17. Januar 2026

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DachdeckerLohnMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Dach hoch, Lohn hoch, Laune hoch? Ab Januar gibt’s mehr Bares für Dachdecker:innen! Was das für euren Geldbeutel vor Ort heißt – hier kommt die ehrliche Abrechnung.

Die IG BAU Mittelfranken macht Nägel mit Köpfen: Ab sofort kassieren Dachdecker:innen mit Gesellenbrief mindestens 16,60 Euro pro Stunde. Das sind – haltet euch fest – bei Vollzeit bis zu 100 Euro mehr im Monat. Ungelernte Kräfte kommen auch nicht zu kurz, für sie steigt der Mindestlohn jetzt ebenfalls: 14,96 Euro pro Stunde in den lokalen Betrieben. Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim betrifft das etwa 70 Mitarbeiter:innen – also echte Menschen von hier.

Die Gewerkschaft ruft alle, die „nur“ den Mindestlohn bekommen, auf, die Januar-Lohnabrechnung genau zu checken. Fragen? Unterstützung gibt’s von der IG BAU per Telefon (0911/241369) oder Mail (nuernberg@igbau.de). Und es wird noch besser: Bereits für die nächsten zwei Jahre ist ein weiteres Lohnplus ausverhandelt!

Was bleibt nach Steuern und Abgaben wirklich übrig? Bei 2.656 Euro brutto pro Monat liegen laut Beispielrechnung rund 2.078,32 Euro netto (Steuerklasse 3) auf dem Konto. Klingt viel, doch wie viel bleibt am Monatsende mit den alltäglichen Ausgaben?

Hier das Kassensturz-Beispiel:
– Miete (warm): 750 €
– Lebensmittel: 350 €
– Auto & Co.: 250 €
– Handy/Internet: 50 €
– Freizeit/Kleidung: 100 €
– Versicherungen: 30 €
– Rücklagen: 100 €
Gesamtausgaben: etwa 1.650 €

Heißt: Gut 428 € bleiben übrig. Für’s Sparschwein, Urlaub, neue Dämmweste oder als Goldpolster für Notfälle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Oben drauf und trotzdem unten durch?“**
Mal ehrlich, wenn sogar der Dachdecker im Landkreis mit „mehr Netto vom Brutto“ durchs Jahr schaukelt als viele andere Berufe, dann ist das ein Grund zu feiern – oder zu staunen. 428 Euro Überschuss klingen erstmal nach fetter Ernte. Bis die nächste Stromnachzahlung reinschneit oder der Golf zum TÜV muss. Doch, Deckel drauf: Hut ab für diese Erhöhung! Nur leider: Wenn schon eine 1-Zimmer-Bude ein Drittel vom Lohn schluckt, wird’s mit Eigenheim, Luftballons und Bio-Gurke aus der Region trotzdem schwer. Liebe Politik, schaut mal nach oben: Dachdecker:innen zeigen uns – es geht gerechter! Und ganz ehrlich: Wer will aufs Dach steigen, wenn am Monatsende nicht mal genug im Kühlschrank ist?

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Emskirchen

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Emskirchen

Jetzt geht’s rund in Emskirchen! Die Parteien rollern an, die Kandidat:innen scharren mit den Füßen, alle wollen wissen: Wer will künftig hier das Zepter schwingen? Die Kommunalwahl 2026 wirft ihren Schatten voraus – und ihr solltet die Termine im Kalender anstreichen!

Worum geht’s?
Die Kommunalwahl steht bevor – die verschiedenen Parteien(-gruppen) trommeln, um ihre Kandidat:innen und Programme im ganzen Gemeindegebiet vorzustellen. Es gibt ab sofort mehrere Möglichkeiten, die Menschen hinter den Plakaten kennenzulernen.

**Wann und wo treten wer auf?**
*CSU-Ortsverband Emskirchen* geht schon früh in die Spur – hier alle Termine:
– 21.01.26: Mausdorf, Milchhaus
– 22.01.26: Schauerberg, Feuerwehrhaus
– 28.01.26: Dürrnbuch, Haus der Bäuerin
– 29.01.26: Pirkach, Feuerwehrhaus
– 04.02.26: Buchklingen, Feuerwehrhaus
– 05.02.26: Emskirchen, Gasthaus Cuore Rosso bei Gino

*Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP* laden am 22.01.2026 um 19 Uhr nach Buchklingen ins Feuerwehrhaus ein: Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann und das Grüne/ÖDP-Team stellt sich vor, Programm inklusive. Weitere Termine gibt’s später.

Die *Freien Wähler Emskirchen* zeigen sich gleich in mehreren Ortsteilen – alle Veranstaltungen starten um 19:30 Uhr (außer beim Aktionstag in Emskirchen, dort wird es noch spannend):
– 19.01.2026: Dürrnbuch
– 22.01.2026: Eckenberg
– 27.01.2026: Brunn
– 29.01.2026: Neidhardswinden
– 03.02.2026: Mausdorf
– 05.02.2026: Gunzendorf
– 09.02.2026: Pirkach
– 11.02.2026: Buchklingen
– 21.02.2026: Emskirchen (Aktionstag, Uhrzeit noch offen)

**Warum das Ganze?**
Kommunalwahl – das ist der direkte Draht zu eurer Kommune. Wer sitzt künftig im Gemeinderat? Wer macht die Politik für unsere Straßen, Kitas und Vereine? Hier könnt ihr die Kandidat:innen direkt erleben, befragen, ansprechen. Demokratie direkt vor der Haustür!

**Wissenswert:**
In Bayern werden die Gemeinderät:innen auf sechs Jahre gewählt. 2020 lag die Wahlbeteiligung in Mittelfranken im Schnitt bei etwa 65 Prozent – da geht noch mehr! Die Kommunalpolitik regelt, was uns im Alltag betrifft: Von Tempo-30-Zonen über Feuerwehrhäuser bis zu Klimaschutz vor Ort.

Mehr Infos und Updates von uns findet ihr übrigens auch zu den Wahlen in Neustadt, Markt Erlbach oder Wilhelmsdorf unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Dorffest: Nur mit weniger Kuchen**
Mal ehrlich: Kommunalwahl klingt erstmal nach Staub und Sitzkreis, aber hier entscheidet sich, ob Emskirchen nächstes Jahr mehr Fahrradweg oder doch nur eine weitere Einbahnstraße bekommt. Politiker:innen von Tür zu Tür, mehr Termine als die Zeugen Jehovas – aber wenigstens schenken sie euch keine Broschüre, die schon beim Lesen einschläfert. Also: Hingehen, Fragen stellen, ruhig mal kritisch sein – und wenn’s zu langweilig wird, einfach mal nach Freibier fragen. Wer weiß – in Emskirchen geht manchmal mehr als man denkt.

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Emskirchen

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**Emskirchen – Für Faschingsfans aus dem ganzen Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet**

Glitzer, Konfetti, Stimmung ohne Ende: Wer es diesen Winter ruhig angehen will, ist hier falsch! Die Prunksitzungen der Emskirchener Prunklosia – das volle Programm für alle, die Fasching genauso ernst nehmen wie Omas Kartoffelsalat. Wer jetzt nicht mitfeiert, ist selbst schuld!

Worum geht’s? Um Fasching, klar. Aber nicht irgendeinen: In Emskirchen fährt die Prunklosia von Mitte Januar bis Mitte Februar ganz groß auf – für Jung, Alt, Jeck und vielleicht sogar die Schwiegermutter.

Wer? Die Faschingsgesellschaft Prunklosia schwarz weiß Emskirchen.
Was? Prunksitzungen, Ehrungen, Kinderfasching und als Sahnehäubchen der legendäre Faschingsumzug.
Wann und wo?
– Erste Prunksitzung: Samstag, 17. Januar, ab 19.11 Uhr in der Bürgerhalle. Mit auf der Bühne: Büttenredner Sven Bach und zahlreiche Ehrungen.
– Seniorensitzung: Sonntag, 18. Januar, ab 14 Uhr. Für Lacher sorgt Büttenredner Wolfgang Voit.
– Zweite Prunksitzung: Freitag, 23. Januar. Besonderes Highlight: Der Hexenorden geht dieses Jahr an Landtagsmitglied und Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt – Laudatio von Christoph Maul.
– Dritte Prunksitzung: Samstag, 24. Januar, wieder ab 19.11 Uhr.
– Kinderfasching: Sonntag, 8. Februar, ab 14 Uhr. Viel Spaß für kleine Närr:innen!
– Großer Faschingsumzug: Sonntag, 15. Februar, Aufstellung ab 13.30 Uhr (Waldstraße), Route über Hindenburgstraße, Marktplatz bis Bahnhofstraße.

Warum? Weil Fasching in Emskirchen einfach dazugehört, und weil es kaum etwas Schöneres gibt, als gemeinsam zu tanzen, zu lachen und sich nie zu schade zu sein, albern zu sein. Fasching ist in Mittelfranken übrigens gelebte Tradition: In Bayern nehmen jedes Jahr mehr als 2 Millionen Menschen an Faschingsveranstaltungen teil – und Emskirchen mischt ordentlich mit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Büttenrede und Bratwurst – Fasching, wie das Leben hier halt so ist“**
Ihr kennt das: Kaum regnet’s Glitzer vom Himmel, werden aus Banker:innen plötzlich Einhörner und Nachbar:innen können mehr Witze reißen als jede Lokalzeitung. Wer behauptet, in Mittelfranken gäb’s keinen Humor, war nie beim Prunksitzungsschwof. Und wenn die Landtagsabgeordnete einen Orden kriegt, wissen alle: Narrenfreiheit ist auch 2024 noch die beste Demokratie-Form. In diesem Sinne: Hingehen, feiern – und bitte kein Konfetti in die Biotonne!

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Neustadt an der Aisch

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Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Markt Bibart

🎉 Knallbunt durch den Winter! Närrischer Wahnsinn in Mittelfranken – und alle feiern mit! Ihr habt genug von grauen Tagen? Dann ab auf die Straßen, in die Hallen und mittenrein ins Faschingstreiben!

In der kalten, trüben Zeit mischt der Fasching die Region auf. Närrinnen und Narren übernehmen das Zepter, von Emskirchen über Neustadt an der Aisch bis Markt Erlbach und Markt Bibart. Es wartet ein Konfettiregen voller Prunksitzungen, faschingsverrückter Umzüge und ausgelassener Tanzabende. Für alle Altersgruppen, für Einheimische und Gäste.

**EMSKIRCHEN:** Der Verein Prunklosia Schwarz-Weiß e.V. verwandelt die Bürgerhalle 2.0 in ein Zentrum des Frohsinns. Freut euch auf drei Prunksitzungen (17., 23., 24. Januar, jeweils 19:11 Uhr), eine Seniorensitzung (18. Januar, 14 Uhr), Kinderfasching (8. Februar, 14 Uhr) und das absolute Highlight: der bunte Faschingsumzug am 15. Februar ab 13:30 Uhr. Werft euch in Schale!

**NEUSTADT AN DER AISCH:** Die Geißböcke sind los! Senior:innen und Kids, Nachteulen und Feierbiester dürfen sich in der Neustadthalle austoben – Start ist mit dem Seniorenfasching am 1. Januar (14 Uhr), am Abend darauf folgt die ultimative Party (2. Januar, 19:33 Uhr), das große Sitzungsprogramm (3. Februar, 19:11 Uhr), Weiberfasching am 4. Februar (ab 9 Uhr durch die Stadt, 19 Uhr Ball), die Jubel-Trubel-Sitzung (5. Februar, 19:11 Uhr) und zum Finale Geldbeutelwäsche am Marktplatz (7. Februar, 12 Uhr).

**MARKT ERLBACH:** Tradition und Spaß pur! Das Komitee „Erba Aha“ lässt die Rangauhalle beben: Prunksitzungen am 1. und 24. Januar (jeweils 19:11 Uhr), Kinderfasching (2. Januar), Aufstellen des Narrenbaums am 3. Januar, Faschingsgottesdienst (4. Februar) und Umzug samt Kehraus am 5. Februar (ab 14:30 Uhr).

**MARKT BIBART:** Drei Prunksitzungen (24., 25., 31. Januar) und eine Partymeile erwarten euch beim AlZiBib-Verein! Der Kinderfasching (8. Februar, 13:30 Uhr) und der große Umzug samt Party (15. Februar) fehlen natürlich nicht.

Was steckt hinter der bunten Sause? Für viele ist Fasching eine Möglichkeit, Stress abzubauen, Gemeinschaft zu leben und alte Traditionen neu zu feiern. Dass bunte Umzüge und Sitzungen auch in kleinen Orten große Wirkung haben, zeigt: Zusammenhalt gibt’s hier nicht nur beim Feuerwehreinsatz, sondern auch beim Konfettiregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wirf Kamelle, es ist billiger als Therapie!“**
Fasching in Mittelfranken ist wie die Bundestagsdebatte – nur mit mehr Pappnasen und besserer Stimmung. Während sich manche durch die Inflation hangeln, waschen wir halt den Geldbeutel auf dem Marktplatz. Zwischen Glitzerperücken, Tusch und lauten Umzügen wird einem schnell klar: Wer hier mitfeiert, hat wenigstens mal eine Woche seine Ruhe vor Weltuntergang und Politik-Kabarett. Und falls ihr euch fragt, ob das Frohsinn bringt – ja, und zwar mehr als jede Berliner Koalitionsrunde.

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(c) Foto: Feuerwehr Emskirchen

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Diespeck

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Diespeck

Leute, haltet euch fest! Von der kleinen Werkstatt in Diespeck bis auf die größten Laufstege der Welt – hier wird Handarbeit richtig groß geschrieben. Wenn ihr dachtet, Haute Couture kommt nur aus Paris, habt ihr euch getäuscht: Jetzt mischt eine Stickerei aus unserer Region die Modewelt so richtig auf.

Worum geht’s? Die Stickerei Müller aus Diespeck ist ein echter Geheimtipp und arbeitet seit Jahrzehnten für angesagte Luxus-Modemarken. Besonders stolz ist Geschäftsführer Stefan Glass auf ein ganz besonderes Einzelstück: Ein Mantel, bestickt in Diespeck, wurde dieses Jahr auf der Pariser Fashion Week präsentiert – ja, ihr lest richtig, Paris!

Das Erfolgsrezept? Glass hat in Japan das “Tufting” kennengelernt, zusammen mit seinen Kund:innen weiterentwickelt und damit einen echten Trumpf in der Hand. Diese Technik macht die Produkte einzigartig auf dem Markt – und wird mittlerweile heiß begehrt. In der Mode gilt schließlich: Wer anders ist, fällt auf. Gerade arbeitet das Team an einer neuen, aufwändigen Verzierung, die komplett per Hand entsteht. Das dauert natürlich, ist aber in der Luxuswelt offenbar heiß begehrt.

Womit sie das schaffen? Neben klassischen Stickmaschinen gibt’s bei Müller auch Sonderanfertigungen: Ein Laser schneidet eigene Pailletten, handgeführte Geräte kommen ebenfalls zum Zug. Wer später die größten Stars damit sehen wird? Die Mitarbeitenden wissen es selbst oft nicht – Diskretion ist alles. In etwa fünf Wochen ist das aktuelle Projekt fertig und dann heißt es vielleicht nochmal: Scheinwerfer an für den Landkreis Neustadt Aisch auf dem roten Teppich!

(c) Foto: Stickerei Müller

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Pariser Laufstege, Diespecker Nähnadeln – Haute Couture aus Franken?!**
Wenn Heidi Klum bei „Germany’s Next Topmodel“ demnächst fragt, wo der Mantel herkommt, und jemand sagt „Diespeck“ – dann haltet das Popcorn bereit. Wer Mode als schnödes Luxusgadget abtut, übersieht: Hier in der Provinz entstehen Jobs, Wertschöpfung und nicht zuletzt ein kreativer Schub für die ganze Gegend. Moral von der Geschicht‘: Handarbeit schlägt Großfabrik, Franken schlägt Paris – und vielleicht ist euer nächstes T-Shirt ja schon ein echtes Unikat von der Aurach.

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Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf & Umgebung

Hier steppt der Bär in Mittelfranken! Von leckeren Frühstückstreffs über wilde Schnuppertage bis zum Reparaturcafé – langweilig wird’s garantiert nicht. Spare dir das Netflix-Abo, hier kommt das echte Leben vor die Haustür!

Worum geht’s?
Im Wochenblatt für Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf und Umgebung gibt’s wieder einen prall gefüllten Überblick: Termine, Tipps und Treffpunkte – für kleine Füchse, pfiffige Eltern, clevere Senior:innen & aktive Vereine.

Was passiert diese Woche?
Die Familien starten am 23.01. beim Frühstückstreff im Familienstützpunkt. Wer Austausch und Tipps zur Kinderbindung sucht, ist hier goldrichtig. Der Bücherbus rollt durch Emskirchen und die Ortsteile (19.01. & 21.01.) – für frischen Lesestoff für Groß und Klein.

Der AurachTreff hält die Fahne für Gemeinschaft hoch: Kreativ- und Handarbeitsgruppen, PC-Treff, Eltern-Kind-Zeit, Spiele- und Upcycling-Gruppe stehen bereit. Am 27.01. gibt’s Gedächtnistraining und kunterbunte Kinderzeit. Am 13.02. seid Ihr herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen (auf Spendenbasis!). Das Reparaturcafé öffnet am 30.01. – Schluss mit Wegwerf-Irrsinn, hier wird geflickt, geschraubt, repariert! Bürgerbusfahrten gibt’s dienstags & freitags, aber: anmelden nicht vergessen.

Für Bildungs-Hungrige: Am 27.02. erklärt die Realschule Neustadt den Übertritt, und am 30.01. darf beim Friedrich-Alexander-Gymnasium geschnuppert werden.

Nachhaltig wohnen? Beratung zu leerstehenden Gebäuden läuft weiterhin bei der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Jeder Quadratmeter Geldbeutel & Klima wert!

Die Natur ruft! Der LBV stellt das Rebhuhn als Vogel des Jahres 2026 vor und sammelt Ideen, wie wir mehr Artenvielfalt auf die Wiesen bringen können – alle können mitmachen.

Vereinsleben pulsiert: Die BBV Landfrauen jonglieren am 03.02. mit schnellen Gerichten, es gibt Vorträge zu Zecken, Borreliose und FSME. Politische Ortsverbände laden vor den Kommunalwahlen zu Info-Abenden ein – Demokratie zum Anfassen und Ansprechen!

Sportlich wird’s bei CVJM Emskirchen: Candlelight Dinner, Basar und noch mehr. Lust auf Karate oder Leichtathletik? TSV Emskirchen und der Asienkampfsportverband laden zu kostenlosen Probe-Trainings ein. Auch Fischer:innen & Jäger:innen treffen sich zur Hauptversammlung (für alle, die gern den Angelschein polieren).

Kirchlich gibt’s viel: Gottesdienste aller Art – auch für die Kleinsten – finden am Wochenende statt.

Praktische Infos wie Zahnnotdienst und Rettungsleitstellen sind im Wochenblatt dabei, und Ihr erfahrt, wie ihr eigene Beiträge fürs nächste Heft schicken könnt (Redaktionsschluss: 26.01.–01.02.).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Upcycling und Updaten – Mittelfranken, du bist mein Yoga!“**
Manchmal wirkt das Wochenblatt wie eine Ferienfreizeit für Erwachsene mit kommunalem Anstrich. Gedächtnistraining, Reparaturcafé, Bürgerbus – das ist kommunale Daseinsvorsorge mit Herz und Witz. In Berlin tagt der Bundestag, in Mittelfranken wird einfach gemacht. Unsere Empfehlung: Weniger stöhnen über den Alltag, sondern einfach mal hingehen. Den Rest macht der Kaffee beim Plaudern.

Neugierig geworden? Weitere spannende Berichte und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Kaffeetasse schnappen – und mitreden!

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Neustadt an der Aisch

SchnupperNachmittagNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Jetzt wird’s spannend für Eltern und Kinder in der Region! Zwei Schulen – zwei Chancen: Wer wagt das Bildungs-Abenteuer? Kaffee, Kuchen und geballte Infos inklusive!

Worum geht’s? Neustadt an der Aisch öffnet die Türen für die nächste Schüler:innen-Generation. Sowohl das Friedrich-Alexander-Gymnasium (FAG) als auch die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule laden zum munteren Schnuppernachmittag. Eltern und zukünftige Fünftklässler:innen, aufgepasst: Das ist eure Gelegenheit, Schule endlich mal VOR dem ersten Schultag zu erleben!

**Was passiert wann und wo?**
Das FAG legt am Freitag, 30. Januar 2026, vor: Von 15 bis 18 Uhr gibt’s an der Erlanger Straße spannende Workshops für die Kids – die zeigen, wie vielseitig Schule jenseits von Mathe und Deutsch sein kann. Parallel lernen Eltern alles zu den Ausbildungsschwerpunkten, zum GROW-Konzept und zum abwechslungsreichen Schulleben. Kleiner Bonus für Naschkatzen: Die Kuchentheke wartet auch! Anmeldung zu den Workshops ab 14:30 Uhr direkt vor Ort.

Fast noch besser – gleich drauf legt die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule nach: Freitag, 27. Februar 2026, 15 bis 18 Uhr. Hier können Grundschüler:innen (und ihre Angehörigen) alles Wichtige zum Übertritt erfahren und das „neue Leben“ an der Realschule schon mal antesten. Praktisch: Information und Beratung im gemütlichen Nachmittagsmodus. Schulleiter Marco Kunkel steht für Fragen bereit.

**Warum überhaupt Schnuppernachmittag?**
Diese Info-Tage sorgen für richtige Wahlfreiheit: Ihr checkt, wo sich euer Kind am wohlsten fühlt, und begegnet Lehrer:innen, Mitschüler:innen und dem jeweiligen Konzept – alles live und in Farbe. Keine Website der Welt kann das ersetzen!

Im Netz gibt’s zwar bereits viele „Checklisten für den Schulwechsel“, aber wie bunt, herzlich und unterschiedlich Schulen sind, merkt man eben nur vor Ort. Das Angebot gibt Sicherheit – und hoffentlich Vorfreude.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Kaffee trifft Karriere – Wie das große Bildungsroulette wieder dreht“**
Ihr dachtet, der Zahlen-Lotto ist aufregend? Pah! Wer in diesen Tagen zwischen Realschule und Gymnasium jongliert, kennt das Gefühl, wenn Schweißperlen auf ’nem Eltern-Eltern-Spickzettel tanzen. Viel Infos, viele Abkürzungen (GROW, Übertritt, Profil) – und immer noch neue Kuchenrezepte. Willkommen im deutschen Bildungssystem: Hauptgewinn möglich, Nervenzusammenbruch leider auch. Also: Durchatmen, ausprobieren, Bleistift spitzen – und heimlich hoffen, dass wenigstens der Kaffee stark ist.

Lust auf mehr lokale Nachrichten? Dann schaut unbedingt auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – diskutiert mit uns, informiert euch, bleibt neugierig!

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