# Staatspreis für Weiler-Azubi aus Emskirchen
Starke Leistung aus Emskirchen: Ein Auszubildender der Firma Weiler ist für seinen herausragenden Abschluss von der Regierung von Mittelfranken mit dem Staatspreis ausgezeichnet worden. Auch zwei weitere junge Fachkräfte durften sich über besondere Anerkennung für ihre sehr guten Ergebnisse freuen.
Marc Bergler hat seine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Weiler Werkzeugmaschinen GmbH mit der Note 1,4 abgeschlossen und dafür den Staatspreis der Regierung von Mittelfranken erhalten. Das teilte das Unternehmen mit. Im Rahmen einer Feierstunde am Firmensitz in Emskirchen wurden außerdem André Nabor und Max Bogut geehrt. Sie beendeten ihre Ausbildungen mit der Note 1,5.
Die Urkunde für Marc Bergler überreichten die beiden Oberstudienräte Julian Kalt und Christian Handschuh von der Staatlichen Berufsschule Neustadt/Aisch im Namen der Bezirksregierung. Der 20-Jährige schloss seine dreieinhalbjährige Ausbildung mit einem besonders starken Ergebnis ab.
Auch André Nabor und Max Bogut wurden für ihre Leistungen gewürdigt. Sie absolvierten ihre Ausbildungen als Industrie- beziehungsweise Zerspanungsmechaniker ebenfalls mit sehr guten Noten.
Bei der Feier dabei waren neben den drei Absolventen auch die geschäftsführenden Gesellschafter Michael und Alexander Eisler sowie Ausbildungsleiter Stefan Kräker. Alexander Eisler betonte die Bedeutung der Ausbildung für das Unternehmen und dankte den jungen Facharbeitern: „Sie sind die Zukunft des Unternehmens.“
Ausbildungsleiter Stefan Kräker lobte den Teamgeist, das Durchhaltevermögen und das technische Wissen der drei Absolventen. Gleichzeitig freue man sich bei Weiler darüber, dass sie während ihrer Ausbildungszeit nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gewachsen seien.
**Kommentar der Redaktion:**
Solche Meldungen gehen manchmal im Alltag fast unter – dabei zeigen sie, wie viel Können, Fleiß und Ausdauer direkt vor unserer Haustür steckt. Wenn ein Unternehmen wie Weiler in Emskirchen auf Ausbildung setzt und junge Leute mit solchen Ergebnissen abschließen, ist das nicht nur für die Firma gut, sondern für die ganze Region. Und ganz ehrlich: Eine 1,4 oder 1,5 in einer technischen Ausbildung bekommt man nicht mit „wird scho irgendwie“. Dazu gehören Leistung, Präzision und ein ziemlich klarer Kopf. Glückwunsch an die drei Absolventen.



