19. April 2026

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Emskirchen

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**Freiluftsporthalle in Emskirchen: Nächster Schritt für das Großprojekt**

In Emskirchen nimmt die geplante Freiluftsporthalle weiter Gestalt an. Der Marktgemeinderat hat sich erneut mit dem Vorhaben befasst und seinen Grundsatzbeschluss für die Umsetzung an der Fläche am Bahnhofswald bekräftigt. Damit rückt ein Projekt näher, das in der Gemeinde schon länger als wichtige Ergänzung für Sport und Freizeit gesehen wird.

Hintergrund der Planungen ist die seit Jahren angespannte Situation bei den Sporthallen in der Gemeinde und auch in den Nachbarorten. Gerade in den Wintermonaten sind die vorhandenen Hallen stark ausgelastet, freie Kapazitäten sind kaum noch vorhanden. Dazu kommt: Bei einer Jugendumfrage im Jahr 2023 wurde deutlich, dass sich viele junge Menschen in Emskirchen zusätzliche Freizeit- und Sportangebote wünschen.

Die neue Freiluftsporthalle soll deshalb bestehende Angebote sinnvoll ergänzen. Vorgesehen ist, die bisherigen Freizeitmöglichkeiten wie Mini-Spielfelder und Skateanlagen auszubauen und besser miteinander zu verknüpfen. Nutzen könnten die neue Anlage später Schulen, Vereine und weitere Gruppen.

Auch bei den Zahlen ist das Projekt inzwischen konkreter geworden: Die Kosten werden derzeit auf rund **895.862 Euro brutto** geschätzt. Dem stehen Fördermittel aus dem **LEADER-Programm** in Höhe von **229.504,44 Euro** gegenüber. Hinzu kommen zugesagte Spenden von etwa **200.000 Euro**. Für den Markt Emskirchen bleibt damit ein Eigenanteil von rund **466.358 Euro**. Geplant ist außerdem eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung, wobei ein Teil dieser Kosten nicht über die Förderung abgedeckt werden kann.

Mehrere wichtige Etappen wurden bereits genommen: Der Marktgemeinderat hatte die Umsetzung schon im September 2025 beschlossen, anschließend wurde der Förderantrag auf den Weg gebracht. Seit März 2026 liegt nun sowohl die Baugenehmigung als auch der positive Förderbescheid vor.

Als nächster Schritt soll die Verwaltung nun mit der Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen beauftragt werden. Damit wird aus der bisherigen Planung Stück für Stück ein konkretes Bauprojekt für Emskirchen.

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Neuhof an der Zenn

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**Neuhof: Schulverband beschließt Haushalt – mehr Umlage, aber weiter klare Perspektive für Investitionen**

Der Haushalt des Schulverbandes für die Volksschule Neuhof war in der Sitzung schnell beschlossen. Trotz steigender Kosten bleibt die finanzielle Lage solide: Kredite sind nicht vorgesehen, gleichzeitig wird weiter in die Schule investiert. Besonders im Blick stehen dabei die geplante Sanierung des Pausenhofs und weitere Verbesserungen am Schulgebäude.

Kämmerin Ronja Ferber bezifferte das Gesamtvolumen des Haushalts auf **882.500 Euro**. Die **Schulverbandsumlage** liegt bei **390.000 Euro** und damit **60.000 Euro höher als im Vorjahr**. Als Grund nannte Ferber den geschlossenen Kooperationsvertrag des Mittelschulverbandes Aurach-Zenn. Die daraus entstehenden Mehrkosten liegen bei rund **86.500 Euro**. Diese sollen laut Kämmerin bis zum Schuljahr **2028/29 jährlich um zehn Prozent steigen**.

Der **Vermögenshaushalt** umfasst **302.500 Euro**. Die Zuführung dorthin beträgt **10.000 Euro** und liegt damit um rund **5.000 Euro unter dem Planansatz des Vorjahres**. Weil der Schulverband zum **31. Dezember 2025 schuldenfrei** war, kann diese Zuführung vollständig für Investitionen genutzt werden. Eine Kreditaufnahme ist nicht geplant.

An der Schule selbst wird weiter laufend saniert, wenn Bedarf besteht. Schulverbandsvorsitzende Claudia Wust erinnerte daran, dass bereits die Toiletten erneuert und ein Behinderten-WC eingebaut wurden. Für das laufende Jahr ist die **Erneuerung der Beleuchtung in der Turnhalle** vorgesehen. Außerdem soll der **Pausenhof saniert** werden.

Dabei ist eine größere Umgestaltung geplant: Der Schulhof soll von einer überwiegend asphaltierten Fläche zu einer **grünen Oase** werden, bei der auch das Thema **Wasser** eine wichtige Rolle spielt. Die Gemeinde Neuhof geht hier zunächst in Vorleistung. Die Gesamtkosten belaufen sich laut Kämmerin auf rund **670.000 Euro**. Voraussichtlich werden davon **60 bis 80 Prozent gefördert**. Im Haushalt wurde zunächst mit einer Förderung von **60 Prozent** gerechnet. Der verbleibende Betrag wird später mit dem Schulverband verrechnet.

Auch die Schülerzahlen entwickeln sich weiter nach oben. Zum Stichtag **1. Oktober 2025** besuchten **217 Kinder** die Schule – das sind **14 mehr als im Vorjahr**. Davon kommen **135 Schülerinnen und Schüler aus Neuhof**, **78 aus Trautskirchen** und **vier aus Rügland**. Durch die gestiegenen Schülerzahlen verändert sich auch die Schulverbandsumlage pro Verbandsschüler: Sie steigt im Haushaltsjahr 2026 von **1.655 Euro auf 1.797 Euro**.

An der Sitzung nahmen unter anderem auch die Bürgermeister **Werner Wirth** aus Trautskirchen und **Werner Schicktanz** aus Rügland als Mitglieder des Gremiums teil. Ebenfalls anwesend war die Neuhöfer Schulleiterin **Kerstin Stiegler**. Sie berichtete auf Nachfrage, dass an der Schule alles „wunderbar“ laufe. In den zweiten Klassen werde aktuell das Projekt **Alltagskompetenzen** umgesetzt. Zudem gebe es immer wieder Projekte mit den **Naturparkrangern**.

Mit Blick auf das Thema **Demokratiebildung an Schulen** kündigte Claudia Wust an, in der Schule etwas zu **„Freiheit und Grenzen“** machen zu wollen. In diesem Zusammenhang sollen die Kinder die Gelegenheit bekommen, dabei zu sein, wenn die **Siebener einen Grenzstein setzen**. Auch ein Besuch im **Vermessungsamt** sei denkbar.

Zum Ende der Sitzung dankte Rüglands Bürgermeister Werner Schicktanz, dessen Amtszeit nun endet, dem Gremium für die gute Zusammenarbeit. Man sei „eine tolle Gruppe“ gewesen, sagte er. Positiv hob er außerdem hervor, dass es mit den Fördermitteln immer gut geklappt habe. Die Neuhöfer Schule sei in einem guten Zustand und dank der laufenden Sanierungen auf einem guten Weg. Einen weniger erfreulichen Vergleich zog er mit Dietenhofen: Dort regne es inzwischen ins Schulgebäude hinein.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn ein Haushalt schnell beschlossen wird, ist das oft ein gutes Zeichen – entweder, weil alles bestens vorbereitet war oder weil niemand Lust auf lange Zahlenkolonnen hatte. In Neuhof spricht derzeit vieles für die erste Variante. Klar ist aber auch: Schule kostet Geld, und gute Schule kostet meist noch etwas mehr. Dass trotzdem weiter investiert wird, ohne neue Schulden aufzunehmen, ist ein ordentliches Signal. Besonders spannend klingt der Plan für den neuen Pausenhof – weg vom Asphalt, hin zu mehr Grün. Wenn daraus wirklich eine kleine Oase wird, dürfte das nicht nur den Kindern gefallen, sondern auch allen, die finden, dass Schule mehr sein sollte als nur Matheheft und Pausengong.

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Neustadt an der Aisch

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**Waldbad Neustadt startet später in die Saison – heuer mit 60. Geburtstag**

Im Neustädter Waldbad laufen die Vorbereitungen für die neue Saison auf Hochtouren. In diesem Jahr gibt es dabei gleich doppelt Grund zur Vorfreude: Das beliebte Freibad feiert seinen 60. Geburtstag. Die Eröffnung ist für Donnerstag, 14. Mai, an Christi Himmelfahrt, um 9 Uhr geplant.

Anders als in vielen vergangenen Jahren öffnet das Waldbad heuer nicht bereits am 1. Mai. Schwimmmeister und Betriebsleiter Julian Lindner nennt dafür personelle Gründe, aber auch die Erfahrungen aus den Vorjahren. Gerade Anfang Mai seien die Nächte oft noch sehr kalt gewesen, während die Besucherzahlen überschaubar blieben. Personal- und Energiekosten hätten dabei in keinem guten Verhältnis gestanden.

Hinter den Kulissen wird derzeit kräftig gearbeitet, damit zum Saisonstart alles bereit ist. Die Absorptionsanlage auf dem Kabinendach sowie die Photovoltaikanlage auf dem Kiosk laufen laut Lindner gut. Auch Kioskbetreiber Hartl Glück war bereits fleißig und hat unter anderem die Bar gestrichen. Die Golfanlage ist schon geöffnet.

Im Kleinkindbereich wird aktuell noch Rollrasen unter dem Seepferdchen-Spielgerät verlegt. Damit soll verhindert werden, dass sich der bisherige Fallschutz bei sommerlichen Temperaturen zu stark aufheizt.

Personell startet das Waldbad mit Schwimmmeister Julian Lindner und drei Fachangestellten für Bäderbetriebe in die Saison: Günther Kellermann, Marvin Kempf und Christian Kessel. Unterstützt werden sie von drei bis fünf Rettungsschwimmern, vier Kassenkräften und einer Reinigungskraft.

Bis zur Eröffnung ist allerdings noch einiges zu tun. Ziel war zunächst, alle Becken bis Montag mit Wasser zu füllen, damit anschließend die Techniker ihre Arbeit aufnehmen können. Insgesamt wurden dafür rund 3.600 Kubikmeter Wasser eingelassen. Etwa die Hälfte davon entfällt auf das große Schwimmerbecken, der Rest verteilt sich auf Springer-, Kinder- und Nichtschwimmerbecken. Für die komplette Befüllung werden rund acht Wochen eingeplant.

Auch für die Gäste wurde weiter investiert. Neu sind zehn Fahrradständer mit Platz für bis zu 40 Räder. Außerdem stehen noch die Pflege der Außenanlagen und der Rasenschnitt an.

Besonders erfreut zeigt sich Lindner über die Bäume, die im vergangenen Jahr im Rahmen der Baum-Challenge gepflanzt wurden. Auch auf der Golfanlage wird weiter gearbeitet, dort werden Spiraleichen eingesetzt. Dem Schwimmmeister ist es wichtig, dass das Bad möglichst viele Schattenplätze bieten kann.

**Saisonkarten schon jetzt erhältlich**

Bereits mehr als 50 Saisonkarten wurden verkauft. Wer sich frühzeitig entscheidet, erhält zusätzlich einen einmaligen Gutschein für die Golfanlage und nimmt an einer Verlosung für eine Saisonkarte für das kommende Jahr teil. Erhältlich sind die Saisonkarten täglich von 10 bis 18 Uhr.

Spannend dürfte auch der erste offizielle Besuch des neuen Bürgermeisters Alexander Müller im Waldbad werden. Lindner zeigt sich neugierig, welche Aktion sich dieser für das Jubiläumsjahr einfallen lässt. Sein Vorgänger Klaus Meier hatte sich einst mit einem Kopfsprung vom Fünf-Meter-Brett verabschiedet.

Zum 60-jährigen Bestehen sind außerdem besondere Aktionen geplant. Die Ostereiersuche hat bereits stattgefunden. Am 25. und 26. April werden zudem die Schiffsmodellbauer mit ihren detailreichen Miniaturflotten auf dem Neustädter „Meer“ erwartet. Mehr als 200 Gäste sollen dabei dabei sein. Die geplanten Öffnungszeiten liegen an beiden Tagen voraussichtlich zwischen 11 und 18 Uhr. Waldbadluft kann also schon vor dem offiziellen Saisonstart geschnuppert werden.

**Kommentar der Redaktion:**
60 Jahre Waldbad – das ist in Neustadt nicht einfach nur ein Freibad-Geburtstag, sondern fast schon ein Stück Sommergeschichte. Dass man heuer etwas später öffnet, klingt erst einmal ungewohnt, ist aber angesichts von Wetter, Energie- und Personalkosten nachvollziehbar. Lieber ein guter Start mit ordentlicher Vorbereitung als frierende Badegäste am Beckenrand. Und wenn dann noch Schattenplätze, neue Fahrradständer und ein Jubiläumsprogramm dazukommen, darf man sagen: Das Waldbad macht sich nicht nur hübsch, sondern auch fit für die Zukunft. Bleibt nur noch die Frage, ob Bürgermeister Müller eher den symbolischen Sprung wagt – oder trocken davonkommt.

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**Bauhöfe der Schwammregion treffen sich in Erlbach: Gemeinsam gegen Hitze und Starkregen**

Wie können Städte und Gemeinden besser auf Trockenheit, Starkregen und die Folgen des Klimawandels reagieren? Genau darum ging es bei einem Austauschtreffen der Bauhöfe aus der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. In Erlbach kamen Vertreter der 14 Kommunen zusammen, um sich über praktische Maßnahmen, aktuelle Entwicklungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.

Am 13. April 2026 trafen sich die Bauhöfe der 14 Kommunen der Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn in Erlbach zu einem gemeinsamen Arbeitstreffen. Dabei informierten die Umsetzungsbegleitungen zunächst über den aktuellen Stand der Schwammregion. Auch das Wasserwirtschaftsamt stellte die Situation im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim vor.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Präsentation einer Handlungsempfehlung für mehr Klimaresilienz durch die Klimaanpassung im Landkreis. Diese soll den Bauhöfen künftig helfen, schneller und sicherer einschätzen zu können, welche Maßnahmen direkt umgesetzt werden können und wo zuvor eine Genehmigung notwendig ist.

Außerdem gab es einen Fachvortrag der Unteren Naturschutzbehörde zum Thema Artenschutz. Im Anschluss wurde es praktisch: In mehreren Gruppen diskutierten die Teilnehmer intensiv über verschiedene Themen, darunter Grabenpflege, trockenheitsangepasste Baum- und Pflanzenarten, Beschattung, erste Maßnahmen an Gewässern sowie Dammstrukturen an Gräben.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Zukunft weiter vertieft werden. Geplant ist, neue Ansätze zunächst in Pilotgemeinden zu testen und erfolgreiche Maßnahmen anschließend auch auf andere Kommunen der Region zu übertragen.

Die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn besteht aus den Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn sowie NeuStadt und Land. Ziel einer Schwammregion ist es, Wasser möglichst lange in der Fläche zu halten, zeitweise zu speichern und in Hitzeperioden wieder verfügbar zu machen. Hintergrund ist, dass extreme Wetterlagen wie Starkregen und langanhaltende Hitzephasen immer häufiger werden.

**Kommentar der Redaktion:**
Klingt auf den ersten Blick vielleicht nach einem eher trockenen Verwaltungsthema – wobei „trocken“ hier ja gerade nicht das Ziel ist. Tatsächlich steckt hinter dem Begriff Schwammregion ein sehr praktischer Ansatz: Wasser dort halten, wo es fällt, statt es schnell abzuleiten. Wenn Bauhöfe, Fachbehörden und Kommunen dabei gemeinsam an einem Strang ziehen, kann das für Orte, Felder, Bäume und Gewässer in unserer Region langfristig ein echter Vorteil sein. Und mal ehrlich: Wenn Gräben, Bäume und Schattenplätze künftig mit mehr Plan statt nur nach Bauchgefühl gestaltet werden, ist das wahrscheinlich eine der sinnvollsten Investitionen in die Zukunft vor unserer Haustür.

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Neustadt an der Aisch

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**Frühlingsfest in Neustadt an der Aisch: Drei Tage Musik, Markt und gute Laune**

Der Frühling ist zurück – und mit ihm ein buntes Festwochenende in Neustadt an der Aisch. Vom 1. bis 3. Mai 2026 lädt die Stadt zum Frühlingsfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Marktgeschehen, Kulinarik, Familienangeboten und vielen Aktionen in der Innenstadt.

Zum Auftakt am Freitag, 1. Mai, startet um 18 Uhr auf dem Marktplatz ein DJ-Abend mit Mike Scion, organisiert von der Eventbar GECCO. Rund um den Marktplatz sorgen die örtlichen Wirte für passende kulinarische Angebote.

Am Samstag, 2. Mai, findet von 8 bis 12.30 Uhr der Bauernmarkt auf dem Marktplatz statt. Am Abend geht es dort ab 19 Uhr musikalisch weiter: Vor der Kulisse des Rathauses spielt die Band „Volldampf“. Der Eintritt ist frei, dazu gibt es verschiedene Speisenangebote.

Der Sonntag, 3. Mai, hält besonders viele Programmpunkte bereit. Von 9 bis 17 Uhr lädt der Walburgimarkt in der Bahnhofstraße zum Bummeln und Entdecken ein. Ab 10 Uhr wird in der Wilhelmstraße bei der Automeile eine Auswahl neuer Fahrzeugmodelle präsentiert. Auch THW und BRK sind vor Ort und geben Einblicke in ihre Arbeit.

Für Kinder gibt es von 11 bis 16 Uhr in der Ludwigstraße ein eigenes Programm, organisiert vom HC Neustadt. Mit Hüpfburg und weiteren Aktionen dürfte auch bei den jüngsten Gästen keine Langeweile aufkommen.

Ab 12.30 Uhr öffnen die Geschäfte der Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag. Musikalisch begleitet wird der Nachmittag ab 13 Uhr von der Stadtkapelle Frankenland.

Im Rahmen des Heimat.Erlebnistages werden zudem zwei Führungen angeboten: Um 13 Uhr geht es um Neustadts Kirchen, um 15 Uhr steht das Karpfenmuseum im Mittelpunkt. Ebenfalls um 15 Uhr ist bei schönem Wetter ein Promenadenkonzert der Stadtkapelle Scheinfeld geplant. Der Eintritt ist auch hier frei.

Damit dürfte Neustadt an der Aisch Anfang Mai einmal mehr zeigen, wie lebendig die Innenstadt sein kann – mit Angeboten für Familien, Musikfreunde, Marktbesucher und alle, die einfach gerne durch die Stadt schlendern.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein Wochenende, bei dem man fast nur noch hoffen muss, dass das Wetter mitspielt. Wobei: In Franken weiß man ja, dass ein Fest notfalls auch mit Jacke, Schirm und Bratwurst in der Hand funktioniert. Das Programm ist jedenfalls so breit aufgestellt, dass für fast jeden etwas dabei sein dürfte – vom Marktbesuch bis zum Konzertabend.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch
https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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**Haushalt 2026 beschlossen: Emskirchen setzt auf stabile Finanzen und klare Prioritäten**

Der Marktgemeinderat von Emskirchen hat am 17. April 2026 den Haushaltsplan für das Jahr 2026 verabschiedet. Damit steht der finanzielle Rahmen für das kommende Jahr fest – und der zeigt eine klare Linie: solide aufgestellt, mit geplanten Investitionen und erneut ohne neue Schulden.

Im Verwaltungshaushalt sind Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 14,7 Millionen Euro eingeplant. Der Vermögenshaushalt, in dem vor allem Investitionen abgebildet werden, umfasst rund 5,27 Millionen Euro. Neue Kredite sind – wie schon in den vergangenen Jahren – nicht vorgesehen. Auch Verpflichtungsermächtigungen wurden nicht festgesetzt.

Unverändert bleiben zudem die Hebesätze. Die Gewerbesteuer liegt weiterhin bei 350 Prozent, ebenso die Grundsteuer B. Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe gilt bei der Grundsteuer A ein Hebesatz von 385 Prozent. Die neue Haushaltssatzung tritt rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft.

Ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte zeigt zudem, dass das Haushaltsvolumen in Emskirchen deutlich gewachsen ist. Für das Jahr 2026 erreicht der Gesamthaushalt knapp 20 Millionen Euro – ein Hinweis auf die gestiegene Leistungsfähigkeit der Marktgemeinde.

**Kommentar der Redaktion:**
Emskirchen bleibt sich auch beim Haushalt 2026 treu: keine großen finanzpolitischen Kunststücke, keine neuen Schulden, dafür ein Kurs mit Bodenhaftung. Das wirkt auf den ersten Blick vielleicht wenig spektakulär, ist in Zeiten angespannter Kassenlagen aber durchaus bemerkenswert. Oder, um es frei nach dem kommunalpolitischen Alltag zu sagen: Haushalt beschlossen, Aufregung vertagt – und manchmal ist genau das die beste Nachricht.

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Neustadt an der Aisch

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# Vollsperrung in der Nägeleinsgasse: Wasserleitungsbau sorgt für Umleitung in Neustadt a.d.Aisch

Wer in Neustadt a.d.Aisch regelmäßig durch die Nägeleinsgasse unterwegs ist, muss sich in den kommenden Wochen auf Änderungen einstellen. Wegen Bauarbeiten an der Wasserleitung wird ein Teil der Straße für rund zwei Monate komplett gesperrt. Für Anwohner, Pendler und alle, die dort unterwegs sind, heißt das: besser frühzeitig die Route anpassen.

Nach Angaben aus dem Rathaus wird die Nägeleinsgasse im Bereich zwischen den Hausnummern 2 und 18 von **27. April 2026 bis voraussichtlich 26. Juni 2026** vollständig gesperrt. Grund für die Maßnahme ist der **Neubau einer Wasserleitung**.

Die ausgeschilderte Umleitung führt über die **Multerngasse** und die **Luitpoldstraße**. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die aufgestellten Verkehrszeichen und Hinweise zu beachten. Gerade zu Stoßzeiten kann es sinnvoll sein, etwas mehr Fahrzeit einzuplanen.

Die Stadt bittet um Verständnis für die Einschränkungen während der Bauzeit.

**Kommentar der Redaktion:**
Baustellen sind selten ein Grund für Begeisterung – aber wenn am Ende die Infrastruktur wieder ein Stück besser dasteht, ist die Sperrung wenigstens nicht ganz umsonst. Und wie immer gilt in Neustadt: Man findet fast immer einen anderen Weg – manchmal sogar den schöneren. Wer regelmäßig in dem Bereich unterwegs ist, darf uns gern schreiben, wie sich die Umleitung im Alltag bewährt.

Quelle: Stadt Neustadt a.d.Aisch
https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles

(c) Bild: NaAZA.de supported by Sora

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