Autorenname: C. Pöschl

Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen, Wilhelmsdorf

Da tut sich was im Herzen von Mittelfranken! Fördergeld, neue Ideen und geballter Gemeindespirit – hier wird Zukunft noch selber gebaut! Wer Lust hat auf spannende Projekte statt leere Versprechungen, sollte jetzt weiterlesen.

Worum geht’s?
Sieben Kommunen aus unserem schönen Aurach-Zenn-Gebiet haben sich zur „Kommunalen Allianz“ zusammengetan. Ziel: Unser Mittelfranken lebenswerter und moderner machen. Wer hier Zuhause ist – egal ob Hausbesitzer:in oder Vereinsmensch –, profitiert von gemeinsamen Projekten und echter Teamarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg.

Was passiert konkret?
Dank des „Regionalbudgets“ vom Amt für Ländliche Entwicklung gab’s allein 2025 satte 156.000 Euro für knapp 20 kleinere, feine Projekte in Emskirchen, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf. Da wurde geschraubt, gebaut und verschönert – vom neuen Radl-Stellplatz bis zur bunten Bank im Dorfpark. Fast die Hälfte, nämlich 66.000 Euro, spendierte der Fördertopf direkt an Projektmacher:innen vor Ort. Und 2026 geht der Geldregen weiter: 67.500 Euro stehen bereit, 18 Projekte kriegen grünes Licht. Wer das genauer wissen will, findet alle Details auf www.aurachzenn.de.

Beratung gefällig?
Speziell für alle, die leere Schuppen, stillgelegte Höfe oder einfach Leerstand in der Gemeinde haben: Die Impulsberatung gibts noch! Architekturbüro und Gemeinde schauen zusammen drauf, wie man aus leerstehenden Immobilien Wohnraum, Treffpunkte oder neue Energieheld:innen-Projekte machen kann – kostenlos, mit Tipps zu Förderung und nötigen Investitionen. Gilt aber nicht für Häuser, die eh schon gefördert werden. Einfach bei eurer Gemeinde oder direkt bei der Kommunalen Allianz nachhaken!

Kontakt und Infos:
Maximilian Gaier
Hugenottenplatz 8, 91489 Wilhelmsdorf
Tel.: 09104 826 29 18
E-Mail: info@aurachzenn.de
www.aurachzenn.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mehr als nur ein leerstehender Hühnerstall – warum wir alle ein kleines bisschen Bürgermeister:in sein können“

Hand aufs Herz: Wer glaubt eigentlich noch, dass ausgerechnet Fördergelder und Beratung die Region retten? Richtig – alle, die schon mal versucht haben, aus Omas altem Haus ein Café zu machen und an Bürokratie, Förderdschungel und Rechtstexten gescheitert sind. Deshalb: Mehr Beratung, mehr Geldtöpfe, mehr Mut für kleine Projekte! Sonst stehen unsere Dörfer bald voller leerer Gebäude wie ein Ikea-Samstag nach Ladenschluss – und das will ja nun wirklich niemand.

Lust auf mehr Ideen rund um Mittelfranken? Dann schaut bei uns auf Facebook oder Instagram rein! Diskutiert fleißig mit und verpasst keine lokalen Nachrichten mehr!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für Bürger:innen aus Neustadt, Markt Erlbach, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Neuhof, Hagenbüchach & Diespeck.

Feuerwerk-Verbot knallhart durchgesetzt! Bierpreis-Schock auf der Kerwa! Stühle in der Markgrafenhalle? Kurzum: In Neustadt wird noch heiß diskutiert, egal ob’s um Bier, Möbel oder Wald geht. Neugierig, wie’s weitergeht? Wir nehmen euch mit zu den Highlights aus der aktuellen Stadtratssitzung.

*Was ist los in Neustadt?*
Der Stadtrat hat wieder einmal über alles beraten, was die Region bewegt – vom Pyro-Verbot bis zu neuen Windrädern. Hier kommen die wichtigsten Punkte.

**Feuerwerksverbot: Zwei Jahre – kein Zoff!**
Das Feuerwerksverbot in der Innenstadt wurde fast komplett eingehalten, so Bürgermeister Klaus Meier. Mehr als ein freundlicher Wink vom engagierten Sicherheitsdienst war gar nicht nötig. Gute Nachrichten also für Menschen, Tiere und Brandschutz!

**Das große Neustadt-Treffen**
Von 14. bis 17. Mai geht’s für die Delegation aus Neustadt nach Bergneustadt (NRW) zum großen Städtetreff. Wer dabei sein will, kann sich beim Stadtmarketing (09161/666-14 oder stadtmarketing@neustadt-aisch.de) melden – es wartet ein fettes Festprogramm mit Festabend und Umzug.

**Feuerwehr, Kerwa und Bierpreise – wer zahlt, trinkt (teuer)**
Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bleibt im Amt, das wurde formell bestätigt. Und bei der Kirchweih wurde gestritten: Der Bierpreis steigt ab 2027 auf 11,20 Euro pro Maß. Bisher entschieden günstige Bierpreise oft darüber, wer auf der Kerwa ausschenken durfte – jetzt ist’s festgelegt. Weniger Diskussion, mehr Planbarkeit – dafür ein bisschen teurer fürs Feier-Volk.

**Einweggeschirr? Nein, danke!**
Die Stadt macht’s offiziell: Wegwerfgeschirr wird auch weiterhin per Vertrag untersagt. Günther Leidenberger (Grüne) pochte auf ein festes Verbot, aber Bürgermeister Meier sagt: „Das kommt eh immer rein – erinnert euch an früher, da waren die Bänke voll damit!“

**Tanzen und Sanieren: Neustadt investiert**
Eine alte Werkzeugfabrik in der Parkstraße wird zur Tanzschule. Einstimmig beschlossen. Und die Turnhalle der Grundschule Markgrafenstraße soll ins Bundes-Förderprogramm für Sportanlagensanierung. Kurz: Energetisch besser, aber das Geld ist knapp und viele andere Städte wollen auch was vom Bundes-Kuchen.

**Bauen für Familien – aber auf Kosten vom Wald**
Im Ortsteil Herrnneuses entsteht das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“. Dafür müssen 1.600 Quadratmeter Wald weichen, was Naturfreund:innen richtig sauer aufstößt. Die Kritik kam vor allem von den Grünen, aber der Stadtrat winkte das Ganze gegen wenige Gegenstimmen durch.

**Markgrafenhalle – Vorher Stühle, dann (vielleicht) Tische**
Nach 50 Jahren fällt das Mobiliar in der Markgrafenhalle fast auseinander – „Zu 98 Prozent sind die Dinger kaputt“, sagt der Hausmeister. Für rund 150.000 Euro gibt’s wohl bald neue Stühle. Neue Tische? Später mal. Die Haushaltskasse ist eh schon auf Diät. Spätestens wenn die Halle innen frisch glänzt, soll außen auch der Name „Markgrafenhalle“ wieder besser sichtbar werden, vielleicht sogar mit Retro-Deko aus alten Tagen.

**Windkraft im Wald: Neustadt mischt mit**
Insgesamt sieben neue Windräder sind im großen Waldgebiet zwischen Schellert, Oberroßbach und Losaurach geplant. Für das eine auf Neustädter Gebiet gibt der Stadtrat jetzt grünes Licht. Das Investment in grüne Energie ist nicht ohne: Rund 57.000 Quadratmeter Wald werden umgegraben, 18.000 davon verschwinden dauerhaft. Beim Rest wird aufgeforstet – so das Versprechen.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**Bier teurer, Wald kleiner, Stühle älter: Neustadt 2024!**
Die ökologische Katastrophe beginnt bekanntlich nicht im Amazonas, sondern oft auf unseren lokalen Festen bei der Diskussion über Bierpreise und Baumfällungen. Man hätte es ahnen können: Wer ein Windrad will, muss erst Omas Sessel durch moderne Sitzlandschaften ersetzen. Und weil wir draußen weniger Bäume haben, bauen wir drinnen neue Stühle – das nennt man im Amtsdeutsch wahrscheinlich „ausgleichende Gerechtigkeit“.
Am Ende bleibt für die Bürger:innen die Frage: Was wiegt schwerer – der letzte uralte Eichenbaum oder der aktuelle Preis für die Maß auf der nächsten Kerwa? Tja, wie beim Feuerwerk: Manchmal reicht einfach ein bisschen Anstand. Oder ein Security mit Nachdruck.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram an und diskutiert dort mit uns, was in Mittelfranken wirklich zählt!

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengagement

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach

Helau und Halleluja – da steppt der Bär in der Kirche! Gottesdienst mal anders? Wer jetzt an Orgel und Weihrauch denkt, liegt falsch – jetzt kommt das Kinderprinzenpaar!

Worum geht’s? Um Fasching, um Kirche, und um richtig gute Laune. Am Sonntag, 25. Januar, ab 10 Uhr verwandelt sich die Kirche in Neuhof an der Zenn zum närrischen Hotspot. Wer das verpasst, kriegt am Sonntag, 1. Februar, noch eine zweite Chance: Gleiche Uhrzeit, aber diesmal in der evangelischen Kirche in Markt Erlbach. Lust auf Fasching mit Segen und Krapfen? Dann seid ihr hier goldrichtig!

Was erwartet euch? Für den Neuhöfer Gottesdienst ist es schon die dritte Runde, die Markt Erlbacher:innen feiern schon zum fünften Mal. Beide Male gibt es den königlichen Einzug des Kinderprinzenpaares aus Markt Erlbach – inklusive Grußwort und Orden. Und damit’s richtig spaßig wird, gibt’s sogar eine gereimte Predigt. Nach der Messe gilt: Ohne Krapfen keine Seligkeit. Wer will, kann sich kostenlos am Gebäck erfreuen, gestiftet von engagierten Gemeindemitgliedern.

Wieso das Ganze? Die Gemeinden wollen zeigen, dass Glaube und Freude richtig gut zusammenpassen. Gerade für Familien und Kinder – aber auch für alle, die mal wieder lachen wollen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Fasching trifft Kirche – Gottes Segen mit Konfetti!
Hand aufs Herz: Wer hätte gedacht, dass Kirche und Karneval so gut zusammengehen wie Hefeteig und Marmelade? Das Kinderprinzenpaar als himmlischer Hofstaat, gereimte Predigt statt schwerer Kost – der Pfarrer macht auf Büttenredner und am Ausgang gibt’s statt leeren Blicken süße Krapfen. Wenn das so weitergeht, kommt bald die Hostie in Herzform und der Segen per Helau. Nur ein Wunsch bleibt offen: Bitte nächstes Mal mit Polonäse zur Orgel!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Bauen im Dorf wird jetzt richtig spannend! Im Neuhöfer Gemeinderat geht’s heiß her – neue Pläne könnten bald für klare Regeln im ganzen Ortsteil Oberfeldbrecht sorgen. Zusätzlich wird ordentlich diskutiert, was genau, wie und wo gebaut werden darf. Krawall im Bauausschuss? Nicht ganz – aber aufmerksam sollte man schon bleiben!

Worum geht’s? Kurz gesagt: Es tut sich was beim Thema Bauen und Bebauungspläne im Dorf, und das hat Auswirkungen auf alle, die vorhaben, sich ein Häusle zu bauen oder zu erweitern.

Die wichtigsten Infos
In der Januar-Sitzung des Gemeinderats stand das Thema “Bauen im Ortsteil Oberfeldbrecht” im Mittelpunkt. Nachdem dort mehrere Bauvorhaben problemlos bewilligt wurden, forderten einige Ratsmitglieder:innen einen Flächennutzungs- oder Bebauungsplan, damit in Zukunft alles klar geregelt ist – für alle, nicht nur für Einzelne. Manfred Pöhmerer, selbst Oberfeldbrechter, sieht darin vor allem Vorteile für die künftige Bebauung und die Erschließung des Orts.

Auch Bürgermeisterin Claudia Wust ist überzeugt: Ein Flächennutzungsplan kostet zwar Geld, sorgt aber für langfristige Lösungen und verhindert, dass einfach “drauflosgebaut” wird, wie es gerade in ländlichen Regionen immer mehr der Fall ist.

Außerdem wurde über ein konkretes Bauprojekt gestritten. In der Blumenstraße will jemand ein Zweifamilienhaus mit zwei Vollgeschossen bauen – das entspricht nicht ganz dem alten Bebauungsplan, der nur ein Vollgeschoss plus Dach zulässt. Ein Nachbar war auch nicht begeistert. Nach einigen Änderungen (das Haus wird tiefergesetzt, sodass die zulässige Höhe eingehalten wird) haben die Gemeinderät:innen mit einer Ausnahme dem Bau am Ende zugestimmt. Nur Stefan Sieber hatte Bedenken: Zu viele Abweichungen vom alten Plan!

Interessant: Das Landratsamt schlägt vor, dass künftig für alle in diesem Bereich Wohngeschosse aufgestockt werden dürfen. So wäre mehr “Innenverdichtung” möglich, ohne den Flächenverbrauch weiter auszudehnen. Aber: Die maximale Gebäudehöhe soll nicht überschritten werden! Wie das konkret geregelt wird, entscheidet die Gemeinde im Februar.

Und noch ein Thema: Die maroden Zäune am Waldfriedhof und Gernt-Garten werden für rund 42.700 Euro erneuert – damit Kita- und Schulkinder weiterhin draußen toben können und Schäfer Sandro auch mit seinen Schafen willkommen ist.

Hintergrund gefällig? Warum sind Bebauungspläne wichtig? Sie legen fest, was, wo und wie gebaut werden darf und sorgen für Gleichbehandlung und geordnete Entwicklung im Ort. Gerade auf dem Land wünschen sich viele wieder neue Häuser mitten im Dorf, damit nicht überall grüne Wiesen zersiedelt werden. Stichwort Flächenfraß: Jede Minute verschwindet in Deutschland eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld unter Beton und Asphalt! (Quelle: Umweltbundesamt, 2023). Klarheit und Planung helfen also allen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):

**“Bauplan-Bingo im Dorf: Bitte kein Haus aus dem Überraschungsei!”**

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nachts draußen plötzlich in ein neues Haus stolpert, das gestern noch nicht da war? Willkommen im ländlichen Bayern! Bebauungspläne sind so eine Art Bedienungsanleitung fürs Bauen: “Montieren Sie bitte nur das, was für alle gilt.” Aber in Deutschland lieben wir ja Ausnahmen – und mit ein bisschen Glück oder Vitamin B wird der Bungalow plötzlich doch zum Wohnturm. Das Landratsamt will das „Hochstapeln“ jetzt g’scheit regeln? Da staunen wir, schnappen uns einen Filterkaffee und warten gespannt, ob am Ende die Zäune schneller ausgetauscht sind als die Bebauungspläne!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, alle Theaterfreund:innen aus Mittelfranken aufgepasst! Ein Urgestein sagt „Servus“! 400 Auftritte, ein Ordner voller Kritiken und jede Menge Herzblut – Werner Schmidt, der „Herr Dinkelkorn“ der VR-Teilhaberbank, verabschiedet sich von der Bühne!

Worum geht’s?
Seit 45 Jahren begeistert Werner Schmidt im Laientheater seine Zuschauer:innen in Neustadt und Umgebung. Nun steht der Bankberater und Hobby-Schauspieler zum letzten Mal im Rampenlicht. Sein 400. Auftritt ist gleichzeitig Abschied – für das Ensemble und für ihn selbst ein bewegender Moment.

Schmidts Theaterkarriere begann mit 19. Legendär machte ihn die Rolle des Bäckermeisters Dinkelkorn – Applaus, Presse-Echo, Fans. Später organisierte er das Ensemble, führte Regie, suchte Stücke aus – und brachte „Heribert der Klosterfraunarzissengeist“ endlich auf die Bühne. Die Komödie mit schnapsbrennenden Nonnen wurde im Jubiläumsjahr zum Kassenschlager. Für den fränkischen Baufinanzierungsexperten war Hochdeutsch auf der Bühne allerdings ein Abenteuer – „wie Lothar Matthäus in der Bundesliga“, lacht Schmidt rückblickend.

Schmidt schwärmt vom Zusammenhalt der rund 20 ehrenamtlichen Mitspieler:innen. Mehr als 280.000 Euro erspielte die Truppe seither für lokale soziale Projekte wie den Wünschewagen. Viel wichtiger aber: Auf und hinter der Bühne entstand echte Freundschaft. Und manchmal sogar Liebe – seine Frau Annemarie lernte Schmidt 2004 beim Theaterspielen kennen.

Trotz aller Routine – das Lampenfieber blieb, besonders bei Auftritten in Neustadt. Selbst Profis wie Kabarettist Gerd Fischer, der hier einmal gastierte, wirkten hinter den Kulissen ziemlich nervös, erinnert sich Schmidt lachend.

Zum letzten Mal zu sehen ist Werner Schmidt aktuell im Stück „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“. Am 1. Dezember 2026 macht er Schluss – dann ist das Familienleben dran und der Vorhang fällt für den „Herrn Dinkelkorn“.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der letzte Vorhang und das Lampenfieber danach – oder: Lieber ein Leben als Dinkelkorn, als gar kein Theater!“**
Da verabschiedet sich einer, der in Neustadt öfter auf der Bühne stand als so mancher Fränkischkurs im VHS-Keller stattfindet. Überleg mal: 37 Jahre „Theater ohne Gage“, dafür aber Sekt nach der Generalprobe und jeden Freitag das berühmte Kribbeln im Bauch – das muss man erstmal schaffen! Und jetzt? Ruhestand an der Aurach? Klar. Aber wir alle wissen: Wer einmal Theaterluft geschnuppert hat, fängt bald an, beim Abendessen soufflieren zu wollen. Tschüss, Herr Dinkelkorn – und falls Ihnen zu Hause mal „Bravo, Zugabe!“ zugerufen wird: Das war’s… wahrscheinlich Ihre Familie.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Spannung im Rathaus, Wahlkampf am Limit, eine neue Partei auf dem Stimmzettel: In Neustadt passiert mehr als nur das übliche Händeschütteln! Wer hat die Nerven, jetzt weiterzulesen?

Worum geht’s?
Die Liberalen rund um Gerd Scheuenstuhl haben die letzte Hürde genommen – und stehen jetzt bei der Kommunalwahl in Neustadt tatsächlich zur Wahl. Das ist nicht weniger als ein kleiner politischer Krimi am Aurachufer.

Wer steht zur Wahl?
Neben den bekannten Namen wie Heike Gareis (SPD), Alexander Müller (CSU), Harald Haag (Freie Wähler), Andre Hufnagel (Linke) und der Liste der Grünen springt neu die FDP auf den Wahlzettel. Für Neustadt nämlich keine Selbstverständlichkeit, denn bisher saßen die Liberalen im Stadtrat nicht am Tisch. Nach den Regeln muss jede Partei ohne bisherige Repräsentanz Unterschriften von Unterstützer:innen sammeln. In Neustadt bedeutete das: Mindestens 180 – die FDP knackte das mit 221 Stimmen locker. Auch ihr Bürgermeisterkandidat Gerd Scheuenstuhl sammelte 209 Unterschriften. Damit: Beide, Partei UND Kandidat, dabei!

Aber: Die Liberalen gehen mit Mini-Team ins Rennen, denn einer ihrer schon wenigen Listenkandidat:innen ist abgesprungen. Sechs bleiben übrig, auf dem Wahlzettel werden sie dreimal „kopiert“, damit das Team überhaupt genug Stimmen erhaschen kann. Theoretisch gingen 24 Stimmen pro Kreuz auf, bei den Liberalen sind es nur 18. Für sie ein Handicap – aber keine Ausrede!

Auch die Freien Wähler hat’s erwischt
Da sprang auch einer kurzfristig ab. Nur: Von anfangs 24 Namen war das zu verschmerzen, denn so viel Personal kann man schon mal einen Platz leer lassen. Den FW fehlt bei jeder Listenstimme eine Stimme, aber das ist ein weitaus kleineres Problem – flexibles „Stimmenhäufeln“ macht’s möglich.

Warum überhaupt dieses Prozedere?
Bei Kommunalwahlen in Bayern ist die Hürde für neue Vereine oder zurückkehrende Politikkräfte bewusst höher. (Hier müssen Unterstützungsunterschriften sozusagen als „Tauglichkeitsnachweis“ vorgelegt werden.) Und obwohl sich viele politisch etwas mehr Auswahl wünschen – die Regel verhindert windige Ego-Listen mit Null Rückhalt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf mit der Lupe – oder: Wenn Mangos rar und Stimmen doppelt lecker sind**
Wir erleben Demokratie auf fränkisch: Wer bei der Stadtratswahl mit fünf Leuten und drei Kopien auf dem Stimmzettel ins Rennen geht, braucht entweder Mut oder Humor. Jedes Kreuz für die FDP ein kleiner Power-Boost, der (fast) alles aufwiegen soll, was an Team fehlt. Das klingt ein wenig wie die Ampel, wenn sie Kühlschrank und Taschenlampe verwechseln – viele Knöpfe, wenig Inhalt.
Und falls ihr denkt, Politik sei ermüdend wie eine lauwarme Bratwurst auf Kircha, dann schaut mal hin, wie viel Kreativität im Listenfußball von Neustadt steckt. Vielleicht sollten demnächst die Stadtratskandidat:innen gleich mit Sammelbildern antreten: Wer 221 Unterschriften hat, bekommt das schicke Glitzer-Sticker-Siegel fürs Grundgesetz.
Kurz: Wir lieben unsere Wahlgänge – mit echter Gliederschmerzen-Garantie. Die FDP sagt: „Dabei ist alles!“ Mal sehen, ob „Dabei“ auch „dabei bleibt“.

Mehr von uns findet ihr immer auf Facebook und Instagram. Kommt vorbei, diskutiert mit – da gibt’s nicht nur Politik, sondern auch echten fränkischen Witz!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn, Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

Endlich gute Nachrichten für alle Bauherr:innen – und das mitten aus Mittelfranken! Bauen wird grüner, Gips bleibt bezahlbar, und Neuhof an der Zenn kommt ins Rampenlicht! Was hinter dem Riesenprojekt steckt, das sogar unsere Nachbar:innen aufhorchen lässt, erfahrt ihr jetzt.

Worum geht’s? Kurz und knackig: Die Firma Knauf startet zusammen mit der BSR Ingolstadt ein echtes Recycling-Mammutprojekt. In Neuhof an der Zenn entsteht in den kommenden Jahren eine neue Anlage, die sogenannten Recyclinggips aus alten Bauwerken gewinnt – und damit Grundstoff fürs nächste Eigenheim von nebenan liefert. Los geht’s mit dem Bau der Anlage schon diesen Sommer, Anfang 2027 soll sie laufen.

Was, wann, warum, wieviel? Der Kohleausstieg haut nicht nur den Strommarkt um, sondern auch die Baustoffversorgung: Der sogenannte REA-Gips (ein Nebenprodukt aus Kohlekraftwerken) fällt bis spätestens 2038 komplett weg. Die Lösung: Wir recyceln alten Gips aus Baustellen und Rückbau. So bleibt Baustoff bezahlbar und die Umwelt geschont. Besonders clever: Die recycelten Gipsplatten rollen direkt zu den rund 50 Kilometer entfernten Produktionsstätten von Knauf – kurze Wege, große Wirkung!

Klingt nach Zukunftsmusik? Die Zahlen sprechen für sich: Knauf zählt zu den größten Baustoffproduzenten der Welt, beschäftigt 43.500 Leute und ist in über 90 Ländern aktiv. Aber keine Sorge, der neue Jobmotor für Mittelfranken dreht erstmal im kleinen Gang: Wenige Arbeitsplätze, aber große Techniksprünge. Perspektive für die Region gibt’s trotzdem – und wir bleiben dran!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Gips, Gips, Hurra! – Oder: Wie man in Neuhof aus Abriss Gold macht“**
Stellt euch vor, man könnte aus kaputten Wänden wirklich bares Geld machen. Willkommen im Zenn-Tal, wo ab 2027 niemand mehr den Putz bröckeln sieht, sondern pure Zukunft darin wittert. Während sich die großen Politiker:innen in Berlin noch fragen, ob man Klimaschutz eigentlich auch in den Kalender einträgt, sagen wir: Neuhof macht einfach. Recycling statt Raubbau – klingt ja fast, als hätten sie hier verstanden, dass Müll nun wirklich der Rohstoff von morgen ist. Next Stop: Gipskarton-Startup im Jugendzentrum? Nur Mut, Mittelfranken!

Noch mehr frische Neuigkeiten, spannende Hintergründe und echte Geschichten aus der Region gibt’s auf unserer Facebook-Seite und auf Instagram – diskutiert mit und bleibt dran bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“!

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Emskirchen

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Emskirchen

Wer hat hier die Hosen an? Wechsel an der Spitze der CSU! Überraschung im Gemeinderat – ein altbekannter Name geht, ein neuer kommt! Das könnte Folgen für Emskirchen haben!

Bernd Rauscher gibt seinen Posten als CSU-Fraktionsvorsitzender an Peter Haag ab. Noch ist Rauscher bis 30. April 2026 im Amt, doch schon jetzt bereitet er den Weg für eine neue Leitung in der Fraktion. Sein Ziel: Ein geordneter Übergang, damit die CSU im Gemeinderat weiter stabil bleibt.

Rauscher – lange Zeit ein Gesicht der lokalen Politik und aktueller 3. Bürgermeister – will überstürzt nichts hinterlassen. Deshalb bekommt Haag schon jetzt das Steuer in die Hand. In der Ratsversammlung wurde die Entscheidung mit Applaus und viel Dank angenommen – immerhin war Rauscher ein echtes Urgestein und hatte immer ein offenes Ohr für die Leute vor Ort.

Peter Haag zeigt sich motiviert: „Bernd Rauscher hat gute Arbeit geleistet, ich will da anknüpfen und gemeinsam mit der Fraktion für die Bürger:innen da sein!“ Wer nach Rauscher letztlich in den Gemeinderat nachrückt, steht aktuell allerdings noch in den Sternen.

Politikwechsel in der Provinz – das betrifft uns alle, denn die Entscheidungen im Gemeinderat sind oft näher dran am eigenen Alltag, als das, was da irgendwo in Berlin passiert. Für Emskirchen und Umgebung bleibt also spannend: Wie macht sich Haag als neuer Fraktionschef? Was ändert sich jetzt?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Der neue Hut – CSU wechselt nicht nur den Kopf, sondern vielleicht auch bald die Mütze?“**
Lokale Politik ist wie der Wechsel deiner Lieblingskneipe – erstmal bleibt alles beim Alten, aber irgendwas fühlt sich plötzlich anders an. Rauscher geht, Haag kommt, die CSU klatscht, alle nicken zufrieden. Aber mal ehrlich: Wer jetzt erwartet, dass im Biergarten plötzlich Jazz statt Blasmusik läuft, sollte erstmal abwarten. Echte Veränderung dauert. Emskirchens Rathaus bleibt also der Ort, wo viele reden und am Ende trotzdem niemand verrät, wer beim Musikstammtisch wirklich am lautesten singen darf. Wir empfehlen: Sitzt’s euch mit Kaffee und Breze auf die Rathausstufen und schaut zu. Es bleibt spannend!

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Emskirchen, Schauerberg

Energie aus Mist? Fette Pläne für Schauerberg! Die Biogasanlage wird jetzt nochmal richtig aufgemotzt – und der Gemeinderat macht mit. Was steckt dahinter und was bedeutet das für uns alle?

Darum geht’s: Die Biogasanlage Schauerberg wird kräftig ausgebaut. Zwei neue Blockheizkraftwerke (BHKWs) sollen mehr Strom und Wärme aus Biogas in die Region bringen. Ein Riesenspeicher für das Gas ist geplant und neue Trafostationen sollen die Energie ins Netz einspeisen.

### Wer macht was – und warum überhaupt?

Beim Gemeinderat Emskirchen stand am 20. Januar 2026 das grüne Licht für das Projekt auf der Tagesordnung. Die Betreiber:innen der Anlage wollen umweltfreundlicher, effizienter und unabhängiger werden. Zwei neue BHKWs werden im Norden der Anlage aufgebaut – jedes davon: Leistung wie ein kleines Kraftwerk. Diese liefern Strom, der bei uns landet – oder vielleicht dafür sorgt, dass Ihr Kühlschrank auch beim nächsten Stromausfall still vor sich hin brummt.

Die Wärme, die dabei entsteht? Die geht nicht verloren! Sie heizt Ställe, Biogasprozesse oder sogar das geplante Nahwärmenetz. Das klingt erstmal sinnvoll, gerade, wenn Energiepreise durch die Decke schießen.

Und falls jemand fragt, wie viel Gas da eigentlich gebunkert wird: Mehr als 19.000 Kubikmeter passen in den neuen Speicher! Das klingt nach Science Fiction, ist aber purer Alltag bei uns auf dem Land – und sorgt für weniger Schwankungen bei der Energieproduktion.

Die alten BHKWs? Die werden abgeschaltet, bleiben aber auf Standby. Für den Fall, dass das neue Hightech mal schlappmacht.

### Warum das langfristig wichtig ist

Was bringt der Ausbau? Die Energie bleibt vor Ort, Arbeitsplätze werden gesichert, und Emskirchen macht einen weiteren Schritt Richtung echter Energiewende „auf dem Land“. Zusätzlich kann die stabile, regionale Energieversorgung dafür sorgen, dass uns Strompreisschocks oder die nächste Gaskrise aus Russland weniger Sorgen machen.

Wusstet ihr schon? Deutschland hat rund 9.500 Biogasanlagen – viele davon in kleinen Kommunen wie unserer. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass inzwischen mehr als 50% unseres Stroms aus Sonne, Wind und Biomasse kommt. Und: Mit möglichst viel eigener Energie sinkt der CO2-Ausstoß – also gut fürs Klima, selbst im Kuhstall!

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Gas geben auf dem Acker – oder: Ein Dorf wird Strombaron“**
Falls ihr dachtet, Biogasanlagen wären nur was für Technik-Nerds mit Gummistiefeln: Die neue Anlage in Schauerberg ist quasi die Powerbank, die das ganze Dorf lädt. Während Berlin noch über Energiewende philosophiert, machen die Leute hier längst Nägel mit Köpfen – und Biogas in den Tank. Schön, dass wenigstens der Schauerberger Rasenmäher in Zukunft garantiert mit Strom startet, auch wenn irgendwo in Moskau das Gas-Lämpchen ausgeht.

Aber Hand aufs Herz: Solange im Gemeinderat nicht nur Silos, sondern auch Mitbestimmung wachsen, kann uns selbst der nächste Weltuntergang am Heizkörper vorbeigehen. Oder wie man hier sagt: Lieber ein neuer Gasspeicher im Dorf als 1.000 Anrufe bei der Strom-Hotline.

Wenn ihr wissen wollt, wie es mit grüner Energie in Mittelfranken weitergeht, checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns: Energie, Proteste oder Tipps gegen Frostbeulen – wir lesen alles!

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Emskirchen

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Emskirchen, Pirkach

Zurück aufs Land, zurück zur Gemeinschaft! Pirkach bekommt wieder eigenen Wege-Chef oder besser: eine ganze Wegebaumeinschaft! Was das für alle Feldwege-Fans und Spaziergänger:innen bedeutet? Unbedingt weiterlesen!

Worum geht’s?
Nach beinahe zwei Jahrzehnten stellt Pirkach – ein kleiner Ort bei Emskirchen – die Pflege und Verwaltung der Feldwege wieder auf eigene Beine. Der Gemeinderat Emskirchen hat am 20. Januar 2026 einstimmig beschlossen: Es soll wieder eine lokale Wegebaumeinschaft geben. Die Verwaltung kümmert sich diesmal um die Organisation, aber die Bürger:innen vor Ort bestimmen mit.

Wer, was, wann, wo, warum?
Der Grund: Mit der Flurbereinigung wurden seit 2006 viele Wege erneuert, der Markt Emskirchen war übergangsweise für alles zuständig. Die große Sanierung ist jetzt abgeschlossen, die Wege schlängeln sich wieder wie frisch geschmierte Fahrradketten durchs Land. Damit jede:r weiß: Für „meinen“ Feldweg tickert nicht immer die große Politik, sondern wir vor Ort!

Ein erstes Treffen gab es am 13. Januar 2026 mit Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht und Grundstückseigner-Kandidat Herrn Keppe. Das Interesse ist da: Die Pirkacher:innen begrüßen, dass sie ihre Wege wieder selbst im Blick haben können. Jetzt wird die Verwaltung eine Vorstandschaft aus dem Ort organisieren, die gemeinsam eine Begehung macht und schaut, welche Abschnitte künftig in den Händen der Gemeinschaft gepflegt werden. Insgesamt geht’s um etwa sieben Kilometer Wege – davon rund vier Kilometer Gräben. Und ja – für die Pflege zahlen die Mitglieder eine fair gerechnete Wegepauschale.

Der nächste Schritt: Eine Versammlung folgt bald, zu der alle eingeladen werden. Die Verwaltung übernimmt den Organisationskram, die Bürger:innen treffen die Entscheidungen.

Wissenswert: Wegebaumeinschaften sind in vielen bayerischen Dörfern üblich. Sie stärken das Miteinander, behalten Kosten und Arbeit in der Heimat und sorgen dafür, dass die Feldwege gepflegt bleiben. Der Bund der Steuerzahler findet sie übrigens meist sinnvoll – sie sparen Verwaltungskosten und bringen Transparenz.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Die Wege sind frei – für Lokalpatriot:innen und Schotterliebhaber:innen“**
Herzlichen Glückwunsch, Pirkach! Eure Feldwege kommen jetzt wieder in eigene Hände. Ist ein bisschen wie: Nach Jahren bei Mutti ausziehen und selbst die Spülmaschine bedienen. Nur, dass bei euch die „Spülmaschine“ sieben Kilometer lang und voller Schlaglöcher ist. Aber hey – lieber eigene Matschprobleme, als fremde Bürokratie! Denn wie wir alle wissen: Nix verbindet so sehr wie gemeinsames Schaufeln im Straßengraben.

Unsere Meinung: Mehr Miteinander, weniger Verwaltung, keine Fremdbestimmung – solltet ihr euch in anderen Ortsteilen mal anschauen. Tipp: Gummistiefel bereithalten, die Feldsaison startet bald!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Sie glauben, Steuern sind langweilig? Denkste! Jetzt wird’s spannend im West-Landkreis: Die Grundsteuer-Revolution kommt – und betrifft fast alle Haus- und Grundbesitzer:innen in Neuhof an der Zenn.

Worum geht’s? Es geht ums Geld – genauer gesagt: um die Grundsteuer und um wichtige Änderungen, die Sie dem Rathaus unbedingt melden sollten. Egal ob neues Carport, frisch geteerte Einfahrt, geerbtes Grundstück oder eingeschlafene Scheune – alles kann relevant sein!

Ab 2025 greift die neue Berechnung der Grundsteuer. Das heißt: Wer Veränderungen am Haus, Grundstück oder Garten vorgenommen hat, muss diese anzeigen. Diese Meldepflicht betrifft selbst kleine Veränderungen – beispielsweise eine neue Garage oder den Abriss eines alten Schuppens. Versäumte Änderungen können später teuer werden!

Wichtig: Die Grundsteuer liefert Einnahmen für unsere Gemeinden – Straßen, Kitas, Feuerwehr und mehr werden davon finanziert. Dabei verändert sich die Berechnung ab Januar 2025: Das Ziel ist, gerechter zu werden und den Wert eines Grundstücks besser abzubilden. Die Daten werden von Grundbesitzer:innen selbst gemeldet, auf den aktuellen Stand gebracht und von der Verwaltung geprüft.

Zur Einordnung: Bundesweit sorgt die neue Grundsteuer gerade für Aufregung – Verunsicherung bei Eigentümer:innen und Mehrarbeit in den Verwaltungen. Die Politik sagt: „Es muss gerechter werden!“ Die Kommunen sagen: „Wir brauchen eure Infos, sonst geht bei uns nix mehr!“ Also: Wer Änderung am Grundstück hatte, sollte das Rathaus schnell informieren!

Alles Wichtige und ein offizielles Info-PDF findet ihr [auf der Seite der Gemeinde](https://www.neuhof-zenn.de/rathaus-service/aktuelles/140/grundsteuer).

Copyright: Bild: Rathaus Neuhof an der Zenn

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Grundsteuer: Wenn der Briefkasten zittert und Omas Gartenzwerg sich verstecken will“
Was haben Berliner Flughäfen und die bayerische Grundsteuerreform gemeinsam? Sie kommen später als gedacht – und irgendwie fühlt’s sich immer nach Baustelle an. Jetzt soll alles einfacher werden, behauptet die Politik. Tatsächlich braucht ihr nur noch einen kleinen Hauch hellseherischer Fähigkeiten, einen Taschenrechner aus den 80ern und wahlweise Mama oder Papa als Steuerberatung. Aber hey, für die Feuerwehr und die Kita zahlt man das doch gerne – wenn man vorher überhaupt kapiert, wie viel und warum. Na dann: Fröhliches Ausfüllen, Mittelfranken!

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alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim, interessant für Firmen-Chefinnen und Chefs, Mitarbeitende, Technik-Fans und Neugierige in Mittelfranken:

Knallhart, praxisnah, dringend: Wer in der Firma auf KI setzt, braucht demnächst ein Zertifikat. Die Chefin: „Was, das sollen wir alles wissen?“ Der Azubi: „Heißt das, meine KI macht jetzt auch Kaffee?“

Worum geht’s?
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, gibt’s von 17:00 bis 20:00 Uhr im BayernLab (Bamberger Straße 48, Neustadt/Aisch) eine KI-Schulung für Unternehmen. Hier könnt ihr lernen, wie KI rechtssicher läuft – und kriegt am Ende sogar ein Zertifikat für den Chef:innen-Schreibtisch.

Warum das Ganze?
Der EU AI Act sagt: Wer KI in der Firma nutzt, muss Ahnung haben. Sonst droht Ärger: Fürs Unternehmen, für den Datenschutz, für den guten Ruf. Keine Ahnung? Kein guter Plan. Die Schulung macht euch sattelfest, damit die nächste Kontrolle nicht zur Zitterpartie wird.

Für wen?
Alle Unternehmen aus dem Landkreis, die Mitarbeitende fit machen wollen – egal ob IT-Konzern oder Handwerksbetrieb.

Was bringt’s wirklich?
Neben Praxiswissen zum KI-Einsatz gibt’s das Zertifikat. Lässt sich später easy bei Prüfungen, Audits oder Behörden vorzeigen. Und: Wer früh dran ist, kann Haftungsfallen und Imageschäden locker umschiffen. Gut für die Firma. Und fürs Team.

Hintergrund: Der „EU AI Act“ legt europaweit fest, wie KI-Einsatz laufen muss – mit besonderem Schwerpunkt auf Sicherheit und Verantwortung. Unternehmen, die jetzt schon nachziehen, sind klar im Vorteil. Über „AI Literacy“ reden derzeit übrigens nicht nur die Politik, sondern auch die großen Gewerkschaften und sogar die Krankenkassen, wenn’s um KI-gestützte Arbeitsplätze geht.

Anmeldung und mehr Infos bekommt ihr hier: [www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/](http://www.wv-neabw.de/veranstaltungen/ki-schulung-zum-eu-ai-act/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„KI-Zettel für alle – oder: Wenn Datenschutz plötzlich wie die Führerschein-Prüfung wird“
Na super! Jetzt machen wir nicht nur Erste-Hilfe-Kurse für die Rettungsgasse, sondern auch für künstliche Intelligenz im Büro. Klingt erstmal nach Bürokratie deluxe, aber mal ehrlich: Bevor die KI in der Buchhaltung aus Versehen den Hund als neuen Praktikanten einstellt, sollten wir alle wissen, wo bei ChatGPT der Not-Aus ist. Man stelle sich vor, die Ampel würde ungeschult an KI rangehen – dann gibt’s bald Algorithmen nach Proporz. Also: Besser jetzt schlauer werden, als später „Hallöchen Herr Datenschutzbeauftragter“ sagen!

Diskutiert mit uns auf Facebook oder Instagram: Was habt ihr schon mit KI im Job erlebt? Mehr regionale News und Überraschungen – direkt aus Mittelfranken – gibt’s auf unseren Kanälen.

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Emskirchen

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Emskirchen – Für alle in Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Hagenbüchach und drumherum:

Brandalarm am Montagnachmittag! Blaulicht, Rauchschwaden, Feuerwehr-Großaufgebot in Emskirchen. Zwei Bewohner:innen landen mit Rauchvergiftung auf der Liege – was ist passiert?

Montagnachmittag, 16.15 Uhr: In der Ansbacher Straße heulen die Sirenen. Unter dem Einsatzstichwort „Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ rast die Feuerwehr aus Emskirchen – unterstützt von den freiwilligen Helfer:innen aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach und Hagenbüchach – zum Ort des Geschehens. Drinnen: Flammen an der Heizungsanlage, dichter Rauch, hektisches Treiben. Zwei Menschen sind bereits verletzt, müssen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Der Rettungsdienst kommt mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Team.

Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres: Die Feuerwehr, ausgestattet mit Atemschutz, hat die Lage fix unter Kontrolle – zumindest, was das Feuer betrifft. Die Polizei übernimmt die Spurensuche: Wie konnte eine Heizung einfach so in Flammen aufgehen? Fragen über Fragen, Antworten gibt’s (noch) keine. Auch zum entstandenen Schaden ist noch alles offen.

Wusstet ihr eigentlich, dass laut Versicherungen jährlich über 200.000 Hausbrände in Deutschland gemeldet werden? Häufige Ursachen: Fehler bei Elektroinstallationen oder alten Heizungen. Also: Checkt mal wieder, ob bei euch alles sicher ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Heißes Pflaster Ansbacher Straße – oder: Wer Heizung sagt, muss auch Feuerwehr meinen…“**
Stellen wir uns doch mal vor, die Heizungsanlage ruft eigenmächtig nach Aufmerksamkeit – ausgerechnet montags, wo doch eh alles drunter und drüber geht. Die Feuerwehr rauscht an, wie die Retter:innen eines verspäteten Pizza-Boten. Und am Ende wissen wir: Die Heizung bleibt ein Risiko, solange wir sie behandeln wie ungeliebte Verwandte – erst guckt keiner hin, dann werden alle nervös, wenn’s stinkt. Vielleicht ein Weckruf: Auch in Mittelfranken kann’s schneller heiß werden als beim Kartenspiel im Wirtshaus.
Bleibt wachsam – und achtsam mit Feuer und Flamme!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Diespeck, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Sichtbar werden? Ja – aber da, wo’s zählt! Nicht irgendwo im weltweiten Werbeteich untergehen, sondern ganz lokal, direkt hier im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet. Klingt gut? Dann jetzt weiterlesen!

Worum geht’s? Wer mit seiner Werbung nicht in der Bedeutungslosigkeit des Internets verschwinden, sondern direkt Nachbar:innen, Kund:innen und potentielle Mitarbeiter:innen in Mittelfranken erreichen will, ist bei NaAZA.de genau richtig. Egal ob Bäckerei, Café, Heizungsbauer, Verein, Konzert oder die neue Yoga-Stunde in Emskirchen – eure Anzeigen landen mitten im digitalen Wohnzimmer der Region.

Was bietet NaAZA.de? Eure Werbung schwebt nicht irgendwo herum, sondern wird prominent auf der Startseite oder den Stadt-/Gemeindeseiten gezeigt. Für Extra-Aufmerksamkeit gibt’s Banner, Werbekarussell oder – wenn gewünscht – Push auch via Facebook & Instagram. Modern, regional, persönlich. Schlaue Sache: Keine teuren Agenturen, kein Werbe-Blabla. Ihr sprecht direkt mit der Redaktion aus der Nachbarschaft.

Für wen ist das? Wirklich für alle, die in der Region was bewegen wollen – Firmen, Selbstständige, Initiativen, Veranstalter:innen, Vereine, Menschen, die Mitstreiter:innen suchen oder für eine Neueröffnung trommeln. Und: Hier lohnt sich Werbung, auch wenn das Budget schmal ist.

Warum lohnt sich Online-Werbung überhaupt lokal? Studien zeigen, dass hyperlokale Werbung deutlich erfolgreicher für kleine Betriebe ist, weil die Menschen dort einkaufen, leben, sich engagieren. Jede:r will wissen: Was geht hier gerade ab, wo kann ich mitmachen, was kann ich kaufen? Und statt Google & Co. in Kalifornien zu bezahlen, unterstützt ihr Lokaljournalismus in Mittelfranken. Win-win, wer’s klassisch mag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wer nicht wirbt, stirbt? Oder: Mit Hobbykeller-Flyern gegen Amazon und Ikea**
Klar, Werbung hat einen schlechten Ruf. Dreiste Claims, nervige Pop-Ups, alles verkauft uns irgendwas – und dann auch noch überall diese Online-Schuhe, die einem nach jahrelangem Google-Stalking in der Timeline hängen. Aber jetzt mal Butter bei die Brötchen: Was hilft es, das beste Angebot in Diespeck zu haben, wenn’s keiner sieht? Wer darauf baut, dass die Kundschaft wie die Heinzelmännchen von allein einfällt, könnte bald viel Freizeit haben… im eigenen leergebliebenen Laden. Lokal ist nicht retro, lokal ist clever. Wer nicht selbst trommelt, wird überhört – mindestens so sehr wie die Ansage an der Zenn nach zwölf Maß beim Kirchweihumzug.
Also: rauf aufs virtuelle Schwarze Brett, bevor euch nur noch Googles virtuelle Realität kennt.

Wer schlau ist, testet’s wenigstens mal – und holt sich den Sichtbarkeits-Kick aus der Nachbarschaft.

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Neustadt an der Aisch – Für alle, die dem Landrat schon immer mal die Meinung sagen wollten, ist jetzt die Zeit gekommen! Landrat Dr. von Dobschütz hängt am Telefon – eine Stunde lang, live und echt! Legt den Staubsauger weg, jetzt wird Politik gemacht.

Worum geht’s? Am Donnerstag, 22. Januar 2026, nimmt sich Landrat Dr. Christian von Dobschütz persönlich Zeit für die Bürger:innen aus dem Landkreis. Zwischen 16:30 Uhr und 17:30 Uhr ist der Chef im Landratsamt unter der Nummer 09161 92-1003 erreichbar. Keine Voranmeldung, keine Warteschleife mit nerviger Musik – einfach bellen und loslegen.

Was kann angesprochen werden? Praktisch alles, was unseren Landkreis betrifft: Von Straßenlöchern bis Sozialpolitik, vom Kita-Streit bis zum Ärger mit dem Wertstoffhof – alles darf, nichts muss. Die Telefonsprechstunde ist eine unkomplizierte Möglichkeit, direkt mit dem Landkreisboss zu sprechen. Das gibt’s heutzutage selten – also ran ans Telefon, die Leitung ist heiß!

Für wen ist das spannend? Für alle, denen Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach oder Diespeck am Herzen liegt – also für uns alle hier in Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Herr Landrat, Sie sind verbunden – bitte bleiben Sie in der Leitung“:
Es ist schon kurios: Wenn’s bei Netflix lädt, drehen wir durch, aber für die Beschwerde beim Landrat fehlt oft der Antrieb. Dabei lebt Demokratie doch vom Mitreden, Mitnörgeln und – klar – Mitgestalten! Also, Leute: Was Google für Wissen ist, ist die Sprechstunde für offene Ohren beim Landrat. Denn wer nicht anruft, darf sich später nicht über „die da oben“ wundern. In diesem Sinne: Die Telefone sind selten so sozial wie am 22. Januar!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Bäumchen schneiden wie die Profis! Grüne Daumen hoch in Reusch – jetzt lernen, wie’s geht. Wer mit Obstbäumen nicht nur kuscheln, sondern sie richtig pflegen will, sollte jetzt gut aufpassen!

Worum geht’s? Am Samstag, den 31. Januar 2026, findet auf der frisch angelegten Streuobstwiese in Reusch ein Pflanzschnittkurs statt. Unter der Leitung von Markus May, seines Zeichens Baumwart und Vorstand der Triesdorfer Baumwarte e. V., dreht sich für alle Teilnehmenden alles um den perfekten ersten Schnitt für junge Obstbäume.

Was, wann, wo?
Start ist um 13 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle Reusch mit einem Crashkurs in Theorie: Wie und warum schneide ich eigentlich Bäume? Dann geht’s gemeinsam raus auf die Wiese – Praxis ist angesagt. Ziel: Obstbäume von Anfang an gut aufstellen, damit sie viele Jahre gesund bleiben und reiche Ernte bringen.

Gartenschere und Taschenmesser dürfen gerne mitgebracht werden. Wer mitmachen möchte, kann sich per E-Mail bei antonia.zink@kreis-nea.de anmelden.

Warum ist das wichtig? Streuobstwiesen sind eine echte Schatzkiste fürs Klima, Artenvielfalt und unser regionales Obst. Das Ganze ist übrigens Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“ vom Landschaftspflegeverband Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim und wird durch den Bayerischen Streuobstpakt bezahlt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Bäumchen, schneid dich oder lass dich schneiden!“ – Ehrlich, Leute: Wer die Umwelt schützen und später ’nen Apfel aus der Nachbarschaft futtern will, muss ein bisschen schnippeln wollen. Gibt’s was Schöneres, als mit frösteligen Händen im Januar einen Baum fit fürs Leben zu machen? Vielleicht nur: Danach mit allen Helfer:innen auf ‘ne Schorle im Warmen. Für Apfelwein, Zwetschgenmarmelade oder Kirschkernweitspuck-Meisterschaften braucht’s gesunde Bäume – also ran an die Schere! Sonst haben wir bald mehr Plastikobst in Plastikverpackung als echte Frucht im eigenen Ort.

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltrennung wird jetzt ernst! Wer heimlich alles im Gelben Sack verpackt, fliegt jetzt schneller auf als ein Pfandbon aus dem Geldbeutel. Schluss mit blickdichten Überraschungseiern vor den Tonnen!

Worum geht’s? Die Regeln für den Gelben Sack und die Gelbe Tonne haben sich geändert. Ab sofort sind nur noch transparente Säcke erlaubt. Warum? Weil zu viele Bürger:innen Restmüll und anderen Kram versteckt reingeschummelt haben. Die Müllwerker:innen (und nein, die freuen sich nicht über faule Tricks!) müssen endlich auf einen Blick sehen, was drin ist.

Was heißt das konkret für uns in der Region? Wer in Neustadt, Emskirchen, Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Neuhof, Diespeck & Co. seine Gelbe Tonne mit alten blickdichten Säcken rausrollt, bekommt jetzt die rote Karte: Tonne bleibt voll – Aufkleber drauf – selbst nachsortieren! Erst beim nächsten Termin wird wieder geleert. Lose, blickdichte Säcke lässt der Müllwagen auch stehen. Nur noch transparente Säcke aus dem Handel sind erlaubt.

Die Idee dahinter stammt von den „Dualen Systemen“ (das sind die, die den Recycling-Kreislauf in Deutschland organisieren). Sie wollen Plastik, Alu, Weißblech & Co. als Leichtverpackungen möglichst sauber sammeln und besser recycelbar machen. In die Gelbe Tonne gehört also ab jetzt wirklich nur noch restentleerte Verpackung – ohne Restmüll, ohne Pappteller vom Grillfest, ohne die letzte Bockwurst.

Warum das Ganze? Weil jeder Fremdstoff im Gelben Sack die Wiederverwertung erschwert. Für euch: Mehr Aufwand mit dem Sortieren, aber auch mehr Umweltschutz. Für alle: ein Schritt Richtung nachhaltige Kreislaufwirtschaft – damit am Ende weniger in der Verbrennung landet.

Fragen dazu? KNETTENBRECH + GURDULIC gibt Auskunft unter Tel. 09321 939411 oder per Mail an info-KT@knettenbrech-gurdulic.de.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
ZEIG MIR DEINEN SACK!
Deutschland schafft Transparenz – wenigstens bei der Mülltrennung. Natürlich. Während die einen den Cum-Ex-Betrug in blickdichten Aktendeckeln verstecken, dürfen in Mittelfranken nicht mal mehr Joghurtbecher im undurchsichtigen Sack zum Müllwagen rollen. Das nennt man Prioritäten setzen! Klar, dass beim Stichwort Kreislaufwirtschaft zuerst die Bürger:innen an der Tonne mehr Leistung zeigen müssen. „Sortiere deinen Müll und du wirst erlöst!“ – klingt wie ein hipper Podcast aus Kreuzberg. Nur die Kaffeespezialitäten fehlen noch am Straßenrand. Aber immerhin – am Kreislauf sparen wir uns ein paar Ressourcen ein, damit bleibt wenigstens der nächste Kassenbon beim Aldi recyclebar.

Jetzt seid ihr dran: Diskutiert fleißig weiter über Müll, Transparenz und Nachhaltigkeit – und lest unseren nächsten Bericht auf Facebook oder Instagram! Mitreden bringt was – mehr als blickdichte Säcke jedenfalls.

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach

Feuer, Tiere, S-Bahn – in Hagenbüchach bleibt keine Feuerwehrhose trocken! Einsätze, Nachwuchs und ein brandneues Löschfahrzeug – hier passiert mehr als beim Tatort am Sonntagabend. Achtung, jetzt gibt’s Einblicke ins Leben der echten Retter:innen!

Rauchmelder piepsen, Hilfe naht – und zwar von der Freiwilligen Feuerwehr Hagenbüchach. Bei ihrer Hauptversammlung wurde klar: 2025 war für die Einsatzkräfte alles andere als langweilig. Der Verein, angeführt von Vorsitzendem Manfred Sperr, blickte auf ein Jahr voller Action zurück – samt Wahlfrühschoppen, Familienausflug und Weihnachtsparade. Sogar der Frühschoppen zur Kommunalwahl steht schon wieder im Kalender (8. März, Streber:innen, die auf Politik im Dorf stehen!).

Was war los? 65 Frauen und Männer rückten zu 19 Einsätzen aus. Mal wurde eine Tür geöffnet, mal ein Kellerbrand gelöscht – und manchmal wurden Tiere gerettet, damit Tante Erna nachts wieder ruhig schlafen kann. Die S-Bahn stand übrigens auch nicht still: Bei einer Evakuierung hieß es Einsatzstiefel an und los.

Nachwuchs? Läuft! Acht Jugendliche schnuppern Einsatz-Luft und die Kinderfeuerwehr setzt noch einen drauf: 48 Kids sind mit Herz und Helm dabei – Top im Landkreis! Für die Kleinen gab’s gleich zum Start ins Jahr bei der Christbaum-Aktion viel Arbeit (und ein paar Spenden für die Vereinskasse).

Ganz vorne dabei: Die Hagenbüchacher sind nicht nur mit ihren Nachbar:innen aus Bräuersdorf und Oberfembach bestens vernetzt, sondern üben fleißig auch mit den Wehren aus Mausdorf, Wilhelmsdorf und sogar Puschendorf (Landkreis Fürth!) – Teamwork wird hier nämlich ernst genommen.

Das Beste kommt zum Schluss: Für 2025 ist ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) bestellt. Nach langem Suchen und Vergleichen fährt demnächst Technik vom Feinsten durch Hagenbüchach – gemeinsam mit der Feuerwehr Lonnerstadt ausgeschrieben, aber für die Sicherheit in der Gemeinde.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Feuerwehr brennt für ehrenamtlichen Irrsinn!**
Wenn irgendwo in Mittelfranken eine Katze das Baumklettern übt, brüchige Keller Wasser trinken oder eine S-Bahn das Alleinsein entdeckt, dann hilft keine heiße Luft, sondern die Feuerwehr. Hut ab vor so viel Ehrenamt – während wir noch schnell nach dem Feuerzeug für den Grill suchen, latschen diese Leute mitten in der Nacht raus und sind mit mehr Teamgeist unterwegs als die deutsche Nationalmannschaft bei der WM. Manchmal fragt man sich: Warum brennt eigentlich niemand für die Freiwillige Feuerwehr in der Berliner Politik?

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(c) Foto: FFW Hagenbüchach

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Neustadt a.d. Aisch, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Emskirchen, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Teilen? Dürft ihr immer noch! Aber weniger schriftlich, mehr mit Kopf – jedenfalls, wenn’s ums Dividieren in der Schule geht. Niedersachsens Kinder jubeln, Bayerns Eltern runzeln die Stirn. Und wir? Wir fragen uns: Ist Mathe in Zukunft nur noch Kopfrechnen light, oder haben die Vorschulkinder bald das letzte Mal einen Taschenrechner gesehen?

Worum geht’s? In Niedersachsen wird die schriftliche Division – die Königsdisziplin unter den Grundrechenarten – von der 4. in die 5. Klasse verlegt. Die Kinder sollen mehr Zeit bekommen, um das halbschriftliche Dividieren zu üben. Schriftliches Dividieren lebt, bleibt aber erstmal draußen vor der Tür. Ein Top-Mathe-Profi aus Erlangen sagt: Das ist gut so! Mehr spielerisches Lernen, weniger stures Auswendigrechnen.

So weit die Wissenschaft. Was denkt der Alltag? Eine Nürnberger Grundschullehrerin erzählt: „Halbschriftlich rechnen klingt erst mal nach leichter, aber das Ergebnis bleibt: Wer das Einmaleins nicht kann, hat bei jeder Variante schlechte Karten.“ Eine andere Kollegin ergänzt: „Wir brauchen Herausforderungen für die Kinder! Zu viel Vereinfachung – und die Motivation, Fehler auszuhalten, verschwindet!“

Und Bayern? Laut Kultusministerium bleibt alles, wie’s bisher war: Schriftlich teilen mit Divisoren bis zehn – und zwar in der 4. Klasse. Keine Änderung geplant. Vielleicht, weil in Bayern die Bildungsstudien schon Alarm schlagen: Mathe-Kenntnisse sinken, deshalb wird sogar mehr Mathe unterrichtet.

Klartext: In Deutschland wird das Rad gerade neu erfunden – oder vielleicht auch nur das Radiergummi. Unser Schulsystem war einmal begehrt wie die letzte Semmel vom Bäcker: klug, kritisch, gründlich. Warum all die Hektik? Weil die Welt und ihre Anforderungen sich verändern? Weil Google sowieso alles weiß und Smartphones für uns tippen? Oder weil wir Jugendlichen nicht mehr zumuten wollen, dass sie auch mal an ihren Aufgaben wachsen und scheitern?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Rechnen, bis die Tablet-Batterie leer ist – oder: Warum die schriftliche Division nicht das Ende der Welt ist“**
Schulreformen sind heutzutage wie Software-Updates beim Handy: Jeder freut sich über ein neues Emoji, aber keine:r blickt mehr durch, was im Hintergrund wirklich passiert. Die Politik verändert die Lehrpläne öfter als Influencer:innen ihre Lieblings-Smoothies. Der wahre Clou: Nach 80 Jahren Schultradition weiß plötzlich niemand mehr, was junge Leute für die Zukunft brauchen.
Und während alle über das Dividieren diskutieren, bekommt ihr beim Jugendpsychologen weiterhin keinen Termin und im Geschichtsunterricht bleibt’s beim Mittelalter. Zukunft? Irgendwo zwischen Taschenrechner-App und Kopf kratzen.
Hätten wir auch digital lösen können. Aber Papier ist geduldig. Und Schüler:innen scheinbar immer weniger.

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