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ErsthelferAlarmierungAppWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Herzinfarkt? Sekunden zählen! Neue App rettet jetzt auch bei uns Leben. Mehr als 400 freiwillige Lebensretter:innen sind ab sofort startklar – vielleicht sogar direkt in deiner Nachbarschaft!

Die gute Nachricht: Der Landkreis macht Ernst mit digitaler Ersten Hilfe. Über eine App werden ab jetzt speziell geschulte Ersthelfer:innen alarmiert – immer dann, wenn im Landkreis jemand einen Herzinfarkt hat und die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens entscheiden. Das Ziel ist klar: Mehr Leben retten, wenn der Ernstfall eintritt.

Und so funktioniert’s: Die App sucht nach qualifizierten Helfer:innen, die möglichst schnell am Einsatzort sein können. Sie zeigt ihnen sogar, wie sie am besten dorthin kommen – ob zu Fuß, per Rad oder Auto – und was zu tun ist. Eine Karte zeigt, wo der nächste Defibrillator hängt. Die Aufgaben sind klar verteilt: Herzdruckmassage, Defi holen oder sich bereitstellen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Schon jetzt haben sich über 400 Freiwillige aus unserer Region registriert und sind bereit, rund um die Uhr mit anzupacken. Das zeigt: Unser Zusammenhalt in Mittelfranken funktioniert, wenn’s drauf ankommt!

Auch deutschlandweit breitet sich die sogenannte „Region der Lebensretter“-Initiative rapide aus – gestartet in Freiburg 2017, mittlerweile mit rund 45.000 Helfer:innen von Baden-Württemberg bis Bayern. Allein eine Minute schneller kann im Ernstfall Leben retten, denn aktuell überleben Herzinfarkt-Patient:innen nur zu etwa zehn Prozent.

Auch die Leitstelle, Bürgermeister:innen und Landrät:innen in unserer Region unterstützen das Projekt geschlossen. Ein besonders spannender Vorschlag: Künftig könnten sogar Rufbusse mit Defibrillatoren ausgestattet werden. Mobile Lebensretter:innen für unterwegs – das klingt nach Zukunft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Wer braucht schon Batman, wenn du Nachbar Klaus hast?“
Eigentlich fragen wir uns ja jeden Tag: „Kann man auf die da oben wirklich zählen?“ – Aber hier: Die echte Superkraft kommt aus dem WhatsApp-Status vom Nachbarn, der jetzt zufällig auch Lebensretter:in ist. Digitalisierung in der Provinz – das klingt oft wie ein schlechter Witz. Und jetzt? Drücken uns wildfremde Leute per App auf den Brustkorb. Willkommen im 21. Jahrhundert! Klingt nach Sci-Fi, ist aber echte Nachbarschaftshilfe mit Hightech-Turbo. Also: App runterladen, Mut zusammensammeln und bei der nächsten Grillfete angeben. „Hey, ich kann Herzrettung per Smartphone – was kannst du?“

Du willst wissen, was sonst noch in der Region los ist? Schau auf Facebook oder Instagram vorbei, lies unsere weiteren Berichte und diskutiere mit!

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WeiberfaschingRathausKrawattenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch, Burgbernheim, Bad Windsheim, Markt Bibart (Für alle Jecken und Faschingsfans in Mittelfranken!)

Konfetti-Alarm! Krawatten weg! Weiber stürmen Rathäuser – und das mit ordentlich Power. Wer am Unsinnigen Donnerstag im Landkreis unterwegs war, der kam an bunt gekleideten Faschingsweiber:innen und kreischenden Kindern kaum vorbei. Und spätestens als die Bürgermeister Krawatten zückten, war klar: Der Weiberfasching rollt und Mittelfranken ist dabei ganz vorne mit dabei.

Worum geht’s?
Frauen, Kinder und jede Menge Scheren verwandelten am „Unsinnigen Donnerstag“ wieder die Region in ein buntes Narrenland. Hier wurde nicht nur symbolisch die Macht übernommen – so manche Krawatte fiel echten Attacken zum Opfer. Die Narrenzeit kam mit Musik, Bonbons und sogar politischen Botschaften.

Die Highlights im Überblick:
In Burgbernheim fiel das Rathaus fast gleichzeitig von zwei Fronten. Über 100 Kinder samt Erzieher:innen der Kita „Arche Noah“ zogen mit bunten Kostümen zum Amt, brachten Konfetti, ein Lied zum Mittanzen – und forderten handfest: Geld für die Sanierung der Kita! Bürgermeister Matthias Schwarz bekam obendrein noch eine ganz spezielle Bürgermeisterkette – selbst gebastelt und aus „Goldtalern“.

In Bad Windsheim wirbelte die neue Faschingsprinzessin Caro I. durchs Städtchen. Selbst Konditormeisterin, servierte sie den närrischen Horden standesgemäß Prinzessinnentörtchen im eigenen Café „Nostalgie“. Naschen und Regieren kann eben nicht jede:r!

30 Jahre Weiberfasching feierten die „AlZiBib“ in Markt Bibart. Fast schon legendär stürmten sie mit Ghettoblaster und guter Laune die örtlichen Betriebe und das Rathaus. Bürgermeister Klaus Nölp zeigte Humor, ließ die Damen an die Krawatte – und versorgte alle im Sitzungssaal mit Pellkartoffeln, Heringen und Getränken. Bei diesem Zusammenhalt kann selbst der stärkste Frohsinn kein Ende nehmen!

Na klar, auch beim Landratsamt Neustadt/Aisch krachte es gewaltig. Landrat Dr. Christian von Dobschütz, letztes Jahr noch krank, schmiss sich diesmal ins Getümmel – inklusive Tanz-Einlage im Putzweiber-Look. Krawatte weg, Musik an, Stimmung super. Besonders auffällig: Die Geißböckinnen kamen mit einem Rollator voll bunter „Getränke“ – offenbar mehr als nur Apfelschorle…

Faktencheck zum Weiberfasching: Nicht nur Spaß – sondern Ursprungszeichen von Frauenpower! Das Krawattenschneiden ist ein symbolischer Machtwechsel im Karneval. Gerade in ländlichen Regionen lädt er dazu ein, Herrschaftsstrukturen auf den Kopf zu stellen – für einen Tag regieren die Frauen. Und auch mal der Nachwuchs!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching, Feminismus und die Frage: Wer rettet jetzt die Krawatte?“
Manchmal reicht es nicht mehr, einfach nur besoffen durch die Straßen zu ziehen oder ein Prinzessinnentörtchen zu inhalieren. In Zeiten, in denen die Kita ums Überleben kämpft und der Landrat tanzt, stellen wir uns ernsthaft die Frage: Sollte nicht jeden Donnerstag Weiberfastnacht sein? Männer, nervös beim Griff zur Lieblingskrawatte, Bürgermeisterinnen beim Unterschreiben von Goldtalern, Landräte am DJ-Pult und die Polizei sucht noch immer den verschwundenen Rollator. Eine Demokratie lebt vom Ausnahmezustand – und wenn es nur für einen Tag ist. Auch unsere Redaktion: Prinzessinnenkette, Goldtaler und Pellkartoffeln ab jetzt Pflicht im Homeoffice!

Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt, was bei uns in der Region los ist – schaut auch auf Facebook oder Instagram vorbei! Diskutiert mit uns, erzählt eure eigenen Karnevalsabenteuer und bleibt dran für weitere Berichte direkt aus Mittelfranken!

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KlimafastenCo2ChallengeMetropolregionWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Metropolregion Nürnberg (für alle aus Neustadt, Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Zwei Wochen Klimaschutz-Action – und ihr könnt richtig abräumen! Jeden Tag eine neue Challenge, Gewinne abstauben, CO₂ sparen – klingt zu gut, um wahr zu sein? Mitmachen kann jede:r, und gemeinsam rocken wir den Klima-Alltag!

Worum geht’s?
Ab Mittwoch, 18. Februar 2026, läuft wieder die CO₂-Challenge der Metropolregion Nürnberg. Zwei Wochen lang – bis zum 4. März 2026 – gibt’s täglich Mini-Aufgaben für mehr Klimaschutz. Egal ob Mülltrennung, Rad statt Auto oder unverpackt einkaufen: Immer gibt’s Alltagstipps, wie ihr CO₂ einsparen könnt. Über die CO₂-Challenge-App (https://co2-challenge.twigbit.com/) werden Punkte und Einsparungen automatisch gezählt – Teamgeist und smarte Ideen statt Klimasünden!

Mitmachen können alle Menschen in Mittelfranken – und zwar einfach so: Täglich werden neue Aufgaben und Gewinnchancen auf den Social-Media-Seiten der Metropolregion Nürnberg (Instagram, Facebook) vorgestellt. Mit jeder Challenge sammelt ihr Punkte – und kommt spielerisch zu praktischen Klimatipps.

Auch für Schulen und Jugendgruppen gibt’s was auf die Ohren: Die CO₂-Schulchallenge liefert kostenlos altersgerechte Materialien für den Unterricht – von Bastel-Lapbooks für die Grundschule bis hin zu spannenden Power-Points für weiterführende Schulen. Lehrkräfte bekommen fertige Leitfäden, damit der Einstieg leichtfällt und die Kids Spaß am Thema Klimaschutz entwickeln.

Warum das Ganze?
Britta Walthelm (Forum Klimaschutz der Metropolregion Nürnberg) bringt es auf den Punkt: Ohne Klimaschutz geht nichts. Je mehr Menschen bei der Challenge mitmachen, umso größer die Wirkung – jede:r kann im Alltag ein Klima-Held oder eine Klima-Heldin werden! Die Aktion wurde übrigens mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet – also: Da steckt richtig Know-how und Engagement drin.

Lust bekommen? Dann schaut ab dem 18. Februar auf www.co2challenge.net und holt euch Tipps, Aufgaben und vielleicht ein bisschen Klimaglück nach Hause.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimaschutz – jetzt auch als Sammel-Challenge! Wer hätte gedacht, dass CO₂-Sparen irgendwann ähnlich viel Spaß macht wie Paninibilder zu tauschen? Nur, dass beim Klimafasten nicht der Ronaldo fehlt, sondern der Strom von gestern – weil man ihn gespart hat. Schön auch: Mitmachen ist komplett kostenlos, und wer gewinnt, kann beim nächsten Familientreffen endlich mal klugscheißen: ‚Ich habe den Planeten gerettet – und dafür sogar einen Hoodie gewonnen.‘ Bleibt nur die Frage: Gibt’s auch Bonuspunkte, wenn wir Oma beibringen, was eine App ist?“

Schaut auch bei unseren anderen Berichten vorbei & diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram – eure Meinung zählt!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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HochwasserwarnungNeustadtUeberschwemmungenWordPress

Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

Ihr wollt mehr? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, lest, was sonst so los ist, und diskutiert mit uns – am besten trocken und mit Humor!

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HochwasserwarnungNeustadtUeberschwemmungenWordPress

Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

Ihr wollt mehr? Schaut auf Facebook und Instagram vorbei, lest, was sonst so los ist, und diskutiert mit uns – am besten trocken und mit Humor!

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HochwasserStrassenSperrungenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Wasser marsch und Straße zu! Hochwasser legt bei uns im Landkreis erneut Verkehrsadern lahm. Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, braucht starke Nerven – und gute Alternativrouten.

Worum geht’s?
Im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sind aktuell mehrere Straßen (mal wieder) wegen Hochwasser komplett gesperrt. Es betrifft besonders Strecken, die für Pendler:innen und Landwirt:innen wichtig sind.

Die gesperrten Straßen im Überblick:
– Staatsstraße 2421 zwischen Herpersdorf und Oberscheinfeld
– NEA 30 (Ortsdurchfahrt Ullstadt) zwischen St2256 und B8
– NEA 12 zwischen Pahres und Reinhardshofen

Auch auf anderen Straßen – vor allem auf kleinen Gemeindeverbindungen – kann es jederzeit zu weiteren Sperrungen kommen. Diese Liste ist also alles andere als vollständig. Offenbar hat das Hochwasser in unserer Region immer noch ordentlich Kraft – und sorgt regelmäßig für Ärger, Umwege und Frust, gerade für Berufspendler:innen, Schüler:innen, Pflegedienste und Einsatzkräfte.

Ein paar Hintergründe: Anhaltender Regen, steigende Wasserpegel und verstopfte Abflüsse sind die Hauptgründe, warum überschwemmte Straßen im Juni 2024 wieder Alltag sind. Experten warnen, dass der Klimawandel auch in Bayern mehr Extremwetter und Überflutungen bedeuten könnte. 2023 gab es in Deutschland rund 21.000 wetterbedingte Schadensfälle allein durch Starkregen (Quelle: GDV, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft). Die Prävention bleibt also Thema – auch bei uns an Aisch und Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bitte wenden! Oder: Navigationssysteme mögen das jetzt gar nicht mehr. Hochwasser, als wäre es eine neue regelmäßige Buslinie im Landkreis. Wir haben gelernt: Nicht jede Alternativroute ist ein Adventure-Trip, oft ist es einfach ein Umweg zu Aldi. Falls sich die Klimakrise demnächst entscheidet, bitte auch an bessere Gummistiefel für alle denken. Und an funktionierende Brücken. Bis dahin heißt es: Ruhe bewahren, Stoßdämpfer schonen und zurück in die WhatsApp-Gruppe „Wer hat heute wieder freie Fahrt?“

Lust auf mehr lokale News? Schaut auf unsere Berichte bei Facebook oder Instagram – sagt uns, wo ihr wann im Stau gestanden habt oder wie ihr trockenen Fußes durch den Landkreis gekommen seid! Diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle Bürger:innen in Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Uffenheim und Umgebung

Kabelsalat im Schrank? Handy mit kaputtem Display? Schon wieder ein Mixer, der mehr Rauch als Sahne zaubert? Jetzt heißt’s: Raus mit dem Schrott! Die große E-Schrott-Sammelaktion steht vor der Tür – und ihr könnt mitmachen.

Worum geht’s?
Von Montag, 9. bis Sonntag, 22. März 2026 heißt es: „Jeder Stecker zählt! – Deutschland sammelt E-Schrott“. Dabei geht es darum, zusammen alten Elektroschrott aus der Region richtig zu entsorgen und damit die Umwelt zu schützen.

Wer, was, wann, wo?
In diesen zwei Wochen könnt ihr alle eure kaputten Elektrogeräte – vom Toaster über das Handy bis zur E-Zigarette – kostenlos an den Wertstoffhöfen im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim oder in vielen Elektrogeschäften abgeben. Das gilt für die Höfe in: Bad Windsheim, Burgbernheim, Burghaslach, WSZ Dettendorf, Emskirchen, Scheinfeld, Uehlfeld, Neustadt a.d.Aisch, Markt Erlbach und Uffenheim. Auch kleine Geräte werden angenommen. Denn Achtung: E-Schrott gehört NICHT in den Hausmüll – E-Zigaretten zum Beispiel können im Müll sogar Brände auslösen. Die Adressen und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe findet ihr [hier](https://www.kreis-nea.de/lebenslagen/abfallwirtschaft/annahmestellen-und-oeffnungszeiten/wertstoffhoefe).

Was passiert mit dem E-Schrott?
Nach der Sammelaktion geht’s in die Hightech-Anlage: Der Elektroschrott wird auseinandergenommen, Gold, Silber, Kupfer und seltene Erden werden zurückgewonnen und können wiederverwendet werden. Gefährliche Stoffe wie Quecksilber oder Altbatterien werden sicher entfernt. Das schützt unsere Region vor Umweltgiften und sorgt dafür, dass nicht mehr wertvolle Rohstoffe aus dem Regenwald gefischt werden müssen.

Warum ist das wichtig?
Viele Elektrogeräte enthalten seltene, oft sogar kritische Rohstoffe – Recycling schont die natürlichen Ressourcen und spart Energie. Gleichzeitig vermeidet ihr mit eurer getrennten Sammlung, dass Giftstoffe in Flüsse, Seen und ins Grundwasser gelangen. Euer Beitrag zählt also doppelt: Gut für die Natur, gut für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Elektro-Schrott-Suppe: Wer hier falsch entsorgt, löffelt selbst!“

Mal ehrlich: Die Anzahl alter Handys in deutschen Schubladen kann es locker mit der Einwohnerzahl von Hagenbüchach aufnehmen – oder mit den Goldreserven von Fort Knox, je nachdem wie viele vergoldete Stecker ihr sammelt. Wer seinen Mixer in den Hausmüll wirft, als wär’s ein altes Butterbrotpapier, riskiert mehr als nur böse Blicke der Nachbar:innen. Denn E-Schrott im Restmüll? Brennt schneller als ein Schnaps im Faschingszelt! Die Wertstoffhöfe im Landkreis sind da deutlich entspannter – und sorgen sogar dafür, dass aus Omas kaputtem Föhn vielleicht irgendwann ein schicker E-Roller wird. Also, sammelt Stecker statt Staub – sonst ist die Energiewende schneller durchgebrannt als euer letzter Toaster.

Lust auf mehr lokale News? Noch mehr Geschichten und Aktionen aus Mittelfranken findet ihr auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns, sagt eure Meinung und bleibt auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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LandesgartenschauBadWindsheimWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, interessant für alle Bürger:innen zwischen Aurach, Zenn und Aisch!

So viel Andrang gab’s noch nie! Erst Platz für 70, jetzt ganze Hütte knallvoll – bei der Infoveranstaltung zur Bayerischen Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim wollten mehr Menschen mitmischen als gedacht. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Planung von Blumenbeeten, Ehrenamt und Vereinsbeiträgen so viele Menschen von der Couch reißt?

Worum geht’s?
Die Bayerische Landesgartenschau 2027 kommt nach Bad Windsheim und soll ein großes Sommerfest für die ganze Region werden. Das Besondere: Bürger:innen, Vereine und Initiativen dürfen nicht nur zuschauen, sondern selbst Hand anlegen – und bekommen echte Mitspracherechte!

Wer, was, wann, wo?
Der Geschäftsführer Rüdiger Eckhardt und sein Team erklärten im vollen Saal, warum die Schau nicht nur ein „Garten-Event“, sondern ein Kraftpaket für die Stadtentwicklung, das Miteinander und die Vereinslandschaft werden soll. Es sind etwa 2.000 Veranstaltungen geplant – und fast alles lebt davon, dass Vereine, Kulturgruppen, Initiativen oder engagierte Einzelne mitwirkten. Melissa Goll und Angelika Seefried von der Veranstaltungsleitung versprachen: Wer was auf dem Kasten hat – Musik, Sport, Umwelt, Soziales oder einfach Lust, Gastgeber:in zu sein – kann sich jetzt schon melden!

Für Engagement gibt’s was zurück: Wer als Ehrenamtliche:r 70 Stunden mithilft, erhält eine Dauerkarte gratis. Von Gästeführung bis Hand anlegen am Blumenbeet – jede:r kann ihre oder seine Talente einbringen! Die Early-Bird-Dauerkarten gibt’s bereits im Vorverkauf (29. April – 3. Oktober 2026) für nur 70 Euro.

Witzigster Moment des Abends: Die Frage nach dem „Friedhofsbeitrag“ – zum Glück keine Sarge-Ecke, sondern neue Ideen zur Gestaltung von Grabpflanzen. Also, keine Angst: Beerdigt wird hier niemand, höchstens alte Klischees über langweilige Blumenschauen!

Am Ende stand fest: Die Stimmung ist gut, die Lust aufs Mitmachen riesengroß, die Pläne wachsen – und das Team der Landesgartenschau freut sich auf jede Unterstützung aus der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Blumen, Bänke, Bier – und Bürger:innen! Die Gartenschau will mehr als Petunien-Parade: Vereine am Start, Initiativen dabei und Ehrenamtliche machen den Rasen schick. Während anderswo immer weniger Leute Lust aufs Mitmachen haben, platzt hier der Saal. Vielleicht weil das Motto nicht ist: ‚Wir machen alles für Euch!‘ sondern: ‚Wir machen das zusammen!‘. Wer mag, kann Blumen gießen, Kinderprogramm planen oder hinterm Würstchenstand rätseln, wann der Grill sauber wird. So sieht nachhaltige Regionalentwicklung aus – besser als jede Hochglanz-Broschüre der Politik. Ach, und falls ihr Euch fragt: Gibt’s Freibier? Das hat keiner gesagt. Aber immerhin: Freikarte fürs Ehrenamt gibt’s garantiert.“

Lust auf mehr lokale Geschichten? Folgt unserer Redaktion auf Facebook und Instagram! Diskutiert mit, wer an der Aisch die schönsten Rabatten pflanzt – oder wie Vereinsleben in Mittelfranken noch besser klappt!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Burgbernheim, Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Schock am Abend! Einbruch im eigenen Viertel! War Ihr Zuhause sicher?

In Burgbernheim kamen Unbekannte auf kriminelle Gedanken: Zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr hebelten sie am Donnerstag, 05.02.2026, die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Blumenstraße auf. Die Täter:innen durchwühlten Schränke, stahlen Wertgegenstände und hinterließen einen Schaden von mehreren tausend Euro. Noch ist nicht klar, wie viel sie erbeutet haben – fest steht: Das Vertrauen ins Wohnen vor Ort wurde ordentlich erschüttert.

Mitten im Feierabend, wenn viele noch unterwegs oder beim Abendessen sind, schlugen Einbrecher:innen blitzschnell zu. Die Kriminalpolizei Ansbach ist bereits im Einsatz. Noch am Abend rückte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken an und sicherte Spuren am Tatort. Jetzt bitten die Ermittler:innen dringend alle Bürger:innen um Mithilfe. Fiel euch ein verdächtiger Lieferwagen, ein schneller Abgang, ein seltsamer Parkplatz oder fremde Gesichter in der Nachbarschaft zwischen halb sechs und acht Uhr abends auf? Jede Beobachtung kann helfen!

Unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 könnt ihr Hinweise direkt an die Polizei weitergeben.

Wohnungseinbruch – ein Thema, das leider auch in ländlichen Gebieten alles andere als selten ist. Laut Bundeskriminalamt steigen die Zahlen nach der Pandemie wieder. Die Täter:innen bevorzugen oft die Dämmerung, da gerade dann viele Haushalte leer stehen. Da bleibt: Fenster zu, Türen nachrüsten, Nachbarschaft stärken! Zusammen sind wir stärker gegen den Griff in die Privatsphäre.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wenn die Tür nicht knarrt, kommt der Einbrecher durchs Fenster – oder warum Alarmanlagen sexy sind“**
Wer denkt, Einbrüche gibt’s nur „in der großen Stadt“, hat noch nie nach einer heruntergezerrten Schublade gesucht, in der früher mal Omas Ohrring lag. Und weil die Panik vor dem „zweiten Einbruch“ – dem in die eigene Sicherheit – noch größer ist als der Verlust des ersten Flachbildschirms, hier ein Tipp: Gemeinschaft macht dicht! Also nicht nur die Tür – sondern auch die Reihen (Ladet die Nachbar:in zum Kaffee ein, statt dem Alarmanlagen-Verkäufer). Denn wo Kaffeeklatsch ist, sind selten Einbrecher:innen. Meistens.

Ihr wollt wissen, wie’s bei uns weitergeht? Dann schaut regelmäßig rein oder diskutiert mit unserer Redaktion auf Facebook und Instagram. Wir freuen uns auch über eure Meinung – und Hinweise!

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Marktbergel, Burgbernheim (für alle aus Aurach, Zenn und Aisch):
Baumbesitzer:innen und Naturfreund:innen aufgepasst! Da wird geschnitten, was das Zeug hält – aber mit Köpfchen! Streuobstwiesen brauchen Pflege, und jetzt packen wieder Profis und Freiwillige aus der Region an.

Worum geht’s?
Der zweite Baumpflegetag im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim hat den Startschuss für die Baumschnittsaison gegeben. Rund 30 engagierte Baumwarte, Baumpfleger:innen und Naturliebhaber:innen waren vor Ort, um gemeinsam Hand anzulegen.

Wer war dabei und wo fand’s statt?
Treffpunkt war die Streuobstwelt (Bernatura) in Burgbernheim, danach ging’s weiter zu den dicken Obstbaumreihen bei Marktbergel. Mit dabei: Streuobstberater Florian Kleinschroth, Baumpfleger:innen aus der ganzen Region und Dr. Manfred Kern, Bürgermeister UND selbst Baumwart. Die Szene zeigt: Hier macht das Rathaus noch selbst mit – mit der Schere an der Baumkrone statt hinter verschlossenen Türen.

Was wurde gemacht und warum?
Nach kurzer Theorie zum Stand der Dinge wurde gleich losgeschnitten. Die Faustregeln heißen: lieber weniger als zu viel, von außen nach innen, oben mehr als unten – und immer im Hinterkopf: Entferne nie mehr als 20 Prozent des Laubs! Wer zu wild schneidet, riskiert wilde Triebe (“Alarmtriebe”) und verwilderte Kronen. Ziel: gesunde, stabile Obstbäume für leckeres Obst, vielfältige Natur und schöne Landschaften.

Worauf kommt’s noch an?
Networking! Während der Arbeit und bei Kaffee und Mittagessen ging’s ums Fachsimpeln und Austauschen. Insgesamt wurden am Tag 35 Bäume gepflegt – die meisten davon richtige Charakterköpfe unserer Kulturlandschaft.

Lust bekommen, mitzumachen?
Wer selbst mal Baum, Ast und Mensch zusammenbringen will, kann sich beim Baamaland-Projekt melden (Kontakt: antonia.zink@kreis-nea.de).

Die Landesregierung fördert das Ganze übrigens mit dem Bayerischen Streuobstpakt – weil Streuobstwiesen Lebensraum für viele Tiere sind, unsere Luft verbessern und leckerstes Obst bringen. Gerade in Mittelfranken wachsen hier Birnen, Äpfel – und Gemeinschaft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Baumkronen, Schnittchen, Stammtisch – wie Streuobstwiesen unsere Region retten (aber niemand will den Unkrautschnitt machen)**
Stellt euch vor, ihr steht im Nieselregen, habt Kaffee in der einen Hand und die Baumschere in der anderen. Um euch herum dampfen Thermoskannen und engagierte Leute debattieren über Astwinkel wie andere über Fußball. Klingt nach Zwangsarbeit? Im Gegenteil. Wer hier mitschnippelt, schneidet nicht nur Bäume, sondern auch Omas Apfelkuchen und gute Laune fürs ganze Jahr. Die Politik spendiert Geld. Die Erde spendiert Äpfel. Nur die Nachbarn sind mit „es geht wieder los mit dem Geschnippele“ schneller als die Motorsäge.
Aber denkt dran: Wenn ihr nächstes Mal durch die Landschaft schlendert und riesige, knorrige Bäume seht – da waren Baumfreund:innen am Werk, keine Feen. Falls ihr gern mal stichelt, wie langsam der Fortschritt läuft: Meldet euch zum Baumpflegetag an. Nirgends kann man Politik und Praktische Arbeit so sehr in einem Armweck kombinieren wie hier.

Neugierig auf mehr? Besucht uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt bei allen Aktionen in der Region auf dem Laufenden!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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BuergermeisterGehaltMittelfrankenWordPress

Was verdienen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in unserer Region – und was steckt wirklich hinter dem Amt?
In vielen unserer Städte und Gemeinden im NaAZA-Gebiet steht in den kommenden Monaten die Kommunalwahl an – und damit auch die Entscheidung darüber, wer künftig an der Spitze von Rathaus und Verwaltung steht.
Während Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie Stadträtinnen und Stadträte ihr Mandat in der Regel ehrenamtlich und neben dem Beruf ausüben, ist das beim Bürgermeisteramt grundlegend anders:
Das Amt der Bürgermeisterin bzw. des Bürgermeisters ist ein Vollzeitberuf.
Wer am Ende gewählt wird, muss in der Regel seinen bisherigen Beruf aufgeben.
Oder – falls er oder sie bereits im Amt ist – geht es darum, den eigenen Beruf als Bürgermeisterin oder Bürgermeister für eine weitere Amtszeit zu behalten.
Für die Gewählten geht es also nicht nur um ein politisches Mandat, sondern ganz konkret auch um die eigene berufliche Zukunft.

Doch eine Frage wird im Wahlkampf nur selten offen gestellt – obwohl sie viele Menschen interessiert:

Was verdient eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister eigentlich?
Wer in unseren Gemeinden Verantwortung übernimmt, trägt nicht nur ein Amt – sondern eine enorme persönliche und zeitliche Belastung. Die folgende Übersicht zeigt die monatlichen Grundgehälter (brutto) der hauptamtlichen Ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im NaAZA-Gebiet – eingeordnet nach der bayerischen Besoldung.

👉 Wichtig vorab:
Es handelt sich um das reine Grundgehalt nach Besoldungsgruppe – ohne Familienzuschläge oder sonstige Zulagen.

Die Besoldung im NaAZA-Gebiet

Neustadt an der Aisch
Besoldungsgruppe B2
➡️ 8.860,51 € pro Monat

Emskirchen und Markt Erlbach
Besoldungsgruppe A16
➡️ 7.104,54 € bis 8.505,91 € pro Monat

Diespeck
Besoldungsgruppe A15
➡️ 6.445,94 € bis 7.657,60 € pro Monat

Neuhof an der Zenn
Besoldungsgruppe A14
➡️ 5.612,74 € bis 6.806,64 € pro Monat

Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
Besoldungsgruppe A13
➡️ 5.247,58 € bis 6.168,25 € pro Monat

Mehr als ein normaler Job

Wer diese Zahlen liest, mag zunächst denken: Das ist doch ein sehr gutes Gehalt.
Doch dieser Eindruck greift zu kurz.

In der Realität bedeutet das Bürgermeisteramt in unseren Kommunen sehr häufig:

50 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche,

Termine am Abend, an Wochenenden und an Feiertagen,

ständige Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verwaltung und Politik,

Krisenmanagement bei Hochwasser, Bränden, Baustellen, Schulproblemen oder finanziellen Engpässen.

Hinzu kommt:
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stehen dauerhaft in der Öffentlichkeit.
Nahezu jede größere Entscheidung wird

in der Lokalzeitung,

auf Social Media

und in der öffentlichen Diskussion

kommentiert, kritisiert und bewertet.

Private Fehler, politische Entscheidungen oder auch nur Missverständnisse bleiben selten privat.

Hohe Verantwortung – vergleichsweise geringe Bezahlung

Vergleicht man diese Gehälter mit Führungspositionen in der Industrie, wird schnell klar:
Für eine vergleichbare Verantwortung – Personal, Millionenhaushalte, Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Bauprojekte und Krisenlagen – liegen die Einkommen in der freien Wirtschaft häufig deutlich höher.

Gerade in einer Region wie unserer, mit vielen mittelständischen Unternehmen, sind vergleichbare Einkommen in der Wirtschaft keine Seltenheit – oft bei deutlich klareren Arbeitszeiten und ohne dauerhafte öffentliche Beobachtung.

Fazit

Das Bürgermeisteramt ist kein gewöhnlicher Job.

Es ist eine Aufgabe,

die viel Zeit,

viel Belastbarkeit

und ein hohes Maß an persönlicher Überzeugung verlangt.

👉 Für viele, die dieses Amt übernehmen, ist es deshalb weniger ein Beruf im klassischen Sinn –
sondern eine Berufung.

Ein Dienst an der eigenen Gemeinde, an den Menschen vor Ort und an der Zukunft unserer Region.

Quellen:

Bayerisches Staatsministerium –
Bayerisches Kommunal-Wahlbeamten-Gesetz (KWBG), Anlage 1 – Einstufung der Bürgermeisterämter nach Einwohnerzahl
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayKWBG-ANL_1

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/r1alyyxf/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-a.pdf

Landesamt für Finanzen Bayern –
Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung B (gültig ab 01.02.2025)
https://www.lff.bayern.de/media/z0dlcfpc/anlg-3_grundgehaltssaetze-beso-b.pdf

Bayerisches Landesamt für Statistik –
Einwohnerzahlen der Gemeinden in Bayern, Stand 31.12.2024
https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1210c_202400.pdf

Ergänzend für einzelne Gemeinden (Einwohnerzahlen):
Wikipedia – Gemeindeartikel zu Diespeck, Hagenbüchach und Wilhelmsdorf
https://de.wikipedia.org

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RegionalbudgetFörderungWordPress

Aurach-Zenn – Für alle Neugierigen und Gestalter:innen aus Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf: Jetzt wird wieder ordentlich angepackt! Zukunft? Klingt für manche nach Science Fiction, für uns ist das tägliche Arbeit. Wie die Kommunale Allianz unsere Heimat fit macht und warum du davon profitieren kannst – hier erfährst du’s!

Worum geht’s? Die sieben Gemeinden im Verbund „Aurach-Zenn“ basteln gemeinsam daran, dass es sich hier auch morgen noch leben, lieben, lachen (und auch mal schimpfen) lässt. Dafür gibt’s extra Geld vom Amt für Ländliche Entwicklung. So werden Jahr für Jahr viele kleine Herzensprojekte in Angriff genommen: neue Treffpunkte, Projekte für Kinder, Ideen gegen Leerstand.

2025 und 2026 fließen erneut mehrere zehntausend Euro an Fördermitteln in die Region. 2025 wurden 19 sogenannte Kleinprojekte umgesetzt – von Abenteuerplätzen bis zu neuen Sitzbänken, alles dabei. Insgesamt wurden rund 66.000 Euro an kluge Köpfe und engagierte Projektträger:innen ausgeschüttet – schöner kann man Steuergeld kaum verwenden! 2026 geht’s weiter: Das Entscheidungsgremium hat 18 neue Projekte ausgewählt, die mit bis zu insgesamt 67.500 Euro Förderung unterstützt werden. Die Sache hat aber einen Haken: Wer mitmacht, muss bis zum 20. September 2026 alles fertig haben.

Noch ein Extra für clevere Hausbesitzer:innen: Die „Impulsberatung Leerstand“. Klingt erstmal sperrig, ist aber Gold wert! Bietet kostenlose Termine mit Architekt:innen und gibt frische Ideen, wie alte Gemäuer wieder mit Leben gefüllt werden können – plus Tipps zu Umbau, Energie und wie man an Fördermittel kommt. Diese Unterstützung gibt’s speziell für Orte, die nicht sowieso schon Städtebauförderung abgreifen. Also: Nicht zaudern, bei der eigenen Gemeinde oder direkt bei der Allianz anfragen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Mut zur Lücke – keine Ausreden mehr!**
Da wird in Mittelfranken nicht nur über Heimat und Zukunft philosophiert, sondern gemacht. Fördergelder wie Espresso-Shots: geben Energie, wecken Ideen, machen wach. Und wenn noch jemand über leerstehende Häuser meckert: Online-Petition? Pah. Impulsberatung buchen! Immer noch besser als drauf zu warten, dass die nächste Bäckerei zum Nagelstudio wird.“

Bleibt neugierig und schaut auch auf unsere anderen Meldungen – mehr Neues und Diskussionsstoff gibt’s auf Facebook und Instagram! Welche Projekte wollt ihr bei uns sehen? Diskutiert mit!

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RathausSitzungNiederschriftWordPress

Trautskirchen – aufgepasst, hier kocht das Rathaus! Frische Fakten wie beim Bäcker, Themen mit Zündstoff und ein Bürgermeister, der mehr kann als nur Papierkram. Wer wissen will, was vor der Haustür abgeht – jetzt nicht wegklicken!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Wasser, Abwasser, Internet, Tempo 30 und einiges mehr. Wir bringen euch die wichtigsten Beschlüsse und Debatten aus Trautskirchen, wo beim jüngsten Gemeinderat die Themen für 2026 angerührt wurden.

**Was stand an? Wer war dabei?**
Am 28. November 2025 trafen sich im Rathaus von Trautskirchen die Gemeinderät:innen, Ortsteilbeauftragte und ein tapferer Zuhörer zur öffentlichen Sitzung.

**Bürgersprechstunde:**
Gleich zum Start: Ärger über zu schnelle Autofahrer in der Schloßstraße. Tempo 30? Na ja, sagt die Nachbarschaft – nicht wirklich spürbar. Vorschlag: Größere Schilder, mehr sichtbare Kontrolle. Bürgermeister Wirth will das im Amtsblatt extra ansagen. Mal sehen, ob’s was bringt.

**Wasser & Abwasser – das wird teurer**
Wasser kostet ab 2026 kräftig mehr – 2,61 €/m³ dauert wohl niemanden kalt, bisher waren’s 2,04 €/m³. Die Grundgebühr wird sogar verdoppelt. Warum? Investitionen, gestiegene Kosten, neue Kalkulation durch Expert:innen. Der Zweckverband muss wirtschaftlich bleiben. Bitter: Sparen hilft auch nix, der Grundpreis trifft alle Haushalte.

Beim Abwasser steigen die Preise ebenfalls: 2,60 €/m³ lautet jetzt der Tarif. Ebenfalls teurer, weil Verwaltungskosten und neue Anlagen reingerechnet wurden. Hintergrund: Die Gemeinde muss für kommende Investitionen Geld zurücklegen, Kosten für Bauhof samt Maschinen samt Zinsen eingerechnet. Lieber gleich solide kalkulieren – da war sich der Rat einig.

**Stichwort Zusammenarbeit:**
Trautskirchen will gemeinsam mit den Nachbargemeinden und dem Landkreis beim Projekt „Frankens Mehrregion-IKZ“ mitmischen. Ziel: Know-how und Kosten teilen, z. B. bei Vergaberecht, Verwaltung oder Fördermitteln. Damit’s nicht zu bürokratisch wird, macht jede Kommune nur bei den Themenfeldern mit, die für sie Sinn ergeben. Für die neue Online-Plattform winken 50.000 € Förderung – sobald genug Gemeinden Ja sagen.

**Spendenfreude & großer Rückblick**
Ein Ehepaar aus Adelsdorf spendete 500 € für die Hofstube in Dagenbach – wird mit Applaus angenommen. Bürgermeister Wirth bedankt sich und bilanzierte zum Jahresabschluss: Zehn Sitzungen, viele neue Bauprojekte, Sanierung der Kläranlage, Baustellen am Straßenbau, Glasfaserausbau, Engagement gegen Sturzfluten und für erneuerbare Energien. Das alles ist kein Selbstläufer, drum auch dickes Dankeschön an alle Engagierten und Helfer:innen.

**Termine & offene Baustellen**
Landrat Christian von Dobschütz kommt am 16.12. zu Besuch – und bis spätestens Ende Januar hofft man, dass die Straße Einersdorf-Dagenbach doch noch fertig wird. Der Veranstaltungs­kalender kommt bald in jeden Haushalt, Glasfaserausbau ist in trockenen Tüchern, beim Mobilfunkmast gibt’s wenig Neuigkeiten. Und: Der nächste Bauhof-Mitarbeiter ist ab Januar eingestellt.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gebühren-Raketen, Allzweck-Bürgermeister und das Märchen von Tempo 30″**

Man könnte es für Satire halten: Da rechnet eine kleine Kommune die Wasserpreise wie beim Bachelorarbeiten-Bingo, und am Ende wundert sich niemand, dass es mehr kostet. Ein bisschen klingt Trautskirchen wie Microsoft – jedes Update ist zahlungspflichtig! Der Bürgermeister als Universalwerkzeug im Bauhof, Ehrenamt und Notnagel für alles – Chapeau. Wer Tempo 30 fährt, könnte sich als Exot fühlen. Vielleicht gibt’s demnächst eine Prämie fürs Bleiben unter 50. Und dann noch die Kooperation der Kommunen, als würde WhatsApp für Rathäuser endlich Realität – für einen Hauch von Digitalisierung und 50.000 Euro Zuschuss. Ob das für den Breitbandausbau oder geduldiges Warten an Baustellen reicht, erleben wir spätestens, wenn die Abwassergebühr wieder steigt. Bis dahin: Bleibt dran – oder sucht euch einen Job als Kalkulator:in, scheint gefragt zu sein.

Noch mehr Berichte und kluge Sprüche unserer Redaktion gibt’s bei Facebook und Instagram. Diskutiert mit, gebt uns eure Meinung – gemeinsam sind wir die lauteste Stimme an den kleinen Flüssen Mittelfrankens!

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PersonalausweisPreiseSchockWordPress

Neustadt an der Aisch, für alle Bürger:innen im Landkreis

Halt dich fest – der Ausweis-Schock ist da! Bald wird der Gang aufs Rathaus teurer als eine Currywurst mit Pommes! Wer demnächst einen neuen Personalausweis braucht, sollte schon mal anfangen zu sparen.

Worum geht’s? Die Gebühren für Personalausweise steigen ab 9. Februar 2026 spürbar an. Das hat der Bundesrat bereits Ende Januar beschlossen – und es trifft uns hier in Mittelfranken alle.

Was heißt das für uns? Die neuen Preise im Überblick:
– Für Bürger:innen ab 24 Jahren kostet der Ausweis dann satte 46 Euro. Bislang waren es „nur“ 37 Euro.
– Alle unter 24 Jahren zahlen künftig 27,60 Euro statt 22,80 Euro – also auch hier: eine klare Erhöhung!
– Wer den Schnell-Service mit Direktversand will, muss nochmal 15 Euro oben drauflegen – macht 61 Euro insgesamt! Für das Bild vor Ort kommen ggf. noch mal 6 Euro dazu.

Warum das Ganze?
Der Personalausweis ist unser wichtigstes Ausweisdokument, wird für alles mögliche gebraucht: Anmeldung bei Behörden, Kontoeröffnung, Ferienwohnung buchen – und nicht zu vergessen, für Reisen in viele europäische Länder.
Er enthält persönliche Daten, ist fälschungssicher, und mit dem eingebauten Chip funktioniert sogar der amtliche Papierkram online (falls man’s drauf hat oder das Online-Angebot überhaupt existiert).

Wieso wird alles teurer? Offizielle Begründung: gestiegene Personalkosten und mehr Aufwand wegen digitaler Vorgaben. Ob wir das nachvollziehen können oder nicht – die Preise sind jetzt durch.

Was tun? Wer clever ist, checkt schnell, wann der aktuelle Ausweis abläuft – vor 2026 erneuern, könnte sich lohnen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Der Personalausweis – Ihr teurer Eintritt in den Schengen-Club“**
Na, habt ihr’s noch im Portemonnaie oder glatt zu Hause vergessen? Jetzt wird’s teurer – aber immerhin bekommt ihr dafür… naja: exakt denselben Ausweis wie vorher. Tolle Digitalisierung, die angeblich billiger werden sollte, und dann kostet der Spaß trotzdem immer mehr. Wie die Politik: Erst groß digitalisieren ankündigen, dann den Kassenzettel hochschreiben wie im Biergarten zur Kirchweih. Am Ende wollen sie, dass wir alles online machen – aber drehn uns noch vorher das Geld aus den Taschen wie im Fahrgeschäft vorm Aussteigen. Und ob die „neue Sicherheit“ jetzt heißt, dass wir unseren Pin endlich mal nicht vergessen dürfen? Wir sagen: Wer den alten Ausweis noch hat, sollte ihn lieben… und künftig in Watte packen.

Bleibt dran, diskutiert mit auf Facebook oder Instagram – und lest auch die anderen knallharten Lokal-Geschichten unserer Redaktion!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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PlaymobilDietenhofenSchliessungWordPress

Dietenhofen

Playmobil macht in Dietenhofen dicht! 350 Jobs stehen auf dem Spiel. Was bedeutet das für unsere Region? Hier erfahrt ihr, warum viele jetzt Sorgen haben – und wie es für die Beschäftigten weitergehen kann.

Das Wichtigste: Die Horst Brandstätter Group, bekannt durch Playmobil und Lechuza, verlagert die Produktion der Marke Playmobil von Dietenhofen auf andere Werke. Das Unternehmen nennt als Grund eine „strategische Neuausrichtung“. Heißt im Klartext: Es wird zu teuer, die beliebten bunten Figuren hier vor Ort herzustellen.

Für rund 350 Mitarbeiter:innen in Dietenhofen ist das ein Schock. Die Geschäftsführung hat angekündigt, die Umstrukturierung bis Ende Juni über die Bühne zu bringen. Die Standorte in Herrieden (Logistik) und Zirndorf (Verwaltung, Marketing und Produktentwicklung) bleiben nach Firmenangaben erhalten. Auch die Produktion der Marke Lechuza läuft in Dietenhofen weiter – aber eben nicht mehr Playmobil.

Was steckt dahinter? Wie überall in Deutschland steigen auch hier Energie-, Lohn- und sonstige Betriebskosten. Das Unternehmen spricht von „Effizienzpotenzialen“ und „Synergien“. Bedeutet übersetzt: Woanders ist es billiger zu produzieren, und das Presswerk zieht um. Für die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit, so die offiziellen Worte.

Die Beschäftigten wurden am 3. Februar in einer Versammlung informiert. Betriebsrat und Geschäftsführung wollen immerhin eine sozialverträgliche Lösung finden – Stichwort „Transfergesellschaft“. Das klingt nach Hoffnung, ist aber oft der erste Schritt in die Arbeitslosigkeit.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Mensch ärgere Dich nicht – um deinen Job“**
Tja, Playmobil zieht ins Ausland ab – und bei uns bleibt das Gefühl, selbst nur noch eine Figur im Spiel der Großkonzerne zu sein. Natürlich: Die Wirtschaft, die Kosten – das kennen wir alles. Doch irgendwas läuft falsch, wenn Treue, Handwerk und Jobgarantie gefühlt weniger schützen als die letzte Ritterburg vor dem Großangriff durch Billiglöhne. Im Märchenland der Wirtschaftswunder bleibt am Ende nur plastic fantastic – aber ohne Happy End.

Ihr wollt mehr wissen oder mitdiskutieren? Schaut auf unsere Facebook– oder Instagram-Seite und sagt uns eure Meinung zu Playmobil, Arbeitsplätzen in der Region und was ihr euch für unsere Heimat wünscht!

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WahlCheckNEA2026WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Politik nervt? Dir sind die Parteien doch eh zu ähnlich? HIER kommt das digitale Matchmaking – aber nicht für Singles, sondern für eure Kreistagswahl! Bereit, deinen inneren Politiker:in zu wecken?

Worum geht’s? Im Landkreis Neustadt a.d.Aisch – Bad Windsheim gibt es jetzt „VOTO – mein Wahlcheck“: eine digitale Wahlhilfe zur anstehenden Kreistagswahl am 8. März 2026. Du beantwortest ein paar Fragen, das Tool vergleicht deine Antworten mit den Positionen der Parteien im Landkreis – und zeigt dir, mit wem du am meisten übereinstimmst. Praktisch wie ein Dating-Portal, aber ohne peinliche Dates und garantiert ohne Wahlempfehlung.

Wer hat’s gemacht & für wen? Das Ganze ist kostenlos, läuft digital und vor allem: Es richtet sich ausdrücklich auch an junge Menschen, Erstwähler:innen und an alle, die dieses Mal NICHT die Katze im Sack wählen wollen. Die Parteien erstellen ihre Profile selbst – nix wurde von Redaktionen „geschönt“ oder gefiltert. Alle im Landkreis antretenden Parteien wurden eingeladen, dabei zu sein.

Wann & wo? Der Wahlcheck geht am Montag, 9. Februar 2026 online. Hier der direkte Link: [https://app.voto.vote/de/elections/6805110](https://app.voto.vote/de/elections/6805110)

Warum das Ganze? Viele kennen das: Wahlprogramme sind oft lang und kompliziert geschrieben. Mit der Wahlhilfe kannst du dir schnell einen Überblick verschaffen, welche Partei zu deinen Überzeugungen passt – damit am Wahltag nicht nur das Bauchgefühl wählt, sondern du mit etwas mehr Plan.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Tinder für den Kreistag – Swipen für Demokratie!“**
Wer hätte gedacht, dass Kreistagswahlen mal sowas wie einen Beziehungstest bekommen? Keine Ausreden mehr wie „Ich kenn da eh niemand“ – ab jetzt könnt ihr daten, äh… wählen, wie die Profis: Oberflächlich nach Sympathie ist out, Fakten-Check ist in. Wenn jetzt noch die Parteien antworten, wie bei WhatsApp, und der Kreistag ein paar lustige Emojis dazwischen ballert, dann könnten wir dem nächsten Wahlsonntag sogar richtig entgegenfiebern. Demokratie, einmal cool genug für die Mittagspause, bitte! Und für alle, die jetzt meinen: „Das bringt doch nix!“ – hey, Gemeinsamkeiten verbinden, sagen die Paartherapeut:innen doch auch.

Lust auf mehr? Schaut auf unsere Berichte bei Facebook oder Instagram vorbei – diskutiert mit uns über die VOTO-Wahlhilfe und alles, was sonst noch in Aurach, Zenn und Aisch passiert!

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LiebeErsterSatzWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Ein Satz, ein Abenteuer, ein WOW! So spannend war Bücher-Ausleihen noch nie – jetzt kommt der Lesekick in die Kreisbücherei Bad Windsheim! Ihr glaubt, Bücher sind immer gleich? Hier werdet ihr überrascht!

Worum geht’s?
Ab dem 10. Februar 2026 startet die Kreisbücherei Bad Windsheim eine ganz besondere Aktion unter dem Motto „Liebe auf den ersten Satz“. Bis zum 20. März könnt ihr euch Bücher ausleihen, ohne zu wissen, welches ihr bekommt. Die Bücher sind liebevoll verpackt. Nur der erste Satz verrät, wie’s losgeht – alles andere bleibt geheim, bis ihr zuhause auspackt. Neugier, Nervenkitzel und vielleicht die Entdeckung eures neuen Lieblingsbuchs – hier ist alles drin.

Was gibt’s? Für alle: Erwachsene, Kinder, Jugendliche. Unterschiedliche Aufkleber helfen euch zu erkennen, ob das Buch für euer Alter passt. Es warten nicht nur Romane, sondern auch spannende, lustige und überraschende Geschichten.

Wann & Wo?
Kreisbücherei Bad Windsheim, Friedensweg 24
Dienstag und Donnerstag: 10:00 bis 13:00 Uhr & 14:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 bis 13:00 Uhr & 14:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr

Was müsst ihr mitbringen? Einen gültigen Büchereiausweis und natürlich: Lust aufs Abenteuer! Ob ihr aus Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Wilhelmsdorf oder Hagenbüchach kommt: Hier kann jede:r fündig werden.

Warum das Ganze? Oft entscheidet der erste Eindruck – auch beim Buch. Aber: Nicht immer ist das Cover oder der Name entscheidend, manchmal reicht nur ein Satz, um euch in eine völlig neue Geschichte zu ziehen. Die Aktion verbindet Lesespaß, Überraschung, und Mut zu Neuem – genau das, was das Leben in Mittelfranken ausmacht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Buch-Casting auf Mittelfränkisch – Tinder meets Tolstoi“
Wer braucht noch Netflix, wenn es Wendungen und Überraschungen schon ab Satz 1 gibt? Die Bücher bei dieser Aktion sind so geheimnisvoll verpackt wie die Steuererklärung vom Nachbarn – und das Beste: Ihr bekommt garantiert keinen Spam-Newsletter dazu! Also traut euch, schüttelt die Cover-Eitelkeiten ab und stürzt euch ins Blind Date mit der Literatur. Mut wird belohnt – und wenn nicht, kann man das Buch wenigstens zum Pizza-Unterlegen nehmen. #Literaturroulette

Mehr davon? Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram, stöbert durch weitere Berichte und bleibt dran: Nur gemeinsam machen wir Mittelfranken lesenswerter!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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HaushaltsPlanungNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Geldsorgen, große Reden und ein bisschen Zuversicht! Der neue Kreishaushalt steht – und schon wird wieder über neue Schulden diskutiert. Erstmals seit zwölf Jahren rutscht unser Landkreis in die roten Zahlen. Jetzt fragt ihr euch: Geht uns bald das Licht aus?

Worum geht’s?
In der Kreistagssitzung wurde der Haushalt des Landkreises für 2026 beschlossen: 183,4 Millionen Euro schwer, das ist 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch: Die Finanzen werden knapp – und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit braucht der Landkreis neue Kredite.

Das Wichtigste im Überblick:
Landrat Dr. Christian von Dobschütz (CSU) versuchte die Stimmung zu retten: Ja, das Defizit bei den Kreiskliniken steigt und auch sonst lasten dicke Brocken auf dem Haushalt, aber: Politik aus Berlin und München schiebt ihre Probleme auf die Kommunen ab – nichts Neues, leider.

Konkret: Ende 2025 haben die Kreiskliniken ein Minus von rund 35 Millionen Euro angehäuft, für 2026 werden wohl nochmal 10-15 Millionen oben draufgepackt. Hauptgrund: Die Finanzierung der Krankenhäuser ist und bleibt ein Drama und stellt Landkreise wie Neustadt/Aisch-Bad Windsheim bundesweit vor massive Probleme.

Deshalb setzt von Dobschütz auf vier Säulen für eine bessere Zukunft:
1. Starke Wirtschaft durch Standortpolitik (z.B. erneuerbare Energien, Wasserstoff, Tourismus).
2. Verbesserte Infrastruktur für mehr Lebensqualität und Zuzug.
3. Landkreis-Behörde als Partner der Gemeinden: Mit neuen Projekten wie dem Steigerwaldzentrum oder der Wasserstoffautobahn.
4. “Landkreis des Miteinanders”: Kommunen helfen sich gegenseitig – 37 von 38 machen schon mit.

Geldnot bremst alle aus
Der Sparkurs sorgt für viel Druck: Die Kreisumlage steigt, was die Gemeinden spüren werden – fast 3,6 Millionen Euro mehr spült das in die große Kasse. Aber: Auch 4,6 Millionen frische Schulden sind eingeplant. Ende 2026 steht der Landkreisschuldenstand dann bei 9,15 Millionen Euro – allerdings ist das im Vergleich zu anderen Regionen in Mittelfranken gar nicht so dramatisch (Ansbach: Stand 2026 rund 22,29 Millionen Euro).

Allerdings: Die freiwilligen Leistungen des Landkreises (zum Beispiel für Bildung oder den Busverkehr) sind auf Sparflamme. Wenn man bei allem noch weiter kürzt, gäbe es bald keine Bücherei oder Wirtschaftsförderung mehr – das warnt auch der Landrat ausdrücklich.

Trotz Schulden: Zuschüsse aus München und Berlin helfen etwas. Es kommen 1,7 Millionen Euro mehr Schlüsselzuweisungen vom Freistaat, und der Bund gibt Sondergelder für Schulen und Kitas. Trotzdem bleibt die große Hoffnung: Bund und Land müssen die Kommunen endlich besser unterstützen – ohne “Wackelkandidaten” wie die Kreiskliniken geht’s nämlich nicht.

Kritik kommt von den Grünen: Ihrer Meinung nach fehlt im Haushalt die Generationengerechtigkeit. Sie wollen mehr Investitionen in erneuerbare Energien und lieber sanieren statt neu bauen. Ergebnis: Die Grünen stimmten dagegen.

Fazit: Ein nüchterner, aber tragfähiger Rahmen, meint die Verwaltung – mit viel Hoffnung und etwas Ernüchterung obendrauf.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schulden machen ist wie Gemüse einkaufen und dann trotzdem Pizza bestellen

Na, wer hat’s erfunden? Genau: Nicht die Mittelfränkin oder der Mittelfränke, sondern die Berliner Bürokratie und die Münchner Landespolitik schieben ihre ungeliebten Reste zu uns runter. Wir sollen haushalten, während uns die Kliniken im Akkord Minus machen. Noch ein bisschen “Kreisumlage” drauf und schon schmeckt der Kassensturz wie fade Linsensuppe. Politiker:innen jonglieren mit leeren Kassen wie Muttis mit abgelaufenen Joghurtbechern im Kühlschrank – alles sieht noch halbwegs genießbar aus, aber irgendwie weiß niemand, wie lange das gutgeht. Da hilft nur: Weiteroptimistisch durchhalten, am besten mit einer Tasse (fair gehandeltem!) Kaffee. Denn sind wir ehrlich: Hand aufs Herz, Haushalt auf dem Weg. Manchmal ist Haushalt eben nur ein anderes Wort für: Wer zuerst wackelt, muss zahlen.

Lust auf mehr Lokal-Irrsinn? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – dort könnt ihr das Haushaltsdrama mitdiskutieren und noch mehr NaAZA-Geschichten lesen!

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FairbruaryMittelfrankenAktionWordPress

Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Emskirchen, Diespeck

Achtung, Schnäppchenjäger:innen aufgepasst! Februar ist nicht nur grau, nass und kalt – sondern jetzt auch „fair“. Es ist wieder „Fairbruary“: Euer Monat für das gute Gewissen im Einkaufswagen.

Worum geht’s? 2026 heißt es im Februar schon zum dritten Mal deutschlandweit: Kauft fair – denkt an die Menschen hinter euren Produkten! Die Fairtrade-Kommunen in unserer Region sind dabei. Jede:r von uns kann durch bewusste Kaufentscheidungen weltweit etwas bewegen und für mehr Gerechtigkeit sorgen.

Im Klartext: Fair produzierte Waren – zum Beispiel mit dem Fairtrade-Logo – unterstützen soziale und ökologische Standards in den Anbauländern. Die GEPA-Produkte im Supermarkt sind immer fair hergestellt! Und klar, da gibt’s mehr als fairen Kaffee und Schokolade: Von Reis über Orangensaft, Blumen oder sogar Fußbälle – fair einkaufen geht inzwischen richtig vielfältig.

Warum das Ganze? Billig kaufen kann jede:r. Mit einem fairen Einkauf gibst du den Produktionsländer:innen aber eine echte Chance auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Laut Fairtrade bewegen wir (ja, auch du!) jährlich Millionenbeträge – und sorgen dafür, dass Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung nicht mehr als „Kollateralschaden“ durchgehen.

Also: Ob im Dorfladen, beim nächsten Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt – die lokale Vielfalt wächst. „Fairbruary“ ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren und zu zeigen: Solidarität fängt beim Einkauf an!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kaffee mit gutem Gewissen – oder eine Tafel fairer Schoki fürs Karma? Es ist wieder „Fairbruary“! Ja, wir wissen, faire Siegel sind im Supermarkt mittlerweile so überall wie der nervige Zettel am Milchregal: „Wegen Mitarbeitermangels keine Frischmilch, bitte danken Sie dem Team.“ Aber: Wenn wir schon alle darauf trainiert wurden, im Februar mit Diäten zu scheitern, können wir auch mal die Welt ein bisschen besser machen – beim Schoko- oder Bananenkauf. Schließlich gibt’s – Überraschung! – mehr als nur Kaffee. Und was wäre schöner als sagen zu können: „Ich kaufe nachhaltig – und zwar nicht erst beim Bioladen-Kicherebsen-Tofu, sondern mitten im Discounter.“
Euer Kaffee schmeckt doch gleich doppelt besser, wenn ihr beim nächsten Einkauf ein bisschen Fairness reinrührt!

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Zurück zur Schule! Es ist soweit, liebe Eltern, Schüler:innen und Lehrkräfte: Morgen geht’s wieder los! Wer jetzt noch auf Ausschlafen gehofft hat – Pustekuchen.

Worum geht’s?
Am Mittwoch, 28. Januar 2026 findet im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim regulärer Präsenzunterricht an allen Schulen statt. Das bedeutet für alle Schüler:innen: Ranzen packen, Wecker stellen – die Klassenräume warten schon.

Wer? Was? Wann? Wo?
Alle Schüler:innen, Lehrkräfte und Mitarbeitende an den Schulen im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim sind betroffen. Der normale Unterricht in den Schulen wird morgen wieder im Klassenverband durchgeführt.

Warum?
Hintergrund sind die Wetterbedingungen und aktuelle Lageeinschätzungen: Es gibt keine Gefahrensituationen wie Glatteis oder Schneefall, also steht einem geregelten Schulstart nichts im Weg. Die Entscheidung wurde auf Basis der aktuellen Prognosen im Landkreis getroffen.

Kurz erklärt: Wer entscheidet, ob Schule ausfällt?
Im Normalfall treffen die Landratsämter gemeinsam mit den Schulleitungen und dem Deutschen Wetterdienst kurzfristig Entscheidungen. Ziel: Sicherheit auf dem Schulweg. Oft erfährt man es erst morgens, so dass Eltern oft nervös auf die Radio-Durchsage warten.

Abschluss: Also Leute, morgen früh keine faulen Ausreden! Einmal mehr heißt es: Früh raus und ab in die Schule!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wecker stellen, Kaffee aufbrühen und ab mit den Kids ins Klassen-Getümmel. Wer nach dem Winter noch auf Homeoffice-Schule gehofft hat, muss jetzt wieder die Brotdosen packen. Die Entscheidung klingt fast wie: Wetter gut, Unterricht läuft – als wär’s ein WM-Spiel. Also fröhliches Ranzen-Schleppen und denkt dran: Der Weg zur Schule ist auch der beste Smalltalk-Stoff am Bäckerstand.

Diskutiert fleißig mit! Noch mehr aktuelle Berichte und heiße Diskussionen findet ihr übrigens auf unserer Facebook- und Instagram-Seite von NaAZA. Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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