Autorenname: C. Pöschl

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Neuhof an der Zenn

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Hitzepeitsche, Höllen-Wochenende und Mega-Brutzler – oder einfach Sommer?
Wer dieser Tage die Schlagzeilen verfolgt, könnte meinen, das Ende der Zivilisation stehe unmittelbar bevor.
Da rollt die „Hitzepeitsche“ an, ein „Mega-Brutzler“ steht vor der Tür, die „Wüstenhitze“ nimmt Kurs auf Deutschland und irgendwo lauert bereits der „40-Grad-Schock“. Fehlt eigentlich nur noch die Schlagzeile: „Sonne geht auf – Bevölkerung in Panik!“
Dabei zeigt der Blick auf die Wettervorhersage etwas deutlich Bodenständigeres: Für unsere Region werden von Donnerstag bis Dienstag Höchstwerte zwischen 32 und 34 Grad erwartet. Die Nächte bleiben mit 14 bis 22 Grad vergleichsweise angenehm. Am Freitag und Samstag sind sogar örtliche Schauer oder Gewitter möglich.
Das Wetter im Überblick:
🌡️ Donnerstag: 32 Grad
🌡️ Freitag: 34 Grad
🌡️ Samstag: 33 Grad
🌡️ Sonntag: 32 Grad
🌡️ Montag: 34 Grad
🌡️ Dienstag: 32 Grad
Ja, das ist warm. Sogar ziemlich warm. Aber es ist eben auch Mitte Juni und der Sommer macht das, was Sommer normalerweise macht: Er bringt Sonne und höhere Temperaturen.
Natürlich sollte man die Hitze nicht unterschätzen. Gerade ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen sollten besonders auf sich achten. Die guten Nachrichten: Man muss dafür weder einen Bunker bauen noch den Kühlschrank umarmen.
Ein paar einfache Maßnahmen helfen schon:
☀️ Morgens früh lüften.
☀️ Tagsüber Fenster und Rollläden schließen.
☀️ Ausreichend trinken.
☀️ Die Mittagssonne meiden.
☀️ Schatten suchen.
☀️ Anstrengende Arbeiten auf die Morgen- oder Abendstunden verschieben.
Und wer eine Abkühlung braucht, muss nicht weit fahren. Die Freibäder in Neuhof an der Zenn, Neustadt an der Aisch und Markt Erlbach freuen sich über Besucherinnen und Besucher.
Wer zu Hause lieber konstant angenehme Temperaturen haben möchte, findet bei den örtlichen Fachbetrieben kompetente Ansprechpartner für Klimaanlagen und moderne Kühlungslösungen.
Oder man macht einfach das, was Generationen vor uns an heißen Sommertagen getan haben: den Sommer genießen.
Zum Beispiel mit einem kühlen Getränk im Biergarten. Ob im Hühnerstall, im Baumhaus oder in einem der vielen weiteren Biergärten und Gaststätten unserer Region – dafür sind lange Sommerabende schließlich da.
Und ganz ehrlich: In vier Monaten lesen wir wahrscheinlich wieder Schlagzeilen wie „Polarluft-Schock“, „Nass-Katastrophe“ oder „Der Jahrhundert-Herbst kommt“. Deshalb mein Vorschlag: Sonnencreme einpacken, genug trinken, ein schattiges Plätzchen suchen und die nächsten Sommertage genießen.
Denn 34 Grad sind warm. Aber noch lange kein Weltuntergang.
Euer Christian Pöschl
NaAZA – Neues an Aurach, Zenn und Aisch

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Neustadt an der Aisch

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# Neustadt/Aisch feiert Titelerneuerung als Fair-Trade-Stadt mit großer Frühstückstafel

Neustadt an der Aisch hat allen Grund zum Feiern: Am Samstag, 27. Juni, wird die Titelerneuerung als Fair-Trade-Stadt mit einer großen Frühstückstafel auf dem Marktplatz begangen. Nach dem großen Zuspruch vor drei Jahren kommt der Themenmarkt erneut mit einem besonderen Frühstücksangebot zurück – ideal für alle, die gemeinsam mit Freunden und Familie entspannt ins Wochenende starten möchten.

Wer dabei sein möchte, kann sich schon im Vorfeld auf ein leckeres Frühstück mit regionalen, Bio- und fair gehandelten Produkten freuen. Das Stadtmarketing bietet dafür verschiedene Frühstücksvarianten zur Auswahl an.

## Frühstücksvarianten auf Vorbestellung

**Variante A:**
Drei verschiedene Käsesorten vom Demeterhof Mondel, Frischkäse, zwei Scheiben Brot, ein Brötchen sowie zwei Aufstriche nach Wahl, dazu Obst und Gemüsedekoration – **12 Euro**

**Variante B:**
Zwei verschiedene Käsesorten und zwei Sorten Wurst vom Demeterhof Mondel, Frischkäse, zwei Scheiben Brot, ein Brötchen sowie zwei Aufstriche nach Wahl, dazu Obst und Gemüsedeko – **15 Euro**

**Variante C:**
Ein Brötchen, zwei Aufstriche nach Wahl sowie Obst und Gemüsedeko – **6 Euro**

**Variante D:**
Eine Brezel, ein Paar Weißwürste vom Demeterhof Mondel und süßer Senf – **8 Euro**

Wer sich sein Frühstück sichern möchte, kann bis zum **22. Juni** per E-Mail an **stadtmarketing@neustadt-aisch.de** oder telefonisch unter **09161/66654** bestellen. Auch eine Online-Anmeldung über **neustadt-aisch.de** ist möglich. Zusätzlich nimmt das Stadtmarketing gerne Tischreservierungen für Biergarnituren entgegen.

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alle

AutonomesFahrenLandkreisWordPress

# Autonomes Fahren: Warum eigentlich nicht im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim?
Die Idee klingt faszinierend: Zwischen Nürnberg und Fürth sollen künftig autonome Fahrzeuge pendeln. Die Oberbürgermeister Marcus König und Thomas Jung haben diese Vision von einer Reise nach China mitgebracht. Dort gehören fahrerlose Taxis in einigen Städten bereits zum Alltag.
Die historische Strecke zwischen Nürnberg und Fürth soll nun erneut zum Symbol für eine verkehrstechnische Revolution werden. Spätestens 2035, zum 200-jährigen Jubiläum der ersten deutschen Eisenbahn, könnte dort ein autonomes Verkehrssystem entstehen.
Doch bei aller Begeisterung drängt sich eine Frage auf:
Warum wird die Mobilität der Zukunft wieder dort getestet, wo bereits heute hervorragende Verkehrsverbindungen bestehen?
Zwischen Nürnberg und Fürth fahren S-Bahn, Regionalzüge, U-Bahn und Busse in dichter Taktung. Wer kein Auto besitzt, kommt dort dennoch problemlos von A nach B.
Ganz anders sieht die Situation im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim aus.
Viele Menschen in unserer Region sind auf das Auto angewiesen. Wer von Wilhelmsdorf nach Neustadt, von Markt Erlbach nach Emskirchen oder von einem kleineren Ort zu einem Arzttermin fahren möchte, stößt mit dem öffentlichen Nahverkehr oft an Grenzen. Busse fahren teilweise nur wenige Male am Tag, manche Verbindungen erfordern lange Wartezeiten oder Umwege.
Gerade hier könnten autonome Fahrzeuge einen echten Unterschied machen.
Statt großer Linienbusse, die häufig nur mit wenigen Fahrgästen unterwegs sind, könnten kleine autonome Shuttlebusse flexibel zwischen den Orten verkehren. Per App oder Telefon bestellt, könnten sie Menschen zum Bahnhof, zum Arzt, zum Einkaufen oder zur Arbeit bringen.
Besonders ältere Menschen würden profitieren. Viele Seniorinnen und Senioren leben selbstständig in ihren Heimatorten, verlieren aber irgendwann die Möglichkeit, selbst Auto zu fahren. Für sie bedeutet Mobilität oft auch Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe.
Auch für Jugendliche wäre ein besserer Nahverkehr ein Gewinn. Wer abends Freunde besuchen, Sport treiben oder eine Veranstaltung besuchen möchte, ist häufig auf die Eltern angewiesen.
Dabei wäre gerade der ländliche Raum ein ideales Testfeld. Die Verkehrsströme sind überschaubarer als in einer Großstadt. Die Geschwindigkeiten sind geringer. Und der Nutzen für die Bevölkerung wäre unmittelbar spürbar.
Wenn wir über die Mobilität der Zukunft sprechen, sollten wir nicht nur dort investieren, wo bereits ein gutes Angebot vorhanden ist. Die eigentliche Herausforderung liegt dort, wo Menschen heute noch keine echte Alternative zum eigenen Auto haben.
Autonomes Fahren darf nicht nur ein Prestigeprojekt für Großstädte werden. Es könnte vielmehr eine Chance sein, den ländlichen Raum zu stärken und Mobilität neu zu denken.
Vielleicht sollte die Frage deshalb nicht lauten: Warum zwischen Nürnberg und Fürth?
Sondern: Warum nicht zwischen Neustadt und Emskirchen, zwischen Markt Erlbach und Bad Windsheim oder zwischen den vielen kleineren Orten unseres Landkreises?
Denn dort, wo Mobilität heute schwierig ist, könnte die Zukunft den größten Unterschied machen.

Mein Kommentar: Warum bis 2035 warten?
Die Idee autonomer Fahrzeuge zwischen Nürnberg und Fürth finde ich grundsätzlich spannend. Allerdings frage ich mich, warum wir in Deutschland bei Zukunftstechnologien immer noch in Zeiträumen von zehn oder mehr Jahren denken.
Ich selbst habe bereits vor drei Jahren bei einem Urlaub in San Francisco autonome Taxis erlebt. Damals waren sie noch eine Besonderheit. Heute gehören sie dort vielerorts ganz selbstverständlich zum Stadtbild. Tausende Fahrgäste nutzen diese Fahrzeuge regelmäßig. Sie bringen Menschen zuverlässig ans Ziel, sammeln Erfahrungen im realen Straßenverkehr und entwickeln sich ständig weiter.
Während in Teilen der USA und Chinas autonome Fahrzeuge bereits Alltag sind, diskutieren wir in Deutschland darüber, ob zwischen Nürnberg und Fürth vielleicht bis zum Jahr 2035 eine erste Verbindung entstehen könnte.
1. Das sind noch neun Jahre.
Ganz ehrlich: Dieser Zeithorizont wirkt auf mich wie ein weiteres Signal dafür, dass Deutschland technologisch immer häufiger hinterherläuft, statt vorneweg zu gehen. Während andere Länder neue Technologien testen, verbessern und einsetzen, diskutieren wir über Zuständigkeiten, Genehmigungen und Pilotprojekte.
Dabei wäre die Technologie gerade für den ländlichen Raum ein echter Gewinn.
Zwischen Nürnberg und Fürth gibt es bereits U-Bahn, S-Bahn, Regionalzüge und Busse. Dort ist Mobilität heute schon gut möglich.
Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim sieht die Realität anders aus. Viele Menschen sind auf das Auto angewiesen. Wer keinen Führerschein besitzt, älter wird oder einfach nicht selbst fahren möchte, stößt schnell an Grenzen.
Genau hier könnten autonome Kleinbusse oder Shuttles einen echten Mehrwert schaffen. Sie könnten Bahnhöfe, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze miteinander verbinden. Sie könnten älteren Menschen mehr Selbstständigkeit ermöglichen und Jugendlichen mehr Freiheit geben.
Deshalb würde ich mir wünschen, dass wir nicht nur über Prestigeprojekte in Großstädten sprechen, sondern über konkrete Lösungen für Regionen, in denen Mobilität heute tatsächlich ein Problem ist.
Die Zukunft der Mobilität sollte nicht erst 2035 beginnen. Sie fährt längst auf den Straßen anderer Länder. Die Frage ist nur, wann wir bereit sind, aufzusteigen.

Das war der Senf von Christian Pöschl zum heutigen Thema. Ob euer Senf süß, scharf oder extra scharf ist – ich bin gespannt auf eure Meinung.

Bild: KI generiert, so sehen die Taxis in SF aus und würden sich auch in Franken gut machen

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Wilhelmsdorf

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# Neue Matschanlage sorgt in Wilhelmsdorf für große Freude

**Wilhelmsdorf** – Da strahlen die Kinderaugen: Die evangelische Kindertagesstätte in Wilhelmsdorf hat eine neue Matschanlage bekommen. Pünktlich zum Familienfest wurde das neue Spielgerät offiziell eingeweiht – und schnell war klar: Lernen darf auch mal ordentlich schmutzig machen.

Denn genau darum geht es beim Matschen, wie Kita-Leiterin Tanja Kühnl betonte: Kreativität, Fantasie, Motorik, soziales Miteinander und das freie Experimentieren werden dabei auf spielerische Weise gefördert. Also alles, was Kinder beim Entdecken und Ausprobieren brauchen – auch wenn danach wahrscheinlich erst einmal ein Waschgang fällig ist.

Ein besonderer Dank ging bei der Einweihung an Pfarrer Alexander Seidel, der das Projekt befürwortet hatte, sowie an Bürgermeister Rüdiger Probst, der das benötigte Material zur Verfügung stellte. Auch die Mitarbeiter des Bauhofs wurden für ihre tatkräftige Unterstützung ausdrücklich gelobt.

Finanziell mitgetragen wurde die neue Matschanlage unter anderem vom evangelischen Gemeindediakonieverein. Weitere Spenden kamen ebenfalls zusammen, etwa vom Elternbeirat der Kita Wilhelmsdorf. Dessen Anteil stammt aus der Tombola des Wilhelmsdorfer Weihnachtsmarkts.

Die neue Anlage zeigt einmal mehr: Wenn viele an einem Strang ziehen, kann für die Kinder richtig Großes entstehen – und manchmal eben auch etwas, das besonders viel Spaß macht, wenn es nass und matschig wird.

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Neustadt an der Aisch

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# Infoabend zur elektronischen Patientenakte in Neustadt

Wie klappt das eigentlich mit der elektronischen Patientenakte, kurz ePA – und was bringt sie im Alltag wirklich? Genau darum geht es bei einer kostenlosen Infoveranstaltung des BRK-Kreisverbands in Neustadt. Am Donnerstag, 18. Juni, gibt es im BRK-Treff an der Bleich einen verständlichen Vortrag rund um das digitale Gesundheitskonto, das immer mehr Arztbesuche und Befunde bündeln soll.

NEUSTADT – Der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes lädt am Donnerstag, 18. Juni, zu einer Informationsveranstaltung über die elektronische Patientenakte (ePA) ein. Referentin ist Laura Sipple vom Innovationsnetzwerk Gesundheit. Der Vortrag beginnt um 16 Uhr im BRK-Treff an der Bleich 1. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter Telefon 09161/88770 ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

Die ePA ist ein digitaler Speicherort für medizinische Unterlagen wie Befunde, Arztbriefe, Notfalldaten oder auch Impfunterlagen. Ziel ist es, wichtige Informationen schneller verfügbar zu machen und Behandlungen besser abzustimmen. Wer die Akte nicht nutzen möchte, kann bei seiner Krankenkasse widersprechen.

**Mediensprechstunde für den digitalen Alltag**

Ebenfalls am Donnerstag, 18. Juni, bietet das Freiwilligenzentrum im Caritas-Haus in Neustadt eine Mediensprechstunde an. Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, die Unterstützung beim Umgang mit Smartphone, Tablet oder anderen digitalen Geräten suchen. Die persönlichen Gespräche dauern jeweils 30 Minuten. Eine Anmeldung per E-Mail an freiwilligenzentrum@caritas-nea.de oder telefonisch unter 09161/888940 ist erforderlich. Termine sind zwischen 17 und 19 Uhr möglich.

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Neustadt an der Aisch

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# Messerangriff in Neustadt: Streit in Gaststätte endet vor Gericht

Neustadt – Ein gemütlicher Abend in der Gaststätte des Bruders hätte es werden sollen, doch für einen 56-jährigen Gastronomen aus Fürth entwickelte sich der Besuch zu einem lebensgefährlichen Albtraum. Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth muss sich nun ein 38-Jähriger wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verantworten. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schnell aus einem Streit in geselliger Runde blanke Gewalt werden kann.

Am 3. November 2025 hatte der 56-Jährige gemeinsam mit seiner Frau den Ruhetag in dem Restaurant seines Bruders in Neustadt verbracht. Bei Kaffee und später beim Abendessen saßen die beiden Ehepaare zunächst zusammen. Doch die Stimmung war offenbar von Beginn an angespannt. Ein weiterer Gast hielt sich laut Zeugenaussagen meist am Spielautomaten auf, trank Bier und schimpfte immer wieder lautstark.

„Hast du was? Warum schaust du mich so an?“ – solche Sätze soll der Mann dem 56-Jährigen im Laufe des Abends immer wieder zugerufen haben. Als die Familie auf dem Handy Fotos anschaute, deutete der Gast das nach Angaben der Zeugin offenbar falsch. Er habe geglaubt, er werde gefilmt, so ihre Aussage vor der 5. Strafkammer unter Vorsitz von Richter Markus Bader.

Die Situation eskalierte schließlich vor der Gaststätte. Nach einer Raucherpause sei der Angeklagte plötzlich von draußen hereingekommen und direkt auf den Gastronomen losgegangen, schilderte die Ehefrau des Opfers. Zunächst habe er dem 56-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, danach ein Messer aus der Jackentasche gezogen und in Richtung des Bauches gestochen. „Pass auf, der hat ein Messer!“, habe sie ihrem Mann zugerufen.

Diese Warnung könnte dem Opfer das Leben gerettet haben. Der 56-Jährige griff demnach nach dem Handgelenk des Angreifers, fixierte es und brachte ihn gemeinsam mit seinem Bruder zu Boden. Erst nach mehreren Minuten gelang es den beiden, dem Mann das Messer zu entreißen. Schließlich ließ der Angeklagte die Waffe los, die Ehefrau des Geschädigten schubste sie mit dem Fuß in eine Zimmerecke. Der Gastronom kam mit einer Schwellung an der Schläfe und einer Schnittwunde am Finger davon.

Vor Gericht ließ der 38-Jährige über seine Verteidigung mitteilen, dass er die Tat zutiefst bedaure. Seine Anwältin Sandra Rothschild erklärte, ihr Mandant sei stark alkoholisiert gewesen; ohne seinen Alkoholmissbrauch wäre es nie so weit gekommen. Der Angeklagte selbst gab an, am Tattag etwa 15 Halbe Bier getrunken zu haben, begonnen habe er mittags und ohne Frühstück.

Nach seiner Darstellung sei die Aggression in der Gaststätte vom 56-Jährigen ausgegangen. Er habe sich bedrängt gefühlt und vermutet, der andere Gast wolle ihn angreifen. Auch den Verlust von Geld am Spielautomaten habe er dem Opfer zugeschrieben. An die Tat selbst könne er sich wegen einer Art Erinnerungslücke nicht mehr genau erinnern.

Trotz dieser Angaben deuteten mehrere Aussagen auf ein deutliches Alkoholproblem hin. Ein Polizist berichtete, der Angeklagte sei nach der Festnahme trotz gemessener 2,5 Promille „relativ ruhig“ gewesen. Auch das Opfer und seine Familie sagten aus, der Mann habe zwar unruhig gewirkt, aber nicht geschwankt oder gelallt.

Ob der 38-Jährige zusätzlich in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden soll, ist ebenfalls Thema des Verfahrens. Richter Markus Bader gab ihm dazu am Ende des ersten Verhandlungstags einen deutlichen Hinweis: Er solle sich gut überlegen, ob er daran nicht doch Interesse habe.

Am nächsten Verhandlungstag soll ein psychologischer Gutachter den Zustand des Angeklagten beurteilen. Für alle Beteiligten bleibt zu hoffen, dass aus diesem Fall vor allem eines hängen bleibt: Ein Bier zu viel kann schon schiefgehen – ein Messer in der Hand macht es dann endgültig gefährlich.

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Emskirchen

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# Emotionen vor der Sitzung hochgekocht
## Emskirchener Gemeinderat gibt grünes Licht für Wärmepufferspeicher und Mehrzweckhalle in Elgersdorf

Emskirchen – Selten ist der Rathaussaal in Emskirchen so gut gefüllt wie bei dieser Sitzung des Gemeinderates. Schon vor dem offiziellen Beginn ging es in der Bürgerfragestunde deutlich emotional zu: Auslöser waren die geplanten baulichen Veränderungen eines landwirtschaftlichen Betriebs in Elgersdorf, die bei einigen Anwohnerinnen und Anwohnern für Sorgen und Unmut sorgen.

Im Mittelpunkt der Beratung standen schließlich zwei Bauvorhaben: ein rund 17 Meter hoher Wärmepufferspeicher mit einem Durchmesser von 8,23 Metern sowie eine landwirtschaftliche Mehrzweckhalle. Der Gemeinderat beriet über die Bauanträge und erteilte am Ende das gemeindliche Einvernehmen.

Der geplante Pufferspeicher soll 772 Kubikmeter entsalztes Heizungswasser aufnehmen. Über ein Technikgebäude soll die Wärme aus dem Blockheizkraftwerk (BHKW) per Wärmetauscher in den Speicher geleitet und bei Bedarf wieder entnommen werden. Neben dem Speicher ist eine mit Holz verkleidete Halle vorgesehen, deren Dach mit Sandwichblech und PV-Modulen eingedeckt werden soll. Laut Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht dient das Vorhaben dem Erhalt und einer möglichen Erweiterung des Nahwärmenetzes.

In der Bürgerredezeit machten mehrere Elgersdorferinnen und Elgersdorfer ihrem Ärger Luft. Eine Bürgerin fragte besorgt, was denn noch alles geplant sei, von dem die Bevölkerung bislang nichts wisse. Sie sprach von einer großen Belastung für das Dorf und nannte unter anderem Stall, Biogasanlage und Geruchsbelästigung. „Wir im Dorf sind die Leidtragenden“, sagte sie sichtlich bewegt und kündigte an: „Wir gehen jetzt auf die Barrikaden.“

Bürgermeisterin Winkelspecht stellte klar, dass der Gemeinde nur der Wärmepufferspeicher und der Gasspeicher bekannt seien. Weitere Pläne lägen der Verwaltung nach aktuellem Stand nicht vor. Der betroffene Landwirt schilderte anschließend ruhig seine Sicht der Dinge. Für ihn seien die Maßnahmen aus betriebswirtschaftlichen Gründen notwendig. „Entweder ich mache es oder ich höre auf“, machte er deutlich.

Ein weiterer Besucher sprach von Zuständen „wie im Wilden Westen“ im Ort. Dabei wurde erneut sichtbar, wie angespannt die Lage in Elgersdorf mittlerweile ist. Die Fronten scheinen verhärtet, und die Diskussionen laufen nicht erst seit gestern.

Im weiteren Verlauf der Sitzung stellte die Bürgermeisterin klar, dass der Gemeinderat ausschließlich die baurechtliche Seite zu prüfen habe. Die Verwaltung habe sich die vorgebrachten Bedenken notiert und werde die Vorhaben entsprechend bewerten. Ein Punkt sorgte dabei noch für besondere Aufmerksamkeit: In einer früheren Besprechung hatte der Bauherr von einem zusätzlichen Gasspeicher gesprochen. Die Verwaltung fragte deshalb beim Landratsamt nach, ob beide Vorhaben als Einheit zu sehen seien. Die Antwort: nein. Das sei wichtig, denn aus einer Genehmigung für den Wärmepufferspeicher lasse sich kein Automatismus für den Gasspeicher ableiten.

Mitglieder des Gemeinderates hatten sich das Thema nicht leicht gemacht. Es wurde diskutiert, nachgefragt und auch vor Ort geschaut. Am Ende fiel die Entscheidung zugunsten des Projekts aus. Offen bleibt allerdings, ob und wann der noch nicht beantragte Gasspeicher überhaupt zur Beratung auf den Tisch kommt.

Und noch ein Detail wurde in der Sitzung genannt: Die Außenhaut des Pufferspeichers soll entweder in Dunkelgrün wie in Schauerberg oder in Hellgrau wie in Mausdorf ausgeführt werden. Die endgültige Entscheidung darüber trifft die Verwaltung. Vielleicht nicht die wichtigste Frage des Abends – aber eben auch im Rathaus muss manchmal Farbe bekannt werden.

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Neustadt an der Aisch

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# Motivation und Tipps für pflegende Angehörige

**Infoabend in Neustadt: AOK und Gesundheitsregionplus laden zum Vortrag ein**

Neustadt – Pflegende Angehörige stehen oft tagtäglich vor einer großen Herausforderung: Beruf, Familie und die Betreuung eines nahestehenden Menschen unter einen Hut zu bringen, kostet Kraft. Genau hier setzt ein Infoabend an, zu dem die Gesundheitsregionplus gemeinsam mit der AOK Bayern für Donnerstag, 18. Juni, einlädt. Beginn ist um 18 Uhr im Johann-Gramann-Haus in Neustadt.

Nach der Begrüßung spricht Thea Götz, Direktorin der AOK in Mittelfranken, über die Frage, wie pflegende Angehörige ihre eigenen Ressourcen stärken, neue Kraft schöpfen und ihre Gesundheitskompetenz ausbauen können. Im Mittelpunkt steht dabei die wichtige Balance zwischen Alltag und Pflege – ein Thema, das viele Menschen in der Region direkt betrifft.

Im Anschluss stellen die Pflegeberatung der AOK sowie die Fachstellen für pflegende Angehörige von Caritas und Diakonie ihre Unterstützungsangebote vor. Ziel ist es, individuelle Hilfen aufzuzeigen und passende Ansprechpartner zu vermitteln.

Zum Abschluss gibt Heike Kühl von der Gesundheitsregionplus einen kurzen Einblick in das Onlineportal **NeaWiS**. Der dortige Suchassistent kann helfen, die eigene Situation oder die eines Angehörigen besser einzuschätzen und passende Informationen zu finden.

Eingeladen sind alle pflegenden Zu- und Angehörigen – unabhängig von ihrer Krankenkasse. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen gibt Jana Förth unter Telefon **0981/9092313** oder per E-Mail an **jana.foerth@by.aok.de**.

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Emskirchen

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## Heftige Kollision auf der B8 bei Emskirchen: Drei Menschen mittelschwer verletzt

Ein schwerer Unfall hat am Dienstag zur Mittagszeit die B8 zwischen Emskirchen und der Einfahrt Sixtmühle lahmgelegt. Bei der Kollision eines Pkw mit einem Kleinlaster wurden drei Menschen mittelschwer verletzt, die Bundesstraße musste zeitweise komplett gesperrt werden.

Nach Angaben der Polizei waren beide Fahrzeuge in Richtung Neustadt unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache auf der Bundesstraße zusammenstießen. Alle Beteiligten konnten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen.

Die Feuerwehr übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der Verletzten, band auslaufende Betriebsstoffe und stellte den Brandschutz sicher. Zudem wurde die B8 für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt und der Verkehr umgeleitet.

Im Einsatz waren drei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Einsatzleiter. Zusätzlich landete an der Unfallstelle ein Rettungshubschrauber. In Krankenhäuser gebracht wurden der 76-jährige Fahrer des Kleinlasters, der 29-jährige Fahrer des Pkw sowie dessen 30-jährige Beifahrerin.

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Markt Erlbach

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# Sechs Allianzgemeinden arbeiten an gemeinsamer Wärmeplanung

**Markt Erlbach.** Wenn sechs Gemeinderäte gemeinsam tagen, dann steckt meist mehr dahinter als ein gewöhnlicher Sitzungstermin. In Markt Erlbach ging es jetzt um ein Thema, das in den kommenden Jahren für viele Haushalte wichtig werden dürfte: die kommunale Wärmeplanung. Dabei präsentierten Fachleute erste Bestands- und Potenzialanalysen für die Gemeinden Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf.

Der große Saal im Bürgerhaus war bei der Vorstellung der Ergebnisse von Romina Hafner und Franziska Mehrbach fast voll besetzt. Die beiden von Energy Effizienz GmbH und Naturstrom AG erläuterten, wie die Region derzeit beim Heizen aufgestellt ist und welche Möglichkeiten es für eine klimafreundlichere Wärmeversorgung gibt. Emskirchen ist an diesem gemeinsamen Projekt nicht beteiligt, da dort bereits seit März eine eigene kommunale Wärmeplanung vorliegt.

Schon einiges erreicht – aber noch viel zu tun

Positiv fiel den Fachleuten auf, dass in der Region bereits viele Schritte in Richtung Energiewende gemacht wurden. Vor allem Windkraft und Solarenergie seien in der Allianz schon gut vertreten, hieß es. Trotzdem sei die weitere Wärmeplanung wichtig, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen.

Besonders deutlich wurde an diesem Abend: Die Aurach-Zenn-Region steht im Vergleich zum Bundesdurchschnitt gar nicht schlecht da. Laut Analyse werden in den sechs Gemeinden bereits rund 50 Prozent der Wärme nachhaltig erzeugt. Nur 33 Prozent werden noch mit Öl erzeugt, Erdgas spielt mit zwei Prozent eine eher kleine Rolle. Der bundesweite Schnitt sieht da deutlich fossiler aus.

Auch die Baualtersstruktur zeigt, warum Sanierung ein wichtiges Thema bleibt: Mehr als zwei Drittel der Gebäude wurden vor 1990 errichtet – also zu einer Zeit, als Wärmeschutz noch nicht in dem heutigen Umfang vorgeschrieben war. Bis 2045 soll der Gesamtwärmebedarf dennoch um 27 Prozent sinken.

Welche Möglichkeiten die Region hat

Im Mittelpunkt standen dann vor allem die Potenziale für eine künftige Wärmeversorgung. Dabei wurden auch einige weniger bekannte Begriffe vorgestellt. So wurde etwa über **Seethermie** gesprochen – dabei werden Kollektoren in Gewässern eingesetzt, um dem Wasser Wärme zu entziehen. Über ein kaltes Nahwärmenetz und Wärmepumpen in den Gebäuden kann so Energie genutzt werden. Die Möglichkeiten dafür seien zwar nur punktuell, grundsätzlich aber vorhanden.

Auch für **Agrothermie**, also großflächige Wärmekollektoren unter landwirtschaftlich genutzten Flächen, gibt es laut Analyse geeignete Standorte – vor allem in Wilhelmsdorf, Hagenbüchach und Markt Erlbach. Bei Freiflächen-Solarthermie wurden ebenfalls Potenziale gefunden, ebenso bei Agri-Photovoltaik und oberflächennaher Geothermie.

Gerade letztere, also Grundwasser-Wärmepumpen, scheint in der gesamten Allianz grundsätzlich machbar zu sein. Damit gibt es für viele Orte mehrere technische Optionen – auch wenn natürlich nicht alles überall gleich gut umsetzbar ist.

„Feuer und Flamme“ für weitere Projekte

Neuhofs Bürgermeisterin Claudia Wust machte deutlich, dass die Wärmeplanung zwar gesetzlich vorgeschrieben sei, sie aber trotzdem die Chancen darin sieht. Sie verwies auf bereits laufende oder geplante Projekte wie Windräder und Nahwärmenetze in der Region. Gleichzeitig stellte sie klar, dass die zersiedelte Struktur der Gemeinden eine besondere Herausforderung sei. Gerade in ländlichen Orten sei es nicht immer leicht, Menschen für die Energiewende zu begeistern, wenn passende Beratungsangebote vor Ort fehlen.

Als nächster Schritt folgt am Donnerstag, 16. Juli, eine öffentliche Veranstaltung für Bürgerinnen und Bürger der sechs Gemeinden. Dort soll es um ein Zielszenario und die Definition möglicher Eignungsgebiete gehen. Die Fachleute machten aber auch klar: Die bisherigen Ergebnisse sind erst ein Zwischenschritt. Bis zur fertigen Wärmeplanung ist also noch einiges zu tun.

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Neustadt an der Aisch

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# Volles Haus beim Bürger-Dart

## Premiere im Schießhaus begeistert Kirchweihbesucher

Neustadt an der Aisch – Bei der Königlich privilegierten Schützengesellschaft 1471 Neustadt wurde in diesem Jahr nicht nur klassisch geschossen: Erstmals stand im Rahmen der Kirchweih auch ein Bürger-Darten auf dem Programm. Und die Premiere im Schießhaus kam überraschend gut an.

Seit rund einem Jahr hat die Schützengesellschaft eine eigene Dartsabteilung – und die sorgt offenbar für frischen Schwung im Verein. Das zeigte sich nun auch bei der Kirchweih: Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, ihr Glück an der Dartscheibe zu versuchen. Für Schützenmeister Michael Staude war die Resonanz eine echte Freude.

Gespielt wurde mit drei Probewerfen und anschließend drei Durchgängen mit jeweils drei Würfen für das Turnier. Welche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich am Ende über die besten Ergebnisse freuen dürfen, wird am heutigen Dienstag um 19 Uhr im Schießhaus bekannt gegeben und geehrt. Auf die Gewinner warten Pokale oder Brotzeitkörbchen.

Ein gelungener Auftakt also für eine Premiere, die zeigt: Auch im traditionsreichen Schießhaus dürfen künftig offenbar nicht nur Kugeln, sondern auch Pfeile fliegen.

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# Neustadts Kerwa bleibt friedlich
## Polizei zieht Bilanz: 34 Vorgänge in zehn Tagen, meist harmlos

Neustadt an der Aisch – Die Neustädter Kirchweih ist vorbei, und die Polizei hat nun Bilanz gezogen. Das Ergebnis fällt insgesamt erfreulich aus: Zwar wurden während der zehn tollen Tage 34 Vorgänge registriert, doch von echter Beunruhigung kann laut Inspektion keine Rede sein.

Inspektionsleiter Carsten Keller teilte in seiner Pressemitteilung mit, dass die Zahl im Vergleich zum Vorjahr zwar gestiegen sei, dies aber „keinen Grund zur Beunruhigung“ darstelle. Teilweise dürften die etwas niedrigeren Besucherzahlen wetterbedingt gewesen sein, an den gut besuchten Tagen rund um die Samstage sowie den Freitag war das Kerwadorf aber zeitweise so voll, dass der Sicherheitsdienst sogar Einlassstopps verhängen musste.

Zu den ersten Einsätzen kam es, weil mehrfach Jugendliche versucht haben sollen, sich unberechtigt Zutritt zum Kerwadorf zu verschaffen. In zwei Fällen erstattete die Polizei Anzeige.

Weniger friedlich verliefen vier gemeldete Auseinandersetzungen, bei denen es zu Körperverletzungen kam. Der schwerste Fall ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag: Mehrere Beteiligte waren stark alkoholisiert, die Lage war unübersichtlich. Ein 23-Jähriger soll in der Redfelder Ortsstraße einen Streit mit einer Gruppe begonnen und einem 36-Jährigen mit einem Faustschlag eine blutige Nase verpasst haben. Danach wurde er zu Boden gebracht und seinerseits durch Tritte verletzt.

Unterm Strich blieb auch dieser Vorfall glimpflich: Der eingesetzte Rettungsdienst konnte ambulant behandeln, schwerere Verletzungen oder Kliniktransporte waren nicht nötig.

Auch zwei Einbrüche in Schaustellerbuden auf dem Festplatz in der Nacht von Sonntag auf Montag beschäftigten die Polizei. Erbeutet wurden rund 350 Euro sowie reichlich Süßigkeiten. Lange Freude daran hatten die Täter allerdings nicht: Beamte konnten die Tat rasch aufklären und drei deutsche Beschuldigte im Alter von 15, 16 und 19 Jahren ermitteln.

Bei den Verkehrskontrollen rund um das Festgelände erwischte die Polizei schließlich noch zwei Autofahrer: Einer stand unter Alkoholeinfluss, ein weiterer soll unter Drogeneinfluss gefahren sein.

Für die vielen übrigen Kirchweih-Veranstaltungen wie Umzüge, Kinderfest und Baumaufstellen meldete die Polizei dagegen keine besonderen Probleme. Insgesamt bleibt damit der Eindruck: Neustadts Kerwa war trotz einzelner Zwischenfälle vor allem eines – ein friedliches Fest.

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**Telefonsprechstunde mit Landrat Dr. Christian von Dobschütz am 16. Juli**

Wer ein Anliegen, eine Anregung oder einfach eine Frage rund um den Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat, bekommt bald wieder direkt die Gelegenheit dazu: Landrat Dr. Christian von Dobschütz bietet die nächste Telefonsprechstunde an. Ganz ohne Voranmeldung können Bürgerinnen und Bürger ihre Themen am Telefon ansprechen.

Am **Donnerstag, 16. Juli 2026**, ist Landrat Dr. Christian von Dobschütz von **16:30 bis 17:30 Uhr** unter der Telefonnummer **09161 92-1003** eine Stunde lang für Gespräche erreichbar. Wer etwas auf dem Herzen hat, kann sich also direkt melden und sein Anliegen vorbringen.

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Neustadt an der Aisch

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# Wüste Prügelei nach Kerwa-Besuch in Neustadt

Ein Kirchweih-Besuch in Neustadt endete in der Nacht von Freitag auf Samstag alles andere als friedlich: Nach reichlich Alkohol gerieten mehrere Personen aneinander, es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit Beleidigungen, Schubsereien und Schlägen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Wie die Neustädter Polizei mitteilt, begann der Streit gegen 1.30 Uhr in der Riedfelder Ortsstraße. Ausgangspunkt war demnach ein stark alkoholisierter 23-Jähriger, der zunächst einen 36 Jahre alten Mann anpöbelte und ihm ins Gesicht spuckte. Der Mann schlug daraufhin zurück und traf seinen Kontrahenten im Gesicht. Der 36-Jährige erlitt dabei eine blutige Nase.

Anschließend ging der 23-Jährige auch die Ehefrau des Mannes an. Er schlug der Frau in den Bauch, woraufhin sie über Schmerzen klagte. Danach ergriff der mutmaßliche Auslöser der Prügelei die Flucht.

Doch damit war die Sache noch nicht beendet: Mehrere Freunde des Ehepaars setzten dem Mann nach. Ein Beteiligter holte ihn ein, brachte ihn zu Boden und hielt ihn fest. Eine 24-jährige Frau aus der Gruppe trat anschließend mehrfach gegen den Oberkörper des am Boden Liegenden. Auch dabei wurde der 23-Jährige leicht verletzt.

Am Ende waren mehrere Personen leicht verletzt, ernstere Folgen gab es glücklicherweise nicht. Eine Behandlung vor Ort war nicht erforderlich. Trotzdem dürften die Beteiligten den Kerwa-Abend so schnell nicht vergessen – und einige vermutlich auch den Alkoholpegel des anderen nicht.

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# Fit fürs Baby: Kurs in Diespeck gibt werdenden Eltern praktische Tipps

Die Vorfreude auf das Baby ist groß – doch mit der Geburt beginnt auch ein völlig neuer Alltag. Damit frischgebackene Eltern gut vorbereitet in diese spannende Zeit starten können, bietet die KoKi – Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen“ des Landratsamts Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim gemeinsam mit dem Familienstützpunkt Diespeck am Donnerstag, 2. Juli, den Kurs **„Startklar fürs Baby!“** im evangelischen Gemeindehaus in Diespeck an.

Von Wickeln über Baden und Körperpflege bis hin zu Stillen, Fläschchen geben und dem sicheren Halten eines Neugeborenen: Im vierstündigen Kurs von **9.30 bis etwa 13.30 Uhr** erhalten Teilnehmende viele praktische Tipps für den Familienalltag mit Baby. Durch den Vormittag führt eine erfahrene Familienhebamme.

Neben hilfreichen Informationen bleibt auch genügend Zeit für persönliche Fragen. Außerdem wird es ganz praktisch: An Puppen können die Teilnehmenden wichtige Handgriffe üben und das Gelernte direkt ausprobieren. Die Kursleitung steht dabei jederzeit für Nachfragen zur Verfügung.

Der Kurs **„Startklar fürs Baby!“** findet am **Donnerstag, 2. Juli, von 9.30 bis etwa 13.30 Uhr** im **evangelischen Gemeindehaus, Am Kirchberg 10, 91456 Diespeck** statt.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Mitmachen können auch Paare gemeinsam – und ebenso werdende Omas und Opas, die ihr Wissen in Sachen Baby-Praxis auffrischen möchten. Anmeldungen sind telefonisch unter **09161 922541** oder per E-Mail an **koki@kreis-nea.de** möglich.

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Emskirchen

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# Ortsversammlungen in Emskirchen: Ortssprecher für Rennhofen/Bottenbach und Eckenberg/Borbath gesucht

Der Markt Emskirchen lädt zu zwei Ortsversammlungen ein, bei denen jeweils ein Ortssprecher gewählt werden soll. Betroffen sind die ehemaligen Gemeinden Rennhofen mit Bottenbach sowie Eckenberg mit Borbath. Wer dort mit Hauptwohnsitz gemeldet und volljährig ist, kann mit abstimmen.

Für die ehemalige Gemeinde Rennhofen mit Bottenbach findet die Versammlung am **Mittwoch, 17.06.2026, um 19.00 Uhr im Feuerwehrhaus in Rennhofen** statt.
Die Ortsversammlung für die ehemalige Gemeinde Eckenberg mit Borbath ist für **Mittwoch, 24.06.2026, um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Eckenberg** angesetzt.

Stimmberechtigt sind jeweils nur die Gemeindebürger, die zum Zeitpunkt der Ortsversammlung in dem betreffenden Gemeindeteil ihren **Hauptwohnsitz** haben und **volljährig** sind.

Die Einwohner der genannten Ortsteile sind herzlich eingeladen, an den Versammlungen teilzunehmen.

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Hagenbüchach

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### Sonnwendfeuer in Hagenbüchach: Tradition, Gemeinschaft und Fußball
Der Obst- und Gartenbauverein Hagenbüchach lädt am **Samstag, 20. Juni 2026**, zum traditionellen **Sonnwendfeuer** ein.
Gefeiert wird auf der **Streuobstwiese hinter dem Sportplatz**, Beginn ist um **18:00 Uhr**. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Sommerabend mit dem beeindruckenden Sonnwendfeuer, geselligem Beisammensein sowie Speisen und Getränken freuen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Ein besonderes Highlight: Das **WM-Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste** wird vor Ort live übertragen. Damit verbindet die Veranstaltung fränkische Tradition mit internationalem Fußballfieber.
Der Obst- und Gartenbauverein Hagenbüchach freut sich auf zahlreiche Gäste und einen schönen gemeinsamen Sommerabend am Feuer. 🔥⚽
📅 **20. Juni 2026**
🕕 **ab 18:00 Uhr**
📍 **Streuobstwiese hinter dem Sportplatz, Hagenbüchach**

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Markt Erlbach

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# Jobstgreuth investiert weiter in sein Dorfbild – neue Parkplätze mit Aussicht offiziell übergeben

Jobstgreuth macht weiter ordentlich Eindruck: Im westlichsten Ortsteil der Gemeinde Markt Erlbach sind nun die neuen Parkplätze am Friedhof und die befestigte Zubringerstraße offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden. Und wer am Mittwochabend dabei war, merkte schnell: Hier wurde nicht einfach nur gebaut – hier wurde das Dorf weiter spürbar aufgewertet.

Rund 140 Einwohnerinnen und Einwohner begleiteten den kleinen feierlichen Akt. Verständlich, denn Parkplätze mit Blick ins Grüne und dazu noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind auch im ländlichen Raum keine Selbstverständlichkeit. In Jobstgreuth jedenfalls ist in den vergangenen Jahren bereits einiges entstanden: ein neuer Dorfplatz, ein umgestalteter Bereich rund um die Kirche, ein Blumenbeet, ein ertüchtigtes Feuerwehrhaus, ein erneuerter Containerstellplatz im Tal, ein verschönerter Weiher mit Ufersteinen, ein modernisierter Spielplatz sowie neue, ansprechende Sitzplätze im Ort.

Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß nutzte die Gelegenheit aber auch für einen deutlichen Hinweis auf die geplanten Kürzungen bei den Mitteln für die ländliche Entwicklung. Das sei seit Längerem bekannt, werde die Dorferneuerung künftig aber besonders hart treffen, sagte sie. Diese Fördermittel seien für die Orte ein „großes Konjunkturpaket“. Während in Jobstgreuth die Förderung bereits bewilligt sei und noch in voller Höhe fließe, müsse man sich bei anderen Projekten wie in Rimbach und beim Start in Mettelaurach wohl auf Einschränkungen einstellen.

Vor der Segnung durch Pfarrerin Rebekka Schüler blickte die Bürgermeisterin noch einmal auf die Entstehung des Projekts zurück: Bereits 2023 wurde die Vereinbarung für den Friedhofsparkplatz geschlossen, 2024 über Gestaltung, Materialien und Bepflanzung gesprochen, 2025 schließlich die Förderung beantragt und die Arbeiten vergeben. Die Bauarbeiten begannen Ende des vergangenen Jahres und wurden im April abgeschlossen. Im Mai folgte noch die Bepflanzung mit Mehlbeeren.

Auch finanziell gibt es gute Nachrichten: Statt der zunächst veranschlagten 85.700 Euro kostete die Maßnahme am Ende nur rund 62.000 Euro. Die Teilnehmergemeinschaft übernimmt davon 50 Prozent. Grund für die deutliche Unterschreitung der Kostenschätzung war laut Bürgermeisterin vor allem, dass die Planung durch die Verwaltung übernommen wurde und auch Tiefbau- und Pflanzarbeiten günstiger ausfielen als erwartet.

Baudirektor Joachim Reindler vom Amt für Ländliche Entwicklung zeigte sich mit den bisherigen Entwicklungen in Wilhelmsgreuth, Jobstgreuth und Markt Erlbach ebenfalls zufrieden. Er erinnerte zugleich daran, dass jeder eingesetzte Euro in der Regel ein Mehrfaches an Wirtschaftsförderung auslöse – und appellierte angesichts der angekündigten Kürzungen, diese Mittel unbedingt zu erhalten.

Ganz fertig ist Jobstgreuth damit noch nicht: Noch in diesem Jahr soll ein angedeuteter Fußweg entlang der Straße mit dem Bushäuschen zwischen oberem und unterem Dorf angelegt werden, ebenfalls mit den Pflastersteinen vom Friedhof, um die Sicherheit im Ort zu verbessern. Dafür stehen laut Reindler noch Fördermittel in Höhe von 110.000 Euro zur Verfügung, was Investitionen von bis zu 220.000 Euro ermöglicht.

Im Feuerwehrhaus wurde außerdem bekannt, dass am Mittwoch die Untersuchung des Bodengrundes der Ortsstraße beauftragt wurde. Sobald die Kostenschätzung vorliegt, kann die Planung für die Sanierung weitergehen. Um die Grenzabmarkungen wird sich zudem Reindlers Stellvertreter Friedrich Bauer kümmern.

*Foto: Markt Markt Erlbach*

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alle

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# Gemeinsam WM schauen: NaAZA sammelt Public-Viewing-Angebote in der Region
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür – und viele Menschen schauen die Spiele am liebsten gemeinsam. Deshalb möchte NaAZA eine zentrale Übersicht für die Region Aurach, Zenn und Aisch erstellen.
Gaststätten, Biergärten, Vereinsheime, Feuerwehrhäuser, Kirchweihen, Feste oder andere Veranstalter, die WM-Spiele öffentlich übertragen, können ihre Termine bei uns melden. Wir veröffentlichen alle Möglichkeiten, gemeinsam Fußball zu erleben, auf unserer Website und in den sozialen Medien.
Besonders die Spiele der deutschen Nationalmannschaft werden auf NaAZA hervorgehoben, damit Fußballfans schnell sehen können, wo in der Region gemeinsam mitgefiebert wird.
Wer Public Viewing anbietet, kann uns folgende Informationen schicken:
– Name der Gaststätte oder Veranstaltung
– Ort
– Welches Spiel übertragen wird
– Datum und Uhrzeit
– Besondere Hinweise (z. B. Biergarten, Reservierung empfohlen, Eintritt frei)
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… weiterlesen auf www.NaAZA.de

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neustadt an der Aisch

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# Stadtparkstraße in Neustadt gesperrt: Baumpflege sorgt für Umwege

In Neustadt an der Aisch wird es ab Mitte Juni für Autofahrerinnen, Radler und Fußgängerinnen etwas enger: Wegen wichtiger Baumpflegearbeiten muss die Stadtparkstraße im Bereich des Stadtparks vorübergehend komplett gesperrt werden. Wer dort regelmäßig unterwegs ist, sollte sich den Zeitraum also schon jetzt merken.

Betroffen ist der Abschnitt **von der Einmündung „An der Bastei“ bis zum Parkplatz am Waldbad**. Die Sperrung gilt **vom 15.06.2026 bis 19.06.2026**. Besonders wichtig ist das für alle, die zum **Waldbad** oder zum **Waldkindergarten** wollen. Auch zu Fuß oder mit dem Rad ist in dieser Zeit kein Durchkommen.

Die Stadt stellt klar: **Anwohnerinnen und Anwohner können ihre Grundstücke weiterhin erreichen**, der Durchgangsverkehr muss jedoch ausweichen. Für Fußgänger und Radfahrende ist die empfohlene Umleitung **über „An der Bastei“ – Nürnberger Straße – Eilersweg** vorgesehen.

Die Baumpflege erfolgt in mehreren Abschnitten, daher kann es während der Arbeiten immer wieder zu Einschränkungen kommen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, **die Hinweisschilder und Absperrungen genau zu beachten**. Das sorgt nicht nur für einen reibungsloseren Ablauf, sondern auch für mehr Sicherheit vor Ort.

Gerade für Familien, die regelmäßig zum Waldbad oder zum Waldkindergarten unterwegs sind, bedeutet das ein paar zusätzliche Minuten auf dem Weg. Aber natürlich gilt auch: Gepflegte und sichere Bäume sind keine Kleinigkeit – und im Zweifel lieber ein Umweg als ein Problem.

**Was meint ihr: Sind solche Sperrungen im Alltag gut zu schaffen – oder ist der Umweg schon eine kleine Geduldsprobe?**

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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