Autorenname: C. Pöschl

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für alle Hobby-Metzger:innen, Landwirt:innen, Jäger:innen und Fleischliebhaber:innen in Mittelfranken):

Hausschlachtungen werden teurer – und das nicht zu knapp! Rinder, Schweine, Lämmer, Wildschwein: Wer sein Fleisch noch selbst „macht“, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Preise für Fleischhygienechecks treffen die Region direkt ins Herz – oder wenigstens ins Wurstbrot.

Um was geht’s? Ab dem 1. Februar 2026 erhöht das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Gebühren für die Untersuchung bei Hausschlachtungen und Wildschweinproben. Das betrifft alle, die in der Region ihr Vieh nach alter Tradition selbst schlachten oder Wildverwertung betreiben. Die letzte Gebührenerhöhung liegt zehn Jahre zurück – jetzt ist Schluss mit Schnäppchenpreisen, sagt das Amt.

Warum wird’s teurer?
Es gibt gleich mehrere Gründe: Die Zahl der Hausschlachtungen im Landkreis ist gesunken – von 1.214 im Jahr 2015 auf nur noch 709 im letzten Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für Personal und Material kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen Tarifsteigerungen. Das Landratsamt ist gesetzlich verpflichtet, die Gebühren so zu kalkulieren, dass sie die tatsächlichen Kosten decken. Sonst bleibt der Landkreis auf den Ausgaben sitzen – und das geht nicht.

Wie viel muss man ab 2026 bezahlen?
Hier die wichtigsten neuen Preise:
– Rind: bisher 28,00 Euro – neu 37,50 Euro pro Tier
– Kalb: bisher 26,00 Euro – neu 35,50 Euro
– Schwein: bisher 24,50 Euro – neu 33,50 Euro
– Schaf/Ziege: bisher 15,50/16,00 Euro – neu 22,00/22,50 Euro
– Trichinenprobe (Wildschwein):
– Anlieferung durch Jäger:innen: 5,00 → 7,00 Euro
– Probeentnahme durch Amt vor Ort (1-5 Tiere): 18,50 → 27,50 Euro

Mit der neuen Kalkulation umfasst die Preissteigerung auch schon zukünftige Lohnerhöhungen. Die Gebühren gelten also voraussichtlich eine Weile. Das Landratsamt betont, dass die Gebührenerhöhung nötig ist, um weiter für sicheres, geprüftes Fleisch in der Region zu sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wurst, Brotzeit und Gebühren – Mittelfranken zahlt mit
Hausschlachtungen werden jetzt ein echter Luxus-Gaumenschmaus. Wer dachte, die Preiserhöhung der Weißwurst im Biergarten ist schon hart, muss jetzt auch am heimischen Hackstock schlucken. Amtlich abgesegnetes Schnitzel kostet eben – aber vielleicht sind 37,50 Euro pro Rind ja das perfekte Buzzword fürs nächste Grillfest: „Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie viel Gebühren in eurem Steak stecken?“ Aber klar, Hygiene und Sicherheit gehen vor – und wir möchten ja gerne bei der Dorffete mehr Mett als Magen-Darm weiterreichen. Also, Kopf hoch – der nächste Schlachttermin ist dann vielleicht ein bisschen exklusiver. Gourmet-Rinderfilet „Regionales Gebührengold“ – das klingt doch fast wie eine Einladung an die Spitzenköch:innen dieser Welt nach Diespeck und Emskirchen!

Diskutiert mit, was ihr davon haltet: auf unserer Facebook– und Instagram-Seite findet ihr alle Berichte und Diskussionen aus Mittelfranken rund um Aurach, Zenn und Aisch! Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Heiße Tipps, volle Tassen und jede Menge Herz – was Senioren und Seniorinnen in Markt Erlbach geboten bekommen, sucht seinesgleichen! Kaffee, Kuchen, Kümmerer:innen: Wer älter wird, muss hier nicht allein sein. Wer nicht vorbeischaut, verpasst den besten Klatsch, Austausch – und hausgemachten Kuchen sowieso.

Worum geht’s?
Einsamkeit im Alter? Nicht in Markt Erlbach! Hier sorgt ein tatkräftiges Team von Quartiersmanagerin Franziska Zoufal, dem Seniorenbeirat und vielen Helfer:innen dafür, dass ältere Menschen nicht nur Vielfalt, sondern auch echte Unterstützung erleben. Das Angebot reicht von geselligen Treffen bis hin zur Hilfe in schwierigen Situationen wie plötzlicher Pflegebedürftigkeit – und ganz viel Beratung für Angehörige.

Wer, was, wann & wo?
Franziska Zoufal ist die Anlaufstelle bei allen Fragen rund ums Älterwerden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und engagierten Bürger:innen wie Gerda Brand und Peter Rösch organisiert sie monatliches Kaffeetrinken – das kommt richtig gut an! 35 bis 45 Senior:innen schlürfen dort regelmäßig Kaffee. Dazu gibt’s spannende Infoveranstaltungen, z.B. zum NEA-Mobil, der elektronischen Patientenakte (EPA) und Betrugsmaschen – ganz gezielt für die Zielgruppe.

Die Epa übrigens: Sie ist die digitale Sammelmappe für Gesundheitsinfos, die Patient:innen per App oder am Computer verwalten können. Laut Politik soll sie die Gesundheitsversorgung effizienter und transparenter machen; manche Ärzt:innen befürchten aber Datenschutzprobleme, während Krankenkassen sie als Zukunftslösung feiern.

Der Seniorenbeirat ist ein echtes Backteam: von der Orga bis zum Hefezopf sind alle dabei. Und auch Ausflüge – zum Brombachsee oder nach Amberg – liegen hoch im Kurs.

Wer Hilfe braucht oder einfach Anschluss sucht, kann ins Demenzcafé kommen – ein Gemeinschaftsprojekt u.a. mit Wilhermsdorf und Langenzenn. Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. Februar, 14–16 Uhr in Markt Erlbach. Dazu gibt’s Vortragsreihen für pflegende Angehörige und Außensprechstunden der Fachstelle (nächster Termin: 19. Januar).

Zweimal monatlich wird beim Mittagstisch geschlemmt: In Linden kocht Lydia Reuthlingshöfer, im AWO-Heim Markt Erlbach gibt’s deftige Hausmannskost. Bis zu 40 Leute lassen sich das nicht entgehen! Wer lieber Karten spielt, ist donnerstags beim Spieletreff richtig, beim Gedächtnistraining gibt’s sogar “Hausaufgaben”.

Fitness gibt’s neuerdings auch für Senior:innen – Inklusive Reha-Sport beim TSV für die besonders Aktiven!

Neu und direkt von Senior:innen gewünscht: der “Auch alleine?”-Treff gegen Feiertags-Frust sowie ein Treffen für Menschen mit Behinderung. Und: In der Taschengeldbörse helfen Jugendliche Senior:innen im Alltag – könnte bitte noch viel öfter genutzt werden!

Nicht zu vergessen: Mit der “Seniorentüte” in Zusammenarbeit mit der Aischgründer Tafel können ältere Menschen mit wenig Geld Lebensmittel bekommen – ganz ohne Warteschlange.

Was kommt als nächstes? Repair-Café (Vorbereitungstreffen 22. Januar, 19 Uhr im Bürgerhaus) und Nachbarschaftshilfe startet (Interessierte treffen sich am 12. Februar, auch 19 Uhr, Bürgerhaus). Wer gerne hilft, ist immer willkommen!

Dank Bürgerbus (danke, Herr Rösch!) sind auch Menschen in den Ortsteilen bestens angebunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Rente, Rampenlicht und Rührkuchen: Warum Senioren-Angebote heißer als TikTok sind“
Mal ehrlich: Solange das Kaffeekränzchen in Markt Erlbach bunter ist als die Parteiprogramme der Bundespolitik, läuft in Mittelfranken einiges richtig. Während in Berlin alle über „Digitalisierung im Alter“ reden, kriegen die Leute hier nicht nur WLAN, sondern auch jeden zweiten Donnerstag ein Sahnetörtchen und einen Einlauf in Sachen digitale Patientenakte. Die Zutaten? Engagement, Teamgeist, ein Bürgerbus – und mehr Leben, als so mancher Seniorenminister je auf die Reihe kriegt. Wer noch allein zu Hause rumsitzt, hat wahrscheinlich noch Windows XP auf’m Rechner und keine Ahnung, was er verpasst. Also, aufstehen, rausgehen, Kuchen holen. Und falls Sie denken, der Club der Silberfüchse ist langweilig – die nächste Runde Skat oder Gedächtnistraining wartet schon. Tschüss, Vereinsamung!

Lust auf mehr menschliche Geschichten und heiße Tipps aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – wir sehen uns online (und demnächst vielleicht beim Kaffee)!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Energie, Klimaschutz, und Applaus – Hier tut sich richtig was, was sonst nur auf Regierungspapieren steht! Mitjubeln ausdrücklich erwünscht: Neuhof zeigt, wie Energiewende mit Teamgeist läuft! Lust auf mehr Energie in der Region? Lesen lohnt sich.

Worum geht’s? Die Gemeinde Neuhof wurde als „Unterstützer Energiewende Bayern“ ausgezeichnet – und das zu Recht: Der Freistaat sagt Danke für das besondere Engagement, mit dem Neuhof nachhaltiger denkt und arbeitet. Die Auszeichnung übergab ein bayerisches Jury-Team rund um Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhard-Blum, die eigens aus Ansbach kam.

Was ist los in Neuhof?
Die Gemeinde sucht nicht Ausreden – sie findet Lösungen. Fünf Windräder im Bürgermodell drehen hier nicht nur für Investoren, sondern für alle Bürger:innen, die mitmachen wollen. Der Clou: Diese fünf Räder liefern mehr als zehn Prozent (!) des Stroms für den gesamten Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Dazu kommen Solarzellen auf Dächern, Förderprogramme für private Mini-Solaranlagen (Balkonkraftwerke) und Nahwärmenetze in immer mehr Ortsteilen.

Wer macht mit?
Die Bürger:innen selbst, lokale Unternehmen wie Energie Ziegler und Nahwärme Heubeck, und viele fleißige Helfer:innen im Hintergrund. Müllsammeln, Repair-Café, Angebote an der Schule, der E-Bürgerbus – der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich durch alle Altersgruppen. Kommunalgebäude? Energetisch saniert. Straßenbeleuchtung und Flutlicht? Stromsparende LEDs. Vorbildlich!

Warum ist das besonders?
Weil alle dabei sind. Dr. Engelhard-Blum lobt: „Wo Menschen zusammen Verantwortung übernehmen, klappt die Energiewende am besten.“ Bürgermeisterin Claudia Wust nennt die Stärke: „Unsere Gemeinschaft. Die Masse macht’s – jede und jeder zählt!“

Noch was zu Wind, Sonne & Klima:
Windkraft, Sonnenstrom, Nahwärme – klingt gut, oder? In ganz Bayern sind laut Umweltbundesamt mittlerweile über 1400 Windräder am Netz und Solarstrom liefert rund zehn Prozent des bayerischen Stroms. Immer noch zu wenig, aber: Wer hier mitmacht, sorgt für weniger fossile Energien und sauberere Luft – das Herzstück der Energiewende.

Zusammengefasst: Neuhof wird für ihr lebendiges, bürgernahes Modell ausgezeichnet. Motto: Gemeinsam geht’s schneller und besser Richtung klimafreundliche Zukunft!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Klimawende in Neuhof: Wenn alle schieben, ist die Energiewende ein E-Bus – kein Dampfross!“**
Energiepolitik wie eine Küchenparty: Die Stimmung ist nur geil, wenn alle die Spülmaschine zusammen ausräumen. Neuhof hat’s geschnallt – die anderen sitzen noch mit dem Partybier in der Ecke und diskutieren die Playlist. Wer jetzt noch fragt „ob das wirklich was bringt“, hat vermutlich auch im Schwimmunterricht lieber trocken diskutiert. Weiter so, Neuhof – wir hoffen, eure Windräder drehen sich schneller als manche Entscheidungsträger:innen im Ministerium!

Lust auf mehr? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite von „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei! Dort gibt’s weitere regionale News – diskutiert mit und bringt eure Meinung ein!

(c) Foto: Gemeinde Neuhof

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – für Sportler:innen, Vereinsaktive und Schützen in der Region

Vereinskasse leer? Nachwuchssorgen? Jetzt gibt’s wieder Geld vom Staat! Wer jetzt mit dem Antrag pennt, schaut später dumm aus der Wäsche. Hier kommt eure Chance, liebe Sport- und Schützenvereine in Mittelfranken.

Worum geht’s?
Ab sofort könnt ihr beim Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim die sogenannte Vereinspauschale beantragen – das ist ein Zuschuss vom Freistaat Bayern für euren Verein. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Mitglieder, Kinder und Jugendliche ihr habt und wie viele ausgebildete Übungsleiter:innen bei euch aktiv sind.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Mitmachen können alle anerkannten Sport- und Schützenvereine im Landkreis. Der fetteste Bonus: Für Übungsleiter:innen, bei deren Stunden über die Hälfte der Teilnehmenden jünger als 18 sind, gibt’s nochmal extra Zuschuss von der Landkreis-Kasse.
Achtung, Deadline! Spätestens am 2. März 2026 müsst ihr den Antrag plus Übungsleiterausweise beim Landratsamt eingereicht haben – wer zu spät kommt, kriegt nix. Die Formulare findet ihr fix und fertig online unter www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/oeffnungszeiten-co/formulare.html bei „Sportförderung“ – oder ihr ruft direkt bei Nicole Hacker in der Finanzverwaltung an: Tel. 09161 92-1207, E-Mail: nicole.hacker@kreis-nea.de.

Noch kurz zum Hintergrund: Die bayerische Vereinspauschale gibt es seit gut 20 Jahren, um unseren Ehrenamtlichen unter die Arme zu greifen. Gerade in dünn besiedelten Regionen wie bei uns ist die Kitaplatz-Lobby leider lauter als der Schützenverein – aber ohne eure Jugendarbeit könnten wir die Gemeindefeste gleich absagen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Verein kommt von vereinen – oder: Die Kohle liegt auf dem Amt“
Da schimpfen wir immer auf die Bürokratie, aber wenn’s ums Geld für Sport, Dorfgemeinschaft und Jugendarbeit geht, sind plötzlich alle ganz still. Dabei ist der Antrag fast so einfach wie die Anmeldung beim Gartenfest. Klar, ein bisschen Papierkram, aber dafür bekommen unsere Vereine echt was raus – schon traurig, dass viele trotzdem keinen Bock auf Ausfüllen haben. Tipp von uns: Nicht erst den Schatzmeister kurz vor Mitternacht ins Büro schicken, sondern jetzt gemeinsam einen Termin machen. Denn was wäre Mittelfranken ohne Plattenabend im Schützenhaus und die Jugendfeuerwehr am Sportplatz? Eben.

Diskutiert mit: Wer von euch hat schon erfolgreich Förderungen abgegriffen – und wer verzweifelt schon beim Download der Antragsformulare? Mehr solcher Tipps und lokale News findet ihr auf Facebook und Instagram – schaut rein, mischt euch ein und haltet eure Vereinskasse fit!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Fetter Söder-Plan! Weniger Bundesländer, mehr Macht für Bayern – und wir alle sollen jubeln? Da staunen sogar die alten Franken, was sich unser Ministerpräsident da wieder einfallen lässt. Wer jetzt schon genug hat vom politischen Zaubertrick aus München, sollte trotzdem weiterlesen: Es geht ums Geld. Euer Geld.

Worum geht’s? Markus Söder (CSU) fordert, dass Deutschland „weniger Bundesländer“ haben soll. Die Kleinen sollen zusammengelegt werden, weil größere Einheiten angeblich schlagkräftiger sind. Was wie ein Smartphonetipp vom Onkel klingt, ist in Wahrheit die perfekte Ablenkung von echten Problemen. Bayern ist jetzt schon das Land mit dem dicksten Geldbeutel und macht beim Länderfinanzausgleich seit Jahren das große Jammern. Geld zahlt Bayern viel in den gemeinsamen Topf – und will weniger hergeben. Die Lösung? Am besten so umbauen, dass möglichst viele Bayern-mäßig wirtschaften und weniger am Tropf hängen.

Doch was steckt dahinter? In ganz Deutschland haben von 16 Bundesländern derzeit 8 weniger als 3 Millionen Einwohner:innen. Die meisten davon bekommen aus dem Länderfinanzausgleich mehr, als sie einzahlen. Söders Idee: Diese „Kleinen“ zusammenlegen – und damit weniger finanzielle Abnehmer, mehr Geld im bayerischen Säckl.

Der Clou: Söder nennt keine konkreten Länder, die geschluckt werden sollen, aber alle wissen, dass gerade Schleswig-Holstein, Brandenburg, Thüringen und Co. gemeint sind. Gleichzeitig will Söder den Ländern erlauben, Steuern selbst zu bestimmen – aber nur minimal. Und als Heimat-PR werden noch Hymnen an Schulen und bei Festen verordnet, denn irgendein Profil muss ja bleiben.

Warum kommt gerade jetzt dieser Vorschlag? Na klar: Die Kommunalwahl in Bayern steht vor der Tür. Das Ersparte ist futsch, Kommunen und Kreise ächzen unter der finanziellen Last. Aber statt sich ehrlich zu machen, präsentiert unser Landesoberhaupt lieber Themen, die nichts kosten und ordentlich Schlagzeilen bringen, statt das Spardiktat im eigenen Land zu erklären.

Fazit: Viel Theater, wenig Substanz. Aber Hauptsache, alle reden über Söder und nicht über die finanzielle Misere vor Ort.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Größer, lauter, Söder: Wenn Bundesländer wie Legosteine verschoben werden sollen.“**

Mal ehrlich, wer glaubt eigentlich, dass ausgerechnet die Bayern freiwillig mit Baden-Württemberg fusionieren? Genau. Nicht mal beim Metzger würde man sich da freiwillig hinten anstellen. Aber wer braucht schon echte Lösungsvorschläge, wenn man auch einfach ablenken kann? Söder ist inzwischen wie die Playlist auf der Familienfeier: Laut, bekannt – aber immer das gleiche Lied. Und am Ende tanzt niemand mehr freiwillig.

Ihr habt Lust auf mehr Klartext aus Mittelfranken? Besucht auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit, was ihr von Landes-Riesen und Kommunal-Kümmerern haltet!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch (für alle aus der Umgebung, besonders Familien mit Herz und Gästezimmer):

Italien kommt nach Mittelfranken! Pasta auf dem Küchentisch, Englisch im Wohnzimmer und lautes Lachen auf WhatsApp – das gibt’s nur beim Schüleraustausch zwischen Neustadt an der Aisch und Montespertoli. Sichert euch jetzt das Dolce-Vita-Gefühl für zu Hause!

Worum geht’s? Unsere Mittelschule am Turm schaut über den Tellerrand – und sucht dafür dringend Gastfamilien. Eine Schülergruppe aus Italien kommt vom 23. bis 28. März 2026 zu uns, um Freundschaft über Ländergrenzen hinweg zu erleben. Im Gegenzug waren unsere 9. Klassen im Mai 2025 schon in Bella Italia. Jetzt sind die Siebtklässler:innen am Zug, die italienischen Jugendlichen samt Kochlöffel, Smartphone (und vermutlich ganz viel Pizza-Hunger) willkommen zu heißen.

Was müsst ihr wissen?
– Gesucht werden aufgeschlossene Familien, die ein oder zwei Gastschüler:innen für fünf Nächte aufnehmen.
– Es braucht kein Einser-Abitur in Italienisch – Hände, Füße und ein freundliches Lächeln reichen!
– Perfektes Englisch ist auch keine Pflicht, Hauptsache, ihr habt Lust auf frischen Wind und interkulturelle Anekdoten am Frühstückstisch.
– Am wichtigsten: Bis zum 4. Februar 2026 melden, dann seid ihr dabei – per Mail oder Telefon bei der Mittelschule.

Warum das Ganze? Der Austausch ist mehr als eine Schulveranstaltung – er ist ein echtes Zeichen der europäischen Freundschaft. Gerade in Zeiten, wo Europa manchmal auf dünnem Eis tanzt, bringt jede Mail, jede Pizza und jedes Herzlich-Willkommen ein bisschen mehr Zusammenhalt nach Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ciao Kakao oder wie die EU bei uns im Gästezimmer pennt“**
Jede:r, der meint, Europa sei nichts als Brüsseler Bürokratie, hat noch nie mit Händen und Füßen über Knödel und Pizza diskutiert. Dieser Schüleraustausch ist wie diese eine verrückte Familienfeier, bei der es am Ende völlig egal ist, wer die beste Sauce auf dem Teller hat – Hauptsache, man lacht zusammen. Also: Lasst Platz auf dem Sofa – Europa ist manchmal nur fünf Übernachtungen entfernt. Und wer weiß – vielleicht gibt’s obendrauf ein geheimes Pesto-Rezept gratis?

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Dreiste Diebe, eisiges Personal und die Polizei schneller als das Abendbrot! Was ist los am Dienstagnachmittag in unserem Supermarkt? Hier wurde nicht um den letzten Pfandbon gestritten – es ging gleich um Süßes, Flüssiges und ein bisschen Abenteuer.

Was ist passiert? In einem Supermarkt an der Nürnberger Straße in Markt Erlbach schlug am späten Dienstagnachmittag die Stunde der Wahrheit: Drei mutmaßliche Ladendiebe betraten, jeder für sich, das Revier der Sonderangebote. Getränke und Süßigkeiten verschwanden schneller in Taschen als der Wocheneinkauf im Korb landen kann. Doch das aufmerksame Personal war diesmal flotter und rief sofort die Polizei.

Die Beamt:innen konnten das Trio direkt vor Ort stellen. Laut Polizei gingen sie vermutlich unabhängig voneinander vor – echte Teamplayer also, zumindest beim Wegschauen. Der „Beutewert“: Rund 20 Euro. Viel Wirbel um wenig Ware, aber: Ein Diebstahl bleibt ein Diebstahl.

Zur Einordnung: Ladendiebstahl ist nach wie vor Alltag – bundesweit wurden allein 2023 knapp 420.000 Fälle angezeigt. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen, denn nicht jeder Griff ins Regal landet automatisch bei der Polizei. Mit kleinen Beträgen fängt es meist an, aber Polizei und Geschäftsleute sind sich einig: Zu viel Nachsicht ist keine Lösung. Und auch „nur“ 20 Euro treffen vor allem kleine Händler:innen spürbar im Portemonnaie.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Butterkekse statt Bitcoin – wenn Kleinkriminelle auf Kassensturz gehen“

Mal ehrlich: Drei Verdächtige, drei Köpfe, aber scheinbar nur ein Gehirn – und das war auf Süßkram programmiert. Was wie eine Szene aus einer Netflix-Miniserie für Minderbemittelte klingt, ist leider bitterer Alltag – und trifft die kleinen Läden hart. Klar, 20 Euro sind keine Weltreise, aber eben doch eine Runde Brot, Butter oder Schulhefte für die Menschen aus unserer Region, die ohnehin jeden Cent dreimal umdrehen. Falls das Trio künftig mehr erreichen will, empfehlen wir: Bewerben beim Osterhasen – der verteilt wenigstens legal!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Streit, Schnee und Schlitten! Eigentlich wollten alle nur Spaß im Schnee – doch dann flogen die Fäuste. Am Schlittenberg in Buschhorn ging’s am Sonntag ordentlich zur Sache!

Worum geht’s?
Ein gemütlicher Familienausflug auf den Schlittenberg endete mit Prellungen, Tränen und einer Anzeige – und das vor den Augen von Kindern.

Was ist passiert?
Am Sonntagnachmittag gegen 16:55 Uhr eskalierte in Markt Erlbach am beliebten Rodelhang plötzlich ein Streit. Eine vierköpfige Familie (Eltern im besten Alter und zwei Teenager) gerieten mit einem 35-jährigen Schlittenfahrer aneinander. Aus verbalen Schimpfereien wurde schnell eine Prügelei. Ergebnis: Alle verletzt, Hämatome im Gesicht, Prellungen am Hals, zerrissene Jacke. Es fielen Beleidigungen, es wurden sogar Drohungen ausgesprochen.

Die Polizei rückte an, nahm die Personalien auf. Nun wird gegen alle Beteiligten ermittelt – wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung. Zeugen können sich bei der Polizei Neustadt Aisch unter 09161/88530 melden.

Hintergrund aus der Region:
Immer mehr Polizeiinsätze in Mittelfranken wegen Streitigkeiten auf öffentlichen Plätzen – laut Polizeistatistik nehmen gerade unter saisonbedingtem Stress (wie an Winterausflugstagen) kleinere Eskalationen zu. Warum? Dichtes Gedränge, angespanntes Nervenkostüm nach dem langen Winter, erhitzte Gemüter – und schon kracht’s auch beim Rodeln.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Autsch: Wenn der Friede mit dem Schlittenberg talwärts rauscht“**
Manche Dinge kann man nicht rodeln lassen – schon gar nicht die Nerven. Während wir sonst jubelnd den Hang runterrutschen, prallen hier Frust, eingeklemmte Hoffnung auf Schneespaß und ein bisschen zu viel Energie wie zwei Schlitten auf einer Eisbahn frontal aufeinander. Fazit: Handschuhe anbehalten, für den erhitzten Kopf bringt Schnee taufrische Abkühlung – und vielleicht reicht das nächste Mal ein Tief durchatmen, bevor die Fäuste schneller sind als der Schlitten.
Ansonsten: Wenn ihr schon die Wut runterschluckt, lasst wenigstens den Tee auf dem Berg oben. Weniger heiß – für alle!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (Für alle Naturfreund:innen, Landwirt:innen und Engagierte im Landkreis)

Rinder und Wasserbüffel für die Artenvielfalt? Ein Job, bei dem man Feuchtwiesen mit Zäunen und Büschen aufhübscht? Und das Ganze bis 2031 – mit Büro im Landratsamt? Klingt verrückt – ist aber echt so!

Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim gibt’s ein Projekt, das Artenschutz und Landwirtschaft zusammenbringt. Bis Januar 2031 will man mit Unterstützung von Landwirt:innen und Eigentümer:innen große Feuchtwiesen an der Ehe, Aisch und am Selingsbach naturnah beweiden lassen. Ziele: Mehr Lebensraum für Fledermäuse, seltene Vögel und Frösche – weniger Weniger Pflegeaufwand für Flächenbesitzer und ein Plus für die Natur. Dazu sucht der Landschaftspflegeverband jetzt ein:e Projektmanager:in in Teilzeit (50%).

Im Klartext: Gesucht wird jemand, der nicht nur Tiere und Pflanzen gerne mag, sondern auch Lust hat, mal ein Weidezaun-Set auszupacken und mit Eigentümer:innen, Landwirt:innen, Verwaltung und Naturschutzbehörden zusammenzuarbeiten. Aufgaben gibt’s reichlich: Von der Beratung (Was bringt Wasserbüffel auf unsere Wiese?), über Organisation von Feldtagen und Führungen bis zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit (Flyer gestalten, Social Media füttern …).

Wichtig: Ein abgeschlossenes Studium (Biologie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Vergleichbares) sollte man mitbringen – und keine Angst vor Excel-Tabellen. Führerschein Klasse B – Logo. Kommunikationstalent wäre ein Hit, denn im Alltag ist Moderation zwischen vielen verschiedenen Gruppen gefragt.

Was springt raus? Ein sicherer Job mit fairer Bezahlung nach TVöD, eigenen Projekten, vielen lokalen Kontakten und echten Entwicklungschancen – und das Ganze für eine grünere Region. Bewerbungen bis spätestens 20. Januar 2026 (kein Tippfehler!) an den Landschaftspflegeverband im Landkreis (Adresse und Mail stehen unten).

Weitere Auskünfte gibt’s bei der Geschäftsführerin vor Ort: Frau Helga Kerwagen, 09161 92-4112 oder helga.kerwagen@kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rinder auf die Wiese? Politik, die endlich Muuuh macht.“**
Endlich mal ein Projekt, bei dem das Wort „Grünfläche“ mehr bedeutet als ein Parkplatz mit Moos. Während anderswo über Artenschutz so lang palavert wird wie bei Familientreffen über den neuen Schwiegersohn, machen wir Nägel mit Köpfen – oder besser: Zäune mit Pfosten. Beweidung statt Bürokratie, Wasserbüffel statt Wirtschaftskrise. Wer immer gesagt hat, Naturschutz sei nur was für Leute mit Gummistiefeln, hat offenbar nie mit Landwirt:innen und Naturschützer:innen auf’m Aischfeld gestanden und überlegt, wie man den Flughund ins Glück katapultiert. Bleibt nur noch eines: Bewerben und mittendrin sein – statt nur Heu auf dem Fensterbrett.

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Schock! Der Landkreis muss sogar bei der Feuerwehr sparen – und das, obwohl viele schon um Hallenbad und ÖPNV zittern. Wie konnte es so weit kommen? Und was bedeutet das für die Menschen vor Ort?

Der Landkreis ist pleite – jedenfalls fast. Pflichtaufgaben wie Schulen, Kliniken und Sozialleistungen fressen mehr Geld, als da ist. Statt zu investieren, wird gekürzt, Schulden werden gemacht, Rücklagen geplündert. Das trifft auch die Angebote, die das Leben hier lebenswert machen: Feuerwehr, Nahverkehr, Kreisbücherei.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz findet klare Worte: „Man fragt sich schon, wie das weitergehen soll.“ Kein Wunder: Allein das Defizit für die Kreiskliniken liegt bei 36 Millionen Euro – schuld daran sind laut Landrat vor allem politische Entscheidungen in Berlin. Zusätzlich schieben Bund und Land immer mehr Pflichten auf die Kommunen, ohne ausreichend Geld zu geben. Im Ergebnis: Der Landkreis muss sparen wie nie.

Was sich die Spar-Kommission ausgedacht hat? Drei Punkte:
1. Der Eintritt fürs Neustädter Hallenbad wird von 3 auf 5 Euro erhöht (ab 16 Jahren), Zehnerkarten und Schwimmkurse werden auch teurer. Erwartete Mehreinnahmen: rund 15.000 Euro im Jahr – ein Tropfen auf den heißen Stein.
2. Die Zulassungsstellen in Uffenheim und Scheinfeld könnten geschlossen werden – oder ein Rotationssystem wird eingeführt. Hier gab’s Streit unter den Kreistagsmitgliedern und noch keine endgültige Entscheidung.
3. Am härtesten: Die Förderung für Feuerwehrfahrzeuge wird eingeschränkt. Der Landkreis zahlt künftig Zuschüsse nur noch für Fahrzeuge, die im ganzen Kreis eingesetzt werden, etwa beim Katastrophenschutz. Beliebte Einsatzwagen fürs Dorf (wie LF 10 oder HLF 20) werden nicht mehr unterstützt – nur noch Neuanträge für Oberscheinfeld, Sugenheim und Hagenbüchach sind sicher.

Im Raum steht die Angst, dass nicht nur Sicherheit und Infrastruktur leiden, sondern auch der soziale Zusammenhalt.

Fakt ist: Über 8 Milliarden Euro fehlen Bayerns Kommunen insgesamt schon – und die Kassenlage sieht 2025 kaum besser aus. Bayernweit wie bundesweit gibt’s denselben Trend: Die kostenpflichtigen Aufgaben häufen sich, das Geld für freiwillige soziale Angebote wird knapper, die Kommunen werden zu Dauersparern im Hamsterrad.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Feuerwehr fährt jetzt nur noch virtuell oder: Sparen, bis die Spritze quietscht“**
Wenn der Landkreis sich die Feuerwehr kaum noch leisten kann, dann ist das ungefähr so, als müsste ein Bäcker beim Mehl sparen und erklärt, Brötchen gäbe es jetzt nur montags und an jedem 5. Freitag im Monat. Die Politik in Berlin jongliert mit Hunderten Milliarden für Panzer und Autobahnen, aber vor Ort speisen wir den Nachwuchs im Hallenbad mit kaltem Chlorwasser ab und erklären der Freiwilligen Feuerwehr (Menschen, die ihre Freizeit opfern!!!), sie darf demnächst ihre Autos wie bei Tinder nach rechts wischen.
Die Rechnung ist einfach: Da spart der Landkreis gegen den Kollaps und der Bund macht eine Billion Schulden, weil Jahrzehntelang Armee und Infrastruktur vernachlässigt wurden. Am Ende sind’s wieder die Leute hier, die für ein Bus-Ticket oder eine Runde Schwimmen draufzahlen.

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Windsbach, Neuses, Für alle Interessierten im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet

Brötchen, Bier, Butter – bald Luxus? Während im Supermarkt die Preise explodieren, brennt bei vielen Landwirt:innen in Mittelfranken die Sicherung durch. Sind wir ehrlich: Wer glaubt denn noch, dass die Bäuer:innen vom Preisanstieg profitieren?

Worum geht’s?
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland über 35 % teurer geworden. Was für viele wie Fortschritt klingt, ist für unsere Landwirt:innen in der Region nur ein schlechter Scherz: Sie bekommen vom großen Preiskuchen maximal ein paar Krümel ab – und müssen dafür noch kämpfen. G.V. aus Neuses bei Windsbach, Nachfolger eines Familienbetriebs, weiß wovon er spricht: 55 Hektar eigenes Feld, noch 100 Hektar für andere, nebenbei Teilzeitjob. Vom bloßen Ackerbau lebt heute kaum noch jemand hauptberuflich.

Was läuft schief?
– Die Löhne der Landwirt:innen steigen nicht, obwohl die Preise im Laden durch die Decke gehen.
– Für Braugerste bekommt der Erzeuger heute weniger als vor 40 Jahren – die Bierpreise im Laden sind aber Rekord.
– Milch, Butter, Getreide: Im Endpreis landen oft nur Centbeträge beim Bauern oder der Bäuerin. Den Rest kassiert die Verarbeitungs- und Handelsindustrie.

Verbraucher:innen werden getäuscht
Stichwort „Mogelpackung“: Weniger drin, gleich teuer – und statt Butter kommt Billigfett ins Gebäck. Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Und die Politik? Redet lieber über Studien als über Lösungen.
Landwirt G.V. bringt die Lage auf den Punkt: „Selbst wenn wir das Mehl verschenken, kostet die Semmel im Laden keinen Cent weniger.“ Der eigentliche Wertschöpfungsanteil der Landwirt:innen ist lächerlich gering.

Warum ist das für dich wichtig?
Die Bauernhöfe verschwinden – und wir fragen uns, wann das letzte Stück regionale Landwirtschaft aufgibt. Wir stehen vor der Frage: Wollen wir weiterhin günstige Preise und Tricksereien… oder geben wir denen, die unsere Nahrung machen, auch den gerechten Anteil?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Butterbrot für Milliardäre? – Oder: Warum die 79-Cent-Semmel uns alle ärmer macht**
Hand aufs Herz: Wir alle wollen frisch, bio, regional – aber am Ende greift die Faust Richtung Angebot. Der Geschmack von billigen Preisen ist leider wie die Tiefkühlpizza nach dem Feiern: Erst cool, dann Bauchweh. Solange ein Liter premium Craftbeer mehr zählt als ein Liter fränkische Bio-Milch, läuft einiges schief – und zwar nicht erst seit gestern. Die Politik beschäftigt sich mit Runden Tischen, die sich genauso drehen wie die Preisschilder im Discounter. Unser Vorschlag: Einmal weniger Amazon, einmal mehr den Hofladen supporten. Am Ende zählt nicht der billigste Bon, sondern der Wert einer funktionierenden Nachbarschaft.

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JOBjungleErfolgWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Preisregen für unsere Region! Endlich mal gute Nachrichten: Die JOBjungle-Videos rocken Bayern und bringen frischen Wind in die Ausbildungssuche. Was steckt dahinter und wie kann euch das weiterhelfen? Jetzt dranbleiben, es lohnt sich!

Worum geht’s?
Das Regionalmanagement aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat mit der Videoreihe JOBjungle einen Hammer-Preis eingeheimst. Bei der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg wurde JOBjungle von keinem Geringeren als Dr. Markus Gruber vom bayerischen Sozialministerium und packenden Wirtschaftsvertreter:innen ausgezeichnet. Für Jugendliche, die Bock auf einen Ausbildungsplatz in der Region haben – oder halt noch keinen Plan – ist das richtig spannend.

Was steckt hinter JOBjungle?
Kurz gesagt: Über 30 Ausbildungsberufe aus unserer Ecke werden easy und unterhaltsam in Videos vorgestellt. Die JobChecker sind losgezogen und zeigen, was hinter den Kulissen von Handwerk, Handel oder Technik wirklich abgeht – nicht das übliche Blabla, sondern Praxis, echte Menschen und ehrliche Einblicke.

Wozu das Ganze?
Für viele Jugendliche ist der Berufsstart wie ein Dschungel: viele Wege, wenig Ahnung. Mit JOBjungle wird der Nebel gelichtet. Hier gibt’s kompakte Infos, die online auf YouTube verfügbar sind – und das ohne langes Rumgegoogle. Außerdem: Wer im Landkreis bleiben will (oder hierherziehen mag), bekommt gezeigt, was alles möglich ist. Über 4.000 Euro Preisgeld und ein schicker Kunstpreis gab’s übrigens obendrauf – Glückwunsch an Leonie Kaden und Andrea Linz vom Regionalmanagement, die das Baby auf die Beine gestellt haben!

Warum ist das cool für Mittelfranken?
Laut Umfragen* wissen viele Jugendliche vor dem Ende der Schule nicht, wohin – bundesweit brechen fast 25% der Azubis ihre Ausbildung ab, oft wegen falscher Vorstellungen vom Job. Transparente Einblicke und ehrliche Berichte helfen, das zu ändern. Die regionale Wirtschaft und die Politik sagen seit Jahren: Wir brauchen Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen. Genau da setzt JOBjungle an – und räumt zu Recht Preise ab.

Wer neugierig geworden ist, kann die Videos direkt auf dem YouTube-Kanal von Frankens Mehrregion abchecken oder Infos auf www.frankens-mehrregion.de/jobjungle finden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gesichter statt Baustellen – oder: Ausbildung 2025 ist nicht mehr nur Plakat am Supermarkt“
Man stelle sich vor: Man sucht sich ’nen Job wie einen „Haare ab, bitte“-Termin – bisschen im Netz scrollen, jemand probiert’s vor, und am Ende weiß man, ob’s schiefgeht oder nicht. Statt verstaubtem Berufsinformationszentrum kommt jetzt also echtes Ausprobieren per Video. So modern ist das, dass manche Politiker:innen wahrscheinlich noch auf VHS hoffen.
Aber hey, wenn mit ein bisschen YouTube und Ehrlichkeit mehr Leute in der Region bleiben – Applaus! Weniger Ausbildungsabbrüche, weniger Zeitverschwendung, mehr Zukunft. Vielleicht gibt’s beim nächsten Award dann nen eigenen YouTube-Livestream mit Arbeitsamt-Bingo. Wird ja Zeit.

Ihr wollt mehr solcher Geschichten? Folgt uns auf Facebook & Instagram und diskutiert fleißig mit – wir lesen alles, versprochen.

*) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2023
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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SchaefflerRobotikZukunftWordPress

Herzogenaurach, für Technik-Fans und Zukunftsdenker:innen in Mittelfranken

Roboter mit Muskeln aus Franken? Wer denkt, das ist Science-Fiction, verpasst hier die Zukunft! Schaeffler schickt seine cleveren Maschinen-Helfer los – und mischt ausgerechnet in Las Vegas die Welt der menschenähnlichen Roboter auf.

Worum geht’s?
Schaeffler, bekannt aus Herzogenaurach und für viele hier als sicherer Arbeitgeber, tüftelt längst nicht mehr nur an Kugellagern oder Auto-Teilen. Sie bringen jetzt ihre Erfahrung in Bewegungstechnik auf die große Bühne: und zwar bei der CES 2026, der weltweit wichtigsten Technik-Messe in den USA. Das Ziel? Hightech-Bauteile für Roboter, die fast so geschickt sind wie Menschen – oder vielleicht sogar noch besser.

Was steckt dahinter?
Die Autoindustrie schwächelt, also sucht Schaeffler neue Wege – und landet prompt bei Robotern und Rüstung. Laut Chef Klaus Rosenfeld sollen die neugemachten Planetenrad-Aktoren aus Franken dafür sorgen, dass Schultern, Knie und sogar Hüften einer Maschine ganz geschmeidig drehen. Diese Technik, die sich wie eine Mischung aus Baukasten und Astronomie anhört, ist entscheidend, um Roboter echte Menschen-Aufgaben übernehmen zu lassen: Kisten heben, schrauben, sortieren. Der nächste Schritt? Roboter, die in den Werken von Schaeffler Seite an Seite mit den Mitarbeiter:innen arbeiten und sich selbst immer weiter verbessern – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Zahlen, die beeindrucken:
– Laut Schaeffler sollen bis 2035 Tausende Humanoide in den eigenen Fabriken werkeln.
– Partner wie Neura Robotics aus Metzingen liefern die Roboter, Schaeffler die „Muskeln“.
– Das Ziel: Millionen von menschenähnlichen Helfer:innen für die Industrie.

Und damit nicht genug: Neben dem Roboter-Bereich bleibt Schaeffler weiter dran am Geschäft mit moderner Auto-Technik sowie Anlagen für Energiewende und Automatisierung.

Faktencheck zum Roboter-Hype
Falls ihr euch fragt: Warum humanoide Roboter? Weltweit suchen Betriebe dringend neue Wege, um den Fachkräftemangel aufzufangen. Die Technik setzt auf KI — viele Gewerkschaften fordern aber, dass Arbeitsplätze für Menschen erhalten bleiben. Tatsächlich sagen Studien: Roboter können anstrgegende, eintönige oder gefährliche Jobs übernehmen – aber kreative Aufgaben oder Empathie? Das bleibt vorerst Menschensache. Die meisten Roboter sind zwar fleißig, aber noch nicht besonders clever.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Blechmänner made in Franken: Noch ein Jobkiller, oder doch nur die neuen Kollegen, die nie meckern?**
Wer hätte das gedacht: Während bei uns „Montag ist Schontag“ langsam zum inoffiziellen Feiertag wird, planen die Schaefflers fleißige Robo-Mitarbeiter:innen, die nie krank sind und keinen Pausenkaffee brauchen. Klingt wie „Per Anhalter durch den Galaxis“, nur ohne Handtuch und Panik. Aber: Irgendwer muss den Maschinen am Ende doch erklären, warum unsere fränkische Brotzeitpause sakrosankt ist. Bis dahin gilt: Wer einen Schaltkreis in der Kniekehle hat, ist noch lange kein Mensch. Lasst uns lieber gemeinsam draufschauen, wie die Zukunft bei uns aussieht – ob mit oder ohne Blechkamerad:innen an der Seite.

Wenn ihr wissen wollt, was sonst gerade bei uns in der Region läuft: Schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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HaushaltsFrustrationMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (für Bürger:innen in: Neustadt/Aisch, Bad Windsheim, Neuhof/Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Geldknappheit! Streit im Kreistag! Wo bleibt die Zukunft für Mittelfranken?
Sparen, drehen, rechnen – trotzdem reicht’s vorne und hinten nicht: Der neue Haushalt des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist fertig, und er bringt ordentlich Zoff ins Rathaus.

Worum geht’s?
Der Kreis muss 2026 mit 183,4 Millionen Euro auskommen. Die Politiker:innen haben gekämpft, gefeilscht und trotzdem reicht das Geld nur knapp über die Runden. Und eine Partei will den Haushalt glatt durchfallen lassen – ausgerechnet jetzt, wo überall gespart werden muss.

Was steckt drin?
– Fast alles Geld fließt in Pflichtaufgaben: Schulen, Kliniken, Sozialleistungen. Extras? Fehlanzeige!
– Die Grünen sagen: „So können wir nicht zustimmen. Neue Schulden, Rücklagen geplündert – das ist doch keine Zukunft!“
– Mehr erneuerbare Energien? Fehlanzeige, sagen die Kritiker:innen. Warum passiert hier so wenig?
– Landrat von Dobschütz verteidigt: „Wir haben gar nicht die Kohle für Windräder – und auch kein Stromnetz, das den Ökostrom aufnehmen kann. Helfen würde das also nicht viel.“
– Im Frustmodus: Bürgermeister Streng jammert über immer mehr Bürokratie und fordert endlich einfachere Abläufe im Amt.
– Bei den Sparrunden wurde ein bisschen gekürzt – aber am Ende bleiben alle Hauptprobleme. Satte 480.000 Euro, das ist für den riesigen Haushalt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Noch ein paar konkrete Zahlen:
Vom Kreis werden 69,7 Millionen Euro an Städten und Gemeinden eingezogen, aber fast die Hälfte davon (36,9 Mio.) muss direkt weiter an den Bezirk gezahlt werden. Die Rücklagen des Landkreises schrumpfen fast auf Null. Neue Kredite werden fällig. Die Kreisumlage steigt – immerhin liegt sie noch im mittelfränkischen Durchschnitt.

Kurz gesagt: Viel Pflicht, wenig Kür, und für schöne Extras fehlt das Geld. Bringt dieser Haushalt wirklich Stabilität für den Landkreis? Oder schieben wir unsere Probleme nur auf die Zukunft?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Haushalt 2026 – Oder wie man mit Kleingeld einen Marathon laufen will
Der Landkreis plant wie ein:e Mittelstreckenläufer:in mit Schuhen voller Sand: Pflichtaufgaben schleppen, ein bisschen am Schnürsenkel sparen, hoffen, dass das Ziel nicht im Nebel liegt. Die Grünen winken ab und sagen: „Bitte mit Klimaschutz und Perspektive!“ Die Verwaltung kontert: „Wir haben nicht mal Steckdosen für neue Windräder.“ Und während alle über Sparen schwafeln, wächst auf dem Berg der Bürokratie fröhlich Unkraut. Das Rezept für die Zukunft? Immer noch bloß „Wünsche zurückstellen, Schulden aufnehmen, Daumen drücken“. Innovation sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, wir haben die Formulare richtig ausgefüllt!

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Wilhelmsdorf

Achtung, Papier-Alarm in Wilhelmsdorf! Ihr habt die blaue Tonne nach draußen geschleppt – jetzt steht sie immer noch da und will nicht weg. Fragt ihr euch auch: „Was läuft denn hier schief?“ Dann lest weiter!

Worum geht’s? In Wilhelmsdorf wurden gestern nicht alle Papiertonnen geleert. Grund: Dem LKW, der eigentlich euer Papier schlucken sollte, ist ein Defekt dazwischengekommen. Also steht ihr da mit euren Tapetenresten, alten Zeitungen und zerknüllten Rechnungen. Die Bitte vom Landratsamt: Lasst die vollen Tonnen einfach weiter gut sichtbar draußen stehen. Die Nachleerung soll schnellstmöglich passieren, versprochen!

Kurz gefasst: Der Papiersammler rollt bald wieder an eure Tonnen. Geduld und gelassen bleiben – denn auch Müllautos sind nicht vor Zipperlein gefeit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg im Vorgarten – Wenn die Mülltonne zum Nachbarn umzieht“
Na, da freut man sich schon fast auf die analogen Probleme: Papierberge vorm Haus – das nenne ich Recycling live erleben! Kaum fällt der Müll-LKW aus, steht die Nachbarschaft im Pyjama nebeneinander auf den Gehwegen, bevorratet für den Papierkrieg. Derweil sinniert man, ob der „Papierstau“ wohl das Mittelfranken-Äquivalent zum Berliner S-Bahn-Chaos ist – nur mit mehr Blautönen am Straßenrand!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Kein Brief im Kasten, keine höheren Kosten, keine schlaflosen Nächte: Die Grundsteuer bleibt, wie sie ist! Ihr könnt weiter ruhig schlafen, denn eure Kommune ändert an den Hebesätzen nichts.

Worum geht’s? Die Stadt Neustadt an der Aisch lässt die Hebesätze der Grundsteuer A und B auch für das Jahr 2026 einfach mal stehen – das betrifft alle Grundstücksbesitzer:innen, deren Daten seit dem letzten Bescheid gleichgeblieben sind. Statt Papierkrieg und neuen Bescheiden gibt’s also: alte Sätze, alte Beträge, alte Ruhe, zumindest was die Grundsteuer angeht.

Wer ist betroffen? Jede:r, dem oder der in der Stadt ein Grundstück, eine Wiese oder eine Immobilie gehört – Hauptsache, an der Bemessungsgrundlage hat sich seit dem letzten Steuerbescheid nix geändert. Es gibt also keine neuen Briefe von der Stadt: Gleichbleibende Hebesätze bedeuten gleichbleibende Zahlung – mit der Veröffentlichung dieser Entscheidung gilt euer bisheriger Steuerbescheid weiter, ohne dass ihr extra etwas tun müsst.

Was passiert, wenn man trotzdem Einwände hat? Wer sich ungerecht behandelt fühlt (z. B. weil sich die eigenen Daten doch geändert haben), der kann innerhalb eines Monats offiziell Widerspruch einlegen. Dazu wendet ihr euch an das Rathaus in Neustadt am Marktplatz 5. Sollte es tatsächlich zum Rechtsstreit kommen, dann ist das Verwaltungsgericht Ansbach die nächste Station. Aber Achtung: E-Mails alleine reichen als offizieller Rechtsbehelf nicht, das muss schriftlich oder elektronisch richtig gemacht werden.

Wieso das Ganze? Von Zeit zu Zeit schaut die Stadt auf ihre Einnahmen und kann an den Hebesätzen schrauben. Dieses Mal aber heißt es: „Alles bleibt, wie’s ist.“ Sparen wir uns allen also etwas Bürokratie!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Grundsteuer und das ewige Murmeltier**
Wer hätte gedacht, dass Stabilität mal so aufregend sein kann? Während andernorts Hebesätze herumgeschoben werden wie Würfel im Becher, gibt’s bei uns die solide bayerische Langeweile: „Nichts passiert, bitte gehen Sie weiter“. Das Entgegenkommen der Stadt klingt fast wie ein Wellness-Urlaub für den Geldbeutel der Mittelschicht – selten, aber hochgeschätzt. Oder ist das schon der große Wurf im Kleinen? Für uns ein klarer Fall: Steuerbescheide zu verschicken, nur damit alle sehen, dass sie nichts Neues zahlen müssen, klingt nach dem perfekten Plan in einer Welt, in der Papier noch wichtiger ist als WLAN – und das kennen wir hier doch zur Genüge. Andererseits: So bleibt wenigstens mehr Zeit für den nächsten Klatsch am Bäckerstand…

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Emskirchen

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Emskirchen

Was für eine Show beim Neujahrsempfang! Promis, Politik und Prunk – in der Aula der Grundschule Emskirchen war richtig was los. Wer zu spät kam, hat was verpasst – aber keine Sorge, hier gibt’s den Rückblick!

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Emskirchen zeigte sich: Von Trump bis zu den Ortsburschen war wirklich alles dabei. Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht wagte in ihrer Rede den ganz großen Bogen – von Weltpolitik bis Vereinsfest, von Klimaangst bis Feuerwehrverein. Ihr Motto: Gemeinsam schaffen wir das, aber nur, wenn alle mitziehen.

Globale Krisen? „Mischen sich längst in unseren Alltag ein“, sagt Bürgermeisterin Winkelspecht. Kriege, Finanzlücken, Klinik-Krise – von den ganz großen Themen bis zur Frage, wer nächstes Jahr die Kerwa organisiert. Trotz aller Probleme bleibt sie optimistisch: „Emskirchen lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – im Ehrenamt, in Vereinen, in Unternehmen, in Familien und in der Kommunalpolitik.“ Und weil ohne Ehrenamt nix läuft in Mittelfranken, gab’s für besonders Engagierte sogar Urkunden und Applaus: Ilse Weber aus Mausdorf hält die Gemeindebeete in Schuss, Günther Popp ist seit Jahrzehnten das Herz des Militärvereins Dürrnbuch. Jutta Hubert und Helga Hopf sind beim Musikzug Emskirchen nicht wegzudenken.

Die echten Local-Helden? Dieses Jahr waren es die Ortsburschen – und, klar, auch die Ortsmadli. Sie sorgen jedes Jahr dafür, dass die Kirwa nicht ausfällt und der Dorfbetrieb weiterläuft – aus Emskirchen, Dürrnbuch, Mausdorf, Neidhardswinden, Brunn und Rennhofen. Applaus und Anerkennung gab’s für diese unschlagbare Truppe, stellvertretend für alle, die anpacken, statt nur zu motzen.

Auch der Rest des Empfangs stand ganz im Zeichen des Miteinanders: Ob Landrat oder Bundespolitiker:innen – alle Politiker:innen sprachen sich für Engagement, Zusammenhalt und für die Teilnahme an der anstehenden Kommunalwahl aus. Demokratie beginnt vor der Haustür – und lebt davon, dass Bürger:innen sie nutzen.

Übrigens: Ein bisschen Spaß muss sein. Als für Philipp Ballhorn die Urkunde plötzlich fehlte, wurde spontan beschlossen: Das landet als Steilvorlage für Reime in der nächsten Faschingszeitung. Mittelfranken kann eben mehr als nur Bier und Blasmusik!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ortspolitik zwischen Trump und Trachtenjacke“**
Wäre die Kommunalpolitik ein Instagram-Filter, dann wäre es wohl „Waldspaziergang in der Morgensonne“ – alles wirkt harmlos, obwohl im Hintergrund eine Wildsau röhrt. Emskirchen zeigt mal wieder: Während die Großen in Berlin und Übersee auf der Bühne tanzen, werkeln die Fähnchenschwenker:innen im Dorf ehrenamtlich weiter und retten die Welt – Quadratmeter für Quadratmeter Blumenbeet. Wer wirklich anpackt, braucht keine TikTok-Challenge. Also, Mut zur Urne: Die Demokratie ist nämlich immer genauso stabil, wie der letzte, der sich noch hinstellt und sagt „Ich mach’s halt!“

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, Winterchaos im Anmarsch! Glatteis-Alarm, Schneechaos und temperaturbedingte Kapriolen drohen Mittelfranken. Wer heute raus muss, sollte schon mal die heißen Getränke bereithalten – es könnte ziemlich rutschig werden!

Worum geht’s? In den nächsten Stunden und bis Dienstagvormittag kommt ein atlantisches Tiefdruckgebiet zu uns. Das heißt: Erst fällt noch etwas Schnee (oft nur ein bis zwei Zentimeter), schnell wird daraus aber Regen. Das Problem: Der Boden bleibt noch gefroren – und dann gibt’s Glatteis. Besonders im Osten und Südosten Bayerns bleibt’s richtig gefährlich.

Was bedeutet das für unsere Region? Die Gefahr von Glatteis ist enorm: Straßen, Gehwege und sogar Bäume werden spiegelglatt. Gerade für Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Senior:innen und alle, die draußen unterwegs sind, heißt das: Höchste Vorsicht! Vor allem am Dienstagmorgen ist weiterhin Glätte möglich, bevor die Temperaturen im Laufe des Tages überall über den Gefrierpunkt klettern.

Wichtige Fakten:
– Glatteisgefahr (Unwetter!) vor allem am Montagabend und Dienstagmorgen
– Besonders riskant in den frühen Morgenstunden: Starke Glätte auf Straßen und Wegen
– Am Dienstag tagsüber wird es mild, aber bis dahin gilt: Aufpassen!
– Nebel sorgt in den Nächten stellenweise für noch schlechtere Sicht
– Wer im Auto unterwegs ist: Bitte angepasst fahren, Winterreifen, Streusalz und Eiskratzer bereithalten

Der Deutsche Wetterdienst stuft die Situation als UNWETTER ein. Im Klartext: Nicht nur „bisschen rutschig“, sondern richtig gefährlich. Glatteis kann auf Straßen, Gehwegen und selbst an Bäumen (Stichwort: Stromausfall!) für Probleme sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Die große Rutschpartie – Glatteis, als stünde die Politik wieder auf zwei linken Schuhen
Winter in Mittelfranken ist wie die Ampel in Berlin: Erst Kaltstart, dann plötzlich alles im Fluss – aber bloß nicht ausbalancieren, das könnte ja glatt laufen! Während wir auf glatten Gehwegen unserem Alltag nachschlittern, freuen sich Versicherungen auf neue Kund:innen, Kfz-Mechaniker:innen über Überstunden – und die Politik? Die warnt, als wäre’s das erste Mal. Also: Wer keinen Esel mit Spikes besitzt, bleibt besser zu Hause und guckt von innen zu, wie selbst der Hund schon bei TikTok ausrutscht. Bleibt standhaft da draußen!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Vier wollen ins Rathaus – doch nur eine:r schafft’s! Die Kommunalwahl 2026 steht an, und diesmal wird es spannend wie selten. Politik zum Anfassen, Krawall garantiert – wer trimmt Neustadt auf Zukunft?

Worum geht’s? Bei der nächsten Bürgermeister- und Stadtratswahl in Neustadt reden nicht nur alte Bekannte mit, sondern auch frische Gesichter. Drei Männer und eine Frau kämpfen ums Bürgermeisteramt, auf sechs (!) verschiedenen Listen kandidieren Bürger:innen für den Stadtrat.

Wer, was, wann, wo? Am Wahltag 2026 entscheidet ihr, für wen in Zukunft Neustadt an der Aisch steht – und das gleich doppelt: Im Bürgermeisterbüro und am Ratstisch. Wer will? Die Namen aller Bürgermeisterkandidat:innen stehen schon fest, die Programme der Parteien und Wählergruppen auch – ihr findet sie gesammelt und verständlich auf NaAZA.de. Damit ihr nicht nur bunte Wahlplakate, sondern auch Fakten bekommt! Zusätzlich gibt’s dort Infos zum Kreistag und spannende Interviews – was sagt wer zu ÖPNV, Klima, sozialem Ausgleich?

Schon gewusst? In Bayern lag die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2020 bei rund 58% – aber gerade im ländlichen Raum zählt jede Stimme doppelt: Hier entscheidet oft eine Handvoll Kreuzchen, wer Bürgermeister:in wird. Klingt nach „Jede:r zählt“? Ist auch so.

Du willst selbst kandidieren oder kennst jemand? NaAZA.de gibt allen Kandidierenden die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen und Themen auf der Plattform zu zeigen – endlich mal keine monatelangen Flurfunk-Gerüchte!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahl-o-mat statt Wursttheke – Neustadt ist heiß auf Mehr-Kandidierende!**
Klar, wir wissen: Bürgermeisterwahlen sind wie der letzte Schultag vor den Ferien – jede:r will gesehen werden, aber am Ende gibt’s nur eine:n mit Schlüssel fürs Büro. Also, schnappt euch Infos, lest Programme, klickt euch schlau – und lasst euch nicht einreden, dass eine Wahl mit vier Optionen unübersichtlich wäre. Wir leben hier ja auch nicht im Einbahnstraßen-Verkehrsministerium! Demokratie heißt: Ihr habt die Wahl – und auf NaAZA.de den vollen Durchblick.

Mehr davon? Folgt uns auf Facebook und Instagram: Kommentiert, diskutiert und seid dabei – eure Region, eure Meinung!

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Markt Erlbach

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Wenn Laternen Kandidaten tragen: Willkommen in der Kommunalwahlzeit

Kugelschreiber-Ernte, Grußwort-Marathon und Bauzaunplakate in XXL – der Frühling wird politisch.

Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür – und man merkt’s. Nicht nur daran, dass plötzlich wieder Menschen freundlich lächeln, die man sonst eher vom „Bitte leiser, wir tagen hier!“-Blick aus dem Gemeinderat kennt. Sondern auch daran, dass in manchen Rathäusern tatsächlich neue Führung gesucht wird.

In Neustadt wird’s auf jeden Fall ein neues Gesicht auf dem Bürgermeisterstuhl geben – frischer Wind im Chefbüro, neue Unterschrift unter alten Aktenordnern. In Markt Erlbach hingegen bleibt Dr. Birgit Kress (mangels mutiger Herausforderer*innen) erstmal weiter am Chefessel sitzen. Man könnte sagen: Während andernorts Stühle gerückt werden, bleibt dort der Stuhl einfach… sitzen.

Und damit ist klar: Es ist Kommunalwahlzeit.

Die Jahreszeit, in der man in der Jackentasche plötzlich Dinge findet wie:

einen Flyer, den man „nur kurz“ annehmen wollte,
eine Einladung zu „Bürgerdialog & Brezen“,
und den zwölften Kugelschreiber, obwohl man seit 2019 keinen einzigen mehr gekauft hat.
Apropos Kugelschreiber: Jetzt ist die Zeit, die Vorräte aufzufüllen. Denn so viele Kugelschreiber, Feuerzeuge und Notizblöcke bekommen Sie in den nächsten sechs Jahren nicht mehr zusammen, wie Sie im Frühjahr 2026 auf Märkten, Infoständen oder bei charmant unangekündigten Haustürgesprächen einsammeln könnten. Das ist quasi kommunalpolitische Daseinsvorsorge – nur eben in Schreibwaren.

Und noch etwas: Wenn Sie in den nächsten Wochen auf Faschingsveranstaltungen oder andere öffentliche Termine gehen, planen Sie besser mehr Zeit ein. Nicht wegen der Gardetänze. Sondern wegen der Grußworte. Kommunalwahlkampf ist nämlich auch die Zeit, in der Menschen plötzlich den inneren Drang verspüren, ein Mikrofon zu ergreifen und in sieben Minuten nahezu jedes kommunalpolitische Thema zu beleuchten – vom Radweg bis zur Friedhofsatzung, vom Kindergarten bis zur Kläranlage. Und das alles, bevor überhaupt jemand „Helau“ sagen durfte.

Und dann wären da noch die Wahlplakate – die klassischen Frühlingsboten der Demokratie. Plötzlich „wachsen“ sie an Straßenlaternen wie ein ganz eigener Bewuchs: erst vereinzelt, dann in Rudeln, und irgendwann hat jede Laterne einen Kandidaten an der Backe. Dazu kommen die Bauzaunplakate im Format 2×3 Meter, die gnadenlos sind wie ein HD-Fernseher im Elektronikmarkt: Da wird ohne Bildbearbeitung jeder Pixel, jedes zu lange Barthaar und jede Stirnfalte in Übergröße sichtbar. Wer jemals dachte, „Ach, das Foto geht schon“, lernt spätestens am Bauzaun Demut. Aber so ist das: Alles Gewächse der Demokratie auf kommunaler Ebene – und im Zweifel auch eine kleine Mutprobe für das Selbstbild.

Und bevor das falsch verstanden wird: Wahlkampf ist wichtig. Er gehört zur Demokratie wie der Stimmzettel und die Wahlurne. Und die Kandidatinnen und Kandidaten haben meinen vollen Respekt – ich war selbst die letzten 24 Jahre Kandidat und weiß, was das bedeutet: Zeit, Nerven, Bauchgefühl und ganz viel Ehrenamt. Gerade deshalb darf man’s auch mal mit einem Augenzwinkern sagen: Es ist eine besondere Zeit. Es ist die „Wer lächelt am schönsten“-Zeit. Und in acht Wochen wissen wir dann: Wer hat am besten gelächelt – und wer darf danach wirklich an die Arbeit. 🗳️🙂

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