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TrockenbiotopverbundprojektSchafbeweidungArtenvielfaltWordPress

**Schafe im Einsatz für die Natur: Infos, Produkte und Einblicke am 1. Mai im Fränkischen Freilandmuseum**

Schafe liefern nicht nur Wolle – sie sind auch wichtige Helfer im Naturschutz. Wer mehr darüber erfahren möchte, wie Beweidung wertvolle Landschaften erhält und welche Arbeit dahintersteckt, bekommt am 1. Mai im Fränkischen Freilandmuseum spannende Einblicke.

Neben der Schafschur werden dort auch verschiedene Produkte rund ums Schaf angeboten. Besucherinnen und Besucher können unter anderem Schafmilchseifen, Kleidung aus Schafwolle, Lammfelle und Lammbratwürste entdecken und erwerben.

Mit dabei ist auch der Landschaftspflegeverband (LPV) Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim mit einem eigenen Informationsstand. Im Mittelpunkt steht das „Trockenbiotopverbundprojekt“, bei dem der Erhalt von extensiv beweideten Halbtrockenrasen, Trockenrasen und Magerrasen im Landkreis gefördert wird.

Gerade die Beweidung mit Schafen und Ziegen spielt dabei eine wichtige Rolle: Durch ihr spezielles Fressverhalten sorgen die Tiere für mehr Strukturvielfalt auf den Flächen und helfen dabei, eine Verbuschung zu verhindern. So bleiben wertvolle Lebensräume für viele Pflanzen- und Tierarten erhalten.

Im Rahmen des Projekts unterstützt der LPV unter anderem die Pflege von Weideflächen, hilft bei der Wiederherstellung aufgegebener Triebwege und bringt Flächeneigentümer sowie Schäfer zusammen.

Wer sich fragt, was Schafbeweidung eigentlich so besonders macht, wie Weidetiere zur Artenvielfalt beitragen, mit welchen Problemen Schäfer heute zu kämpfen haben und wie man sie sinnvoll unterstützen kann, erhält am 1. Mai zwischen 10:00 und 17:00 Uhr am Infostand im Fränkischen Freilandmuseum Antworten.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
**Quelle und Copyright:** https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

**Kommentar der Redaktion:**
Schafe sind eben weit mehr als flauschige Wiesenbewohner – sie sind echte Landschaftspfleger auf vier Beinen. Und ganz nebenbei zeigen solche Projekte, dass Naturschutz oft nicht nur aus großen Konzepten besteht, sondern auch aus viel täglicher Arbeit, Erfahrung und Engagement vor Ort. Wer also am 1. Mai unterwegs ist, bekommt hier nicht nur interessante Informationen, sondern vielleicht auch einen neuen Blick auf unsere Kulturlandschaft.

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## Stadtkapelle Frankenland hat neuen Dirigenten: Premiere beim Frühlingsfest in Neustadt

Die Stadtkapelle Frankenland in Neustadt schlägt ein neues musikalisches Kapitel auf: Mit Étienne Lemieux-Després übernimmt ein international erfahrener Musiker den Taktstock. Seine erste große Bewährungsprobe vor Publikum steht schon bald an – und die dürfte für viele Musikfreunde aus der Region besonders spannend werden.

Der neue Dirigent der Stadtkapelle Frankenland heißt Étienne Lemieux-Després. Der 33-Jährige stammt aus dem kanadischen Montreal, spricht fließend Deutsch und bringt reichlich Erfahrung aus der internationalen Musikszene mit. Seine Premiere in Neustadt feiert er am Sonntag, 3. Mai, im Rahmen des Frühlingsfestes auf dem Neustädter Marktplatz. Dort wird die Stadtkapelle von 13 bis 18 Uhr zu hören sein.

Aktuell arbeitet Lemieux-Després an einem Opernprojekt am Opernhaus Zürich. Wie er im Gespräch mit der Redaktion erklärte, ist er dort als Assistent bei Mozarts letzter Oper „La Clemenza di Tito“ tätig.

Seine musikalische Ausbildung begann in seiner Heimatstadt Montreal, wo er einen Bachelor im Fach Klavier absolvierte. Ab 2017 setzte er seine Studien in Deutschland fort: An der Hochschule für Musik in Nürnberg machte er seinen Master als Orchesterdirigent und Chorleiter. Sein Familien-Doppelname bedeutet übrigens sinngemäß „Der Beste in den Feldern“.

Beruflich führte ihn sein Weg bereits an namhafte Häuser und Projekte. 2020 war sein erster Vertrag als Assistent bei der Mozartwoche in Salzburg, wo er bei Richard Strauss’ Oper „Ariadne auf Naxos“ mitwirkte. Auch an der Deutschen Oper in Hamburg sammelte er Erfahrungen. Darüber hinaus war er laut eigener Aussage bereits in Frankreich, Spanien und Asien tätig. In Franken arbeitet er derzeit mit dem Orchester-Klub Nürnberg 1893, dem ältesten Laiensymphonieorchester der Stadt. Außerdem leitet er den Kammerchor in Landsberg am Lech.

Auf die Stelle in Neustadt wurde er über eine Ausschreibung des Nordbayerischen Musikbundes aufmerksam. An der Stadtkapelle Frankenland schätzt er besonders „eine besondere Energie und eine starke Organisation“.

Dass er heute so sicher Deutsch spricht, kommt nicht von ungefähr: Schon in Kanada hatte er drei Jahre lang Deutsch gelernt. Für ihn sei klar gewesen, dass man klassische Musik kaum ernsthaft studieren und unterrichten könne, ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Unterstützung bekam er dabei wohl auch durch seine deutsch-französische Ehefrau.

Auch die Stadtkapelle selbst ging bei der Suche nach einem neuen Dirigenten sehr strukturiert vor. Vorsitzender Bastian Kistner berichtete von einem genauen Auswahlverfahren. Insgesamt gab es drei Bewerber – was laut Kistner in der heutigen Zeit durchaus bemerkenswert sei, da es für Laienorchester zunehmend schwierig werde, professionelle Dirigenten für solche Aufgaben zu gewinnen.

Alle Kandidaten wurden zu einem Probedirigat eingeladen. Dabei mussten sie jeweils fast zwei Stunden lang mit den Musikerinnen und Musikern der Kapelle verschiedene Stücke einstudieren. Im Anschluss wurden die Mitglieder der Stadtkapelle in einer offenen Gesprächsrunde aktiv in die Entscheidung eingebunden.

Am Ende stimmten die Musikerinnen und Musiker über ihren Favoriten ab. Rund 60 Prozent der Stimmen entfielen auf Étienne Lemieux-Després. Für den Vorstand war das eine absolute Mehrheit und zugleich ein deutliches Signal.

Bastian Kistner nennt mehrere Gründe für die Entscheidung: Zum einen überzeuge Lemieux-Després mit seiner großen Begeisterungsfähigkeit – sowohl am Dirigentenpult als auch im persönlichen Umgang. Es gelinge ihm hervorragend, seine Freude an der Musik auf das Orchester zu übertragen. Zum anderen passe er mit seiner offenen und herzlichen Art auch menschlich sehr gut zur Stadtkapelle. Hinzu komme seine hohe fachliche Qualifikation. Der Vorstand ist überzeugt, dass mit ihm der hohe musikalische Standard der vergangenen Jahre nicht nur gehalten, sondern weiterentwickelt werden kann.

Eine wichtige Rolle bei der Suche nach dem Nachfolger spielte auch der bisherige Dirigent Matthias Eckart. Er unterstützte die Stadtkapelle aktiv, war bei den Probedirigaten als Bewerter dabei und wirkte gemeinsam mit dem Vorstand an der finalen Entscheidung mit. Eckart selbst wird die Stadtkapelle Frankenland am Samstag, 25. April, ein letztes Mal dirigieren. Das Abschiedskonzert in der NeuStadtHalle beginnt um 19.30 Uhr.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Kanadier mit perfektem Deutsch, Opernerfahrung aus Zürich und Salzburg und jetzt am Dirigentenpult in Neustadt – das klingt schon fast wie ein kultureller Hauptgewinn mit fränkischer Zugabe. Für die Stadtkapelle Frankenland ist die Verpflichtung ein starkes Signal. Und wer weiß: Vielleicht steckt im Namen „Der Beste in den Feldern“ ja wirklich ein gutes Omen – zumindest musikalisch stehen die Zeichen in Neustadt klar auf Aufschwung.

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**Babypflegekurs in Diespeck: KoKi macht werdende Eltern „startklar fürs Baby“**

Die Vorfreude auf das Baby ist riesig – doch mit dem neuen Familienmitglied kommen auch viele ganz praktische Fragen auf junge Familien zu. Genau hier setzt ein Babypflegekurs in Diespeck an, den die KoKi des Landratsamts Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim gemeinsam mit dem Familienstützpunkt Diespeck anbietet.

Unter dem Titel **„STARTKLAR FÜRS BABY!“** findet am **Donnerstag, 2. Juli 2026, von 9:30 bis etwa 13:30 Uhr** ein vierstündiger Kurs im **evangelischen Gemeindehaus Diespeck, Am Kirchberg 10, 91456 Diespeck** statt.

Im Kurs erhalten werdende Eltern viele hilfreiche Informationen und praktische Tipps für den Alltag mit einem Neugeborenen. Themen sind unter anderem **Wickeln, Baden, Körperpflege, Anziehen, Stillen oder Fläschchen geben, Schlafen** sowie das **richtige Halten eines Babys**. Begleitet wird der Kurs von einer erfahrenen **Familienhebamme** und einer **Fachkraft der KoKi**.

Auch die Praxis kommt nicht zu kurz: Mit Hilfe von Puppen können Handgriffe direkt ausprobiert und geübt werden. Natürlich bleibt dabei auch genügend Zeit für persönliche Fragen, die werdende Eltern rund um die erste Zeit mit dem Baby beschäftigen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine **Anmeldung unbedingt erforderlich**. Willkommen sind nicht nur werdende Mütter und Väter, sondern auch **Paare gemeinsam** sowie **werdende Omas und Opas**, die ihr Wissen auffrischen möchten.

**Anmeldung bei der KoKi:**
Telefon: **09161 92-2541**
E-Mail: **koki@kreis-nea.de**

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Angebot, das im Alltag wirklich helfen kann – denn zwischen Vorfreude, Babyzimmer und Namenssuche merkt man oft erst spät, wie viele ganz praktische Dinge mit einem Neugeborenen plötzlich wichtig werden. Und ja: Ein Baby richtig zu halten, sieht oft leichter aus, als es am Anfang tatsächlich ist. Umso besser, wenn man das vorher schon einmal üben kann.

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**Landkreis veröffentlicht neuen „#überblick“: Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026 in einem Heft**

Was hat den Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim im vergangenen Jahr bewegt – und welche Projekte stehen als Nächstes an? Genau darauf gibt der neue **„#überblick 2025/2026“** Antworten. Das bisher bekannte Format des Jahresrückblicks wurde erweitert und erscheint nun erstmals als Wendeheft mit **Jahresrückblick und Projektausblick** in einem.

Auf insgesamt **68 Seiten** werden die wichtigsten Themen und Ereignisse zusammengefasst, die aus Sicht des Landkreises das Jahr 2025 geprägt haben und das laufende Jahr 2026 bestimmen. Passend zum Landkreismagazin **#durchblick** trägt die neue Veröffentlichung nun den Titel **#überblick**.

Im Teil zum **Jahresrückblick 2025** finden sich neben einer Chronologie des gesamten Jahres auch verschiedene **Top-Themen**. Dazu zählen unter anderem Neuigkeiten aus der Öffentlichkeitsarbeit, der **Energienutzungsplan Plus**, Aufgaben und Einsätze im **Katastrophenschutz** sowie der **Umzug in die neuen Räumlichkeiten**.

Der **Projektausblick 2026** wirft den Blick nach vorne. Auch hier werden zentrale Themen besonders hervorgehoben. Genannt werden unter anderem die **interkommunale Zusammenarbeit**, das **Berufsschulzentrum Bad Windsheim**, die Bereiche **„Das Amt wird smarter“** und **„Wirtschaft stärken“**. Als besonderes Highlight wird zudem die **Landesgartenschau** genannt.

Wer sich für den neuen **#überblick 2025/2026** interessiert, kann das Heft **kostenlos** beim Landratsamt anfordern – telefonisch unter **09161 92-1006** oder per E-Mail an **anne.wagner@kreis-nea.de**. Außerdem ist die Broschüre online abrufbar unter:
**https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/ueberblick**
Zusätzlich liegt sie auch im **Foyer des Landratsamtes** aus.

**Kommentar der Redaktion:**
So ein Überblick ist durchaus praktisch – gerade in Zeiten, in denen man oft nur Schlagzeilen mitbekommt, aber selten den ganzen Zusammenhang. Und wenn ein Amt schon „smarter“ werden will, schauen wir natürlich besonders genau hin. Vielleicht wird ja irgendwann sogar der Behördengang so einfach wie ein Kaffeeholen in der Pause. Bis dahin ist der #überblick auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, sich kompakt über das Geschehen im Landkreis zu informieren.

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## Raubüberfall in Herzogenaurach: Täter setzt Pfefferspray ein

Ein spektakulärer Raubüberfall im Nachbar-Landkreis hat am Dienstagvormittag in Herzogenaurach für große Aufregung gesorgt. Zwei maskierte Männer stürmten ein Juweliergeschäft in der Hauptstraße, gingen mit Pfefferspray gegen die Angestellten vor und flüchteten anschließend mit Bargeld und Schmuck. Die Polizei reagierte sofort mit einem Großaufgebot.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat gegen 10 Uhr. Unmittelbar nach dem Überfall wurde eine umfangreiche Fahndung eingeleitet, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam. Ein 31-jähriger Tatverdächtiger konnte noch in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Bei ihm fanden die Einsatzkräfte mutmaßliches Diebesgut sowie Pfefferspray.

Nach dem zweiten Täter wird derzeit weiterhin gesucht.

Die beiden betroffenen Beschäftigten des Juweliergeschäfts wurden bei dem Überfall leicht verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Wie hoch der entstandene Schaden durch die geraubten Wertgegenstände und das Bargeld ausfällt, ist aktuell noch nicht bekannt.

Wegen der laufenden Ermittlungen bittet die Polizei mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei den zuständigen Ermittlungsbehörden zu melden.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ unter diesem Bericht bedeutet nicht, dass jemand die Tat gutheißt. Es heißt lediglich: **„Like“ = lesenswerter Bericht.**

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**Landkreis vor neuer Weichenstellung: Weniger Stellvertreter im Landratsamt – und zwei wichtige Straßensanierungen auf dem Weg**

Kurz vor dem Ende der alten Kreistagsperiode ist im Landratsamt noch einmal Bewegung in mehrere Themen gekommen. Überraschend wurde in der letzten Sitzung die Frage aufgeworfen, ob der Landrat künftig überhaupt noch drei Stellvertreter braucht. Gleichzeitig stellte der Kreistag die Weichen für die Sanierung zweier maroder Straßen im Landkreis. Und auch der neue Landkreiswein wurde vorgestellt.

Für eine unerwartete Debatte sorgte FWG-Kreisrat Harald Trabert. Unter dem Punkt „Anfragen“ wollte er wissen, ob es angesichts der angespannten Finanzlage von Kommunen und Landkreis wirklich weiterhin drei Stellvertreter für den Landrat brauche. Aus seiner Sicht sei es durchaus überlegenswert, einen oder sogar zwei dieser Posten einzusparen. Das würde Geld sparen und zugleich ein sichtbares Signal nach außen senden: Auch der Landkreis spart.

In den vergangenen sechs Jahren waren Reinhard Streng (FWG), Hans Herold (CSU) und Ruth Halbritter (Grüne) die Stellvertreter zunächst von Landrat Helmut Weiß und danach auch von dessen Nachfolger Dr. Christian von Dobschütz. Nach Informationen der Redaktion würden zumindest Streng und Herold diese Aufgaben gerne weiter übernehmen. Ob Landrat von Dobschütz an der bisherigen Besetzung festhalten möchte, ist derzeit noch offen.

Üblicherweise benennt der Landrat in der konstituierenden Sitzung des neuen Kreistags seine Wunschkandidaten, über die das Gremium dann einzeln abstimmt. Diese Sitzung ist für Freitag, 22. Mai, um 9 Uhr angesetzt.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz zeigte sich von dem Vorstoß Traberts sichtlich überrascht. Er machte deutlich, dass es bei diesem Thema sowohl Argumente dafür als auch dagegen gebe. Zugleich betonte er, man solle die Aufgabenfülle eines Landrats nicht unterschätzen. Seine drei Stellvertreter seien mit Terminen „durchaus gut ausgelastet“.

Kritik an der vorgezogenen Debatte kam von Gabi Schmidt (UWG). Die Landtagsabgeordnete verwies darauf, dass diese Diskussion nach der Bayerischen Landkreisordnung Sache des neu gewählten Kreistags sei. Man solle das Ergebnis der Wahl respektieren und die Entscheidung nicht vorwegnehmen.

Auch AfD-Kreisrätin Anni Benedikt meldete sich zu Wort. Sie äußerte die Sorge, eine mögliche Verringerung der Zahl der Stellvertreter könne auch dazu dienen, der AfD einen möglichen Posten zu verwehren. Der Landrat wies das zurück. Es sei aktuell noch nichts beschlossen worden, vielmehr gehe es lediglich um eine Anregung. Zudem würden die Stellvertreter vom Kreistag gewählt – das gelte selbstverständlich auch für mögliche Kandidaten anderer Fraktionen, also auch der AfD.

Während die Frage nach den Stellvertretern zunächst offenbleibt, traf der „alte“ Kreistag noch zwei konkrete Entscheidungen zur Infrastruktur. So wurde der Landrat ermächtigt, jeweils das wirtschaftlich günstigste Angebot für den Ausbau der Staatsstraße 2256 von Münchhof nach Burghöchstadt im Bauabschnitt III sowie für die Kreisstraße 19 von Bräuersdorf nach Hagenbüchach anzunehmen und die Aufträge zu vergeben.

Besonders dringlich ist die Sanierung der Kreisstraße zwischen Bräuersdorf und Hagenbüchach. Niko Schwarz vom Tiefbauamt des Landkreises bezeichnete sie in der Sitzung sogar als die „schlechteste Kreisstraße, die wir momentan haben“. Zahlreiche Risse, Setzungen und beschädigte Bankette prägen dort das Bild. Vor allem im Begegnungsverkehr müssten Lastwagen immer wieder ausweichen, was die Schäden weiter verschärfe.

Geplant ist deshalb ein kompletter Neuaufbau des nicht mehr tragfähigen Fahrbahnaufbaus. Außerdem soll die Straße auf sechs Meter verbreitert und die Linienführung verbessert werden. Nach Angaben des Landkreises werden derzeit noch letzte Grundstücksfragen geklärt. Danach könnte die Maßnahme starten.

Auch bei der Staatsstraße 2256 gibt es nun Bewegung. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Abschnitte Burghaslach bis Freihaslach sowie Freihaslach bis Münchhof saniert wurden, sah es lange so aus, als könne der dritte Abschnitt in diesem Jahr aus formalen und finanziellen Gründen nicht mehr umgesetzt werden. Inzwischen haben sich die Voraussetzungen offenbar geändert.

Sobald die letzten naturschutzrechtlichen Fragen – unter anderem zum Thema Zauneidechse – geklärt sind, soll auch dort gebaut werden. Auf einer Länge von 1560 Metern ist ebenfalls eine Verbreiterung auf sechs Meter vorgesehen. Darüber hinaus wird der in weiten Teilen rissige und nicht frostsichere Belag erneuert.

Etwas leichter wurde es in der Sitzung dann beim Thema Landkreiswein. Der diesjährige Landkreiswein wurde vorgestellt, was Landrat von Dobschütz als Zeichen der Unterstützung für die Winzer in der Region wertete.

Ausgewählt wurde ein trockener Silvaner vom Weigenheimer Winzer Thomas Weidt. Er betreibt Weinbau auf 1,1 Hektar im Nebenerwerb und stellte seinen Betrieb persönlich vor. Seinen Silvaner beschrieb er als klassischen Franken, der alles andere als langweilig sei und „Frische ins Glas“ bringe. Damit, so seine Hoffnung, könne vielleicht auch wieder gute Laune in den Sitzungssaal einziehen.

Wie üblich stellte auch der Bürgermeister der Herkunftsgemeinde den Ort kurz vor. Weigenheims Bürgermeister Rainer Mayer sorgte dabei mit einer kleinen, augenzwinkernden Bemerkung für Aufmerksamkeit: Den Ortsteil Reusch bezeichne man intern wegen einiger dort noch vorhandener Gewerbebetriebe als „unseren Ruhrpott“. Außerdem erklärte Mayer, Weigenheim sei wohl tatsächlich die zweitgrößte Weinbaugemeinde in Mittelfranken – ließ dabei allerdings offen, ob sich das auf Liter, Winzer oder Fläche bezieht.

**Kommentar der Redaktion:**
Im Landratsamt wird also nicht nur über Personal, sondern auch über Prioritäten gesprochen. Die Frage nach drei Stellvertretern ist in Zeiten klammer Kassen sicher legitim – entscheiden muss das aber der neue Kreistag. Deutlich weniger diskutabel ist der Zustand mancher Straßen: Wenn eine Kreisstraße schon offiziell als schlechteste im Landkreis gilt, dann ist Handeln überfällig. Und beim Landkreiswein zeigt sich einmal mehr: Politik wird in Franken nicht nur mit Akten, sondern manchmal auch mit Silvaner begleitet. Solange am Ende mehr saniert als ausgeschenkt wird, ist dagegen wohl wenig einzuwenden.

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**Dorffest in Brunn: Am Schloss wird wieder gemeinsam gefeiert**

Wenn in Brunn das Dorffest ansteht, ist eines sicher: Es wird gesellig, lecker und richtig gemütlich. Am **Samstag, 23. Mai 2026**, lädt das traditionelle **Dorffest am Schloss** wieder dazu ein, gemeinsam einen schönen Abend in lockerer Atmosphäre zu verbringen. Los geht es ab **17:00 Uhr**.

Geboten ist alles, was zu einem gelungenen Fest in der Dorfgemeinschaft dazugehört: **Steaks, Bratwürste, Bauch, frische Salate sowie Kaffee und Kuchen** sorgen dafür, dass niemand hungrig nach Hause gehen muss. Dazu gibt es **Bier, Wein und alkoholfreie Getränke**. Und auch wenn das Wetter nicht perfekt sein sollte, ist vorgesorgt – **ein Zelt steht bereit**.

Die Veranstalter bitten außerdem darum, **Teller, Besteck und Tassen selbst mitzubringen**. Das gehört in Brunn ganz bewusst zur traditionellen und nachhaltigen Festkultur dazu.

Organisiert wird das Fest von den **Ortsburschen, Madli & Altortsburschen Brunn**, die sich auf viele Besucher freuen.

📅 **Samstag, 23. Mai 2026**
🕔 **ab 17:00 Uhr**
📍 **Am Schloss in Brunn**

**Ein Abend für alle, die Geselligkeit und echtes Dorfleben zu schätzen wissen.**

**Kommentar der Redaktion:**
So muss ein Dorffest sein: unkompliziert, bodenständig und mit allem, was dazugehört. Wer Lust auf einen entspannten Abend mit guten Gesprächen und ehrlicher Festküche hat, dürfte in Brunn genau richtig sein. Und ganz nebenbei zeigt der Hinweis mit dem eigenen Geschirr auch: Tradition und Nachhaltigkeit können auf dem Land schon lange ganz selbstverständlich zusammenpassen.

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# Hofmann-Bierfest in Pahres: Drei Tage feiern, genießen und fränkische Festkultur erleben

Wenn in Pahres wieder das Hofmann-Bierfest ansteht, ist eines sicher: Im Aischgrund wird gefeiert. Vom **24. bis 26. April 2026** lädt die **Brauerei Hofmann** zu drei Tagen voller Stimmung, Musik, Biergenuss und geselligem Beisammensein ein. Vieles spricht dafür, dass es sich dabei tatsächlich um eines der größten Bierfeste im Aischgrund handelt.

Ob Stimmungsabend im Bierzelt, Party mit Après-Ski-Flair oder ein Familientag für Groß und Klein – das Programm bietet für jeden etwas. Dazu kommen **15 Biersorten an der längsten Bar im Aischgrund**, was das Fest für viele Bierfreunde aus der Region besonders interessant machen dürfte.

## Das Programm im Überblick

### Freitag, 24. April 2026 – Stimmungsabend
Zum Auftakt sorgen die **„Gipfelstürmer“** für beste Festzeltstimmung.

– Festbetrieb ab **18:00 Uhr**
– Bieranstich um **19:30 Uhr** mit der **bayerischen Bierkönigin**
– **200 Liter Freibier** zum Start
– Eintritt: **5 Euro**

### Samstag, 25. April 2026 – Partyabend
Am Samstag bringen die **„Fetzentaler“ aus Flachau** Après-Ski-Stimmung nach Pahres.

– Festbetrieb ab **17:00 Uhr**
– Begrüßung um **20:00 Uhr**
– Eintritt: **5 Euro**

### Sonntag, 26. April 2026 – Familientag
Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Familien und Besucher, die das Fest in entspannter Atmosphäre genießen möchten.

– **9:00 bis 19:00 Uhr**
– Tag der offenen Tür
– Gemütlicher Ausklang für die ganze Familie

## Veranstaltungsort und Reservierung

📍 **Brauerei Hofmann, Pahres**
📧 **Reservierung:** bierfest@hofmann-bier.de

Das Hofmann-Bierfest dürfte auch 2026 wieder ein fester Termin im Veranstaltungskalender der Region sein.

**Kommentar der Redaktion:**
Drei Tage Ausnahmezustand in Pahres – und irgendwo zwischen Bieranstich, Festzeltmusik und der längsten Bar im Aischgrund zeigt sich wieder, warum solche Feste weit mehr sind als nur geselliges Beisammensein. Sie gehören einfach zur fränkischen Kultur dazu. Und mal ehrlich: **200 Liter Freibier** zum Start sind schon ein Argument, bei dem selbst der innerlich streng kalkulierende Franke kurz milde wird. 🍺😉

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**Bauhöfe der Schwammregion treffen sich in Erlbach: Gemeinsam gegen Hitze und Starkregen**

Wie können Städte und Gemeinden besser auf Trockenheit, Starkregen und die Folgen des Klimawandels reagieren? Genau darum ging es bei einem Austauschtreffen der Bauhöfe aus der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. In Erlbach kamen Vertreter der 14 Kommunen zusammen, um sich über praktische Maßnahmen, aktuelle Entwicklungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.

Am 13. April 2026 trafen sich die Bauhöfe der 14 Kommunen der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn in Erlbach zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen. Dabei informierten die Umsetzungsbegleitungen zunächst über den aktuellen Stand der Schwammregion. Auch das Wasserwirtschaftsamt stellte die Situation im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim vor.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Präsentation einer Handlungsempfehlung für mehr Klimaresilienz durch die Klimaanpassung im Landkreis. Diese soll den Bauhöfen künftig helfen, schneller und sicherer einschätzen zu können, welche Maßnahmen direkt umgesetzt werden können und wo zuvor eine Genehmigung notwendig ist.

Außerdem gab es einen Fachvortrag der Unteren Naturschutzbehörde zum Thema Artenschutz. Im Anschluss wurde es praktisch: In mehreren Gruppen diskutierten die Teilnehmer intensiv über verschiedene Themen, darunter Grabenpflege, trockenheitsangepasste Baum- und Pflanzenarten, Beschattung, erste Maßnahmen an Gewässern sowie Dammstrukturen an Gräben.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Zukunft weiter vertieft werden. Geplant ist, neue Ansätze zunächst in Pilotgemeinden zu testen und erfolgreiche Maßnahmen anschließend auch auf andere Kommunen der Region zu übertragen.

Die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn besteht aus den Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn sowie NeuStadt und Land. Ziel einer Schwammregion ist es, Wasser möglichst lange in der Fläche zu halten, zeitweise zu speichern und in Hitzeperioden wieder verfügbar zu machen. Hintergrund ist, dass extreme Wetterlagen wie Starkregen und langanhaltende Hitzephasen immer häufiger werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Klingt auf den ersten Blick vielleicht nach einem eher trockenen Verwaltungsthema – wobei „trocken“ hier ja gerade nicht das Ziel ist. Tatsächlich steckt hinter dem Begriff Schwammregion ein sehr praktischer Ansatz: Wasser dort halten, wo es fällt, statt es schnell abzuleiten. Wenn Bauhöfe, Fachbehörden und Kommunen dabei gemeinsam an einem Strang ziehen, kann das für Orte, Felder, Bäume und Gewässer in unserer Region langfristig ein echter Vorteil sein. Und mal ehrlich: Wenn Gräben, Bäume und Schattenplätze künftig mit mehr Plan statt nur nach Bauchgefühl gestaltet werden, ist das wahrscheinlich eine der sinnvollsten Investitionen in die Zukunft vor unserer Haustür.

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**Fahrsicherheitstraining für Seniorinnen und Senioren: Landkreis bietet Termine in Diespeck an**

Sicher unterwegs bleiben, das eigene Fahrverhalten besser einschätzen und mit mehr Routine auf schwierige Situationen reagieren: Genau darum geht es bei einem Fahrsicherheitstraining für Autofahrerinnen und Autofahrer ab 60 Jahren, das im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim angeboten wird. Wer gerne mobil bleibt und aktiv am Straßenverkehr teilnimmt, kann hier das eigene Können auffrischen und stärken.

Die Kreisverkehrswacht Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim e.V. veranstaltet das Fahrsicherheitstraining an zwei Samstagen, und zwar am **23. Mai 2026** sowie am **29. August 2026**, jeweils von **10:00 bis 15:00 Uhr**.

Stattfinden wird das Training auf dem **Werksgelände der Firma Franken Brunnen in Diespeck**.

Das Angebot richtet sich an **Autofahrerinnen und Autofahrer ab 60 Jahren**, die ihre Fahrfähigkeiten besser einschätzen und verbessern möchten. Die **Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro**.

Anmeldungen sind direkt bei der **Kreisverkehrswacht Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim e.V.** möglich. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim unter:
**www.kreis-nea.de**

Für Rückfragen stehen außerdem die Telefonnummern **09161 926203** und **09161 926206** zur Verfügung.

Ebenfalls interessant: Auch für **Fahrsicherheitstrainings für Fahranfängerinnen und Fahranfänger** sind noch Plätze frei. Geplant sind dabei Veranstaltungen für **Motorrad- und Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer** in **Emskirchen, Diespeck und Bad Windsheim**. Weitere Infos dazu sind ebenfalls über die Landkreis-Seite abrufbar.

**Kommentar der Redaktion:**
Wer sicher fährt, fährt entspannter – und das gilt mit 18 genauso wie mit 68 oder 78. Solche Trainings sind keine Frage des Alters, sondern der Vernunft. Und mal ehrlich: Für 15 Euro kann man hier wahrscheinlich mehr über kritische Verkehrssituationen lernen als bei manchem Stammtischgespräch über „die anderen im Straßenverkehr“.

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**Warum in die Ferne schweifen? Kreisbücherei Neustadt lädt zu Ausflugsideen aus Franken ein**

Manchmal liegen die schönsten Ziele direkt vor der Haustür: Wer noch nach Inspiration für den nächsten Familienausflug, eine gemütliche Radtour oder eine schöne Wanderung sucht, sollte einen Blick in die Kreisbücherei Neustadt werfen. Dort gibt es aktuell eine besondere Auswahl an Reiseführern für Franken und die angrenzenden Regionen.

Die Kreisbücherei Neustadt an der Aisch im Schulzentrum (Erweiterungsbau) präsentiert noch bis Mitte Mai zahlreiche Reiseführer zu spannenden Ausflugszielen in der Heimat und darüber hinaus. Ob Familien mit Kindern, Senioren, Wanderfreunde oder Radfahrer – die Auswahl bietet für viele Interessen passende Anregungen.

Geöffnet ist die Kreisbücherei zu folgenden Zeiten:

**Montag und Mittwoch**
11:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 17:00 Uhr

**Dienstag und Donnerstag**
11:00 bis 13:30 Uhr und 14:30 bis 19:00 Uhr

**Kommentar der Redaktion:**
Man muss nicht immer gleich an die Adria, an den Gardasee oder nach Mallorca denken – manchmal reicht schon ein guter Reiseführer und ein freier Nachmittag, um echte Perlen in Franken zu entdecken. Und ganz ehrlich: Parkplatzsuche und Flughafenkontrolle fallen dabei auch deutlich entspannter aus.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

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**Obstbäume selbst veredeln: Kurs in Uffenheim vermittelt praktisches Wissen**

Wer schon immer wissen wollte, wie aus einem guten Obstbaum ein noch besserer wird, hat Ende April die passende Gelegenheit dazu: In Uffenheim findet ein Kurs zu den Grundlagen der Obstbaumveredelung statt. Dabei gibt es nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch wertvolle praktische Tipps rund um die richtige Technik und die Auswahl passender Unterlagen.

Am **Samstag, 25. April 2026**, lädt die **Kreisobstanlage in Uffenheim** zu einem Kurs über die **Grundlagen der Obstbaumveredelung** ein. Referent **Friedrich Pickel** erklärt dabei insbesondere die verschiedenen **Veredelungstechniken**, den **richtigen Schnitt der Edelreiser** sowie die **Auswahl geeigneter Veredelungsunterlagen**.

Beginn der Veranstaltung ist um **09:00 Uhr** in **„Am Obstgarten“ in Uffenheim**.

Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht bei **Kreisfachberater Richard Krämer** unter **Tel. 09161 92-4111** oder per E-Mail an **richard.kraemer@kreis-nea.de**.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein spannendes Angebot für alle, die im Garten nicht nur zuschauen, sondern selbst Hand anlegen wollen. Obstbaumveredelung klingt erstmal nach Fachbegriff aus dem Lehrbuch, ist aber im Grunde echte praktische Gartenkunst – und am Ende vielleicht der Anfang für den eigenen Apfelbaum mit Lieblingssorte im heimischen Garten.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Schützenverein Unternesselbach zieht positive Bilanz – neue Darts-Abteilung sorgt für Aufwind**

Der Schützenverein Unternesselbach hat bei seiner Hauptversammlung nicht nur auf ein aktives Vereinsjahr zurückgeblickt, sondern auch den Blick nach vorne gerichtet. Neben bewährten Veranstaltungen wie Wintergrillen, Maiwanderung und Waldfest sorgt vor allem eine neue Abteilung für frischen Schwung im Vereinsleben: In Unternesselbach wird ab sofort auch offiziell Dart gespielt.

Schützenmeister Stefan Zehelein erinnerte in seinem Rückblick an zahlreiche gelungene Aktivitäten im Vereinsjahr. Dazu gehörten das Wintergrillen zum Jahresauftakt, die traditionelle Maiwanderung sowie das Waldfest mit Preis- und Königsschießen.

Besonders im Fokus stand die neu gegründete Darts-Abteilung. Tobias Felsch stellte die Entwicklung der neuen Sparte vor und berichtete, dass die erste Mannschaft derzeit in der fünften Bezirksliga auf einem starken dritten Platz steht. Aufgrund des großen Zuspruchs und des Mitgliederzuwachses ist laut Pressemitteilung bereits geplant, künftig sogar drei Mannschaften für den Ligabetrieb zu melden. Auch mehrere größere Turniere sind bereits in Vorbereitung. Weitere Interessierte sind jederzeit willkommen.

Sportwart Felix Heinlein berichtete zudem über die sportlichen Aktivitäten in den weiteren Disziplinen des Vereins. Im laufenden Sportjahr sind zwei Mannschaften in den Bereichen Sportpistole Kleinkaliber aktiv, außerdem tritt eine Mannschaft mit der Luftpistole an. Hinzu kommt eine Luftgewehrmannschaft, die als Schießgemeinschaft mit dem Patenverein SG Dietersheim geführt wird. In der Bogenabteilung nimmt aktuell zwar keine Mannschaft an Wettkämpfen teil, dafür sei die Trainingsbeteiligung bei Kindern und Erwachsenen erfreulich hoch.

**Harald Heinlein neu als Schriftführer**

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde Schützenmeister Stefan Zehelein in seinem Amt bestätigt. Auch Marc Braun bleibt stellvertretender Schützenmeister, Kathrin Gembruch weiterhin Schatzmeisterin. Neu ins Amt des Schriftführers wurde Harald Heinlein gewählt.

Komplettiert wird die Vorstandschaft durch Sportwart Felix Heinlein sowie die Beisitzer Marc Zehelein, Tobias Felsch, Ben Gembruch, Günther Holler, Volker Barthelmeß, Nicole Zehelein, Rainer Zehelein, Vanessa Zehelein und Karl-Heinz Höhn. Die Rechnungsprüfung übernehmen künftig Martin Ernst und Uwe Bachmayer.

Neben den Berichten und Wahlen standen auch Ehrungen langjähriger Mitglieder auf dem Programm. Für 30 Jahre Vereinstreue wurden Bernhard Heinlein, Georg Heinlein, Karl-Heinz Höhn und Friedrich Mühlberger ausgezeichnet. Richard Herbolzheimer gehört dem Verein sogar bereits seit 55 Jahren an.

Darüber hinaus ehrte der Bayerische Sportschützenbund mehrere Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit: Werner Himmler wurde für 40 Jahre ausgezeichnet, Manfred Bertlein, Bernd Fehler, Karl-Heinz Haag und Norbert Pfund jeweils für 50 Jahre. Willi Achtelstetter wurde für beeindruckende 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

**Kommentar der Redaktion:**
Tradition bewahren und gleichzeitig Neues wagen – genau so bleibt ein Verein lebendig. Dass in Unternesselbach neben Schießsport und Bogentraining nun auch Dart seinen festen Platz findet, zeigt, wie sich Vereinsleben heute weiterentwickeln kann. Und wenn aus einer neuen Abteilung gleich drei Mannschaften werden könnten, dann darf man wohl sagen: Dieser Pfeil hat direkt ins Schwarze getroffen.

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**Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 bekommt eigenes Maskottchen: „Stellario“ soll Kinder und Familien begeistern**

Die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 hat ab sofort ein neues Gesicht: Mit der Seekuh **„Stellario“** wurde ein sympathisches Maskottchen vorgestellt, das vor allem Kinder und Familien durch die Veranstaltung begleiten soll. Die freundlich gestaltete Figur soll schon im Vorfeld Lust auf die Landesgartenschau machen und später auf dem Gelände als niedlicher Wegbegleiter, Fotomotiv und Identifikationsfigur präsent sein.

Entworfen wurde „Stellario“ von der Grafikerin **Katharina Heer**, die bereits mit anderen Maskottchenprojekten Erfahrung gesammelt hat. Die Seekuh kommt in einer rundlichen, comicartigen Gestaltung daher und soll mit klaren Formen und einem freundlichen Ausdruck sofort ins Auge fallen. Besonders auffällig: der fränkische Dreispitz, die kurze Hose und das magentafarbene T-Shirt mit weißen Blüten und dem Logo der Landesgartenschau. So verbindet die Figur regionale Elemente mit einem modernen und familienfreundlichen Auftritt.

Hinter dem Namen und der Figur steckt auch eine historische Verbindung zu Bad Windsheim. Inspiriert wurde „Stellario“ von **Georg Wilhelm Steller**, einem Sohn der Stadt. Der Naturforscher entdeckte im 18. Jahrhundert die später nach ihm benannte **Stellersche Seekuh**. Das Tier starb allerdings nur wenige Jahrzehnte nach seiner Entdeckung aus. Damit steht „Stellario“ nicht nur für Sympathie und Unterhaltung, sondern auch für Themen wie Naturbewusstsein, Entdeckergeist und einen verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Lebensräumen.

Gerade im Kinder- und Jugendprogramm soll das neue Maskottchen künftig eine wichtige Rolle spielen. Geplant ist, dass „Stellario“ junge Besucherinnen und Besucher spielerisch durch die Themenwelt der Landesgartenschau führt, Wissen vermittelt und für besondere Erlebnisse sorgt.

Maskottchen sind bei modernen Landesgartenschauen längst mehr als nur hübsche Figuren. Sie geben Veranstaltungen ein Gesicht, schaffen Wiedererkennungswert und machen auch komplexe Themen wie Nachhaltigkeit, Gartenbau oder Stadtentwicklung leichter zugänglich. Ein Beispiel dafür war die Bayerische Landesgartenschau 2024, bei der das Entenpaar „Kirk und Stetti“ als Sympathieträger für die Schau warb.

Mit „Stellario“ setzt Bad Windsheim nun ebenfalls auf eine emotionale Botschafterfigur, die die Werte der Landesgartenschau 2027 auf charmante Weise vermitteln soll. Schon jetzt ist klar: Die Seekuh soll ein fester Bestandteil der Vorfreude auf das Großereignis in der Region werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine Seekuh mit fränkischem Dreispitz – auf diese Kombination muss man auch erst einmal kommen. Aber genau das macht solche Figuren oft erfolgreich: Sie bleiben im Kopf. Und wenn „Stellario“ es schafft, Kinder spielerisch für Natur, Umwelt und die Geschichte Bad Windsheims zu begeistern, dann hat das Maskottchen seinen Job schon erfüllt. Außerdem gilt: Lieber eine sympathische Seekuh als irgendein beliebiger Werbecharakter von der Stange.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 GmbH

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**Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 sucht Mitmacher aus der Region**

Die Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 wirft ihre Schatten voraus – und schon jetzt sind kreative Ideen aus der ganzen Region gefragt. Vereine, Gemeinden, Organisationen und Initiativen können sich ab sofort einbringen und Teil eines großen, bunten Programms werden, das den Sommer 2027 mit Leben füllen soll.

Geplant sind rund 2.000 Veranstaltungen, die die Landesgartenschau zu einem Ort voller Begegnungen, Erlebnisse und gemeinsamer Momente machen sollen. Gesucht werden Beiträge aller Art: Ob Vortrag, Vorführung, Mitmachaktion oder eine ganz andere Idee – willkommen ist alles, was das Programm für Besucherinnen und Besucher aller Generationen bereichert.

Wer mitmachen möchte, kann seine Vorschläge direkt per E-Mail an **veranstaltung@bad-windsheim2027.de** senden.

Die Landesgartenschau bietet damit nicht nur Bad Windsheim, sondern auch vielen engagierten Menschen aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren.

**Kommentar der Redaktion:**
2.000 Veranstaltungen – das ist schon eine Ansage. Da dürfte 2027 in Bad Windsheim wirklich an jeder Ecke etwas geboten sein. Für Vereine und Gruppen aus unserer Region ist das eine schöne Gelegenheit, sich zu zeigen, neue Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch ein paar Menschen für die eigene Sache zu begeistern. Und ganz ehrlich: Wenn am Ende wirklich für jede Altersgruppe etwas dabei ist, dann könnte das ein Sommer werden, über den man hier noch lange spricht.

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KirchweihLandratsamtNeustadtWordPress

**Kirchweih-Saison 2025 im Landkreis: Diese Termine solltet ihr euch vormerken**

Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm beginnt auch wieder die Kirchweih-Zeit in unserer Region. Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat eine umfangreiche Übersicht der anstehenden Kirchweihen veröffentlicht. Von kleinen Dorfkirchweihen bis hin zu den großen Festen in den Städten ist in den kommenden Monaten wieder einiges geboten.

Ob Neustadt, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf oder viele weitere Orte im Landkreis: Für Kirchweih-Fans gibt es von April bis November fast an jedem Wochenende einen Anlass zum Feiern.

**Die Kirchweih-Termine im Überblick:**

**April**
23.–27.04. Kirchweih in Oberickelsheim bei Uffenheim
24.–27.04. Kirchweih in Jobstgreuth
24.–26.04. Kirchweih in Thierberg bei Scheinfeld
26.04. Kirchweih in Eichelberg bei Ipsheim
30.04.–03.05. Kirchweih in Linden bei Markt Erlbach

**Mai**
01.–04.05. Kirchweih in Oberroßbach bei Dietersheim
09.–10.05. Kirchweih in Unterschweinach bei Neustadt a.d. Aisch
14.–18.05. Kirchweih in Ipsheim
14.–18.05. Kirchweih in Mosbach bei Markt Erlbach
15.–17.05. Kirchweih in Adelsdorf bei Neuhof a.d. Zenn
16.–17.05. Gänsmarktkirchweih in Uehlfeld
23.–25.05. Kirchweih in Traishöchstädt bei Dachsbach
29.05.–01.06. Kirchweih in Birnbaum bei Gerhardshofen

**Juni**
05.–08.06. Kirchweih in Unternzenn bei Obernzenn
06.–14.06. Kirchweih in Neustadt a.d. Aisch
12.–14.06. Nachkirchweih in Neustadt a.d. Aisch
18.–22.06. Kirchweih in Markt Taschendorf
18.–22.06. Kirchweih in Neidhartswinden bei Emskirchen
19.–21.06. Kirchweih in Hirschneuses bei Neuhof a.d. Zenn
28.06. Spitalkirchweih in Uffenheim

**Juli**
03.–05.07. Kirchweih in Oberlaimbach bei Scheinfeld
04.–05.07. Kirchweih in Schellert bei Neustadt a.d. Aisch
04.–05.07. Kirchweih in Göttelhöf bei Gerhardshofen
08.–13.07. Kirchweih in Neuhof a.d. Zenn
09.–13.07. Kirchweih in Dürrnbuch bei Emskirchen
10.–12.07. Kirchweih in Oberalbach bei Wilhelmsdorf
11.–12.07. Kirchweih in Oberrimbach bei Burghaslach
12.07. Kirchweih in Ullstadt bei Sugenheim
16.–20.07. Kirchweih in Hagenbüchach
18.–19.07. Kirchweih in Ober- und Untersachsen bei Diespeck
18.–19.07. Keglerkerwa Abtsgreuth bei Münchsteinach
19.07. Kirchweih in Eschenbach bei Markt Erlbach
23.–27.07. Kirchweih in Willmersbach bei Gerhardshofen
25.–26.07. Kirchweih in Altmannshausen bei Markt Bibart

**August**
06.–10.08. Kirchweih in Dettendorf bei Diespeck
07.–09.08. Kirchweih in Rohensaas bei Uehlfeld
12.–18.08. Kirchweih in Trautskirchen
13.–17.08. Kirchweih in Losaurach bei Markt Erlbach
13.–17.08. Kirchweih in Lachheim bei Markt Taschendorf
20.–24.08. Kirchweih in Wilhelmsdorf
20.–24.08. Kirchweih in Egenhausen bei Obernzenn
21.–24.08. Kirchweih in Stübach bei Diespeck
21.–24.08. Kirchweih in Markt Erlbach
21.–23.08. Kirchweih in Obersteinbach bei Markt Taschendorf
21.–23.08. Kirchweih in Gleißenberg bei Burghaslach
21.–23.08. Kirchweih in Seitenbuch bei Burghaslach
21.08.–01.09. Kirchweih in Bad Windsheim
21.–24.08. Kirchweih in Gerhardshofen
26.–31.08. Kirchweih in Rauschenberg bei Dachsbach
28.08.–01.09. Kirchweih in Emskirchen
28.–31.08. Kirchweih in Münchsteinach
28.08.–01.09. Kirchweih in Scheinfeld
29.08. Vorkirchweih in Uffenheim bei Ergersheim
30.08. Kirchweih in Breitenlohe bei Burghaslach

**September**
02.–07.09. Kirchweih in Burghaslach
03.–08.09. Kirchweih in Langenfeld
04.09. Kirchweih in Freihaslach bei Burghaslach
04.–07.09. Kirchweih in Uffenheim
05.–06.09. Kirchweih in Birkenfeld bei Neustadt a.d. Aisch
08.09. Kirchweih in Fürstenforst bei Burghaslach
10.–14.09. Kirchweih in Ulsenheim bei Markt Nordheim
11.–14.09. Kirchweih in Geißlingen bei Oberickelsheim
11.–13.09. Kirchweih in Mausdorf bei Emskirchen
13.09. Kirchweih in Baudenbach
13.09. Kirchweih in Krassolzheim bei Sugenheim
17.–21.09. Kirchweih in Frankfurt bei Markt Taschendorf
17.–21.09. Kirchweih in Walddachsbach bei Dietersheim
17.–21.09. Kirchweih in Gülchsheim bei Hemmersheim
18.–21.09. Kirchweih in Unteraltenbernheim bei Obernzenn
18.–22.09. Kirchweih in Burgbernheim
18.–29.09. Kirchweih in Neuebersbach bei Münchsteinach
19.–20.09. Kirchweih in Unternesselbach bei Neustadt a.d. Aisch
20.09. Kirchweih in Sugenheim
20.09. Kirchweih in Unterrimbach bei Burghaslach
24.–28.09. Kirchweih in Dottenheim bei Dietersheim
25.–27.09. Kirchweih in Oberfeldbrecht bei Neuhof an der Zenn
25.–27.09. Kirchweih in Altershausen bei Münchsteinach
25.–28.09. Kirchweih in Dachsbach
25.–28.09. Kirchweih in Rappenau und Straßenhof bei Obernzenn
25.–28.09. Kirchweih in Hambühl bei Baudenbach
26.–27.09. Kirchweih in Herrnneuses bei Neustadt a.d. Aisch
26.–27.09. Kirchweih in Obernesselbach bei Neustadt a.d. Aisch
27.09. Kirchweih in Neundorf bei Sugenheim
27.09. Kirchweih in Rosenbirkach bei Burghaslach

**Oktober**
01.–04.10. Kirchweih in Frankenfeld bei Baudenbach
01.–05.10. Kirchweih in Herbolzheim bei Markt Nordheim
02.–04.10. Kirchweih in Schnodsenbach bei Scheinfeld
02.–05.10. Kirchweih in Obernzenn
02.–05.10. Kirchweih in Appenfelden bei Oberscheinfeld
08.–11.10. Kirchweih in Rennhofen bei Emskirchen
08.–12.10. Kirchweih in Brunn bei Emskirchen
08.–12.10. Kirchweih in Prühl bei Oberscheinfeld
08.–11.10. Kirchweih in Oberhöchstädt bei Dachsbach
08.10. Kirchweih in Ermetzhofen bei Ergersheim
09.–11.10. Kirchweih in Unterlaimbach bei Scheinfeld
09.–12.10. Kirchweih in Gollachostheim bei Gollhofen
09.–12.10. Kirchweih in Oberaltenbernheim bei Obernzenn
09.–12.10. Kirchweih in Oberndorf bei Ipsheim
09.–10.10. Kirchweih in Ziegenbach bei Markt Bibart
09.–11.10. Kirchweih in Unterfeldbrecht bei Neuhof a.d. Zenn
11.10. Kirchweih in Deutenheim bei Sugenheim
11.10. Kirchweih in Kirchrimbach bei Burghaslach
11.10. Kirchweih in Schwebheim bei Burgbernheim
15.–19.10. Kirchweih in Markt Nordheim
15.–19.10. Kirchweih in Oberscheinfeld
15.–19.10. Kirchweih in Steinach/Ens
15.–19.10. Kirchweih in Beerbach bei Dietersheim
16.–18.10. Kirchweih in Klosterdorf bei Scheinfeld
16.–19.10. Kirchweih in Urphertshofen bei Obernzenn
17.–18.10. Kirchweih in Eggensee bei Neustadt a.d. Aisch
17.–18.10. Kirchweih in Schauerheim bei Neustadt a.d. Aisch
18.10. Kirchweih in Neuherberg bei Ergersheim
20.–27.10. Kirchweih in Diespeck
21.–26.10. Kirchweih in Markt Bibart
22.–25.10. Kirchweih in Krettenbach bei Oberscheinfeld
22.–26.10. Kirchweih in Altheim und Dietersheim bei Dietersheim
22.–26.10. Kirchweih in Kaubenheim
23.–27.10. Kirchweih in Gollhofen
23.–25.10. Kirchweih in Kornhöfstadt bei Scheinfeld
23.–26.10. Kirchweih in Limbach bei Obernzenn
23.–25.10. Kirchweih in Pfahlenheim bei Hemmersheim
23.–27.10. Kirchweih in Münchhof bei Burghaslach
23.–26.10. Kirchweih in Mörlbach und Bergtshofen
24.–25.10. Kirchweih in Stierhöfstetten bei Oberscheinfeld
25.10. Kirchweih in Ezelheim bei Sugenheim
25.10. Kirchweih in Krautostheim bei Sugenheim
25.10. Kirchweih in Ergersheim
25.10. Kirchweih in Pfaffenhofen bei Burgbernheim
25.10. Kirchweih in Schornweisach bei Uehlfeld
30.10.–01.11. Kirchweih in Roßbach-Mönchsberg-Höfen bei Baudenbach
30.10.–02.11. Kirchweih in Breitenau bei Obernzenn
30.10.–01.11. Kirchweih in Weimersheim bei Ipsheim
31.10.–01.11. Kirchweih in Diebach bei Neustadt a.d. Aisch

**November**
05.–09.11. Kirchweih in Bullenheim bei Ippesheim
05.–09.11. Kirchweih in Ippesheim
06.–08.11. Kirchweih in Mailheim bei Ipsheim
06.–08.11. Kirchweih in Lipprichhausen bei Hemmersheim
08.11. Kirchweih in Ingolstadt bei Sugenheim
12.–16.11. Kirchweih in Herrnbrechtheim bei Ippesheim
12.11. Kirchweih in Hemmersheim
19.–23.11. Kirchweih in Rodheim bei Oberickelsheim
20.–21.11. Kirchweih in Burghöchstadt bei Burghaslach

Wer also seine Ausflüge, Festbesuche oder vielleicht sogar den nächsten Kirchweih-Sonntag schon planen möchte, hat jetzt die passende Übersicht. Gerade in unserer Region gehören die Kirchweihen einfach dazu – mit Bratwurst, Musik, Bier, Begegnungen und oft auch dem einen oder anderen lustigen Abend, an den man sich am Montag nur noch teilweise erinnert.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

**Kommentar der Redaktion:**
Kirchweih-Kalender speichern, Freunde zusammentrommeln und im Zweifel lieber einmal mehr nachschauen, wo am Wochenende etwas los ist – denn in unserem Landkreis ist die Auswahl wirklich beeindruckend. Man könnte fast meinen: Wer hier keine Kerwa findet, hat entweder kein Handy oder war am falschen Ort unterwegs.

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DauerkartenVorverkaufLandesgartenschauWordPress

**Frühstart für die Landesgartenschau 2027: Dauerkarten ab 29. April zum Early-Bird-Preis erhältlich**

Bad Windsheim macht sich bereit für eines der großen Ereignisse der Region: Am **29. April 2026** startet offiziell der **Dauerkartenvorverkauf für die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027**. Zum Auftakt ist am Bahnhofsvorplatz ein besonderer Abend geplant, der schon jetzt Lust auf das Großevent im kommenden Jahr machen soll.

Wer sich früh entscheidet, kann sich die Dauerkarte zum **exklusiven Early-Bird-Preis von 70 Euro pro Person** sichern. Dieses Angebot gilt **bis einschließlich 3. Oktober 2026**. Der Start des Vorverkaufs soll dabei nicht einfach nur ein Ticketverkauf sein, sondern ein stimmungsvoller Auftakt mit Überraschungen, besonderen Momenten und einer geheimnisvollen Inszenierung.

Noch halten sich die Veranstalter mit Details bewusst zurück. Klar ist aber: Besucher dürfen sich auf einen besonderen Abend freuen, der inspirierend und atmosphärisch auf die Landesgartenschau 2027 einstimmen soll. Angekündigt ist ein „Show Down“ am Bahnhofsvorplatz in Bad Windsheim.

**Die Daten im Überblick:**
**Datum:** 29. April 2026
**Uhrzeit:** 17:00 Uhr
**Ort:** Bahnhofsvorplatz, Bahnhof Bad Windsheim

Wer dabei sein möchte, kann sich hier anmelden:
https://www.bad-windsheim2027.de/show-down-am-bahnhofsvorverkaufsstart/einladung/

Die Zusage soll bis spätestens **15. April 2026** per Mail an **anmeldung@bad-windsheim2027.de** gesendet werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Die Landesgartenschau 2027 wirft damit ganz offiziell ihre Schatten voraus – und Bad Windsheim zeigt schon jetzt, dass man nicht einfach nur Blumen pflanzt, sondern auch Stimmung machen kann. Der Early-Bird-Preis dürfte für viele aus der Region interessant sein, die das Großereignis von Anfang an begleiten wollen. Und wenn schon der Vorverkaufsstart geheimnisvoll angekündigt wird, darf man gespannt sein, was 2027 erst alles auf die Beine gestellt wird.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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JagdschuleBirkenfeldJaegerpruefungWordPress

# Neue Jagdschule in Birkenfeld: Ausbildung für den Jagdnachwuchs soll gesichert werden

Wer in der Region den Jagdschein machen möchte, bekommt bald eine neue Anlaufstelle direkt vor der Haustür: In Birkenfeld ist mit der **„Jagdschule Mittelfranken“** eine neue Bildungsstätte gegründet worden. Ziel ist es, die Vorbereitung auf die Bayerische Jägerprüfung im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim langfristig zu sichern. Ein erster Infoabend findet am **Mittwoch, 16. April**, statt.

Wie die Verantwortlichen in einer Pressemitteilung mitteilen, richtet sich das Angebot nicht nur an Interessierte aus dem Landkreis, sondern auch an angehende Jägerinnen und Jäger aus anderen Teilen Mittelfrankens. Daher trägt die neue Einrichtung bewusst den Namen **„Jagdschule Mittelfranken“**.

Hintergrund ist, dass an der bisherigen Jagdschule in Neustadt im vergangenen Jahr laut Mitteilung kein Kursbetrieb mehr stattgefunden hat. In Birkenfeld soll die Ausbildung nun fortgeführt werden.

„Uns war wichtig, dass die Jägerausbildung weiterhin wohnortnah möglich bleibt“, erklärt Ausbildungsleiterin **Angelina Fahsl**. Die Jagd trage Verantwortung für Natur, Wildbestand und Kulturlandschaft – eine fundierte Ausbildung sei dafür die Grundlage.

Für den Unterricht konnte die Jagdschule nach eigenen Angaben ein erfahrenes Dozententeam gewinnen. Unter anderem unterrichten **Ludwig Saule**, Forstdirektor a. D., in den Bereichen Waldbau und Jagdethik, **Manfred Merz** im Jagdrecht sowie **Hermann Leidenberger** im Waffenrecht. **Sonja Wachtler** vermittelt Naturschutz, Hege und Jagdpraxis, **Joachim Fahsl** übernimmt Federwild und Landbau. Die Tierärzte **Dr. Raphaela Ehrich** und **Dr. Felix Ehrich** lehren Jagdhundewesen, Wildbret-Hygiene und Wildkrankheiten. Schulleiterin Angelina Fahsl selbst unterrichtet die Fachbereiche Haarwild und Waffenkunde.

Besonderen Wert legt die Jagdschule nach eigenen Angaben auf die Schießausbildung. Für den ersten Jahrgang wurde mit **Olaf Ehrich** ein erfahrener Schießausbilder gewonnen, der auch in der IHK-Ausbildung tätig ist und seit vielen Jahren eine Jagdschule in Thüringen betreibt.

Auch das zuständige Amt habe die Gründung positiv aufgenommen. Laut Angelina Fahsl habe das **Landesamt für Maß und Gewicht**, bei dem auch die zentrale Jäger- und Falknerprüfungsbehörde angesiedelt ist, die neue Jagdschule nicht nur genehmigt, sondern die Initiative ausdrücklich begrüßt.

Das Ausbildungskonzept setzt auf eine Mischung aus Theorie und Praxis. Neben dem Unterricht in den Schulungsräumen in **Birkenfeld, Torweg 3**, soll es auch praktische Revierausbildung und eine strukturierte Schießausbildung geben. Ergänzend werden digitale Lehrplattformen eingesetzt, um das Gelernte zu vertiefen.

Im Kurspreis enthalten sind laut Mitteilung unter anderem Unterrichtsmaterialien, Munition, Standgebühren sowie die Prüfungsgebühren für die staatliche Jägerprüfung. Die Schule sieht gut ausgebildete Jägerinnen und Jäger gerade mit Blick auf Klimawandel, Waldumbau und den Umgang mit Wildbeständen als wichtigen Beitrag für Natur und Kulturlandschaft.

Der erste **Informationsabend** für den Vorbereitungskurs zur staatlichen Jägerprüfung findet am **Donnerstag, 16. April**, statt. Interessierte können sich per E-Mail an **info@jagdschule-mittelfranken.de** oder telefonisch unter **0176/84614899** anmelden.

Wenn genügend Anmeldungen eingehen, soll der erste Kurs am **Samstag, 2. Mai**, starten. Ziel ist es, mit der neuen Jagdschule nicht nur eine aktuelle Lücke zu schließen, sondern dauerhaft eine Anlaufstelle für den Jagdnachwuchs in der Region aufzubauen.

Passend zum Selbstverständnis der Schule pflanzten Ausbildungsleiterin Angelina Fahsl und ihr Ehemann Joachim Fahsl zum **Internationalen Tag des Waldes** einen Baum – als Symbol für verantwortungsbewusstes Handeln und Engagement für Natur und Klima.

**Kommentar der Redaktion:**
Jagd ist ein Thema, das oft emotional diskutiert wird – zwischen Naturschutz, Tradition, Wildschadensvermeidung und Verantwortung im Revier. Klar ist aber auch: Wenn es Jagd gibt, dann sollte sie gut ausgebildet, sicher und verantwortungsvoll ausgeübt werden. Eine wohnortnahe Ausbildung in unserer Region ist deshalb erst einmal eine Nachricht mit Gewicht. Und dass man zum Start gleich einen Baum pflanzt, ist zumindest ein deutlich besseres Symbol als nur eine neue Homepage ins Netz zu stellen.

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GruenderstammtischWirtschaftsfoerderungSelbstaendigkeitWordPress

**Gründerstammtisch im Landkreis: Einblicke in 30 Jahre Unternehmertum bei Necotek in Bad Windsheim**

Wer mit dem Gedanken spielt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, oder bereits mitten im Aufbau des eigenen Unternehmens steckt, bekommt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bald wieder die Gelegenheit zum Austausch aus erster Hand: Die Wirtschaftsförderung des Landkreises lädt zum nächsten Gründerstammtisch ein.

Am **Dienstag, 21. April 2026, um 18:00 Uhr** findet die Veranstaltung beim **Necotek IT-Systemhaus in Bad Windsheim** statt. Im Mittelpunkt stehen dabei **Klaus Holzmann**, Gründer von Necotek, und **Geschäftsführer Leo Klafschinski**. Gemeinsam berichten sie über **30 Jahre Unternehmertum** – von den ersten Schritten bis zum heutigen IT-Systemhaus mit Neubau.

Dabei soll es nicht nur um eine klassische Erfolgsgeschichte gehen, sondern vor allem um ehrliche Erfahrungen aus dem Unternehmeralltag: Welche Entscheidungen waren wichtig? Was hat sich bewährt? Und welche Umwege hätte man sich im Nachhinein vielleicht sparen können?

Neben dem Gespräch mit den Gastgebern und der Wirtschaftsförderung gibt es auch Raum für den offenen Austausch über Chancen und Herausforderungen bei Gründung und Unternehmensführung. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Frage, wie es gelingen kann, **in einer ländlichen Region ein Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu führen**. Wer möchte, kann außerdem optional an einem **Rundgang durch den Necotek-Neubau** teilnehmen.

Der Gründerstammtisch richtet sich an **Menschen mit Gründungsidee, an Personen in der Gründungsphase sowie an junge Unternehmen** aus Handwerk, Dienstleistung und anderen Branchen im Landkreis.

**Der Eintritt ist frei**, die Zahl der Plätze ist jedoch begrenzt. Eine **Anmeldung per E-Mail** ist deshalb erforderlich. Eine kurze Rückmeldung an **wirtschaft@kreis-nea.de** genügt.

**Quelle:** Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
**(c):** https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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NewcastleKrankheitGefluegelhaltungWordPress

**Newcastle-Krankheit: Veterinäramt informiert Geflügelhalter im Landkreis über erhöhte Vorsicht**

Nach fast 30 Jahren ohne Nachweise in Deutschland ist die Newcastle-Krankheit seit Ende Februar 2026 wieder aufgetreten. Fälle wurden in Brandenburg und in Südbayern festgestellt – betroffen waren sowohl große Geflügelbestände als auch kleinere private Haltungen. Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim gibt es aktuell zwar noch keinen Fall, das Veterinäramt ruft aber vorsorglich zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.

Die Newcastle-Krankheit, auch Newcastle Disease (ND), ist eine hochansteckende Viruserkrankung bei Vögeln, die weltweit verbreitet ist. In Deutschland gilt bereits seit den 1990er Jahren eine Impfpflicht für Hühner und Puten – und zwar unabhängig von der Größe des Bestandes. Trotz Impfung kann es zwar zu Infektionen kommen, geimpfte Tiere zeigen in der Regel aber deutlich mildere Krankheitsverläufe und scheiden weniger Virus aus. Vor allem Jungtiere in der Aufzucht sind oft noch nicht ausreichend geschützt.

Die Übertragung erfolgt über die Atemluft sowie durch direkten oder indirekten Kontakt mit virushaltigen Ausscheidungen infizierter Tiere. Auch Menschen können das Virus unbeabsichtigt über Kleidung, Schuhe, Stallausrüstung oder Staub weitertragen.

Die Symptome ähneln denen der klassischen Geflügelpest. Möglich sind unter anderem:

– plötzlich auftretende Todesfälle ohne vorherige Anzeichen
– Fieber, Mattigkeit und Appetitlosigkeit
– struppiges Gefieder und ein Rückgang der Legeleistung
– Atemwegsprobleme wie Niesen, Röcheln oder Atemnot
– Durchfall mit grünlich verfärbtem Kot
– neurologische Auffälligkeiten wie eine schiefe Kopfhaltung

Wie schwer die Krankheit verläuft, hängt vom Virustyp, der Vogelart, dem Alter und dem Impfstatus ab. Besonders schwer betroffen sind häufig Hühner und Puten.

Das Virus kommt zwar auch bei Wildvögeln vor, Hinweise auf ein flächendeckendes Seuchengeschehen bei Wildvögeln gibt es derzeit aber nicht.

Da die Newcastle-Krankheit anzeigepflichtig ist, müssen im Seuchenfall nach EU-Recht alle Tiere eines betroffenen Bestandes getötet und beseitigt werden – auch dann, wenn sie geimpft waren. Zusätzlich würden die Behörden Schutz- und Überwachungszonen einrichten und weitere Untersuchungen veranlassen, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Für Menschen stellt die Krankheit nach Angaben des Veterinäramtes keine erhebliche Gefahr dar. Infektionen sind selten und treten fast nur nach direktem Kontakt mit infizierten Tieren auf. Möglich sind leichte grippeähnliche Beschwerden oder eine Bindehautentzündung. Durch Erhitzen wird das Virus abgetötet, deshalb sollte beim Verzehr von Geflügelfleisch und Eiern auf ausreichende Erhitzung geachtet werden.

Das Veterinäramt appelliert an alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sowie an Tierärztinnen und Tierärzte, bei Verdachtsfällen sofort zu handeln. Schon bei kleinsten Auffälligkeiten sollte umgehend der betreuende Tierarzt oder das zuständige Veterinäramt informiert werden – auch bei kleinen privaten Beständen.

Wichtig sind außerdem konsequente Biosicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen insbesondere:

– ein Bestandsregister über Zu- und Abgänge
– die Sicherung der Stallanlagen gegen unbefugten Zutritt, Wildtiere und Schadnager
– stallinterne Kleidung und Schuhe oder gründliche Reinigung und Desinfektion
– sorgfältige Händehygiene vor und nach dem Betreten des Stalls
– die sichere Lagerung von Futtermitteln
– keine Verfütterung von Geflügelteilen, Eiern oder Eierschalen

Darüber hinaus empfiehlt das Veterinäramt dringend, gemeinsam mit dem betreuenden Tierarzt den Impfstatus aller Hühner- und Putenbestände zu überprüfen und wenn nötig aufzufrischen. Das gilt ausdrücklich auch für Klein- und Kleinsthaltungen. Zudem wird auf die bestehende Dokumentationspflicht hingewiesen.

Wichtig ist auch: Alle Geflügelhaltungen – selbst kleine private Hobbyhaltungen – sind meldepflichtig und müssen als Nutztierhaltung beim zuständigen Veterinäramt registriert werden.

Kontakt zum Veterinäramt Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim:
vetamt@kreis-nea.de

**Kommentar der Redaktion:**
Auch wenn es aktuell im Landkreis noch keinen Fall gibt, zeigt die Entwicklung in anderen Regionen, wie wichtig Vorsorge ist. Wer Hühner oder Puten hält, sollte das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen – auch nicht, wenn im Stall „doch bisher immer alles gut gegangen ist“. Ein kurzer Blick auf Impfstatus, Stallhygiene und Meldung beim Amt ist am Ende deutlich angenehmer als ein echter Seuchenfall. Und ja: Bürokratie nervt manchmal – aber in diesem Fall kann sie ziemlich viele Federn retten.

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