25. April 2026

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Emskirchen

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# Emskirchen verabschiedet langjährige Gemeinderäte – SPD vorerst nicht mehr vertreten

Ein Kapitel Gemeindepolitik geht in Emskirchen zu Ende: In der letzten Gemeinderatssitzung dieser Wahlperiode standen vor allem Abschiede im Mittelpunkt. Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht zog dabei eine positive Bilanz der vergangenen Jahre – und würdigte die Arbeit der ausscheidenden Ratsmitglieder.

Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie sei der Gemeinderat in den vergangenen Jahren zu einem Team zusammengewachsen, das gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet habe, betonte Winkelspecht. Viele wichtige Entscheidungen seien getroffen und zentrale Weichen für die Entwicklung der Gemeinde gestellt worden. Unterschiedliche Sichtweisen hätten die Arbeit im Gremium dabei bereichert.

Besonders deutlich wurde der Einschnitt beim Abschied der SPD-Fraktion, die in den kommenden sechs Jahren nicht mehr im Emskirchener Gemeinderat vertreten sein wird. Unabhängig von politischen Unterschieden habe die SPD über viele Jahrzehnte hinweg einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Gemeinde geleistet, sagte die Bürgermeisterin.

Auch SPD-Fraktionssprecher Christian Pöschl blickte in seiner Abschiedsrede auf die lange Geschichte der Sozialdemokraten im Gemeinderat zurück: „Die SPD war fast 80 Jahre Teil des Gemeinderates.“ Man habe die Entwicklung der Gemeinde mitgestaltet, Verantwortung übernommen und immer wieder eigene Akzente gesetzt. Ob es in Zukunft wieder eine SPD-Liste geben werde, ließ er offen – seinen Wunsch formulierte er aber klar: „Ich würde es mir wünschen, politische Vielfalt tut einer Gemeinde gut.“

Verabschiedet wurde unter anderem Bernd Rauscher (CSU), der dem Gemeinderat 18 Jahre lang angehörte. In dieser Zeit war er unter anderem dritter Bürgermeister, Fraktionssprecher und Mitglied im Finanzausschuss. Als Unternehmer habe er vor allem die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde im Blick gehabt.

Ebenfalls auf 18 Jahre Gemeinderatsarbeit kann Reinhardt Eckardt (ÖDP/ZG) zurückblicken. Er war Fraktionssprecher und in mehreren Ausschüssen aktiv. Bürgermeisterin Winkelspecht würdigte ihn als verlässlichen Gemeinderat mit klarer Meinung, die er offen und konstruktiv eingebracht habe.

Christian Pöschl (SPD) gehörte dem Gremium zwölf Jahre lang an, davon sechs Jahre als dritter Bürgermeister. Sein Wirken sei von großem Engagement und Führungsstärke geprägt gewesen, so Winkelspecht. Zudem sei er ein verlässlicher Ansprechpartner gewesen.

Sein Fraktionskollege Martin Hackenberg (SPD) war sechs Jahre Mitglied des Gemeinderates. Mit seinem Einsatz habe er die bauliche Entwicklung der Gemeinde mitgeprägt. Ebenfalls sechs Jahre lang war Kristina Nöhring (ÖDP/ZG) im Rat vertreten. Als Landwirtin habe sie mit ihrem Fachwissen zu praxisnahen und ausgewogenen Entscheidungen beigetragen.

Nach fünf Jahren im Gremium scheidet auch Marco Bauer (SPD) aus. In seiner Rolle als Jugendbeauftragter habe er sich besonders für die Anliegen junger Menschen eingesetzt. Auch Fabian Kempe, der für die ÖDP/ZG nachgerückt war, wurde verabschiedet. Er habe sich gut ins Gremium eingefügt und sei stets ein verlässlicher Mitstreiter gewesen.

Mit der letzten Sitzung dieser Wahlperiode endet damit für mehrere langjährige Kommunalpolitiker ihre Zeit im Emskirchener Gemeinderat – und für die SPD vorerst auch ein Stück Ortsgeschichte.

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**Neuhof: Hoher Zaun wegen Cane Corso? Gemeinderat lehnt Antrag einstimmig ab**

Hunde und Zäune sorgen in Nachbarschaften immer wieder für Diskussionen – in Neuhof gleich beides auf einmal. Im Gemeinderat ging es jetzt um einen Bauantrag aus dem Baugebiet Endlein III, bei dem ein Grundstück rundum mit einem zwei Meter hohen Zaun eingefriedet werden sollte. Vor allem zur Straßenseite hin wurde dabei genau hingeschaut.

Die Eigentümer des Grundstücks wollten ihr Anwesen komplett mit einem zwei Meter hohen Zaun versehen. An den seitlichen und rückwärtigen Grundstücksgrenzen wäre das nach den geltenden Regeln auch möglich gewesen. Zur Straße hin sieht der Bebauungsplan allerdings nur eine Höhe von 1,25 Metern vor. Für die beantragten zwei Meter hätte es deshalb eine Ausnahmegenehmigung der Gemeinde gebraucht.

Hintergrund des Antrags ist nach Angaben aus der Sitzung die Haltung eines Cane Corso Italiano. Bürgermeisterin Claudia Wust stellte den Fall im Gemeinderat vor. Konkrete Details zu den Beweggründen der Antragsteller lagen dem Gremium dabei offenbar nicht vollständig vor. Im Rat wurde jedoch davon ausgegangen, dass der hohe Zaun sowohl verhindern soll, dass der Hund das Grundstück verlässt, als auch das Sicherheitsgefühl von Passanten verbessern könnte.

Der Cane Corso Italiano ist eine große und kräftige Hunderasse. Tiere erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 68 Zentimetern und ein Gewicht von 40 bis 50 Kilogramm. Gleichzeitig gilt die Rasse bei verantwortungsvoller Haltung als ruhig, treu, freundlich und arbeitsfreudig. In Bayern wird der Cane Corso jedoch als sogenannter Listenhund der Kategorie zwei geführt. Für solche Hunde gelten besondere Vorschriften.

Im Gemeinderat bestand durchaus Verständnis dafür, dass eine klare Abgrenzung zwischen Grundstück und öffentlichem Raum in diesem Fall sinnvoll sein könnte. Gegen eine Ausnahmegenehmigung sprachen am Ende aber zwei zentrale Punkte. Zum einen wurde das Baugebiet bewusst so geplant, dass der dörfliche Charakter erhalten bleibt – ein zwei Meter hoher Zaun direkt an der Straße würde aus Sicht des Gremiums nicht dazu passen. Zum anderen wollte die Gemeinde keinen Präzedenzfall schaffen. Aus der Verwaltung wurde daran erinnert, dass ein vergleichbarer Antrag in der Vergangenheit bereits abgelehnt worden war.

Den entscheidenden Hinweis lieferte schließlich Vize-Bürgermeister Herbert Reiß, selbst Hundehalter. Er machte deutlich, dass ein zwei Meter hoher Zaun grundsätzlich möglich sei – allerdings nicht direkt an der Straßengrenze. Wer wolle, könne einen solchen Zaun mit zwei Metern Abstand hinter der Grundstücksgrenze errichten. Dann gehe allerdings entsprechend Gartenfläche verloren.

Am Ende war die Entscheidung eindeutig: Der Gemeinderat lehnte den Antrag einstimmig ab.

**Kommentar der Redaktion:**
Ein hoher Zaun kann im Einzelfall sicher sinnvoll sein – gerade wenn es um große Hunde und das Sicherheitsgefühl auf beiden Seiten geht. Aber Bebauungspläne gelten eben nicht nur dann, wenn sie bequem sind. Und in Neuhof scheint die Botschaft klar: Der dörfliche Charakter soll nicht hinter meterhohen Frontzäunen verschwinden. Wer also groß einzäunen will, muss im Zweifel ein Stück Garten opfern. Man könnte auch sagen: Der Hund bekommt Sicherheit – der Rasen weniger Auslauf.

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Markt Erlbach

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## Neuer Toilettenwagen für Markt Erlbach: Mehr Komfort für Feste, Feiern und Vereine

Wer in Markt Erlbach künftig ein Fest, eine Vereinsveranstaltung oder eine private Feier organisiert, kann sich über eine praktische Neuerung freuen: Der Markt hat einen neuen Toilettenwagen angeschafft. Damit steht ab sofort eine moderne und deutlich komfortablere Lösung für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung.

Rund **30.000 Euro** hat der neue WC-Wagen gekostet. Dafür gibt es nun eine zeitgemäße Ausstattung mit klar getrennter Aufteilung in Damen- und Herrenbereich. Im Damenbereich stehen **zwei Toiletten** bereit, im Herrenbereich **eine Toilette sowie zwei Urinale**. Damit ist der Wagen auch für größere Veranstaltungen gut geeignet.

Auch bei den Mietkosten gibt es feste und übersichtliche Regelungen. **Vereine zahlen 150 Euro pro Tag**, jeder weitere Nutzungstag kostet **50 Euro**. **Private Nutzer zahlen 250 Euro**, für jeden zusätzlichen Tag werden **100 Euro** fällig.

Wer den Toilettenwagen reservieren möchte, kann sich direkt an den **Bürgerservice** wenden – ganz unkompliziert **telefonisch oder per E-Mail**. So bleibt die Planung für Feste, Feiern und Veranstaltungen einfach und flexibel.

Mit der Anschaffung investiert Markt Erlbach in die örtliche Veranstaltungsinfrastruktur und unterstützt zugleich das Vereinsleben in der Gemeinde. Denn wenn bei einem Fest alles passt, dann fällt oft genau das gar nicht auf – und das ist bei Toiletten bekanntlich meistens ein sehr gutes Zeichen.

**Kommentar der Redaktion:**
Ganz ehrlich: Ein guter Toilettenwagen ist vielleicht nicht das glamouröseste Thema im Gemeinderat – aber eines, das bei jeder Veranstaltung schnell wichtig wird. Wer schon einmal auf einem Fest nach der „stillen Örtlichkeit“ gesucht hat, weiß: Moderne Infrastruktur ist eben mehr als Bühne, Bratwurst und Blasmusik. In Markt Erlbach hat man hier sinnvoll investiert – praktisch, notwendig und für viele Veranstaltungen eine echte Erleichterung.

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Neustadt an der Aisch

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## 7000 Euro für den Spielplatz: Verein Katze e.V. spendet an die Stadt Neustadt

Eine starke Unterstützung für die Kinder in Neustadt: Der Verein Katze e.V. spendet 7000 Euro an die Stadt Neustadt an der Aisch. Das Geld soll in ein neues Spielgerät für den inklusiven Spielplatz zwischen Stadtmauer und Großparkplatz am Schnizzersweg fließen. Damit wird ein Projekt weiter vorangebracht, das Bewegung, Begegnung und gemeinsames Spielen für alle Kinder möglich machen soll.

Hinter der Spende steht der Neustädter Verein Katze e.V. – die Abkürzung steht für „Kinderausstattungstauschzentrale“. Seit vielen Jahren organisiert der Verein jeweils im Frühling und im Herbst Basare für gebrauchte, aber gut erhaltene Kinderkleidung und weitere Kinderausstattung. Aus den Erlösen dieser Basare sowie einem kleinen prozentualen Anteil aus den privaten Verkaufserlösen entsteht Jahr für Jahr ein beachtlicher Betrag, der vollständig gespendet wird.

„Das entspricht einfach unserem Anliegen, dass sich Kinder bewegen sollen“, sagt Karin Meier, eine der vier Vorsitzenden des Vereins. Der Verein unterstützt seit Jahren verschiedene soziale und gemeinnützige Projekte. Dazu gehören unter anderem Hilfen für brasilianische Straßenkinder, das Hospizhaus für Kinder in Erlangen sowie Schulen in Neustadt und Umgebung.

So wurden bereits alle Klassen der beiden Neustädter Grundschulen mit Spielekisten ausgestattet, die den Kindern in den Pausen mehr Bewegungsmöglichkeiten bieten sollen. In diesem Jahr profitieren außerdem die Mittelschule am Turm sowie die Grund- und Mittelschule Diespeck: Jede Klasse erhält 150 Euro, um den Inhalt ihrer Spielekisten selbst zusammenzustellen.

Die nun gespendeten 7000 Euro stammen aus den Erlösen des Jahres 2025. Ursprünglich wollte der Verein mit dem Geld ein Sonnensegel für den inklusiven Spielplatz finanzieren. Dafür konnten jedoch bereits genügend andere Spender gefunden werden. Deshalb wird die Summe nun für ein neues Klettergerüst mit dem Namen „Lina“ verwendet, das auf der östlichen Erweiterungsfläche des bestehenden Spielplatzes aufgestellt werden soll.

Wie Frank Maes vom städtischen Bauamt erklärte, liegen die Kosten für das neue Spielgerät bei rund 16.800 Euro. Trotz der großzügigen Spende bleibt also für die Stadt noch ein Eigenanteil von knapp 10.000 Euro. Weitere Unterstützer sind deshalb willkommen.

Doch damit nicht genug: Der Spielplatz soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Geplant sind nach Angaben der Stadt außerdem eine Spielhaus-Kombination namens „Banza“ sowie ein Ninja-Fitness-Parcours, der eher für Jugendliche gedacht ist. Derzeit werden dafür noch die Gesamtkosten ermittelt, zu denen auch die nötigen Tiefbauarbeiten gehören. Einen konkreten Zeitplan gibt es bislang noch nicht.

**Kommentar der Redaktion:**
Wenn Vereine vor Ort nicht nur Feste organisieren, sondern ganz konkret etwas für Kinder auf die Beine stellen, dann ist das mehr wert als jeder Sonntagsapplaus. Die Katze zeigt einmal mehr, dass aus Kinderkleidung, Spielzeug und viel ehrenamtlichem Einsatz am Ende richtig etwas entstehen kann. Und ja: Fast 16.800 Euro für ein Klettergerüst sind eine Hausnummer – aber wenn am Ende ein Platz entsteht, an dem Kinder gemeinsam spielen, toben und sich ausprobieren können, dann ist das Geld gut angelegt. Bleibt zu hoffen, dass sich für die nächsten Ausbaustufen noch weitere Unterstützer finden – damit aus dem Spielplatz am Schnizzersweg vielleicht tatsächlich einmal eine kleine Abenteuerzone für den Ninja-Nachwuchs wird.

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Markt Erlbach

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**Kerwa in Linden: 50 Jahre Kirchweihtradition und ein ganz besonderes Jubiläumsjahr**

In Linden darf sich Anfang Mai 2026 auf ein Wochenende voller Musik, Tradition und fränkischer Kerwa-Stimmung gefreut werden. Denn die Lindener Zeltkerwa feiert vom **1. bis 3. Mai 2026** ihre **50. Auflage** – und das ausgerechnet in einem ganz besonderen Jubiläumsjahr für den Ort.

Rund um das Schützenhaus haben die Ortsburschen und -madli wieder ein buntes Programm auf die Beine gestellt, das Besucherinnen und Besucher aus Linden, Markt Erlbach und der ganzen Umgebung anlocken dürfte. Im Festzelt sorgen die Bands **„Die Lederhosen“** und **„Bruni’n Stages“** für beste Unterhaltung und Kerwa-Stimmung.

Der Sonntag beginnt traditionell mit dem **Festgottesdienst in der Kirche St. Leonhard um 10 Uhr**. Am Nachmittag folgt dann einer der Höhepunkte des Wochenendes: **der große Umzug ab 13:30 Uhr**. Dabei werden die Ereignisse des vergangenen Jahres wie gewohnt mit viel Witz und einem Augenzwinkern aufgegriffen.

Nicht fehlen darf natürlich auch das **traditionelle Ausgraben des Bierfasses**, das für viele Kerwa-Fans zu den festen Höhepunkten gehört. Im Anschluss lädt das Festzelt zu **Kaffee und Kuchen** ein. Für echtes Kirchweihgefühl sorgen außerdem **Kinderkarussell und Kerwabuden** rund um das Festgelände.

Auch kulinarisch hat die Lindener Kerwa einiges zu bieten: In den Gasthäusern warten **fränkische Spezialitäten**, die das Festwochenende passend abrunden.

**Kommentar der Redaktion:**
50 Jahre Kerwa – das ist in Linden nicht einfach nur ein Datum, sondern ein Stück gelebte Dorfgeschichte. Gerade in Zeiten, in denen vieles schnelllebig geworden ist, zeigt so eine Kirchweih, wie wichtig Gemeinschaft, Ehrenamt und Tradition noch immer sind. Und wenn dann beim Umzug das vergangene Jahr mit Humor aufgearbeitet wird, weiß man: In Franken kann man feiern – und sich dabei auch noch selbst nicht zu ernst nehmen.

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Neuhof an der Zenn

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**Zeitreise nach Neuhof: Vortrag und Ausstellung zum Jubiläum „777 Jahre Neuhof“**

Neuhof an der Zenn blickt in diesem Jahr nicht nur auf stolze 777 Jahre Geschichte zurück – die Vergangenheit wird im Jubiläumsprogramm auch ganz konkret erlebbar. Mit einem Vortrag über bewegende Zeiten des Ortes und einer Ausstellung mit historischen Bildern stehen gleich zwei Veranstaltungen an, die Erinnerungen wachrufen und zum Mitmachen einladen.

Am **19. April 2026** spricht **Herbert Zink** über _„Geschichten um die dunklen Tage in Neuhof“_. Beginn ist um **15 Uhr** im **Treffpunkt Alte Schule, Schlossstraße 13**. In gemütlicher Atmosphäre bei **Kaffee und Kuchen** soll es dabei nicht nur um das Zuhören gehen: Auch Gespräche und persönliche Erinnerungen haben ihren Platz. Besucher können so gemeinsam in ein Stück Ortsgeschichte eintauchen.

Weiter geht es am **3. Mai 2026** mit einer **Ausstellung in der Festscheune**. Dafür werden aktuell noch **historische Bilder, alte Fotos oder Gemälde aus Neuhof** gesucht – gerne auch gerahmt. Wer etwas zur Ausstellung beitragen möchte, kann sich bei **Lydia Stoll** melden.

Die beiden Termine sind Teil des Jubiläums **„777 Jahre Neuhof“** und zeigen, wie wichtig Erinnerungskultur vor Ort ist. Gerade in einer Gemeinde mit so langer Geschichte lebt das Vergangene nicht nur in Chroniken weiter, sondern auch in Erzählungen, Fotos und persönlichen Erinnerungen. Wer sich für die Geschichte von Neuhof interessiert oder selbst etwas beisteuern kann, hat hier die passende Gelegenheit dazu.

**Kommentar der Redaktion:**
Solche Veranstaltungen sind oft viel mehr als nur ein Blick zurück. Sie zeigen, wie stark ein Ort von den Geschichten seiner Menschen geprägt wird. Und ganz ehrlich: Alte Bilder aus dem Familienalbum sind manchmal spannender als so manche Fernsehserie – nur eben mit echten Neuhofer Hauptdarstellern.

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