Autorenname: C. Pöschl

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

BiogasNeueZukunftWordPress

Emskirchen, Schauerberg

Energie aus Mist? Fette Pläne für Schauerberg! Die Biogasanlage wird jetzt nochmal richtig aufgemotzt – und der Gemeinderat macht mit. Was steckt dahinter und was bedeutet das für uns alle?

Darum geht’s: Die Biogasanlage Schauerberg wird kräftig ausgebaut. Zwei neue Blockheizkraftwerke (BHKWs) sollen mehr Strom und Wärme aus Biogas in die Region bringen. Ein Riesenspeicher für das Gas ist geplant und neue Trafostationen sollen die Energie ins Netz einspeisen.

### Wer macht was – und warum überhaupt?

Beim Gemeinderat Emskirchen stand am 20. Januar 2026 das grüne Licht für das Projekt auf der Tagesordnung. Die Betreiber:innen der Anlage wollen umweltfreundlicher, effizienter und unabhängiger werden. Zwei neue BHKWs werden im Norden der Anlage aufgebaut – jedes davon: Leistung wie ein kleines Kraftwerk. Diese liefern Strom, der bei uns landet – oder vielleicht dafür sorgt, dass Ihr Kühlschrank auch beim nächsten Stromausfall still vor sich hin brummt.

Die Wärme, die dabei entsteht? Die geht nicht verloren! Sie heizt Ställe, Biogasprozesse oder sogar das geplante Nahwärmenetz. Das klingt erstmal sinnvoll, gerade, wenn Energiepreise durch die Decke schießen.

Und falls jemand fragt, wie viel Gas da eigentlich gebunkert wird: Mehr als 19.000 Kubikmeter passen in den neuen Speicher! Das klingt nach Science Fiction, ist aber purer Alltag bei uns auf dem Land – und sorgt für weniger Schwankungen bei der Energieproduktion.

Die alten BHKWs? Die werden abgeschaltet, bleiben aber auf Standby. Für den Fall, dass das neue Hightech mal schlappmacht.

### Warum das langfristig wichtig ist

Was bringt der Ausbau? Die Energie bleibt vor Ort, Arbeitsplätze werden gesichert, und Emskirchen macht einen weiteren Schritt Richtung echter Energiewende „auf dem Land“. Zusätzlich kann die stabile, regionale Energieversorgung dafür sorgen, dass uns Strompreisschocks oder die nächste Gaskrise aus Russland weniger Sorgen machen.

Wusstet ihr schon? Deutschland hat rund 9.500 Biogasanlagen – viele davon in kleinen Kommunen wie unserer. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass inzwischen mehr als 50% unseres Stroms aus Sonne, Wind und Biomasse kommt. Und: Mit möglichst viel eigener Energie sinkt der CO2-Ausstoß – also gut fürs Klima, selbst im Kuhstall!

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gas geben auf dem Acker – oder: Ein Dorf wird Strombaron“**
Falls ihr dachtet, Biogasanlagen wären nur was für Technik-Nerds mit Gummistiefeln: Die neue Anlage in Schauerberg ist quasi die Powerbank, die das ganze Dorf lädt. Während Berlin noch über Energiewende philosophiert, machen die Leute hier längst Nägel mit Köpfen – und Biogas in den Tank. Schön, dass wenigstens der Schauerberger Rasenmäher in Zukunft garantiert mit Strom startet, auch wenn irgendwo in Moskau das Gas-Lämpchen ausgeht.

Aber Hand aufs Herz: Solange im Gemeinderat nicht nur Silos, sondern auch Mitbestimmung wachsen, kann uns selbst der nächste Weltuntergang am Heizkörper vorbeigehen. Oder wie man hier sagt: Lieber ein neuer Gasspeicher im Dorf als 1.000 Anrufe bei der Strom-Hotline.

Wenn ihr wissen wollt, wie es mit grüner Energie in Mittelfranken weitergeht, checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns: Energie, Proteste oder Tipps gegen Frostbeulen – wir lesen alles!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

WegePirkachNeuWordPress

Emskirchen, Pirkach

Zurück aufs Land, zurück zur Gemeinschaft! Pirkach bekommt wieder eigenen Wege-Chef oder besser: eine ganze Wegebaumeinschaft! Was das für alle Feldwege-Fans und Spaziergänger:innen bedeutet? Unbedingt weiterlesen!

Worum geht’s?
Nach beinahe zwei Jahrzehnten stellt Pirkach – ein kleiner Ort bei Emskirchen – die Pflege und Verwaltung der Feldwege wieder auf eigene Beine. Der Gemeinderat Emskirchen hat am 20. Januar 2026 einstimmig beschlossen: Es soll wieder eine lokale Wegebaumeinschaft geben. Die Verwaltung kümmert sich diesmal um die Organisation, aber die Bürger:innen vor Ort bestimmen mit.

Wer, was, wann, wo, warum?
Der Grund: Mit der Flurbereinigung wurden seit 2006 viele Wege erneuert, der Markt Emskirchen war übergangsweise für alles zuständig. Die große Sanierung ist jetzt abgeschlossen, die Wege schlängeln sich wieder wie frisch geschmierte Fahrradketten durchs Land. Damit jede:r weiß: Für „meinen“ Feldweg tickert nicht immer die große Politik, sondern wir vor Ort!

Ein erstes Treffen gab es am 13. Januar 2026 mit Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht und Grundstückseigner-Kandidat Herrn Keppe. Das Interesse ist da: Die Pirkacher:innen begrüßen, dass sie ihre Wege wieder selbst im Blick haben können. Jetzt wird die Verwaltung eine Vorstandschaft aus dem Ort organisieren, die gemeinsam eine Begehung macht und schaut, welche Abschnitte künftig in den Händen der Gemeinschaft gepflegt werden. Insgesamt geht’s um etwa sieben Kilometer Wege – davon rund vier Kilometer Gräben. Und ja – für die Pflege zahlen die Mitglieder eine fair gerechnete Wegepauschale.

Der nächste Schritt: Eine Versammlung folgt bald, zu der alle eingeladen werden. Die Verwaltung übernimmt den Organisationskram, die Bürger:innen treffen die Entscheidungen.

Wissenswert: Wegebaumeinschaften sind in vielen bayerischen Dörfern üblich. Sie stärken das Miteinander, behalten Kosten und Arbeit in der Heimat und sorgen dafür, dass die Feldwege gepflegt bleiben. Der Bund der Steuerzahler findet sie übrigens meist sinnvoll – sie sparen Verwaltungskosten und bringen Transparenz.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Die Wege sind frei – für Lokalpatriot:innen und Schotterliebhaber:innen“**
Herzlichen Glückwunsch, Pirkach! Eure Feldwege kommen jetzt wieder in eigene Hände. Ist ein bisschen wie: Nach Jahren bei Mutti ausziehen und selbst die Spülmaschine bedienen. Nur, dass bei euch die „Spülmaschine“ sieben Kilometer lang und voller Schlaglöcher ist. Aber hey – lieber eigene Matschprobleme, als fremde Bürokratie! Denn wie wir alle wissen: Nix verbindet so sehr wie gemeinsames Schaufeln im Straßengraben.

Unsere Meinung: Mehr Miteinander, weniger Verwaltung, keine Fremdbestimmung – solltet ihr euch in anderen Ortsteilen mal anschauen. Tipp: Gummistiefel bereithalten, die Feldsaison startet bald!

Noch mehr spannende Geschichten aus dem Landkreis? Folgt uns auf Facebook & Instagram – da gibt’s Diskussionen, News und nette Nachbarn aus Mittelfranken zum Kennenlernen!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neuhof an der Zenn

GrundsteuerNeuhofInfoWordPress

Neuhof an der Zenn

Sie glauben, Steuern sind langweilig? Denkste! Jetzt wird’s spannend im West-Landkreis: Die Grundsteuer-Revolution kommt – und betrifft fast alle Haus- und Grundbesitzer:innen in Neuhof an der Zenn.

Worum geht’s? Es geht ums Geld – genauer gesagt: um die Grundsteuer und um wichtige Änderungen, die Sie dem Rathaus unbedingt melden sollten. Egal ob neues Carport, frisch geteerte Einfahrt, geerbtes Grundstück oder eingeschlafene Scheune – alles kann relevant sein!

Ab 2025 greift die neue Berechnung der Grundsteuer. Das heißt: Wer Veränderungen am Haus, Grundstück oder Garten vorgenommen hat, muss diese anzeigen. Diese Meldepflicht betrifft selbst kleine Veränderungen – beispielsweise eine neue Garage oder den Abriss eines alten Schuppens. Versäumte Änderungen können später teuer werden!

Wichtig: Die Grundsteuer liefert Einnahmen für unsere Gemeinden – Straßen, Kitas, Feuerwehr und mehr werden davon finanziert. Dabei verändert sich die Berechnung ab Januar 2025: Das Ziel ist, gerechter zu werden und den Wert eines Grundstücks besser abzubilden. Die Daten werden von Grundbesitzer:innen selbst gemeldet, auf den aktuellen Stand gebracht und von der Verwaltung geprüft.

Zur Einordnung: Bundesweit sorgt die neue Grundsteuer gerade für Aufregung – Verunsicherung bei Eigentümer:innen und Mehrarbeit in den Verwaltungen. Die Politik sagt: „Es muss gerechter werden!“ Die Kommunen sagen: „Wir brauchen eure Infos, sonst geht bei uns nix mehr!“ Also: Wer Änderung am Grundstück hatte, sollte das Rathaus schnell informieren!

Alles Wichtige und ein offizielles Info-PDF findet ihr [auf der Seite der Gemeinde](https://www.neuhof-zenn.de/rathaus-service/aktuelles/140/grundsteuer).

Copyright: Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Grundsteuer: Wenn der Briefkasten zittert und Omas Gartenzwerg sich verstecken will“
Was haben Berliner Flughäfen und die bayerische Grundsteuerreform gemeinsam? Sie kommen später als gedacht – und irgendwie fühlt’s sich immer nach Baustelle an. Jetzt soll alles einfacher werden, behauptet die Politik. Tatsächlich braucht ihr nur noch einen kleinen Hauch hellseherischer Fähigkeiten, einen Taschenrechner aus den 80ern und wahlweise Mama oder Papa als Steuerberatung. Aber hey, für die Feuerwehr und die Kita zahlt man das doch gerne – wenn man vorher überhaupt kapiert, wie viel und warum. Na dann: Fröhliches Ausfüllen, Mittelfranken!

Neugierig auf mehr Neuigkeiten rund um Aurach-Zenn-Aisch? Dann schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – diskutiert, gebt eure Meinung ab und bleibt auf dem Laufenden!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

KISchulungNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, interessant für Firmen-Chefinnen und Chefs, Mitarbeitende, Technik-Fans und Neugierige in Mittelfranken:

Knallhart, praxisnah, dringend: Wer in der Firma auf KI setzt, braucht demnächst ein Zertifikat. Die Chefin: „Was, das sollen wir alles wissen?“ Der Azubi: „Heißt das, meine KI macht jetzt auch Kaffee?“

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, gibt’s von 17:00 bis 20:00 Uhr im BayernLab (Bamberger Straße 48, Neustadt/Aisch) eine KI-Schulung für Unternehmen. Hier könnt ihr lernen, wie KI rechtssicher läuft – und kriegt am Ende sogar ein Zertifikat für den Chef:innen-Schreibtisch.

Warum das Ganze?
Der EU AI Act sagt: Wer KI in der Firma nutzt, muss Ahnung haben. Sonst droht Ärger: Fürs Unternehmen, für den Datenschutz, für den guten Ruf. Keine Ahnung? Kein guter Plan. Die Schulung macht euch sattelfest, damit die nächste Kontrolle nicht zur Zitterpartie wird.

Für wen?
Alle Unternehmen aus dem Landkreis, die Mitarbeitende fit machen wollen – egal ob IT-Konzern oder Handwerksbetrieb.

Was bringt’s wirklich?
Neben Praxiswissen zum KI-Einsatz gibt’s das Zertifikat. Lässt sich später easy bei Prüfungen, Audits oder Behörden vorzeigen. Und: Wer früh dran ist, kann Haftungsfallen und Imageschäden locker umschiffen. Gut für die Firma. Und fürs Team.

Hintergrund: Der „EU AI Act“ legt europaweit fest, wie KI-Einsatz laufen muss – mit besonderem Schwerpunkt auf Sicherheit und Verantwortung. Unternehmen, die jetzt schon nachziehen, sind klar im Vorteil. Über „AI Literacy“ reden derzeit übrigens nicht nur die Politik, sondern auch die großen Gewerkschaften und sogar die Krankenkassen, wenn’s um KI-gestützte Arbeitsplätze geht.

Anmeldung und mehr Infos bekommt ihr hier: [www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/](http://www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„KI-Zettel für alle – oder: Wenn Datenschutz plötzlich wie die Führerschein-Prüfung wird“
Na super! Jetzt machen wir nicht nur Erste-Hilfe-Kurse für die Rettungsgasse, sondern auch für künstliche Intelligenz im Büro. Klingt erstmal nach Bürokratie deluxe, aber mal ehrlich: Bevor die KI in der Buchhaltung aus Versehen den Hund als neuen Praktikanten einstellt, sollten wir alle wissen, wo bei ChatGPT der Not-Aus ist. Man stelle sich vor, die Ampel würde ungeschult an KI rangehen – dann gibt’s bald Algorithmen nach Proporz. Also: Besser jetzt schlauer werden, als später „Hallöchen Herr Datenschutzbeauftragter“ sagen!

Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram: Was habt ihr schon mit KI im Job erlebt? Mehr regionale News und Überraschungen – direkt aus Mittelfranken – gibt’s auf unseren Kanälen.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

BrandEmskirchenHeizungWordPress

Emskirchen – Für alle in Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Hagenbüchach und drumherum:

Brandalarm am Montagnachmittag! Blaulicht, Rauchschwaden, Feuerwehr-Großaufgebot in Emskirchen. Zwei Bewohner:innen landen mit Rauchvergiftung auf der Liege – was ist passiert?

Montagnachmittag, 16.15 Uhr: In der Ansbacher Straße heulen die Sirenen. Unter dem Einsatzstichwort „Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ rast die Feuerwehr aus Emskirchen – unterstützt von den freiwilligen Helfer:innen aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach und Hagenbüchach – zum Ort des Geschehens. Drinnen: Flammen an der Heizungsanlage, dichter Rauch, hektisches Treiben. Zwei Menschen sind bereits verletzt, müssen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Rettungsdienst kommt mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Team.

Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres: Die Feuerwehr, ausgestattet mit Atemschutz, hat die Lage fix unter Kontrolle – zumindest, was das Feuer betrifft. Die Polizei übernimmt die Spurensuche: Wie konnte eine Heizung einfach so in Flammen aufgehen? Fragen über Fragen, Antworten gibt’s (noch) keine. Auch zum entstandenen Schaden ist noch alles offen.

Wusstet ihr eigentlich, dass laut Versicherungen jährlich über 200.000 Hausbrände in Deutschland gemeldet werden? Häufige Ursachen: Fehler bei Elektroinstallationen oder alten Heizungen. Also: Checkt mal wieder, ob bei euch alles sicher ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Heißes Pflaster Ansbacher Straße – oder: Wer Heizung sagt, muss auch Feuerwehr meinen…“**
Stellen wir uns doch mal vor, die Heizungsanlage ruft eigenmächtig nach Aufmerksamkeit – ausgerechnet montags, wo doch eh alles drunter und drüber geht. Die Feuerwehr rauscht an, wie die Retter:innen eines verspäteten Pizza-Boten. Und am Ende wissen wir: Die Heizung bleibt ein Risiko, solange wir sie behandeln wie ungeliebte Verwandte – erst guckt keiner hin, dann werden alle nervös, wenn’s stinkt. Vielleicht ein Weckruf: Auch in Mittelfranken kann’s schneller heiß werden als beim Kartenspiel im Wirtshaus.
Bleibt wachsam – und achtsam mit Feuer und Flamme!

Neugierig auf mehr lokale News? Schaut bei uns auf Facebook oder Instagram vorbei, diskutiert mit und bleibt dran bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

LokalWerbungMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Sichtbar werden? Ja – aber da, wo’s zählt! Nicht irgendwo im weltweiten Werbeteich untergehen, sondern ganz lokal, direkt hier im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet. Klingt gut? Dann jetzt weiterlesen!

Worum geht’s? Wer mit seiner Werbung nicht in der Bedeutungslosigkeit des Internets verschwinden, sondern direkt Nachbar:innen, Kund:innen und potentielle Mitarbeiter:innen in Mittelfranken erreichen will, ist bei NaAZA.de genau richtig. Egal ob Bäckerei, Café, Heizungsbauer, Verein, Konzert oder die neue Yoga-Stunde in Emskirchen – eure Anzeigen landen mitten im digitalen Wohnzimmer der Region.

Was bietet NaAZA.de? Eure Werbung schwebt nicht irgendwo herum, sondern wird prominent auf der Startseite oder den Stadt-/Gemeindeseiten gezeigt. Für Extra-Aufmerksamkeit gibt’s Banner, Werbekarussell oder – wenn gewünscht – Push auch via Facebook & Instagram. Modern, regional, persönlich. Schlaue Sache: Keine teuren Agenturen, kein Werbe-Blabla. Ihr sprecht direkt mit der Redaktion aus der Nachbarschaft.

Für wen ist das? Wirklich für alle, die in der Region was bewegen wollen – Firmen, Selbstständige, Initiativen, Veranstalter:innen, Vereine, Menschen, die Mitstreiter:innen suchen oder für eine Neueröffnung trommeln. Und: Hier lohnt sich Werbung, auch wenn das Budget schmal ist.

Warum lohnt sich Online-Werbung überhaupt lokal? Studien zeigen, dass hyperlokale Werbung deutlich erfolgreicher für kleine Betriebe ist, weil die Menschen dort einkaufen, leben, sich engagieren. Jede:r will wissen: Was geht hier gerade ab, wo kann ich mitmachen, was kann ich kaufen? Und statt Google & Co. in Kalifornien zu bezahlen, unterstützt ihr Lokaljournalismus in Mittelfranken. Win-win, wer’s klassisch mag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wer nicht wirbt, stirbt? Oder: Mit Hobbykeller-Flyern gegen Amazon und Ikea**
Klar, Werbung hat einen schlechten Ruf. Dreiste Claims, nervige Pop-Ups, alles verkauft uns irgendwas – und dann auch noch überall diese Online-Schuhe, die einem nach jahrelangem Google-Stalking in der Timeline hängen. Aber jetzt mal Butter bei die Brötchen: Was hilft es, das beste Angebot in Diespeck zu haben, wenn’s keiner sieht? Wer darauf baut, dass die Kundschaft wie die Heinzelmännchen von allein einfällt, könnte bald viel Freizeit haben… im eigenen leergebliebenen Laden. Lokal ist nicht retro, lokal ist clever. Wer nicht selbst trommelt, wird überhört – mindestens so sehr wie die Ansage an der Zenn nach zwölf Maß beim Kirchweihumzug.
Also: rauf aufs virtuelle Schwarze Brett, bevor euch nur noch Googles virtuelle Realität kennt.

Wer schlau ist, testet’s wenigstens mal – und holt sich den Sichtbarkeits-Kick aus der Nachbarschaft.

Noch mehr regionale Nachrichten, Aktionen und jede Menge Diskussionen? Folgt uns auf Facebook und Instagram – und sagt uns dort eure Meinung!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

BuergerGesprächsstundeWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle, die dem Landrat schon immer mal die Meinung sagen wollten, ist jetzt die Zeit gekommen! Landrat Dr. von Dobschütz hängt am Telefon – eine Stunde lang, live und echt! Legt den Staubsauger weg, jetzt wird Politik gemacht.

Worum geht’s? Am Donnerstag, 22. Januar 2026, nimmt sich Landrat Dr. Christian von Dobschütz persönlich Zeit für die Bürger:innen aus dem Landkreis. Zwischen 16:30 Uhr und 17:30 Uhr ist der Chef im Landratsamt unter der Nummer 09161 92-1003 erreichbar. Keine Voranmeldung, keine Warteschleife mit nerviger Musik – einfach bellen und loslegen.

Was kann angesprochen werden? Praktisch alles, was unseren Landkreis betrifft: Von Straßenlöchern bis Sozialpolitik, vom Kita-Streit bis zum Ärger mit dem Wertstoffhof – alles darf, nichts muss. Die Telefonsprechstunde ist eine unkomplizierte Möglichkeit, direkt mit dem Landkreisboss zu sprechen. Das gibt’s heutzutage selten – also ran ans Telefon, die Leitung ist heiß!

Für wen ist das spannend? Für alle, denen Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach oder Diespeck am Herzen liegt – also für uns alle hier in Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Herr Landrat, Sie sind verbunden – bitte bleiben Sie in der Leitung“:
Es ist schon kurios: Wenn’s bei Netflix lädt, drehen wir durch, aber für die Beschwerde beim Landrat fehlt oft der Antrieb. Dabei lebt Demokratie doch vom Mitreden, Mitnörgeln und – klar – Mitgestalten! Also, Leute: Was Google für Wissen ist, ist die Sprechstunde für offene Ohren beim Landrat. Denn wer nicht anruft, darf sich später nicht über „die da oben“ wundern. In diesem Sinne: Die Telefone sind selten so sozial wie am 22. Januar!

Lust auf mehr Nahbarkeit, Politik und lokale Geschichten? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns über alles, was Mittelfranken bewegt!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

PflanzschnittkursReuschWordPress

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Bäumchen schneiden wie die Profis! Grüne Daumen hoch in Reusch – jetzt lernen, wie’s geht. Wer mit Obstbäumen nicht nur kuscheln, sondern sie richtig pflegen will, sollte jetzt gut aufpassen!

Worum geht’s? Am Samstag, den 31. Januar 2026, findet auf der frisch angelegten Streuobstwiese in Reusch ein Pflanzschnittkurs statt. Unter der Leitung von Markus May, seines Zeichens Baumwart und Vorstand der Triesdorfer Baumwarte e. V., dreht sich für alle Teilnehmenden alles um den perfekten ersten Schnitt für junge Obstbäume.

Was, wann, wo?
Start ist um 13 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle Reusch mit einem Crashkurs in Theorie: Wie und warum schneide ich eigentlich Bäume? Dann geht’s gemeinsam raus auf die Wiese – Praxis ist angesagt. Ziel: Obstbäume von Anfang an gut aufstellen, damit sie viele Jahre gesund bleiben und reiche Ernte bringen.

Gartenschere und Taschenmesser dürfen gerne mitgebracht werden. Wer mitmachen möchte, kann sich per E-Mail bei antonia.zink@kreis-nea.de anmelden.

Warum ist das wichtig? Streuobstwiesen sind eine echte Schatzkiste fürs Klima, Artenvielfalt und unser regionales Obst. Das Ganze ist übrigens Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“ vom Landschaftspflegeverband Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim und wird durch den Bayerischen Streuobstpakt bezahlt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bäumchen, schneid dich oder lass dich schneiden!“ – Ehrlich, Leute: Wer die Umwelt schützen und später ’nen Apfel aus der Nachbarschaft futtern will, muss ein bisschen schnippeln wollen. Gibt’s was Schöneres, als mit frösteligen Händen im Januar einen Baum fit fürs Leben zu machen? Vielleicht nur: Danach mit allen Helfer:innen auf ‘ne Schorle im Warmen. Für Apfelwein, Zwetschgenmarmelade oder Kirschkernweitspuck-Meisterschaften braucht’s gesunde Bäume – also ran an die Schere! Sonst haben wir bald mehr Plastikobst in Plastikverpackung als echte Frucht im eigenen Ort.

Lust auf mehr regionale Geschichten? Dann schaut auf unsere Facebook- oder Instagram-Seite vorbei und diskutiert mit uns!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

GelbeTonneRegelungWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltrennung wird jetzt ernst! Wer heimlich alles im Gelben Sack verpackt, fliegt jetzt schneller auf als ein Pfandbon aus dem Geldbeutel. Schluss mit blickdichten Überraschungseiern vor den Tonnen!

Worum geht’s? Die Regeln für den Gelben Sack und die Gelbe Tonne haben sich geändert. Ab sofort sind nur noch transparente Säcke erlaubt. Warum? Weil zu viele Bürger:innen Restmüll und anderen Kram versteckt reingeschummelt haben. Die Müllwerker:innen (und nein, die freuen sich nicht über faule Tricks!) müssen endlich auf einen Blick sehen, was drin ist.

Was heißt das konkret für uns in der Region? Wer in Neustadt, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Neuhof, Diespeck & Co. seine Gelbe Tonne mit alten blickdichten Säcken rausrollt, bekommt jetzt die rote Karte: Tonne bleibt voll – Aufkleber drauf – selbst nachsortieren! Erst beim nächsten Termin wird wieder geleert. Lose, blickdichte Säcke lässt der Müllwagen auch stehen. Nur noch transparente Säcke aus dem Handel sind erlaubt.

Die Idee dahinter stammt von den „Dualen Systemen“ (das sind die, die den Recycling-Kreislauf in Deutschland organisieren). Sie wollen Plastik, Alu, Weißblech & Co. als Leichtverpackungen möglichst sauber sammeln und besser recycelbar machen. In die Gelbe Tonne gehört also ab jetzt wirklich nur noch restentleerte Verpackung – ohne Restmüll, ohne Pappteller vom Grillfest, ohne die letzte Bockwurst.

Warum das Ganze? Weil jeder Fremdstoff im Gelben Sack die Wiederverwertung erschwert. Für euch: Mehr Aufwand mit dem Sortieren, aber auch mehr Umweltschutz. Für alle: ein Schritt Richtung nachhaltige Kreislaufwirtschaft – damit am Ende weniger in der Verbrennung landet.

Fragen dazu? KNETTENBRECH + GURDULIC gibt Auskunft unter Tel. 09321 939411 oder per Mail an info-KT@knettenbrech-gurdulic.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
ZEIG MIR DEINEN SACK!
Deutschland schafft Transparenz – wenigstens bei der Mülltrennung. Natürlich. Während die einen den Cum-Ex-Betrug in blickdichten Aktendeckeln verstecken, dürfen in Mittelfranken nicht mal mehr Joghurtbecher im undurchsichtigen Sack zum Müllwagen rollen. Das nennt man Prioritäten setzen! Klar, dass beim Stichwort Kreislaufwirtschaft zuerst die Bürger:innen an der Tonne mehr Leistung zeigen müssen. „Sortiere deinen Müll und du wirst erlöst!“ – klingt wie ein hipper Podcast aus Kreuzberg. Nur die Kaffeespezialitäten fehlen noch am Straßenrand. Aber immerhin – am Kreislauf sparen wir uns ein paar Ressourcen ein, damit bleibt wenigstens der nächste Kassenbon beim Aldi recyclebar.

Jetzt seid ihr dran: Diskutiert fleißig weiter über Müll, Transparenz und Nachhaltigkeit – und lest unseren nächsten Bericht auf Facebook oder Instagram! Mitreden bringt was – mehr als blickdichte Säcke jedenfalls.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Hagenbüchach

FeuerwehrHagenbüchachEinsatzWordPress

Hagenbüchach

Feuer, Tiere, S-Bahn – in Hagenbüchach bleibt keine Feuerwehrhose trocken! Einsätze, Nachwuchs und ein brandneues Löschfahrzeug – hier passiert mehr als beim Tatort am Sonntagabend. Achtung, jetzt gibt’s Einblicke ins Leben der echten Retter:innen!

Rauchmelder piepsen, Hilfe naht – und zwar von der Freiwilligen Feuerwehr Hagenbüchach. Bei ihrer Hauptversammlung wurde klar: 2025 war für die Einsatzkräfte alles andere als langweilig. Der Verein, angeführt von Vorsitzendem Manfred Sperr, blickte auf ein Jahr voller Action zurück – samt Wahlfrühschoppen, Familienausflug und Weihnachtsparade. Sogar der Frühschoppen zur Kommunalwahl steht schon wieder im Kalender (8. März, Streber:innen, die auf Politik im Dorf stehen!).

Was war los? 65 Frauen und Männer rückten zu 19 Einsätzen aus. Mal wurde eine Tür geöffnet, mal ein Kellerbrand gelöscht – und manchmal wurden Tiere gerettet, damit Tante Erna nachts wieder ruhig schlafen kann. Die S-Bahn stand übrigens auch nicht still: Bei einer Evakuierung hieß es Einsatzstiefel an und los.

Nachwuchs? Läuft! Acht Jugendliche schnuppern Einsatz-Luft und die Kinderfeuerwehr setzt noch einen drauf: 48 Kids sind mit Herz und Helm dabei – Top im Landkreis! Für die Kleinen gab’s gleich zum Start ins Jahr bei der Christbaum-Aktion viel Arbeit (und ein paar Spenden für die Vereinskasse).

Ganz vorne dabei: Die Hagenbüchacher sind nicht nur mit ihren Nachbar:innen aus Bräuersdorf und Oberfembach bestens vernetzt, sondern üben fleißig auch mit den Wehren aus Mausdorf, Wilhelmsdorf und sogar Puschendorf (Landkreis Fürth!) – Teamwork wird hier nämlich ernst genommen.

Das Beste kommt zum Schluss: Für 2025 ist ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) bestellt. Nach langem Suchen und Vergleichen fährt demnächst Technik vom Feinsten durch Hagenbüchach – gemeinsam mit der Feuerwehr Lonnerstadt ausgeschrieben, aber für die Sicherheit in der Gemeinde.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Feuerwehr brennt für ehrenamtlichen Irrsinn!**
Wenn irgendwo in Mittelfranken eine Katze das Baumklettern übt, brüchige Keller Wasser trinken oder eine S-Bahn das Alleinsein entdeckt, dann hilft keine heiße Luft, sondern die Feuerwehr. Hut ab vor so viel Ehrenamt – während wir noch schnell nach dem Feuerzeug für den Grill suchen, latschen diese Leute mitten in der Nacht raus und sind mit mehr Teamgeist unterwegs als die deutsche Nationalmannschaft bei der WM. Manchmal fragt man sich: Warum brennt eigentlich niemand für die Freiwillige Feuerwehr in der Berliner Politik?

Ihr wollt mehr echte Geschichten aus der Region? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei, lest unsere anderen Berichte und diskutiert mit – am liebsten mit Humor, Herz und viel, viel Lokalstolz!

(c) Foto: FFW Hagenbüchach

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

MatheUnterrichtReformbedarfWordPress

Neustadt a.d. Aisch, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Emskirchen, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Teilen? Dürft ihr immer noch! Aber weniger schriftlich, mehr mit Kopf – jedenfalls, wenn’s ums Dividieren in der Schule geht. Niedersachsens Kinder jubeln, Bayerns Eltern runzeln die Stirn. Und wir? Wir fragen uns: Ist Mathe in Zukunft nur noch Kopfrechnen light, oder haben die Vorschulkinder bald das letzte Mal einen Taschenrechner gesehen?

Worum geht’s? In Niedersachsen wird die schriftliche Division – die Königsdisziplin unter den Grundrechenarten – von der 4. in die 5. Klasse verlegt. Die Kinder sollen mehr Zeit bekommen, um das halbschriftliche Dividieren zu üben. Schriftliches Dividieren lebt, bleibt aber erstmal draußen vor der Tür. Ein Top-Mathe-Profi aus Erlangen sagt: Das ist gut so! Mehr spielerisches Lernen, weniger stures Auswendigrechnen.

So weit die Wissenschaft. Was denkt der Alltag? Eine Nürnberger Grundschullehrerin erzählt: „Halbschriftlich rechnen klingt erst mal nach leichter, aber das Ergebnis bleibt: Wer das Einmaleins nicht kann, hat bei jeder Variante schlechte Karten.“ Eine andere Kollegin ergänzt: „Wir brauchen Herausforderungen für die Kinder! Zu viel Vereinfachung – und die Motivation, Fehler auszuhalten, verschwindet!“

Und Bayern? Laut Kultusministerium bleibt alles, wie’s bisher war: Schriftlich teilen mit Divisoren bis zehn – und zwar in der 4. Klasse. Keine Änderung geplant. Vielleicht, weil in Bayern die Bildungsstudien schon Alarm schlagen: Mathe-Kenntnisse sinken, deshalb wird sogar mehr Mathe unterrichtet.

Klartext: In Deutschland wird das Rad gerade neu erfunden – oder vielleicht auch nur das Radiergummi. Unser Schulsystem war einmal begehrt wie die letzte Semmel vom Bäcker: klug, kritisch, gründlich. Warum all die Hektik? Weil die Welt und ihre Anforderungen sich verändern? Weil Google sowieso alles weiß und Smartphones für uns tippen? Oder weil wir Jugendlichen nicht mehr zumuten wollen, dass sie auch mal an ihren Aufgaben wachsen und scheitern?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Rechnen, bis die Tablet-Batterie leer ist – oder: Warum die schriftliche Division nicht das Ende der Welt ist“**
Schulreformen sind heutzutage wie Software-Updates beim Handy: Jeder freut sich über ein neues Emoji, aber keine:r blickt mehr durch, was im Hintergrund wirklich passiert. Die Politik verändert die Lehrpläne öfter als Influencer:innen ihre Lieblings-Smoothies. Der wahre Clou: Nach 80 Jahren Schultradition weiß plötzlich niemand mehr, was junge Leute für die Zukunft brauchen.
Und während alle über das Dividieren diskutieren, bekommt ihr beim Jugendpsychologen weiterhin keinen Termin und im Geschichtsunterricht bleibt’s beim Mittelalter. Zukunft? Irgendwo zwischen Taschenrechner-App und Kopf kratzen.
Hätten wir auch digital lösen können. Aber Papier ist geduldig. Und Schüler:innen scheinbar immer weniger.

Lust auf noch mehr Klartext und Mittelfranken-News? Folgt uns bei Facebook & Instagram, tauscht eure Meinung aus und bleibt auf dem neuesten Stand. Euer Team von NaAZA!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

DachdeckerLohnMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Dach hoch, Lohn hoch, Laune hoch? Ab Januar gibt’s mehr Bares für Dachdecker:innen! Was das für euren Geldbeutel vor Ort heißt – hier kommt die ehrliche Abrechnung.

Die IG BAU Mittelfranken macht Nägel mit Köpfen: Ab sofort kassieren Dachdecker:innen mit Gesellenbrief mindestens 16,60 Euro pro Stunde. Das sind – haltet euch fest – bei Vollzeit bis zu 100 Euro mehr im Monat. Ungelernte Kräfte kommen auch nicht zu kurz, für sie steigt der Mindestlohn jetzt ebenfalls: 14,96 Euro pro Stunde in den lokalen Betrieben. Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim betrifft das etwa 70 Mitarbeiter:innen – also echte Menschen von hier.

Die Gewerkschaft ruft alle, die „nur“ den Mindestlohn bekommen, auf, die Januar-Lohnabrechnung genau zu checken. Fragen? Unterstützung gibt’s von der IG BAU per Telefon (0911/241369) oder Mail (nuernberg@igbau.de). Und es wird noch besser: Bereits für die nächsten zwei Jahre ist ein weiteres Lohnplus ausverhandelt!

Was bleibt nach Steuern und Abgaben wirklich übrig? Bei 2.656 Euro brutto pro Monat liegen laut Beispielrechnung rund 2.078,32 Euro netto (Steuerklasse 3) auf dem Konto. Klingt viel, doch wie viel bleibt am Monatsende mit den alltäglichen Ausgaben?

Hier das Kassensturz-Beispiel:
– Miete (warm): 750 €
– Lebensmittel: 350 €
– Auto & Co.: 250 €
– Handy/Internet: 50 €
– Freizeit/Kleidung: 100 €
– Versicherungen: 30 €
– Rücklagen: 100 €
Gesamtausgaben: etwa 1.650 €

Heißt: Gut 428 € bleiben übrig. Für’s Sparschwein, Urlaub, neue Dämmweste oder als Goldpolster für Notfälle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Oben drauf und trotzdem unten durch?“**
Mal ehrlich, wenn sogar der Dachdecker im Landkreis mit „mehr Netto vom Brutto“ durchs Jahr schaukelt als viele andere Berufe, dann ist das ein Grund zu feiern – oder zu staunen. 428 Euro Überschuss klingen erstmal nach fetter Ernte. Bis die nächste Stromnachzahlung reinschneit oder der Golf zum TÜV muss. Doch, Deckel drauf: Hut ab für diese Erhöhung! Nur leider: Wenn schon eine 1-Zimmer-Bude ein Drittel vom Lohn schluckt, wird’s mit Eigenheim, Luftballons und Bio-Gurke aus der Region trotzdem schwer. Liebe Politik, schaut mal nach oben: Dachdecker:innen zeigen uns – es geht gerechter! Und ganz ehrlich: Wer will aufs Dach steigen, wenn am Monatsende nicht mal genug im Kühlschrank ist?

Bleibt informiert und diskutiert mit! Schaut auch auf Facebook oder Instagram vorbei – da gibt’s noch mehr Geschichten, Tipps und heiße Diskussionen aus eurer Region.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

EmskirchenWahlTermineWordPress

Emskirchen

Jetzt geht’s rund in Emskirchen! Die Parteien rollern an, die Kandidat:innen scharren mit den Füßen, alle wollen wissen: Wer will künftig hier das Zepter schwingen? Die Kommunalwahl 2026 wirft ihren Schatten voraus – und ihr solltet die Termine im Kalender anstreichen!

Worum geht’s?
Die Kommunalwahl steht bevor – die verschiedenen Parteien(-gruppen) trommeln, um ihre Kandidat:innen und Programme im ganzen Gemeindegebiet vorzustellen. Es gibt ab sofort mehrere Möglichkeiten, die Menschen hinter den Plakaten kennenzulernen.

**Wann und wo treten wer auf?**
*CSU-Ortsverband Emskirchen* geht schon früh in die Spur – hier alle Termine:
– 21.01.26: Mausdorf, Milchhaus
– 22.01.26: Schauerberg, Feuerwehrhaus
– 28.01.26: Dürrnbuch, Haus der Bäuerin
– 29.01.26: Pirkach, Feuerwehrhaus
– 04.02.26: Buchklingen, Feuerwehrhaus
– 05.02.26: Emskirchen, Gasthaus Cuore Rosso bei Gino

*Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP* laden am 22.01.2026 um 19 Uhr nach Buchklingen ins Feuerwehrhaus ein: Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann und das Grüne/ÖDP-Team stellt sich vor, Programm inklusive. Weitere Termine gibt’s später.

Die *Freien Wähler Emskirchen* zeigen sich gleich in mehreren Ortsteilen – alle Veranstaltungen starten um 19:30 Uhr (außer beim Aktionstag in Emskirchen, dort wird es noch spannend):
– 19.01.2026: Dürrnbuch
– 22.01.2026: Eckenberg
– 27.01.2026: Brunn
– 29.01.2026: Neidhardswinden
– 03.02.2026: Mausdorf
– 05.02.2026: Gunzendorf
– 09.02.2026: Pirkach
– 11.02.2026: Buchklingen
– 21.02.2026: Emskirchen (Aktionstag, Uhrzeit noch offen)

**Warum das Ganze?**
Kommunalwahl – das ist der direkte Draht zu eurer Kommune. Wer sitzt künftig im Gemeinderat? Wer macht die Politik für unsere Straßen, Kitas und Vereine? Hier könnt ihr die Kandidat:innen direkt erleben, befragen, ansprechen. Demokratie direkt vor der Haustür!

**Wissenswert:**
In Bayern werden die Gemeinderät:innen auf sechs Jahre gewählt. 2020 lag die Wahlbeteiligung in Mittelfranken im Schnitt bei etwa 65 Prozent – da geht noch mehr! Die Kommunalpolitik regelt, was uns im Alltag betrifft: Von Tempo-30-Zonen über Feuerwehrhäuser bis zu Klimaschutz vor Ort.

Mehr Infos und Updates von uns findet ihr übrigens auch zu den Wahlen in Neustadt, Markt Erlbach oder Wilhelmsdorf unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Dorffest: Nur mit weniger Kuchen**
Mal ehrlich: Kommunalwahl klingt erstmal nach Staub und Sitzkreis, aber hier entscheidet sich, ob Emskirchen nächstes Jahr mehr Fahrradweg oder doch nur eine weitere Einbahnstraße bekommt. Politiker:innen von Tür zu Tür, mehr Termine als die Zeugen Jehovas – aber wenigstens schenken sie euch keine Broschüre, die schon beim Lesen einschläfert. Also: Hingehen, Fragen stellen, ruhig mal kritisch sein – und wenn’s zu langweilig wird, einfach mal nach Freibier fragen. Wer weiß – in Emskirchen geht manchmal mehr als man denkt.

Neugierig auf noch mehr Geschichten oder heiße Debatten aus unserer Region? Klickt euch rüber zu uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert mit und bleibt immer auf dem Laufenden!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

FaschingFreudeEmskirchenWordPress

**Emskirchen – Für Faschingsfans aus dem ganzen Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet**

Glitzer, Konfetti, Stimmung ohne Ende: Wer es diesen Winter ruhig angehen will, ist hier falsch! Die Prunksitzungen der Emskirchener Prunklosia – das volle Programm für alle, die Fasching genauso ernst nehmen wie Omas Kartoffelsalat. Wer jetzt nicht mitfeiert, ist selbst schuld!

Worum geht’s? Um Fasching, klar. Aber nicht irgendeinen: In Emskirchen fährt die Prunklosia von Mitte Januar bis Mitte Februar ganz groß auf – für Jung, Alt, Jeck und vielleicht sogar die Schwiegermutter.

Wer? Die Faschingsgesellschaft Prunklosia schwarz weiß Emskirchen.
Was? Prunksitzungen, Ehrungen, Kinderfasching und als Sahnehäubchen der legendäre Faschingsumzug.
Wann und wo?
– Erste Prunksitzung: Samstag, 17. Januar, ab 19.11 Uhr in der Bürgerhalle. Mit auf der Bühne: Büttenredner Sven Bach und zahlreiche Ehrungen.
– Seniorensitzung: Sonntag, 18. Januar, ab 14 Uhr. Für Lacher sorgt Büttenredner Wolfgang Voit.
– Zweite Prunksitzung: Freitag, 23. Januar. Besonderes Highlight: Der Hexenorden geht dieses Jahr an Landtagsmitglied und Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt – Laudatio von Christoph Maul.
– Dritte Prunksitzung: Samstag, 24. Januar, wieder ab 19.11 Uhr.
– Kinderfasching: Sonntag, 8. Februar, ab 14 Uhr. Viel Spaß für kleine Närr:innen!
– Großer Faschingsumzug: Sonntag, 15. Februar, Aufstellung ab 13.30 Uhr (Waldstraße), Route über Hindenburgstraße, Marktplatz bis Bahnhofstraße.

Warum? Weil Fasching in Emskirchen einfach dazugehört, und weil es kaum etwas Schöneres gibt, als gemeinsam zu tanzen, zu lachen und sich nie zu schade zu sein, albern zu sein. Fasching ist in Mittelfranken übrigens gelebte Tradition: In Bayern nehmen jedes Jahr mehr als 2 Millionen Menschen an Faschingsveranstaltungen teil – und Emskirchen mischt ordentlich mit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Büttenrede und Bratwurst – Fasching, wie das Leben hier halt so ist“**
Ihr kennt das: Kaum regnet’s Glitzer vom Himmel, werden aus Banker:innen plötzlich Einhörner und Nachbar:innen können mehr Witze reißen als jede Lokalzeitung. Wer behauptet, in Mittelfranken gäb’s keinen Humor, war nie beim Prunksitzungsschwof. Und wenn die Landtagsabgeordnete einen Orden kriegt, wissen alle: Narrenfreiheit ist auch 2024 noch die beste Demokratie-Form. In diesem Sinne: Hingehen, feiern – und bitte kein Konfetti in die Biotonne!

Ihr wollt wissen, was sonst noch in Aurach-Zenn-Aisch los ist? Lest mehr von uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

FaschingEmskirchenFreudeWordPress

Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Markt Bibart

🎉 Knallbunt durch den Winter! Närrischer Wahnsinn in Mittelfranken – und alle feiern mit! Ihr habt genug von grauen Tagen? Dann ab auf die Straßen, in die Hallen und mittenrein ins Faschingstreiben!

In der kalten, trüben Zeit mischt der Fasching die Region auf. Närrinnen und Narren übernehmen das Zepter, von Emskirchen über Neustadt an der Aisch bis Markt Erlbach und Markt Bibart. Es wartet ein Konfettiregen voller Prunksitzungen, faschingsverrückter Umzüge und ausgelassener Tanzabende. Für alle Altersgruppen, für Einheimische und Gäste.

**EMSKIRCHEN:** Der Verein Prunklosia Schwarz-Weiß e.V. verwandelt die Bürgerhalle 2.0 in ein Zentrum des Frohsinns. Freut euch auf drei Prunksitzungen (17., 23., 24. Januar, jeweils 19:11 Uhr), eine Seniorensitzung (18. Januar, 14 Uhr), Kinderfasching (8. Februar, 14 Uhr) und das absolute Highlight: der bunte Faschingsumzug am 15. Februar ab 13:30 Uhr. Werft euch in Schale!

**NEUSTADT AN DER AISCH:** Die Geißböcke sind los! Senior:innen und Kids, Nachteulen und Feierbiester dürfen sich in der Neustadthalle austoben – Start ist mit dem Seniorenfasching am 1. Januar (14 Uhr), am Abend darauf folgt die ultimative Party (2. Januar, 19:33 Uhr), das große Sitzungsprogramm (3. Februar, 19:11 Uhr), Weiberfasching am 4. Februar (ab 9 Uhr durch die Stadt, 19 Uhr Ball), die Jubel-Trubel-Sitzung (5. Februar, 19:11 Uhr) und zum Finale Geldbeutelwäsche am Marktplatz (7. Februar, 12 Uhr).

**MARKT ERLBACH:** Tradition und Spaß pur! Das Komitee „Erba Aha“ lässt die Rangauhalle beben: Prunksitzungen am 1. und 24. Januar (jeweils 19:11 Uhr), Kinderfasching (2. Januar), Aufstellen des Narrenbaums am 3. Januar, Faschingsgottesdienst (4. Februar) und Umzug samt Kehraus am 5. Februar (ab 14:30 Uhr).

**MARKT BIBART:** Drei Prunksitzungen (24., 25., 31. Januar) und eine Partymeile erwarten euch beim AlZiBib-Verein! Der Kinderfasching (8. Februar, 13:30 Uhr) und der große Umzug samt Party (15. Februar) fehlen natürlich nicht.

Was steckt hinter der bunten Sause? Für viele ist Fasching eine Möglichkeit, Stress abzubauen, Gemeinschaft zu leben und alte Traditionen neu zu feiern. Dass bunte Umzüge und Sitzungen auch in kleinen Orten große Wirkung haben, zeigt: Zusammenhalt gibt’s hier nicht nur beim Feuerwehreinsatz, sondern auch beim Konfettiregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wirf Kamelle, es ist billiger als Therapie!“**
Fasching in Mittelfranken ist wie die Bundestagsdebatte – nur mit mehr Pappnasen und besserer Stimmung. Während sich manche durch die Inflation hangeln, waschen wir halt den Geldbeutel auf dem Marktplatz. Zwischen Glitzerperücken, Tusch und lauten Umzügen wird einem schnell klar: Wer hier mitfeiert, hat wenigstens mal eine Woche seine Ruhe vor Weltuntergang und Politik-Kabarett. Und falls ihr euch fragt, ob das Frohsinn bringt – ja, und zwar mehr als jede Berliner Koalitionsrunde.

Lust auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert mit und verpasst keine News aus der Region!

(c) Foto: Feuerwehr Emskirchen

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Diespeck

StickereiDiespeckErfolgWordPress

Diespeck

Leute, haltet euch fest! Von der kleinen Werkstatt in Diespeck bis auf die größten Laufstege der Welt – hier wird Handarbeit richtig groß geschrieben. Wenn ihr dachtet, Haute Couture kommt nur aus Paris, habt ihr euch getäuscht: Jetzt mischt eine Stickerei aus unserer Region die Modewelt so richtig auf.

Worum geht’s? Die Stickerei Müller aus Diespeck ist ein echter Geheimtipp und arbeitet seit Jahrzehnten für angesagte Luxus-Modemarken. Besonders stolz ist Geschäftsführer Stefan Glass auf ein ganz besonderes Einzelstück: Ein Mantel, bestickt in Diespeck, wurde dieses Jahr auf der Pariser Fashion Week präsentiert – ja, ihr lest richtig, Paris!

Das Erfolgsrezept? Glass hat in Japan das “Tufting” kennengelernt, zusammen mit seinen Kund:innen weiterentwickelt und damit einen echten Trumpf in der Hand. Diese Technik macht die Produkte einzigartig auf dem Markt – und wird mittlerweile heiß begehrt. In der Mode gilt schließlich: Wer anders ist, fällt auf. Gerade arbeitet das Team an einer neuen, aufwändigen Verzierung, die komplett per Hand entsteht. Das dauert natürlich, ist aber in der Luxuswelt offenbar heiß begehrt.

Womit sie das schaffen? Neben klassischen Stickmaschinen gibt’s bei Müller auch Sonderanfertigungen: Ein Laser schneidet eigene Pailletten, handgeführte Geräte kommen ebenfalls zum Zug. Wer später die größten Stars damit sehen wird? Die Mitarbeitenden wissen es selbst oft nicht – Diskretion ist alles. In etwa fünf Wochen ist das aktuelle Projekt fertig und dann heißt es vielleicht nochmal: Scheinwerfer an für den Landkreis Neustadt Aisch auf dem roten Teppich!

(c) Foto: Stickerei Müller

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Pariser Laufstege, Diespecker Nähnadeln – Haute Couture aus Franken?!**
Wenn Heidi Klum bei „Germany’s Next Topmodel“ demnächst fragt, wo der Mantel herkommt, und jemand sagt „Diespeck“ – dann haltet das Popcorn bereit. Wer Mode als schnödes Luxusgadget abtut, übersieht: Hier in der Provinz entstehen Jobs, Wertschöpfung und nicht zuletzt ein kreativer Schub für die ganze Gegend. Moral von der Geschicht‘: Handarbeit schlägt Großfabrik, Franken schlägt Paris – und vielleicht ist euer nächstes T-Shirt ja schon ein echtes Unikat von der Aurach.

Ihr wollt noch mehr spannende Geschichten und echte Held:innen aus der Region? Schaut unbedingt auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei und diskutiert mit!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Emskirchen

WochenEmskirchenFokusWordPress

Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf & Umgebung

Hier steppt der Bär in Mittelfranken! Von leckeren Frühstückstreffs über wilde Schnuppertage bis zum Reparaturcafé – langweilig wird’s garantiert nicht. Spare dir das Netflix-Abo, hier kommt das echte Leben vor die Haustür!

Worum geht’s?
Im Wochenblatt für Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf und Umgebung gibt’s wieder einen prall gefüllten Überblick: Termine, Tipps und Treffpunkte – für kleine Füchse, pfiffige Eltern, clevere Senior:innen & aktive Vereine.

Was passiert diese Woche?
Die Familien starten am 23.01. beim Frühstückstreff im Familienstützpunkt. Wer Austausch und Tipps zur Kinderbindung sucht, ist hier goldrichtig. Der Bücherbus rollt durch Emskirchen und die Ortsteile (19.01. & 21.01.) – für frischen Lesestoff für Groß und Klein.

Der AurachTreff hält die Fahne für Gemeinschaft hoch: Kreativ- und Handarbeitsgruppen, PC-Treff, Eltern-Kind-Zeit, Spiele- und Upcycling-Gruppe stehen bereit. Am 27.01. gibt’s Gedächtnistraining und kunterbunte Kinderzeit. Am 13.02. seid Ihr herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen (auf Spendenbasis!). Das Reparaturcafé öffnet am 30.01. – Schluss mit Wegwerf-Irrsinn, hier wird geflickt, geschraubt, repariert! Bürgerbusfahrten gibt’s dienstags & freitags, aber: anmelden nicht vergessen.

Für Bildungs-Hungrige: Am 27.02. erklärt die Realschule Neustadt den Übertritt, und am 30.01. darf beim Friedrich-Alexander-Gymnasium geschnuppert werden.

Nachhaltig wohnen? Beratung zu leerstehenden Gebäuden läuft weiterhin bei der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Jeder Quadratmeter Geldbeutel & Klima wert!

Die Natur ruft! Der LBV stellt das Rebhuhn als Vogel des Jahres 2026 vor und sammelt Ideen, wie wir mehr Artenvielfalt auf die Wiesen bringen können – alle können mitmachen.

Vereinsleben pulsiert: Die BBV Landfrauen jonglieren am 03.02. mit schnellen Gerichten, es gibt Vorträge zu Zecken, Borreliose und FSME. Politische Ortsverbände laden vor den Kommunalwahlen zu Info-Abenden ein – Demokratie zum Anfassen und Ansprechen!

Sportlich wird’s bei CVJM Emskirchen: Candlelight Dinner, Basar und noch mehr. Lust auf Karate oder Leichtathletik? TSV Emskirchen und der Asienkampfsportverband laden zu kostenlosen Probe-Trainings ein. Auch Fischer:innen & Jäger:innen treffen sich zur Hauptversammlung (für alle, die gern den Angelschein polieren).

Kirchlich gibt’s viel: Gottesdienste aller Art – auch für die Kleinsten – finden am Wochenende statt.

Praktische Infos wie Zahnnotdienst und Rettungsleitstellen sind im Wochenblatt dabei, und Ihr erfahrt, wie ihr eigene Beiträge fürs nächste Heft schicken könnt (Redaktionsschluss: 26.01.–01.02.).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Upcycling und Updaten – Mittelfranken, du bist mein Yoga!“**
Manchmal wirkt das Wochenblatt wie eine Ferienfreizeit für Erwachsene mit kommunalem Anstrich. Gedächtnistraining, Reparaturcafé, Bürgerbus – das ist kommunale Daseinsvorsorge mit Herz und Witz. In Berlin tagt der Bundestag, in Mittelfranken wird einfach gemacht. Unsere Empfehlung: Weniger stöhnen über den Alltag, sondern einfach mal hingehen. Den Rest macht der Kaffee beim Plaudern.

Neugierig geworden? Weitere spannende Berichte und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Kaffeetasse schnappen – und mitreden!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

SchnupperNachmittagNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Jetzt wird’s spannend für Eltern und Kinder in der Region! Zwei Schulen – zwei Chancen: Wer wagt das Bildungs-Abenteuer? Kaffee, Kuchen und geballte Infos inklusive!

Worum geht’s? Neustadt an der Aisch öffnet die Türen für die nächste Schüler:innen-Generation. Sowohl das Friedrich-Alexander-Gymnasium (FAG) als auch die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule laden zum munteren Schnuppernachmittag. Eltern und zukünftige Fünftklässler:innen, aufgepasst: Das ist eure Gelegenheit, Schule endlich mal VOR dem ersten Schultag zu erleben!

**Was passiert wann und wo?**
Das FAG legt am Freitag, 30. Januar 2026, vor: Von 15 bis 18 Uhr gibt’s an der Erlanger Straße spannende Workshops für die Kids – die zeigen, wie vielseitig Schule jenseits von Mathe und Deutsch sein kann. Parallel lernen Eltern alles zu den Ausbildungsschwerpunkten, zum GROW-Konzept und zum abwechslungsreichen Schulleben. Kleiner Bonus für Naschkatzen: Die Kuchentheke wartet auch! Anmeldung zu den Workshops ab 14:30 Uhr direkt vor Ort.

Fast noch besser – gleich drauf legt die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule nach: Freitag, 27. Februar 2026, 15 bis 18 Uhr. Hier können Grundschüler:innen (und ihre Angehörigen) alles Wichtige zum Übertritt erfahren und das „neue Leben“ an der Realschule schon mal antesten. Praktisch: Information und Beratung im gemütlichen Nachmittagsmodus. Schulleiter Marco Kunkel steht für Fragen bereit.

**Warum überhaupt Schnuppernachmittag?**
Diese Info-Tage sorgen für richtige Wahlfreiheit: Ihr checkt, wo sich euer Kind am wohlsten fühlt, und begegnet Lehrer:innen, Mitschüler:innen und dem jeweiligen Konzept – alles live und in Farbe. Keine Website der Welt kann das ersetzen!

Im Netz gibt’s zwar bereits viele „Checklisten für den Schulwechsel“, aber wie bunt, herzlich und unterschiedlich Schulen sind, merkt man eben nur vor Ort. Das Angebot gibt Sicherheit – und hoffentlich Vorfreude.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Kaffee trifft Karriere – Wie das große Bildungsroulette wieder dreht“**
Ihr dachtet, der Zahlen-Lotto ist aufregend? Pah! Wer in diesen Tagen zwischen Realschule und Gymnasium jongliert, kennt das Gefühl, wenn Schweißperlen auf ’nem Eltern-Eltern-Spickzettel tanzen. Viel Infos, viele Abkürzungen (GROW, Übertritt, Profil) – und immer noch neue Kuchenrezepte. Willkommen im deutschen Bildungssystem: Hauptgewinn möglich, Nervenzusammenbruch leider auch. Also: Durchatmen, ausprobieren, Bleistift spitzen – und heimlich hoffen, dass wenigstens der Kaffee stark ist.

Lust auf mehr lokale Nachrichten? Dann schaut unbedingt auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite vorbei – diskutiert mit uns, informiert euch, bleibt neugierig!

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
Neustadt an der Aisch

TruemmerNeustadtProblemWordPress

Neustadt an der Aisch

Was für ein Anblick! Wer in Neustadt von Westen einfährt, bekommt erst mal Schutt und Trümmer serviert – kein schöner Willkommensgruß. Was steckt dahinter? Und warum tut sich auf dem alten Gelände vom Besamungsverein BVN einfach… nichts?

Darum geht’s: Das Betriebsgelände vom BVN, früher ein Stolz von Neustadt mit weltweitem Ruf in der Landwirtschaft, ist seit dem Umzug nach Hasenlohe zur lokalen Trümmerwüste mutiert. Abbrucharbeiten liefen zwar schon 2023, doch bis heute türmen sich Betonreste und Bauschutt – sichtbar für alle, die die Stadt betreten.

Die wichtigsten Fakten:
Der BVN hat vor zwei Jahren seine Büros und Ställe an den neuen Standort verlagert. Seitdem gammelt das alte Gelände vor sich hin. Zwar hängen am Verwaltungsgebäude manchmal noch Lichter – ob da aber wer arbeitet, weiß keiner so genau. Die Stadt sagt: „Das ist unsere Visitenkarte, nicht schön, aber wahr“, so Bürgermeister Klaus Meier.
Was die Neustädter:innen wirklich interessiert: Wann sind die Trümmer endlich weg? Kommt da was Neues? Wohnungen, Gewerbe, Hochschule, Spielplatz? Die Gerüchteküche brodelt. Fest steht: Der BVN und die Stadt haben sich früh mal getroffen – der Vereinschef will kaum was sagen, der Stadtrat hat ein erstes Nutzungs-Konzept abgelehnt.

Warum das Ganze so ewig dauert? Laut Insider:innen wollte der BVN Wohnungen UND Gewerbe auf dem Gelände zulassen (Mischgebiet). Doch der Flächennutzungsplan sieht vor allem Gewerbe vor. Und vom Stadtrat gab’s ein klares: „So nicht.“ Neustadt braucht dringend Gewerbeflächen. Noch stehen die Bagger aber still, und die Kids können weiter „Baustelle gucken“ spielen.

Und jetzt? Nach einer Presseanfrage gibt’s ein bisschen Bewegung: Der BVN hat zugesagt, die Genehmigungen für’s Abräumen sind jetzt da. Bürgermeister Meier freut’s, denn das Chaos am Ortseingang soll bald weg. Details, was danach kommt? Weiter Funkstille. Neustadt bleibt erst mal ratlos.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Willkommen in Neustadt, bitte nicht stolpern!**

Stell dir vor, du fährst nach Neustadt und landest auf dem Set von „Mad Max – Zwischen Baumarkt und Bauschutt“. Und weil das alles schon so lange liegt, könnte man fast meinen, der Schutt sei ein Denkmal. Für die Geschwindigkeit der deutschen Verwaltung. Oder die Hartnäckigkeit von Investoren, alles unter Verschluss zu halten.
Die einen wünschen sich dringend Arbeitsplätze (Gewerbe!), die anderen träumen vom günstigen Wohnraum (Wohnungen!). Und der BVN? Macht das, was viele Chefs gerne tun: sagen, dass alles irgendwie irgendwann geregelt wird. Hauptsache, im Rathaus brennt noch Licht – vielleicht planen sie ja heimlich ein Bauschuttmuseum.
Bei so viel Rätselraten kann man nur hoffen, dass die Neustädter:innen nicht irgendwann aufgeben und gleich beim REWE an der Ausfahrt bleiben. Oder ist das die neue Stadt-Eingangspolitik: Wer brav wartet, darf sich selbst was bauen?
Ihr wollt mitdiskutieren? Dann schaut bei uns auf Facebook und Instagram vorbei! Da gibt’s noch mehr ehrliche Geschichten aus Mittelfranken – und vielleicht DIE Antwort auf die Trümmerwüsten-Frage.

Leider konnte das Bild nicht geladen werden
alle

GebuehrenAnpassung2026WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für alle Hobby-Metzger:innen, Landwirt:innen, Jäger:innen und Fleischliebhaber:innen in Mittelfranken):

Hausschlachtungen werden teurer – und das nicht zu knapp! Rinder, Schweine, Lämmer, Wildschwein: Wer sein Fleisch noch selbst „macht“, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Preise für Fleischhygienechecks treffen die Region direkt ins Herz – oder wenigstens ins Wurstbrot.

Um was geht’s? Ab dem 1. Februar 2026 erhöht das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Gebühren für die Untersuchung bei Hausschlachtungen und Wildschweinproben. Das betrifft alle, die in der Region ihr Vieh nach alter Tradition selbst schlachten oder Wildverwertung betreiben. Die letzte Gebührenerhöhung liegt zehn Jahre zurück – jetzt ist Schluss mit Schnäppchenpreisen, sagt das Amt.

Warum wird’s teurer?
Es gibt gleich mehrere Gründe: Die Zahl der Hausschlachtungen im Landkreis ist gesunken – von 1.214 im Jahr 2015 auf nur noch 709 im letzten Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für Personal und Material kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen Tarifsteigerungen. Das Landratsamt ist gesetzlich verpflichtet, die Gebühren so zu kalkulieren, dass sie die tatsächlichen Kosten decken. Sonst bleibt der Landkreis auf den Ausgaben sitzen – und das geht nicht.

Wie viel muss man ab 2026 bezahlen?
Hier die wichtigsten neuen Preise:
– Rind: bisher 28,00 Euro – neu 37,50 Euro pro Tier
– Kalb: bisher 26,00 Euro – neu 35,50 Euro
– Schwein: bisher 24,50 Euro – neu 33,50 Euro
– Schaf/Ziege: bisher 15,50/16,00 Euro – neu 22,00/22,50 Euro
– Trichinenprobe (Wildschwein):
– Anlieferung durch Jäger:innen: 5,00 → 7,00 Euro
– Probeentnahme durch Amt vor Ort (1-5 Tiere): 18,50 → 27,50 Euro

Mit der neuen Kalkulation umfasst die Preissteigerung auch schon zukünftige Lohnerhöhungen. Die Gebühren gelten also voraussichtlich eine Weile. Das Landratsamt betont, dass die Gebührenerhöhung nötig ist, um weiter für sicheres, geprüftes Fleisch in der Region zu sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wurst, Brotzeit und Gebühren – Mittelfranken zahlt mit
Hausschlachtungen werden jetzt ein echter Luxus-Gaumenschmaus. Wer dachte, die Preiserhöhung der Weißwurst im Biergarten ist schon hart, muss jetzt auch am heimischen Hackstock schlucken. Amtlich abgesegnetes Schnitzel kostet eben – aber vielleicht sind 37,50 Euro pro Rind ja das perfekte Buzzword fürs nächste Grillfest: „Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie viel Gebühren in eurem Steak stecken?“ Aber klar, Hygiene und Sicherheit gehen vor – und wir möchten ja gerne bei der Dorffete mehr Mett als Magen-Darm weiterreichen. Also, Kopf hoch – der nächste Schlachttermin ist dann vielleicht ein bisschen exklusiver. Gourmet-Rinderfilet „Regionales Gebührengold“ – das klingt doch fast wie eine Einladung an die Spitzenköch:innen dieser Welt nach Diespeck und Emskirchen!

Diskutiert mit, was ihr davon haltet: auf unserer Facebook– und Instagram-Seite findet ihr alle Berichte und Diskussionen aus Mittelfranken rund um Aurach, Zenn und Aisch! Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Nach oben scrollen