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DachdeckerLohnMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Dach hoch, Lohn hoch, Laune hoch? Ab Januar gibt’s mehr Bares für Dachdecker:innen! Was das für euren Geldbeutel vor Ort heißt – hier kommt die ehrliche Abrechnung.

Die IG BAU Mittelfranken macht Nägel mit Köpfen: Ab sofort kassieren Dachdecker:innen mit Gesellenbrief mindestens 16,60 Euro pro Stunde. Das sind – haltet euch fest – bei Vollzeit bis zu 100 Euro mehr im Monat. Ungelernte Kräfte kommen auch nicht zu kurz, für sie steigt der Mindestlohn jetzt ebenfalls: 14,96 Euro pro Stunde in den lokalen Betrieben. Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim betrifft das etwa 70 Mitarbeiter:innen – also echte Menschen von hier.

Die Gewerkschaft ruft alle, die „nur“ den Mindestlohn bekommen, auf, die Januar-Lohnabrechnung genau zu checken. Fragen? Unterstützung gibt’s von der IG BAU per Telefon (0911/241369) oder Mail (nuernberg@igbau.de). Und es wird noch besser: Bereits für die nächsten zwei Jahre ist ein weiteres Lohnplus ausverhandelt!

Was bleibt nach Steuern und Abgaben wirklich übrig? Bei 2.656 Euro brutto pro Monat liegen laut Beispielrechnung rund 2.078,32 Euro netto (Steuerklasse 3) auf dem Konto. Klingt viel, doch wie viel bleibt am Monatsende mit den alltäglichen Ausgaben?

Hier das Kassensturz-Beispiel:
– Miete (warm): 750 €
– Lebensmittel: 350 €
– Auto & Co.: 250 €
– Handy/Internet: 50 €
– Freizeit/Kleidung: 100 €
– Versicherungen: 30 €
– Rücklagen: 100 €
Gesamtausgaben: etwa 1.650 €

Heißt: Gut 428 € bleiben übrig. Für’s Sparschwein, Urlaub, neue Dämmweste oder als Goldpolster für Notfälle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Oben drauf und trotzdem unten durch?“**
Mal ehrlich, wenn sogar der Dachdecker im Landkreis mit „mehr Netto vom Brutto“ durchs Jahr schaukelt als viele andere Berufe, dann ist das ein Grund zu feiern – oder zu staunen. 428 Euro Überschuss klingen erstmal nach fetter Ernte. Bis die nächste Stromnachzahlung reinschneit oder der Golf zum TÜV muss. Doch, Deckel drauf: Hut ab für diese Erhöhung! Nur leider: Wenn schon eine 1-Zimmer-Bude ein Drittel vom Lohn schluckt, wird’s mit Eigenheim, Luftballons und Bio-Gurke aus der Region trotzdem schwer. Liebe Politik, schaut mal nach oben: Dachdecker:innen zeigen uns – es geht gerechter! Und ganz ehrlich: Wer will aufs Dach steigen, wenn am Monatsende nicht mal genug im Kühlschrank ist?

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GebuehrenAnpassung2026WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für alle Hobby-Metzger:innen, Landwirt:innen, Jäger:innen und Fleischliebhaber:innen in Mittelfranken):

Hausschlachtungen werden teurer – und das nicht zu knapp! Rinder, Schweine, Lämmer, Wildschwein: Wer sein Fleisch noch selbst „macht“, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Preise für Fleischhygienechecks treffen die Region direkt ins Herz – oder wenigstens ins Wurstbrot.

Um was geht’s? Ab dem 1. Februar 2026 erhöht das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Gebühren für die Untersuchung bei Hausschlachtungen und Wildschweinproben. Das betrifft alle, die in der Region ihr Vieh nach alter Tradition selbst schlachten oder Wildverwertung betreiben. Die letzte Gebührenerhöhung liegt zehn Jahre zurück – jetzt ist Schluss mit Schnäppchenpreisen, sagt das Amt.

Warum wird’s teurer?
Es gibt gleich mehrere Gründe: Die Zahl der Hausschlachtungen im Landkreis ist gesunken – von 1.214 im Jahr 2015 auf nur noch 709 im letzten Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für Personal und Material kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen Tarifsteigerungen. Das Landratsamt ist gesetzlich verpflichtet, die Gebühren so zu kalkulieren, dass sie die tatsächlichen Kosten decken. Sonst bleibt der Landkreis auf den Ausgaben sitzen – und das geht nicht.

Wie viel muss man ab 2026 bezahlen?
Hier die wichtigsten neuen Preise:
– Rind: bisher 28,00 Euro – neu 37,50 Euro pro Tier
– Kalb: bisher 26,00 Euro – neu 35,50 Euro
– Schwein: bisher 24,50 Euro – neu 33,50 Euro
– Schaf/Ziege: bisher 15,50/16,00 Euro – neu 22,00/22,50 Euro
– Trichinenprobe (Wildschwein):
– Anlieferung durch Jäger:innen: 5,00 → 7,00 Euro
– Probeentnahme durch Amt vor Ort (1-5 Tiere): 18,50 → 27,50 Euro

Mit der neuen Kalkulation umfasst die Preissteigerung auch schon zukünftige Lohnerhöhungen. Die Gebühren gelten also voraussichtlich eine Weile. Das Landratsamt betont, dass die Gebührenerhöhung nötig ist, um weiter für sicheres, geprüftes Fleisch in der Region zu sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wurst, Brotzeit und Gebühren – Mittelfranken zahlt mit
Hausschlachtungen werden jetzt ein echter Luxus-Gaumenschmaus. Wer dachte, die Preiserhöhung der Weißwurst im Biergarten ist schon hart, muss jetzt auch am heimischen Hackstock schlucken. Amtlich abgesegnetes Schnitzel kostet eben – aber vielleicht sind 37,50 Euro pro Rind ja das perfekte Buzzword fürs nächste Grillfest: „Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie viel Gebühren in eurem Steak stecken?“ Aber klar, Hygiene und Sicherheit gehen vor – und wir möchten ja gerne bei der Dorffete mehr Mett als Magen-Darm weiterreichen. Also, Kopf hoch – der nächste Schlachttermin ist dann vielleicht ein bisschen exklusiver. Gourmet-Rinderfilet „Regionales Gebührengold“ – das klingt doch fast wie eine Einladung an die Spitzenköch:innen dieser Welt nach Diespeck und Emskirchen!

Diskutiert mit, was ihr davon haltet: auf unserer Facebook– und Instagram-Seite findet ihr alle Berichte und Diskussionen aus Mittelfranken rund um Aurach, Zenn und Aisch! Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – für Sportler:innen, Vereinsaktive und Schützen in der Region

Vereinskasse leer? Nachwuchssorgen? Jetzt gibt’s wieder Geld vom Staat! Wer jetzt mit dem Antrag pennt, schaut später dumm aus der Wäsche. Hier kommt eure Chance, liebe Sport- und Schützenvereine in Mittelfranken.

Worum geht’s?
Ab sofort könnt ihr beim Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim die sogenannte Vereinspauschale beantragen – das ist ein Zuschuss vom Freistaat Bayern für euren Verein. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Mitglieder, Kinder und Jugendliche ihr habt und wie viele ausgebildete Übungsleiter:innen bei euch aktiv sind.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Mitmachen können alle anerkannten Sport- und Schützenvereine im Landkreis. Der fetteste Bonus: Für Übungsleiter:innen, bei deren Stunden über die Hälfte der Teilnehmenden jünger als 18 sind, gibt’s nochmal extra Zuschuss von der Landkreis-Kasse.
Achtung, Deadline! Spätestens am 2. März 2026 müsst ihr den Antrag plus Übungsleiterausweise beim Landratsamt eingereicht haben – wer zu spät kommt, kriegt nix. Die Formulare findet ihr fix und fertig online unter www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/oeffnungszeiten-co/formulare.html bei „Sportförderung“ – oder ihr ruft direkt bei Nicole Hacker in der Finanzverwaltung an: Tel. 09161 92-1207, E-Mail: nicole.hacker@kreis-nea.de.

Noch kurz zum Hintergrund: Die bayerische Vereinspauschale gibt es seit gut 20 Jahren, um unseren Ehrenamtlichen unter die Arme zu greifen. Gerade in dünn besiedelten Regionen wie bei uns ist die Kitaplatz-Lobby leider lauter als der Schützenverein – aber ohne eure Jugendarbeit könnten wir die Gemeindefeste gleich absagen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Verein kommt von vereinen – oder: Die Kohle liegt auf dem Amt“
Da schimpfen wir immer auf die Bürokratie, aber wenn’s ums Geld für Sport, Dorfgemeinschaft und Jugendarbeit geht, sind plötzlich alle ganz still. Dabei ist der Antrag fast so einfach wie die Anmeldung beim Gartenfest. Klar, ein bisschen Papierkram, aber dafür bekommen unsere Vereine echt was raus – schon traurig, dass viele trotzdem keinen Bock auf Ausfüllen haben. Tipp von uns: Nicht erst den Schatzmeister kurz vor Mitternacht ins Büro schicken, sondern jetzt gemeinsam einen Termin machen. Denn was wäre Mittelfranken ohne Plattenabend im Schützenhaus und die Jugendfeuerwehr am Sportplatz? Eben.

Diskutiert mit: Wer von euch hat schon erfolgreich Förderungen abgegriffen – und wer verzweifelt schon beim Download der Antragsformulare? Mehr solcher Tipps und lokale News findet ihr auf Facebook und Instagram – schaut rein, mischt euch ein und haltet eure Vereinskasse fit!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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AblenkungsSoeDerTaktikWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Fetter Söder-Plan! Weniger Bundesländer, mehr Macht für Bayern – und wir alle sollen jubeln? Da staunen sogar die alten Franken, was sich unser Ministerpräsident da wieder einfallen lässt. Wer jetzt schon genug hat vom politischen Zaubertrick aus München, sollte trotzdem weiterlesen: Es geht ums Geld. Euer Geld.

Worum geht’s? Markus Söder (CSU) fordert, dass Deutschland „weniger Bundesländer“ haben soll. Die Kleinen sollen zusammengelegt werden, weil größere Einheiten angeblich schlagkräftiger sind. Was wie ein Smartphonetipp vom Onkel klingt, ist in Wahrheit die perfekte Ablenkung von echten Problemen. Bayern ist jetzt schon das Land mit dem dicksten Geldbeutel und macht beim Länderfinanzausgleich seit Jahren das große Jammern. Geld zahlt Bayern viel in den gemeinsamen Topf – und will weniger hergeben. Die Lösung? Am besten so umbauen, dass möglichst viele Bayern-mäßig wirtschaften und weniger am Tropf hängen.

Doch was steckt dahinter? In ganz Deutschland haben von 16 Bundesländern derzeit 8 weniger als 3 Millionen Einwohner:innen. Die meisten davon bekommen aus dem Länderfinanzausgleich mehr, als sie einzahlen. Söders Idee: Diese „Kleinen“ zusammenlegen – und damit weniger finanzielle Abnehmer, mehr Geld im bayerischen Säckl.

Der Clou: Söder nennt keine konkreten Länder, die geschluckt werden sollen, aber alle wissen, dass gerade Schleswig-Holstein, Brandenburg, Thüringen und Co. gemeint sind. Gleichzeitig will Söder den Ländern erlauben, Steuern selbst zu bestimmen – aber nur minimal. Und als Heimat-PR werden noch Hymnen an Schulen und bei Festen verordnet, denn irgendein Profil muss ja bleiben.

Warum kommt gerade jetzt dieser Vorschlag? Na klar: Die Kommunalwahl in Bayern steht vor der Tür. Das Ersparte ist futsch, Kommunen und Kreise ächzen unter der finanziellen Last. Aber statt sich ehrlich zu machen, präsentiert unser Landesoberhaupt lieber Themen, die nichts kosten und ordentlich Schlagzeilen bringen, statt das Spardiktat im eigenen Land zu erklären.

Fazit: Viel Theater, wenig Substanz. Aber Hauptsache, alle reden über Söder und nicht über die finanzielle Misere vor Ort.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Größer, lauter, Söder: Wenn Bundesländer wie Legosteine verschoben werden sollen.“**

Mal ehrlich, wer glaubt eigentlich, dass ausgerechnet die Bayern freiwillig mit Baden-Württemberg fusionieren? Genau. Nicht mal beim Metzger würde man sich da freiwillig hinten anstellen. Aber wer braucht schon echte Lösungsvorschläge, wenn man auch einfach ablenken kann? Söder ist inzwischen wie die Playlist auf der Familienfeier: Laut, bekannt – aber immer das gleiche Lied. Und am Ende tanzt niemand mehr freiwillig.

Ihr habt Lust auf mehr Klartext aus Mittelfranken? Besucht auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit, was ihr von Landes-Riesen und Kommunal-Kümmerern haltet!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (Für alle Naturfreund:innen, Landwirt:innen und Engagierte im Landkreis)

Rinder und Wasserbüffel für die Artenvielfalt? Ein Job, bei dem man Feuchtwiesen mit Zäunen und Büschen aufhübscht? Und das Ganze bis 2031 – mit Büro im Landratsamt? Klingt verrückt – ist aber echt so!

Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim gibt’s ein Projekt, das Artenschutz und Landwirtschaft zusammenbringt. Bis Januar 2031 will man mit Unterstützung von Landwirt:innen und Eigentümer:innen große Feuchtwiesen an der Ehe, Aisch und am Selingsbach naturnah beweiden lassen. Ziele: Mehr Lebensraum für Fledermäuse, seltene Vögel und Frösche – weniger Weniger Pflegeaufwand für Flächenbesitzer und ein Plus für die Natur. Dazu sucht der Landschaftspflegeverband jetzt ein:e Projektmanager:in in Teilzeit (50%).

Im Klartext: Gesucht wird jemand, der nicht nur Tiere und Pflanzen gerne mag, sondern auch Lust hat, mal ein Weidezaun-Set auszupacken und mit Eigentümer:innen, Landwirt:innen, Verwaltung und Naturschutzbehörden zusammenzuarbeiten. Aufgaben gibt’s reichlich: Von der Beratung (Was bringt Wasserbüffel auf unsere Wiese?), über Organisation von Feldtagen und Führungen bis zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit (Flyer gestalten, Social Media füttern …).

Wichtig: Ein abgeschlossenes Studium (Biologie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Vergleichbares) sollte man mitbringen – und keine Angst vor Excel-Tabellen. Führerschein Klasse B – Logo. Kommunikationstalent wäre ein Hit, denn im Alltag ist Moderation zwischen vielen verschiedenen Gruppen gefragt.

Was springt raus? Ein sicherer Job mit fairer Bezahlung nach TVöD, eigenen Projekten, vielen lokalen Kontakten und echten Entwicklungschancen – und das Ganze für eine grünere Region. Bewerbungen bis spätestens 20. Januar 2026 (kein Tippfehler!) an den Landschaftspflegeverband im Landkreis (Adresse und Mail stehen unten).

Weitere Auskünfte gibt’s bei der Geschäftsführerin vor Ort: Frau Helga Kerwagen, 09161 92-4112 oder helga.kerwagen@kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rinder auf die Wiese? Politik, die endlich Muuuh macht.“**
Endlich mal ein Projekt, bei dem das Wort „Grünfläche“ mehr bedeutet als ein Parkplatz mit Moos. Während anderswo über Artenschutz so lang palavert wird wie bei Familientreffen über den neuen Schwiegersohn, machen wir Nägel mit Köpfen – oder besser: Zäune mit Pfosten. Beweidung statt Bürokratie, Wasserbüffel statt Wirtschaftskrise. Wer immer gesagt hat, Naturschutz sei nur was für Leute mit Gummistiefeln, hat offenbar nie mit Landwirt:innen und Naturschützer:innen auf’m Aischfeld gestanden und überlegt, wie man den Flughund ins Glück katapultiert. Bleibt nur noch eines: Bewerben und mittendrin sein – statt nur Heu auf dem Fensterbrett.

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Schock! Der Landkreis muss sogar bei der Feuerwehr sparen – und das, obwohl viele schon um Hallenbad und ÖPNV zittern. Wie konnte es so weit kommen? Und was bedeutet das für die Menschen vor Ort?

Der Landkreis ist pleite – jedenfalls fast. Pflichtaufgaben wie Schulen, Kliniken und Sozialleistungen fressen mehr Geld, als da ist. Statt zu investieren, wird gekürzt, Schulden werden gemacht, Rücklagen geplündert. Das trifft auch die Angebote, die das Leben hier lebenswert machen: Feuerwehr, Nahverkehr, Kreisbücherei.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz findet klare Worte: „Man fragt sich schon, wie das weitergehen soll.“ Kein Wunder: Allein das Defizit für die Kreiskliniken liegt bei 36 Millionen Euro – schuld daran sind laut Landrat vor allem politische Entscheidungen in Berlin. Zusätzlich schieben Bund und Land immer mehr Pflichten auf die Kommunen, ohne ausreichend Geld zu geben. Im Ergebnis: Der Landkreis muss sparen wie nie.

Was sich die Spar-Kommission ausgedacht hat? Drei Punkte:
1. Der Eintritt fürs Neustädter Hallenbad wird von 3 auf 5 Euro erhöht (ab 16 Jahren), Zehnerkarten und Schwimmkurse werden auch teurer. Erwartete Mehreinnahmen: rund 15.000 Euro im Jahr – ein Tropfen auf den heißen Stein.
2. Die Zulassungsstellen in Uffenheim und Scheinfeld könnten geschlossen werden – oder ein Rotationssystem wird eingeführt. Hier gab’s Streit unter den Kreistagsmitgliedern und noch keine endgültige Entscheidung.
3. Am härtesten: Die Förderung für Feuerwehrfahrzeuge wird eingeschränkt. Der Landkreis zahlt künftig Zuschüsse nur noch für Fahrzeuge, die im ganzen Kreis eingesetzt werden, etwa beim Katastrophenschutz. Beliebte Einsatzwagen fürs Dorf (wie LF 10 oder HLF 20) werden nicht mehr unterstützt – nur noch Neuanträge für Oberscheinfeld, Sugenheim und Hagenbüchach sind sicher.

Im Raum steht die Angst, dass nicht nur Sicherheit und Infrastruktur leiden, sondern auch der soziale Zusammenhalt.

Fakt ist: Über 8 Milliarden Euro fehlen Bayerns Kommunen insgesamt schon – und die Kassenlage sieht 2025 kaum besser aus. Bayernweit wie bundesweit gibt’s denselben Trend: Die kostenpflichtigen Aufgaben häufen sich, das Geld für freiwillige soziale Angebote wird knapper, die Kommunen werden zu Dauersparern im Hamsterrad.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Feuerwehr fährt jetzt nur noch virtuell oder: Sparen, bis die Spritze quietscht“**
Wenn der Landkreis sich die Feuerwehr kaum noch leisten kann, dann ist das ungefähr so, als müsste ein Bäcker beim Mehl sparen und erklärt, Brötchen gäbe es jetzt nur montags und an jedem 5. Freitag im Monat. Die Politik in Berlin jongliert mit Hunderten Milliarden für Panzer und Autobahnen, aber vor Ort speisen wir den Nachwuchs im Hallenbad mit kaltem Chlorwasser ab und erklären der Freiwilligen Feuerwehr (Menschen, die ihre Freizeit opfern!!!), sie darf demnächst ihre Autos wie bei Tinder nach rechts wischen.
Die Rechnung ist einfach: Da spart der Landkreis gegen den Kollaps und der Bund macht eine Billion Schulden, weil Jahrzehntelang Armee und Infrastruktur vernachlässigt wurden. Am Ende sind’s wieder die Leute hier, die für ein Bus-Ticket oder eine Runde Schwimmen draufzahlen.

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BauernFrustMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Windsbach, Neuses, Für alle Interessierten im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet

Brötchen, Bier, Butter – bald Luxus? Während im Supermarkt die Preise explodieren, brennt bei vielen Landwirt:innen in Mittelfranken die Sicherung durch. Sind wir ehrlich: Wer glaubt denn noch, dass die Bäuer:innen vom Preisanstieg profitieren?

Worum geht’s?
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland über 35 % teurer geworden. Was für viele wie Fortschritt klingt, ist für unsere Landwirt:innen in der Region nur ein schlechter Scherz: Sie bekommen vom großen Preiskuchen maximal ein paar Krümel ab – und müssen dafür noch kämpfen. G.V. aus Neuses bei Windsbach, Nachfolger eines Familienbetriebs, weiß wovon er spricht: 55 Hektar eigenes Feld, noch 100 Hektar für andere, nebenbei Teilzeitjob. Vom bloßen Ackerbau lebt heute kaum noch jemand hauptberuflich.

Was läuft schief?
– Die Löhne der Landwirt:innen steigen nicht, obwohl die Preise im Laden durch die Decke gehen.
– Für Braugerste bekommt der Erzeuger heute weniger als vor 40 Jahren – die Bierpreise im Laden sind aber Rekord.
– Milch, Butter, Getreide: Im Endpreis landen oft nur Centbeträge beim Bauern oder der Bäuerin. Den Rest kassiert die Verarbeitungs- und Handelsindustrie.

Verbraucher:innen werden getäuscht
Stichwort „Mogelpackung“: Weniger drin, gleich teuer – und statt Butter kommt Billigfett ins Gebäck. Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Und die Politik? Redet lieber über Studien als über Lösungen.
Landwirt G.V. bringt die Lage auf den Punkt: „Selbst wenn wir das Mehl verschenken, kostet die Semmel im Laden keinen Cent weniger.“ Der eigentliche Wertschöpfungsanteil der Landwirt:innen ist lächerlich gering.

Warum ist das für dich wichtig?
Die Bauernhöfe verschwinden – und wir fragen uns, wann das letzte Stück regionale Landwirtschaft aufgibt. Wir stehen vor der Frage: Wollen wir weiterhin günstige Preise und Tricksereien… oder geben wir denen, die unsere Nahrung machen, auch den gerechten Anteil?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Butterbrot für Milliardäre? – Oder: Warum die 79-Cent-Semmel uns alle ärmer macht**
Hand aufs Herz: Wir alle wollen frisch, bio, regional – aber am Ende greift die Faust Richtung Angebot. Der Geschmack von billigen Preisen ist leider wie die Tiefkühlpizza nach dem Feiern: Erst cool, dann Bauchweh. Solange ein Liter premium Craftbeer mehr zählt als ein Liter fränkische Bio-Milch, läuft einiges schief – und zwar nicht erst seit gestern. Die Politik beschäftigt sich mit Runden Tischen, die sich genauso drehen wie die Preisschilder im Discounter. Unser Vorschlag: Einmal weniger Amazon, einmal mehr den Hofladen supporten. Am Ende zählt nicht der billigste Bon, sondern der Wert einer funktionierenden Nachbarschaft.

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JOBjungleErfolgWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Preisregen für unsere Region! Endlich mal gute Nachrichten: Die JOBjungle-Videos rocken Bayern und bringen frischen Wind in die Ausbildungssuche. Was steckt dahinter und wie kann euch das weiterhelfen? Jetzt dranbleiben, es lohnt sich!

Worum geht’s?
Das Regionalmanagement aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat mit der Videoreihe JOBjungle einen Hammer-Preis eingeheimst. Bei der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg wurde JOBjungle von keinem Geringeren als Dr. Markus Gruber vom bayerischen Sozialministerium und packenden Wirtschaftsvertreter:innen ausgezeichnet. Für Jugendliche, die Bock auf einen Ausbildungsplatz in der Region haben – oder halt noch keinen Plan – ist das richtig spannend.

Was steckt hinter JOBjungle?
Kurz gesagt: Über 30 Ausbildungsberufe aus unserer Ecke werden easy und unterhaltsam in Videos vorgestellt. Die JobChecker sind losgezogen und zeigen, was hinter den Kulissen von Handwerk, Handel oder Technik wirklich abgeht – nicht das übliche Blabla, sondern Praxis, echte Menschen und ehrliche Einblicke.

Wozu das Ganze?
Für viele Jugendliche ist der Berufsstart wie ein Dschungel: viele Wege, wenig Ahnung. Mit JOBjungle wird der Nebel gelichtet. Hier gibt’s kompakte Infos, die online auf YouTube verfügbar sind – und das ohne langes Rumgegoogle. Außerdem: Wer im Landkreis bleiben will (oder hierherziehen mag), bekommt gezeigt, was alles möglich ist. Über 4.000 Euro Preisgeld und ein schicker Kunstpreis gab’s übrigens obendrauf – Glückwunsch an Leonie Kaden und Andrea Linz vom Regionalmanagement, die das Baby auf die Beine gestellt haben!

Warum ist das cool für Mittelfranken?
Laut Umfragen* wissen viele Jugendliche vor dem Ende der Schule nicht, wohin – bundesweit brechen fast 25% der Azubis ihre Ausbildung ab, oft wegen falscher Vorstellungen vom Job. Transparente Einblicke und ehrliche Berichte helfen, das zu ändern. Die regionale Wirtschaft und die Politik sagen seit Jahren: Wir brauchen Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen. Genau da setzt JOBjungle an – und räumt zu Recht Preise ab.

Wer neugierig geworden ist, kann die Videos direkt auf dem YouTube-Kanal von Frankens Mehrregion abchecken oder Infos auf www.frankens-mehrregion.de/jobjungle finden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gesichter statt Baustellen – oder: Ausbildung 2025 ist nicht mehr nur Plakat am Supermarkt“
Man stelle sich vor: Man sucht sich ’nen Job wie einen „Haare ab, bitte“-Termin – bisschen im Netz scrollen, jemand probiert’s vor, und am Ende weiß man, ob’s schiefgeht oder nicht. Statt verstaubtem Berufsinformationszentrum kommt jetzt also echtes Ausprobieren per Video. So modern ist das, dass manche Politiker:innen wahrscheinlich noch auf VHS hoffen.
Aber hey, wenn mit ein bisschen YouTube und Ehrlichkeit mehr Leute in der Region bleiben – Applaus! Weniger Ausbildungsabbrüche, weniger Zeitverschwendung, mehr Zukunft. Vielleicht gibt’s beim nächsten Award dann nen eigenen YouTube-Livestream mit Arbeitsamt-Bingo. Wird ja Zeit.

Ihr wollt mehr solcher Geschichten? Folgt uns auf Facebook & Instagram und diskutiert fleißig mit – wir lesen alles, versprochen.

*) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2023
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Herzogenaurach, für Technik-Fans und Zukunftsdenker:innen in Mittelfranken

Roboter mit Muskeln aus Franken? Wer denkt, das ist Science-Fiction, verpasst hier die Zukunft! Schaeffler schickt seine cleveren Maschinen-Helfer los – und mischt ausgerechnet in Las Vegas die Welt der menschenähnlichen Roboter auf.

Worum geht’s?
Schaeffler, bekannt aus Herzogenaurach und für viele hier als sicherer Arbeitgeber, tüftelt längst nicht mehr nur an Kugellagern oder Auto-Teilen. Sie bringen jetzt ihre Erfahrung in Bewegungstechnik auf die große Bühne: und zwar bei der CES 2026, der weltweit wichtigsten Technik-Messe in den USA. Das Ziel? Hightech-Bauteile für Roboter, die fast so geschickt sind wie Menschen – oder vielleicht sogar noch besser.

Was steckt dahinter?
Die Autoindustrie schwächelt, also sucht Schaeffler neue Wege – und landet prompt bei Robotern und Rüstung. Laut Chef Klaus Rosenfeld sollen die neugemachten Planetenrad-Aktoren aus Franken dafür sorgen, dass Schultern, Knie und sogar Hüften einer Maschine ganz geschmeidig drehen. Diese Technik, die sich wie eine Mischung aus Baukasten und Astronomie anhört, ist entscheidend, um Roboter echte Menschen-Aufgaben übernehmen zu lassen: Kisten heben, schrauben, sortieren. Der nächste Schritt? Roboter, die in den Werken von Schaeffler Seite an Seite mit den Mitarbeiter:innen arbeiten und sich selbst immer weiter verbessern – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Zahlen, die beeindrucken:
– Laut Schaeffler sollen bis 2035 Tausende Humanoide in den eigenen Fabriken werkeln.
– Partner wie Neura Robotics aus Metzingen liefern die Roboter, Schaeffler die „Muskeln“.
– Das Ziel: Millionen von menschenähnlichen Helfer:innen für die Industrie.

Und damit nicht genug: Neben dem Roboter-Bereich bleibt Schaeffler weiter dran am Geschäft mit moderner Auto-Technik sowie Anlagen für Energiewende und Automatisierung.

Faktencheck zum Roboter-Hype
Falls ihr euch fragt: Warum humanoide Roboter? Weltweit suchen Betriebe dringend neue Wege, um den Fachkräftemangel aufzufangen. Die Technik setzt auf KI — viele Gewerkschaften fordern aber, dass Arbeitsplätze für Menschen erhalten bleiben. Tatsächlich sagen Studien: Roboter können anstrgegende, eintönige oder gefährliche Jobs übernehmen – aber kreative Aufgaben oder Empathie? Das bleibt vorerst Menschensache. Die meisten Roboter sind zwar fleißig, aber noch nicht besonders clever.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Blechmänner made in Franken: Noch ein Jobkiller, oder doch nur die neuen Kollegen, die nie meckern?**
Wer hätte das gedacht: Während bei uns „Montag ist Schontag“ langsam zum inoffiziellen Feiertag wird, planen die Schaefflers fleißige Robo-Mitarbeiter:innen, die nie krank sind und keinen Pausenkaffee brauchen. Klingt wie „Per Anhalter durch den Galaxis“, nur ohne Handtuch und Panik. Aber: Irgendwer muss den Maschinen am Ende doch erklären, warum unsere fränkische Brotzeitpause sakrosankt ist. Bis dahin gilt: Wer einen Schaltkreis in der Kniekehle hat, ist noch lange kein Mensch. Lasst uns lieber gemeinsam draufschauen, wie die Zukunft bei uns aussieht – ob mit oder ohne Blechkamerad:innen an der Seite.

Wenn ihr wissen wollt, was sonst gerade bei uns in der Region läuft: Schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (für Bürger:innen in: Neustadt/Aisch, Bad Windsheim, Neuhof/Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Geldknappheit! Streit im Kreistag! Wo bleibt die Zukunft für Mittelfranken?
Sparen, drehen, rechnen – trotzdem reicht’s vorne und hinten nicht: Der neue Haushalt des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist fertig, und er bringt ordentlich Zoff ins Rathaus.

Worum geht’s?
Der Kreis muss 2026 mit 183,4 Millionen Euro auskommen. Die Politiker:innen haben gekämpft, gefeilscht und trotzdem reicht das Geld nur knapp über die Runden. Und eine Partei will den Haushalt glatt durchfallen lassen – ausgerechnet jetzt, wo überall gespart werden muss.

Was steckt drin?
– Fast alles Geld fließt in Pflichtaufgaben: Schulen, Kliniken, Sozialleistungen. Extras? Fehlanzeige!
– Die Grünen sagen: „So können wir nicht zustimmen. Neue Schulden, Rücklagen geplündert – das ist doch keine Zukunft!“
– Mehr erneuerbare Energien? Fehlanzeige, sagen die Kritiker:innen. Warum passiert hier so wenig?
– Landrat von Dobschütz verteidigt: „Wir haben gar nicht die Kohle für Windräder – und auch kein Stromnetz, das den Ökostrom aufnehmen kann. Helfen würde das also nicht viel.“
– Im Frustmodus: Bürgermeister Streng jammert über immer mehr Bürokratie und fordert endlich einfachere Abläufe im Amt.
– Bei den Sparrunden wurde ein bisschen gekürzt – aber am Ende bleiben alle Hauptprobleme. Satte 480.000 Euro, das ist für den riesigen Haushalt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Noch ein paar konkrete Zahlen:
Vom Kreis werden 69,7 Millionen Euro an Städten und Gemeinden eingezogen, aber fast die Hälfte davon (36,9 Mio.) muss direkt weiter an den Bezirk gezahlt werden. Die Rücklagen des Landkreises schrumpfen fast auf Null. Neue Kredite werden fällig. Die Kreisumlage steigt – immerhin liegt sie noch im mittelfränkischen Durchschnitt.

Kurz gesagt: Viel Pflicht, wenig Kür, und für schöne Extras fehlt das Geld. Bringt dieser Haushalt wirklich Stabilität für den Landkreis? Oder schieben wir unsere Probleme nur auf die Zukunft?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Haushalt 2026 – Oder wie man mit Kleingeld einen Marathon laufen will
Der Landkreis plant wie ein:e Mittelstreckenläufer:in mit Schuhen voller Sand: Pflichtaufgaben schleppen, ein bisschen am Schnürsenkel sparen, hoffen, dass das Ziel nicht im Nebel liegt. Die Grünen winken ab und sagen: „Bitte mit Klimaschutz und Perspektive!“ Die Verwaltung kontert: „Wir haben nicht mal Steckdosen für neue Windräder.“ Und während alle über Sparen schwafeln, wächst auf dem Berg der Bürokratie fröhlich Unkraut. Das Rezept für die Zukunft? Immer noch bloß „Wünsche zurückstellen, Schulden aufnehmen, Daumen drücken“. Innovation sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, wir haben die Formulare richtig ausgefüllt!

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PapierTonneNachleerungWordPress

Wilhelmsdorf

Achtung, Papier-Alarm in Wilhelmsdorf! Ihr habt die blaue Tonne nach draußen geschleppt – jetzt steht sie immer noch da und will nicht weg. Fragt ihr euch auch: „Was läuft denn hier schief?“ Dann lest weiter!

Worum geht’s? In Wilhelmsdorf wurden gestern nicht alle Papiertonnen geleert. Grund: Dem LKW, der eigentlich euer Papier schlucken sollte, ist ein Defekt dazwischengekommen. Also steht ihr da mit euren Tapetenresten, alten Zeitungen und zerknüllten Rechnungen. Die Bitte vom Landratsamt: Lasst die vollen Tonnen einfach weiter gut sichtbar draußen stehen. Die Nachleerung soll schnellstmöglich passieren, versprochen!

Kurz gefasst: Der Papiersammler rollt bald wieder an eure Tonnen. Geduld und gelassen bleiben – denn auch Müllautos sind nicht vor Zipperlein gefeit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg im Vorgarten – Wenn die Mülltonne zum Nachbarn umzieht“
Na, da freut man sich schon fast auf die analogen Probleme: Papierberge vorm Haus – das nenne ich Recycling live erleben! Kaum fällt der Müll-LKW aus, steht die Nachbarschaft im Pyjama nebeneinander auf den Gehwegen, bevorratet für den Papierkrieg. Derweil sinniert man, ob der „Papierstau“ wohl das Mittelfranken-Äquivalent zum Berliner S-Bahn-Chaos ist – nur mit mehr Blautönen am Straßenrand!

Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram, diskutiert fleißig mit und bleibt bei Neuigkeiten rund um Aurach, Zenn und Aisch immer auf dem Laufenden!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, Winterchaos im Anmarsch! Glatteis-Alarm, Schneechaos und temperaturbedingte Kapriolen drohen Mittelfranken. Wer heute raus muss, sollte schon mal die heißen Getränke bereithalten – es könnte ziemlich rutschig werden!

Worum geht’s? In den nächsten Stunden und bis Dienstagvormittag kommt ein atlantisches Tiefdruckgebiet zu uns. Das heißt: Erst fällt noch etwas Schnee (oft nur ein bis zwei Zentimeter), schnell wird daraus aber Regen. Das Problem: Der Boden bleibt noch gefroren – und dann gibt’s Glatteis. Besonders im Osten und Südosten Bayerns bleibt’s richtig gefährlich.

Was bedeutet das für unsere Region? Die Gefahr von Glatteis ist enorm: Straßen, Gehwege und sogar Bäume werden spiegelglatt. Gerade für Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Senior:innen und alle, die draußen unterwegs sind, heißt das: Höchste Vorsicht! Vor allem am Dienstagmorgen ist weiterhin Glätte möglich, bevor die Temperaturen im Laufe des Tages überall über den Gefrierpunkt klettern.

Wichtige Fakten:
– Glatteisgefahr (Unwetter!) vor allem am Montagabend und Dienstagmorgen
– Besonders riskant in den frühen Morgenstunden: Starke Glätte auf Straßen und Wegen
– Am Dienstag tagsüber wird es mild, aber bis dahin gilt: Aufpassen!
– Nebel sorgt in den Nächten stellenweise für noch schlechtere Sicht
– Wer im Auto unterwegs ist: Bitte angepasst fahren, Winterreifen, Streusalz und Eiskratzer bereithalten

Der Deutsche Wetterdienst stuft die Situation als UNWETTER ein. Im Klartext: Nicht nur „bisschen rutschig“, sondern richtig gefährlich. Glatteis kann auf Straßen, Gehwegen und selbst an Bäumen (Stichwort: Stromausfall!) für Probleme sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Die große Rutschpartie – Glatteis, als stünde die Politik wieder auf zwei linken Schuhen
Winter in Mittelfranken ist wie die Ampel in Berlin: Erst Kaltstart, dann plötzlich alles im Fluss – aber bloß nicht ausbalancieren, das könnte ja glatt laufen! Während wir auf glatten Gehwegen unserem Alltag nachschlittern, freuen sich Versicherungen auf neue Kund:innen, Kfz-Mechaniker:innen über Überstunden – und die Politik? Die warnt, als wäre’s das erste Mal. Also: Wer keinen Esel mit Spikes besitzt, bleibt besser zu Hause und guckt von innen zu, wie selbst der Hund schon bei TikTok ausrutscht. Bleibt standhaft da draußen!

Ihr wollt mehr News, Tipps und lokale Stories? Folgt NaAZA auf Facebook und Instagram – diskutiert mit und sagt uns, wie ihr durch die Eiseskälte kommt!

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

Ihr wollt mehr lokale Stories, handfeste Tipps und ein bisschen mehr Mut vom Land? Schaut auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei – und diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

Lust auf mehr? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr mitdiskutieren und mitmachen!

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Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

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Weigenheim, Geckenheim, Reusch – für alle Baumfreund:innen, Obstwiesenliebhaber:innen und Dorfkinder!

Mit Gummistiefeln im Nebel, Kartoffelsuppe im Bauch und Glitzer im Herzen: 48 Bäume, 48 Helfer:innen, 3 Dörfer, ein Ziel – Leben pflanzen und dabei kräftig feiern! Baumpflanzen ist das neue Bowling, nur schmutziger und gesünder – bei uns an Aurach, Zenn und Aisch!

Worum geht’s? Am 13. Dezember 2025 hieß es in Weigenheim, Geckenheim und Reusch: Spaten raus und ran an die Bäume! Gemeinsam mit burgenfester Winterjacke, guter Laune und einer lokalen Taskforce von fleißigen Bürger:innen, hat die Region nicht nur Äpfel, Birnen und Walnüsse vergraben – sondern Hoffnung, Vielfalt und Gemeinschaft gleich mit eingepflanzt.

Wer? Obst- und Gartenbauvereine, Streuobst-Expert:innen wie Richard Ittner, politisch Rückenwind durch Bürgermeister Rainer Mayer und handfest unterstützt von engagierten Nachbar:innen, jung wie alt.

Was? 48 neue Bäume, darunter viele alte, regionale Sorten. Plus: Eine Innovation, die sogar Bäume schmückt! In Weigenheim hängen jetzt Sortenschilder wie Ketten an den Stämmen (Idee: Markus Stern), damit auch noch eure Enkel wissen, welche Rarität hier wächst – Rote Sternrenette oder vielleicht ein seltener Mostapfel?

Wo? Die Aktion lief in drei Teilen: Erweiterung des Streuobstwegs in Weigenheim, neue Streuobstwiese in Reusch samt Kartoffelsuppen-Stärkung in der Dorfgemeinschaftshalle und kunterbunte Pflanzparty für Sonderlinge wie Mispel und Esskastanie in Geckenheim.

Wann? Samstags ab 09:00 Uhr; die Laune: besser als das Dezemberwetter. Die Bäume: jetzt wurzeltief heimisch.

Warum? Weil Streuobstwiesen Lebensräume für Tiere, Erholungsräume für Menschen und Genusshighlights für künftige Generationen sind. Und weil Sortenvielfalt gegen den industriellen Einheitsbrei dringend gebraucht wird. Alte Sorten gelten als robuster, sind weniger pflegebedürftig und können super ohne Chemie. Das rettet zwar nicht gleich die Welt – aber ein Apfel aus der Region kann anfangen!

Fakten-Check zum Streuobstpakt: Bayern will mit dem Streuobstpakt eine Million neue Hochstämme pflanzen und zahlt dafür Geld & Anerkennung. Warum? Die Streuobstwiesen gelten als Hotspot für Artenvielfalt – mehr Wildbienen, mehr Vögel, mehr Klimaschutz direkt vor der Haustür. Noch Fragen? Pack mit an oder halte wenigstens Ausschau nach gelben Birnen und Wildbienen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mit der Mistgabel gegen das Obst-Armageddon!“

Streuobstwiesen pflanzen, das ist wie Tetris in Zeitlupe: Setzt man die Teile jetzt halbwegs anständig, profitieren alle – Wildbienen freuen sich, die Enkel ernten, und die Supermarkt-Kette kann sich ihre genormten Geschmacklos-Kartoffeln sonstwohin stecken. Warum sind immer die Menschen am glücklichsten, die im Matsch stehen und Bäume umarmen? Vermutlich weil sie wissen, dass das einzig Wahre wächst – langsam, nachhaltig und ohne Agrarlobby. Wer heute einen regionalen Baum setzt, muss morgen vielleicht weniger über Glyphosat diskutieren. Klingt simpel? Ist es auch. Also, Bürgermacht an die Spaten!

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GrippeNurnbergErkrankungWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck — Grippe-Alarm in Mittelfranken! Fieber, Gliederschmerzen, Sorgen um die Kleinsten – was steckt hinter der frühen und heftigen Welle? Unsere Kinder sind dieses Jahr besonders betroffen, doch wie gefährlich ist die Lage wirklich? Jetzt weiterlesen, um zu erfahren, wie Fachleute aus der Region die Situation einschätzen und was Eltern wissen müssen.

Aktuell macht eine neue Variante der echten Grippe (Influenza) in Mittelfranken Schlagzeilen. Anders als bei einer schleichenden Erkältung kommt die Grippe oft urplötzlich – morgens fühlt man sich noch fit, schon mittags flachgelegt, sagt Klaus Friedrich, Chef vom Gesundheitsamt Nürnberg. Typische Symptome: hohes Fieber, Schüttelfrost, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Husten und Halsschmerzen.

Betroffen ist dieses Jahr vor allem die sogenannte Subklade K von Influenza A, die als besonders ansteckend gilt und besonders bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren zuschlägt. Erste Fälle wurden schon im Sommer in Australien entdeckt, im September dann auch in Großbritannien. Jetzt ist das Virus mit voller Kraft bei uns angekommen.

Eine gute Orientierung, wie es um die Lage steht, gibt das sogenannte Abwasser-Monitoring: Das Gesundheitsamt beobachtet darin Viren im Abwasser von Nürnberg und Erlangen. Die Werte sind „sehr hoch“, die Grippewelle rollt – und die Zahl der tatsächlichen Erkrankten dürfte deutlich höher sein als die gemeldeten Fälle. Ein Beispiel: In Erlangen wurde die (Ab-)Wasser-Grenze schon jetzt geknackt, die sonst erst im Februar erreicht wird.

Unter Familien macht sich Unruhe breit. Viele Eltern schildern, wie ihre kleinen Kinder mit besonders starken Symptomen kämpfen. Beispiel aus Nürnberg: Eine Mutter berichtet, dass ihre Tochter noch nie so krank war wie jetzt, mit hohem Fieber und Gliederschmerzen. Kein Einzelfall – auch im Umkreis häufen sich Gespräche über schwere Infekte im Kindergarten und in der Schule.

Warum ist das gefährlich? Influenza ist eine meldepflichtige Krankheit – aber nicht jede:r mit Verdacht auf Grippe wird auch getestet. Viele Fälle tauchen daher gar nicht in der offiziellen Statistik auf. Besonders bei Kindern kann hohes Fieber lebensbedrohlich werden. Ab ca. 38,5 Grad sollte man an fiebersenkende Medikamente denken – und ab 40 Grad (oder bei klassischen Grippe-Symptomen) unbedingt zum Kinderarzt oder in die Klinik!

Das Problem: Noch gibt es keinen Beweis dafür, dass die neue Virusvariante schwerere Verläufe als bisherige Grippewellen auslöst – aber Chef-Arzt Friedrich warnt: „Wir haben den Gipfel noch nicht erreicht!“ Und: „Die Gefahr, sich oder andere etwa an Weihnachten anzustecken, ist nicht zu unterschätzen.“

Expert:innen wie Professor Florian Hoffmann, Chef der Intensivmediziner:innen, fordern inzwischen, die Grippeimpfung in Deutschland für alle Kinder ab sechs Monaten zu empfehlen – so wie es die WHO und viele europäische Länder längst tun. Der Grund: Impfung wirkt, schützt und verhindert schwere Verläufe. Knackpunkt: Bis der Impfstoff im Körper richtig wirkt, dauert es etwa zwei Wochen. Wer jetzt schon krank ist, sollte mit dem Impfen warten – sonst kommt das Immunsystem nicht mehr hinterher.

Auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit meldet auf Rekordkurs steigende Viruswerte: In Erlangen lag der Wert schon Anfang Dezember so hoch wie sonst erst im Februar. Gesunde Erwachsene und vor allem Risikogruppen sollten über eine Auffrischimpfung nachdenken – wer unsicher ist, fragt am besten direkt bei der Haus- oder Kinderärzt:in nach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Alle Jahre Grippewelle? Nein, danke!“**
Während Australien und England schon mit Impfkampagnen für alle Kinder flexen, diskutieren wir in Deutschland darüber, ob wir noch mit Adventsschmuck oder schon mit Maske in die Schule gehen. Die Grippewelle schleicht sich wie ein schlecht getarntes Geschenk an, und wir tun, was wir am besten können: abwarten, Tee trinken, und dann überrascht sein, wenn alle krank sind. Vielleicht sollten wir endlich mal nach vorne joggen und die Impfung zum neuen Standard machen. Und ja: Wer zu Weihnachten die Familie besuchen will, kann sich auch mal fragen, ob das das ideale Timing für Viren-Speed-Dating mit Oma ist.

Mehr spannende, lokale Berichte gibt’s auf Facebook und Instagram! Diskutiert mit uns, wie wir in Mittelfranken gemeinsam gesund und gut durch den Winter kommen.

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