Autorenname: C. Pöschl

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Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim – Für alle Schüler:innen, Eltern und Busfahrer:innen aufgepasst! Eis, Schnee, Stillstand: Die Schulen machen zu, bevor’s jemand festfriert! Morgen bleiben die Klassenzimmer im Landkreis leer – keine Schule, kein Bus, kein nerviges Mathe am Morgen.

Worum geht’s? Die heftigen Schneefälle bringen das Leben auf unseren Straßen zum Erliegen. Die Busbetriebe und die Straßenmeisterei melden: Die Wege zwischen unseren Orten sind rutschig wie eine Eislaufbahn und für Busse nicht sicher genug. Besonders auf kleinen Gemeindeverbindungsstraßen und an gefährlichen Kreuzungen ist Land unter. Deshalb fällt morgen, am [Datum ergänzen], der Präsenzunterricht in ALLEN Schulen im Landkreis aus. Egal ob Neustadt, Emskirchen, Neuhof an der Zenn, Markt Erlbach oder Diespeck – für alle gilt: Daheim bleiben!

Hintergrund: Schon heute früh kämpften Schneepflüge und Räumdienste tapfer gegen die weiße Wand. Trotzdem musste auch der Busverkehr an vielen Stellen ausgesetzt werden. Für viele hat das „Schneefrei-Gefühl“ Nostalgiewert (und für andere – wir sehen euch, liebe Eltern – bedeutet’s Extra-Orga).

Was ihr wissen müsst:
– Kein Unterricht in den Schulen vor Ort.
– Keine Busse fahren.
– Betreuung für Notfälle klärt ihr am besten direkt mit den Schulen.

Und falls jetzt jemand denkt: „Warum nicht online lernen?“ – Ja, könnten wir machen. Aber wir reden hier von Mittelfranken, Eiskaltland, Glatteismusik, Funklöcher deluxe. Für manchen Schüler:in ist der nächste funktionierende Laptop so weit weg wie der nächste funktionierende Schneepflug.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Schnee von gestern war gestern – heute ist Schneefrei das neue Home Office! Da merkt man mal wieder: Die beste Notbremse gegen prallvolle Stundenpläne ist ’ne fette Ladung Schnee. Wer braucht schon Digitalisierungsdebatten, wenn Frau Holle den Reset-Knopf drückt? Und wer jetzt stöhnt, weil die Kids wieder zu Hause lärmen: Nicht vergessen – auch Mathelehrer:innen frieren.“

Teilt eure schönsten Schneefrei-Fotos und Notbetreuungs-Tipps auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite „Neues an Aurach Zenn Aisch (NaAZA)“ – Diskutiert mit, schmunzelt, bleibt warm!

Quelle: https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Diespeck, Hagenbüchach, Neuhof an der Zenn

Flocken, Frust, Frostbeulen! Kaum fällt Schnee, geht’s bei uns ab wie beim Fußball: Die einen jubeln, die anderen pfeifen sich schon den ersten Nerventee rein. Und alle fragen sich – schön oder schlicht der totale Stress?

Worum geht’s? Schnee: Das große Gefühl zwischen Glitzer und Genervtheit. Die einen rennen raus und bauen Schneemänner, die anderen denken beim Streuen an den nächsten Bandscheibenvorfall. In Mittelfranken kommt der Winter regelmäßig wie eine Mischung aus Winterwunderland und Pannenchaos.

Der Winter hat zwei Seiten: Für Schneefans ist alles wie im Bilderbuch. Glitzernde Landschaft, heiße Schokolade und Kinder mit roten Backen – einfach herrlich. Spaziergänge knirschen, die Welt wirkt sanft und friedlich. Für alle, die gern rodeln oder mal wieder einen Engel in den Schnee drücken wollen: Jackpot.

Und dann der Realismus-Schock für alle Alltagspendler:innen und Hundebesitzer:innen: Die Einfahrt zugeparkt, die Bahn fällt aus – und das ausgerechnet zum x-ten Mal, weil „plötzlich Weiche eingefroren“. Auf dem Parkplatz tanzt ihr Pinguin – Bäckertüte am Boden, Laune im Keller. Wer heute auf die B470 will, braucht nicht nur Geduld, sondern auch Nerven und ein Wörterbuch für brandneue Schimpfwörter. Winterdienst? Läuft – ungefähr so zuverlässig wie die Kaffeemaschine beim 1-Euro-Frühstück. In Wilhelmsdorf kann Schneeräumen im Zweifel auch vor der Bäckerei enden.

Kurz: Der mittelfränkische Winter hat immer einen Dreh ins Abenteuerliche. Bahnstreik? Schnee. Bus kommt gleich? Auch Schnee. Hauptsache, man hat wieder Gesprächsstoff bei der Tankstelle, beim Bäcker oder auf dem Bürgersteig.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schneeflocken: Die Schwiegermutter des Wetters**
Winter in Mittelfranken, Leute – da kriegt der Ausdruck „weiße Woche“ plötzlich einen ganz neuen Dreh. Die Bahn? Wird jedes Jahr wieder überrascht, als hätte man ihr einen Fake-Kalender geschenkt. Autofahrer:innen benehmen sich, als hätten sie zum ersten Mal ein Lenkrad gesehen. Und wir alle stapfen durch den Alltag, als wäre das ein Slalomlauf bei der Gaudi-Olympiade.
Und was bleibt? Ob ihr Schnee liebt oder hasst – wirklich Stimmung macht er am Ende für uns alle. Hauptsache, man kann sich beim Schneeschippen einmal mehr mit dem Nachbarn über alles und nichts aufregen, bis dass der nächste Tauwetter kommt.
Also: Schnappt euch Schippen und Humor – wird schon werden!

Jetzt seid ihr dran: Team Schneemann oder Team Sofa? Postet uns Fotos eurer Schneekunstwerke oder Einfahrts-Abenteuer auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns kräftig weiter! Mehr Geschichten aus Mittelfranken findet ihr auch dort – wir freuen uns auf euch!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen und Umgebung

❄️❗Frier’ dir nicht den Allerwertesten ab und pass auf dein Auto auf! Schneefall, Rutschpartie und Eis-Alarm direkt vor der Haustüre! Mittelfranken wird zum Winter-Actionfilm – bereit für die Hauptrolle auf glitschiger Bühne?

Worum geht’s?
Der Winter zeigt uns mal wieder: Ohne ihn geht gar nichts! In diesen Tagen herrscht Dauerfrost bei uns zwischen Aurach, Zenn und Aisch. Es bleibt klirrend kalt – tagsüber kaum über null, nachts sogar bis minus vier Grad. Was oben als Schneeflöckchen fällt, bleibt unten brav und rutschig liegen. Also: Schnee satt für alle und Tauwetter? Fehlanzeige!

Wer muss sich worauf einstellen?
Alle, die ein Auto, Rad oder Beine besitzen, aufgepasst:
– Die Wetterkarten sehen aus wie nach dem Puderzucker-Unfall – großflächig Schnee und immer wieder Nachschub.
– Vor allem spät abends, nachts und morgens kann’s richtig glatt werden – Hauptverursacher: Schneematsch, Eis und überfrierende Nässe.
– Besonders kritisch: Nebenstraßen, Feldwege, Waldstücke und Brücken. Die Winterdienstler:innen tun ihr Bestes – aber sie haben eben (leider) keine Zauberstäbe.

Was ist zu tun?
– Keine Ausreden mehr: Winterreifen sind jetzt Pflicht!
– Lasst das Bleifuß-Gen zu Hause und fahrt langsamer – Abstand halten rettet Kotflügel und Nerven.
– Fußgänger:innen sollten sich auf Schlitterpartien einstellen, Sneakers sind jetzt K.o.-Kriterium.
– Wer kann: Klima genießen, warm anziehen und dem Winterchaos ganz entspannt beim Fenster zuschauen.

Warum das Ganze?
Weil jetzt der klassische mitteleuropäische Winter zu Besuch ist – willkommen im Kältemärchenland! Schneefälle, Frost und glatte Straßen sind wie das bunte Allerlei im Lebkuchenhaus – nur mit mehr Stau und weniger Glitzerlametta.

Zusammenfassung
Die nächsten Tage bleibt’s frostig und glatt. Fahr vorsichtig, plane mehr Zeit ein – damit du im Winterland Mittelfranken gut ankommst. Und denk dran: Hinter jeder verschneiten Kurve wartet die nächste Rutschpartie schon auf dich.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Wenn der Winterdienst mal wieder schneller auf WhatsApp antwortet als auf der Landstraße, dann weißt du: Wir leben in Mittelfranken. Und während die einen noch versuchen, auf dem Fahrrad nicht zur unfreiwilligen Eistänzer:in zu werden, träumen die anderen heimlich schon vom letzten Biergarten-Sommer. Aber hey – lieber im Stau auf schneebedeckter Straße stehen als im Homeoffice am Kühlschrank frieren.”

Für noch mehr Nachrichten, Hintergründe und Alltagstipps rund um Aurach, Zenn & Aisch: Folgt uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns – eure Meinung zählt!

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Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

KRACH BEIM MÜLL – Bleiben eure Tonnen heute etwa voll? Wir haben die Info, warum eure Abfälle liegenbleiben. Und: Wie geht’s jetzt weiter?

Es geht um was Alltägliches, das alle betrifft: Wegen Schnee und Glatteis kommt die Müllabfuhr – mal wieder – nicht, wie sie soll. Was steckt dahinter, was müsst ihr wissen?

Die Abfallwirtschaft meldet: Auch morgen, also am Dienstag, 27. Januar 2026, rollen die Müllautos nicht wie gewohnt durch den Landkreis. Glätte und schlechte Straßenverhältnisse sorgen dafür, dass viele Neben- und Hauptstraßen nicht sicher befahren werden können. Die Sicherheit der Fahrer:innen und anderer Verkehrsteilnehmer:innen hat Vorrang – deshalb müssen die Touren verschoben werden.

Was tun mit den Tonnen? Bitte einfach stehen lassen! Die Tonnen werden im Lauf der Woche nachgeleert – notfalls auch am Samstag. Es reicht, wenn ihr die Abfallgefäße zu den normalen Leerungsterminen rausstellt oder einfach draußen stehen lasst. Die Abfuhr läuft nach, sobald das Wetter mitspielt.

Wusstet ihr: Extremwetter ist in ganz Deutschland immer öfter der Grund für Chaos bei der Müllabfuhr. 2023 gab‘s laut Umweltbundesamt „mehr wetterbedingte Ausfälle als je zuvor“, vor allem in ländlichen Regionen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
***Wintermüll – jetzt auch mit Bonuslangzeitlagerung!***
Gartenabfälle im Vorgarten, Papiermüll als schneebedecktes Kunstwerk und Bio-Tonnen voller Hoffnung. Willkommen im deutschen Winter 2026! Die Straßen unpassierbar, die Müllwagen im Winterschlaf – und wieder mal zeigt unser Alltag, wie wenig wir gegen Eis und Schnee ausrichten, außer Abwarten und Tee trinken (wahlweise Glühwein). Immerhin: Unsere Mülltonnen haben jetzt mehr Durchhaltevermögen als ein Regierungsvorhaben im Bundestag. Und bitte: Keine Sorge, liebe Politik, wir werfen unsere Ausdauer nicht zur Tonne!

Schaut gern auf Facebook oder Instagram vorbei: Dort diskutieren wir weitere Nachrichten und verraten euch, wie es nach der Winterpause bei Abfall & Recycling weitergeht. Bleibt sauber – und informiert!

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Jetzt reicht’s mit Schnee – aber es kommt noch mehr! Bäume knicken um wie Zahnstochern, Autos schlittern übers Eis und in Burgbernheim flitzen die ersten Skifahrer:innen den Hang hinab. Was ist los bei uns in Mittelfranken? Das muss jede:r wissen!

Die Region rund um Aurach, Zenn und Aisch steckt mitten im Winterchaos. Der viele Schnee macht nicht nur alles hübsch weiß – er sorgt auch für Stress und manche Gefahr. Markus Stubenrauch vom Neustädter Bauhof berichtet von umgeknickten Kiefern in Unterstrahlbach. Er warnt: „Nicht in Wald oder Park spazieren, es ist einfach zu gefährlich!“ Zu schwer ist der feuchte Schnee auf den Ästen – die drohen abzubrechen.

Die Temperaturen kratzen zwar tagsüber leicht über Null, aber von Tauwetter ist erstmal nichts zu spüren. Glätte bleibt weiterhin ein Problem, der Deutsche Wetterdienst mahnt zu Vorsicht! In unserer Region bleibt es in den nächsten Tagen wechselhaft – mal Schnee, mal Regen, nie richtig Frühling. Nass-schwerer Schnee: Das bedeutet auch Dachlawinen und herabfallende Äste. Also, aufgepasst beim Gehen und Fahren!

Einschränkungen gibt’s fast überall: In Franken und drumherum kam es bereits zu vielen Unfällen. Müllabfuhr? Fällt in manchen Teilen Mittelfrankens einfach aus. Flughafen Nürnberg? Verspätungen und Flugausfälle. Auch der Tiergarten Nürnberg machte dicht.

Aber das Winterparadies bringt nicht nur Ärger: Endlich öffnen die ersten Skilifte in Burgbernheim (ab 15 Uhr) und am Skihang Birkach (ab 14 Uhr, abends sogar Flutlichtfahren). Also: Schlitten, Ski oder Snowboard rausholen und ab auf den Hang!

Doch Achtung, Autofahrer:innen: Die B8 war am Morgen zwischen Neustadt und Hagenbüchach wieder komplett dicht, weil Lastwagen querstanden und festgefahren waren. Unfälle gab’s zum Glück keine – aber Geduld ist gefragt.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Schnee von gestern war gestern – Apokalypse heute?**

Wenn die Bäume reihenweise umfallen wie die müden Weihnachtsmarktbesucher:innen nach dem letzten Glühwein, wissen wir: Klimawandel gibt’s auch in weiß! Unsere LKWs stecken im Schnee fest, die Müllabfuhr ist im Winterschlaf, und in Burgbernheim freuen sich alle, wenn die Skilifte nicht vereist. Was lernen wir? Wer kein Streusalz gebunkert hat, muss jetzt eben auf der Rodelbahn bremsen. Winter in Mittelfranken – das ist manchmal wie Politik: Man stolpert oft, wundert sich über die Absagen, und am Ende macht jeder das Beste draus – im Pyjama vor dem Fenster oder im Skianzug auf dem Hang.

Schaut euch auch unsere anderen Berichte an! Diskutiert gerne mit uns auf Facebook oder Instagram – wir freuen uns auf eure Meinung und eure besten Schnee-Fotos!

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Achtung, Mülltonnen stehen heute mal Schmiere! Regen, Matsch und das übliche Winterchaos? Die Papierabfuhr macht schlapp – aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

Worum geht’s? Wer in Uehlfeld, Hemmersheim, Gollhofen oder Oberickelsheim wohnt, muss sein Altpapier heute am Straßenrand lassen. Der Grund: Wegen schlechter Straßenverhältnisse kommt die Müllabfuhr am Montag, 26. Januar 2026, einfach nicht durch. Doch keine Sorge – schon am nächsten Tag, Dienstag, wird die Leerung nachgeholt.

Was steckt dahinter? Wetterkapriolen und rutschige Straßen machen den Fahrer:innen zu schaffen. Die Müllabfuhr muss aus Rücksicht auf Sicherheit und Gesundheit der Kolleg:innen flexibel sein. Also einmal tief durchatmen: Das Papier bleibt liegen, die Umwelt schadet’s nicht, niemand verliert was – nur etwas Geduld ist gefragt.

Wusstet ihr übrigens? Solche wetterbedingten Verschiebungen nehmen deutschlandweit langsam zu – der Klimawandel lässt grüßen. Die Landkreise und Städte stellen sich inzwischen mit Notfallplänen auf den „Winter-Wahnsinn im Müll“ ein.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität): „Papierkrieg auf Eis gelegt – Schneekönige räumen leer“

Heute bleibt die Tonne also draußen, weil Schnee und Matsch flächendeckend „Betreten auf eigene Gefahr“ signalisieren. Die Müllabfuhr macht spontan das, was wir alle gerne tun würden: Einfach mal kurz absagen und hoffen, dass morgen alles geschmeidiger läuft. Früher hätten wir jetzt von unserer Oma einen guten Spruch bekommen („Geduld ist eine Tugend!“), heute gibt’s von uns einen: Das Papier läuft Euch nicht davon, höchstens davon, wenn ihr am Dienstag ’nen Windstoß erwischt.

Bleibt dran und lest mehr von uns auf Facebook & Instagram – diskutiert mit, wenn ihr mal wieder zu lange auf eure Müllabfuhr warten müsst!

Diespeck

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Diespeck – Kita-Eltern, aufgepasst! Die Ausbesserung der Kita Diespeck wird zum Bürokratie-Abenteuer. Und wieder mal heißt es: mehr Vorschriften, mehr Baustellen, mehr Kopfschütteln.

Worum geht’s?
Die mittlerweile 20 Jahre alte Kindertagesstätte Diespeck braucht dringend neue Farbe, frisches Holz – und ganz viel Abstimmung mit Ämtern und Vorschriften. Beim Rundgang mit Bauausschuss, Hausmeister Hans Holler und Kita-Leiterin Barbara Hartmann gab’s eine Mängelliste: Von krummen Terrassenfliesen bis zu morsch gewordenen Klettermöglichkeiten.

Was steckt dahinter?
– *Der Garten*: Die Holzpaneele, die den Zugang zur Terrasse bilden, wölben sich – womöglich werden sie zum dritten (!) Mal in der Kita-Geschichte ausgetauscht. Ein Fachmann entscheidet nach.
– *Fenster & Sandkasten-Abdeckung*: Die Fenster brauchen dringend einen frischen Anstrich, auch der Sonnenschutz überm Sandkasten muss repariert werden.
– *Sicherheitsvorgaben*: Die Stützbalken des Kletternests sind durch, neue Pflanzen machen den Garten wieder freundlicher.
– *Gerätehütte*: Das Dach muss erneuert werden.
– *Innenraum*: Nach Vorgaben vom Landratsamt stehen neue Fenstergriffe an, die verschließbar sind – und ja, die Toilettenbürsten müssen „schwebend“ an die Wand, damit niemand drunterfegen muss. Neue Lampen sind schon in Arbeit.

Bürgermeister Markus Helmreich will in einem Rutsch auch ein neues Schließsystem fürs Gebäude einführen. Angebote werden eingeholt.

Hintergrund:
Viele Kitas in Mittelfranken sind inzwischen renovierungsbedürftig. Laut Deutschem Kitaverband klemmt’s deutschlandweit an jeder zweiten Einrichtung – oft fehlt das Geld für bessere Ausstattung und sichere Spielbereiche. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Sicherheit – und die Liste, an welcher Schraube noch bitte gedreht werden soll.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Wackelbrett, Bock & Bürstenballett – Oder: Wie viele Vorschriften braucht ein Kita-Klo?“**
Wir alle lieben sichere, freundliche Kitas. Aber muss wirklich jede Fensterschraube vorm Mittagsschlaf noch einmal nachgezogen werden? Wer kleine Kinder kennt, weiß: Die bleiben selten an klaren Regeln kleben – vielleicht ein Grund, warum der Bürokrat*innendschungel immer wilder wird. Und während die Eltern zwischen Sandkasten und Essensgeld jonglieren, macht die Verwaltung den Hürdenlauf ums klobürstenfreie Bodenwischen. Aber hey, Hauptsache, der Weidenbogen zählt jetzt als Dekorationserlebnis-Update.

Ihr wollt wissen, was sonst noch in eurer Nachbarschaft los ist?
Schaut vorbei auf Facebook oder Instagram – und diskutiert mit uns und anderen Mittelfranken direkt weiter!

Neuhof an der Zenn

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Hagenbüchach, Wilhelmsdorf, Neuhof an der Zenn, Diespeck, Markt Erlbach, Neustadt an der Aisch, Emskirchen

Schnee satt, Selfies und Schlitten-Action – Mittelfranken ist weiß! Schon den ersten Schneeball geworfen? Dann schnell: Handy raus und zeigen, wie cool der Winter bei uns aussieht!

Es geht los! Unsere Region verwandelt sich in ein Winterparadies. Plötzlich glitzern Dächer, die Wälder sind wie gepudert und auf den Weihern kannst du Eishockey spielen – oder zumindest zuschauen, wie Mutige es probieren. Wir von NaAZA wollen jetzt wissen: Wie sieht euer Winterwunderland aus?

Ob Hobbyfotograf:in oder einfach nur zufällig das perfekte Motiv vor der Linse gehabt – wir sind gespannt auf eure schönsten, lustigsten oder überraschendsten Winterfotos. Egal, ob ihr festliche Deko im Vorgarten, Schlittenrennen am Hang, eisverzierte Fensterscheiben oder einfach nur euer unvergessliches Wintermoment mit uns teilt.

Mitmachen ist einfach: Sendet euer Bild an redaktion@naaza.de oder taggt uns bei Instagram und Facebook mit @naaza.de. Die besten Bilder zeigen wir natürlich auf unserer Webseite – Name größer als das Ortsschild inklusive!

Denn mal ehrlich: Wer braucht schon teure Skiurlaube in den Alpen, wenn hinterm Haus ein Winterwunder liegt? Zeigt allen, wie schön – oder verrückt – es im Herzen Frankens sein kann!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schnee von gestern, Content von morgen – und alle so: Wo sind die Schneepflüge? Kaum rieselt’s auch nur ein bisschen, staunen wir wie Kleinkinder: „Schnee? Hier? Im Winter? Das hat ja letztes Jahr schon keiner gewusst!“ Während die einen prompt Zimtschnecken-backen und „Winter Wonderland“ brüllen, kratzen andere verzweifelt Eiskrusten von der Windschutzscheibe. Noch Fragen? Fotografiert das Chaos, die Kuschelatmosphäre oder eure nassen Socken und lasst uns alle gemeinsam feststellen: Es ist kalt, es ist schön, und es passiert bei uns daheim.

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram, diskutiert mit uns über eure Schneebilder und schaut auch in unsere anderen Berichte – Mittelfranken hat noch viel mehr zu bieten!

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf, Hagenbüchach, Diespeck

Schneechaos in Mittelfranken! Für viele Kinder heißt es heute: Schulranzen zu, Schlitten raus. Doch was tun die Eltern – dürfen sie einfach daheimbleiben?

Immer wieder sorgt Winterwetter in unserer Region dafür, dass Schulen kurzfristig schließen oder der Präsenzunterricht ausfällt. Das stellt viele von euch vor knifflige Fragen: Wer passt auf die Kinder auf? Was sagt das Gesetz? Darf ich zu Hause bleiben, ohne gleich Probleme auf der Arbeit zu bekommen?

Fakt ist: Auch bei Schnee, Sturm und Glatteis müssen Arbeitnehmer:innen laut Gesetz meist trotzdem zur Arbeit kommen. Der Weg zur Arbeit ist Privatangelegenheit – das sogenannte Wegerisiko. Verspätung heißt in der Regel: Lohnabzug. Doch Moment: Wenn der Unterricht ausfällt, könnte § 616 Bürgerliches Gesetzbuch greifen. Der besagt: Bei einer kurzfristigen Verhinderung (wie geschlossene Schule) kann der Lohn weitergezahlt werden! Allerdings – und jetzt wird’s kompliziert – steht ganz oft in Arbeitsverträgen drin, dass dieser Paragraf ausgeschlossen ist. Bedeutet: Schaut lieber mal in euren eigenen Vertrag!

Wenn ihr wirklich mal gar nicht zur Arbeit kommt, weil beispielsweise Busse nicht fahren oder Straßen blockiert sind, muss euch euer Chef zumindest nicht gleich abmahnen oder kündigen. Schließlich kann niemand für Sturmtiefs und Katastrophen Wetter spielen! Redet frühzeitig mit der Chefin oder dem Chef, meldet euch ab und bietet idealerweise Homeoffice oder Nacharbeit an. Die Erfahrung zeigt: Ein Gespräch auf Augenhöhe hilft oft weiter als schlechte Laune und Frust bei Schnee und Eis.

Tipp aus der Redaktion: Rechtzeitig informieren, offen kommunizieren, Verständnis erbitten und – Hand aufs Herz – auf den guten Draht zum Chef oder zur Chefin setzen. Die wahre Herausforderung unserer Region an solchen Tagen? Wer zuerst mit dem Schlitten unten am Hang ist und noch frischen Kaffee im Thermobecher hat!

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**„Schule fällt aus, Chef tobt – Der Wetterbericht als Karriere-Killer“**
Wenn das Wetter in Mittelfranken mehr Chaos verursacht als jeder Montagmorgen, bleibt nur eins: Durchatmen, Tee aufsetzen und den Kindern Schneeanzug anziehen. Die Bundesregierung rät im Zweifel zu Eigenverantwortung, der Chef guckt streng, das Arbeitsrecht murkst vor sich hin wie ein alter Diesel bei Minusgraden. Am Ende hilft nur: Mit Schneeball in der Hand in Richtung Flexibilität marschieren. Und falls ihr einen Arbeitsvertrag habt, der euch mehr Sicherheit gibt als die Wetter-App – dann: Glückwunsch, ihr gehört zur Spitzenschicht im Arbeitsrecht. Allen anderen bleibt immerhin die Hoffnung, dass der nächste Winter mild wird. Oder die nächste Regierung arbeitsrechtlich aufräumt. Mit Salz gegen Glatteis – und Glatteis im Paragraphendschungel.

Ihr wollt mehr solcher Tipps aus unserer Region? Schaut auf Facebook oder Instagram vorbei, lest und diskutiert mit uns über den Schnee von gestern – oder den Wahnsinn von heute!

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Neustadt an der Aisch, Neuhof an der Zenn, Emskirchen, Markt Erlbach, Wilhelmsdorf i. Mfr., Hagenbüchach, Diespeck

Schneechaos am frühen Morgen! Nix geht mehr – Schulen dicht, Busse und Bahnen lahm. Ganz Mittelfranken versinkt im Winterwunderland. Wie kommt ihr jetzt durch den Tag?

In der Nacht hat es ordentlich geschneit – richtig ordentlich. Zwischen 20 und 30 Zentimeter Neuschnee haben sich in der Region abgeladen. Und das hat Folgen: Der Präsenzunterricht fällt heute (Montag, 26. Januar) in der gesamten Region aus. Das hat das Bayerische Kultusministerium so entschieden. Betroffen sind alle Schulen in Stadt und Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim – also auch eure Ortschaften!

Der Grund: Die Straßen sind glatt, überall sind Staus und Unfälle, Busse bleiben stecken. Google Maps zeigt auf den großen Straßen nur noch rot. Rettungsdienste und Feuerwehr sind im Dauereinsatz, mehrfach mussten Helfer:innen verletzte Menschen aus dem Schnee retten. Selbst große LKW schaffen es bei so einer Wetterlage nicht mehr über die Hügel bei Sommersdorf – dann hilft nur noch die Feuerwehr!

Kein Unterricht – was jetzt? Grund- und Mittelschulen machen komplett dicht. Viele weiterführende Schulen, wie das Carolinum in Ansbach, schalten zumindest auf Online-Unterricht um. Wenn ihr Fragen habt: Fragt am besten direkt eure Schule! Das Kuriose: Eigentlich sollten heute die Zwischennoten fürs Abi rausgehen. Wer sein Zeugnis will, muss sich durch den Schnee kämpfen – oder später kommen.

Auch im Zugverkehr läuft nix rund. Die Deutsche Bahn meldet rund um Nürnberg jede Menge Ausfälle und Verspätungen. Weichen müssen erst freigeschaufelt werden, bevor Züge wieder weiterfahren können. Also: Plant für Bahnfahrten extra viel Zeit ein – falls ihr wegen Schule oder Arbeit doch losmüsst.

Auch das Wetter bleibt in den nächsten Tagen eisig. Besonders nachts gibt’s glatte Straßen und Frost, vor allem im Osten und Süden Frankens. Auf den Autobahnen: Langsam fahren, Abstand halten, lieber mal den Bus nehmen oder noch besser – wenn möglich einfach daheim bleiben.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Schulausfall wie im Fernsehen: Nur ohne den coolen Skitag“**
Klar, für Schüler:innen klingt das nach: „Yeah, schulfrei!“ Für Eltern fühlt sich der Winter vielleicht eher wie ein Survival-Trip bei „7 vs. Wild – Mittelfranken-Edition“ an. Zwischen Homeoffice, Kinderbeschäftigung und der Frage, ob der Bus jemals wieder kommt. Und die große Politik? Redet über Digitalisierung, während Schüler:innen zu Schneekönig:innen werden und Klassenzimmer zu Skipisten mutieren. Wenigstens gibt’s heute kein „Sie haben den Unterricht verpasst“. Wir hätten aber einen Tipp: Vielleicht beim nächsten Winter ein paar Schlitten und Glühpunsch mehr für die Notfallversorgung bereitstellen?!

Neugierig auf mehr? Folgt uns auf Facebook und Instagram und sagt uns, wie ihr durch den Wintertag kommt! Diskutiert mit – wir sind gespannt auf eure Geschichten aus Mittelfranken.

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Aurach-Zenn, NeuStadt und Land – Für alle im Gebiet Aisch, Aurach & Zenn

Wasser marsch? Oder doch lieber aufsaugen! Das ist die Frage, um die sich in unserer Region gerade alles dreht. Was hat ein Schwamm mit Mittelfranken zu tun? Die Antwort: richtig viel!

Worum geht’s?
Die Kommunalen Allianzen Aurach-Zenn und NeuStadt und Land schließen sich zusammen und bilden jetzt die Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn. Das klingt erst mal nach Badespaß – ist aber ziemlich ernst: Unsere Böden sollen wie ein Schwamm funktionieren. Heißt konkret: Wasser aufnehmen, speichern und bei Trockenheit wieder rausgeben. Denn Hitzewellen und Starkregen werden auch bei uns in Mittelfranken immer heftiger.

Wer macht mit?
Landwirt:innen setzen sich für gesunde Böden ein, damit das Wasser nicht einfach abrinnt. Waldbesitzer:innen und Förster:innen tüfteln an Tricks, wie Wälder mehr Wasser halten können. Und die Kommunen setzen sich für Flächenentsiegelung ein – sprich: weniger Beton, mehr Grün. Zusammen machen sie unsere Heimat ein bisschen widerstandsfähiger gegen Wetter-Extremismus.

Warum ist das wichtig?
Weil Wasser keine Nebensache ist! Fruchtbare Böden liefern Essen, stabile Wälder sorgen für saubere Luft und intakte Natur. Die „Schwammregion“ ist damit unser lokaler Beitrag zum Klima- und Naturschutz.

Gut zu wissen:
Auch anderswo sucht man nach Schwamm-Lösungen. Fachleute sagen: Flächen, die wie ein Schwamm funktionieren, helfen nicht nur gegen Überschwemmung, sondern schützen gleich doppelt – in Trockenzeiten genauso wie beim nächsten Platzregen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
Schwamm drüber, Wasser drunter – Mittelfranken wird zum Natur-Tupper!
Wenn schon die Wetter-App jedes zweite Wochenende „Achtung, Weltuntergangswetter“ meldet, muss das Land halt ran: Unsere Böden saugen jetzt wie Oma im Sale. Damit der nächste Regen nicht gleich durchs Wohnzimmer rauscht und der Sommer nicht wie ein vergessenes Toast im Toaster endet. Und der Dank an die Verwaltung? Verdient sich fast schon eine Medaille im Schwammweitwurf.

Lust auf mehr „lokale Weltrettung“? Stöbert auch gern auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite. Diskutiert mit, kommentiert, teilt – wir freuen uns auf euch!

Quelle: Video Schwammregion Aisch, Aurach & Zenn – YouTube

Diespeck

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**Diespeck** – Die bevorstehende Kommunalwahl in Diespeck lässt die politischen Gemüter hochkochen, obwohl der Bürgermeister Markus Helmreich noch bis 2032 im Amt bleibt. Da der vorherige Bürgermeister Dr. Christian von Dobschütz nun Landrat ist, geht es bei der Wahl am 8. März allein um die Neuverteilung der Gemeinderatssitze.

**Aktuelle Lage:** Der Gemeinderat besteht derzeit aus 16 Mitgliedern: 8 von der CSU, 5 vom Bürgerforum und 3 von der SPD. Bei der kommenden Wahl treten insgesamt 48 Kandidat*innen an, darunter 33 Männer und 15 Frauen, was eine Frauenquote von 31,3 Prozent ergibt. Besonders bemerkenswert ist der hohe Frauenanteil von 44 Prozent auf der SPD-Liste.

Die Themen, die den neuen Gemeinderat erwarten, bleiben bekannt, darunter der Anschluss des Abwassers an die Neustädter Kläranlage, die Sanierung der Bamberger Straße und die Fertigstellung des Nahwärmenetzes. Eine besondere Herausforderung wird die Entscheidung über die Zukunft der Diespecker Schule sein, bei der ein Neubau im Gespräch ist.

Was denkt ihr über die anstehenden Projekte in Diespeck? Welche Prioritäten sollte der neue Gemeinderat setzen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!

Foto: Christa Frühwald

Mehr Informationen aus unserer Region finden Sie jederzeit auf www.naaza.de
– NaAZA.de | Neues an Aurach, Zenn und Aisch.

Markt Erlbach

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Markt Erlbach – Spannender als gedacht! Nur eine Bürgermeisterin zur Wahl? Und gleich mehrere neue Gesichter im Gemeinderat? Das war’s aber noch lange nicht mit der Kommunalpolitik in Markt Erlbach!

Am 8. März ist es wieder so weit: Die Bürger:innen in Markt Erlbach dürfen zur Wahlurne schreiten. Der große Unterschied zu anderen Jahren: Nur eine Frau steht zur Wahl – Amtsinhaberin Dr. Birgit Kreß. Ihr einziger ernsthafter Konkurrent, Werner Stieglitz (CSU), ist längst zum Landtagsabgeordneten aufgestiegen. Eine sogenannte „stille Wahl“? So einfach macht es sich Dr. Kreß nicht: „Es ist und bleibt eine Wahl!“, sagt sie – auch wenn das Ergebnis ziemlich eindeutig aussieht.

Die Alternative für alle, denen Dr. Kreß nicht zusagt: Ein leerer Stimmzettel und Selbst-Eintrag – rechtlich möglich, praktisch selten erfolgreich. Warum gibt es trotzdem keine Kandidaten-Konkurrenz? Christina Nüssel (CSU) winkte noch ab („nächstes Mal vielleicht“), und die SPD mag schon seit Jahren niemanden mehr aufstellen.

Spannender wird’s auf den Gemeinderatslisten. Die Freien Wähler:innen, CSU, SPD und zum ersten Mal auch Bündnis 90/Die Grünen schicken alle vollbesetzte Listen ins Rennen. Besonders im Fokus: Nadine Paulus, Chefin von „Wust – Wind & Sonne“ und Unternehmerin mit Herz für Markt Erlbach. Nicht nur baut ihre Familie eine dringend benötigte Tagespflege, Nadine Paulus wurde von Kreß sogar selbst schon für die Freien Wähler:innen gelockt – hat aber bei den Grünen angeheuert.

Weiterer Coup: Thomas Fleischmann, Landesvorsitzender des BJB, steht auf der Liste der Freien Wähler. Und der bekam immerhin schon Kanzlerbesuch auf dem Hof in Mettelaurach: Politik ist hier nicht weit weg vom Alltag!

Kommunalpolitisch ist Markt Erlbach aktuell bestens vernetzt: Kreß ist Vizepräsidentin im Bayerischen Gemeindetag, Stieglitz dort, wo Geld und Gesetze gemacht werden – in München. Keine schlechten Karten, auch wenn es nach den Wahlen neue Machtverhältnisse geben könnte.

An Themen herrscht kein Mangel, dafür an Geld. Hortausbau, neue Kita, Dorferneuerung und viele Aufgaben im Straßenbereich – viel zu tun, wenig Spielraum. Das Rathaus könnte nach dem Auszug des Kindergartens frei werden, aber „erstmal ist Sparen angesagt“, so Kreß. Die Bürgermeisterin wünscht sich mehr Angebote für Jugendliche. Ein neuer Jugendtreff? Erstmal fehlen Räume und junges Publikum.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Kommunalwahl mit nur einer Kandidatin – Demokratie als Soloauftritt?**
Wer jetzt denkt: „Wieso überhaupt noch wählen gehen?“, hat die Rechnung ohne die fränkische Kreativität gemacht. Man kennt das noch von früher: Volksfest – nur eine Bude hat die gebrannten Mandeln. Beschwert sich trotzdem niemand, denn die sind lecker. Und vielleicht ist Kreß wie die gebrannten Mandeln: Etwas konservativ, aber immer solide.
Der Gemeinderat bleibt trotzdem spannend, da gibt’s genug neue Ideen im Ring. Vielleicht ist eine kleine Wahl ohne großes Drama ja entspannter als der nächste Familien-Kaffee am Sonntag. Und wer unbedingt alles anders will: Stimmzettel durchstreichen und Omas Namen draufschreiben – immerhin. Demokratie rockt manchmal auch leise, aber Hauptsache, sie findet statt.

Du willst wissen, wie die Wahlen weitergehen? Schau rein bei uns auf Facebook & Instagram! Diskutiere mit – direkt, ehrlich, mittelfränkisch.

Emskirchen

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Emskirchen

Dreikampf! Bürgermeister:innen-Kampf! Spannung pur in Emskirchen – und ihr seid live dabei! Was sonst langweilige Rathausnummer wäre, wird jetzt zur echten Polit-Soap: Drei Kandidat:innen, viele Ideen und ein Stuhl, um den es geht.

Worum geht’s? Am 9. Juni wählen die Menschen in Emskirchen ihr neues Gemeindeoberhaupt. Die bisherige Bürgermeisterin Sandra Winkelspecht (CSU) will weitermachen – zum zweiten Mal tritt ihr Vertreter, Siegfried Schönleben (Freie Wähler), gegen sie an. Und als dritter im Bunde: Tristan Billmann (ÖDP/Grüne), Bio-Bauer und Kulturmensch.

Das Wichtigste im Überblick:
**Wer?**
– Sandra Winkelspecht (CSU): Seit 18 Jahren Politik, seit 6 Jahren Bürgermeisterin, mag persönliche Nähe und solide Kassen. Sie setzt auf Wohnbau für alle Generationen, gute Versorgung, neue Gewerbeflächen und will beim Thema Klima vorangehen.
– Siegfried Schönleben (Freie Wähler): Seit 2002 Kommunalpolitik, seit 2020 Vize, Maschinenbauer und Vereinsmensch. Er will bezahlbare Wohnungen, flexiblere Gemeindewerke und bessere Bus- und Bahnverbindungen – und endlich einen Radweg neben der alten B8.
– Tristan Billmann (ÖDP/Grüne): 30, ledig, Landwirt mit Bio-Herz, aktiv im Kulturverein „Rübezahl“. Seine Themen: Ökologie, Nachhaltigkeit, Verkehrswende – „Mehr für Rad und Fuß statt Blechlawine!“ Seine Idee: Wohnungstausch, damit große Häuser nicht leer stehen, Familien Platz finden und Ältere barrierefrei wohnen.

**Was ist neu?**
Die SPD – sonst immer dabei – tritt diesmal gar nicht an. Bedeutet: Vier Sitze im Gemeinderat werden neu vergeben. Mit 24 Frauen unter 53 Nominierten gibt’s die höchste Frauenquote im ganzen Landkreis. Der Altersdurchschnitt: 45, also „mitten aus dem Leben“.

**Was steht auf dem Spiel?**
Es ist mehr als ein Stühlerücken im Rathaus. Bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, bessere Busse und Züge, und vor allem: Wie bleibt Emskirchen lebenswert und bezahlbar – für alle, nicht nur die „mit dem dicken Geldbeutel“? Die Kandidat:innen versprechen Lösungen – einige klassisch, andere ungewöhnlich.

**Faktencheck:**
– Über 60% der Bürgermeister:innen in Bayern sind immer noch männlich, doch Emskirchen tut was für den Ausgleich.
– In ländlichen Regionen wie Mittelfranken ist der Kampf um gute Verkehrsverbindungen und medizinische Versorgung für viele Bürger:innen der entscheidende Wahlgrund.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Wahlkampf wie Topfschlagen – bloß ohne Schokolade!**
Mal ehrlich: Lokalpolitik ist oft wie Speed-Dating mit alten Bekannten. Die amtierende Bürgermeisterin? Kennt man. Der Stellvertreter? Kennt man auch. Der Dritte im Bunde? Hat ’nen Traktor UND einen Kulturverein. Das Wahlprogramm ist ein bisschen wie eine bunte Wundertüte: Jede:r verspricht was für die Daheimgebliebenen, die Umwelt, den Busfahrplan und für Udo im Sportverein. Am Ende wählen wir dann doch meistens die, die uns auf dem Dorffest zuerst das Bier holen – oder? Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr, nicht nur die Kandidat:innen, sondern auch unsere Wünsche an eine bessere Gemeinde einzubringen. Spart Gewohnheit, kostet Mut – aber geht vielleicht auch regional besser als anderswo.

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Diespeck

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**Diespeck – Ein Jugendplatz muss her!**

In Diespeck macht sich der Gemeinderat stark für die Jugend: Ein Antrag der SPD fordert einen Jugendtreff. Bürgermeister Markus Helmreich erinnerte an frühere Angebote im Ort wie den einstigen „Joker“. Der Konsens ist klar: Die Jugend braucht Platz und Beteiligung!

Doch wie soll dieser Raum aussehen? Kurt Endlein vom Bürgerforum hat bereits kreative Ideen und denkt an einen Container oder Bauwagen. „Wir sollten Vertrauen in die Jugendlichen haben“, meint er.

Währenddessen ist Hartmut Tanzberger von der CSU unsicher, ob dafür überhaupt genügend Interesse besteht. Warum nicht erst einmal die Jugendlichen befragen? Eine gute Idee, findet auch Georg Grimm von der SPD. Er betont: „Eigene Initiative fördern, ohne Betreuer!“ Das Beispiel von engagierten Stübacher Jugendlichen inspiriert hierbei.

Jugendbeauftragte Petra Ixmeier setzt auf Dialog und schlägt vor, offen mit den jungen Menschen zu sprechen, ehe man über Räumlichkeiten nachdenkt. Der allgemeine Tenor: Zuhören und gemeinsam entscheiden!

Bürgermeister Helmreich kündigte an, die Jugendlichen der Gemeinde ab 14 Jahren zur Diskussion einzuladen. Werden sie sich Gehör verschaffen?

Was denkt ihr, liebe Leser*innen? Braucht Diespeck einen neuen Jugendtreff, und wie könnte dieser aussehen? Eure Meinung ist gefragt! #JugendTreffDiespeck #GemeinschaftVorOrt #ZukunftGestalten

*Keine Quellenangabe notwendig.*

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Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch und Umgebung**

Klaus Meier, der scheidende Bürgermeister von Neustadt, verabschiedete sich beim Neujahrsempfang am vergangenen Donnerstag ohne Tränen und Wehmut. Ganz in seinem bekannten Stil stellte er klar, dass es beim Abschied nicht um Nostalgie, sondern um klare Worte geht. Mit über 300 Gästen in der NeuStadtHalle bewahrte Meier seinen humorvollen Ton, als er den Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl unbeschwert begrüßte.

Meier warnte vor einer Welt, die sich durch Allmachtsfantasien und das Recht des Stärkeren verändert hat. Er rief dazu auf, Deutschlands Demokratie zu verteidigen und gegen politisch extreme Tendenzen anzukämpfen. Dabei erinnerte er an die „Ruck“-Rede des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog von 1997. Ganz in seinem Element blieb Meier auch, als er gezielt über lokale Entwicklungen wie den Glasfaserausbau und Straßensanierungen sprach. Seine Dankesworte richteten sich an Mitarbeiter*innen und Bürger*innen, wobei er stolz betonte, aus Neustadt zu sein und es als Ehre zu sehen, der Stadt so lange zu dienen.

Anschließend betrat Oliver Zeilinger, der neue Vorsitzende des IHK-Gremiums, die Bühne. Mit einer floskelarmen Rede setzte er sich für mehr Gewerbeflächen und einen echten Bürokratieabbau ein. Der Applaus bestätigte seine Ansichten, dass integrierende Arbeitsmarktpolitik und mehr Glasfasernetzausbau dringend notwendig sind. Zeilinger sprach sich für weniger restriktive sprachliche Anforderungen in Berufsschulen für Geflüchtete aus und warnte vor zu hoch gesteckten Klimaschutzauflagen, die Deutschlands Industrie ins Ausland treiben könnten.

Richard Dollinger von der Neustädter Werbegemeinschaft NEA aktiv lobte Meier für seine parteiübergreifende Zusammenarbeit und appellierte an die Unterstützung des lokalen Einzelhandels.

Nach Reden und Ovationen eröffneten Fingerfood, Getränke und die Klänge der Stadtkapelle Frankenland den geselligen Teil des Abends.

Was denken Sie über die Zukunft der lokalen Wirtschaft und die Ansätze der neuen IHK-Führung? Diskutieren Sie mit uns! #Neustadtnaisch #Bürgermeisterabschied #LokaleWirtschaft #Neujahrsempfang

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Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Endlich: Das Eis hält! Die Kufen können raus! Winterspaß in Sicht direkt im Städtle – wer braucht schon den teuren Eintritt fürs Hallenbad?

Was ist los? Der Bleichweiher in Neustadt an der Aisch ist ab sofort – genauer gesagt, ab dem 23. Januar 2026 – offiziell zum Schlittschuhlaufen freigegeben. Nach mehreren knackig kalten Tagen hat das Eis jetzt eine tragende Dicke von 8 Zentimetern. Das bedeutet: Sicherheit geht vor, jetzt aber ran ans Einlaufen!

Wer steckt dahinter? Die fleißigen Mitarbeiter:innen vom städtischen Bauhof haben ganze Arbeit geleistet, damit der Bleichweiher kein Hindernisparcours aus Stöcken und Steinen bleibt. Sauber präpariert, abgeräumt, Winterland parat gemacht: Ein echter Dank geht raus an die Truppe!

Wann und wo? Also, ab sofort, direkt am Bleichweiher – bekannt und beliebt bei Groß und Klein, für spontane Nachmittage und kleine Familienabenteuer zwischendurch.

Warum das Ganze? Damit alle in Neustadt und Umgebung mal wieder so richtig „Winter“ fühlen können – und das ganz kostenlos, umweltfreundlich und gemeinschaftsstiftend. So wird Nachbarschaft gelebt!

Extra-Service: Die Stadt ruft zu Rücksicht auf: Gerade wenn Kids übers Eis flitzen, gilt „Auge auf, Helm auf!“ Für einen kleinen Moment fühlt sich alles friedlich an: Frische Luft, Eis unter den Füßen, rote Wangen – ganz ohne Stream und TikTok.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
„Eis frei – Hirn aus?“
Klar, es gibt Regeln, aber es gibt auch echte Freude! Wenn der ganze Ort plötzlich glitscht und schlitzt, steht das Gemeinsame im Vordergrund und nicht die Frage, wer nun die dicksten Schnürsenkel hat. Die nächste Generation lernt, was „Eis stärken“ auch ohne Protein-Shakes bedeutet. Und mal ehrlich: Wenn das Wetter verrückter wird, feiern wir jedes bisschen echten Winter wie den Lottogewinn. Also, nutzt die Gelegenheit – spätestens, wenn es wieder taut, reden alle nur noch über das nächste Straßenbauprojekt.

Ihr wollt mehr lokale Winterabenteuer? Diskutiert und lest weiter bei uns auf Facebook oder Instagram – und teilt eure Eisschlitter-Storys mit #NaAZA!
Quelle: https://www.neustadt-aisch.de/aktuelles
(c) Bild: Rathaus Neustadt an der Aisch

Neustadt an der Aisch

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Neustadt an der Aisch

Willkommen zum realen Leben in Mittelfranken: Zwei Kids, jede Menge Mut – und ein Zwischenfall, der wirklich sprachlos macht! Wer sich jetzt noch fragt, wo Zivilcourage geblieben ist – hier haben Kinder sie gezeigt, Erwachsene aber nicht. Und am Ende? Müssen wir alle mal wieder kopfschüttelnd die Polizei rufen.

Worum geht’s?
Am Donnerstagabend (22. Januar 2026) wollten in Neustadt an der Aisch zwei Neunjährige schlichtend bei einem Streit zwischen zwei jungen Männern an der Bleiche eingreifen. Was wie eine mutige Tat begann, wurde schnell bitter: Einer der Jungen sprach die Streithähne an, und schon wurde sein Freund Opfer von Gewalt – zu Boden geschubst, ins Gesicht geschlagen.

Der Schockmoment: Während die beiden Männer die Flucht ergriffen, entdeckte der am Boden liegende Junge, dass seine Jacke gebrannt hat – sie wurde offenbar von den Tätern angezündet. Zusätzlich gab’s eine rote Wange und einen Kratzer am Daumen. Wer die Täter sind, ist noch völlig unklar, eine Beschreibung liegt der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittlungen laufen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen Unbekannt. Die betroffenen Familien wurden bereits informiert.

Was bedeutet das für uns?
Solche Vorfälle zeigen leider, dass Zivilcourage für junge Menschen in unserer Region nicht immer belohnt wird – im Gegenteil! Dabei sind laut Kriminalstatistik in Bayern Straftaten gegen Kinder und Jugendliche kein seltenes Thema: 2023 wurden fast 10.000 solcher Fälle gemeldet. Die Polizei appelliert immer wieder, in gefährlichen Situationen Hilfe zu holen – zum Beispiel andere Erwachsene einzuschalten oder direkt die 110 zu wählen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**“Mut ist, was nach dem Blaulicht bleibt“**
Stellt euch vor, eure Kids zeigen Herz, wollen schlichtend eingreifen – und am Ende brennt die Jacke. Willkommen im Realitäts-Remix von „Wertschätzung“ und „Wasser marsch!“. Klar, wir brauchen mehr Miteinander auf den Straßen. Aber vielleicht braucht’s noch dringender Erwachsenen, die ihre Vorbildfunktion nicht in der Kneipe liegen lassen… Solche Fälle sind wie ein regnerischer Samstag auf dem Aischgründer Marktplatz: Irgendwie weiß niemand, ob das Leben gerade ‘nen schlechten Film abspielt oder wir einfach alle mal ‘nen Kaffee zu viel hatten. Bleibt trotzdem mutig – aber ruft lieber die Polizei, bevor’s brennt.

Lesetipp: Schaut gerne auch auf unseren Facebook- oder Instagram-Seiten vorbei und diskutiert mit uns über Zivilcourage und Sicherheit bei uns in der Region! Mehr lokale News, Geschichten und Kommentare findet ihr dort – wir freuen uns auf euch!

alle

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Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim

Feuer & Flamme in Mittelfranken – Wer kriegt den heißesten Job? Spannung im Landkreis: Wer wird der oder die neue Boss:in bei den 5.800 Feuerwehrleuten?

Worum geht’s? Im Frühjahr 2026 steht im Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim eine wichtige Wahl an: Ein:e neue:r Kreisbrandrat/Kreisbrandrätin wird gesucht. Amtsinhaber Alfred Tilz verabschiedet sich Ende Mai 2026 nach satten 20 Jahren an der Spitze der Freiwilligen und Werkfeuerwehren in der Region.

Was ist bisher passiert? Die Kandidaten für Tilz’ Nachfolge wurden jetzt vom Landrat Dr. Christian von Dobschütz bekanntgegeben. Interessiert und bereit für eine sechsjährige Wahlperiode sind:
– Florian Brandt aus Neustadt a.d.Aisch (Kreisbrandinspektor)
– Markus Stenglein aus Wilhelmsdorf (Kreisbrandmeister).

Wie läuft das ab? Am 21. März 2026 stimmen die Kommandant:innen und Werkfeuerwehrleiter:innen aller 170 freiwilligen Feuerwehren, zwei Werkfeuerwehren und einer Betriebsfeuerwehr ab – insgesamt 172 Wahlberechtigte. Die Wahl findet geheim statt. Danach braucht der/die Gewählte noch ein Okay von der Regierung Mittelfrankens.

Warum ist das wichtig? Im Landkreis engagieren sich mehr als 5.800 Frauen und Männer ehrenamtlich in der Feuerwehr – das Rückgrat der Daseinsvorsorge, wenn’s brennt, kracht oder das Wasser steigt. Der Kreisbrandrat oder die Kreisbrandrätin trägt nicht nur Verantwortung für Technik und Organisation, sondern auch für Ausbildung, Gesundheit und Motivation der Rettungskräfte. Landrat von Dobschütz betonte die Bedeutung dieses Amts und dankte den beiden Bewerbern schon jetzt für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Kommentar der Redaktion (ohne Anspruch auf Einzigartigkeit oder Genialität):
**Brandgefährlich demokratisch – Bock auf Flammenherz?**
Wer schon mal ins Schützenhaus zur geheimen Wahl getaumelt ist, weiß: Mit nassen Händen einen Zettel falten ist schwieriger als eine Ölspur auf der Aisch. Hier geht’s um die Spitze der Feuerwehr – und das im Ehrenamt! Während anderswo Politiker:innen schon bei einer Kaffeemaschine in Schweiß ausbrechen, wuppen unsere Helden in Rot das Leben zwischen Hausbrand und Maibaumaufstellen. Der absolute Wahnsinn: 5.800 Leute warten, ob demnächst Brandt oder Stenglein die Einsatzhose vorschreibt. Politik, wie wir sie lieben – alle sechs Jahre ein bisschen Schicksal. Glückwunsch an die Demokratie, die sogar im Blaulicht funktioniert: Wer es schafft, 170 Kommandant:innen unter einen Helm zu bringen, dem steht sowieso alles offen. Feuerwehr – hier brennt das Leben!

Lust auf mehr spannende, witzige und ehrliche Storys aus Mittelfranken? Dann checkt unsere anderen Berichte auf Facebook oder Instagram – diskutiert mit und bleibt dran!

Quelle & (c): https://www.kreis-nea.de/amt-verwaltung/veroeffentlichungen-formulare-co/aktuelles

Neustadt an der Aisch

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**Neustadt an der Aisch: Themen, die die Stadt bewegen!**

Im Neustädter Stadtrat stießen dieses Mal einige Themen auf lebhafte Diskussionen. Ein Feuerthema war das beliebte Feuerwerk in der Innenstadt, das zum zweiten Mal durch das erfolgreiche Verbot ersetzt wurde. Bürgermeister Klaus Meier lobte, dass sich „nahezu ausnahmslos“ alle daran gehalten hatten. Auch die Sicherheitsdienste sorgten für reibungslose Abläufe.

Ein weiteres Highlight: Das „Neustadt-Treffen“ vom 14. bis 17. Mai in Bergneustadt. Zum Stadtjubiläum lädt Neustadt zu einem großen Fest. Interessierte können sich ab sofort beim Stadtmarketing anmelden.

Der Feuerwehrkommandant Andreas Meyer bekam grünes Licht vom Stadtrat, und die Zustimmung zur Erhöhung des Festbierpreises auf 11,20 Euro 2027 sorgte für widersprüchliche Meinungen. Man einigte sich darauf, das Einweggeschirr-Verbot in alten Verträgen zu belassen.

Für die Tanzschule in der Parkstraße gibt es positive Nachrichten: Die Nutzungsänderung wurde genehmigt und Schallschutzauflagen werden besprochen.

Auch die Sanierung der Turnhalle der Grundschule steht im Fokus. Trotz finanzieller Engpässe erhofft sich die Stadt Fördermittel für die energetische Sanierung. Und: Das Baugebiet „Im Kirchhoffeld II“ hat die nächste Phase geschafft, trotz Bedenken über die Waldflächen.

Schließlich ist ein neues Kapitel in der Markgrafenhalle aufgeschlagen: Der Stadtrat debattierte über neues Mobiliar, wobei der Zuspruch für neue Stühle deutlich größer war als für Tische. Die alten Stühle seien längst „verbraucht“, und so wird versucht, sie trotz angespannter Haushaltslage zu ersetzen.

Zuletzt überzeugte ein Windenergieprojekt im Waldgebiet nahe Schellert: Ein Windrad hat die Genehmigung erhalten, und weitere sollen folgen. Teilnahmen an diesem und anderen Projekten müssen noch genauer besprochen werden, jedoch stehen nachhaltige Energien hoch im Kurs.

Was denkt ihr über diese Themen? Diskutiert mit uns! #Neustadt #Stadtrat #Umwelt #Energiewende #Lokalengag

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