Autorenname: C. Pöschl

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JOBjungleErfolgWordPress

Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Preisregen für unsere Region! Endlich mal gute Nachrichten: Die JOBjungle-Videos rocken Bayern und bringen frischen Wind in die Ausbildungssuche. Was steckt dahinter und wie kann euch das weiterhelfen? Jetzt dranbleiben, es lohnt sich!

Worum geht’s?
Das Regionalmanagement aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim hat mit der Videoreihe JOBjungle einen Hammer-Preis eingeheimst. Bei der BERUFSBILDUNG 2025 in Nürnberg wurde JOBjungle von keinem Geringeren als Dr. Markus Gruber vom bayerischen Sozialministerium und packenden Wirtschaftsvertreter:innen ausgezeichnet. Für Jugendliche, die Bock auf einen Ausbildungsplatz in der Region haben – oder halt noch keinen Plan – ist das richtig spannend.

Was steckt hinter JOBjungle?
Kurz gesagt: Über 30 Ausbildungsberufe aus unserer Ecke werden easy und unterhaltsam in Videos vorgestellt. Die JobChecker sind losgezogen und zeigen, was hinter den Kulissen von Handwerk, Handel oder Technik wirklich abgeht – nicht das übliche Blabla, sondern Praxis, echte Menschen und ehrliche Einblicke.

Wozu das Ganze?
Für viele Jugendliche ist der Berufsstart wie ein Dschungel: viele Wege, wenig Ahnung. Mit JOBjungle wird der Nebel gelichtet. Hier gibt’s kompakte Infos, die online auf YouTube verfügbar sind – und das ohne langes Rumgegoogle. Außerdem: Wer im Landkreis bleiben will (oder hierherziehen mag), bekommt gezeigt, was alles möglich ist. Über 4.000 Euro Preisgeld und ein schicker Kunstpreis gab’s übrigens obendrauf – Glückwunsch an Leonie Kaden und Andrea Linz vom Regionalmanagement, die das Baby auf die Beine gestellt haben!

Warum ist das cool für Mittelfranken?
Laut Umfragen* wissen viele Jugendliche vor dem Ende der Schule nicht, wohin – bundesweit brechen fast 25% der Azubis ihre Ausbildung ab, oft wegen falscher Vorstellungen vom Job. Transparente Einblicke und ehrliche Berichte helfen, das zu ändern. Die regionale Wirtschaft und die Politik sagen seit Jahren: Wir brauchen Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen. Genau da setzt JOBjungle an – und räumt zu Recht Preise ab.

Wer neugierig geworden ist, kann die Videos direkt auf dem YouTube-Kanal von Frankens Mehrregion abchecken oder Infos auf www.frankens-mehrregion.de/jobjungle finden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Gesichter statt Baustellen – oder: Ausbildung 2025 ist nicht mehr nur Plakat am Supermarkt“
Man stelle sich vor: Man sucht sich ’nen Job wie einen „Haare ab, bitte“-Termin – bisschen im Netz scrollen, jemand probiert’s vor, und am Ende weiß man, ob’s schiefgeht oder nicht. Statt verstaubtem Berufsinformationszentrum kommt jetzt also echtes Ausprobieren per Video. So modern ist das, dass manche Politiker:innen wahrscheinlich noch auf VHS hoffen.
Aber hey, wenn mit ein bisschen YouTube und Ehrlichkeit mehr Leute in der Region bleiben – Applaus! Weniger Ausbildungsabbrüche, weniger Zeitverschwendung, mehr Zukunft. Vielleicht gibt’s beim nächsten Award dann nen eigenen YouTube-Livestream mit Arbeitsamt-Bingo. Wird ja Zeit.

Ihr wollt mehr solcher Geschichten? Folgt uns auf Facebook & Instagram und diskutiert fleißig mit – wir lesen alles, versprochen.

*) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2023
Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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SchaefflerRobotikZukunftWordPress

Herzogenaurach, für Technik-Fans und Zukunftsdenker:innen in Mittelfranken

Roboter mit Muskeln aus Franken? Wer denkt, das ist Science-Fiction, verpasst hier die Zukunft! Schaeffler schickt seine cleveren Maschinen-Helfer los – und mischt ausgerechnet in Las Vegas die Welt der menschenähnlichen Roboter auf.

Worum geht’s?
Schaeffler, bekannt aus Herzogenaurach und für viele hier als sicherer Arbeitgeber, tüftelt längst nicht mehr nur an Kugellagern oder Auto-Teilen. Sie bringen jetzt ihre Erfahrung in Bewegungstechnik auf die große Bühne: und zwar bei der CES 2026, der weltweit wichtigsten Technik-Messe in den USA. Das Ziel? Hightech-Bauteile für Roboter, die fast so geschickt sind wie Menschen – oder vielleicht sogar noch besser.

Was steckt dahinter?
Die Autoindustrie schwächelt, also sucht Schaeffler neue Wege – und landet prompt bei Robotern und Rüstung. Laut Chef Klaus Rosenfeld sollen die neugemachten Planetenrad-Aktoren aus Franken dafür sorgen, dass Schultern, Knie und sogar Hüften einer Maschine ganz geschmeidig drehen. Diese Technik, die sich wie eine Mischung aus Baukasten und Astronomie anhört, ist entscheidend, um Roboter echte Menschen-Aufgaben übernehmen zu lassen: Kisten heben, schrauben, sortieren. Der nächste Schritt? Roboter, die in den Werken von Schaeffler Seite an Seite mit den Mitarbeiter:innen arbeiten und sich selbst immer weiter verbessern – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

Zahlen, die beeindrucken:
– Laut Schaeffler sollen bis 2035 Tausende Humanoide in den eigenen Fabriken werkeln.
– Partner wie Neura Robotics aus Metzingen liefern die Roboter, Schaeffler die „Muskeln“.
– Das Ziel: Millionen von menschenähnlichen Helfer:innen für die Industrie.

Und damit nicht genug: Neben dem Roboter-Bereich bleibt Schaeffler weiter dran am Geschäft mit moderner Auto-Technik sowie Anlagen für Energiewende und Automatisierung.

Faktencheck zum Roboter-Hype
Falls ihr euch fragt: Warum humanoide Roboter? Weltweit suchen Betriebe dringend neue Wege, um den Fachkräftemangel aufzufangen. Die Technik setzt auf KI — viele Gewerkschaften fordern aber, dass Arbeitsplätze für Menschen erhalten bleiben. Tatsächlich sagen Studien: Roboter können anstrgegende, eintönige oder gefährliche Jobs übernehmen – aber kreative Aufgaben oder Empathie? Das bleibt vorerst Menschensache. Die meisten Roboter sind zwar fleißig, aber noch nicht besonders clever.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Blechmänner made in Franken: Noch ein Jobkiller, oder doch nur die neuen Kollegen, die nie meckern?**
Wer hätte das gedacht: Während bei uns „Montag ist Schontag“ langsam zum inoffiziellen Feiertag wird, planen die Schaefflers fleißige Robo-Mitarbeiter:innen, die nie krank sind und keinen Pausenkaffee brauchen. Klingt wie „Per Anhalter durch den Galaxis“, nur ohne Handtuch und Panik. Aber: Irgendwer muss den Maschinen am Ende doch erklären, warum unsere fränkische Brotzeitpause sakrosankt ist. Bis dahin gilt: Wer einen Schaltkreis in der Kniekehle hat, ist noch lange kein Mensch. Lasst uns lieber gemeinsam draufschauen, wie die Zukunft bei uns aussieht – ob mit oder ohne Blechkamerad:innen an der Seite.

Wenn ihr wissen wollt, was sonst gerade bei uns in der Region läuft: Schaut doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinung!

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HaushaltsFrustrationMittelfrankenWordPress

Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (für Bürger:innen in: Neustadt/Aisch, Bad Windsheim, Neuhof/Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck)

Geldknappheit! Streit im Kreistag! Wo bleibt die Zukunft für Mittelfranken?
Sparen, drehen, rechnen – trotzdem reicht’s vorne und hinten nicht: Der neue Haushalt des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist fertig, und er bringt ordentlich Zoff ins Rathaus.

Worum geht’s?
Der Kreis muss 2026 mit 183,4 Millionen Euro auskommen. Die Politiker:innen haben gekämpft, gefeilscht und trotzdem reicht das Geld nur knapp über die Runden. Und eine Partei will den Haushalt glatt durchfallen lassen – ausgerechnet jetzt, wo überall gespart werden muss.

Was steckt drin?
– Fast alles Geld fließt in Pflichtaufgaben: Schulen, Kliniken, Sozialleistungen. Extras? Fehlanzeige!
– Die Grünen sagen: „So können wir nicht zustimmen. Neue Schulden, Rücklagen geplündert – das ist doch keine Zukunft!“
– Mehr erneuerbare Energien? Fehlanzeige, sagen die Kritiker:innen. Warum passiert hier so wenig?
– Landrat von Dobschütz verteidigt: „Wir haben gar nicht die Kohle für Windräder – und auch kein Stromnetz, das den Ökostrom aufnehmen kann. Helfen würde das also nicht viel.“
– Im Frustmodus: Bürgermeister Streng jammert über immer mehr Bürokratie und fordert endlich einfachere Abläufe im Amt.
– Bei den Sparrunden wurde ein bisschen gekürzt – aber am Ende bleiben alle Hauptprobleme. Satte 480.000 Euro, das ist für den riesigen Haushalt nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Noch ein paar konkrete Zahlen:
Vom Kreis werden 69,7 Millionen Euro an Städten und Gemeinden eingezogen, aber fast die Hälfte davon (36,9 Mio.) muss direkt weiter an den Bezirk gezahlt werden. Die Rücklagen des Landkreises schrumpfen fast auf Null. Neue Kredite werden fällig. Die Kreisumlage steigt – immerhin liegt sie noch im mittelfränkischen Durchschnitt.

Kurz gesagt: Viel Pflicht, wenig Kür, und für schöne Extras fehlt das Geld. Bringt dieser Haushalt wirklich Stabilität für den Landkreis? Oder schieben wir unsere Probleme nur auf die Zukunft?

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Haushalt 2026 – Oder wie man mit Kleingeld einen Marathon laufen will
Der Landkreis plant wie ein:e Mittelstreckenläufer:in mit Schuhen voller Sand: Pflichtaufgaben schleppen, ein bisschen am Schnürsenkel sparen, hoffen, dass das Ziel nicht im Nebel liegt. Die Grünen winken ab und sagen: „Bitte mit Klimaschutz und Perspektive!“ Die Verwaltung kontert: „Wir haben nicht mal Steckdosen für neue Windräder.“ Und während alle über Sparen schwafeln, wächst auf dem Berg der Bürokratie fröhlich Unkraut. Das Rezept für die Zukunft? Immer noch bloß „Wünsche zurückstellen, Schulden aufnehmen, Daumen drücken“. Innovation sieht anders aus. Aber hey: Hauptsache, wir haben die Formulare richtig ausgefüllt!

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Wilhelmsdorf

Achtung, Papier-Alarm in Wilhelmsdorf! Ihr habt die blaue Tonne nach draußen geschleppt – jetzt steht sie immer noch da und will nicht weg. Fragt ihr euch auch: „Was läuft denn hier schief?“ Dann lest weiter!

Worum geht’s? In Wilhelmsdorf wurden gestern nicht alle Papiertonnen geleert. Grund: Dem LKW, der eigentlich euer Papier schlucken sollte, ist ein Defekt dazwischengekommen. Also steht ihr da mit euren Tapetenresten, alten Zeitungen und zerknüllten Rechnungen. Die Bitte vom Landratsamt: Lasst die vollen Tonnen einfach weiter gut sichtbar draußen stehen. Die Nachleerung soll schnellstmöglich passieren, versprochen!

Kurz gefasst: Der Papiersammler rollt bald wieder an eure Tonnen. Geduld und gelassen bleiben – denn auch Müllautos sind nicht vor Zipperlein gefeit.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg im Vorgarten – Wenn die Mülltonne zum Nachbarn umzieht“
Na, da freut man sich schon fast auf die analogen Probleme: Papierberge vorm Haus – das nenne ich Recycling live erleben! Kaum fällt der Müll-LKW aus, steht die Nachbarschaft im Pyjama nebeneinander auf den Gehwegen, bevorratet für den Papierkrieg. Derweil sinniert man, ob der „Papierstau“ wohl das Mittelfranken-Äquivalent zum Berliner S-Bahn-Chaos ist – nur mit mehr Blautönen am Straßenrand!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Kein Brief im Kasten, keine höheren Kosten, keine schlaflosen Nächte: Die Grundsteuer bleibt, wie sie ist! Ihr könnt weiter ruhig schlafen, denn eure Kommune ändert an den Hebesätzen nichts.

Worum geht’s? Die Stadt Neustadt an der Aisch lässt die Hebesätze der Grundsteuer A und B auch für das Jahr 2026 einfach mal stehen – das betrifft alle Grundstücksbesitzer:innen, deren Daten seit dem letzten Bescheid gleichgeblieben sind. Statt Papierkrieg und neuen Bescheiden gibt’s also: alte Sätze, alte Beträge, alte Ruhe, zumindest was die Grundsteuer angeht.

Wer ist betroffen? Jede:r, dem oder der in der Stadt ein Grundstück, eine Wiese oder eine Immobilie gehört – Hauptsache, an der Bemessungsgrundlage hat sich seit dem letzten Steuerbescheid nix geändert. Es gibt also keine neuen Briefe von der Stadt: Gleichbleibende Hebesätze bedeuten gleichbleibende Zahlung – mit der Veröffentlichung dieser Entscheidung gilt euer bisheriger Steuerbescheid weiter, ohne dass ihr extra etwas tun müsst.

Was passiert, wenn man trotzdem Einwände hat? Wer sich ungerecht behandelt fühlt (z. B. weil sich die eigenen Daten doch geändert haben), der kann innerhalb eines Monats offiziell Widerspruch einlegen. Dazu wendet ihr euch an das Rathaus in Neustadt am Marktplatz 5. Sollte es tatsächlich zum Rechtsstreit kommen, dann ist das Verwaltungsgericht Ansbach die nächste Station. Aber Achtung: E-Mails alleine reichen als offizieller Rechtsbehelf nicht, das muss schriftlich oder elektronisch richtig gemacht werden.

Wieso das Ganze? Von Zeit zu Zeit schaut die Stadt auf ihre Einnahmen und kann an den Hebesätzen schrauben. Dieses Mal aber heißt es: „Alles bleibt, wie’s ist.“ Sparen wir uns allen also etwas Bürokratie!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Die Grundsteuer und das ewige Murmeltier**
Wer hätte gedacht, dass Stabilität mal so aufregend sein kann? Während andernorts Hebesätze herumgeschoben werden wie Würfel im Becher, gibt’s bei uns die solide bayerische Langeweile: „Nichts passiert, bitte gehen Sie weiter“. Das Entgegenkommen der Stadt klingt fast wie ein Wellness-Urlaub für den Geldbeutel der Mittelschicht – selten, aber hochgeschätzt. Oder ist das schon der große Wurf im Kleinen? Für uns ein klarer Fall: Steuerbescheide zu verschicken, nur damit alle sehen, dass sie nichts Neues zahlen müssen, klingt nach dem perfekten Plan in einer Welt, in der Papier noch wichtiger ist als WLAN – und das kennen wir hier doch zur Genüge. Andererseits: So bleibt wenigstens mehr Zeit für den nächsten Klatsch am Bäckerstand…

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Emskirchen

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Emskirchen

Was für eine Show beim Neujahrsempfang! Promis, Politik und Prunk – in der Aula der Grundschule Emskirchen war richtig was los. Wer zu spät kam, hat was verpasst – aber keine Sorge, hier gibt’s den Rückblick!

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Emskirchen zeigte sich: Von Trump bis zu den Ortsburschen war wirklich alles dabei. Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht wagte in ihrer Rede den ganz großen Bogen – von Weltpolitik bis Vereinsfest, von Klimaangst bis Feuerwehrverein. Ihr Motto: Gemeinsam schaffen wir das, aber nur, wenn alle mitziehen.

Globale Krisen? „Mischen sich längst in unseren Alltag ein“, sagt Bürgermeisterin Winkelspecht. Kriege, Finanzlücken, Klinik-Krise – von den ganz großen Themen bis zur Frage, wer nächstes Jahr die Kerwa organisiert. Trotz aller Probleme bleibt sie optimistisch: „Emskirchen lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – im Ehrenamt, in Vereinen, in Unternehmen, in Familien und in der Kommunalpolitik.“ Und weil ohne Ehrenamt nix läuft in Mittelfranken, gab’s für besonders Engagierte sogar Urkunden und Applaus: Ilse Weber aus Mausdorf hält die Gemeindebeete in Schuss, Günther Popp ist seit Jahrzehnten das Herz des Militärvereins Dürrnbuch. Jutta Hubert und Helga Hopf sind beim Musikzug Emskirchen nicht wegzudenken.

Die echten Local-Helden? Dieses Jahr waren es die Ortsburschen – und, klar, auch die Ortsmadli. Sie sorgen jedes Jahr dafür, dass die Kirwa nicht ausfällt und der Dorfbetrieb weiterläuft – aus Emskirchen, Dürrnbuch, Mausdorf, Neidhardswinden, Brunn und Rennhofen. Applaus und Anerkennung gab’s für diese unschlagbare Truppe, stellvertretend für alle, die anpacken, statt nur zu motzen.

Auch der Rest des Empfangs stand ganz im Zeichen des Miteinanders: Ob Landrat oder Bundespolitiker:innen – alle Politiker:innen sprachen sich für Engagement, Zusammenhalt und für die Teilnahme an der anstehenden Kommunalwahl aus. Demokratie beginnt vor der Haustür – und lebt davon, dass Bürger:innen sie nutzen.

Übrigens: Ein bisschen Spaß muss sein. Als für Philipp Ballhorn die Urkunde plötzlich fehlte, wurde spontan beschlossen: Das landet als Steilvorlage für Reime in der nächsten Faschingszeitung. Mittelfranken kann eben mehr als nur Bier und Blasmusik!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Ortspolitik zwischen Trump und Trachtenjacke“**
Wäre die Kommunalpolitik ein Instagram-Filter, dann wäre es wohl „Waldspaziergang in der Morgensonne“ – alles wirkt harmlos, obwohl im Hintergrund eine Wildsau röhrt. Emskirchen zeigt mal wieder: Während die Großen in Berlin und Übersee auf der Bühne tanzen, werkeln die Fähnchenschwenker:innen im Dorf ehrenamtlich weiter und retten die Welt – Quadratmeter für Quadratmeter Blumenbeet. Wer wirklich anpackt, braucht keine TikTok-Challenge. Also, Mut zur Urne: Die Demokratie ist nämlich immer genauso stabil, wie der letzte, der sich noch hinstellt und sagt „Ich mach’s halt!“

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GlätteFrankenGefahrWordPress

Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Achtung, Winterchaos im Anmarsch! Glatteis-Alarm, Schneechaos und temperaturbedingte Kapriolen drohen Mittelfranken. Wer heute raus muss, sollte schon mal die heißen Getränke bereithalten – es könnte ziemlich rutschig werden!

Worum geht’s? In den nächsten Stunden und bis Dienstagvormittag kommt ein atlantisches Tiefdruckgebiet zu uns. Das heißt: Erst fällt noch etwas Schnee (oft nur ein bis zwei Zentimeter), schnell wird daraus aber Regen. Das Problem: Der Boden bleibt noch gefroren – und dann gibt’s Glatteis. Besonders im Osten und Südosten Bayerns bleibt’s richtig gefährlich.

Was bedeutet das für unsere Region? Die Gefahr von Glatteis ist enorm: Straßen, Gehwege und sogar Bäume werden spiegelglatt. Gerade für Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Senior:innen und alle, die draußen unterwegs sind, heißt das: Höchste Vorsicht! Vor allem am Dienstagmorgen ist weiterhin Glätte möglich, bevor die Temperaturen im Laufe des Tages überall über den Gefrierpunkt klettern.

Wichtige Fakten:
– Glatteisgefahr (Unwetter!) vor allem am Montagabend und Dienstagmorgen
– Besonders riskant in den frühen Morgenstunden: Starke Glätte auf Straßen und Wegen
– Am Dienstag tagsüber wird es mild, aber bis dahin gilt: Aufpassen!
– Nebel sorgt in den Nächten stellenweise für noch schlechtere Sicht
– Wer im Auto unterwegs ist: Bitte angepasst fahren, Winterreifen, Streusalz und Eiskratzer bereithalten

Der Deutsche Wetterdienst stuft die Situation als UNWETTER ein. Im Klartext: Nicht nur „bisschen rutschig“, sondern richtig gefährlich. Glatteis kann auf Straßen, Gehwegen und selbst an Bäumen (Stichwort: Stromausfall!) für Probleme sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Die große Rutschpartie – Glatteis, als stünde die Politik wieder auf zwei linken Schuhen
Winter in Mittelfranken ist wie die Ampel in Berlin: Erst Kaltstart, dann plötzlich alles im Fluss – aber bloß nicht ausbalancieren, das könnte ja glatt laufen! Während wir auf glatten Gehwegen unserem Alltag nachschlittern, freuen sich Versicherungen auf neue Kund:innen, Kfz-Mechaniker:innen über Überstunden – und die Politik? Die warnt, als wäre’s das erste Mal. Also: Wer keinen Esel mit Spikes besitzt, bleibt besser zu Hause und guckt von innen zu, wie selbst der Hund schon bei TikTok ausrutscht. Bleibt standhaft da draußen!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Vier wollen ins Rathaus – doch nur eine:r schafft’s! Die Kommunalwahl 2026 steht an, und diesmal wird es spannend wie selten. Politik zum Anfassen, Krawall garantiert – wer trimmt Neustadt auf Zukunft?

Worum geht’s? Bei der nächsten Bürgermeister- und Stadtratswahl in Neustadt reden nicht nur alte Bekannte mit, sondern auch frische Gesichter. Drei Männer und eine Frau kämpfen ums Bürgermeisteramt, auf sechs (!) verschiedenen Listen kandidieren Bürger:innen für den Stadtrat.

Wer, was, wann, wo? Am Wahltag 2026 entscheidet ihr, für wen in Zukunft Neustadt an der Aisch steht – und das gleich doppelt: Im Bürgermeisterbüro und am Ratstisch. Wer will? Die Namen aller Bürgermeisterkandidat:innen stehen schon fest, die Programme der Parteien und Wählergruppen auch – ihr findet sie gesammelt und verständlich auf NaAZA.de. Damit ihr nicht nur bunte Wahlplakate, sondern auch Fakten bekommt! Zusätzlich gibt’s dort Infos zum Kreistag und spannende Interviews – was sagt wer zu ÖPNV, Klima, sozialem Ausgleich?

Schon gewusst? In Bayern lag die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2020 bei rund 58% – aber gerade im ländlichen Raum zählt jede Stimme doppelt: Hier entscheidet oft eine Handvoll Kreuzchen, wer Bürgermeister:in wird. Klingt nach „Jede:r zählt“? Ist auch so.

Du willst selbst kandidieren oder kennst jemand? NaAZA.de gibt allen Kandidierenden die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen und Themen auf der Plattform zu zeigen – endlich mal keine monatelangen Flurfunk-Gerüchte!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahl-o-mat statt Wursttheke – Neustadt ist heiß auf Mehr-Kandidierende!**
Klar, wir wissen: Bürgermeisterwahlen sind wie der letzte Schultag vor den Ferien – jede:r will gesehen werden, aber am Ende gibt’s nur eine:n mit Schlüssel fürs Büro. Also, schnappt euch Infos, lest Programme, klickt euch schlau – und lasst euch nicht einreden, dass eine Wahl mit vier Optionen unübersichtlich wäre. Wir leben hier ja auch nicht im Einbahnstraßen-Verkehrsministerium! Demokratie heißt: Ihr habt die Wahl – und auf NaAZA.de den vollen Durchblick.

Mehr davon? Folgt uns auf Facebook und Instagram: Kommentiert, diskutiert und seid dabei – eure Region, eure Meinung!

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Markt Erlbach

KommunalwahlNeustadtBuergermeisterwechselWordPress

Wenn Laternen Kandidaten tragen: Willkommen in der Kommunalwahlzeit

Kugelschreiber-Ernte, Grußwort-Marathon und Bauzaunplakate in XXL – der Frühling wird politisch.

Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür – und man merkt’s. Nicht nur daran, dass plötzlich wieder Menschen freundlich lächeln, die man sonst eher vom „Bitte leiser, wir tagen hier!“-Blick aus dem Gemeinderat kennt. Sondern auch daran, dass in manchen Rathäusern tatsächlich neue Führung gesucht wird.

In Neustadt wird’s auf jeden Fall ein neues Gesicht auf dem Bürgermeisterstuhl geben – frischer Wind im Chefbüro, neue Unterschrift unter alten Aktenordnern. In Markt Erlbach hingegen bleibt Dr. Birgit Kress (mangels mutiger Herausforderer*innen) erstmal weiter am Chefessel sitzen. Man könnte sagen: Während andernorts Stühle gerückt werden, bleibt dort der Stuhl einfach… sitzen.

Und damit ist klar: Es ist Kommunalwahlzeit.

Die Jahreszeit, in der man in der Jackentasche plötzlich Dinge findet wie:

einen Flyer, den man „nur kurz“ annehmen wollte,
eine Einladung zu „Bürgerdialog & Brezen“,
und den zwölften Kugelschreiber, obwohl man seit 2019 keinen einzigen mehr gekauft hat.
Apropos Kugelschreiber: Jetzt ist die Zeit, die Vorräte aufzufüllen. Denn so viele Kugelschreiber, Feuerzeuge und Notizblöcke bekommen Sie in den nächsten sechs Jahren nicht mehr zusammen, wie Sie im Frühjahr 2026 auf Märkten, Infoständen oder bei charmant unangekündigten Haustürgesprächen einsammeln könnten. Das ist quasi kommunalpolitische Daseinsvorsorge – nur eben in Schreibwaren.

Und noch etwas: Wenn Sie in den nächsten Wochen auf Faschingsveranstaltungen oder andere öffentliche Termine gehen, planen Sie besser mehr Zeit ein. Nicht wegen der Gardetänze. Sondern wegen der Grußworte. Kommunalwahlkampf ist nämlich auch die Zeit, in der Menschen plötzlich den inneren Drang verspüren, ein Mikrofon zu ergreifen und in sieben Minuten nahezu jedes kommunalpolitische Thema zu beleuchten – vom Radweg bis zur Friedhofsatzung, vom Kindergarten bis zur Kläranlage. Und das alles, bevor überhaupt jemand „Helau“ sagen durfte.

Und dann wären da noch die Wahlplakate – die klassischen Frühlingsboten der Demokratie. Plötzlich „wachsen“ sie an Straßenlaternen wie ein ganz eigener Bewuchs: erst vereinzelt, dann in Rudeln, und irgendwann hat jede Laterne einen Kandidaten an der Backe. Dazu kommen die Bauzaunplakate im Format 2×3 Meter, die gnadenlos sind wie ein HD-Fernseher im Elektronikmarkt: Da wird ohne Bildbearbeitung jeder Pixel, jedes zu lange Barthaar und jede Stirnfalte in Übergröße sichtbar. Wer jemals dachte, „Ach, das Foto geht schon“, lernt spätestens am Bauzaun Demut. Aber so ist das: Alles Gewächse der Demokratie auf kommunaler Ebene – und im Zweifel auch eine kleine Mutprobe für das Selbstbild.

Und bevor das falsch verstanden wird: Wahlkampf ist wichtig. Er gehört zur Demokratie wie der Stimmzettel und die Wahlurne. Und die Kandidatinnen und Kandidaten haben meinen vollen Respekt – ich war selbst die letzten 24 Jahre Kandidat und weiß, was das bedeutet: Zeit, Nerven, Bauchgefühl und ganz viel Ehrenamt. Gerade deshalb darf man’s auch mal mit einem Augenzwinkern sagen: Es ist eine besondere Zeit. Es ist die „Wer lächelt am schönsten“-Zeit. Und in acht Wochen wissen wir dann: Wer hat am besten gelächelt – und wer darf danach wirklich an die Arbeit. 🗳️🙂

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Neustadt an der Aisch

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Lust auf alles, was hier bei uns läuft? Wer wissen will, was in unserer Region wirklich zählt, muss jetzt weiterlesen!

Worum geht’s?
Unsere Region zwischen Aurach, Zenn und Aisch hat so viele Geschichten wie Pflastersteine im Ortskern – und NaAZA.de hebt sie ans Licht. Von Neustadt über Emskirchen, Neuhof, Markt Erlbach bis Hagenbüchach gibt’s jetzt einen neuen Treffpunkt für alle, die wissen wollen, was hier Tag für Tag wirklich abgeht.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Ob Kultur, Vereinsleben, Regionalpolitik, Feste oder spannende Menschen: Bei NaAZA.de steht die Region im Mittelpunkt. Jede:r, die/der etwas für die Gemeinschaft tut, ein Unternehmen führt oder einen Verein stärken will, bekommt hier endlich die Bühne. Klartext, Infos und Geschichten direkt vom Marktplatz, der Turnhalle oder aus der Gemeinderatssitzung.

Schon jetzt erreicht NaAZA.de mehr als 1.000 Menschen täglich – lokal, digital und ohne unnötigen Schnickschnack. Egal ob auf der Website, per Newsletter oder über Social Media: Hier gibt’s regionale Nachrichten, Debatten und Veranstaltungstipps ohne Filter. Zur Kommunalwahl 2026 läuft alles zusammen: Alle Kandidat:innen, Fakten, Interviews – damit ihr nicht im Nebel der Parteipolitik stecken bleibt.

NaAZA.de bietet:
– Faire Werbemöglichkeiten für Vereine und Unternehmen aus der Region
– Veranstaltungs-Plattform für Märkte, Jubiläen und Aktionen
– Porträts und Geschichten von Menschen, die bei uns etwas bewegen
– Unabhängige Infos zu Wirtschaft, Politik und Kultur direkt vor der Haustür

Egal, ob ihr verkaufen, gestalten, informieren oder feiern wollt: NaAZA.de ist die Bühne für die Region. Ohne Streuverluste, direkt bei allen, die es angeht. Eure Aktionen und Themen kommen genau da an, wo sie hingehören: Hier bei uns in Mittelfranken.

Zusammenfassung:
NaAZA.de ist der neue Draht ins Herz der Heimat – für alle, die wissen wollen, wie Mittelfranken tickt und was unsere Region wirklich bewegt.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle aus Neuhof, Trautskirchen, Emskirchen, Markt Erlbach und der Nachbarschaft! Draußen friert euch das Handy am Ohr fest, die Nasenspitze wird taub – aber der Winter sieht hier so schön aus! Schon die ersten Schritt’ knirschen verführerisch wie frisch Gebackenes – jetzt nur nicht wieder rein auf die Couch, sondern raus, Leute!

Worum geht es?
Spazieren, Wandern, Natur und Action: Neuhof und Umgebung haben brandneue Wanderwege für alle, die nicht bis in die Alpen reisen wollen. Eichhörnchenweg & Co. heißen die Routen – und sie wollen ausprobiert werden!

Neuhof hat sich ins Zeug gelegt und tollen Zuwachs im Wanderwege-Netz spendiert: Egal ob Hase, Storch oder Marienkäfer, für jede Kondition ist was dabei. Besonders beliebt: der fünf Kilometer lange „Eichhörnchenweg“, Startpunkt am Eisweiherparkplatz. Keine Sorge: Auch wenn’s am Kolmberg ordentlich nach oben geht, selbst jetzt im Winter bleibt alles machbar. Und: Die neu gestalteten Wanderschilder helfen beim Finden. Leider nicht immer – Vandalen finden sogar im verschneiten Oberland noch was zum Kaputtmachen. Die ersten Schilder mussten schon dran glauben – ehrlich mal, habt ihr keine Puzzle zu Hause?

Trotzdem: Der Eichhörnchenweg ist perfekt markiert. Einfach mal nach links am Weiher los, und schon knirscht der Schnee, Eichhörnchenspuren kreuzen deine Wanderstöcke – und spätestens am Kolmberg spürst du, dass du doch mehr spazieren gehen solltest. Oben knipst der Wind einem die Gedanken frei, eine Bank wartet für die beste Winterpause mit Aussicht. Schnell die Thermoskanne gezückt? Wer für den kleinen Adrenalinkick unterwegs ist: Rodeln geht hier auch – zumindest, solange das Weiß hält.

Richtig schön: QR-Codes entlang der Strecke liefern Infos und Tipps – zum Beispiel zu Einkehrmöglichkeiten (weil nach einer Runde um den Kolmberg der Appetit wächst) oder zu anderen Touren aus der Region („Romantisches Franken“). Wer noch Puste hat, kann über das „Grüne Band“ und einen Abstecher durchs Dorf die Strecke auf knapp sechs Kilometer dehnen – inklusive Markt-Feeling und nochmal frischer Wind um die Ohren.

Aktuelle Übersicht und alle Strecken zum Nachlesen gibt’s online beim Naturpark Frankenhöhe sowie auf der Webseite der Gemeinde Neuhof. Also: Mütze auf, Schuhe geschnürt, und raus, bevor der Winter rum ist!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hiking – die günstige Therme für den sozialen Kontostand“**
Wir zahlen’s euch schwarz auf weiß: Statt Thermen-Wellness für 40 Euro Eintritt gibt’s in Neuhof den Kreislauf-Kick gratis. Alles, was ihr braucht, ist Motivation und der gute Wille, nicht das nächste gelbe Schild umzutreten. Wer sagt eigentlich, dass Freizeit immer Geld kosten muss? Geht raus, sammelt Winterluft, lüftet die Gedanken und bestellt den Frust bei Windstärke 5 ab. Und falls ihr beim Wandern doch der Nachbar:in begegnet, lächelt einfach durch die Mütze – heute sind wir alle Team Eichhörnchen.

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Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die Politik in der Nachbarschaft lieber live als nur im Tatort erleben wollen! 1741 Menschen sagen: Wir wollen rein in den Rat! Noch mehr Listen als vor sechs Jahren! Was geht da ab in Mittelfranken?

Was ist los? Trotz des Gerüchts, dass immer weniger Leute Lust auf kommunalpolitisches Engagement haben, sieht die Sache im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ziemlich lebendig aus. Für die Kommunalwahl 2026 treten sogar mehr Parteien und Gruppen an: 140 wollen ins Rathaus, das sind fünf mehr als 2020.

Wer, was, wann, wo, warum?
Mehr Listen, aber weniger Namen drauf? Ja! Und der Grund ist spannend: Durch eine Reform im bayerischen Wahlrecht dürfen pro Liste nur so viele Leute kandidieren, wie es Sitze gibt – außer, es gibt nur eine Liste, dann darf verdoppelt werden. 2020 standen noch 2202 Namen auf den Listen. Jetzt sind’s 1741. Klingt nach Minus, ist aber wahlreformbedingt und fast die gleiche Menge wie damals. Kurz gesagt: Die Reform hat zwar die Anzahl der Menschen auf den Listen gedrückt, aber das politische Interesse bleibt stabil.

Doch ganz so rosig ist es nicht überall. Die Parteien und Gruppen sagen selbst: Es wird immer schwerer, Leute zu finden, die kandidieren wollen. Besonders in kleinen Gemeinden gibt es zu wenig Bewerber:innen. Beispiel Gollhofen: Für 8 Sitze gibt’s gerade mal 10 Bewerber:innen. Auch Gallmersgarten (13 für 8 Sitze) und Dietersheim (20 für 14 Sitze) liegen knapp. In Gutenstetten gibt’s nur eine einzige Liste – und sogar da blieben Plätze frei.

Insgesamt kommen wir im Landkreis auf 506 Sitze in den Gemeinden – und im Schnitt kämpfen knapp 3,5 Menschen pro Sitz um die Plätze. Ist das viel? Oder wenig? Kommt auf die Perspektive an – aber fest steht: Ohne Leute, die mitmachen, läuft keine Lokalpolitik, kein neuer Spielplatz, kein Windrad, keine Förderung fürs Freibad.

Rechenfakten aus dem Wahlrecht:
– Vor der Wahlrechtsreform durften kleine Gemeinden doppelt so viele Kandidierende nominieren wie sie Sitze haben.
– Das führte bei den letzten Wahlen zu teils unnötigem „Personal-Überhang“ auf den Listen.
– Die Reform soll für mehr Transparenz und Chancengleichheit sorgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): “Lokalpolitik — Demokratie mit Schluckauf”
Wenn das Kommunalwahlrecht mehr Listen bringt, aber weniger Namen, ist das ungefähr so, als ob wir uns zum Vesper mehr Brotsorten hinstellen, aber die Butter weglassen. Klar, besser viele Optionen als gar keine. Aber wenn am Ende in manchen Gemeinderäten kaum jemand Lust hat, den Posten zu übernehmen, dann wird’s halt doch trocken. Vielleicht haben noch nicht alle Mittelfränker:innen gemerkt, dass man im Gemeinderat mehr bewegen kann als im WhatsApp-Stammtisch. Oder sie haben einfach keinen Bock mehr auf Diskussionen über Bäume, Gehwege und Kindergartenplätze. Was schade wäre – denn ohne Mitmacher:innen bleibt am Ende vielleicht niemand mehr übrig, der die Straßenlaterne anschaltet.

Ihr wollt wissen, wie andere Gemeinden mit dem Bewerber:innen-Mangel umgehen? Interessiert, wie junge Leute zur Kommunalwahl stehen? Dann lest unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram – und diskutiert mit!

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Diespeck

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Diespeck

Achtung, Jobsucher:innen in Diespeck und Umgebung: Der Bauhof sucht Verstärkung! Mehr Muckis, mehr Maschinen – hier kannst du noch richtig anpacken. Willst du Dein Handwerk retten? Dann lies jetzt weiter!

Worum geht’s?
Die Gemeinde Diespeck sucht ab sofort eine:n Bauhofmitarbeiter:in in Vollzeit und unbefristet. Besonders gefragt: Know-how im Tiefbau und beim Straßen- und Wegeunterhalt. Außerdem hilfst du im Winterdienst und packst überall dort mit an, wo es auf dem Bauhof kracht und klappert.

Was solltest Du mitbringen?
– Abschluss in einem handwerklichen Beruf (Maurer:in, Tiefbauer:in oder ähnlich).
– Flexibilität: Arbeiten auch mal am Wochenende, nachts oder wenn’s draußen schneit? Für dich kein Problem!
– Führerschein B/BE (am besten auch C/CE).
– Bock auf Weiterbildungen? Yep, das wird gern gesehen.
– Technisches Talent, Teamgeist, aber auch Eigenverantwortung.
– Wer in die Freiwillige Feuerwehr einsteigen möchte, ist hier besonders willkommen!

Was bekommst Du?
– Einen sicheren, unbefristeten Job im öffentlichen Dienst.
– Ein echt abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld – draußen statt am Schreibtisch.
– Bezahlung nach Tarif (TVöD), je nach Erfahrung.
– Eigenständiges Arbeiten – du bist nicht nur Schraube im Getriebe.

Wer kann sich bewerben?
Alle! Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wie läuft’s ab?
Bewerbung mit Unterlagen an Bürgermeister Markus Helmreich schicken, entweder klassisch per Post (Rathausplatz 1, 91456 Diespeck) oder schick & digital per E-Mail an: markus.helmreich@vg-diespeck.de
Fragen? Bürgermeister Helmreich ist telefonisch unter 09161/8885-25 erreichbar.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Baustelle Leben – jetzt wieder mit echten Profis!“
Was hier abgeht, klingt fast zu solide für die heutige Zeit: Ein echter Arbeitsplatz für Menschen mit echten Händen, draußen an der frischen Luft. Nicht bei Excel erfrieren, sondern im Winterdienst die Straßen retten. Während Deutschland über digitales Arbeiten schwitzt, hält Diespeck die Schaufel und winkt mit dem C-Führerschein. Muss auch mal sein. Wer’s kann, der kann es – und während die KI noch googelt, wie ein Presslufthammer aussieht, sind im Bauhof die coolen Socken längst am Start.

Neugierig auf mehr? Schau dir auch unsere weiteren Berichte auf Facebook oder Instagram an, diskutiere und bleib immer auf dem Laufenden, was zwischen Aurach, Zenn und Aisch passiert!

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach. Leute, haltet euch fest – denn DAS gab’s noch nie bei uns: Ein Start-up aus Markt Erlbach rockt die große Nachhaltigkeitsbühne! Mitten aus dem Aischgrund direkt nach Düsseldorf, roter … äh, blauer Teppich und jede Menge Promis: Diese Geschichte müsst ihr lesen!

Worum geht’s? Das junge Unternehmen „Urban Greenery“ hat mit seinem Wandbegrünungssystem „The Box“ den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 abgeräumt – in der Kategorie „Möbel und Einrichtung“! Die Chefin Lisa Kraft-Scheiderer war total überwältigt von der Gala in Düsseldorf, bei der sogar die Klima-Aktivistinnen Luisa Neubauer und Maja Göpel auf der Bühne standen.

Wichtige Infos, kurz und knackig:

– Wer? „Urban Greenery“, das Start-up aus Markt Erlbach, ein Ableger der bekannten Firma PHI (aus der Fenster- und Türenbranche).
– Was? „The Box“: ein flexibles, modulares Pflanzsystem für grüne Wände, drinnen wie draußen. Aus bis zu 96% recyceltem Plastik, stromlose Bewässerung – einfach Wasser oben rein, und das versickert automatisch zu den Pflanzen!
– Wann? Start im Mai 2024, jetzt schon preisgekrönt.
– Wo? Entwickelt & produziert in Markt Erlbach. Und vielleicht bald im eigenen Rathaus – als grüne Schaufassade!
– Warum? Lisa Kraft-Scheiderer und ihr Team wollen Betonwüsten zu grünen Oasen machen. Gegen überhitzte Städte, für besseres Raumklima, mehr Lebensqualität und ein bisschen Hoffnung, dass wir noch was retten können.
Wusstet ihr? Vertikale Begrünung kann laut Studien enorm zum Stadtklima beitragen, Hitze reduzieren, Feinstaub filtern und das Wohlbefinden spürbar verbessern. Moderne Fassadenbegrünungen gelten inzwischen als kleine Klimaanlagen für Groß und Klein – im Büro, zu Hause oder gleich am Rathaus.

Und was bringt das für uns vor Ort? Egal ob eigene Wohnzimmerwand, Balkon oder das graue Rathaus: Mit „The Box“ zeigen lokale Unternehmen, wie Innovation UND Umwelt in Franken Hand in Hand gehen können. Nachhaltigkeit kommt hier eben nicht nur aus Berlin oder München, sondern wächst bei uns um die Ecke.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Klimawandel? Dann stell halt ’nen Baum ins Büro!“

Ach, Deutschland und die Innovation. Da räumt ein fränkisches Start-up beim Nachhaltigkeitspreis ab und irgendwo im Ministerium zwitschert noch das Faxgerät. Aber mal ehrlich: Während anderswo noch überlegt wird, ob Moos jetzt Hafermilch trinkt oder aufs Brötchen gehört, machen die in Markt Erlbach aus alten Flaschen grüne Wände, und zwar ganz ohne Stromfresser oder trendige Trockenblumen.
Grüner Daumen hoch! Denn: Wenn unser Rathaus mehr aussieht wie ein botanischer Garten als wie „Schöner Wohnen 1967“, dann ist endlich mal was schiefgelaufen – aber in richtig gut. Weiter so, Erlbacher Pflanztalente!

Wenn euch das gefallen hat, seht euch auch unsere anderen Berichte auf Facebook und Instagram an – und diskutiert dort mit, wie es noch grüner bei uns werden kann!

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach, Emskirchen

Opa gestorben – und jetzt sitzt Oma auf ner Wolke? Kinderfragen zum Tod sind oft so direkt wie ein Schlag ins Gesicht. Und mal ehrlich: Wer von uns Erwachsenen weiß da immer gleich eine Antwort?

Worum geht’s?
Was passiert eigentlich, wenn jemand stirbt? Eltern aus Hagenbüchach, Emskirchen und Umgebung stehen irgendwann vor dieser Frage – meist früher, als uns lieb ist. Wenn der Nachwuchs dann unbeirrt weiternagelt („Fliegt Oma jetzt mit Gott irgendwo rum?“), fehlen schnell die Worte.

Darum lädt der Familienstützpunkt Emskirchen zusammen mit Vikar Felix Stöhler am **24. Januar 2026, von 14 bis 17 Uhr** ins Evangelische Gemeindehaus Hagenbüchach ein. Sozialpädagogin Susanne Schindler und ein Team zeigen, wie Gespräche über Tod, Sterben und Jenseits locker, kindgerecht und ehrlich funktionieren – ohne Überforderung für die Großen, ohne Frust für die Kleinen.

Was passiert da eigentlich?
Gemeinsam tauchen Eltern und Kinder (zwischen 4 und 10 Jahren) mit einem Bilderbuchkino ins Thema ein. Während die Kleinen liebevoll betreut werden, probieren die Eltern Methoden und Sätze aus, die Gesprächslücken schließen. Und am Ende kann jede:r mitbasteln, malen oder vielleicht sogar dichten: Wie stellen wir uns das eigentlich vor – das Danach?

Praktisch: Alles für 5 Euro pro Familie. Wer dabei sein will, meldet sich bitte bis spätestens 19. Januar 2026 per Mail an felix.stoehler@elkb.de an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Himmel, Hölle, Elternabend:**
Sterben ist wie Mathe in der 7. Klasse – unangenehm, aber früher oder später kommt’s dran. Niemand will’s, aber am Ende steht man ratlos da und bekommt die Aufgabe doch vorgelegt („Papa, wo ist denn der Opa jetzt eigentlich hin?“). Gut, dass hier Profis helfen, die peinliche Pause zu überbrücken. Da bleibt uns nur zu sagen: Reden hilft (nicht nur gegen Schweigen, sondern auch gegen doofe Antworten wie „der Hund ist jetzt auf einer Farm“). Und übrigens: Wenn Himmel und Erde nah beieinander liegen, dann vermutlich hier, beim Bilderbuchkino und Basteltisch in Hagenbüchach.

Wer noch mehr aus Mittelfranken wissen will: Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei und diskutiert mit!

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alle

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach, Wilhelmsdorf

Wahl-Wahnsinn in Mittelfranken! Wer will Bürgermeister:in werden – und was haben sie vor? Alle Namen, alle Pläne, alle News: Das gibt’s jetzt exklusiv auf NaAZA.de!

2026 steht vor der Tür und mit ihr die neue Kommunalwahl. Für alle, die in Neustadt, Emskirchen, Markt Erlbach, Diespeck, Neuhof an der Zenn, Hagenbüchach oder Wilhelmsdorf leben, wird’s richtig spannend: Wer nimmt das Steuer für unsere Gemeinden in die Hand? Wen können wir ins Rathaus wählen – und vor allem: Wofür stehen die eigentlich?

NaAZA.de hat für euch alle Köpfe, Programme und Themen zusammengestellt – klar sortiert nach Gemeinden. Vom Gemeinderat über den Stadtrat bis zum großen Kreistag seht ihr bei uns auf einen Blick, wer kandidiert. Besonders praktisch: Alle Kandidat:innen können ihr Profil direkt präsentieren – mit eigenem Text, Fotos oder sogar kleinen Videobotschaften. So müsst ihr dem Flyer-Chaos im Briefkasten nicht glauben – sondern lest unabhängig und lokal recherchiert, was wirklich wichtig für unsere Region ist.

Die Wahlprogramme? Die Schwerpunkte? Die Herzensprojekte? Wir haben exklusive Interviews mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen geführt, damit ihr genau wisst, wem ihr euer Kreuz gebt. Und falls ihr selbst kandidiert – meldet euch! Auf unseren Sonderseiten lässt sich euer Profil unkompliziert und kostenlos eintragen.

Übrigens: Es hat Tradition, dass bei der Kommunalwahl viele von uns noch spontan im Wahllokal entscheiden, wem sie vertrauen. Doch echten Durchblick gibt’s nur mit Infos – am besten direkt von uns aus der Region, für die Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Kandidat:innen wie Sand am Aurachstrand, Wahlplakate wie Baustellenabsperrungen nach Starkregen – keiner blickt mehr durch? Kein Problem: Wir liefern den Durchblick ins Wohnzimmer! Statt Kreuzchen im Blindflug und Bürgermeister:in aus dem Überraschungsei, helfen wir beim Sortieren, Vergleichen und auch mal Schmunzeln. Weil echte Demokratie auch mal Kaffee braucht – und einen klaren Kopf bei all den Versprechen. Mittelfranken wählt… und liest vorher besser nach.

Schaut gleich rein auf www.naaza.de und diskutiert mit uns und anderen Leser:innen auf Facebook oder Instagram! Bleibt neugierig und informiert – eure Region zählt auf euch.

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alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Frost! Gefrorener Biomüll! Ärger beim Rausbringen! Wer jetzt mit der Tonne kämpft, ist nicht allein. Wir zeigen, wie ihr Ärger und Extra-Kosten vermeidet – und warum die Müllabfuhr auch mal länger braucht.

Worum geht’s?
Mit dem Winter kommt nicht nur Schnee, sondern auch das Problem, dass Bio- und Restmüll in der Tonne festfrieren. Gerade wenn Eis und Kälte das Land fest im Griff haben, wird die Müllabfuhr zur Herausforderung: Die Tonnen werden durchgeschüttelt, was das Zeug hält – trotzdem frieren die Abfälle oft am Tonnenrand fest. Dumm gelaufen, denn dann bleibt auf euch oft mehr Müll sitzen als gedacht!

Das hat gleich mehrere Folgen:
– Der Müll bleibt drin – eine kostenlose Zusatz-Leerung ist nicht drin.
– Die Müllabfuhr kann sich verzögern, kommt aber auch noch mal vorbei, wenn die Straßen geräumt sind.
– Eure Tonnen müssen ab 6 Uhr morgens bereit stehen und ihr braucht Geduld – bis 22 Uhr wird abgefahren!

Winterfeste Praxistipps aus dem Landkreis:
– Zeitungspapier oder Papiertüten (vom Bäcker/Metzger) helfen gegen Feuchtigkeit bei Bioabfällen.
– Keine Kunststofftüten, auch nicht die angeblich „biologisch abbaubaren“! Die sind laut Satzung verboten.
– Feuchtes Laub und Gartenabfälle erst direkt vor der Abfuhr einfüllen.
– Restmüll kann ruhig in Plastiktüten – nur eben keine in der Biotonne.
– Tonnenboden am besten mit Karton oder Zeitung belegen und mit Papiersack aus dem Wertstoffhof auskleiden.
– Stellt die Tonnen möglichst frostgeschützt (Garage, Hauswand).
– Bei festgefrorenen Müll hilft nur grobes Gerät: Spaten oder ähnliches und ran an die Sache!

Wer Fragen hat: Das Landratsamt NEA-Bad Windsheim, Abfallwirtschaft, hilft weiter (Tel. 09161 92-6311 oder abfall@kreis-nea.de).

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Abfall, Frost und der stumme Hilferuf der Biotonne – oder: Warum wir im Winter alle zu kleinen Eiskunstläufer:innen werden**

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Biotonne im Januar zur härtesten Prüfung für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen wird? Während sich Ampelkoalition und Bahn im Grundsatz einig sind („Nichts läuft wie geplant“), sind mittelfränkische Bürger:innen immerhin praktisch: Spaten auspacken, Nachbar:innen grüßen, Müll lockern. Sehr nachhaltig übrigens. Denn wer sich im Dunkeln mit dem Spaten zur Mülltonne schleicht, kann sich nicht auf WhatsApp verirren – oder in hitzigen Facebook-Kommentaren über die angeblich böse Müllabfuhr!

Tonne einfrieren lassen und dann meckern, dass nichts rausgeht, ist jedenfalls wie Kaffee kochen – aber die Maschinentrommel vergessen. Also: Lieber einmal schippen als zweimal ärgern. Und wer sich beim nächsten Biomüll-Kampf spektakulär auf die Tonne legt: Schickt doch das Foto, wir machen eine Galerie draus!

Diskutiert mit: Mehr Tipps, irre Geschichten aus Mittelfranken und Kommentare zu Themen aus der Region findet ihr auf unserer Facebook- und Instagram-Seite. Wir sehen uns online!

Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn und Umgebung

Eis, Action, Eishockey – und die Feuerwehr bringt das Flutlicht! Was die jungen Tüftler:innen aus Neuhof auf die Beine stellen, sorgt für ordentlich Wirbel am Weiher. Hier merkt ihr: Winter kann auch Spaß machen – und das mitten in Mittelfranken!

Worum geht’s? Zwei junge Bastler, Luca Bauer und Jonas Grünbaum, haben mit viel Herzblut und Eigenbau ihre Eislauffläche fit für alle gemacht. Kommenden Freitag, 9. Januar, steigt um 18.30 Uhr das große Eishockey-Event am Neuhöfer Weiher. Neben dem Eishockeyspiel dürfen sich auch alle Kufenfans auf freie Fahrten über’s Eis freuen. Für Stimmung, Essen, Getränke – und natürlich ordentlich Licht – ist gesorgt.

Im Detail:
Was Generationen verbindet, sind manchmal ein paar kreative Köpfe, etwas Baumarktmaterial und richtig guter Teamgeist. Während es draußen frostet, schleppten Luca und Jonas Teppiche, Kehrmaschinen und selbst gebaute Gerätschaften zum zugefrorenen Weiher, um mit viel Schwung den Schnee wegzuschieben. Die Inspiration? Aus dem Internet runtergeladen, mit fränkischer Handwerksliebe umgesetzt.
Schon vor Tagen haben sich Jung und Ältere zusammengetan, um gemeinsam den Eispalast für Neuhof zu zaubern. Wer mithelfen mag, kann einfach dazukommen – je mehr, desto schneller ist das Eis frei. Über WhatsApp organisiert sich das Team fix. Und damit nach dem Spielen und Anfeuern niemand hungrig bleibt, gibt’s Imbiss und Getränke vor Ort. Der Erlös: Für den Jugendtreff Neuhof!

Die Feuerwehr macht’s möglich und bringt mit ihren Fahrzeugen das Flutlicht, damit ihr auch nach Sonnenuntergang nicht im Dunkeln steht. Auch Kommandant Stefan Kallert schwingt die Kufen. Ganz Neuhof – von klein bis groß – steht zusammen. Ein Winter-Event für alle!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Wenn schon Eiszeit, dann bitte mit Biss!“**
Was lernen wir in Neuhof? Während anderswo „Winterdienst“ nach Behörden-Slalom klingt, schieben hier Teenies mit selbstgebauten Eismaschinen die Welt frei. Schlau, kreativ und besser als jeder Netflix-Winterfilm. Und wenn sogar die Feuerwehr kommt, weil das Flutlicht besser ist als jede Disco-Kugel in der Landdisco, dann weißt du: Hier lebt das Dorf! Die GroKo in Berlin sollte sich ein Beispiel nehmen. Nicht nur meckern, sondern machen. Neuhof macht’s vor – und wir schicken einen heißen Kakao hinterher!

Neugierig geworden? Lest auch unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram und diskutiert dort mit uns, was bei euch schon mal übers Eis – oder eben an die Nerven – ging!

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Emskirchen

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Emskirchen

Winterwonderland vor deiner Haustüre! Schnee auf den Dächern, Bäume im Glitzerkleid und die Mittlere Aurach ganz still – dieser Winter ist ein Traum für Fotograf:innen! Bock auf Ruhm, Ehre und vielleicht ’nen netten Preis? Lies weiter!

Worum geht’s?
Der Markt Emskirchen sucht das schönste Winterfoto! Ob Panorama am Sonnenaufgang, dekorierte Haustür, Hasenspuren im Schnee – was zählt, bist DU und dein Blick auf unsere Region. Knipst, was euch an Emskirchen und Umgebung im Winter begeistert. Gesucht werden Bilder von Natur, Gebäuden, festlich Geschmücktem, einfach allem, das das Herz bei Frost erfreut.

Wer?
Alle Bürger:innen, die gerne fotografieren – Blitzeinsteiger:innen und Profis!

Was, wann, wo?
Mach ein Foto, das für dich den Winterzauber zeigt, und schick es bis zum baldigen Einsendeschluss (Datum auf www.emskirchen.de) ein. Deine Aufnahme landet im Wettbewerb – und vielleicht an großer Stelle: im Rathaus oder im Gemeindeblatt! Die Teilnahmebedingungen und alle wichtigen Infos gibt’s online und per QR-Code.

Warum?
Neben Ruhm gibt’s Preise zu gewinnen. Noch wichtiger: Euer Blick auf Emskirchens Winter darf sichtbar werden und zeigt, dass unsere Region nicht nur für Pendler:innen und Hundespaziergänge gut ist – sondern auch für kunstvolle Momente im Alltag.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
SCHNEE VOR DER LINSE, SONST NIX IM KOPF?
Ach, der Fotowettbewerb – das Fitnessstudio für unsere Handyspeicher. Emskirchen will Wintermomente? Wie bei den Influencer:innen, nur authentischer. Erstaunlich, wie winterliche Einöde plötzlich zur Kreativ-Oase wird. Vielleicht gibt’s ja noch einen Bonuspreis für das beste durchgefrorene Selfie oder für verschneite Fahrräder, die nachmittags immer noch an derselben Laterne lehnen – wie Abonnent:innen auf dem Gemeindeblatt: da, aber niemand weiß, wieso. Also raus mit euch! Auch wenn eure Handyfinger fast abfrieren – Hauptsache, der Filter sitzt. Und falls euer Foto verliert, gilt wie immer: Dabei sein ist alles – und frieren stärkt immerhin das Gemeinschaftsgefühl.

Noch mehr Geschichten und lokale Highlights? Folgt uns auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt auf dem Laufenden, was Zwischen Aurach, Zenn und Aisch so los ist!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Funkloch? Kein Netz? Neustadt ruft um Hilfe! Wer in Neustadt an der Aisch telefoniert, weiß: Hier klappt nicht alles mit der Verbindung. Jetzt sind die Bürger:innen dran – macht euch laut und bringt euer Netz ins Gespräch!

Worum geht’s? Die Mobilfunkversorgung in Neustadt an der Aisch läuft nicht rund. Schlechtes Netz nervt viele – und das soll sich endlich ändern! Damit die Stadt genau weiß, wo’s hakt, bittet sie jetzt um eure Mithilfe.

Bürger:innen aus Neustadt können ihre Funkloch-Erlebnisse ganz einfach der Stadt per E-Mail mitteilen. Bis zum 28. Januar 2026 ist euer Feedback gefragt: Sagt konkret, wo das Netz schwächelt und welchen Anbieter ihr nutzt. Die Stadt sammelt alles und übergibt die „Problemzonen“ dann an die Netzbetreiber – natürlich zusammen mit dem Landratsamt.

Hintergrund: Gerade auf dem Land ist das mit dem Mobilfunk manchmal wie Schrödingers Katze – man weiß nie, ob’s einen Balken gibt, bis man nachschaut. Laut Bundesnetzagentur gibt es zwar keine „weißen Flecken“ mehr, aber jeder, der auf dem Marktplatz mal vergeblich TikTok laden wollte, weiß es besser. Bei Netzbetreibern und in der Politik hört man oft: „Baut doch mal schneller aus!“ – doch umgesetzt wird oft eher in Schneckengeschwindigkeit.

Zusammengefasst: Noch bis Januar 2026 könnt ihr dazu beitragen, dass Funklöcher in Neustadt bald Geschichte sind. Wer meckert, soll auch mitreden – jetzt ist die Gelegenheit!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Neustadt offline – oder: Wie wir das Internet durch lautes Rufen ersetzen sollten?“
Schon irre – Deutschland, angeblich Land der Ingenieur:innen, und während in Tokio der Kühlschrank schon Wetterberichte bezieht, laufen wir hier zwischen Diespeck und Neustadt noch auf Handy-Safari. Funkloch? Da waren doch schon die ersten Dinosaurier beleidigt, als ihr Selfie nicht hochgeladen wurde. Aber jetzt mal ehrlich – wenigstens fragt mal einer, WIE schlecht das Netz eigentlich ist. In der Politik klingt Mobilfunk ja oft wie: „Wir denken das Problem tot, irgendwann stirbt’s von selbst.“ Neukunden gewinnen durch flächendeckende Nicht-Erreichbarkeit – das kann man auch Erfindungsgeist nennen. Netzanbieter-Strategie von 2024: „Wir rufen Sie zurück, sobald wir Netz haben.“ Ihr habt Netzprobleme daheim? Vielleicht einfach traurig an den Router lehnen und gemeinsam hoffen.

Lest noch mehr lokale Nachrichten bei uns auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit euren Nachbar:innen, ob ihr den Sendemast suchen solltet oder besser gleich Rauchzeichen gebt!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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