Autorenname: C. Pöschl

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Achtung: Jetzt wird’s glitschig! Die Amphibien legen los und wandern! Was das für Autofahrer:innen in Neuhof an der Zenn und Umgebung bedeutet? Sperren, Umwege und eine große Portion Natur-Action mitten in Mittelfranken – jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Es ist wieder soweit: Frösche, Kröten und Molche machen sich in den feucht-fröhlichen Frühlingsnächten auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Der Weg ist nicht ungefährlich, denn Straßen kreuzen ihre Wanderroute und werden für die kleinen Lurche zur echten Todeszone.

Letztes Jahr allein wurden auf der Straße zwischen Eschenbach und Adelsdorf, bei Häringsmühle, Hunderte Tiere gezählt, die durch Autos getötet wurden – entweder überfahren oder vom Luftdruck der schnellen Fahrzeuge erwischt. Und das sind keine Einzelschicksale: Amphibien gehören in Bayern zu den am stärksten bedrohten Tierarten. Der Lebensraum wird immer knapper, neue Straßen bringen noch mehr Risiko.

Was passiert jetzt?
Die Gemeinde Neuhof an der Zenn setzt gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Landschaftspflegverband auf ein neues Konzept: Die Straße Richtung Häringsmühle wird zur Hauptwanderzeit im März und April für einige Nächte zwischen 19 und 7 Uhr komplett gesperrt. Tagsüber bleibt die Strecke frei. Die genauen Sperrzeiten werden flexibel angepasst – je nachdem, wann die Tiere wirklich unterwegs sind. Immer aktuell auf der Gemeindehomepage und in den bekannten Kanälen.

Was können wir tun?
Die Behörden bitten alle Autofahrer:innen um Verständnis und besondere Vorsicht – auch an anderen Straßen im Gemeindegebiet! Dort helfen freiwillige Amphibienretter:innen, die Tiere sicher über die Straße zu lotsen und werden dabei regelmäßig selbst zur heldenhaften Nachtschicht. Also runter vom Gas und ein Auge auf die Natur werfen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
“Frösche auf Wanderschaft und wir machen dicht – klingt fast wie ‘Freitag ist Brückentag, wir sperren die Autobahn’. Aber: Die kleinen Amphibien leisten beim Autofahren gleich nochmal Schwerstarbeit als Hüpf-Tempolimit! Und seien wir ehrlich: Für ein paar Nächte mal die Abkürzung verpassen – das schaffen wir. Gönnt den Lurchen ihren Frühjahrs-Rave. Die finden nicht nur Froschköniginnen, sondern sichern nebenbei unsere biologische Vielfalt. Also: Auto stehen lassen, vielleicht mal wieder zu Fuß gehen und wer weiß – vielleicht läuft euch ja der*die nächste Amphibienstar direkt über den Weg. Wer braucht schon Netflix, wenn Mittelfranken Krötenwanderung Live Stream bietet?”

(c) Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

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Wilhelmsdorf

ParagrafenlesenFaschingsdienstagWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Jecken, Neugierigen und Insider:innen rund um Aurach, Zenn und Aisch:

Her mit dem närrischen Insider-Wissen! Wer am Faschingsdienstag mitfiebern will, muss bibbern können – und sich auf so manche Peinlichkeit aus den Nachbarstraßen gefasst machen. Denn in Wilhelmsdorf wird aus den kleinen und großen Dorfgeschichten die große Paragrafen-Lesung in Reimform.

Worum geht’s?
Jedes Jahr formieren sich der Vorstand, der Staudiegl, der Ausschuss und die Sauniegl zur närrischen Paragrafen-Lesung vor dem Rathaus. Das ist in Wilhelmsdorf Kult und kein Scherz: Was im Ort so passiert (oder eben schiefläuft), landet gnadenlos auf dem närrischen Prüfstand – und zwar in wunderbar gereimter Form. Beim diesjährigen Event trotzen etwa 50 tapfere Zuhörer:innen dem wilden Aprilwetter aus Schneegraupel, Regen und Sonne. Der Hauptredner, stilecht mit Superhelden-Maske, holte zum Rundumschlag aus: Weltpolitik, Lokalpolitik, und dann – endlich – die Dorfskandale.

Wer, was, wann, wo, warum?
Am Faschingsdienstag sind in Wilhelmsdorf wieder alle Augen auf die maskierten Vorstandsmitglieder gerichtet: Sie servieren teils skurrile, teils plausible Dorfnews nach Art eines Paragraphenwerks – inklusive ironischer Schrifttafeln und humorvoller Showeinlagen. Vom geplatzten Thermen-Traum über innereheliche Handyverluste bis hin zu legendären Junggesellenabschieden mit Taxi-Fails und Bahnhofspanik – die pointierten Geschichten bringen mal Lacher, mal verständnisvolles Nicken, mal rot-werdende Beteiligte.

Denn klar: In so einem Dorf kennt fast jede:r jemand, der mit seinen Missgeschicken plötzlich zur lokalen Berühmtheit avanciert. Selbst Filmrisse, zerstörte Türen und verirrte Nachtlager sind plötzlich Comedy-Gold, wenn sie in Reimform über das Publikum hereinbrechen. Und das Beste für die Gluckser*innen: Die Paragrafenleser*innen sammeln schon wieder für nächstes Jahr! Nobody is safe – 2025 kommt bestimmt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Die Reimgeschichten- Polizei von Wilhelmsdorf: Wo Malle-Fails und Ehe-Kapriolen drakonisch-verfroren verhandelt werden“**
Hach, Wilhelmsdorf! Während andere Gemeinden ihre Skandale peinlich verschweigen, macht ihr daraus einen Straßenzirkus mit Poesie und Maskenpflicht. Das ist Dorfjustiz auf die Lockere, wie der eine Onkel, der immer beim Grillen die Steaks zu Kohle macht – alle lachen, keiner vergisst’s. Wer braucht da noch Netflix, wenn der nächste Filmriss garantiert schon am Parkplatz vorm Rathaus beginnt? Liebe Landgemeinde, wir sagen euch: Fasching ist vorbei, aber für den nächsten Paragrafen-Knaller sammeln wir schon heimlich Akteneinsicht an der Supermarktkasse.

Lust auf mehr Geschichten aus eurer Nachbarschaft? Dann checkt uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert wild mit – wir lesen mit und lachen gerne weiter!

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alle

FahrsicherheitstrainingFahranfaengerLandkreisWordPress

Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Diespeck, Bad Windsheim – Für alle Fahranfänger:innen, Eltern und Verkehrs-Interessierte

Achtung, Fahranfänger:innen – Jetzt wird’s ernst(haft cool)! Bremsen, ausweichen, durchstarten: Holt euch das Feingefühl fürs echte Leben auf Mittelfrankens Asphalt! Das neue Fahrsicherheitstraining „Könner durch Er-fahrung“ ist zurück – und das ganz in eurer Nähe.

Worum geht’s?
Junge Fahrer:innen aus dem Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim bekommen 2024 ein besonderes Extra nach der Führerscheinprüfung: kostenloses Fahrsicherheitstraining mit Profis auf echten Parcours! Die Kreisverkehrswacht und die Sparkasse machen’s möglich, die Firmen Franken-Brunnen und Vogl stellen großzügig ihre Parkplätze zur Verfügung.

Die wichtigsten Fakten:
WER? Alle, die 2024 zum ersten Mal die Fahrprüfung bestanden haben. Auch Fahranfänger:innen mit „Begleitetem Fahren“ (BF17) können mitmachen – dann aber bitte mit eurer eingetragenen Begleitperson.
WAS? Ein halber Tag Training auf abgesperrten Parcours: Kreis fahren, Slalom, Vollbremsung und Co. – was im Ernstfall Leben retten kann.
WO? Mit dem PKW in Diespeck und Bad Windsheim (Franken-Brunnen), mit dem Motorrad in Emskirchen (Vogl Deckensysteme).
WANN? Zum Beispiel am 25.4., 9.5. oder 30.5.2026 für Motorrad, am 25.4., 9.5., 13.6., 27.6., 11.7., 19.9.2026 für PKW – und zwei extra Termine nur für Senior:innen!
WIE? Mit dem eigenen, verkehrssicheren Fahrzeug und gültiger Fahrerlaubnis. Wer mag, darf sich sofort hier anmelden: [Zum Anmeldeformular](https://kreis-nea.form.cloud/formcycle/form/alias/1/AnmeldungFahrsicherheitstraining/)

Warum das Ganze?
Junge Fahrer:innen sind laut Statistik besonders häufig in Unfälle verwickelt. Viele haben alles aus der Fahrschule im Kopf – aber geraten im Ernstfall doch ins Schleudern. Studien und Unfallstatistiken belegen: Wer gezielt auf Gefahren vorbereitet ist und in sicherer Umgebung mit Profis übt, fährt nachweislich sicherer. Kurz: Bremsen kann jede:r lernen – aber das sichere Reagieren braucht Übung.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Vollbremsung fürs Ego – oder: Warum der erste Fahrfehler lieber auf dem Parkplatz als vor’m Supermarkt passieren sollte
Hier rollt sie also wieder an, die große Frage des Erwachsenseins: Wie fährt man cool, ohne gleich im Straßengraben zu landen? Wer den Schulterblick noch aus der Theorie kennt, aber den Seitenspiegel nur zum Stylen nutzt, kann jetzt unter Anleitung der „alten Hasen“ lernen, wie sich Fahrphysik und schnelles Reagieren wirklich anfühlen. Verpackt als „Könner durch Erfahrung, nicht durch Instagram-Filter“. Und ehrlich: Wer seine Grenzen auf trockenem Asphalt austestet, steht später weniger oft mit Schweißflecken an der Ampel. Vielleicht kriegt die Politik mal eine Bremsprobe auf dem Haushaltsparcours – und funkt nicht immer panisch mit Warnblinker.

Mehr davon? Weitere News, Debatten und Lebenshilfe rund um Aurach, Zenn & Aisch findet ihr auch auf unserer Facebook– und Instagram-Seite. Mitreden? Klar – wir freuen uns auf eure Kommentare!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

StrassenbauWindsheimerAnsbacherWordPress

Markt Erlbach

Achtung, aufgepasst – Stau-Alarm für Markt Erlbach! Straßenbau-Krach, Umleitungs-Wahnsinn: Wer jetzt noch ohne Navi aus dem Haus geht, ist mutig! Wir sagen euch, was Sache ist und wo ihr besser laufen als fahren solltet.

Ab Mittwoch, den 18. Februar 2026 graben sich die Bagger durch die Windsheimer Straße und Ansbacher Straße in Markt Erlbach. Das bringt ordentlich Bewegung in den Verkehr – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. So manche Autofahrer:in sucht dann vermutlich den besseren Schleichweg zur Arbeit oder zum Bäcker.

Wer ist betroffen?
Alle, die von Markt Erlbach aus in Richtung Windsheim oder Ansbach wollen (und natürlich auch umgekehrt). Mit Einschränkungen und Umleitungen ist zu rechnen. Das gilt für Autos, Busse, Bikes – und alle, die morgens lieber Rollen als Laufen. Warum das Ganze? Die Straßen werden saniert: Damit die Alltagswege in Zukunft nicht mehr an Schweizer Käse erinnern und der nächste Winter nicht wieder zur Buckelpiste wird.

Fun Fact am Rande: Laut Statistischem Bundesamt kostet 1 Kilometer Straßensanierung in Deutschland durchschnittlich rund 1,5 Mio. Euro – da will man sich doch wünschen, bald auf nagelneuem Asphalt zu cruisen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Neue Straßen, alter Wahnsinn: In Markt Erlbach wird gebaggert, als gäbe es kein Morgen – und die Stauprognose ist ungefähr so optimistisch wie die Abi-Note nach den Weihnachtsferien. Aber hey: Vielleicht bringt uns die Umleitung ja an Orte, an denen wir sonst nie gewesen wären. Oder wenigstens dazu, mal wieder das Rad zu nehmen. Oder wir gründen einfach eine Selbsthilfegruppe für verspätete Pendler:innen – Kaffee gibt’s eh, zu reden hätten wir genug.

Lust auf mehr lokale News, Baustellen-Hacks und heiße Tipps direkt aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Geschichten vom Straßenrand!

Bild (c) Marktgemeinde Markt Erlbach (www.markt-erlbach.de)

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Achtung, Baustelle am Wahrzeichen! Das Nürnberger Tor ist dicht – Autos müssen draußen bleiben, Bauarbeiten sorgen für Wirbel. Kommt jetzt der große Absturz? Und was wird eigentlich aus dem neuen Supermarkt?

Das Nürnberger Tor – jeder kennt’s, und jetzt wackelt’s. An Mittelfrankens wohl schrägstem Wahrzeichen wird gewerkt, gemauert, gestützt, damit nicht noch mehr Geschichte zu Boden fällt. Doch keine Panik: Das ist (noch) nicht die große Sanierung, sondern „Erste Hilfe“. Seit Wochenbeginn sind die Durchfahrten für Autos dicht, Arbeitstrupps knien im Staub und schichten Stein auf Stein.

Was ist los? Die Handwerker machen Notsicherungen: Links gibt’s Backsteine statt Sandstein, rechts wurden schon 500 Liter Flüssigmörtel reingejagt und das Ganze mit Holzbalken gestützt – damit das Tor nicht zusammenkracht. Besonders gehegt und gepflegt wird das berühmte alte Gewölbe, das lässt sich nicht einfach abstützen wie ein Ikea-Regal. Deshalb gibt’s bald ein neues „Stadttempo“: Schilder zeigen demnächst – 10 km/h durch’s Tor, wer schneller fährt, rüttelt zu stark am alten Gemäuer.

Und es kommt noch dicker (oder besser: leichter): Ab nächster Woche müssen Lkw-Fahrer:innen mit mehr als 7,5 Tonnen draußen bleiben! Für fette Trucks ist dann Endstation am Gewerbegebiet Kleinerlbach – 1,5 Kilometer vorm Tor ist Schluss. Das soll helfen, weniger Erschütterung, weniger Stress für den alten Stein. Die Stadt will’s richten, aber sagt ehrlich: Alles erstmal nur vorläufig, die richtig große Sanierung (auf die wir seit Jahren warten) soll „hoffentlich“ dieses Jahr anfangen – wie oft haben wir das schon gehört …

Und noch ein Gerücht mit Herzklopfen: Der neue Rewe-Markt in der Markgrafenstraße. Da stehen die Leute schon in Warnwesten auf dem alten Ziegler-Gelände, reißen ab, planieren – Baubeginn noch im März! Der neue Supermarkt soll spätestens Anfang 2027 fertig sein. Da bleibt genug Zeit für einen kleinen Plausch vor’m Nürnberger Tor, solange es noch steht.

Für alle Neustädter:innen: Das Nürnberger Tor steht für Heimat, für „Willkommen daheim“. Seit Jahrhunderten schützt es mehr als nur das Stadtbild – es ist unser Symbol fürs Ankommen, egal ob aus dem Aischgrund oder von Weltreise.

🎙️ Kommentar der Redaktion
Das Tor nach Hause – Gedanken zum Nürnberger Tor in Neustadt an der Aisch

Es ist das Wahrzeichen der Stadt: das Nürnberger Tor.

Früher rollte hier noch deutlich mehr Verkehr hindurch – als die Bundesstraße 8 direkt durch das Tor führte und Lastwagen wie selbstverständlich unter dem alten Gemäuer hindurchdonner­ten. Heute ist es verkehrlich entlastet, aber noch immer stark frequentiert. Und vor allem: präsent.

Denn dieses Tor war einst dazu gedacht, Freunde einzulassen und Feinde fernzuhalten. Es war Schutz, Grenze und Kontrolle zugleich. Heute hat es eine andere Bedeutung bekommen.

Man sieht es schon von Weitem. Und für jeden echten Neustädter und jede Neustädterin ist es mehr als nur ein historisches Bauwerk – es ist ein Gefühl.

Ob man von einer Weltreise zurückkehrt oder nur einen Ausflug durchs Aischtal gemacht hat: Taucht das Nürnberger Tor am Horizont auf, weiß man, dass man zuhause ist. Dieses eine Bauwerk sagt mehr als jedes Ortsschild.

Wir Neustädter hoffen, dass die Arbeiter am Tor wissen, was dieses Tor für unsere Stadt bedeutet. Dass hier nicht nur Steine stehen, sondern Geschichte. Und dass hier nicht nur saniert wird, sondern ein Stück Heimat bewahrt wird.

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alle

TelefonsprechstundeLandratNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Jetzt gibt’s was auf die Ohren – direkt vom Chef! Ihr habt Fragen, Sorgen, Ideen? Landrat Dr. Christian von Dobschütz will’s persönlich wissen – ohne großes Theater, ohne Bürokratie-Karussell!

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, könnt ihr von 16:30 bis 17:30 Uhr direkt mit unserem Landrat sprechen – einfach das Telefon schnappen und die 09161 92-1003 wählen. Keine Terminvereinbarung, kein Papierkram: Dran bleiben, Mund aufmachen, los geht’s!

Wer kann mitquatschen?
Alle Bürger:innen aus dem Landkreis! Egal ob Kindergartenplätze Mangelware sind, die Bushaltestelle zur Geduldsprobe wird oder der Spielplatz aussieht wie nach ’nem Festival – euer Landrat hört euch zu und nimmt eure Anliegen ernst. Auch Lob darf gern mal gesagt werden (ja, es soll tatsächlich auch Positives im Neustädter Land geben!).

Was steckt dahinter?
Mit solchen Sprechstunden will Landrat von Dobschütz dafür sorgen, dass Menschen aus allen Ecken von Aurach, Zenn und Aisch Gehör finden – besonders die, die sonst selten in Sitzungssälen landen. Niedrige Hürden, direkte Wege, keine Angst vorm Behörden-Deutsch. Das passt zu einer modernen, sozialen Verwaltung, die Bürger:innen ernst nimmt und auf schnelle, direkte Kommunikation setzt.

Das sagt die NaAZA-Redaktion:
Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Landrat im Livetalk: Zwischen Bürgernähe und Gratistelefonat – amtsmüde Politik im Frischzellenmodus?“
Herr von Dobschütz nimmt den Hörer ab, als wäre’s das Testcenter der Demokratie. Bürger:innen hängen nicht mehr stundenlang wartend zwischen Amtsleitung und Wartemusik in Endlosschleife. Nervös? Vielleicht. Neugierig? Auf jeden Fall! Zwischen 16:30 und 17:30 Uhr weht ein Hauch von Mitbestimmung durch die Drähte. Klar, ein Stündchen Sprechzeit reißt nicht gleich die Mauer der Bürokratie ein. Aber: Wer nicht fragt, bleibt dumm – oder wird Bürgermeister:in. Also, Nummer merken, Meinung bilden und für eine Stunde Regierung spielen – von Zuhause, direkt vom Küchentisch. Die Demokratie ruft. Nur diesmal nicht um 18 Uhr im Gemeindesaal – sondern mitten beim Kaffee.

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Jetzt wird’s spannend für alle, die nach dem Schulabschluss nicht direkt in Richtung Weltreise oder Langzeitcouching streben! Frischer Wind für die Jobsuche – und Betriebe stehen schon in den Startlöchern. Aber es fehlen noch ein paar mutige Unternehmer:innen, die sich trauen, ihre Türen zu öffnen.

Worum geht’s?
Die neue Veranstaltungsreihe „meinOrt.meineChance“ startet am Mittwoch, 15. April 2026 und richtet sich an Jugendliche und Unternehmen aus dem westlichen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim. Die Idee ist einfach: Unternehmen zeigen, was sie können – Schüler:innen schauen, was für sie passt. Und das alles ganz unkompliziert: Wer Lust hat, meldet sich über www.ferienfirmentag.de an.

Im Hauptteil der Aktion können Jugendliche in nur einem Tag bis zu vier verschiedene Betriebe beschnuppern. Firmen entscheiden selbst, wie viele Gäste sie empfangen wollen und zu welchen Zeiten. Was dabei rauskommt? Vielleicht neue Azubis, frische Berufsideen – oder einfach ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

Gesucht werden jetzt motivierte Betriebe jeder Größe – Bäcker-Boss, Handwerker-Held oder Schreibtisch-Start-up, ganz egal! Wer mitmachen will, meldet sich einfach per Mail an info@ferienfirmentag.de oder schaut online vorbei. Hinter der Aktion steht das Netzwerk SchuleWirtschaft – sozusagen das Tinder für Ausbildungsplätze, aber ohne peinliche Chats.

Warum?
Der Nachwuchs ist mittlerweile ähnlich selten wie Sommerregen im Juli. Für viele Unternehmen ist es schwer, engagierte Lehrlinge zu finden. Und Schüler:innen haben oft keine Ahnung, was es in der Region alles zu entdecken gibt – außer Abitur, Studium und Netflix. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Lücke zu schließen: Zeigt euch, liebe Firmen – und ihr, liebe Jugendliche, stellt eure Fragen direkt!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Azubijagd im Landkreis: Bitte nicht alles auf den letzten Drücker!“**
Während ganz Deutschland über Fachkräftemangel und abwandernden Nachwuchs klagt, macht der westliche Landkreis einfach: Latscht zum Betrieb, schaut euch an, wie die Bürokaffeeküche wirklich aussieht, und dann entscheidet selbst – will ich das? Find ich doof? Klar, wäre schöner, wenn alle unsere Lehrlinge von der Couch in die Ausbildung plumpsen würden, einfach so. Aber wie sagt man so schön? Wer nicht fragt, bleibt dumm – und wer nicht mitmacht, verpasst vielleicht einen echt guten Chef. Also, Firmen: Macht die Türen auf! Und ihr, Nachwuchs: Rein da, Fragen stellen, selbst testen. Die Zukunft macht sich halt nicht von selbst!

Neugierig? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit uns über die besten Wege in Mittelfranken – oder postet einfach eure krassesten Bewerbungsgeschichten!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Ipsheim, Weigenheim

BREAKING: Sternekoch macht jetzt in Semmeln! Haute Cuisine trifft Kornspitz – das schmeckt nach einer Revolution fürs Pausenbrot! Was bitte macht ein Michelin-Mann an der Theke einer fränkischen Bäckerei?

Worum geht’s? Steffen Szabo, bisher Herr der edlen Tafel im Restaurant „Le Frankenberg“ bei Weigenheim und jüngst noch ausgezeichnet mit dem Michelin-Stern, heuert jetzt nicht etwa im nächsten Gourmettempel, sondern – jawoll – in der Backstube Merkel an! Die Bäckerei mit Stammsitz in Ipsheim kennt hier jede:r, doch Szabos neue Mission überrascht selbst alteingesessene Genusshandwerker:innen: Spitzenküche im Brötchenformat.

Was steckt dahinter?
Nach Jahren an Herd und Herdplatte und sensationellen Erfolgen im Edelrestaurant will der 35-Jährige Neuland betreten. „Ich wollte was Neues kennenlernen“, sagt Szabo, und landet ganz bodenständig: in der Küche am Plärrer-Café in Neustadt. Pasta, Burger, Eintopf – ersteres geht weg wie warme Semmeln, letzteres läuft (noch) etwas langsam vom Blech. Der Clou: Zu jedem Gericht gibt’s frisches Brot oder Brötchen. Brot als Beilage? Das unterschätzen laut Merkel viele – bis jetzt!

Mit im Boot ist Brotsommelier Michael Merkel. Er und Szabo haben sich auf dem Event „Art of Taste“ kennengelernt. Das passte, die Chemie stimmte, und jetzt regiert der Stern am Frühstücksbuffet. Gemeinsam tüfteln beide an neuen Kreationen: Brezen-Knödel mit Pilzrahm, Gemüsecurry, und sogar Catering mal ganz anders – Donuts mit Rote Beete und Meerrettich etwa. Die erste Resonanz der Gäste: neugierig, hungrig, begeistert.

Warum ist das interessant?
Das Mittagstisch-Projekt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige, regionale und trotzdem erschwingliche Küche. Szabos Anspruch: „Wie mache ich ein belegtes Brötchen zum Erlebnis?“ Wer wissen will, wie Brot, Gemüse und ein Hauch Sterneküche schmecken, sollte sich das nicht entgehen lassen. Vor allem, weil regionale Produkte immer wichtiger werden – auch, um Klimaschutz und kurze Lieferketten zu fördern.

Doch auch gesellschaftlich hat die Sache Zündstoff: Ein Sternekoch, der Brötchen schmiert – wieso eigentlich nicht? Genau hier zeigt sich, wie Handwerk und Spitzengastronomie voneinander lernen können. Keine elitäre Gabelakrobatik, sondern Geschmack für jede:n!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Von der Kaviar-Krone zum Körnerbrötchen – wenn ein Sternekoch backt, wird der Edeka zur Gourmet-Hölle“**
Willkommen im fränkischen Culinary-Underground, wo der Feinschmecker von Welt plötzlich neben dir in der Mittagspause steht und fragt, ob die Kruste deines Brots „cruncht“. Wir ziehen den Hut – vor so einem Jobwechsel muss man erstmal den Schneebesen schwingen! Während halb Berlin im Foodie-Hype Kimchi auf Sauerteig schmiert, holt Mittelfranken den Stern vom Himmel und steckt ihn mitten ins Pausenbrot. Also, liebe Politik: Wenn euch wieder das Wort „Fachkräftemangel“ einfällt, denkt daran – vielleicht will die nächste Spitzenkraft einfach nur ehrliches Handwerk machen … mit einem Klacks Trüffel on top.

Ihr wollt mehr spannende Geschichten aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über Brote, Burger und die beste Heimatküche, die unsere Region zu bieten hat!

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Neustadt an der Aisch

KommunalwahlProbestimmzettelNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Wählen wie ein Profi – und das ganz ohne Stress! Lust, die Wahl zu rocken? Mit Probestimmzetteln kann Neustadt, was Berlin nicht kann: Vorbereitung mit Köpfchen.

Worum geht’s? 2026 wird gewählt – Bürgermeister:in, Stadtrat und Kreistag. Viel zu entscheiden, viele Stimmen zu setzen. Damit da niemand ins Schleudern gerät, gibt’s in Neustadt an der Aisch ab sofort Probestimmzettel. Die kann jede:r Wahlberechtigte nutzen, bequem daheim. Einfach mal durchklicken, ausprobieren, sehen wie’s läuft.

Warum ist das sinnvoll? Wer schon mal einen bayerischen Wahlschein ausgefüllt hat, weiß: 24 Stimmen für den Stadtrat, 60 (!) für den Kreistag. Da tanzen die Kreuze schneller als im Wahlspot. Mit dem Probewahlzettel gibt’s keine Ausreden mehr – ausprobieren, wo’s hakt. Gut vorbereitet wählt es sich entspannter.

Wie läuft‘s ab? Rechner an, Zettel auf, Kandidat:innen durchgehen – wie am echten Wahltag, nur ohne Konsequenzen. Alles anonym, keine Datenspeicherung. Sieht aus wie echt, zählt aber nicht. Und keine Sorge: Wer Fragen hat, erreicht das Wahlamt unter 09161/666-31, -35 oder -36 oder per Mail an wahlamt@neustadt-aisch.de. Vor Ort? Einfach am Rathaus, Würzburger Straße 33, vorbeischauen. Freundliche Menschen helfen weiter.

Unser Tipp: Testen, diskutieren, darüber sprechen! Die meisten Wahlzettel sind kein Sudoku fürs Kopfkino, sondern Demokratie zum Anfassen. Lasst die schlauen Onkel am Stammtisch ruhig staunen, wie’s richtig geht.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Probewählen: Wie der neue Aldi-Flyer – nur mit mehr Einfluss“**
Wisst ihr, wer panisch wird, wenn er 60 Kreuze machen darf? Richtig, unser innerer Zettel-Künstler. Neustadt hat’s geschnallt: Demokratie üben schadet nie. Besser einen Klick zu viel als ein Kreuz zu wenig. Und vielleicht bräuchte Berlin einfach mehr Probewahlzettel als Maskendeals. So einfach kann Basisdemokratie sein – nicht nur für Profis auf Listenplatz 24.

Weitere regionale Geschichten, kluge Kommentare und Diskussionen gibt’s auf unserem Facebook- und Instagram-Kanal – wir freuen uns auf euch und euren Senf!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Trautskirchen

Jetzt wird’s teuer: Künftige Mittelschüler:innen aus Trautskirchen kosten der Gemeinde ordentlich mehr Geld! Neue Zahlungen, neue Regeln, neue Aufteilung – da lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Denn betroffen sind viele Familien in der Region.

Worum geht’s?
Trautskirchen schickt aktuell über 20 Kinder an die Mittelschulen Markt Erlbach, Emskirchen und Wilhermsdorf. Bisher zahlte die Gemeinde nur anteilig für den Bus. Das ist jetzt vorbei: Ab sofort muss für jede:n Schüler:in ordentlich mehr Stütze fließen. Grund ist eine neue Kostenregelung zum sogenannten Mittelschulverbund Aurach-Zenn.

Was steckt dahinter?
Seit 2010 gibt’s diesen Schulverbund: Die Standorte Neuhof, Trautskirchen, Rügland, Emskirchen, Markt Erlbach und Wilhermsdorf sind dabei. Doch der Mittelschulstandort Neuhof ist auf „Pause“. Trautskirchens Kinder müssen also zu anderen Orten fahren – bis jetzt zahlte man nur die Anfahrt. Jetzt muss die Heimatgemeinde nachbessern: Elf Jahre ohne echte Beteiligung an den Schulgebühren gingen den anderen Gemeinden dann doch zu weit.

Wie viel Geld muss Trautskirchen jetzt berappen?
Geplant ist: Pro Schüler:in werden demnächst (nach dem Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz) bis zu 1.425 Euro fällig. Ortsbürgermeister Werner Wirth (SPD) konnte zumindest Luft rausnehmen: In den ersten Jahren gibt’s eine Staffelung – erst 70 Prozent, dann jedes Jahr 10 Prozent mehr, bis in vier Jahren die volle Summe greift. Vorteil: Der Gemeindesäckel blutet nicht sofort leer.

Auch bei den Buskosten wird anders gerechnet: Ein Teil wird weiter aufgeteilt, der andere Teil nach tatsächlich gefahrenen Kindern. Für Trautskirchen bedeutet das: 14.000 Euro Mehrlast, davon rund ein Drittel für den kleinen Ort.

Gab’s Streit?
Im Gemeinderat gab’s Zoff. Manche fanden es unfair, doppelt zu zahlen – für die echten Schule und noch für die „Schuldose“ in Neuhof, die vor sich hin rostet. Aber ein Nein hätte noch teurere Alternativen nach sich gezogen: Eigene Schulklassen mit 25-30 Kindern – und viel höheren Kosten je Kopf.

Am Ende hat die Sparkalkulation gezogen: „Irgendwo müssen wir sie ja hinschicken“, sagt der Bürgermeister. Die neue Regel gilt – einstimmig abgesegnet.

Extra-Wissen: Warum gibt’s für Gymnasium und Realschule weniger Geld? Laut Gesetz zahlt die Gemeinde für Gymnasien und Realschulen weniger je Schüler:in – weil andere Töpfe und Förderquellen mitspielen (850 bzw. 975 Euro pro Kind). Diskussionsthema für die nächste Runde, oder?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Sparschwein in Flammen – oder: Gemeinde rechnet, Schüler wandern**
Klingt nach Rechenaufgabe für Fortgeschrittene: Wer schuldet wem wie viel, wenn die Schülerkarawane einmal durchs Zenn- und Aurachtal zieht? Während das Schulhaus in Neuhof Staub ansetzt wie Omas Lederhose, läuft anderswo die Kasse heiß. Bayern möchte eigentlich überall „Bildungsgerechtigkeit“ – am Ende zahlt die kleine Gemeinde drauf und sucht das große Los im Verbund. Klingt nach Familienspiel am Sonntagnachmittag: Monopoly, Variante „Landkreispolitik“. Schade nur, dass man Straßenzug „Schulbildung für alle“ immer noch nicht zum Nulltarif bekommt.

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Diespeck

DiespeckBegegnungshausEinweihungWordPress

**Diespeck – Ein Haus für alle: Begegnungshaus öffnet seine Türen**

Am 10. Mai ist es soweit: Diespeck feiert die Einweihung seines neuen Begegnungshauses! Ein stolzer Tag für die Gemeinde, ein Tag der Begegnung und des Austauschs. Architekt Werner Schad hat den Zeitplan fest im Griff, und Bürgermeister Markus Helmreich lädt alle Bürger*innen zur Besichtigung der „guten Stube“ ein.

Die Diespecker Vereine können aufatmen: Endlich genug Raum für Treffen und Veranstaltungen. Auch der Gemeinderat hat Grund zur Freude, denn nach langer Pause gibt es wieder einen Sitzungssaal – kein Ausweichen mehr in Schulaulen. Das Warten hat sich also gelohnt.

Nach einer intensiven Planungsphase und vielen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat schließlich für die Umnutzung des ehemaligen Sparkassenhauses. Diese Lösung erwies sich als günstiger und praktischer als der zunächst geplante Neubau. Mit dieser Entscheidung schlug man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Gemeinde sparte erheblich und ein prominenter Leerstand verschwand.

Noch wird fleißig gewerkelt: Die Lüftungsanlagen werden eingebaut, Elektroinstallationen verlegt und wo nötig gibt’s neue Fliesen. Die bestellte Küche und das Mobiliar treffen rechtzeitig ein. Der Keller bietet zusätzlichem Stauraum für Vereine und die Verwaltungsgemeinschaft – eine rundum durchdachte Lösung.

Gerade in unserer digitalisierten Welt sind Orte der Begegnung wichtiger denn je. Sie fördern das Miteinander und bieten Abwechslung für Jung und Alt. Liebe Diespecker*innen, nutzt diese Chance und lasst uns gemeinsam feiern!

Wie seht ihr die Entwicklung in Diespeck? Schreibt uns eure Meinung oder diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram.

#Begegnungshaus #DiespeckFeiert #GemeinschaftStärken #MittelfrankenLebt
Foto:Beispielbild
Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Diespeck

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**Diespeck – Ein Haus für alle: Begegnungshaus öffnet seine Türen**

Am 10. Mai ist es soweit: Diespeck feiert die Einweihung seines neuen Begegnungshauses! Ein stolzer Tag für die Gemeinde, ein Tag der Begegnung und des Austauschs. Architekt Werner Schad hat den Zeitplan fest im Griff, und Bürgermeister Markus Helmreich lädt alle Bürger*innen zur Besichtigung der „guten Stube“ ein.

Die Diespecker Vereine können aufatmen: Endlich genug Raum für Treffen und Veranstaltungen. Auch der Gemeinderat hat Grund zur Freude, denn nach langer Pause gibt es wieder einen Sitzungssaal – kein Ausweichen mehr in Schulaulen. Das Warten hat sich also gelohnt.

Nach einer intensiven Planungsphase und vielen Diskussionen entschied sich der Gemeinderat schließlich für die Umnutzung des ehemaligen Sparkassenhauses. Diese Lösung erwies sich als günstiger und praktischer als der zunächst geplante Neubau. Mit dieser Entscheidung schlug man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Gemeinde sparte erheblich und ein prominenter Leerstand verschwand.

Noch wird fleißig gewerkelt: Die Lüftungsanlagen werden eingebaut, Elektroinstallationen verlegt und wo nötig gibt’s neue Fliesen. Die bestellte Küche und das Mobiliar treffen rechtzeitig ein. Der Keller bietet zusätzlichem Stauraum für Vereine und die Verwaltungsgemeinschaft – eine rundum durchdachte Lösung.

Gerade in unserer digitalisierten Welt sind Orte der Begegnung wichtiger denn je. Sie fördern das Miteinander und bieten Abwechslung für Jung und Alt. Liebe Diespecker*innen, nutzt diese Chance und lasst uns gemeinsam feiern!

Wie seht ihr die Entwicklung in Diespeck? Schreibt uns eure Meinung oder diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram.

#Begegnungshaus #DiespeckFeiert #GemeinschaftStärken #MittelfrankenLebt
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– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Brauchen wir in der Region einen Notfallordner? Neustadts Stadtrat stand kurz vor dem Ja – und hat’s dann doch gekippt! Nur eine Stimme hätte gereicht – aber jetzt müssen alle weiterhin im Papierchaos suchen, wenn’s wirklich brennt.

Worum ging’s?
Dritte Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte Heike Gareis hat einen Notfall- und Vorsorgeordner für Bürger:innen vorgeschlagen. Damit sollen alle wichtigen Dokumente – wie medizinische Infos, Notfallkontakte und Vollmachten – griffbereit zu Hause liegen, falls Retter:innen, Pflegekräfte oder Angehörige sie im Ernstfall brauchen. Das gibt’s in manchen Großstädten schon und hilft, Zeit und Nerven zu sparen.

Was ist passiert?
Im Stadtrat kam es zum Showdown: Einige fanden den Vorschlag top, andere unnötig oder unpraktisch. Ausgerechnet ein SPD-Kollege meinte, das Ganze sei nur Show im Wahlkampf. Andere fanden, so was müsse vom Landkreis kommen. Am Ende stand es 10:10 – Antrag abgelehnt.

Und sonst?
In Erlangen gibt’s sowas schon länger – dort als Ringbuch, das älteren Menschen das Leben erleichtert. Versicherungen bieten ähnliche Ordner meist teuer an. Schon in den Coronajahren zeigte sich: Viele Familien geraten in Panik, wenn plötzlich Papiere fehlen. Andere Kommunen setzen daher verstärkt auf strukturierte Informationsblätter für Bürger:innen.

Was sagen Expert:innen?
Viele Rettungsdienste und Sozialverbände befürworten übersichtliche Notfallordner: Sie können im Ernstfall Leben retten und Entscheidungsprozesse beschleunigen. Kritiker:innen befürchten Verwaltungsaufwand – und viele meinen, das gehöre nicht in die Verantwortung kleiner Städte.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Mit mehr Papier gegen das Chaos – oder warum der Stadtrat sich aufs Sortieren vertagt hat**
Liebe Neustädter:innen, es gibt Dinosaurier, die länger gebraucht haben, auszusterben, als die Stadträt:innen, um über einen Notfallordner abzustimmen. Ganz ehrlich: Die Stadt druckt Flyer für den Mühlenwanderweg, beteiligt sich aber nicht an der Ordnung im eigenen Haus? Rettungsdienste schlagen seit Jahren Alarm: „Bitte packt alle wichtigen Papiere in einen Ordner und deponiert sie sichtbar!“ Doch die Politik sagt: Lieber ein weiteres Gutachten, lieber noch ne Runde im Ausschuss. Vielleicht können wir dem Stimmzettel ja demnächst auch eine Patientenverfügung beilegen – dann spart man wenigstens einen Behördengang. Wer jetzt noch klar durchblickt, möge bitte den Stadträt:innen einen Packen Trennstreifen schicken. Für die Akte. Und das nächste Mal vielleicht einfach: JA sagen, wenn’s um sowas Wichtiges geht!

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Neustadt an der Aisch

NeustadtParkraumUeberwachungWordPress

Neustadt an der Aisch

+++ Wer zu schnell fährt, zahlt bald noch schneller! Und auch das Knöllchen am Auto wird teurer – darauf könnt ihr euch einstellen. Neustadt zieht mit der Parkraumüberwachung kräftig an – und das merkt man im Portemonnaie. +++

Die Stadt Neustadt an der Aisch hat heute Bilanz gezogen: Im Jahr 2025 gab es satte 1213 mehr Parkverstöße als noch im Jahr davor. Insgesamt wurden 3525 Sünder:innen erwischt – das sind ziemlich viele Strafzettel für unsere kleine Stadt an der Aisch! Wer jetzt glaubt, das ist bloß ein kleiner Nebenverdienst: Mit 95.000 Euro Einnahmen aus Knöllchen kommt die Stadt zwar langsam Richtung Kostendeckung – reich wird sie davon aber nicht. Dazu kommen über die Parkscheinautomaten stolze 162.000 Euro – das zeigt: Die meisten Neustädter:innen zahlen dann doch lieber brav fürs Parken.

Warum der Aufwand? Bürgermeister Klaus Meier sagt klar: Es geht nicht darum, uns Bürger:innen zu ärgern. Vielmehr brauchen vor allem die Geschäfte in Neustadt immer wieder freie Parkplätze für ihre Kundschaft. Und damit niemand tagelang den besten Platz blockiert, wird eben öfter kontrolliert. Blöd nur, dass 70 Prozent der Parksünder:innen aus Neustadt und Umgebung kommen – also: Wir sind’s meist selbst, die das Parken ohne Parkschein gerne mal „vergessen“.

Auch die Raser:innen auf unseren Straßen bekommen Druck: Die Tempokontrollen – durchgeführt vom Zweckverband für kommunale Verkehrsüberwachung aus der Oberpfalz – zeigen Erschreckendes: Vom heutigen Tag an wissen wir, dass auch die Blechkarossen am Waldfriedhof fliegen können, jedenfalls, wenn man statt erlaubter 70 ganze 135 km/h fährt. Und auf der Bundesstraße bei Eggensee wurde sogar jemand mit 144 statt der erlaubten 100 km/h geblitzt. Da hilft kein Blinken, kein Bremsen – nur noch zahlen und lernen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Was kostet die Welt? Frag das Ordnungsamt!“**
Langsam wird die Parkuhr zum Sparschwein der Stadt, während wir Autofahrenden den Jackpot knacken – leider nur rückwärts. Wer hätte gedacht, dass das Parken in Neustadt teurer werden könnte als ein Hanuta an der Kasse? Vielleicht sollten wir die „Knöllchen-Lotterie“ direkt mit Glamour-Glücksrad veranstalten: Hauptgewinn ein Ehrenplatz vor dem Rathaus (natürlich mit Parkscheibe)! Im Ernst: Niemand freut sich über Zettel am Scheibenwischer – aber mehr Bewegung auf den Parkplätzen hilft allen, wenn wir mal eben zur Metzgerei rüberhuschen. Und an die Raser:innen: Rennfahrer:innen werden in Neustadt nicht gesucht – unser Asphalt ist kein Nürburgring!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Herzinfarkt? Sekunden zählen! Neue App rettet jetzt auch bei uns Leben. Mehr als 400 freiwillige Lebensretter:innen sind ab sofort startklar – vielleicht sogar direkt in deiner Nachbarschaft!

Die gute Nachricht: Der Landkreis macht Ernst mit digitaler Ersten Hilfe. Über eine App werden ab jetzt speziell geschulte Ersthelfer:innen alarmiert – immer dann, wenn im Landkreis jemand einen Herzinfarkt hat und die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens entscheiden. Das Ziel ist klar: Mehr Leben retten, wenn der Ernstfall eintritt.

Und so funktioniert’s: Die App sucht nach qualifizierten Helfer:innen, die möglichst schnell am Einsatzort sein können. Sie zeigt ihnen sogar, wie sie am besten dorthin kommen – ob zu Fuß, per Rad oder Auto – und was zu tun ist. Eine Karte zeigt, wo der nächste Defibrillator hängt. Die Aufgaben sind klar verteilt: Herzdruckmassage, Defi holen oder sich bereitstellen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Schon jetzt haben sich über 400 Freiwillige aus unserer Region registriert und sind bereit, rund um die Uhr mit anzupacken. Das zeigt: Unser Zusammenhalt in Mittelfranken funktioniert, wenn’s drauf ankommt!

Auch deutschlandweit breitet sich die sogenannte „Region der Lebensretter“-Initiative rapide aus – gestartet in Freiburg 2017, mittlerweile mit rund 45.000 Helfer:innen von Baden-Württemberg bis Bayern. Allein eine Minute schneller kann im Ernstfall Leben retten, denn aktuell überleben Herzinfarkt-Patient:innen nur zu etwa zehn Prozent.

Auch die Leitstelle, Bürgermeister:innen und Landrät:innen in unserer Region unterstützen das Projekt geschlossen. Ein besonders spannender Vorschlag: Künftig könnten sogar Rufbusse mit Defibrillatoren ausgestattet werden. Mobile Lebensretter:innen für unterwegs – das klingt nach Zukunft.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Wer braucht schon Batman, wenn du Nachbar Klaus hast?“
Eigentlich fragen wir uns ja jeden Tag: „Kann man auf die da oben wirklich zählen?“ – Aber hier: Die echte Superkraft kommt aus dem WhatsApp-Status vom Nachbarn, der jetzt zufällig auch Lebensretter:in ist. Digitalisierung in der Provinz – das klingt oft wie ein schlechter Witz. Und jetzt? Drücken uns wildfremde Leute per App auf den Brustkorb. Willkommen im 21. Jahrhundert! Klingt nach Sci-Fi, ist aber echte Nachbarschaftshilfe mit Hightech-Turbo. Also: App runterladen, Mut zusammensammeln und bei der nächsten Grillfete angeben. „Hey, ich kann Herzrettung per Smartphone – was kannst du?“

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Neustadt an der Aisch – Hier kommen Schnee-Chaos, Eis-Abenteuer und ein bisschen Bürokratie auf euch zu! War das der Winter-Ausnahmezustand oder einfach normal wie früher? Und wie gefährlich ist das mit dem Eis eigentlich?

Es geht um: Den Bleichweiher, freigegebene Eislaufflächen und eine neue Verordnung der Stadt – für mehr Sicherheit, aber auch mehr Regeln auf dem Eis.

Was war los? Der Winter hat uns in diesem Jahr eiskalt erwischt: Schnee ohne Ende, glatte Straßen, Schulausfälle. Aber: Einige von euch haben das Beste daraus gemacht! Die Parkanlage Bleich in Neustadt war plötzlich DER Treffpunkt für Eisprinzessinnen, Kufenfreaks und Hobby-Hockeyspieler:innen.

Hier gab’s nämlich lange nur Matsch, weil der Weiher entschlammt wurde – aber dann kam das knackige Winterwetter und das Wasser war im Nu zugefroren. Der Bauhof hat das Eis von Steinen und Ästen befreit und die Fläche so richtig freigegeben. Auf einmal: Winterwunderland mitten in Neustadt!

Doch der Winterzauber hatte ein Nachspiel – wie sicher war das Eis eigentlich wirklich? Stadtrat, Bürgermeister und Ordnungsamt stürzen sich auf das Thema, weil klar ist: Der Bleichweiher ist relativ flach, aber im Landkreis gibt es auch tiefe, gefährliche Gewässer. Was, wenn da jemand einbricht? Wer haftet? Die Stadt? Der Chef vom Ordnungsamt selbst?

Thomas Kursawe vom Ordnungsamt wollte’s regeln und hat gleich mal eine neue Satzung vorgelegt: Die wichtigsten Punkte – Eisflächen dürfen grundsätzlich nicht betreten werden, es sei denn, sie sind von der Stadt ausdrücklich freigegeben. Schild drauf, Eisdicke messen, und erst wenn das Okay kommt, dürfen alle loslegen. Klingt bürokratisch? Fanden einige im Stadtrat auch. Aber wie Bürgermeister Meier’s so schön sagt: „Mir ist halt wichtig, dass wir da keine Schwierigkeiten kriegen.“

Für die Stadt ist das Chefsache – sie will niemanden in Gefahr bringen und gleichzeitig Haftungs-Risiken minimieren. Kurz gesagt: Wer sich trotzdem aus eigener Verantwortung aufs (verbotene) Glatteis wagt, ist selbst schuld. Und ganz ehrlich: Wer will schon, dass der Winterspaß am Grünen Band mit Rettungseinsatz endet?

Fazit: Die Satzung ist offiziell, die meisten im Stadtrat finden sie sinnvoll und trotzdem bleibt: Die Verantwortung, wie immer, bei uns allen. Bleibt vorsichtig, aber vergesst das Eisvergnügen nicht ganz!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei für die Bürokratie – oder warum wir jetzt Schlittschuhfahren mit Antrag dürfen!“
Man muss sich das mal vorstellen: Früher sind wir auf’s Eis gegangen, weil es geknackt hat – heute braucht’s dafür beinahe eine Powerpoint-Präsentation und drei Unterschriften. Unser Lieblingswort? Haftung! Vielleicht gibt’s demnächst einen TÜV fürs Schneeballwerfen oder eine App, die den Rodelhang freischaltet. Aber hey: Ein bisschen Regelwerk schadet nicht, damit der Spaß nicht im eiskalten Wasser endet. Trotzdem fragt man sich: Was macht der Winter wohl als Nächstes? Wahrscheinlich Anmeldepflicht fürs Schneemannbauen. In diesem Sinne: Genießt die kleine Anarchie auf dem Eis, solange sie noch möglich ist!

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WeiberfaschingRathausKrawattenWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch, Burgbernheim, Bad Windsheim, Markt Bibart (Für alle Jecken und Faschingsfans in Mittelfranken!)

Konfetti-Alarm! Krawatten weg! Weiber stürmen Rathäuser – und das mit ordentlich Power. Wer am Unsinnigen Donnerstag im Landkreis unterwegs war, der kam an bunt gekleideten Faschingsweiber:innen und kreischenden Kindern kaum vorbei. Und spätestens als die Bürgermeister Krawatten zückten, war klar: Der Weiberfasching rollt und Mittelfranken ist dabei ganz vorne mit dabei.

Worum geht’s?
Frauen, Kinder und jede Menge Scheren verwandelten am „Unsinnigen Donnerstag“ wieder die Region in ein buntes Narrenland. Hier wurde nicht nur symbolisch die Macht übernommen – so manche Krawatte fiel echten Attacken zum Opfer. Die Narrenzeit kam mit Musik, Bonbons und sogar politischen Botschaften.

Die Highlights im Überblick:
In Burgbernheim fiel das Rathaus fast gleichzeitig von zwei Fronten. Über 100 Kinder samt Erzieher:innen der Kita „Arche Noah“ zogen mit bunten Kostümen zum Amt, brachten Konfetti, ein Lied zum Mittanzen – und forderten handfest: Geld für die Sanierung der Kita! Bürgermeister Matthias Schwarz bekam obendrein noch eine ganz spezielle Bürgermeisterkette – selbst gebastelt und aus „Goldtalern“.

In Bad Windsheim wirbelte die neue Faschingsprinzessin Caro I. durchs Städtchen. Selbst Konditormeisterin, servierte sie den närrischen Horden standesgemäß Prinzessinnentörtchen im eigenen Café „Nostalgie“. Naschen und Regieren kann eben nicht jede:r!

30 Jahre Weiberfasching feierten die „AlZiBib“ in Markt Bibart. Fast schon legendär stürmten sie mit Ghettoblaster und guter Laune die örtlichen Betriebe und das Rathaus. Bürgermeister Klaus Nölp zeigte Humor, ließ die Damen an die Krawatte – und versorgte alle im Sitzungssaal mit Pellkartoffeln, Heringen und Getränken. Bei diesem Zusammenhalt kann selbst der stärkste Frohsinn kein Ende nehmen!

Na klar, auch beim Landratsamt Neustadt/Aisch krachte es gewaltig. Landrat Dr. Christian von Dobschütz, letztes Jahr noch krank, schmiss sich diesmal ins Getümmel – inklusive Tanz-Einlage im Putzweiber-Look. Krawatte weg, Musik an, Stimmung super. Besonders auffällig: Die Geißböckinnen kamen mit einem Rollator voll bunter „Getränke“ – offenbar mehr als nur Apfelschorle…

Faktencheck zum Weiberfasching: Nicht nur Spaß – sondern Ursprungszeichen von Frauenpower! Das Krawattenschneiden ist ein symbolischer Machtwechsel im Karneval. Gerade in ländlichen Regionen lädt er dazu ein, Herrschaftsstrukturen auf den Kopf zu stellen – für einen Tag regieren die Frauen. Und auch mal der Nachwuchs!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Fasching, Feminismus und die Frage: Wer rettet jetzt die Krawatte?“
Manchmal reicht es nicht mehr, einfach nur besoffen durch die Straßen zu ziehen oder ein Prinzessinnentörtchen zu inhalieren. In Zeiten, in denen die Kita ums Überleben kämpft und der Landrat tanzt, stellen wir uns ernsthaft die Frage: Sollte nicht jeden Donnerstag Weiberfastnacht sein? Männer, nervös beim Griff zur Lieblingskrawatte, Bürgermeisterinnen beim Unterschreiben von Goldtalern, Landräte am DJ-Pult und die Polizei sucht noch immer den verschwundenen Rollator. Eine Demokratie lebt vom Ausnahmezustand – und wenn es nur für einen Tag ist. Auch unsere Redaktion: Prinzessinnenkette, Goldtaler und Pellkartoffeln ab jetzt Pflicht im Homeoffice!

Wenn ihr noch mehr darüber wissen wollt, was bei uns in der Region los ist – schaut auch auf Facebook oder Instagram vorbei! Diskutiert mit uns, erzählt eure eigenen Karnevalsabenteuer und bleibt dran für weitere Berichte direkt aus Mittelfranken!

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KlimafastenCo2ChallengeMetropolregionWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, Metropolregion Nürnberg (für alle aus Neustadt, Neuhof, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Zwei Wochen Klimaschutz-Action – und ihr könnt richtig abräumen! Jeden Tag eine neue Challenge, Gewinne abstauben, CO₂ sparen – klingt zu gut, um wahr zu sein? Mitmachen kann jede:r, und gemeinsam rocken wir den Klima-Alltag!

Worum geht’s?
Ab Mittwoch, 18. Februar 2026, läuft wieder die CO₂-Challenge der Metropolregion Nürnberg. Zwei Wochen lang – bis zum 4. März 2026 – gibt’s täglich Mini-Aufgaben für mehr Klimaschutz. Egal ob Mülltrennung, Rad statt Auto oder unverpackt einkaufen: Immer gibt’s Alltagstipps, wie ihr CO₂ einsparen könnt. Über die CO₂-Challenge-App (https://co2-challenge.twigbit.com/) werden Punkte und Einsparungen automatisch gezählt – Teamgeist und smarte Ideen statt Klimasünden!

Mitmachen können alle Menschen in Mittelfranken – und zwar einfach so: Täglich werden neue Aufgaben und Gewinnchancen auf den Social-Media-Seiten der Metropolregion Nürnberg (Instagram, Facebook) vorgestellt. Mit jeder Challenge sammelt ihr Punkte – und kommt spielerisch zu praktischen Klimatipps.

Auch für Schulen und Jugendgruppen gibt’s was auf die Ohren: Die CO₂-Schulchallenge liefert kostenlos altersgerechte Materialien für den Unterricht – von Bastel-Lapbooks für die Grundschule bis hin zu spannenden Power-Points für weiterführende Schulen. Lehrkräfte bekommen fertige Leitfäden, damit der Einstieg leichtfällt und die Kids Spaß am Thema Klimaschutz entwickeln.

Warum das Ganze?
Britta Walthelm (Forum Klimaschutz der Metropolregion Nürnberg) bringt es auf den Punkt: Ohne Klimaschutz geht nichts. Je mehr Menschen bei der Challenge mitmachen, umso größer die Wirkung – jede:r kann im Alltag ein Klima-Held oder eine Klima-Heldin werden! Die Aktion wurde übrigens mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet – also: Da steckt richtig Know-how und Engagement drin.

Lust bekommen? Dann schaut ab dem 18. Februar auf www.co2challenge.net und holt euch Tipps, Aufgaben und vielleicht ein bisschen Klimaglück nach Hause.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimaschutz – jetzt auch als Sammel-Challenge! Wer hätte gedacht, dass CO₂-Sparen irgendwann ähnlich viel Spaß macht wie Paninibilder zu tauschen? Nur, dass beim Klimafasten nicht der Ronaldo fehlt, sondern der Strom von gestern – weil man ihn gespart hat. Schön auch: Mitmachen ist komplett kostenlos, und wer gewinnt, kann beim nächsten Familientreffen endlich mal klugscheißen: ‚Ich habe den Planeten gerettet – und dafür sogar einen Hoodie gewonnen.‘ Bleibt nur die Frage: Gibt’s auch Bonuspunkte, wenn wir Oma beibringen, was eine App ist?“

Schaut auch bei unseren anderen Berichten vorbei & diskutiert mit uns auf Facebook und Instagram – eure Meinung zählt!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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HochwasserwarnungNeustadtUeberschwemmungenWordPress

Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

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Neustadt a.d.Aisch, Scheinfeld, Birkenfeld, Rappoldshofen – das klingt erstmal nach Idylle. Aber Achtung: Nicht nur der Fasching steht vor der Tür, sondern auch das Wasser. Die Aisch und ihre kleinen Schwesterbäche machen mal wieder auf „Feuchtgebiet – Deluxe“.

Worum geht’s? Schnelle Info: Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach warnt – die Pegel in der Region steigen! Schneeschmelze und jede Menge Regen sorgen bis mindestens Donnerstagabend für dicke Luft (bzw. nasse Füße) an den Flüssen und Bächen rund um Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim.

Hier die dramatischen Wasserstände, wie beim Sportergebnis:
– Scheinfeld (Pegel): Meldestufe 1 – kleine Ausuferungen, bisschen nasse Wiese, nichts für Gummistiefel-Neulinge, aber eben auffällig.
– Aisch (Birkenfeld): Auch Meldestufe 1 – alles noch im grünen, äh, nassen Bereich.
– Aisch (Rappoldshofen): Uff! Meldestufe 2 – jetzt wird’s auch für Landwirt:innen und Leute mit Keller interessant, leichte Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen inklusive.

An kleineren Gewässern, die keinen Pegel haben? Da kann es Überraschungen geben – Stichwort matschige Fußwege oder überschwemmte Tiefgaragen.

Achtung: Die Warnung gilt mindestens bis Donnerstag, 18 Uhr. Neue Infos gibt’s natürlich, sobald sich was ändert.

Wichtige Fakten zu den Meldestufen:
– Meldestufe 1: „Kaffee auf dem Deich trinken, alles easy, bisschen feucht.“
– Meldestufe 2: „Gummistiefel, Verkehrs-Apps und Versicherungsnummer bereithalten.“
– Meldestufe 3-4: Zum Glück heute (noch) nicht, sonst: Sandsäcke & Bastelarbeiten im Kellervorraum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Flut – oder: Die Gemütlichkeit schwimmt mal kurz vorbei“**
Ist schon irre hier: Die Klimakrise läuft im Hintergrund wie das altbekannte Netflix-Intro, aber im echten Leben sind’s halt nicht Serien, sondern Flüsse, die das Tempo angeben. Bayern ist da wie so ein alter Mercedes: Sieht aus, als hält alles – aber plötzlich tropft’s irgendwo am Unterboden. Und dann steht der halbe Übungsplatz vom Kaninchenzüchterverein schon 20 cm unter Wasser. Leute, bleibt wachsam! Und vielleicht nicht immer auf Denkmäler rummeckern – sondern einfach mal an den Deich gehen und winken.

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