Autorenname: C. Pöschl

Neustadt an der Aisch

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**EXPO-NEA 2026: Regionale Wirtschaft zeigt in Neustadt a.d.Aisch ihre ganze Vielfalt**

Der Festplatz in Neustadt a.d.Aisch wird am 28. Juni 2026 zum Schaufenster der heimischen Wirtschaft: Bei der EXPO-NEA 2026 präsentieren Unternehmen aus dem Landkreis ihre Produkte, Dienstleistungen und Karrieremöglichkeiten. Gesucht werden dafür noch Aussteller aus allen Branchen, die sich einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchten.

Ob Handwerk, Industrie, Handel, Dienstleistung oder innovative Spezialbetriebe: Willkommen sind Unternehmen, die zeigen wollen, was in der Region alles steckt. Besonders gefragt sind dabei auch Betriebe, die Maschinen, Fahrzeuge oder Mitmachaktionen mitbringen und ihren Auftritt damit lebendig und erlebbar gestalten.

Für Besucher soll die EXPO-NEA nicht nur informativ, sondern auch familienfreundlich werden. Neben den Ausstellungsständen sind Aktionen für Kinder sowie Speisen und Getränke geplant. Damit soll die Veranstaltung zu einem Treffpunkt für Unternehmen, Familien, Fachkräfte und alle Interessierten aus der Region werden.

Wer als Aussteller dabei sein möchte, kann sich ab sofort anmelden:
https://www.wirtschaftsregion-nea.de/arbeitsmarkt/expo-nea/anmeldung

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier:
https://www.wirtschaftsregion-nea.de/arbeitsmarkt/expo-nea

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Veranstaltungen sind für unsere Region mehr als nur eine Messe mit Flyern und Kugelschreibern. Hier zeigt sich, wie viel Können, Ideenreichtum und wirtschaftliche Kraft direkt vor unserer Haustür vorhanden sind. Und wenn Betriebe sogar Maschinen, Fahrzeuge oder Mitmachaktionen mitbringen, dann wird das Ganze auch für Besucher spannend, die sonst bei dem Wort „Wirtschaftsausstellung“ vielleicht eher an trockene Stehtische als an echte Erlebnisse denken. Genau solche Formate machen sichtbar, dass der Landkreis Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim wirtschaftlich einiges zu bieten hat.

Neustadt an der Aisch

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Herzlichen Glückwunsch, Herr Landrat! Christian von Dobschütz feiert heute Geburtstag

Heute, am 18. März 2026, hat der Landrat des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Dr. Christian von Dobschütz, Geburtstag. Der 1978 geborene Kommunalpolitiker steht seit 1. Juli 2024 an der Spitze des Landkreises – und wir von NaAZA.de gratulieren ihm dazu ganz herzlich.

Wer Christian von Dobschütz kennt oder seine Arbeit beobachtet, weiß: Das Amt des Landrats ist kein Nebenbei-Job, sondern eine Aufgabe mit viel Verantwortung, vielen Terminen und oft einer Woche, die eher aus sieben Arbeitstagen als aus klassischem Feierabend besteht. Umso mehr verdient dieser Einsatz Respekt – gerade auch, weil hinter einem solchen Amt immer auch Familie, Freundeskreis und das persönliche Umfeld mittragen.

Christian von Dobschütz besuchte das Friedrich-Alexander-Gymnasium in Neustadt an der Aisch, machte dort 1997 Abitur, studierte anschließend Volkswirtschaftslehre in Erlangen-Nürnberg, promovierte 2010 und war danach unter anderem in Nürnberg im Bereich Verwaltungsmodernisierung, Digitalisierung und Haushaltskonsolidierung tätig. Politisch begann sein Weg 2002 im Gemeinderat von Diespeck, später wurde er dort 2. Bürgermeister, dann Bürgermeister und schließlich 2024 zum Landrat des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim gewählt.

Wir von NaAZA.de sagen deshalb ganz bewusst: Danke.
Danke für den Einsatz, danke für die Zeit, danke für die Verantwortung, die mit diesem Amt Tag für Tag verbunden ist. Aus Sicht unserer Redaktion ist Christian von Dobschütz ein Politiker, der aus Überzeugung handelt und der sichtbar versucht, für den Landkreis und seine Bürgerinnen und Bürger das Beste zu erreichen.

Zum Geburtstag wünschen wir Gesundheit, Kraft, Zuversicht, gute Entscheidungen und auch ein paar ruhige Momente im Kreis der Familie.

Alles Gute zum Geburtstag, Herr Landrat Dr. Christian von Dobschütz!

Kommentar der Redaktion:
Landrat sein, das ist ein bisschen wie Dirigent, Krisenmanager, Kümmerer, Brückenbauer und Terminmaschine in Personalunion. Während andere noch auf den ersten Kaffee hoffen, ist im Kalender oft schon der dritte Pflichttermin markiert. Und irgendwo zwischen Rathaus, Klinikthemen, Kreistag, Ehrenamt, Infrastruktur, Schulen und Bürgeranliegen soll dann auch noch so etwas wie Privatleben stattfinden. Kurzum: kein Amt für Menschen mit Hang zum Leerlauf. Gerade deshalb ist ein Geburtstag auch ein guter Moment, einmal nicht nur Forderungen zu stellen, sondern einfach Danke zu sagen. Und ja: Ein Landkreis führt sich nicht mit Glamour, sondern mit Ausdauer. Das ist oft weniger Hollywood und mehr Aischgrund – aber bekanntlich wird genau dort solide Arbeit gemacht.

Markt Erlbach

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**Markt Erlbach packt an: Rund 150 Helfer bei „Putz munter“ im Einsatz**

Gemeinsam für ein sauberes Markt Erlbach: Bei der Aktion „Putz munter“ haben rund 150 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder gezeigt, dass Umweltschutz direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Drei Stunden lang wurde gesammelt, sortiert und aufgeräumt – mit großem Einsatz von Vereinen, Feuerwehr, Bauhof und sogar den jüngsten Helferinnen und Helfern.

Die von der Gemeinde Markt Erlbach seit 2019 organisierte Aktion wurde auch in diesem Jahr wieder gut angenommen. Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß beteiligte sich selbst an der Müllsammelaktion und freute sich über die starke Unterstützung aus der Bevölkerung. Mit dabei waren unter anderem der Kleingartenverein Friede, die Volkstanzgruppe Eschenbach, der TSV Markt Erlbach, die Anglergemeinschaft sowie die Freiwillige Feuerwehr Buchen.

Besonders engagiert zeigten sich auch die jüngsten Teilnehmer: Neun Kinder der Klasse 1c waren gemeinsam mit ihrer Lehrerin Irmgard Bauereiß im Bereich der Rangauhalle unterwegs. Die Sechs- und Siebenjährigen sammelten eifrig Müll ein und fanden dabei klare Worte für ihre Aktion: „Die Großen werfen den Dreck weg und wir Kleinen heben ihn auf.“

Gesammelt wurde vor allem jede Menge Plastikmüll, Verpackungen, Papier und Zigarettenkippen. Daneben kamen auch ungewöhnlichere Fundstücke zusammen: ein Handy, ein undichter Behälter mit Altöl und als größter Fund sogar ein Rasenmäher.

Nach der Einteilung der Sammelgebiete hatte die Gemeinde auch für eine Stärkung nach getaner Arbeit gesorgt. Im Feuerwehrhaus konnten sich die Helferinnen und Helfer nach dem Einsatz stärken. Die Feuerwehr Markt Erlbach war dabei laut Kommandant Hermann Wendel mit rund 30 Kräften vertreten, darunter auch die Jugendgruppe.

Auch der Bauhof war eingebunden: Drei Mitarbeiter um Bauhofleiter Christian Miederer sammelten insgesamt rund 100 Müllsäcke ein – auch aus den Außenorten.

Für die kleinen Helferinnen und Helfer gab es am Ende noch eine besondere Belohnung: Sie durften mit den beiden großen Feuerwehrautos eine Runde durch den Ort mitfahren.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn Kinder schon so treffend zusammenfassen, was beim Thema Müll schiefläuft, dann sollten die Erwachsenen genau hinhören. Die Aktion „Putz munter“ ist eine starke Gemeinschaftsleistung – und gleichzeitig auch ein stiller Hinweis darauf, dass weniger achtlos weggeworfener Müll noch besser wäre. Ein Rasenmäher am Wegesrand ist jedenfalls kein Fundstück, das man bei einem normalen Spaziergang unbedingt erwartet. Umso schöner, dass in Markt Erlbach so viele mit angepackt haben.

Emskirchen

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# Mut zum Helfen
## Auch die Jüngsten sollen sich trauen

**Emskirchen** – Was tun, wenn es Oma oder Opa plötzlich schlecht geht? Genau diese Frage stand im Mittelpunkt eines besonderen Erste-Hilfe-Kurses in Emskirchen, der sich gezielt an Kinder richtete. Spielerisch, kindgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger lernten die jungen Teilnehmer, dass Helfen keine Frage des Alters ist.

Die Frauen Union Emskirchen hatte die Veranstaltung unter dem Motto **„Wenn es Oma oder Opa mal schlecht geht“** organisiert. Stattgefunden hat der Kurs im **AurachTreff**, geplant wurde das Angebot gemeinsam mit dem **Familienstützpunkt Emskirchen** sowie dem **Bayerischen Roten Kreuz (BRK)**.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, war es das Ziel der Veranstaltung, vor allem Kindern – aber auch ihren Eltern – die Angst vor Notfällen zu nehmen. Unter dem Leitgedanken **„Mut zum Helfen“** sollten die Teilnehmer dafür sensibilisiert werden, Gefahrensituationen bei Angehörigen frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall richtig zu reagieren.

Die Organisatorin und Vorsitzende der Frauen Union, **Sieglinde Tiefel**, dankte allen Beteiligten für die Unterstützung. Besonders hob sie die Koordination und Planung durch **Susanne Schindler** vom Familienstützpunkt sowie **Edith Jordan**, die Leiterin des AurachTreffs, hervor.

Die Schulung selbst wurde zum Großteil von **Rebecca Hetzel** vom **BRK-Kreisverband Neustadt/Aisch-Bad Windsheim** übernommen. Mit einer Puppe namens **„Solfi“** wurde den Kindern auf spielerische Weise vermittelt, wie man Pflaster richtig klebt, Zecken fachgerecht entfernt oder einen Verband anlegt. Außerdem konnten die Kinder selbst ausprobieren, wie sich eine Rettungsdecke anfühlt, und sie übten die **stabile Seitenlage**.

Nach Angaben der Veranstalter war die Resonanz groß. Für die Kinder sei die Schulung nicht nur informativ, sondern auch mit viel Spaß verbunden gewesen – und vielleicht gerade deshalb besonders einprägsam. Denn wer früh lernt, in schwierigen Situationen nicht wegzuschauen, gewinnt im besten Fall etwas, das unbezahlbar ist: Sicherheit und Mut zum Helfen.

**Kommentar der Redaktion:**
Eine gute Idee mit echtem Alltagswert. Erste Hilfe wird oft erst dann interessant, wenn es ernst wird – und dann ist es meistens zu spät zum Üben. Dass hier schon Kinder altersgerecht an das Thema herangeführt werden, ist ein starkes Signal. Pflaster kleben ist dabei vielleicht nur der Anfang – aber auch große Helfer haben bekanntlich mal klein angefangen.

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**Austausch zum Thema Essstörungen im Gesundheitsamt Neustadt a.d.Aisch**

Manchmal hilft es schon, zu wissen, dass man mit seinen Gedanken und Gefühlen nicht allein ist. Genau dafür gibt es nun in Neustadt an der Aisch ein Gesprächsangebot, das Raum für Austausch, Zuhören und gegenseitiges Verständnis schaffen möchte.

Das Treffen wurde im Nachgang eines Vortrags zum Thema Essstörungen mit Frau Feuerbach initiiert und organisiert. Eingeladen sind Menschen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten und einen geschützten Rahmen für Begegnung und Gespräch suchen. Dabei gilt: Niemand muss etwas sagen. Sie dürfen reden, Sie dürfen schweigen, Sie dürfen Ihre Gefühle mitteilen – alles kann, nichts muss.

Stattfinden wird das Treffen am **Donnerstag, 26. März 2026**, von **18.00 Uhr bis etwa 19.30 bis 20.00 Uhr** im **Raum E12 im Erdgeschoss des Gesundheitsamts**, **Konrad-Adenauer-Straße 2 in Neustadt a.d.Aisch**.

Parkmöglichkeiten gibt es direkt beim **Landratsamt** sowie auf dem **Parkplatz der Markgrafenhalle**. Vor Ort wird darum gebeten, bei **Schwangerschaftsberatung / psychosoziale Beratung** zu klingeln.

Das verwendete Foto stammt aus der Ausstellung **„Klang meines Körpers“**.

Veranstalter ist das **Gesundheitsamt Neustadt a.d.Aisch, Sachgebiet Beratung und Prävention**.

Quelle: Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / www.kreis-nea.de

Neustadt an der Aisch

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## Bürgermeister-Stichwahl in Neustadt an der Aisch: Das müsst ihr für Sonntag wissen

Am Sonntag, 22. März, entscheidet sich in Neustadt an der Aisch, wer künftig das Bürgermeisteramt übernimmt. In der Stichwahl treten Alexander Müller (CSU) und Heike Gareis (SPD) gegeneinander an. Damit am Wahltag alles reibungslos klappt, gibt es hier die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

### Wo kann ich wählen?
Für die Stichwahl bleibt alles wie beim ersten Wahlgang: Die Wahllokale ändern sich nicht. Auf eurer Wahlbenachrichtigung steht, in welchem Wahllokal ihr eure Stimme abgeben könnt. Geöffnet sind die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr.

### Was muss ich im Wahllokal vorzeigen?
Wer bereits beim ersten Wahlgang im Wahllokal gewählt hat, hat die Wahlbenachrichtigung in der Regel wieder zurückbekommen. Diese kann erneut vorgelegt werden. Falls sie nicht mehr zur Hand ist, reicht auch der Personalausweis aus.

### Wie kann ich Briefwahl beantragen?
Wer beim Antrag für den ersten Wahlgang bereits angegeben hat, auch im Fall einer Stichwahl per Brief wählen zu wollen, bekommt die Briefwahlunterlagen automatisch zugeschickt.

Für alle anderen gibt es diese Möglichkeiten:

– **Online** über das Bürgerservice-Portal
– **Per Antrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung**
Wichtig: Der dort aufgedruckte QR-Code funktioniert für die Stichwahl nicht mehr.
– **Persönlich im Bürgerbüro** in der Würzburger Straße 33 unter Vorlage des Personalausweises

### Wo gibt es weitere Informationen?
Alle offiziellen Informationen zur Bürgermeister-Stichwahl gibt es auf der Internetseite der Stadt Neustadt an der Aisch unter:
**rathaus.neustadt-aisch.de/rathaus-und-verwaltung/wahlen**

### Kommentar der Redaktion
Wählen gehen dauert meist kürzer als das Nachdenken darüber, ob man noch gehen soll. Und am Ende ist es wie so oft im Leben: Wer mitentscheidet, darf hinterher auch mitdiskutieren. Also egal ob direkt im Wahllokal oder per Briefwahl – Hauptsache, die Stimme landet dort, wo sie hingehört: in der Wahlurne und nicht nur am Stammtisch.

Neuhof an der Zenn

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**Schonende Rettung über Drehleiter in Neuhof an der Zenn**

Ein Einsatz, bei dem jede Minute zählt und gleichzeitig mit großer Sorgfalt gearbeitet werden muss: Am Freitagvormittag wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Neuhof an der Zenn und Markt Erlbach zu einer Rettung über die Drehleiter alarmiert.

Am 13. März 2026 ging um 9:11 Uhr die Einsatzmeldung ein. Die Feuerwehr Markt Erlbach wurde zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhof an der Zenn angefordert. Vor Ort musste eine Person aus dem 1. Obergeschoss möglichst schonend gerettet werden.

Mithilfe der Drehleiter gelang es den Einsatzkräften, die betroffene Person sicher aus dem Gebäude zu bringen und anschließend an den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung zu übergeben. Für die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnte der Einsatz nach kurzer Zeit wieder beendet werden.

Die Feuerwehren bedanken sich für die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte.

**Hinweis der Redaktion:** Ein „Like“ bedeutet bei solchen Meldungen selbstverständlich nicht, dass man den Einsatz gutheißt, sondern lediglich: **lesenswerter Bericht**.

Emskirchen

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**Dürrnbuch packt an: Erfolgreiche Müllsammelaktion setzt starkes Zeichen für die Umwelt**

Wenn viele gemeinsam anpacken, kann richtig viel bewegt werden: In und um Dürrnbuch ist jetzt eine Müllsammelaktion erfolgreich über die Bühne gegangen. Zahlreiche Helferinnen und Helfer waren unterwegs, um Wege, Wiesen und Straßenränder von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien – und haben damit nicht nur für mehr Sauberkeit gesorgt, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft gesetzt.

Mit viel Einsatz, guter Laune und echtem Teamgeist wurde rund um Dürrnbuch gesammelt, getragen und aufgeräumt. Am Ende stand eine beachtliche Menge an Müll, die aus der Natur entfernt werden konnte. Für die Organisatoren und alle Beteiligten war die Aktion damit ein voller Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die sich Zeit genommen und tatkräftig mit angepackt haben. Ebenso ein großes Danke an die Unterstützer, die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt und die Aktion damit erleichtert haben. Besonders gewürdigt wurden auch der Routenplaner sowie der Sponsor der Verpflegung, der das Team während des Einsatzes bestens versorgt hat.

Ein weiterer wichtiger Dank gilt dem Bauhof Emskirchen, der die Entsorgung des gesammelten Mülls übernimmt. So wurde aus der Sammelaktion eine rundum gelungene Gemeinschaftsleistung.

Die Jugendfeuerwehr Dürrnbuch kann damit auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken. Die Aktion hat einmal mehr gezeigt: Wenn viele zusammenhelfen, entsteht am Ende nicht nur eine saubere Umgebung, sondern auch ein starkes Miteinander.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Aktionen zeigen, dass Umweltschutz nicht immer mit großen Reden beginnt, sondern oft ganz praktisch mit Handschuhen, Müllsäcken und ein bisschen Einsatz vor der eigenen Haustür. Und ganz ehrlich: Was andere achtlos wegwerfen, muss am Ende wieder jemand einsammeln. Umso schöner, wenn sich Menschen finden, die nicht nur schimpfen, sondern einfach machen. Genau solche Tage sind es, die ein Dorf zusammenhalten – und die Hoffnung geben, dass Vernunft und Brotzeit manchmal doch noch gewinnen.

Neustadt an der Aisch

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**Eigenes Stück Natur gesucht? Stadt Neustadt a.d.Aisch verpachtet Garten**

Mitten in Neustadt an der Aisch bietet sich aktuell eine schöne Gelegenheit für alle, die gerne gärtnern, pflanzen oder einfach ihr eigenes kleines grünes Reich gestalten möchten: Die Stadt verpachtet einen zentral gelegenen Garten.

Die Fläche umfasst rund 370 Quadratmeter und bietet damit ausreichend Platz für Gemüsebeete, Blumen, Kräuter oder einfach eine persönliche Wohlfühloase unter freiem Himmel. Besonders praktisch: Ein Gartenhaus sowie ein Wasseranschluss sind bereits vorhanden. Der Pachtbeginn kann nach Vereinbarung erfolgen. Zu beachten ist, dass anfallende Entsorgungs- und Pflegearbeiten von den Pächtern selbst übernommen werden müssen.

Wer Interesse hat, kann sich direkt an Silvia Karallus von der Liegenschaftsverwaltung wenden – telefonisch unter 09161 666-68 oder per E-Mail an silvia.karallus@neustadt-aisch.de.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein eigener Garten mitten in der Stadt ist heute fast schon ein kleiner Luxus – und oft besser als jedes Abo im Fitnessstudio: graben, pflanzen, gießen und am Ende vielleicht sogar die erste eigene Tomate ernten. Wer also schon länger mit dem Gedanken spielt, sich ein Stück Natur in Neustadt zu sichern, sollte hier ruhig einmal genauer hinschauen.

Quelle: Stadt Neustadt an der Aisch
https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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IllegaleMuellablagerungenLandkreisWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim.
Ist unsere schöne Heimat bald eine Müllkippe? Wer jetzt noch meint, sein Öltank neben der Aisch ist doch „eh wurscht“, irrt – und zahlt drauf! Müllfreunde, aufgepasst: Eure wilden Abfälle fliegen euch um die Ohren… und in die Gebührenordnung.

Worum geht’s? Die Abfallwirtschaft im Landkreis schlägt Alarm: Immer mehr Bürger:innen entsorgen Müll illegal in Wald, Flur oder an Containern – und das ist nicht nur verboten, sondern kostet uns alle Nerven und bares Geld.

Was passiert?
Die Palette reicht vom alten Hausmüll am Feldweg bis zum ganz dicken Ding: Kürzlich wurden bei Berolzheim entsorgte Öltanks im Grünen gefunden. Das mit Ölresten verseuchte Erdreich? Muss aufwendig abgetragen und teuer beseitigt werden – Kosten im vierstelligen Eurobereich, die am Ende wieder auf alle umgelegt werden. Tolle Rechnung…

Warum ist das verboten?
Das Amtsdeutsch nennt es „Anschlusszwang“: Jede:r muss seinen Müll ordnungsgemäß über die Tonne oder eine Annahmestelle loswerden – egal ob Hausmüll, Problemstoffe oder ausgedientes Grüngut. Öffentliche Mülleimer und Container sind keine Gratisdeponien für Sperrmüll oder die Überbleibsel vom Frühjahrsputz.

Was droht Müllsündern?
Das Ganze ist mindestens eine teure Ordnungswidrigkeit – bis zu 5.000 Euro Bußgeld sind drin, etwa beim illegalen Abladen an Containern! In schlimmeren Fällen (Stichwort Altöl im Boden) kann es auch strafrechtlich richtig Ärger geben. Künftig warnen Plakate an Containerstandorten die ewigen „Nur-mal-Kurzdazusteller“ eindringlich.

Was kann ich tun?
Wenn ihr seht, wie jemand seinen Müll illegal entsorgt oder die Sammelstellen missbraucht, dann sagt was! Meldet den Vorfall ans Ordnungsamt, direkt ans Landratsamt oder gleich der Polizei. Die Abfallberatung des Landkreises hilft ebenfalls unter Tel. 09161 92-6310 oder per Mail an abfall@kreis-nea.de.

Zusammenfassung der Redaktion:
Wir alle zahlen’s am Ende – also, spart euch den Abflug mit dem Müll! Wer seinen Dreck illegal loswerden will, riskiert nicht nur ein saftiges Bußgeld, sondern verpasst der Region eine richtige Umweltklatsche. Und mal ehrlich: Niemand will beim Spaziergang am Aischgrund über Öltanks oder alte Matratzen stolpern. Also: Müll rein in die Tonne und Hirn einschalten – sonst wird’s richtig teuer.

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Telefonische Bürgersprechstunde mit Landrat Dr. Christian von Dobschütz am 19. März**

Wer ein Anliegen direkt an den Landrat des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim richten möchte, hat dazu am **Donnerstag, 19. März 2026**, Gelegenheit: **Landrat Dr. Christian von Dobschütz** bietet an diesem Tag wieder eine **telefonische Bürgersprechstunde** an.

In der Zeit von **16:30 bis 17:30 Uhr** ist der Landrat unter der Telefonnummer **09161 92-1003** direkt in seinem Büro im Landratsamt erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können dabei ihre **Fragen, Anliegen oder Hinweise persönlich vorbringen**.

Gerade bei Themen, die den Landkreis und seine Gemeinden unmittelbar betreffen, ist eine solche direkte Kontaktmöglichkeit für viele eine gute Gelegenheit, unkompliziert ins Gespräch zu kommen.

*Quelle: Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim*

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle Neustädter:innen und Politik-Interessierte rund um Aurach, Zenn und Aisch: Jetzt weht ein grüner Wind durch den Rathausflur! Die Grünen schmeißen ihre Unterstützung hinter Heike Gareis (SPD). Und das, Leute, ist wie Kaffeepulver im Filter: Filtert Überraschungen raus – und bringt Würze rein!

Worum geht’s? Die Grünen in Neustadt haben kein:e eigene:n Kandidat:in ins Rennen um den Bürgermeister:innen-Job geschickt. Deshalb konzentrieren sie sich nun auf das, was sie am besten können: anderen sagen, was richtig ist. In diesem Fall sprechen sie sich knallhart für Heike Gareis (SPD) aus – mit klaren Argumenten.

Das Rezept: Das grüne Team hat in den letzten Jahren schon öfter mit Gareis zusammengearbeitet, beispielsweise wenn’s um mehr Leben in die Innenstadt ging (und man nicht nur Tauben und Leerstand zählen wollte). Jetzt zur Stichwahl heißt es: Erfahrung, Verlässlichkeit, „Menschen zusammenbringen“. Das Feuilleton-Deutsch übersetzt euch der Grüne Andreas Hander so: „Gareis taugt was für Neustadt.“

Fraktionschef David Muck legt nach: Gerade bei Themen wie „lebenswerte Stadt“, „nachhaltige Entwicklung“ und „soziale Infrastruktur“ passen die grünen Punkte zu denen von Gareis wie Deckel auf Ferientopf. Das klingt endlich mal nach mehr als Rasenschnitt und Öko-Phrasendreschen!

Benita Esch freut sich noch auf Nebenwirkungen: Wenn Gareis Bürgermeisterin wird, rückt Dr. Christiane Wolfart der SPD in den Stadtrat nach. Sprich: mehr Frauen, mehr Diskussion, weniger Altherrenrunde. Und – sind wir ehrlich – frischer Wind tut jedem Gremium gut (außer vielleicht den Sitzkissen).

Unterm Strich: Die Grünen zeigen, wo sie stehen – und damit auch, wo ihr Kreuzchen hin kann: zu Heike Gareis. Wer also will, dass der Stadtrat nach Regenwald und Aufbruch riecht (statt nach alten Akten), weiß nun Bescheid. Die Stichwahl wird also zum Showdown: Richtungsentscheidung mit ordentlich Grün an den Seitenlinien.

Persönliche Anmerkung aus der Redaktion: Hach, Kommunalpolitik in Neustadt – manchmal fast so spannend wie Fußball-Bundesliga. Wer immer den Ball ins Tor schießt, ein bisschen mehr Farbe im Rathaus schadet nie. (Außer es wäre Beige, aber das ist eine andere Geschichte…)

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim. Für alle aus Neustadt, Emskirchen, Diespeck und Co.: Gummistiefel raus, Handschuhe an – Bäume pflanzen ist angesagt! Am Samstag, den 28. März 2026 könnt ihr selbst mit anpacken, wenn beim Jobcenter ein Miniwildobstwäldchen entsteht. Ihr denkt, so ein kleiner Obstwald ist nur was für Streber? Von wegen – das ist Klimaschutz zum Mitmachen!

Worum geht’s? Das Landratsamt und die Sparkasse laden zur großen Pflanzaktion. Start ist um 9:30 Uhr am Jobcenter in Neustadt an der Aisch. Gebraucht werden viele fleißige Pflanzer:innen, die Lust haben, den Spaten zu schwingen – am besten gleich mit dem eigenen Werkzeug. Gummistiefel, Schaufeln, Rechen, Reißfestigkeit? Alles willkommen. Natürlich gibt’s für die fleißigen Hände auch eine Stärkung vor Ort.

Warum das Ganze? Bäume sind echte Klimahelden – sie liefern Schatten, speichern CO₂ und bieten Lebensräume für Vögel. Miniobstwälder bringen sogar noch Erntezeit mit ins Spiel. Und dass das alles nicht im Online-Meeting, sondern mit echter Erdfühlung passiert, ist eh klar. Wer mitmacht, packt für die Nachbarschaft und das Klima an – besser als Netflix und Pizza!

Mit dabei sind der Landrat Dr. von Dobschütz und die Sparkassen-Bosse – ob die wohl wissen, wie man einen Apfelbaum pflanzt? Vielleicht schauen sie sich den Trick bei euch ab.

Lust, dabei zu sein? Dann schnell anmelden unter diesem Link: https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/provide/1023/
Oder Rückfragen an: klimaaanpassung@kreis-nea.de oder 09161-926131.

Redaktion meint: Mal ehrlich, wann habt ihr das letzte Mal als Team einen Baum gepflanzt? Wer da nicht mitmacht, muss später leere Obstkörbe tragen. Wir sehen uns mit Schaufel – und vielleicht einem saftigen Apfel im Gepäck.

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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**Ferien mal anders: Neustädter Rathaus lädt Schüler zum FerienFirmenTag ein**

Osterferien nur mit Handy, Konsole oder Sofa? Muss nicht sein. Wer schon einmal wissen wollte, wie die Arbeit im Rathaus eigentlich aussieht und ob eine Ausbildung in der Verwaltung spannend sein kann, bekommt in Neustadt an der Aisch jetzt die passende Gelegenheit dazu.

Am **1. April 2026** lädt die Stadt Neustadt an der Aisch zum **FerienFirmenTag** ins Rathaus ein. Das Angebot richtet sich an **Schülerinnen und Schüler**, die Interesse am Beruf der oder des **Verwaltungsfachangestellten** haben und einmal ganz praktisch in den Arbeitsalltag der Stadtverwaltung hineinschnuppern möchten.

Dabei geht es nicht nur ums Zuschauen: Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche des Rathauses und können sich ein eigenes Bild davon machen, wie vielseitig die Arbeit in der Verwaltung tatsächlich ist. Besonders interessant dürfte für viele sein, dass auch **aktuelle Auszubildende** vor Ort sind. So können Fragen direkt gestellt werden – ehrlich, persönlich und ohne Umwege.

Wer mitmachen möchte, kann sich im **Personalamt** anmelden:
**Telefon:** 09161/666-11
**E-Mail:** personalamt@neustadt-aisch.de

Wichtig: **Die Plätze sind begrenzt**, also lohnt sich eine schnelle Anmeldung.

Weitere Informationen gibt es auf der **Karriereseite des Rathauses Neustadt an der Aisch**.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Einblicke sind oft mehr wert als jede Hochglanz-Broschüre. Wer früh sieht, wie ein Beruf wirklich aussieht, kann später deutlich besser entscheiden, wohin der eigene Weg gehen soll. Und ganz ehrlich: Ein Ferientag mit echten Einblicken in die Berufswelt kann am Ende spannender sein als der zehnte Serienmarathon mit Chips auf dem Sofa.

**Quelle:** Stadt Neustadt an der Aisch
**Bild:** Rathaus Neustadt an der Aisch

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

7,3 Millionen Euro für ’nen Bahnsteig und die Frage: Wer soll da bitte zusteigen? Der Neustädter Bahnhof wird ordentlich aufgehübscht – aber ausgerechnet auf dem Gleis, das fast niemand nutzt? Bürger:innen schütteln den Kopf – und wir machen mit!

Was passiert da? Die Bahn hat sich einen neuen Hausbahnsteig auf Gleis 1 zum Ziel gemacht – mit 76 Zentimeter Einstiegshöhe, Sitzbänken, schickerem Leitsystem und Rampe für Rollstuhlfahrer:innen. Ziemlich modern – aber genau hier steigen eigentlich nur die Züge ab und zu mal ein paar Passagiere ein. Der Rest rasen durch. Meist rollen Güterzüge oder ICEs vorbei. Pro Tag hält ein (!) Pendlerzug an Gleis 1. Ja, richtig gelesen: einer.

Die Bahn freut sich also riesig über ihren behindertengerechten Super-Bahnsteig, während, na ja – Rollstuhlfahrer:innen, Eltern mit Kindern, Senior:innen mit Rollatoren und viele andere zum Gleis 2, 3 oder 5 weitermüssen. Und wie? Treppe runter, Treppe rauf. Weder Fahrstuhl, noch Rolltreppe, nicht mal ein uraltes Kofferband ist geplant. Wer Pech hat, braucht starke Arme und gute Laune von zufällig anwesenden Helfer:innen.

Klaus Meier, Bürgermeister von Neustadt, klingt leicht genervt: „Seit 2008 kämpfen wir für Barrierefreiheit, aber hier geht’s wirklich im Schneckentempo voran!“ Kein Wunder, denn außer dem schnieken Gleis 1 bleibt der Rest eine Kletterpartie.

Nobel, hier denkt die Bahn wieder so clever wie der Kollege, der zur Klima-Demo mit dem SUV fährt – man modernisiert das Abstellgleis, während die meisten Passagiere weiterhin den Akrobatik-Schein machen müssen.

Zum Trost: Ab Mai kann das neue Gleis 1 genutzt werden, die letzten Handwerker:innen verschwinden im Herbst. Finanziert wird das Ganze von der DB InfraGO, Bund und ein bisschen was schultert die Stadt – vor allem für Kanal-Arbeiten. Wer davon genervt ist, darf sich über eine kleine Entschuldigung der Bahn freuen, falls Züge ausfallen oder Baustellenlärm stört.

Kurz gesagt: Wir sind gespannt, wie viele Bürger:innen sich auf dem neuen Bahnsteig nächstes Jahr die Sonne auf den Bauch scheinen lassen werden. Falls ihr dort jemanden seht, macht bitte ein Foto – könnte eine Rarität werden!

(Keine Quellenangabe im Originaltext)

Emskirchen

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Emskirchen. Ihr wollt endlich wissen, wie ihr eure Heizungen fit für die Zukunft macht? Was kostet das, wie bleibt’s bezahlbar — und funktioniert das überhaupt in Emskirchen? Kalt duschen ist jedenfalls keine Lösung, aber lohnt sich die Wärmewende vor der Haustüre?

Um genau diese Fragen dreht sich die kommunale Wärmeplanung in Emskirchen – und das klingt erstmal nach Politikerdeutsch. Tatsächlich steckt dahinter aber: Wer will, kann jetzt wissen, welche Heiz-Optionen vor Ort wirklich Sinn machen, wer sich’s sparen kann, was gefördert wird und wie die regionale Energiewende weitergeht.

Denn beim Infoabend in der Bürgerhalle ging’s nicht nur um heiße Luft, sondern um handfeste Infos für Bürger:innen: Die Gemeinde stellt gerade, unterstützt durch das Institut für nachhaltige Energieversorgung (INV), ihren eigenen „Wärmefahrplan“ auf. Der soll allen zeigen, wie Heizen in Emskirchen in Zukunft günstiger, klimaschonender und verlässlich sein kann.

Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht hat’s auf den Punkt gebracht: Niemand wird gezwungen, irgendwas zu machen. Ihr müsst weder ans Nahwärmenetz ran, noch zwingend die Wärmepumpe ins Wohnzimmer zerren. Aber ihr kriegt jetzt eine solide Entscheidungsgrundlage – also: Wer will, kann, aber muss nicht. Und ja, wärmer und günstiger geht’s am besten, wenn alle mitreden.

Eins ist klar: In Emskirchen läuft einiges besser als anderswo. Rund 40 Prozent Erneuerbare sind im regionalen Heiz-Mix schon jetzt Standard (kein Wunder, dass sogar die Expert:innen staunten). Nahwärmenetze gibt’s schon einige – unter anderem hängen Bürgerhalle, Kita, Kirche und Rathaus gemeinsam am warmen Draht. Gut für den Geldbeutel, gut fürs Klima und nächstes Jahr vielleicht sogar das neue Statussymbol im Viertel.

Expertin Patricia Pöllmann (INV) zeigte, wo Wärmenetze sinnvoll sind (dicht bebaute Ortskerne), wo weiter klassische Heizungen gebraucht werden (Weiler und Einzelhöfe) – Stichwort: „So individuell wie der Lieblingsplatz im Garten.“ Für alle, die sich fragen, ob sich die Solaranlage aufs Dach lohnt oder die Fenster noch gedämmt werden sollten: Ja, hier lässt sich richtig Geld sparen – und für Beratung ist gesorgt. Christian Eichler von der Verbraucherzentrale hilft kostenfrei (außer, wenn er mit dem Werkzeugkoffer vorbei kommt, dann kostet’s 40 Euro).

Noch Fragen? Viele Bürger:innen haben direkt die Chance genutzt, mit der Bürgermeisterin und den Expert:innen zu sprechen, sich über alternative Heizsysteme zu informieren oder schlicht mal kritisch nachzuhaken (denn klar, einfach ist die Wärmewende nicht – aber gemeinsam ist wohl die Lösung).

Fazit am kleinen Küchentisch: Wärmewende? In Emskirchen eher Team „Anpacken“ statt Jammern. Wer heiß diskutieren will, ist willkommen – Hauptsache, am Ende bleibt’s warm. Und für alle, die immer noch auf Öl setzen: Vielleicht gibt’s bald noch ein Tassenwärmer-Sonderangebot im Rathaus. Weiter so, Emskirchen!

Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf und das ganze mittelfränkische Umland!

Grüne Wiese meets Schraubenschlüssel! Suche Gärtner:in oder Bauhof-Held:in mit Bock auf Natur, Traktor & Teamwork. Fühlt euch gerufen? Dann lest weiter – denn die Gemeinde bietet mehr als nur Hecken stutzen.

Im Markt Neuhof a.d.Zenn ist die grüne Revolution ausgebrochen – und ihr könnt Teil davon werden! Gesucht wird ab Juli 2026 ein:e Mitarbeiter:in für die Grünpflege im gemeindlichen Bauhof. Das ist nicht irgendein Job: Hier schiebt ihr nicht nur Rasenmäher, sondern sorgt auch dafür, dass unser Neuhof so schick bleibt, wie wir es lieben.

Eure Aufgaben? Klar, alles was draußen wächst, blüht, gepflegt und mal beschnitten werden will. Hecken, Bäume, Wiesen – check. Allgemeine Bauhoftätigkeiten? Klar doch! Winterdienst inklusive – Schneeschaufel und Bereitschaftstelefon immer griffbereit. Und wenn’s Feste gibt, seid ihr selbstverständlich Teil der “Gemeindefeier-Crew”. Wer sich zutraut, auch mal den Feuerwehrhelm aufzusetzen: Applaus, denn das wird gern gesehen.

Euer Steckbrief: Wenn ihr aus dem Garten- oder einem Handwerksberuf kommt, technisch nicht auf der Leitung steht, kräftig zupacken könnt und nicht bei jedem Wetter schlapp macht, seid ihr hier richtig. Eigenständig arbeiten, aber trotzdem im Team den Spaß nicht verlieren? Prima! Umgang mit den Neuhöfer:innen – bitte freundlich! Führerschein B braucht ihr, alles, was schwerer ist, wäre ein Bonus.

Geboten wird: Unbefristete Stelle, solides Gehalt nach TVöD, das legendäre Bauhof-Team und sogar E-Bike-Leasing. Das ist mehr Wertschätzung als bei manchem Großkonzern.

Die Bewerbung? Zeigt, was ihr draufhabt! Bis zum 15. April 2026 will die Gemeinde wissen, wer da draußen Lust hat, für Neuhof zu ackern. Macht die Bewerbung schick, schickt sie per PDF an info@vg-neuhof.de – oder per Post an den Marktplatz.

Kommentar der Redaktion: Leute, mal ehrlich – in die Verwaltung will hier sowieso kaum noch jemand, alle brauchen Bewegung und Sinn bei der Arbeit. Draußen arbeiten rettet vor Büroduft und Bewegungsmangel. Und wenn euch der Wintereinsatz mal schläfrig macht: Dafür per E-Bike ab in den Frühling! Also, wer jetzt noch sagt, es gibt keine attraktiven Jobs in Mittelfranken, dem ist eh nicht zu helfen.

Auf die Rechen, fertig, los!

Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Achtung, liebe Wahl-Fans: Bürgermeisterinnen bleiben, Wahlzettel werden gezählt – und Schweißperlen gibt’s gratis dazu! Birgit Kreß macht das Vierer-Pack voll und setzt sich erneut aufs Chefsesselchen im Rathaus. Nur eine Kandidatin? Klingt nach Spaziergang, war aber trotzdem spannend – Ehrenwort!

Worum geht’s? Bürgermeisterinnenwahl in Markt Erlbach: Dr. Birgit Kreß von den Freien Wählern bleibt am Ruder – und zwar mit beeindruckenden 87,8 Prozent der Stimmen. Ganz allein auf dem Wahlzettel, aber trotzdem ordentlich Respekt vorm Ergebnis. Schließlich macht man das nicht jeden Tag – beziehungsweise, na gut, Frau Kreß schon: Sie startet jetzt ihre vierte Amtszeit, seit 18 Jahren gibt sie hier den politischen Takt an.

Klingt nach Routine – ist aber trotzdem nix für schwache Nerven, sagt die Bürgermeisterin selbst: „Dazu bin ich nicht der Typ, ich stehe immer ein wenig unter Spannung.“ Ihr Ziel? Kein Langweiler-Sieg, sondern ein richtig gutes Ergebnis. Wie sagt man so schön – Ehrgeiz kann man nicht abstellen wie die Heizung im Gemeindebau.

Gefreut wurde sich dann zu Hause – und zwar mit Team Freie Wähler und vermutlich reichlich Stimmung. Die Zahlen machen sich auch gut auf der Torte: Bei 66,6 Prozent Wahlbeteiligung sind immerhin 3030 Bürger:innen an die Urnen gegangen. Fast jede:r Dritte in Markt Erlbach war also doch zu beschäftigt (oder zu wetterfühlig?), aber für eine Bürgermeisterinnenwahl im Jahr 2024 ist das ein stabiler Wert.

Kleines Minus: 9,5 Prozent der Stimmen für die Tonne – ungültig, falsch oder einfach ein schlechter Scherz auf dem Wahlschein? Das müssen die Zähler:innen beim nächsten Kaffee-Meeting klären.

Und was passiert mit dem neuen Marktgemeinderat? Gute Frage, nächste Frage: Kurz vor 23 Uhr wurde gezählt wie beim Bingo-Abend im Feuerwehrhaus. 68 Kandidat:innen auf vier Listen kämpften bis zum letzten Zettel um einen der 20 Sessel. Wer’s geschafft hat? Da blieb uns nur warten, Tee trinken – und künftig vielleicht auch mal aufs WLAN der Gemeinde schimpfen.

Zusammengefasst: Dr. Birgit Kreß bleibt weiter die Frau mit Hut, Schlüssel und Telefon im Rathaus von Markt Erlbach. Wir sind gespannt, wie’s in der neuen Amtszeit weitergeht – und ob beim nächsten Mal vielleicht doch noch ein Überraschungskandidat aus der Ecke springt. Bis dahin bleibt alles anders.

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch (für alle Politiker:innen, Wähler:innen und Neugierige aus der Aurach-Zenn-Aisch-Region)

Wow, was für ein Wahlkrimi in Neustadt! Die CSU jubelt, Heike Gareis schnauft – und beim Blick auf die Zahlen denkt man sich: Fast wie bei einem Elfmeterschießen nach Verlängerung. Aber feiern darf noch niemand so richtig, denn in zwei Wochen geht’s in die Verlängerung zur Stichwahl.

Worum geht’s? Alexander Müller (CSU) liegt vorne, aber nur knapp – und ob er wirklich Bürgermeister wird, entscheidet sich eben erst in 14 Tagen. SPD-Frau Heike Gareis, dienstälteste Kommunalpolitikerin im Rennen, gibt noch lange nicht auf. Zwischen Jugend und Erfahrung, zwischen CSU-Durchstarter und SPD-Sozialgewissen hängt jetzt alles von den Wähler:innen ab, die im ersten Durchgang für andere gestimmt haben.

Was steckt dahinter? Müller profitiert von seiner frischen, volksnahen Art – und davon, dass sich die CDU mal was getraut hat: Kandidatenwechsel, Frischzellenkur, Risiko. Sechs Jahre im Stadtrat, jung, ehrgeizig, aber wohl doch mehr als nur das Küken im Hühnerstall. Schlechtes Timing nur dann, wenn er denkt, im Liegestuhl das Finale abwarten zu können – denn SPD-Frau Gareis hat sich über Jahrzehnte ein Netzwerk geschaffen, das so manche „klassische CSU-Säule“ vor Neid erblassen lässt. Ihr Rückstand: nur 1,5 Prozentpunkte. Da ist alles drin, wenn all die, denen sie geholfen hat oder die sie als „soziales Gewissen“ sehen, nochmal zur Urne gehen, diesmal vielleicht mit „Mensch vor Partei“-Stimme.

Was macht eigentlich die Konkurrenz? Die Grünen: kleiner geworden, aber weiter dabei. Die Linke schickt André Hufnagel (21 Jahre, neues Gesicht), die FDP Gerd Scheuenstuhl als Einzelkämpfer. FWG: erstmals wieder mit Ehepaar (Kerstin & Werner Rauner), Harald Haag bleibt als Dorf-Gesicht im Stadtrat.

Wen erwischt’s sonst noch? SPD verliert Sitze – der berühmte Klaus-Meier-Effekt nach so vielen Jahren: weg. Die alten Stimmenhasen? Viele raus. Neue haben’s schwer, aber wie beim Marathon: Wer Geduld hat, darf hoffen, demnächst für Furore zu sorgen.

Und die CSU? Kräftig zugelegt: Zehn Sitze im Stadtrat, eigene Fraktion, ein bisschen wie die Bayern-Liga des Lächelns. Nachwuchs kommt, Peter Holzmann & Co bleiben – da mischt sich Routine mit jugendlichem Tatendrang.

Was heißt das für uns alle? Die Region bleibt spannend, Neustadt sowieso. Politik hier ist halt wie die Straßen zwischen Aurach, Zenn und Aisch: Oft voller Schlaglöcher, aber irgendwie kommt man immer ans Ziel. Wer es jetzt versemmelt, ist selbst schuld. Die einen setzen auf Erfahrung, die anderen auf frischen Wind. Und am Ende – da wetten wir – wird’s wieder genau andersrum, als die Stammtische jetzt tippen.

Unser Tipp: Beim nächsten Mal nicht jammern, sondern hingehen, Zettel ausfüllen, Kreuz machen. Oder, ganz mutig: Mal für die Person stimmen, die euch wirklich mal die Reifen aufgepumpt hat, als nix mehr ging.

So lustig kann Demokratie sein!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Lust auf Frühling? Schon das Gartenthermometer gecheckt, die Finger in die Erde gesteckt? Wer Bock auf bunte Blumen, frische Kräuter und einen Sonntag voller Trubel hat: Aufgepasst!

Am 15. März lädt Neustadt an der Aisch zum traditionellen Matthiasmarkt ein – das große Frühlingserwachen für alle, die vom Winterschlaf genug haben. Ab 9 Uhr verwandelt sich die Bahnhofstraße in ein Paradies für Gartenfans, Osterkörbchen-Sammler:innen und alle, die noch so tun, als bräuchten sie keine neue Tischdecke.

Wer gärtnert, kennt das Kribbeln: Endlich wieder raus, Erde riechen, Pflanzen kaufen, Nachbar:innen zeigen, wer den hübscheren Balkon hat. Da ist der Matthiasmarkt seit Jahren Kult – Stände voll mit Samen, Frühblühern, Osterdeko, aber auch Haushaltskram, Socken, Schnürsenkel, quietschbunte Gummistiefel, Spielwaren, Uhren, Süßigkeiten und alles an Obst und Gemüse, was der Acker hergibt. Wer auf dem Weg zum Grab noch Primeln braucht: Gibt’s auch.

Für Sonntagsbummler:innen öffnen die Neustädter Geschäfte extra die Türen – von 12:30 bis 17:30 Uhr. Beratung gibt’s wie immer gratis dazu, auf Fränkisch und mit Grinsen. Kauft lokal, sagt die Redaktion: Wer jetzt bei Tante Emma spart, muss morgen zum Konzern fahren – und das will nun wirklich keiner.

Keine Sorge wegen Parkplätzen: Das übliche Gejammer bleibt diesmal aus. Die Stadt hat vorgesorgt – Großparkplatz, Supermarktflächen, das Parkhaus in der Bismarckstraße und die Plätze an der alten Stadtmauer laden eure Karren ein. Aber bitte nicht quer in die Feuerwehrzufahrt stellen, schließlich wollen wir, dass der Frühlingsduft länger bleibt als das Blaulicht.

Fazit für alle Kurzentschlossenen: Lasst Netflix links liegen, schnappt euch Familie, Nachbarn oder Trolley und ab zum Matthiasmarkt. Wer den nicht mag, hat wirklich Frühlingsallergie.

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