Autorenname: C. Pöschl

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DachdeckerLohnMittelfrankenWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Dach hoch, Lohn hoch, Laune hoch? Ab Januar gibt’s mehr Bares für Dachdecker:innen! Was das für euren Geldbeutel vor Ort heißt – hier kommt die ehrliche Abrechnung.

Die IG BAU Mittelfranken macht Nägel mit Köpfen: Ab sofort kassieren Dachdecker:innen mit Gesellenbrief mindestens 16,60 Euro pro Stunde. Das sind – haltet euch fest – bei Vollzeit bis zu 100 Euro mehr im Monat. Ungelernte Kräfte kommen auch nicht zu kurz, für sie steigt der Mindestlohn jetzt ebenfalls: 14,96 Euro pro Stunde in den lokalen Betrieben. Im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim betrifft das etwa 70 Mitarbeiter:innen – also echte Menschen von hier.

Die Gewerkschaft ruft alle, die „nur“ den Mindestlohn bekommen, auf, die Januar-Lohnabrechnung genau zu checken. Fragen? Unterstützung gibt’s von der IG BAU per Telefon (0911/241369) oder Mail (nuernberg@igbau.de). Und es wird noch besser: Bereits für die nächsten zwei Jahre ist ein weiteres Lohnplus ausverhandelt!

Was bleibt nach Steuern und Abgaben wirklich übrig? Bei 2.656 Euro brutto pro Monat liegen laut Beispielrechnung rund 2.078,32 Euro netto (Steuerklasse 3) auf dem Konto. Klingt viel, doch wie viel bleibt am Monatsende mit den alltäglichen Ausgaben?

Hier das Kassensturz-Beispiel:
– Miete (warm): 750 €
– Lebensmittel: 350 €
– Auto & Co.: 250 €
– Handy/Internet: 50 €
– Freizeit/Kleidung: 100 €
– Versicherungen: 30 €
– Rücklagen: 100 €
Gesamtausgaben: etwa 1.650 €

Heißt: Gut 428 € bleiben übrig. Für’s Sparschwein, Urlaub, neue Dämmweste oder als Goldpolster für Notfälle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Oben drauf und trotzdem unten durch?“**
Mal ehrlich, wenn sogar der Dachdecker im Landkreis mit „mehr Netto vom Brutto“ durchs Jahr schaukelt als viele andere Berufe, dann ist das ein Grund zu feiern – oder zu staunen. 428 Euro Überschuss klingen erstmal nach fetter Ernte. Bis die nächste Stromnachzahlung reinschneit oder der Golf zum TÜV muss. Doch, Deckel drauf: Hut ab für diese Erhöhung! Nur leider: Wenn schon eine 1-Zimmer-Bude ein Drittel vom Lohn schluckt, wird’s mit Eigenheim, Luftballons und Bio-Gurke aus der Region trotzdem schwer. Liebe Politik, schaut mal nach oben: Dachdecker:innen zeigen uns – es geht gerechter! Und ganz ehrlich: Wer will aufs Dach steigen, wenn am Monatsende nicht mal genug im Kühlschrank ist?

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Emskirchen

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Emskirchen

Jetzt geht’s rund in Emskirchen! Die Parteien rollern an, die Kandidat:innen scharren mit den Füßen, alle wollen wissen: Wer will künftig hier das Zepter schwingen? Die Kommunalwahl 2026 wirft ihren Schatten voraus – und ihr solltet die Termine im Kalender anstreichen!

Worum geht’s?
Die Kommunalwahl steht bevor – die verschiedenen Parteien(-gruppen) trommeln, um ihre Kandidat:innen und Programme im ganzen Gemeindegebiet vorzustellen. Es gibt ab sofort mehrere Möglichkeiten, die Menschen hinter den Plakaten kennenzulernen.

**Wann und wo treten wer auf?**
*CSU-Ortsverband Emskirchen* geht schon früh in die Spur – hier alle Termine:
– 21.01.26: Mausdorf, Milchhaus
– 22.01.26: Schauerberg, Feuerwehrhaus
– 28.01.26: Dürrnbuch, Haus der Bäuerin
– 29.01.26: Pirkach, Feuerwehrhaus
– 04.02.26: Buchklingen, Feuerwehrhaus
– 05.02.26: Emskirchen, Gasthaus Cuore Rosso bei Gino

*Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP* laden am 22.01.2026 um 19 Uhr nach Buchklingen ins Feuerwehrhaus ein: Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann und das Grüne/ÖDP-Team stellt sich vor, Programm inklusive. Weitere Termine gibt’s später.

Die *Freien Wähler Emskirchen* zeigen sich gleich in mehreren Ortsteilen – alle Veranstaltungen starten um 19:30 Uhr (außer beim Aktionstag in Emskirchen, dort wird es noch spannend):
– 19.01.2026: Dürrnbuch
– 22.01.2026: Eckenberg
– 27.01.2026: Brunn
– 29.01.2026: Neidhardswinden
– 03.02.2026: Mausdorf
– 05.02.2026: Gunzendorf
– 09.02.2026: Pirkach
– 11.02.2026: Buchklingen
– 21.02.2026: Emskirchen (Aktionstag, Uhrzeit noch offen)

**Warum das Ganze?**
Kommunalwahl – das ist der direkte Draht zu eurer Kommune. Wer sitzt künftig im Gemeinderat? Wer macht die Politik für unsere Straßen, Kitas und Vereine? Hier könnt ihr die Kandidat:innen direkt erleben, befragen, ansprechen. Demokratie direkt vor der Haustür!

**Wissenswert:**
In Bayern werden die Gemeinderät:innen auf sechs Jahre gewählt. 2020 lag die Wahlbeteiligung in Mittelfranken im Schnitt bei etwa 65 Prozent – da geht noch mehr! Die Kommunalpolitik regelt, was uns im Alltag betrifft: Von Tempo-30-Zonen über Feuerwehrhäuser bis zu Klimaschutz vor Ort.

Mehr Infos und Updates von uns findet ihr übrigens auch zu den Wahlen in Neustadt, Markt Erlbach oder Wilhelmsdorf unter: [Komunalwahl2026 – Neues an Aurach, Zenn und Aisch](https://neuesausemskirchen.de/komunalwahl2026/)

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Dorffest: Nur mit weniger Kuchen**
Mal ehrlich: Kommunalwahl klingt erstmal nach Staub und Sitzkreis, aber hier entscheidet sich, ob Emskirchen nächstes Jahr mehr Fahrradweg oder doch nur eine weitere Einbahnstraße bekommt. Politiker:innen von Tür zu Tür, mehr Termine als die Zeugen Jehovas – aber wenigstens schenken sie euch keine Broschüre, die schon beim Lesen einschläfert. Also: Hingehen, Fragen stellen, ruhig mal kritisch sein – und wenn’s zu langweilig wird, einfach mal nach Freibier fragen. Wer weiß – in Emskirchen geht manchmal mehr als man denkt.

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Emskirchen

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**Emskirchen – Für Faschingsfans aus dem ganzen Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet**

Glitzer, Konfetti, Stimmung ohne Ende: Wer es diesen Winter ruhig angehen will, ist hier falsch! Die Prunksitzungen der Emskirchener Prunklosia – das volle Programm für alle, die Fasching genauso ernst nehmen wie Omas Kartoffelsalat. Wer jetzt nicht mitfeiert, ist selbst schuld!

Worum geht’s? Um Fasching, klar. Aber nicht irgendeinen: In Emskirchen fährt die Prunklosia von Mitte Januar bis Mitte Februar ganz groß auf – für Jung, Alt, Jeck und vielleicht sogar die Schwiegermutter.

Wer? Die Faschingsgesellschaft Prunklosia schwarz weiß Emskirchen.
Was? Prunksitzungen, Ehrungen, Kinderfasching und als Sahnehäubchen der legendäre Faschingsumzug.
Wann und wo?
– Erste Prunksitzung: Samstag, 17. Januar, ab 19.11 Uhr in der Bürgerhalle. Mit auf der Bühne: Büttenredner Sven Bach und zahlreiche Ehrungen.
– Seniorensitzung: Sonntag, 18. Januar, ab 14 Uhr. Für Lacher sorgt Büttenredner Wolfgang Voit.
– Zweite Prunksitzung: Freitag, 23. Januar. Besonderes Highlight: Der Hexenorden geht dieses Jahr an Landtagsmitglied und Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt – Laudatio von Christoph Maul.
– Dritte Prunksitzung: Samstag, 24. Januar, wieder ab 19.11 Uhr.
– Kinderfasching: Sonntag, 8. Februar, ab 14 Uhr. Viel Spaß für kleine Närr:innen!
– Großer Faschingsumzug: Sonntag, 15. Februar, Aufstellung ab 13.30 Uhr (Waldstraße), Route über Hindenburgstraße, Marktplatz bis Bahnhofstraße.

Warum? Weil Fasching in Emskirchen einfach dazugehört, und weil es kaum etwas Schöneres gibt, als gemeinsam zu tanzen, zu lachen und sich nie zu schade zu sein, albern zu sein. Fasching ist in Mittelfranken übrigens gelebte Tradition: In Bayern nehmen jedes Jahr mehr als 2 Millionen Menschen an Faschingsveranstaltungen teil – und Emskirchen mischt ordentlich mit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Büttenrede und Bratwurst – Fasching, wie das Leben hier halt so ist“**
Ihr kennt das: Kaum regnet’s Glitzer vom Himmel, werden aus Banker:innen plötzlich Einhörner und Nachbar:innen können mehr Witze reißen als jede Lokalzeitung. Wer behauptet, in Mittelfranken gäb’s keinen Humor, war nie beim Prunksitzungsschwof. Und wenn die Landtagsabgeordnete einen Orden kriegt, wissen alle: Narrenfreiheit ist auch 2024 noch die beste Demokratie-Form. In diesem Sinne: Hingehen, feiern – und bitte kein Konfetti in die Biotonne!

Ihr wollt wissen, was sonst noch in Aurach-Zenn-Aisch los ist? Lest mehr von uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit!

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Neustadt an der Aisch

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Emskirchen, Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Markt Bibart

🎉 Knallbunt durch den Winter! Närrischer Wahnsinn in Mittelfranken – und alle feiern mit! Ihr habt genug von grauen Tagen? Dann ab auf die Straßen, in die Hallen und mittenrein ins Faschingstreiben!

In der kalten, trüben Zeit mischt der Fasching die Region auf. Närrinnen und Narren übernehmen das Zepter, von Emskirchen über Neustadt an der Aisch bis Markt Erlbach und Markt Bibart. Es wartet ein Konfettiregen voller Prunksitzungen, faschingsverrückter Umzüge und ausgelassener Tanzabende. Für alle Altersgruppen, für Einheimische und Gäste.

**EMSKIRCHEN:** Der Verein Prunklosia Schwarz-Weiß e.V. verwandelt die Bürgerhalle 2.0 in ein Zentrum des Frohsinns. Freut euch auf drei Prunksitzungen (17., 23., 24. Januar, jeweils 19:11 Uhr), eine Seniorensitzung (18. Januar, 14 Uhr), Kinderfasching (8. Februar, 14 Uhr) und das absolute Highlight: der bunte Faschingsumzug am 15. Februar ab 13:30 Uhr. Werft euch in Schale!

**NEUSTADT AN DER AISCH:** Die Geißböcke sind los! Senior:innen und Kids, Nachteulen und Feierbiester dürfen sich in der Neustadthalle austoben – Start ist mit dem Seniorenfasching am 1. Januar (14 Uhr), am Abend darauf folgt die ultimative Party (2. Januar, 19:33 Uhr), das große Sitzungsprogramm (3. Februar, 19:11 Uhr), Weiberfasching am 4. Februar (ab 9 Uhr durch die Stadt, 19 Uhr Ball), die Jubel-Trubel-Sitzung (5. Februar, 19:11 Uhr) und zum Finale Geldbeutelwäsche am Marktplatz (7. Februar, 12 Uhr).

**MARKT ERLBACH:** Tradition und Spaß pur! Das Komitee „Erba Aha“ lässt die Rangauhalle beben: Prunksitzungen am 1. und 24. Januar (jeweils 19:11 Uhr), Kinderfasching (2. Januar), Aufstellen des Narrenbaums am 3. Januar, Faschingsgottesdienst (4. Februar) und Umzug samt Kehraus am 5. Februar (ab 14:30 Uhr).

**MARKT BIBART:** Drei Prunksitzungen (24., 25., 31. Januar) und eine Partymeile erwarten euch beim AlZiBib-Verein! Der Kinderfasching (8. Februar, 13:30 Uhr) und der große Umzug samt Party (15. Februar) fehlen natürlich nicht.

Was steckt hinter der bunten Sause? Für viele ist Fasching eine Möglichkeit, Stress abzubauen, Gemeinschaft zu leben und alte Traditionen neu zu feiern. Dass bunte Umzüge und Sitzungen auch in kleinen Orten große Wirkung haben, zeigt: Zusammenhalt gibt’s hier nicht nur beim Feuerwehreinsatz, sondern auch beim Konfettiregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wirf Kamelle, es ist billiger als Therapie!“**
Fasching in Mittelfranken ist wie die Bundestagsdebatte – nur mit mehr Pappnasen und besserer Stimmung. Während sich manche durch die Inflation hangeln, waschen wir halt den Geldbeutel auf dem Marktplatz. Zwischen Glitzerperücken, Tusch und lauten Umzügen wird einem schnell klar: Wer hier mitfeiert, hat wenigstens mal eine Woche seine Ruhe vor Weltuntergang und Politik-Kabarett. Und falls ihr euch fragt, ob das Frohsinn bringt – ja, und zwar mehr als jede Berliner Koalitionsrunde.

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(c) Foto: Feuerwehr Emskirchen

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Diespeck

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Diespeck

Leute, haltet euch fest! Von der kleinen Werkstatt in Diespeck bis auf die größten Laufstege der Welt – hier wird Handarbeit richtig groß geschrieben. Wenn ihr dachtet, Haute Couture kommt nur aus Paris, habt ihr euch getäuscht: Jetzt mischt eine Stickerei aus unserer Region die Modewelt so richtig auf.

Worum geht’s? Die Stickerei Müller aus Diespeck ist ein echter Geheimtipp und arbeitet seit Jahrzehnten für angesagte Luxus-Modemarken. Besonders stolz ist Geschäftsführer Stefan Glass auf ein ganz besonderes Einzelstück: Ein Mantel, bestickt in Diespeck, wurde dieses Jahr auf der Pariser Fashion Week präsentiert – ja, ihr lest richtig, Paris!

Das Erfolgsrezept? Glass hat in Japan das “Tufting” kennengelernt, zusammen mit seinen Kund:innen weiterentwickelt und damit einen echten Trumpf in der Hand. Diese Technik macht die Produkte einzigartig auf dem Markt – und wird mittlerweile heiß begehrt. In der Mode gilt schließlich: Wer anders ist, fällt auf. Gerade arbeitet das Team an einer neuen, aufwändigen Verzierung, die komplett per Hand entsteht. Das dauert natürlich, ist aber in der Luxuswelt offenbar heiß begehrt.

Womit sie das schaffen? Neben klassischen Stickmaschinen gibt’s bei Müller auch Sonderanfertigungen: Ein Laser schneidet eigene Pailletten, handgeführte Geräte kommen ebenfalls zum Zug. Wer später die größten Stars damit sehen wird? Die Mitarbeitenden wissen es selbst oft nicht – Diskretion ist alles. In etwa fünf Wochen ist das aktuelle Projekt fertig und dann heißt es vielleicht nochmal: Scheinwerfer an für den Landkreis Neustadt Aisch auf dem roten Teppich!

(c) Foto: Stickerei Müller

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Pariser Laufstege, Diespecker Nähnadeln – Haute Couture aus Franken?!**
Wenn Heidi Klum bei „Germany’s Next Topmodel“ demnächst fragt, wo der Mantel herkommt, und jemand sagt „Diespeck“ – dann haltet das Popcorn bereit. Wer Mode als schnödes Luxusgadget abtut, übersieht: Hier in der Provinz entstehen Jobs, Wertschöpfung und nicht zuletzt ein kreativer Schub für die ganze Gegend. Moral von der Geschicht‘: Handarbeit schlägt Großfabrik, Franken schlägt Paris – und vielleicht ist euer nächstes T-Shirt ja schon ein echtes Unikat von der Aurach.

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Emskirchen

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Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf & Umgebung

Hier steppt der Bär in Mittelfranken! Von leckeren Frühstückstreffs über wilde Schnuppertage bis zum Reparaturcafé – langweilig wird’s garantiert nicht. Spare dir das Netflix-Abo, hier kommt das echte Leben vor die Haustür!

Worum geht’s?
Im Wochenblatt für Emskirchen, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf und Umgebung gibt’s wieder einen prall gefüllten Überblick: Termine, Tipps und Treffpunkte – für kleine Füchse, pfiffige Eltern, clevere Senior:innen & aktive Vereine.

Was passiert diese Woche?
Die Familien starten am 23.01. beim Frühstückstreff im Familienstützpunkt. Wer Austausch und Tipps zur Kinderbindung sucht, ist hier goldrichtig. Der Bücherbus rollt durch Emskirchen und die Ortsteile (19.01. & 21.01.) – für frischen Lesestoff für Groß und Klein.

Der AurachTreff hält die Fahne für Gemeinschaft hoch: Kreativ- und Handarbeitsgruppen, PC-Treff, Eltern-Kind-Zeit, Spiele- und Upcycling-Gruppe stehen bereit. Am 27.01. gibt’s Gedächtnistraining und kunterbunte Kinderzeit. Am 13.02. seid Ihr herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen (auf Spendenbasis!). Das Reparaturcafé öffnet am 30.01. – Schluss mit Wegwerf-Irrsinn, hier wird geflickt, geschraubt, repariert! Bürgerbusfahrten gibt’s dienstags & freitags, aber: anmelden nicht vergessen.

Für Bildungs-Hungrige: Am 27.02. erklärt die Realschule Neustadt den Übertritt, und am 30.01. darf beim Friedrich-Alexander-Gymnasium geschnuppert werden.

Nachhaltig wohnen? Beratung zu leerstehenden Gebäuden läuft weiterhin bei der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Jeder Quadratmeter Geldbeutel & Klima wert!

Die Natur ruft! Der LBV stellt das Rebhuhn als Vogel des Jahres 2026 vor und sammelt Ideen, wie wir mehr Artenvielfalt auf die Wiesen bringen können – alle können mitmachen.

Vereinsleben pulsiert: Die BBV Landfrauen jonglieren am 03.02. mit schnellen Gerichten, es gibt Vorträge zu Zecken, Borreliose und FSME. Politische Ortsverbände laden vor den Kommunalwahlen zu Info-Abenden ein – Demokratie zum Anfassen und Ansprechen!

Sportlich wird’s bei CVJM Emskirchen: Candlelight Dinner, Basar und noch mehr. Lust auf Karate oder Leichtathletik? TSV Emskirchen und der Asienkampfsportverband laden zu kostenlosen Probe-Trainings ein. Auch Fischer:innen & Jäger:innen treffen sich zur Hauptversammlung (für alle, die gern den Angelschein polieren).

Kirchlich gibt’s viel: Gottesdienste aller Art – auch für die Kleinsten – finden am Wochenende statt.

Praktische Infos wie Zahnnotdienst und Rettungsleitstellen sind im Wochenblatt dabei, und Ihr erfahrt, wie ihr eigene Beiträge fürs nächste Heft schicken könnt (Redaktionsschluss: 26.01.–01.02.).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Zwischen Upcycling und Updaten – Mittelfranken, du bist mein Yoga!“**
Manchmal wirkt das Wochenblatt wie eine Ferienfreizeit für Erwachsene mit kommunalem Anstrich. Gedächtnistraining, Reparaturcafé, Bürgerbus – das ist kommunale Daseinsvorsorge mit Herz und Witz. In Berlin tagt der Bundestag, in Mittelfranken wird einfach gemacht. Unsere Empfehlung: Weniger stöhnen über den Alltag, sondern einfach mal hingehen. Den Rest macht der Kaffee beim Plaudern.

Neugierig geworden? Weitere spannende Berichte und Diskussionen findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Kaffeetasse schnappen – und mitreden!

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Neustadt an der Aisch

SchnupperNachmittagNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Jetzt wird’s spannend für Eltern und Kinder in der Region! Zwei Schulen – zwei Chancen: Wer wagt das Bildungs-Abenteuer? Kaffee, Kuchen und geballte Infos inklusive!

Worum geht’s? Neustadt an der Aisch öffnet die Türen für die nächste Schüler:innen-Generation. Sowohl das Friedrich-Alexander-Gymnasium (FAG) als auch die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule laden zum munteren Schnuppernachmittag. Eltern und zukünftige Fünftklässler:innen, aufgepasst: Das ist eure Gelegenheit, Schule endlich mal VOR dem ersten Schultag zu erleben!

**Was passiert wann und wo?**
Das FAG legt am Freitag, 30. Januar 2026, vor: Von 15 bis 18 Uhr gibt’s an der Erlanger Straße spannende Workshops für die Kids – die zeigen, wie vielseitig Schule jenseits von Mathe und Deutsch sein kann. Parallel lernen Eltern alles zu den Ausbildungsschwerpunkten, zum GROW-Konzept und zum abwechslungsreichen Schulleben. Kleiner Bonus für Naschkatzen: Die Kuchentheke wartet auch! Anmeldung zu den Workshops ab 14:30 Uhr direkt vor Ort.

Fast noch besser – gleich drauf legt die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule nach: Freitag, 27. Februar 2026, 15 bis 18 Uhr. Hier können Grundschüler:innen (und ihre Angehörigen) alles Wichtige zum Übertritt erfahren und das „neue Leben“ an der Realschule schon mal antesten. Praktisch: Information und Beratung im gemütlichen Nachmittagsmodus. Schulleiter Marco Kunkel steht für Fragen bereit.

**Warum überhaupt Schnuppernachmittag?**
Diese Info-Tage sorgen für richtige Wahlfreiheit: Ihr checkt, wo sich euer Kind am wohlsten fühlt, und begegnet Lehrer:innen, Mitschüler:innen und dem jeweiligen Konzept – alles live und in Farbe. Keine Website der Welt kann das ersetzen!

Im Netz gibt’s zwar bereits viele „Checklisten für den Schulwechsel“, aber wie bunt, herzlich und unterschiedlich Schulen sind, merkt man eben nur vor Ort. Das Angebot gibt Sicherheit – und hoffentlich Vorfreude.

**Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):**
**“Kaffee trifft Karriere – Wie das große Bildungsroulette wieder dreht“**
Ihr dachtet, der Zahlen-Lotto ist aufregend? Pah! Wer in diesen Tagen zwischen Realschule und Gymnasium jongliert, kennt das Gefühl, wenn Schweißperlen auf ’nem Eltern-Eltern-Spickzettel tanzen. Viel Infos, viele Abkürzungen (GROW, Übertritt, Profil) – und immer noch neue Kuchenrezepte. Willkommen im deutschen Bildungssystem: Hauptgewinn möglich, Nervenzusammenbruch leider auch. Also: Durchatmen, ausprobieren, Bleistift spitzen – und heimlich hoffen, dass wenigstens der Kaffee stark ist.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Was für ein Anblick! Wer in Neustadt von Westen einfährt, bekommt erst mal Schutt und Trümmer serviert – kein schöner Willkommensgruß. Was steckt dahinter? Und warum tut sich auf dem alten Gelände vom Besamungsverein BVN einfach… nichts?

Darum geht’s: Das Betriebsgelände vom BVN, früher ein Stolz von Neustadt mit weltweitem Ruf in der Landwirtschaft, ist seit dem Umzug nach Hasenlohe zur lokalen Trümmerwüste mutiert. Abbrucharbeiten liefen zwar schon 2023, doch bis heute türmen sich Betonreste und Bauschutt – sichtbar für alle, die die Stadt betreten.

Die wichtigsten Fakten:
Der BVN hat vor zwei Jahren seine Büros und Ställe an den neuen Standort verlagert. Seitdem gammelt das alte Gelände vor sich hin. Zwar hängen am Verwaltungsgebäude manchmal noch Lichter – ob da aber wer arbeitet, weiß keiner so genau. Die Stadt sagt: „Das ist unsere Visitenkarte, nicht schön, aber wahr“, so Bürgermeister Klaus Meier.
Was die Neustädter:innen wirklich interessiert: Wann sind die Trümmer endlich weg? Kommt da was Neues? Wohnungen, Gewerbe, Hochschule, Spielplatz? Die Gerüchteküche brodelt. Fest steht: Der BVN und die Stadt haben sich früh mal getroffen – der Vereinschef will kaum was sagen, der Stadtrat hat ein erstes Nutzungs-Konzept abgelehnt.

Warum das Ganze so ewig dauert? Laut Insider:innen wollte der BVN Wohnungen UND Gewerbe auf dem Gelände zulassen (Mischgebiet). Doch der Flächennutzungsplan sieht vor allem Gewerbe vor. Und vom Stadtrat gab’s ein klares: „So nicht.“ Neustadt braucht dringend Gewerbeflächen. Noch stehen die Bagger aber still, und die Kids können weiter „Baustelle gucken“ spielen.

Und jetzt? Nach einer Presseanfrage gibt’s ein bisschen Bewegung: Der BVN hat zugesagt, die Genehmigungen für’s Abräumen sind jetzt da. Bürgermeister Meier freut’s, denn das Chaos am Ortseingang soll bald weg. Details, was danach kommt? Weiter Funkstille. Neustadt bleibt erst mal ratlos.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Willkommen in Neustadt, bitte nicht stolpern!**

Stell dir vor, du fährst nach Neustadt und landest auf dem Set von „Mad Max – Zwischen Baumarkt und Bauschutt“. Und weil das alles schon so lange liegt, könnte man fast meinen, der Schutt sei ein Denkmal. Für die Geschwindigkeit der deutschen Verwaltung. Oder die Hartnäckigkeit von Investoren, alles unter Verschluss zu halten.
Die einen wünschen sich dringend Arbeitsplätze (Gewerbe!), die anderen träumen vom günstigen Wohnraum (Wohnungen!). Und der BVN? Macht das, was viele Chefs gerne tun: sagen, dass alles irgendwie irgendwann geregelt wird. Hauptsache, im Rathaus brennt noch Licht – vielleicht planen sie ja heimlich ein Bauschuttmuseum.
Bei so viel Rätselraten kann man nur hoffen, dass die Neustädter:innen nicht irgendwann aufgeben und gleich beim REWE an der Ausfahrt bleiben. Oder ist das die neue Stadt-Eingangspolitik: Wer brav wartet, darf sich selbst was bauen?
Ihr wollt mitdiskutieren? Dann schaut bei uns auf Facebook und Instagram vorbei! Da gibt’s noch mehr ehrliche Geschichten aus Mittelfranken – und vielleicht DIE Antwort auf die Trümmerwüsten-Frage.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Knall, Blaulicht, Luxuskarossen! Friedliches Wohngebiet wird zum Tatort: Was steckt hinter den Razzien in Neustadt? Hier kommt das Provinz-Millionärs-Drama, das mehr Fragen stellt als ein Sonntagskrimi.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch gab es Razzien mit schwer bewaffneten Polizist:innen. Im Zentrum: eine prunkvolle Villa und Michael Gastauer, ein Fintech-Unternehmer aus Mittelfranken, der in Insta-Glamour, Privatjet und Luxus schwelgt – und dem nun die Behörden ganz genau auf die Finger schauen.

Was ist passiert?
Gleich zweimal rückte im vergangenen Jahr Spezialpolizei in ein ansonsten ruhiges Wohngebiet aus. Ziel war eine Villa im Besitz der Familie Gastauer – die mit teuren Autos und seltenen Gästen die Nachbarschaft zum Tuscheln bringt. Michael Gastauer, nach eigenen Angaben „greatest man in universe“, gilt als Kopf von Black Banx, einer internationalen Digitalbank mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln. Black Banx wirbt mit schnellen Geldtransfers und hat weltweit laut Eigenangabe Millionen Kund:innen. Aber: Ob das Märchen vom Milliarden-Mogul wirklich stimmt? Die letzten Monate werfen massive Zweifel auf.

Worauf wurde ermittelt?
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft verdächtigt Gastauer, gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und gegen Geldwäsche-Bestimmungen verstoßen zu haben. Angeblich soll er in Deutschland Finanzgeschäfte ohne die nötigen Lizenzen getätigt haben. Details will die Staatsanwaltschaft offiziell nicht mitteilen, aber: Die Ermittlungen laufen, und es klopften bereits mehrfach Polizist:innen an der Villa. Laut Gastauers Anwält:innen ist ihr Mandant jedoch voll kooperativ und die Vorwürfe veraltet – alles sei freiwillig offengelegt worden.

Was macht Black Banx eigentlich?
Kurz gesagt: Digitale Finanzgeschäfte, schwerpunktmäßig mit Krypto- und Digitalwährungen – also alles, woran Boom, Risiko und das große schnelle Geld zusammenstoßen. Das Unternehmen operiert aus dem Ausland, nutzt internationale Ausnahmeregeln und behauptet, nie direkt für deutsche Kund:innen tätig zu sein. Experten wie Professor Timo Fest von der FAU erklären: Von Litauen aus, mit sogenanntem „Europäischen Pass“, darf man Dienstleistungen europaweit anbieten. Trotzdem: Wer „Bank“ sagt, muss Auflagen einhalten, gerade beim Thema Geldwäsche ist das Risiko riesig. Die Behörden stellen fest: Nicht alles ist so sauber, wie es auf Instagram glänzt.

Gibt es da überhaupt echte Leute?
Die Seite von Black Banx zeigt jede Menge Fotos von angeblichen Manager:innen. Doch viele Namen kennt niemand, viele Gesichter sehen so echt aus wie ein KI-generiertes Passbild – so sagen es Experten und Insider. Die Firma erklärt: Das Management ist zwar echt, aber nicht im Scheinwerferlicht der Finanzbranche – und ja, Fotos wurden „aus Gründen der Einheitlichkeit“ auch mal KI-optimiert.

Ein internationales Märchen – oder schlichter Betrugsverdacht?
Ein US-Gericht verurteilte Gastauer schon 2020 zu einer Millionenstrafe wegen Betrug. Die Prozesse in Deutschland laufen noch, die Unschuldsvermutung gilt. Aber so skurril wie dieses Banken-Abenteuer ist sonst höchstens die Netflix-Serie „Haus des Geldes“.

Plötzlich flackert im gemütlichen Mittelfranken das Blaulicht – und alle fragen sich: Was steckt dahinter? Anwohner:innen sprechen von lauten Knallen, verwaister Villa und mysteriösen Luxusautos. Offene Fragen bleiben – und die Nachbarschaft bleibt nervös.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Glanz, Glamour, Gesetzeslücken – und mittendrin Neustadt**
Da hat man als steuerzahlende:r Bürger:in gedacht, das Aufregendste in Mittelfranken sei der nächste Starkbieranstich – und plötzlich stehen da Polizist:innen mit Rammbock! Die lokale Provinz als Tatort für internationales Finanzdrama, und der mutmaßliche Superreicher gibt den deutschen Elon Musk im Insta-Smoking. Bankenrecht ist komplizierter als der neue Zugfahrplan der VGN, aber wenn die Behörden schon die Türen sprengen, ist im Land der Bratwurst irgendwas schiefgelaufen. Vielleicht ist Black Banx innovativ, vielleicht auch einfach ein bisschen zu innovativ für das deutsche Recht. Warten wir’s ab!
Aber echte (Banken-)Transparenz ist das, was im Geldgeschäft oft fehlt – dafür kann man sie in der Aisch fast im Fluss erahnen. Ein Segen: Unsere Gegend bleibt spannend – leider nicht immer zum Vorteil der Nachbar:innen.

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (für alle Hobby-Metzger:innen, Landwirt:innen, Jäger:innen und Fleischliebhaber:innen in Mittelfranken):

Hausschlachtungen werden teurer – und das nicht zu knapp! Rinder, Schweine, Lämmer, Wildschwein: Wer sein Fleisch noch selbst „macht“, muss bald tiefer in die Tasche greifen. Die neuen Preise für Fleischhygienechecks treffen die Region direkt ins Herz – oder wenigstens ins Wurstbrot.

Um was geht’s? Ab dem 1. Februar 2026 erhöht das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim die Gebühren für die Untersuchung bei Hausschlachtungen und Wildschweinproben. Das betrifft alle, die in der Region ihr Vieh nach alter Tradition selbst schlachten oder Wildverwertung betreiben. Die letzte Gebührenerhöhung liegt zehn Jahre zurück – jetzt ist Schluss mit Schnäppchenpreisen, sagt das Amt.

Warum wird’s teurer?
Es gibt gleich mehrere Gründe: Die Zahl der Hausschlachtungen im Landkreis ist gesunken – von 1.214 im Jahr 2015 auf nur noch 709 im letzten Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für Personal und Material kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen Tarifsteigerungen. Das Landratsamt ist gesetzlich verpflichtet, die Gebühren so zu kalkulieren, dass sie die tatsächlichen Kosten decken. Sonst bleibt der Landkreis auf den Ausgaben sitzen – und das geht nicht.

Wie viel muss man ab 2026 bezahlen?
Hier die wichtigsten neuen Preise:
– Rind: bisher 28,00 Euro – neu 37,50 Euro pro Tier
– Kalb: bisher 26,00 Euro – neu 35,50 Euro
– Schwein: bisher 24,50 Euro – neu 33,50 Euro
– Schaf/Ziege: bisher 15,50/16,00 Euro – neu 22,00/22,50 Euro
– Trichinenprobe (Wildschwein):
– Anlieferung durch Jäger:innen: 5,00 → 7,00 Euro
– Probeentnahme durch Amt vor Ort (1-5 Tiere): 18,50 → 27,50 Euro

Mit der neuen Kalkulation umfasst die Preissteigerung auch schon zukünftige Lohnerhöhungen. Die Gebühren gelten also voraussichtlich eine Weile. Das Landratsamt betont, dass die Gebührenerhöhung nötig ist, um weiter für sicheres, geprüftes Fleisch in der Region zu sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wurst, Brotzeit und Gebühren – Mittelfranken zahlt mit
Hausschlachtungen werden jetzt ein echter Luxus-Gaumenschmaus. Wer dachte, die Preiserhöhung der Weißwurst im Biergarten ist schon hart, muss jetzt auch am heimischen Hackstock schlucken. Amtlich abgesegnetes Schnitzel kostet eben – aber vielleicht sind 37,50 Euro pro Rind ja das perfekte Buzzword fürs nächste Grillfest: „Habt ihr mal drüber nachgedacht, wie viel Gebühren in eurem Steak stecken?“ Aber klar, Hygiene und Sicherheit gehen vor – und wir möchten ja gerne bei der Dorffete mehr Mett als Magen-Darm weiterreichen. Also, Kopf hoch – der nächste Schlachttermin ist dann vielleicht ein bisschen exklusiver. Gourmet-Rinderfilet „Regionales Gebührengold“ – das klingt doch fast wie eine Einladung an die Spitzenköch:innen dieser Welt nach Diespeck und Emskirchen!

Diskutiert mit, was ihr davon haltet: auf unserer Facebook– und Instagram-Seite findet ihr alle Berichte und Diskussionen aus Mittelfranken rund um Aurach, Zenn und Aisch! Wir freuen uns auf eure Meinungen!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Heiße Tipps, volle Tassen und jede Menge Herz – was Senioren und Seniorinnen in Markt Erlbach geboten bekommen, sucht seinesgleichen! Kaffee, Kuchen, Kümmerer:innen: Wer älter wird, muss hier nicht allein sein. Wer nicht vorbeischaut, verpasst den besten Klatsch, Austausch – und hausgemachten Kuchen sowieso.

Worum geht’s?
Einsamkeit im Alter? Nicht in Markt Erlbach! Hier sorgt ein tatkräftiges Team von Quartiersmanagerin Franziska Zoufal, dem Seniorenbeirat und vielen Helfer:innen dafür, dass ältere Menschen nicht nur Vielfalt, sondern auch echte Unterstützung erleben. Das Angebot reicht von geselligen Treffen bis hin zur Hilfe in schwierigen Situationen wie plötzlicher Pflegebedürftigkeit – und ganz viel Beratung für Angehörige.

Wer, was, wann & wo?
Franziska Zoufal ist die Anlaufstelle bei allen Fragen rund ums Älterwerden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und engagierten Bürger:innen wie Gerda Brand und Peter Rösch organisiert sie monatliches Kaffeetrinken – das kommt richtig gut an! 35 bis 45 Senior:innen schlürfen dort regelmäßig Kaffee. Dazu gibt’s spannende Infoveranstaltungen, z.B. zum NEA-Mobil, der elektronischen Patientenakte (EPA) und Betrugsmaschen – ganz gezielt für die Zielgruppe.

Die Epa übrigens: Sie ist die digitale Sammelmappe für Gesundheitsinfos, die Patient:innen per App oder am Computer verwalten können. Laut Politik soll sie die Gesundheitsversorgung effizienter und transparenter machen; manche Ärzt:innen befürchten aber Datenschutzprobleme, während Krankenkassen sie als Zukunftslösung feiern.

Der Seniorenbeirat ist ein echtes Backteam: von der Orga bis zum Hefezopf sind alle dabei. Und auch Ausflüge – zum Brombachsee oder nach Amberg – liegen hoch im Kurs.

Wer Hilfe braucht oder einfach Anschluss sucht, kann ins Demenzcafé kommen – ein Gemeinschaftsprojekt u.a. mit Wilhermsdorf und Langenzenn. Nächstes Treffen: Donnerstag, 5. Februar, 14–16 Uhr in Markt Erlbach. Dazu gibt’s Vortragsreihen für pflegende Angehörige und Außensprechstunden der Fachstelle (nächster Termin: 19. Januar).

Zweimal monatlich wird beim Mittagstisch geschlemmt: In Linden kocht Lydia Reuthlingshöfer, im AWO-Heim Markt Erlbach gibt’s deftige Hausmannskost. Bis zu 40 Leute lassen sich das nicht entgehen! Wer lieber Karten spielt, ist donnerstags beim Spieletreff richtig, beim Gedächtnistraining gibt’s sogar “Hausaufgaben”.

Fitness gibt’s neuerdings auch für Senior:innen – Inklusive Reha-Sport beim TSV für die besonders Aktiven!

Neu und direkt von Senior:innen gewünscht: der “Auch alleine?”-Treff gegen Feiertags-Frust sowie ein Treffen für Menschen mit Behinderung. Und: In der Taschengeldbörse helfen Jugendliche Senior:innen im Alltag – könnte bitte noch viel öfter genutzt werden!

Nicht zu vergessen: Mit der “Seniorentüte” in Zusammenarbeit mit der Aischgründer Tafel können ältere Menschen mit wenig Geld Lebensmittel bekommen – ganz ohne Warteschlange.

Was kommt als nächstes? Repair-Café (Vorbereitungstreffen 22. Januar, 19 Uhr im Bürgerhaus) und Nachbarschaftshilfe startet (Interessierte treffen sich am 12. Februar, auch 19 Uhr, Bürgerhaus). Wer gerne hilft, ist immer willkommen!

Dank Bürgerbus (danke, Herr Rösch!) sind auch Menschen in den Ortsteilen bestens angebunden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Rente, Rampenlicht und Rührkuchen: Warum Senioren-Angebote heißer als TikTok sind“
Mal ehrlich: Solange das Kaffeekränzchen in Markt Erlbach bunter ist als die Parteiprogramme der Bundespolitik, läuft in Mittelfranken einiges richtig. Während in Berlin alle über „Digitalisierung im Alter“ reden, kriegen die Leute hier nicht nur WLAN, sondern auch jeden zweiten Donnerstag ein Sahnetörtchen und einen Einlauf in Sachen digitale Patientenakte. Die Zutaten? Engagement, Teamgeist, ein Bürgerbus – und mehr Leben, als so mancher Seniorenminister je auf die Reihe kriegt. Wer noch allein zu Hause rumsitzt, hat wahrscheinlich noch Windows XP auf’m Rechner und keine Ahnung, was er verpasst. Also, aufstehen, rausgehen, Kuchen holen. Und falls Sie denken, der Club der Silberfüchse ist langweilig – die nächste Runde Skat oder Gedächtnistraining wartet schon. Tschüss, Vereinsamung!

Lust auf mehr menschliche Geschichten und heiße Tipps aus Mittelfranken? Folgt uns auf Facebook oder Instagram und diskutiert mit – wir sehen uns online (und demnächst vielleicht beim Kaffee)!

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn

Energie, Klimaschutz, und Applaus – Hier tut sich richtig was, was sonst nur auf Regierungspapieren steht! Mitjubeln ausdrücklich erwünscht: Neuhof zeigt, wie Energiewende mit Teamgeist läuft! Lust auf mehr Energie in der Region? Lesen lohnt sich.

Worum geht’s? Die Gemeinde Neuhof wurde als „Unterstützer Energiewende Bayern“ ausgezeichnet – und das zu Recht: Der Freistaat sagt Danke für das besondere Engagement, mit dem Neuhof nachhaltiger denkt und arbeitet. Die Auszeichnung übergab ein bayerisches Jury-Team rund um Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhard-Blum, die eigens aus Ansbach kam.

Was ist los in Neuhof?
Die Gemeinde sucht nicht Ausreden – sie findet Lösungen. Fünf Windräder im Bürgermodell drehen hier nicht nur für Investoren, sondern für alle Bürger:innen, die mitmachen wollen. Der Clou: Diese fünf Räder liefern mehr als zehn Prozent (!) des Stroms für den gesamten Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Dazu kommen Solarzellen auf Dächern, Förderprogramme für private Mini-Solaranlagen (Balkonkraftwerke) und Nahwärmenetze in immer mehr Ortsteilen.

Wer macht mit?
Die Bürger:innen selbst, lokale Unternehmen wie Energie Ziegler und Nahwärme Heubeck, und viele fleißige Helfer:innen im Hintergrund. Müllsammeln, Repair-Café, Angebote an der Schule, der E-Bürgerbus – der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich durch alle Altersgruppen. Kommunalgebäude? Energetisch saniert. Straßenbeleuchtung und Flutlicht? Stromsparende LEDs. Vorbildlich!

Warum ist das besonders?
Weil alle dabei sind. Dr. Engelhard-Blum lobt: „Wo Menschen zusammen Verantwortung übernehmen, klappt die Energiewende am besten.“ Bürgermeisterin Claudia Wust nennt die Stärke: „Unsere Gemeinschaft. Die Masse macht’s – jede und jeder zählt!“

Noch was zu Wind, Sonne & Klima:
Windkraft, Sonnenstrom, Nahwärme – klingt gut, oder? In ganz Bayern sind laut Umweltbundesamt mittlerweile über 1400 Windräder am Netz und Solarstrom liefert rund zehn Prozent des bayerischen Stroms. Immer noch zu wenig, aber: Wer hier mitmacht, sorgt für weniger fossile Energien und sauberere Luft – das Herzstück der Energiewende.

Zusammengefasst: Neuhof wird für ihr lebendiges, bürgernahes Modell ausgezeichnet. Motto: Gemeinsam geht’s schneller und besser Richtung klimafreundliche Zukunft!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Klimawende in Neuhof: Wenn alle schieben, ist die Energiewende ein E-Bus – kein Dampfross!“**
Energiepolitik wie eine Küchenparty: Die Stimmung ist nur geil, wenn alle die Spülmaschine zusammen ausräumen. Neuhof hat’s geschnallt – die anderen sitzen noch mit dem Partybier in der Ecke und diskutieren die Playlist. Wer jetzt noch fragt „ob das wirklich was bringt“, hat vermutlich auch im Schwimmunterricht lieber trocken diskutiert. Weiter so, Neuhof – wir hoffen, eure Windräder drehen sich schneller als manche Entscheidungsträger:innen im Ministerium!

Lust auf mehr? Schaut auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite von „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei! Dort gibt’s weitere regionale News – diskutiert mit und bringt eure Meinung ein!

(c) Foto: Gemeinde Neuhof

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – für Sportler:innen, Vereinsaktive und Schützen in der Region

Vereinskasse leer? Nachwuchssorgen? Jetzt gibt’s wieder Geld vom Staat! Wer jetzt mit dem Antrag pennt, schaut später dumm aus der Wäsche. Hier kommt eure Chance, liebe Sport- und Schützenvereine in Mittelfranken.

Worum geht’s?
Ab sofort könnt ihr beim Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim die sogenannte Vereinspauschale beantragen – das ist ein Zuschuss vom Freistaat Bayern für euren Verein. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Mitglieder, Kinder und Jugendliche ihr habt und wie viele ausgebildete Übungsleiter:innen bei euch aktiv sind.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Mitmachen können alle anerkannten Sport- und Schützenvereine im Landkreis. Der fetteste Bonus: Für Übungsleiter:innen, bei deren Stunden über die Hälfte der Teilnehmenden jünger als 18 sind, gibt’s nochmal extra Zuschuss von der Landkreis-Kasse.
Achtung, Deadline! Spätestens am 2. März 2026 müsst ihr den Antrag plus Übungsleiterausweise beim Landratsamt eingereicht haben – wer zu spät kommt, kriegt nix. Die Formulare findet ihr fix und fertig online unter www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/oeffnungszeiten-co/formulare.html bei „Sportförderung“ – oder ihr ruft direkt bei Nicole Hacker in der Finanzverwaltung an: Tel. 09161 92-1207, E-Mail: nicole.hacker@kreis-nea.de.

Noch kurz zum Hintergrund: Die bayerische Vereinspauschale gibt es seit gut 20 Jahren, um unseren Ehrenamtlichen unter die Arme zu greifen. Gerade in dünn besiedelten Regionen wie bei uns ist die Kitaplatz-Lobby leider lauter als der Schützenverein – aber ohne eure Jugendarbeit könnten wir die Gemeindefeste gleich absagen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Verein kommt von vereinen – oder: Die Kohle liegt auf dem Amt“
Da schimpfen wir immer auf die Bürokratie, aber wenn’s ums Geld für Sport, Dorfgemeinschaft und Jugendarbeit geht, sind plötzlich alle ganz still. Dabei ist der Antrag fast so einfach wie die Anmeldung beim Gartenfest. Klar, ein bisschen Papierkram, aber dafür bekommen unsere Vereine echt was raus – schon traurig, dass viele trotzdem keinen Bock auf Ausfüllen haben. Tipp von uns: Nicht erst den Schatzmeister kurz vor Mitternacht ins Büro schicken, sondern jetzt gemeinsam einen Termin machen. Denn was wäre Mittelfranken ohne Plattenabend im Schützenhaus und die Jugendfeuerwehr am Sportplatz? Eben.

Diskutiert mit: Wer von euch hat schon erfolgreich Förderungen abgegriffen – und wer verzweifelt schon beim Download der Antragsformulare? Mehr solcher Tipps und lokale News findet ihr auf Facebook und Instagram – schaut rein, mischt euch ein und haltet eure Vereinskasse fit!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Fetter Söder-Plan! Weniger Bundesländer, mehr Macht für Bayern – und wir alle sollen jubeln? Da staunen sogar die alten Franken, was sich unser Ministerpräsident da wieder einfallen lässt. Wer jetzt schon genug hat vom politischen Zaubertrick aus München, sollte trotzdem weiterlesen: Es geht ums Geld. Euer Geld.

Worum geht’s? Markus Söder (CSU) fordert, dass Deutschland „weniger Bundesländer“ haben soll. Die Kleinen sollen zusammengelegt werden, weil größere Einheiten angeblich schlagkräftiger sind. Was wie ein Smartphonetipp vom Onkel klingt, ist in Wahrheit die perfekte Ablenkung von echten Problemen. Bayern ist jetzt schon das Land mit dem dicksten Geldbeutel und macht beim Länderfinanzausgleich seit Jahren das große Jammern. Geld zahlt Bayern viel in den gemeinsamen Topf – und will weniger hergeben. Die Lösung? Am besten so umbauen, dass möglichst viele Bayern-mäßig wirtschaften und weniger am Tropf hängen.

Doch was steckt dahinter? In ganz Deutschland haben von 16 Bundesländern derzeit 8 weniger als 3 Millionen Einwohner:innen. Die meisten davon bekommen aus dem Länderfinanzausgleich mehr, als sie einzahlen. Söders Idee: Diese „Kleinen“ zusammenlegen – und damit weniger finanzielle Abnehmer, mehr Geld im bayerischen Säckl.

Der Clou: Söder nennt keine konkreten Länder, die geschluckt werden sollen, aber alle wissen, dass gerade Schleswig-Holstein, Brandenburg, Thüringen und Co. gemeint sind. Gleichzeitig will Söder den Ländern erlauben, Steuern selbst zu bestimmen – aber nur minimal. Und als Heimat-PR werden noch Hymnen an Schulen und bei Festen verordnet, denn irgendein Profil muss ja bleiben.

Warum kommt gerade jetzt dieser Vorschlag? Na klar: Die Kommunalwahl in Bayern steht vor der Tür. Das Ersparte ist futsch, Kommunen und Kreise ächzen unter der finanziellen Last. Aber statt sich ehrlich zu machen, präsentiert unser Landesoberhaupt lieber Themen, die nichts kosten und ordentlich Schlagzeilen bringen, statt das Spardiktat im eigenen Land zu erklären.

Fazit: Viel Theater, wenig Substanz. Aber Hauptsache, alle reden über Söder und nicht über die finanzielle Misere vor Ort.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Größer, lauter, Söder: Wenn Bundesländer wie Legosteine verschoben werden sollen.“**

Mal ehrlich, wer glaubt eigentlich, dass ausgerechnet die Bayern freiwillig mit Baden-Württemberg fusionieren? Genau. Nicht mal beim Metzger würde man sich da freiwillig hinten anstellen. Aber wer braucht schon echte Lösungsvorschläge, wenn man auch einfach ablenken kann? Söder ist inzwischen wie die Playlist auf der Familienfeier: Laut, bekannt – aber immer das gleiche Lied. Und am Ende tanzt niemand mehr freiwillig.

Ihr habt Lust auf mehr Klartext aus Mittelfranken? Besucht auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit, was ihr von Landes-Riesen und Kommunal-Kümmerern haltet!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch (für alle aus der Umgebung, besonders Familien mit Herz und Gästezimmer):

Italien kommt nach Mittelfranken! Pasta auf dem Küchentisch, Englisch im Wohnzimmer und lautes Lachen auf WhatsApp – das gibt’s nur beim Schüleraustausch zwischen Neustadt an der Aisch und Montespertoli. Sichert euch jetzt das Dolce-Vita-Gefühl für zu Hause!

Worum geht’s? Unsere Mittelschule am Turm schaut über den Tellerrand – und sucht dafür dringend Gastfamilien. Eine Schülergruppe aus Italien kommt vom 23. bis 28. März 2026 zu uns, um Freundschaft über Ländergrenzen hinweg zu erleben. Im Gegenzug waren unsere 9. Klassen im Mai 2025 schon in Bella Italia. Jetzt sind die Siebtklässler:innen am Zug, die italienischen Jugendlichen samt Kochlöffel, Smartphone (und vermutlich ganz viel Pizza-Hunger) willkommen zu heißen.

Was müsst ihr wissen?
– Gesucht werden aufgeschlossene Familien, die ein oder zwei Gastschüler:innen für fünf Nächte aufnehmen.
– Es braucht kein Einser-Abitur in Italienisch – Hände, Füße und ein freundliches Lächeln reichen!
– Perfektes Englisch ist auch keine Pflicht, Hauptsache, ihr habt Lust auf frischen Wind und interkulturelle Anekdoten am Frühstückstisch.
– Am wichtigsten: Bis zum 4. Februar 2026 melden, dann seid ihr dabei – per Mail oder Telefon bei der Mittelschule.

Warum das Ganze? Der Austausch ist mehr als eine Schulveranstaltung – er ist ein echtes Zeichen der europäischen Freundschaft. Gerade in Zeiten, wo Europa manchmal auf dünnem Eis tanzt, bringt jede Mail, jede Pizza und jedes Herzlich-Willkommen ein bisschen mehr Zusammenhalt nach Mittelfranken.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ciao Kakao oder wie die EU bei uns im Gästezimmer pennt“**
Jede:r, der meint, Europa sei nichts als Brüsseler Bürokratie, hat noch nie mit Händen und Füßen über Knödel und Pizza diskutiert. Dieser Schüleraustausch ist wie diese eine verrückte Familienfeier, bei der es am Ende völlig egal ist, wer die beste Sauce auf dem Teller hat – Hauptsache, man lacht zusammen. Also: Lasst Platz auf dem Sofa – Europa ist manchmal nur fünf Übernachtungen entfernt. Und wer weiß – vielleicht gibt’s obendrauf ein geheimes Pesto-Rezept gratis?

Lust auf mehr Geschichten aus eurer Nachbarschaft? Folgt uns auf Facebook oder Instagram, diskutiert mit und bleibt ökologisch am Puls – bei NaAZA, eurem Mittelfranken-News-Ticker!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Dreiste Diebe, eisiges Personal und die Polizei schneller als das Abendbrot! Was ist los am Dienstagnachmittag in unserem Supermarkt? Hier wurde nicht um den letzten Pfandbon gestritten – es ging gleich um Süßes, Flüssiges und ein bisschen Abenteuer.

Was ist passiert? In einem Supermarkt an der Nürnberger Straße in Markt Erlbach schlug am späten Dienstagnachmittag die Stunde der Wahrheit: Drei mutmaßliche Ladendiebe betraten, jeder für sich, das Revier der Sonderangebote. Getränke und Süßigkeiten verschwanden schneller in Taschen als der Wocheneinkauf im Korb landen kann. Doch das aufmerksame Personal war diesmal flotter und rief sofort die Polizei.

Die Beamt:innen konnten das Trio direkt vor Ort stellen. Laut Polizei gingen sie vermutlich unabhängig voneinander vor – echte Teamplayer also, zumindest beim Wegschauen. Der „Beutewert“: Rund 20 Euro. Viel Wirbel um wenig Ware, aber: Ein Diebstahl bleibt ein Diebstahl.

Zur Einordnung: Ladendiebstahl ist nach wie vor Alltag – bundesweit wurden allein 2023 knapp 420.000 Fälle angezeigt. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen, denn nicht jeder Griff ins Regal landet automatisch bei der Polizei. Mit kleinen Beträgen fängt es meist an, aber Polizei und Geschäftsleute sind sich einig: Zu viel Nachsicht ist keine Lösung. Und auch „nur“ 20 Euro treffen vor allem kleine Händler:innen spürbar im Portemonnaie.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Butterkekse statt Bitcoin – wenn Kleinkriminelle auf Kassensturz gehen“

Mal ehrlich: Drei Verdächtige, drei Köpfe, aber scheinbar nur ein Gehirn – und das war auf Süßkram programmiert. Was wie eine Szene aus einer Netflix-Miniserie für Minderbemittelte klingt, ist leider bitterer Alltag – und trifft die kleinen Läden hart. Klar, 20 Euro sind keine Weltreise, aber eben doch eine Runde Brot, Butter oder Schulhefte für die Menschen aus unserer Region, die ohnehin jeden Cent dreimal umdrehen. Falls das Trio künftig mehr erreichen will, empfehlen wir: Bewerben beim Osterhasen – der verteilt wenigstens legal!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Streit, Schnee und Schlitten! Eigentlich wollten alle nur Spaß im Schnee – doch dann flogen die Fäuste. Am Schlittenberg in Buschhorn ging’s am Sonntag ordentlich zur Sache!

Worum geht’s?
Ein gemütlicher Familienausflug auf den Schlittenberg endete mit Prellungen, Tränen und einer Anzeige – und das vor den Augen von Kindern.

Was ist passiert?
Am Sonntagnachmittag gegen 16:55 Uhr eskalierte in Markt Erlbach am beliebten Rodelhang plötzlich ein Streit. Eine vierköpfige Familie (Eltern im besten Alter und zwei Teenager) gerieten mit einem 35-jährigen Schlittenfahrer aneinander. Aus verbalen Schimpfereien wurde schnell eine Prügelei. Ergebnis: Alle verletzt, Hämatome im Gesicht, Prellungen am Hals, zerrissene Jacke. Es fielen Beleidigungen, es wurden sogar Drohungen ausgesprochen.

Die Polizei rückte an, nahm die Personalien auf. Nun wird gegen alle Beteiligten ermittelt – wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung. Zeugen können sich bei der Polizei Neustadt Aisch unter 09161/88530 melden.

Hintergrund aus der Region:
Immer mehr Polizeiinsätze in Mittelfranken wegen Streitigkeiten auf öffentlichen Plätzen – laut Polizeistatistik nehmen gerade unter saisonbedingtem Stress (wie an Winterausflugstagen) kleinere Eskalationen zu. Warum? Dichtes Gedränge, angespanntes Nervenkostüm nach dem langen Winter, erhitzte Gemüter – und schon kracht’s auch beim Rodeln.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Autsch: Wenn der Friede mit dem Schlittenberg talwärts rauscht“**
Manche Dinge kann man nicht rodeln lassen – schon gar nicht die Nerven. Während wir sonst jubelnd den Hang runterrutschen, prallen hier Frust, eingeklemmte Hoffnung auf Schneespaß und ein bisschen zu viel Energie wie zwei Schlitten auf einer Eisbahn frontal aufeinander. Fazit: Handschuhe anbehalten, für den erhitzten Kopf bringt Schnee taufrische Abkühlung – und vielleicht reicht das nächste Mal ein Tief durchatmen, bevor die Fäuste schneller sind als der Schlitten.
Ansonsten: Wenn ihr schon die Wut runterschluckt, lasst wenigstens den Tee auf dem Berg oben. Weniger heiß – für alle!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim (Für alle Naturfreund:innen, Landwirt:innen und Engagierte im Landkreis)

Rinder und Wasserbüffel für die Artenvielfalt? Ein Job, bei dem man Feuchtwiesen mit Zäunen und Büschen aufhübscht? Und das Ganze bis 2031 – mit Büro im Landratsamt? Klingt verrückt – ist aber echt so!

Im Landkreis Neustadt an der Aisch–Bad Windsheim gibt’s ein Projekt, das Artenschutz und Landwirtschaft zusammenbringt. Bis Januar 2031 will man mit Unterstützung von Landwirt:innen und Eigentümer:innen große Feuchtwiesen an der Ehe, Aisch und am Selingsbach naturnah beweiden lassen. Ziele: Mehr Lebensraum für Fledermäuse, seltene Vögel und Frösche – weniger Weniger Pflegeaufwand für Flächenbesitzer und ein Plus für die Natur. Dazu sucht der Landschaftspflegeverband jetzt ein:e Projektmanager:in in Teilzeit (50%).

Im Klartext: Gesucht wird jemand, der nicht nur Tiere und Pflanzen gerne mag, sondern auch Lust hat, mal ein Weidezaun-Set auszupacken und mit Eigentümer:innen, Landwirt:innen, Verwaltung und Naturschutzbehörden zusammenzuarbeiten. Aufgaben gibt’s reichlich: Von der Beratung (Was bringt Wasserbüffel auf unsere Wiese?), über Organisation von Feldtagen und Führungen bis zur Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit (Flyer gestalten, Social Media füttern …).

Wichtig: Ein abgeschlossenes Studium (Biologie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Vergleichbares) sollte man mitbringen – und keine Angst vor Excel-Tabellen. Führerschein Klasse B – Logo. Kommunikationstalent wäre ein Hit, denn im Alltag ist Moderation zwischen vielen verschiedenen Gruppen gefragt.

Was springt raus? Ein sicherer Job mit fairer Bezahlung nach TVöD, eigenen Projekten, vielen lokalen Kontakten und echten Entwicklungschancen – und das Ganze für eine grünere Region. Bewerbungen bis spätestens 20. Januar 2026 (kein Tippfehler!) an den Landschaftspflegeverband im Landkreis (Adresse und Mail stehen unten).

Weitere Auskünfte gibt’s bei der Geschäftsführerin vor Ort: Frau Helga Kerwagen, 09161 92-4112 oder helga.kerwagen@kreis-nea.de

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Rinder auf die Wiese? Politik, die endlich Muuuh macht.“**
Endlich mal ein Projekt, bei dem das Wort „Grünfläche“ mehr bedeutet als ein Parkplatz mit Moos. Während anderswo über Artenschutz so lang palavert wird wie bei Familientreffen über den neuen Schwiegersohn, machen wir Nägel mit Köpfen – oder besser: Zäune mit Pfosten. Beweidung statt Bürokratie, Wasserbüffel statt Wirtschaftskrise. Wer immer gesagt hat, Naturschutz sei nur was für Leute mit Gummistiefeln, hat offenbar nie mit Landwirt:innen und Naturschützer:innen auf’m Aischfeld gestanden und überlegt, wie man den Flughund ins Glück katapultiert. Bleibt nur noch eines: Bewerben und mittendrin sein – statt nur Heu auf dem Fensterbrett.

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim

Schock! Der Landkreis muss sogar bei der Feuerwehr sparen – und das, obwohl viele schon um Hallenbad und ÖPNV zittern. Wie konnte es so weit kommen? Und was bedeutet das für die Menschen vor Ort?

Der Landkreis ist pleite – jedenfalls fast. Pflichtaufgaben wie Schulen, Kliniken und Sozialleistungen fressen mehr Geld, als da ist. Statt zu investieren, wird gekürzt, Schulden werden gemacht, Rücklagen geplündert. Das trifft auch die Angebote, die das Leben hier lebenswert machen: Feuerwehr, Nahverkehr, Kreisbücherei.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz findet klare Worte: „Man fragt sich schon, wie das weitergehen soll.“ Kein Wunder: Allein das Defizit für die Kreiskliniken liegt bei 36 Millionen Euro – schuld daran sind laut Landrat vor allem politische Entscheidungen in Berlin. Zusätzlich schieben Bund und Land immer mehr Pflichten auf die Kommunen, ohne ausreichend Geld zu geben. Im Ergebnis: Der Landkreis muss sparen wie nie.

Was sich die Spar-Kommission ausgedacht hat? Drei Punkte:
1. Der Eintritt fürs Neustädter Hallenbad wird von 3 auf 5 Euro erhöht (ab 16 Jahren), Zehnerkarten und Schwimmkurse werden auch teurer. Erwartete Mehreinnahmen: rund 15.000 Euro im Jahr – ein Tropfen auf den heißen Stein.
2. Die Zulassungsstellen in Uffenheim und Scheinfeld könnten geschlossen werden – oder ein Rotationssystem wird eingeführt. Hier gab’s Streit unter den Kreistagsmitgliedern und noch keine endgültige Entscheidung.
3. Am härtesten: Die Förderung für Feuerwehrfahrzeuge wird eingeschränkt. Der Landkreis zahlt künftig Zuschüsse nur noch für Fahrzeuge, die im ganzen Kreis eingesetzt werden, etwa beim Katastrophenschutz. Beliebte Einsatzwagen fürs Dorf (wie LF 10 oder HLF 20) werden nicht mehr unterstützt – nur noch Neuanträge für Oberscheinfeld, Sugenheim und Hagenbüchach sind sicher.

Im Raum steht die Angst, dass nicht nur Sicherheit und Infrastruktur leiden, sondern auch der soziale Zusammenhalt.

Fakt ist: Über 8 Milliarden Euro fehlen Bayerns Kommunen insgesamt schon – und die Kassenlage sieht 2025 kaum besser aus. Bayernweit wie bundesweit gibt’s denselben Trend: Die kostenpflichtigen Aufgaben häufen sich, das Geld für freiwillige soziale Angebote wird knapper, die Kommunen werden zu Dauersparern im Hamsterrad.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Feuerwehr fährt jetzt nur noch virtuell oder: Sparen, bis die Spritze quietscht“**
Wenn der Landkreis sich die Feuerwehr kaum noch leisten kann, dann ist das ungefähr so, als müsste ein Bäcker beim Mehl sparen und erklärt, Brötchen gäbe es jetzt nur montags und an jedem 5. Freitag im Monat. Die Politik in Berlin jongliert mit Hunderten Milliarden für Panzer und Autobahnen, aber vor Ort speisen wir den Nachwuchs im Hallenbad mit kaltem Chlorwasser ab und erklären der Freiwilligen Feuerwehr (Menschen, die ihre Freizeit opfern!!!), sie darf demnächst ihre Autos wie bei Tinder nach rechts wischen.
Die Rechnung ist einfach: Da spart der Landkreis gegen den Kollaps und der Bund macht eine Billion Schulden, weil Jahrzehntelang Armee und Infrastruktur vernachlässigt wurden. Am Ende sind’s wieder die Leute hier, die für ein Bus-Ticket oder eine Runde Schwimmen draufzahlen.

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Windsbach, Neuses, Für alle Interessierten im Aurach-Zenn-Aisch-Gebiet

Brötchen, Bier, Butter – bald Luxus? Während im Supermarkt die Preise explodieren, brennt bei vielen Landwirt:innen in Mittelfranken die Sicherung durch. Sind wir ehrlich: Wer glaubt denn noch, dass die Bäuer:innen vom Preisanstieg profitieren?

Worum geht’s?
Seit 2020 sind Lebensmittel in Deutschland über 35 % teurer geworden. Was für viele wie Fortschritt klingt, ist für unsere Landwirt:innen in der Region nur ein schlechter Scherz: Sie bekommen vom großen Preiskuchen maximal ein paar Krümel ab – und müssen dafür noch kämpfen. G.V. aus Neuses bei Windsbach, Nachfolger eines Familienbetriebs, weiß wovon er spricht: 55 Hektar eigenes Feld, noch 100 Hektar für andere, nebenbei Teilzeitjob. Vom bloßen Ackerbau lebt heute kaum noch jemand hauptberuflich.

Was läuft schief?
– Die Löhne der Landwirt:innen steigen nicht, obwohl die Preise im Laden durch die Decke gehen.
– Für Braugerste bekommt der Erzeuger heute weniger als vor 40 Jahren – die Bierpreise im Laden sind aber Rekord.
– Milch, Butter, Getreide: Im Endpreis landen oft nur Centbeträge beim Bauern oder der Bäuerin. Den Rest kassiert die Verarbeitungs- und Handelsindustrie.

Verbraucher:innen werden getäuscht
Stichwort „Mogelpackung“: Weniger drin, gleich teuer – und statt Butter kommt Billigfett ins Gebäck. Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm. Und die Politik? Redet lieber über Studien als über Lösungen.
Landwirt G.V. bringt die Lage auf den Punkt: „Selbst wenn wir das Mehl verschenken, kostet die Semmel im Laden keinen Cent weniger.“ Der eigentliche Wertschöpfungsanteil der Landwirt:innen ist lächerlich gering.

Warum ist das für dich wichtig?
Die Bauernhöfe verschwinden – und wir fragen uns, wann das letzte Stück regionale Landwirtschaft aufgibt. Wir stehen vor der Frage: Wollen wir weiterhin günstige Preise und Tricksereien… oder geben wir denen, die unsere Nahrung machen, auch den gerechten Anteil?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Butterbrot für Milliardäre? – Oder: Warum die 79-Cent-Semmel uns alle ärmer macht**
Hand aufs Herz: Wir alle wollen frisch, bio, regional – aber am Ende greift die Faust Richtung Angebot. Der Geschmack von billigen Preisen ist leider wie die Tiefkühlpizza nach dem Feiern: Erst cool, dann Bauchweh. Solange ein Liter premium Craftbeer mehr zählt als ein Liter fränkische Bio-Milch, läuft einiges schief – und zwar nicht erst seit gestern. Die Politik beschäftigt sich mit Runden Tischen, die sich genauso drehen wie die Preisschilder im Discounter. Unser Vorschlag: Einmal weniger Amazon, einmal mehr den Hofladen supporten. Am Ende zählt nicht der billigste Bon, sondern der Wert einer funktionierenden Nachbarschaft.

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