja, erst gibt’s einen großen Chef, der alles selbst macht, dann einen Scherbenhaufen, den keiner zusammenkehren will. Während die Politik das Ehrenamt feiert wie den neuen Tatort (nur spannender!), fehlen an der Basis Kaffeekasse, Kontrolle und klare Worte. Da sieht man mal wieder: Kontrolle ist besser als blindes Vertrauen – oder wie beim Staubsaugerbeutelwechsel nach drei Jahren. Plötzlich steht man im Dreck. Für die Tafel bleibt zu hoffen, dass nicht noch mehr Essenzettel im Nirvana verschwinden und dass „Hilfe“ demnächst vor allem bei denen ankommt, die sie brauchen. Oder anders: Vielleicht ist ja die neue Satzung der fehlende Imbusschlüssel. Viel Erfolg beim Schrauben!

Du willst mehr solcher Geschichten aus Aurach-Zenn-Aisch? Besuche uns auf Facebook & Instagram – diskutiere mit uns und unserer Community!

alle

KreisumlageDruckWordPress

**Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim**

Liebe Bürger*innen aus unserem schönen Landkreis, es gibt brisante Neuigkeiten, die uns alle betreffen! Landrat Dr. Christian von Dobschütz und Kreiskämmerer Peter Kreß haben bekannt gegeben, dass die Kreisumlage für das kommende Jahr möglicherweise auf über 50 Prozent steigen könnte. Ein Schock für unsere Gemeinden, der viele von uns direkt trifft.

Warum ist das wichtig? Die Kreisumlage ist der Prozentsatz der Einnahmen, den unsere 38 Gemeinden an den Landkreis abführen müssen, um Aufgaben wie den Erhalt von Straßen, soziale Leistungen und die Mitarbeitenden des Landkreises zu finanzieren. Doch jetzt, da die finanziellen Reserven aufgebraucht sind und die Sozialausgaben stark gestiegen sind, scheint eine Erhöhung unausweichlich.

Aber was bedeutet das für uns? Die Erhöhung könnte die Handlungsfähigkeit unserer Gemeinden weiter einschränken. Geld für wichtige Projekte wie die Sanierung von Gemeindestraßen oder die Unterstützung von Schulen und Kindergärten könnte noch knapper werden. Und alle Frage bleibt: Ist das wirklich der einzige Weg?

Diese Entwicklung führt uns zur Diskussion: Ist die Erhöhung tatsächlich notwendig? Oder sollte es andere Wege geben, um die finanziellen Herausforderungen zu bewältigen? Wie seht ihr das, liebe Bürger*innen? Wir möchten eure Meinung hören!

Lasst uns gemeinsam darüber diskutieren, wie wir unsere Region auch in schwierigen Zeiten lebenswert gestalten können. Ihr seid herzlich eingeladen, eure Gedanken und Vorschläge auf unseren sozialen Medien zu teilen.

Bleibt dran und lest auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram – wir halten euch auf dem Laufenden!

alle

GesundheitsFachtagNeustadtWordPress

**Medizinische Revolution: Digitalisierung im Gesundheitswesen – Chancen für Mittelfranken!**

**Einstieg:** Wie können unsere regionalen Gesundheitsdienstleister die Digitalisierung optimal nutzen? Das Thema stand im Mittelpunkt eines spannenden Fachtags, organisiert von der Gesundheitsregionplus in Kooperation mit Bayern Innovativ, der Hochschule Hof und FINSOZ e.V., und fand großes Interesse vor Ort!

**Hauptteil:** Der Fachtag „Pflege gemeinsam digital gestalten“ zog zahlreiche Expert*innen und Interessierte aus dem Gesundheitssektor an. Im ersten Teil, einem Online-Vortrag, wurden knapp 60 Teilnehmer*innen über die Telematikinfrastruktur (TI) informiert. Diese Technologie ermöglicht einen sicheren und schnellen Austausch von Gesundheitsdaten.

In einem zweiten Teil versammelten sich rund 40 Gesundheitsexpert*innen aus unserer Region im Technologietransferzentrum (TTZ) in Neustadt a.d.Aisch. Hier lernten sie in verschiedenen Workshops, wie Digitalisierung und Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen eingesetzt werden können. Antonia Gramenz und Anja Narat von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) erklärten neue Kommunikationsmöglichkeiten. Yvonne Großmann von der Hochschule Hof zeigte Potentiale der TI in der Pflege auf.

Ein Highlight war die Demonstration von Kimberly May vom Zentrum für Telemedizin, wie schnell Gesundheitsdaten per Telemedizin ausgetauscht werden können. Zudem informierte Anna-Lena Königbauer über Fördermöglichkeiten für Kommunen im Gesundheitsbereich.

Im „World Café“ diskutierten die Teilnehmer*innen, wie Formate wie die elektronische Patientenakte und Initiativen wie ‚Gute-Pflege-Lotsen‘ unsere medizinische Versorgung verbessern können.

**Abschluss:** Was denkt ihr? Wie könnten wir in Mittelfranken von der Digitalisierung im Gesundheitswesen profitieren? Teilt eure Meinungen mit uns!

Erfahren Sie mehr bei der Gesundheitsregionplus, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. Bleiben Sie auch auf unseren Social-Media-Kanälen auf dem Laufenden – folgen Sie uns auf Facebook und Instagram!

Nach oben scrollen