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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Achtung, Mittelfranken: Der Winter ist wieder da – und das so heftig wie selten! Schneemassen, Chaos, aber zum Glück: keine Katastrophen. Wer gestern früh ins Fenster geschaut hat, wusste sofort – heute wird’s spannend. Wir erzählen euch, wie die Region den heftigsten Schneetag des Jahres überstanden hat.

Worum geht’s?
In der Nacht zum Montag fiel so viel Schnee wie seit Jahren nicht mehr – betroffen: Ganz Mittelfranken! Straßen glitschig, Schulen dicht, die Räumdienste im Dauereinsatz. Und: Trotz allem blieb das große Drama aus.

Das Wichtigste kurz und knapp:
– Polizei Neustadt und Bad Windsheim melden: Mehrere Unfälle, kaum Personenschaden. Meist waren Blechschäden das Schlimmste.
– Früh um 4:25 Uhr der erste Crash bei Markt Bibart, ein Vater samt Kind später bei Bad Windsheim im Graben (zum Glück nix passiert!). Einige Lkw blockierten Straßen – Sperrungen auf B8, Mailheimer Steige bei Ipsheim, Marktbergeler Steige.
– Räumdienste schoben im Rekordtempo: In Neustadt/Aisch schon morgens um 3:30 Uhr mit 24 Menschen und allem, was Ketten, Schaufeln und Räumschilder hatte, im Einsatz! Kreisstraßen wurden viermal geräumt.
– Aufgepasst auf Schneebruch! Umgestürzte Kiefern in Unterstrahlbach und viele Bäume blockierten zeitweise die Straßen.
– Der Unterricht fiel im Landkreis aus – auch am Dienstag gab’s keine Schule. Die Schulbusse fuhren nicht, eine Notbetreuung wurde kaum gebraucht.
– Stromausfall in Dachsbach & Uehlfeld wegen umgestürztem Baum, Müllabfuhr heute totalausfall, Abholung läuft erst in den kommenden Tagen nach.
– Zwei Skilifte spontan geöffnet: Wintersport direkt vor der Haustür in Burgbernheim und am Neuhöfer Kolmberg.

Hintergrund:
Solch massive Schneefälle kommen in Mittelfranken selten vor. Die letzten Jahre waren milde, diesmal lag Anwohner:innen im wahrsten Sinne nach kurzer Zeit alles zu Füßen. Die Einsatzkräfte sind vorbereitet, aber auch sie kennen die Grenzen: Trotz vollem Einsatz muss auf Arbeitszeiten geachtet werden. Und mal ehrlich: Den Winterdienst als „Held:in der Straße“ sollten wir öfter danken, denn ohne ihn sähe der Alltag ganz anders aus.

Apropos Alltag: Schule zu, keine Busse, abgesagte Gemeindesitzungen und Energieausfälle – das ist alles nicht schön. Aber es zeigt auch, wie viele Menschen sofort einspringen, helfen, organisieren – von Bauhof über Feuerwehr bis Räumdienst. Gemeinschaftsgefühl pur – nicht nur an der Zenn!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mittelfranken im Schneemodus – wie der Akku, der immer im falschen Moment lädt“

Erst will die Region den Winter nie, dann kommt er im XXL-Paket – und alle drehen durch wie beim letzten Dosenravioli-Sonderangebot. Die einen schippen Schnee, die anderen schieben Panik, und wieder andere – wir schauen euch an, liebe Müllabfuhr – machen einfach mal Pause. Im Ernst: Wir sollten die Thermounterwäsche rauslassen, das deutsche Demuts-Jammern neu erfinden und den Räumdiensten ’nen warmen Apfelstrudel vorbeibringen. Falls ihr euch fragt, ob’s jetzt endlich Frühling wird: Bei der nächsten Wetterapp erst mal Kaffee holen.

Neugierig auf mehr? Lest weitere Berichte unserer Redaktion auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit uns, wie ihr den Wintertag erlebt habt!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltonnen stehen lassen! Frost, Schnee und Streusalz legen die Müllabfuhr lahm – und das ausgerechnet diese Woche! Muss jetzt der Lieblings-Lieferdienst übernehmen?

Worum geht’s? Wegen des Winterwetters kann die Müllabfuhr am Dienstag, 27. Januar 2026*, *nicht wie gewohnt fahren. Die Fahrzeuge kommen auf den verschneiten Straßen einfach nicht durch.

Was tun? Die Abfallwirtschaft bittet alle Bürger:innen im Landkreis, ihre Tonnen einfach draußen stehen zu lassen. Keine Panik: Im Lauf der Woche – sogar am Samstag – werden die Abfälle nachgeholt und alles geleert.

Warum das Ganze? Anhaltende Kälte, Schnee und glatte Straßen sorgen immer wieder für Chaos in der Müllabfuhr – nicht nur bei uns, sondern bundesweit. In den letzten Jahren hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund immer wieder auf die schlechten Bedingungen bei Eis und Schnee hingewiesen. Streut also eure Wege – und gebt den Fahrer:innen der Müllwagen ein bisschen Geduld mit auf den Weg!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Da steht der Müll, und keiner holt ihn ab – wie im öffentlichen Dienst, nur bei minus zehn Grad mehr.“ Zwischen Schlagloch und Biotonne: Der bayerische Winter tanzt mal wieder Limbo mit dem Entsorgungsplan. Macht euch warmen Tee und lasst die Tonnen bitte einfach stehen – jede Woche braucht halt ihren eigenen Plot-Twist. Wetten, das ist noch nicht der letzte Winterdienst-Ausfall der Saison?

Lust auf mehr mittelfränkische Nachrichten mit Herz, Humor & Haltung? Folgt uns auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

Quellenangabe: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – Für alle Schüler:innen, Eltern und Busfahrer:innen aufgepasst! Eis, Schnee, Stillstand: Die Schulen machen zu, bevor’s jemand festfriert! Morgen bleiben die Klassenzimmer im Landkreis leer – keine Schule, kein Bus, kein nerviges Mathe am Morgen.

Worum geht’s? Die heftigen Schneefälle bringen das Leben auf unseren Straßen zum Erliegen. Die Busbetriebe und die Straßenmeisterei melden: Die Wege zwischen unseren Orten sind rutschig wie eine Eislaufbahn und für Busse nicht sicher genug. Besonders auf kleinen Gemeindeverbindungsstraßen und an gefährlichen Kreuzungen ist Land unter. Deshalb fällt morgen, am [Datum ergänzen], der Präsenzunterricht in ALLEN Schulen im Landkreis aus. Egal ob Neustadt, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach oder Diespeck – für alle gilt: Daheim bleiben!

Hintergrund: Schon heute früh kämpften Schneepflüge und Räumdienste tapfer gegen die weiße Wand. Trotzdem musste auch der Busverkehr an vielen Stellen ausgesetzt werden. Für viele hat das „Schneefrei-Gefühl“ Nostalgiewert (und für andere – wir sehen euch, liebe Eltern – bedeutet’s Extra-Orga).

Was ihr wissen müsst:
– Kein Unterricht in den Schulen vor Ort.
– Keine Busse fahren.
– Betreuung für Notfälle klärt ihr am besten direkt mit den Schulen.

Und falls jetzt jemand denkt: „Warum nicht online lernen?“ – Ja, könnten wir machen. Aber wir reden hier von Mittelfranken, Eiskaltland, Glatteismusik, Funklöcher deluxe. Für manchen Schüler:in ist der nächste funktionierende Laptop so weit weg wie der nächste funktionierende Schneepflug.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Schnee von gestern war gestern – heute ist Schneefrei das neue Home Office! Da merkt man mal wieder: Die beste Notbremse gegen prallvolle Stundenpläne ist ’ne fette Ladung Schnee. Wer braucht schon Digitalisierungsdebatten, wenn Frau Holle den Reset-Knopf drückt? Und wer jetzt stöhnt, weil die Kids wieder zu Hause lärmen: Nicht vergessen – auch Mathelehrer:innen frieren.“

Teilt eure schönsten Schneefrei-Fotos und Notbetreuungs-Tipps auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite „Neues an Aurach Zenn Aisch (NaAZA)“ – Diskutiert mit, schmunzelt, bleibt warm!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

KRACH BEIM MÜLL – Bleiben eure Tonnen heute etwa voll? Wir haben die Info, warum eure Abfälle liegenbleiben. Und: Wie geht’s jetzt weiter?

Es geht um was Alltägliches, das alle betrifft: Wegen Schnee und Glatteis kommt die Müllabfuhr – mal wieder – nicht, wie sie soll. Was steckt dahinter, was müsst ihr wissen?

Die Abfallwirtschaft meldet: Auch morgen, also am Dienstag, 27. Januar 2026, rollen die Müllautos nicht wie gewohnt durch den Landkreis. Glätte und schlechte Straßenverhältnisse sorgen dafür, dass viele Neben- und Hauptstraßen nicht sicher befahren werden können. Die Sicherheit der Fahrer:innen und anderer Verkehrsteilnehmer:innen hat Vorrang – deshalb müssen die Touren verschoben werden.

Was tun mit den Tonnen? Bitte einfach stehen lassen! Die Tonnen werden im Lauf der Woche nachgeleert – notfalls auch am Samstag. Es reicht, wenn ihr die Abfallgefäße zu den normalen Leerungsterminen rausstellt oder einfach draußen stehen lasst. Die Abfuhr läuft nach, sobald das Wetter mitspielt.

Wusstet ihr: Extremwetter ist in ganz Deutschland immer öfter der Grund für Chaos bei der Müllabfuhr. 2023 gab‘s laut Umweltbundesamt „mehr wetterbedingte Ausfälle als je zuvor“, vor allem in ländlichen Regionen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
***Wintermüll – jetzt auch mit Bonuslangzeitlagerung!***
Gartenabfälle im Vorgarten, Papiermüll als schneebedecktes Kunstwerk und Bio-Tonnen voller Hoffnung. Willkommen im deutschen Winter 2026! Die Straßen unpassierbar, die Müllwagen im Winterschlaf – und wieder mal zeigt unser Alltag, wie wenig wir gegen Eis und Schnee ausrichten, außer Abwarten und Tee trinken (wahlweise Glühwein). Immerhin: Unsere Mülltonnen haben jetzt mehr Durchhaltevermögen als ein Regierungsvorhaben im Bundestag. Und bitte: Keine Sorge, liebe Politik, wir werfen unsere Ausdauer nicht zur Tonne!

Schaut gern auf Facebook oder Instagram vorbei: Dort diskutieren wir weitere Nachrichten und verraten euch, wie es nach der Winterpause bei Abfall & Recycling weitergeht. Bleibt sauber – und informiert!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltonnen stehen heute mal Schmiere! Regen, Matsch und das übliche Winterchaos? Die Papierabfuhr macht schlapp – aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

Worum geht’s? Wer in Uehlfeld, Hemmersheim, Gollhofen oder Oberickelsheim wohnt, muss sein Altpapier heute am Straßenrand lassen. Der Grund: Wegen schlechter Straßenverhältnisse kommt die Müllabfuhr am Montag, 26. Januar 2026, einfach nicht durch. Doch keine Sorge – schon am nächsten Tag, Dienstag, wird die Leerung nachgeholt.

Was steckt dahinter? Wetterkapriolen und rutschige Straßen machen den Fahrer:innen zu schaffen. Die Müllabfuhr muss aus Rücksicht auf Sicherheit und Gesundheit der Kolleg:innen flexibel sein. Also einmal tief durchatmen: Das Papier bleibt liegen, die Umwelt schadet’s nicht, niemand verliert was – nur etwas Geduld ist gefragt.

Wusstet ihr übrigens? Solche wetterbedingten Verschiebungen nehmen deutschlandweit langsam zu – der Klimawandel lässt grüßen. Die Landkreise und Städte stellen sich inzwischen mit Notfallplänen auf den „Winter-Wahnsinn im Müll“ ein.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg auf Eis gelegt – Schneekönige räumen leer“

Heute bleibt die Tonne also draußen, weil Schnee und Matsch flächendeckend „Betreten auf eigene Gefahr“ signalisieren. Die Müllabfuhr macht spontan das, was wir alle gerne tun würden: Einfach mal kurz absagen und hoffen, dass morgen alles geschmeidiger läuft. Früher hätten wir jetzt von unserer Oma einen guten Spruch bekommen („Geduld ist eine Tugend!“), heute gibt’s von uns einen: Das Papier läuft Euch nicht davon, höchstens davon, wenn ihr am Dienstag ’nen Windstoß erwischt.

Bleibt dran und lest mehr von uns auf Facebook & Instagram – diskutiert mit, wenn ihr mal wieder zu lange auf eure Müllabfuhr warten müsst!

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Schneechaos am frühen Morgen! Nix geht mehr – Schulen dicht, Busse und Bahnen lahm. Ganz Mittelfranken versinkt im Winterwunderland. Wie kommt ihr jetzt durch den Tag?

In der Nacht hat es ordentlich geschneit – richtig ordentlich. Zwischen 20 und 30 Zentimeter Neuschnee haben sich in der Region abgeladen. Und das hat Folgen: Der Präsenzunterricht fällt heute (Montag, 26. Januar) in der gesamten Region aus. Das hat das Bayerische Kultusministerium so entschieden. Betroffen sind alle Schulen in Stadt und Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim – also auch eure Ortschaften!

Der Grund: Die Straßen sind glatt, überall sind Staus und Unfälle, Busse bleiben stecken. Google Maps zeigt auf den großen Straßen nur noch rot. Rettungsdienste und Feuerwehr sind im Dauereinsatz, mehrfach mussten Helfer:innen verletzte Menschen aus dem Schnee retten. Selbst große LKW schaffen es bei so einer Wetterlage nicht mehr über die Hügel bei Sommersdorf – dann hilft nur noch die Feuerwehr!

Kein Unterricht – was jetzt? Grund- und Mittelschulen machen komplett dicht. Viele weiterführende Schulen, wie das Carolinum in Ansbach, schalten zumindest auf Online-Unterricht um. Wenn ihr Fragen habt: Fragt am besten direkt eure Schule! Das Kuriose: Eigentlich sollten heute die Zwischennoten fürs Abi rausgehen. Wer sein Zeugnis will, muss sich durch den Schnee kämpfen – oder später kommen.

Auch im Zugverkehr läuft nix rund. Die Deutsche Bahn meldet rund um Nürnberg jede Menge Ausfälle und Verspätungen. Weichen müssen erst freigeschaufelt werden, bevor Züge wieder weiterfahren können. Also: Plant für Bahnfahrten extra viel Zeit ein – falls ihr wegen Schule oder Arbeit doch losmüsst.

Auch das Wetter bleibt in den nächsten Tagen eisig. Besonders nachts gibt’s glatte Straßen und Frost, vor allem im Osten und Süden Frankens. Auf den Autobahnen: Langsam fahren, Abstand halten, lieber mal den Bus nehmen oder noch besser – wenn möglich einfach daheim bleiben.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Schulausfall wie im Fernsehen: Nur ohne den coolen Skitag“**
Klar, für Schüler:innen klingt das nach: „Yeah, schulfrei!“ Für Eltern fühlt sich der Winter vielleicht eher wie ein Survival-Trip bei „7 vs. Wild – Mittelfranken-Edition“ an. Zwischen Homeoffice, Kinderbeschäftigung und der Frage, ob der Bus jemals wieder kommt. Und die große Politik? Redet über Digitalisierung, während Schüler:innen zu Schneekönig:innen werden und Klassenzimmer zu Skipisten mutieren. Wenigstens gibt’s heute kein „Sie haben den Unterricht verpasst“. Wir hätten aber einen Tipp: Vielleicht beim nächsten Winter ein paar Schlitten und Glühpunsch mehr für die Notfallversorgung bereitstellen?!

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram und sagt uns, wie ihr durch den Wintertag kommt! Diskutiert mit – wir sind gespannt auf eure Geschichten aus Mittelfranken.

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ElternBleibenZuhauseWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Schneechaos in Mittelfranken! Für viele Kinder heißt es heute: Schulranzen zu, Schlitten raus. Doch was tun die Eltern – dürfen sie einfach daheimbleiben?

Immer wieder sorgt Winterwetter in unserer Region dafür, dass Schulen kurzfristig schließen oder der Präsenzunterricht ausfällt. Das stellt viele von euch vor knifflige Fragen: Wer passt auf die Kinder auf? Was sagt das Gesetz? Darf ich zu Hause bleiben, ohne gleich Probleme auf der Arbeit zu bekommen?

Fakt ist: Auch bei Schnee, Sturm und Glatteis müssen Arbeitnehmer:innen laut Gesetz meist trotzdem zur Arbeit kommen. Der Weg zur Arbeit ist Privatangelegenheit – das sogenannte Wegerisiko. Verspätung heißt in der Regel: Lohnabzug. Doch Moment: Wenn der Unterricht ausfällt, könnte § 616 Bürgerliches Gesetzbuch greifen. Der besagt: Bei einer kurzfristigen Verhinderung (wie geschlossene Schule) kann der Lohn weitergezahlt werden! Allerdings – und jetzt wird’s kompliziert – steht ganz oft in Arbeitsverträgen drin, dass dieser Paragraf ausgeschlossen ist. Bedeutet: Schaut lieber mal in euren eigenen Vertrag!

Wenn ihr wirklich mal gar nicht zur Arbeit kommt, weil beispielsweise Busse nicht fahren oder Straßen blockiert sind, muss euch euer Chef zumindest nicht gleich abmahnen oder kündigen. Schließlich kann niemand für Sturmtiefs und Katastrophen Wetter spielen! Redet frühzeitig mit der Chefin oder dem Chef, meldet euch ab und bietet idealerweise Homeoffice oder Nacharbeit an. Die Erfahrung zeigt: Ein Gespräch auf Augenhöhe hilft oft weiter als schlechte Laune und Frust bei Schnee und Eis.

Tipp aus der Redaktion: Rechtzeitig informieren, offen kommunizieren, Verständnis erbitten und – Hand aufs Herz – auf den guten Draht zum Chef oder zur Chefin setzen. Die wahre Herausforderung unserer Region an solchen Tagen? Wer zuerst mit dem Schlitten unten am Hang ist und noch frischen Kaffee im Thermobecher hat!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Schule fällt aus, Chef tobt – Der Wetterbericht als Karriere-Killer“**
Wenn das Wetter in Mittelfranken mehr Chaos verursacht als jeder Montagmorgen, bleibt nur eins: Durchatmen, Tee aufsetzen und den Kindern Schneeanzug anziehen. Die Bundesregierung rät im Zweifel zu Eigenverantwortung, der Chef guckt streng, das Arbeitsrecht murkst vor sich hin wie ein alter Diesel bei Minusgraden. Am Ende hilft nur: Mit Schneeball in der Hand in Richtung Flexibilität marschieren. Und falls ihr einen Arbeitsvertrag habt, der euch mehr Sicherheit gibt als die Wetter-App – dann: Glückwunsch, ihr gehört zur Spitzenschicht im Arbeitsrecht. Allen anderen bleibt immerhin die Hoffnung, dass der nächste Winter mild wird. Oder die nächste Regierung arbeitsrechtlich aufräumt. Mit Salz gegen Glatteis – und Glatteis im Paragraphendschungel.

Ihr wollt mehr solcher Tipps aus unserer Region? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei, lest und diskutiert mit uns über den Schnee von gestern – oder den Wahnsinn von heute!

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Aurach-Zenn, NeuStadt und Land – Für alle im Gebiet Aisch, Aurach & Zenn

Wasser marsch? Oder doch lieber aufsaugen! Das ist die Frage, um die sich in unserer Region gerade alles dreht. Was hat ein Schwamm mit Mittelfranken zu tun? Die Antwort: richtig viel!

Worum geht’s?
Die Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn und NeuStadt und Land schließen sich zusammen und bilden jetzt die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. Das klingt erst mal nach Badespaß – ist aber ziemlich ernst: Unsere Böden sollen wie ein Schwamm funktionieren. Heißt konkret: Wasser aufnehmen, speichern und bei Trockenheit wieder rausgeben. Denn Hitzewellen und Starkregen werden auch bei uns in Mittelfranken immer heftiger.

Wer macht mit?
Landwirt:innen setzen sich für gesunde Böden ein, damit das Wasser nicht einfach abrinnt. Waldbesitzer:innen und Förster:innen tüfteln an Tricks, wie Wälder mehr Wasser halten können. Und die Kommunen setzen sich für Flächenentsiegelung ein – sprich: weniger Beton, mehr Grün. Zusammen machen sie unsere Heimat ein bisschen widerstandsfähiger gegen Wetter-Extremismus.

Warum ist das wichtig?
Weil Wasser keine Nebensache ist! Fruchtbare Böden liefern Essen, stabile Wälder sorgen für saubere Luft und intakte Natur. Die „Schwammregion“ ist damit unser lokaler Beitrag zum Klima- und Naturschutz.

Gut zu wissen:
Auch anderswo sucht man nach Schwamm-Lösungen. Fachleute sagen: Flächen, die wie ein Schwamm funktionieren, helfen nicht nur gegen Überschwemmung, sondern schützen gleich doppelt – in Trockenzeiten genauso wie beim nächsten Platzregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schwamm drüber, Wasser drunter – Mittelfranken wird zum Natur-Tupper!
Wenn schon die Wetter-App jedes zweite Wochenende „Achtung, Weltuntergangswetter“ meldet, muss das Land halt ran: Unsere Böden saugen jetzt wie Oma im Sale. Damit der nächste Regen nicht gleich durchs Wohnzimmer rauscht und der Sommer nicht wie ein vergessenes Toast im Toaster endet. Und der Dank an die Verwaltung? Verdient sich fast schon eine Medaille im Schwammweitwurf.

Lust auf mehr „lokale Weltrettung“? Stöbert auch gern auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite. Diskutiert mit, kommentiert, teilt – wir freuen uns auf euch!

Quelle: Video Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn – YouTube

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Feuer & Flamme in Mittelfranken – Wer kriegt den heißesten Job? Spannung im Landkreis: Wer wird der oder die neue Boss:in bei den 5.800 Feuerwehrleuten?

Worum geht’s? Im Frühjahr 2026 steht im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim eine wichtige Wahl an: Ein:e neue:r Kreisbrandrat/Kreisbrandrätin wird gesucht. Amtsinhaber Alfred Tilz verabschiedet sich Ende Mai 2026 nach satten 20 Jahren an der Spitze der Freiwilligen und Werkfeuerwehren in der Region.

Was ist bisher passiert? Die Kandidaten für Tilz’ Nachfolge wurden jetzt vom Landrat Dr. Christian von Dobschütz bekanntgegeben. Interessiert und bereit für eine sechsjährige Wahlperiode sind:
– Florian Brandt aus Neustadt a.d.Aisch (Kreisbrandinspektor)
– Markus Stenglein aus Wilhelmsdorf (Kreisbrandmeister).

Wie läuft das ab? Am 21. März 2026 stimmen die Kommandant:innen und Werkfeuerwehrleiter:innen aller 170 freiwilligen Feuerwehren, zwei Werkfeuerwehren und einer Betriebsfeuerwehr ab – insgesamt 172 Wahlberechtigte. Die Wahl findet geheim statt. Danach braucht der/die Gewählte noch ein Okay von der Regierung Mittelfrankens.

Warum ist das wichtig? Im Landkreis engagieren sich mehr als 5.800 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Feuerwehr – das Rückgrat der Daseinsvorsorge, wenn’s brennt, kracht oder das Wasser steigt. Der Kreisbrandrat oder die Kreisbrandrätin trägt nicht nur Verantwortung für Technik und Organisation, sondern auch für Ausbildung, Gesundheit und Motivation der Rettungskräfte. Landrat von Dobschütz betonte die Bedeutung dieses Amts und dankte den beiden Bewerbern schon jetzt für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Brandgefährlich demokratisch – Bock auf Flammenherz?**
Wer schon mal ins Schützenhaus zur geheimen Wahl getaumelt ist, weiß: Mit nassen Händen einen Zettel falten ist schwieriger als eine Ölspur auf der Aisch. Hier geht’s um die Spitze der Feuerwehr – und das im Ehrenamt! Während anderswo Politiker:innen schon bei einer Kaffeemaschine in Schweiß ausbrechen, wuppen unsere Helden in Rot das Leben zwischen Hausbrand und Maibaumaufstellen. Der absolute Wahnsinn: 5.800 Leute warten, ob demnächst Brandt oder Stenglein die Einsatzhose vorschreibt. Politik, wie wir sie lieben – alle sechs Jahre ein bisschen Schicksal. Glückwunsch an die Demokratie, die sogar im Blaulicht funktioniert: Wer es schafft, 170 Kommandant:innen unter einen Helm zu bringen, dem steht sowieso alles offen. Feuerwehr – hier brennt das Leben!

Lust auf mehr spannende, witzige und ehrliche Storys aus Mittelfranken? Dann checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt dran!

Quelle & (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, interessant für Firmen-Chefinnen und Chefs, Mitarbeitende, Technik-Fans und Neugierige in Mittelfranken:

Knallhart, praxisnah, dringend: Wer in der Firma auf KI setzt, braucht demnächst ein Zertifikat. Die Chefin: „Was, das sollen wir alles wissen?“ Der Azubi: „Heißt das, meine KI macht jetzt auch Kaffee?“

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, gibt’s von 17:00 bis 20:00 Uhr im BayernLab (Bamberger Straße 48, Neustadt/Aisch) eine KI-Schulung für Unternehmen. Hier könnt ihr lernen, wie KI rechtssicher läuft – und kriegt am Ende sogar ein Zertifikat für den Chef:innen-Schreibtisch.

Warum das Ganze?
Der EU AI Act sagt: Wer KI in der Firma nutzt, muss Ahnung haben. Sonst droht Ärger: Fürs Unternehmen, für den Datenschutz, für den guten Ruf. Keine Ahnung? Kein guter Plan. Die Schulung macht euch sattelfest, damit die nächste Kontrolle nicht zur Zitterpartie wird.

Für wen?
Alle Unternehmen aus dem Landkreis, die Mitarbeitende fit machen wollen – egal ob IT-Konzern oder Handwerksbetrieb.

Was bringt’s wirklich?
Neben Praxiswissen zum KI-Einsatz gibt’s das Zertifikat. Lässt sich später easy bei Prüfungen, Audits oder Behörden vorzeigen. Und: Wer früh dran ist, kann Haftungsfallen und Imageschäden locker umschiffen. Gut für die Firma. Und fürs Team.

Hintergrund: Der „EU AI Act“ legt europaweit fest, wie KI-Einsatz laufen muss – mit besonderem Schwerpunkt auf Sicherheit und Verantwortung. Unternehmen, die jetzt schon nachziehen, sind klar im Vorteil. Über „AI Literacy“ reden derzeit übrigens nicht nur die Politik, sondern auch die großen Gewerkschaften und sogar die Krankenkassen, wenn’s um KI-gestützte Arbeitsplätze geht.

Anmeldung und mehr Infos bekommt ihr hier: [www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/](http://www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„KI-Zettel für alle – oder: Wenn Datenschutz plötzlich wie die Führerschein-Prüfung wird“
Na super! Jetzt machen wir nicht nur Erste-Hilfe-Kurse für die Rettungsgasse, sondern auch für künstliche Intelligenz im Büro. Klingt erstmal nach Bürokratie deluxe, aber mal ehrlich: Bevor die KI in der Buchhaltung aus Versehen den Hund als neuen Praktikanten einstellt, sollten wir alle wissen, wo bei ChatGPT der Not-Aus ist. Man stelle sich vor, die Ampel würde ungeschult an KI rangehen – dann gibt’s bald Algorithmen nach Proporz. Also: Besser jetzt schlauer werden, als später „Hallöchen Herr Datenschutzbeauftragter“ sagen!

Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram: Was habt ihr schon mit KI im Job erlebt? Mehr regionale News und Überraschungen – direkt aus Mittelfranken – gibt’s auf unseren Kanälen.

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Bäumchen schneiden wie die Profis! Grüne Daumen hoch in Reusch – jetzt lernen, wie’s geht. Wer mit Obstbäumen nicht nur kuscheln, sondern sie richtig pflegen will, sollte jetzt gut aufpassen!

Worum geht’s? Am Samstag, den 31. Januar 2026, findet auf der frisch angelegten Streuobstwiese in Reusch ein Pflanzschnittkurs statt. Unter der Leitung von Markus May, seines Zeichens Baumwart und Vorstand der Triesdorfer Baumwarte e. V., dreht sich für alle Teilnehmenden alles um den perfekten ersten Schnitt für junge Obstbäume.

Was, wann, wo?
Start ist um 13 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle Reusch mit einem Crashkurs in Theorie: Wie und warum schneide ich eigentlich Bäume? Dann geht’s gemeinsam raus auf die Wiese – Praxis ist angesagt. Ziel: Obstbäume von Anfang an gut aufstellen, damit sie viele Jahre gesund bleiben und reiche Ernte bringen.

Gartenschere und Taschenmesser dürfen gerne mitgebracht werden. Wer mitmachen möchte, kann sich per E-Mail bei antonia.zink@kreis-nea.de anmelden.

Warum ist das wichtig? Streuobstwiesen sind eine echte Schatzkiste fürs Klima, Artenvielfalt und unser regionales Obst. Das Ganze ist übrigens Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“ vom Landschaftspflegeverband Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim und wird durch den Bayerischen Streuobstpakt bezahlt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bäumchen, schneid dich oder lass dich schneiden!“ – Ehrlich, Leute: Wer die Umwelt schützen und später ’nen Apfel aus der Nachbarschaft futtern will, muss ein bisschen schnippeln wollen. Gibt’s was Schöneres, als mit frösteligen Händen im Januar einen Baum fit fürs Leben zu machen? Vielleicht nur: Danach mit allen Helfer:innen auf ‘ne Schorle im Warmen. Für Apfelwein, Zwetschgenmarmelade oder Kirschkernweitspuck-Meisterschaften braucht’s gesunde Bäume – also ran an die Schere! Sonst haben wir bald mehr Plastikobst in Plastikverpackung als echte Frucht im eigenen Ort.

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch – Für alle, die dem Landrat schon immer mal die Meinung sagen wollten, ist jetzt die Zeit gekommen! Landrat Dr. von Dobschütz hängt am Telefon – eine Stunde lang, live und echt! Legt den Staubsauger weg, jetzt wird Politik gemacht.

Worum geht’s? Am Donnerstag, 22. Januar 2026, nimmt sich Landrat Dr. Christian von Dobschütz persönlich Zeit für die Bürger:innen aus dem Landkreis. Zwischen 16:30 Uhr und 17:30 Uhr ist der Chef im Landratsamt unter der Nummer 09161 92-1003 erreichbar. Keine Voranmeldung, keine Warteschleife mit nerviger Musik – einfach bellen und loslegen.

Was kann angesprochen werden? Praktisch alles, was unseren Landkreis betrifft: Von Straßenlöchern bis Sozialpolitik, vom Kita-Streit bis zum Ärger mit dem Wertstoffhof – alles darf, nichts muss. Die Telefonsprechstunde ist eine unkomplizierte Möglichkeit, direkt mit dem Landkreisboss zu sprechen. Das gibt’s heutzutage selten – also ran ans Telefon, die Leitung ist heiß!

Für wen ist das spannend? Für alle, denen Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach oder Diespeck am Herzen liegt – also für uns alle hier in Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Herr Landrat, Sie sind verbunden – bitte bleiben Sie in der Leitung“:
Es ist schon kurios: Wenn’s bei Netflix lädt, drehen wir durch, aber für die Beschwerde beim Landrat fehlt oft der Antrieb. Dabei lebt Demokratie doch vom Mitreden, Mitnörgeln und – klar – Mitgestalten! Also, Leute: Was Google für Wissen ist, ist die Sprechstunde für offene Ohren beim Landrat. Denn wer nicht anruft, darf sich später nicht über „die da oben“ wundern. In diesem Sinne: Die Telefone sind selten so sozial wie am 22. Januar!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltrennung wird jetzt ernst! Wer heimlich alles im Gelben Sack verpackt, fliegt jetzt schneller auf als ein Pfandbon aus dem Geldbeutel. Schluss mit blickdichten Überraschungseiern vor den Tonnen!

Worum geht’s? Die Regeln für den Gelben Sack und die Gelbe Tonne haben sich geändert. Ab sofort sind nur noch transparente Säcke erlaubt. Warum? Weil zu viele Bürger:innen Restmüll und anderen Kram versteckt reingeschummelt haben. Die Müllwerker:innen (und nein, die freuen sich nicht über faule Tricks!) müssen endlich auf einen Blick sehen, was drin ist.

Was heißt das konkret für uns in der Region? Wer in Neustadt, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Neuhof, Diespeck & Co. seine Gelbe Tonne mit alten blickdichten Säcken rausrollt, bekommt jetzt die rote Karte: Tonne bleibt voll – Aufkleber drauf – selbst nachsortieren! Erst beim nächsten Termin wird wieder geleert. Lose, blickdichte Säcke lässt der Müllwagen auch stehen. Nur noch transparente Säcke aus dem Handel sind erlaubt.

Die Idee dahinter stammt von den „Dualen Systemen“ (das sind die, die den Recycling-Kreislauf in Deutschland organisieren). Sie wollen Plastik, Alu, Weißblech & Co. als Leichtverpackungen möglichst sauber sammeln und besser recycelbar machen. In die Gelbe Tonne gehört also ab jetzt wirklich nur noch restentleerte Verpackung – ohne Restmüll, ohne Pappteller vom Grillfest, ohne die letzte Bockwurst.

Warum das Ganze? Weil jeder Fremdstoff im Gelben Sack die Wiederverwertung erschwert. Für euch: Mehr Aufwand mit dem Sortieren, aber auch mehr Umweltschutz. Für alle: ein Schritt Richtung nachhaltige Kreislaufwirtschaft – damit am Ende weniger in der Verbrennung landet.

Fragen dazu? KNETTENBRECH + GURDULIC gibt Auskunft unter Tel. 09321 939411 oder per Mail an info-KT@knettenbrech-gurdulic.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
ZEIG MIR DEINEN SACK!
Deutschland schafft Transparenz – wenigstens bei der Mülltrennung. Natürlich. Während die einen den Cum-Ex-Betrug in blickdichten Aktendeckeln verstecken, dürfen in Mittelfranken nicht mal mehr Joghurtbecher im undurchsichtigen Sack zum Müllwagen rollen. Das nennt man Prioritäten setzen! Klar, dass beim Stichwort Kreislaufwirtschaft zuerst die Bürger:innen an der Tonne mehr Leistung zeigen müssen. „Sortiere deinen Müll und du wirst erlöst!“ – klingt wie ein hipper Podcast aus Kreuzberg. Nur die Kaffeespezialitäten fehlen noch am Straßenrand. Aber immerhin – am Kreislauf sparen wir uns ein paar Ressourcen ein, damit bleibt wenigstens der nächste Kassenbon beim Aldi recyclebar.

Jetzt seid ihr dran: Diskutiert fleißig weiter über Müll, Transparenz und Nachhaltigkeit – und lest unseren nächsten Bericht auf Facebook oder Instagram! Mitreden bringt was – mehr als blickdichte Säcke jedenfalls.

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MatheUnterrichtReformbedarfWordPress

Neustadt a.d. Aisch, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Emskirchen, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Teilen? Dürft ihr immer noch! Aber weniger schriftlich, mehr mit Kopf – jedenfalls, wenn’s ums Dividieren in der Schule geht. Niedersachsens Kinder jubeln, Bayerns Eltern runzeln die Stirn. Und wir? Wir fragen uns: Ist Mathe in Zukunft nur noch Kopfrechnen light, oder haben die Vorschulkinder bald das letzte Mal einen Taschenrechner gesehen?

Worum geht’s? In Niedersachsen wird die schriftliche Division – die Königsdisziplin unter den Grundrechenarten – von der 4. in die 5. Klasse verlegt. Die Kinder sollen mehr Zeit bekommen, um das halbschriftliche Dividieren zu üben. Schriftliches Dividieren lebt, bleibt aber erstmal draußen vor der Tür. Ein Top-Mathe-Profi aus Erlangen sagt: Das ist gut so! Mehr spielerisches Lernen, weniger stures Auswendigrechnen.

So weit die Wissenschaft. Was denkt der Alltag? Eine Nürnberger Grundschullehrerin erzählt: „Halbschriftlich rechnen klingt erst mal nach leichter, aber das Ergebnis bleibt: Wer das Einmaleins nicht kann, hat bei jeder Variante schlechte Karten.“ Eine andere Kollegin ergänzt: „Wir brauchen Herausforderungen für die Kinder! Zu viel Vereinfachung – und die Motivation, Fehler auszuhalten, verschwindet!“

Und Bayern? Laut Kultusministerium bleibt alles, wie’s bisher war: Schriftlich teilen mit Divisoren bis zehn – und zwar in der 4. Klasse. Keine Änderung geplant. Vielleicht, weil in Bayern die Bildungsstudien schon Alarm schlagen: Mathe-Kenntnisse sinken, deshalb wird sogar mehr Mathe unterrichtet.

Klartext: In Deutschland wird das Rad gerade neu erfunden – oder vielleicht auch nur das Radiergummi. Unser Schulsystem war einmal begehrt wie die letzte Semmel vom Bäcker: klug, kritisch, gründlich. Warum all die Hektik? Weil die Welt und ihre Anforderungen sich verändern? Weil Google sowieso alles weiß und Smartphones für uns tippen? Oder weil wir Jugendlichen nicht mehr zumuten wollen, dass sie auch mal an ihren Aufgaben wachsen und scheitern?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Rechnen, bis die Tablet-Batterie leer ist – oder: Warum die schriftliche Division nicht das Ende der Welt ist“**
Schulreformen sind heutzutage wie Software-Updates beim Handy: Jeder freut sich über ein neues Emoji, aber keine:r blickt mehr durch, was im Hintergrund wirklich passiert. Die Politik verändert die Lehrpläne öfter als Influencer:innen ihre Lieblings-Smoothies. Der wahre Clou: Nach 80 Jahren Schultradition weiß plötzlich niemand mehr, was junge Leute für die Zukunft brauchen.
Und während alle über das Dividieren diskutieren, bekommt ihr beim Jugendpsychologen weiterhin keinen Termin und im Geschichtsunterricht bleibt’s beim Mittelalter. Zukunft? Irgendwo zwischen Taschenrechner-App und Kopf kratzen.
Hätten wir auch digital lösen können. Aber Papier ist geduldig. Und Schüler:innen scheinbar immer weniger.

Lust auf noch mehr Klartext und Mittelfranken-News? Folgt uns bei Facebook & Instagram, tauscht eure Meinung aus und bleibt auf dem neuesten Stand. Euer Team von NaAZA!

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DachdeckerLohnMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Dach hoch, Lohn hoch, Laune hoch? Ab Januar gibt’s mehr Bares für Dachdecker:innen! Was das für euren Geldbeutel vor Ort heißt – hier kommt die ehrliche Abrechnung.

Die IG BAU Mittelfranken macht Nägel mit Köpfen: Ab sofort kassieren Dachdecker:innen mit Gesellenbrief mindestens 16,60 Euro pro Stunde. Das sind – haltet euch fest – bei Vollzeit bis zu 100 Euro mehr im Monat. Ungelernte Kräfte kommen auch nicht zu kurz, für sie steigt der Mindestlohn jetzt ebenfalls: 14,96 Euro pro Stunde in den lokalen Betrieben. Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim betrifft das etwa 70 Mitarbeiter:innen – also echte Menschen von hier.

Die Gewerkschaft ruft alle, die „nur“ den Mindestlohn bekommen, auf, die Januar-Lohnabrechnung genau zu checken. Fragen? Unterstützung gibt’s von der IG BAU per Telefon (0911/241369) oder Mail (nuernberg@igbau.de). Und es wird noch besser: Bereits für die nächsten zwei Jahre ist ein weiteres Lohnplus ausverhandelt!

Was bleibt nach Steuern und Abgaben wirklich übrig? Bei 2.656 Euro brutto pro Monat liegen laut Beispielrechnung rund 2.078,32 Euro netto (Steuerklasse 3) auf dem Konto. Klingt viel, doch wie viel bleibt am Monatsende mit den alltäglichen Ausgaben?

Hier das Kassensturz-Beispiel:
– Miete (warm): 750 €
– Lebensmittel: 350 €
– Auto & Co.: 250 €
– Handy/Internet: 50 €
– Freizeit/Kleidung: 100 €
– Versicherungen: 30 €
– Rücklagen: 100 €
Gesamtausgaben: etwa 1.650 €

Heißt: Gut 428 € bleiben übrig. Für’s Sparschwein, Urlaub, neue Dämmweste oder als Goldpolster für Notfälle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Oben drauf und trotzdem unten durch?“**
Mal ehrlich, wenn sogar der Dachdecker im Landkreis mit „mehr Netto vom Brutto“ durchs Jahr schaukelt als viele andere Berufe, dann ist das ein Grund zu feiern – oder zu staunen. 428 Euro Überschuss klingen erstmal nach fetter Ernte. Bis die nächste Stromnachzahlung reinschneit oder der Golf zum TÜV muss. Doch, Deckel drauf: Hut ab für diese Erhöhung! Nur leider: Wenn schon eine 1-Zimmer-Bude ein Drittel vom Lohn schluckt, wird’s mit Eigenheim, Luftballons und Bio-Gurke aus der Region trotzdem schwer. Liebe Politik, schaut mal nach oben: Dachdecker:innen zeigen uns – es geht gerechter! Und ganz ehrlich: Wer will aufs Dach steigen, wenn am Monatsende nicht mal genug im Kühlschrank ist?

Bleibt informiert und diskutiert mit! Schaut auch auf Facebook oder Instagram vorbei – da gibt’s noch mehr Geschichten, Tipps und heiße Diskussionen aus eurer Region.

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GebuehrenAnpassung2026WordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für alle Hobby-Metzger:innen, Landwirt:innen, Jäger:innen und Fleischliebhaber:innen in Mittelfranken):

Hausschlachtungen werden teurer – und das nicht zu knapp! Rinder, Schweine, Lämmer, Wildschwein: Wer sein Fleisch noch selbst „macht“, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Preise für Fleischhygienechecks treffen die Region direkt ins Herz – oder wenigstens ins Wurstbrot.

Um was geht’s? Ab dem 1. Februar 2026 erhöht das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Gebühren für die Untersuchung bei Hausschlachtungen und Wildschweinproben. Das betrifft alle, die in der Region ihr Vieh nach alter Tradition selbst schlachten oder Wildverwertung betreiben. Die letzte Gebührenerhöhung liegt zehn Jahre zurück – jetzt ist Schluss mit Schnäppchenpreisen, sagt das Amt.

Warum wird’s teurer?
Es gibt gleich mehrere Gründe: Die Zahl der Hausschlachtungen im Landkreis ist gesunken – von 1.214 im Jahr 2015 auf nur noch 709 im letzten Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für Personal und Material kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen Tarifsteigerungen. Das Landratsamt ist gesetzlich verpflichtet, die Gebühren so zu kalkulieren, dass sie die tatsächlichen Kosten decken. Sonst bleibt der Landkreis auf den Ausgaben sitzen – und das geht nicht.

Wie viel muss man ab 2026 bezahlen?
Hier die wichtigsten neuen Preise:
– Rind: bisher 28,00 Euro – neu 37,50 Euro pro Tier
– Kalb: bisher 26,00 Euro – neu 35,50 Euro
– Schwein: bisher 24,50 Euro – neu 33,50 Euro
– Schaf/Ziege: bisher 15,50/16,00 Euro – neu 22,00/22,50 Euro
– Trichinenprobe (Wildschwein):
– Anlieferung durch Jäger:innen: 5,00 → 7,00 Euro
– Probeentnahme durch Amt vor Ort (1-5 Tiere): 18,50 → 27,50 Euro

Mit der neuen Kalkulation umfasst die Preissteigerung auch schon zukünftige Lohnerhöhungen. Die Gebühren gelten also voraussichtlich eine Weile. Das Landratsamt betont, dass die Gebührenerhöhung nötig ist, um weiter für sicheres, geprüftes Fleisch in der Region zu sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wurst, Brotzeit und Gebühren – Mittelfranken zahlt mit
Hausschlachtungen werden jetzt ein echter Luxus-Gaumenschmaus. Wer dachte, die Preiserhöhung der Weißwurst im Biergarten ist schon hart, muss jetzt auch am heimischen Hackstock schlucken. Amtlich abgesegnetes Schnitzel kostet eben – aber vielleicht sind 37,50 Euro pro Rind ja das perfekte Buzzword fürs nächste Grillfest: „Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie viel Gebühren in eurem Steak stecken?“ Aber klar, Hygiene und Sicherheit gehen vor – und wir möchten ja gerne bei der Dorffete mehr Mett als Magen-Darm weiterreichen. Also, Kopf hoch – der nächste Schlachttermin ist dann vielleicht ein bisschen exklusiver. Gourmet-Rinderfilet „Regionales Gebührengold“ – das klingt doch fast wie eine Einladung an die Spitzenköch:innen dieser Welt nach Diespeck und Emskirchen!

Diskutiert mit, was ihr davon haltet: auf unserer Facebook– und Instagram-Seite findet ihr alle Berichte und Diskussionen aus Mittelfranken rund um Aurach, Zenn und Aisch! Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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VereinspauschaleNeustadtWordPress

Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – für Sportler:innen, Vereinsaktive und Schützen in der Region

Vereinskasse leer? Nachwuchssorgen? Jetzt gibt’s wieder Geld vom Staat! Wer jetzt mit dem Antrag pennt, schaut später dumm aus der Wäsche. Hier kommt eure Chance, liebe Sport- und Schützenvereine in Mittelfranken.

Worum geht’s?
Ab sofort könnt ihr beim Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim die sogenannte Vereinspauschale beantragen – das ist ein Zuschuss vom Freistaat Bayern für euren Verein. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Mitglieder, Kinder und Jugendliche ihr habt und wie viele ausgebildete Übungsleiter:innen bei euch aktiv sind.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Mitmachen können alle anerkannten Sport- und Schützenvereine im Landkreis. Der fetteste Bonus: Für Übungsleiter:innen, bei deren Stunden über die Hälfte der Teilnehmenden jünger als 18 sind, gibt’s nochmal extra Zuschuss von der Landkreis-Kasse.
Achtung, Deadline! Spätestens am 2. März 2026 müsst ihr den Antrag plus Übungsleiterausweise beim Landratsamt eingereicht haben – wer zu spät kommt, kriegt nix. Die Formulare findet ihr fix und fertig online unter www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/oeffnungszeiten-co/formulare.html bei „Sportförderung“ – oder ihr ruft direkt bei Nicole Hacker in der Finanzverwaltung an: Tel. 09161 92-1207, E-Mail: nicole.hacker@kreis-nea.de.

Noch kurz zum Hintergrund: Die bayerische Vereinspauschale gibt es seit gut 20 Jahren, um unseren Ehrenamtlichen unter die Arme zu greifen. Gerade in dünn besiedelten Regionen wie bei uns ist die Kitaplatz-Lobby leider lauter als der Schützenverein – aber ohne eure Jugendarbeit könnten wir die Gemeindefeste gleich absagen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Verein kommt von vereinen – oder: Die Kohle liegt auf dem Amt“
Da schimpfen wir immer auf die Bürokratie, aber wenn’s ums Geld für Sport, Dorfgemeinschaft und Jugendarbeit geht, sind plötzlich alle ganz still. Dabei ist der Antrag fast so einfach wie die Anmeldung beim Gartenfest. Klar, ein bisschen Papierkram, aber dafür bekommen unsere Vereine echt was raus – schon traurig, dass viele trotzdem keinen Bock auf Ausfüllen haben. Tipp von uns: Nicht erst den Schatzmeister kurz vor Mitternacht ins Büro schicken, sondern jetzt gemeinsam einen Termin machen. Denn was wäre Mittelfranken ohne Plattenabend im Schützenhaus und die Jugendfeuerwehr am Sportplatz? Eben.

Diskutiert mit: Wer von euch hat schon erfolgreich Förderungen abgegriffen – und wer verzweifelt schon beim Download der Antragsformulare? Mehr solcher Tipps und lokale News findet ihr auf Facebook und Instagram – schaut rein, mischt euch ein und haltet eure Vereinskasse fit!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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AblenkungsSoeDerTaktikWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Fetter Söder-Plan! Weniger Bundesländer, mehr Macht für Bayern – und wir alle sollen jubeln? Da staunen sogar die alten Franken, was sich unser Ministerpräsident da wieder einfallen lässt. Wer jetzt schon genug hat vom politischen Zaubertrick aus München, sollte trotzdem weiterlesen: Es geht ums Geld. Euer Geld.

Worum geht’s? Markus Söder (CSU) fordert, dass Deutschland „weniger Bundesländer“ haben soll. Die Kleinen sollen zusammengelegt werden, weil größere Einheiten angeblich schlagkräftiger sind. Was wie ein Smartphonetipp vom Onkel klingt, ist in Wahrheit die perfekte Ablenkung von echten Problemen. Bayern ist jetzt schon das Land mit dem dicksten Geldbeutel und macht beim Länderfinanzausgleich seit Jahren das große Jammern. Geld zahlt Bayern viel in den gemeinsamen Topf – und will weniger hergeben. Die Lösung? Am besten so umbauen, dass möglichst viele Bayern-mäßig wirtschaften und weniger am Tropf hängen.

Doch was steckt dahinter? In ganz Deutschland haben von 16 Bundesländern derzeit 8 weniger als 3 Millionen Einwohner:innen. Die meisten davon bekommen aus dem Länderfinanzausgleich mehr, als sie einzahlen. Söders Idee: Diese „Kleinen“ zusammenlegen – und damit weniger finanzielle Abnehmer, mehr Geld im bayerischen Säckl.

Der Clou: Söder nennt keine konkreten Länder, die geschluckt werden sollen, aber alle wissen, dass gerade Schleswig-Holstein, Brandenburg, Thüringen und Co. gemeint sind. Gleichzeitig will Söder den Ländern erlauben, Steuern selbst zu bestimmen – aber nur minimal. Und als Heimat-PR werden noch Hymnen an Schulen und bei Festen verordnet, denn irgendein Profil muss ja bleiben.

Warum kommt gerade jetzt dieser Vorschlag? Na klar: Die Kommunalwahl in Bayern steht vor der Tür. Das Ersparte ist futsch, Kommunen und Kreise ächzen unter der finanziellen Last. Aber statt sich ehrlich zu machen, präsentiert unser Landesoberhaupt lieber Themen, die nichts kosten und ordentlich Schlagzeilen bringen, statt das Spardiktat im eigenen Land zu erklären.

Fazit: Viel Theater, wenig Substanz. Aber Hauptsache, alle reden über Söder und nicht über die finanzielle Misere vor Ort.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Größer, lauter, Söder: Wenn Bundesländer wie Legosteine verschoben werden sollen.“**

Mal ehrlich, wer glaubt eigentlich, dass ausgerechnet die Bayern freiwillig mit Baden-Württemberg fusionieren? Genau. Nicht mal beim Metzger würde man sich da freiwillig hinten anstellen. Aber wer braucht schon echte Lösungsvorschläge, wenn man auch einfach ablenken kann? Söder ist inzwischen wie die Playlist auf der Familienfeier: Laut, bekannt – aber immer das gleiche Lied. Und am Ende tanzt niemand mehr freiwillig.

Ihr habt Lust auf mehr Klartext aus Mittelfranken? Besucht auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit, was ihr von Landes-Riesen und Kommunal-Kümmerern haltet!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (Für alle Naturfreund:innen, Landwirt:innen und Engagierte im Landkreis)

Rinder und Wasserbüffel für die Artenvielfalt? Ein Job, bei dem man Feuchtwiesen mit Zäunen und Büschen aufhübscht? Und das Ganze bis 2031 – mit Büro im Landratsamt? Klingt verrückt – ist aber echt so!

Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim gibt’s ein Projekt, das Artenschutz und Landwirtschaft zusammenbringt. Bis Januar 2031 will man mit Unterstützung von Landwirt:innen und Eigentümer:innen große Feuchtwiesen an der Ehe, Aisch und am Selingsbach naturnah beweiden lassen. Ziele: Mehr Lebensraum für Fledermäuse, seltene Vögel und Frösche – weniger Weniger Pflegeaufwand für Flächenbesitzer und ein Plus für die Natur. Dazu sucht der Landschaftspflegeverband jetzt ein:e Projektmanager:in in Teilzeit (50%).

Im Klartext: Gesucht wird jemand, der nicht nur Tiere und Pflanzen gerne mag, sondern auch Lust hat, mal ein Weidezaun-Set auszupacken und mit Eigentümer:innen, Landwirt:innen, Verwaltung und Naturschutzbehörden zusammenzuarbeiten. Aufgaben gibt’s reichlich: Von der Beratung (Was bringt Wasserbüffel auf unsere Wiese?), über Organisation von Feldtagen und Führungen bis zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit (Flyer gestalten, Social Media füttern …).

Wichtig: Ein abgeschlossenes Studium (Biologie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Vergleichbares) sollte man mitbringen – und keine Angst vor Excel-Tabellen. Führerschein Klasse B – Logo. Kommunikationstalent wäre ein Hit, denn im Alltag ist Moderation zwischen vielen verschiedenen Gruppen gefragt.

Was springt raus? Ein sicherer Job mit fairer Bezahlung nach TVöD, eigenen Projekten, vielen lokalen Kontakten und echten Entwicklungschancen – und das Ganze für eine grünere Region. Bewerbungen bis spätestens 20. Januar 2026 (kein Tippfehler!) an den Landschaftspflegeverband im Landkreis (Adresse und Mail stehen unten).

Weitere Auskünfte gibt’s bei der Geschäftsführerin vor Ort: Frau Helga Kerwagen, 09161 92-4112 oder helga.kerwagen@kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rinder auf die Wiese? Politik, die endlich Muuuh macht.“**
Endlich mal ein Projekt, bei dem das Wort „Grünfläche“ mehr bedeutet als ein Parkplatz mit Moos. Während anderswo über Artenschutz so lang palavert wird wie bei Familientreffen über den neuen Schwiegersohn, machen wir Nägel mit Köpfen – oder besser: Zäune mit Pfosten. Beweidung statt Bürokratie, Wasserbüffel statt Wirtschaftskrise. Wer immer gesagt hat, Naturschutz sei nur was für Leute mit Gummistiefeln, hat offenbar nie mit Landwirt:innen und Naturschützer:innen auf’m Aischfeld gestanden und überlegt, wie man den Flughund ins Glück katapultiert. Bleibt nur noch eines: Bewerben und mittendrin sein – statt nur Heu auf dem Fensterbrett.

Lust auf mehr regionale Geschichten? Lest unsere weiteren Berichte auf Facebook & Instagram – und diskutiert dort mit uns!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Schock! Der Landkreis muss sogar bei der Feuerwehr sparen – und das, obwohl viele schon um Hallenbad und ÖPNV zittern. Wie konnte es so weit kommen? Und was bedeutet das für die Menschen vor Ort?

Der Landkreis ist pleite – jedenfalls fast. Pflichtaufgaben wie Schulen, Kliniken und Sozialleistungen fressen mehr Geld, als da ist. Statt zu investieren, wird gekürzt, Schulden werden gemacht, Rücklagen geplündert. Das trifft auch die Angebote, die das Leben hier lebenswert machen: Feuerwehr, Nahverkehr, Kreisbücherei.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz findet klare Worte: „Man fragt sich schon, wie das weitergehen soll.“ Kein Wunder: Allein das Defizit für die Kreiskliniken liegt bei 36 Millionen Euro – schuld daran sind laut Landrat vor allem politische Entscheidungen in Berlin. Zusätzlich schieben Bund und Land immer mehr Pflichten auf die Kommunen, ohne ausreichend Geld zu geben. Im Ergebnis: Der Landkreis muss sparen wie nie.

Was sich die Spar-Kommission ausgedacht hat? Drei Punkte:
1. Der Eintritt fürs Neustädter Hallenbad wird von 3 auf 5 Euro erhöht (ab 16 Jahren), Zehnerkarten und Schwimmkurse werden auch teurer. Erwartete Mehreinnahmen: rund 15.000 Euro im Jahr – ein Tropfen auf den heißen Stein.
2. Die Zulassungsstellen in Uffenheim und Scheinfeld könnten geschlossen werden – oder ein Rotationssystem wird eingeführt. Hier gab’s Streit unter den Kreistagsmitgliedern und noch keine endgültige Entscheidung.
3. Am härtesten: Die Förderung für Feuerwehrfahrzeuge wird eingeschränkt. Der Landkreis zahlt künftig Zuschüsse nur noch für Fahrzeuge, die im ganzen Kreis eingesetzt werden, etwa beim Katastrophenschutz. Beliebte Einsatzwagen fürs Dorf (wie LF 10 oder HLF 20) werden nicht mehr unterstützt – nur noch Neuanträge für Oberscheinfeld, Sugenheim und Hagenbüchach sind sicher.

Im Raum steht die Angst, dass nicht nur Sicherheit und Infrastruktur leiden, sondern auch der soziale Zusammenhalt.

Fakt ist: Über 8 Milliarden Euro fehlen Bayerns Kommunen insgesamt schon – und die Kassenlage sieht 2025 kaum besser aus. Bayernweit wie bundesweit gibt’s denselben Trend: Die kostenpflichtigen Aufgaben häufen sich, das Geld für freiwillige soziale Angebote wird knapper, die Kommunen werden zu Dauersparern im Hamsterrad.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Feuerwehr fährt jetzt nur noch virtuell oder: Sparen, bis die Spritze quietscht“**
Wenn der Landkreis sich die Feuerwehr kaum noch leisten kann, dann ist das ungefähr so, als müsste ein Bäcker beim Mehl sparen und erklärt, Brötchen gäbe es jetzt nur montags und an jedem 5. Freitag im Monat. Die Politik in Berlin jongliert mit Hunderten Milliarden für Panzer und Autobahnen, aber vor Ort speisen wir den Nachwuchs im Hallenbad mit kaltem Chlorwasser ab und erklären der Freiwilligen Feuerwehr (Menschen, die ihre Freizeit opfern!!!), sie darf demnächst ihre Autos wie bei Tinder nach rechts wischen.
Die Rechnung ist einfach: Da spart der Landkreis gegen den Kollaps und der Bund macht eine Billion Schulden, weil Jahrzehntelang Armee und Infrastruktur vernachlässigt wurden. Am Ende sind’s wieder die Leute hier, die für ein Bus-Ticket oder eine Runde Schwimmen draufzahlen.

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