Autorenname: C. Pöschl

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HandwerkGruenderstammtischWordPress

Neustadt an der Aisch – Für alle Handwerks-Held:innen und Gründer:innen in Mittelfranken aufgepasst! Startklar für die Selbstständigkeit, aber noch offene Fragen, Angst vor Papierkram oder Konkurrenz aus dem Internet? Dann haben wir da was für euch!

Worum geht’s?
Das Landratsamt Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim lädt zum Gründerstammtisch ein. Thema diesmal: „Werkzeugkasten Selbstständigkeit: Gründen im Handwerk“. Wer vom Job in der Werkstatt in den Chef:innen-Sessel wechseln will, bekommt hier echte Hilfe!

Was passiert da?
– Tanja Maier von der Handwerkskammer Mittelfranken gibt aus erster Hand Erfahrungen, Tipps und Tricks.
– Ihr habt ein Problem oder eine Idee? Her damit! Hier gibt’s Platz für Fragen, Austausch, Networking.
– Egal ob ihr noch träumt, schon gründet oder längst mit Bohrmaschine und Besen euren Laden schmeißt – ihr seid willkommen. Auch die alten Häs:innen, die vielleicht Nachwuchs unterstützen wollen.

Wann und wo?
Mittwoch, 4. Februar 2026, 18 Uhr im Herzen von Neustadt a.d.Aisch. Eintritt? Null Euro. Getränke und Snacks? Sind am Start.
Anmeldung per E-Mail an wirtschaft@kreis-nea.de oder Telefon 09161 92-1501 (Ansprechpartnerin: Julia Tschawdarow).

Warum ist das wichtig?
Handwerk ist das Rückgrat unserer Region, überall fehlen gute Leute und frische Ideen. Wer sich selbstständig macht, schiebt nicht nur sein eigenes Leben an – sondern oft auch das ganze Dorf! In Bayern gibt’s übrigens rund 209.000 Handwerksbetriebe, davon jede Menge Familienbetriebe, die Nachfolger:innen suchen. Wer Mut hat, kann hier echt was reißen. Politik und Kammern wissen: Ohne Nachwuchs im Handwerk wird’s eng für uns alle – deshalb gibt’s so oft Gründerstammtische und Beratungsangebote.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Meisterbrief, Mut und ein Meetingraum – Neustadt zeigt, wie Zukunft geht.
Jede:r zweite zittert, wenn’s um Bürokratie, Steuern und Anträge geht. Und trotzdem – ohne Menschen, die sich trauen, bleibt der Dorf-Bäcker irgendwann zu und die Wasserleitung tropft für immer. Gründerstammtisch klingt erstmal wie Kaffeekränzchen für Leute mit Rechner – ist aber der Boxenstopp für alle, die wirklich anpacken wollen. Handwerk? Ist Klima, Solidarität und Nachbarschaftshilfe in einer Firma. Start-up ist schön, aber jemanden zu finden, der einem statt TikToks den Wasserhahn repariert – das rettet irgendwann uns alle.

Ihr wollt mehr lokale Stories, handfeste Tipps und ein bisschen mehr Mut vom Land? Schaut auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ vorbei – und diskutiert mit!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Wilhelmsdorf

NachtRodelnWilhelmsdorfWordPress

Wilhelmsdorf – Für alle Rodelfans aus Wilhelmsdorf, Markt Erlbach, Emskirchen und dem restlichen Aischgrund: Jetzt wird’s frostig und rasant! Schneebretter, Bob-Helden, Gurkentruppe mit Getränkekasten? Die Feuerwehr bittet zum Nachtrodeln und der Schlittenberg brodelt.

Darum geht’s: Nach mehrjähriger Pause gab es in Wilhelmsdorf wieder das beliebte Nachtrodeln – liebevoll und mit ordentlich Power organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr. Knapp 30 Feuerwehrleute packten kräftig mit an und machten den Schlittenberg am Ortsausgang zum pulsierenden Zentrum für Spaß im Schnee.

Wer? Etwa jeder, dem die Kälte egal war – vom Kind bis zu erwachsenen Abfahrtsprofis. Und die Stimmung? Spitze! Die Teilnehmenden waren kreativ unterwegs: Natürlich waren klassische Schlitten am Start, aber auch Snowbikes und ein umgebauter Getränkekasten (!) mit Skiern sorgten für ordentlich Gelächter.

Wann und wo? Letztes Wochenende auf dem „Hausberg“ von Wilhelmsdorf.

Warum ist das so ein Hit? Weil gemeinsames Rodeln Erinnerungen schafft und zeigt, wie viel Miteinander in kleinen Gemeinden steckt – besonders, wenn Ehrenamtliche sich für alle ins Zeug legen. Apropos: Feuerwehrkommandant Patrick Winkelhöfer war selbst baff vom Besucher:inn-Ansturm aus der ganzen Metropolregion: „Wahnsinn – so viele Leute hätten wir nie erwartet!“

Was gab’s noch? Das ganze Dorf (und etliche von weiter weg, aus Nürnberg, Fürth, Erlangen) hatte Hunger auf Bratwurst, Getränke und Wärme am offenen Feuer. Selbst Nachschub musste ran – so hungrig und fröhlich trieben Sport und Winterwetter die Leute zusammen. Und: Die Erlöse wandern direkt zurück zur Feuerwehr – bestes Beispiel, wie Ehrenamt und Dorfgemeinschaft praktisch wirken.

Glücklich? Und wie! Die Feuerwehr kann sich nach diesem Erfolg gut vorstellen, 2027 wieder zum Nachtrodeln einzuladen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kufen, Kälte, Kneipe – Der Schlittenberg als Testlabor für den Rest der Republik**

Also mal ernsthaft: Während in Berlin Politik gemacht wird wie Glühwein ohne Schuss – lauwarm und irgendwie schal – zeigen die Wilhelmsdorfer:innen, wie Zusammenhalt geht. Nachtrodeln: Das ist, wie die SPD-Sitzung denkt, sie sei der neue Batman im Wahlkampf – nur dass auf dem Schlittenberg alle Spaß haben und niemand aus Versehen zurück ins Tal der Ahnungslosen rodelt. Und: Wer einmal einen Getränkekasten auf Kufen gesehen hat, versteht, wie man Krisen kreativ meistert. Vielleicht also öfter mal den Schnee nehmen, wie er liegt – und einfach gemeinsam runterrutschen.

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Schornweisach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Singen! Spenden! Spaß für einen guten Zweck! Am 10. Januar verwandelt sich der Gasthof Rost’n Hof in Schornweisach in ein musikalisches Wohnzimmer. Wer jetzt nicht kommt, hat definitiv was verpasst!

In Schornweisach steigt das Wirtshaussingen – ein echter Geheimtipp nicht nur für alle, die gerne fränkische Volksmusik mögen. Ab 18 Uhr ist der Gasthof geöffnet, ab 19 Uhr wird dann gemeinsam gesungen. Mit dabei: Akkordeonspieler Helmut Göbel aus Herbolzheim, der auch für diejenigen, die nicht alle Texte kennen, Mitsing-Blätter dabeihat.

Besonderes Highlight: Peter Haag moderiert den Abend! Wer ihn kennt, weiß: Der Brunner Personalcoach bringt nicht nur gute Laune, sondern auch spannende und lustige Geschichten mit. Ein echtes Heimspiel, denn Peter Haag hat seine Kindheit genau hier in Schornweisach verbracht, als sein Vater Heinz Haag noch Pfarrer im Dorf war.

Veranstaltet wird das Ganze von den „Freunden der Ukraine 24 e.V.“. Ihr Ziel: Mit Hilfstransporten den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine zu helfen. Der Eintritt ist frei, niemand verdient etwas daran. Aber wer spenden möchte, ist herzlich eingeladen, Geld oder Unterstützung beizusteuern – das Ganze kann sogar steuerlich abgesetzt werden (Spendenkonto: Freunde der Ukraine 24, IBAN DE77 7606 9404 0000 5035 33). Wer sicher einen Platz will, meldet sich vorher telefonisch unter 0176/47192246 an.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Karaoke für den Weltfrieden: Von Schornweisach direkt nach Kyiv“**
So einfach kann Weltrettung gehen: Ein bisschen Singen, ein bisschen Schlemmen – und zack, rollt der Hilfstransport gen Osten. Während die großen Politik-Profis noch überlegen, welcher Tweet am wenigsten Ärger macht, stimmen wir schon mal „Kein schöner Land“ an. Wer weiß, vielleicht retten wir mit jeder Strophe ein kleines Stück Hoffnung. Und falls ihr noch zögert: Ja, Mitsingen klingt nach Grundschule – aber auch Völkerverständigung war noch nie ein TikTok-Trend…

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Neuhof a.d. Zenn, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Schnee-Alarm in Mittelfranken! Einsatzwagen bleiben stecken, Feuerwehrleute rutschen auf dem Weg zum Unfall ins Chaos, und sogar das Räumfahrzeug gibt auf. Was war da eigentlich los, als der Winter übers Land gefegt ist? Lest selbst, wie Schnee nicht nur den Verkehr bremst, sondern auch echte Held:innen.

Worum geht’s?
Heftiger Schneefall sorgte in der Region rund um Aurach, Zenn und Aisch für Chaos und Unfälle – teilweise sogar so schlimm, dass selbst Einsatzkräfte an ihre Grenzen kamen.

Was genau ist passiert?
Von Freitagabend bis Samstag fielen viele Zentimeter Neuschnee und machten die Straßen zur Rutschbahn. Besonders hart getroffen wurde die Strecke zwischen Altershausen und Schornweisach: Dort krachte ein 21-Jähriger so schwer, dass die Feuerwehr ihn aus dem Auto schneiden musste. Er kam schwerverletzt ins Krankenhaus.

Die Polizei in Neustadt/Aisch meldete allein am Freitag zehn Unfälle wegen Glätte, die Polizei in Bad Windsheim weitere. Meist blieb es zum Glück bei Blechschäden – außer bei dem jungen Mann, der im Krankenhaus landete. Der Gesamtschaden liegt „nur“ im fünfstelligen Eurobereich. Bei Hombeer scheiterte sogar die Feuerwehr an einer eisigen Steigung, musste umdrehen und eine alternative Route nehmen. Feuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen dazu: „Wir müssen eben raus, wenn wir anderen raten würden, lieber zu Hause zu bleiben.“ Starker Satz – starke Leute.

Doch nicht nur Einsatzfahrzeuge blieben hängen: Bei Ullstadt steckte ein Räumfahrzeug fest. Stellenweise ging absolut nichts mehr.

Und auch am Samstag war die B8 bei Eggensee ein Unfall-Hotspot. Eine Frau verlor auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto und landete im Graben – zum Glück war ein Rettungswagen rein zufällig schon da und hat direkt geholfen. Die Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock. Sachschaden: Totalschaden am PKW, rund 6000 Euro.

Später krachte es noch auf der Kreisstraße bei Oberickelsheim: Auch hier wurde – trotz Zusammenstoß – niemand verletzt.

Und dann das: Wegen eines dicken Staus auf der A7 wichen Autofahrer:innen auf Kreisstraßen aus – und blieben stecken, weil der Winterdienst von Würzburg feststeckte. Die Dorfgemeinschaft Unterickelsheim öffnete kurzerhand das Feuerwehrhaus. Mitglieder Landjugend und Bürgerverein reichten Tee, Suppe, Vesper. Ein Urlauber kochte spontan für alle Nudeln mit Tomatensoße. „Alle haben zusammengeholfen“, erzählt eine Urlauberin begeistert.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Winterdienst wie im Überraschungsei – Was ist drin? Nichts!“**
Ganz Mittelfranken lappt über mit freundlichen Leuten, die Nudeln kochen, wenn der Staat mal wieder in der Einfahrt feststeckt wie dein Nachbar mit Sommerreifen. Während irgendwo Ministerpräsident:innen irgendwen fragen, wessen Schneeschieber versagt hat, machen die Unterickelsheimer:innen einfach die Tür auf und reichen einen heißen Kaffee. Fachkräftemangel bei Einsatzfahrzeugen? Kein Problem – die Landjugend läuft zur Höchstform auf. Wer braucht eigentlich Autobahnhotels, wenn’s ein Feuerwehrhaus mit Nudeln gibt? Vielleicht nächstes Mal gleich die Urlauber:innen per Bus ins Dorf bringen, spart wenigstens Diesel und Nerven.

Checkt doch auch unsere anderen Geschichten auf Facebook oder Instagram – diskutiert gerne mit und sagt uns, wie bei euch der Schneetanz gelaufen ist!

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Scheinfeld, Uffenheim, Münchsteinach – für alle Theaterfans und neugierige Bürger:innen der Region

Bühne frei, Vorhang auf, hier wird gelacht und nachgedacht! Das VR TeilhaberBank-Theaterensemble ist wieder unterwegs und bringt ein brandneues Stück auf die Bühnen rund um Aurach, Zenn und Aisch. Wer schon mal Bürgermeister:innen beim Schwitzen zusehen wollte, hat jetzt Gelegenheit!

Worum geht’s? In „Auch Saubermänner haben ein Verfallsdatum“, geschrieben von Beate Irmisch, dreht sich alles um Bürgermeister Gottfried Haselberger und sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Klingt nach Feststimmung – doch da wartet schon das nächste Fettnäpfchen. Mutter Kläri mischt mit, Ehefrau Bruni hat ihre eigenen Pläne, und Stolpersteine gibt’s sowieso an jeder Ecke.

Hier sind die Spieltermine:
– **Scheinfeld, Wolfgang-Graf-Halle:** Dienstag, 6. Januar, 14 Uhr
– **Neustadt, NeuStadtHalle:** Freitag, 16. Januar, 19 Uhr / Samstag, 17. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 18. Januar, 14 Uhr
– **Uffenheim, Stadthalle:** Samstag, 24. Januar, 19 Uhr / Sonntag, 25. Januar, 14 Uhr
– **Münchsteinach, Steinachgrundhalle:** Sonntag, 1. Februar, 14 Uhr

Das Ensemble bringt charmant und mit viel Lokalkolorit auf die Bühne, wie schnell der Anzug des „Saubermanns“ Flecken kriegt. Gerade in unserer Region haben Theaterabende ja oft doppelten Boden – und wenn’s um Bürgermeister:innen geht, wird’s gleich doppelt spannend.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): **Saubermänner im Theaterschwitzkasten**
Stellen wir uns mal vor: Die Gemeinde feiert 25 Jahre Sauberkeit, aber plötzlich kommt raus, dass der Putzlappen schon mächtig müffelt. So ungefähr läuft’s ja auch in der Politik: Je strahlender der Kragen, desto größer der Fleck, der übersehen wurde. Hat Uropa schon gesagt. Das VR TeilhaberBank-Ensemble bringt diese kleine, bitter-komische Wahrheit augenzwinkernd auf die Bühne. Klingt wie Dorfpolitik im echten Leben: Erst alle nett, dann fliegt der Dreck – und wir sitzen mit Popcorn und Filterkaffee in der ersten Reihe. Bleibt die alles entscheidende Frage offen: Wer macht hinterher klar Schiff?

Mehr Geschichten aus unserer Region, Interviews mit echten Lokalheld:innen und witzige Kommentare findet ihr wie immer bei uns auf Facebook und Instagram. Diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Meinungen!

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Neustadt an der Aisch

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**Ansbach, Neustadt an der Aisch, Mittelfranken – für Basketball-Fans, Sportbegeisterte und alle, die heimische Helden feiern wollen**

Basketball-Action direkt ums Eck! Unsere Jungs zeigen auf dem Parkett, was Mittelfranken kann – wieso Ansbach und Neustadt plötzlich auf den Bestenlisten auftauchen, erfahrt ihr jetzt. Wer dachte, Basketball sei nur in Bamberg wichtig, kennt unsere Asse nicht!

Worum geht’s?
Die Regionalliga Südost startet schon wieder durch – und in den Statistiken mischen gleich mehrere Lokalmatadoren aus Ansbach und Neustadt ganz vorne mit. Während die Profis nur eine kurze Winterpause genießen durften, steigen unsere Teams schon ab dem 10. Januar wieder ins rasante Körbewerfen ein.

**Wer? Was? Wann? Wo? Warum?**
Aaron Winkelspecht und Manuel Rockmann vom TTV Onlineprinters Neustadt, sowie Sebastian Schröder und Lars Lenke vom hapa Ansbach machen aktuell richtig Alarm. Trotz eines eher holperigen Saisonstarts und Null Punkten für Neustadt, können sich die individuellen Leistungen mehr als sehen lassen:
– Winkelspecht räumt bei Blocks ab (Platz 3!) und steht mit 15,3 Punkten pro Spiel sogar bei den Top 4 der Scorer.
– Rockmann knallt Dreier rein wie andere Leute die Mikrowelle anwerfen – 38% Trefferquote, Platz 2 der Liga!
– Schröder (Ansbach): Wenige Spiele, viel Impact – pro Spiel 15,4 Punkte, damit eigentlich Top 6.
– Lenke (Ansbach): Starke 14 Punkte pro Spiel, solide in den Statistiken.

Die nächsten Heimspiele könnten kribbeliger kaum sein:
Neustadt empfängt gleich zum Auftakt den Drittplatzierten Vilsbiburg (10. Januar, 19 Uhr, Markgrafenhalle). Ansbach muss zum Viertplatzierten nach Nördlingen (gleicher Tag, 19:30 Uhr). Fans können sich außerdem auf das erste Heimspiel der Piranhas gegen München am 17. Januar (18 Uhr, Weinberghalle) freuen. Kommt rum!

Was heißt das für die Region?
Wer hätte gedacht, dass Neustadt und Ansbach im deutschen Basketball mehr als nur Randnotizen sind? Basketball entwickelt sich auch in Mittelfranken immer mehr zum Publikumsrenner – und unsere Nachbarn liefern gleich doppelt Grund zum Anfeuern.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Selbst der Schweinebraten trifft öfter als die meisten Regionalligisten – außer Winkelspecht & Co.“**
Mal ehrlich: Während im Bundestag wilde Küsschen verteilt werden und die Ampel versucht, Löcher ins Haushaltsloch zu falten, schmeißen unsere Jungs in Ansbach und Neustadt eiskalt Dreier als gäb’s Freibier pro Treffer. Ist das nicht eine schöne Erinnerung, dass man auch mit einer Bilanz von 0 Punkten noch Held auf dem Court sein kann? Vielleicht sollten beim nächsten Spiel einfach mal die Bundestagsabgeordneten vorbei kommen – lernen, wie man wenigstens auf dem Parkett trifft, statt ständig auf dem politischen Parkett auszurutschen. Kleiner Tipp an alle Sportfans: Wer mal wieder an Deutschland verzweifelt, der sollte Samstags besser zum Basketball statt zum Bundestag schalten. Da ist wenigstens Bewegung drin.

Neugierig auf mehr aus der Region? Checkt unsere anderen Berichte auf Facebook & Instagram – diskutiert mit und bleibt immer am Ball!

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Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Gutenstetten, Diespeck, Altmannshausen, Münchsteinach – alle, die hier fahren, sollten jetzt besser genau lesen!

Schneechaos in Mittelfranken – und das mitten im März! Plötzlich standen Lkw quer, Autos rutschten von der Straße, Feuerwehrleute schaufelten Hand in Hand: Was war los auf unseren Straßen?

Die Fakten: Zwei heftige Schneestürme fegten am Freitag über den Landkreis. Besonders am Morgen krachte es nahe Gutenstetten: Ein Auto kam in der Nähe von Haag von der Straße ab, rutschte seitlich in den Graben. Das Schockierende: Die Fahrerin saß im Wagen fest! Die Feuerwehren aus Gutenstetten und Diespeck mussten anrücken – Teamwork pur – und sie schließlich befreien. Mit Prellungen kam sie ins Krankenhaus. Noch mal Glück gehabt!

Doch das sollte erst der Anfang sein: Auf der vielbefahrenen Bundesstraße 8 bei Altmannshausen war für viele Lkws kein Durchkommen mehr – glatt wie auf einer Eisbahn, sogar kleine Hügel wurden zur unüberwindbaren Wand. Auf Neustadts Straßen das gleiche Bild: Rutschpartie pur, aber immerhin keine weiteren größeren Unfälle am Morgen. Sogar die Bad Windsheimer Polizei meldete: „Kein einziger schneebedingter Unfall am Vormittag.“ Ein Winterdienst-Wunder?

Doch am Abend wurde es richtig wild: Neuer Schneesturm, noch mehr Glätte, noch mehr Chaos! Die Polizei kam kaum noch hinterher. Vor allem im Steigerwald musste die Feuerwehr Einsatz über Einsatz abarbeiten: Zwischen Altershausen und Schornweisach musste eine verletzte Person sogar mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit werden. Über die genaue Verletzung war am Freitagabend noch nichts bekannt.

Was heißt das für uns alle? Unterschätzt nie unser fränkisches Wetter! Winterreifen sind jetzt wichtiger als der Kaffee am Morgen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Von Fränkischen Rutschpartys und gefühlten Eiskunstlauf-Meisterschaften auf der B8**
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn morgens der eigene Kaffeefleck auf dem Küchentisch bleibt, weil man ausrutscht – nur halt mal 20 Tonnen LKW schwerer? Willkommen zum Winterschlussverkauf auf unseren Straßen. In Mittelfranken kommt die Glätte verlässlich wie die Leberwurst aufs Frühstücksbrot. Nur: Die Autofahrer:innen sind offenbar jedes Mal erneut verblüfft. Da helfen auch alle Warnhinweise der Feuerwehr – der Winterdienst schaufelt, die Lkw schaufeln sich fest und wir wundern uns kollektiv, dass „Winterreifen“ keine saisonale Modeerscheinung sind wie Sandalen im Sommer. Vielleicht müssen wir mittelfristig einfach akzeptieren, dass die Winter hier für Autofahrer:innen der sportlichste Teil des Jahres sind. Ein bisschen Eislaufschule für alle, die’s noch nicht verstanden haben!

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Neustadt an der Aisch

WegbauNeustadtModernisierungWordPress

Neustadt an der Aisch

🚜 Jetzt wird groß aufgefahren! Ab dem 18. Dezember 2025 wird gebaggert, planiert und asphaltiert wie nie zuvor – und das mitten bei uns! Die Hauptwirtschaftswege in Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und direkt in Neustadt an der Aisch bekommen ein umfassendes Upgrade.

Worum geht’s?
Knallharte Fakten: Wer hier im Landkreis lebt, weiß, wie wichtig vernünftige Wege für das tägliche Leben sind. Ob Bäckerwagen, Milchtransporter oder Eltern, die Kids zur Schule fahren – ohne gute Straßen läuft nix. Deshalb werden die wichtigsten Verbindungswege, die quasi die Lebensadern für unsere Landwirtschaft und kleine Betriebe sind, jetzt modernisiert.

Wer? Die Stadt Neustadt an der Aisch und ihre Verwaltung haben das Projekt federführend gestartet.
Was? Erneuerung und Ausbau der Hauptwirtschaftswege – mit Fokus auf sicheres, schnelles Vorankommen für alle, die hier leben und arbeiten.
Wann? Baubeginn ist der 18. Dezember 2025.
Wo? In Altheim, Dietersheim, Unterschweinach und im Stadtgebiet Neustadt a. d. Aisch.
Warum? Weil in einer ländlichen Region wie unserer der Wirtschaftsweg eben mehr ist als nur ein Feldweg. Er sorgt für Arbeitsplätze, sichert den Zugang zu regionalen Produkten und verhindert, dass wir den Anschluss an den Rest von Bayern verlieren.

Schon gewusst?
Gut ausgebaute Wirtschaftswege sind in ganz Deutschland heiß begehrt – unter anderem fördert der Staat ihren Ausbau, um gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu schaffen. Das schützt Landwirt:innen, Handwerker:innen und uns als Verbraucher:innen vor teuren Umwegen und steigendem Verkehrsaufkommen auf den Straßen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Hauptsache Asphalt – oder wie Neustadts Weihnachtsgeschenk in Walze-Form kommt“**
Manchmal muss man einfach staunen: Andere schenken sich zu Weihnachten Socken, Neustadt an der Aisch schenkt sich gleich neue Straßen. Die Verwaltung setzt auf Modernisierung, damit wir uns nicht fühlen wie in einem schlechten Landfilm mit Schotterpiste. Natürlich bleibt zu hoffen, dass diesmal nicht wieder der berühmte „Schwiegermutter-Stau“ entsteht, weil alle Umleitungen nachts und im Regen ausprobiert werden müssen. Aber hey – vielleicht träumen wir irgendwann vom „Neustädter Asphalt-Express“ direkt nach Dietersheim. Unser Tipp für die Bauphase: Fahrrad satteln und die Baustellen als neues Ausflugsziel begreifen. Bleibt sportlich, ihr Landpartisan:innen!

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Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

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Burgbernheim, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – für alle Naturfreund:innen, Familien und Umwelt-Interessierte!

Bäume statt Beton! Mini-Wald fürs Klima! Apfelpunsch trifft Zukunft! – In Burgbernheim hat am Samstag richtig was gebrodelt. Während sich die meisten noch in die Decke gekuschelt haben, hieß es vor Ort: Spaten raus, Ärmel hoch!

Worum geht’s?
In Burgbernheim ist jetzt ein naturnaher Mini-Waldgarten gepflanzt worden – und zwar nicht einfach so, sondern nach der speziellen Miyawaki-Methode. Gemeinsam wurden über 750 Gehölze in Rekordzeit auf 250 Quadratmetern Erde gebracht. Der Grund: Die Region will damit Ökologie, Klimaschutz und gemeinschaftliches Erleben direkt vor der Haustür verbinden.

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Die Aktion kam auf Initiative von Florian Kleinschroth, Streuobstberater, zustande – richtig gemeinsam wurde gepflanzt: Familien, freiwillige Helfer:innen und Fans von Stockbrot sowie heißem Apfelpunsch kamen am 20. Dezember 2025 zusammen. Es flogen die Späne und neue Wege durch die Natur wurden gegraben!

Warum Miyawaki und Tiny Food Forest?
Hinter dem sehr nach Sushi klingenden Miyawaki steckt eine dichte Bepflanzungsweise: Drei Pflanzen pro Quadratmeter sorgen für ein fixes, widerstandsfähiges Ökosystem, das Platz für jede Menge Tiere und Pflanzen schafft. Auch kleine Flächen – mitten im Ort – reichen schon, um klimagerecht was zu reißen und Kinder für Naturschutz zu begeistern.

Was wurde gepflanzt?
21 verschiedene Baum- und Straucharten! Von der Mehlbeere bis zur Wildbirne – Frankens wilde Vielfalt lebt wieder auf. Besonders cool: Die Streuobstkindergruppe bekommt gleich einen eigenen „essbaren Wald“, in dem sie richtig mit anpacken kann.

Und noch ein Extra für’s Öko-Gewissen:
Mit Pilzen geimpfte Pflanzenkohle verstärkt das Wachstum und schafft pfiffige „Pilz-Wurzel-Buddy“-Netzwerke im Boden. So wächst, blüht und gedeiht alles ein bisschen schneller – und macht langfristig auch der Trockenheit ein Schnippchen.

Hintergrund:
Das Ganze ist Teil des Projekts „Mehr Baamaland für Frankens Mehrregion“, unterstützt vom Landschaftspflegeverband, finanziert aus dem bayerischen Streuobstpakt und mit Expertise der Naturschutzverwaltung.

Also: Ein Stück Zukunft wächst in Burgbernheim – gemeinsam, sozial, ökologisch. Und weil das alles ohne teure Eintrittskarte oder feinen Zwirn läuft: Mal wieder richtig was für uns alle.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wald im Kleinformat, Sinn für Gemeinschaft im Großformat – Tiny Food Forest klingt wie eine Netflix-Serie über Gärtner:innen in Yoga-Hosen, ist aber die praktische Antwort auf Polit-Gipfel, bei denen es oft nur bei CO2-Aussagen bleibt. Während in Berlin heiße Luft produziert wird, pflanzen Leute hier 750 Bäumchen im Schneetreiben. Das ist wie: „Während ihr noch diskutiert, wächst’s bei uns schon.“ Bonus: Wer Apfelpunsch zum Klimaschutz reicht, weiß mehr von Zukunft als mancher Minister. Moral: Wer Bäume pflanzt, hinterfragt die Politik nicht nur, sondern überholt sie. Tiny Forest – big Difference!

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Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Markt Erlbach

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Markt Erlbach

Achtung, Markt Erlbach! Hier tut sich was: Der Bauhof bekommt Zuwachs – und das ist bitter nötig, sagen die Zahlen. Wer wissen will, warum demnächst neue Gesichter im orangenen Overall durch den Ort wuseln, liest hier weiter!

Worum geht’s? Der Bauhof bekommt Verstärkung, weil die Aufgaben in Markt Erlbach immer mehr werden – Friedhofspflege inklusive.

Das ist passiert: Der Bauhof von Markt Erlbach wächst, weil auch die Aufgabenliste immer länger wird. Knapp 90 Kilometer Straße, 32 Ortsteile, zwei Friedhöfe und jede Menge Arbeit: Das fordert das Team. Bisher stemmen das 13 Kolleg:innen, aber die schrumpfen am Limit, wie die Gemeinde meldet. Über 1800 Stunden flossen bisher dieses Jahr schon in Gebäude und Fuhrpark – von den 1300 Stunden an der Schule nicht zu schweigen, weil der Hausmeister jetzt Teil des Bauhofs ist. Sanierung Feuerwehrhaus? 1200 Stunden – läuft. Über 1000 Stunden auf unseren Spielplätzen, fast 850 im Winterdienst, und für die Müllbeseitigung brauchte es satte 775 Arbeitsstunden! Und als wäre das nicht genug, kommen Feste, Veranstaltungen und sowohl laufende Rathausumbauten dazu.

Jetzt ist auch noch die Pflege des Friedhofs in Markt Erlbach und Linden dazugekommen. Bisher hatte das in Linden eine Teilzeitkraft gemacht – die ist aber im Ruhestand. Deshalb: Eine weitere Stelle wird ausgeschrieben, damit Friedhöfe, Parks und Straßen gepflegt bleiben.

Fakten-Check zum Bauhof: Kommunale Bauhöfe sind oft das Rückgrat einer Gemeinde. Sie sorgen dafür, dass unsere Straßen im Winter frei bleiben, Spielplätze gepflegt sind – und Müll, der einfach verschwindet. Laut Deutscher Städte- und Gemeindebund klagen viele Bauhöfe in ländlichen Regionen über Personalmangel, weil Aufgaben immer mehr werden, das Team aber nicht mitwächst. Häufig wird auf Nachbar:innen-Netzwerke, Ehrenamt oder begrenzte Saisonkräfte gesetzt – aber auch das stößt irgendwann an Grenzen, besonders bei steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Sicherheit.

Zusammengefasst: Der Bauhof ist das, was unser Ort braucht, damit alles läuft – aber damit’s auch so bleibt, sollen bald neue Kolleg:innen mit anpacken!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Bagger fahren statt Burnout?**
Wäre das Bauhof-Team eine Band, wären sie längst auf Welttournee – so viele Hits (äh, Aufgaben) wie die in einem Jahr abliefern. Jetzt gibt’s Verstärkung, und die Gemeinde feiert das fast wie ein Transferfenster beim Fußball. Bleibt nur zu hoffen, dass die Neueinstellung nicht in einer Dauer-Schneeballschlacht oder Friedhofs-Marathon endet. Aber im Ernst: Ohne genug Hände vor Ort bleibt nicht mal mehr die Parkbank zum Ausruhen übrig. Also, ran ans Werkzeug und Servus Bürokratie – es gibt genug zu tun in Mittelfranken.

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Hagenbüchach

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Hagenbüchach – Ein Dorf im Weihnachtsfieber! Feuerwehr-Trabbis mit Lichterketten, Musik, Süßigkeiten satt – und garantiert keine Langeweile! Wer da zuhause bleibt, ist selber schuld.

Worum geht’s? Die Feuerwehr Hagenbüchach und ihre Nachbarwehren machen Weihnachten stressfrei – und verdammt bunt: Am 23. Dezember rollen sie in der Adventsparade durchs Dorf. Achtung, hier wird nicht gelöscht, hier wird geleuchtet.

Was war los? Feuerwehrfahrzeuge, wild geschmückt mit Weihnachtslichtern, kurven durch den Ort, vorneweg natürlich der legendäre Feuerwehr-Trabbi samt Christkind. Für kleine wie große Zuschauer:innen gibt’s ordentlich was zu glotzen und gratis Süßigkeiten vom Weihnachtsmann. Klartext: Wer schlechte Laune hatte, hat seine Dosis Lametta bekommen.

Die Route? Erst durch Hagenbüchach, dann weiter Richtung Oberfembach, Erlachsmühle, Bräuersdorf und Trübenbronn. Und was darf bei so viel Weihnachts-Action nicht fehlen? Na logo, Umtrunk mit der Alt-Herren-Mannschaft. Zusammenhalt pur – lokal, sozial, einfach gemütlich.

Feuerwehrmann Rainer Weiskirchen betont: Auch wenn’s festlich blinkt, im Notfall sind die Einsatzkräfte sofort am Start – quasi Rettung mit Glitzer-Upgrade.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Leuchtraketen statt Blaulicht? Amerikanische Weihnachten in Mittelfranken! Was kommt als nächstes? Die Polizei mit Rentierschlitten? Wir feiern das. Denn mal ehrlich: Wer Feuerwehren nur ernst kennt, hat noch nie einen Oberfembacher im Weihnachtsmodus erlebt. In Berlin diskutiert der Bundestag, ob “besinnlich” vielleicht eine neue Steuerklasse ist – bei uns im Dorf ist es ein Umzug mit Trabbis und Lichterketten. Mehr Stimmung, weniger Bürokratie – der Rettungswagen darf auch mal nach Lebkuchen duften!

Lust auf mehr lokale Geschichten? Stöbert auf Facebook oder Instagram bei „Neues an Aurach Zenn Aisch“ – und diskutiert mit, am besten schon mit Lichterketten im Hintergrund!

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Wilhelmsdorf

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Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof, Obernzenn, Trautskirchen – für alle, die hier wohnen und schwitzen: Achtung, eure Heizung hat Zukunftspläne! Die Kommunalpolitik plant mal wieder was Großes – und dieses Mal könnte’s sogar angenehm warm werden. Doch wer macht’s, wer zahlt’s & kommt jetzt überall die Fernwärme?

Worum geht’s?
Bis spätestens Juli 2028 sollen alle Kommunen unter 100.000 Einwohner:innen einen eigenen Plan für klimafreundliches Heizen vorlegen. Sechs Gemeinden aus unserer Region – Hagenbüchach, Markt Erlbach, Neuhof an der Zenn, Obernzenn, Trautskirchen und Wilhelmsdorf – machen’s jetzt gemeinsam im „Konvoi“. Organisiert wird das Ganze von der Kommunalen Allianz Aurach-Zenn. Vorteil: Jede Gemeinde kriegt trotzdem ihren maßgeschneiderten Plan, keiner muss nach dem Schema F frieren oder schwitzen.

Was steckt dahinter?
Die kommunale Wärmeplanung sucht den besten Weg, unsere Häuser in Zukunft warm und klimafreundlich zu halten – egal ob mit Holz, Solar oder Wärmepumpe. Den Auftrag für die Pläne kriegen die Energy Effizienz GmbH und naturstrom AG. Das Gute: Die Gemeinden zahlen nix, weil der Freistaat Bayern die Kosten übernimmt. Für Emskirchen gibt’s schon einen eigenen Wärmeplan, bezahlt vom Bund – aber auch hier wird über den Tellerrand geschaut, damit kein Ort im Kälteloch bleibt.

Bis die große Wärmewende vor der Haustür steht, brauchen wir also noch ein bisschen Geduld. Die ersten Ergebnisse, Termine für Infoabende & Co findet ihr dann direkt bei eurer Gemeinde oder über die Allianz Aurach-Zenn.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heißer Wind aus dem Rathaus – oder: Wer braucht schon einen Wintermantel, wenn das Bauamt plant?**
Mal ehrlich: Kommunale Wärmeplanung klingt erstmal so spannend wie ein kalter Heizkörper an Weihnachten. Aber bevor wir wieder alle auf den Ofen schimpfen: Wer hätte gedacht, dass deutsche Behörden es tatsächlich schaffen, gemeinsam zu arbeiten UND dabei noch die Kosten sparen? Wahrscheinlich muss man das so machen, weil die Kohle ständig woanders gebraucht wird – aber hey, wenigstens verbrennen wir sie diesmal nicht direkt! Und ja, Emskirchen macht schon seit ’ner Weile sein eigenes Ding, so wie der eine Nachbar, der den Weihnachtsbaum schon im Oktober schmückt. Bleibt nur zu hoffen, dass unser Plan nicht im Papierkorb landet, bevor die erste Wärmepumpe eingebaut ist. Warm klingt das alles jedenfalls schon mal.

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Neuhof an der Zenn

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Neuhof an der Zenn – Für alle Bürger:innen aus Neuhof, Unterfeldbrecht und Umgebung, die immer wissen wollen, wo ihr Geld bleibt und wie der Klimaschutz vor Ort läuft!

Jetzt wird’s heiß in Neuhof! Der Gemeinderat will das Heizwerk richtig groß machen – und damit für mehr Wärme und weniger Abhängigkeit von Öl sorgen. Und für neue Geländer am Bach gibt’s auch gleich ein paar Tausender extra obendrauf. Weiter scrollen lohnt sich!

Worum geht es?
Neuhof an der Zenn plant, sein Heizwerk zu erweitern und nachhaltiger zu machen. Dazu wird das bestehende System ausgebaut – inklusive neuem Pufferspeicher, Brennstofflager und Heizraum. Außerdem: Zwei neue Geländer in Unterfeldbrecht sollen für mehr Sicherheit sorgen.

Der Hauptteil – Fakten, Fakten, Fakten:
Betreiber Johannes Ziegler erklärte dem Gemeinderat: Um den steigenden Bedarf zu decken, wird ein rund zehn Meter hoher Pufferspeicher eingebaut. Das ist das Herzstück der Erweiterung, denn hier wird die überschüssige Wärme gespeichert und steht dann bereit, wenn der Verbrauch in der Region mal wieder durch die Decke geht. Hauptenergiequelle bleibt erstmal Holz-Hackschnitzel – also heimischer, regenerativer Rohstoff, der den Geldbeutel schont und die Umwelt entlastet. Aber: Die Zukunft soll offen bleiben – vielleicht kommt ja bald Wärmepumpe oder Biomethan dazu, ganz nach dem Motto „Mal sehen, was das Morgen bringt“.

Sicherheit geht vor: Am Leitenbach in Unterfeldbrecht wird das alte Geländer entfernt und durch ein neues ersetzt, Gesamtkosten rund 5370 Euro. Ein weiteres Geländer für die Feuerwehr-Auffahrt schlägt mit 6400 Euro zu Buche – beide inklusive Demontage und Entsorgung der alten Teile.

Hintergrundwissen für euch: Holz-Hackschnitzel-Heizwerke gelten als klimafreundliche Alternative zu Gas und Öl, weil sie bei der Verbrennung nur so viel CO2 abgeben, wie zuvor durch das Wachstum der Bäume gebunden wurde. Mehr als 1.500 solcher Anlagen gibt es laut Bundesumweltministerium in Deutschland – und sie gelten bei kleiner Gemeindegröße als zuverlässig und preiswert.

Zusammengefasst: Neuhof investiert in sichere, nachhaltige Wärme und in die Sicherheit am Leitenbach/Feuerwehrhaus.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Heizwerk XXL oder „Wer hat Angst vor dem 10-Meter-Puffer?“**
Wenn der Pufferspeicher bald den Himmel von Neuhof küsst, wissen alle: Hier in Mittelfranken nehmen wir das mit dem Klimaschutz selbst in die Hand. Anderswo werden Kohlekraftwerke gebaut – wir stapeln lieber Holz. Und während die Ampel in Berlin noch Excel-Tabellen kocht, wird hier schon mal investiert, was das Konto hergibt – in mehr Wärme, mehr Sicherheit, mehr Heimatgefühl. Vielleicht baut Neuhof bald auch einen Balkon für alle, damit man den Pufferspeicher-Schornsteinblick aus erster Reihe genießen kann. Bis dahin: Kettensägen raus, Geländerschrauber an – und immer schön lokal heizen!

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Emskirchen

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Emskirchen

Achtung, Emskirchen! Politik-Krimi im Gemeinderat: Grüne und ÖDP tun sich plötzlich zusammen! Das gibt’s sonst nur in der Fußball-Bundesliga – oder wenn auf dem Weihnachtsmarkt die letzte Glühwein-Kanne geteilt wird. Doch diesmal geht es um mehr als um kurze Zusammenarbeit: Die zwei Parteien ziehen für die Kommunalwahl mit einer gemeinsamen Liste und Bürgermeisterkandidat Tristan Billmann (ÖDP) los.

Worum geht’s?
Zwei verschiedene Parteien – und trotzdem ein Team für Emskirchen. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und Bündnis 90/Die Grünen haben sich für die kommende Kommunalwahl zusammengetan. Gemeinsam wollen sie Emskirchen nachhaltiger, lebenswerter und sozial gerechter machen. Doch: Eigentlich trennen sie wichtige Werte, und das steht sogar auf einem eigenen Flyer der ÖDP – klarer geht’s kaum.

Was steckt dahinter?
Die Unterschiede sind ziemlich deutlich: Die ÖDP nimmt kein Geld von großen Konzernen, während die Grünen auf Bundesebene schon mal mit Lobbygruppen und Industriethemen (wie Energie oder Gentechnik) zu tun haben. Wachstum? Die Grünen glauben an „grünes Wachstum“ – nachhaltiges Wirtschaften mit Umwelt-Fokus. Die ÖDP will stattdessen lieber ganz ohne Wachstumsdruck leben und die Wirtschaft aufs Gemeinwohl ausrichten.

Auch bei den sozialen und ethischen Themen gibt’s Unterschiede: Die ÖDP setzt auf traditionelle Familienpolitik und ist bei Themen wie Abtreibung sehr viel vorsichtiger. Viele Werte, die für Diskussionen sorgen könnten.

Warum dann jetzt gemeinsam?
Ganz einfach: Wenn es um lokale Probleme geht – Klimaschutz, Verkehr, mehr Bürgerbeteiligung, Artenvielfalt oder Öko-Energie – dann kämpfen sie oft für dieselben Ziele. Statt sich aufzureiben und die Stimmen zu teilen, bündeln sie ihre Kräfte. Die ÖDP will „ökologisch-soziale Kräfte nicht zersplittern“, die Grünen sprechen von „Aufbruch“. Für viele Themen vor Ort zählt das, was verbindet.

Was sagt der Bürgermeisterkandidat?
Tristan Billmann bringt’s auf den Punkt: „Wir wollen Emskirchen gemeinsam nachhaltiger, lebenswerter und gerechter gestalten.“ Die Zusammenarbeit ist ein Signal – und vielleicht steckt darin auch ein bisschen Mut zur politischen Großfamilie. Am Ende geht’s halt um bezahlbares Leben, sichere Wege und gute Luft in Emskirchen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Grün trifft Orange, und keiner schreit: „Wer hat meine Gummistiefel geklaut?“ Wie bei einem Nachbarschaftsfest, bei dem plötzlich alle am Grill stehen und merken: „Du willst Tofuwurst? Ich auch, aber mit Senf!“ In der Bundespolitik würden jetzt erstmal 17 Gremien eingesetzt und ein Powerpoint-Präsentator befördert. In Emskirchen reicht ein Handschlag – läuft. Das Rezept? Lokal, ein bisschen bio, ein bisschen klassisch, und am Ende feddisch. Mahlzeit, Kommunalpolitik – du schmeckst besser, wenn alle mitkochen.

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Foto: Tristan Billmann, BR, Youtube: [Gemüse ohne künstliche Bewässerung: Tristans Biohof | (3/4) | Lust aufs Land | BR](https://www.youtube.com/watch?v=qg61SAgB8Dc)

Emskirchen

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Emskirchen, Altschauerberg

Abgefahrener als Falschparker:innen vorm Lidl! Polizei blockiert Fantasie-Armee beim „Winter-Schanzenfest“! Ist jetzt Schluss mit Drachenlord-Klamauk?

Worum geht’s?
In Altschauerberg (Emskirchen) kam es am Samstag zur nächsten Auflage des sogenannten Schanzenfests – der bizarre Drachenlord-Fanevent wollte wieder Tausende nach Mittelfranken locken. Diesmal war die Polizei schneller und konsequenter als jeder WhatsApp-Kettenbrief.

Was ist passiert?
Gerade mal 50 Menschen, eher 25, versuchten sich – getarnt als „Enkelbesuch“ oder „Weihnachtseinkauf“ – von Emskirchen aus Richtung Schanze zu schleichen. Der Plan: Mit Videos und skurrilen Ankündigungen wie Tunnelbuddelei und Riesenschneeball als Rammbock die Polizei umgehen. Die Realität: Noch am Bahnhof begrüßten Polizist:innen potentielle Pilger:innen, Parkplätze waren voller Polizeiwagen statt Dosenbier. Wer erwischt wurde, durfte sich direkt umdrehen – oder eine Standpauke zum Thema Hausfriedensbruch und Allgemeinverfügung abholen.

Über 100 Kontrollierte, aber alles peaceful: Keine Rangelei, keine Show. Stattdessen chillten die Altschauerberger:innen an der Feuertonne und freuten sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Winkelspecht und Landrat von Dobschütz über endlich wieder ruhige Verhältnisse. Früher-hotspot Feuerwehrhaus: Leer. Die Schanze? Besser bewacht als das Ei in Omas Eierlikör.

Warum der ganze Aufwand?
Zum Schutz der Anwohner:innen – denn die bisherigen „Feste“ hatten in der Vergangenheit Chaos, Müll, Ruhestörung und Polizeieinsätze ohne Ende bedeutet. Die Gemeinde hatte bereits rigoros durchgegriffen: Nach dem letzten großen Event 2023 wurde das ehemalige Anwesen des Youtubers restlos abgerissen. Bleibt eigentlich nur noch ein Graffitirest – und die Hoffnung, dass die Schädelklopferei endlich ein Ende hat.

Wer ist eigentlich der Drachenlord?
Kleiner Ausflug in die Netzgeschichte: Der Drachenlord war ein Youtuber aus Mittelfranken, der mit bizarren Videos, absurden Konflikten und viel Internetdrama deutschlandweit eine seltsame Fangemeinde sammelte. Die „Schanze“, sein altes Zuhause, wurde dann zum Pilgerziel für Trolls, Trolle und Social-Media-Verlorene. Jetzt scheint der Spuk vorbei – zum Wohle von Einwohner:innen, Umwelt und kommunalen Kassen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Lauterbach & Schanzenpilger – Zwei, die’s nicht gebacken kriegen
Es ist ein bisschen wie bei der Bahn: Du kaufst ein Ticket, aber der ICE bleibt garantiert im Tunnel stecken – nur dass beim Schanzenfest selbst der Tunnel fehlt. Respekt an die Polizei: 100% Kontrolle, 0% Fans, 0,0 Promille Drachenlord-Action. Während irgendwo im Internet noch Luftschlösser von Belagerungen und „Demnächst alles wieder wie Game of Thrones!“ gebaut werden, ist das Ding vor Ort einfach: AUS.
Zu gönnen ist’s den Bewohner:innen und ehrlich gesagt auch jeder unterbezahlten Polizist:in zwischen Zenn und Aurach. Mögen sie ihre Winterabende wieder ungestört damit verbringen, echte Feste zu feiern – ohne Youtube-Zirkus, dafür mit Bratwurst und Gelassenheit. Vielleicht bleibt das Schanzenfest jetzt ja wirklich, wo es hingehört: Im schlecht belichteten Keller der Internet-Historie.

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Neustadt an der Aisch

BuergermeisterEhreNeustadtWordPress

Neustadt an der Aisch

Das ist doch mal eine Bürgerversammlung wie aus dem Bilderbuch: Volle Halle, viele Applaudierer:innen, und einer strahlt besonders – Bürgermeister Klaus Meier! Aber hinter dem Lächeln verstecken sich auch ein paar Sorgenfalten – Neustadt steht vor großen Herausforderungen.

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch hat Bürgermeister Klaus Meier zur großen Jahresversammlung gerufen. Die Stimmung? Entspannter Smalltalk zwischen Café und Biertisch, aber immerhin: alle hören zu, wenn’s ums Geld der Stadt geht.

Die Fakten: Nach 20 Jahren muss sich Neustadt jetzt wieder Geld leihen. Die städtischen Schulden klettern auf stolze 4,3 Millionen Euro, gemeinsam mit dem Kommunalunternehmen sogar 26,3 Millionen. Die Rücklagen? Von knackigen 14,8 auf magere 8,12 Millionen Euro geschmolzen. Da hilft es wenig, dass die Bauarbeiten – Stichwort Steinsweg – ordentlich aufs Budget drücken.

Ein Silberstreif: Neustadt wächst! Zum ersten Mal fast 14.000 Einwohner:innen, das ist Spitze im ganzen Landkreis. Das bringt Leben in die Bude, aber die Kassenfrage bleibt: Wer bezahlt künftig wie viel?

Highlights gab’s trotzdem: 24 Kilometer Glasfaser wurden verlegt – endlich schnelleres Internet! Die Rathausfassade wurde aufgehübscht, Kerwa und Heimatfest sorgten für Feierstimmung und der Feuerwehr-Neubau läuft. Und, auch wenn das Wetter mies war: Das Waldbad schrammte mit 75.000 Besucher:innen nur knapp an der 6-stelligen Marke vorbei. Fun Fact: Auf Google ist das Bad deutschlandweit auf Platz 8 gelistet – ziemlich cool für unsere kleine Stadt.

Engagement aus der Region? Gibt’s! Ob Feuerwehr-Einsätze ohne Ende oder Ehrenamts-Held:innen – Neustadt hält zusammen. Ein kleines Ärgernis bleibt das Baustellen-Chaos und ein Gelände, das aussieht wie nach dem Bürgerkrieg. Lösung? Fehlanzeige, aber vielleicht bringt das nächste Jahr ja Hoffnung.

Und noch was: Die Post kommt vielleicht zurück in die Stadtmitte, aber ob und wie – das hängt am seidenen Faden. Wenn’s der private Betreiber nicht packt, gibt’s wenigstens für zwei Stündchen am Tag Post vom großen “Gelben Riesen”.

Klaus Meier verabschiedet sich im kommenden Mai aus dem Bürgermeister:innen-Amt. Nach 18 Jahren bleibt sein Fazit: Es war ihm eine Ehre. Vor allem, wenn man sieht, dass „der Klaus“ für viele hier einfach dazu gehört.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Bürgermeisterwahl im Zen-Zustand – Applaus für den leidenschaftlichen Sparkassengladiator
Wer sich einen Bürgermeister wünscht, der einfach mit ’ner Bumm-Bumm-Playlist und Freibier um sich wirft, war in Neustadt an der Aisch die letzten Jahre falsch. Klaus Meier, das war eher Banking statt Bungee-Jumping: Zahlen, Zukunft und immer ein bisschen Bauchweh, wenn wieder eine Baustelle aus dem Boden spross. Aber manchmal ist das genau die Held:innenreise: jemand, der keine Angst davor hat, auch mal schlechte Nachrichten zu servieren – immer ehrlich, manchmal unbequem, aber immer: einer von uns. Chapeau, Klaus – und möge der oder die Nächste auch so nervenstark sein, wie der Internet-Ausbau nach dem dritten Glasfaser-Loch.

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch – Für alle, die täglich auf unseren Wegen unterwegs sind: Hier weht ein frischer Wind! Großbaustelle? Riesenchance für unsere Region! Was passiert da eigentlich direkt vor eurer Haustür?

Worum geht’s?
In Neustadt an der Aisch und den Ortsteilen Altheim, Dietersheim und Unterschweinach rollen bald die Bagger an – für ein Bauprojekt, das tatsächlich jede:n betrifft. Die Stadt will die Hauptwirtschaftswege komplett modernisieren. Das bedeutet: Neue, bessere Verbindungen für alle, die täglich pendeln, zum Bauernhof fahren oder Regionalprodukte an den Mann oder die Frau bringen wollen. Und das Ganze soll sogar ökologisch sinnvoll ablaufen. Klingt nach Zukunft für unsere Heimat, oder?

Wer? Was? Wann? Wo? Warum?
Das Bauamt von Neustadt a. d. Aisch nimmt rund um unsere Lieblingsdörfer die Straßenverbindungen ins Visier. Ziel? Schnellere, sicherere und umweltfreundlichere Wege. Besonders für Landwirt:innen, Handwerker:innen und Pendler:innen wird’s bald leichter, ihre Ziele zu erreichen. Die Arbeiten starten in Kürze und laufen wohl über das nächste Jahr hinweg. Dadurch sollen nicht nur Staus und Umwege verschwinden – auch der Zugang zu lokalen Märkten verbessert sich.
Das Ganze ist kein Luxus, sondern ein echter Standortfaktor: Laut Umweltbundesamt trägt jeder Kilometer gesparter Umweg auch zum Klimaschutz bei, weil weniger Treibstoff verbraucht wird. Außerdem stärkt die bessere Anbindung kleine Betriebe und hält das Geld in der Region.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Straßen bauen ist wie Diät halten: Am Anfang hofft man, dass’s schnell geht – und am Ende dauert’s doppelt so lang und kostet Nerven, Geld und Sommerferien. Aber mal ehrlich: Lieber jetzt die Wege fit machen, als später wieder über Schlaglöcher jammern. Und wenn wir damit unsere Märkte, Höfe und Pendler:innen retten? Gefühlt die einzige Baustelle, bei der es sich am Ende wirklich lohnt, im Stau zu stehen.“

Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – und checkt die anderen Berichte unserer Redaktion! Was haltet ihr von den Baustellen? Zu viel Lärm oder dringend nötig? Wir freuen uns auf eure Meinung!

Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

Neustadt an der Aisch

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim – Für alle, die selbst bauen wollen oder genervt sind, weil es keine Wohnungen gibt!

Wohnen wie im Wunschtraum? Bauturbo jetzt auch bei uns! Kommt jetzt der wilde Wohnungsbau in Mittelfranken?

Worum geht’s? Das Wort „Bauturbo“ macht gerade in den Amtsstuben die Runde. Damit wollte sich das Land „Turbo-Bauen“ sichern – Wohnungen schneller und einfacher ermöglichen, weniger Stress mit Vorschriften, angeblich mehr Freiheit für Land, Städte und Gemeinden. Der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ist ganz vorne mit dabei.

Hermann Popp, der Bauturbo-Experte im Landratsamt, hat das zusammen mit vielen Bürgermeister:innen angeschaut. Die Frage, die alle bewegt: Macht der Turbo unsere Region wirklich schneller – oder nur lauter?

Wie funktioniert der Turbo? Offen gesagt: Die neue Regel kann Bauen plötzlich dort ermöglichen, wo vorher der Bebauungsplan „nein“ gesagt hätte. Wen interessiert noch Dachwinkel, Zäune, Stockwerke? Jetzt heißt es: Erst mal bauen! Die Kommune darf zustimmen, muss aber nicht. Also: Knallerchance für Bauleute – und immerhin bleibt ein wenig Demokratie übrig.

Wohnungen theoretisch in jeder Ecke? Theoretisch ja – sogar in Gewerbegebieten kann jetzt gewohnt werden. Und: Am Rand vom Dorf? Solange das geplante Häuschen nicht mehr als hundert Meter entfernt ist – warum nicht. Gilt aber nicht für Denkmalschutz oder Gewässer – irgendwo bleibt die Bürokratie also erhalten.

Vorsicht, Verwirrung droht: Was, wenn jetzt Plan auf Plan ausgehöhlt wird? Popp warnt, am Ende könnte es ganz schön bunter werden, mit weniger klaren Linien – nach dem Motto: Wer zuerst kommt, bleibt zur Ortsrandparty. Die Gemeinden dürfen ihre eigenen „Leitplanken“ festlegen – ihre Regeln also. Einheitlich? Naja, das müssen sie erst noch untereinander besprechen.

Chancen & Sorgen: Popp und die Bürgermeister:innen sind „unverbesserliche Optimist:innen“, hoffen auf frische Ideen und warnen trotzdem: Der Druck auf die Orte wächst, alle wollen die neue Freiheit nutzen. Ein Forum für Gemeinderät:innen und Landratsamt-Leute soll die wildesten Auswüchse verhindern – bis 2026 soll gemeinsam eine Linie festgelegt werden.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Wohntraum à la Tuning-Turbo – aber bitte mit Airbag!

Wer hätte gedacht, dass die deutsche Verwaltung Tempo kann? Jetzt kutschiert der knallrote Bauturbo wie ein Ferraristi über unsere vorher gemächlich-staubigen Schotterpisten: Wohnhäuser rechts, Gewerbehallen links, und am Lenker ein Hauch von Anarchie. Keine Dachvorschrift? Traumhaft! Da freut sich der Landkind-Baumeister – und kriegt einen Herzinfarkt, wenn plötzlich der Nachbar sein Flachdach zum Pool macht.

Jetzt dürfen Gemeinden und Landratsamt ihre eigene Ordnung bauen. Klingt ein bisschen wie: Jede:r parkt, wo gerade Platz ist, Hauptsache, die Hupe funktioniert noch. Im Zweifel bricht sich zuerst der Denkmalschützer den Zeh, weil der neue Pool im Natura-2000-Gebiet landet. Kurz gesagt: Endlich Geschwindigkeit beim Bauen – hoffentlich mit umweltfreundlicher Strecke und ohne, dass überall Tipp-Ex auf den Dorfplanien klebt. Ach, und falls ihr jetzt schon heimlich Baupläne gezeichnet habt: Plant den Turbo mit Feingefühl, nicht mit Presslufthammer.

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Weigenheim, Geckenheim, Reusch – für alle Baumfreund:innen, Obstwiesenliebhaber:innen und Dorfkinder!

Mit Gummistiefeln im Nebel, Kartoffelsuppe im Bauch und Glitzer im Herzen: 48 Bäume, 48 Helfer:innen, 3 Dörfer, ein Ziel – Leben pflanzen und dabei kräftig feiern! Baumpflanzen ist das neue Bowling, nur schmutziger und gesünder – bei uns an Aurach, Zenn und Aisch!

Worum geht’s? Am 13. Dezember 2025 hieß es in Weigenheim, Geckenheim und Reusch: Spaten raus und ran an die Bäume! Gemeinsam mit burgenfester Winterjacke, guter Laune und einer lokalen Taskforce von fleißigen Bürger:innen, hat die Region nicht nur Äpfel, Birnen und Walnüsse vergraben – sondern Hoffnung, Vielfalt und Gemeinschaft gleich mit eingepflanzt.

Wer? Obst- und Gartenbauvereine, Streuobst-Expert:innen wie Richard Ittner, politisch Rückenwind durch Bürgermeister Rainer Mayer und handfest unterstützt von engagierten Nachbar:innen, jung wie alt.

Was? 48 neue Bäume, darunter viele alte, regionale Sorten. Plus: Eine Innovation, die sogar Bäume schmückt! In Weigenheim hängen jetzt Sortenschilder wie Ketten an den Stämmen (Idee: Markus Stern), damit auch noch eure Enkel wissen, welche Rarität hier wächst – Rote Sternrenette oder vielleicht ein seltener Mostapfel?

Wo? Die Aktion lief in drei Teilen: Erweiterung des Streuobstwegs in Weigenheim, neue Streuobstwiese in Reusch samt Kartoffelsuppen-Stärkung in der Dorfgemeinschaftshalle und kunterbunte Pflanzparty für Sonderlinge wie Mispel und Esskastanie in Geckenheim.

Wann? Samstags ab 09:00 Uhr; die Laune: besser als das Dezemberwetter. Die Bäume: jetzt wurzeltief heimisch.

Warum? Weil Streuobstwiesen Lebensräume für Tiere, Erholungsräume für Menschen und Genusshighlights für künftige Generationen sind. Und weil Sortenvielfalt gegen den industriellen Einheitsbrei dringend gebraucht wird. Alte Sorten gelten als robuster, sind weniger pflegebedürftig und können super ohne Chemie. Das rettet zwar nicht gleich die Welt – aber ein Apfel aus der Region kann anfangen!

Fakten-Check zum Streuobstpakt: Bayern will mit dem Streuobstpakt eine Million neue Hochstämme pflanzen und zahlt dafür Geld & Anerkennung. Warum? Die Streuobstwiesen gelten als Hotspot für Artenvielfalt – mehr Wildbienen, mehr Vögel, mehr Klimaschutz direkt vor der Haustür. Noch Fragen? Pack mit an oder halte wenigstens Ausschau nach gelben Birnen und Wildbienen!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Mit der Mistgabel gegen das Obst-Armageddon!“

Streuobstwiesen pflanzen, das ist wie Tetris in Zeitlupe: Setzt man die Teile jetzt halbwegs anständig, profitieren alle – Wildbienen freuen sich, die Enkel ernten, und die Supermarkt-Kette kann sich ihre genormten Geschmacklos-Kartoffeln sonstwohin stecken. Warum sind immer die Menschen am glücklichsten, die im Matsch stehen und Bäume umarmen? Vermutlich weil sie wissen, dass das einzig Wahre wächst – langsam, nachhaltig und ohne Agrarlobby. Wer heute einen regionalen Baum setzt, muss morgen vielleicht weniger über Glyphosat diskutieren. Klingt simpel? Ist es auch. Also, Bürgermacht an die Spaten!

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Quelle und (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck — Grippe-Alarm in Mittelfranken! Fieber, Gliederschmerzen, Sorgen um die Kleinsten – was steckt hinter der frühen und heftigen Welle? Unsere Kinder sind dieses Jahr besonders betroffen, doch wie gefährlich ist die Lage wirklich? Jetzt weiterlesen, um zu erfahren, wie Fachleute aus der Region die Situation einschätzen und was Eltern wissen müssen.

Aktuell macht eine neue Variante der echten Grippe (Influenza) in Mittelfranken Schlagzeilen. Anders als bei einer schleichenden Erkältung kommt die Grippe oft urplötzlich – morgens fühlt man sich noch fit, schon mittags flachgelegt, sagt Klaus Friedrich, Chef vom Gesundheitsamt Nürnberg. Typische Symptome: hohes Fieber, Schüttelfrost, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Husten und Halsschmerzen.

Betroffen ist dieses Jahr vor allem die sogenannte Subklade K von Influenza A, die als besonders ansteckend gilt und besonders bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren zuschlägt. Erste Fälle wurden schon im Sommer in Australien entdeckt, im September dann auch in Großbritannien. Jetzt ist das Virus mit voller Kraft bei uns angekommen.

Eine gute Orientierung, wie es um die Lage steht, gibt das sogenannte Abwasser-Monitoring: Das Gesundheitsamt beobachtet darin Viren im Abwasser von Nürnberg und Erlangen. Die Werte sind „sehr hoch“, die Grippewelle rollt – und die Zahl der tatsächlichen Erkrankten dürfte deutlich höher sein als die gemeldeten Fälle. Ein Beispiel: In Erlangen wurde die (Ab-)Wasser-Grenze schon jetzt geknackt, die sonst erst im Februar erreicht wird.

Unter Familien macht sich Unruhe breit. Viele Eltern schildern, wie ihre kleinen Kinder mit besonders starken Symptomen kämpfen. Beispiel aus Nürnberg: Eine Mutter berichtet, dass ihre Tochter noch nie so krank war wie jetzt, mit hohem Fieber und Gliederschmerzen. Kein Einzelfall – auch im Umkreis häufen sich Gespräche über schwere Infekte im Kindergarten und in der Schule.

Warum ist das gefährlich? Influenza ist eine meldepflichtige Krankheit – aber nicht jede:r mit Verdacht auf Grippe wird auch getestet. Viele Fälle tauchen daher gar nicht in der offiziellen Statistik auf. Besonders bei Kindern kann hohes Fieber lebensbedrohlich werden. Ab ca. 38,5 Grad sollte man an fiebersenkende Medikamente denken – und ab 40 Grad (oder bei klassischen Grippe-Symptomen) unbedingt zum Kinderarzt oder in die Klinik!

Das Problem: Noch gibt es keinen Beweis dafür, dass die neue Virusvariante schwerere Verläufe als bisherige Grippewellen auslöst – aber Chef-Arzt Friedrich warnt: „Wir haben den Gipfel noch nicht erreicht!“ Und: „Die Gefahr, sich oder andere etwa an Weihnachten anzustecken, ist nicht zu unterschätzen.“

Expert:innen wie Professor Florian Hoffmann, Chef der Intensivmediziner:innen, fordern inzwischen, die Grippeimpfung in Deutschland für alle Kinder ab sechs Monaten zu empfehlen – so wie es die WHO und viele europäische Länder längst tun. Der Grund: Impfung wirkt, schützt und verhindert schwere Verläufe. Knackpunkt: Bis der Impfstoff im Körper richtig wirkt, dauert es etwa zwei Wochen. Wer jetzt schon krank ist, sollte mit dem Impfen warten – sonst kommt das Immunsystem nicht mehr hinterher.

Auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit meldet auf Rekordkurs steigende Viruswerte: In Erlangen lag der Wert schon Anfang Dezember so hoch wie sonst erst im Februar. Gesunde Erwachsene und vor allem Risikogruppen sollten über eine Auffrischimpfung nachdenken – wer unsicher ist, fragt am besten direkt bei der Haus- oder Kinderärzt:in nach.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Alle Jahre Grippewelle? Nein, danke!“**
Während Australien und England schon mit Impfkampagnen für alle Kinder flexen, diskutieren wir in Deutschland darüber, ob wir noch mit Adventsschmuck oder schon mit Maske in die Schule gehen. Die Grippewelle schleicht sich wie ein schlecht getarntes Geschenk an, und wir tun, was wir am besten können: abwarten, Tee trinken, und dann überrascht sein, wenn alle krank sind. Vielleicht sollten wir endlich mal nach vorne joggen und die Impfung zum neuen Standard machen. Und ja: Wer zu Weihnachten die Familie besuchen will, kann sich auch mal fragen, ob das das ideale Timing für Viren-Speed-Dating mit Oma ist.

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