8. Januar 2026

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn und Umgebung

Eis, Action, Eishockey – und die Feuerwehr bringt das Flutlicht! Was die jungen Tüftler:innen aus Neuhof auf die Beine stellen, sorgt für ordentlich Wirbel am Weiher. Hier merkt ihr: Winter kann auch Spaß machen – und das mitten in Mittelfranken!

Worum geht’s? Zwei junge Bastler, Luca Bauer und Jonas Grünbaum, haben mit viel Herzblut und Eigenbau ihre Eislauffläche fit für alle gemacht. Kommenden Freitag, 9. Januar, steigt um 18.30 Uhr das große Eishockey-Event am Neuhöfer Weiher. Neben dem Eishockeyspiel dürfen sich auch alle Kufenfans auf freie Fahrten über’s Eis freuen. Für Stimmung, Essen, Getränke – und natürlich ordentlich Licht – ist gesorgt.

Im Detail:
Was Generationen verbindet, sind manchmal ein paar kreative Köpfe, etwas Baumarktmaterial und richtig guter Teamgeist. Während es draußen frostet, schleppten Luca und Jonas Teppiche, Kehrmaschinen und selbst gebaute Gerätschaften zum zugefrorenen Weiher, um mit viel Schwung den Schnee wegzuschieben. Die Inspiration? Aus dem Internet runtergeladen, mit fränkischer Handwerksliebe umgesetzt.
Schon vor Tagen haben sich Jung und Ältere zusammengetan, um gemeinsam den Eispalast für Neuhof zu zaubern. Wer mithelfen mag, kann einfach dazukommen – je mehr, desto schneller ist das Eis frei. Über WhatsApp organisiert sich das Team fix. Und damit nach dem Spielen und Anfeuern niemand hungrig bleibt, gibt’s Imbiss und Getränke vor Ort. Der Erlös: Für den Jugendtreff Neuhof!

Die Feuerwehr macht’s möglich und bringt mit ihren Fahrzeugen das Flutlicht, damit ihr auch nach Sonnenuntergang nicht im Dunkeln steht. Auch Kommandant Stefan Kallert schwingt die Kufen. Ganz Neuhof – von klein bis groß – steht zusammen. Ein Winter-Event für alle!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wenn schon Eiszeit, dann bitte mit Biss!“**
Was lernen wir in Neuhof? Während anderswo „Winterdienst“ nach Behörden-Slalom klingt, schieben hier Teenies mit selbstgebauten Eismaschinen die Welt frei. Schlau, kreativ und besser als jeder Netflix-Winterfilm. Und wenn sogar die Feuerwehr kommt, weil das Flutlicht besser ist als jede Disco-Kugel in der Landdisco, dann weißt du: Hier lebt das Dorf! Die GroKo in Berlin sollte sich ein Beispiel nehmen. Nicht nur meckern, sondern machen. Neuhof macht’s vor – und wir schicken einen heißen Kakao hinterher!

Neugierig geworden? Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram und diskutiert dort mit uns, was bei euch schon mal übers Eis – oder eben an die Nerven – ging!

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Emskirchen

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Emskirchen

Winterwonderland vor deiner Haustüre! Schnee auf den Dächern, Bäume im Glitzerkleid und die Mittlere Aurach ganz still – dieser Winter ist ein Traum für Fotograf:innen! Bock auf Ruhm, Ehre und vielleicht ’nen netten Preis? Lies weiter!

Worum geht’s?
Der Markt Emskirchen sucht das schönste Winterfoto! Ob Panorama am Sonnenaufgang, dekorierte Haustür, Hasenspuren im Schnee – was zählt, bist DU und dein Blick auf unsere Region. Knipst, was euch an Emskirchen und Umgebung im Winter begeistert. Gesucht werden Bilder von Natur, Gebäuden, festlich Geschmücktem, einfach allem, das das Herz bei Frost erfreut.

Wer?
Alle Bürger:innen, die gerne fotografieren – Blitzeinsteiger:innen und Profis!

Was, wann, wo?
Mach ein Foto, das für dich den Winterzauber zeigt, und schick es bis zum baldigen Einsendeschluss (Datum auf www.emskirchen.de) ein. Deine Aufnahme landet im Wettbewerb – und vielleicht an großer Stelle: im Rathaus oder im Gemeindeblatt! Die Teilnahmebedingungen und alle wichtigen Infos gibt’s online und per QR-Code.

Warum?
Neben Ruhm gibt’s Preise zu gewinnen. Noch wichtiger: Euer Blick auf Emskirchens Winter darf sichtbar werden und zeigt, dass unsere Region nicht nur für Pendler:innen und Hundespaziergänge gut ist – sondern auch für kunstvolle Momente im Alltag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
SCHNEE VOR DER LINSE, SONST NIX IM KOPF?
Ach, der Fotowettbewerb – das Fitnessstudio für unsere Handyspeicher. Emskirchen will Wintermomente? Wie bei den Influencer:innen, nur authentischer. Erstaunlich, wie winterliche Einöde plötzlich zur Kreativ-Oase wird. Vielleicht gibt’s ja noch einen Bonuspreis für das beste durchgefrorene Selfie oder für verschneite Fahrräder, die nachmittags immer noch an derselben Laterne lehnen – wie Abonnent:innen auf dem Gemeindeblatt: da, aber niemand weiß, wieso. Also raus mit euch! Auch wenn eure Handyfinger fast abfrieren – Hauptsache, der Filter sitzt. Und falls euer Foto verliert, gilt wie immer: Dabei sein ist alles – und frieren stärkt immerhin das Gemeinschaftsgefühl.

Noch mehr Geschichten und lokale Highlights? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt auf dem Laufenden, was Zwischen Aurach, Zenn und Aisch so los ist!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Funkloch? Kein Netz? Neustadt ruft um Hilfe! Wer in Neustadt an der Aisch telefoniert, weiß: Hier klappt nicht alles mit der Verbindung. Jetzt sind die Bürger:innen dran – macht euch laut und bringt euer Netz ins Gespräch!

Worum geht’s? Die Mobilfunkversorgung in Neustadt an der Aisch läuft nicht rund. Schlechtes Netz nervt viele – und das soll sich endlich ändern! Damit die Stadt genau weiß, wo’s hakt, bittet sie jetzt um eure Mithilfe.

Bürger:innen aus Neustadt können ihre Funkloch-Erlebnisse ganz einfach der Stadt per E-Mail mitteilen. Bis zum 28. Januar 2026 ist euer Feedback gefragt: Sagt konkret, wo das Netz schwächelt und welchen Anbieter ihr nutzt. Die Stadt sammelt alles und übergibt die „Problemzonen“ dann an die Netzbetreiber – natürlich zusammen mit dem Landratsamt.

Hintergrund: Gerade auf dem Land ist das mit dem Mobilfunk manchmal wie Schrödingers Katze – man weiß nie, ob’s einen Balken gibt, bis man nachschaut. Laut Bundesnetzagentur gibt es zwar keine „weißen Flecken“ mehr, aber jeder, der auf dem Marktplatz mal vergeblich TikTok laden wollte, weiß es besser. Bei Netzbetreibern und in der Politik hört man oft: „Baut doch mal schneller aus!“ – doch umgesetzt wird oft eher in Schneckengeschwindigkeit.

Zusammengefasst: Noch bis Januar 2026 könnt ihr dazu beitragen, dass Funklöcher in Neustadt bald Geschichte sind. Wer meckert, soll auch mitreden – jetzt ist die Gelegenheit!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Neustadt offline – oder: Wie wir das Internet durch lautes Rufen ersetzen sollten?“
Schon irre – Deutschland, angeblich Land der Ingenieur:innen, und während in Tokio der Kühlschrank schon Wetterberichte bezieht, laufen wir hier zwischen Diespeck und Neustadt noch auf Handy-Safari. Funkloch? Da waren doch schon die ersten Dinosaurier beleidigt, als ihr Selfie nicht hochgeladen wurde. Aber jetzt mal ehrlich – wenigstens fragt mal einer, WIE schlecht das Netz eigentlich ist. In der Politik klingt Mobilfunk ja oft wie: „Wir denken das Problem tot, irgendwann stirbt’s von selbst.“ Neukunden gewinnen durch flächendeckende Nicht-Erreichbarkeit – das kann man auch Erfindungsgeist nennen. Netzanbieter-Strategie von 2024: „Wir rufen Sie zurück, sobald wir Netz haben.“ Ihr habt Netzprobleme daheim? Vielleicht einfach traurig an den Router lehnen und gemeinsam hoffen.

Lest noch mehr lokale Nachrichten bei uns auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit euren Nachbar:innen, ob ihr den Sendemast suchen solltet oder besser gleich Rauchzeichen gebt!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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alle

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Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

Ihr wollt mehr lokale Stories, handfeste Tipps und ein bisschen mehr Mut vom Land? Schaut auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei – und diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf – Für alle Rodelfans aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Emskirchen und dem restlichen Aischgrund: Jetzt wird’s frostig und rasant! Schneebretter, Bob-Helden, Gurkentruppe mit Getränkekasten? Die Feuerwehr bittet zum Nachtrodeln und der Schlittenberg brodelt.

Darum geht’s: Nach mehrjähriger Pause gab es in Wilhelmsdorf wieder das beliebte Nachtrodeln – liebevoll und mit ordentlich Power organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr. Knapp 30 Feuerwehrleute packten kräftig mit an und machten den Schlittenberg am Ortsausgang zum pulsierenden Zentrum für Spaß im Schnee.

Wer? Etwa jeder, dem die Kälte egal war – vom Kind bis zu erwachsenen Abfahrtsprofis. Und die Stimmung? Spitze! Die Teilnehmenden waren kreativ unterwegs: Natürlich waren klassische Schlitten am Start, aber auch Snowbikes und ein umgebauter Getränkekasten (!) mit Skiern sorgten für ordentlich Gelächter.

Wann und wo? Letztes Wochenende auf dem „Hausberg“ von Wilhelmsdorf.

Warum ist das so ein Hit? Weil gemeinsames Rodeln Erinnerungen schafft und zeigt, wie viel Miteinander in kleinen Gemeinden steckt – besonders, wenn Ehrenamtliche sich für alle ins Zeug legen. Apropos: Feuerwehrkommandant Patrick Winkelhöfer war selbst baff vom Besucher:inn-Ansturm aus der ganzen Metropolregion: „Wahnsinn – so viele Leute hätten wir nie erwartet!“

Was gab’s noch? Das ganze Dorf (und etliche von weiter weg, aus Nürnberg, Fürth, Erlangen) hatte Hunger auf Bratwurst, Getränke und Wärme am offenen Feuer. Selbst Nachschub musste ran – so hungrig und fröhlich trieben Sport und Winterwetter die Leute zusammen. Und: Die Erlöse wandern direkt zurück zur Feuerwehr – bestes Beispiel, wie Ehrenamt und Dorfgemeinschaft praktisch wirken.

Glücklich? Und wie! Die Feuerwehr kann sich nach diesem Erfolg gut vorstellen, 2027 wieder zum Nachtrodeln einzuladen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kufen, Kälte, Kneipe – Der Schlittenberg als Testlabor für den Rest der Republik**

Also mal ernsthaft: Während in Berlin Politik gemacht wird wie Glühwein ohne Schuss – lauwarm und irgendwie schal – zeigen die Wilhelmsdorfer:innen, wie Zusammenhalt geht. Nachtrodeln: Das ist, wie die SPD-Sitzung denkt, sie sei der neue Batman im Wahlkampf – nur dass auf dem Schlittenberg alle Spaß haben und niemand aus Versehen zurück ins Tal der Ahnungslosen rodelt. Und: Wer einmal einen Getränkekasten auf Kufen gesehen hat, versteht, wie man Krisen kreativ meistert. Vielleicht also öfter mal den Schnee nehmen, wie er liegt – und einfach gemeinsam runterrutschen.

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alle

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Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

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