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FoliensammlungAgrarfolienAbfallwirtschaftWordPress

**Foliensammlung im Mai: Landkreis nimmt wieder Agrarfolien in Uffenheim und Bad Windsheim an**

Wer landwirtschaftliche Folien entsorgen muss, sollte sich den Mai 2026 im Kalender markieren: Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bietet wieder ihre mobile Foliensammlung an. Angenommen werden dabei bestimmte Agrarfolien, Wickelstretch sowie Netze und Schnüre von Rundballen – allerdings nur unter klaren Bedingungen.

Bei der Sammlung werden **Agrarfolien** wie Silofolien und Abdeckfolien in Schwarz oder Weiß, **Wickelstretch** von Silageballen sowie **Netze, Schnüre und Kunststoffbänder** angenommen. **Nicht angenommen** werden dagegen **BigBags** und **Gittergewebefolien**.

Wichtig ist: Die angelieferten Kunststoffe müssen **sortiert, gereinigt, besenrein und trocken** sein. Außerdem dürfen sich **keine Steine, Holzstücke, Metalle oder andere Fremdstoffe** darin befinden. Nur dann kann das Material verwertet werden. Werden diese Vorgaben nicht eingehalten, ist eine Annahme ausgeschlossen.

Kostenfrei ist die Abgabe auch in diesem Jahr nicht. Wegen der weiterhin schwierigen Lage am Kunststoffmarkt erhebt der Landkreis ein **Entgelt von 50 Euro je Kubikmeter** angeliefertes Material. Die Zahlung ist **nur in bar vor Ort** möglich, eine Abrechnung per Rechnung gibt es nicht.

Die Termine der mobilen Foliensammlung sind:

– **Mittwoch, 6. Mai 2026, und Donnerstag, 7. Mai 2026** am **Festplatz in Uffenheim**
– **Mittwoch, 20. Mai 2026** am **Festplatz in Bad Windsheim**

Die **Annahmezeiten** sind jeweils von **09:00 bis 13:00 Uhr**.

Die Materialien dürfen **nur am jeweiligen Sammeltag zu den angegebenen Zeiten** angeliefert werden. Eine vorherige Ablagerung am Sammelplatz ist nicht erlaubt. Zudem weist der Landkreis darauf hin, dass die Anlieferer für eine **ordnungsgemäße Sicherung der Ladung** verantwortlich sind.

Unabhängig von den Sammelterminen können landwirtschaftliche Folien außerdem **ganzjährig** am **Gewerbewertstoffzentrum der Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf** abgegeben werden.

**Kontakt:**
Alexander Popp, Tel. 0173 3967323
Andreas Horneber, Tel. 09161 92-6391
E-Mail: abfall@kreis-nea.de

*Kommentar der Redaktion:*
Wer sauber trennt, spart am Ende nicht nur Ärger, sondern hilft auch dabei, dass aus alten Folien tatsächlich wieder etwas Sinnvolles werden kann. Und ja: „besenrein“ ist in diesem Fall wirklich keine dichterische Umschreibung, sondern ernst gemeint.

Quelle: Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

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LesestartBilderbuchKreisbuechereiWordPress

**Kostenloses Bilderbuch für Dreijährige: Kreisbücherei beteiligt sich erneut an „Lesestart 1-2-3“**

Ein schönes Angebot für Familien aus dem Landkreis: Dreijährige Kinder können sich in den Kreisbüchereien wieder ein kostenloses Bilderbuch abholen. Die Aktion „Lesestart 1-2-3“ findet nun zum letzten Mal bundesweit statt – und auch die Kreisbücherei Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim ist erneut mit dabei.

Hinter der Aktion stehen die Stiftung Lesen, das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Büchereien in ganz Deutschland. Ziel ist es, besonders auch Familien zu erreichen, in denen bisher wenig oder gar nicht vorgelesen wird. Das geschenkte Buch soll dabei ein einfacher Einstieg sein, um das gemeinsame Lesen zu Hause zu fördern.

Denn Vorlesen bringt für Kinder viele Vorteile mit sich: Es hilft dabei, neue Wörter zu lernen, fördert Fantasie und Konzentration und macht den meisten Kindern ganz einfach Freude.

Eltern von dreijährigen Kindern können sich ein Exemplar in den Kreisbüchereien in **Neustadt a.d.Aisch, Bad Windsheim, Scheinfeld** oder auch im **Bücherbus** abholen. Gleichzeitig gibt es dort auch Informationen zu weiteren Angeboten für Kinder und Erwachsene.

Adressen, Öffnungszeiten und den Fahrplan des Bücherbusses gibt es unter:
**https://www.kreis-nea.de/kreisbuecherei**

**Kommentar der Redaktion:**
Ein kostenloses Buch ist vielleicht eines der sinnvollsten Geschenke überhaupt – es braucht keinen Akku, kein WLAN und macht im besten Fall Lust auf noch mehr Geschichten. Gerade in Zeiten, in denen Bildschirme oft um Aufmerksamkeit kämpfen, ist so eine Aktion ein starkes Signal für Sprache, Fantasie und gemeinsame Zeit in der Familie.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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AbfuhrtermineOsterfeiertageVorverlegungWordPress

**Abfuhrtermine im Landkreis verschieben sich wegen Ostern nach vorne**

Wer in der kommenden Woche seine Mülltonnen an die Straße stellen muss, sollte jetzt genau hinschauen: Wegen der Osterfeiertage werden im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim alle Abfuhrtermine für blaue, gelbe und braune Tonnen um einen Tag vorverlegt.

Das bedeutet konkret: Die Leerung vom eigentlich vorgesehenen Montag, 30. März 2026, findet bereits am Samstag, 28. März statt. Der Termin vom Dienstag, 31. März, wird schon am Montag, 30. März abgefahren – und so geht es in der Woche vom 30.03. bis 05.04.2026 jeweils einen Tag früher weiter.

Das Landratsamt weist außerdem darauf hin, dass die richtigen Termine in der Abfall-App NEA bereits korrekt hinterlegt sind. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte dort noch einmal nachsehen, damit keine Tonne stehen bleibt.

**Kommentar der Redaktion:**
Kurz gesagt: Diese Woche kommt der Müll schneller als sonst. Wer sich nur auf sein Bauchgefühl verlässt, hat am Ende vielleicht noch eine volle Tonne bis nach Ostern. Also lieber einmal mehr in die App schauen – der Müll macht schließlich keine Feiertage.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, www.kreis-nea.de

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PflanzaktionMiniwildobstwaeldchenJobcenterWordPress

**770 Wildobstbäume fürs Klima: Mini-Wäldchen am Jobcenter in Neustadt wächst**

Bei bestem Frühlingswetter ist am Samstag, 28. März 2026, am Jobcenter in Neustadt an der Aisch ein ganz besonderes Gemeinschaftsprojekt weitergewachsen: Rund 50 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dort gemeinsam ein Miniwildobstwäldchen gepflanzt. Auf rund 250 Quadratmetern entstanden dabei nicht nur viele neue Grünflächen, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein, Artenvielfalt und gelebten Zusammenhalt in der Region.

Mit dabei waren unter anderem Landrat Dr. Christian von Dobschütz, Neustadts Bürgermeister Klaus Meier, Sparkassenvorstand Gunther Frautz, Mitglieder des Kreis-Klimaforums, Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende der Sparkasse im Landkreis, die Jugendfeuerwehr Neustadt a.d.Aisch, Schülerinnen und Schüler der Faire Trade-/Nachhaltigkeitsgruppe des Friedrich-Alexander-Gymnasiums, Bewohnerinnen der AWO-Seniorenresidenz, Eltern und Kinder des Entdeckerkindergartens Schatzkiste sowie Mitarbeitende des Landratsamtes.

Die Pflanzaktion ist Teil des Konzepts sogenannter „Tiny Food Forests“. Dabei handelt es sich um kleine, dicht bepflanzte Wildobstwälder, die gleich mehrere positive Effekte haben: Sie fördern die Biodiversität, verbessern das Mikroklima, speichern CO₂ und schaffen zugleich neue Möglichkeiten, Natur direkt vor Ort zu erleben und besser zu verstehen.

Auch der pädagogische Gedanke spielte bei der Aktion eine wichtige Rolle. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchliefen verschiedene Mitmach-Stationen: Nach einer Einführung ins Pflanzen wurden individuelle Baumschilder gebastelt, Materialien vorbereitet und anschließend die jungen Bäume eingesetzt. Unterstützt wurde das Wachstum dabei durch Mykorrhiza-Pilze. Zum Abschluss wurde gemulcht, gründlich gewässert und gemeinsam aufgeräumt. Die Bewässerung übernahm die Jugendfeuerwehr Neustadt a.d.Aisch.

Insgesamt wurden 770 Wildobstbäume und Gehölze gepflanzt. Die Auswahl der Arten wurde gezielt auf ökologische Vielfalt ausgelegt. Dazu gehören unter anderem Elsbeere, Speierling, Gemeine Eberesche, Wildapfel, Wildbirne, Schlehe, Vogelkirsche, Esskastanie, Walnuss, Schwarzer Holunder und verschiedene Weißdornarten.

Das Mini-Wäldchen soll künftig als „grünes Klassenzimmer“ dienen und Menschen aller Altersgruppen einen direkten Zugang zur Natur ermöglichen. Gleichzeitig ist geplant, den Bereich in den kommenden Jahren barrierefrei auszubauen. So soll am Jobcenter ein inklusiver Naherholungsraum entstehen, der Begegnung, Erholung und Naturerfahrung für alle möglich macht.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Wald mit 770 Bäumen auf 250 Quadratmetern? Klingt fast wie fränkische Effizienz in Reinform. Aber im Ernst: Solche Projekte zeigen, dass Klimaschutz nicht immer nur aus großen politischen Debatten bestehen muss, sondern auch direkt vor der eigenen Haustür anfangen kann – mit Spaten, Gießkanne und gemeinsamer Aktion. Besonders schön ist, dass hier Jung und Alt zusammengearbeitet haben. Wenn aus einer Pflanzaktion später ein grünes Klassenzimmer und ein Ort für alle wird, dann ist das mehr als nur ein Umweltprojekt – dann wächst hier wirklich etwas für die Zukunft.

Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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AbfallwirtschaftEinrichtungenGeschlossenWordPress

**Abfallwirtschaft im Landkreis am 2. Mai 2026 geschlossen**

Wer am Samstag nach dem Maifeiertag noch schnell etwas zur Deponie, zum Wertstoffhof oder zu einer anderen Einrichtung der Abfallwirtschaft bringen möchte, sollte umplanen: Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim bleiben am **Samstag, 2. Mai 2026**, **alle Einrichtungen der Abfallwirtschaft geschlossen**.

Die Abfallwirtschaft des Landkreises bittet die Bürgerinnen und Bürger dafür um Verständnis. Wer Anlieferungen oder Entsorgungen geplant hat, sollte dies rechtzeitig auf einen anderen Tag verlegen.

**Kommentar der Redaktion:**
Nach dem Feiertag ist zwar bei vielen noch Aufräumstimmung angesagt, bei der Abfallwirtschaft im Landkreis bleibt am 2. Mai aber Pause. Also lieber keinen vollgepackten Kofferraum auf Verdacht starten – das spart Zeit, Sprit und schlechte Laune.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim
(c) https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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WaldRuhezoneFluesternWordPress

Ein Spaziergang im Wald – für viele Menschen in unserer Region ein Ort der Ruhe, der Erholung und des Durchatmens. Genau dieses Gefühl soll nun künftig noch stärker geschützt werden: Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim wird aktuell ein neues Pilotprojekt vorbereitet, das deutschlandweit für Aufmerksamkeit sorgen könnte.

In mehreren Waldgebieten rund um Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach und Diespeck sollen sogenannte „Ruhezonen“ eingerichtet werden. Das Besondere: Diese Bereiche dürfen künftig nur noch im Flüsterton betreten werden.

Schutz für Natur – und für die Nerven

Die Idee hinter dem Projekt ist ebenso einfach wie ambitioniert. Wildtiere reagieren empfindlich auf Lärm – gleichzeitig suchen immer mehr Menschen gezielt nach Orten, an denen sie abschalten können. Die neue Regelung soll beides verbinden.

„Wir wollen unseren Wäldern wieder mehr Ruhe zurückgeben“, erklärt Landrat Christian von Dobschütz. „Gerade in Zeiten, in denen der Alltag oft laut und hektisch ist, brauchen wir bewusst geschützte Rückzugsorte.“

Auch aus den Gemeinden kommt Unterstützung. Bürgermeister Klaus Mayer betont: „Unsere Wälder sind ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Wenn wir es schaffen, Naturerlebnis und Rücksicht besser zu verbinden, profitieren alle.“

Bürgermeisterin Winkelspecht sieht zudem einen touristischen Effekt: „Das ist ein spannender Ansatz, der unsere Region noch attraktiver machen kann – gerade für Menschen, die gezielt Ruhe suchen.“

Und auch Birgit Kress unterstützt die Idee: „Naturschutz beginnt oft im Kleinen. Wenn wir unser eigenes Verhalten reflektieren, kann das große Wirkung haben.“

So soll die Flüsterzone funktionieren

In den ausgewiesenen Bereichen werden in den kommenden Wochen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Darauf klar formuliert:

👉 „Bitte nur im Flüsterton sprechen“
👉 „Handyklingeln vermeiden“
👉 „Lautes Lachen bitte außerhalb der Zone“

Zur besseren Orientierung sind die Wege farblich markiert, zudem wird überlegt, spezielle „Ruhebänke“ einzurichten – mit dem Hinweis: „Hier darf geschwiegen werden.“

Nach ersten Planungen soll die Einhaltung der Regelungen stichprobenartig kontrolliert werden. Dabei setzt man jedoch weniger auf Strafen als auf Einsicht.

Erste Erfahrungen überraschend positiv

In einem kleineren Testgebiet nahe Markt Erlbach wurde das Konzept bereits probeweise umgesetzt – mit unerwartetem Ergebnis:

Viele Besucherinnen und Besucher berichten, dass sie den Wald dadurch intensiver wahrnehmen. Vogelstimmen, Windgeräusche und das Rascheln der Blätter treten plötzlich stärker in den Vordergrund.

Ein Spaziergänger formulierte es so: „Am Anfang war es ungewohnt – aber dann irgendwie richtig schön.“

Kleine Herausforderung im Alltag

Natürlich bringt die neue Regelung auch Herausforderungen mit sich. Besonders Familien mit Kindern oder Hundehalter müssen sich erst anpassen.

Intern wird deshalb bereits über Ausnahmen diskutiert – etwa für bellfreudige Vierbeiner oder spontane Lachanfälle.

Ein Sprecher aus dem Landratsamt formulierte es mit einem Augenzwinkern:
„Wir setzen hier auf gegenseitige Rücksicht – und ein bisschen Selbstdisziplin.“

Start schon bald geplant

Wenn alles nach Plan läuft, könnten die ersten offiziellen Flüsterzonen bereits in den kommenden Wochen eingerichtet werden. Eine Ausweitung auf weitere Gebiete ist bei positiver Resonanz nicht ausgeschlossen.

…und jetzt ehrlich:

Wer bis hierhin gelesen hat, hat es vielleicht schon geahnt 😉

👉 April, April!

Natürlich darfst du weiterhin ganz normal durch unsere Wälder spazieren – reden, lachen und das Leben genießen inklusive.

Aber mal ehrlich:
Ein bisschen mehr Ruhe im Wald würde uns allen wahrscheinlich trotzdem guttun 🌳🙂

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KlimapaktBuergerwindparkEnergiewendeWordPress

**Klimapakt 2030plus und Bürgerwindpark: Landkreis setzt auf regionale Energiewende**

Wie kann Klimaschutz vor Ort ganz praktisch funktionieren – und dabei auch noch den Menschen in der Region etwas bringen? Genau darum ging es beim 56. Treffen des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Europäischen Metropolregion Nürnberg, das diesmal im Bürgerhaus Markt Erlbach stattfand. Gastgeber war der Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.

Im Mittelpunkt stand der weiterentwickelte **Klimapakt 2030plus**, der als strategischer Rahmen für die Zusammenarbeit beim Klimaschutz in der Metropolregion Nürnberg dienen soll. Projektleiter Sebastian Hemmer stellte den aktuellen Stand und wichtige Handlungsfelder vor. In anschließenden Workshops arbeiteten die Teilnehmenden an konkreten Maßnahmen für die weitere Umsetzung. Außerdem wurde darüber gesprochen, wie der Klimapakt als starke Marke noch bekannter gemacht werden kann.

Ein Grußwort kam von Dr. Thomas Koch, Geschäftsführer der Metropolregion Nürnberg. Er hob die Bedeutung des Klimapakts als verbindendes Element für die Region hervor.

Auch Landrat Dr. Christian von Dobschütz machte deutlich, wie wichtig die Rolle von Landkreisen und Kommunen bei der Energiewende ist. Für den Landkreis sei der Klimapakt ein klarer Arbeitsauftrag, um die Energiewende vor Ort voranzubringen und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung zu stärken.

Markt Erlbachs Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß verwies auf ein ganz konkretes Beispiel aus der Praxis: Alle kommunalen Gebäude in Markt Erlbach sind an das seit 2019 bestehende, rund sechs Kilometer lange Nahwärmenetz im Innenort angeschlossen. Dieses wird mit Biomasse und Solarthermie betrieben.

**Exkursion zum Bürgerwindpark Frankenhöhe**

Nach der Sitzung ging es für die Teilnehmenden weiter zum Bürgerwindpark Frankenhöhe. Dort gab es nach einer fachlichen Einführung durch Nadine Paulus von Wust, Wind & Sonne direkte Einblicke in Planung, Betrieb und Beteiligungsmodelle eines Bürgerwindparks.

Vor Ort wurden unter anderem Fragen zur Akzeptanz solcher Projekte, zur Einbindung der Kommunen und zu den wirtschaftlichen Auswirkungen diskutiert. Besonders im Fokus standen Bürgerenergieprojekte, bei denen Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie regionale Akteure aktiv beteiligt sind.

Der Bürgerwindpark Frankenhöhe gilt dabei als gutes Beispiel für diesen Ansatz. Mehrere Windenergieanlagen erzeugen dort klimafreundlichen Strom für die Region. Nach Angaben des Landratsamts sind **445 Bürgerinnen und Bürger aus Neuhof an der Zenn, Dietenhofen und Umgebung** an dem Projekt beteiligt. Davon profitieren nicht nur die Anleger, sondern auch die Kommunen – etwa durch Gewerbesteuereinnahmen, Pachtzahlungen und regionale Beteiligungsmodelle. So bleibt ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region.

Die Exkursion zeigte damit ganz praktisch, wie die Ziele des Klimapakts umgesetzt werden können: mit regionalen Projekten, echter Bürgerbeteiligung und nachhaltiger Energieerzeugung direkt vor Ort.

**Austausch soll weitergehen**

Neben den fachlichen Inhalten bot das Treffen auch Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung. Die Ergebnisse aus den Workshops sollen nun in die weitere Ausgestaltung des Klimapakts 2030plus einfließen.

**Kommentar der Redaktion:**
Klimaschutz ist oft ein Wort, das schnell nach Papier, Plänen und Podiumsdiskussion klingt. Spannend wird es aber immer dann, wenn aus Konzepten echte Projekte werden, die man vor der eigenen Haustür sehen kann. Wenn Bürger mitverdienen, Kommunen profitieren und der Strom aus der Region kommt, steigt meist auch die Akzeptanz. Oder anders gesagt: Windräder drehen sich leichter, wenn möglichst viele vor Ort etwas davon haben.

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**AOK-GeWinn in Scheinfeld: Gemeinsam aktiv, informiert und gut vernetzt im Alter**

Gesund älter werden, Neues lernen und dabei in Gemeinschaft unterwegs sein: Genau das steht im Mittelpunkt der Scheinfelder AOK-GeWinn Gruppe. Seit Oktober 2025 kommen die Teilnehmenden regelmäßig zusammen, um sich über Gesundheit, Bewegung, digitale Themen und gemeinsame Aktivitäten auszutauschen.

Die Gruppe trifft sich alle zwei Wochen für rund 90 Minuten. Das kostenfreie Angebot richtet sich an Menschen ab 60 Jahren und soll deren Gesundheitskompetenz stärken. Durch die insgesamt zwölf Treffen führen die beiden ehrenamtlichen Gruppenleiterinnen Gabriele Jakob und Erika Prosch. Zusätzlich organisiert die Gruppe fünf gemeinsam ausgewählte Aktivitäten.

Ein Thema war zum Beispiel Bewegung im Alltag. Dabei erarbeiteten die Teilnehmenden, wie sich regelmäßige Bewegung ganz praktisch in den Tagesablauf einbauen lässt. Auch verschiedene Übungen auf dem Stuhl wurden gemeinsam ausprobiert. Beim Treffen zum sicheren Umgang mit digitalen Medien ging es unter anderem darum, wo man Hilfe und verständliche Erklärungen findet – etwa über Videos im Internet.

Aus diesem Austausch entstand auch ein Besuch im BayernLab. Dort erhielt die Gruppe hilfreiche Tipps zur Sicherheit im Netz und grundlegende Informationen zum Umgang mit digitalen Medien.

Auch kulturell war die Scheinfelder AOK-GeWinn Gruppe bereits unterwegs: In Altershausen wurden regionale Besonderheiten entdeckt. Zunächst besuchte die Gruppe das Tiermuseum mit über 300 verschiedenen Tier-Exponaten. Danach stand die private Kunstsammlung von Herbert Gebauer auf dem Programm, die 2024 in einen neu errichteten Museumsbau umgezogen ist. Den Abschluss des gemeinsamen Vormittags bildete ein Mittagessen im Uehlfelder Aischgrundcenter.

Das Gruppenprogramm „AOK-GeWinn“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gesundheitsregionplus gemeinsam mit der AOK Bayern sowie den Kommunen Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Scheinfeld und Uehlfeld.

Weitere Informationen gibt es bei der Gesundheitsregionplus Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim unter Telefon 09161 92-5402, per E-Mail an gesundheitsregionplus@kreis-nea.de oder online unter www.gesundheitsregion.kreis-nea.de.

**Quelle:** Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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## Palmsonntag 2026: Auftakt zur Karwoche zwischen Jubel und Nachdenklichkeit

Am **Sonntag, 29. März 2026**, feiern Christinnen und Christen den **Palmsonntag**. Der Tag liegt direkt vor Ostern und markiert den Beginn der **Karwoche** – also jener besonderen Woche, in der in den Kirchen an das Leiden, Sterben und schließlich an die Auferstehung Jesu erinnert wird. Palmsonntag steht dabei wie kaum ein anderer Tag für den Gegensatz von **Freude und Ernst**, von Hoffnung und Nachdenklichkeit.

Der Palmsonntag erinnert an den **Einzug Jesu in Jerusalem**. Der biblischen Überlieferung nach ritt Jesus auf einem **Esel** in die Stadt ein und wurde von vielen Menschen mit Zweigen begrüßt – ein Zeichen der Ehre und der Hoffnung. Zunächst herrscht Jubel, doch schon kurz darauf beginnt der Weg, der zur Kreuzigung führt. Genau diese Spannung macht die besondere Bedeutung dieses Sonntags aus.

In vielen Kirchengemeinden wird Palmsonntag mit **Gottesdiensten und Prozessionen** begangen. Da echte Palmzweige hierzulande kaum vorkommen, werden meist **Buchsbaum-, Weiden- oder andere grüne Zweige** verwendet. Diese werden oft gesegnet und anschließend von Gläubigen mit nach Hause genommen, wo sie als Zeichen des Glaubens aufbewahrt werden.

Für den Alltag der meisten Menschen hat Palmsonntag in Deutschland **keine direkten Auswirkungen**, denn er ist **kein gesetzlicher Feiertag**. Schulen, Geschäfte und Betriebe bleiben regulär geöffnet. Für christliche Familien und Gemeinden ist der Tag jedoch ein wichtiger Moment der **Besinnung und Vorbereitung auf Ostern**.

Palmsonntag gilt damit als **Start in die wichtigste Woche des Kirchenjahres**. Er erinnert daran, wie schnell Begeisterung in Ablehnung umschlagen kann – und lädt dazu ein, über **Glauben, Hoffnung, Leid und Zusammenhalt** nachzudenken.

**Kommentar der Redaktion:**
Palmsonntag ist einer dieser Tage, die im Kalender schnell übersehen werden, obwohl sie für viele Menschen eine große Bedeutung haben. Kein Feiertag, kein freier Montag danach – aber dafür ein Tag mit starker Botschaft. Gerade in einer Zeit, in der Stimmungen oft rasch kippen, wirkt die Geschichte hinter Palmsonntag erstaunlich aktuell. Und vielleicht tut ein wenig Nachdenken zwischen Alltagsstress, Einkaufsliste und Osterplanung ja auch ganz gut.

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# Uffenheim: 44-Jähriger soll eigenes Auto angezündet und politischen Anschlag vorgetäuscht haben

Was zunächst wie ein möglicher politisch motivierter Angriff auf ein AfD-Mitglied wirkte, hat im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim nun eine völlig andere Wendung genommen. Nach Ermittlungen der Kriminalpolizei soll der betroffene 44-Jährige seinen Kleintransporter selbst in Brand gesetzt und zusätzlich einen angeblichen Drohbrief gefälscht haben. Der Fall sorgte seit Anfang Februar für viel Aufmerksamkeit – jetzt liegt ein Geständnis vor.

## Ermittlungen nehmen überraschende Richtung

In der Nacht auf Mittwoch, 4. Februar 2026, war in der Custenlohrer Straße in Uffenheim ein Kleintransporter vollständig ausgebrannt. Zeugen hatten den Brand gegen 2.30 Uhr gemeldet. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 30.000 Euro.

Weil der Fahrzeughalter im Zusammenhang mit dem Brand von einem Drohbrief sprach und außerdem angab, sein Fahrzeug sei wenige Tage zuvor mit politischen Graffiti besprüht worden, wurde zunächst wegen einer möglicherweise politisch motivierten Straftat ermittelt. Aufgrund dieser möglichen politischen Dimension übernahm das Staatsschutzkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach die Untersuchungen.

## Handschrift bringt Ermittler auf die Spur

Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich jedoch offenbar zunehmend Zweifel an der geschilderten Version. Entscheidend war laut Polizeipräsidium Mittelfranken die Untersuchung des angeblichen Drohbriefs, den der 44-Jährige selbst bei der Anzeige vorgelegt hatte. Spezialisten stellten dabei demnach auffällige Übereinstimmungen mit der Handschrift des Mannes fest.

Mit diesen Erkenntnissen konfrontiert, legte der Fahrzeughalter laut Polizei schließlich ein Geständnis ab. Er soll eingeräumt haben, den Brief selbst geschrieben, den Brand selbst gelegt und auch die politischen Schmierereien am Fahrzeug selbst angebracht zu haben. Ziel sei offenbar gewesen, den Eindruck eines politisch motivierten Angriffs zu erzeugen und die Tat linksgerichteten Gruppen zuzuschieben.

## AfD kündigt parteiinterne Maßnahmen an

Die AfD hatte kurz nach dem Vorfall noch von einem „feigen Anschlag“ gegen ein Parteimitglied gesprochen. Nach dem neuen Ermittlungsstand reagierte der AfD-Ortsverband Neustadt/Aisch mit deutlichen Worten. In einer Stellungnahme hieß es, man sei entsetzt über das Ergebnis der Ermittlungen. Gegen die betreffende Person würden parteiinterne Ordnungsmaßnahmen eingeleitet.

Auch der AfD-Landesvorsitzende Stephan Protschka sprach von einem möglichen Fehlverhalten einer Einzelperson und betonte, der Vorgang müsse vollständig aufgeklärt und rechtlich eingeordnet werden. Eine Übertragung auf die gesamte Partei sei nicht zulässig.

## Aus vermeintlichem Opfer wird Beschuldigter

Damit hat sich ein Fall, der zunächst für politische Diskussionen und zahlreiche Reaktionen in den sozialen Netzwerken gesorgt hatte, grundlegend gedreht. Statt eines mutmaßlichen Anschlags steht nun eine mögliche Vortäuschung einer Straftat im Raum. Die weiteren Ermittlungen richten sich gegen den 44-jährigen Eigentümer des Fahrzeugs.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ bedeutet bei solchen Berichten nur, dass der Beitrag lesenswert ist – nicht, dass man das Ereignis gut findet.

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# Fast alle Apotheken im Landkreis bleiben am Montag geschlossen

Wer am kommenden Montag noch ein Rezept einlösen oder Medikamente besorgen möchte, sollte besser schon vorher planen: Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim bleiben 23 von 24 Apotheken geschlossen. Grund ist ein bundesweiter Protesttag der Apothekerschaft, mit dem auf die angespannte wirtschaftliche Lage aufmerksam gemacht werden soll.

Wie der Sprecher der Apotheken im Landkreis mitteilt, ist die große Geschlossenheit ein deutliches Signal. Seit mehr als 13 Jahren sei das Honorar für verschreibungspflichtige Arzneimittel nicht mehr angepasst worden – trotz steigender Personal-, Energie- und Betriebskosten. Die Apothekerinnen und Apotheker fordern deshalb bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

Bürgerinnen und Bürger aus der Region sollten wichtige Rezepte möglichst bereits am Freitag oder Samstag einlösen. Für dringende Fälle ist am Montag aber selbstverständlich ein Notdienst eingerichtet.

Der Protesttag findet bundesweit am Montag, 23. März 2026, statt. Hintergrund ist ein Beschluss der ABDA-Mitgliederversammlung vom 25. Februar. Demnach wollen die Apotheken mit einem bundesweiten Protesttag Druck machen, damit die angekündigte Erhöhung des Fixums zeitnah umgesetzt wird. Die Landesapothekerverbände rufen in diesem Zusammenhang zu Apothekenschließungen auf.

Geplant sind am Montag vier zentrale Kundgebungen in Berlin, München, Hannover und Düsseldorf. In Düsseldorf organisiert der Apothekerverband Nordrhein eine zentrale Kundgebung von 12 bis etwa 13 Uhr auf dem Burgplatz. In Berlin startet ein Protestzug um 12 Uhr am Potsdamer Platz und führt durch das Regierungsviertel bis zum Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus, wo gegen 13.30 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden soll.

Auch in München ist eine Versammlung am Odeonsplatz von 12 bis 14 Uhr geplant. In Hannover soll um 13 Uhr auf dem Opernplatz demonstriert werden. Mit den Aktionen wollen die Apothekerinnen und Apotheker bundesweit sichtbar machen, unter welchem wirtschaftlichen Druck viele Betriebe inzwischen stehen.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn 23 von 24 Apotheken im Landkreis gleichzeitig schließen, dann ist das keine kleine Randnotiz mehr, sondern ein ziemlich lautes Warnsignal. Medikamente gibt es eben nicht im Versandhaus-Regal neben der Handyhülle und dem Toaster. Die Apotheke vor Ort ist für viele Menschen ein wichtiger Teil der Versorgung – gerade auf dem Land. Wer also etwas braucht, sollte diesmal nicht auf den letzten Drücker losziehen. Denn Montag könnte es bei uns heißen: fast alles dicht – außer dem Notdienst.

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**Austausch zum Thema Essstörungen im Gesundheitsamt Neustadt a.d.Aisch**

Manchmal hilft es schon, zu wissen, dass man mit seinen Gedanken und Gefühlen nicht allein ist. Genau dafür gibt es nun in Neustadt an der Aisch ein Gesprächsangebot, das Raum für Austausch, Zuhören und gegenseitiges Verständnis schaffen möchte.

Das Treffen wurde im Nachgang eines Vortrags zum Thema Essstörungen mit Frau Feuerbach initiiert und organisiert. Eingeladen sind Menschen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten und einen geschützten Rahmen für Begegnung und Gespräch suchen. Dabei gilt: Niemand muss etwas sagen. Sie dürfen reden, Sie dürfen schweigen, Sie dürfen Ihre Gefühle mitteilen – alles kann, nichts muss.

Stattfinden wird das Treffen am **Donnerstag, 26. März 2026**, von **18.00 Uhr bis etwa 19.30 bis 20.00 Uhr** im **Raum E12 im Erdgeschoss des Gesundheitsamts**, **Konrad-Adenauer-Straße 2 in Neustadt a.d.Aisch**.

Parkmöglichkeiten gibt es direkt beim **Landratsamt** sowie auf dem **Parkplatz der Markgrafenhalle**. Vor Ort wird darum gebeten, bei **Schwangerschaftsberatung / psychosoziale Beratung** zu klingeln.

Das verwendete Foto stammt aus der Ausstellung **„Klang meines Körpers“**.

Veranstalter ist das **Gesundheitsamt Neustadt a.d.Aisch, Sachgebiet Beratung und Prävention**.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

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IllegaleMuellablagerungenLandkreisWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.
Ist unsere schöne Heimat bald eine Müllkippe? Wer jetzt noch meint, sein Öltank neben der Aisch ist doch „eh wurscht“, irrt – und zahlt drauf! Müllfreunde, aufgepasst: Eure wilden Abfälle fliegen euch um die Ohren… und in die Gebührenordnung.

Worum geht’s? Die Abfallwirtschaft im Landkreis schlägt Alarm: Immer mehr Bürger:innen entsorgen Müll illegal in Wald, Flur oder an Containern – und das ist nicht nur verboten, sondern kostet uns alle Nerven und bares Geld.

Was passiert?
Die Palette reicht vom alten Hausmüll am Feldweg bis zum ganz dicken Ding: Kürzlich wurden bei Berolzheim entsorgte Öltanks im Grünen gefunden. Das mit Ölresten verseuchte Erdreich? Muss aufwendig abgetragen und teuer beseitigt werden – Kosten im vierstelligen Eurobereich, die am Ende wieder auf alle umgelegt werden. Tolle Rechnung…

Warum ist das verboten?
Das Amtsdeutsch nennt es „Anschlusszwang“: Jede:r muss seinen Müll ordnungsgemäß über die Tonne oder eine Annahmestelle loswerden – egal ob Hausmüll, Problemstoffe oder ausgedientes Grüngut. Öffentliche Mülleimer und Container sind keine Gratisdeponien für Sperrmüll oder die Überbleibsel vom Frühjahrsputz.

Was droht Müllsündern?
Das Ganze ist mindestens eine teure Ordnungswidrigkeit – bis zu 5.000 Euro Bußgeld sind drin, etwa beim illegalen Abladen an Containern! In schlimmeren Fällen (Stichwort Altöl im Boden) kann es auch strafrechtlich richtig Ärger geben. Künftig warnen Plakate an Containerstandorten die ewigen „Nur-mal-Kurzdazusteller“ eindringlich.

Was kann ich tun?
Wenn ihr seht, wie jemand seinen Müll illegal entsorgt oder die Sammelstellen missbraucht, dann sagt was! Meldet den Vorfall ans Ordnungsamt, direkt ans Landratsamt oder gleich der Polizei. Die Abfallberatung des Landkreises hilft ebenfalls unter Tel. 09161 92-6310 oder per Mail an abfall@kreis-nea.de.

Zusammenfassung der Redaktion:
Wir alle zahlen’s am Ende – also, spart euch den Abflug mit dem Müll! Wer seinen Dreck illegal loswerden will, riskiert nicht nur ein saftiges Bußgeld, sondern verpasst der Region eine richtige Umweltklatsche. Und mal ehrlich: Niemand will beim Spaziergang am Aischgrund über Öltanks oder alte Matratzen stolpern. Also: Müll rein in die Tonne und Hirn einschalten – sonst wird’s richtig teuer.

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Telefonische Bürgersprechstunde mit Landrat Dr. Christian von Dobschütz am 19. März**

Wer ein Anliegen direkt an den Landrat des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim richten möchte, hat dazu am **Donnerstag, 19. März 2026**, Gelegenheit: **Landrat Dr. Christian von Dobschütz** bietet an diesem Tag wieder eine **telefonische Bürgersprechstunde** an.

In der Zeit von **16:30 bis 17:30 Uhr** ist der Landrat unter der Telefonnummer **09161 92-1003** direkt in seinem Büro im Landratsamt erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können dabei ihre **Fragen, Anliegen oder Hinweise persönlich vorbringen**.

Gerade bei Themen, die den Landkreis und seine Gemeinden unmittelbar betreffen, ist eine solche direkte Kontaktmöglichkeit für viele eine gute Gelegenheit, unkompliziert ins Gespräch zu kommen.

*Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim*

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MiniwildobstwaldPflanzaktionAnmeldungWordPress

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle aus Neustadt, Emskirchen, Diespeck und Co.: Gummistiefel raus, Handschuhe an – Bäume pflanzen ist angesagt! Am Samstag, den 28. März 2026 könnt ihr selbst mit anpacken, wenn beim Jobcenter ein Miniwildobstwäldchen entsteht. Ihr denkt, so ein kleiner Obstwald ist nur was für Streber? Von wegen – das ist Klimaschutz zum Mitmachen!

Worum geht’s? Das Landratsamt und die Sparkasse laden zur großen Pflanzaktion. Start ist um 9:30 Uhr am Jobcenter in Neustadt an der Aisch. Gebraucht werden viele fleißige Pflanzer:innen, die Lust haben, den Spaten zu schwingen – am besten gleich mit dem eigenen Werkzeug. Gummistiefel, Schaufeln, Rechen, Reißfestigkeit? Alles willkommen. Natürlich gibt’s für die fleißigen Hände auch eine Stärkung vor Ort.

Warum das Ganze? Bäume sind echte Klimahelden – sie liefern Schatten, speichern CO₂ und bieten Lebensräume für Vögel. Miniobstwälder bringen sogar noch Erntezeit mit ins Spiel. Und dass das alles nicht im Online-Meeting, sondern mit echter Erdfühlung passiert, ist eh klar. Wer mitmacht, packt für die Nachbarschaft und das Klima an – besser als Netflix und Pizza!

Mit dabei sind der Landrat Dr. von Dobschütz und die Sparkassen-Bosse – ob die wohl wissen, wie man einen Apfelbaum pflanzt? Vielleicht schauen sie sich den Trick bei euch ab.

Lust, dabei zu sein? Dann schnell anmelden unter diesem Link: https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/provide/1023/
Oder Rückfragen an: klimaaanpassung@kreis-nea.de oder 09161-926131.

Redaktion meint: Mal ehrlich, wann habt ihr das letzte Mal als Team einen Baum gepflanzt? Wer da nicht mitmacht, muss später leere Obstkörbe tragen. Wir sehen uns mit Schaufel – und vielleicht einem saftigen Apfel im Gepäck.

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Stichwahl in der Verlängerung: Jetzt entscheidet sich, wer die eigene Anhängerschaft wirklich noch mobilisieren kann

Aus fünf werden zwei, aus drei werden zwei – und plötzlich beginnt der Wahlkampf noch einmal von vorn. In einigen Städten und Gemeinden geht das Rennen um das Bürgermeisteramt in die Verlängerung. Nach dem ersten Wahlgang am 8. März 2026 fällt die Entscheidung in Bayern dort, wo niemand die absolute Mehrheit geschafft hat, erst in der Stichwahl am 22. März 2026. Auch im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim schauen viele nun gespannt auf genau diese zweite Runde.

Die große Frage ist dabei nicht nur, wer gewinnt. Sondern vor allem: Wer geht überhaupt noch einmal hin? Denn Stichwahlen leben nicht allein von Plakaten, Wahlempfehlungen und letzten Podiumssätzen – sie leben von der Mobilisierung. Von den Wählerinnen und Wählern also, deren Kandidatin oder Kandidat ausgeschieden ist. Von denen, die im ersten Wahlgang noch hochmotiviert waren. Und von denen, die jetzt vielleicht denken: Meine Stimme war doch schon längst abgegeben. Genau darin steckt die eigentliche Spannung dieser zwölf Tage.

Ein Blick zurück zeigt, warum die Vergleichswerte schwierig sind. Bei den bayerischen Kommunalwahlen 2020 wurde die Stichwahl am 29. März wegen der Corona-Pandemie ausschließlich als Briefwahl durchgeführt; Abstimmungsräume durften damals nicht genutzt werden. Der Vergleich mit heute hinkt also automatisch, weil 2020 eine Ausnahmesituation war. 2026 findet die Stichwahl regulär am 22. März statt.

Und genau deshalb ist diese Stichwahl politisch fast spannender als der erste Wahlgang. Folgen die Wählerinnen und Wähler der ausgeschiedenen Kandidaten einer Wahlempfehlung? Oder entscheiden sie am Ende ganz pragmatisch selbst – nach Persönlichkeit, Stil, Sympathie und der berühmten Frage, wem man im Rathaus eher zutraut, auch an einem Montag um 7.30 Uhr schon ansprechbar zu sein? Wahlempfehlungen können Orientierung geben. Aber sie sind kein Fernbedienungsknopf. Gerade auf kommunaler Ebene wird oft persönlicher, unabhängiger und manchmal auch überraschender entschieden.

Für die beiden Verbliebenen heißt das: Der Wahlkampf wird jetzt kleiner, direkter und zugleich härter. Es geht nicht mehr darum, ein möglichst breites Feld anzusprechen. Es geht um jeden einzelnen Anruf, jede Haustür, jeden Verein, jedes Gespräch am Gartenzaun. Wer seine eigenen Leute noch einmal an die Urne bringt – und gleichzeitig bei den „verwaisten“ Stimmen Vertrauen gewinnt –, hat die besten Karten.

Die kommenden zwölf Tage werden deshalb auch ein Stresstest für das demokratische Durchhaltevermögen. Bleiben die Enttäuschten zuhause? Kommen die Überzeugten ein zweites Mal? Und wie groß ist am Ende der Einfluss derer, die aus dem Rennen sind, aber politisch noch Gewicht haben? Fragen über Fragen – und genau das macht diese Stichwahl so interessant.

Kommentar der Redaktion:
Die Stichwahl ist ein bisschen wie das Elfmeterschießen der Kommunalpolitik: Alle sind nervös, jeder hat plötzlich eine Meinung zur Psychologie, und am Ende entscheidet oft, wer die besseren Nerven – oder die bessere Mobilisierungskette per WhatsApp – hat. Die große romantische Vorstellung, dass Wahlempfehlungen ganze Wählerblöcke geschniegelt in eine Richtung marschieren lassen, gehört eher ins Polit-Märchenbuch. In der Realität ist die kommunale Wählerin oft schlauer, störrischer und unabhängiger als manche Parteizentrale glaubt. Und das ist ja erstmal eine ziemlich gute Nachricht.

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Neuhof an der Zenn

777 Jahre! 777 Geschichten! 777-mal „So habt ihr Neuhof noch nie gesehen!“ Die kleine Gemeinde feiert Geburtstag – und zwar nicht leise, sondern mit Pauken, Trompeten und einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein. Wer glaubt, Geschichte sei nur verstaubtes Zeug für Schlafmützen, hat diesen Jubiläumsabend verpasst.

Worum geht’s? Neuhof an der Zenn feiert im großen Stil: 777 Jahre Dorfgemeinschaft, Krisen, Kultur – und es wird erst richtig interessant! Bürgermeisterin Claudia Wust holte zum großen Aufschlag aus: „Wir stehen nicht am Ende der Geschichte, sondern mittendrin!“ Klingt fast wie aus dem Arbeitsamtsslogan-Katalog – aber: Recht hat sie, denn jede und jeder hier entscheidet mit, wie es weitergeht.

Wer war da? Na, alles was Rang und Namen hat – von der Kreisehrengarde über Ratsmitglieder bis zu Ehrenbürger:innen und den berühmten „grauen Eminenzen“, die schon damals, als die Straßen noch Pflasterzoll kosteten, die Ärmel hochgekrempelt haben. Und klar, der Landkreis, Landrat Christian von Dobschütz, die Gemeindevertretung – alle wollten hoch leben.

Was lief? Historie satt. Dr. Judith Sandmeier (Denkmalamt, also Profi für Steine & Geschichten) holte das große Geschichtsbuch raus. Von den Gründer-Mönchen über Marktbrände, geschäftstüchtige Brauer bis zum Eisenbahn-Verhinderer – in Neuhof kommt niemand ohne Erinnerungen oder Anekdoten raus. Bürger:innenbeteiligung? Gibt’s hier schon länger als die Büroklammer bei der Post. Sogar die berühmte Marktmauer pflegen 50 Eigentümer:innen wie ihren Gartenzaun.

Was steckt dahinter? Es ist nicht einfach das nächste Dorffest. Es ist das, was in den Städten „Standortmarke“ heißt: Neuhof zeigt, wie eine Gemeinde mit Geschichte, Herz und einer Prise Humor in die Zukunft tanzt. Modern, sozial, gesellig, innovativ – von Coworking bis Tagestourismus spielt man vorne mit.

Kulturelle Highlights? Satiriker Dr. Oliver Tissot würzte den Abend, als wäre Ironie das neue Gewürz im berühmten Neuhöfer Sauerbraten. Und die „Erzählbänke“ – bald in ganz Neuhof zu sehen – bringen Jung und Alt zum Reden, Zuhören, Schmunzeln und Augenrollen.

Kurz: 777 Jahre und kein bisschen eingerostet. Heimat ist hier, wo Geschichten nicht aussterben, sondern wachsen – und wo die Zukunft mindestens so spannend bleibt wie die letzten 777 Jahre.

Foto: Claudia Wust

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Hof dicht und Herz schwer? Schluss mit schlaflosen Nächten und Grübeln am Küchentisch! Hofaufgabe ist mehr als Papier und Amtsschimmel – hier geht’s ans Eingemachte: loslassen, akzeptieren, neu starten.

Viele Landwirt:innen stecken in genau diesem Dilemma. Der Hof ist das Lebenswerk, die Kinder suchen aber lieber Jobs im Homeoffice als im Kuhstall – wer kennt’s nicht? Die Folge: Man steht irgendwann da, der Traktor läuft, aber der Nachfolger fehlt. Dann kommt das Grübeln, die Unsicherheit, manchmal ein Stück Trauer – und die Frage: „Wie geht’s jetzt weiter mit mir und dem Hof?“

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) lässt euch nicht im Regen stehen. Sie bietet betroffenen Betriebsleiter:innen und ihren Familien Seminare an, die nicht nur Paragraphen-wälzend, sondern vor allem zwischenmenschlich auffangen. Moderiert von Menschen, die was von Gefühlen verstehen—Sozialpädagog:innen und Psycholog:innen. Im Fokus: Raus aus der Grübelfalle, rein in den Austausch mit Gleichgesinnten. Ihr lernt:

– Wie ihr den Entschluss zur Betriebsaufgabe fällen könnt, ohne dabei die Welt untergehen zu lassen
– Wie ihr euch und euren Familienmitgliedern ein bisschen Stabilität und Akzeptanz ins Herz pflanzt
– Was rechtlich zu regeln ist (ja, irgendein Papierkram bleibt immer)
– Warum Gesundheit beim Älterwerden wichtiger wird als die nächste Ernte
– Und: wie der Blick nach vorne klappt, damit aus dem Ende ein Anfang wird

Das klingt nach Gruppentherapie und Steuerberater in einem? Ja, aber mit echtem Nutzen: Nach echten Praxiserfahrungen erfolgreicher Hofabgeber:innen und klaren Fahrplänen für den Alltag.

Die nächsten Termine für das Betriebsaufgabeseminar:
– 24.03. – 27.03.2026 in Groß Meckelsen (Niedersachsen) (452 € DZ/512 € EZ)
– 09.11. – 12.11.2026 in Bad Waldsee (Baden-Württemberg) (415/455 €)
– 24.11. – 27.11.2026 in Dammdorf (Schleswig-Holstein) (425/455 €)
– 30.11. – 03.12.2026 in Bad Griesbach (Bayern) (ca. 550 €)

Kontakt und Anmeldung: Cornelia Kampmann, Christine Leicht oder Sieglinde Schreiner, alle erreichbar bei der SVLFG unter Tel. (0561) 78 51 59 84 (Kampmann), (0561) 78 51 63 81 (Leicht), (0561) 78 51 61 66 (Schreiner) oder Mail an gruppenangebote@svlfg.de.

Küchentischfazit: Wer seinen Betrieb in fremde Hände abgibt, muss nicht allein mit der Kaffeetasse über „das war schon immer so“ sinnieren. Vielleicht ist das Seminar ja genau die helfende Hand, die ihr braucht. Und mal ehrlich, Loslassen kann auch Freiheit bedeuten – fragt sich nur, wer nach der Aufgabe mit euch lacht… oder doch wieder das Feld bestellt!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle, die in Emskirchen, Neuhof, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach und Umgebung ihre Stimme nicht verschenken wollen!

Jetzt wird’s ernst: Die neuen Kommunalwahlen stehen vor der Tür – und ihr müsst nicht mal bis zum nächsten Winter warten. Die Benachrichtigungen sind im Briefkasten, die Stimmzettel warten auf eure Kreuzchen. Der große Wahltag ist am Sonntag, 8. März 2026.

Worum geht’s? Ihr könnt bestimmen, wer künftig im Kreistag, im Gemeinde- oder Stadtrat sitzt und wer Bürgermeister:in wird. Also: Wer bestimmt, wo die neue Radlstrecke hinkommt und ob das Freibad diesen Sommer wieder vor lauter Ehrenamt glüht wie der Grill am Pfingstwochenende? Genau: Ihr.

Wichtig zu wissen: Die Landratswahl hat schon 2024 stattgefunden, nachdem Altlandrat Helmut Weiß krankheitsbedingt zurückgetreten ist. Dr. Christian von Dobschütz bleibt bis mindestens 2032 am Start – Rekordverdächtig lang. Wer sich für die Landrat-Soap interessiert, muss also etwas Geduld haben.

Und wer jetzt wild auf Zahlen lauert: Die Ergebnisse aus eurer Gemeinde gibt’s bereits ab ca. 19:00 Uhr online – natürlich wie immer erstmal „inoffiziell“ (Schnellmeldung). Schaut nach auf der Seite eurer Gemeinde oder zentral gesammelt auf [https://wahlen.kreis-nea.de](https://wahlen.kreis-nea.de). Die fetten Zahlen aus der Kreistagswahl kommen aber erst am Montag. Nur nicht nervös werden, wir zählen schließlich noch von Hand – in Mittelfranken tickt eben noch alles ein bisserl ehrlicher.

Wer’s ganz genau wissen will, auch für Wahlnörgler:innen und Statistikfans: Die amtlichen Bekanntmachungen, finale Zahlen und alles, wovon Politik-Nerds nachts träumen, stehen ab dann unter [https://www.kreis-nea.de/landkreis-politik/wahlen](https://www.kreis-nea.de/landkreis-politik/wahlen) bereit.

Fragen? Matthias Hirsch und Marion Dornberger vom Landratsamt wissen Bescheid und schieben Überstunden für euch (Kontakt: 09161 92-2100 oder -2101, Mail: wahl@kreis-nea.de).

Fazit: Wer meckert, aber nicht wählt, ist wie der Kollege, der immer Kaffee will, aber nie mitbringt: Nützt niemandem. Also: Stimme zählt, Kreuz machen, Wochenende feiern!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Ostern steht vor der Tür – und mit ihm schließen Türen! Wertstoffhof zu, Hallenbad dicht, Bücherei nur zu Sonderzeiten geöffnet. Für alle, die jetzt schon hektisch im Kopf ihren Alltags-Plan durchkämmen – hier die wichtigsten Infos damit ihr nicht vor verschlossenen Türen steht.

Worum geht’s? Die Osterfeiertage sorgen im ganzen Landkreis für geänderte Öffnungszeiten bei Müll, Badespaß und Lesestoff. Also aufgepasst, liebe Bürger:innen der Aurach-Zenn-Aisch-Region!

Das ist betroffen:
– **Abfallwirtschaft**: Am Karsamstag (4. April 2026) sind die Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf, alle Deponien, Wertstoffhöfe und Kompostplätze im Landkreis geschlossen. Kräftiges „Nix zu holen!“ für kurzentschlossene Entrümpler:innen.
– **Hallenbad Neustadt a.d.Aisch**: Von Karfreitag (3.4.) bis Ostermontag (6.4.) machen die Schwimmmeister:innen Pause. Danach planscht ihr wieder zu den üblichen Zeiten – aber übers lange Wochenende müsst ihr die Schwimmreifen im Keller lassen.
– **Kreisbüchereien**: Hier gelten in Neustadt, Bad Windsheim und Scheinfeld die gewohnten Ferienzeiten – aber Achtung: Freitags bleibt in den Ferien jeder Bücherkeller dicht, und der Bücherbus hat ebenfalls frei. Wer Lesestoff bunkern will, muss das Gekringel im Kalender beachten!

Warum das Ganze?
Natürlich wollen die Mitarbeitenden auch Ostern im Kreise von Freund:innen und Familie genießen und ihre Akkus aufladen. Und: Ganz ehrlich – wer schleppt am Feiertagswochenende schon freiwillig Müllsäcke oder Altglas zum Wertstoffhof?

Fazit: Lieber vorher checken, wann geöffnet ist – oder die Feiertage einfach mal genießen und ein gutes Buch lesen, solange euer Vorrat reicht. Denn wenn das Kommunale zusperrt, geht private Freizeit auf!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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