Neustadt an der Aisch

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NeujahrsempfangNeustadtWordPress

**Neustadt an der Aisch und Umgebung**

Klaus Meier, der scheidende Bürgermeister von Neustadt, verabschiedete sich beim Neujahrsempfang am vergangenen Donnerstag ohne Tränen und Wehmut. Ganz in seinem bekannten Stil stellte er klar, dass es beim Abschied nicht um Nostalgie, sondern um klare Worte geht. Mit über 300 Gästen in der NeuStadtHalle bewahrte Meier seinen humorvollen Ton, als er den Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl unbeschwert begrüßte.

Meier warnte vor einer Welt, die sich durch Allmachtsfantasien und das Recht des Stärkeren verändert hat. Er rief dazu auf, Deutschlands Demokratie zu verteidigen und gegen politisch extreme Tendenzen anzukämpfen. Dabei erinnerte er an die „Ruck“-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog von 1997. Ganz in seinem Element blieb Meier auch, als er gezielt über lokale Entwicklungen wie den Glasfaserausbau und Straßensanierungen sprach. Seine Dankesworte richteten sich an Mitarbeiter*innen und Bürger*innen, wobei er stolz betonte, aus Neustadt zu sein und es als Ehre zu sehen, der Stadt so lange zu dienen.

Anschließend betrat Oliver Zeilinger, der neue Vorsitzende des IHK-Gremiums, die Bühne. Mit einer floskelarmen Rede setzte er sich für mehr Gewerbeflächen und einen echten Bürokratieabbau ein. Der Applaus bestätigte seine Ansichten, dass integrierende Arbeitsmarktpolitik und mehr Glasfasernetzausbau dringend notwendig sind. Zeilinger sprach sich für weniger restriktive sprachliche Anforderungen in Berufsschulen für Geflüchtete aus und warnte vor zu hoch gesteckten Klimaschutzauflagen, die Deutschlands Industrie ins Ausland treiben könnten.

Richard Dollinger von der Neustädter Werbegemeinschaft NEA aktiv lobte Meier für seine parteiübergreifende Zusammenarbeit und appellierte an die Unterstützung des lokalen Einzelhandels.

Nach Reden und Ovationen eröffneten Fingerfood, Getränke und die Klänge der Stadtkapelle Frankenland den geselligen Teil des Abends.

Was denken Sie über die Zukunft der lokalen Wirtschaft und die Ansätze der neuen IHK-Führung? Diskutieren Sie mit uns! #Neustadtnaisch #Bürgermeisterabschied #LokaleWirtschaft #Neujahrsempfang

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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SchlittschuhNeustadtFreudeWordPress

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Endlich: Das Eis hält! Die Kufen können raus! Winterspaß in Sicht direkt im Städtle – wer braucht schon den teuren Eintritt fürs Hallenbad?

Was ist los? Der Bleichweiher in Neustadt an der Aisch ist ab sofort – genauer gesagt, ab dem 23. Januar 2026 – offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben. Nach mehreren knackig kalten Tagen hat das Eis jetzt eine tragende Dicke von 8 Zentimetern. Das bedeutet: Sicherheit geht vor, jetzt aber ran ans Einlaufen!

Wer steckt dahinter? Die fleißigen Mitarbeiter:innen vom städtischen Bauhof haben ganze Arbeit geleistet, damit der Bleichweiher kein Hindernisparcours aus Stöcken und Steinen bleibt. Sauber präpariert, abgeräumt, Winterland parat gemacht: Ein echter Dank geht raus an die Truppe!

Wann und wo? Also, ab sofort, direkt am Bleichweiher – bekannt und beliebt bei Groß und Klein, für spontane Nachmittage und kleine Familienabenteuer zwischendurch.

Warum das Ganze? Damit alle in Neustadt und Umgebung mal wieder so richtig „Winter“ fühlen können – und das ganz kostenlos, umweltfreundlich und gemeinschaftsstiftend. So wird Nachbarschaft gelebt!

Extra-Service: Die Stadt ruft zu Rücksicht auf: Gerade wenn Kids übers Eis flitzen, gilt „Auge auf, Helm auf!“ Für einen kleinen Moment fühlt sich alles friedlich an: Frische Luft, Eis unter den Füßen, rote Wangen – ganz ohne Stream und TikTok.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei – Hirn aus?“
Klar, es gibt Regeln, aber es gibt auch echte Freude! Wenn der ganze Ort plötzlich glitscht und schlitzt, steht das Gemeinsame im Vordergrund und nicht die Frage, wer nun die dicksten Schnürsenkel hat. Die nächste Generation lernt, was „Eis stärken“ auch ohne Protein-Shakes bedeutet. Und mal ehrlich: Wenn das Wetter verrückter wird, feiern wir jedes bisschen echten Winter wie den Lottogewinn. Also, nutzt die Gelegenheit – spätestens, wenn es wieder taut, reden alle nur noch über das nächste Straßenbauprojekt.

Ihr wollt mehr lokale Winterabenteuer? Diskutiert und lest weiter bei uns auf Facebook oder Instagram – und teilt eure Eisschlitter-Storys mit #NaAZA!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Willkommen zum realen Leben in Mittelfranken: Zwei Kids, jede Menge Mut – und ein Zwischenfall, der wirklich sprachlos macht! Wer sich jetzt noch fragt, wo Zivilcourage geblieben ist – hier haben Kinder sie gezeigt, Erwachsene aber nicht. Und am Ende? Müssen wir alle mal wieder kopfschüttelnd die Polizei rufen.

Worum geht’s?
Am Donnerstagabend (22. Januar 2026) wollten in Neustadt an der Aisch zwei Neunjährige schlichtend bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern an der Bleiche eingreifen. Was wie eine mutige Tat begann, wurde schnell bitter: Einer der Jungen sprach die Streithähne an, und schon wurde sein Freund Opfer von Gewalt – zu Boden geschubst, ins Gesicht geschlagen.

Der Schockmoment: Während die beiden Männer die Flucht ergriffen, entdeckte der am Boden liegende Junge, dass seine Jacke gebrannt hat – sie wurde offenbar von den Tätern angezündet. Zusätzlich gab’s eine rote Wange und einen Kratzer am Daumen. Wer die Täter sind, ist noch völlig unklar, eine Beschreibung liegt der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Die betroffenen Familien wurden bereits informiert.

Was bedeutet das für uns?
Solche Vorfälle zeigen leider, dass Zivilcourage für junge Menschen in unserer Region nicht immer belohnt wird – im Gegenteil! Dabei sind laut Kriminalstatistik in Bayern Straftaten gegen Kinder und Jugendliche kein seltenes Thema: 2023 wurden fast 10.000 solcher Fälle gemeldet. Die Polizei appelliert immer wieder, in gefährlichen Situationen Hilfe zu holen – zum Beispiel andere Erwachsene einzuschalten oder direkt die 110 zu wählen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Mut ist, was nach dem Blaulicht bleibt“**
Stellt euch vor, eure Kids zeigen Herz, wollen schlichtend eingreifen – und am Ende brennt die Jacke. Willkommen im Realitäts-Remix von „Wertschätzung“ und „Wasser marsch!“. Klar, wir brauchen mehr Miteinander auf den Straßen. Aber vielleicht braucht’s noch dringender Erwachsenen, die ihre Vorbildfunktion nicht in der Kneipe liegen lassen… Solche Fälle sind wie ein regnerischer Samstag auf dem Aischgründer Marktplatz: Irgendwie weiß niemand, ob das Leben gerade ‘nen schlechten Film abspielt oder wir einfach alle mal ‘nen Kaffee zu viel hatten. Bleibt trotzdem mutig – aber ruft lieber die Polizei, bevor’s brennt.

Lesetipp: Schaut gerne auch auf unseren Facebook- oder Instagram-Seiten vorbei und diskutiert mit uns über Zivilcourage und Sicherheit bei uns in der Region! Mehr lokale News, Geschichten und Kommentare findet ihr dort – wir freuen uns auf euch!

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Neustadt an der Aisch – Für Bürger:innen aus Neustadt, Markt Erlbach, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof, Hagenbüchach & Diespeck.

Feuerwerk-Verbot knallhart durchgesetzt! Bierpreis-Schock auf der Kerwa! Stühle in der Markgrafenhalle? Kurzum: In Neustadt wird noch heiß diskutiert, egal ob’s um Bier, Möbel oder Wald geht. Neugierig, wie’s weitergeht? Wir nehmen euch mit zu den Highlights aus der aktuellen Stadtratssitzung.

*Was ist los in Neustadt?*
Der Stadtrat hat wieder einmal über alles beraten, was die Region bewegt – vom Pyro-Verbot bis zu neuen Windrädern. Hier kommen die wichtigsten Punkte.

**Feuerwerksverbot: Zwei Jahre – kein Zoff!**
Das Feuerwerksverbot in der Innenstadt wurde fast komplett eingehalten, so Bürgermeister Klaus Meier. Mehr als ein freundlicher Wink vom engagierten Sicherheitsdienst war gar nicht nötig. Gute Nachrichten also für Menschen, Tiere und Brandschutz!

**Das große Neustadt-Treffen**
Von 14. bis 17. Mai geht’s für die Delegation aus Neustadt nach Bergneustadt (NRW) zum großen Städtetreff. Wer dabei sein will, kann sich beim Stadtmarketing (09161/666-14 oder stadtmarketing@neustadt-aisch.de) melden – es wartet ein fettes Festprogramm mit Festabend und Umzug.

**Feuerwehr, Kerwa und Bierpreise – wer zahlt, trinkt (teuer)**
Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bleibt im Amt, das wurde formell bestätigt. Und bei der Kirchweih wurde gestritten: Der Bierpreis steigt ab 2027 auf 11,20 Euro pro Maß. Bisher entschieden günstige Bierpreise oft darüber, wer auf der Kerwa ausschenken durfte – jetzt ist’s festgelegt. Weniger Diskussion, mehr Planbarkeit – dafür ein bisschen teurer fürs Feier-Volk.

**Einweggeschirr? Nein, danke!**
Die Stadt macht’s offiziell: Wegwerfgeschirr wird auch weiterhin per Vertrag untersagt. Günther Leidenberger (Grüne) pochte auf ein festes Verbot, aber Bürgermeister Meier sagt: „Das kommt eh immer rein – erinnert euch an früher, da waren die Bänke voll damit!“

**Tanzen und Sanieren: Neustadt investiert**
Eine alte Werkzeugfabrik in der Parkstraße wird zur Tanzschule. Einstimmig beschlossen. Und die Turnhalle der Grundschule Markgrafenstraße soll ins Bundes-Förderprogramm für Sportanlagensanierung. Kurz: Energetisch besser, aber das Geld ist knapp und viele andere Städte wollen auch was vom Bundes-Kuchen.

**Bauen für Familien – aber auf Kosten vom Wald**
Im Ortsteil Herrnneuses entsteht das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“. Dafür müssen 1.600 Quadratmeter Wald weichen, was Naturfreund:innen richtig sauer aufstößt. Die Kritik kam vor allem von den Grünen, aber der Stadtrat winkte das Ganze gegen wenige Gegenstimmen durch.

**Markgrafenhalle – Vorher Stühle, dann (vielleicht) Tische**
Nach 50 Jahren fällt das Mobiliar in der Markgrafenhalle fast auseinander – „Zu 98 Prozent sind die Dinger kaputt“, sagt der Hausmeister. Für rund 150.000 Euro gibt’s wohl bald neue Stühle. Neue Tische? Später mal. Die Haushaltskasse ist eh schon auf Diät. Spätestens wenn die Halle innen frisch glänzt, soll außen auch der Name „Markgrafenhalle“ wieder besser sichtbar werden, vielleicht sogar mit Retro-Deko aus alten Tagen.

**Windkraft im Wald: Neustadt mischt mit**
Insgesamt sieben neue Windräder sind im großen Waldgebiet zwischen Schellert, Oberroßbach und Losaurach geplant. Für das eine auf Neustädter Gebiet gibt der Stadtrat jetzt grünes Licht. Das Investment in grüne Energie ist nicht ohne: Rund 57.000 Quadratmeter Wald werden umgegraben, 18.000 davon verschwinden dauerhaft. Beim Rest wird aufgeforstet – so das Versprechen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**Bier teurer, Wald kleiner, Stühle älter: Neustadt 2024!**
Die ökologische Katastrophe beginnt bekanntlich nicht im Amazonas, sondern oft auf unseren lokalen Festen bei der Diskussion über Bierpreise und Baumfällungen. Man hätte es ahnen können: Wer ein Windrad will, muss erst Omas Sessel durch moderne Sitzlandschaften ersetzen. Und weil wir draußen weniger Bäume haben, bauen wir drinnen neue Stühle – das nennt man im Amtsdeutsch wahrscheinlich „ausgleichende Gerechtigkeit“.
Am Ende bleibt für die Bürger:innen die Frage: Was wiegt schwerer – der letzte uralte Eichenbaum oder der aktuelle Preis für die Maß auf der nächsten Kerwa? Tja, wie beim Feuerwerk: Manchmal reicht einfach ein bisschen Anstand. Oder ein Security mit Nachdruck.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram an und diskutiert dort mit uns, was in Mittelfranken wirklich zählt!

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengag

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengagement

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TheaterNeustadtAbschiedWordPress

Neustadt an der Aisch, alle Theaterfreund:innen aus Mittelfranken aufgepasst! Ein Urgestein sagt „Servus“! 400 Auftritte, ein Ordner voller Kritiken und jede Menge Herzblut – Werner Schmidt, der „Herr Dinkelkorn“ der VR-Teilhaberbank, verabschiedet sich von der Bühne!

Worum geht’s?
Seit 45 Jahren begeistert Werner Schmidt im Laientheater seine Zuschauer:innen in Neustadt und Umgebung. Nun steht der Bankberater und Hobby-Schauspieler zum letzten Mal im Rampenlicht. Sein 400. Auftritt ist gleichzeitig Abschied – für das Ensemble und für ihn selbst ein bewegender Moment.

Schmidts Theaterkarriere begann mit 19. Legendär machte ihn die Rolle des Bäckermeisters Dinkelkorn – Applaus, Presse-Echo, Fans. Später organisierte er das Ensemble, führte Regie, suchte Stücke aus – und brachte „Heribert der Klosterfraunarzissengeist“ endlich auf die Bühne. Die Komödie mit schnapsbrennenden Nonnen wurde im Jubiläumsjahr zum Kassenschlager. Für den fränkischen Baufinanzierungsexperten war Hochdeutsch auf der Bühne allerdings ein Abenteuer – „wie Lothar Matthäus in der Bundesliga“, lacht Schmidt rückblickend.

Schmidt schwärmt vom Zusammenhalt der rund 20 ehrenamtlichen Mitspieler:innen. Mehr als 280.000 Euro erspielte die Truppe seither für lokale soziale Projekte wie den Wünschewagen. Viel wichtiger aber: Auf und hinter der Bühne entstand echte Freundschaft. Und manchmal sogar Liebe – seine Frau Annemarie lernte Schmidt 2004 beim Theaterspielen kennen.

Trotz aller Routine – das Lampenfieber blieb, besonders bei Auftritten in Neustadt. Selbst Profis wie Kabarettist Gerd Fischer, der hier einmal gastierte, wirkten hinter den Kulissen ziemlich nervös, erinnert sich Schmidt lachend.

Zum letzten Mal zu sehen ist Werner Schmidt aktuell im Stück „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“. Am 1. Dezember 2026 macht er Schluss – dann ist das Familienleben dran und der Vorhang fällt für den „Herrn Dinkelkorn“.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der letzte Vorhang und das Lampenfieber danach – oder: Lieber ein Leben als Dinkelkorn, als gar kein Theater!“**
Da verabschiedet sich einer, der in Neustadt öfter auf der Bühne stand als so mancher Fränkischkurs im VHS-Keller stattfindet. Überleg mal: 37 Jahre „Theater ohne Gage“, dafür aber Sekt nach der Generalprobe und jeden Freitag das berühmte Kribbeln im Bauch – das muss man erstmal schaffen! Und jetzt? Ruhestand an der Aurach? Klar. Aber wir alle wissen: Wer einmal Theaterluft geschnuppert hat, fängt bald an, beim Abendessen soufflieren zu wollen. Tschüss, Herr Dinkelkorn – und falls Ihnen zu Hause mal „Bravo, Zugabe!“ zugerufen wird: Das war’s… wahrscheinlich Ihre Familie.

Lust auf mehr Geschichten von nebenan? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit!

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Neustadt an der Aisch – Spannung im Rathaus, Wahlkampf am Limit, eine neue Partei auf dem Stimmzettel: In Neustadt passiert mehr als nur das übliche Händeschütteln! Wer hat die Nerven, jetzt weiterzulesen?

Worum geht’s?
Die Liberalen rund um Gerd Scheuenstuhl haben die letzte Hürde genommen – und stehen jetzt bei der Kommunalwahl in Neustadt tatsächlich zur Wahl. Das ist nicht weniger als ein kleiner politischer Krimi am Aurachufer.

Wer steht zur Wahl?
Neben den bekannten Namen wie Heike Gareis (SPD), Alexander Müller (CSU), Harald Haag (Freie Wähler), Andre Hufnagel (Linke) und der Liste der Grünen springt neu die FDP auf den Wahlzettel. Für Neustadt nämlich keine Selbstverständlichkeit, denn bisher saßen die Liberalen im Stadtrat nicht am Tisch. Nach den Regeln muss jede Partei ohne bisherige Repräsentanz Unterschriften von Unterstützer:innen sammeln. In Neustadt bedeutete das: Mindestens 180 – die FDP knackte das mit 221 Stimmen locker. Auch ihr Bürgermeisterkandidat Gerd Scheuenstuhl sammelte 209 Unterschriften. Damit: Beide, Partei UND Kandidat, dabei!

Aber: Die Liberalen gehen mit Mini-Team ins Rennen, denn einer ihrer schon wenigen Listenkandidat:innen ist abgesprungen. Sechs bleiben übrig, auf dem Wahlzettel werden sie dreimal „kopiert“, damit das Team überhaupt genug Stimmen erhaschen kann. Theoretisch gingen 24 Stimmen pro Kreuz auf, bei den Liberalen sind es nur 18. Für sie ein Handicap – aber keine Ausrede!

Auch die Freien Wähler hat’s erwischt
Da sprang auch einer kurzfristig ab. Nur: Von anfangs 24 Namen war das zu verschmerzen, denn so viel Personal kann man schon mal einen Platz leer lassen. Den FW fehlt bei jeder Listenstimme eine Stimme, aber das ist ein weitaus kleineres Problem – flexibles „Stimmenhäufeln“ macht’s möglich.

Warum überhaupt dieses Prozedere?
Bei Kommunalwahlen in Bayern ist die Hürde für neue Vereine oder zurückkehrende Politikkräfte bewusst höher. (Hier müssen Unterstützungsunterschriften sozusagen als „Tauglichkeitsnachweis“ vorgelegt werden.) Und obwohl sich viele politisch etwas mehr Auswahl wünschen – die Regel verhindert windige Ego-Listen mit Null Rückhalt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf mit der Lupe – oder: Wenn Mangos rar und Stimmen doppelt lecker sind**
Wir erleben Demokratie auf fränkisch: Wer bei der Stadtratswahl mit fünf Leuten und drei Kopien auf dem Stimmzettel ins Rennen geht, braucht entweder Mut oder Humor. Jedes Kreuz für die FDP ein kleiner Power-Boost, der (fast) alles aufwiegen soll, was an Team fehlt. Das klingt ein wenig wie die Ampel, wenn sie Kühlschrank und Taschenlampe verwechseln – viele Knöpfe, wenig Inhalt.
Und falls ihr denkt, Politik sei ermüdend wie eine lauwarme Bratwurst auf Kircha, dann schaut mal hin, wie viel Kreativität im Listenfußball von Neustadt steckt. Vielleicht sollten demnächst die Stadtratskandidat:innen gleich mit Sammelbildern antreten: Wer 221 Unterschriften hat, bekommt das schicke Glitzer-Sticker-Siegel fürs Grundgesetz.
Kurz: Wir lieben unsere Wahlgänge – mit echter Gliederschmerzen-Garantie. Die FDP sagt: „Dabei ist alles!“ Mal sehen, ob „Dabei“ auch „dabei bleibt“.

Mehr von uns findet ihr immer auf Facebook und Instagram. Kommt vorbei, diskutiert mit – da gibt’s nicht nur Politik, sondern auch echten fränkischen Witz!

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LokalWerbungMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Sichtbar werden? Ja – aber da, wo’s zählt! Nicht irgendwo im weltweiten Werbeteich untergehen, sondern ganz lokal, direkt hier im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet. Klingt gut? Dann jetzt weiterlesen!

Worum geht’s? Wer mit seiner Werbung nicht in der Bedeutungslosigkeit des Internets verschwinden, sondern direkt Nachbar:innen, Kund:innen und potentielle Mitarbeiter:innen in Mittelfranken erreichen will, ist bei NaAZA.de genau richtig. Egal ob Bäckerei, Café, Heizungsbauer, Verein, Konzert oder die neue Yoga-Stunde in Emskirchen – eure Anzeigen landen mitten im digitalen Wohnzimmer der Region.

Was bietet NaAZA.de? Eure Werbung schwebt nicht irgendwo herum, sondern wird prominent auf der Startseite oder den Stadt-/Gemeindeseiten gezeigt. Für Extra-Aufmerksamkeit gibt’s Banner, Werbekarussell oder – wenn gewünscht – Push auch via Facebook & Instagram. Modern, regional, persönlich. Schlaue Sache: Keine teuren Agenturen, kein Werbe-Blabla. Ihr sprecht direkt mit der Redaktion aus der Nachbarschaft.

Für wen ist das? Wirklich für alle, die in der Region was bewegen wollen – Firmen, Selbstständige, Initiativen, Veranstalter:innen, Vereine, Menschen, die Mitstreiter:innen suchen oder für eine Neueröffnung trommeln. Und: Hier lohnt sich Werbung, auch wenn das Budget schmal ist.

Warum lohnt sich Online-Werbung überhaupt lokal? Studien zeigen, dass hyperlokale Werbung deutlich erfolgreicher für kleine Betriebe ist, weil die Menschen dort einkaufen, leben, sich engagieren. Jede:r will wissen: Was geht hier gerade ab, wo kann ich mitmachen, was kann ich kaufen? Und statt Google & Co. in Kalifornien zu bezahlen, unterstützt ihr Lokaljournalismus in Mittelfranken. Win-win, wer’s klassisch mag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wer nicht wirbt, stirbt? Oder: Mit Hobbykeller-Flyern gegen Amazon und Ikea**
Klar, Werbung hat einen schlechten Ruf. Dreiste Claims, nervige Pop-Ups, alles verkauft uns irgendwas – und dann auch noch überall diese Online-Schuhe, die einem nach jahrelangem Google-Stalking in der Timeline hängen. Aber jetzt mal Butter bei die Brötchen: Was hilft es, das beste Angebot in Diespeck zu haben, wenn’s keiner sieht? Wer darauf baut, dass die Kundschaft wie die Heinzelmännchen von allein einfällt, könnte bald viel Freizeit haben… im eigenen leergebliebenen Laden. Lokal ist nicht retro, lokal ist clever. Wer nicht selbst trommelt, wird überhört – mindestens so sehr wie die Ansage an der Zenn nach zwölf Maß beim Kirchweihumzug.
Also: rauf aufs virtuelle Schwarze Brett, bevor euch nur noch Googles virtuelle Realität kennt.

Wer schlau ist, testet’s wenigstens mal – und holt sich den Sichtbarkeits-Kick aus der Nachbarschaft.

Noch mehr regionale Nachrichten, Aktionen und jede Menge Diskussionen? Folgt uns auf Facebook und Instagram – und sagt uns dort eure Meinung!

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Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Markt Bibart

🎉 Knallbunt durch den Winter! Närrischer Wahnsinn in Mittelfranken – und alle feiern mit! Ihr habt genug von grauen Tagen? Dann ab auf die Straßen, in die Hallen und mittenrein ins Faschingstreiben!

In der kalten, trüben Zeit mischt der Fasching die Region auf. Närrinnen und Narren übernehmen das Zepter, von Emskirchen über Neustadt an der Aisch bis Markt Erlbach und Markt Bibart. Es wartet ein Konfettiregen voller Prunksitzungen, faschingsverrückter Umzüge und ausgelassener Tanzabende. Für alle Altersgruppen, für Einheimische und Gäste.

**EMSKIRCHEN:** Der Verein Prunklosia Schwarz-Weiß e.V. verwandelt die Bürgerhalle 2.0 in ein Zentrum des Frohsinns. Freut euch auf drei Prunksitzungen (17., 23., 24. Januar, jeweils 19:11 Uhr), eine Seniorensitzung (18. Januar, 14 Uhr), Kinderfasching (8. Februar, 14 Uhr) und das absolute Highlight: der bunte Faschingsumzug am 15. Februar ab 13:30 Uhr. Werft euch in Schale!

**NEUSTADT AN DER AISCH:** Die Geißböcke sind los! Senior:innen und Kids, Nachteulen und Feierbiester dürfen sich in der Neustadthalle austoben – Start ist mit dem Seniorenfasching am 1. Januar (14 Uhr), am Abend darauf folgt die ultimative Party (2. Januar, 19:33 Uhr), das große Sitzungsprogramm (3. Februar, 19:11 Uhr), Weiberfasching am 4. Februar (ab 9 Uhr durch die Stadt, 19 Uhr Ball), die Jubel-Trubel-Sitzung (5. Februar, 19:11 Uhr) und zum Finale Geldbeutelwäsche am Marktplatz (7. Februar, 12 Uhr).

**MARKT ERLBACH:** Tradition und Spaß pur! Das Komitee „Erba Aha“ lässt die Rangauhalle beben: Prunksitzungen am 1. und 24. Januar (jeweils 19:11 Uhr), Kinderfasching (2. Januar), Aufstellen des Narrenbaums am 3. Januar, Faschingsgottesdienst (4. Februar) und Umzug samt Kehraus am 5. Februar (ab 14:30 Uhr).

**MARKT BIBART:** Drei Prunksitzungen (24., 25., 31. Januar) und eine Partymeile erwarten euch beim AlZiBib-Verein! Der Kinderfasching (8. Februar, 13:30 Uhr) und der große Umzug samt Party (15. Februar) fehlen natürlich nicht.

Was steckt hinter der bunten Sause? Für viele ist Fasching eine Möglichkeit, Stress abzubauen, Gemeinschaft zu leben und alte Traditionen neu zu feiern. Dass bunte Umzüge und Sitzungen auch in kleinen Orten große Wirkung haben, zeigt: Zusammenhalt gibt’s hier nicht nur beim Feuerwehreinsatz, sondern auch beim Konfettiregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wirf Kamelle, es ist billiger als Therapie!“**
Fasching in Mittelfranken ist wie die Bundestagsdebatte – nur mit mehr Pappnasen und besserer Stimmung. Während sich manche durch die Inflation hangeln, waschen wir halt den Geldbeutel auf dem Marktplatz. Zwischen Glitzerperücken, Tusch und lauten Umzügen wird einem schnell klar: Wer hier mitfeiert, hat wenigstens mal eine Woche seine Ruhe vor Weltuntergang und Politik-Kabarett. Und falls ihr euch fragt, ob das Frohsinn bringt – ja, und zwar mehr als jede Berliner Koalitionsrunde.

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(c) Foto: Feuerwehr Emskirchen

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SchnupperNachmittagNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Jetzt wird’s spannend für Eltern und Kinder in der Region! Zwei Schulen – zwei Chancen: Wer wagt das Bildungs-Abenteuer? Kaffee, Kuchen und geballte Infos inklusive!

Worum geht’s? Neustadt an der Aisch öffnet die Türen für die nächste Schüler:innen-Generation. Sowohl das Friedrich-Alexander-Gymnasium (FAG) als auch die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule laden zum munteren Schnuppernachmittag. Eltern und zukünftige Fünftklässler:innen, aufgepasst: Das ist eure Gelegenheit, Schule endlich mal VOR dem ersten Schultag zu erleben!

**Was passiert wann und wo?**
Das FAG legt am Freitag, 30. Januar 2026, vor: Von 15 bis 18 Uhr gibt’s an der Erlanger Straße spannende Workshops für die Kids – die zeigen, wie vielseitig Schule jenseits von Mathe und Deutsch sein kann. Parallel lernen Eltern alles zu den Ausbildungsschwerpunkten, zum GROW-Konzept und zum abwechslungsreichen Schulleben. Kleiner Bonus für Naschkatzen: Die Kuchentheke wartet auch! Anmeldung zu den Workshops ab 14:30 Uhr direkt vor Ort.

Fast noch besser – gleich drauf legt die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule nach: Freitag, 27. Februar 2026, 15 bis 18 Uhr. Hier können Grundschüler:innen (und ihre Angehörigen) alles Wichtige zum Übertritt erfahren und das „neue Leben“ an der Realschule schon mal antesten. Praktisch: Information und Beratung im gemütlichen Nachmittagsmodus. Schulleiter Marco Kunkel steht für Fragen bereit.

**Warum überhaupt Schnuppernachmittag?**
Diese Info-Tage sorgen für richtige Wahlfreiheit: Ihr checkt, wo sich euer Kind am wohlsten fühlt, und begegnet Lehrer:innen, Mitschüler:innen und dem jeweiligen Konzept – alles live und in Farbe. Keine Website der Welt kann das ersetzen!

Im Netz gibt’s zwar bereits viele „Checklisten für den Schulwechsel“, aber wie bunt, herzlich und unterschiedlich Schulen sind, merkt man eben nur vor Ort. Das Angebot gibt Sicherheit – und hoffentlich Vorfreude.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Kaffee trifft Karriere – Wie das große Bildungsroulette wieder dreht“**
Ihr dachtet, der Zahlen-Lotto ist aufregend? Pah! Wer in diesen Tagen zwischen Realschule und Gymnasium jongliert, kennt das Gefühl, wenn Schweißperlen auf ’nem Eltern-Eltern-Spickzettel tanzen. Viel Infos, viele Abkürzungen (GROW, Übertritt, Profil) – und immer noch neue Kuchenrezepte. Willkommen im deutschen Bildungssystem: Hauptgewinn möglich, Nervenzusammenbruch leider auch. Also: Durchatmen, ausprobieren, Bleistift spitzen – und heimlich hoffen, dass wenigstens der Kaffee stark ist.

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Neustadt an der Aisch

Was für ein Anblick! Wer in Neustadt von Westen einfährt, bekommt erst mal Schutt und Trümmer serviert – kein schöner Willkommensgruß. Was steckt dahinter? Und warum tut sich auf dem alten Gelände vom Besamungsverein BVN einfach… nichts?

Darum geht’s: Das Betriebsgelände vom BVN, früher ein Stolz von Neustadt mit weltweitem Ruf in der Landwirtschaft, ist seit dem Umzug nach Hasenlohe zur lokalen Trümmerwüste mutiert. Abbrucharbeiten liefen zwar schon 2023, doch bis heute türmen sich Betonreste und Bauschutt – sichtbar für alle, die die Stadt betreten.

Die wichtigsten Fakten:
Der BVN hat vor zwei Jahren seine Büros und Ställe an den neuen Standort verlagert. Seitdem gammelt das alte Gelände vor sich hin. Zwar hängen am Verwaltungsgebäude manchmal noch Lichter – ob da aber wer arbeitet, weiß keiner so genau. Die Stadt sagt: „Das ist unsere Visitenkarte, nicht schön, aber wahr“, so Bürgermeister Klaus Meier.
Was die Neustädter:innen wirklich interessiert: Wann sind die Trümmer endlich weg? Kommt da was Neues? Wohnungen, Gewerbe, Hochschule, Spielplatz? Die Gerüchteküche brodelt. Fest steht: Der BVN und die Stadt haben sich früh mal getroffen – der Vereinschef will kaum was sagen, der Stadtrat hat ein erstes Nutzungs-Konzept abgelehnt.

Warum das Ganze so ewig dauert? Laut Insider:innen wollte der BVN Wohnungen UND Gewerbe auf dem Gelände zulassen (Mischgebiet). Doch der Flächennutzungsplan sieht vor allem Gewerbe vor. Und vom Stadtrat gab’s ein klares: „So nicht.“ Neustadt braucht dringend Gewerbeflächen. Noch stehen die Bagger aber still, und die Kids können weiter „Baustelle gucken“ spielen.

Und jetzt? Nach einer Presseanfrage gibt’s ein bisschen Bewegung: Der BVN hat zugesagt, die Genehmigungen für’s Abräumen sind jetzt da. Bürgermeister Meier freut’s, denn das Chaos am Ortseingang soll bald weg. Details, was danach kommt? Weiter Funkstille. Neustadt bleibt erst mal ratlos.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Willkommen in Neustadt, bitte nicht stolpern!**

Stell dir vor, du fährst nach Neustadt und landest auf dem Set von „Mad Max – Zwischen Baumarkt und Bauschutt“. Und weil das alles schon so lange liegt, könnte man fast meinen, der Schutt sei ein Denkmal. Für die Geschwindigkeit der deutschen Verwaltung. Oder die Hartnäckigkeit von Investoren, alles unter Verschluss zu halten.
Die einen wünschen sich dringend Arbeitsplätze (Gewerbe!), die anderen träumen vom günstigen Wohnraum (Wohnungen!). Und der BVN? Macht das, was viele Chefs gerne tun: sagen, dass alles irgendwie irgendwann geregelt wird. Hauptsache, im Rathaus brennt noch Licht – vielleicht planen sie ja heimlich ein Bauschuttmuseum.
Bei so viel Rätselraten kann man nur hoffen, dass die Neustädter:innen nicht irgendwann aufgeben und gleich beim REWE an der Ausfahrt bleiben. Oder ist das die neue Stadt-Eingangspolitik: Wer brav wartet, darf sich selbst was bauen?
Ihr wollt mitdiskutieren? Dann schaut bei uns auf Facebook und Instagram vorbei! Da gibt’s noch mehr ehrliche Geschichten aus Mittelfranken – und vielleicht DIE Antwort auf die Trümmerwüsten-Frage.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Knall, Blaulicht, Luxuskarossen! Friedliches Wohngebiet wird zum Tatort: Was steckt hinter den Razzien in Neustadt? Hier kommt das Provinz-Millionärs-Drama, das mehr Fragen stellt als ein Sonntagskrimi.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch gab es Razzien mit schwer bewaffneten Polizist:innen. Im Zentrum: eine prunkvolle Villa und Michael Gastauer, ein Fintech-Unternehmer aus Mittelfranken, der in Insta-Glamour, Privatjet und Luxus schwelgt – und dem nun die Behörden ganz genau auf die Finger schauen.

Was ist passiert?
Gleich zweimal rückte im vergangenen Jahr Spezialpolizei in ein ansonsten ruhiges Wohngebiet aus. Ziel war eine Villa im Besitz der Familie Gastauer – die mit teuren Autos und seltenen Gästen die Nachbarschaft zum Tuscheln bringt. Michael Gastauer, nach eigenen Angaben „greatest man in universe“, gilt als Kopf von Black Banx, einer internationalen Digitalbank mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln. Black Banx wirbt mit schnellen Geldtransfers und hat weltweit laut Eigenangabe Millionen Kund:innen. Aber: Ob das Märchen vom Milliarden-Mogul wirklich stimmt? Die letzten Monate werfen massive Zweifel auf.

Worauf wurde ermittelt?
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft verdächtigt Gastauer, gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und gegen Geldwäsche-Bestimmungen verstoßen zu haben. Angeblich soll er in Deutschland Finanzgeschäfte ohne die nötigen Lizenzen getätigt haben. Details will die Staatsanwaltschaft offiziell nicht mitteilen, aber: Die Ermittlungen laufen, und es klopften bereits mehrfach Polizist:innen an der Villa. Laut Gastauers Anwält:innen ist ihr Mandant jedoch voll kooperativ und die Vorwürfe veraltet – alles sei freiwillig offengelegt worden.

Was macht Black Banx eigentlich?
Kurz gesagt: Digitale Finanzgeschäfte, schwerpunktmäßig mit Krypto- und Digitalwährungen – also alles, woran Boom, Risiko und das große schnelle Geld zusammenstoßen. Das Unternehmen operiert aus dem Ausland, nutzt internationale Ausnahmeregeln und behauptet, nie direkt für deutsche Kund:innen tätig zu sein. Experten wie Professor Timo Fest von der FAU erklären: Von Litauen aus, mit sogenanntem „Europäischen Pass“, darf man Dienstleistungen europaweit anbieten. Trotzdem: Wer „Bank“ sagt, muss Auflagen einhalten, gerade beim Thema Geldwäsche ist das Risiko riesig. Die Behörden stellen fest: Nicht alles ist so sauber, wie es auf Instagram glänzt.

Gibt es da überhaupt echte Leute?
Die Seite von Black Banx zeigt jede Menge Fotos von angeblichen Manager:innen. Doch viele Namen kennt niemand, viele Gesichter sehen so echt aus wie ein KI-generiertes Passbild – so sagen es Experten und Insider. Die Firma erklärt: Das Management ist zwar echt, aber nicht im Scheinwerferlicht der Finanzbranche – und ja, Fotos wurden „aus Gründen der Einheitlichkeit“ auch mal KI-optimiert.

Ein internationales Märchen – oder schlichter Betrugsverdacht?
Ein US-Gericht verurteilte Gastauer schon 2020 zu einer Millionenstrafe wegen Betrug. Die Prozesse in Deutschland laufen noch, die Unschuldsvermutung gilt. Aber so skurril wie dieses Banken-Abenteuer ist sonst höchstens die Netflix-Serie „Haus des Geldes“.

Plötzlich flackert im gemütlichen Mittelfranken das Blaulicht – und alle fragen sich: Was steckt dahinter? Anwohner:innen sprechen von lauten Knallen, verwaister Villa und mysteriösen Luxusautos. Offene Fragen bleiben – und die Nachbarschaft bleibt nervös.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Glanz, Glamour, Gesetzeslücken – und mittendrin Neustadt**
Da hat man als steuerzahlende:r Bürger:in gedacht, das Aufregendste in Mittelfranken sei der nächste Starkbieranstich – und plötzlich stehen da Polizist:innen mit Rammbock! Die lokale Provinz als Tatort für internationales Finanzdrama, und der mutmaßliche Superreicher gibt den deutschen Elon Musk im Insta-Smoking. Bankenrecht ist komplizierter als der neue Zugfahrplan der VGN, aber wenn die Behörden schon die Türen sprengen, ist im Land der Bratwurst irgendwas schiefgelaufen. Vielleicht ist Black Banx innovativ, vielleicht auch einfach ein bisschen zu innovativ für das deutsche Recht. Warten wir’s ab!
Aber echte (Banken-)Transparenz ist das, was im Geldgeschäft oft fehlt – dafür kann man sie in der Aisch fast im Fluss erahnen. Ein Segen: Unsere Gegend bleibt spannend – leider nicht immer zum Vorteil der Nachbar:innen.

Ihr wollt noch mehr spannende, komische oder einfach ganz normale Geschichten aus unserer Region? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei und mischt euch in die Diskussion ein!

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Neustadt an der Aisch (für alle aus der Umgebung, besonders Familien mit Herz und Gästezimmer):

Italien kommt nach Mittelfranken! Pasta auf dem Küchentisch, Englisch im Wohnzimmer und lautes Lachen auf WhatsApp – das gibt’s nur beim Schüleraustausch zwischen Neustadt an der Aisch und Montespertoli. Sichert euch jetzt das Dolce-Vita-Gefühl für zu Hause!

Worum geht’s? Unsere Mittelschule am Turm schaut über den Tellerrand – und sucht dafür dringend Gastfamilien. Eine Schülergruppe aus Italien kommt vom 23. bis 28. März 2026 zu uns, um Freundschaft über Ländergrenzen hinweg zu erleben. Im Gegenzug waren unsere 9. Klassen im Mai 2025 schon in Bella Italia. Jetzt sind die Siebtklässler:innen am Zug, die italienischen Jugendlichen samt Kochlöffel, Smartphone (und vermutlich ganz viel Pizza-Hunger) willkommen zu heißen.

Was müsst ihr wissen?
– Gesucht werden aufgeschlossene Familien, die ein oder zwei Gastschüler:innen für fünf Nächte aufnehmen.
– Es braucht kein Einser-Abitur in Italienisch – Hände, Füße und ein freundliches Lächeln reichen!
– Perfektes Englisch ist auch keine Pflicht, Hauptsache, ihr habt Lust auf frischen Wind und interkulturelle Anekdoten am Frühstückstisch.
– Am wichtigsten: Bis zum 4. Februar 2026 melden, dann seid ihr dabei – per Mail oder Telefon bei der Mittelschule.

Warum das Ganze? Der Austausch ist mehr als eine Schulveranstaltung – er ist ein echtes Zeichen der europäischen Freundschaft. Gerade in Zeiten, wo Europa manchmal auf dünnem Eis tanzt, bringt jede Mail, jede Pizza und jedes Herzlich-Willkommen ein bisschen mehr Zusammenhalt nach Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ciao Kakao oder wie die EU bei uns im Gästezimmer pennt“**
Jede:r, der meint, Europa sei nichts als Brüsseler Bürokratie, hat noch nie mit Händen und Füßen über Knödel und Pizza diskutiert. Dieser Schüleraustausch ist wie diese eine verrückte Familienfeier, bei der es am Ende völlig egal ist, wer die beste Sauce auf dem Teller hat – Hauptsache, man lacht zusammen. Also: Lasst Platz auf dem Sofa – Europa ist manchmal nur fünf Übernachtungen entfernt. Und wer weiß – vielleicht gibt’s obendrauf ein geheimes Pesto-Rezept gratis?

Lust auf mehr Geschichten aus eurer Nachbarschaft? Folgt uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert mit und bleibt ökologisch am Puls – bei NaAZA, eurem Mittelfranken-News-Ticker!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Kein Brief im Kasten, keine höheren Kosten, keine schlaflosen Nächte: Die Grundsteuer bleibt, wie sie ist! Ihr könnt weiter ruhig schlafen, denn eure Kommune ändert an den Hebesätzen nichts.

Worum geht’s? Die Stadt Neustadt an der Aisch lässt die Hebesätze der Grundsteuer A und B auch für das Jahr 2026 einfach mal stehen – das betrifft alle Grundstücksbesitzer:innen, deren Daten seit dem letzten Bescheid gleichgeblieben sind. Statt Papierkrieg und neuen Bescheiden gibt’s also: alte Sätze, alte Beträge, alte Ruhe, zumindest was die Grundsteuer angeht.

Wer ist betroffen? Jede:r, dem oder der in der Stadt ein Grundstück, eine Wiese oder eine Immobilie gehört – Hauptsache, an der Bemessungsgrundlage hat sich seit dem letzten Steuerbescheid nix geändert. Es gibt also keine neuen Briefe von der Stadt: Gleichbleibende Hebesätze bedeuten gleichbleibende Zahlung – mit der Veröffentlichung dieser Entscheidung gilt euer bisheriger Steuerbescheid weiter, ohne dass ihr extra etwas tun müsst.

Was passiert, wenn man trotzdem Einwände hat? Wer sich ungerecht behandelt fühlt (z. B. weil sich die eigenen Daten doch geändert haben), der kann innerhalb eines Monats offiziell Widerspruch einlegen. Dazu wendet ihr euch an das Rathaus in Neustadt am Marktplatz 5. Sollte es tatsächlich zum Rechtsstreit kommen, dann ist das Verwaltungsgericht Ansbach die nächste Station. Aber Achtung: E-Mails alleine reichen als offizieller Rechtsbehelf nicht, das muss schriftlich oder elektronisch richtig gemacht werden.

Wieso das Ganze? Von Zeit zu Zeit schaut die Stadt auf ihre Einnahmen und kann an den Hebesätzen schrauben. Dieses Mal aber heißt es: „Alles bleibt, wie’s ist.“ Sparen wir uns allen also etwas Bürokratie!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Grundsteuer und das ewige Murmeltier**
Wer hätte gedacht, dass Stabilität mal so aufregend sein kann? Während andernorts Hebesätze herumgeschoben werden wie Würfel im Becher, gibt’s bei uns die solide bayerische Langeweile: „Nichts passiert, bitte gehen Sie weiter“. Das Entgegenkommen der Stadt klingt fast wie ein Wellness-Urlaub für den Geldbeutel der Mittelschicht – selten, aber hochgeschätzt. Oder ist das schon der große Wurf im Kleinen? Für uns ein klarer Fall: Steuerbescheide zu verschicken, nur damit alle sehen, dass sie nichts Neues zahlen müssen, klingt nach dem perfekten Plan in einer Welt, in der Papier noch wichtiger ist als WLAN – und das kennen wir hier doch zur Genüge. Andererseits: So bleibt wenigstens mehr Zeit für den nächsten Klatsch am Bäckerstand…

Lust auf mehr lokale Geschichten? Klickt euch durch unsere Berichte auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit, lasst eure Meinung da und bleibt auf dem Laufenden, was bei uns an Aurach, Zenn und Aisch los ist!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Vier wollen ins Rathaus – doch nur eine:r schafft’s! Die Kommunalwahl 2026 steht an, und diesmal wird es spannend wie selten. Politik zum Anfassen, Krawall garantiert – wer trimmt Neustadt auf Zukunft?

Worum geht’s? Bei der nächsten Bürgermeister- und Stadtratswahl in Neustadt reden nicht nur alte Bekannte mit, sondern auch frische Gesichter. Drei Männer und eine Frau kämpfen ums Bürgermeisteramt, auf sechs (!) verschiedenen Listen kandidieren Bürger:innen für den Stadtrat.

Wer, was, wann, wo? Am Wahltag 2026 entscheidet ihr, für wen in Zukunft Neustadt an der Aisch steht – und das gleich doppelt: Im Bürgermeisterbüro und am Ratstisch. Wer will? Die Namen aller Bürgermeisterkandidat:innen stehen schon fest, die Programme der Parteien und Wählergruppen auch – ihr findet sie gesammelt und verständlich auf NaAZA.de. Damit ihr nicht nur bunte Wahlplakate, sondern auch Fakten bekommt! Zusätzlich gibt’s dort Infos zum Kreistag und spannende Interviews – was sagt wer zu ÖPNV, Klima, sozialem Ausgleich?

Schon gewusst? In Bayern lag die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2020 bei rund 58% – aber gerade im ländlichen Raum zählt jede Stimme doppelt: Hier entscheidet oft eine Handvoll Kreuzchen, wer Bürgermeister:in wird. Klingt nach „Jede:r zählt“? Ist auch so.

Du willst selbst kandidieren oder kennst jemand? NaAZA.de gibt allen Kandidierenden die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen und Themen auf der Plattform zu zeigen – endlich mal keine monatelangen Flurfunk-Gerüchte!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahl-o-mat statt Wursttheke – Neustadt ist heiß auf Mehr-Kandidierende!**
Klar, wir wissen: Bürgermeisterwahlen sind wie der letzte Schultag vor den Ferien – jede:r will gesehen werden, aber am Ende gibt’s nur eine:n mit Schlüssel fürs Büro. Also, schnappt euch Infos, lest Programme, klickt euch schlau – und lasst euch nicht einreden, dass eine Wahl mit vier Optionen unübersichtlich wäre. Wir leben hier ja auch nicht im Einbahnstraßen-Verkehrsministerium! Demokratie heißt: Ihr habt die Wahl – und auf NaAZA.de den vollen Durchblick.

Mehr davon? Folgt uns auf Facebook und Instagram: Kommentiert, diskutiert und seid dabei – eure Region, eure Meinung!

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Neustadt an der Aisch

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Lust auf alles, was hier bei uns läuft? Wer wissen will, was in unserer Region wirklich zählt, muss jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Unsere Region zwischen Aurach, Zenn und Aisch hat so viele Geschichten wie Pflastersteine im Ortskern – und NaAZA.de hebt sie ans Licht. Von Neustadt über Emskirchen, Neuhof, Markt Erlbach bis Hagenbüchach gibt’s jetzt einen neuen Treffpunkt für alle, die wissen wollen, was hier Tag für Tag wirklich abgeht.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Ob Kultur, Vereinsleben, Regionalpolitik, Feste oder spannende Menschen: Bei NaAZA.de steht die Region im Mittelpunkt. Jede:r, die/der etwas für die Gemeinschaft tut, ein Unternehmen führt oder einen Verein stärken will, bekommt hier endlich die Bühne. Klartext, Infos und Geschichten direkt vom Marktplatz, der Turnhalle oder aus der Gemeinderatssitzung.

Schon jetzt erreicht NaAZA.de mehr als 1.000 Menschen täglich – lokal, digital und ohne unnötigen Schnickschnack. Egal ob auf der Website, per Newsletter oder über Social Media: Hier gibt’s regionale Nachrichten, Debatten und Veranstaltungstipps ohne Filter. Zur Kommunalwahl 2026 läuft alles zusammen: Alle Kandidat:innen, Fakten, Interviews – damit ihr nicht im Nebel der Parteipolitik stecken bleibt.

NaAZA.de bietet:
– Faire Werbemöglichkeiten für Vereine und Unternehmen aus der Region
– Veranstaltungs-Plattform für Märkte, Jubiläen und Aktionen
– Porträts und Geschichten von Menschen, die bei uns etwas bewegen
– Unabhängige Infos zu Wirtschaft, Politik und Kultur direkt vor der Haustür

Egal, ob ihr verkaufen, gestalten, informieren oder feiern wollt: NaAZA.de ist die Bühne für die Region. Ohne Streuverluste, direkt bei allen, die es angeht. Eure Aktionen und Themen kommen genau da an, wo sie hingehören: Hier bei uns in Mittelfranken.

Zusammenfassung:
NaAZA.de ist der neue Draht ins Herz der Heimat – für alle, die wissen wollen, wie Mittelfranken tickt und was unsere Region wirklich bewegt.

Bleibt neugierig und klickt auch in unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram rein. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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Neustadt an der Aisch

Funkloch? Kein Netz? Neustadt ruft um Hilfe! Wer in Neustadt an der Aisch telefoniert, weiß: Hier klappt nicht alles mit der Verbindung. Jetzt sind die Bürger:innen dran – macht euch laut und bringt euer Netz ins Gespräch!

Worum geht’s? Die Mobilfunkversorgung in Neustadt an der Aisch läuft nicht rund. Schlechtes Netz nervt viele – und das soll sich endlich ändern! Damit die Stadt genau weiß, wo’s hakt, bittet sie jetzt um eure Mithilfe.

Bürger:innen aus Neustadt können ihre Funkloch-Erlebnisse ganz einfach der Stadt per E-Mail mitteilen. Bis zum 28. Januar 2026 ist euer Feedback gefragt: Sagt konkret, wo das Netz schwächelt und welchen Anbieter ihr nutzt. Die Stadt sammelt alles und übergibt die „Problemzonen“ dann an die Netzbetreiber – natürlich zusammen mit dem Landratsamt.

Hintergrund: Gerade auf dem Land ist das mit dem Mobilfunk manchmal wie Schrödingers Katze – man weiß nie, ob’s einen Balken gibt, bis man nachschaut. Laut Bundesnetzagentur gibt es zwar keine „weißen Flecken“ mehr, aber jeder, der auf dem Marktplatz mal vergeblich TikTok laden wollte, weiß es besser. Bei Netzbetreibern und in der Politik hört man oft: „Baut doch mal schneller aus!“ – doch umgesetzt wird oft eher in Schneckengeschwindigkeit.

Zusammengefasst: Noch bis Januar 2026 könnt ihr dazu beitragen, dass Funklöcher in Neustadt bald Geschichte sind. Wer meckert, soll auch mitreden – jetzt ist die Gelegenheit!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Neustadt offline – oder: Wie wir das Internet durch lautes Rufen ersetzen sollten?“
Schon irre – Deutschland, angeblich Land der Ingenieur:innen, und während in Tokio der Kühlschrank schon Wetterberichte bezieht, laufen wir hier zwischen Diespeck und Neustadt noch auf Handy-Safari. Funkloch? Da waren doch schon die ersten Dinosaurier beleidigt, als ihr Selfie nicht hochgeladen wurde. Aber jetzt mal ehrlich – wenigstens fragt mal einer, WIE schlecht das Netz eigentlich ist. In der Politik klingt Mobilfunk ja oft wie: „Wir denken das Problem tot, irgendwann stirbt’s von selbst.“ Neukunden gewinnen durch flächendeckende Nicht-Erreichbarkeit – das kann man auch Erfindungsgeist nennen. Netzanbieter-Strategie von 2024: „Wir rufen Sie zurück, sobald wir Netz haben.“ Ihr habt Netzprobleme daheim? Vielleicht einfach traurig an den Router lehnen und gemeinsam hoffen.

Lest noch mehr lokale Nachrichten bei uns auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit euren Nachbar:innen, ob ihr den Sendemast suchen solltet oder besser gleich Rauchzeichen gebt!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Schnee-Alarm in Mittelfranken! Einsatzwagen bleiben stecken, Feuerwehrleute rutschen auf dem Weg zum Unfall ins Chaos, und sogar das Räumfahrzeug gibt auf. Was war da eigentlich los, als der Winter übers Land gefegt ist? Lest selbst, wie Schnee nicht nur den Verkehr bremst, sondern auch echte Held:innen.

Worum geht’s?
Heftiger Schneefall sorgte in der Region rund um Aurach, Zenn und Aisch für Chaos und Unfälle – teilweise sogar so schlimm, dass selbst Einsatzkräfte an ihre Grenzen kamen.

Was genau ist passiert?
Von Freitagabend bis Samstag fielen viele Zentimeter Neuschnee und machten die Straßen zur Rutschbahn. Besonders hart getroffen wurde die Strecke zwischen Altershausen und Schornweisach: Dort krachte ein 21-Jähriger so schwer, dass die Feuerwehr ihn aus dem Auto schneiden musste. Er kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei in Neustadt/Aisch meldete allein am Freitag zehn Unfälle wegen Glätte, die Polizei in Bad Windsheim weitere. Meist blieb es zum Glück bei Blechschäden – außer bei dem jungen Mann, der im Krankenhaus landete. Der Gesamtschaden liegt „nur“ im fünfstelligen Eurobereich. Bei Hombeer scheiterte sogar die Feuerwehr an einer eisigen Steigung, musste umdrehen und eine alternative Route nehmen. Feuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen dazu: „Wir müssen eben raus, wenn wir anderen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben.“ Starker Satz – starke Leute.

Doch nicht nur Einsatzfahrzeuge blieben hängen: Bei Ullstadt steckte ein Räumfahrzeug fest. Stellenweise ging absolut nichts mehr.

Und auch am Samstag war die B8 bei Eggensee ein Unfall-Hotspot. Eine Frau verlor auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto und landete im Graben – zum Glück war ein Rettungswagen rein zufällig schon da und hat direkt geholfen. Die Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Sachschaden: Totalschaden am PKW, rund 6000 Euro.

Später krachte es noch auf der Kreisstraße bei Oberickelsheim: Auch hier wurde – trotz Zusammenstoß – niemand verletzt.

Und dann das: Wegen eines dicken Staus auf der A7 wichen Autofahrer:innen auf Kreisstraßen aus – und blieben stecken, weil der Winterdienst von Würzburg feststeckte. Die Dorfgemeinschaft Unterickelsheim öffnete kurzerhand das Feuerwehrhaus. Mitglieder Landjugend und Bürgerverein reichten Tee, Suppe, Vesper. Ein Urlauber kochte spontan für alle Nudeln mit Tomatensoße. „Alle haben zusammengeholfen“, erzählt eine Urlauberin begeistert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Winterdienst wie im Überraschungsei – Was ist drin? Nichts!“**
Ganz Mittelfranken lappt über mit freundlichen Leuten, die Nudeln kochen, wenn der Staat mal wieder in der Einfahrt feststeckt wie dein Nachbar mit Sommerreifen. Während irgendwo Ministerpräsident:innen irgendwen fragen, wessen Schneeschieber versagt hat, machen die Unterickelsheimer:innen einfach die Tür auf und reichen einen heißen Kaffee. Fachkräftemangel bei Einsatzfahrzeugen? Kein Problem – die Landjugend läuft zur Höchstform auf. Wer braucht eigentlich Autobahnhotels, wenn’s ein Feuerwehrhaus mit Nudeln gibt? Vielleicht nächstes Mal gleich die Urlauber:innen per Bus ins Dorf bringen, spart wenigstens Diesel und Nerven.

Checkt doch auch unsere anderen Geschichten auf Facebook oder Instagram – diskutiert gerne mit und sagt uns, wie bei euch der Schneetanz gelaufen ist!

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Neustadt an der Aisch, Scheinfeld, Uffenheim, Münchsteinach – für alle Theaterfans und neugierige Bürger:innen der Region

Bühne frei, Vorhang auf, hier wird gelacht und nachgedacht! Das VR TeilhaberBank-Theaterensemble ist wieder unterwegs und bringt ein brandneues Stück auf die Bühnen rund um Aurach, Zenn und Aisch. Wer schon mal Bürgermeister:innen beim Schwitzen zusehen wollte, hat jetzt Gelegenheit!

Worum geht’s? In „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“, geschrieben von Beate Irmisch, dreht sich alles um Bürgermeister Gottfried Haselberger und sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Klingt nach Feststimmung – doch da wartet schon das nächste Fettnäpfchen. Mutter Kläri mischt mit, Ehefrau Bruni hat ihre eigenen Pläne, und Stolpersteine gibt’s sowieso an jeder Ecke.

Hier sind die Spieltermine:
– **Scheinfeld, Wolfgang-Graf-Halle:** Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr
– **Neustadt, NeuStadtHalle:** Freitag, 16. Januar, 19 Uhr / Samstag, 17. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 18. Januar, 14 Uhr
– **Uffenheim, Stadthalle:** Samstag, 24. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 25. Januar, 14 Uhr
– **Münchsteinach, Steinachgrundhalle:** Sonntag, 1. Februar, 14 Uhr

Das Ensemble bringt charmant und mit viel Lokalkolorit auf die Bühne, wie schnell der Anzug des „Saubermanns“ Flecken kriegt. Gerade in unserer Region haben Theaterabende ja oft doppelten Boden – und wenn’s um Bürgermeister:innen geht, wird’s gleich doppelt spannend.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): **Saubermänner im Theaterschwitzkasten**
Stellen wir uns mal vor: Die Gemeinde feiert 25 Jahre Sauberkeit, aber plötzlich kommt raus, dass der Putzlappen schon mächtig müffelt. So ungefähr läuft’s ja auch in der Politik: Je strahlender der Kragen, desto größer der Fleck, der übersehen wurde. Hat Uropa schon gesagt. Das VR TeilhaberBank-Ensemble bringt diese kleine, bitter-komische Wahrheit augenzwinkernd auf die Bühne. Klingt wie Dorfpolitik im echten Leben: Erst alle nett, dann fliegt der Dreck – und wir sitzen mit Popcorn und Filterkaffee in der ersten Reihe. Bleibt die alles entscheidende Frage offen: Wer macht hinterher klar Schiff?

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