24. Juni 2026

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# Facelifting fürs Freibad in Neuhof
## 55 Jahre nach dem Bau bemüht sich die Gemeinde um Fördermittel für die Sanierung

**Neuhof.** Das Freibad in Neuhof ist seit Jahrzehnten ein echter Sommer-Treffpunkt für Einheimische und Gäste aus der Umgebung. Doch nach 55 Jahren ist die Technik inzwischen deutlich in die Jahre gekommen – und genau hier drückt der Schuh. Vor allem die Chlorgasanlage bereitet der Gemeinde Sorgen. Eine Ersatzanlage gebe es nicht mehr, machte Bürgermeisterin Claudia Wust in der Gemeinderatssitzung deutlich. Sollte die Anlage ausfallen, müsste das Bad im schlimmsten Fall geschlossen bleiben. Das will man in Neuhof natürlich unbedingt verhindern.

Damit es nicht so weit kommt, arbeitet die Gemeinde an einer Sanierung und hofft dabei auf Fördermittel des Bundes. Schon 2025 hatte Neuhof versucht, über das Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ an Unterstützung zu kommen – damals allerdings ohne Erfolg. Nun gibt es einen neuen Förderaufruf, an dem sich die Gemeinde erneut beteiligt hat. Die Unterlagen sind bereits eingereicht. Insgesamt stellt der Bund 250 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder bereit.

Auch über andere Lösungen wurde nachgedacht. So stand zwischenzeitlich sogar ein Naturbad zur Diskussion. Mehrere Anlagen habe man sich bereits angeschaut, resümierte Wust – für Neuhof komme diese Variante aber letztlich nicht in Frage. Umso mehr freut man sich nun auf ein ganz anderes Jubiläum: Am 5. Juli soll der 55. Geburtstag des Freibades gefeiert werden.

Auch der Blick nach Adelsdorf war Thema im Gemeinderat. Dort geht es um den Planungsstand für die Nahwärme. Nach einer ersten Leitungsbesprechung steht fest: Ein Teil der Kabel soll im Straßenbereich, ein anderer im Grünweg verlegt werden. Platz ist dort allerdings Mangelware, denn neben der Nahwärme müssen auch Glasfaserleitungen untergebracht werden. Da Adelsdorf zudem kaum Gehwege hat, strebt die Gemeinde eine nachhaltige Dorferneuerung an.

Ein weiterer Punkt war die Initiative „boden:ständig“. Hier sollen zunächst zwei bis drei Projekte angestoßen werden. Die Gemeinde will dabei auf die Eigentümer zugehen und um freiwillige Beteiligung werben. Rund 40 kleine und größere Maßnahmen sind insgesamt angedacht. Besonders sinnvoll wäre aus Sicht des Rates, zunächst auf kommunalen Flächen zu beginnen.

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# Wenn die Geburt Spuren hinterlässt: Fachkräfte tauschen sich im Landkreis aus

Ein Baby im Arm der Mutter, eigentlich ein Bild voller Glück – doch nicht immer ist die Zeit rund um Geburt und Wochenbett so unbeschwert, wie sie von außen wirkt. Genau mit diesem oft übersehenen Thema befasste sich jetzt ein Netzwerktreffen der Frühen Hilfen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Denn manchmal bleiben statt schöner Erinnerungen auch Ängste, Unsicherheit oder belastende Gedanken zurück.

Die KoKi – Koordinierungsstelle Frühe Hilfen hatte gemeinsam mit der Schwangerschaftsberatungsstelle des Gesundheitsamtes zum Austausch unter dem Titel „Wenn Geburt Spuren hinterlässt – psychische Belastungen rund um die Geburt und die erste Zeit mit Baby“ eingeladen. Dabei ging es um die Frage, wie Familien in dieser sensiblen Lebensphase frühzeitig begleitet und unterstützt werden können.

Insgesamt 32 Fachkräfte aus dem gesamten Landkreis nahmen an dem Treffen teil. Mit dabei waren unter anderem Mitarbeitende aus Beratungsstellen, der Frühförderung, Hebammen, die Schwangerschaftsberatungsstellen, Fachkräfte der KoKi und des Jugendamtes sowie weitere Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen. Der fachliche Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte standen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die gemeinsame Frage, wie betroffene Familien besser erreicht werden können.

Als Referentin war Kim Kolb eingeladen. Mit ihrer fachlichen Erfahrung und Einblicken aus ihrer Beratungsarbeit „Sichtwechsel“ zeigte sie auf, welche psychischen Belastungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und der ersten Zeit mit dem Baby auftreten können. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, solche Belastungen früh zu erkennen, ernst zu nehmen und Familien passende Hilfen anzubieten.

Das Treffen lieferte den Teilnehmenden viele wertvolle Impulse für ihre tägliche Arbeit mit Schwangeren, Eltern und Familien mit kleinen Kindern. Der intensive Austausch und die gute Vernetzung machten die Veranstaltung zu einem wichtigen Baustein für die Zusammenarbeit im Landkreis.

Die KoKi leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Familien in herausfordernden Lebenssituationen nicht allein zu lassen. Denn wenn eine Geburt Spuren hinterlässt, kann ein gut abgestimmtes Hilfesystem oft genau den Unterschied machen, der im Alltag wirklich zählt.

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Neustadt an der Aisch

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# Neustädter Klinik: Bettenhaus-Neubau rückt näher

Neustadt an der Aisch – Wie geht es mit dem geplanten Neubau eines Bettenhauses an der Neustädter Klinik weiter? Darüber informierte Stefan Schilling, Vorstand der Kliniken des Landkreises Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, jetzt den Kreisausschuss. Die klare Botschaft: Das Projekt kommt – und zwar trotz aller Krisen.

Das Thema beschäftigt die Verantwortlichen schon seit 2018. Schilling blickte im Ausschuss auf die Geschichte des Krankenhauses zurück, das 1958 eröffnet wurde. Schon damals seien die beiden noch bestehenden Bettenflügel Teil der Anlage gewesen. Das östliche Bettenhaus sowie die Kopfbauten Ost und West wurden 1990 saniert, das westliche Bettenhaus folgte 2001. Ein erster Antrag auf einen Neubau mit 157 Betten im Jahr 2021 wurde 2022 abgelehnt, auch ein weiterer Antrag im selben Jahr scheiterte wegen der damaligen Krankenhausreform. 2023 erfolgte dann die strategische Neuausrichtung der Kliniken mit einem Bedarf von 256 Betten. Im Jahr 2024 stellte das Ministerium schließlich einen Bedarf von 240 Betten fest.

## Landkreis muss rund 34 Millionen Euro selbst tragen

Das Gesamtvolumen des Vorhabens liegt bei rund 130 Millionen Euro. Landrat Dr. Christian von Dobschütz erklärte, dass das Projekt in das Jahreskrankenhausprogramm 2025 bis 2029 aufgenommen wurde. Rund 96 Millionen Euro sollen gefördert werden. Für die restlichen etwa 34 Millionen Euro muss der Landkreis aufkommen.

Stefan Schilling machte deutlich, wie stark die Klinik bereits heute belastet ist: Seit der Inbetriebnahme sei sie dauerhaft am Limit. „Wir sind, was die Sanierung betrifft, echt am Anschlag“, sagte er. Man müsse sehen, wie man mit dem Altgebäude so lange wie möglich durchkomme. Für einen Neubau des Bettenhauses gebe es jedoch keine Alternative, wenn Neustadt auch künftig stationäre Versorgung anbieten wolle.

Landrat von Dobschütz betonte, man habe als Landkreis seine Aufgaben in Bildung, Soziales und Gesundheit zu erfüllen. Aus Angst vor der Zukunft jetzt alles zu stoppen, wäre aus seiner Sicht der falsche Weg. Die Probleme würden dadurch nicht gelöst. „Die Neustädter Klinik ist systemrelevant“, stellte er klar. Auch die Markt Erlbacher Bürgermeisterin Dr. Birgit Kreß unterstrich: „Wir können nicht anders.“

Matthias Schwarz, Bürgermeister von Burgbernheim, wollte wissen, ob die eingeplanten Fördermittel tatsächlich in dieser Höhe zu erwarten seien. Schilling verwies darauf, dass die bisherigen Zusagen des Freistaats eingehalten worden seien. Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt (Freie Wähler) fragte nach der Konkurrenz der Neustädter Klinik im Vergleich zu anderen Bewerbern, darunter große Unikliniken. Die Lage im Klinikwesen sei schwer überschaubar, so Schilling. „Wir wissen nicht, was 2027 ist.“

Richard Dollinger sprach von einem großen unternehmerischen Risiko, das der Landkreis trage. Der Landrat räumte ein, dass seriöse Prognosen kaum möglich seien, betonte aber: „Wir machen unsere Hausaufgaben bestmöglich.“ Werner Stieglitz (CSU) erinnerte daran, dass Stillstand Rückschritt bedeute. Wenn der Freistaat Vorgaben mache, müsse er auch die Finanzierung sicherstellen. Wichtig sei, den Druck nach oben aufrechtzuerhalten.

## Auch an Energie und Katastrophenschutz wird gedacht

Heike Gareis (SPD) nannte den Neubau kein Luxusobjekt, sondern einen wichtigen Schritt, um die Kliniken zukunftsfähig aufzustellen. Martin Bauer (Grüne) regte eine besonders energieeffiziente Bauweise an, etwa mit Photovoltaik-Anlagen. Schilling verwies darauf, dass man diesen Bereich bereits mitdenke; eine eigene Strom- und Wärmeerzeugung gehöre zum Pflichtprogramm. Eine Betriebskostenfolgerechnung gebe es zwar nicht, die Anregung wolle man aber aufnehmen, sagte von Dobschütz.

Auch das Thema kritische Infrastruktur kam zur Sprache. Wie die Klinik in diesem Bereich aufgestellt sei, fragte Heike Gareis. Schilling machte klar: Das werde immer mitgedacht. „Der Katastrophenschutzplan ist eine Dauerbaustelle.“

Am Ende sprach sich der Ausschuss geschlossen dafür aus, dem Kreistag zu empfehlen, die für den Neubau nötigen Mittel in die Haushaltspläne der kommenden Jahre einzustellen und auch im Investitionsplan zu berücksichtigen.

*Kommentar der Redaktion: In Neustadt wird also nicht gekleckert, sondern mit Krankenhausbau in der Größenordnung eines kleinen Prestigeprojekts geplant. Bei 130 Millionen Euro ist der Neubau jedenfalls kein „Mal-schauen-ob’s-noch-hält“-Vorhaben mehr, sondern eher die Antwort auf die Frage, wie man eine Klinik fit für die nächsten Jahrzehnte macht. Und das dürfte wohl wichtiger sein als jeder vorschnelle Sparreflex.*

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### Unfallflucht wird schnell aufgeklärt

**Emskirchen.** Ein gefährliches Überholmanöver, eine beschädigte Außenspiegelkollision und dann auch noch eine rasch aufgedeckte Unfallflucht: Auf der Staatsstraße von Oberniederndorf in Richtung Emskirchen kam es am Montag, 22. Juni, gegen 14 Uhr zu einem Vorfall, der für den Verursacher Folgen hatte.

Nach Angaben der Polizei überholte ein 18-jähriger Golf-Fahrer trotz Gegenverkehrs einen Transporter. Eine 36-jährige Autofahrerin musste laut einem Zeugen mit ihrem Wagen nach rechts ins Bankett ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Dennoch streiften sich die Fahrzeuge mit den Außenspiegeln. Der Golf-Fahrer fuhr anschließend einfach weiter.

Ein aufmerksamer Zeuge notierte sich das Kennzeichen und meldete es der Polizei. So konnte der Unfallverursacher schnell ermittelt werden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer offenbar unter Drogeneinfluss stand. Im Krankenhaus wurde daraufhin eine Blutentnahme angeordnet.

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Neustadt an der Aisch

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# Wie man die Demokratie aushebelt – oder schützt
## Lesung mit Bijan Moini in der Bühne am Torturm im Rahmen von „Engagierte Stadt“

Neustadt an der Aisch – Wie wird aus einer Demokratie eine Gefahr für sich selbst? Und was kann man tun, damit es nicht so weit kommt? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Bijan Moini bei einer Lesung in der Bühne am Torturm. Auf Einladung des Bündnisses gegen Rechts und des Freiwilligenzentrums der Caritas „mach mit!“ las der Jurist und Autor aus seinem Roman **„2033“** – und sorgte dabei für viele nachdenkliche Momente.

In dem Buch versucht die rechtsextreme Partei „Der Aufstand“, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Nach den Wahlen stellt sie zwar bereits die Kanzlerin Vogel, ist aber noch auf die Zusammenarbeit mit dem kleinen Zentrum angewiesen und trifft auf Widerstand durch die Oppositionspartei „Die Reform“. Um die eigene Macht weiter auszubauen, wird ein Anschlag auf die Parteizentrale instrumentalisiert. Moini interessiert sich dabei vor allem für die Mechanismen, die am Anfang einer schrittweisen Abschaffung der Demokratie stehen – also für Mitläufertum, Karrieregeilheit und Opportunismus, aber eben auch für die Frage, wer sich dem Ganzen noch entgegenstellt.

Als Rechtsanwalt richtet Moini seinen Blick besonders auf die Justiz und darauf, wie sie ausgehebelt werden kann. Obwohl die Bezüge zur AfD auf der Hand liegen, stützt sich seine Handlung nicht nur auf aktuelle deutsche Entwicklungen, sondern auch auf Beispiele aus Ländern, in denen demokratiefeindliche Bewegungen bereits an der Macht sind oder waren. Besonders die USA unter Donald Trump nennt er als Beispiel dafür, wie per Dekret zunächst klar rechtswidrige oder sogar verfassungsfeindliche Maßnahmen verkündet werden können – die Wirkung sei oft schon da, bevor ein Gericht später eingreifen kann.

Auch Moinis eigene Biografie spielte an diesem Abend eine Rolle: Seine Eltern flohen vor dem Mullah-Regime aus dem Iran, er selbst wurde bei Karlsruhe geboren – also ganz in der Nähe des Verfassungsgerichts, vor dem er bereits mehrfach erfolgreich geklagt hat. Und das Buch bleibt nicht nur düster: Im Roman wird die Mullah-Regierung im Iran schließlich hinweggefegt, und die Demokratie erfreut sich dort am Ende größerer Beliebtheit als in manchen Ländern mit langer demokratischer Tradition.

Im Anschluss an die Lesung stellte sich Moini den Fragen des Publikums und antwortete dabei sehr sachlich und souverän. Interessiert wurde unter anderem nach der Geschwisterbeziehung im Roman gefragt, die wegen unterschiedlicher politischer Überzeugungen zeitweise in die Brüche geht. Danach boten die Veranstalterinnen verschiedene Workshops an, in denen es darum ging, was jede und jeder selbst zum Erhalt der Demokratie beitragen kann. Nicht alle arbeiteten direkt mit, doch der Austausch unter den Besucherinnen und Besuchern war rege.

Ermöglicht wurde der Abend durch die Caritas im Rahmen des Programms „Engagierte Stadt“. Zweiter Bürgermeister Richard Dollinger richtete zu Beginn ein Grußwort an die Gäste, und die Buchhandlung Dorn sorgte für den passenden Büchertisch.

Moinis nächster größerer Einsatz lässt nicht lange auf sich warten: Er arbeitet als Anwalt der Gesellschaft für Freiheitsrechte an einem umfangreichen rechtlichen Gutachten zur Frage, ob die AfD verfassungswidrig ist. Das dürfte noch für einige Diskussionen sorgen – und zeigt einmal mehr, dass Demokratie nicht nur auf Papier, sondern vor allem im Alltag verteidigt werden muss.

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# Landkreis hat wieder eine Kreisarchivpflegerin

Der Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim hat wieder eine ehrenamtliche Kreisarchivpflegerin: Judith Ringler übernimmt das Amt für die nächsten fünf Jahre. Die Archivfachfrau, die seit 2019 mit ihrer Familie in Neustadt lebt, wurde am Montag, 22. Juni 2026, in der Sitzung des Kreisausschusses offiziell begrüßt.

An ihrer Seite: Landrat Dr. Christian von Dobschütz und Archivdirektor Dr. Daniel Burger, Leiter des Staatsarchivs Nürnberg. Judith Ringler tritt die Nachfolge von Dieter Mäckl an, der im Juli 2024 in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Mit viel Erfahrung in der Tasche bringt die neue Kreisarchivpflegerin beste Voraussetzungen mit: Seit 15 Jahren arbeitet sie bei der Stadt Nürnberg als Archivmitarbeiterin. Ihr Ziel ist klar: Unterlagen und Zeugnisse der Vergangenheit sollen fachgerecht überliefert und geschützt werden – damit Geschichte gesichert bleibt und gleichzeitig die Gemeinden im Alltag entlastet werden. Außerdem möchte sie die Menschen im Landkreis dazu einladen, Archive stärker zu nutzen. Ihr Leitsatz: „Archive stiften Identität.“

Zu den Aufgaben einer Kreisarchivpflegerin gehört die Zusammenarbeit mit den Gemeinden rund um die Archivierung von Dokumenten und anderen historischen Unterlagen. Dabei geht es um Fragen der richtigen Lagerung, um passende Ablagesysteme oder auch um die Aussonderung von Schriftgut. Für diese und viele weitere Themen steht Judith Ringler den Kommunen nun als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz zeigte sich erfreut über die Neubesetzung: „Ich freue mich, Sie in Ihrem neuen Amt begrüßen zu dürfen. Mit Ihrer langjährigen fachlichen Erfahrung sind Sie ein Glücksfall für dieses Ehrenamt.“

**Quelle: Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim**

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Diespeck

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# Diespecker Gemeinderat berät über Taschengeldbörse, Plakatierverordnung und Bauanträge

Diespeck — Der Gemeinderat Diespeck kommt am morgigen Donnerstag, 25. Juni, um 19 Uhr zu seiner öffentlichen Sitzung im Begegnungshaus zusammen. Auf der Tagesordnung stehen diesmal mehrere Themen, die für Gesprächsstoff sorgen dürften.

Besonders im Blick steht ein Antrag der SPD-Fraktion zur Einrichtung einer Taschengeldbörse. Außerdem befassen sich die Ratsmitglieder mit der Plakatierverordnung und der privaten Nutzung des Begegnungshauses. Hinzu kommen verschiedene Bauanträge, über die der Gemeinderat zu entscheiden hat.

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