19. Juni 2026

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Neustadt an der Aisch

AwoSommerfestNeustadtWordPress

# AWO-Sommerfest in Neustadt: Spiel, Spaß und Leckeres für die ganze Familie

NEUSTADT – Der AWO-Ortsverein Neustadt und die AWO-Mittagsbetreuung laden am morgigen Samstag, 20. Juni, zum diesjährigen Sommerfest ein. Von 14 bis 17 Uhr wird am Karl-Ströbel-Weg 3 gefeiert – mit allem, was zu einem gelungenen Familiennachmittag dazugehört.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine Hüpfburg, Spiel- und Bastelstationen sowie Kinderschminken mit der Faschingsgesellschaft „Geißbock“ freuen. Für die Bewirtung sorgt das Team des La Casetta und kümmert sich damit auch um das leibliche Wohl der Gäste. Ein schöner Anlass, um bei hoffentlich bestem Wetter gemeinsam ein paar fröhliche Stunden zu verbringen.

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Neustadt an der Aisch

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# Vollsperrung der Neustädter Kantstraße

In Neustadt müssen sich Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ab Montag, 22. Juni, auf Einschränkungen einstellen: Die Kantstraße wird dann bis voraussichtlich Freitag, 10. Juli, für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt. Grund für die Maßnahme sind Sanierungsarbeiten an den Kanal-Hausanschlüssen.

Die Umleitung ist über die Schillerstraße, die Nürnberger Straße, die Eichendorffstraße und die Rückertstraße ausgeschildert. Die Stadtverwaltung bittet alle Autofahrerinnen und Autofahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger, die Beschilderung und Hinweise vor Ort zu beachten.

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Neustadt an der Aisch

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# SPD-Kreistagsfraktion mahnt bessere Krankenhausfinanzierung an
## Heike Gareis schreibt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken – Kliniken im Landkreis weiter unter Druck

Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim – Die finanziellen Sorgen um die Kreiskliniken im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim reißen nicht ab. Nach den jüngsten Diskussionen um die wirtschaftliche Lage der Häuser meldet sich nun auch die SPD-Kreistagsfraktion mit deutlichen Worten zu Wort. Fraktionsvorsitzende Heike Gareis hat einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt und fordert darin eine grundlegende Verbesserung der Krankenhausfinanzierung.

Im Mittelpunkt des Schreibens steht die klare Botschaft: Die Kliniken in Neustadt und Bad Windsheim sind für die Menschen in der Region unverzichtbar. Sie sichern die medizinische Versorgung von mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, sind wichtige Arbeitgeber und ein zentraler Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gleichzeitig, so Gareis, gerieten die Häuser immer stärker unter finanziellen Druck.

Die SPD verweist darauf, dass der Landkreis seine Krankenhäuser seit Jahren mit erheblichen Mitteln stützt und auch die Beschäftigten sowie die Geschäftsführung immer wieder zu Einsparungen und Anpassungen bereit gewesen seien. Trotzdem hätten sich Defizite in einer Größenordnung von rund 36 Millionen Euro aufgebaut. Diese seien nicht vor Ort verursacht worden, sondern Ausdruck eines Systems, das die tatsächlichen Kosten im Krankenhausbetrieb nicht mehr ausreichend abdecke.

Für die SPD-Kreistagsfraktion ist klar: Die Belastungsgrenze der Kommunen sei längst erreicht. Jetzt müsse der Bund seiner Verantwortung gerecht werden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten ein Recht auf eine verlässliche medizinische Versorgung in erreichbarer Nähe – gerade im ländlichen Raum, wo andere Bedingungen gelten als in Ballungszentren. Gesundheit dürfe nicht allein unter dem Blickwinkel der Wirtschaftlichkeit betrachtet werden, heißt es in dem Schreiben.

Die Fraktion fordert deshalb eine dauerhafte und verlässliche Finanzierung der Kliniken, spürbare Entlastungen für die Kommunen und langfristige Perspektiven für Krankenhäuser außerhalb der Großstädte. Denn am Ende gehe es nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage, ob Menschen im Landkreis auch künftig im Notfall und bei notwendiger Behandlung auf eine wohnortnahe Versorgung zählen können.

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Neustadt an der Aisch

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# SPD-Kreistagsfraktion mahnt bessere Krankenhausfinanzierung an
## Heike Gareis schreibt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken – Kliniken im Landkreis weiter unter Druck

Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim – Die finanziellen Sorgen um die Kreiskliniken im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim reißen nicht ab. Nach den jüngsten Diskussionen um die wirtschaftliche Lage der Häuser meldet sich nun auch die SPD-Kreistagsfraktion mit deutlichen Worten zu Wort. Fraktionsvorsitzende Heike Gareis hat einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken geschickt und fordert darin eine grundlegende Verbesserung der Krankenhausfinanzierung.

Im Mittelpunkt des Schreibens steht die klare Botschaft: Die Kliniken in Neustadt und Bad Windsheim sind für die Menschen in der Region unverzichtbar. Sie sichern die medizinische Versorgung von mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, sind wichtige Arbeitgeber und ein zentraler Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Gleichzeitig, so Gareis, gerieten die Häuser immer stärker unter finanziellen Druck.

Die SPD verweist darauf, dass der Landkreis seine Krankenhäuser seit Jahren mit erheblichen Mitteln stützt und auch die Beschäftigten sowie die Geschäftsführung immer wieder zu Einsparungen und Anpassungen bereit gewesen seien. Trotzdem hätten sich Defizite in einer Größenordnung von rund 36 Millionen Euro aufgebaut. Diese seien nicht vor Ort verursacht worden, sondern Ausdruck eines Systems, das die tatsächlichen Kosten im Krankenhausbetrieb nicht mehr ausreichend abdecke.

Für die SPD-Kreistagsfraktion ist klar: Die Belastungsgrenze der Kommunen sei längst erreicht. Jetzt müsse der Bund seiner Verantwortung gerecht werden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten ein Recht auf eine verlässliche medizinische Versorgung in erreichbarer Nähe – gerade im ländlichen Raum, wo andere Bedingungen gelten als in Ballungszentren. Gesundheit dürfe nicht allein unter dem Blickwinkel der Wirtschaftlichkeit betrachtet werden, heißt es in dem Schreiben.

Die Fraktion fordert deshalb eine dauerhafte und verlässliche Finanzierung der Kliniken, spürbare Entlastungen für die Kommunen und langfristige Perspektiven für Krankenhäuser außerhalb der Großstädte. Denn am Ende gehe es nicht nur um Zahlen, sondern um die Frage, ob Menschen im Landkreis auch künftig im Notfall und bei notwendiger Behandlung auf eine wohnortnahe Versorgung zählen können.

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Neustadt an der Aisch

KriminalstatistikNeustadtSachbeschaedigungenWordPress

# Immer weniger Straftaten in Neustadt

Neustadt darf bei der Kriminalstatistik 2025 aufatmen: Mit 529 angezeigten Delikten liegt die Zahl noch einmal unter dem Vorjahr – und damit auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren. Polizeichef Carsten Keller stellte die Zahlen im Stadtrat vor und brachte dabei nicht nur erfreuliche Nachrichten mit, sondern auch einige interessante Entwicklungen, die zeigen: Weniger Straftaten heißt nicht automatisch, dass alle Probleme verschwunden sind.

Neustadts Polizeichef Carsten Keller hatte sich mit der Vorstellung der Kriminalstatistik 2025 diesmal bewusst etwas mehr Zeit gelassen. Im neuen Stadtrat, so seine augenzwinkernde Begründung, habe es wenig gebracht, die Zahlen schon im März vorzutragen, wenn das Gremium sich bis dahin teilweise noch gar nicht in gleicher Besetzung erlebt hatte. Nun konnte der Stadtrat in seiner zweiten Sitzung gleich eine erfreuliche Bilanz hören.

Denn die Deliktzahlen in Neustadt und seinen Ortsteilen sind weiter zurückgegangen. Mit 529 Fällen wurde 2025 der niedrigste Wert seit dem Corona-Lockdown erreicht. Auch im gesamten Regierungsbezirk Mittelfranken gibt es mit 77.683 Straftaten einen rekordverdächtig niedrigen Stand. Ganz ohne Einordnung geht es allerdings nicht: Der Rückgang hat auch mit der Teillegalisierung von Cannabis zu tun, durch die Drogendelikte deutlich seltener angezeigt werden. In Neustadt wurden hier nur noch sechs Fälle registriert.

Deutlich zugenommen hat dagegen die Zahl der Autofahrer, die unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt wurden. Diese Verstöße tauchen allerdings nicht in der Kriminalstatistik auf, sondern gelten als Ordnungswidrigkeiten. Auf die Frage, ob sich durch die Cannabis-Teillegalisierung die Drogenszene möglicherweise verlagert habe und nun härtere Drogen eine größere Rolle spielten, konnte Keller beruhigen: Im Stadtgebiet gebe es so gut wie nie Probleme mit harten Drogen.

Im Bereich der Straßenkriminalität bleibt Neustadt weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Raub- und Sexualdelikte spielen statistisch kaum eine Rolle. Anders sieht es bei den Sachbeschädigungen aus: Hier ist seit Jahren ein Anstieg zu beobachten. Schmierereien und Sprayereien sorgen immer wieder für Ärger. Die Polizei setzt deshalb auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte schnell anrufen – nur dann bestehe überhaupt die Chance, Täter auf frischer Tat zu erwischen.

Auch bei den Rohheitsdelikten, also etwa Körperverletzungen, Nötigungen oder Bedrohungen, ist die Lage weiterhin vergleichsweise entspannt. Die Aufklärungsquote liegt hier bei starken 89 Prozent. Insgesamt wurden 64 Prozent aller angezeigten Straftaten aufgeklärt. Dass dieser Wert etwas unter dem Vorjahr liegt, hängt vor allem mit den vielen Sachbeschädigungen zusammen, bei denen Täter oft schwer zu ermitteln sind – außer, die Streife kommt zufällig genau im richtigen Moment vorbei.

Leicht rückläufig ist die Zahl der Fahrraddiebstähle. Allerdings wird der Schaden in diesem Bereich größer, weil E-Bikes immer teurer werden und damit für Diebe ein lohnenderes Ziel darstellen. Auch die Cyberkriminalität bleibt ein wachsendes Problem. Besonders zugenommen haben laut Keller sogenannte Anlagebetrügereien, bei denen Opfer mit angeblich lukrativen Renditen, oft rund um Kryptowährungen, angelockt werden. Weniger geworden sind dagegen die klassischen Schockanrufe.

Ein wichtiges Thema ist dabei auch die Prävention. Keller verwies auf seinen früheren Kollegen Dieter Engelhardt, der als Pensionär im Landkreis unterwegs ist und Seniorinnen und Senioren über Betrugsmaschen aufklärt. Solche Aufklärungsarbeit sei enorm wertvoll, betonte der Polizeichef.

Lob gab es am Ende auch vom Bürgermeister: Die Polizeipräsenz auf der Neustädter Kirchweih sei „super gut“ gewesen, sagte Alexander Müller. Das habe sich offenbar auch auf die Zahl der Sachbeschädigungen im Umfeld des Festes positiv ausgewirkt und zudem das Sicherheitsgefühl der Besucher gestärkt. Denn wie Keller betonte, sagen nackte Zahlen nicht immer alles über das persönliche Empfinden aus. Manches wirke dramatischer, als es in Wirklichkeit sei – und genau deshalb lohnt sich manchmal der nüchterne Blick auf die Statistik.

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NaAZA-Empfehlung des Wochenendes
Deutschland – Elfenbeinküste live im Neustädter Trichter
🗓 **Samstag, 20. Juni 2026**
🕙 **Anpfiff: 22:00 Uhr**
Wer die Fußball-WM nicht alleine auf dem Sofa verfolgen möchte, dem können wir von **NaAZA.de** das **Public Viewing im Neustädter Trichter** nur empfehlen.
Wir waren bereits mehrfach vor Ort und können sagen: **WM-Spiele im Trichter sind weit mehr als nur Fußball schauen.** Die Mischung aus Stadionatmosphäre, gutem Essen, kalten Getränken und einer begeisterten Fußballgemeinschaft macht den Abend zu einem echten Erlebnis.
Wo sonst gibt’s die Spiele auf 5 Fernsehgeräten?
🍔 **Burger wie im Stadion**
🌭 **Legendäre Currywurst**
🍟 **Knusprige Pommes**
🍺 **Kalte Getränke und Loscher-Bier**
🍻 **Bedienung direkt am Tisch**
Dazu kommt eine Stimmung, die man sonst eher aus großen Fan-Zonen kennt. Wenn Deutschland spielt, wird mitgefiebert, gejubelt und manchmal auch gemeinsam gelitten – genau so, wie eine Fußball-WM sein soll.
Besonders praktisch: Das Public Viewing findet **bei jedem Wetter** statt. Egal ob laue Sommernacht oder kurzer Regenschauer – das Spiel läuft.
### Unser Tipp:
Da Deutschland gegen die Elfenbeinküste eines der wichtigsten Vorrundenspiele bestreitet und erfahrungsgemäß viele Fußballfans den Weg in den Trichter finden,es könnte schnell voll werden.
**NaAZA-Fazit:**
Wer am Samstagabend WM-Atmosphäre, gutes Essen und echte Fußballstimmung erleben möchte, ist im **Neustädter Trichter** genau richtig. Für uns eine klare Empfehlung für einen gelungenen Sommerabend.
⚽ **Gemeinsam mitfiebern. Gemeinsam jubeln. Gemeinsam WM erleben.** ⚽

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alle

LandesgartenschauVitalHotelKooperationWordPress

# Landesgartenschau Bad Windsheim startet Kooperation mit dem Vital-Hotel

Bad Windsheim setzt auf starke Partner: Mit der ersten Hotelkooperation zur Landesgartenschau 2027 ist jetzt ein wichtiger Schritt gemacht. Symbolisch checkte Latschen, der Sympathieträger der LGS, im neuen Outfit im Vital-Hotel ein und begleitete dort feierlich die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags. Für die Gartenschau ist das der Auftakt zu weiteren geplanten Partnerschaften – und für Gäste ein deutliches Zeichen, dass sich ein Besuch in Bad Windsheim künftig noch besser mit einem passenden Aufenthalt verbinden lässt.

Die Zusammenarbeit mit den Hotels in der Region soll beiden Seiten zugutekommen: Die Landesgartenschau profitiert von mehr Reichweite und Besucherströmen, während die Beherbergungsbetriebe von der Strahlkraft des Großereignisses profitieren. Dass daraus mehr wird als nur eine Übernachtung, zeigt das Vital-Hotel mit gleich fünf ausgearbeiteten Angeboten – von einem Kurztrip bis hin zu mehrtägigen Aufenthalten. Ein besonderer Vorteil: Gäste haben einen speziellen Zugang zum Gelände der Landesgartenschau und damit ein Extra, das den Aufenthalt noch attraktiver macht.

Geschäftsführerin Caroline Weigand und ihr Team haben die Pakete so gestaltet, dass nicht nur die Übernachtung, sondern auch Erlebnisse und Eintrittskarten enthalten sind. So entsteht ein Rundum-Angebot, das den Besuch in Bad Windsheim abrundet und gleichzeitig neue Gäste anlocken soll. Für Weigand ist klar: Die Landesgartenschau ist eine große Chance, Bad Windsheim und die ganze Region bekannter zu machen. Viel zu viele Menschen wüssten noch gar nicht, was hier alles geboten werde. Genau deshalb sei die Kooperation ein erster wichtiger Baustein.

Auch Otto Weigand, Geschäftsführer des Vital-Hotels, blickt optimistisch auf die Zusammenarbeit. Herausforderungen würden gemeinsam gelöst, statt Probleme aufzutürmen – meistens sei nach einem Tag wieder alles im Lot. Dass Bad Windsheim sich im Wandel befindet und Baustellen dazugehören, sei zwar nicht zu übersehen, bei den Gästen des Vital-Hotels komme das Thema aber offenbar nur selten als Grund zur Beschwerde an. Mit passenden Angeboten wolle man möglichen Unzufriedenheiten ohnehin gezielt begegnen.

Mit der Unterschrift von Rüdiger Eckhardt, Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 GmbH, sowie Caroline und Otto Weigand ist die Partnerschaft nun offiziell besiegelt. Und die dürfte nicht nur bis 2027 Wirkung zeigen, sondern noch weit darüber hinaus. Denn manchmal ist die beste Blüte eben nicht nur im Garten zu finden – sondern auch im Hotel nebenan.

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Hagenbüchach

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# Hagenbüchach: Wachstum, Kreisstraße und mehr Infos per App

Wie stark soll Hagenbüchach bis 2034 wachsen? Laut dem Amt für Statistik wären es gerade einmal rund 110 Menschen. Das wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung deutlich – und Bürgermeister David Schneider machte klar: Ohne neue Baugebiete werde es auch kaum Zuzug geben. Denn viele potenzielle Grundstücke liegen in privater Hand, und dort sei die Verkaufsbereitschaft offenbar gering. Im Juli wollen Vertreter der Regierung von Mittelfranken und des Landratsamtes deshalb vor Ort genau hinschauen und mögliche Flächen begutachten. „Wir lassen uns überraschen, was sie zu sagen haben“, so Schneider.

Auch bei der Kreisstraße NEA 19 Richtung Bräuersdorf gibt es Neuigkeiten: Nach Angaben des Bürgermeisters soll die Baustelle zwischen Juli und Dezember fertig werden. Im Zuge der Arbeiten will die Gemeinde zudem einen Kanal mitverlegen lassen. Das sei im Freispiegel möglich, also ohne Pumpwerke. Dass dieselbe Firma beide Arbeiten übernehmen könne, sei aus Sicht der Gemeinde sinnvoll.

Vorgestellt wurde außerdem die Heimat-Info-App. Gemeinderätin Susanne Sprenger (HGB) erklärte das Angebot als reine Informationsplattform, über die Bürgerinnen und Bürger schnell und direkt erreicht werden können. Andreas Weghorn (HGB) verwies darauf, dass sich bereits viele Kommunen angeschlossen haben – auch in der Region, etwa Bad Windsheim, Markt Bibart, Markt Taschendorf, Sugenheim und Oberscheinfeld. Dagmar Ludwig (WIR) schlug vor, bei Gemeinden mit bereits gesammelten Erfahrungen nachzufragen, bevor man gegebenenfalls die Anbieterfirma einlädt. Bürgermeister Schneider sagte zu, dazu den Kontakt zu seinen Kolleginnen und Kollegen zu suchen.

Ein weiteres Thema im Rat war die Verkehrssicherheit. Diskutiert wurden unter anderem Haifischzähne an Rechts-vor-Links-Straßen sowie eine direkt auf die Fahrbahn gemalte „30“, um die zulässige Geschwindigkeit besser sichtbar zu machen. Solche Maßnahmen seien kostengünstig und in vielen Orten längst üblich. Andreas Weghorn regte zudem an, im Bereich der Bushaltestelle in Hagenbüchach zeitweise von 6 bis 8 Uhr Tempo 30 anzuordnen – auch das gebe es andernorts bereits.

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Markt Erlbach

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# Vier Termine für die Wahl
## Markt Erlbach sucht seine Ortssprecher: Start ist am kommenden Montag

Markt Erlbach bekommt bald wieder Stimmen für die Ortsteile: Ab Montag, 22. Juni, stehen die Ortssprecherwahlen an. Gesucht werden insgesamt vier Vertreterinnen oder Vertreter für ehemals eigenständige, inzwischen eingemeindete Kommunen – dort, wo im März niemand in den neuen Marktgemeinderat gewählt worden war.

Den Auftakt macht am Montag die Altgemeinde Buchen mit Morbach und Oberulsenbach. Die Versammlung beginnt um 19 Uhr im Bürgerhaus Zum Löwen in Markt Erlbach. Am selben Ort wird eine halbe Stunde später, also ab 19.30 Uhr, auch für Kotzenaurach, Kappersberg, Knochenhof und Ziegelhütte ein Ortssprecher oder eine Ortssprecherin gewählt.

Weiter geht es am Donnerstag, 25. Juni, ab 19 Uhr im Gasthaus Aurachgrund in Mosbach. Dort sind die Einwohnerinnen und Einwohner von Losaurach und Mosbach zur Wahl aufgerufen. Die vierte und letzte Wahl folgt dann am Montag, 29. Juni, im Feuerwehrhaus Jobstgreuth. Dort wird ab 19 Uhr ein Sprecher oder eine Sprecherin für Jobstgreuth, Haaghof und Wilhelmsgreuth bestimmt.

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