13. März 2026

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

MiniwildobstwaldPflanzaktionAnmeldungWordPress

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle aus Neustadt, Emskirchen, Diespeck und Co.: Gummistiefel raus, Handschuhe an – Bäume pflanzen ist angesagt! Am Samstag, den 28. März 2026 könnt ihr selbst mit anpacken, wenn beim Jobcenter ein Miniwildobstwäldchen entsteht. Ihr denkt, so ein kleiner Obstwald ist nur was für Streber? Von wegen – das ist Klimaschutz zum Mitmachen!

Worum geht’s? Das Landratsamt und die Sparkasse laden zur großen Pflanzaktion. Start ist um 9:30 Uhr am Jobcenter in Neustadt an der Aisch. Gebraucht werden viele fleißige Pflanzer:innen, die Lust haben, den Spaten zu schwingen – am besten gleich mit dem eigenen Werkzeug. Gummistiefel, Schaufeln, Rechen, Reißfestigkeit? Alles willkommen. Natürlich gibt’s für die fleißigen Hände auch eine Stärkung vor Ort.

Warum das Ganze? Bäume sind echte Klimahelden – sie liefern Schatten, speichern CO₂ und bieten Lebensräume für Vögel. Miniobstwälder bringen sogar noch Erntezeit mit ins Spiel. Und dass das alles nicht im Online-Meeting, sondern mit echter Erdfühlung passiert, ist eh klar. Wer mitmacht, packt für die Nachbarschaft und das Klima an – besser als Netflix und Pizza!

Mit dabei sind der Landrat Dr. von Dobschütz und die Sparkassen-Bosse – ob die wohl wissen, wie man einen Apfelbaum pflanzt? Vielleicht schauen sie sich den Trick bei euch ab.

Lust, dabei zu sein? Dann schnell anmelden unter diesem Link: https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/provide/1023/
Oder Rückfragen an: klimaaanpassung@kreis-nea.de oder 09161-926131.

Redaktion meint: Mal ehrlich, wann habt ihr das letzte Mal als Team einen Baum gepflanzt? Wer da nicht mitmacht, muss später leere Obstkörbe tragen. Wir sehen uns mit Schaufel – und vielleicht einem saftigen Apfel im Gepäck.

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

RathausFerienFirmenTagWordPress

**Ferien mal anders: Neustädter Rathaus lädt Schüler zum FerienFirmenTag ein**

Osterferien nur mit Handy, Konsole oder Sofa? Muss nicht sein. Wer schon einmal wissen wollte, wie die Arbeit im Rathaus eigentlich aussieht und ob eine Ausbildung in der Verwaltung spannend sein kann, bekommt in Neustadt an der Aisch jetzt die passende Gelegenheit dazu.

Am **1. April 2026** lädt die Stadt Neustadt an der Aisch zum **FerienFirmenTag** ins Rathaus ein. Das Angebot richtet sich an **Schülerinnen und Schüler**, die Interesse am Beruf der oder des **Verwaltungsfachangestellten** haben und einmal ganz praktisch in den Arbeitsalltag der Stadtverwaltung hineinschnuppern möchten.

Dabei geht es nicht nur ums Zuschauen: Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche des Rathauses und können sich ein eigenes Bild davon machen, wie vielseitig die Arbeit in der Verwaltung tatsächlich ist. Besonders interessant dürfte für viele sein, dass auch **aktuelle Auszubildende** vor Ort sind. So können Fragen direkt gestellt werden – ehrlich, persönlich und ohne Umwege.

Wer mitmachen möchte, kann sich im **Personalamt** anmelden:
**Telefon:** 09161/666-11
**E-Mail:** personalamt@neustadt-aisch.de

Wichtig: **Die Plätze sind begrenzt**, also lohnt sich eine schnelle Anmeldung.

Weitere Informationen gibt es auf der **Karriereseite des Rathauses Neustadt an der Aisch**.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Einblicke sind oft mehr wert als jede Hochglanz-Broschüre. Wer früh sieht, wie ein Beruf wirklich aussieht, kann später deutlich besser entscheiden, wohin der eigene Weg gehen soll. Und ganz ehrlich: Ein Ferientag mit echten Einblicken in die Berufswelt kann am Ende spannender sein als der zehnte Serienmarathon mit Chips auf dem Sofa.

**Quelle:** Stadt Neustadt an der Aisch
**Bild:** Rathaus Neustadt an der Aisch

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

NeustaedterBahnhofUmbautenWordPress

Neustadt an der Aisch

7,3 Millionen Euro für ’nen Bahnsteig und die Frage: Wer soll da bitte zusteigen? Der Neustädter Bahnhof wird ordentlich aufgehübscht – aber ausgerechnet auf dem Gleis, das fast niemand nutzt? Bürger:innen schütteln den Kopf – und wir machen mit!

Was passiert da? Die Bahn hat sich einen neuen Hausbahnsteig auf Gleis 1 zum Ziel gemacht – mit 76 Zentimeter Einstiegshöhe, Sitzbänken, schickerem Leitsystem und Rampe für Rollstuhlfahrer:innen. Ziemlich modern – aber genau hier steigen eigentlich nur die Züge ab und zu mal ein paar Passagiere ein. Der Rest rasen durch. Meist rollen Güterzüge oder ICEs vorbei. Pro Tag hält ein (!) Pendlerzug an Gleis 1. Ja, richtig gelesen: einer.

Die Bahn freut sich also riesig über ihren behindertengerechten Super-Bahnsteig, während, na ja – Rollstuhlfahrer:innen, Eltern mit Kindern, Senior:innen mit Rollatoren und viele andere zum Gleis 2, 3 oder 5 weitermüssen. Und wie? Treppe runter, Treppe rauf. Weder Fahrstuhl, noch Rolltreppe, nicht mal ein uraltes Kofferband ist geplant. Wer Pech hat, braucht starke Arme und gute Laune von zufällig anwesenden Helfer:innen.

Klaus Meier, Bürgermeister von Neustadt, klingt leicht genervt: „Seit 2008 kämpfen wir für Barrierefreiheit, aber hier geht’s wirklich im Schneckentempo voran!“ Kein Wunder, denn außer dem schnieken Gleis 1 bleibt der Rest eine Kletterpartie.

Nobel, hier denkt die Bahn wieder so clever wie der Kollege, der zur Klima-Demo mit dem SUV fährt – man modernisiert das Abstellgleis, während die meisten Passagiere weiterhin den Akrobatik-Schein machen müssen.

Zum Trost: Ab Mai kann das neue Gleis 1 genutzt werden, die letzten Handwerker:innen verschwinden im Herbst. Finanziert wird das Ganze von der DB InfraGO, Bund und ein bisschen was schultert die Stadt – vor allem für Kanal-Arbeiten. Wer davon genervt ist, darf sich über eine kleine Entschuldigung der Bahn freuen, falls Züge ausfallen oder Baustellenlärm stört.

Kurz gesagt: Wir sind gespannt, wie viele Bürger:innen sich auf dem neuen Bahnsteig nächstes Jahr die Sonne auf den Bauch scheinen lassen werden. Falls ihr dort jemanden seht, macht bitte ein Foto – könnte eine Rarität werden!

(Keine Quellenangabe im Originaltext)

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

EmskirchenWaermeplanungNahwaermeWordPress

Emskirchen. Ihr wollt endlich wissen, wie ihr eure Heizungen fit für die Zukunft macht? Was kostet das, wie bleibt’s bezahlbar — und funktioniert das überhaupt in Emskirchen? Kalt duschen ist jedenfalls keine Lösung, aber lohnt sich die Wärmewende vor der Haustüre?

Um genau diese Fragen dreht sich die kommunale Wärmeplanung in Emskirchen – und das klingt erstmal nach Politikerdeutsch. Tatsächlich steckt dahinter aber: Wer will, kann jetzt wissen, welche Heiz-Optionen vor Ort wirklich Sinn machen, wer sich’s sparen kann, was gefördert wird und wie die regionale Energiewende weitergeht.

Denn beim Infoabend in der Bürgerhalle ging’s nicht nur um heiße Luft, sondern um handfeste Infos für Bürger:innen: Die Gemeinde stellt gerade, unterstützt durch das Institut für nachhaltige Energieversorgung (INV), ihren eigenen „Wärmefahrplan“ auf. Der soll allen zeigen, wie Heizen in Emskirchen in Zukunft günstiger, klimaschonender und verlässlich sein kann.

Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht hat’s auf den Punkt gebracht: Niemand wird gezwungen, irgendwas zu machen. Ihr müsst weder ans Nahwärmenetz ran, noch zwingend die Wärmepumpe ins Wohnzimmer zerren. Aber ihr kriegt jetzt eine solide Entscheidungsgrundlage – also: Wer will, kann, aber muss nicht. Und ja, wärmer und günstiger geht’s am besten, wenn alle mitreden.

Eins ist klar: In Emskirchen läuft einiges besser als anderswo. Rund 40 Prozent Erneuerbare sind im regionalen Heiz-Mix schon jetzt Standard (kein Wunder, dass sogar die Expert:innen staunten). Nahwärmenetze gibt’s schon einige – unter anderem hängen Bürgerhalle, Kita, Kirche und Rathaus gemeinsam am warmen Draht. Gut für den Geldbeutel, gut fürs Klima und nächstes Jahr vielleicht sogar das neue Statussymbol im Viertel.

Expertin Patricia Pöllmann (INV) zeigte, wo Wärmenetze sinnvoll sind (dicht bebaute Ortskerne), wo weiter klassische Heizungen gebraucht werden (Weiler und Einzelhöfe) – Stichwort: „So individuell wie der Lieblingsplatz im Garten.“ Für alle, die sich fragen, ob sich die Solaranlage aufs Dach lohnt oder die Fenster noch gedämmt werden sollten: Ja, hier lässt sich richtig Geld sparen – und für Beratung ist gesorgt. Christian Eichler von der Verbraucherzentrale hilft kostenfrei (außer, wenn er mit dem Werkzeugkoffer vorbei kommt, dann kostet’s 40 Euro).

Noch Fragen? Viele Bürger:innen haben direkt die Chance genutzt, mit der Bürgermeisterin und den Expert:innen zu sprechen, sich über alternative Heizsysteme zu informieren oder schlicht mal kritisch nachzuhaken (denn klar, einfach ist die Wärmewende nicht – aber gemeinsam ist wohl die Lösung).

Fazit am kleinen Küchentisch: Wärmewende? In Emskirchen eher Team „Anpacken“ statt Jammern. Wer heiß diskutieren will, ist willkommen – Hauptsache, am Ende bleibt’s warm. Und für alle, die immer noch auf Öl setzen: Vielleicht gibt’s bald noch ein Tassenwärmer-Sonderangebot im Rathaus. Weiter so, Emskirchen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

NeuhofBauhofGruenpflegeWordPress

Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf und das ganze mittelfränkische Umland!

Grüne Wiese meets Schraubenschlüssel! Suche Gärtner:in oder Bauhof-Held:in mit Bock auf Natur, Traktor & Teamwork. Fühlt euch gerufen? Dann lest weiter – denn die Gemeinde bietet mehr als nur Hecken stutzen.

Im Markt Neuhof a.d.Zenn ist die grüne Revolution ausgebrochen – und ihr könnt Teil davon werden! Gesucht wird ab Juli 2026 ein:e Mitarbeiter:in für die Grünpflege im gemeindlichen Bauhof. Das ist nicht irgendein Job: Hier schiebt ihr nicht nur Rasenmäher, sondern sorgt auch dafür, dass unser Neuhof so schick bleibt, wie wir es lieben.

Eure Aufgaben? Klar, alles was draußen wächst, blüht, gepflegt und mal beschnitten werden will. Hecken, Bäume, Wiesen – check. Allgemeine Bauhoftätigkeiten? Klar doch! Winterdienst inklusive – Schneeschaufel und Bereitschaftstelefon immer griffbereit. Und wenn’s Feste gibt, seid ihr selbstverständlich Teil der “Gemeindefeier-Crew”. Wer sich zutraut, auch mal den Feuerwehrhelm aufzusetzen: Applaus, denn das wird gern gesehen.

Euer Steckbrief: Wenn ihr aus dem Garten- oder einem Handwerksberuf kommt, technisch nicht auf der Leitung steht, kräftig zupacken könnt und nicht bei jedem Wetter schlapp macht, seid ihr hier richtig. Eigenständig arbeiten, aber trotzdem im Team den Spaß nicht verlieren? Prima! Umgang mit den Neuhöfer:innen – bitte freundlich! Führerschein B braucht ihr, alles, was schwerer ist, wäre ein Bonus.

Geboten wird: Unbefristete Stelle, solides Gehalt nach TVöD, das legendäre Bauhof-Team und sogar E-Bike-Leasing. Das ist mehr Wertschätzung als bei manchem Großkonzern.

Die Bewerbung? Zeigt, was ihr draufhabt! Bis zum 15. April 2026 will die Gemeinde wissen, wer da draußen Lust hat, für Neuhof zu ackern. Macht die Bewerbung schick, schickt sie per PDF an info@vg-neuhof.de – oder per Post an den Marktplatz.

Kommentar der Redaktion: Leute, mal ehrlich – in die Verwaltung will hier sowieso kaum noch jemand, alle brauchen Bewegung und Sinn bei der Arbeit. Draußen arbeiten rettet vor Büroduft und Bewegungsmangel. Und wenn euch der Wintereinsatz mal schläfrig macht: Dafür per E-Bike ab in den Frühling! Also, wer jetzt noch sagt, es gibt keine attraktiven Jobs in Mittelfranken, dem ist eh nicht zu helfen.

Auf die Rechen, fertig, los!

Nach oben scrollen