20. Juni 2026

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Diespeck

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# Insolvenz bei Hellweg: Auch BayWa-Märkte in Diespeck und Bad Windsheim betroffen

DIESPECK/BAD WINDSHEIM – Die Baumarkt-Kette Hellweg, zu der auch die BayWa Bau- & Gartenmärkte gehören, hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind damit auch die Standorte im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, darunter die Märkte in Diespeck und Bad Windsheim.

Nach Angaben des Unternehmens sollen die Filialen und der Online-Shop aber weiter geöffnet bleiben. Das Amtsgericht Essen habe dem Antrag auf Eigenverwaltung zugestimmt, die Geschäftsführung bleibe damit handlungsfähig. Für die Mitarbeitenden soll es zunächst Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit geben.

Hellweg betreibt nach eigenen Angaben 68 Hellweg- und 46 BayWa-Filialen mit insgesamt mehr als 4000 Beschäftigten. Die BayWa AG selbst hat mit dem aktuellen Geschäft allerdings schon seit Jahren nichts mehr zu tun: Ihr Bau- und Gartenmarkt-Geschäft hatte sie bereits 2012 an Hellweg verkauft.

Was die Sanierung für die Zukunft der BayWa-Märkte im Landkreis bedeutet, ist derzeit offen. Laut Mitteilung gehört zu den nun anstehenden Maßnahmen auch eine Analyse des Filialnetzes und seiner künftigen Ausrichtung. Die bisherigen Standorte stehen damit auf dem Prüfstand.

Für die Region ist das keine ganz kleine Baustelle: Gerade im ländlichen Raum sind Baumärkte oft mehr als nur Orte für Schrauben, Pflastersteine und Blumenerde – sie sind für viele auch die erste Adresse, wenn daheim mal wieder etwas dringend „morgen fertig“ werden muss.

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Diespeck

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# Insolvenz bei Hellweg: Auch BayWa-Märkte in Diespeck und Bad Windsheim betroffen

DIESPECK/BAD WINDSHEIM – Die Baumarkt-Kette Hellweg, zu der auch die BayWa Bau- & Gartenmärkte gehören, hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Betroffen sind damit auch die Standorte im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, darunter die Märkte in Diespeck und Bad Windsheim.

Nach Angaben des Unternehmens sollen die Filialen und der Online-Shop aber weiter geöffnet bleiben. Das Amtsgericht Essen habe dem Antrag auf Eigenverwaltung zugestimmt, die Geschäftsführung bleibe damit handlungsfähig. Für die Mitarbeitenden soll es zunächst Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit geben.

Hellweg betreibt nach eigenen Angaben 68 Hellweg- und 46 BayWa-Filialen mit insgesamt mehr als 4000 Beschäftigten. Die BayWa AG selbst hat mit dem aktuellen Geschäft allerdings schon seit Jahren nichts mehr zu tun: Ihr Bau- und Gartenmarkt-Geschäft hatte sie bereits 2012 an Hellweg verkauft.

Was die Sanierung für die Zukunft der BayWa-Märkte im Landkreis bedeutet, ist derzeit offen. Laut Mitteilung gehört zu den nun anstehenden Maßnahmen auch eine Analyse des Filialnetzes und seiner künftigen Ausrichtung. Die bisherigen Standorte stehen damit auf dem Prüfstand.

Für die Region ist das keine ganz kleine Baustelle: Gerade im ländlichen Raum sind Baumärkte oft mehr als nur Orte für Schrauben, Pflastersteine und Blumenerde – sie sind für viele auch die erste Adresse, wenn daheim mal wieder etwas dringend „morgen fertig“ werden muss.

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Neustadt an der Aisch

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## Biogasanlage bei Schauerheim soll größer werden – Stadtrat gibt grünes Licht

Die Biogasanlage auf dem Gelände des Besamungsvereins zwischen Schauerheim und Unternesselbach soll erweitert werden. Der Neustädter Stadtrat hat einem entsprechenden Bauantrag einstimmig zugestimmt. Geplant ist unter anderem, die rund zehn Jahre alten Tragluftdächer auf den Fermentern und dem Gärrestelager zu erneuern und dabei auch die bisherigen kegelförmigen Foliendächer durch kuppelförmige Überdachungen zu ersetzen. Das hat Folgen für die Optik – und für die Technik: Die Anlagen würden dadurch rund fünf Meter höher, zugleich vergrößert sich das Gasvolumen.

Auch personell gab es in der Stadtratssitzung einige formale Punkte zu erledigen. Vereidigt wurden die neu gewählten Ortssprecher und Ortssprecherinnen Michael Schütz für Ober- und Unterschweinach sowie Stöckach, Simon Lettenmeier für Eggensee und das Chauseehaus und Melanie Röder für Schellert. Bei den weiteren Ortssprechern war das nicht mehr nötig: Wilfried Westhauser für Herrnneuses hatte in der vergangenen Wahlperiode bereits dem Gremium angehört, Achim Pfund (Schauerheim) und Bastian Krämer (Birkenfeld und Weiherhof) waren erneut gewählt worden.

Ein Thema, das offenbar noch für Gesprächsstoff sorgen wird, ist das Neustädter Heimatfest. Thorsten Lehrer (SPD) wollte wissen, ob das Fest nach der durch Corona verschobenen Taktung nun 2030 oder erst wieder 2035 stattfinden soll. Bürgermeister Alexander Müller (CSU) machte deutlich: Darüber muss der Stadtrat entscheiden, entsprechende Vorbesprechungen sollen in Kürze folgen.

Für deutliche Worte sorgte außerdem die Situation an der Bushaltestelle in Schellert. Gerd Scheuenstuhl (FDP) bezeichnete sie als „sehr kritisch“. Er habe dort mehrfach beobachtet, wie Autofahrer einen haltenden Bus auf der Gegenfahrbahn überholten. „Da bleibt einem fast das Herz stehen“, sagte Scheuenstuhl. Das sei eine Situation, die schnell tragisch enden könne. Bürgermeister Müller kündigte an, gemeinsam mit der Polizei und dem zuständigen Staatlichen Bauamt Ansbach zeitnah nach einer Lösung zu suchen.

Neu geregelt wurde außerdem die Vertretung im Zweckverband der Sparkassen im Landkreis: Lisa Kastelan (Grüne) wird dort künftig die neue dritte Bürgermeisterin Kerstin Rauner (FWG) vertreten. Der Stadtrat folgte dem Vorschlag von David Muck (Grüne) einstimmig. Muck hatte die Position bislang selbst inne, war aber bereits vom Kreistag als Verbandsrat nominiert worden. Eine Doppelbesetzung ist nicht zulässig – die Sparkasse hatte deshalb um eine neue Wahl gebeten. Im Rathaus geht es eben manchmal fast so exakt zu wie im Bauplan einer Biogasanlage.

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Markt Erlbach

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# Weiß-Rüben-Essen in Gutenstetten bringt 1000 Euro für TraumRitter

**Gutenstetten/Markt Erlbach** – Das traditionelle Weiß-Rüben-Essen in Gutenstetten war auch in diesem Jahr wieder bestens besucht und stieß bei den Gästen auf großen Zuspruch. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand erneut ein guter Zweck: Der Erlös der diesjährigen Auflage kommt dem Verein **TraumRitter** aus Markt Erlbach zugute. Insgesamt konnten **1000 Euro** gespendet werden.

Der Verein TraumRitter setzt sich gemeinsam mit betroffenen Familien dafür ein, letzte Wünsche schwerkranker Kinder und Jugendlicher zu erfüllen und ihnen besondere, unvergessliche Momente zu schenken. Der Leitgedanke des Vereins bringt diese Arbeit auf den Punkt: *„Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.“*

Im Rahmen einer Feierstunde in Markt Erlbach übergaben die Organisatoren die Spende an den Vorsitzenden **Gerd Hartmann**. Mit dem Geld sollen betroffene Familien unterstützt werden, um wertvolle gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen und schöne Erinnerungen zu schaffen, die auch in schweren Zeiten Kraft geben können.

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Emskirchen

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# Winterzauber im Sommer: Emskirchener Gemeinderat ehrt Sieger des Fotowettbewerbs

Emskirchen – Ein Hauch von Winter mitten im Sommer: In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Emskirchen wurden nicht nur wichtige kommunale Themen besprochen, sondern auch die Sieger eines Fotowettbewerbs geehrt. Zahlreiche Bilder von Bürgerinnen und Bürgern hatten gezeigt, wie schön die Marktgemeinde im Schnee aussieht – und die besten Aufnahmen überzeugten auch die Jury im Rathaus.

Die Rathaus-Jury, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, kürte das Foto von Herbert Hager zum Sieger. Auf Platz zwei landete Jan Lehmann, gefolgt von Yannik Weißfloch auf Rang drei. Die drei Gewinner erhielten jeweils ein Präsent. Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht gratulierte herzlich und bedankte sich zugleich bei allen Teilnehmenden. Die Zahl der Einsendungen habe die Erwartungen deutlich übertroffen, hieß es in der Sitzung.

Besonders auffällig: Viele der eingereichten Fotos zeigten verschneite Landschaften aus der Region. Kein Wunder also, dass bei dem Wettbewerb richtiges Winterfeeling aufkam – auch wenn draußen längst andere Temperaturen herrschten. Die Bilder machten deutlich, wie reizvoll Emskirchen und Umgebung auch in Weiß sein können.

Neben der Ehrung der Fotowettbewerbssieger standen auch weitere Personal- und Ehrenamtsfragen auf der Tagesordnung. So wurden Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht sowie ihre beiden Stellvertreter Peter Haag und Helge Schneider zu Eheschließungsbeamten ernannt.

Auch bei den Beauftragten der Gemeinde setzt Emskirchen auf Kontinuität. Die bisherigen Seniorenbeauftragten haben sich nach Einschätzung der Verantwortlichen bestens bewährt. Sie sollen sich weiterhin um die Anliegen älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger kümmern, Barrieren abbauen und die Teilhabe am Gemeindeleben fördern. Ähnlich positiv fiel die Bilanz bei den Jugendbeauftragten aus. Hier wurde diskutiert, ob künftig neben Gemeinderatsmitgliedern auch externe junge Menschen eingebunden werden sollten. Eine Mischung aus beidem wurde als sinnvoll bezeichnet. Bereits laufen dazu Gespräche, unter anderem mit der Mittelschule.

Auch die Behindertenbeauftragten sollen ihre Arbeit fortführen. Sie gelten als wichtiger Bestandteil kommunaler Teilhabe und als direkte Ansprechpersonen für mehr Barrierefreiheit und Unterstützung im Alltag. Außerdem gab der Gemeinderat grünes Licht für die Bestellung eines Radverkehrsbeauftragten. Die bisherige Bezeichnung „Radewegbeauftragter“ wird dabei abgelöst, künftig soll der Blick nicht nur auf den Wegen selbst, sondern auf allen gefährlichen Stellen für Radfahrende in der Gemeinde liegen. Ziel ist ein sicherer und nutzerfreundlicher Radverkehr – und dafür darf es laut Sitzung auch gern ein Team statt eines Einzelkämpfers sein. Schließlich wächst auch ein Radwegenetz am besten, wenn man gemeinsam in die Pedale tritt.

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Markt Erlbach

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# Sonnwendfeuer trotz Hitzewelle?
## In Westmittelfranken steigen die Waldbrandgefahr und die Temperaturen – trotzdem stehen vielerorts Sonnwendfeiern an

Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim / Westmittelfranken. Am Wochenende wird es rund um die Sommersonnenwende wieder besonders hell und besonders heiß: Der längste Tag des Jahres steht bevor, und vielerorts gehört ein Sonnwendfeuer einfach dazu. Doch ausgerechnet in dieser traditionellen Feierstimmung wächst die Sorge vor Wald- und Flächenbränden deutlich.

Nach aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes soll ab Freitag in weiten Teilen Westmittelfrankens die zweithöchste Warnstufe beim Waldbrandgefahrenindex gelten. Auch der Graslandfeuerindex wird für die Region als „sehr hoch“ eingestuft. Dazu kommt: Die nächsten Tage versprechen sonniges, trockenes Sommerwetter – also genau die Mischung, die Feuer zwar romantisch, aber auch riskant macht.

Gerade deshalb ist bei den geplanten Sonnwendfeuern in der Region besondere Vorsicht gefragt. Allein im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim sind zahlreiche öffentliche Veranstaltungen angekündigt, auch im benachbarten Landkreis Ansbach kommen weitere Feiern hinzu. Für die Veranstalter bedeutet das: sorgfältig planen, eng mit der Feuerwehr abstimmen und im Zweifel lieber eine Nummer kleiner denken.

Die Tradition der Sonnwendfeuer ist uralt. Schon in vorchristlicher Zeit wurden rund um den längsten Tag des Jahres Rituale gefeiert. Ein großes Feuer galt dabei oft als Symbol gegen Dunkelheit, Unglück und böse Geister. Heute steht eher das gesellige Miteinander im Vordergrund – und nicht selten wird das Ganze mit Musik, Essen und in diesem Jahr mancherorts sogar mit Fußball kombiniert.

Trotz aller Feststimmung gilt: Sicherheit geht vor. Wie Feuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen betont, sollte jedes Sonnwendfeuer bei Gemeinde und Feuerwehr angemeldet werden. Das sei nicht nur wichtig, um unnötige Fehlalarme zu vermeiden. Auch der Standort müsse gut gewählt sein: Offene Feuer sind nur außerhalb zusammenhängend bebauter Ortsteile zulässig und müssen ausreichend Abstand zu Wäldern, Gebäuden und leicht entzündbaren Materialien einhalten.

Sinnvoll sei außerdem, die Fläche vorher zu wässern und eine Schutzschneise anzulegen. Das Holz sollte erst am Tag des Abbrennens aufgeschichtet werden – so werde verhindert, dass sich Tiere im Holzstapel verstecken oder das Feuer schon vorher unbeabsichtigt entfacht wird.

Auch beim Löschen ist Sorgfalt gefragt. Löschmittel sollten direkt vor Ort bereitstehen, damit im Ernstfall schnell reagiert werden kann. Wichtig ist außerdem, das Feuer nicht abrupt mit großen Wassermengen abzulöschen, sondern vorsichtig vorzugehen und sicherzustellen, dass keine Glutnester zurückbleiben. Im Zweifel ist eine Brandwache nach dem Abbrennen sinnvoll.

Nicht nur die Veranstalter, auch die Besucher können zur Sicherheit beitragen: Keine Zigaretten achtlos wegwerfen, keine Fahrzeuge auf trockenen Wiesen abstellen und Abstand zum Feuer halten – das sind einfache Regeln, die im Ernstfall viel verhindern können.

Dass solche Warnungen keineswegs übertrieben sind, zeigte erst im Frühjahr ein Vorfall im Landkreis Ansbach: Trotz ausreichendem Abstand zur Bebauung gelangten bei einem Osterfeuer Funken unter das Dach einer Scheune. Nur das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte damals größere Schäden.

Einige Veranstalter haben bereits reagiert. So wird in Herrieden bei der Sonnwendfeier des Deutschen Alpenvereins statt eines großen Feuers nur in Feuerschalen gebrannt – ein Kompromiss, der die Tradition erhält und gleichzeitig das Risiko reduziert. Bei der aktuellen Wetterlage ist das wohl nicht die schlechteste Idee.

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Neuhof an der Zenn

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# 55 Jahre Freibadfest in Neuhof an der Zenn: Sommer, Spaß und lange Partynacht

Neuhof an der Zenn hat in diesem Sommer einen ganz besonderen Grund zum Feiern: Das Freibadfest wird 55 Jahre alt. Am Samstag, 25. Juli 2026, verwandelt sich das Freibad wieder in einen Treffpunkt für Jung und Alt. Unter dem Motto **„Gemeinsam feiern – für alle Generationen!“** erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Tag voller Action, Wasserspaß, Musik und bester Sommerstimmung.

Schon tagsüber lohnt sich der Besuch: Das Schwimmbad hat bis 21 Uhr geöffnet, die gesamte Anlage sogar bis 24 Uhr. Für die jüngsten Gäste steht den ganzen Tag über eine Hüpfburg bereit – da dürfte es kaum still werden.

## Viel Programm rund ums Becken

Das Organisationsteam hat für den Jubiläumstag ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet:

– **09:00 bis 09:30 Uhr:** Technikführung
– **11:00 bis 12:00 Uhr:** Vorstellung der Rettungsgeräte
– **12:00 bis 12:30 Uhr:** Aqua Fitness
– **12:45 bis 13:15 Uhr:** Technikführung
– **13:30 bis 14:00 Uhr:** Aqua Fitness
– **15:00 bis 16:00 Uhr:** Wasserball
– **19:00 bis 24:00 Uhr:** DJ Jürgen sorgt für Musik und Stimmung bis in die Nacht

Ab **19 Uhr** startet die große Abendveranstaltung. Dann heißt es: Musik an, Sommerfeeling an und hoffentlich auch das Wetter auf „perfekt“.

## Feier für die ganze Familie

Ob sportlich im Wasser, neugierig bei den Technikführungen hinter die Kulissen oder gemütlich beim Zusammensitzen am Abend – das Freibadfest bietet für jede Altersgruppe etwas. Gerade diese Mischung aus Familienprogramm am Tag und Sommerparty am Abend macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus.

55 Jahre Freibadfest sind auch ein schönes Zeichen dafür, wie sehr das Freibad in Neuhof an der Zenn über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des örtlichen Lebens geworden ist. Wenn Vereine, Ehrenamtliche und Gemeinde gemeinsam an einem Strang ziehen, entsteht eben nicht nur ein Fest, sondern ein Stück gelebte Dorfgemeinschaft.

**NaAZA-Kommentar:** 55 Jahre Freibadfest – das ist in Badehosen gerechnet schon fast ein kleines Denkmal. Und wer jetzt denkt, ein Freibadfest sei nur was für Planscher, der wird spätestens bei Wasserball, Aqua Fitness und DJ Jürgen eines Besseren belehrt. Ein Termin, bei dem man sich fragt: Kommt man eigentlich wegen des Wassers – oder bleibt man am Ende doch wegen der Party?

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Neustadt an der Aisch

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## Abschnitt 5 der Markgrafenhalle startet: Jetzt sind Gastronomie und Kegelbahn dran

Nach der Sanierung ist bekanntlich vor der Sanierung – und bei der Neustädter Markgrafenhalle (MGH) bedeutet das aktuell: Kaum ist ein Bauabschnitt abgeschlossen, steht schon der nächste an. Nun ist Abschnitt 5 an der Reihe.

Die Markgrafenhalle hat in den vergangenen Jahren bereits ordentlich an Glanz gewonnen: neue Umkleiden, modernisierte Sanitärräume, eine auf Hochglanz gebrachte Fassade, eine wieder repräsentative Sporthalle und ein Foyer, das seinen rustikalen 70er-Jahre-Charme endgültig abgelegt hat. Jetzt rücken die Innereien eines ganz bestimmten Bereichs in den Fokus: die Gastronomie und die Kegelbahn.

Wie Frank Maes vom Bauamt erklärte, stehen zunächst umfangreiche Demontagearbeiten im Kellerbereich, an der Kegelbahn und in der Küche an. Dort müssen sämtliche Armaturen, Anbauteile und Küchengeräte ausgebaut und ersetzt werden. Auch die maroden Abwasserleitungen und Zuleitungen werden zurückgebaut, ebenso die bisherige Isolierung, die fachgerecht entsorgt werden muss. Und auch die vorhandenen Lamellendecken kommen komplett heraus.

Kostenpunkt für diese Vorarbeiten: ursprünglich waren knapp 187.000 Euro kalkuliert. Umso erfreulicher fiel nun das Ergebnis der Ausschreibung aus. Das günstigste Angebot lag bei etwas über 166.000 Euro – also mehr als 20.000 Euro unter der Kalkulation. Den Auftrag erhielt eine Firma aus Roth, das Vergabepaket wurde ebenso einstimmig akzeptiert wie eine bereits vom Bürgermeister vorgenommene Vergabe.

Dabei ging es um die Erneuerung der Herdblöcke. Hier waren drei Angebote eingegangen, wie Maes berichtete. Das günstigste kam von einem Unternehmen aus Wendelstein und lag bei 69.000 Euro. Die beiden anderen Anbieter lagen noch einmal 6.000 beziehungsweise 10.000 Euro darüber.

Am 8. Juli sollen weitere Ausschreibungen vorgelegt werden. Dann wird es auch erstmals einen etwas genaueren Überblick über die Gesamtkosten des Bauabschnitts 5 geben. Der Zeitplan steht derweil bereits: Die Arbeiten beginnen am 1. Juli und sollen spätestens Ende Oktober abgeschlossen sein. In dieser Zeit bleibt auch das Restaurant Anders im vorderen Bereich der Markgrafenhalle geschlossen.

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Emskirchen

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# Hubschrauberlandeübungen der US-Streitkräfte im Landkreis angekündigt

Im Juli 2026 kann es im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim zeitweise etwas lauter werden: Beim Landratsamt wurde ein Manöver amerikanischer Streitkräfte angemeldet, das auch unsere Region betrifft. Geplant sind Hubschrauberlandeübungen – einschließlich Nachtlandungen – in mehreren Gemeinden des Landkreises.

Betroffene Gemeindegebiete sind demnach Trautskirchen, Emskirchen, Gerhardshofen, Uffenheim, Bad Windsheim, Dietersheim, Dachsbach, Münchsteinach und Markt Nordheim. Der Übungszeitraum erstreckt sich vom 1. bis 31. Juli 2026.

Die Bevölkerung wird gebeten, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten.

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alle

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# 800 Jahre Linden: Großes Jubiläumswochenende am 4. und 5. Juli

Linden hat allen Grund zum Feiern: Am **4. und 5. Juli 2026** blickt der Ort auf **800 Jahre Geschichte** zurück. Zusammen mit der **S.G. Linden**, die gleichzeitig ihr **60-jähriges Bestehen** begeht, wird dieses besondere Doppeljubiläum mit einem abwechslungsreichen Festprogramm gefeiert. Für Geschichte, Musik, Begegnungen und echte Dorfatmosphäre ist an diesem Wochenende bestens gesorgt.

## Samstag: Auftakt mit Ortsgeschichte und Ausstellung

Der Start ins Jubiläumswochenende erfolgt am **Samstag, 4. Juli**, um **15 Uhr** mit einer **Ortsführung durch Linden**. Gemeinsam mit Robert Zöllner geht es vom Dorfbrunnen aus auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Ortes.

Um **18 Uhr** wird am Gemeindehaus die **Jubiläumsausstellung** eröffnet. Die Eröffnung erfolgt mit einem Grußwort der Bürgermeisterin.

Am Abend steht dann eine der Familien im Mittelpunkt, die die Entwicklung Lindens mitgeprägt haben: Um **19:30 Uhr** hält Gerhard Wagner einen Vortrag über die **Familie Eberlein**, die eng mit der Geschichte des Ortes verbunden ist.

## Sonntag: Festtag für Linden

Der **Sonntag, 5. Juli**, beginnt bereits früh um **8 Uhr** mit einem traditionellen **Weckruf** durch die Feuerwehrkapelle Dürrnbuch und den Patenverein Markt Erlbach.

Um **10 Uhr** folgt in der Kirche **St. Leonhard** der **Festgottesdienst**.

Anschließend sind alle ab **11:30 Uhr** zum gemeinsamen **Mittagessen** eingeladen. Für die Bewirtung sorgt die **Metzgerei Zeller**.

Der offizielle Höhepunkt des Tages beginnt um **13 Uhr** mit dem **Festakt „800 Jahre Linden“** am Schützenhaus. Dabei wird auf acht Jahrhunderte Dorfgeschichte zurückgeblickt und das Jubiläum gebührend gefeiert.

Ab **14 Uhr** steht dann die **Königsproklamation** auf dem Programm. Im Anschluss an die Preisverteilung des Bürger- und Königsschießens gibt es für alle Gäste noch **Kaffee und Kuchen**.

## Ein Jubiläum für das ganze Dorf

800 Jahre Linden – das ist nicht nur ein beeindruckendes Stück Geschichte, sondern auch ein Anlass, der zeigt, was ein Dorf ausmacht: Gemeinschaft, Zusammenhalt und viele Menschen, die mit anpacken. Das Festwochenende bietet Gelegenheit zum Erinnern, Feiern und Zusammensein.

NaAZA wünscht allen Verantwortlichen, Helferinnen und Helfern sowie den Besucherinnen und Besuchern ein rundum gelungenes Jubiläumsfest in Linden und viele schöne Begegnungen an diesem besonderen Wochenende.

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